Bücher mit dem Tag "schüchternheit"
54 Bücher
- Jennifer L. Armentrout
Morgen lieb ich dich für immer
(802)Aktuelle Rezension von: SternenstaubfeeMallory und Rider...
Sie kennen sich seit ihrer Kindheit und treffen sich nun wieder. Beide verbindet eine unschöne Vergangenheit und beide haben ihre Probleme...
An sich eine schöne Geschichte, aber für mich etwas zu langgezogen. Es passiert nicht wirklich viel, daher hätten 200 Seiten weniger auch gereicht.
Was mich etwas genervt hat, ist, dass er sie immer "Maus" nennt. Fand ich etwas unpassend.30.07.2025
- Maja Hjertzell
Henrietta, mein Geheimnis
(32)Aktuelle Rezension von: Lieselotte1990Eine gradlinige Geschichte, in der nicht viel passiert, aber viel erzählt wird. Die Liebesgeschichte von Möwe und Henrietta ist anders und doch so, wie jede andere. Und am Ende für den einen oder anderen eine ziemliche Überraschung.
- Doris Fürk
Pretty in Paris
(15)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerSchüleraustausch nach Salzburg. Fabienne ist nicht gerade begeistert! Ist sie doch in ihrer Heimat Paris ganz anderes gewohnt. Sie ist die nächsten drei Wochen auf einem Bauernhof einquartiert. Helene dagegen genießt das Leben in der wunderschönen Stadt Paris. Ich fand dieses Buch sehr abwechslungsreich und spannend. - Melina Royer
Verstecken gilt nicht
(30)Aktuelle Rezension von: dorothea84Melina Royer kannte ich, bevor ich mir das Buch geholt habe, über ihren Blog und Social Media. Auf dieses Buch war ich total gespannt. Den in einem Kokon lebe ich auch irgendwie und mir fällt es schwer auf Leute zuzugehen. Doch beim Lesen dieses Buches ist mir vieles klar geworden. Nicht nur wegen meinem Kokon. Nein auch über viele andere Sachen. Man bekommt ein Buch, das mit viel mehr gespickt ist, als nur dass man sich nicht mehr verstecken sollte. Auch Informationen über andere Kulturen und Ländern. Erst denkt man sich was hat es hier zu suchen, dann macht das aber alles Sinn. Neben dem „Sachlichen“ Teil bekommt man Beispiele, Aufgaben und kann mit dem Buch an sich selbst arbeiten. Einiges habe ich mir markiert und werde mir das Buch immer mal wieder herausholen und nachschauen. Vielleicht ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, aus dem Schatten zu treten und das Leben zu genießen. Man merkt es bei Lesen, dass es wirklich eher ein Sachbuch ist und weniger ein Arbeitsbuch. Gewisse Stelle haben sich etwas gezogen.
- Heidi Troi
Schreib mir einen Brief (Das kleine Berghotel am Wasserfall 2)
(59)Aktuelle Rezension von: NewBookLover24»Schreib mir einen Brief« ist der zweite Teil von Heidi Trois Reihe »Das kleine Berghotel am Wasserfall«. Da die Geschichte aber auch alleine wunderschön zu lesen ist, würde ich Band 1 eher für den Winter empfehlen und Band 2 für den Sommer.
Die Geschichte spielt in den malerischen Bergen Südtirols, sodass es einem Urlaub gleichkommt. Sina und Jason haben sich in einem Forum (als "Bunny" und "Blackpanther") kennengelernt und sind Brieffreunde. Während beide mit ihrem Leben unzufrieden sind, fliehen sie in diesen anonymen Austausch und teilen ihre tiefsten Gedanken miteinander. Ein persönliches Treffen ist jedoch für beide ausgeschlossen.
Es muss also Fügung sein, dass beide gleichzeitig im abgelegenen Hotel "Liebelei" landen.Die inneren Konflikte der Protagonisten werden sehr schön dargestellt, denn Sina hat große Selbstzweifel aufgrund ihren Narben und Jason kämpft mit den Vorurteilen seiner Hautfarbe. Es ist wirklich schön eine Geschichte über Charaktere mit Ecken und Kanten zu lesen, da niemand von uns perfekt ist! <3
Ich kann euch also nur empfehlen, euch selbst eine kleine Auszeit zu nehmen und in die märchenhafte Welt einzutauchen, denn vielleicht erfüllt der magische Wasserfall auch euch einen Wunsch...
- Nalini Singh
Rock Kiss - Ich berausche mich an dir
(197)Aktuelle Rezension von: ButtaBei band 1 hat mich ja einiges an MMC gestört aber hier, Gabriel ..oh mein Gott ich liebe ihn. Er ist großartig. Nalini hat ja so n Ding mit traurigen oder traumatischen Vergangenheiten und auch hier ist das super erklärt, die Folgen die so etwas hat und wie die beiden das dann zusammen aufarbeiten und wie Charlotte wächst und auch für das was sie will einsteht. Ich liebe ihre Wortgefechte, diese Spielchen und diese Büroromanze. Einfach großartig wie die charactere an sich selbst arbeiten
- Rebecca Raisin
Mein zauberhafter Buchladen am Ufer der Seine
(152)Aktuelle Rezension von: LadyMuffinchenSarah liebt ihren Buchladen im überschaubaren Ashford, doch leider läuft es nicht so gut. Der Laden wirft kaum noch etwas ab und mit ihrer großen Liebe Ridge hat sie sich das letzte Mal vor Urzeiten getroffen. Da schlägt ihr ihre französische Freundin Sophie einen Tausch vor. Diese kommt nach Ashford und Sarah leitet das Once upon a time in Paris. Schnell ist diese Sache entschieden und Sarah fliegt in ihre Traumstadt. Doch leichter als gedacht, Startschwierigkeiten sind vorprogrammiert. Sarah lässt sich so schnell nicht unterkriegen, schließlich möchte sie ihr Leben ändern. Dabei bemerkt sie gar nicht, wie Paris sie ändert.
Sarah ist eine junge, zurückhaltende Frau mit einer innigen Liebe zu Büchern jeder Art. Sie ist sympathisch und gutherzig, dabei manchmal vielleicht etwas zu naiv. Im Grunde jedoch eine ganz Liebe, was ihr im Verlaufe der Geschichte hin und wieder leider auch das Leben erschwert. Zusätzlich ist da noch ihre Liebe zu Ridge, dem freien Reporter. Schwierig würde ich die Situation nennen, in der die beiden sich befinden. Fernbeziehungen sind nie leicht und hier wird das nochmal deutlich. Ridge ist eigentlich auch ein netter Typ, nur liebt er seine Arbeit vielleicht etwas zu sehr. Doch beide arbeiten mehr oder weniger an sich und Sarah macht mehr als eine Entwicklung durch. Sie wird selbstbewusster, lernt ihre Grenzen kennen und wächst auch darüber hinaus.
Dann sind da noch TJ, Océane und Béatrice. Unterschiedliche Charaktere, die mal mehr und mal weniger sympathisch rüberkommen. Ebenso der Schriftsteller Luiz. Durch ihn erlebt Sarah eine Geschichte, die man so auch gut in seinen Büchern hätte lesen können. Interessant sind die vielen Themen, die durch die einzelnen Charaktere aufgegriffen werden. So geht es von Erfolg im Leben, zu schwierigen Familien über Liebe in verschiedenen Formen. Einzig die Art und Weise der französischen Charaktere empfand ich anfangs als etwas anstrengend. Wahrscheinlich sind dies einfach die Gepflogenheiten dort, aber manchmal sind diese etwas harsch und im Nachhinein auch nicht unbedingt erforderlich.
Der Schreibstil ist schön flüssig und leicht gehalten. Das Setting wird sehr detailreich widergegeben und man hat wirklich das Gefühlt den Wind zu spüren, wenn man an der Seine entlangspaziert oder in den Gassen von Paris schlendert.
Insgesamt finde ich das Buch wunderbar angenehm. Man kann die Bücher aus der Buchhandlung förmlich riechen, die Leckereien aus Frankreich schmecken, Paris als Stadt mit seinen versteckten Ecken vor sich sehen und die Charaktere dabei ins Herz schließen. Auch wenn die französische Art nicht immer meins war und ich das Ende so wohl habe kommen sehen, hat mir das Buch eine gemütliche und vergnügte Lesezeit beschert. Daher kann ich diese Geschichte nur weiterempfehlen 📚
- Christoph Kramer
Das Leben fing im Sommer an
(262)Aktuelle Rezension von: papa.hirsch.liest🦌Worum geht es?🦌
Er sind die letzten Tage vor den Sommerferien. Vor einem warmen Sommer. Einem unglaublich warmen Sommer. Man könnte sogar heiß sagen. Christoph ist unzufrieden mit sich und ist auf der Suche nach der ersten großen Liebe. Und er erlebt eine Nacht, die unvergessen bleiben sollte.🦌Mein Eindruck:🦌
Ich habe das Buch geatmet. Ich habe das Buch gespürt. Ich war mittendrin, in Solingen, bei Christoph. Mein Herz hatte beim Lesen wahrscheinlich den gleichen Rhythmus wie das von Christoph im Roman. Selten habe ich so eine Verbindung zu einem Buch gehabt. Selten habe ich mich direkt in meine Kindheit/Jugend zurückversetzt gefühlt. Selten war ich so traurig, dass das Buch zu Ende war. Dieses Buch liest man nicht nur, man erlebt es. Dieses Buch macht so viel Spaß, es macht wütend und traurig zugleich. Lieber Christoph, bitte mehr davon. Mehr zum Eintauchen. Mehr zum Fühlen. Mehr zum Dabeisein.
Bewertung: 🦌🦌🦌🦌🦌
- Freya Sampson
Die letzte Bibliothek der Welt
(117)Aktuelle Rezension von: kisacaeinsteinFreya Sampson lese ich mittlerweile sehr gerne.
Die Geschichten sind einfach zum Wohlfühlen und Mitfühlen.
June, Stanley, Mrs B und Alex sowie die anderen Charaktere sind sehr sympathisch und liebenswürdig.
Für mich persönlich kam die Liebesgeschichte viel zu kurz und wurde am Ende für mein Empfinden sehr schnell abgehandelt. Die ebook Version hatte nur rund 320 Seiten. Mindestens 50 Seiten mehr, in denen es beispielsweise ein bisschen mehr um June und Alex geht, wären schön gewesen. Am Ende gab es einen relativ großen Zeitsprung, der ausbaufähig gewesen wäre. Das Ende ist generell mein einziger Kritikpunkt an diesem Buch.
Es war einfach schön zu lesen.
- Sarina Bowen
True North - Du bist alles für immer
(182)Aktuelle Rezension von: Kitty_CatinaEndlich ging es mit Lark und Zach mal wieder auf die Farm der Shipleys und ich habe es wirklich geliebt, denn dieses Setting und die Familie Shipley sind einfach großartig. Die Farm im ländlichen Vermont ist auf jeden Fall immer eine literarische Reise wert und ich weiß schon jetzt, dass ich sie und ihre Bewohner vermissen werde, bis ich irgendwann hoffentlich auch die letzten drei Bände lesen werde, denn die stehen leider noch nicht in meinem Regal.
Die Geschichte selbst war zwar wieder super, hatte aber auch hier und da ein paar Längen, gerade am Anfang. Dafür gab es allerdings nach einigen Seiten erneut allerhand Sex und unter anderem sogar eine der besten und sogar irgendwie schönsten Sexszenen, die ich je gelesen habe. Überhaupt mochte ich die Liebesgeschichte von Lark und Zach sehr, da hier mal sie die Erfahrenere war und er noch Jungfrau. Auch die Schicksale der beiden fand ich interessant gewählt, wobei man ja bereits weiß, dass Zach in einer nicht gerade humanen Sekte groß geworden ist, aber hier noch mehr darüber erfährt. Und auch Lark ist aus guten Gründen auf die Farm geflüchtet, wo sie auf Zach trifft. Die beiden zusammen fand ich wirklich süß und ihre Beziehung sehr leidenschaftlich aber auch respekt- und liebevoll.
Überhaupt mochte ich sowohl Lark als auch Zach wirklich gern, weil sie einfach menschlich sind, greifbar und absolut liebenswert. Vor allem Zach habe ich ins Herz geschlossen, weil er ein eher ruhiger Typ mit einem großen Herzen ist, zudem immer zur Stelle, wenn Hilfe benötigt wird. Lark ist aber auch eine von den Guten, nur, dass sie erst einmal etwas verarbeiten muss, was ihrer Liebe zu Zach im Weg steht. Und über die Shipleys muss ich nichts mehr sagen. Die liebe ich sowieso und wer wäre nicht gern Teil einer solch großherzigen Familie?
Alles in allem mochte ich diesen Band wieder super gern und habe ihn absolut genossen. Ich mochte das Setting, die Charaktere und die Geschichte war auch süß, romantisch und hatte genau die richtige Portion Spice. Deshalb werde ich wohl auch die weiteren Bände noch lesen, obwohl ich das eigentlich nicht geplant hatte.
- Petra Schier
Körbchen unterm Mistelzweig
(91)Aktuelle Rezension von: YukiCEin Buch der Autorin zur Weihnachtszeit ist bei mir ein "Muss". Ihre Bücher lassen sich sehr flüssig lesen. Ich liebe Hunde und der Hundecharakter Miss Daisy lässt mich schmunzeln und bereitet mir Freude.
Es ist wie ankommen in der herrlichen Winterzeit, die sehr dazu einlädt besinnlich zu werden. Das traditionelle Plätzchen backen mit der Familie und der Besuch des Weihnachtsmarktes, und das alles mit viel Schnee verzaubern den Leser. Da mussman es sich einfach nur gemütlich machen, Kinderpunsch oder winterlichen Tee dabei und loslesen. Absoluter Weihnachtszauber mit den kleinen Kapiteln von Santa , seiner Frau und seinen Elfen. Die Charaktere kennt der ein oder andere sicher aus vorherigen Weihnachtsromanen , und es ist schön wieder von ihnen zu hören, da sie wie immer sehr herzlich und gut dargestellt werden. Mich stimmte diese Hundegeschichte sehr schön auf Weihnachten ein , deshalb 4 weihnachtliche Sterne.
- Borwin Bandelow
Das Buch für Schüchterne
(6)Aktuelle Rezension von: mandyswonderworldIch sehe solche Ratgeber für Schüchterne oder auch Ratgeber allgemein immer etwas kritisch, weil sie vieles viel zu einfach darstellen. Da ich bereits »Das Angstbuch« des selben Autors gelesen und festgestellt habe, dass es von einer Fachperson verfasst wurde, die professionelle Ahnung von dem Thema hat, habe ich es doch gewagt, »Das Buch für Schüchterne« zu lesen.
Anhand von vielen kurzen Erfahrungsberichten schüchterner Menschen erhält man einen Einblick in die Denkweise von Schüchternen und davon, was ihnen das Leben schwer machen kann. Nach dieser Einführung folgen viele verschiedene Theorien, wie Schüchternheit entsteht. Die reichen von Genen über Erziehung bis hin zu Erfahrungen und Blamagen.
Anschließend folgen eine Reihe »Tipps zur Selbstheilung«. Dabei werden für verschiedene Situationen verschiedene Übungen und Tipps genannt.
Zum Abschluss erfährt der Leser, was es mit einer »Sozialphobie« auf sich hat und was für Hilfsmöglichkeiten es für Menschen mit Angsterkrankungen gibt.»Die Umsetzung der Übungen erfordert Mut und kostet Überwindung. Aber der Kampf lohnt sich.«
Borwin Bandelow – Das Buch für SchüchterneAls ich das Buch gelesen habe, habe ich mich zu 80% verstanden gefühlt. Besonders die vielen kurzen Erfahrungsberichte haben mir gefallen. Auch die reichlichen Tipps und Übungen können sehr inspirierend und hilfreich sein. Allerdings hatte es für mich zwischendurch zu sehr den Klang von »einfach machen« – denn so einfach ist es nun mal nicht.
- Janina Lorenz
Der kleine Ort zum Glücklichsein
(46)Aktuelle Rezension von: Anni_BookloverDie Fakten:
Titel: Der kleine Ort zum Glücklichsein
Autor: Janina Lorenz
Reihe:
Verlag: Piper Taschenbuch
Seiten: 336
Klappentext:
„Willkommen in Herzbach! Im beschaulichen Dorf Herzbach werden Wünsche wahr – wenn man nur fest daran glaubt.
Ellie hat genug von ihrem aufreibenden Job und ihrer On-Off-Beziehung. Sie verordnet sich eine Auszeit und reist zu ihrer Großtante ins münsterländische Herzbach. In dem beschaulichen Dorf, das mit seiner romantischen Wassermühle und bunten Fachwerkhäusern idyllisch zwischen Wiesen und Feldern am Ufer der Stever liegt, will sie sich darüber klar werden, wie es mit ihrem Leben weitergehen soll. Doch ihre Großtante ist überraschend verreist. Und sie hat Ellie nicht nur ein rätselhaftes Kochbuch hinterlassen, sondern auch eine Aufgabe: sich in ihrer Abwesenheit um ihre Freunde im Dorf zu kümmern …„
Rezension:
Die Autorin beschreibt ihre Protagonisten ausführlich, so das es dem Leser schnell möglich ist sich in diese hinein zu versetzen und ihr Handeln nach zu vollziehen.
Die Autorin beschreibt die Orte detailliert, so das es dem Leser ein leichtes ist sich diese deutlich vorzustellen. Das Buch ist von Beginn an spannend als auch packend geschrieben, so dass es den Leser regelrecht in sein Bann zieht und nicht mehr los lässt.
Auch ist die Handlung in sich logisch aufgebaut, so dass der Leser diese gut nachvollziehen kann. Der Autorin ist es mit ihrem packendem Schreibstil gelungen, eine romantische Atmosphäre zu schaffen und mich regelrecht zu fesseln.
Dem Leser ist es ohne Problem möglich sich in die Handlung ein zu denken und diese nach zu verfolgen.
Fazit:
Ein wunderbarer Feelgood-Roman mit viel Liebe, Leben und Herzlichkeit. Ich kann das Buch allem Empfehlen die ein Idyllisches Buch lesen wollen . Bei dem es sich um ein netter Zeitvertreib handelt. Wo ist dein Ort zum Glücklich sein? Hast du ihn schon Gefunden wenn nicht mach dich auf die Suche es Lohnt sich.
Ich habe das Buch freundlicherweise vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen, dafür bedanke ich mich herzlich bei ihm. - Rosslyn Elliott
Süßer als das Lied der Lerche
(12)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerDer Roman hat mich nicht sehr überzeugt, da er meiner Meinung nach sehr oberflächlich war, obwohl er nach eine wahren Geschichte geschrieben worden ist.
Viele Sachen erschienen mir auch sehr unwirklich und unlogisch. - Carolin Wahl
Golden Heritage (Crumbling Hearts, Band 2)
(154)Aktuelle Rezension von: belli4charlotteCover:
Ich mag das goldfarbene Cover sehr. Es passt sehr gut zu den anderen in der Reihe und ist passend zum Buch gewählt.
Inhalt:
Ellinor Skogen will ein ganz normales Leben führen ohne, dass die Gesellschaft auf sie schaut oder Erwartungen an sie hat. Also agiert sie unter falschen Namen und geht auf ein abgeschottetes Eliteinternat.
Ihr bester Freund Lucas hingegen will in die Elite Oslos aufsteigen und gab ihr ein Gefühl von Normalität. Bis er herausfindet, dass sie die Erbin des führenden Osloer Keksunternehmens KOSGEN ist und dann plötzlich den Kontakt abbricht.
Jahre später trifft Elli an ihrem ersten Arbeitstag unter anderer Identität ausgerechnet auf Lucas. Doch statt sie zu verraten, schlägt er ihr einen Deal vor: Er hilft ihr beim Einstieg in die Firma, wenn sie ihm Zugang zu Oslos Elite verschafft. Aber kann das wirklich gutgehen, wenn es zwischen den beiden so gewaltig funkt – heftiger als je zuvor?
Meinung:
Man kommt dank des flüssigen Schreibstiles sehr einfach und schnell ins Buch. Es macht einfach Spaß wieder in diese Welt abzutauchen. Diesmal geht es um Elli und ich mag sie einfach sehr.
Sie macht eine tolle Entwicklung und muss sich eben beweisen auf verschiedenster Weise. Trotz Reichtum ist sie sehr bodenständig und das macht sie umso sympathischer.
Lucas hingegen ist schon recht grumpy und damit eben ganz anders als Elli. Dadurch, dass Elli ihn aber immer wieder aus seinem Versteck lockt erscheint er zunehmend weicher und gibt seine eignen Probleme zunehmend preis.
Die Story an sich ist leider an einigen Stellen recht langatmig und auch teils recht vorhersehbar. Gerade dieses Hin und Her was die Liebe angeht ist tiel recht nervig. Trotzallem mag ich beide Figuren sehr, da sie sich gut in das Kosgen-Universum einfügen.
- Vivian Rosberg
Die kleine Elfe
(9)Aktuelle Rezension von: sternenstaubhhMit diesem Buch kam die Fantasie zu uns nach Hause. So liebevoll, zart und bezaubernd das Hover dieses Buches auch aussieht, im Innern verbirgt sich eine ganz besondere kleine Geschichte, die ganz herzerwärmend ist.
Wir lernen eine kleine Elfe kennen, die schüchtern ist und beim Spielen immer allein ist. Als die Regenbogendiamanten und damit auch die Magie der Elfen langsam verschwinden, weiß niemand Rat. Nur in der Diamantenen Stadt kann den Elfen geholfen werden, doch die Reise dorthin ist mit vielen Gefahren verbunden. Als die kleine Elfe eine zerbrochene Walnuss findet, macht sie sich kurzentschlossen auf, die Magie und ihr Volk zu retten. Auf dem Bach schwimmend stellt sich die Elfe ihrer eigenen Angst und wächst auf ihrer Expedition über sich hinaus.
Diese zauberhafte Geschichte lässt sich nicht nur sehr gut vorlesen, sie ist auch dank der wunderschönen Illustrationen ein ganz besonderer Bilderbuchschatz. Ich finde die Botschaft dieser Geschichte sehr schön und denke das sich viele kleine Zuhörer mit der kleinen Elfe identifizieren können. Hierbei gibt es auch ein kleines Highlight zu diesem märchenhaften Abenteuer: eine Hörversion des Buches (und von der Autorin selbst vorgelesen)!
Für uns sorgte dieses Buch zudem für ganz viele neue Spielideen. Wir haben die kleine Elfe im Freispiel über den Bach in die Diamantene Stadt begleitet, sie auf Einhörnern reiten lassen und Enten und Gänse, als mentale Unterstützung, an ihre Seite gestellt. Was für eine zauberhafte Geschichte! - Ema Toyama
An deiner Seite 01
(40)Aktuelle Rezension von: YoyomausZum Inhalt:
Arme Hikage! Seit sie denken kann, hatte das verschüchterte Mädchen nie eine Freundin und sogar in ihrer Klasse kennt kaum jemand ihren Namen. Trost findet sie nur in ihrem Internet-Blog, in dem sie regelmäßig von zwei mitfühlenden Bloggern Tipps und Unterstützung erhält. Doch dann gesteht ausgerechnet Schulschwarm Hinata ihr urplötzlich seine Liebe und stellt damit Hikages gesamte Selbstwahrnehmung auf den Kopf!
Aber während für Hikage ein Traum in Erfüllung geht, haben ihre neidischen Schulkameradinnen nicht vor, die entstehende Beziehung zu tolerieren…
Cover:Das cover fand ich ja wahnsinnig niedlich gemacht. Zu sehen ist hier Hikage, welche in der Schule scheinbar allein am Fenster steht und sich schüchtern nach jemanden umsieht. Das trifft genau den Kern der Geschichte und ist einfach so kawaii, dass man am liebsten ganz entzückt vor sich hinseufzen möchte. Das Cover hatte mich sofort in seinen Bann gezogen und ich muss noch einmal sagen, dass ich es einfach liebe.
Eigener Eindruck:Hikage ist ein sehr schüchternes Mädchen. Dadurch fällt es ihr sehr schwer soziale Kontakte zu knüpfen, was zur Folge hat, dass sie in der Klasse kaum wahrgenommen wird. Ganz im Gegensatz zu Schulschwarm Hinata und dessen besten Kumpel. Die beiden werden von allen gesehen und respektiert. Hikage schaut zu den beiden auf und ist heimlich in Hinata verliebt. doch ist sie sich auch im Klaren darüber, dass Hinata sie nicht sieht, so wie alle anderen. Einzig in ihrem Blog, den sie anonym führt, kann sich Hikage alles von der Seele reden und bekommt dort von ihren einzigen zwei Followern immer Tipps, die sie dann aber doch nicht umsetzen kann. Aber Hikage hat noch ein Hobby. Sie pflegt eine Blume, die im Schulhof wächst. Als es zu einem Sturm kommt, bekommt sie unerwartet Hilfe von Hinata, der ihr schließlich eröffnet, dass er sie immer gesehen hat. Für Hikage scheint endlich ihr sehnlichster Wunsch in Erfüllung zu gehen....
Der Manga "An deiner Seite" ist so ein schöner und einfühlsamer Manga, dass man ihn einfach lieben muss. Der Mangaka begeistert nicht nur durch eine detaillierte und gut nachvollziehbare Storyline, er begeistert auch mit tollen Zeichnungen, die einfach zuckersüß sind. Die Geschichte schafft es sehr gut Emotionen zu transportieren und es macht Spaß die Charaktere bei ihrem Schulleben zu verfolgen. Hikage in ihrer Art ist so schüchtern, dass man sie am liebsten die ganze Zeit beschützen will. Kein Wunder also, dass es zum Ende des Bandes so kommt, wie es kommen muss. Und das ist wirklich ein richtig fieser Cliffhänger, aber das empfindet man nicht als schlimm, da man eh wissen möchte, wie die Geschichte rund um Hikage und Hinata weiter geht. Auf jeden Fall verspricht es spannend zu werden!
Fazit:
Absolut lesenswert!
Idee: 5/5Zeichnungen: 5/5Emotionen: 5/5Logik: 5/5Charaktere: 5/5
Gesamt: 5/5
Daten:
Taschenbuch: 192 Seiten
Verlag: Egmont Manga; Auflage: 8 (9. November 2009)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3770471156
ISBN-13: 978-3770471157
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre
Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 1,4 x 18 cm - Peter Sartorius
Nowitzki
(6)Aktuelle Rezension von: HoldenAls Nowitzki noch "Nowinski" hieß, vor dem Titelgewinn 2011 mit den Mavs 2011 und bevor sich Barack Obama sich über Dööörks Gesang zu "We are the champions" lustig machte. Nowitzkis Hintergrund wird schön erklärt, genauso wie der seines Förderers Holger Geschwindner, wie Basketball nach Deutschland kam und wie NBA-Commissioner David Stern B-ball zu dem Mega-Großereignis machte, das es heute mit weltweiten Milliardenumsätzen ist. Nowitzkis Anlaufschwierigkeiten bei den Dallas Mavericks werden beschrieben, wie er um Haaresbreite bei einem anderen Klub oder bei einem amerikanischen College gelandet wäre und schwer sich der zurückhaltende, fast scheue Ménsch mit Selbstzweifeln tut. Aber Höhenangst zu haben und 2,13 m groß zu sein, scheint keine allzu gute Kombination zu sein. Toller Typ, auf jeden Fall ein Vorbild auf und neben dem Parkett. Dörkules!
- Petra Armgart
Merle sucht das Erdbeertal
(24)Aktuelle Rezension von: Moni_53Titel / Cover:
Das Cover ist einfach gestaltet. Es erinnert an ein Kochbuch für Hausmannskost. Zum Kauf hätte es mich nicht animiert. Unter dem Titel kann ich mir nicht wirklich etwas vorstellen. Auch nach dem Lesen kann ich nicht sagen, was der Begriff „Erdbeertal“ mit der Geschichte zu tun hat. Der Titel machte mich jedoch neugierig auf das Buch.
Klappentext:
Aus dem Klappentext erfahren wir, dass es um eine junge Frau geht, die ihr Leben langweilig findet und wegen ihres geringen Selbstbewusstseins darum kämpft, etwas zu unternehmen. Als Lieferantin für Essen auf Räder trifft sie täglich alte und kranke Menschen, um die sie sich liebevoll kümmert. Neugierig und übergriffig liest sie Briefe einer Kundin, verbringt viel Zeit mit Tagträumen. Sie sucht die Lösung ihres Problems im Leben und Handeln anderer. Ihre Freundin Britta, die Psychologie studiert, soll helfen. Erst als Merle von sich aus etwas unternimmt, kommt die ersehnte Veränderung ins Rollen.
Ich finde den Klappentext zu lang. Besonders die ausführliche Charakterisierung und Lebensweise Merles finde ich an dieser Stelle zuviel.
Charaktere:
Merle ist sicher eine Figur, mit der sich viele Frauen identifizieren können. Auch Merles Kunden kann man sich gut vorstellen. Allen Figuren, die in dem Roman vorkommen, kann jeder in seinem Alltag begegnen, trotzdem haben sie besondere Eigenheiten, eine gewisse Tiefe und bieten unterhaltsame Abwechslung.
Schreibstil:
Der Stil der Autorin hat mir gut gefallen. Es gelingt ihr, über eine lange Strecke, auch banale Alltags-Details unterhaltsam darzustellen. Die fachlichen Einzelheiten zum Thema Gehirn fand ich allerdings eher irritierend, aber realistisch für eine Frau wie Merle.
Teilweise war nicht klar, aus welcher Perspektive das Geschehen erzählt wird. In der zweiten Hälfte sind mir viele Rechtschreib- und Tippfehler aufgefallen.
Story:
Inhaltlich konnte ich mit Merle und ihrer Geschichte nicht warm werden. Im zweiten Viertel gibt es einige Längen. Da hätte ich mir etwas mehr Spannung gewünscht. Die eingestreuten realistischen Details zu Schlaganfall, anderen Krankheiten oder der Hirnforschung zerstörten die zuvor aufgebaute romantische Stimmung immer wieder. An manchen Stellen waren Selbstzweifel und Chaos zu dick aufgetragen. Mir fehlte auch ein Spannungsaufbau. Aber das ist eben auch Geschmackssache.
Mich hat auch gestört, dass die Freundin Merle therapieren will. Eine verantwortungsbewusste psychologische Fachkraft würde das nicht tun.
Fazit:
Die Themen, die in dem Roman behandelt werden, sind wichtig und sie sind es wert, dass man sich damit befasst. Es ist auch sicher nicht einfach, solche Themen mit Unterhaltung zu verbinden.
Das Buch ist auf jedem Fall lesenswert.
Das zeigen auch die unterschiedlichen Rezensionen, die es dazu schon gibt. - Dagmar Petrick
Der Hund, der vom Himmel fiel
(7)Aktuelle Rezension von: SteffiFeeInhalt: Jan ist oft auf sich alleine gestellt, da beide Eltern berufstätig sind. Für ihn wäre das jedoch nur halb so schlimm, wenn sein bester Freund Jonas da sein würde, doch der ist leider auf eine Insel irgendwo im Norden gezogen. Jan denkt, dass es ihm mit einem Hund an seiner Seite besser gehen würde, denn dann hätte er einen Freund, der für ihn da wäre und mit ihm spielen würde. Leider sind Jans Eltern von dieser Idee nicht begeistert, denn für einen Hund braucht man viel Zeit, die sie nicht haben. Das macht Jan traurig und auch, dass er immer wieder von Stefans Bande „Die schrecklichen drei“ geärgert wird. Zum Glück ist da das Mädchen „Luisa“ mit dem Pferdeschwanz, die Jan einlädt, zu dem Jugendtreff ins Gemeindehaus zu kommen. Dort singen sie gemeinsam und Jan hört vom lieben Gott und dass man ihn um alles bitten darf. Jan vertraut Gott seinen allergrößten Wunsch an und bald darauf nehmen die Dinge ihren Lauf, allerdings ganz anders als Jan erwartet hat.
Meine Meinung: Nachdem ich mit Begeisterung „Robin und die Farben der Bordsteine“ von Dagmar Petrick gelesen habe, wollte ich unbedingt auch „Der Hund der vom Himmel fiel“ kennenlernen, welches im letzten Jahr erschienen ist. Ich muss sagen, dass ich wieder total überzeugt wurde, denn diese Geschichte ist ebenfalls sehr fließend, berührend und tiefgehend geschrieben. Die Hauptfigur Jan habe ich schnell in mein Herz geschlossen, weil er ein so liebevoller und hochsensibler Junge ist, den man einfach gern haben muss. Seine Gefühle in Bezug auf das Alleinsein und die Hänseleien seiner Mitschüler, werden gut rübergebracht, zumal er nicht den Kopf in den Sand steckt, sondern sich seinen Ängsten stellt und auch über seinen Kummer spricht, und zwar nicht unbedingt mit seinen Eltern. Die Eltern sind so beschäftigt, dass sie zwar das Nötigste für ihren Sohn tun, aber nicht wirklich mitbekommen wie es in ihm aussieht. Daher regt die Geschichte auch zum Nachdenken an. Die Autorin hat einen tollen Schreibstil, der flüssig und bildhaft zu lesen ist.
Fazit: Ein mutmachendes Buch für Kinder, die vielleicht auch oft alleine sind. Es geht um Freundschaft, Glaube und wie wunderbar die Liebe zu einem Tier sein kann. Klare Leseempfehlung!
- Julie Birkland
Hell wie der Weihnachtsstern
(34)Aktuelle Rezension von: n_ineichenAm Anfang sind die beiden Konkurrenten. Lillehamn ist nämlich ein sehr kleines Dorf.
Jarik ist genervt von Lienna. Warum muss sie auch ausgerechnet hier in Lillehamn ein Strandcafé eröffnen? Lienna kann Jarik nicht ausstehen obwohl alle Anderen in Lillehamn ihn zu mögen scheinen.
Mit verschiedenen Aktionen, Aktivitäten wie einen Quizabend, einen Backwettbewerb oder einer Abfallsammelaktion am Strand mit gratis Bier, versuchen Lienna und Jarik alles um mehr Gäste in ihr Lokal zu bekommen.
Was sich liebt das neckt sich! Es passiert was passieren soll, es kommt zu einem Kuss. Bis die beiden jedoch zusammen Glücklich sein können passiert noch so einiges.
Das war für mich der krönende Abschluss dieser Reihe. Das Buch hat mir sehr gut gefallen.
- Marnie Schaefers
Mein Leben voller ungesagter Worte
(18)Aktuelle Rezension von: LisaJelinaDarum geht es:
Gewöhnlich? Nichts wäre die 20-jährige Anouk lieber. Schüchtern? Das ist sie. Mehr als das. Soziale Phobie ist der Name ihres Schreckens, hinter dessen Schutzschild sie sich vor der Welt verbirgt. Nicht mal ein Eis kann Anouk sich kaufen, ohne eine Panikattacke zu kriegen, weil sie dabei von anderen Menschen negativ bewertet werden könnte. Da kommt ihr Todd Mortimers Agentur der Wünsche gerade recht. Ob die auch ihren Wunsch erfüllen? Als ob! In ihrer Frustration schreibt Anouk eine E-Mail an die Agentur, nicht ahnend, dass der charmante, lebenshungrige und dazu beängstigend selbstbewusste Theo, den ihre Mail erreicht, fest entschlossen ist, ihr ihre Ängste zu nehmen. Unversehens sieht Anouk sich nicht nur mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert, sondern damit, ihr Herz zu verlieren. Dabei kennt sie diesen Theo gar nicht - und ist er nicht sowieso viel zu perfekt für sie?
Meine Meinung:
Der Klappentext sagt einiges aus, lässt aber noch so viel offen. Ich hätte niemals erwartet, dass sich die Geschichte auf diese Weise entwickelt.
Zuerst haben wir Anouk, die sehr unter ihrer Sozialen Phobie (kurz SP) leidet. Wir erfahren bereits zu Beginn des Buches, wie ihr diese die einfachsten alltäglichen Aufgaben schwermacht und wie jede Handlung Gedankenstränge nachzieht, die Panikattacken in ihr auslösen. Ich bin auch jemand, der sich viele Gedanken macht, aber es mal in diesem Ausmaß zu sehen, hat mich etwas erschreckt. Dinge, die für uns im Alltag vollkommen normal sind, lassen Anouk ins Schwitzen kommen. Auch wenn Anouk sich an den kleinsten Situationen aufhängt, schafft es die Autorin, Verständnis für die Protagonistin zu erzeugen. Auch wenn einiges befremdlich auf mich wirkte, konnte ich es nachempfinden oder zumindest ansatzweise verstehen, warum Anouk derart handelte oder sich so und so fühlte.
Die zweite Mail, die sie schreibt, versendet sie auch nur, weil sie glaubt, dass sie ohnehin nicht beantwortet oder gar gelesen wird. Es ist mehr eine Handlung aus dem Affekt, die eine ewig lange Schlange aus Ereignissen nach sich zieht. Als Theo ihr darauf antwortet, nimmt es an Fahrt an. Theo möchte ihr helfen, überredet sie, den Kontakt mit ihm zu halten und sich regelmäßig mit ihm zu treffen. An verschiedenen Orten stellt er sie vor Herausforderungen, die sie mal meistert oder an denen sie scheitert. Die Kapitel aus Theos Sicht waren ganz interessant, weil man in diesen sehen konnte, dass er eben nicht so perfekt, selbstbewusst und fehlerfrei ist, wie Anouk ihn hält. Anfangs hielt ich es für die normale Unsicherheit, die jeder von uns kennt. Kleinere Andeutungen ließen jedoch vermuten, dass mehr dahintersteckte. Ich finde es erstaunlich, welches Bild wir Menschen in den Köpfen anderer entstehen lassen können, wenn wir uns entsprechend präsentieren und sie damit „blenden“. Theo schafft es tatsächlich, Anouk mit ihrer SP zu helfen. Als Leser merken wir, dass Anouk sich wohl in seiner Nähe fühlt. In seinen Kapiteln wird ebenfalls deutlich, dass sie schon längst nicht mehr nur eine Aufgabe oder Herausforderung für ihn ist, auch wenn er Theo sich das einreden möchte.
Unglaublich interessant war der Punkt, an dem die Geschichte kippte. (Achtung: Spoiler!) Was ich über einen längeren Zeitraum vermutet habe, wird wahr: Theo ist nicht ganz der feine Kerl, den er vorzugeben scheint. Zumindest wirkt die Situation im ersten Moment ziemlich übel. Auch ich war geschockt, als ich das mit Ned Sanders erfuhr. Mir war natürlich vorher schon klar gewesen, dass er etwas zu verbergen hatte, aber seine Kapitel hatten mich nicht ansatzweise vermuten lassen, dass er ein solches Geheimnis mit sich herumträgt.
Anouk war zwar auch erst geschockt – meiner Meinung nach absolut verständlich –, setzte sich dann aber dafür ein, Licht ins Dunkle zu bringen. Es war ziemlich enttäuschend, dass Theo sonst niemand helfen wollte. Er hatte Glück, dass Anouk diese Wahrheit, die ihr aufgetischt wurde, nicht glauben wollte. Schlussendlich hat sich gezeigt, dass Theo selbst unter einer Art sozialen Phobie leidet und Anouk trotzdem – oder gerade deswegen – hatte helfen wollen.
Mein Fazit:
Eine süße Geschichte, die bewusst macht, dass wir Menschen viel zu oft darüber nachdenken, was andere über uns denken könnten. (Natürlich ist es bei den meisten nicht so stark ausgeprägt wie bei Anouk.) Das Buch hat mir nochmal ins Gedächtnis gerufen, dass man nie wissen kann, wie es im Inneren eines Menschen aussieht, auch wenn dieser sich selbstbewusst und willenstark zeigt. Man sieht den Leuten nicht an, unter welchen Ängsten sie leiden oder was sie tun, um ihre Mitmenschen nicht zu enttäuschen.
Theo bringt schöne Beispiele, versteckt in Metaphern oder Vergleichen, die einen für einen Moment innehalten und darüber nachdenken lassen. Die Geschichte hat eine interessante Entwicklung durchgemacht, die ich niemals hätte vorhersagen können. - diverse
SUPERMAN 21. SUPERBAND - SUPERBOY und die Legion der Superhelden ?!
(1)Aktuelle Rezension von: HoldenWie kann man Lana Lang, liebesbedürftige Jugendfreundin, nur so brüsk mit zwei fallenden Äpfeln außer Kraft setzen? Aber Clark in jung wird nach Metropolis ins 30. Jahrhundert gerufen, er weiß zu dem Zeitpunkt noch nicht, daß die Rückkehr von Brin LOndo ("Waldwolf") gefeiert werden soll, der quasi back from the dead ist. Wie konnte er die schwere Asteroidenexplosion überleben? Körperlich scheint mit ihm nichts geschehen zu sein, aber was ist mit seinem Geist, ist da auch alles supie sorry)?. ..In der Abwehr der interstellaren Gefahr wird Teamwork gepriesen, neben sexy Saturngirl ein schöner Nebeneffekt der Story.























