Bücher mit dem Tag "schizophrenie"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "schizophrenie" gekennzeichnet haben.

323 Bücher

  1. Cover des Buches Die Therapie (ISBN: 9783426633090)
    Sebastian Fitzek

    Die Therapie

     (3.612)
    Aktuelle Rezension von: sandraflader

    Wow Das Buch war einfach klasse, durch und durch spannend und innerhalb kürzester Zeit auch schon beendet.

    Das Buch von Sebastian Fitzek "Die Therapie" hat mir sehr gut gefallen, es war sehr spannend und bis zum Ende konnte ich nicht erahnen wie das Buch ausgeht. 

    Ein Buch mit Suchtfaktor das ich kaum aus den Händen legen konnte.

    Inhalt:

    Viktor Larenz, ein bekannter Psychiater reist vier Jahre nach verschwinden seiner Tochter Josy nach Parkew wo die Familie ein Ferienhaus besitzt, dort will er sich zurückziehen und an einem Interview arbeiten. Jedoch wird er von einer schönen Unbekannten aufgespürt, Sie erzählt ihm von ihren Wahnvorstellunten. Davon dass ihr immer wieder ein kleines Mädchen erscheint, das ebenso spurlos verschwindet genau wie Josy. Viktor bekommt den Verdacht dass sie von seiner Tochter spricht und beginnt mit einer Therapie, die mehr und mehr zum dramatischen Verhör wird...

    Meinung:

    Es gab viel Verwirrungen und nach jedem Kapitel musste ich ein neues beginnen, weil ich umbedingt Antworten auf die vielen aufgeworfenen Fragen bekommen wollte. 

    Von Anfang an wusste man, etwas stimmt hier nicht und Schritt für Schritt konnte man alles herausfinden. 

    Das Buch ließ sich schnell und locker lesen und war super spannend. Ich kann es nur weiterempfehlen. ⭐⭐⭐⭐⭐

  2. Cover des Buches Der Engelsbaum (ISBN: 9783442481354)
    Lucinda Riley

    Der Engelsbaum

     (532)
    Aktuelle Rezension von: Pepale

    Greta wird ungewollt schwanger und heiratet kurz danach einen anderen, viel älteren, Mann. Sie bekommt Zwillinge. Eines ihrer Kinder verstirbt, ihr Mann wird zum Alkoholiker und Greta flüchtet mit ihrer Tochter Cheska, die wenig später Filmstar wird. Wird Cheska das alles gut verkraften und mit der Situation umgehen können …

    Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt. Das Cover ist wunderschön und passt zu der Geschichte. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen.

    Das Buch ist sehr spannend und unterhaltsam. Ich konnte es gar nicht aus der Hand legen. Die Geschichte erzählt von mehreren Generationen, ist wunderschön geschrieben und hat mich total in ihren Bann gezogen. Die Protagonisten sind authentisch und emotional gut beschrieben.



  3. Cover des Buches Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert (ISBN: 9783492307543)
    Joël Dicker

    Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert

     (814)
    Aktuelle Rezension von: Schneeflocke1

    Die ganze Rezension: http://sabinesbuecherzimmer.dadak.de/die-wahrheit-ueber-den-fall-harry-quebert-von-joel-dicker-rezension-werbung

    Dieses Buch taucht wahrscheinlich am Ende des Jahres in meinen Highlights wieder auf. Es hat mich wieder dazu gebracht, das ich in einem Fall Miträtsel. Ich habe das Buch wirklich genossen, denn nichts war so, wie es scheinte und trotzdem hat am Ende alles Sinn ergeben. Joël Dicker erzählt die Geschichte eher langsam mit vielen Details, aber genau das hat dieses Buch so grandios gemacht. Dadurch konnte ich mir alles Vorstellen und habe gewisse Figuren/Zusammenhänge besser verstanden. Ich war mit Marcus in Aurora und haben versucht, diesen Fall zu lösen. Die Figuren sind sehr gut gemacht mit vielen Facetten und Tiefgang. Sie waren keine graue Masse und austauschbar, auch wenn ich ein paar von ihnen am liebsten manchmal ganz fest geschüttelt hätte.

  4. Cover des Buches Stimmen (ISBN: 9783499267437)
    Ursula Poznanski

    Stimmen

     (419)
    Aktuelle Rezension von: angie_molly

    Es war echt super schönes Buch 

    Ich habe die beiden Ermittler ans Herz geschlossen 

  5. Cover des Buches Die Zelle (ISBN: 9783426512760)
    Jonas Winner

    Die Zelle

     (197)
    Aktuelle Rezension von: nightchanges1308

    Sammy ist elf und gerade mit seinen Eltern nach Berlin gezogen. Im Luftschutzbunker der alten Jugendstilvilla, die die Familie in Grunewald bezogen hat, macht er eine verstörende Entdeckung. 

    Ein vollkommen verängstigtes Mädchen, nicht viel älter als er, ist dort unten in einer Zelle eingesperrt, die man mit Gummifolie ausgekleidet hat. Nur durch einen winzigen Schlitz hindurch kann er sie sehen.

    Am nächsten Tag ist die Zelle leer, das

    Mädchen verschwunden... 

    . 📚

    Das Buch ist in fortlaufenden Kapiteln unterteilt und wird in der Ich - Perspektive erzählt. Durch diese Perspektive bekommt man schnell eine Verbindung zum Charakter und wird schnell warm mit der Geschichte. Auch durch den Prolog wird man schnell ins Buch und die Geschichte geführt. 

    Bei den Hauptcharakteren handelt es sich um Sammy und sein Vater. Beide sind ganz großartig und geheimnisvoll beschrieben, so daß man schnell große Lust bekommt, noch mehr von den beiden zu lesen. Allerdings sind sie so erzählt, daß man immer das Gefühl hat, nie ganz hinter Fassade blicken zu können. Etwas störte mich das der 11 - jährige Sammy zu erwachsen wirkte. Daher kam er teilweise etwas ungläubig rüber. 

    Der Schreibstil ist komplett flüssig und einfach gehalten, dass man schnell durch die Geschichte kam. 

    Die Spannung war von Anfang definitiv gegeben und zog einen sofort in seinen Bann. Dies gefiel mir persönlich mit besonders an dem Buch. 

    Das Cover des Buches ist sehr düster und dunkel gehalten. Was aber absolut themenentsprechend ist. 

    . 📚

    Fazit:  Ein toller Thriller, welchen man gelesen haben sollte. Bis auf das "erwachsen wirken" von Sammy hat es mich total begeistert. 

    Von mir gibt es 4 von 5 Sternen ⭐⭐⭐⭐.

  6. Cover des Buches Der Insasse (ISBN: 9783426519448)
    Sebastian Fitzek

    Der Insasse

     (1.266)
    Aktuelle Rezension von: Drakonia007

    Der Protagonist Till fasst den Entschluss sich mit falschen Papieren in die Anstalt einweisen zu lassen, wo sich der Mörder seines Sohnes befindet. Auf diese Art und Weise will er den Täter überführen und das Verschwinden seines Sohnes aufdecken um sich zu verabschieden. 

    Doch kaum ist Till Patient in der Klinik beginnt der wahre Alptraum. Die Klinik ist nicht das wofür man sie hält. Es kommen Dinge ans Tageslicht womit man nicht rechnen würde und sich auch nicht ausmalen würde. 


    Soviel kann man von der Handlung nicht erzählen ohne zu spoilern. Ich fand das ganze Setting sehr gut beschrieben. Vor Allem diese Kernidee mit der Kindesentführung bzw. Kindesmissbrauch gefiel mir sehr. Ich musste wirklich oft schlucken, da man leider weiß, dass solche Dinge keine reine Fiktion sind. 


    Sebastian Fitzek schafft es auch bei diesem Thriller seine Leser auf eine Reise zwischen Fiktion und Realität mitzunehmen. Man weiß als Leser teilweise nicht mehr wem man nun glauben kann und wem nicht. Ob der Böse jetzt doch der Gute ist oder der Gute doch der Böse. “Der Insasse” ist durchweg spannend dennoch gibt es hin und wieder Seiten oder Passagen wo man kurz durchatmen kann aber diese nicht den Lesefluss ausbremsen weil sie wieder Fahrt aufnehmen müssen, sondern es geht in der Spannung nahtlos weiter.


    Das Cover sticht natürlich sehr ins Auge. Es ist zwar von den Farben recht schlicht aber durch das Design dennoch auffallend. 


    Meiner Meinung nach definitiv ein Pageturner und sehr lesenswert. 

  7. Cover des Buches Rachesommer (ISBN: 9783442473823)
    Andreas Gruber

    Rachesommer

     (431)
    Aktuelle Rezension von: Anndlich

    Mehrere ältere Herren sterben unter mysteriösen Umständen, die Rechtsanwältin Evelyn Meyers glaubt nicht an Zufälle und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln.

    Auf der Suche nach dem Täter trifft Evelyn auf den Kommissar Walter Pulaski. Pulaski ist auf der Suche nach Erklärungen für die vermeintlichen Selbstmorde von Jugendlichen aus einer psychiatrischen Anstalt.

    Evelyns und Pulaskis Suche nach der Wahrheit geht weit in die Vergangenheit zurück und bringt einiges Abscheuliches ans Tageslicht.

    Rachesommer ist der erste Teil der Reihe um das Team Evelyn Meyers und Walter Pulaski und bietet direkt einen guten Start. Wer auf der Suche nach blutigen Taten und ebenso blutigen Serienmördern ist, der wird bei diesem Teil nicht fündig und dennoch ist das Buch durchweg spannend!

    Der Schreibstil von Andreas Gruber nimmt einen von der ersten Seite an mit. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil der Spannungsbogen ständig gegeben war. Hat sich eine meiner Fragen geklärt, so kam direkt eine Neue.

    Das Hauptaugenmerk liegt vor allem auf die beiden Ermittler, die Kapitel bestehen aus einem Wechsel der Perspektiven von Meyers und Pulaski.  

    Evelyn Meyers ist eine junge  Anwältin, die in einer Anwaltskanzlei vor allem die großen Konzerne vertritt. Doch im Gegensatz zu ihrem Vorgesetzten Karger macht sie der Job nicht (mehr) glücklich. Die Differenzen zu Karger lassen Meyers sehr schnell sympathisch wirken, im Gegensatz zu anderen Anwälten interessiert sie sich noch für den „kleinen Mann“ und nicht nur für das große Geld. Es wird aber auch von Anfang an deutlich gemacht, dass Evelyn eine schreckliche Vergangenheit hat, welche durch den Fall noch mehr an Brisanz gewinnen wird.

    Walter Pulaski hingegen ist ein älterer Herr, der mit immer mehr Vorurteilen durchs Leben geht. Seine knorrige Art macht ihn auf der anderen Seite auch direkt wieder sehr charmant. Als alleinerziehender Vater und Asthmatiker ist er nicht mehr beim LKA, sondern nur noch im Innendienst. Bis zu den mysteriösen Fällen.

    Wenige Kapitel sind zudem aus der Sicht des Gejagten geschrieben; von denen ich mir ein paar Seiten mehr erwünscht hätte.

    Nein, viel Blut fließt hier nicht, aber wer sich in eine Geschichte reinversetzen kann und sich Dinge ausmalt, die nur angedeutet, aber nicht komplett ausgesprochen werden, bei dem könnte dieses Buch dennoch Übelkeit hervorrufen.

  8. Cover des Buches Der Sarg (ISBN: 9783596191024)
    Arno Strobel

    Der Sarg

     (701)
    Aktuelle Rezension von: countrywoman

    Wie bei den anderen Strobeln hat mich das Buch direkt gepackt. Alleine die Vorstellung, eingeschlossen in einem Sarg zu liegen, völlige Dunkelheit, sich kaum bewegen zu können. Die Hölle. Die Panik der Eingeschlossenen konnte ich nachfühlen. 

    Ich habe die ganze Zeit mitgegrübelt, wer denn der Täter ist. Aber ich kam nicht darauf, kurz bevor es aufgedeckt wurde hatte ich eine Vermutung. Deshalb habe ich das Buch auch innerhalb kürzester Zeit durchgelesen, ich konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen.

    Etwas enttäuscht war ich von dem Ende. Da habe ich eine andere Auflösung erwartet. Nicht, dass ich nicht glaube, dass so etwas nicht möglich ist. Aber irgendwie hat dann mit letzten Teil die Spannung gefehlt.

    Gefallen hat mir das Buch trotzdem, aber wegen dem Ende ein Stern Abzug

  9. Cover des Buches Tanz auf Glas (ISBN: 9783426512814)
    Ka Hancock

    Tanz auf Glas

     (420)
    Aktuelle Rezension von: Herbstrose

    Auf der Party zu ihrem 21. Geburtstag lernten sie sich kennen, Lucy Houston und Mickey Chandler. Es war Liebe auf den ersten Blick - aber es dauert noch beinahe ein Jahr bis sie sich wieder begegnen und dann auch bald heiraten. Ob das die richtige Entscheidung war? Lucy hat von ihrer Familie ein erhöhtes Krebsrisiko vererbt bekommen und Mickey ist manisch-depressiv und leidet unter gelegentlichen Schüben. Doch wider Erwarten geht alles gut, sie lieben sich noch immer und führen eine glückliche Ehe, bis nach vielen Jahren das Schicksal erbarmungslos zuschlägt … 

    Lt. Angaben des Droemer-Knaur-Verlags ist die US-amerikanische Autorin Ka Hancock in Utah geboren und arbeitete als Krankenschwester, wobei sie sich auf den Bereich der Psychiatrie spezialisiert hatte. Sie hat vier erwachsene Kinder und lebt heute mit ihrem Mann in Salt Lake City. „Tanz auf Glas“, erschienen 2012, ist ihr Debütroman. 

    Die Autorin lässt überwiegend Lucy zu Wort kommen, während man Mickeys geheime Gedanken in dazwischen eingefügten Tagebucheinträgen und zum Ende des Buches erfährt. Das Geschehen erlebt der Leser in der Gegenwart, in einem zweiten Erzählstrang berichten die Protagonisten auch in der Vergangenheit über ihr gemeinsames Leben. Eine gewisse Spannung entsteht hauptsächlich dadurch, dass man beim Lesen bereits ahnt, dass die Geschichte keinen guten Ausgang nehmen kann. Einen breiten Raum nimmt Mickeys psychische Erkrankung ein, deren Symptome und Verläufe genau und langatmig beschrieben sind und sich oft wiederholen, während Lucys Befinden meist nur nebenbei erwähnt wird.  

    Für romantische Naturen mag es sicherlich eine berührende und bewegende Geschichte sein, mir jedoch war es zu viel Drama, zu viele Schicksalsschläge, zu viele Tränen, zu viel perfekte Liebe und zu viel Verzeihen und Vergeben, um der Realität wirklich gerecht zu werden. Möglicherweise habe ich es auch zur falschen Zeit gelesen. 

    Fazit: Eine Geschichte voller Widersprüche, von Liebe und Leid, von Hoffnung und Verzweiflung, von Leben und Tod – leider sehr langatmig geschildert. 

  10. Cover des Buches Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle. (ISBN: 9783596705580)
    Arno Strobel

    Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle.

     (786)
    Aktuelle Rezension von: Monika_Brigitte

    Stelle dir folgendes Szenario vor: Ein Hotel in den Berchtesgadener-Alpen im Renovierungsprozess. Schneesturm des Jahrhunderts. Acht Touristen + drei Reiseführer + zwei Hausmeister ohne Handy, Tablet oder Smartwatch - ohne Netz oder Internet. Nach der ersten Nacht ist eine Person unauffindbar.

    Diese Prämisse klingt für jeden Thriller-Lesenden ansprechend, so auch für mich. Das Buch war auch unterhaltsam zu lesen und absolut ausreichend, um abzuschalten und an etwas anderes zu denken als den Alltag.

    Ok, genug der positiven Worte, kommen wir zu den Aufregern.

    Es bleibt nichts hängen, kein Mehrwert. Die Story wird nicht intelligent geschlossen, Arno Strobel bedient sich banaler Kniffe, um die Spannung aufrecht zu erhalten. Er will den Lesenden verwirren und legt Fallstricke, über die ich aber mit Leichtigkeit drüber hopsen konnte. Wer ist den wohl der Täter? Mir war das nach ca. 50 Seiten klar. Den ungefähren Ausgang konnte ich mir von da an auch schon denken. In der Zwischenzeit konnte mich der Verlauf fesseln, das gebe ich zu. Allerdings kam dann wieder ein Punkt, über den ich nicht hinwegsehen kann. Die Protagonistin hätte weit früher den Fall lösen können. Den Hinweis habe ich als Leserin eher verstanden, saß fassungslos beim Lesen auf meiner Couch und murmelte vor mich hin: „Mensch Mädchen, denk doch mal nach!“. JA, oft ist das Offensichtliche wie der Wald vor lauter Bäumen. Ich erwarte dennoch mehr von einem Thriller und im Besonderen auch, dass eine Protagonistin, die mir als intelligent und pfiffig vorgestellt wird, sich im Laufe des Buches auch dementsprechend verhält.

    Long story short -Fazit:

    OFFLINE  von Arno Strobel ist Thriller-Fast-Food: Kurzweiliges unterhaltsames Lesevergnügen, nicht weniger, aber leider auch nicht mehr. Erst erhofft sich der Lesende ein spektakuläres Ende, mit dem er/sie nicht gerechnet hat, liest schnell weiter, immer mehr – und beim Auflösen der Geschichte fühlt sich der Lesende schlecht, satt, abgefrühstückt und stellt sich die Frage: Habe ich jetzt wertvolle Lese-Lebenszeit verschwendet? 

    Ich habe mehr erwartet.

     

    Offline| Arno Strobel| Fischer Taschenbuch Verlag| 2019 | 364 Seiten| 14,99€

  11. Cover des Buches Splitterfasernackt (ISBN: 9783426784884)
    Lilly Lindner

    Splitterfasernackt

     (433)
    Aktuelle Rezension von: Soraja_liest
    Inhalt:
    Lilly Lindner erzählt von ihrem Leben. Sie erzählt von ihrem Nachbarn, der sie vergewaltigte als sie erst 6 Jahre alt war und wie sie damit versuchte umzugehen. Oder eben davon zukommen.

    Meine Meinung:
    Da es sich hier um die persönliche Geschichte von Lilly Lindner handelt, kann ich diese nicht "bewerten".
    Jedoch beeindruckte mich ihre "Sprachgewalt" auch in diesem Buch wieder. Diese allein ist ausschlaggebend für die 5 Sterne-Bewertung.

    Es handelt sich hier nicht um leichte Kost und sicherlich nicht um einen Unterhaltungsroman. Vielmehr erzählt uns die Autorin mit ihrem außergewöhnlichen und sehr berührenden Schreibstil aus ihrem Leben.
    Ich möchte nicht sagen, dass ich mit ihr mitfühlen kann oder sie und ihre Entscheidungen verstehe. Das kommt ihrer Erzählung in keinster Weise gerecht. Vielmehr möchte ich zu dem Buch sagen, dass es mich unfassbar gerührt und vor allem mitgenommen und bewegt hat. Dass Lilly Lindner die Kraft und den Mut aufgebracht hat, so viel von ihrem Innersten preiszugeben, ist beeindruckend. Davor kann man nur den Hut ziehen. Und Kraft daraus schöpfen. Und sich inspirieren lassen.

    Ich halte die Autorin für eine außergewöhnliche Frau mit einer wundervollen Begabung zum Schreiben. Und auch wenn es "schwere Kost" ist oder sein könnte, möchte ich gerne noch weitere ihrer Werke lesen.


  12. Cover des Buches Trigger (ISBN: 9783453434028)
    Wulf Dorn

    Trigger

     (668)
    Aktuelle Rezension von: Pajanka

    "Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann?.. Niemand! Wenn er aber kommt? Dann laufen wir davon!" 

    Dieses Buch war das erste, welches ich von diesem Autor gelesen habe und ich bin wirklich positiv überrascht! Was andere deutsche Autoren bei mir nicht geschafft haben, wurde hier gemeistert. Schon nach kürzester Zeit war ich mitten in der Geschichte gefangen und durch den flüssigen und äußerst anschaulichen Schreibstil flogen die Seiten nur so dahin. Der Autor geht insbesondere auf die Psyche des Lesers ein, was mir sehr gut gefallen hat. Ich habe tatsächlich bei  jeder Seite mitgerätselt, nach jedem Wendepunkt und jedem besonderen Ereignis wurden meine Vermutungen dann aber wieder über den Haufen geworfen.. Verdächtigt wurde von mir so gut wie jeder hier vorkommende Charakter, ich konnte einfach nicht mehr einschätzen wem man überhaupt noch trauen kann! Die vielen verschiedenen Spuren die gelegt wurden, sowie die sprunghaften Verdachtsmomente die sich dadurch automatisch ergeben haben, waren wirklich sehr gut umgesetzt. Die Geschichte war für mich durchgehend äußerst spannend beschrieben, allein das der Großteil der Story in einer Psychiatrie im Wald spielt, sorgt für die richtige Atmosphäre eines solchen Buches. Die Beschreibung und Darstellung des „Schwarzen Mannes“ ist für mich hier mitunter am besten gelungen, da gab es dann den einen oder anderen gruselig beklemmenden Moment, in welchem ich mich besonders gut in die jeweilige Situation versetzen konnte. Das Ende des Ganzen war für mich überraschend aber zugleich auch äußerst passend, die Auflösung war verständlich, durchdacht und gut beschrieben. Der Autor gewährt hier im gesamten Buch tiefe Einblicke ins Innere der Hauptprotagonistin, das war äußerst interessant für mich. Man merkt hier, dass der Autor weiß wovon er spricht, da er ja selbst in einer psychiatrischen Klinik tätig war. Es wird gut aufgezeigt, was wir wohl nie richtig verstehen werden, nämlich die menschliche Psyche.. Ich kann das gelungene Verwirrspiel dieses Buches nur weiterempfehlen - Fazit: vielversprechend und definitiv lesenswert!  

  13. Cover des Buches Mooresschwärze (ISBN: 9783944676067)
    Catherine Shepherd

    Mooresschwärze

     (207)
    Aktuelle Rezension von: Fabifrosch

    Mein erster Roman von Catherine Shepherd und ich war begeistert. Kaum angefangen, war ich auch schon fertig. Leider.... Habe mich direkt abgeholt gefühlt und der Spannungsbogen hatte von Anfang bis Ende nicht nachgelassen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lese. Diese Geschichte hat mit einige spannende Lesestunden beschert. Freue mich schon auf den nächsten Teil, der sich schon auf meinem Reader befindet.

  14. Cover des Buches Der Steppenwolf (ISBN: 9783518463550)
    Hermann Hesse

    Der Steppenwolf

     (1.239)
    Aktuelle Rezension von: Quacki24

                


     Mannometer - Harry Haller ist ja so ein unsympathischer Miesepeter :-(

    Das ganze Buch triefte für mich nur so vor Unzufriedenheit und Bitterkeit, dass ich fast Lust hatte, es wie ein Baby im Arm zu wiegen und zu sagen: "Na na na, wer will denn da gleich weinen. Es wird doch alles wieder gut."

    Klassiker sind einfach nicht so meins, auch wenn die Worte noch so kunstvoll verwoben sind. Aber ich bleibe dran, irgendwann wird auch einer für mich dabei sein.

    Zwei schöne Zitate konnte ich dennoch finden:

    "Nun, jeder hat sein Los, und leicht ist keines."

    "Mochte das nun hohe Weisheit sein oder einfachste Naivität: wer so den Augenblick zu leben verstand, wer so gegenwärtig lebte und so freundlich-sorgsam jede kleine Blume am Weg, jeden kleinen spielerischen Augenblickswert zu schätzen wußte, dem konnte das Leben nichts anhaben."
  15. Cover des Buches Phobia (ISBN: 9783453267336)
    Wulf Dorn

    Phobia

     (311)
    Aktuelle Rezension von: Eva1501

    Zum Inhalt: 

    Ein wildfremder Mann steht nachts in Sarah Bridgewater Küche und behauptet ihr Mann zu sein. Er weiß alles über sie. Jedoch verschwindet er auch wieder schnell. Was ist mit ihrem Ehemann? Da ihr die Polizei nicht glaubt, bittet sie Ihren Jugendfreund und Psychologen Mark um Hilfe. Beide fangen an zu ermitteln und finden erstaunliche Sachen heraus. 


    Mein Fazit: 

    Ich finde das Buch von der ersten Seite bis zur letzten Seite wahnsinnig spannend und ich hatte öfters Gänsehaut. Es ist sehr gut geschrieben und man ist schnell im Geschehen drin. Ich konnte das Buch gar nicht mehr weglegen, weil ich immer wissen wollte wie es weitergeht. Alles in allem ein sehr guter Thriller .. Ich hoffe sehr, dass bald ein neues Buch vom Autor erscheint. 

  16. Cover des Buches Die Frau des Zeitreisenden (ISBN: 9783596163908)
    Audrey Niffenegger

    Die Frau des Zeitreisenden

     (4.355)
    Aktuelle Rezension von: Portia11

    Es ist schon viele Jahre her, dass ich dieses Buch gelesen habe. Ich habe es geliebt und nie vergessen. Und ich weiß auch noch, dass eine Freundin es nach ein paar Seiten abgebrochen hat, weil sie es zu verwirrend fand. Darum sage ich: Klare Leseempfehlung – für alle, die sich die Mühe machen wollen, sich bei den ersten Seiten etwas zu konzentrieren.  

  17. Cover des Buches Krähenmädchen (ISBN: 9783442484942)
    Erik Axl Sund

    Krähenmädchen

     (833)
    Aktuelle Rezension von: geiserm10

    In Sachen Psycho/Thriller war dies mein erstes Buch. Nach einer Empfehlung versuchte ich es mit dem ersten Teil der Victoria-Bergmann-Trilogie. Anfangs war es noch recht konfus und kompliziert. Der Erzählstil mit den kurzen Kapiteln und stetigen Wechseln zwischen den Szenen und die Rückblenden in die Vergangenheit, sind ungewohnt und es bilden sich sehr viele Fragezeichen. Gegen Ende des Buches wird es aber spannend da die vielen Fragezeichen sich wie zu einem Puzzle zusammensetzen. In großen und ganzen hat es mir sehr gut gefallen.

  18. Cover des Buches Böser Wolf (ISBN: 9783548285894)
    Nele Neuhaus

    Böser Wolf

     (751)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Rezension:

    „Böser Wolf“ ist starker Tobak. Kommissarin Pia Kirchhoff und ihr Vorgesetzter Oliver von Bodenstein bekommen es mit einem Fall zu tun, der so gar nicht ins Raster passen will: Eine junge Frau wird tot aus dem Fluss gefischt, brutalst misshandelt, aber niemand vermisst sie. Erst als eine TV-Moderatorin sind in unsichere Gewässer bei ihrer Recherche nach dem „Next bis Thing“ ordentlich verhakelt, wird den beiden Ermittlern mulmig: Mit wem haben sie es eigentlich zu tun? Rockerbanden, Kinderhändlern, Pädophilen? Das schlägt auf den Magen.

    Der Autorin gelingt es so packend zu erzählen, wie man es von Autorinnen wie Tess Gerritsen oder Karin Slaughter kennt: Kurz in der Erzählweise, nicht erklärend, sondern beschreibend, ein böser Film, den Nele Neuhaus hier abspielt. 

    Dabei verstrickt sie sich nicht in Privatem der Protagonisten, sondern bleibt sehr stark an der reinen Handlung kleben. Jede Kleinigkeit hängt mit dem Offensichtlichen zusammen, das tut dem Roman gut, macht ihn nicht langweilig und schnörkellos. 

    Fazit:

    „Böser Wolf“ ist ein guter Thriller, der zwar etwas Zeit zum Anlauf braucht, dann aber spannend wird und am Ende einen Showdown liefert. Der Schreibstil ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber durchaus lesbar und durch die Erzählweise ermittelt der Leser automatisch mit und stellt eigene Theorien zum Geschehen auf.






  19. Cover des Buches Drei (ISBN: 9783453012158)
    Stephen King

    Drei

     (812)
    Aktuelle Rezension von: Monika_Grasl

    Wenige Stunden sind zwischen dem Ende von Teil 1 und dem Beginn von Teil 2 verstrichen. Roland, den Revolvermann hat es ans Meer verschlagen und hier bekommt er es mit einer ersten Konfrontation zu tun: riesigen Krabbenhummern, die unverständliche Fragen stellen und beim Lesen ein Kribbeln unter der Kopfhaut verursachten. Das Roland aus dieser Situation nicht glimpflich davon kommt ist beinahe spürbar und wird nach wenigen Seiten bestätigt. Fortan schleppt er sich den Strand entlang auf der Suche nach den dreien, die ihn auf seinem Weg zum dunklen Turm begleiten sollen. Dabei stößt man als Leser recht bald an die erste Tür und fragt sich gespannt was dahinter wohl erscheinen mag.

    Es ist das New York der achtziger Jahre und konfrontiert wird man hier mit Eddie Dean. Einem Drogenabhängigen, der irgendwie so gar nicht in dieses entsprechende Klischee passt, das einem unweigerlich in den Sinn kommt. Denn erstaunlicherweise hat Eddie noch seinen Verstand halbwegs beisammen, um zu erkennen, dass irgendwas nicht ganz rund läuft. King zeichnet hinter dieser ersten Tür ein Bild des Amerikas, welches man aus Filmen wie dem Paten und City Hall kennt. Düster, heruntergekommen und mit der Mafia gespickt, wobei man Eddie als Figur richtig lieb gewinnen kann. Roland geht es jedenfalls so und diese Einstellung färbt beim Lesen unweigerlich ab, womit man froh ist das der erste von dreien mehr oder weniger unbeschadet in Rolands Welt gelangt.


    Danach reißt das Tempo in der Geschichte kurzzeitig ab, denn man bekommt einen sehr philosophischen Eddie präsentiert und einen äußerst pragmatischen Revolvermann, der sich, wie es scheint, für jede Situation entschuldigt. Genau das ändert sich erst hinter der zweiten Tür, denn hier taucht man ein ins Amerika der sechziger und der Bürgerbewegung. Roland handelt diesmal erstaunlich schnell und genauso hektisch rennt dieser zweite Abschnitt im allgemeinen ab. Als Leser muss man ständig auf dem Sprung sein, um den Anschluss nicht zu verlieren und beinahe scheint es, als würden sich die Figuren selbst das eine oder andere mal überholen. Als die dritte Tür aufgeht glaubt man ja bereits zu ahnen, was sich dahinter abspielen wird. Doch man liegt falsch und wird mit einer Figur konfrontiert, die so extreme Abneigungen in Roland schürrt, wie man es von einem Mann wie ihm nicht erwarten würde. Ehrlicherweise muss man sagen, dass Jack Mort, der dritte im Bunde wirklich kein freundlicher Zeitgeist ist und so überrascht das Ende hinter der dritten Tür eigentlich nicht. Im Gegenteil, es hat signifikante Auswirkungen auf die Protagonisten, welche Roland bereits durch die Türen davor geholt hat. Solch derartige, dass man es nicht vermöglich halten will.

    Nachdem dieser Punkt abgeschlossen wird lässt uns der Autor noch einen Moment Zeit, um mit den Figuren gemeinsam wieder runterzukommen. Grob umreist er die abschließende Situation und macht damit neugierig wie es im dritten Band weitergehen wird.


    Fazit: Band 2 hat seine Höhen und Tiefen. Der Spannungsbogen kann nicht durchgehend gehalten werden und manchmal neigt King dazu sich in Details zu verlieren. Andererseits kann man ihm das nicht verdenken, wenn er eine Figur wie Roland von einer Welt in eine andere, völlig fremdartige, schickt. In diesem Punkt zeichnet sich King mit seinem Hang zur Detailverliebtheit aus und kann sie voll ausleben.

  20. Cover des Buches Verstummt (ISBN: 9783442372218)
    Karin Slaughter

    Verstummt

     (693)
    Aktuelle Rezension von: buchfeemelanie

    Ich habe schon ein paar Bücher der Autorin  gelesen und bin überrascht: Das ist mit Abstand das schlechteste Buch, dass ich von ihr gelesen habe!


    Will Trent scheint ein außergewöhnlicher Ermittler zu sein - jedoch ist sein Charakter viel zu schwach aufgebaut. Irgendwie wirkte er als dargestellte "Figur" und nicht wie ein richtiger Ermittler. Auch der ganze Kram um Angie war dann doch zu viel.

    Die Morde waren sicherlich grausam. Allerdings hat dann doch eine durchgehende Spannung gefehlt.

    Auch der Schreibstil konnte mich nicht so ganz begeistern. Es kam zu keinem guten, anhaltenden Lesefluss für mich.  Mich haben die orbzöne Begriffe gestört und es war zu wenig Arbeit am Fall. Es hat mich dann einfach nicht mehr gepackt und irgendwann habe ich das Buch abgebrochen. Schade!

  21. Cover des Buches Dark Village - Zu Erde sollst du werden (ISBN: 9783649613053)
    Kjetil Johnsen

    Dark Village - Zu Erde sollst du werden

     (170)
    Aktuelle Rezension von: Sabrysbluntbooks

    Diese Auflösung und der Verlauf waren nicht voraussehbar. Ich fand der Gedanken hinter dem Mörder und wie es dazu kam sehr interessant und spannend. Das Drumherum, vor allem die Liebesgeschichte von Nora & Nick, naja etwas aufgetragene Schnulze die als Lückenbüsser hinhalten musste…

    Ich bin froh, dass diese Reihe nun vorbei ist, es war unterhaltsam, man hätte es aber auf die Hälfte abkürzen können. Ich denke, ich hätte die Bücher nicht am Stück lesen sollen, sondern mir Zeit dazwischen lassen sollen…es war sehr viel Wiederholung und nicht von der Stelle kommen. 

    Ich kann die Reihe nur denen empfehlen die mit diesen Wiederholungen und der Never-Ending-Story über 5 Bücher keine Probleme haben. 3 Sterne wegen der Auflösung, würde mir jedoch diese Reihe nie wieder antun…

  22. Cover des Buches Der Mädchenwald (ISBN: 9783499001130)
    Sam Lloyd

    Der Mädchenwald

     (189)
    Aktuelle Rezension von: Lisa0312

    zum Inhalt: 


    Auf dem Weg zum Jugendschachturnier wird die 13-jährige Elissa entführt. Als sie erwacht, liegt sie in einem dunklen Keller. Ihre Situation scheint aussichtslos - bis Elijah ihr Verlies entdeckt und sie heimlich zu besuchen beginnt.

    Elijah ist ein Einzelgänger, der mit seinen Eltern in einer abgeschiedenen Hütte im Wald lebt. Er kennt keine Handys und kein Internet, aber er weiß, es ist nicht richtig, dass Elissa gefangen gehalten wird; er weiß, er sollte jemandem davon erzählen. Aber er weiß auch, dass sein Leben aus den Fugen geraten wird, wenn die Wahrheit ans Licht kommt. Denn Elissa ist nicht die erste, die in den Mädchenwald gebracht wurde.

    Während draußen die Polizistin DI MacCullagh alle Hebel in Bewegung setzt, um das Mädchen zu finden, erkennt Elissa, dass ihr nur mit Elijahs Hilfe die Flucht gelingen kann. Doch der Junge ist sehr viel cleverer, als er zu sein vorgibt. Und er hat längst begonnen, das Spiel nach seinen Regeln zu spielen...


    Meine Meinung:

    Ein sehr guter Thriller mit einem überraschenden Ende mit dem ich nicht gerechnet habe. Ins buch bin ich sehr gut gekommen, der Schreibstil ist angenehm und spannend wars dann auch gleich. Zwischendurch fand ich es etwas Zäh und die Ermittlerin war mir etwas unnahbar. Elissa und Elijah haben mir dagegen sehr gut gefallen. Ich hatte so meine Theorien wie,wo,was, aber die habe ich immer wieder über den Haufen geworfen, da es dann wieder einen Twist gab, wo dann nichts mehr gepasst hat. Das Ende ist einfach nur Klasse. 

  23. Cover des Buches Mein böses Herz (ISBN: 9783570308912)
    Wulf Dorn

    Mein böses Herz

     (454)
    Aktuelle Rezension von: Sofie21

    Ich finde das Buch wirklich gelungen. Das Ende ist auf jeden Fall überraschen! Der Autor beschreibt alles sehr gut. Ich konnte die Reaktionen und Handlungen der Personen gut nachvollziehen. Doro wird für verrückt gehalten und sie versteht einfach nicht warum ihr niemand glaubt. Ich verstehe das sie das nicht schön findet. Selbst als ihre Mutter nicht mehr an sie glaubt, gibt sie nicht auf. Die Rückblicke und Erinnerungen finde ich toll. Insgesamt finde ich es wirklich gelungen. Ein schönes Buch und nur zu empfehlen.

  24. Cover des Buches Verbrechen (ISBN: 9783492272438)
    Ferdinand von Schirach

    Verbrechen

     (718)
    Aktuelle Rezension von: Wortsalat

    Der Autor besticht durch einen sehr geradlinigen und puristischen Schreibstil, was vermutlich auch seiner juristischen Ausbildung geschuldet ist. 

    Ferdinand von Schirach wirft zu Anfang die Frage nach der Schuld auf und impliziert, dass es nicht immer ein Einfaches ist, diese zu beantworten,- die Welt ist mehr als schwarz und weiß. Die Schuldfrage zieht sich durch die genauere Betrachtung der Motivlage und des Täterprofils wie ein roter Faden durch die Kurzgeschichten. Der Leser erlebt selbst den Zwiespalt, der auch das Rechtssystem bei seiner Durchsetzung vor Herausforderungen stellt. 

    Die Kurzgeschichten lassen in psychologische Abgründe blicken und mir persönlich viel es schwer, das Buch zur Seite zu legen. Schade, dass es so kurzweilig war. 



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