Bücher mit dem Tag "schöpfung"
48 Bücher
- Dan Brown
Origin
(631)Aktuelle Rezension von: Mitterwallner
Das Thema der Geschichte, wo wir Menschen herkommen und wo wir hingehen ist hochaktuell. Ein bekannter Wissenschaftler wird kurz vor der Enthüllung seiner bahnbrechenden Erkenntnis zum Ursprung ermordet. Es deutet sich schon früh an, dass die katholische Kirche etwas gegen seine Pläne gehabt haben könnte. Der Konflikt zwischen Wissenschaft und Religion ist auch in dieser Geschichte dominierend.
Wie vom Autor gewohnt, rasant spannend, ohne Unterbrechung. Den einzelnen Figuren wird gekonnt Leben eingehaucht, was sie gleich authentisch macht.
Ein klassischer Dan Brown – gerne das nächste Buch!
- Mary Shelley
Frankenstein
(209)Aktuelle Rezension von: man_dyIch weiß nicht genau, was ich erwartet habe, aber leider hat mir das Buch nicht so gut gefallen.
Ich lese sehr gerne Thriller und bin Spannung und Nervenkitzel gewohnt - bei diesem Buch allerdings hatte ich wirklich durchgehend Gänsehaut und ich habe mich nur noch gegruselt bzw. geekelt - also wohl nichts für mich!
- Thomas Thiemeyer
Evolution - Die Stadt der Überlebenden
(247)Aktuelle Rezension von: AutorinLauraJaneDie Grundidee des Buches fand ich sehr spannend. Durch einen Zufall landen die Protagonisten in einer Zukunft, in der vermeintlich keine anderen Menschen mehr leben. Die Natur hat sich die Städte zurückerobert und mit ihr kam noch etwas anderes, das sich gegen die Menschen verschworen hat.
Leider fand ich die Umsetzung nicht so stark, wie erhofft. Die Welt der Zukunft ist klasse beschrieben, das Szenario sehr gut umgesetzt. Auch die Erklärung für das alles scheint schlüssig zu sein. Das war definitiv ein großer Pluspunkt der Geschichte für mich.
Auch die Handlung selbst konnte mich überzeugen und sehr gut unterhalten. Vom Ankommen und Erkunden, bis hin zu den Entdeckungen und Erkenntnissen, die gemacht wurden. Es war interessant und wurde zwischenzeitlich sogar richtig spannend.
Die Charaktere jedoch blieben sehr flach. Bis auf ein paar prägnante Wesenszüge blieb mir fast nichts wirklich in Erinnerung. Vielleicht ändert sich das in den weiteren Bänden noch, doch in diesem Auftaktband stachen sie für mich nur durch ihre klischeehaften Rollen hervor und hätten noch keine Chance, sich zu entwickeln.
Zudem habe ich ein paar Befürchtungen für die Folgebände der Trilogie, die ich hier aber nicht erwähnen werde. Da ich die Reihe weiterlesen werde, finde ich noch früh genug heraus, was davon zutrifft und was nicht.
- J. R. R. Tolkien
Das Silmarillion
(50)Aktuelle Rezension von: JorokaEin gewaltiger Schöpfungsakt den der Autor hier vollzieht. Aber für mich als Normalsterblichen anfangs doch eine große Herausforderung und Überforderung. Ich habe tatsächlich das Alte Testament komplett gelesen. Das vorliegende Werk erinnert mich doch sehr stark z.B. an 4. und 5. Buch Mose, die Bücher der Könige oder die Chroniken. Tolkien hat seinen eigenen mythologischen Kosmos erschaffen.
Schon zweimal habe ich mich am Buch versucht und bin jeweils kläglich gescheitert. Nun also die Hörbuchfassung (beim Joggen gehört). Bei den ersten Stunden schirrt mir der Kopf bezüglich Namen, Namen und Namen. Es handelt sich fast nur um Beschreibungen (Geschlechtsregister, Erbfolgen) und kaum um Handlung, außer Krieg, Zerstörung und Tod. Erst ab etwa der Hälfte, tauchten kleinere Handlungsstränge auf, die aber erst im letzten Drittel bei mir Anknüpfungspunkte finden konnten, als bekannte Namen aus „Herr der Ringe“ auftauchten. Die letzten beiden Hörstunden fand ich sehr gut nachvollziehbar, so hätte ich mir den Rest gewünscht.
Ich dachte, 'Silmarillion' sei die Vorgeschichte, es handelt sich aber um die komplette Geschichte. Ziemlich zum Ende hin ist die kurze Zusammenfassung der Geschehnisse der „Herr der Ringe“ eingebettet, doch dann geht es noch ein wenig weiter.
Der Hörbuchsprecher Achim Höppner (er ist leider bereits 2006 verstorben) macht seine Sache ganz hervorragend. Die Stimme passt wie die Faust aufs Auge. Respekt vor seiner Leistung. Es handelt sich um eine vollständige Lesung mit 15,5 Stunden, die einiges an „Sitzfleisch“ erfordert.
Ein Booklet mit vielen Informationen (Stammbäume, Namensregister, Eldarin-Spracherklärung, Karte) liegt bei.
Fazit: nur für eingefleischte Tolkien-Fans
- Marie Graßhoff
Die Schöpfer der Wolken
(139)Aktuelle Rezension von: Nics_GedankenDie Geschichte klingt zwar echt krass und interessant war es dann aber nicht ebenso wenig die Protagonisten. Alles zu flach und ohne Tiefe. Alles nur angedeutet ohne Aussicht auf mehr. Hier fehlte mir die Entfaltung. Kann man lesen muss man nicht.
- Fanny Bechert
Elesztrah - Feuer und Eis
(153)Aktuelle Rezension von: Books_of_sanNachdem sich der Einstieg als recht holprig und langwierig erwies, wurde dieser Reihenauftakt zum Ende hin ein Pageturner. Leider kam dieser Punkt erst relativ spät und besonders bezüglich der Ausarbeitung und Tiefe einiger Nebenfiguren blieben so einige Fragezeichen stehen. Daher der Punktabzug.
Zum Schluss hin hatte ich die Protagonisten Lysanna und Aerthas aber ins Herz geschlossen und bin nach der Wendung am Ende gespannt wie es mit den beiden aber vor allem auch allgemein in Elesztrah weitergehen wird. Ich hoffe, dass in den Folgebänden aber auch mehr Augenmerk auf die Nebenfiguren gelegt wird.
- Olivie Blake
The Atlas Paradox
(121)Aktuelle Rezension von: Marica_PawlikFür mich ist Band 2 der stärkste der Reihe. Ich mag die Vielschichtigkeit der Charaktere und die Verbindungen zueinander. In Band 1 hatte ich noch so ein bisschen die Unterteilung nach gute Person, nicht so gute Person... Nun das ist in Teil 2 nicht mehr so. Auch wenn ich die vielen physikalischen Aspekte nicht verstehe bzw. Nicht nachvollziehen kann, ob das überhaupt ansatzweise wissenschaftlich korrekt ist, so hat es das ganze Universum sehr interessant und unvorhersehbar gemacht.
Tja, wird Atlas sein Ziel wohl erreichen? Werden die Auserwählten ihm helfen oder ihn aufhalten...
- Nis-Momme Stockmann
Der Fuchs
(13)Aktuelle Rezension von: OrishaFinn Schliemann sitz auf dem Dach eines Hauses in Thule. Kinder schreien, Hunde ertrinken bellend, Hausrat schwimmt vorbei. Eine Flut hat den Ort verschluckt und nichts weiter zurückgelassen, als ein paar Freunde. Von dort aus sinniert Finn über sein bisheriges Leben: das Dorfleben als Jugendlicher, der frühe Tod seines Vaters, später der Mutter; über seinen Bruder Reini, der für immer ein Pflegefall bleiben wird. Die Begegnung mit Katja, die alles änderte. Ihre gemeinsame Suche und die Hinweise, die er nie verstand. Denn diese Flut war vorhersehbar, so wie das Ende der Welt, in einer anderen Dimension.
Nis-Momme Stockmanns Buch "Der Fuchs" ist eine Dystopie sondergleichen. Ich habe noch nie etwas derartiges gelesen und bin mir auch noch immer unschlüssig, ob dieses Buch absolut brilliant oder genau das Gegenteil ist. Stockmann verbindet die Geschichte von Finn - die in diesem Kontext den realsten - soweit eine Fiktion real sein kann - der Handlungsstränge darstellt. Daneben baut Stockmann immer wieder Passagen ein, die andere Zeitstränge, andere Personen sowie die Götter Tiamat und Abzu beleuchten. Wie diese Stränge zusammenhängen, wird nicht immer klar kommuniziert. Man kann sich seinen Teil denken und so treffen die verschiedenen Dimensionen für mich am Ende aufeinander und führen zu dem, was da kommt - das Ende der Welt.
Stockmann schreibt aber nicht nur eine Dystopie, wie man sie tausendfach heute lesen kann. Vielmehr entwirft er ein Bild unserer Welt und unserer Gesellschaft, wo alles auf Optimierung und auf das "Besondere" ausgelegt ist. Jeder ist etwas besonderes, redet sich dies ein oder bekommt es eingeredet. Doch am Ende sind wir alle nur Menschen, die - egal wo sie leben - über die Runde kommen. Und so baut Stockmann als Kontrast die Sonderlinge ein. Jene, die aus der Mitte der Gesellschaft rausgefallen zu sein scheinen: Die drei Baschis, die das Dorf terrorisieren, Reini, der in seiner eigenen Welt lebt und Katja und Finn, von denen man nie wirklich weiß, ob sie wirklich die brillanten alles durchschauende Charaktere sind, als die Stockmann sie darstellt.
Und auch das ist eine Besonderheit, denn der Autor liefert nie klare Aussagen. Alles ist auslegbar, dehnbar in die eine oder andere Richtung und das muss man wirklich mögen. Daneben besticht das Buch durch seine wirklich innovative Erzählstruktur, die Stockmann sogar visualisiert, um die Leserichtung zu steuern. Ich bin wirklich kein Fan von dicken Büchern, die kaum Kapitelstrukturen haben. "Der Fuchs" ist ein solches Buch, auf seinen über 700 Seiten gibt es gerade einmal 4 Teile mit je zwei Kapiteln und dennoch wollte ich es immer weiter lesen, mich mitziehen und treiben lassen. Dieses "Treiben-lassen" war dabei aber nicht immer einfach, denn Stockmann schreibt in philosophischen Art und Weise, die nicht jeder mögen wird.
Kurzum: Ein durchaus schwieriges Buch, dass innovativ mit dem Thema Dystopie und seiner Sprache umgeht und gerade dadurch besticht.
- R.S. Belcher
Revolver Tarot
(21)Aktuelle Rezension von: LadySunnyDieses Buch hat mich zuerst durch sein Cover angesprochen und so habe ich eigentlich mit dem Lesen angefangen, ohne mich allzu sehr mit dem Klappentext zu beschäftigen. So war die Mischung verschiedener Genres in diesen Buch überraschend - aber auf eine gute Art und Weise. Das Cover und der Titel lassen zudem erahnen, dass wir uns im Wilden Western befinden, was wir tun. Revolver, Indianer, Pferde, Gauner, Silberminenarbeiter - all diesen typischen Figuren begegnet man auch hier.In den ersten Kapiteln folgen wir Jim, einem Jungen, der von Zuhause flieht und schließlich in einer Stadt namens Golgotha, am Rand der Vierzigmeilenwüste landet. Eigentlich nur als Zwischenhalt gedacht, wird die Stadt schnell zu etwas, das seinen ganz eigenen Charme - und Schrecken - verbreitet. Im Laufe der Handlung lernt man verschiedene Charaktere von Golgotha kennen, die nicht zuletzt mit kirchlichen / religiösen Hintergründen konfrontiert und hintermalt werden - die Geschichte befasst sich letzten Endes mit dem nahenden Weltuntergang, etwas, das ich so nicht erwartet hätte, aber auch etwas, das mich zunehmenden mehr in Beschlag nahm, sodass ich das Ende des Buches kaum abwarten könnte, um herauszufinden, ob die Guten oder doch die Bösen siegen.Das Buch ist spannend und gut geschrieben - einige wenige Rechtschreib-, Grammatik und / oder Flüchtigkeitsfehler sind den Editoren zwar durchgerutscht, was meinen Lesefluss manchmal beeinträchtigte, aber es waren keineswegs so viele, dass es mich wahnsinnig gestört hätte.Besonders gefallen haben mir tatsächlich die vielfältigen Charaktere, die man nach und nach besser kennenlernt, obgleich damit teilweise ein mächtiges Head-Hopping entstanden ist. Auch bei all der Hektik zum Schluss hätte ich einen strikteren PoV besser gefunden. Einige Figuren sind mir außerdem Figuren etwas zu kurz gekommen. Zum Beispiel Biqa. Dessen Wandlung bzw. Beweggründe zu dem zu werden, der er am Ende ist, kann ich nicht ganz verstehen / nachvollziehen…. Einiges wird aufgeklärt, aber grundsätzlich hätte ich mir mehr von seiner Zerrissenheit gewünscht. Er macht Dinge aus einem Grund heraus, auch weil er sich in der neuen Welt verliert, aber das erklärt, meiner Meinung nach, nicht alles, was er getan oder nicht getan hat.Auch hätte ich gerne erfahren, ob Jim jemals erfährt, was mit seiner Familie ist.Ab und an bin ich zudem über ein paar Formulierungen gestolpert, bei denen ich mich gefragt habe, ob man diese damals (im 19. Jahrhundert) bereits verwendet hätte …. so etwas wie "klinisch rein". Ist das nicht eher ein Begriff aus der Neuzeit?Teilweise hatte ich also das Gefühl, dass Fäden aufgenommen, versponnen und dann wieder von der Nadel gerutscht sind und dass es zu oft ein zu großes Head-Hopping gab, das es schwerer machte mit den einzelnen Figuren mitzufühlen. Aber grundlegend hat mir die Lektüre von "Revolver Tarot" sehr viel Spaß gemacht, ich habe mich gerne auf all die Facetten eingelassen, hätte mir aber an der ein oder anderen Stelle doch mehr Tiefgang gewünscht. In diesem Sinne gibt es von mir 4 von 5 Sternen.
- Panagiotis Marinoglou
SARETORIUM: Lodernder Stern
(6)Aktuelle Rezension von: Pia_DraffehnIch bin leider überhaupt nicht in die Story reingekommen und konnte auch nicht mit den Protagonisten sympathisieren. Beim lesen sind bei mir leider überhaupt keine Gefühle aufgekommen.
Es liegt wahrscheinlich auch daran, dass ich von Anfang an verwirrt war.
Schon am Anfang habe ich die ganze Welt nicht ganz verstanden und auch nicht, wer jetzt genau wer war.
Es wurde nur so mit Namen um sich geschmissen.
Ich lese sehr oft High Fantasy und komme eigentlich mit fremden Begriffen , einer neuen Welt und vielen Namen klar.
Aber in dieses Buch bin ich leider überhaupt nicht reingekommen, weshalb es sich für mich aus sehr gezogen hat.Ich werde Band 2 trotzdem lesen, da ich den Autor sehr sympathisch finde und hoffe sehr, dass es besser wird!
- Lee Strobel
Indizien für einen Schöpfer: Ein Journalist im Spannungsfeld zwischen Evolution und Schöpfung
(6)Aktuelle Rezension von: strickleserlFür den Journalisten Lee Strobel ist jahrelang klar, dass das Christentum ein Relikt aus vergangenen Zeiten ist. Es passt nicht in unsere heutige, aufgeklärte Zeit, meint er. Diese Einstellung wird im Rahmen einer journalistischen Recherche bestätigt, als er einen Artikel über „fromme Hinterwäldler“ schreibt, die gegen den Inhalt von Schulbüchern protestieren.
Schon als Jugendlicher lernt er im Biologieunterricht, dass sich das Leben ohne Schöpfer erklären lässt. Als später seine Frau zum Glauben kommt, setzt er alles dran sie von ihrem Irrtum zu überzeugen. Auf der Suche nach Beweisen, die den Glauben widerlegen, entdeckt er immer mehr Hinweise darauf, dass der christliche Glaube der Wahrheit entspricht. Nun schreibt er Bücher, in denen er Einwände gegen den Glauben unter die Lupe nimmt. Neben Büchern über Themen wie das Leben von Jesus Christus oder die Wirklichkeit von Wundern, steht nun dieses Buch, im dem es um die Erschaffung der Welt und der Menschen geht.
Nach zwei einleitenden Kapiteln, in denen der Autor seine persönliche Glaubensgeschichte kurz anreißt, führt er in der Folge acht Interviews mit hochrangigen Wissenschaftlern. Er versteht es skeptische Fragen zu stellen, die wichtige Punkte aufgreifen und das Gespräch in die Tiefe führen. Nach diesen Interviews fasst er die Ergebnisse zusammen.
Die Schreibweise ist gut lesbar, allerdings sind manche Gedankengänge für Menschen ohne naturwissenschaftliche Kenntnisse schwer zu folgen. Die Auswahl seiner Gesprächspartner ist von seiner eigenen Überzeugung geprägt, so machen diese Wissenschaftler deutlich, dass die Evolutionstheorie eine unbewiesene Theorie ist, und dass vieles darauf hinweist, dass es einen Schöpfer geben muss.
Fazit: Ein informatives Buch, das viele wichtige Argumente für den Glauben an einen Schöpfer liefert. Gut lesbar, doch stellenweise komplex und herausfordernd, eignet sich diese Buch für ernsthafte Suchende und für Menschen, die apologetische Argumente suchen. Sehr empfehlenswert!
- Jay El Nabhan
Bound to Suffer
(41)Aktuelle Rezension von: Jessica_DianaMeinung
Bound to suffer war ein Buch,welches ich mehrmals begonnen habe und dann immer wieder zur Seite gelegt wurde. Doch eines Tages fiel der Groschen und ich habe es am Stück gelesen. Hinter diesem tollen Cover erwartete mich eine Story mit einen etwas speziellen Schreibstil und einer Vielzahl an Charakteren, welche ich erstmal für mich verarbeiten musste. Die Story gleicht sich in keiner Form einen Vampirroman,den ich bisher gelesen habe. Es ist düster, brutal und vor allem blutig. Vampire werden als das dargestellt, was sie laut Geschichte eigentlich sind - MONSTER.Spannung steht an oberster Stelle. Durch Rückblicke in die Vergangenheit bekommt man als Leser viele Einblicke geliefert, die zum Teil verwirren, aber zum Anderen auch vieles klarer werden lässt.
Fazit
Das was der Klappentext verspricht- Brutalität und viel Blut findet man auf jeden Fall. Dennoch konnte mich die Story trotz einiger positiven Punkte nicht vollends begeistern. Ich vergebe 4 von 5 Sternen ❤ - Dorothee Dziewas
Es werde Licht!
(5)Aktuelle Rezension von: cho-iceIch gehöre nicht zu den Christen, die die Fastenzeit auf besondere Weise begehen oder jedes Jahr während dieser 7 Wochen bewusst auf etwas verzichten. Doch ich schätze Dorothee Dziewas als Übersetzerin und Autorin und so machte mich dieses kleine Büchlein neugierig.
Insgesamt ist es ein sehr gelungener Fastenführer. Frau Dziewas schreibt einfach schön und man spürt, dass viele gute Gedanken und Liebe in die Gestaltung der einzelnen Wochen und Tage geflossen sind. Jeder Tag wird nach einem kurzen Impuls (ca. 1 Seite lang) ergänzt von einem Tagestipp (meist etwas Praktisches), Schöpferwort (Abschnitt aus der Bibel), Denkanstoß oder sonntags einem Gebet. So ist mal etwas zum Innehalten und Nachdenken dabei, aber auch mal etwas, das man praktisch umsetzen kann.
Für meine Lebensphase (junge Mutter mit Kleinkind) passten die Tipps und Impulse teilweise nicht so gut. Aber man kann ja auch nicht immer jedem gerecht werden. Schön fand ich, dass das Buch sehr alltagsbezogen und im besten Sinne geerdet ist. In vielem habe ich mich so doch wiedergefunden und wurde innerlich berührt.
Ich hätte mir eine noch schönere Gestaltung des Buches gewünscht. Wohl aus Kostengründen wurde nicht jedem Tag ein Anfang auf einer neuen Seite zugestanden. Das fand ich etwas schade. Auch grafisch war es leider sehr nüchtern und kaum etwas „fürs Auge“. Dabei ist das Thema Schöpfung doch eigentlich so gegenständlich. Sollte das Buch also gut ankommen und nachgedruckt werden, empfehle ich eine Neugestaltung des Inneren.
Mein Fazit: Ein gelungenes Buch, das in der Fastenzeit (und darüber hinaus!) sehr bereichern kann. Für junge Muttis aber nur mit Abstrichen geeignet und eine schönere Gestaltung hätte dem an sich auch schönen Inhalt gutgetan. - John D. Sikavica
Protokoll 7
(13)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerTolles Thema, allerdings muss ich gestehen, dass die Verlauf der Geschichte für mich einige Längen aufwies und ich zu Beginn etwas Schwierigkeiten hatte, hineinzufinden. Aber die Grundidee ist super, der Schreibstil sehr angenehm und die Beschreibungen sehr gut nachvollziehbar. Grundsätzlich spreche ich daher eine Leseempfehlung aus!
- Emilia Lynn Morgenstern
Spiegel der Wahrheit
(13)Aktuelle Rezension von: sabrinadam1Klappentext: Gemäß ihrer Bestimmung muss Aletheia, die neuerschaffene Göttin der Wahrheit, dem jahrtausendealten Daimon der Täuschung und des Betrugs das Handwerk legen oder sterben. Schon bald stößt sie an ihre Grenzen und erkennt: Nur der Spiegel der Wahrheit ist in der Lage, den Daimon zu zerstören. Doch was verbirgt sich hinter diesem sagenhaften Spiegel und wo soll sie ihn finden?
Der Klappentext ist spannend, interessant und aufrgend und das Cover sieht sehr hübsch aus, aber es sieht so aus als wäre es eine Liebesgeschichte. Dennoch klingt der Titel des Buches wie ein Fantasy- Roman an. Ich habe mich schon immer für die römische und griechische Mythologie interessiert. Ich habe neue Götter kennengelernt, von denen ich gar nichts wusste und ich recherchierte über die Götter, die Hintergrundgeschichte.
*Achtung, enthält vielleicht SPOILER!!!*
Die Geschichte ist spannend, interessantund mal anders, aber die Protagonistin war irgendwie egoistisch, arrogant und handelt ohne nach zudenken. Sie musste ja auch erwachsen werden. Die anderen "Personen" konnte man nicht besonders kennlernen und auch nicht ihre Kinder, aber vielleicht kommt es noch, denn es ist ja erst der erste Teil. Ich habe den Eindruck, dass die Geschichte sich vom Hauptthema entfernt, denn Aletheia sollte ja den Daiomon zerstören, aber sie weiß nicht, wo sic der Spiegel der Wahrheit sich befindet und davor muss sie noch was tun. Dann kommt eine große Lücke , wo sie etwas tun muss und erst dann machte sie sich die Mühe, den Daimon Dolos zu zerstören. Natürlich hat sie manchmal über ihn gedacht, aber sonst nein. Aber die Geschichte ist sonst interessant und spannend!
Meine Lieblingsprotagonistin ist Chephe, denn sie wurde im Buch so lieb beschrieben worden, dass ich einfach nicht kan als sie zu lieben! ;)Ich habe die längere Version gelesen und es gibt auch eine kürzere. - Jostein Gaarder
Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort
(388)Aktuelle Rezension von: SKRavenEs ist wieder ein Buch, welches ich über die wrapped TBR Challange in meine Leseroutine eingewoben habe.
Ich habe die ersten 1,5 Kapitel gelesen und bin danach zum letzten gesprungen.
Ich schaffe es leider psychisch nicht das Buch zu lesen.Es geht in dem Buch um Krankheit und Tot eines Kindes - etwa in dem Alter meiner großen Tochter.
Leider hatte letztere 2024 in der Zeit, in welcher ich versucht habe das Buch zu lesen, lange mit unerklärlichen Bauchschmerzen zu kämpfen, wodurch mir diese Thematik einfach zu nah am realen Leben war.
Ein Jahr später habe ich es noch mal versucht weiter zu lesen, doch noch immer übermannt mich die Traurigkeit am Anfang des Buches, so dass ich nie weiter komme. - Mirjam Schilling
Warum erschuf Gott die Viren?
(11)Aktuelle Rezension von: GlitzerhuhnDas Buch von Dr. Mirjam Schilling ist aufgeteilt in zehn Kapitel, einem Abschluss, Ideen zum Weiterdenken und Weiterlesen.
Das Buch beginnt mit den Fragen, was ist eigentlich ein Virus, was ist eigentlich Leben, welche Rolle spielt unser Immunsystem und warum machen Viren krank. Außerdem beschäftigt es sich damit ob Viren ein globales Problem sind, wie wir und unsere Umwelt zusammen spielen und was hilft gegen Viren. Diese wissenschaftlichen Fragen verknüpft die Autorin geschickt mit religiösen Fragen.
Das Buch ist sehr schön geschrieben, teils mit einem kleinen Augenzwinkern, so dass es nicht wie trockene Wissenschaftsliteratur daherkommt. Dennoch steckt wahnsinnig viel fundiertes Wissen hinter den einzelnen Kapiteln. Den Humor erkennt man schon an den Überschriften zum Beispiel „Das Imperium schlägt zurück: unser Immunsystem“. Am Ende eines jeden Kapitels gibt es Gedanken für das Reisetagebuch, welche noch mal das Kapitel aus einem von einem anderen Standpunkt aus beleuchten. Besonders gut gefallen haben auch die Zeichnungen in dem Buch, welche das ganze auflockern.
Das Buch ist gerade in der jetzigen Zeit brandaktuell und eine hervorragende Lektüre für alle, die Antworten auf die Pandemie, die Existenz von Viren und die tieferen Fragen suchen.
- Hanni Plato
GartenGlück
(8)Aktuelle Rezension von: SchneiderleinHanni Plato ist es in ihrem Gartenbuch „GartenGlück“ wunderbar gelungen viele praktische Tipps und Wissenswertes über unterschiedliche Pflanzen mit biblischen Themen rund um den Garten zu kombinieren.
Dies ist mein erstes Gartenbuch, das ich von der ersten bis zur letzten Seite wie einen Roman verschlungen habe. Es hat so viel Freude gemacht und immer wieder konnte ich Staunen über die schönen Fotos, die liebevollen Illustrationen und über Gottes wunderbare und vielfältige Schöpfung.
Die Autorin nimmt ihre Leser mit auf einen Spaziergang durch ihren Garten und das Jahr. In 52 Kapiteln werden unterschiedliche Themen und Pflanzen vorgestellt. Zu 200 bekannten und auch weniger bekannten Pflanzen gibt es Tipps zu Standort, Pflege und Besonderheiten. So findet man beispielsweise ein Kapitel über Schneeglöckchen, in dem allein fünf unterschiedliche Schneeglöckchen ausführlich vorgestellt werden.
Sehr besonders finde ich auch die Andachten in jedem Kapitel, die Mut und Lust machen Gott nicht nur im Garten zu begegnen. Hanni Platos oft sehr persönliche Erfahrungen mit Gott und aus ihrem Leben werden ergänzt mit einem Bibelvers zu einer Andacht, über die es sich lohnt nachzudenken.
Außerdem findet man in dem Buch viele praktische Tipps, Rezepte und DIY-Ideen.
Das Buch ist unbedingt lesenswert und wird bei mir zum häufigen Schmökern vorerst im Wohnzimmer liegen bleiben. Und es eignet sich unbedingt auch als Geschenk für liebe Menschen, die einen Garten haben oder davon träumen.
- Sandro Göpfert
40 Tage mit Dietrich Bonhoeffer
(10)Aktuelle Rezension von: Lealein1906"40 Tage mit Dietrich Bonhoeffer" ist ein wunderbares Buch für die Fastenzeit, um sich auf Ostern vorzubereiten. Das was man als Adventskalender für die Weihnachtszeit kennt ist dieses Buch für die Vorosterzeit. Ich faste sehr gerne und bin froh, dass ich jetzt dieses Buch auch für das seelische Fasten gefunden habe.
In dem Buch gibt es 40 Bonhoeffer-Texte zu den unterschiedlichsten Themen: Arbeiten, Dankbarkeit, Taufe, Not, Morgen, Abschied...
Was mich am meisten an dem Buch überzeugt hat, ist der Aufbau. Zunächst gibt es den kurzen Bonhoeffer-Text. Da dieser meist gar nicht so leicht zu verstehen ist, empfiehlt es sich, den Text öfter zu lesen. Anschließend gibt es einen kurzen passenden Bibelvers dazu. Als nächstes lädt eine Bank dazu ein, in kurzer Stille über das Gelesene nachzudenken, auf ein paar leeren Linien kann man auch seine Gedanken aufschreiben. Dann gibt es eine Erläuterung zum Text vom Autor Sandro Göpfert, der wirklich sehr schöne Interpretationen zu den Texten geschrieben hat. Im Anschluss kann man bei ein paar Fragen nocheinmal über das Gelesene reflektieren. Und was mich besonders angesprochen hat sind danach noch die Impulse für ein kurzes Dankgebet, das einfach nochmal verdeutlicht, was Bonhoeffer uns sagen und zeigen will und was Gott dabei für eine Rolle spielt.
Dieses Buch wird mich von nun an sicher in jeder Fastenzeit begleiten und innerlich weiterbringen. - Steven Weinberg
Die ersten drei Minuten
(8)Aktuelle Rezension von: PhilippWehrliWie kommt ein Teilchenphysiker dazu, über den Beginn des Universums zu schreiben? - Steven Weinberg erhielt seinen Nobelpreis zusammen mit Abdus Salam und Sheldon Glashow für die Vereinheitlichung der elektromagnetischen Kraft, der starken und der schwachen Kernkraft. Die Weinberg-Salam-Glashow Theorie hat die Teilchenphysik revolutioniert. Mit dieser Arbeit befasst sich das vorliegende Buch aber kaum. Es befasst sich mit der Entstehung des Universums. Wie kommt Weinberg dazu, über den Urknall zu schreiben?
Die Elementarteilchen, mit denen sich die Weinberg-Salam-Glashow Theorie befasst, entstanden in den ersten drei Minuten des Universums, als dieses extrem heiss war. Bei solchen Temperaturen, wenn sich Materieteilchen fast mit Lichtgeschwindigkeit bewegen, sehen die Kräfte praktisch gleich aus. Sie sind dann zu einer einzigen Kraft vereinheitlicht. Die Teilchenphysik sagt also nicht nur vorher, wie die Teilchen heute aussehen, sondern sie sagt auch, unter welchen Bedingungen welche Sorten von Teilchen entstehen. Wir können diese Vorhersagen in grossen Teilchenbeschleunigern überprüfen. Wir können aber auch das sehr frühe Universum anschauen und überlegen, welche Teilchen unter diesen Bedingungen entstanden sein müssen. Diese Teilchen sollten ja heute noch beobachtbar sein, sofern sie nicht wieder zerfallen sind.
Steven Weinberg erklärt allgemein verständlich, aber ohne unzulässige Vereinfachungen, wie die Physiker zu den Behauptungen gekommen, die noch heute das Standardmodell der Kosmologie bilden. Jede heute seriös diskutierte Theorie des Universums basiert auf diesen Überlegungen. Für alle, die sich mit Kosmologie befassen wollen, ist dieses Buch daher auch heute noch ein idealer Einstieg. Eine gute Ergänzung dazu ist das Buch ‚Ein Universum aus Nicht’ von Lawrence Krauss, in dem die aktuellen Beobachtungsdaten aufgeführt sind, die zeigen, dass das von Weinberg geschilderte Standardmodell sich in geradezu überwältigender Weise bestätigt hat. Siehe dazu: https://fragen-raetsel-mysterien.ch/urknall-und-kosmologische-modelle/ oder Lawrence Krauss, 'Ein Universum aus Nichts'. - Albrecht Kellner
Expedition zum Ursprung
(6)Aktuelle Rezension von: Traeumerin109Ursprünglich hatte Albrecht Kellner Physik studiert, um den Fragen auf den Grund zu gehen, die sich ihm aufdrängten: Woher komme ich, wohin gehe ich, und wozu das Ganze? In der Naturwissenschaft hoffte er eine Antwort zu finden. Doch nachdem er festgestellt hatte, dass er hier nur eine andere Art von Antwort finden würde, begann eine lange, spannende und abwechslungsreiche Suche. Bewusstseinserweiternde Drogen, Meditation, fernöstliche Philosophie – es gibt nichts, was der Autor nicht ausprobiert hätte. Eine Antwort fand er durch keines dieser Mittel, aber – für ihn selbst am meisten überraschend – schließlich im Christentum.
Ein wahnsinnig spannendes, großartiges Buch, welches viele interessante Überlegungen und Einsichten zu bieten hat. Nachdem der Autor in seinem anderen Buch „Christsein ist keine Religion“ bereits auf sein Verständnis vom Christentum zu sprechen kam, geht er hier nochmal tiefer und erzählt uns die ganze Geschichte seiner langen Suche, wobei er auch all seine Irrwege nicht ausspart. Ausführlich schildert er die Anfänge, die Hoffnung, die er auf die Naturwissenschaft setzte. Doch genauso ausführlich legt er schließlich dar, warum die Naturwissenschaft gar nicht in der Lage sein kann, eine Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens zu geben. So geht es weiter, auch beispielsweise die meditativen Praktiken scheinen am Ziel vorbeizulaufen. Es ist eher ein Zufall, dass er dem Christentum begegnete, einer Religion, die er selbst von früher her kannte und eigentlich als „nutzlos“ abgestempelt hatte. Am Rande sei erwähnt, dass Kellner als Physiker und Christ interessante Argumente dafür bringt, warum die Naturwissenschaft keinen Beweis dafür liefern kann, dass Gott nicht existiert – warum sie vielmehr seine Existenz zumindest nahelegt. Aus seiner Sicht widersprechen sich diese beiden so oft als Kontrahenten angesehenen Denk- und Lebensweisen überhaupt nicht.
Dieses Buch hat mir auch deshalb so gut gefallen, weil mir Albrecht Kellners klares, kompromissloses Verständnis vom Christentum, besser gesagt vom Christsein, sehr zusagt. Bei ihm finde ich sehr gut auf den Punkt gebracht, um was es eigentlich geht. Nicht zuletzt ist dies eine Sichtweise, die, so behaupte ich einfach mal, eher selten anzutreffen ist. Da braucht es keine theologische Fachsimpelei, keine hochgestochenen Erleuchtungs- und Wundergeschichten. Obwohl sich das Buch meiner Meinung nach sehr von dem unterscheidet, was man meistens über Christsein hört, hat es mich doch viel tiefer berührt und angesprochen. Die Antwort, die der Autor gefunden hat, sowie die Art, wie er sie gefunden hat, finde ich unglaublich ermutigend, inspirierend und einfach überzeugend.
Fazit: Ein Buch, nicht nur, aber auch für Gläubige und für die, die noch auf der Suche sind. Sowohl für Leser, die das, was Albrecht Kellner erlebt hat, ebenso gerne erleben möchten, als auch für die, welche glauben, die Antwort bereits zu kennen. Das Buch ist zudem gut und leicht geschrieben, sodass das Lesen Freude macht. Spannend, informativ, offen, verletzlich, konsequent: Ein Buch, das einen bei der eigenen Suche begleiten kann.
- Marianne Fredriksson
Noreas Geschichte
(11)Aktuelle Rezension von: BokmaskEigene Meinung: Im dritten Band geht es um die einzige Tochter von Adam und Eva - Norea. Die ganz anderes als ihre Brüder frei ist von Schwermut oder Ängsten. Das Mädchen fühlt sich eins mit der Natur und begeistert jeden der es nur sieht. Die Leichtkeit des Lebens in Persona kann man da nur sagen. Sie spricht mit Pflanzen und Tieren und hat zu bestimmten Zeiten die Gabe vorraus zu sehen oder besser zu Ahnen. Versucht an Kain ran zu kommen was ihr auch Teilweise gelingt. Wird von ihrem Ehemann und dessen Volk fast wie eine Königin verehrt. Und ist natürlich auch für Adam und Eva ein sonniger Lichtblick in der Härte des damaligen Lebens. Es macht einfach Spaß diesen Band zu lesen wenn man die ersten zwei auch schon hinter sich hat. Norea ist das Positive schlechthin. Eine wunderbare weiterführung der biblischen Reihe von Marianne Fredriksson. Einfach Klasse. - Naomi Bosch
Und dennoch pflanze ich einen Garten
(9)Aktuelle Rezension von: Vielleserin1957Was sollte, könnte, müsste man für die Umwelt tun? Was ist deine erste Assoziation, wenn du an das Wort »Klima« oder »Schöpfung« denkst? Kommt da Druck hoch? Traust du dich noch zu hoffen, zu staunen? Und hast du dich schon mal gefragt, was der Schöpfer selbst dazu denkt? Dieses Buch ist eine Einladung: Lerne Gott als Gärtner kennen! Denn Gottes Sehnsucht ist eine nachhaltige Veränderung unserer Herzen. Und diese Veränderung wurzelt in dem, was in Gärten passierte: Im Garten Eden, im Garten Gethsemane - und in deinem Herzensgarten. (Klappentext)
Dieses Buch hat mich sehr berührt, nachdenklich gemacht und vieles neu überdenken lassen. Obwohl ich mir etwas anderes vorgestell habe, war es lesenswert. Es greift viele auch aktuelle Themen auf und bezieht sich aber auch auf den Garten Gottes. Es ist ein Buch, welches viele lesen sollten, um so vielleicht ihr Tun und Handeln zu überdenken und vielleicht auch andere Wege zu gehen. Ich kann nur sagen, bitte selbst lesen und sich sein eigenes Urteil bilden. Auf jeden Fall werde ich das eine oder andere Kapitel oder Thema nochmals nachlesen und überdenken.























