Bücher mit dem Tag "schock"
45 Bücher
- Jennifer L. Armentrout
Obsidian 3: Opal. Schattenglanz
(3.120)Aktuelle Rezension von: mxchellex678Der dritte Band war für mich okay, aber nicht so stark wie die vorherigen. Mir hat die Story zwar gefallen, aber die Spannung war einfach nicht so hoch wie bei Obsidian oder Onyx.
Es passiert zwar einiges, aber irgendwie fehlte mir das gewisse Extra, das mich sonst komplett gepackt hat. Trotzdem mochte ich Katy & Daemon und bin gespannt, wie es weitergeht – aber dieser Teil bleibt für mich der schwächste bisher.
- Joanne K. Rowling
Harry Potter und der Halbblutprinz (Harry Potter 6)
(9.663)Aktuelle Rezension von: Simy96Auch das 6. Band der Harry Potter Reihe hat mich aus den Socken gehauen!
Es handelt von einem Geheimnisvollen Halbblutprinzen, den Harry in einem Schulbuch "kennenlernt". Der all seine Notizen und Gedanken in diesem Buch verewigt hat, sogar selbst erfunden Zaubersprüche. Durch die ganze Geschichte hindurch versuchen Sie ihn ausfindig zu machen. Es beginnt auch langsam zwischen den Charakteren zu knistern und vor allem aber kommen wir langsam zur Erkenntnis, was Harrys Aufgabe wirklich beinhaltet, welche Gefahren und Hürden!
Die Hauptcharaktere kennen wir ja bereits, jedoch hat mich Ginny wirklich positiv Überrascht. Durch Ihre Art wie Sie die dinge aufnimmt, für sich einsteht und vor allem aber auch, dass Sie eine grosse Unterstützung für Harry darstellt auch wenn nur im Hintergrund. Zum Ende des Buches konnte ich es kaum aus den Fingern legen, da eine spannende Szene nach der anderen passierte!
Auch dieses Buch hat mir auf's neue bestätigt, dass man die Bücher UMBEDINGT lesen sollte! Die Filme alleine übermitteln einem nie die Gefühle der Charaktere und diese tiefe Spannung, die das Buch übermittelt. Dazu kommen noch die Details oder ganze Szenen welche in den Filmen fehlen, die ich persönlich noch spannender gefunden hätte, wenn diese Verfilmt worden wären.
Fazit: dieses Buch empfehle ich definitiv jenen die, die Harry Potter Filme lieben. Es ist wirklich einfach und flüssig geschrieben. Ich habe das Buch mühelos eingesaugt!😂 Die Filme werde ich nur noch mit den Augen des gelesenen Buches anschauen können. - Sebastian Fitzek
Der Augensammler
(5.404)Aktuelle Rezension von: BemylifeDer 1. Teil des Augensammlers war mega....
"Der Augensammler" von Sebastian Fitzek
Um was gehts:
Er spielt das älteste Spiel der Welt: Verstecken.
Er spielt es mit deinen Kindern.
Er gibt dir 45 Stunden, sie zu finden.
Doch deine Suche wird ewig dauern.
Erst tötet er die Mutter, dann verschleppt er das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit für die Suche. Das ist seine Methode. Nach Ablauf der Frist stirbt das Opfer in seinem Versteck. Doch damit ist das Grauen nicht vorbei: Den aufgefundenen Kinderleichen fehlt jeweils das linke Auge. Bislang hat der „Augensammler“ keine brauchbare Spur hinterlassen. Da meldet sich eine mysteriöse Zeugin: Alina Gregoriev, eine blinde Physiotherapeutin, die behauptet, durch bloße Körperberührungen in die Vergangenheit ihrer Patienten sehen zu können. Und gestern habe sie womöglich den Augensammler behandelt …
Meine Meinung:
Ein etwas anderes Buch wie sonst, denn die Kapitel gehen rückwärts. Das Buch las sich flüssig und der Schreibstil ist toll, wie man von Fitzek gewohnt ist. Die Story besteht aus 2 Teilen. In dem ersten Teil, bei diesem Buch wird zum Schluss aufgelöst, wer der Augensammler ist. Die Story ist verwirrend. Da gibt es die Alina, die blind ist. Dann die weiteren Kollegen von Alexander. Korrupt und ziellos. Das Buch hat mich gefesselt und bin auf den zweiten Teil gespannt.
- Karen M. McManus
ONE OF US IS LYING
(1.221)Aktuelle Rezension von: BlueberryDessertIch hatte das Buch ewig auf meinem SuB liegen und hatte nie Lust es zu lesen. Jetzt hab ich es doch mal aufgeschlagen und - wow. Hab es an einem einzigen Tag ausgelesen. Die Figuren sind zwar auf den ersten Blick Klischees, aber ich habe sehr genossen, dass sie alle sehr detailliert ausgearbeitet sind. Sie haben alle ein Päckchen zu tragen und eine Geschichte. Sie kamen mir sehr realistisch vor. Ganz besonders hat mir gefallen, dass mehrere Figuren eine Entwicklung durchmachen, allen voran Addy. Außerdem ist das Thema Freundschaft sehr schön gemacht. Starke Charaktere, die für andere einstehen. Gefällt mir sehr. Und der Krimi war durchweg spannend. Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite!
- Colleen Hoover
Weil ich Layken liebe
(3.954)Aktuelle Rezension von: LidenBedingte Leseempfehlung
Datum : 13.09.2025
✨Handlung✨
Layken zieht mit ihrer Mutter und ihrem Bruder um, nachdem ihr Vater überraschend verstorben ist. In der neuen Stadt verliebt sie sich Instant und die Liebe wird auch erwidert. Allerdings „darf“ die Liebe nicht sein.
✨Protagonisten✨
Charakter zeichnen ist das, was CoHo kann - auch wenn ich einige Dinge übertrieben und stark artifiziell empfand, so mochte ich die Charaktere. Besonders der kleine Bruder von Layken hat mein Herz erobert.
✨Setting✨
Okay come one. Die große Liebe nach 3 Tage ? Really? Ich bin kein großer Verfechter von Liebesromanen oder Jugendbüchern, vielleicht liegt es daran.
Es gab so 2 große Plottwist (ich Spoiler nicht) wovon mir einer ein Augenrollen entfacht hat, der andere mich aber echt mitgenommen hat. Ich mag es, dass CoHo tiefgründige Themen in ihren Büchern behandelt.
✨Schreibstil✨
CoHo schreibt wie immer schnörkellos - passend zu einem Thema im Buch, Poetry Slam (daher auch der englische Buchname Slammed, den ich soviel besser finde als die sperrige deutsche Übersetzung). Ich mag Poesie, ich mag Metaphern und um die Ecke denken. Allerdings fand ich die Poesie in dem Buch ausdruckslos. Naja, ich fand sie wirklich schlecht und sie hat mich 0 berührt.
✨Fazit✨
Man hat gemerkt, das es eines der ersten Bücher von CoHo ist. Nach dem ersten Buch wusste ich, ich werde die Reihe nicht fortführen, dafür ist mir die Story um Will und Layken zu gleichgültig. Ich würde es bedingt weiterempfehlen, die passende Altersgruppe wäre wohl 14-25 Jahre.
- Robert Scheer
Pici: Erinnerungen an die Ghettos Carei und Satu Mare und die Konzentrationslager Auschwitz, Walldorf und Ravensbrück
(42)Aktuelle Rezension von: pardenEIN PERSÖNLICHES MAHNMAL...
Robert Scheer liebte seine Großmutter. Dies ist an und für sich nichts Besonderes, doch eigentlich ist es ein Wunder, dass es den Autor überhaupt gibt. Denn eigentlich hätte seine Großmutter Pici nicht überleben, nicht heiraten und keine Familie gründen dürfen. Denn dies war der Plan von Hitler und seinen Schergen. Doch als einzige ihrer weitverzweigten jüdischen Familie überlebte Pici ("die Kleine") seinerzeit die Gräuel des Holocaust.
"Die Weisen sagen, das Ziel des Lebens sei das Leben selbst. Dem folgend habe ich das Ziel erreicht. Denn ich lebe noch." (S. 56)
Zum 90. Geburtstag seiner Großmutter beschloss Robert Scheer, diese nach ihren Erlebnissen zu befragen, damit ihr Zeugnis bewahrt bleibt. Und wo Pici jahrzehntelang geschwiegen hat, öffnete sie sich ihrem Enkel gegenüber und gab Auskunft über helle und dunkle Jahre ihrer Vergangenheit.
Die ersten zwei Drittel des Buches erzählen von Picis Familie und ihrer Kindheit in Rumänien. Dort wohnte die Familie ungarischer Juden und lebte vom Holzhandel des Vaters. Arm, kinderreich, aber zufrieden, so wie viele andere Menschen der kleinen rumänischen Stadt auch. Als etwas langatmig habe ich diese Schilderungen zeitweise empfunden, aber andererseits als durchaus legitim - holte sich Pici auf diese Art noch einmal alle Mitglieder iher großen Familie in ihre Erinnerung zurück, alle in den Jahren des Holocaust ums Leben gekommen.
Die schlimmen Erlebnisse Picis nach dem Verlust ihrer Heimat in den 40er Jahren nach der Machtergreifung Hitlers nehmen entsprechend etwa ein Drittel des Buches ein. Die Vertreibung ihrer Familie aus der kleinen rumänischen Stadt, die Erfahrungen im Ghetto, die Deportationen in verschiedene Konzentrationslager, die Kälte, die Hitze, der Hunger, die Unmenschlichkeit, die Angst, die Krankheiten, das Trauma, der Tod - Dinge, über die es sicher auch nach 70 Jahren noch schwerfallen dürfte zu sprechen.
Was mich bei der Lektüre verblüffte, waren die großen Erinnerungslücken Picis, die viele schreckliche Erlebnisse und Details ausgeblendet zu haben scheint.
"Und auch für die folgenden Zeiten gibt es solche kleinen Momente, die völlig in meinem Gedächtnis fehlen, aber nicht so, dass ich sie nach Jahren vergessen hatte, sondern so, als hätten sie nichts mit mir zu tun gehabt. Vielleicht, weil mein Verstand dies alles nicht nachvollziehen konnte und von sich wegschob..." (S. 90)
Entsprechend rudimentär erscheinen denn auch teilweise die Erinnerungen, Spotlights der Schrecken, wobei die Schilderungen selbst nahezu nüchtern erscheinen. Dennoch kommt das Grauen beim Leser an, die Bilder lassen sich ncht verdrängen, die Unfassbarkeit der Erinnerungen bricht sich Bahn. Zahlreiche in den Text integrierte Fotos (viele aus dem Privatbesitz des Autors) unterstreichen das Geschriebene, geben dem Erzählten ein Gesicht und verankern das Grauen in der Realität.
Der Schreibstil ist einfach, erinnert zeitweise an einen ungeübten Schulaufsatz. Doch vieles ist in wörtlicher Rede wiedergegeben und dokumentiert so eher das Gespräch zwischen dem Enkel und seiner Großmutter Pici als dass es literarisch aufgearbeitet ist. Dieses Stilmittel der wörtlichen Rede unterstreicht in meinen Augen die Authentizität der Erzählung.
Neben den bereits erwähnten Fotos gibt es - vor allem in dem vielseitigen Anhang - auch zahlreiche Kopien von alten Briefen, Dokumenten und Listen, die die Erinnerungen Picis in Raum und Zeit des Holocaust verankern. Hier hätte ich mir eine bessere Qualität der Darstellung gewünscht, denn viele der genannten Quellen waren durch eine blasse und verschwommene Kopie für mich tatsächlich kaum leserlich, was ich wirklich bedauerlich fand.
Robert Scheer hat mit diesem Buch nicht nur seiner geliebten Großmutter ein Denkmal gesetzt, sondern mit Picis Erinnerungen auch ein persönliches Mahnmal geschaffen. Ein Buch 'Gegen das Vergessen', das sehr persönliche Einblicke gewährt.
© Parden - Colleen Hoover
Will & Layken - Eine große Liebe
(206)Aktuelle Rezension von: charlottezaNach dem Tod ihres Vaters zieht Layken gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrem Bruder nach Michigan. Inmitten ihrer Trauer trifft sie auf Will, der ihr in den ersten drei Tagen den Kopf verdreht. Die beiden scheinen sich gefunden zu haben - doch dann holt sie die Realität wieder ein. Somit beginnt die aufregende Achterbahnfahrt.
Die Bücher haben wahnsinnig gut gefallen. Beide Charaktere haben ihre eigenen Probleme, mit denen sie zurechtkommen und sie lösen müssen. Die beiden sind mir sehr ans Herz gewachsen und ich habe von Anfang an, auf ein Happy End gehofft. Doch jedes Mal, wenn die beiden sich wieder näher kommen, stehen ihnen immer noch die ganzen Probleme und Unstimmigkeiten im Weg.
- Geneva Lee
Royal Love
(612)Aktuelle Rezension von: Aileen_liest》Ꭼꮖɴ ᴠᴇʀsᴘʀᴇᴄʜᴇɴ ғᴜ̈ʀ ᴅɪᴇ Eᴡɪɢᴋᴇɪᴛ …
Iɴʜᴀʟᴛ:
Die Geschichte von Clara und Alexander geht vorerst in die letzte Runde. Clara und Alexander planen ihre Hochzeit, doch Alexanders Vater gibt den beiden nicht seinen Segen. Nicht nur das beschattet das Leben der beiden, sondern auch Alexander hat immer noch Geheimnisse vor Clara und auch Claras Vergangenheit macht einen gewaltigen Schlag. Können die beiden sich vertrauen und sich gemeinsam gegen ihre Feinde stellen?
Mᴇɪɴᴜɴɢ:
Dieses Buch hat sich wieder so schnell durchlesen lassen, da so viel passiert ist. Ich konnte das Buch teilweise echt nicht weglegen, weil es so spannend ist. Dieser Teil ist bisher für mich der beste der 3 Bänder. Meine Emotionen hatte auch hier wieder ein auf und ab. Ein paar Tränen vor Freude und vor Trauer sind auch geflossen. Ich habe mit vielen Geschehnissen nicht gerechnet.
Hier wird diesmal auch häufiger aus der Sicht von Alexander geschrieben, das fand ich wirklich toll. Clara und auch Alexander entwickeln sich zu so tollen Protagonisten, man merkt wirklich, wie sie sich immer mehr gegenüber öffnen und auch sich selber besser kennenlernen.
Jetzt bin ich sehr gespannt, was uns in Belles Geschichte erwartet.
- Kristin Schöllkopf
GER(a)ECHT
(23)Aktuelle Rezension von: Jasmin_NaumannInhalt:
Monas Schwester ist einem Verbrechen zum Opfer gefallen und liegt seitdem im Koma, nichts ist mehr wie es war und Mona und ihre Familie wissen einfach nicht wie sie mit der Situation umgehen sollen, die Ungewissheit ob sie je wieder aufwachen wird und wie ihr Gesundheitszustand sein wird macht alle vollkommen fertig. Als wäre das nicht schon genug machen sie aber die Fragen die sie sich stellen total wahnsinnig...
Warum wurde ihr das bloß angetan?
Wer ist der Täter?
Wird er wieder zuschlagen?
Kann man sich überhaupt noch auf die Straße wagen solange das Monster noch frei herum läuft?
Fragen über Fragen, aber wir bekommen sie zum Glück alle beantwortet :D
Meine Meinung:
Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen, nicht nur dass ich mir alles bildlich vorstellen konnte, nein man hat auch einen super Start in die Geschichte gefunden und war sofort mittendrin. Was mir aber besonders gut gefallen hat war das man aus der Ich-Perspektive nicht nur aus Monas Sicht sondern auch aus der des Täters lesen konnte, man war um so aufgeregter wenn man auch "seine" Gedankengänge kannte...
Die Protagonisten sind toll beschrieben, man kann sich sehr gut vorstellen wie sie sich fühlen, geht aber nicht all zu detailliert auf Belangloses ein, weshalb das Buch das richtige Gleichgewicht an Spannung & Details hat. Man kann eine Verbindung zu den Charaktern aufbauen ohne zig Seiten lesen zu müssen in denen nichts passiert.
Mona ist auf der einen Seite ein schüchternes und zerbrechliches Mädchen , auf der anderen Seite aber auch eine sehr starke Persönlichkeit die leider ab und an naiv handelt, allerdings kann man sie ein Stück weit verstehen wenn man ihre Geschichte kennt. Florian hingegen muss man einfach lieben, so ein toller Mann, der ihr stets zur Seite steht und für sie alles tun würde. Mädels ihr werdet ihn lieben, aber auch die anderen Charaktere geben der Geschichte ihren letzten Schliff, wie z.B. die Verzweiflung der Mutter oder das Verständnis ihres Vaters.
Die Songpassagen haben mir beim Lesen auch sehr gut gefallen was nicht nur daran liegt das ich den einen oder anderen Song selbst liebe, sondern sich Situationen mit dem richtigen Song einfach perfekt ausdrücken lassen.
So wurden die Szenen nochmal perfekt unterstrichen.
Die Story selbst war mega spannend und mit einer Wendung mit der man einfach nicht rechnet. Kristin hat es geschafft dass man sich voll und ganz in die Geschichte vertieft und man das Buch einfach nicht weglegen kann.
Ich lese selten Thriller, aber wenn dann sollten sie genau so geschrieben werden <3
Ich bin von dem Buch absolut begeistert und freue mich noch mehr von ihr zu lesen.
Fazit:
Ein Thriller wie ich ihn liebe, nicht zu blutrünstig, aber mit genügend Spannung geladen.
Ein Buch ganz nach meinem Geschmack welches ich jedem nur empfehlen kann. - Valentina Fast
Royal 5: Eine Hochzeit aus Brokat
(374)Aktuelle Rezension von: Deni_lovebooksInhalt:
**Die lang erwartete Märchenhochzeit…**
Nach zahlreichen Herausforderungen, Unterrichtsstunden in Etikette und Anstand, exorbitanten Kleidern und einem wiederholt gebrochenen Herzen hat Tatyana es endlich geschafft: Das Herz des Prinzen gehört ihr und seine letzte Entscheidung steht an. Doch die Fassade des königlichen Prinzessinnen-Wettbewerbs hat längst schon so tiefe Risse bekommen, dass sie sich nur noch seiner Liebe und nicht mehr seiner Wahl sicher sein kann. Denn es geht bereits um viel mehr als nur darum, die Gunst des Prinzen zu erwerben…Rezension zu Royal 5: Eine Hochzeit aus Brokat von Valentina Fast
Wie in den vorherigen Bänden ist der Schreibstil der Autorin auch in diesem Band unglaublich flüssig und lebhaft:
Die Geschichte nimmt in dem Band wieder etwas an fahrt auf, aber Philipp nervt mich immer noch. Henry ist wie immer süß und zuvorkommen. Charles ist Charles und Fernand ist wie Henry eine der liebenswerteren Personen.
Tanya tut mir tatsächlich nur noch leid, da sie leidet.
Gerade denke ich aber an den König, ich verstehe ihn nicht und arrrgh - trotz vieler Schwächen und Dramen, hat die Geschichte eine unheimliche Sogwirkung auf mich und ich muss weiterlesen. - Marc Raabe
Der Schock
(297)Aktuelle Rezension von: LesebegeisterteLaura begegnet in der Cote d’Azur einem Mann und ihr Albtraum beginnt. Ihr Freund Jan findet nur noch das Handy von Laura mit einem sehr verstörendem Film drauf. Mehr möchte ich gar nicht mehr auf den Inhalt eingehen.
Geschrieben wird aus der Sicht von verschiedenen Perspektiven, dadurch entsteht ein Sog, dem man sich nicht mehr entziehen kann. Gegen Ende des Thrillers überschlagen sich die Ereignisse, puh ich war völlig fassungslos.
Ein Thriller voller "Grausigkeiten" für Fans von harten Psychothrillergenre bestens geeignet.
- Richard Laymon
Das Inferno
(104)Aktuelle Rezension von: Thommy28Einen kurzen Blick auf das Geschehen ermöglicht die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:
Laymon - man liebt ihn, oder man hasst ihn....! Dieses Buch ist mal wieder typisch dafür. Wie schon in der Überschrift bemerkt gibt Isa kaum eine Grausamkeit, die der Autor auslässt. Dazu kommen die vielen sexuellen Anspielungen - da wippen haufenweise die Brüste vor den sabbernden Augen der Figuren. Es gibt viele verschiedene Handlungsstränge, die erst zum Finale hin zusammenlaufen. Logik sucht man hier vergebens - aber wer will schon Logik, wenn man einen Laymon liest.
Das Buch hat mir wieder sehr gut gefallen. Aber nach zwei Büchern des Autors in Folge ist jetzt erstmal eine längere Pause angesagt. Von dem Trip muss man dann erstmal wieder runterkommen.....!
- Jillian Black
Freie Herzen
(5)Aktuelle Rezension von: Hed_FinEin paar ermutigende Kurzgeschichten für Frauen in der Trennung.
- Sofi Oksanen
Fegefeuer
(122)Aktuelle Rezension von: paulkretzschmarSofi Oksanen hat mit "Fegefeuer" einen vielfach ausgezeichneten Roman verfasst, der von einer Familientragödie in der Geschichte Estlands zwischen Mitte der dreißiger Jahre bis in die neunziger Jahre des vorigen Jahrhunderts handelt.
Das Leben auf dem Bauerngut der beiden Schwestern Aliide und Ingel in den Wirren der Zeit des zweiten Weltkrieges und den ersten Jahren der Sowjetunion wird bestimmt durch eine Spirale von Liebe, Eifersucht, Misstrauen, Schuld und insbesondere sexueller Gewalt, die während des Stalinismus unzählige Opfer mit sich bringt. Es herrscht ein permanentes Klima der Angst, in denen Menschlichkeit und und Moral durch Verleumdungen und Spitzeleien ersetzt werden. Jeder kann Täter und Opfer zugleich sein.
In einer zweiten Handlungsebene, findet die inzwischen alte Aliide, kurz nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, das Mädchen Zara halbtot in Garten ihres Bauernhofes, den sie verwitwet und verarmt, trotz aller Widrigkeiten noch immer bewohnt.
Zara wurde von skrupellosen Menschenhändlern als Zwangsprostituierte nach Berlin verschleppt. Während einer Reise zurück nach Estland, wo Leid durch neue Freier drohte, gelang ihr die Flucht, und der einzige Ort, wo sie Sicherheit suchte, war Aliide's Bauernhof, denn sie war die Enkelin ihrer Schwester Ingel. Aber statt Hilfe stößt sie zuerst auf Misstrauen und ihre Peiniger sind ihr schon auf der Spur.
Trotz aller schmerzhafter Bilder und der beklemmenden Atmosphäre, hat mich dieses Buch nur teilweise abgeholt.
Die vielen verschiedenen Handlungsebenen der Rückblenden und der Zeitsprünge störten mitunter den Lesefluss und waren anstrengend zu lesen. Traumata wechselnden teilweise mit trivialen Handlungen und oberflächlichen Effekten. Der etwas abrupte Schluss und die überwiegend unsympathischen Protagonisten trugen ihr übriges dazu bei, dass ich dieses Buch nicht als Meisterwerk empfinden konnte.
Die Tragik der Geschehnisse wirkte irgendwie seltsam hölzern und emotionsarm.
Die Schicksalsromane von Hera Lind haben mich dagegen viel mehr berührt und begeistert, besonders in Punkto Schreibst
Aber das können andere Leser durchaus anders sehen. Dann hilft nur Selbstlesen.
Von mir gibt es eine bedingte Leseempfehlung und gute 3 Sterne!
- Andreas Suchanek
Das Erbe der Macht - Schattenchronik 1: Das Erwachen (Bände 1-3)
(167)Aktuelle Rezension von: nbookischDas Cover erinnerte mich sehr an die Reihe "die Chroniken der Schattenwächter" von Nicole Böhm...siehe da, sie hat das Cover auch tatsächlich gestaltet. Genau dieses Cover hat mich auch zum Lesen animiert, da ich ein großer Fan der Reihe bin.
Beim Lesen habe ich festgestellt, dass nicht nur das Cover der anderen Reihe ähnelt, sondern auch die Geschichte und deren Aufbau.
Grundsätzlich ist es eine gute spannende Idee. Die Magie wird durch einen Wall vor der Menschheit versteckt. Es herrscht ein Kampf zwischen Lichtwächtern und Schattenwächtern. Durch den Tod des Lichtkämpfers Mark erlangt Alexander dessen Macht und gerät somit in diese Welt. Beide müssen sich trotz Abneigung zusammenraufen und ihren Weg finden.
Andreas Suchanek hat einen angenehmen Schreibstil. Er ist locker und witzig und das lässt die Seiten im Nu verfliegen und lesen. Leider geht er mir vor allem am Anfang etwas zu wenig auf die Charaktere selbst ein. Ansonsten schöner Cliffhanger am Ende, was zum Lesen auf den nächsten Band einlädt.
Von mir 3,5 Sterne und Leseempfehlung, da im Grunde alles stimmig ist, wenn auch nicht ganz ausgereift. Aber bekanntermaßen reifen Autoren mit ihren Büchern :) Man darf also dennoch weiter gespannt bleiben...
- Elizabeth Craft
FLOWER
(118)Aktuelle Rezension von: KathisleseeckeIch habe das Buch gelesen, weil mich den Klappentext ziemlich angesprochen hat.
Mädchen trifft Popstar und sie verlieben sich.
Auf das habe ich mich sehr gefreut.
Leider war mir hier das ständige hin und her einfach zu anstrengend.
Das Ende fand ich irgendwie komisch.
Aber vlt habe ich einfach Zuviel gute Bücher gelesen und die Messlatte ist somit weiter oben 😉 - Dima Zales
Der Zaubercode - Band 1
(22)Aktuelle Rezension von: Frank1Klappentext:
Blaise, einst ein respektiertes Mitglied des Rates der Zauberer und jetzt ein Außenseiter, hat das letzte Jahr damit verbracht, an einem ganz besonderen magischen Objekt zu arbeiten. Sein Ziel ist es, die Magie allen zugänglich zu machen, nicht nur den ausgewählten Zauberern. Das Resultat seiner Arbeit ist allerdings völlig anders, als er sich das jemals vorgestellt hätte — denn anstelle eines Objekts erschafft er sie.
Sie ist Gala und alles andere als seelenlos. Sie wurde in der Zauberdimension geboren, ist wunderschön und hochintelligent – und niemand weiß, wozu sie alles fähig ist. Um Erfahrungen in der Welt zu sammeln, ist sie bereit alles zu tun … sogar den Mann zu verlassen, in den sie sich gerade verliebt hat.
Augusta, eine mächtige Zauberin, sieht Blaises Werk als die vermessenste aller Anmaßungen an. Für sie ist Gala eine Bedrohung, die zerstört werden muss. In ihrer Aufgabe, die menschliche Rasse zu retten, wird Augusta neue Allianzen eingehen und sich in ein Netz aus Intrigen verstricken, welches sich weiter erstreckt, als alle vermuten. Es könnte sogar sein, dass sie sich gezwungen sieht, ein Bündnis mit ihrem neuen Liebhaber Barson einzugehen, einem erbarmungslosen Krieger, der seine eigenen Pläne verfolgt …
Rezension:
(Anmerkung: Verschiedene Onlinehändler nennen Anna Zaires als Mitautorin. Im Buch selbst wird diese allerdings mit keinem Wort erwähnt.)
Blaise lebt als Zauberer in einer Welt, in der Magiebegabte gleichzeitig auch Lehnsherren ihrer von nichtmagischen Menschen besiedelten Gebiete sind. Im Gegensatz zu den meisten seines Standes sorgt er sich jedoch um seine magielosen Untertanen. Seit der Trennung von seiner Freundin, weil diese im Rat für die Verhängung der Todesstrafe an seinem Bruder gestimmt hatte, konzentrierte er sich ganz darauf, ein magisches Artefakt zu erschaffen, das Nichtmagiern die Magie zugänglich machen soll. Das Ergebnis überrascht ihn allerdings selbst. Das ‚Objekt‘ entpuppt sich als lebendige Frau, die zwar magisch hochbefähigt und intelligent, in der praktischen Welt aber unerfahren wie ein Kind ist. Ihre Existenz muss dem Rat unbedingt verborgen bleiben – doch ausgerechnet seine Ex-Freundin bekommt Wind von der Sache.
Obwohl Dima Zales schon eine beachtliche Anzahl an Büchern veröffentlicht hat (überwiegend zusammen mit Anna Zaires – siehe Anmerkung), die größtenteils auch auf Deutsch erhältlich sind, war mir der Name bisher völlig fremd. Und das, wo Fantasy doch das Hauptschaffensfeld der Autorin zu sein scheint. Im vorliegenden Buch lässt sie die Magie deutlich anders ‚funktionieren‘, als es in der Mehrheit der Fantasy-Literatur der Fall ist. Diese hat ihren Ursprung hier in einer magischen Dimension, der Zauberdimension, aus der auch das vom Protagonisten erschaffene ‚Objekt‘ stammt. Die Hauptthemen des Buches legt die Autorin einerseits auf die Machtverhältnisse im Rat – einschließlich des schwierigen Verhältnisses Blaises zu seiner Ex-Freundin –, andererseits auf Galas (wie die erschaffene Frau heißt) Erkundung der realen Welt. Beides sorgt natürlich für Spannungspotenzial, zumal es der Neuerweckten natürlich schwerfällt, sich unauffällig zu verhalten. Die Frage, was Magie darf, und der damit verbundene Verhaltenscodex der Zauberer lauern ständig im Hintergrund. Ist Gala eine unberechenbare Gefahr? Soll man die Nichtmagier an den magischen Errungenschaften und Erleichterungen teilhaben lassen? Auf eine Antwort wartet der Leser allerdings (noch) vergeblich. Die erhält er frühestens im 2. Band „Die Zauberdimension“.
Nicht zuletzt aufgrund der (zumindest mir) neuen Sichtweise auf Magie kann das aus Sicht eines auktorialen Erzählers geschriebene Buch gut unterhalten.
Fazit:
Dieser Fantasy-Roman bietet einen überraschend neuen Blickwinkel auf den Grundcharakter der Magie.
Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.
- John D. MacDonald
Kap der Angst oder Ein Köder für die Bestie
(2)Aktuelle Rezension von: AntonWdNMax Cady, nach 13 Jahren aus dem Knast entlassen, taucht bei seinem damaligen Hauptbelastungszeugen, Rechtsanwalt Sam Bowden auf und fängt an, ihm Angst zu machen. Es dauert, bis Bowden klar wird, dass Cady ein kompletter Psychopath ist, der nicht nur droht, sondern vorhat, ihn und seine gesamte Familie auszulöschen.
Ein Mann des Gesetzes, ein integrer Anwalt, muss erkennen, dass er und seine Familie von einem monströsen Gegner bedroht werden, dem mit polizeilichen Methoden nicht beizukommen ist. Zusammen mit seiner Frau stellt er eine Falle auf, in die Cady hineintappen soll.
Eine sehr spannende Geschichte, bereits zweimal verfilmt (ich mag besonders den Film von 1962 mit R. Mitchum und G. Peck). Das Ende des Romans ist anders, als man es aus den Filmen kennt, aber trotzdem gut.
- Andreas Suchanek
Das Erbe der Macht - Band 3: Wechselbalg
(179)Aktuelle Rezension von: ramoWie der Name "Wechselbalg" schon aussagt, gibt es im Castillo einen Wechselbalg. Das ist eine Kreatur, die die Gestalt und das Wesen einer anderen Person imitiert. Insofern wird alles daran gesetzt, diese Kreatur ausfindig zu machen. Das ist natürlich nicht so einfach und so kommt ganz viel Misstrauen ins Castillo denn man weiß nicht wem man noch trauen kann. Zudem kämpfen Jen und Alex an anderer Stelle um das Überleben und stehen auch vor neuen Herausforderungen.
Es geht also wieder einmal spannend weiter und zum Glück wird die Geschichte nicht künstlich verlängert und wir erfahren wer der Wechselbalg ist. Dennoch muss man sich nicht Sorgen das es dann nicht mehr spannend wird, denn der Autor sorgt für weitere Probleme. Auch hier wurde mein Verdacht nicht bestätigt, sodass man immer im unklaren gelassen wird - nichts ist schlimmer als vorhersehbare Handlungen. Das macht das Buch durchaus spannender.
Ich finde es sehr angenehm, dass das Buch aus kurzen Kapiteln besteht, denn so ist man geneigt noch schnell ein Kapitel weiter zu lesen (auch wenn daraus schnell ein paar mehr werden). Das ist aber auch gleichzeitig ein kleiner Kritikpunkt. Das Buch verfolgt zwei Handlungsstränge parallel - die Suche nach dem Wechselbalg im Castillo und der Kampf bei Jen & Alex. Das sorgte leider an einigen Stellen für Verwirrung bei mir weil ich so schnell nicht in die neue Perspektive kam.
Die einzelnen Orte, Gegenstände und Charaktere werden sehr bildlich dargestellt. Man kann sich gut in die Protagonisten hineinversetzen und mitfühlen. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und teilweise auch sehr lustig - am liebsten würde man die Reihe in einem durchlesen.
Natürlich gibt es auch für den dritten Teil eine klare Leseempfehlung für alle die auf Magie stehen und ältere Protagonisten bevorzugen ;)
- Annette Hess
Deutsches Haus
(38)Aktuelle Rezension von: Svenjas_BookChallengesFrankfurt, 1963. Hier setzt die Geschichte von Annette Hess‘ Roman „Deutsches Haus“ ein. Und auch geschichtlich ist dieser Schauplatz relevant, denn im Jahr 1963 beginnt in Frankfurt der Auschwitz-Prozess, bei dem sich 22 Angeklagte wegen ihrer Beteiligung an den in Auschwitz verübten Verbrechen verantworten müssen. Genau das ist Hauptgegenstand des Romans, dessen Protagonistin Eva Bruhns als Übersetzerin am Prozess beteiligt ist.
Eva ist zu Beginn eine relativ unbedarfte, vielleicht sogar naive junge Frau – sie freut sich auf die Verlobung mit ihrem Freund Jürgen und springt zunächst kurzfristig und unwissend bei einem Übersetzungsauftrag ein. Als sie schließlich realisiert, wobei es in dem Prozess, bei dem sie die Zeug*innen-Aussagen übersetzen soll, geht, ist sie zutiefst schockiert, setzt aber auch alles daran, um zur Aufklärung beizutragen. Eva verkörpert in dem Roman von Annette Hess die Nachkriegs-Generation. Während des Zweiten Weltkriegs war sie noch ein kleines Kind und beginnt erst jetzt, im Erwachsenenalter und mit Beginn der Aufarbeitung der Nazi-Verbrechen in den 1960er Jahren, das ganze Ausmaß der begangenen Verbrechen zu begreifen.
Annette Hess zeichnet dabei ein erschreckend realistisches Bild der Stimmung in der Bundesrepublik 20 Jahre nach Ende des Krieges – niemand möchte etwas über die Vergangenheit wissen, niemand ist so richtig an Aufklärung interessiert und überhaupt hat ja sowieso niemand, nicht einmal ehemalige hochrangige SS-Offiziere, etwas gewusst. Der Frankfurter Auschwitz-Prozess durchbricht dieses Schweigen, dieses konsequente Wegignorieren. Hess zeigt dabei aber auch, welchen Problemen und welcher Gegenwehr aus der Bevölkerung sich die Staatsanwaltschaft stellen musste, um die in Auschwitz begangenen Morde überhaupt zur Anklage bringen zu können.
Das alles lässt sie die junge Eva Bruhns erleben und eines ist sicher – auch ihre Welt ist nicht so heil, wie sie immer geglaubt hat. Leidenschaftlich und kompromisslos setzt sie sich für die Wahrheit ein. Ihr Konflikt mit der Vergangenheit wird dabei ebenso dargestellt wie die Folgen für die Überlebenden aus Auschwitz – Annette Hess gelingt es, ein bewegendes, einfühlsames und oftmals schonungsloses Bild eines Nachkriegs-Deutschlands zu zeichnen, in dem die Opfer des Holocaust lange keinen Platz und keine Stimme hatten.
Trotz der schweren Thematik habe ich „Deutsches Haus“, das übrigens wahnsinnig gut von Eva Meckbach gelesen wird, sehr gerne gehört. Weil die Geschichte eben auch etwas Hoffnungsvolles hat – Hoffnung auf eine neue Generation, auf Aufarbeitung und Heilung. Aber natürlich ist es alles andere als leicht, die Ausreden der Täter zu hören, ihre Rechtfertigung, ihr Schweigen – aber wichtig. Ebenso wie das Buch bzw. Hörbuch kann ich übrigens auch die gleichnamige Serie aus 2023 sehr empfehlen!
- Ina Brandt
Eulenzauber - Rätsel um die Goldfeder
(9)Aktuelle Rezension von: LadyMuffinchenIn diesem Band um Flora und ihre kleine Zaubereule geht es um Floras Bruder. Der kleine Wirbelwind wird durch einen Autounfall sehr still und ängstlich. Die beiden müssen also das erste Mal einen Menschen helfen.
Beide Charaktere sind bereits durch ihre vorherigen Abenteuer sehr zusammengewachsen und auch hier strahlen sie wieder viel Freude und Liebe zueinander aus. Goldwing und Flora sind stark, herzzerreißend und einfach ein unschlagbares Team zusammen!
Dieser Teil ist wie auch die anderen wunderbar zu lesen. Die Geschichte ist angenehm erzählt und die Illustrationen unterstreichen die Story sehr gut.
Wieder mal ein tolles Abenteuer mit den beiden und definitiv nicht nur für Kinder gut zu lesen!
- Agatha Christie
Das Böse unter der Sonne
(161)Aktuelle Rezension von: ArgentumverdeEin exklusives Hotel auf einer kleinen britischen Insel mit Schmugglergeschichte wird zum ungeliebten Urlaubsort des exzentrischen Detektivs Hercule Poirot. Als die frühere Schauspielerin Arlena Stuart Marshall, die mit Ehemann und Stieftochter angereist ist, am Strand erscheint überschlagen sich die Gerüchte, Hassreden und das Nase rümpfen der anderen Gäste. Die Möchtegern-Idylle zerbricht ganz, als Arlena ermordet in einer Badebucht aufgefunden wird. Wie unterstützt Poirot die örtliche Polizei und natürlich stellt er unorthodoxe Fragen und wird dafür belächelt. Wie immer lässt er niemanden an seinen Gedankengängen teilhaben, klärt den Fall jedoch lückenlos auf, mit den winzigsten Informationen, die urplötzlich einen ganz unerwarteten Sinn ergeben, sobald er alle zum großen Finale versammelt hat.
Den Leser erwartet hier ein klassischer Krimi nach bewährtem Muster. Eine Reihe buntgewürfelter Protagonisten, Fakten, die sich jeder Logik zu entziehen scheinen und am Ende doch völlig logisch sind, ein überheblicher, wortkarger Poirot, der nichts desto trotz Sympathieträger ist und selbstverständlich am Ende die perfekte Lösung liefert. Natürlich gelingt es der Autorin auch eine völlig unerwartete Auflösung zu präsentieren, die selbst wenn der Leser etwas vermutet hat, immer noch kleine Überraschungen parat hält. Die Story lädt zum mitraten ein, unterhält, lässt immer Raum für ein leichtes Augenzwinkern und fesselt auf locker flüssige Weise.Mein Fazit: Ein Klassiker seines Genres, der sich wunderbar lesen lest, sich als unterhaltsame Lektüre anbietet, aber mit verhältnismäßig wenig Neuem aufwartet. Ein Strukturkrimi nach bewährtem Schema, den ich trotzdem sehr gerne gelesen habe.
- Maya Banks
KGI – Verloren im Dunkel
(3)Aktuelle Rezension von: MimabanoAchtung ‼️ 10. Teil der KGI - Reihe 🏙 Obwohl ich den Teil recht gut gefunden habe, finde ich das es jetzt an der Zeit ist, die Reihe zu beenden. Da gibt es für mich wirklich nichts mehr zu erzählen, was zu KGI passen würde. Ausser man nimmt neue Charaktere dazu. Aber das fände ich dann doch etwas „billig“. Nun zur Geschichte : Aus vorherigen Teilen nicht ganz aus Hancock schlau geworden, versteht man nun, warum er gewisse Dinge getan hat. Auch Honor‘s Charakter ist sehr gut ausgearbeitet. Die Story ist zwar spannend, hat aber trotzdem immer wieder „Lähmungserscheinungen“ die den Lesefluss stoppten. Das ist zwar bei Fortschreiten einer Reihe zu erwarten, gibt aber von mir trotzdem Abzüge bei der Bewertung. Denn bei der vollen Punktzahl, muss ich durch das Buch „fliegen“ ohne langweilige Abschnitte - da genügt mir die gesamthaft gesehene spannende Story nicht. Fazit : Ein guter Zehnter Teil, der spannend war und sympathische Protagonisten hatte. KLAPPENTEXT : 📖 Für den Elitesoldaten Hancock zählt allein die Pflicht. Nichts stellt sich zwischen ihn und die Mission! Zu diesem Zweck hat er eine Fassade errichtet, hinter der niemand sein wahres Ich erkennen kann. Als er aber Honor, eine Gefangene bewachen soll, geraten seine Prinzipien gehörig ins Wanken. Denn Honor ist die Einzige, der es gelingt, die Mauer einzureissen, die Hancock um sein Herz errichtet hat. Aber kann er nach den vielen Jahren der Pflichterfüllung auf seine Gefühle hören, oder wird er die Liebe für seinen Auftarg opfern? - D.C. Odesza
Das FEUER deiner SEELE
(27)Aktuelle Rezension von: AlisonWer D.C. Odesza kennt, kennt auch ihren mitreißenden Schreibstil.
Der Anfang der Geschichte hat mich nicht so gefesselt. Doch mittendrin war ich dann von den Charakteren überrascht. Loan zeigt eine Seite, die ich nicht erwartet habe. Und Noár ist mehr, als nur ein Firmeninhaber. Die Geschichte wird leidenschaftlich erzählt und ist mit Spannung geladen. Zwischenzeitlich etwas unglaubwürdig, aber dennoch fesselnd.























