Bücher mit dem Tag "schinken"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "schinken" gekennzeichnet haben.

12 Bücher

  1. Cover des Buches True North - Wo auch immer du bist (ISBN: 9783736305601)
    Sarina Bowen

    True North - Wo auch immer du bist

     (480)
    Aktuelle Rezension von: ReaderButterfly

    Audrey‘s Traum ist es ein eigenes Restaurant zu eröffnen, doch dafür fehlt ihr das Geld. Stattdessen arbeitet sie nun als Einkäuferin bei einer Restaurantkette. Ihr Job ist es, die Farmen zu besuchen und mit den Farmern zu verhandeln und diese zu überzeugen, zu möglichst niedrigen Preisen zu verkaufen. Ihr nächster Auftrag lautet in Vermont Cider von einem Bio-Farmer zu kaufen. Als sie auf der Farm ankommt trifft sie auf den attraktiven und grimmigen Griffin, mit dem sie auf dem College eine Affäre hatte. Das macht ihren Job nicht einfacherer, ebenso wenig wie die Tatsache, dass sie sich auf der Farm zu Hause fühlt wie sonst nirgends.


    True North lag ziemlich lang auf dem SuB, deswegen bin ich froh es jetzt davon befreit zu haben. Audrey und Griffin sind ziemlich unterschiedlich, er lebt mit seiner Familie auf dem Hof und alle verstehen sich gut während Audrey kein gutes Verhältnis zu ihrer Mutter hat. Das Familienleben der Shippley‘s hat mir in diesem Buch am besten gefallen und gehört zu den Pluspunkten. Ich mochte die Familie gerne, wobei ich Griffin fast am wenigsten mochte. Den Spitznamen „Grummel-Griff“ hat er nicht umsonst. Seiner Arbeit, wie er Cider herstellt und mischt, hat mir gut gefallen.

    Auch Audrey‘s Arbeit fand ich gut beschreiben, wie sie von Farm zu Farm fährt, verhandelt und einkauft, mochte ich ebenfalls gerne.

    Weniger gut hat mir die Szene mit dem Schwein das geschlachtet wird gefallen. Es war sehr detailliert und ziemlich blutig, so dass ich die Szene am liebsten übersprungen hätte. Weniger Details hätten es auch getan. Ebenfalls zu viel gab es vom Rumgemache zwischen Audrey und Griffin, das ziemlich früh und ziemlich oft stattfand. Auch bei diesen Szenen hätte es die Hälte auch getan.

    Die Familie sowie der Hilfsarbeiter mochte ich gerne und auch die Farm konnte ich mir gut vorstellen. Als Buch für zwischendurch mochte ich es, aber die Reihe werde ich nicht weiterverfolgen.

  2. Cover des Buches Wer die Nachtigall stört ... (ISBN: 9783499271571)
    Harper Lee

    Wer die Nachtigall stört ...

     (939)
    Aktuelle Rezension von: Alexander_Bally

    Bei Büchern ist es oft ähnlich wie bei Menschen: Da gibt es wen, den kennt vage schon seit langem, aber es ergab sich nie ein näheres Kennenlernen. Wenn es doch geschieht, erkennt man mitunter, dass man seit Jahren eine wunderbare Begegnung versäumt hat.

    So ging es mit mit Harper Lee und „Wer die Nachtigall stört“. ‚Amerikanischer moderner Klassiker, nett zu lesen und wohl auch lohnend‘, das wusste ich. Aber näher bin ich dem Buch nie gekommen und selbst die oskarprämierte Verfilmung aus dem Jahr 1962 war an mir vorbeigegangen, obwohl ich das Kino der sechziger Jahre sehr schätze und ebenso Gregory Peck.

    Und dann war neulich meine Bettlektüre zu Ende und ich war zu faul einen anderen lieben Band im Bücherbord auszusuchen. Zufällig lag Harper Lee gerade herum und ich war nun einfach neugierig. Und dann? Den Anfang fand ich ein wenig harzig. Die Erlebnisse des altklugen Wildfangs, der sechsjährigen Jean Louise Finch, genannt Scout, fand ich nett, aber mehr auch nicht. Ich las, wie sie sich von ihrer Lehrerin ungerecht behandelt fühlt, über ihre Schulweg- und Schulhofabenteuer, die sich immer wieder um Arthur „Boo“ Ridley drehen, den geheimnisvollen Nachbarn, der die Menschen scheut und seit vielen Jahren nie das Haus verließ. Für die Kinder wurde er so zu einer Art Sagen-und Schreckgestalt. Scout und ihr älterer Bruder Jem versuchen in immer neuen Anläufen ihn aus dem Haus zu locken. Alles las sich angenehm und die Figuren waren stets plastisch und lebendig gezeichnet, doch wohin wollte die Geschichte?

    Erzählerisch bricht das Buch mit sehr vielen Regeln, die ein Autor besser beachten sollte. Vor allem in der Erzählstruktur. Scout stellt dem Leser eine Unmenge Figuren vor, doch der Leser bleibt alleingelassen mit der Frage, warum er dies gezeigt bekommt. Die eher anekdotische Handlung meandert zwischen dem Finchschen Anwesen und dem Postamt hin und her, schweift ab in die Tiefen in die Familengeschichte um dann scheinbar Volten drehend wieder zum geheimnisvollen Boo Ridley zurückzukehren. Scout ist zwar hinreißend, doch auch die beste Protagonistin braucht eine Thema, dem sie folgen kann, um ihre Geschichte zu erzählen.

    Fast hätte ich das Buch wieder weggelegt. Und doch war da etwas, was mich zum weiterlesen bewog: Der Schauplatz Maycomb. Harper Lee zeichnet sehr genau ein Bild dieser fiktiven Kleinstadt in Alabama zur Zeit der Depression, führt das typische Personal vor Augen, bigotte Damenkränzchen, unverbiegbare Farmer an der Armutsgrenze, die dennoch stolz und aufrecht nie etwas schuldig bleiben wollen und ihre Schulden mit Eiern oder einem Ferkel bezahlen, verschlagene Rednecks, weißes Prekariat am Rande der Gesellschaft und die Parallelgesellschaft der Farbigen. Seit meiner Jugend kenne ich dank Tom Sawyer, die Waltons. Durch sie und viele andere Quellen war ich vertraut mit diesen Versatzstücken, doch Harper Lee hat sie, das merkte ich erst auf den zweiten Blick, zu einem dichten und lebendigen Mikrokosmos verwoben. Vor allem aber, das ist ihre große Stärke, blickt sie immer wieder genau in die Seelen der Figuren, belässt es nie beim Anschein, der vertrauten Oberfläche, dem Klischee. Das erzählende Kind begegnet allen Menschen unvoreingenommen und lotet so die Charaktere aus, immer wieder auch mit Hilfe ihre verwitweten Vaters, Atticus Finch, einem alternden Anwalt in der Gemeinde. Er glaubt an Freiheit und die Gleichheit vor dem Gesetz und lebt dies auch vor. Seinen Kindern ist er Vertrauter und Vorbild und vor allem Freund, der sie auch als Gesprächspartner ernst nimmt. Ansonsten lässt er ihnen sehr viel Freiheiten. Weit mehr, als Calpurnia, die schwarze Haushälterin, die mit Strenge und Liebe die eigentliche Erziehungsarbeit übernimmt.

    Ein Weilchen lag das Buch mit einem Lesezeichen in der Mitte neben meiner Bettstatt unberührt. Ich fand den Ruf, den es genießt, eher rätselhaft. Doch dann las ich weiter und endlich schälten sich aus den vielen, vielen Themen im Buch drei heraus, die sich in der zweiten Hälfte immer dichter verwoben: Rassismus, Gerechtigkeit und vor allem die Menschlichkeit in ihren guten und schlechten Ausprägungen.

    Als Atticus einen Schwarzen als Pflichtverteidiger vertritt, der beschuldigt wird, ein weißes Mädchen vergewaltigt zu haben, ein Vorwurf, der in Alabama in dieser Zeit beinahe automatisch zur Verurteilung führt, und er dieses Mandat auch noch sehr ernst nimmt, kommt es zu verdeckten und offenen Anfeindungen gegen diese „Niggerfreunde“. Atticus gelingt der Ritt auf der Rasierklinge, gelassen den gehässigen Klatsch zu überhören und sich dennoch sich dem Unrecht, notfalls auch dem Lynchmob entgegenzustellen, mit nichts weiter bewaffnet als aufrichtiger Überzeugung und Manieren. Er lehrt er seine Kinder, die Menschen zu verstehen, sich in die anderen hineinzuversetzen und niemanden zu verurteilen, nicht einmal die Bekannten und Nachbarn, die den Angeklagten lynchen wollten. Denn manchmal, so lehrt er sie, sind auch vernünftige Menschen verblendet. Dann stünde irgendetwas zwischen ihnen und ihrer Vernunft, ein Vorurteil, eine Angst oder sonst ein Gefühl.

    So wird über niemandem der Stab gebrochen, denn man muss ja auch in Zukunft friedlich zusammenleben. Dennoch werden im Roman die Schwächen und Unzulänglichkeiten und das Unrecht nie ausgeblendet, verleugnet und auch nicht beschönigt, denn der Angeklagte muss sterben, auch wenn Atticus im zentralen Prozess seine Unschuld offen zu Tage fördern kann. War sein Einsatz umsonst? So sieht es sein Sohn, und doch hat sich manches geändert, wenn auch einstweilen nur in den Köpfen. Aber genau da, in den Köpfen der Menschen, muss wohl alle gesellschaftliche Veränderung beginnen.

    So birgt das Buch gewaltigen gesellschaftspolitischer Sprengstoff, liebenswürdig verpackt in rosa Seidenpapier mit Schleifchen. Im seinem Kern ist es hochexplosiv und gerade heute so hochaktuell wie vor sechzig Jahren, als es erschien – in Amerika ebenso wie bei uns und vielleicht überall, wo Menschen mit Vorurteilen die Gesellschaft gestalten.

    Wie konnte ich dieses Buch nur übersehen? Es hielt mich bis drei Uhr wach, und nun, da ich das Werk als ganzes kenne, bin ich begeistert. Ich glaube, es verdient ein Plätzchen bei meinen Lieblingsbüchern.

    Rezension von www.perspektivwechsel.webador.de

  3. Cover des Buches Der Herr der Ringe (ISBN: 9783608939842)
    J. R. R. Tolkien

    Der Herr der Ringe

     (7.369)
    Aktuelle Rezension von: 1_8y

    Ich glaube dies ist wieder einer dieser Bücher, welche man unbedingt schon mal gelesen hat. Vllt lässt es sich wegen seiner altmodischen Art nicht ganz so flüssiglesen, aber trotzdem. Es ist eher altmodische als modern und ganz nach meinem Geschmack. Empfehle ich nur weiter. 

  4. Cover des Buches Leben des Galilei (ISBN: 9783518427477)
    Bertolt Brecht

    Leben des Galilei

     (582)
    Aktuelle Rezension von: Karla_die_Freie

    Das Leben des Galilei wurde sehr interessant geschrieben. Das Buch habe ich in der Schule gelesen und es war auf gar keinen Fall langweilig. 

  5. Cover des Buches Chablis (ISBN: 9783954411863)
    Ulrike Dömkes

    Chablis

     (7)
    Aktuelle Rezension von: ChrischiD
    Weinhändlerin Marlene Roth und ihr Partner Claudio Manera, Ispettore aus Italien, treffen sich im nördlichen Burgund, um gemeinsam einen entspannten Urlaub zu verbringen, da ihre Berufe sie ansonsten räumlich voneinander trennen. Als jedoch die Leiche einer Frau aus dem Wasser gefischt wird, stecken sie fast sofort inmitten der Ermittlungen, obwohl Claudio weder im Dienst ist noch sich in seinem Zuständigkeitsbereich befindet. Die Spurenlage allerdings lässt die Möglichkeit offen, dass sich dies bald ändern könnte...

    Sobald der Leser erfährt welchem Beruf Claudio Manera nachgeht, ist es fast schon absehbar, dass er sich in das Verbrechen, das zweifelsohne bald geschehen wird, einschaltet. Kaum ist der Gedanke zu Ende gedacht, ist es auch schon so weit, eine Leiche im Wasser, Täter, Motiv und Tatwaffe nicht auffindbar. Natürlich gibt es für diesen Fall zuständige Ermittler, dennoch schalten sich zusätzlich Claudio und Marlene sowie der ein oder andere Bekannte ihrerseits ein. Schnell erhält man den Eindruck, dass jeder irgendwie mitmischen möchte. Sicherlich kommt es zu erfolgversprechenden Lösungsansätzen, die Zuständigkeitsgrenze verwischt jedoch zusehends. Außerdem gibt es nicht umsonst das Sprichwort mit den Köchen und dem Brei, die Ermittlungen erscheinen zunehmend unkoordiniert, was schade ist, da im Grunde eine ganz andere Absicht hinter dem Agieren der Protagonisten zu vermuten ist.

    Zuweilen scheint es ebenfalls als würde es mehr um private Belange als um die Aufklärung des Falls gehen, wodurch die zunächst steigende Spannungskurve stagniert, zeitweise sogar absinkt. Zwar werden Tempo und Spannung in manch einer Passage merklich angezogen, so dass man wahrlich mitgerissen wird, doch leider überwiegen diese Szenarien nicht, kurbeln jedoch glücklicherweise den Lesefluss immer wieder an.

    Der Schreibstil der Autorin ist an sich flüssig und gut zu verfolgen, sprachlich nicht zu sehr an Fachtermini orientiert, obwohl die Thematik dies durchaus erahnen lassen könnte. Doch schafft sie es nicht in Gänze den Leser abzuholen und in das Geschehen hineinzuziehen, es bleibt bei einer Betrachtung von außen, ohne emotionale Bindungen zu den Charakteren herzustellen. Einzig die bereits erwähnten Passagen mit hohem Spannungsgehalt heben die Gesamtwertung, des ansonsten leider recht flachen Krimis, dessen Lösung teilweise vorhersehbar, teilweise mehr als abwegig erscheint.
  6. Cover des Buches Italienische Pizza Variationen!: 99 einfach leckere Rezepte laden zum Nachkochen und Genießen ein. Klassische, moderne, einfache und trendige Pizza Variationen. (ISBN: B00IE5MJZW)
    Barbara Costa

    Italienische Pizza Variationen!: 99 einfach leckere Rezepte laden zum Nachkochen und Genießen ein. Klassische, moderne, einfache und trendige Pizza Variationen.

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Virginy
    Ja, Pizza ist immer wieder lecker, aber irgendwie packt man doch immer dasselbe drauf, deswegen wollte ich mir in Barbara Costas "Italienische Pizza Variationen" ein paar Anregungen holen.
    Das Buch beginnt mit der Geschichte der Teigfladen und dann gehts auch schon weiter mit verschiedenen Rezepten für den Teig, einige davon werde ich bestimmt mal ausprobieren.
    Die Variationen für den Belag haben mich dann allerdings nicht so wirklich vom Hocker gehauen, das meiste war bekannt und ob ich mich jemals an einer süßen Pizza versuchen werde, hm, ich weiß es nicht.^^
    Alles in allem ein guter Überblick über bekannte Sorten, für mich aber leider zu wenig neues, von dem Süßkram mal abgesehen, dafür gibts von mir 3,5 von 5 Sternen.
  7. Cover des Buches Schwarzwaldrauch (ISBN: 9783492307949)
    Alexander Rieckhoff

    Schwarzwaldrauch

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Sonnenwind
    Wie auf dem Cover zu sehen, gibt es herrliche kapitale Schinken. Und just während eines gewaltigen Sturms, der an den Orkan Lothar von Weihnachten 1999 erinnert, wird der Räucherschinkenfabrikant Michael Burger erhängt aufgefunden - von den beiden Hobby-Kriminalisten Hubertus Hummel und Klaus Riesle. Und nachher ist alles ganz anders als man denkt.

    Hier sprüht's nur so vor Lokalkolorit, man hört die Schwaben reden. Und das gemütliche Ambiente ist auch sehr nett eingefangen. Ob die Handlung wirklich so hätte stattfinden können, sei dahingestellt; wir haben es hier mit Unterhaltung zu tun. Die ist zwar nicht besonders anspruchsvoll, aber doch sehr nett.

    Die beiden Protagonisten fand ich weniger gut ausgearbeitet als einige Nebendarsteller, wie z.B. Ewa, die polnische Freundin des Journalisten Riesle. Dessen Flucht vor der Hochzeit ist anfangs ausgesprochen nett zu lesen, wird gegen Ende aber etwas ermüdend, wogegen Ewa reizend bleibt.
    Dann noch der Kommissar Thomsen, der einen krankhaften Reinlichkeitsfimmel kultiviert. Ein Schuß Yoga kommt auch noch vor, der zum Glück nicht überstrapaziert wird.

    Insgesamt eine nette Story für zwischendurch, die zwar einige Längen hat, aber doch gut lesbar bleibt und mich gut unterhalten hat.
  8. Cover des Buches Die Schinkenreise (ISBN: 9783864550355)
    Peter Gaida

    Die Schinkenreise

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Patchcop

    Das Buch ist schon fast ein "Roadmovie", welche allerdings zu Fuß und mit öffentlichen Verkehrsmitteln durchgeführt wird.

    In einem wunderbar humorvollen Schreibstil mit viel Witz schildern die Autoren ihre Erlebnisse während einer Reise nach Spanien, um dort den besten Schinken der Welt zu entdecken.

    Nach der Anreise mit dem Flugzeug geht es zu Fuß und mit Bus- und Bahn weiter. Die fehlenden Kenntnisse der spanischen Sprache machen das Fortkommen manchmal schwierig, aber mit viel Improvisationstalent meistern die beiden dann doch irgendwie jede Hürde.

    Der beste Schinken wird natürlich probiert und gekauft. Die Rückreise nach Deutschland gestaltet sich dann manchmal sehr abenteuerlich. Aber die Beiden kommen dann tatsächlich wieder an ihrem Ziel an.

    Durch die im Buch vorhandenen verschiedenen Beschreibungen der beiden Autoren gewinnt man einen schönen Einblick in die  Sichtweisen der Erlebnisse. Das Buch ist sehr gut lesbar geschrieben. Bedingt durch die humorvolle Schilderung wird es nie langweilig.


  9. Cover des Buches Frauen, die nach Schinken stinken (ISBN: 9783837053333)
    Juckel Henke

    Frauen, die nach Schinken stinken

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Jaina28
    Der Titel klang vielversprechend und irgendwo hatte ich daraus mal Textpassagen gehört. Das Buch muss ich haben, dachte ich mir. Es beginnt mit einer relativ glaubwürdigen Geschichte um Sylvia Stuben - jung, erfolgreich, Vorzeige-Sparkassenfilialvertreterin. Doch dann kommt alles anders als gedacht - Sie wird arbeitslos, muss sich was Neues suchen (hinter der Fleischtheke bei den Frauen, die nach Schinken stinken) und gerät in eine aberwitzige Jagd nach einer Formel die die Welt verändert. Die ersten Seiten verschlingt man nur so. Da sind Sätze wie: "FKK-Strand. Zutritt nur nackend!" Ich musste mich entscheiden. Entweder nackend oder Frisbeescheiben und Förmchen am Kopf. Keine Frage. ... "Entschuldigung", hörte ich jemanden sagen. Ich blickte auf und sah einen Mann vor mir stehen, der ein Muttermal am Sack hatte. ... Das sagte mir etwas.... Klaus Stuben, meine zweite große Jugendliebe. ... Wir turtelen wie die Tauben, schnäbelten wie die Spatzen und vögelten wie die Berseker, obwohl wahrscheinlich nur ein Berseker weiß, wie Berseker vögeln." In diesem Stil geht es bis zur Hälfte des Buches weiter, doch je tiefer man sich in das Katz-und Maus-Spiel hineinließt, um so unglaubwürdiger wird es. Eine U-Bahn von London nach Schottland für die Königsfamilie etc. Was so gut begann verliert sich in sich überbieten wollenden Unsinnigkeiten - dadurch verliert auch die Komik des Buches. Fazit: kann man lesen, muss man aber nicht.
  10. Cover des Buches Schinken & Ei (ISBN: 9783446198944)
    John Saxby

    Schinken & Ei

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches Blut & Barolo (ISBN: 9783548282749)
    Carsten Sebastian Henn

    Blut & Barolo

     (44)
    Aktuelle Rezension von: Ellinett
    Leider war das Buch nicht mein Fall. Da ich mich weder mit Hunden, Weinen oder Italien auskenne, konnte ich zwar einiges Neues lernen, aber trotzdem kam die Geschichte nicht richtig in Schwung und hat mich wenig mitgerissen. Auch die Darstellung aus Hundesicht erscheint zwar hin und wieder ganz lustig, nervt aber auch nach einiger Zeit zusehends.
  12. Cover des Buches Was deine Katze wirklich denkt. Cassette. 13 Lektionen in Catical Correctness (ISBN: 9783453189027)

    Was deine Katze wirklich denkt. Cassette. 13 Lektionen in Catical Correctness

     (1)
    Aktuelle Rezension von: ribanna
    In diesem kurzen Hörbuch geht es um eine Katze und ihre Menschen, von der Katze Chef und Chefin genannt. Und es geht immer und ausschließlich ums Fressen -was die Katze gerne frisst, wieviel sie fressen möchte und dass Chef oder Chefin doch die arme Katze nicht darben lassen dürfen und ihr bitteschön den überhängenden Schinken ihres Schinkenbrötchens überlassen sollen. Oder den Kühlschrank öffnen und ihr ein Schälchen mit Herz hinstellen mögen. Als Katzenbesitzerin kommen einem viele Situationen bekannt vor. Ein heiteres kleines Werk, das mich beim Hören sehr erfreut hat.
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