Bücher mit dem Tag "schal"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "schal" gekennzeichnet haben.

41 Bücher

  1. Cover des Buches Das Paket (ISBN: 9783426199206)
    Sebastian Fitzek

    Das Paket

     (2.431)
    Aktuelle Rezension von: Carry1980

    Hammer, wie kann der Autor nur so wunderbar spannend schreiben. Gruselmomente pur. Schizophrener Verfolgungswahn und Zweifel! Auch dieser Fitzek Roman war nur innerhalb weniger Stunden ausgelesen! (Schon etwas her...)

  2. Cover des Buches Love to share – Liebe ist die halbe Miete (ISBN: 9783453360358)
    Beth O'Leary

    Love to share – Liebe ist die halbe Miete

     (636)
    Aktuelle Rezension von: bookish_autumn

    "Und plötzlich entscheidet das Herz Dinge, die sich der Kopf niemals vorgestellt hat..."

    Eine Wohnung in London ist kostspielig - überhaupt für eine Normalverdienerin wie Tiffany "Tiffy" Moore es ist. Im Internet wird sie auf eine Annonce aufmerksam, in der Leon Twomey eine/n Mitbewohner:in sucht. Zwar geht aus diesem Inserat hervor, dass sie sich niemals begegnen werden aber sie müssen das Doppelbett miteinander teilen. Tiffy hat keine andere Wahl und nimmt das Angebot an. Kann das Zusammenleben zwei völlig fremder Menschen funktionieren? 

    Als das Buch "Love to share - Liebe ist die halbe Miete" im Jahre 2019 veröffentlicht wurde, brach ein Hype um die Geschichte aus. Mich lässt sowas meistens kalt aber der Klappentext war derart erfrischend und originell, sodass ich das Buch letztendlich gekauft habe. Nachdem ich den Roman beendet hatte, fragte ich mich, wie man solch' eine geniale Idee vergeigen kann? Die Geschichte hatte definitiv Potenzial, allerdings hat mir die Umsetzung gar nicht gefallen. Die Namen Tiffy (erinnert mich an Fiffi - WUFF WUFF) und Gerty entsprechen nicht meinen Geschmack. Der Schreibstil von Beth O'Leary ist ganz ok - wobei ich sagen muss, dass mich die unvollständigen Sätze in Leons Kapiteln sehr genervt haben. Die Geschichte selbst war bis zu einen gewissen Grad vorhersehbar. Bevor ich noch eine Seite gelesen habe, wusste ich wie sie enden wird. Wer große Gefühle erwartet, wird enttäuscht sein - mir war es definitiv zu wenig.

    Grundidee TOP - Umsetzung FLOP!

  3. Cover des Buches Die Spiegelreisende – Die Verlobten des Winters (ISBN: 9783458177920)
    Christelle Dabos

    Die Spiegelreisende – Die Verlobten des Winters

     (549)
    Aktuelle Rezension von: Aleshanee

    Was für eine tolle Geschichte!
    Ich hab ja einiges an negativen Rezensionen dazu gelesen und meine Erwartungen waren dadurch etwas herunter geschraubt - da sieht man mal wie unterschiedlich die Meinungen sein können!

    Ophelia ist tatsächlich keine typische Heldin-Progatonistin. Ihr Aussehen ist ihr egal, sie ist schüchtern, ungeschickt und spricht immer sehr leise. Sie hat das Talent, sich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen, nicht aufzubrausen oder sich zu beschweren, sondern alles erst mal hinzunehmen und in Ruhe zu überdenken. Kein so schlechter Ansatz finde ich, denn Ophelia kann sehr gut unterscheiden, wann sie sich wehren muss und wann es keinen Zweck hat.
    Sie wirkt so unaufgeregt und in sich ruhend, weil ihr völlig egal ist, was andere von ihr halten und sie nur versucht, das Beste aus dem zu machen, das das Leben ihr beschert.
    Da hilft nunmal kein Sprüche klopfen, sondern ruhige Überlegtheit und damit auch eine gewisse Überlegenheit.

    Aufgewachsen ist Ophelia auf Anima. Einem Teil unserer Erde. Ja, einem Teil, denn unsere Erde gibt es in dieser zukünftigen Welt nicht mehr in einem Stück. Ein "Riss" hat sie auseinanderbrechen lassen und seit Generationen leben die Menschen auf den verschiedenen "Archen". Anscheinend haben sie dadurch auch unterschiedliche, magische Fähigkeiten entwickelt.
    Den Entwurf dieser Welten und der Magie fand ich sehr gelungen. Auch wenn die Autorin nicht zu sehr ins Detail geht oder erklärt, konnte ich mir alles perfekt vorstellen und mochte die vielen originellen Ideen.

    Ophelia kann z. B. lesen, eine Eigenschaft, die in ihrer Familie weitervererbt wird. Wenn sie Gegenstände berührt, liest sie deren Vergangenheit: wer sie berührt hat, was der derjenige in dem Moment gedacht oder empfunden hat usw. Außerdem hat sie noch die besondere Gabe, durch Spiegel zu reisen.

    Dass sie den ihr unbekannten Thorn von der Arche Pol heiraten soll, ist ihr überhaupt nicht recht, allerdings kann sie dem Urteil der führenden Frauen von Anima nichts entgegensetzen.
    Thorn ist dann auch ein sehr unnahbarer und schroffer Kerl, der scheinbar nichts mit ihr zu tun haben will - und so reist sie mit sehr gemischten Gefühlen auf seine Arche, auf der ihr allerhand Überraschungen zuteil werden.
    Ebenso für mich, denn die Handlung war für mich nie vorhersehbar, ständig gab es neues zu entdecken - ob Eigenheiten des Zusammenlebens auf der Arche, die zerstrittenen Familien, das Herrschaftsgefüge, die magischen Fähigkeiten, die hier vor allem oft für Intrigen benutzt werden ... das alles war für mich sehr spannend zu verfolgen!
    Auch wenn es keine action- oder temporeiche Handlung ist, war ich immer gebannt, was wohl als nächstes passiert und welches Geheimnis aufgedeckt wird.

    Die Autorin braucht auch wenig konstruierte Missverständnisse, um Konflikte zu schüren, sondern alles ergibt sich ineinander fließend und logisch aufgebaut.
    Die Figuren sind erfrischend anders als gewohnt und nicht unbedingt sympathisch; auch wenn natürlich einige auftauchen, die man ins Herz schließt.

    Ich war jedenfalls sehr begeistert und hab die Geschichte von der ersten bis zur letzten Seite genossen!
    Der Aufbau der Welt, die anschaulichen Beschreibungen, die undurchschaubaren Figuren, denen man nie so recht trauen kann und das Erforschen all der vielen Schliche und Winkelzüge, die durch verschiedene Ambitionen ein wahres Schlangennest machen, in das Ophelia hier so schonungslos geworfen wurde.

    Band 2 wird sicher bald bei mir einziehen - ich freu mich drauf, wie es weitergeht!


  4. Cover des Buches Die Spiegelreisende - Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast (ISBN: 9783458178262)
    Christelle Dabos

    Die Spiegelreisende - Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast

     (347)
    Aktuelle Rezension von: marilovesbooks2020

    #ausgelesen habe ich nun den zweiten Teil der Spiegelreisenden – „Die verschwundenen vom Mondscheinpalast“ und es war wieder sehr spannend mit Orphelia. 


    Faruk, das geistliche Oberhaupt des Pols, hat Orphelia zur Vize-Erzählerin des Hofes gekrönt, doch damit kann Orphelia sich nicht in Sicherheit wiegen, dass sie sich endlich in Ruhe einleben und leben darf. Schon bald bekommt sie anonyme Drohbriefe, die ihr nahelegen ihre Hochzeit mit Thorn abzusagen. Andernfalls würden schlimme Dinge geschehen. 

    Die schlimmen Dinge verwandeln sich schon bald in Wirklichkeit und Orphelia ist mitten drin in einer Suche um die Vermissten der Himmelsburg. 


    Fazit:

    Orphelia legt hier eine enorme persönliche Entwicklung hin. Sie ist viel mutiger und mehr durchsetzungsstark. Thorn, ihr Verlobter, ist leider immer noch kalt wie eine Hundeschnauze. Ich hoffe, das verbessert sich bald noch. 

    Auch hier fand ich das Worldbuilding wieder sehr toll. Man bekommt immer mehr Einblick in die Familien und die Zusammenhänge der Archen sowie die Fertigkeiten, die manche der Figuren in der Geschichte besitzen. Toll fand ich auch wieder sehr das Cover!


    Die Aufklärung des Rätsels, wie die Archen entstanden sind und wie es zum Riss kam, ist ein großer Teil des zweiten Bands. Ich schwimme dann mal weiter in meiner Tetralogie!


  5. Cover des Buches Die Spiegelreisende - Das Gedächtnis von Babel (ISBN: 9783458178279)
    Christelle Dabos

    Die Spiegelreisende - Das Gedächtnis von Babel

     (278)
    Aktuelle Rezension von: AnnYv

    In diesem Band begibt sich Ophelia auf der Suche nach Thorn auf die geheimnisvolle Arche Babel, wo alles ganz anders ist als gewohnt. Die Arche mit ihren strikten Vorschriften und heißen Klima stellt einen starken Kontrast zum Leben des Pols dar. Ohne ihre Identität preisgeben zu dürfen forscht Ophelia hier weiter nach dem geheimnisvollen "Gott", wobei sie mal wieder zwischen die Fronten diverser Konflikte gerät.

    Eine wirklich tolle Fortsetzung der Reihe. Dadurch, dass Ophelia auf der Arche Babel vorerst niemanden kennt, muss sie sich selbst durchschlagen, was wirklich zur Entwicklung ihrer Persönlichkeit beiträgt. Sie wird viel selbständiger und muss (noch mehr als früher) selbst für ihre Interessen einstehen. Von Thorn sieht man in diesem Band eher wenig, das machte mich aber nur noch neugieriger auf ihn und seine Ziele. 

    Anfangs war ich etwas enttäuscht, dass wir nicht mehr so viel vom Pol sehen, doch mit der Zeit habe ich Gefallen an der Arche Babel und ihren Familiengeistern gefunden. Sie wird sehr detailliert beschrieben und hat wie der Pol ihre eigenen gesellschaftlichen Probleme.

    Die Charakterentwicklung zusammen mit dem tollen, bildhaften Schreibstil von Christelle Dabos machen Teil 3 zu einer gelungenen Fortsetzung der Reihe.

  6. Cover des Buches Die Spiegelreisende - Im Sturm der Echos (ISBN: 9783458178583)
    Christelle Dabos

    Die Spiegelreisende - Im Sturm der Echos

     (224)
    Aktuelle Rezension von: Sabrysbluntbooks

    Band 4 und Finales Band der Spiegelreisenden, man begleitet Ophelia und Thron die sich näher gekommen sind, jedoch sind die Risse in den Archen immer grösser und sie müssen mit ansehen wie die Welt Stück für Stück unter geht...

    Das Buch startet sehr interessant und ich mochte die zarte Liebesgeschichte zwischen den beiden Protagonisten. Der Schreibstil und das Setting waren auch hier wieder wundervoll, sodass man schnell wieder in die Geschichte kommt, wobei ich sagen muss ist ja noch nicht lange her seit ich den Vorgänger gelesen habe ;)

    leider war es mir ab der Mitte etwas langatmig und die Geschichte hat sich gezogen, dazu kam, dass es verwirrend war mit diesen Umkehrungen etc. Ich konnte zwar den Überblick behalten, mir hat aber der Zusammenhang zwischen den Charakteren und den Vorbänden mit dieser Geschichte gefehlt... Die Geschichte baute sich zwar über die 4 Bände auf, jedoch war mir der Plot um das Finale irgendwie nicht ganz ausgedacht, da hätte man weit mehr daraus machen können. 

    Trotzdem war das Buch in Ordnung und unterhaltsam, mir gefiel das Setting wieder enorm, auch der Teil mit den Familienkräften und den Gegenstände die durch den Animismus zum leben erweckt werden...

    Für alle die Gerne in eine wundervolle Fantasy-Reiche Welt eintauchen, mit einer zarten Liebesgeschichte, wundervollen und etwas kantigen Protagonisten

  7. Cover des Buches Jäger der Nacht (ISBN: 9783802581625)
    Nalini Singh

    Jäger der Nacht

     (596)
    Aktuelle Rezension von: --Sarah---

    Tolle Fortsetzung der Geschichte. Finde es auch gelungen, dass die Protagonisten wechseln

  8. Cover des Buches Zusammen ist man weniger allein (ISBN: 9783570197134)
    Anna Gavalda

    Zusammen ist man weniger allein

     (3.317)
    Aktuelle Rezension von: Zahn-Fee

    Ein interessantes Buch mit besonderen Protagonisten, welche sich im Zusammenleben mit all ihren verschiedenen Charakteren und  Eigenarten doch irgendwie ergänzen. Herzerwärmend, wie diese Menschen schliesslich den Weg aus ihrer Einsamkeit finden. Ausserdem eine Hommage an Paris, diese Stadt kann ich mir nun recht gut vorstellen, obwohl ich noch nie dort war. Eine schöne Lektüre, ich habe mich keine Sekunde gelangweilt.


  9. Cover des Buches Schneemann (ISBN: 9783548290096)
    Jo Nesbø

    Schneemann

     (879)
    Aktuelle Rezension von: IrinaAnna0909

    Wieder ein neuer spannender Fall für den Draufgänger und Underdog Harry Hole. Was haben Neuschnee, verschwundene, untreue Ehefrauen, ratlose Ehemänner und zurückgelassene Kinder gemeinsam? - Sie alle sorgen dafür, dass der Schneemann wieder auftaucht. Im aktuellen Fall muss Harry Hole den wohl ersten Serienmörder Norwegens erwischen und lässt sich dabei auf ein tödliches Katz- und Mausspiel ein. Eine vorbelastete Ermittlerin, schweigende Ärzte und sein Alkoholismus machen die ganze Suche nach dem Mörder nicht einfacher, wobei dieser immer ganz nah bei ihm ist. 


    Hierbei handelte es sich um das erste Buch von Nesbo, welches ich gelesen habe. Ein großer Fehler, welcher meinerseits begangen wurde:

    Ich habe den Kinofilm angesehen, bevor ich das Buch gelesen habe ... 

    Dementsprechend ging die Kernfunktion eines Krimis, der mich doch eher an einen Thriller erinnert, verloren - und zwar das Lösen des Falles, während des Lesens. Jegliche falschen Spuren, welcher Nesbo gelegt hat, wurde durch mein Spoilerfilmvorwissen bereits erahnt und als Sackgasse erkannt, wordurch das Lösen des Falles nicht mehr wirklich möglich war - immerhin habe ich mir gemerkt, wer der Täter und was sein Motiv war! Dieses Ansehen meinerseits, war also ein Fehler von mir - hat das Erlebnis aber nicht geschmälert. 

    Ein Punkt, welcher mich etwas "gestört" hat, waren so mancher norwegische Ortsname oder Vornamen bzw. Nachnahmen, wenn man nicht gerade weiß,, wie man "Trygve" ausspricht, entwickelt man seine eigene Lesart von den Namen und muss sich diese dann merken für das restliche  Buch, was teilweise etwas blöd ist - immerhin ist man sich bewusst, dass man es vermutlich nicht richtig im Kopf ausspricht, aber für die richtige bzw. für meine falsche Aussprache kann der Autor ziemlich wenig, daher auch hier kein Punkteabzug. 


    Alles in Allem, kann ich das Buch jeden empfehlen, der Lust auf einen norwegischen Krimi hat :) 

  10. Cover des Buches Geschöpf der Finsternis (ISBN: 9783802581328)
    Lara Adrian

    Geschöpf der Finsternis

     (890)
    Aktuelle Rezension von: Argentumverde

    Der 3. Teil der Midnight Breed Reihe schließt in der Handlung nahtlos an den 2. Band an. Diesmal geht es um Vampir Tegan und Elise, die erst vor Kurzem ihren Sohn Camden dank der von Marek in Umlauf gebrachten Drogen verloren hat. Nun verwendet sie ihre ganze Kraft darauf gegen Mareks Handlanger vorzugehen. Aber es ist Tegan der ihr das Leben rettet, als sie in einen Hinterhalt gerät.

    Nachdem der Vorgänger mich fast zum weglegen der Reihe gebracht hat, macht dieser Teil vieles wieder gut. Nicht nur die beiden Hauptprotagonisten überzeugen mit einer emotionalen und fesselnden Entwicklung ihrer Beziehung, sondern auch die Story bekommt neue Fahrt und wird spannender. 

    Positiv empfand ich auch diesmal  die Einführung neuer Figuren, Nebenrollen, die tiefer beleuchtet wurden und auch mehr Einblicke in die Entwicklungsgeschichte der Vampire und die Hintergründe von Marek und Seinesgleichen.
    Einzig der doch plötzlich recht knappe Schluss, war mir fast ein wenig zu einfach, berücksichtigt man die Kraft und Stärke, die Marek zuvor zugeschrieben werden.

    Mein Fazit: Der 3. Teil ist wie immer gut zu lesen dank flüssigem Schreibstil, überzeugt aber auch in der Story und dank zweier interessanter Protagonisten. Bis auf ein paar kleine Längen und ein für mich nicht ganz passgenauen Schluss, hatte ich diesmal viel Spaß am Lesen und werde nun auch Band 4 in die Hand nehmen.

  11. Cover des Buches Im Schatten der Wälder (ISBN: 9783442377718)
    Nora Roberts

    Im Schatten der Wälder

     (147)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    Fiona ist vor Jahren einem Serienkiller entkommen und hat ein neues Leben als Hundetrainerin auf einer kleinen Insel angefangen. Als sie den Welpen von Simon unterrichetn soll, schließt sie nicht nur den Hund schnell in ihr Herz, sondern auch dessen Halter. Doch dann beginnt das Grauen für Fiona erneut, als ein Nachahmungstäter zu morden beginnt.

    Mir hat die Geschichte und die Protagonisten sehr gut gefallen. Ich habe nach Beendigung des Buches richtig das Gefühl einiges über Hundeerziehung gelernt zu haben und das mag ich, wenn man aus Geschichten etwas mitnehmen kann.

    Fiona und Simons Beziehung fand ich erfrischend unkompliziert, da sich hier das Drama um die neuen Morde und die Bedrohung für Fiona drehte. Allerdings kam für mich die Auflösung zum Schluss zu schnell, dafür das das Buch über 500 Seiten hat, da hätte ich mir etwas mehr Spannung gewünscht.

    Alles in allem war das eine spannende und unterhaltsame Geschichte, bei der man merkt wie gut die Autorin recherchiert hat (zumindest für mich als Laien). Wenn jetzt hier und da ein paar Längen weniger wären und das Ende nicht zu schnell fertig gewesen wäre, dann wäre die Geschichte für mich perfekt gewesen.

  12. Cover des Buches Nevermore (ISBN: 9783785573891)
    Kelly Creagh

    Nevermore

     (125)
    Aktuelle Rezension von: bandmaedchen
    Cover
    Lustigerweise konnte mich das Cover nie besonders überzeugen, weshalb ich in der Bibliothek sicher 10mal daran vorbeigelaufen bin, bis ich es mal in die Hand genommen habe.
    Auch dann habe ich es ein paarmal wieder zurückgestellt, bis es mich vor einer Woche dann doch neugierig gemacht hat - zum Glück!

    Charaktere
    Isobel und Varen (ich liebe diesen Namen übrigens sehr) - sie könnten nicht verschiedener sein. Isobel ist Cheerleaderin, beliebt, ist mit Quarterback Brad zusammen - kurzum, sie würde nie mit Varen Zeit verbringen, der sich immer schwarz anzieht, seine Augen schminkt, ständig sein kleines Notizbuch dabei hat und nur mit den Goths der Schule abhängt. So klischiert das klingen mag, die Charaktere sind für mich ein Grund, weshalb mir das Buch so gut gefallen hat.
    Anfangs sind sich die zwei auch zuwider, und ich habe mehr als die Hälfte des Buches gebraucht, bis ich mir sicher war, dass die zwei doch noch zusammenfinden.
    Varen ist für mich bis zum Ende des Buches ein Mysterium, man erfährt zwar mit der Zeit was in seinem Kopf vorgeht, aber es wird nie alles erklärt, Isobel bzw der Leser steht bis ziemlich am Ende des Buches eher ratlos da.
    Auch die anderen Charaktere sind gut ausgearbeitet, die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen dabei so oft, ich musste mich oft wirklich zusammenreissen nicht laut rauszuschreien, so mitgefühlt habe ich.

    * kurzer Fangirl-EInschub für Varen * SPOILER, einfach überspringen
    Ich weiss wirklich nicht, wieso ich so auf Varen anspringe haha, Emos sind nicht so mein Ding. Aber ich glaube ich habe mir einfach so ein wenig meine eigene Vorstellung von ihm zusammengebastelt (nicht so wie auf den englischen Covers!). Die Tatsache, dass er schwarze Haare,  ein Lippenpiercing, grüne Augen, Ketten an seiner Hose und ein Notizbuch, in das er zeichnet und schreibt, hat, ist für mich einfach 120% haha.
    Ausserdem ist sein Name einfach geil, sind wir mal ehrlich, ich meine Varen zergeht doch auf der Zunge wie Karamell, oder?! Und die Tatsache, dass er nicht so einfach zu knacken ist, bzw nicht der typische Bad Boy, der dann plötzlich Gefühle entwickelt ist, ist umso besser. Man merkt von Anfang an, dass er mit einem Fuss nicht mehr in dieser Welt ist - unglaublich gut geschrieben.

    * SPOILER und Fangirl-Moment Ende *

    Story
    Anfangs getarnt als eine typische "Highschool-Teenie-Drama-Lovestory" entpuppt sich diese Geschichte als ein Fantasy-Drama der Extraklasse, die mich, nebenbei erwähnt, dazu gebracht hat Poe zu lesen! Dadurch, dass man nur Isobels Seite der Geschehnisse lesen kann, bleibt man bis zum Ende eher im Dunkeln, was all die düsteren Geheimnisse um Varen angeht. Wie Edgar Allan Poe in diese Geschichte eingearbeitet wurde, finde ich einzigartig und genial! Ein weiterer Punkt, der dieses Buch zu einem meiner absoluten Lieblinge macht. Es ist zwar ein Teenie-Buch, macht dabei aber keinesfalls eine kindische Falle, im Gegenteil, die Story, das Zusammenknüpfen von Fantasie und Wirklichkeit, der Einbezug von Poes mysteriösem Tod - all dies macht dieses Buch einzigartig und absolut lesenswert!

    * SPOILER *
    Ich glaube ich muss nicht erklären, dass der Cliffhanger am Ende mich komplett zerstört hat - vor allem weil ich dachte, es gibt nur einen Band! Leider gibt es die Folgebände nur auf Englisch (kein Hindernis), mit Covers, die mir noch weniger gefallen hahahaaha, aber naja, das hält mich nicht davon ab zu erfahren, wie es um Varen und Isobel weitergeht!


    Fazit
    Eine absolute Leseempfehlung, eine romantische, mystische, geheimnisvolle und durchdachte Geschichte, die soviel mehr zu bieten hat, als die Teenie-Story, als die sie anfangs erscheint.
    P.S. Falls es euch interessiert, lest Poe vorher - ich bin mir sicher, einem fallen beim Lesen einige Details auf, die mir nicht aufgefallen sind.
  13. Cover des Buches Bob, der Streuner / Bob und wie er die Welt sieht: Zwei Bestseller in einem Band (ISBN: 9783404608829)
    James Bowen

    Bob, der Streuner / Bob und wie er die Welt sieht: Zwei Bestseller in einem Band

     (954)
    Aktuelle Rezension von: Jana_hat_buecher

    Zehn Jahre lebte James Bowen als Drogenabhängiger teilweise obdachlos in London. Eines Tages findet er vor seiner Haustür einen verwahrlosten roten Kater, den er Bob tauft und kümmert sich um ihn. Bob gibt James eine Aufgabe und so gelingt es James einen regelmäßigen Tagesablauf zu gestalten, seiner Arbeit regelmäßig nachzugehen und clean zu werden. Das Buch ist auf jeden Fall etwas für Katzenliebhaber - alle anderen fragen sich wahrscheinlich warum der Autor Gespräche mit dem Kater führt. Ich fande das Buch sehr unterhaltsam. Eine leichte Lektüre für zwischendurch, die einem das Herz während dieser kalten Jahreszeit erwärmt und die zeigt, dass ein Tier dem Menschen zu einem positiveren Leben verhelfen kann. Das eine Katze so zutraulich sein kann und ihrem Besitzer auf Schritt und Tritt folgt, hätte ich aber trotzdem niemals für möglich gehalten...

  14. Cover des Buches Gnadenfrist (ISBN: 9783453433922)
    Mary Higgins Clark

    Gnadenfrist

     (96)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Eine Frau wird umgebracht. Ihr kleiner Sohn muss dabei zusehen. Steve, der Vater des Jungen, fordert öffentlich die Todesstrafe für den vermeintlichen Mörder, doch dann stellt eine spektakuläre Entführung die Ermittlungen auf den Kopf. Während der Entführer sein teuflisches Vorhaben in die Tat umsetzt, führt die Polizei einen dramatischen, scheinbar aussichtslosen Kampf gegen die Zeit.

  15. Cover des Buches Die Nacht der Raben (ISBN: 9783499244773)
    Ann Cleeves

    Die Nacht der Raben

     (65)
    Aktuelle Rezension von: Zsadista

    Auf den Shetland Inseln ist Winter. In der Silvester Nacht ist Magnus Tait alleine, wie immer. Er bleibt auf, auch wie immer, in der Hoffnung, es kommt doch noch jemand bei ihm vorbei und wünscht ihm ein „Frohes neues Jahr“. 

     

    Magnus ist ein Einsiedler und alle meiden ihn. So scheint es auch dieses Jahr keinen Menschen zu ihm zu treiben um ihm „Hallo“ zu sagen. Und doch klopft es auf einmal an seiner Tür. Als er aufmacht, stehen zwei junge hübsche Mädchen vor ihm. Er bittet sie herein und sie trinken etwas zusammen. Magnus schwebt auf Wolke Sieben. 

     

    Fran Hunter ist von London auf die Shetland Inseln gezogen. Dort wohnt sie mit ihrer Tochter Cassie in einem alten Haus. 

     

    „Die Nacht der Raben“ ist der erste Teil einer Krimireihe aus der Feder der Autorin Ann Cleeves. 

     

    Mehr als oben erwähnt kann ich zum Inhalt nicht sagen, da ich das Buch auf Seite 35 zugeklappt habe und ich werde es auch nicht wieder öffnen. 

     

    Gut, mein Fehler war, dass ich dachte, dass Fran eine Ermittlerin, Polizistin oder Kommissarin ist. Ist sie nicht und ich mag keine Krimis, in denen Leute privat herum schnüffeln. Aber das war nicht der Punkt, warum ich aufgehört habe zu lesen. 

     

    Die ersten drei Kapitel waren schon nicht fesselnd oder spannend geschrieben. Es interessierte mich förmlich überhaupt nicht, ob Tait jetzt das Mädchen ermorden würde oder nicht. Auf jeden Fall wird er deswegen mal gleich verhaftet. Steht zumindest so in der Inhaltsangabe. 

     

    Warum ich aufgehört habe, war Fran selbst. Sie tritt in Kapitel vier mit Seite 30 auf den Plan. Ab da ging sie mir gehörig auf den Senkel. Kapitel vier fängt unten mit ein paar Zeilen an. Da sagt sie schön, sie hat ein Auto, fährt aber nicht damit, weil Erderwärmung, Umweltschutz und so. Gut. Auf der nächsten Seite erzählt sie, sie hat einen Kohleofen im Haus. Hätte auch einen Elektroherd, aber den mag sie nicht. Sie heißt lieber mit Kohle. Na, das nenne ich einmal Ironie. Fährt kein Auto, heizt aber mit Kohle lieber als mit Strom. 

     

    Auf Seite 32 erzählt Fran, dass sie ein frühreifes kleines Monster, ihre Tochter Cassie,  heran gezüchtet hat. Das kleine fünfjährige Mädchen ist oft laut und rechthaberisch. Und wie toll das Leben in der Bucht für sie und Cassie ist. Es gäbe kaum einen besseren Ort für ein Kind großzuziehen. 

     

    Unten auf Seite 32 und auf 33/34 zieht die liebe Fran dann über die Klassenlehrerin von Cassie her. Was ihr einfällt, zu ihr als Mutter zu sagen, dass es toll wäre, wenn Cassie beim ersten Mal hören würde, wenn man ihr was sagt und man ihr nicht ewig detailliert erklären müsste, warum sie jetzt dies oder das tun sollte. Wer hat gesagt, sie zieht ein frühreifes kleines Monster auf? Und die Lehrerin darf natürlich nichts dazu sagen. Nein, sie geht die Lehrerin an, weil sie ihre tolle Methode der Kindererziehung in Frage stellt. Boah, nerv. Wobei sie ihre Tochter gleich danach wieder sieht, dass sie wie eine russische Prinzessin auf ihrem Schlitten thront. 

     

    Mal abgesehen davon, dass sich Fran auch aufregt, weil die Lehrerin nicht zufrieden damit ist, dass sie jeden Morgen Cassie zu spät in die Schule bringt. Ja, wie kann die Lehrerin das auch tadeln. 

     

    Seite 35 ist dann die Kleidung der Lehrerin dran. Schließlich hat Fran nach ihrem Studium als Assistentin in der Moderedaktion einer Frauenzeitschrift gearbeitet. Es würde Mrs. Henry nicht schaden, einmal zu einer Stilberatung zu gehen. Ui, es kocht bei mir langsam über. 

     

    Auf Seite 36 überlegt Fran, dass sie nicht viel vom Auswendiglernen hält und sie Cassie vielleicht nicht doch lieber in London in eine Waldorf-Schule geschickt hätte. Hätte, hätte, Panzerkette. Nerv. Ja, wäre sie in London geblieben, wäre den Leuten auf den Shetland Inseln wohl so einiges erspart geblieben. 

     

    Mittig der Seite sinniert sie dann über Magnus, den Einsiedler. Wenn sie an seinem Haus vorbei gehen, winkt er öfters. Und EINMAL hat er Cassie ein Bonbon gegeben. Boah, erratet ihr, was jetzt kommt? Genau, Fran hasst es, denn Cassie darf keine Süßigkeiten essen. Zucker besteht schließlich nur aus leeren Kalorien, ganz zu schweigen von der Kariesgefahr. 

     

    So, und an dieser Stelle war es das für mich endgültig. Fünf Seiten Fran Hunter zu ertragen ist mehr, als meine Nerven aushalten. Die nächsten 392 Seiten würde ich mit ihr nicht aushalten. Und da ich davon ausgehen kann, dass sie auf den nächsten zwei Seiten niemand ermordet, lese ich lieber das nächste Buch in meinem Regal. 

     

    Manchmal, ja meistens eigentlich, frage ich mich auch, hat der berühmte Autor, der auf dem Cover eine lobende Kritik abdrucken lässt, das Buch wirklich auch gelesen? Oder bekommt er einfach nur Geld, dass man so etwas drucken darf? Egal, Geschmäcker sind zum Glück ja verschieden. Und mein Geschmack ist so ein Laberama nun wirklich nicht. 

  16. Cover des Buches Blut von meinem Blut (ISBN: 9783499241420)
    Declan Hughes

    Blut von meinem Blut

     (63)
    Aktuelle Rezension von: vormi
    Der Klappentext hört sich richtig gut an. Wie ein spannender Thriller mit ein bißchen Irland-Romantik und ein Protagonist, der lange nicht zu Hause war und dadurch bestimmt ein paar Altlasten aufarbeiten muß. Leider sind doch zuviele Längen in der Geschichte und dadurch kann ich nur 4 Sterne geben.
  17. Cover des Buches Die Wahrscheinlichkeit des Glücks (ISBN: 9783492308212)
    Gisa Klönne

    Die Wahrscheinlichkeit des Glücks

     (38)
    Aktuelle Rezension von: fraeulein_lovingbooks
    Inhalt

    Die Astrophysikerin Frieda Telling glaubt nicht an Schicksal, sie verlässt sich lieber auf ihre Berechnungen. Doch als ihre Tochter Aline am Tag ihrer Verlobung vor ein Auto läuft und ins Koma fällt, wird ihr geordnetes Leben aus den Angeln gehoben. Offenbar hat das Geschenk von Friedas Mutter Aline völlig verstört: ein zerrissenes rotes Halstuch. Kann ein Stück Stoff so viel Macht haben? Gab es eine geheime Liebe im Leben von Friedas Mutter? Um Aline zu retten, muss Frieda über all ihre Schatten springen. Und sich dem Thema Liebe noch einmal ganz neu stellen.
    (Quelle: Klappentext)

    Meine Meinung

    Die Geschichte fing in meinen Augen sehr vielversprechend an: Frieda begegnet nach langer Zeit des Nicht-Sehens ihrer Tochter (Aline) wieder. Diese hat sie zu einer Aufführung, in der sie mitspielt eingeladen und möchte ihr im gleichen Zug den neuen Mann (Jan) an ihrer Seite zeigen. Die beiden haben sich vor kurzem verlobt. Frieda ist über diese Entwicklung nicht sonderlich begeistert und man merkt schnell, das das Verhältnis zwischen der Mutter und der Tochter lange sehr unterkühlt war.
    Am Abend des Wiedersehens wird Aline in einen Unfall verwickelt – lange ist es nicht klar, ob sie überleben wird. Jan und Frieda bleiban an ihrer Seite. Auch die Eltern von Jan bieten mentale Unterstützung. Zusätzlich kommt der Mann von Frieda aus den Staaten nach Deutschland und auch der Vater von Aline findet den Weg zu seiner Tochter.
    Bis dahin konnte mich die Story wirklich überzeugen, auch wenn mich die Kapitel aus Sicht des Schriftstellers (Arno) sehr irritiert und genervt haben. Es war in meinen Augen wirklich nicht interessant, wie er seinen Tagesablauf bestreitet.
    Nachdem Aline ein paar Tage im Koma lag und Frieda herausfindet, das sie aufgrund von einem zerschnittenen Kopftuch vor ein Auto lief, ging es für mich beim Lesen bergab.
    Das Buch liest sich ab hier wie eine Aneinanderreihung von Kurzgeschichten, die stellenweise vor Kitsch und unrealistischen Begebenheiten, die im wahren Leben nie so ablaufen würden, trotzte. Für mich war das kein Lesevergnügen.

    Mit den Charakteren wurde ich leider überhaupt nicht warm – für mich blieben sie alle sehr oberflächlich und uninteressant. Keiner der Hauptprotagonisten hatte die richtige Tiefe um eine Beziehung zu ihm aufzubauen – die Handlungen wirkten in sich nicht stimmig und langweilten mich sehr. Ich hätte das Buch sehr gerne abgebrochen, aber da es eine Rezensionsexemplar ist, habe ich nicht aufgegeben und mich durch die Kapitel gequält. Im Nachheinein hätte ich besser abbrechen sollen.
    Auch wenn das Kriegstrauma ein (für mich) interessantes Thema ist, ließ es mich hier kalt. Die Beschreibung erinnerte mich an eine Geschichtsunterrichtseinheit in der Schule und nicht an eine spannende Erzählung.
    Auch die Liebesgeschichten rund um Frieda, Graham, Paul und Arno wirkte zu übertrieben und war einfach nur ermüdent. Wie auch der Schreibstil, die gesamte Lesezeit war ein Kampf gegen die Langeweile.

    Leider kann ich keine Lese- oder Kaufempfehlung aussprechen, weil mir die Geschichte überhaupt nicht zugesagt hat.

    Schönstes Zitat

    „Man darf sich nicht täuschen lassen von dem, was man erwartet.“
    (Vater von Frieda, S. 242)

     Sterne


  18. Cover des Buches In den Armen des Windes (ISBN: 9783404172481)
    Caroline Roth

    In den Armen des Windes

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Zeckentodesengel
    Die anschaulichen Beschreibungen von Gefühlen und gegebenheiten, wie zum Beispiel die Umgebung oder die verschiedenen Stiuationen werden duch schöne metaffern geformt und begleitet.
    So geben Liebevoll gestaltete Setze einen ersten Einblick in das Buch.
    Vom ersten Moment an wird der Charakter von Fleur deutlich, die sich sampft mit ihren Rosen beschäftigt, obwohl sie doch weis das sie diese niemals wiederesehen wird.
    Sie wird als liebevolle und doch starke Frau dagestellt die zwar sehr traurig ist,  aber doch nicht den Mut verliert.
    Diese charkterstärke zieht sich durch das gesamte Buch.
    Ich konnte mir genau vorstellen wie sich die Frau in den verschieden, teils sehr schwieriegen Situationen gefühlt haben muss und ich kann auch verstehen wie sie es schaffen konnte diese Zeiten zu überstehen und gestärkt aus ihnen hervor zu tretten.
    Ihr Charakter, ihr ganzes Wessen hat es mir als leser nicht erlaubt Fleur auch nur eine Sekunde als schwache Frau zu sehen, auch wenn es einige stellen in dem Buch gibt an denen diese schwäche angedeutet wird. 

    Besonders gut hat es mir gefallen das die Personen und ihre Geschichten im Vordergrund standen. Die Gefühle die sich unter den einzelen Charaktern aufbauten, haben sich realistisch entwickelt und wurden nicht durch unnütze Sexsenen als gegeben erachtet, so wie es leider viel zu offt in anderen Büchern der Fall ist.

    Der Schreibstiell ist sehr flüssig, leicht zu lesen und liess mich nicht mehr los.
    Einfach ein sehr lesenswertes Buch.

  19. Cover des Buches Shadow and Bone Trilogy (ISBN: 9781250196231)
    Leigh Bardugo

    Shadow and Bone Trilogy

     (131)
    Aktuelle Rezension von: Deiona

    Ich habe mich schon ein wenig in diese Bücher verliebt. Eine spannende Trilogie, die nahtlos von einem in in das nächste Buch übergeht und Ereignisse schlüssig und nachvollziehbar erzählt. Die Charaktere haben alle ihre Stärken und Schwächen, was sie so interessant macht. Viele interessante zwischenmenschliche Dynamiken, welche manchmal besser, manchmal weniger gut herausgearbeitet wurden. Am Ende realisieren einige, dass Zusammenarbeit doch wichtiger ist als zwischenmenschliche Konflikte.

    Viele Ereignisse passieren parallel zueinander und diese werden durch verschiedene Quellen gut zusammengefasst. Die inneren Konflikte der Protagonistin sind spannend und verleihen ihrem Charakter Tiefe, aber verlieren sich teils etwas und werden ein wenig repetitiv. Jedoch machen sie diese Bücher auch aus.

    Das Ende zeichnete sich zwar ab, aber verlief dann doch etwas anders als erwartet. Insgesamt war es ein versöhnliches Ende, welches mich jedoch nicht völlig zufrieden stellte und einige Fragen offen liess. Gut, dass es noch weitere Bücher in diesem Universum gibt.

    Bei allen drei Büchern tat ich mich etwas schwer damit, dass die Action manchmal etwas auf sich warten liess, und dann so schnell zu Ende ging, dass man die Stelle nochmals lesen musste, um zu verstehen, was eigentlich überhaupt passierte. Etwas ausführlichere Beschreibungen wären am Ende jeweils hilfreich gewesen und hätten am Anfang etwas kürzer ausfallen sollen. Zudem wurde man am Anfang ein wenig ins kalte Wasser geworfen und ein wenig mehr Beschreibung der Fantasy-Welt hätte mir gefallen.

  20. Cover des Buches Häkelideen mit Granny Squares (ISBN: 9783772467387)
    Stephanie Göhr

    Häkelideen mit Granny Squares

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus
    Da ich sehr gerne häkel und immer wieder auf der Suche nach neuen Ideen bin, kam mir dieses Buch gerade gelegen, da ich ich Granny Squares sowieso ganz toll finde. Nach kurzem hineinblättern stand für mich fest, dass ich dieses Buch besitzen muss und ich habe es bis heute nicht bereut. Sicherlich ist dieses Buch nicht etwas für jedermann, aber es ist eine sehr gute Grundlage, wenn man seine ersten Schritte mit Granny Squares wagen möchte. Bereits zu Beginn des Buches werden einfache bis kompliziertere Squares Schritt für Schritt in Wort und Häkelschrift erklärt, sodass kaum eine Frage offen bleibt. Wer sich dann in das System eingefuchst hat, kann sehr schöne Modelle aus diesem Buch nachhäkeln. So gibt es zum Beispiel die Möglichkeit Decken, Kissen, Schals, Mützen und anderes zu häkeln. Ich persönlich finde Kissen und Decken natürlich am besten, würde aber nie und nimmer auf die Idee kommen und einen Kleiderhaken mit Grannys zu behäkeln, weil ich denke, dass das Tünneff ist. Auf so etwas muss man natürlich in dem Moment stehen. Was sich auch sehr schwer gestaltet, ist, dass manche Garne nicht mehr erhältlich sind. Man sollte also unbedingt mitsamt der Anleitung in den Wolleladen des Vertrauens gehen und sich mit Alternativen beraten lassen. Empfehlen kann ich dieses Buch allen häkelwütigen Menschen, die viel und gern häkeln und natürlich immer mal etwas Neues ausprobieren möchten. Wer wenig Geduld hat, sollte allerdings die Finger von den Squares lassen, da viel zusammen- und vernäht werden muss. ;-)
  21. Cover des Buches Hochzeit zu verschenken (ISBN: 9783641175375)
    Sophie Kinsella

    Hochzeit zu verschenken

     (510)
    Aktuelle Rezension von: FranziDieBuechertante

    Becky lebt in New York, arbeitet als Einkaufsberaterin bei "Barneys" und jetzt geht auch noch ein Traum für sie in Erfüllung: Ihre große Liebe Luke Brandon macht ihr einen Heiratsantrag. Ihre Mutter ist sofort Feuer und Flamme und plant eine Hochzeit zuhause in England. Aber Lukes Mutter hat da andere Pläne: Die Hochzeit soll ein großes gesellschaftliches Ereignis im Plaza werden. Beide wissen nichts von den Plänen der Anderen. 

    Becky lehnt diese Idee erst mal ab, aber so bald sie im Plaza ist und sieht, was es alles für Möglichkeiten gibts, ist die Entscheidung nicht mehr so leicht ... 

    Dieser Teil hat es mir schwer getan. Die ganze Geschichte um die zwei Hochzeiten fand ich sehr übertrieben. Die Lösung des Problems war da nicht besser. Sehr gut hat mir gefallen, dass die Beziehung zwischen Luke und seiner Mutter etwas vertiefter dargestellt wurde. 

  22. Cover des Buches Die Frau mit dem roten Schal (ISBN: 9783746633022)
    Michel Bussi

    Die Frau mit dem roten Schal

     (132)
    Aktuelle Rezension von: Bibliomania
    "Die Frau mit dem roten Schal" ist bereits mein viertes Buch von Michel Bussi und ich muss mal wieder feststellen, dass dieser Autor es unglaublich gewitzt schafft spannende Romane zu schreiben. 
    Jamal ist Pfleger in einer psychiatrischen Klinik und bereitet sich in seinem Urlaub in Yport auf den härtesten Lauf in den Bergen vor, als Paralympic, denn Jamal hat eine Beinprothese. Beim Joggen sieht er eine junge, wunderschöne Frau an den Klippen stehen, doch bevor er sie zurück in Sicherheit ziehen kann, springt sie von der Klippe. Er ist fassunslos, doch Gott sei Dank gibt es zwei weitere Zeugen, die gesehen haben, wie die Frau sprang. Doch irgendwie wollen die beiden Zeugen plötzlich gar nichts mehr gesehen haben und Jamal wird zum Hauptverdächtigen. Er versucht auf eigene Faust seine Unschuld zu beweisen und hat glücklicherweise Mona auf seiner Seite, die er in Yport kennenlernt. Doch nach und nach läuft die Geschichte aus dem Ruder und auch Mona scheint ihn für schuldig zu halten.
    Wie ein weiterer Krimi, ohne dass es als solcher deklariert ist. Das gefällt mir!
    Jamal ist ein sympathischer junger Mann. Man geht mit ihm auf die Suche, wundert sich mit ihm und fängt mit ihm an zu zweifeln. Bussi stellt alles sehr plastisch da, man kann die Klippen in der Normandie nahezu sehen, den Wind in der Nase spüren, die Kälte, die durch einen hindurchweht und Jamals Entsetzen bereifen, als er immer mehr zum Schuldigen wird und niemand ihm glaubt.
    Und irgendwie auch aktuell, denn Jamal ist Afrikaner und es scheint für die Einheimischen klar, dass ein Ausländer einen Mord begangen hat.
    Bussi baut immer wieder neue Wendungen ein und wenn man das Gefühl hat des Rätsels Lösung zu kennen, wird man doch wieder überrascht. Erneut ein wirklich gelungener Spannungsroman.
  23. Cover des Buches myboshi Häkel-Street-Style (ISBN: 9783954530342)
    Thomas Jaenisch

    myboshi Häkel-Street-Style

     (29)
    Aktuelle Rezension von: sommerlese

    Im Becker Joest Volk Verlag erscheint "myboshi Häkel-Street-Style" von Thomas Jaenisch und Felix Rohland. 

    "Häkeln ist das neue Yoga", so lautet der Leitsatz der beiden Erfinder dieses Labels. Weil die junge Generation mit online-Aktivitäten eher keine vorzeigbaren Ergebnisse vorweisen kann, ist Häkeln eine wunderbare Alternative, die mit einer fertigen Mütze auch Erfolgserlebnisse mit sich bringt. Bunte Mützen sind jetzt ein positiver Trend und auch Männer greifen inzwischen zu Wolle und Häkelnadel.     


    Früher häkelten nur Frauen und besonders die Omas, heute ist es ein Trend und nennt sich gleich DIY, der junge Leute schon fast yogamäßig beschäftigt und damit zur Ruhe kommen lässt. Häkeln hat sich mittlerweile wieder etabliert und es macht Spaß, selbstkreierte Mützen etc. zu tragen. Die Modelle sind einfach und Häkeln ist schnell zu lernen. Die Beispiele im Buch zeigen einen wunderbar lässigen Streetstyle, der Mode individueller und sehr persönlich werden lässt. Ob Mützen, Schals, Loops, BuLoops, Stirnbänder oder Taschen, hier kann jeder seine eigene Mode häkeln und hat mit den Farben und Mustern freie Auswahl.  

    Die einzelnen Modelle werden mit Foto vorgestellt, dazu gibt es Infos zu den Farbmöglichkeiten der Wolle, zur Fertigstellungszeit und die genaue Häkelanleitung und den Schwierigkeitsgrad. 

    Bei der Boshi Ena sorgen einfache halbe Stäbchen und eine tolle Farbe für einen gelungenen Effekt. Das Modell ist in den Größen M und L erklärt, die Wolle ist natürlich von myboshi, wenn man die Nadelstärke beachtet, kann man aber auch andere Wolle verwenden. 

     

    Es gibt Outfit-Tipps für Office- oder Citiy-Look und durch die Kombination mit Accessoires kann man verschiedene Tragebeispiele entdecken.

    Egal, ob Mütze, Loop, Schal, Häkelwesten, Stirnbänder oder Taschen, hier findet man sein Lieblingshäkelteil und dank der genauen Anleitung ist es auch gar nicht so schwer.  

    Für mich sehen die BuLoops etwas gewöhnungsbedürftig aus und auch die Häkelwesten und Stirnbänder treffen nicht meinen Geschmack. Die Mützen finde ich sehr trendig.    

    Am Ende des Buches werden alle Häkel-Basics mit Grafiken erklärt. Hier sieht man, wie feste Maschen, verschiedene Stäbchen, Flachnoppen und Farbwechsel gearbeitet werden. Für alle diejenigen, die damit immer noch Probleme haben, bringt die App von Myboshi Nachhilfe. 


    Für Häkelfans gibt es hier reichlich unterschiedliche Modelle, etwas Häkel-Übung sollte man vielleicht aber schon haben. Wer einmal ein Teil fertig gestellt hat, wird vom Häkelfieber gepackt werden.  

     


  24. Cover des Buches Das letzte Mahl (ISBN: 9783492242738)
    Anne Holt

    Das letzte Mahl

     (32)
    Aktuelle Rezension von: UteSeiberth
    Hanne Wilhelmsen verlor ihre Lebensgefährtin durch den Tod und danach klingt sie sich aus dem Kommisariat aus und niemand weiß, wo sie ist.Nach ein iger Zeit meldet sie sich wieder,als der Mord an einem bekannten Koch passiert. Mich hat an diesem Roman sehr gestört, dass Hanne un d ihr wichtigster Kollege  so ruppig miteinander umgehen.Das hätte anders sein können!

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