Bücher mit dem Tag "schopenhauer"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "schopenhauer" gekennzeichnet haben.

42 Bücher

  1. Cover des Buches Der Stotterer (ISBN: 9783257070675)
    Charles Lewinsky

    Der Stotterer

     (27)
    Aktuelle Rezension von: Babscha

    Johannes Hosea Stärckle heißt der Icherzähler dieses großartigen Romans, ein Name, so ausgefallen wie der ganze Typ. Kein schlechter, abzulehnender Zeitgenosse, sondern, wie sich letztlich zeigt, auch nur ein Getriebener, den die Erfahrungen seiner trostlosen Kindheit und Jugend zu dem gemacht haben, was er heute ist. Er stottert, stark und schon immer, und hat die üblichen Begleiterscheinungen wie Ausgrenzung, Demütigung und Mobbing bereits lange hinter sich. Seine Waffen sind sein scharfer Verstand, seine Fähigkeit, sich in andere Menschen hineinzuversetzen und seine im Laufe langer Jahre zur Perfektion gereifte literarische Ausdrucksfähigkeit, mittels derer er Menschen nach Belieben manipulieren kann. Und genau dies hat ihn trotz genialen Plans mit leider leicht schlampiger Umsetzung letztlich in den Knast gebracht, wo er bereits ein Jahr hinter sich und weitere zweieinhalb noch vor sich hat in der Hoffnung, sie möglichst unbeschadet zu überstehen.  

    Wie wir erfahren, ist der Gefängnispfarrer, den er Padre nennt und dessen wöchentliche Resozialisierungssitzungen für Gottes gescheiterte Schäfchen er regelmäßig besucht, seine Hauptkontaktperson im Gefängnisalltag. Mit diesem hat er einen Deal geschlossen, den er selbst Duell nennt, nämlich, dem Padre für die Beschaffung eines Jobs in der Knastbücherei sein ganzes Leben zu erzählen, quasi als Studienobjekt für das Gelingen seiner Bekehrungsbemühungen. Und so erfahren wir dann Stück für Stück von seinem Aufwachsen in einem lieblosen Elternhaus mit brutalen, durchgeknallten Eltern, die dem Anführer einer frömmelnden Sekte im Dorf restlos verfallen sind, von biblischer Bestrafung seiner sprachlichen Unzulänglichkeit durch dieses Individuum und wie er sich später genauso biblisch-unerbittlich an ihm (wie auch an anderen, die ihn gequält und drangsaliert haben) rächt.

    Es ist grandios zu lesen, wie der Protagonist, der dem Pfarrer und so ziemlich allen anderen in der JVA intellektuell haushoch überlegen ist, aus seiner in frühen Jahren wahrlich eingepeitschten Kenntnis der Heiligen Schrift heraus im Laufe der Geschichte den betroffenen Mitwirkenden (und natürlich dem Leser) für jede berichtete Verfehlung und menschliche Unzulänglichkeit ein passendes, zumeist alttestamentarisches Bibelzitat vor den Latz zu knallen und dieses dann gleichzeitig mit einem passenden Schopenhauer-Zitat zu konterkarieren weiß.  So geht Sensibilisierung für kritisches Hinterfragen jahrhundertealter Dogmen!    

    Der Leser wird regelrecht hinein gezogen in einen bunten, ständig wechselnden Reigen voller Überraschungen und Wendungen aus Knasterlebnissen, Rückblenden, Phantasien, Bekenntnissen und Rechtfertigungen, alles aus der ureigensten Sicht des Erzählers, der, je mehr man über ihn erfährt, bis zum Schluss eine derartig vielschichtig angelegte, komplizierte und auch bedauernswerte Figur bleibt, dass man während der gesamten Lektüre unschlüssig ist, welche innere Haltung man ihm gegenüber denn jetzt endlich einnehmen sollte.

    Ein aus meiner Sicht brillant geschriebenes, überzeugendes Lesehighlight, in seiner Außergewöhnlichkeit auf dem Niveau des Romans „Andersen“ vom gleichen Autor.  

  2. Cover des Buches Buddenbrooks (ISBN: 9783596521487)
    Thomas Mann

    Buddenbrooks

     (2.359)
    Aktuelle Rezension von: AnnikaKemmeter

    Ein großes Stück Weltliteratur. Die Erzählweise ist erstklassig. Die Charaktere nur im Außenblick stereotyp, entfalten ihre Facetten, sobald sich der Autor ihnen zuwendet. Leider hat es auch seine Längen, vielleicht besonders für den heutigen Leser. Aber die Botschaft kommt auf leisen Sohlen und unaufdringlich erst ganz am Ende. Warum geht diese Familie unter? Für mich führt der falschverstandene Stolz und der selbsterzeugte Druck zu den entscheidenden Fehlentscheidungen.

  3. Cover des Buches Die Schopenhauer-Kur (ISBN: 9783442740451)
    Irvin D. Yalom

    Die Schopenhauer-Kur

     (116)
    Aktuelle Rezension von: dominona
    Dieses Buch ist, wie alles, was ich bisher vom Autor gelesen habe, eine Symbiose aus Psychologie und Philosophie. Ich glaube jeder, der sich Gedanken über die Beziehungen zwischen Menschen macht, kann etwas aus diesem Buch für sich herausfiltern. Anfangs haben mich die Perspektivwechsel noch irritiert, aber hat man die Personen erstmal kennen gelernt und angenommen, verfolgt man ihre Dialoge gerne. Egal ob es um das Leben mit dem Tod, kaputte Ehen, Sexsucht oder Alkoholismus geht, es ist lehrreich und ganz nebenbei erfährt man Neues über Arthur Schopenhauer. Grübeln auf hohem Niveau.
  4. Cover des Buches Der Gang vor die Hunde (ISBN: 9783038820017)
    Erich Kästner

    Der Gang vor die Hunde

     (58)
    Aktuelle Rezension von: Kati_Ebner

    In "Der Gang vor die Hunde" gibt Kästner einen unverblümten und klaren Einblick in die Gesellschaft der damaligen Zeit. 

    Bei dieser Erzählung werden viele (unschöne) Themen aufgefriffen und als Satire wiedergegeben. Obwohl einiges zum Lachen ist, wird es bei näherer Betrachtung doch sehr traurig. 

    Für diese Zeit greift Erich Kästner das Thema Sexualität erstaunlich offen auf. Prostitution, gleichgeschlechtliche Liebe, Bordelle mit männlichen Bediensteten die von gut situierten Damen gebucht werden und Frauen, die den Männern zu viel werden. 

    Abseits dieser Themen kommen aber auch Zeitgeist und die unterschiedlichen Sichtweisen der Generationen zur Geltung. Woran glauben die Menschen damals, was hatten sie für Hoffnung und Träume, gab es Moral und Anstand, welche Vorstellungen vom Leben sind realistisch?

    Jakob Fabian, der Protagonist, entspricht nicht der gängigen Vorstellung eines Bürgers seiner Stellung damals. Er ist weder besonders ehrgeizig, noch verfolgt er hochtrabende Ideale oder verspürt den drängenden Wunsch eine Familie zu gründen. Er wohnt in einem kleinen Zimmer bei einer alten Witwe und lässt sich durchs Leben treiben. Das Gegenteil davon ist sein bester Freund Labude, der seit fünf Jahren an einer Arbeit feilt, politisch engagiert und mit sich selbst nie zufrieden ist. 

    Das Buch behandelt diverse komplexe und interessante Themen wie Sexualität, Selbstmord, Depressionen, Liebe, die Stellung der Frauen, die Konflikte zwischen Personen mit unterschiedlichen politischen Ideologien und dem Unterschied von Menschen mit Geld und Macht und denjenigen, die ebendies erreichen wollen.

    Mit kurzen Sätzen und einfachen Worten schafft es Kästner, den Leser die Welt von damals näher zu bringen und ihn über die Situation nachdenken zu lassen. Durch die Augen von Fabian werden die Politischen Entwicklungen und individuellen Einstellungen kritisch

    Diese Auflage beinhaltet einen großzügigen Anhang mit diversen Anmerkungen, sowie zwei Nachworten von Erich Kästner aus verschiedenen Jahren.

  5. Cover des Buches Wer bin ich - und wenn ja wie viele? (ISBN: 9783442313617)
    Richard David Precht

    Wer bin ich - und wenn ja wie viele?

     (644)
    Aktuelle Rezension von: Gellek

    Idtenität und Persönlichkeit im Fokus unserer Zeit. Lesenswert!

  6. Cover des Buches Kein Wille geschehe (ISBN: 9781542046978)
    Guido Kniesel

    Kein Wille geschehe

     (77)
    Aktuelle Rezension von: misery3103

    Ein Ex-Richter und ein Staatsanwalt werden brutal ermordet. Mit ihrem Blut steht auf ihrer Stirn „Amor Fati“ (Liebe zum Schicksal). Als die Frau und der kleine Sohn des forensischen Psychiaters Hendrik Jansen entführt werden, wird klar, dass alles mit einem alten Fall zusammenhängt. Wird Hendrik es schaffen, seine Familie zurückzubekommen?

    Die Grundidee des Romans ist toll. Handelt der Mensch wirklich nach seinem eigenen freien Willen oder ist das ganze Leben ein einziger blinder Zufall? Dabei ist der Fall richtig spannend und man fiebert von Anfang bis Ende mit Hendrik Jansen mit, der versucht, seine Frau und den kleinen Sohn zu retten, wobei es zwischendurch immer wieder so scheint, als könne er nichts tun und müsste zusehen, wie seine Familie stirbt.

    Im letzten Drittel – als der eigentliche Fall schon abgeschlossen ist – zieht sich die Geschichte etwas, was ich nicht für nötig gehalten hätte. Bis dahin war es ein 5-Sterne-Roman für mich. Für den letzten Abschnitt ziehe ich einen Stern ab, weil der Schluss der Geschichte den Fluss nimmt – meine Meinung.

    Insgesamt aber eine spannende Geschichte, die einen vor die Frage stellt, ob der Mensch wirklich verantwortlich für seine Taten ist oder ob alles nur Zufall und Willkür ist. Der psychologische Teil des Falls hat mir sehr gut gefallen.

  7. Cover des Buches Die Kunst, Recht zu behalten (ISBN: 9783842413856)
    Arthur Schopenhauer

    Die Kunst, Recht zu behalten

     (24)
    Aktuelle Rezension von: erlemirs
    Sehr viel Theorie mit geringem praktischen Nutzen. Für Lateiner und Altgriechen eine Auffrischung von Aristoteles.
  8. Cover des Buches Geschichte der Philosophie, 2 Bde. (ISBN: 9783933366009)
    Johannes Hirschberger

    Geschichte der Philosophie, 2 Bde.

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Die Geschichte der Philosophie gibt einen gekonnten Überblick über 3000 Jahre abendländische Philosophie. Für Historiker und Philosophieinteresseten auf jeden Fall lesenswert.
  9. Cover des Buches Meine Farm in Afrika (ISBN: 9783492308861)
    Kerstin Decker

    Meine Farm in Afrika

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Zmei

    Es ist kein  Roman im belletristischen Sinne, denn für die Geschehnisse zwischen 1882 und 1905 gibt es einen umfangreichen Quellennachweis am Ende des Buches. Und doch ist es kein Werk, das im Stil einer Dokufilmsendung rein informativ und trocken den Stoff vor den Augen der Leser ausbreitet. Ganz im Gegenteil. Es gibt genug Raum für Eigeninterpretationen, philosophischen Überlegungen, Ironie und Humor, der gekonnt wie gewitzt genutzt wird. Fakten bilden eine solide Basis dieses opulenten, im Sinne gehaltvoll an wertvollen Gedanken, Werkes. Eigene Nachempfindungen von der Autorin Kerstin Decker hauchen erst das Leben in jene historische Ereignisse und Figuren ein des XIX Jh., die ihr Buch uns bietet.

    Ein Vielfalt an Themen taucht in dem Buch: Freundschaft, Liebe, Familie, Suche nach persönlichem Gluck, der Mensch und sein Platz in dieser Welt, aber auch Eroberung der Deutschen von Ostafrika, politische Geschehnisse der damaligen Zeit, Attitüde der deutschen Regierung zu der Entstehung der Kolonien, Umgang der Afrikaner mit den Eroberern, die Lebensumstände der deutschen Eroberer in Ostafrika, uvm.

    Eines der Themen, das wie ein roter Faden durch Schicksale der Figuren durchzieht, ist das Thema der eigenen Identität/des eigentlichen Ich-Werdens. Es wird gezeigt und kommentiert, wie einige der Helden dieses Werkes das Problem für sich gelöst haben: Zu Anfang musste Carl Peters, der Pfarrersohn aus Neuhaus an der Elbe, aufhören, ein Deutscher zu sein, um in London weiterzukommen. „Leben ist Hochstapelei; man muss die Person behaupten, die man erst zu werden gedenkt.“ S. 103 Oder auf S. 152: „Er hat sich selbst erschaffen. Ein Unternehmer im Wortsinn, ein Selbsterfinder. Es ist also möglich. Da gründet einer sein Dasein auf nichts als sich selbst, und plötzlich wird eine Welt daraus. Er hatte keine Chance. Aber er hat sie genutzt. Ich bin ich!“ Emin Bay, ein Ornithologe aus Oberschlesien, musste sich einen neuen Namen wie andere Identität leihen: Er gab sich für einen Türken aus, um den Job des Gouverneurs in Äquatoria zu bekommen. Frieda von Bülow war das Thema ebenfalls nicht fremd: „Sie misstraut nun einmal Menschen, deren Ideal die Selbstverleugnung ist. Dabei müsste etwas ihr sagen, wie gefährlich gerade diese sind.“S. 310. Ebenso Deutschland als junger Staat unter Bismark und das deutsche Volk waren um die Zeit auf der Suche nach eigener Identität.

    Auch andere Fragestellungen und spannende philosophische Gedanken, wie poetische Beschreibungen erwarten die Leser in diesem Buch. „Jetzt strömen immer mehr Menschen auf den großen Platz, mit nur in Venedig möglicher Geräuschlosigkeit. Kurz versinkt die junge Frau im Anblick der hellen Sterne auf tiefblauem Grund am Portal der Markuskirche. Es könnte ein Bild der Verlorenheit sein, der Verlorenheit in der unendlichen Nacht des Raums, und ist doch, seltsam genug, eines der Geborgenheit. Als sei die Erde ein heimatlicher Stern. Als könne man auf ihm nicht verlorengehen.“ S.145 oder: „Es ruht ein Hauch süßer Poesie über der Landschaft und ladet den Geist zum träumerischen Sich-Versenken in sich selbst ein.“S. 358

     Als Teil der westlich orientierten Mentalität haben einige Fragen auch heute an Aktualität nicht verloren. Schön, bereichernd, dass sie im Kontrast zur Weltanschauung der Afrikaner so deutlich uns vor Augen geführt wurden: „Der Stärkere nimmt dem Schwächeren nicht das Seine? Sollte das Zivilisation sein? Oder ist Zivilisation, wenn der Stärkere dem Schwächeren das Seine so nimmt, dass es sich nicht mehr nachweisen lässt?“S. 79 oder „Es kann nicht schön sein dort, sonst würden sie nicht alle fortlaufen. … doch hätte er das große Wasser kennenlernen sollen, wäre er gewiss an seinem Strand geboren.“ Und weiter S. 160-161: „Trotzdem sah ihn Mandara wohl mit einem Gefühl an, das er Rührung nennen müsste, wenn er dafür einen Namen wüsste. Denn er erinnerte ihn an das, woran alle älteren Leute am liebsten denken: an seine Jugend.“ Es gibt noch mehr gelungene Gegenüberstellungen der europäischen und der afrikanischen Mentalität in dem Werk.

    Auch höchstinteressante Details zur europäischen Gesichte, u. a. was Deutschland, Niederlande oder Belgien mit all ihren Kolonien angeht. Man erfährt auch, wie Belgien zu ihrem ersten König kam. Oder wie stark die Rivalität zw. Briten und Deutschen in Ostafrika z.T. auch ausfiel.

    Es wird schon oft zwischen den Orten, Zeiten, Figuren und Perspektiven geschaltet, um einen bestimmten Gedankengang, ein Bild fertig zu malen, eine Geschichte zu Ende zu erzählen, manchmal auch ohne einen sichtbaren Grund, aber es erweist sich stets als eine Ergänzung und letztendlich Bereicherung.

    Zum schnellen Weglesen ist es nichts. Ich musste öfters mal das Buch weglegen, um genug Raum dem ganzen Gedankenreichtum und der Vielfalt an Figuren, Situationen, etc. zu geben. So ein Buch braucht eben so viel Zeit und Ruhe.

    Auch dieser mal ernst philosophische, mal humorig-ironischer Erzählstil sagte mir sehr zu und machte das Fortkommen um einiges leichter.

    Fazit: Ein Buch in hoher Qualität, innerlich wie äußerlich, auf jeder Seite. Es ist zwar schon ein Werk, das Zeit und Aufmerksamkeit fordert, man wird aber auch dafür mit schönen wie erfüllten Stunden voller Witz und Weisheit belohnt. Zu lesen lohnt es sich auf jeden Fall. Daher 5 wohl verdiente Sterne und eine klare Leseempfehlung.

     

  10. Cover des Buches Die Welt ist im Kopf (ISBN: 9783257240863)
    Christoph Poschenrieder

    Die Welt ist im Kopf

     (55)
    Aktuelle Rezension von: AlexReads
    Der Leser lernt einen Schopenhauer kennen, der nicht das kauzige, einsame, pessimistische Image aufweist, einen Schopenhauer, der die Liebe kennen lernt, auf buddhistischen Pfaden wandelt, keiner Fliege etwas zu Leide tun kann und sich in Gesellschaft wohlfühlt. Ehrgeiz und Hochmut sprechen auch aus dem jungen Philosophen, der sich Achtung, Applaus und Größe mit seiner bald erscheinenden Schrift erhofft, letztendlich aber noch nicht einmal Leser dafür findet und obendrein schwere finanzielle Verluste einbüßen muss.
  11. Cover des Buches The Conspiracy Against the Human Race (ISBN: 9780984480272)
  12. Cover des Buches Die philosophische Hintertreppe (ISBN: 9783650402080)
    Wilhelm Weischedel

    Die philosophische Hintertreppe

     (98)
    Aktuelle Rezension von: siggie_smalls
    Wurde mir 2009 von meinem damaligen Philosophie-Lehrer als kleinen Schnupperkurs in die Philosophie empfohlen. Auch wenn es mich nicht so beeindruckt hat, fand ich es doch angenehm zu lesen , da nicht nur die philosophischen Thesen der einzelnen vorgestellten Philosophen im Groben erläutert wurden, sondern auch die Hintergründe gezeigt wurden, wie der einzelne Philosoph gelebt hat ( Freundschaften, Liebschaften, Eltern etc).
  13. Cover des Buches Sämtliche Werke in fünf Bänden (ISBN: 9783518282625)
  14. Cover des Buches Kleine Weltgeschichte der Philosophie. Bd.2 (ISBN: 9783596261369)
    Hans J. Störig

    Kleine Weltgeschichte der Philosophie. Bd.2

     (1)
    Aktuelle Rezension von: tvb
    Gibt einen Überblick über die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Philosophen und die zeitlichen Strömungen. Beduetung der Metaphysik, den Zusammenhang zwischen geistiger ERkenntnis und technischer und gesellschaftlicher Entwicklung
  15. Cover des Buches Ecce homo (ISBN: 9783423342490)
    Friedrich Nietzsche

    Ecce homo

     (43)
    Aktuelle Rezension von: KleinNase20
    Der Typ ist einfach so geil!!! - alle sind Hanswürste :-) (Nietzsche) Ich liebe Nietzsche!!! :-)
  16. Cover des Buches Schopenhauer, Arthur (ISBN: 9783499501333)
    Walter Abendroth

    Schopenhauer, Arthur

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Gabriele (ISBN: 9783842421035)
    Johanna Schopenhauer

    Gabriele

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Sokrates
    Der Roman war leider mit das Schwierigste, was ich je gelesen haben. Romantisch-sentimentale Sätze, altertümliche Sprache, langgeistige Handlung. Erzählt wird die Geschichte der Gabriele, aufgewachsen im Schloss ihrer Vorfahren unter einer liebevollen Mutter, nach deren Tod sie aus der Residenz fliehen und in die Großstadt umziehen muss. Dort begegnet sie der Liebe ihres Lebens. Der Geliebte muss jedoch eine andere heiraten, sie selbst wird - durch den Vater forciert - in eine Ehe mit einem Mann gedrängt, den sie nicht liebt und nur aus familienpolitischen Motiven heiraten soll. Doch das Buch - so schreibt es das Vorwort - soll glücklich enden für die Titelheldin. Ich habe es nur leider nicht bis dahin geschafft. Johanna Schopenhauer (1766-1838), Mutter des Philosophen Arthur Schopenhauer, hat diesen Roman 1819 veröffentlicht. Möglicherweise bereits inspiriert durch Romantik. Goethe, so schreibt das Vorwort, war wohl begeistert. Wer sich für die Goethe-Zeit begeistert, der wird in diesem Kaleidoskop der Sitten und Gebräuche ein gelungenes Abbild der Goethe-Zeit erhalten, so das Vorwort.
  18. Cover des Buches Thomas Mann (ISBN: 9783518367438)
    Erich Heller

    Thomas Mann

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Handorakel und Kunst der Weltklugheit (ISBN: 9783520008145)
    Baltasar Gracián

    Handorakel und Kunst der Weltklugheit

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Winchester73
    Kurzbeschreibung »Herz und Kopf – die beiden Pole der Sonne unserer Fähigkeiten. Eines ohne das andere – halbes Glück.« Das Werk »Handorakel und Kunst der Weltklugheit« des spanischen Jesuitenpaters Balthasar Gracián (1601 – 1658), eine Sammlung von 300 Weisheiten, Merksprüchen und praktischen Verhaltensregeln, ist einer der berühmtesten Texte des 17. Jahrhunderts. Fas Buch, das zum Nachdenken über guten Geschmack und Weltklugheit anregt, übte enormen Einfluss auf die sozialen und gesellschaftlichen Verhaltens- und Umgangsformen bis in unser Jahrhundert aus. Balthasar Graciáns berühmtestes Werk ist eine praktische Lehre von 300 Sentenzen und Maximen, die erstmals im Jahr 1647 erschien. Er war als Jesuitenpater und Professor der Rhetorik, Metrik, Literatur, Philosophie und Theologie tätig.
  20. Cover des Buches Philosophen wie wir (ISBN: 9783807710297)
    Nigel Rodgers

    Philosophen wie wir

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Die Welt als Wille und Vorstellung. Tl.2 (ISBN: 9783251011223)
  22. Cover des Buches Arthur Schopenhauer zur Einführung (ISBN: 9783885066316)
  23. Cover des Buches Ausgewählte Texte (ISBN: 9783442110322)
    Arthur Schopenhauer

    Ausgewählte Texte

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Schopenhauer und Die wilden Jahre der Philosophie (ISBN: 9783446235823)
    Rüdiger Safranski

    Schopenhauer und Die wilden Jahre der Philosophie

     (23)
    Aktuelle Rezension von: UteSeiberth
    Mich hat dieser etwas "grimmige"  Denker sehr interessiert
    und ich muss sagen,Rüdiger Safranski hat ihn gut beschrieben 
    und vorgestellt.Auch  von seinen Kollegen Kant,Fichte,Hegel,
    Feuerbach und dem jungen Marx bekam ich eine gewisse
    Vorstellung.Ich bin aber leider ein Philosophie-Laie und
    habe wahrscheinlich nicht alles verstanden trotz der
    interessanten Darstellung dieser Menschen und  ihren
    Denkansätzen.

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