Bücher mit dem Tag "schleswig-holstein"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "schleswig-holstein" gekennzeichnet haben.

264 Bücher

  1. Cover des Buches Der goldene Handschuh (ISBN: 9783498064365)
    Heinz Strunk

    Der goldene Handschuh

     (261)
    Aktuelle Rezension von: sparks88

    Irgendwie habe ich mir von diesem Buch etwas anderes erwartet - was genau weiß ich nicht. Für mich war es das erste Buch von Heinz Strunk und ich fand die Tatsache spannend, ein Buch über einen echten Mörder zu lesen.

    Insgesamt fand ich das Buch sehr eklig - nicht mal der Morde wegen, sondern der Welt, in der diese Menschen, die Besucher des "Zum Goldenen Handschuh" leben müssen.

    Zu lesen fand ich es recht anstrengend. Kaum hatte ich zwei Seiten gelesen, wusste ich schon nicht mehr so richtig worum es ging.

    Daher bin ich spontan auf das Hörbuch umgesprungen - gelesen von Heinz Strunk selbst.

    Das hat er sehr gut gemacht und so konnte ich der Geschichte besser folgen.


    Das Buch würde ich eher niemandem empfehlen. Die Abgründe menschlichen Denkens und Handelns kommt auch in reiner Fiktion rüber.

    Natürlich schockiert es mehr, wenn man im Hinterkopf hat, dass das so doch passiert sein könnte.

  2. Cover des Buches Kalter Grund (ISBN: 9783404171705)
    Eva Almstädt

    Kalter Grund

     (205)
    Aktuelle Rezension von: FranziDieBuechertante

    Pia hat grade einen neuen Job angefangen. Sie hat es als Neue schwer und wird nicht ernst genommen. Ihr werden immer nur kleine Hilfsarbeiten zugeteilt, was unter ihrem Niveau liegt, aber es herrscht Personalmangel und irgendjemand muss es ja tun. Und dann kommt ihr großer Tag. Sie ermittelt zusammen mit einem Kollegen an einem Fall, in dem drei Leichen auf einen Hof gefunden wurden. Jetzt muss sie vor Ort in dem Dorf, in dem das Unglück passierte, ermitteln, aber hat selbst auch noch eigene Dinge, um die sich kümmern muss.


    Pia beweist während ihren Ermittlungen ihr Können. Sie wird von allen Kollegen eher als schlechte Kommissaren angesehen (eine Frau kann doch nichts), aber ich fand schon, dass sie was kann. Besonders spannend findet ich die Beziehung zwischen Pia und ihrem Kollegen, als auch ihre derzeitige Fernbeziehung.


    Was mir bezogen auf den Fall gefallen hat, war dass es viele mögliche Verdächtige gab, ich also fleißig mitgeraten habe, es am Ende aber doch sehr überraschend war. Außerdem finde ich die Titelwahl des Romans sehr geschickt gewählt, der sich auf viele Weisen im Roman wiederfindet. 

     

    Fazit:

    Mit knapp 250 Seiten war es ein schnelles Lesevergnügen. Der Fall an sich war jetzt nicht herausragend oder besonders spannend. Viel mehr hat es mir Pia und ihre Geschichte angetan, weswegen ich die Reihe auch unbedingt weiterlesen möchte. Und so einen geschickt gewählten Titel bzw. den Titel so geschickt in die Geschichte einzubinden, habe ich selten erlebt.

  3. Cover des Buches Der Jungfrauenmacher (ISBN: 9783734100604)
    Derek Meister

    Der Jungfrauenmacher

     (87)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28

    Einen kurzen Eindruck vom Geschehen kann sch der Leser hier auf der Buchseite verschaffen. Meine persönliche Meinung:

    Eigentlich hatte ich - gerade auch weil in einem kleinen friesischen Ort angesiedelt - einen eher beschaulichen Krimi erwartet. Weit gefehlt...!

    Das buch ist ein sehr spannender Thriller in einem beschaulichen Umfeld, in dem es aber hoch hergeht. Der Spannungsbogen ist zwar nicht vollkommen durchgehend, aber doch sehr ausgeprägt und von einer ganzen Reihe aufregender Spannungsspitzen gekennzeichnet.

    Der Plot ist überraschend "anders", obwohl es im Grunde doch um ein übliches Szenario (Serienkiller mordet junge Mädchen) handelt. Aber das hat der Autor geschickt in ein eigenes Szenario eingebettet.

    Die Figuren sind gut gezeichnet. Die Schreibweise ist gut und flüssig zu lesen. Dabei sogen die wechselnden Perspektiven, auch mal aus Sicht des Täters, für Abwechslung. 

    Obwohl einige Fragen offen geblieben sind, endet das Buch nicht mit einem Cliffhanger. Das ist sehr erfreulich. Es hat mir gut bis sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf den zweiten Band.

  4. Cover des Buches Nordlicht - Die Spur des Mörders (ISBN: 9783734107238)
    Anette Hinrichs

    Nordlicht - Die Spur des Mörders

     (76)
    Aktuelle Rezension von: secretworldofbooks

    Dieser zweiter Teil der Nordlicht Reihe von Anette Hinrichs hat mir sehr gut gefallen. Bei der Mordermittlung wurde das altbewährte Einsatzteam der Sonderermittlung Paborg wieder eingesetzt. Rasmus entwickelt sich als Charakter weiter und lernt mit seinen Verlust besser umzugehen. Vibeke hingegen wird im aktuellen Fall oft in ihre Kindheit zurück versetzt, was sie viel Kraft kostet. Langsam verstehen sich die sehr unterschiedlichen Ermittler Boisen und Nyborg besser. Haben ja beide eine schlimme Zeit zu verarbeiten. Trotzdem lässt ihre Aufmerksamkeit im laufenden Fall nicht nach. Um so tiefer sie in die Vergangenheit tauchen, um so spannender wurde es. Das hat mir gut gefallen. Das aufgedeckte Verbrechen in der Vergangenheit hat mich sehr aufgewühlt und betroffen gemacht. 

  5. Cover des Buches Die Sandwitwe (ISBN: 9783734100611)
    Derek Meister

    Die Sandwitwe

     (77)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28

    Einen kurzen Blick auf die Handlung kann der Leser hier auf der Buchseite werfen. Meine persönliche Meinung:

    Nachdem schon der erste Band voll überzeugen konnte wird dieser vom zweiten Band nochmals um Längen übertroffen.

    Die wesentlichen Hauptfiguren sind dem Leser ja bereits vom 1. Buch bekannt und es kommt damit zu einem schönen Wiedererkennen. Hinzu kommen natürlich diverse Personen, die das Geschehen befeuern.

    Der Spannungsbogen ist gut und wird von zahlreichen tollen Spannungsiptzen ergänzt. Geschickt versteht es der Autor verschieden Perspektiven und Zeitebenen zu einem abwechslungsreichen und hoch- spannenden Ganzen zu verweben.  Das gelingt ihm ohne den Leser zu verwirren, man bleibt jederzeit "a´jour" und gerät nie in die Gefahr den Überblick zu verlieren. 

    Ein dritter Handlungsbogen durchzieht die beiden Bücher und wird damit zur Klammer für die drei Bücher der Trilogie. 

    Das Buch hat mit hervorragend gefallen und ich bin sehr gespannt auf Bend 3 und freue mich schon sehr darauf....!

  6. Cover des Buches Engelsgrube (ISBN: 9783404171712)
    Eva Almstädt

    Engelsgrube

     (139)
    Aktuelle Rezension von: nasa

    Engelsgrube von Eva Almstädt ist der zweite Fall ihrer Ermittlerin Pia Korittki. Ich habe die Reihe eher durcheinander begonnen und habe mich nun dazu entschlossen sie einmal komplett zu lesen. Mir persönlich macht es beim Lesen nichts aus das ich die aktuelleren Teile schon kenne. Wer sich aber selbst nicht spoilern mag sollte dies lassen.

    Mir persönlich hat der zweite Teil wieder gut gefallen. Allerdings ist er schwächer als der erste Teil und auch die neueren Fälle gefallen mir wesentlich besser. Mir kam hier einiges konstruiert und sehr gewollt vor. Auch die Spannung blieb stellenweise aus. Aber Frau Almstädt hat eine angneheme Art und Weise zu schreiben. So flogen die Seiten nur so dahin. Auch ist der Krimi, obwohl die Taten an sich blutig von statten gingen eher unblutig beschrieben. So legt die Autorin keinen Wert auf blutige und detaillierte Taten und deren Beschreibung, sondern in der eigentlichen Aufklärung.

    Das Buch wird aus mehreren Sichten geschrieben. Hauptsächlich aus der der Ermittlerin Pia Korittki. Man lernt sie und ihre Probleme ob privat oder beruflich kennen. Dann gibt es die Sicht anderer Personen die mit den Opfern und oder Tätern in Verbindung stehen und die die selbst die Täter sind. Obwohl man dies als Leser nur erahnt und erst am Ende genau aufgeklärt wird.

    Dass die Fälle in einem Zusammenhang stehen fand ich anfangs etwas unlogisch und auch an den Haaren herbeigezogen. Auch das nur Pia die Zusammenhänge sieht und noch mehr Morde vermutet war mir etwas zu viel des Guten. Auch den Tipp den Pia plötzlich von ihrer Schwester bekommt erweist sich als Lösung zu allem. Was mir doch sehr unrealistisch erscheint. Auch blieb für mich noch ein paar Punkte am Ende offen.

    An sich habe ich das Buch gerne gelesen und werde die Reihe weiter verfolgen. Allerdings muss ich klar sagen, dass dieser Teil schwächer ist als der erste Teil. Aber an einem guten Auftakt anzuschließen ist oft schwer.

  7. Cover des Buches Ostseesühne (ISBN: 9783404169283)
    Eva Almstädt

    Ostseesühne

     (131)
    Aktuelle Rezension von: BettinaF
    Inhalt:  Im Feuerlöschteich auf einem Bauernhof entdeckt ein Postbote eine halb verweste männliche Leiche. Von den Bewohnern des Hofes, einem Ehepaar und ihrem 16-jährigen als zurückgeblieben geltenden Sohn, fehlt jede Spur. Pia Korittki übernimmt 
    die Ermittlungen - und findet heraus, dass vor Jahren ein merkwürdiges Gerücht im Dorf kursierte, dem jedoch nie jemand nachgegangen ist: Auf dem Hof soll damals ein Mädchen gefangen gehalten worden sein .

    Die Geschichte beginnt spannend und vielversprechend, der Stil der Autorin ist interessant und flüssig zu lesen. Während des Lesens kommen viele Fragezeichen auf, viele Dinge sind ungeklärt und auch etwas mysteriös. Die Figuren sind alle samt sehr gut ausgearbeitet. Ich war sehr lange auf einer falschen Spur. Zum Schluss hin zieht sich die Geschichte dann doch etwas sehr in die Länge. Das Ende ist schnell da und eher sehr kurz gehalten.

    Für mich hat die Geschichte sehr interessant begonnen und ja auch vielversprechend, jedoch lässt die Story dann bis zum Schluss sehr nach.
  8. Cover des Buches Die Tote am Watt (ISBN: 9783492247689)
    Gisa Pauly

    Die Tote am Watt

     (145)
    Aktuelle Rezension von: Muschel

    Der erste Band dieser Krimi Reihe hat mir sehr gut gefallen. Der Fall war spannend, wenn auch etwas durchsichtig, das Inselfeeling kam sehr gut rüber und die Charaktere sind gut gezeichnet. Carlotta Capella muss man einfach ins Herz schliessen und verbringt gerne Zeit damit, ihr auf dieser Insel bei Ihren Umtrieben zuzuschauen. Freue mich jetzt auf Band 2.

  9. Cover des Buches Das Nordseegrab (ISBN: 9783596194834)
    Tilman Spreckelsen

    Das Nordseegrab

     (59)
    Aktuelle Rezension von: kindergartensylvi

    Nordseegrab von Tilman Spreckelsen

    zur Geschichte:

    Husum, 1843: die Stadt ist in Aufregung. Ein Bottich voll Blut, darin eine Leiche, die sich als Wachspuppe erweist. Wenig später wird ein echter Toter gefunden. Der junge Anwalt Theodor Storm spürt dem Rätsel nach, in alten Dorfkirchen und vor den Deichen Husums. Ihm und seinem geheimnisumwobenen Schreiber Peter Söt schlägt die ohnmächtige Wut armer Bauern entgegen, und das arrogante Schweigen der Reichen. Bis er auf ein fast vergessenes Schiffsunglück stößt, auf eine alte Schuld und einen Mörder, der diese Schuld eintreiben will…

    mein Fazit:

    Den Leser erwartet ein spannender, fesselnder historischer Roman. Wir begeben uns ins Jahr 1843, an die Nordseeküste. Der Autor hat mit viel Feingefühl die Atmosphäre im 19. Jahrhundert eingefangen und Bezug auf historische Begebenheiten genommen. Das gefiel mir besonders gut. Der Schreibstil war flüssig und spannend, mit geheimnisvollen Episoden.

    Der Spannungsbogen stieg ständig an. Ein  Buch, das mich in seinen Bann gezogen hat.

  10. Cover des Buches Blaues Gift (ISBN: 9783404171729)
    Eva Almstädt

    Blaues Gift

     (108)
    Aktuelle Rezension von: abuelita
    Dieser 3. Fall für Pia Korittki hat mir wesentlich besser gefallen als der zweite. 

    Hier gibt es nun einen Giftmord – mit einem eher seltenen Gift. Und auch hier führt die Spur auf ein lange zurückliegendes Verbrechen.


     Zudem ist auch noch die Schwägerin von Pia spurlos verschwunden…

    So langsam werde ich mit der Protagonistin vertrauter und auch mit ihrer Art. Der Fall selber ist rätselhaft und spannend und da der Schreibstil der Autorin sehr angenehm ist, liest sich das Buch schnell und leicht.
  11. Cover des Buches Blutebbe (ISBN: 9783734104787)
    Derek Meister

    Blutebbe

     (44)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28

    Einen kurzen Blick auf die Handlung kann der Leser hier auf der Buchseite werfen. Meine persönliche Meinung:

    Der dritte - und damit abschließende - Band der Trilogie hat es nochmals in sich: Wie schon die beiden vorherigen Bücher kann der Autor mit dem Plot voll überzeugen.

    Das vorliegende Buch bietet ein willkommenes Wiedersehen mit den bekannten Hauptfiguren und Örtlichkeiten. Diesmal wird auch der aus beiden vorherigen Büchern immer einen Schritt weitergeführten dritten Handlungsstrang zu einem Ende geführt.

    Der Spannungsbogen ist gut und wird gekrönt von vielen exzellenten Spannungsspitzen. Die Morde sind ziemlich brutal und der in diesem Sinne angemessenen Deutlichkeit geschildert. Überhaupt lässt der Plot nichts zu wünschen übrig - ist er doch endlich mal etwas Abseits des üblichen Thriller-Einerlei. 

    Ein sehr gutes, spanendes Buch, das der ungewöhnlichen und hochspannenden Trilogie einen würdigen Abschluss bietet. 

  12. Cover des Buches Gut Schwansee - Deine Liebe in meinem Herzen (ISBN: 9783328104773)
    Jette Martens

    Gut Schwansee - Deine Liebe in meinem Herzen

     (63)
    Aktuelle Rezension von: Lesemama

    Zum Buch:
    Leni lebt in Berlin, arbeitet bei ihren Freund in seinem Laden und bereitet Möbel auf.
    Auf der Suche nach neuen alten Sachen kommt sie nach Gut Schwansee und rasselt dort gleich mit Nathan zusammen, den sie arrogant und überheblich findet.
    Zurück in Berlin bemerkt sie, das ihr Freund nicht immer ehrlich zu ihr war und macht im Anschluss erstmal Urlaub auf Gut Schwansee um dort die alten Möbel aufzuarbeiten, dabei kommt sie Nathan immer näher

    Meine Meinung:
    Deine Liebe in meinem Herzen ist der erste Teil einer Trilogie rund um das Gut Schwansee.
    Es gibt dort jede Menge Pferde, viel Natur und Ruhe. Viele Personen, die mich teilweise auch ein wenig verwirrten, da sie meiner Meinung nach für die Geschichtenicht alle notwendig waren.
    Die Geschichte selbst ist romantisch und lädt zum Träumen ein. Ein richtiges Wohlfpjlbuch mit netten Menschen, die ich auch im echten Leben gerne kennenlernen würde. So muss ein Buch sein, wenn man sich gut unterhalten möchte. Manchmal war es ein wenig vorhersehbar, aber dennoch schön geschrieben und schön zu lesen. Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen mit allen, die Gut Schwansee zu dem machen, was es ist. Ein Gut zum Wohlfühlen.

  13. Cover des Buches Ostseetod (ISBN: 9783404173419)
    Eva Almstädt

    Ostseetod

     (78)
    Aktuelle Rezension von: katrin_bohrer

    Für mich einer der eher langweiligen Fälle von Pia Korittki 

  14. Cover des Buches Grablichter (ISBN: 9783404171736)
    Eva Almstädt

    Grablichter

     (98)
    Aktuelle Rezension von: Sternenstaubfee

    Die Journalistin Lisanne stürzt bei einem Reitausflug mit ihrem Pferd und stirbt. Was auf den ersten Blick wie ein Unfall aussieht, entpuppt sich schon bald als heimtückischer Mord. Etwa zeitgleich wird bei Probebohrungen für die geplante Umgehungsstraße ein Skelett ohne Kopf gefunden. Der Tote scheint schon seit gut 30 Jahren in seinem heimlichen Grab gelegen zu haben. Kommissarin Pia Korittki und ihr Team nehmen die Ermittlungen auf...

    Mein Leseeindruck:

    Auch dieser vierte Band der Reihe konnte mich wieder überzeugen. Ich mag die Kommissarin Pia Korittki sehr gerne, auch wenn sie manchmal etwas spröde zu sein scheint. Sie wirkt authentisch und vielschichtig.

    Die beiden Kriminalfälle - einmal die ermordete Journalistin und dann das Auftauchen des kopflosen Skeletts - fand ich sehr spannend. Der Autorin ist es gut gelungen, diese beiden Fälle parallel aufzuklären bzw. zusammenzuführen.

    Ich mag den Schreib- und Erzählstil von Eva Almstädt sehr gerne und werde auch die weiteren Bände der Reihe noch lesen!  

  15. Cover des Buches Jesus liebt mich (ISBN: 9783499268281)
    David Safier

    Jesus liebt mich

     (1.337)
    Aktuelle Rezension von: LilyWinter

    Im Leben von Marie überschlagen sich plötzlich die Ereignisse: Sie lässt ihren Verlobten stehen, ihr Vater durchlebt einen zweiten Frühling mit einer 25jährigen, dessen Tochter irgendwie nicht ganz so süß ist, das Dach geht kaputt und ein wahnsinnig sexy Zimmermann wird ihn reparieren und verkündet ihr beiläufig: Die Welt wird untergehen! Schnell versucht Marie, alles Düstere aus ihrem Leben zu verbannen, sie versucht ein besserer Mensch zu we den und das Jüngste Gericht abzuwenden. Doch irgendwie sind George Clooney/ Alicia Keys und die apokalyptischen Reiter bereits eingetroffen, dabei ist noch gar nicht Dienstag!

    Ein amüsant geschriebenes Buch, das dadurch teilweise von seinem Tiefgang ablenkt, dadurch aber so wunderbar leicht zu lesen ist. 

  16. Cover des Buches Ostseegruft (ISBN: 9783404179671)
    Eva Almstädt

    Ostseegruft

     (49)
    Aktuelle Rezension von: Blackfairy71

    Kommissarin Pia Korittki steht am Grab ihrer alten Freundin Kirsten, als ein Unbekannter dort auftaucht und behauptet, ihr Tod sei kein Unfall gewesen. Sofort ist Pias Spürsinn geweckt und sie beginnt zu recherchieren. Kirsten hat vor zwei Jahren ihren Mann Harro Welling geheiratet und lebte seitdem mit ihm auf dem Bauernhof seiner Eltern. Bei der Hochzeit, auf der auch Pia war, machte sie einen glücklichen Eindruck und auch wegen Kirsten sportlicher Konstitution kann sich Pia weder einen Selbstmord noch einen Unfalltod vorstellen. Aber wer sollte einen Grund haben, ihre Freundin zu ermorden? Und wer war der Unbekannte auf dem Friedhof? Bei ihren Nachforschungen stößt Pia auf Harros Ex-Frau, die behauptet, dass auch auf sie während ihrer Ehe ein Mordanschlag verübt worden sei. 

    "Ostseegruft" ist der vorletzte und fünfzehnte Band der Reihe um die Lübecker Kommissarin Pia Korittki, die wie immer versucht, ihren Beruf und ihr Privatleben als alleinerziehende Mutter eines Sechsjährigen unter einen Hut zu bringen. 

     Der Fall ist solide erzählt, die Anzahl der Charaktere (abgesehen von den Hauptfiguren der Reihe) gerade so groß, dass man nicht den Überblick verliert. Zum Ende wird die Spannung noch mal aufgebaut, als es darum geht, den Unbekannten vom Friedhof endlich zu finden. Die Auflösung ist gut konstruiert und es gibt überraschende Wendungen im Laufe der Handlung. 

    Auch Pias Privatleben hat einen Anteil im Buch, aber der Fall gerät dadurch nicht in den Hintergrund. Und es taucht ein Kollege aus der Vergangenheit auf, bei dem ich gespannt bin, wie es damit weitergehen wird.

    Was mir wie immer gut gefallen hat, sind die örtlichen Beschreibungen von Lübeck und Umgebung.  

  17. Cover des Buches Strandrosensommer (ISBN: 9783956498305)
    Tanja Janz

    Strandrosensommer

     (52)
    Aktuelle Rezension von: HotSummer

    Das war mein 2. Buch von Tanja Janz und wieder war es so, dass ich dachte: Oh man, wie toll!
    Das Cover allein ist schon sehr schön. Es verspricht ein Roman zu sein, der am Meer spielt und gleichzeitig aber locker und leicht. Der Schreibstil ist so wahnsinnig gut, ich bin geradezu durch das Buch geflogen und habe ein anderes erstmal zur Seite gelegt, weil ich dann doch lieber dieses hier zu Ende lesen wollte.

    Die Charaktere sind sehr liebenswert, sie haben mir alle sehr gefallen. Ditte, die merkt, dass sie etwas tun muss und gleichzeitig den Mut hat alles ihrer Nichte zu überlassen. Inga kremmelt den Hof komplett um, ich bin total fasziniert davon wie viel Tatendrang in ihr steckt, obwohl sie ihr eigenes Café erst kurz zuvor aufgeben musste.
    Pferde waren noch nie so mein Ding, hier fand ich das aber nicht störend, da sie keine zu präsente Rolle einnehmen aber dennoch zur Geschichte dazu gehören.
    Wie gerne hätte ich den Milchreis probiert! Der wurde einem von der Autorin ja so richtig schmackhaft gemacht.

    Insgesamt fand ich es ein sehr lesenswertes Buch, an das man allerdings auch nicht zu große Hoffnungen haben sollte. Klar ist, dass es hier ein Happy End gibt und darüber bin ich froh.

    Ich freue mich schon sehr darauf, demnächst weitere Bücher von Tanja Janz zu lesen!

  18. Cover des Buches Ostseeblut (ISBN: 9783404171750)
    Eva Almstädt

    Ostseeblut

     (85)
    Aktuelle Rezension von: desaluma

    Und erneut packt mich die Autorin ab Seite eins. Bisher habe ich alle fünf vorherigen Teile gelesen und muss sagen, dass dieser hier mit unter der Beste für mich war. Sehr packend und spannend geschrieben. Bis zum Schluss bin ich nicht auf den Täter gekommen und der Epilog ist der Wahnsinn! Besser geht's nicht! Ich freue mich auf die kommenden Fälle von Korittki & Co.

  19. Cover des Buches Die Zeit der Birken (ISBN: 9783746635446)
    Christine Kabus

    Die Zeit der Birken

     (32)
    Aktuelle Rezension von: ConnyKathsBooks

    Schleswig-Holstein, 1977: Die Liebe zwischen der 18-jährige Gesine und dem russischen Pferdetrainer Grigori endet jäh, als dieser plötzlich verschwindet. Einzig eine Kette mit einem Eichenlaubhänger bleibt Gesine als Andenken. Erst Jahre später kommt sie damit einem Familiengeheimnis auf die Spur. Estland,1938: Die 19-jährige Charlotte von Lilienfeld wird von ihrer deutschbaltischen Familie als Haushaltshilfe zu ihrem Onkel auf den Birkenhof geschickt, wo sie sich in den jungen Stallmeister Lennart verliebt. Doch ihre Beziehung muss geheim bleiben, denn ihre Eltern würden eine Ehe mit einem Esten niemals erlauben. Als Charlotte ein Kind von Lennart erwartet, beginnt der Zweite Weltkrieg - und die beiden Liebenden werden getrennt.

    "Die Zeit der Birken" stammt aus der Feder von Christine Kabus, deren Romane ich immer wieder gerne lese. Diesmal konnte mich die Autorin aber nur bedingt überzeugen.

    Interessant fand ich auf alle Fälle den Schauplatz. Wir erfahren viel Wissenswertes über die wechselvolle Geschichte Estlands und vor allem der Deutsch-Balten. Einer deutschsprachigen Minderheit, deren Spuren heute noch überall in Estland und Lettland zu finden sind. Auch ich habe einiges dazugelernt, zum Beispiel über die Umsiedlung der Deutsch-Balten Anfang des Zweiten Krieges. Im Rahmen der "Heim ins Reich"-Aktion mussten damals mehrere Tausend Esten und Letten ihre Heimat verlassen und sich größtenteils in annektierten polnischen Gebieten niederlassen. Die historischen Fakten sind dabei fundiert recherchiert und werden hier mit zwei fiktiven Schicksalen und Liebesgeschichten verknüpft.

    Die beiden Erzählstränge von Charlotte in der Vergangenheit und Gesine in der Gegenwart wechseln sich dabei ab. Mit Gesine und ihrer aufmüpfigen, rebellischen Art konnte ich ehrlich gesagt nicht so viel anfangen, auch nicht mit ihrer Liebe zu Grigori. Charlottes Part hat mir hingegen deutlich besser gefallen. Mit ihr konnte ich auch mitfühlen, denn ihre kaltherzige, strenge Mutter macht ihr das Leben schwer.

    Der Schreibstil an sich ist auch nicht schlecht, allerdings viel zu langatmig und detailverliebt. Mit zu viel Historie, Politik, Nebensächlichkeiten und Passagen, die sich zum Teil wie ein Auszug aus dem Geschichtsbuch oder Lexikon lesen. An einer Stelle wird zum Beispiel der Unterschied zwischen Plutokratie und Oligarchie erklärt, was für die Story überhaupt nicht von Belang ist. An anderer Stelle wird detailliert auf die RAF eingegangen. Oder gibt es Referenzen auf Filme und Musik der 70er Jahre, was zwar ganz nettes Beiwerk ist, aber auch nicht wirklich wichtig. Und so zieht sich das durch das ganze Buch. Teilweise fühlte ich mich vor lauter Details richtig erschlagen und meine Gedanken schweiften immer wieder ab. Die Geschichte konnte mich daher nur wenig fesseln und viele Seiten habe ich nur quergelesen.

    Die Zusammenführung der Erzählstränge und die Auflösung am Ende wird dagegen viel zu schnell abgehandelt. Gerade hier hätte sich die Autorin mehr Zeit lassen können. Erstens sind die Familienkonstellationen doch etwas verwirrend und zweitens bleiben auch noch zwei wichtige Fragen offen. Was nach knapp 600 Seiten doch etwas unbefriedigend war.

    Insgesamt kann ich daher "Die Zeit der Birken" nur eingeschränkt empfehlen. Liebe, Familiengeheimnisse und estnische Geschichte - durchaus interessant, aber für mich zu langatmig und detailverliebt erzählt. 3 Sterne von mir.

  20. Cover des Buches Die Zweisamkeit der Einzelgänger (ISBN: 9783462052893)
    Joachim Meyerhoff

    Die Zweisamkeit der Einzelgänger

     (86)
    Aktuelle Rezension von: uli123

    Inwieweit alles Erzählte biografisch ist, wie es den berechtigten Anschein erweckt, vermag ich nicht zu beurteilen. Auf jeden Fall erzählt uns der Autor in seinem weiteren Band nach „Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war“, „Alle Toten fliegen hoch“ und „Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ aus den Jahren, als er Mitte 20 war und seine ersten Engagements als Schauspieler hatte. Bei seinen Schilderungen der ihm eigentlich verhassten Tätigkeit fragt man sich wirklich, wie aus dem anscheinend untalentierten Meyerhoff (jedenfalls stellt er sich als solcher dar) ein so erfolgreicher Schauspieler werden konnte. Fahrt nimmt das Ganze dadurch auf, dass Meyerhoff privat über geraume Zeit hinweg zwei Privatleben führt – eines mit der ehrgeizigen, in geistiger Hinsicht (auch für uns Leser) sehr anspruchsvollen Studentin Hanna in Bielefeld und eines mit der rassigen Tänzerin und Nachtschwärmerin Franka in Dortmund. Außerdem gibt es noch eine von ihm ebenfalls verheimlichte dicke Bäckerin, der er regelmäßig in der Backstube hilft. Am besten haben mir aber die immer mal wieder eingestreuten Passagen gefallen, in denen Meyerhoff von Kindheitserinnerungen erzählt und die durchaus den Charakter von Anekdoten haben.

    Ein sehr kurzweiliges, empfehlenswertes Buch.

  21. Cover des Buches Die Liebe kommt auf Zehenspitzen (ISBN: 9783404180097)
    Kristina Günak

    Die Liebe kommt auf Zehenspitzen

     (72)
    Aktuelle Rezension von: Kupferkluempchen

    Inhalt:

    Liebesromanautorin Lucy und Arzt Ben lernen sich über eine Mitfahrzentrale kennen. Aufgrund eines Schneesturms landen sie auf dem Hof von Dorle Dormann in Klein Wöhrde. Als diese kurz darauf stirbt, vererbt sie den beiden ihren Hof unter der Bedingung, dass diese hier gemeinsam leben.

    Lucy und Ben nehmen die Herausforderung an und gründen eine WG. Dabei lernen sie nicht nur die Dorfgemeinschaft kennen, sondern erfahren auch viel über sich selbst. Und ganz leise und unbemerkt, versucht sich durch die Hintertür die Liebe anzuschleichen.

    Meinung:

    Ein weiteres Highlight aus der Feder von Kristina Günak. Mit ihrem trockenen und unaufdringlichen Humor und dem ihr eigenen feinen Wortwitz, spannt sie eine sehr emotionale und tiefsinnige Geschichte, rund um einzigartige zwei- und vierbeinige Figuren.

    Ich habe mit den sympathischen Charakteren gefühlt, deren Entwicklung begleitet und das letzte Kapitel vor mir her geschoben, weil ich mir einfach nicht vorstellen wollte, Abschied zu nehmen von Klein Wöhrde.

    Das Buch hat sich wirklich in mein Herz geschlichen und wird mir ganz sicher im Gedächtnis bleiben.

    Fazit:

    Unbedingt lesen und sich danach eine blaue Bank wünschen.

  22. Cover des Buches Düsterbruch (ISBN: 9783404171767)
    Eva Almstädt

    Düsterbruch

     (76)
    Aktuelle Rezension von: walli007

    Hochschwanger soll Pia Korittki eher Bürodienst versehen. Als jedoch in dem kleinen Ort Düsterbruch ein Selbstmord gemeldet wird ist Pia sehr froh, mal wieder heraus zu kommen. Gemeinsam mit einem Kollegen befragt sie Verwandte, Nachbarn und andere Dorfbewohner. Der Sohn, der eigentlich kurz vor der Hochzeit stand, ist entsetzt. Und die anderen Befragten können sich nicht erklären wieso die alte Dame gerade diesen Zeitpunkt für ihre Tat wählte und erst recht nicht wissen sie, was sie überhaupt dazu gebracht hat. Da sich jedoch keine weiteren Anhaltspunkte ergeben, wird die Untersuchung geschlossen.


    Pia Korittki arbeitet durch, das ist schon ungewöhnlich, aber sie tut es auf eigene Verantwortung. Mit dem Mutterschutz weiß sie nichts so recht anzufangen. Und so stürzt sie sich in die Arbeit wie man es von ihr kennt. In einem Dorf sollte doch noch eine heile Welt herrschen. Eigentlich kann niemand den Wunsch haben, sich selbst umzubringen. Schon garnicht in so einem kleinen Ort, wo jeder jeden kennt und die Nachbarschaft zusammenhält und die Menschen sich gegenseitig unterstützen. Dennoch ist es geschehen. Es lässt Pia keine Ruhe, sie will das Geheimnis der alten Frau erfahren. Auch wenn nicht sofort alles nach Plan läuft, als nach einer Weile ein weiterer Toter gefunden wird, geht Pia der Sache auf den Grund.


    In ihrem siebten Fall ermittelt Pia Korittki gekonnt und präzise so wie man es von ihr gewohnt ist. Sie versucht hinter die Fassade der Dorfbewohner zu blicken und die Zusammenhänge zu ergründen oder auch deren nicht vorhanden sein nachzuweisen. Manchmal ist sie den anderen einen entscheidenden Schritt voraus. Andere Male ist es eher der Zufall, der ihr weiterhilft. Von der Schwangerschaft lässt sich Pia nicht bremsen, schließlich ist sie nicht krank. Und mit ihrer großen Energie überzeugt Pia als Ermittlerin und als Mensch. Auch in diesem Fall führen einige Hinweise in die Vergangenheit zurück.


    Die Serie um Pia Korittki ist immer lesenswert. Das Leben der Kommissarin wird lebensnah geschildert, ihre Überforderung als angehende Mutter, ihre Dienstbeflissenheit, ihre Gewitztheit. Allerdings werden einige Ansätze des Falles sehr ausführlich ausgearbeitet, während andere eher nebenbei abgehandelt werden, so dass man sich fragt, wieso sie überhaupt angeführt werden. Sehr geschickt ist dagegen der Bogen in die Vergangenheit gespannt, je mehr hier zu erfahren ist, desto klarer werden die Beweggründe, nach welchen die Dorfbewohner handeln. 


    3,5 Sterne

  23. Cover des Buches Verrat am Kaiser-Wilhelm-Kanal (ISBN: 9783740802967)
    Anja Marschall

    Verrat am Kaiser-Wilhelm-Kanal

     (28)
    Aktuelle Rezension von: nirak03

    Im Kaiser-Wilhelm-Kanal wird eine tote Frau gefunden. Niemand vermisst sie und keiner kennt ihren Namen. Hauke Sötje will diesen mysteriösen Fall untersuchen. Doch dann wird er abgerufen und soll stattdessen einen Verräter beschützen. Hauke gerät dabei zwischen die Fronten zweier Geheimdienste und erkennt zu spät, dass dieser Fall auch für ihn böse enden könnte. Zwischen dem deutschen Kaiserreich und Europa gärt es, die Vorzeichen eines Krieges sind zu erahnen, doch trotz allem versucht der Kommissar die Wahrheit zu finden. Was hat die tote Frau mit seinem merkwürdigen Auftrag zu schaffen? Wird sich alles klären?


    Der vorliegende Roman ist der zweite Fall für Hauke Sötje, ehemaliger Kapitän zur See. Hauke begibt sich auf die Suche nach der Identität dieser toten Frau, die im Kanal gefunden wurde. Doch dann wird er dazu aufgefordert, die Sache ruhen zu lassen und stattdessen einen Spion zu beobachten und zu beschützen. Für Hauke ist dieser Auftrag, eine Reise in seine Vergangenheit und nicht leicht zu verarbeiten. Eine Intrige ist hier in Gang gesetzt worden, die er nicht so einfach durchschauen kann.


    Anja Marschall hat gekonnt ihre fiktive Geschichte mit dem realen historischen Hintergrund verwoben. Sie gibt Einblicke in die Zeit des ausgehenden 19. Jahrhunderts und den Ränkespielen dieser Zeit. Aber eben auch von dem Leben der Menschen, erzählt sie. Gerade für Sophie Haukes Verlobte ist die Zeit nicht so einfach. Eine Frau kann eben nicht so nebenbei Polizeiarbeit leisten. Sophie muss dafür einige Hürden überwinden. Die Autorin gibt diesen Aspekt gut wieder und erzählt glaubhaft davon, wie Sophie sich in ihrer Lage verhalten kann.


    Mir gefällt an diesem Teil vor allem gut, wie geschickt die Autorin die Vergangenheit von Hauke mit einfließen lässt. Immer wieder kehrt der Kommissar in Gedanken auf sein Schiff zurück. Seine Gefühle und was er durchlebt hat, kommen so nach und nach ans Licht. Dabei verliert Anja Marschall aber den aktuellen Fall nicht aus den Augen. In diesem speziellen Fall ist es die Spionage und das Aufdecken der Tat. Die Hintergründe sind nicht unbedingt leicht durchschaubar und genau dies ist es, was den Reiz dieses Buches ausmacht. Ich fühlte mich ins Geschehen gezogen und fieberte ein bisschen mit Kapitän Sötje mit, ob er wohl die Lösung finden würde und auch, ob er das etwas fragwürdige Angebot annehmen würde.


    Fazit:


    „Verrat am Kaiser-Wilhelm-Kanal“ ist Krimispannung pur. Gleichzeitig erfährt man als Leser, wie es im ausgehenden 19. Jahrhundert in Kiel zugegangen sein könnte. Die Einblicke in die Polizeiarbeit dieser Zeit fand ich interessant. Das Vorgehen von Hauke und seiner Sophie hat mich wiederum wunderbar unterhalten. Gerne mehr solcher Krimis, bitte!


  24. Cover des Buches Tödliche Mitgift (ISBN: 9783404171743)
    Eva Almstädt

    Tödliche Mitgift

     (74)
    Aktuelle Rezension von: desaluma

     Erneut bin ich, von Seite 1, von Pia Korittki's fünften Fall gefesselt gewesen. Immer wieder neue Geschichten und dennoch alte "Gesichter" sind wieder dabei. Das Ende ist äußerst spannend, so dass ich mich in diesem Fall, gleich auf den sechsten Band stürzen werde.

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