Bücher mit dem Tag "schrebergarten"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "schrebergarten" gekennzeichnet haben.

30 Bücher

  1. Cover des Buches Denk-an-Sätze (ISBN: 9783990934753)
    Andreas Engel

    Denk-an-Sätze

    (17)
    Aktuelle Rezension von: tardy

    Immer wenn ich in meiner Lieblingsstadt Wien bin, muss ich unbedingt mindestens einmal mit der Tram fahren. Am liebsten weit hinaus in die Vorstadt, denn dort trifft man sie ganz sicher. Leute wie die Frau Mariann und Leute wie den Havlitschek. Still, wie ein Mäuschen, lausche ich dann ihren Gesprächen, und auch, wenn ich den geliebten Wiener Dialekt nicht immer hundertprozentig verstehe, so ist es jedes Mal ein ganz großer Genuss.

    Das selbe Gefühl überkommt mich, wenn ich wieder einmal eines der Bücher von Andreas V. Engel in die Hand nehme. Ich lese und habe sofort diese wunderbare Sprachmelodie, dieses einzigartige Raunzen im Ohr. Sehe Wien vor meinem inneren Auge und bekomme wieder mal eine unbändige Sehnsucht nach dieser Stadt.

    Der Autor hat Wien und seinen Bewohnern ein ganz besonderes Denkmal gesetzt. Keines aus Stein und Bronze, aber eines aus wunderbaren Sätzen, die, egal ob in Reimform oder in Prosa, stets exakt den Nagel auf den Kopf treffen. Seine Gedichte und Texte sind witzig und, in einer angenehmen Art und Weise, auch spitz. Gerade so, dass es ein wenig weh tut, aber doch nicht zu sehr. Besser kann man die Wiener nicht kennenlernen, außer natürlich, man fährt direkt hin.

    Der Autor zeigt uns aber nicht nur die Seele der Wiener, sondern er spricht auch Dinge an, die jeden von uns betreffen können, die manch einer lieber nicht hören möchte. Er hält uns einen Spiegel vor, der manchmal noch etwas beschlagen ist und weichzeichnet, manchmal aber in der gnadenlosen Härte eines Bahnhofsneonröhrenlichts zuschlägt. Wenn man dann, wie ich, manches reflektiert und mal über sich selbst nachdenkt, hat der Schriftsteller schon sein Ziel erreicht.

    Ich wünsche uns Lesern, dass der Autor noch viele seiner zündenden Denk-an-Sätze mit uns teilt und, dass wir noch viel von ihm hören werden.

  2. Cover des Buches Mach mir den Garten, Liebling! (ISBN: 9783746631462)
    Ellen Berg

    Mach mir den Garten, Liebling!

    (123)
    Aktuelle Rezension von: Henri3tt3

    Die Geschichte ist unterhaltsam, wenn auch ein wenig unrund und das Liebesdrama hätte ich nicht unbedingt gebraucht. Schön ist, dass Figuren aus anderen Romanen von Ellen Berg hier wieder auftauchen oder erwähnt werden, z.B. Öko-Eddie aus "Alles Tofu oder was?" und Lissy aus "Zur Hölle mit Seniorentellern".

  3. Cover des Buches Der Mörder ist immer der Gärtner (ISBN: 9783894250805)
    A.B.S.

    Der Mörder ist immer der Gärtner

    (2)
    Aktuelle Rezension von: Igelmanu66

    »Vielleicht hat die ihn ermorden wollen, untersuch das mal. Wo hat sie die Erbsen gekauft? Welches Kochbuch hat sie sich gekauft? … Da solltet ihr mal nachhaken: Mordwaffe Gemüse.«

     

    Ein Buch mit Gemüsekrimis – was für eine witzige Idee! Zwischendurch lese ich gern mal ein Buch mit Kurzgeschichten und war schon gespannt, wie sich Erbsen und Co. in die Handlung einfügen würden.

     

    Das klappte, wie so oft bei Geschichtensammlungen, mal mehr mal weniger gut. Schließlich sind die Geschichten alle von verschiedenen Autoren und auch die Länge variiert stark, von 2 bis 22 Seiten ist alles dabei. Auch die Art und Weise, wie das Gemüse in die Krimihandlung gehört, ist verschieden. Da wird tatsächlich manches Grünzeug zur Tatwaffe, anderes ist eher Motiv und mehrere Krimis spielen im Schrebergarten-Milieu. Ich habe einige Male geschmunzelt und fühlte mich oft gut unterhalten.

     

    Wie immer bei solchen Sammlungen von Geschichten habe ich jede davon einzeln bewertet und danach einen Schnitt ermittelt. Zwei Krimis gefielen mir so, dass ich dafür 5 Sterne geben würde. Sechsmal konnte ich 4 Sterne vergeben und siebenmal 3 Sterne. Drei Geschichten konnte ich leider nichts abgewinnen, dafür gab es lediglich 2 Sterne. Das ergibt einen Schnitt von 3,38 Sternen.

     

    Fazit: Gemüsekrimis, mal was anderes. Abwechslungsreich und meist unterhaltsam.

  4. Cover des Buches Übertage (ISBN: 9783943322491)
    Klaus Ulaszewski

    Übertage

    (9)
    Aktuelle Rezension von: keberger

    Hallo,

    In diesem Buch hat Michael seine erste Teenager-Liebe. Sei kann leider nicht lange dauern, jedoch lässt sie ihn nie mehr los. Er liebt die Musik und teilt sie auch mit ihr. Siebzehn Jahre später wird sein Leben aber dann auf den Kopf gestellt.

    Dieses Buch hat mir während des Leseprozesses immer mehr und mehr gefallen und ich habe es einfach genossen. Ich habe mich obwohl es aus einer Männlichen Perspektive ist sehr gut hineinversetzen können. Es hat wirklich Spaß gemacht dieses Buch zu lesen.

    Die Playlist am Ende des Buches hat mir auch sehr gut gefallen, da ich viele von den Liedern nicht kenne/ kannte ( habe sie mir jetzt angehört und Texte gelesen). Ich verstehe warum Mic diese Musik so liebt / liebte.


    Ich würde dieses Buch jedem empfehlen, der dieses Kribbeln als Teenager und die erste Liebe wieder spüren will. Der aber nichts dagegen hat auch mal wieder zu weinen und zu trauern.

    In Liebe Kerstin

  5. Cover des Buches Gartenglück mit Seeblick (ISBN: 9783365000458)
    Johanna Forst

    Gartenglück mit Seeblick

    (16)
    Aktuelle Rezension von: Jayjay94

    Wie wunderschön ist das Buchcover bitte. Ein echter Hingucker!

    In dem Roman geht es um Marlene, die überraschend einen Garten am wunderschönen Bodensee erbt. Sie soll ihn auf Vordermann bringen und weiter verkaufen. Also macht sie sich an die Arbeit und merkt, dass die Gartenarbeit entspannend ist und auch Spaß macht. 

    Ob sie wirklich den Garten verkaufen kann?

    Das Buch ist wirklich etwas für die Seele. Es ist jetzt nicht sehr spannend und überraschend in der Handlung. Aber das Setting ist einfach traumhaft. Man fühlt sich beim Lesen pudelwohl.

    Die Charaktere haben mir auch sehr gut gefallen. Marlene ist am Anfang etwas verpeilt, dass macht sie äußerst sympatisch. Auch die Gartennachbarn habe ich ins Herz geschlossen.

    Ein wirklich toller Roman, der mir sehr gut gefallen hat. Wer die Natur und eine tolle Atmosphäre liebt, sollte dieses Buch unbedingt lesen.

    Von mir bekommt das Buch eine Leseempfehlung und 5 Sterne!

    Einfach toll!


  6. Cover des Buches Rosenkohl und tote Bete (ISBN: 9783426308653)
    Mona Nikolay

    Rosenkohl und tote Bete

    (47)
    Aktuelle Rezension von: JessicaImReihenhaus

    Manne Nowak, ehemaliger Polizist, nun Frührentner und Vorsitzender des Schrebergartenvereins „Harmonie“, findet sich nach dem Auffinden der Leiche seines ehemaligen Parzellennachbars und Freund Kalle plötzlich mitten in den Ermittlungen wieder und gerät sogar selbst unter Verdacht - und eigentlich will er doch einfach nur in seiner Laube sitzen und seine Ruhe haben…

    Unterstützt wird Manne bei den Ermittlungen von Caro, der neuen Pächterin der Parzelle auf dem der Tote gefunden wird. Anfänglich ist ihre Art etwas anstrengend, aber sie macht im Laufe der Geschichte eine tolle Charakterentwicklung durch und letztendlich ist sie es, die alles zusammenhält. Manne und Caro ergänzen sich toll und sind als ungleiches Ermittlerduo urkomisch; ich habe mehr als einmal wirklich herzlich lachen können. Der Humor, Mannes schrullige Art und das Schrebergartensetting an sich sind schon ausreichende Alleinstellungsmerkmale, die diesen Krimi von anderen Cosy Crimes abhebt. Und dann kommt die Geschichte plötzlich und unerwartet noch mit einem düsteren Kapitel deutscher (DDR) Geschichte daher, das das Buch nochmal auf eine andere Ebene hebt. Die Verknüpfung ist sehr gut gelungen und lässt einen zwar kurzzeitig bedrückt zurück, aber die fantastischen und lustigen Charaktere sorgen dafür, dass man die Geschichte dennoch uneingeschränkt als cosy empfindet. 

    Alles in allem ein wirklich toller Krimi, den ich mal wieder als Hörbuch auf den Ohren hatte. Uve Teschner liest, man kann es nicht anders sagen, wunderbar! Das setzt dem ganzen noch die Krone auf. Ich freue mich auf die nächsten Teile, die ich mir auf gar keinen Fall entgehen lassen werde. Und eben wegen Uve Teschner wieder als Hörbuch, versteht sich.

  7. Cover des Buches Querbeet ins Glück (ISBN: 9783596706419)
    Lisa Kirsch

    Querbeet ins Glück

    (97)
    Aktuelle Rezension von: Joenna

    Querbeet ins Glück

    Von Lisa Kirsch

    Maddie ist ihrem Traum vom Musicaldarstellerin ganz nahe. Ihre Vermieterin Gabi hat aber einen Unfall und Maddie springt für sie beim Gemeinschaftsgarten Grüne Freiheit ein. Eigentlich möchte sich Maddie ja nicht ablenken lassen und nur für ihren Traum das Musical alles geben. Aber in der Grünen Freiheit bemerkt sie, dass es noch anderes gibt als ihren Beruf. Sie freundet sich mit den Leuten an und hat riesige Freude selber Gemüse und Blumen zu sähen, zu ihnen zu schauen und dan auch zu Ernten. Auch Mo ist noch da mit seinem Sohn Elvis... irgendwie hat sie immer ein Bauchkribeln wen Mo in der Nähe ist. Eine wunderschöne Gartengeschichte von der Großstadt Berlin mit seinen Gartenfreunden.

  8. Cover des Buches Marieke & Ben - Zug ins Unbekannte (ISBN: 9783962152345)
    Tabea Petersen

    Marieke & Ben - Zug ins Unbekannte

    (13)
    Aktuelle Rezension von: leseratte_lovelybooks
    Mit ihrem Roman „Marieke & Ben - Zug ins Unbekannte“ nimmt uns Autorin Tabea Petersen mit auf einen besonderen Roadtrip, in deren Verlauf aus verschiedenen Zufallsbekanntschaften echte Freundschaften und sogar mehr werden.
    Das Buch erzählt die Geschichte der 16jährigen Marieke, die eigentlich auf dem Weg ins Wochenende bei ihrem von der Familie getrennt lebenden Vater ist, und des 18jährigen Ben, der getrost als Außenseiter und sogar Kleinkrimineller beschrieben werden kann. Ihre Wege kreuzen sich zufällig bei einer Zugfahrt, die beide ohne Fahrschein absolvieren und landen bei ihrer gemeinsam Flucht vor dem Schaffner irgendwo im Nirgendwo.
    Obwohl beide aus absolut gegensätzlichen Verhältnissen kommen, Marieke behütet aufgewachsen in einem zumindest weitgehend heilen Familienumfeld ,unter dessen Decke es aber doch brodelt, Ben aus schwierigen Verhältnissen mit alkoholkranker Mutter und chronischem Geldmangel, scheinen sie einander besser zu verstehen, als man meinen sollte.
    Mit der rüstigen Seniorin Malou wird das Trio komplett und gerade für Ben entwickelt sich vieles zu Guten.
    Die Charaktere sind sympathisch und liebenswert geschildert, die Schreibeweise flüssig und unkompliziert. An die Jugendsprache muss man sich anfangs etwas gewöhnen, aber sie passt zu den jugendlichen Protagonisten. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Marieke und Ben geschildert, was die Erzählweise noch abwechslungsreicher macht.
    Das Cover ist sehr witzig, einfach und doch sehr aussagekräftig, gefällt mir sehr gut.
    Nur mit einem Satz aus dem Klappentext konnte ich nichts anfangen: „Vor kurzem hat sie herausgefunden, wieso ihre Mutter ihren Vater selbst Jahre nach der Scheidung noch hasst. Nun traut sie sich nicht zu dem geplanten Vater-Besuch…“ – dieser Aspekt wurde mir zu wenig deutlich herausgearbeitet…
    Alles in allem ein wirklich schönes Jugendbuch, manchmal vielleicht ein bisschen zu blauäugig, wie schnell sich alles zum Guten wendet, aber insgesamt sehr stimmig geschrieben!
  9. Cover des Buches Rosenkohl und tote Bete (ISBN: 9783732458646)
    Mona Nikolay

    Rosenkohl und tote Bete

    (4)
    Aktuelle Rezension von: FinJa

    Für diejenigen, die Berlin nicht (so gut) kennen, fein, wie die Autorin die verschiedenen Bezirke mit kurzen Beschreibungen skizziert. So fühlt man sich (auch im spätherbstlichen Wien) direkt ins frühlingshafte Berlin versetzt.


    Humorvoll 

    zB: 

    Er sah ihn über den Rand seiner viel zu kleinen Brille an... Was sagte man dem Optiker, wenn man so eine Brille kaufen wollte? Guten Tag, ich möchte etwas, das meine Augäpfel zu zwei Drittel einrahmt?


    Er fühlte sich wie etwas, das ein kleines Kind gebastelt hatte. 


    Freue mich auf den nächsten Teil, und Caros & Mannes Detektei!

  10. Cover des Buches Liebe geht durch den Garten (ISBN: 9783453359918)
    Ulrike Hartmann

    Liebe geht durch den Garten

    (56)
    Aktuelle Rezension von: Annabeth_Book

    Inhalt:

    Anna will ein wenig aus dem Großstadtleben ausbrechen und mietet sich deshalb eine Gartenlaube an. Doch so einfach wie sie es sich vorgestellt hat ist es nicht, denn nicht nur der Vereinsvorsitzende ist mehr als kleinlich sonder auch ihre Nachbarin macht ihr das Leben schwer.

    Erster Satz:

    Der schönste Mann auf Marthas Gartenhochzeit war ihr Cousin Marco.

    Die Meinung von meiner Mama:

    Als das Buch bei uns ankam, habe ich es mir natürlich direkt geschafft, weil das Buch einfach aussah wie als wäre es für mich gemacht und so war es dann auch.

    Kommen wir als erstes zum Cover, dass finde ich auch wirklich nicht schlechte aber ich hätte es netter gefunden, wenn noch der Zwerg Erwin darauf gewesen wäre.

    Der Schreibstil der Autorin, lässt sich sehr gut lesen und er hat wirklich ein Suchtpotenzial, den ich hatte das Buch innerhalb von 2 Tagen durchgelesen.

    Das Buch hat den perfekten Mix zwischen lustig und spannend. Genau, dass macht das Buch auch so interessant und es kam auch gerade richtig zur Urlaubszeit.

    Unsere Protagonistin Anna, war mir auch auf Anhieb wirklich sehr sympathisch und ich kann mir nur zugut vorstellen, wie ihr kleiner Traum von ihrem eigenen kleinen Garten ein paar Risse bekommen hat, als ihr ein paar Menschen versucht haben das Leben schwer zu machen umso besser fand ich es auch, dass sie sich nicht hat unterkriegen lassen.

    Alles in einem finde ich das Buch richtig gut und kann auch wirklich nicht daran meckern und ich kann es jedem empfehlen, der eine kleine Gartenliebe im Herzen hat.

  11. Cover des Buches Rita räumt die Hecke auf (ISBN: 9783426523735)
    Carsten Uekötter

    Rita räumt die Hecke auf

    (21)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Als erstes muss ich leider sagen, dass ich das Buch nicht gut fande. Allerdings dachte ich am Anfang das liege nur daran, dass es nicht gerade meine Ansprechsgruppe war, aber als ich dann nochmal drüber nachgedacht habe sind mir ein paar Dinge aufgefallen, die ich gerne mal ansprechen wollte.

    Also, zum Beispiel fand ich einige Charakterentwicklungen unlogisch. Ich bin jetzt kein Pessimist, aber auf einmal waren alle dann gut und auf der lieben Seite. Merkt ihr selber, oder? Ich mein klar, einer kann von mir aus gut werden, oder netter, aber dass auf einmal alle Regenbogen kotzen.

    Das Ende war mir auch zu gewollt. Ich mein hätte man dir erste Rettung nicht machen können. Die mit dem Mehrgenerationenwettbewerb? So kam das alles so gewollt rüber. Und dass Sythenstein auf einmal auch ein Garten möchte, und freundlicher wird, macht für mich nicht so viel Sinn. Das hat bei mir den Anschein geweckt, dass man dann auf einmal das Buch zu Ende bringen wollte. Ich hätte mir gewünscht, dass das ein bisschen besser erklärt wird, warum Sythenstein dann auf einmal so einen Sinneswandel hatte.

    Und bei der Stelle wo die dort Garten haben, die Abendröte fertig gemacht haben für den Mehrgenerationenwettbewerb, hatten alle zufälliger Weise frei. Realistisch gesehen unrealistisch. Warum? Tja, wann ist es im echten Leben bitte so, dass alle Zeit haben. Dort war es so, und das war schon ein bisschen unlogisch.

    Außerdem verstehen sich dort alle, kann von mir aus passieren, aber schon nicht ganz realistisch.

    Das ist allerdings nur meine Meinung, jeder kann das Buch für anders empfinden.

  12. Cover des Buches Bin im Garten - Jesus treffen (ISBN: 9783761570142)
    Anne Gorges

    Bin im Garten - Jesus treffen

    (3)
    Aktuelle Rezension von: Zisaliest

    Das Buch „Bin im Garten Jesus treffen“ iSt. eine spannende Mischung aus Glaubensinspiration, Alltagsgeschichten und Gartentipps. 

    Mich hat das Buch sehr schnell in Bann gezogen, es ist eingängig geschrieben, farbenfroh bebildert und deckt viele Aspekte ab. Ich fand die Verbindung von Gartnjahr und Kirchenjahr sehr spannend uns inspirierend und vor allem der Blick, Jesus in seinem Alltag zu sehen, zu verstehen. Auch das was sie über Gleichnisse geschrieben hat, fand ich seh interessant, möchte aber nicht mehr vorwegnehmen. 

    Die Gartentipps sind eher für Einsteiger, aber vielleicht nimmt ja auch ein Profi anderen ein oder anderen Stelle was mit. Mich haben sie zum Nachdenken angeregt, und ich konnte auch zwischen den Tipps und meinem Glaubensleben einige Parallelen ziehen, daher eine absolute Empfehlung von mir.

  13. Cover des Buches Der Metzger gräbt um (ISBN: 9783709981443)
    Thomas Raab

    Der Metzger gräbt um

    (24)
    Aktuelle Rezension von: MK262

    Schon allein das Cover hat mich gleich total begeistert. Unser Kater hat auch einen besondere Vorliebe für unsere Gießkanne, die hat einfach was Magisches für ihn. Bin sehr gut in der Buch reingekommen und habe mich bei lesen sehr wohl gefühlt. Hier ist ja einiges geboten. Da stellt man sich einen Schrebergarten mit Gemütlichkeit, Ruhe und Freude vor und dann kommen hier solche Sachen auf einen zu. Ich wurde auf einen Holzweg gelockt echt toll geschrieben dass die Spannung bis zum Ende erhalten geblieben ist.

  14. Cover des Buches Wer die Kohlmeise stört (ISBN: 9783740824273)
    Martina Pahr

    Wer die Kohlmeise stört

    (9)
    Aktuelle Rezension von: Thomas_Lawall

    Von einem "Schrebergartenkrimi" hat der Rezensent noch nie etwas gehört. Was sich zunächst etwas drollig anhört, interessiert ihn dann aber doch, zumal er seit Jahrzehnten selbst den einen oder anderen Garten bestellt hat, und dies noch immer tut.

    Valentina hinkt mit ihrer Arbeit hinterher. Als freiberufliche Kinderbuchillustratorin kann sie ihre Aufgabenbereiche flexibel gestalten, insbesondere was den zeitlichen Rahmen betrifft, aber so langsam drängt die Zeit.

    Der völlig unerwartete Tod eines Gartennachbarn bringt ihren Arbeitsalltag völlig durcheinander. Und erst recht die geregelten Tagesabläufe in ihrer Kleingartenanlage, in welcher nun nichts mehr so ist, wie es einmal war. Die per "Hecken- und Flurfunk" transportierte Gerüchteküche brodelt.

    Es geschieht in Maries Garten. Den Tod ereilte Sebastian "Basti" Wagner, Maries Verlobter, der sich als Heilpraktiker gerade auf YouTube einen Namen als "Esoterik-Entrepreneur" zu machen versuchte.

    Während die Polizei einen "anaphylaktischen Schock" als Todesursache feststellt, glaubt die ebenso rüstige, wie über siebzigjährige Elfriede "Friedl" Frühauf nicht daran, dass der selige Basti seinen EpiPen nicht dabei hatte, als er von einer Biene gestochen wurde, und somit seiner Allergie gegen Bienengift nichts entgegensetzen konnte.

    Friedls Umschalten in den "Miss-Marple-Modus" bringt nicht nur Valentina ins Grübeln, sondern auch deren beste Freundin Barbara, ihres Zeichens "Medienanwältin und Lexikon unnützen Wissens", wobei zunächst die Zweifel an Friedls gewagten Theorien die Oberhand behalten.

    Das ändert sich aber gründlich, als etwas passiert, was hier jetzt nicht verraten wird. Nur soviel, dass langjährig im Garten Tätige die näheren Umstände, in völlig anderen Zusammenhängen zwar, sehr gut kennen werden ...

    Apropos, neben der Ermittlungsarbeit der Damen, die sich zuerst einmal mit einer Handvoll Motive beschäftigen, verpackt die Autorin in die originelle Geschichte so ganz nebenbei einige Sachthemen, die sowohl Gartenanfänger als auch -profis interessieren dürften.

    Die mitunter etwas umständliche Erzählweise begründet leider einen Abzug in der B-Note. Der Text läuft stellenweise einfach nicht rund. Leichte Verwirrung stiften auch die Namensgebungen, insbesondere die Spitznamen, der Hauptdarsteller/innen. Beispielsweise sind die Frau Nachtigall, Valentinas beste Freundin, Barbara und die Lerche ein und die selbe Person, oder wie?

    Die negativen Aspekte werden aber durch eine ganze Reihe positive wieder aufgewertet, als da wären die insgesamt originelle Geschichte, die ebensolche Kulisse, die Sachkenntnis der Autorin, sowie deren leicht schräger Humor. Jener findet beispielsweise Ausdruck in einem "Verfahren wegen Nichtachtung des Ignoranzwillens", welche die Vereinigung "Mut zur Wissenslücke" anstrebt! Die Namen zweier Wellensittiche können ebenfalls ganz lustig sein...

    Die "Schreber-Sherlocks" haben also alle Hände voll zu tun und trotz dem überschaubaren Kreis der Verdächtigen gilt es, jede Menge falsche Schlüsse zu korrigieren.

    Ja, und was ist mit der im Titel angesprochenen Kohlmeise? Einen entsprechenden Bezug zu finden gestaltet sich ebenso unterhaltsam wie die Suche nach dem Mörder.

  15. Cover des Buches Amsel, Drossel, tot und starr (ISBN: 9783426308677)
    Mona Nikolay

    Amsel, Drossel, tot und starr

    (25)
    Aktuelle Rezension von: Petzi_Maus

    In der Berliner Schrebergarten-Kolonie "Rosenthal" brennt eine Laube - und darin das unsympathische Vorstandsmitglied Maik Reuter.
    Der Vorsitzende der Kolonie, Schmittchen, ruft Manne Novak, Polizist in Rente, und Caro von Ribbek aus der Kolonie "Harmonie" zu Hilfe, denn diese betreiben nun offiziell eine Detektei.

    Die Geschichte ist wieder sehr humorvoll geschrieben, und man hat oft ein Schmunzeln auf den Lippen. Schon allein die schrullige Art von Manne, der sich aber wegen der quirligen Caro langsam immer mehr öffnet, ist sehr unterhaltsam.
    Aber ob Caro jemals noch einen grünen Daumen bekommen wird? Ich wage es zu bezweifeln ;) Naja, sie ist dafür super im Organisieren und Kombinieren.
    Kommissar Lohmeyer vom LKA Berlin wird mal wieder als unfähig dargestellt und er ist wie immer griesgrämig und über das "Einmischen" von Manne und Caro nicht erfreut. Doch ohne ihn würde etwas fehlen.

    Leider ist es diesmal etwas chaotisch, und auch der Fall ist nicht ganz so spannend wie im ersten Teil.
    Es ist jedoch wieder sehr unterhaltsam, Manne und Caro dabei zu verfolgen, wie sie nach und nach immer mehr Geheimnisse aufdecken und deren Puzzleteile Stück für Stück zusammensetzen.

    Schön finde ich den Plan der Kleingartenanlage Rosenthal in der vorderen Buchklappe; so kann man die Wege von Caro und Manne gut nachvollziehen, man weiß, wo Maiks Laube gebrannt hat und hat die Örtlichkeiten noch besser vor Augen.


    Fazit:
    Wieder ein humorvoller Fall mit Caro und Manne; aber leider nicht ganz so spannend wie Teil 1 und diesmal auch etwas chaotisch.

  16. Cover des Buches Rosenkohl und tote Bete: Manne Nowak ermittelt 1 (ISBN: B09NPTFCFR)
    Mona Nikolay

    Rosenkohl und tote Bete: Manne Nowak ermittelt 1

    (13)
    Aktuelle Rezension von: Nicola89

    Eben noch hat sich der Ex-Polizist und Vorsitzende der Berliner Schrebergarten-Kolonie „Harmonie“ sich auf das neue Gartenjahr gefreut, als seine neuen Nachbarn Eike und Caro Ribbek die schöne Ruhe stören. Die beiden machen beruflich irgendwas mit Social Media und haben vom Gärtnern keine Ahnung. Als Eike sich dann auch gleich voller Tatendrang an die Arbeit macht, entdeckt er zu allem Überfluss eine Leiche in seinem Gemüsebeet. Als Manne dann auch noch des Mordes verdächtigt wird, nimmt er die Ermittlungen kurzerhand zusammen mit seiner neuen Parzellen-Nachbarin selbst in die Hand.

     „Rosenkohl und tote Bete“ ist der erste von bisher drei erschienen Teilen dieser humorvollen Krimi-Reihe aus dem Berliner Schrebergarten.

     Die sympathischen Chraktere, die Dialoge frei nach Berliner Schnauze und Uve Teschner, der die Geschichte toll eingelesen hat, haben dieses Hörbuch zu einem echten Hörvergnügen gemacht.

     Ich bin schon auf die folgenden Bände dieser humorvollen und zugleich spannenden Reihe gespannt.

  17. Cover des Buches Radieschen von unten (ISBN: 9783770014897)
    Lotte Minck

    Radieschen von unten

    (84)
    Aktuelle Rezension von: Sternenstaubfee

    Der erste Band einer humorvollen Krimireihe.
    Loretta Luchs braucht eine Auszeit von Job und Mann und möchte ein paar erholsame Tage im Schrebergarten ihrer Freundin Diana verbringen. Dumm nur, dass kurz nach ihrem Auftauchen ein weiterer Schrebergarten-Mieter tödlich verunglückt. Er steckt kopfüber in der Regentonne. Wirklich nur ein Unfall?
    --> Die Geschichte ist spannend, verrückt, lustig und sehr unterhaltsam. Ich freue mich, dass ich noch einige Bände dieser Reihe vor mir habe! 

    23.06.2025

  18. Cover des Buches Mach mir den Garten, Liebling!  (ISBN: 9783945733646)
    Ellen Berg

    Mach mir den Garten, Liebling!

    (25)
    Aktuelle Rezension von: Petra_Mayer
    Die Hörbücher von Ellen Berg mag ich sehr. Einfach zum schmunzeln und zum abschalten. Der Roman hat mich gefesselt und mir ist es ab CD 3 schwer gefallen mal kurz auf dem Stopp-Knopf zu drücken.

    Gekürzte Hörbuchfassung - 6 CDs - 492 Minuten - 95 Tracks


    Inhalt:

    Die Lust am Gärtnern – und am Gärtner …

    Zur Hölle mit dem Job! Statt der überfälligen Beförderung bekommt Luisa einen arroganten Fiesling vor die Nase gesetzt. Sie ist frustriert. 14-Stunden-Arbeitstage und Bürointrigen – wofür das alles? 
    Ausgerechnet jetzt muss sie sich um den Schrebergarten ihrer Tante Ruth kümmern. Komposthaufen statt Karriere, geht gar nicht. Doch dann stellt Luisa fest, dass Gärtnern sogar glücklich machen kann. Wenn nur nicht dieser rasend charmante Mann im Nachbargarten wäre, der so gar nicht in ihr Leben passt …
  19. Cover des Buches Die Kaminski-Kids: Der Selfie-Betrüger (ISBN: 9783038481348)
    Carlo Meier

    Die Kaminski-Kids: Der Selfie-Betrüger

    (8)
    Aktuelle Rezension von: blessed

    Simon Kaminski wird beschuldigt bei der Mathe-Prüfung mit Hilfe eines Handys betrogen zu haben. Alles spricht gegen ihn und wenn er seine Unschuld nicht beweisen kann, muss er das Schuljahr wiederholen. Ein Mädchen aus Simons Klasse kennt die Wahrheit und könnte ihm helfen. Doch sie ist plötzlich spurlos verschwunden. Verzweifelt machen sich die Kaminski-Kids mit ihren Freunden auf die Suche…

    Im neuesten Band der Kaminski-Kids Reihe greift Autor Carlo Meier ein brandaktuelles Thema auf. Kindgerecht und einfühlsam zeigt er auf, welche Folgen der Missbrauch von Smartphones und Messenger-Apps haben kann. Des Weiteren wird in der Geschichte ergründet, wie man sich verhalten kann, wenn man zu Unrecht für etwas beschuldigt wird. Opa Kaminski erzählt den Kindern die biblische Geschichte von Josef und wie dieser gehandelt hat, als er falsch beschuldigt wurde und dafür sogar ins Gefängnis geschickt wurde.

    Das Buch bietet Spannung pur und vermittelt dabei wichtige Werte. Die Kapitel sind nicht zu lang und zudem in kürzere Abschnitte unterteilt, so dass Kinder ab ungefähr 8 oder 9 Jahren das Buch eigenständig lesen können. Illustrationen von Matthias Leutwyler ergänzen die Geschichte, die übrigens auch unabhängig von den anderen Bänden gelesen werden kann.

    Auf jeden Fall empfehlenswert!

  20. Cover des Buches Das schräge Haus (ISBN: 9783499000515)
    Susanne Bohne

    Das schräge Haus

    (35)
    Aktuelle Rezension von: uliseubert2

    Wirklich vom Stuhl gehauen hat mich das Buch nicht, die Charaktere waren aber schon liebenswert (schräg ;). Ich habe es fertig gelesen, weil ich schon über meine 100 Seiten-Grenze drüber war, aber mehr als "ok" fand ich es allerdings nicht... War aber mal was anderes als mein übliches "Mord und Totschlag"...


  21. Cover des Buches Lust auf Laube (ISBN: 9783421040572)
    Caroline Lahusen

    Lust auf Laube

    (1)
    Aktuelle Rezension von: Kinderbuchkiste
    Gute Laune und Inspiration pur!

    Als ich dieses Buch sah, wusste ich, dass muss ich  haben!!
    Und nun liegt es vor mir.
    Viele Tage habe ich darin geblättert, gelesen, geträumt.
    Schön ist das Buch, inspirierend und bereichernd.
    Man möchte sich gleich auf die Suche machen nach einem ähnlichen Ort, gleichzeitig lernt man interessante Leute kennen.
    *
    Ich weiß gar nicht ob ich das hier erwähnen soll, weil das was ich sagen werde einen ein bisschen aus seinen Träumen raus holt.
    Wer ohne Desillusion nur etwas  über das Buchlesen möchte der liest am besten nach den roten Sternchen weiter. Wer etwas über meine persönliche Schrebergarten Erlebnisse erfahren möchte kann direkt weiter lesen.

    *
    Als ich meinen Mann vor über 20 Jahren kennenlernte war er stolzer Besitzer eines Schrebergartens obwohl er ein Haus mit Garten besaß.
    Sein Garten war zwar sehr groß aber zum Anbau von Kräutern, Obst und Gemüse ungeeignet, da die Bäume der Nachbarn den ganzen Garten in Schatten hüllten.
    Hier wuchs nicht viel.
    Umso schöner der Schrebergarten. Hell, sonnig, freundlich mit kleinem Häuschen aus Stein.
    Nicht groß. Ein Raum genau nach Schrebergartenverordnung erbaut. Mit fließend Wasser, ohne Toilette, ohne Strom. Übernachten durfte man hier offiziell auch nicht. Wer des dennoch machte bekam gleich ein Schreiben des Vorsitzenden der Anlage.
    Es war genau geregelt wie viel Blumen ,Bäume, Sträucher, Wiesefläche etc. dieses kleine Einod bildeten.
    Dazu die festgelegten Termine zur allgemeinen Gartenpflege. Pflege der Anlage.
    Ich musste mich erst in dieses Gefüge hineindenken, war zunächst aber ohnehin nicht häufig zugegen.
    Erst als unsere Kinder geboren wurden kam ich immer mit raus.
    Die Nachbarn waren freundlich aber Freundschaft kam nicht auf. Weinte das Kind in der Mittagsstunde kam gleich mindestens ein Nachbar um sich zu beschweren.
    Mein Mann stellte für den Kleinen ein Bettchen auf, das durch die geöffnete Tür zu sehen war. Was kam, muss ich hier wohl nicht weiter ausführen.
    Richtig schlimm wurde es als ich schwanger war mit Kleinkind und mein Mann schwer erkrankte. Ich konnte die Arbeit im Garten zeitlich nicht bewerkstelligen .Kam 14 Tage nicht hin. Unkraut wuchs. Winzig klein aber groß genug für einen riesigen Aufstand der Nachbaren.
    Als ich dann auch noch erklärte, dass ich immer der Meinung war,dass man sich im Verein hilft wenn Not am, Mann ist und auf den Gedanken des Herrn Schreber anspielte bekamen wir eine Abmahnung mit Aufforderung ........ eine lange Liste folgte, binnen 6 Tagen in Ordnung zu bringen.
    Ging leider nicht denn die Schwangerschaft verlief nicht so reibungslos, ich musste liegen. Mein Mann immer noch krank und der Arbeitsdienst  stand an, zu dem wir uns entschuldigten aber dennoch wieder einen netten Brief bekamen.
    Nach gut einem Jahr Spießrutenlaufen beschlossen wir schweren Herzens den Garten zu verkaufen, den mein Mann über 20 Jahre gehegt und gepflegt hatte.
    Noch heute fast 15 Jahre später vergeht kein Tag an dem mein Mann nicht seinem Garten hinterher trauert auch wenn wir unseren Garten wunderschön hergerichtet haben mit viel Obst ,Gemüse und allem drum und dran.
    Und ich gebe zu, den kleinen Garten mit dem gemütlichen Häuschen den vermisse ich auch nur das drum herum nicht.
    Es ist wirklich etwas andere als ein Garten zuhause.
    Da ist man Zuhause, erreichbar, präsent. In einem Schrebergarten ist das wie Kurzurlaub. Abtauchen vom Alltag.
    Im Laufe der Jahre habe ich viele Schrebergartenanlagen kennengelernt.
    Einige waren so wie unsere viele aber auch so wie ich sie mir gewünscht hätte. Mit Gemeinschaft, Freundschaft und der Möglichkeit sich frei zu entfalten.
    Man muss halt genau hin sehen wo man sich niederlässt.
    *
    Ob ich wieder einen Schrebergarten möchte?
    Ich weiß es nicht.
    War mir sehr gut gefallen hat war das Projekt meiner Eltern, die mit ihren Freunden ein sehr großes Wiesengelände auf 30 Jahre gepachtet hatten.
    Es wurde ein Gemeinschaftshaus gebaut und jeder steckte sich ein Stück Land ab.
    Einfach da wo es ihm gefiel.
    Jeder setzte ein kleines Häuschen drauf, so wies ihm gefiel.
    Man Lebte in den Ferien und Wochenenden gemeinsam dort, aber ohne Verpflichtungen, einfach nur Gemeinschaft.
    Es hat gut 10 Jahre wunderbar funktioniert bis Leute weg zogen und andere dazu kamen. Diese Neuen meinten es muss Ordnung in das Chaos und fingen an zu Ordnen. Das ging nicht lange gut, sie zogen weiter, es war Ruhe bis nach und nach sich die Gemeinschaft auflöste weil immer mehr Eigenheime bauten oder aus beruflichen Gründen weg zogen.
    Die Häuschen wurden abgebaut die Wiese war leerer.
    Nur das Gemeinschaftshaus stand am Ende noch da mitten auf der groooßen Wiese. Der Bauer freute sich über eine Abstellmöglichkeit für seine Geräte. Später nutzte er es als Hühnerstall.
    Alles hat seine Zeit.
    Vergänglich wie das Leben.

    *************

    Nun aber weiter mit diesem Buch,
    das ich hier ja eigentlich vorstellen möchte.

    Es zeigt wie schön Schrebergarten sein kann. Wie viel einem solch ein Garten an Lebensqualität geben kann.
    Rein optisch und haptisch ist dieses Buch schon einladen.
    Die Fotos fordern einen förmlich auf das Buch zu entdecken.
    Die Frau mit dem Strohhut scheint uns zu zurufen:
    " Hereinspaziert!"
    "Kommen sie, sehen sie...."
    Das große Bild mit den vielen Jungen Leuten macht deutlich, hier ist es bunt, frei, spaßig.
    Gute Laune pur.
    Das Buch riecht auch so angenehm.
    Im Inhaltsverzeichnis jeweils ein kleines Foto des Gartens dessen Besitzen mit seiner kleinen Oase vorgestellt wird.
    Da gibt es den
    "Steinesammler" aus Köln,
    "den sanften Vorsitzenden" aus Berlin,
    "die Schöpfer" aus Essen,
    "die Kämpferin"  in Hamburg
    "die Anthroposophin "
    und den "Perfektionisten
    den "nordischen Freigeist" und die "Rechtwinkligen"

    Insgesamt 20 Gärten und ihre Besitzer lassen uns an ihrem ganz persönlichem Glück als Laubenbesitzer teilhaben.
    Den Anfang machen "Die Schöngeister"
    Cüneyt Yilmaz, Marketingmanager und Tobias Völker, Turkuloge und Islamwissenschaftler mit ihrem Garten in Hamburg -Wilhelmsburg.
    Ein freundschaftlicher Plausch über den Gartenzaun, eine grüne Oase mit einem roten Holzhaus, innen hell eingerichteten . Weiß etwas Vintage mit skandinavischem Flair in Kombination mit AntikenMöbeln.. Hier haben sich zwei einen sehr gemütlichen Rückzugsort geschaffen.
    Wie sie ihren Garten beschreiben?
    "Kontrollierte Wildheit" 
    Viele Rosen, ein Mix aus Büschen, Bäumen und Wiesemit Blick auf die angrenzende Rinderweide. Idylle pur. Ein wirklicher Rückszugsort.
    *
    Auch Gabi Weiss von Beruf Schaupielerinlässt uns in ihren Garten gucken.
    Sie strahlt uns schon im Karo Hemd mit Strohhut entgegen.
    Ein Glas Marmelade steht auf dem Tisch Blumen in einer Vase daneben ein Apfel.
    Die Aussage klar, hier wird gelebt und gearbeitet.
    Die nächsten Fotos, so bunt wie ihr Garten und die Leute die zu besuch kommen.
    Sogar Bienen hat Gabi Weiss in ihrer kleinen Oase.
    *
    Sehr futuristisch und ungewöhnlich für eine Gartenlaube ist die des "Paradiesvogels"
    besser gesagt der Paradies Vögel, Tina Jaschke Brinkmann und Mike Jaschke.
    Ihr Domizil zu beschreiben ist schwierig. In der Hamburger Gartengemeinschaft Ochsenwerder sind sich auch nicht alle einig ob sie es gut finden.
    Um so bemerkenswerter, dass diese Laube überhaupt noch steht. Mit den Normhäuschen des Schrebergartengesetztes und deren Bau- Verordnungen ist hier nicht annähernd zu rechnen.
    Ein Beispiel für die neue Vielseitigkeit und Toleranz?
    *
    Wie sieht es dann bei den "Perfektionisten aus.
    Hier haben sich Sonja und Christian den Traum von einen "luftigen Sommergarten" erfüllt.
    Sie zeigen wie man auch in einen akribisch durchgestylten Garten sehr viel Gemütlichkeit erleben kann.
    *
    Zu Besuch bei Sibylle Dawson, Weberin und Christoph Benning, Dipl.Kaufmann erleben wir eine Idylle, die uns an das typische Landleben auf einem Bauernhof erinnert.
    Doch bis es soweit war, dass sie ihr Gemeinschaftsprojekt "Gartendorf" verwirklichen konnten war es ein langer Weg, an dem sie uns teilnehmen lässt.
    *
    So unterschiedlich wie die Menschen, so unterschiedlich sind ihre Gärten.
    *
    Das Buch ist ein Traum, dass einen für kurze Zeit in unterschiedliche Welten entführt, die eines gemeinsam haben, sie lassen einen träumen und zu Ruhe kommen. Gleichzeitig inspirieren sie uns eigene Ideen zu entwickeln.
    Wer schon mit dem Gedanken spielt Laubebesitzer zu werden, der wird spätestens nach der Lektüre dieses Buches seinen Plan fossieren.
    Wer schon einen Ort gefunden hat findet mit Sicherheit noch Anregungen und wer keinen Garten plant, der erfreut sich einfach nur an den wunderbaren Fotos und den Berichten.
    *
    Mich hat dieses Buch gefangen genommen so wie die unterschiedlichen Menschen, die uns erlaubt haben ein Stück ihres Lebens kennen zu lernen.
    Ich finde es gebührt ihnen einen großem Dank genauso wie den Machern dieses wunder wunderbaren Buches.
  22. Cover des Buches Mops und Möhren (ISBN: 9783839213445)
    Silke Porath

    Mops und Möhren

    (50)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Teil 2 hat mir noch besser gefallen als Teil 1. Mir gefällt auch hier der Schreibstile der Autorin. Er ist locker geschrieben, witzig und auch hier und da erinnert er an das reale Leben. Die Geschichte wird glaubhaft erzählt und auch die Emotionen kommen hier nicht zu kurz. Mops Earl stand hier mit seinem Sohn Muddel mehr im Vordergrund als im ersten Teil. Ich musste schon des öfteren beim Lesen schmunzeln. Auch hier kommen die Protagonisten : innen wieder sehr sympathisch rüber. Ein Roman der Spaß gemacht hat und vom Alltag ablenkt und in eine lustige WG entführt.

  23. Cover des Buches Das kleine Kräutercafé – Pralinenküsse (Alles grün 3): Roman (ISBN: B0CV7JNT79)
    Lilli Meinhardis

    Das kleine Kräutercafé – Pralinenküsse (Alles grün 3): Roman

    (1)
    Aktuelle Rezension von: claudi-1963

    "Es ist nicht schwer, charmant und liebenswürdig zu sein, wenn man weder Gewissen noch Pflichtgefühl hat." (Ernst Hohenemser)
    Es ist mitten in der Nacht, als Robert und Natalia entdecken, dass es im Haus brennt. Doch nicht nur dort, sondern auch das alles geliebte Café "Alles grün" steht in Flammen. Robert versucht zu retten, was zu retten ist, allerdings ihre Wohnung ist danach unbewohnbar. Isa und Natalia müssen zurück auf Anfang, als sie noch mit Catering ihr Geld verdient haben. Hilfe bekommen sie dabei von Millionärsgattin Gabriele von Auerstedt, die bei ihnen Aufträge bucht wie zum Beispiel ein großes Büfett für einen Charity-Lunch. Isa, die nach der Liebesnacht mit Rurik ein wenig enttäuscht ist, lernt dort Douglas Carter, einen charmanten Millionär und Inhaber einer Immobilienfirma kennen. Gleichzeitig ist Natalia eifersüchtig, als sie Robert in der Universität plaudernd mit einer Studentin sieht, die sich anscheinend zwischen sie drängen möchte. 

    Meine Meinung:
    Bei dem schönen Cover läuft mir sofort das Wasser im Munde zusammen, besonders nachdem ich weiß, was für tolle Pralinenkreationen Patissière Isa herstellt. Auch der dritte Band über das Kräutercafé "Alles grün" verspricht wieder mit viel Abwechslung und jede Menge Einfälle aufzuwarten. Dabei schockiert vor allem ein verheerendes Feuer Natalia, Robert und Freundin Isa. Schließlich stehen sie nun ohne Arbeitsstelle da und Robert und Natalia außerdem ohne Wohnung. Zum Glück können letztere in ihr teils inzwischen renoviertes Haus umziehen. Doch eine Lösung für das Café haben sie noch nicht. Sie werden wohl wieder wie zur Anfangszeit als Caterer zurückkehren, bis sie das Café wieder eröffnen können. Und auch in Sachen Liebe gibt es wieder jede Menge Frust und Redebedarf. Robert ist sich inzwischen nach seinem Sabbat-Halbjahr gar nicht mehr so sicher, ob er bei der EZB wieder anfängt. Stattdessen springt er vor seiner Elternzeit als Dozent an der Universität ein, ohne zu ahnen, dass eine Studentin es faustdick hinter den Ohren hat. Romantisch wird es für Isa in ihrem neu erworbenen Schrebergarten, mit Häuschen und mit einer neuen Liebe. Nachdem sie der kühle Isländer Rurik nach der Liebesnacht enttäuscht hat. Yul allerdings ist mit der neuen Liebschaft seiner Mutter überhaupt nicht einverstanden. Auch Baby Leander wächst und gedeiht und gibt Robert die nötige Zeit, um über seine Zukunft nachzudenken. Wer die anderen beiden Bücher kennt, der wird sich auch dieses Mal rundum wohlfühlen. Denn es gibt wieder einige Erlebnisse und Abenteuer, aber auch jede Menge an Liebe, Eifersucht und Familienglück. Besonders wohlfühle ich mich mit dem besonderen Schrebergarten. Die Beschreibung von diesem und dem Häuschen lässt der Fantasie keine Grenzen und ich hatte sofort das Gefühl, mitten dabei zu sein. Wieder spürte man, mit wie viel Liebe zum Detail die Autorin ihre Bücher schreibt. Da wird nichts dem Zufall überlassen, sondern kräftig recherchiert. Vor allem was das Thema Patisserie anbelangt. Außerdem gibt es wieder jede Menge zu erleben bei jedem einzelnen, sodass einem beim Lesen niemals langweilig wird. Ganz besonders hat mich wieder Isa mit ihren Einfällen und Kreationen überrascht, man würde es am liebsten in der Realität sehen und schmecken. Von mir gibt es wieder 5 von 5 Sterne. 

  24. Cover des Buches Die Gartenschwestern (ISBN: 9783734107085)
    Ella Kordes

    Die Gartenschwestern

    (32)
    Aktuelle Rezension von: Melanie_Ludwig

    Inhalt

    Die begeisterten Gärtnerinnen Gitta, Marit und Constanze sind erschüttert: Gittas Mann lässt sich scheiden – und damit verlieren sie den wunderschönen Garten, der zur Villa des Expaares gehört! Wo sollen sie nun graben, pflanzen, wässern und gemeinsam Zeit verbringen? Die Lösung: ein kleiner Schrebergarten in einer Kolonie mitten in Berlin. Auf die vier warten große Herausforderungen, die sie nur mit der Kraft ihrer Freundschaft meistern können. Und auch die kleine Laube, die im Garten steht, birgt ein altes Geheimnis, das es zu lüften gilt.

    Februar, 1945. Die junge Lissa flieht vor der Roten Armee von Oderberg nach Berlin, wo sie bei dem Gärtner Albert landet. Der hat eines Tages eine Idee: Könnte man nicht aus den Trümmern der zerstörten Stadt für Lissa ein kleines Häuschen bauen


    Fazit

    Eine nette Geschichte über drei Frauen und die Vergangenheit.?

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