Bücher mit dem Tag "schulbuch"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "schulbuch" gekennzeichnet haben.

225 Bücher

  1. Cover des Buches Das Parfum (ISBN: 9783257069334)
    Patrick Süskind

    Das Parfum

     (10.148)
    Aktuelle Rezension von: Julia250916

    📚 "Das Parfum" von Patrick Süskind 📚

    HANDLUNG
    Grenouille hat eine ganz besondere Begabung. Er kann alle Gerüche von einander unterscheiden und ordnet diese jedem Objekt oder Lebewesen zu. Er möchte die besonders gutriechenden Gerüche für immer einfangen und greift dazu auf Mittel zurück, die kein Mensch für dieses Vorhaben aufbringen würde.

    FAZIT
    Dieses Buch ist faszinierend und schockierend zugleich. Ich hätte niemals gedacht, dass mich das Thema der Parfumherstellung und der verschiedenen Düfte so sehr interessieren würde. Ich war durchweg gefesselt von dem Buch durch die spannende und zugleich ruhige Erzählweise. Durch die Begleitung von Grenouille lernt man viel von ihm kennen. Ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen! ☀️

  2. Cover des Buches Harry Potter und der Halbblutprinz (ISBN: 9783551557469)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und der Halbblutprinz

     (9.478)
    Aktuelle Rezension von: Sabrysbluntbooks

    Band 6 um die Geschichte von Harry Potter, der Zauberer besucht das 6 Jahr die Zauberer Schule Hogwarts, jedoch bricht seit Voldemort zurück ist draussen das Chaos aus. Er, seine Freunde und Dumbledore versuchen die Vergangenheit zu verstehen um ihn zu stürzen und kommen einigen Geheimnissen sehr nahe. Man erfährt viel über die Vergangenheit aller und vor allem von Lord Voldemort. Dazu findet Harry ein Schulbuch das vollgekritzelt ist mit Tipps und Tricks, das ihm hilft das Fach mit Bravour zu bestehen, die Frage bleibt aber offen, wer nun der Halbblutprinz ist...

    Toller Band, ich kann nicht anders als die Reihe durchzusuchten... Es geht in eine spannende Richtung und ich war stellenweise Schockiert, über das was alles geschieht... Ich fand Voldemorts Vergangenheit sehr spannend, was mir etwas zu abrupt gestartet hat waren die Love-interest die darin entstehen... Naja so schnell wie sie da waren, waren sie auch wieder beendet...

    Ich freue mich auf den letzten und finalen Band :)


  3. Cover des Buches Der Steppenwolf (ISBN: 9783518463550)
    Hermann Hesse

    Der Steppenwolf

     (1.262)
    Aktuelle Rezension von: Papiertiger17

    Lange und flüssig zu lesende Sätze mit hoher Gedankendichte und geradezu verschwenderisch-pompösem Wortreichtum zieht man lesend über weite Teile des Werkes in sich hinein wie frische, belebende Frühlingsluft. Sollte diese Erzählung eine deutliche und erkennbare Botschaft haben, so ist sie mir ebenso deutlich und erkennbar entgangen. Für mich geht es in diesem Buch im Wesentlichen um die stets erwünschte, gewollte, erhoffte, mit vielen Hindernissen und Umwegen ausgestattete, kaum erreichbare Selbstfindung. Aber wie Hermann Hesse in seinem Nachwort selbst bemerkt: Möge jeder aus der Erzählung machen, was ihm entspricht und dienlich ist.

  4. Cover des Buches Buddenbrooks (ISBN: 9783596521487)
    Thomas Mann

    Buddenbrooks

     (2.379)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Im alten Hamburg lebt die Familie Buddenbrook und leitet ein großes Unternehmen. Sie sind angesehen und auf Festen gern gesehen Gäste. Die Kinder sind nett, klug und sollen die Geschäfte einmal übernehmen. Die jungen Männer fangen auch an im Unternehmen zu arbeiten und Ehen werden geplant, organisiert oder arrangiert. Die Zeit bringt aber auch Veränderungen mit sich und so verändert sich nicht nur die politische Landschaft oder das Geschäftsleben, sondern auch die Menschen. Man will auch seinen Gefühlen folgen oder gar aus Hamburg weg gehen und so fängt die Familie Buddenbrook langsam an zu bröckeln und das große Haus wird leerer. Thomas Manns großer Familienroman umspannt drei Generationen und Teile seiner eigenen Geschichte sind hier mit hinein verwoben. Es ist so ein großartiges, gewaltiges Buch und wirkt immer noch stark und die Sprache ist einfach brillant.

  5. Cover des Buches Nathan der Weise (ISBN: 9783960550907)
    Gotthold Ephraim Lessing

    Nathan der Weise

     (1.119)
    Aktuelle Rezension von: Vera-Seidl

    Zu meinem Erschrecken gibt es inzwischen Literatur, die lästiges Recherchieren zu Lessings Drama "Nathan der Weise" ersparen und weniger Zeit zur Vorbereitung kosten soll.

    In Anbetracht solcher Worte und da ich seit einundzwanzig Jahren in der Lessingstraße wohne, wird es Zeit, dass ich dem hervorragenden Dichter und Denker ein Denkmal setze.

    Das Buch "Nathan der Weise" habe ich zwei Mal gelesen und mir fünf Inszenierungen auf der Bühne angesehen, wobei mir die des Poetenpacks am besten gefallen hat.

    Wie viel mehr das 1779 erschienende Ideendrama beinhaltet als die Frage, welcher Ring (Religion) der richtige sei, wird deutlich, wenn man das Werk in seinen Kontext einordnet.

    Ein Streit mit dem der lutherischen Orthodoxie angehörenden Theologen Johann Melchior Goeze führte nicht nur zu elf Erwiderungen Lessings mit dem Titel "Anti-Goeze" (1778), sondern auch zur Entstehung der Figur des Patriarchen im Drama, welcher als Antagonist Nathans und Saladins als christlicher Fanatiker dargestellt wird.

    Wenn man sich Lessings religionsphilosophisches Hauptwerk "Die Erziehung des Menschengeschlechts" (1780) anschaut, tritt seine deistische Auffassung noch mehr hervor und zeigt die Intoleranz des für seine Religionstoleranz berühmten Aufklärers gegenüber dem Theismus noch deutlicher.

    Der rational denkende Nathan schärft seiner Ziehtochter, Recha, in Anbetracht ihrer Rettung aus dem Feuer ein, nicht an das Wirken von Schutzengeln zu glauben.

    Ebenso sei die Begnadigung des Tempelritters durch Saladin ein Zufall, möchte der Autor dem Leser glauben machen.

    Nach Untersuchungen mittels funktioneller Magnetresonanztomografie sagte der Neurologe John-Dylan Haynes vom Bernstein Center for Computational Neuroscience in Berlin 2008: "Unsere Entscheidungen sind, lange bevor unser Bewusstsein ins Spiel kommt, unbewusst vorherbestimmt. Anscheinend trifft das Gehirn die Entscheidung vor der Person."

    Wenn es nach der Aufklärung keine Wunder (mehr) gibt, woher hatte dann Gotthold Ephraim Lessing die Ideen für sein Ideendrama? Der Verstand kann ähnlich wie ein Computer nur das wiedergeben, womit er mittels Erfahrung gefüttert wurde. Werden Computer demnächst von sich sagen: "Ich denke, also bin ich", so wie es Descartes irrtümlicherweise getan hat? Waren Lessings Ideen Zufall so wie die Rettung Rechas und des Tempelritters? Ein Zufall ist, wenn einem etwas zufällt. Von wo fällt es denn? Laut Grawitationsgesetz kann es ja nur von oben fallen.
    Schon Platon wusste lange vor Lessing, dass Ideen als eigenständige Entitäten existieren und dem Bereich der sinnlich wahrnehmbaren Objekte ontologisch übergeordnet sind.

    Ohne Lessings Drama "Nathan der Weise" wären meine kritischen Gedanken zu seinem Werk nicht entstanden. Deshalb möchte ich ihn durch folgendes Gedicht ehren.

    Nathan der Weise

    Nathan der Weise
    Spricht leise
    Oder schweigt
    Seiner Tochter zugeneigt
    Seine Vermutungen
    Abwägungen
    Dass seine Ziehtochter
    Viel gemochter
    Die Schwester sei
    Und damit nicht frei
    Für den Tempelritter
    Bitter

     Vera Seidl 

     

  6. Cover des Buches Die Märchen von Beedle dem Barden (farbig illustrierte Schmuckausgabe) (ISBN: 9783551557100)
    Joanne K. Rowling

    Die Märchen von Beedle dem Barden (farbig illustrierte Schmuckausgabe)

     (1.958)
    Aktuelle Rezension von: buecher_t1na

    Ich bin schon lange ein Harry Potter- Fan und habe letztens auf dem Flohmarkt "Die Märchen von Beedle dem Barden" mit dem dunklen Cover und den Wurzeln, entdeckt. Es hat mir so gut gefallen, dass ich es unbedingt haben musste.

    Die Märchen bzw. das Buch wird schon im Harry Potter Film erwähnt. Es ist eins der Erbstücke, die Hermine von Prof. Dumbledore bekommt.
    Die Aufmachung ist wirklich nett gestaltet, dass noch Notizen von Dumbledore mit drinnen sind. Es fühlt sich wirklich ein bisschen so an, als wäre man beim Lesen in der Zaubererwelt.

    Das bekannteste Märchen aus dem Buch ist natürlich das, der drei Brüder. Dieses wurde im Film sehr schön dargestellt.
    Aber auch die anderen Märchen sind sehr lesenswert, mir persönlich hat auch die Geschichte vom "Zauberer und dem hüpfenden Topf" sehr gut gefallen.
    Die Illustrationen im Buch sind auch sehr schön und passend dazu gestaltet.
    Es freut mich, dass auch Muggles wie ich das Buch lesen durften. 

  7. Cover des Buches Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind (ISBN: 9783551556981)
    Joanne K. Rowling

    Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind

     (978)
    Aktuelle Rezension von: ramo

    Das Buch "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" von J.K. Rowling beschreibt die Tierwesen aus dem Harry Potter Universum und gibt somit einen guten Einblick hinter die Kulissen. 

    In dem Buch, das von Newt Scamander verfasst wurde, geht es zuerst um die Einführung in die Tierwesen, weshalb diese wichtig sind, wie die Tierwesen in der Vergangenheit betrachtet worden sind und wie diese kategorisch einzuordnen sind. Im Anschluss erfolgt eine ausführliche Beschreibung der jeweiligen Tierwesen inkl. Portrait.

    Inhaltlich kann man sagen, das dass Buch wie ein Lexikon aufgebaut ist aber durch das dargestellte Gefährlichkeitsranking man schnell einen Überblick über das entsprechende Tierwesen erhält. Ebenso ist der Text sehr verständlich und man erfährt so einiges über die magischen Geschöpfe.

    Ich würde das Buch jedem Harry Potter Fan weiterempfehlen. Leider war das Intro sehr langatmig und erzählte viele Dinge die nur sehr wenig mit den Tierwesen selber zu tun hatte. Als Nachschlagewerk und als Hintergrund Info's für die zugehörigen Filme kann ich das Buch aber nur weiterempfehlen.

  8. Cover des Buches Jugend ohne Gott (ISBN: 9783744830072)
    Ödön von Horváth

    Jugend ohne Gott

     (548)
    Aktuelle Rezension von: AuroraM

    Eine interessante Geschichte mit verschiedenen Sichtweisen und einer Spannenden Geschichte.

  9. Cover des Buches Farm der Tiere (ISBN: 9783257261370)
    George Orwell

    Farm der Tiere

     (763)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Der geschichtlich vorbelastete Mensch entdeckt sehr schnell, das Orwell hier mehr oder weniger 1:1 die russische Revolution beschreibt.

    Die ganze Erzählung ist eine Parabel auf die Entwicklung des Sozialismus in der Sowjetunion, die Tiere stehen entweder für konkrete Personen, wie Stalin oder Trotzki oder für Bevölkerungsgruppen wie die Intelligenzija in der Sowjetunion.  

  10. Cover des Buches Schachnovelle (ISBN: 9783328106739)
    Stefan Zweig

    Schachnovelle

     (1.309)
    Aktuelle Rezension von: Mary2

    In den vierziger Jahren des 20. Jahrhunderts treffen an Bord eines Passagierschiffs der Erzähler (ein österreichischer Emigrant), der geheimnisvolle Dr. B (ebenfalls aus Österreich) sowie der amtierende Schachweltmeister aufeinander. Eingebettet in eine Rahmenhandlung auf dem Schiff erfahren die Leser vom grausamen Schicksal des Dr. B., der von den Nazis monatelang in Isolationshaft gefangen gehalten wurde. Um nicht dem Wahnsinn zu verfallen, hat sich Dr. B. mit dem einzigen Buch, über das er verfügen konnte, Ablenkung verschafft: Einer Sammlung von Schachpartien.  Zunächst lernt er die beschriebenen Partien auswendig, während der Haft eignet er sich dann auch die Fähigkeit an, „blind“ Schach zu spielen – und zwar gegen sich selbst. Mit einer enormen Intensität beschreibt Stefan Zweig die Emotionen, die Dr. B während seiner Haft erlebt. Zunächst steht die Grausamkeit der Isolationshaft im Vordergrund, dann das rettende Buch. Beängstigend wird es schließlich, als Dr. B. Schach gegen sich selbst spielt und eine Bewusstseinsspaltung bewusst herbeiführt, die so genannte „Schachvergiftung“.

    Wer mit überlangen Sätzen zurechtkommt und auch keine Vorbehalte gegenüber dem leicht angestaubten Wortschatz hat, kann hier eine literarische Kostbarkeit entdecken, die auch beim wiederholten Lesen beeindruckt.

    Volle Leseempfehlung!

  11. Cover des Buches Antigone (ISBN: 9783110357615)
    Sophokles

    Antigone

     (545)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Nochmal lesen würde ich es auf jeden Fall nicht, da es mich einfach nicht gefesselt hat. Allerdings mag ich die Charaktere, am meisten Antigone.
  12. Cover des Buches The Curious Incident of the Dog in the Night-time (ISBN: 9781782953463)
    Mark Haddon

    The Curious Incident of the Dog in the Night-time

     (451)
    Aktuelle Rezension von: histeriker
    Inhalt:
    Christopher findet im Garten der Nachbarin einen toten Hund. Er beschließt rauszufinden, wer den Hund getötet hat und darüber ein Buch zu schreiben.

    Bewertung:
    Ich bin um dieses Buch sehr lange geschlichen, weil so ein Hype drumherum entstanden ist, dass ich es irgendwie gar nicht lesen wollte. Ich bin aber zufrieden, dass ich es getan habe.
    Der Stil des Buches ist ungewöhnlich, was natürlich dem Erzähler geschuldet ist, ein ungewöhnlicher Junge, kann nicht in einem gewöhnlichen Stil schreiben. Ich finde es aber sehr authentisch und auch sehr gut gelungen, man kann sich schon durch den Stil in die Welt des Protagonisten reinversetzen. Dadurch wird es dem Leser sehr viel leichter gemacht.
    Dadurch dass es ein Jugendbuch ist, ist die englische Sprache auch nicht komplex und gut lesbar. Ich hatte wirklich keine Probleme und ich würde sagen, dass es auch ein durchdchnittlicher Jugendlicher mit normalen englischen Wortsachtz schaffen kann.
    Die Geschichte ist auch sehr interessant, man denkt am Anfang, dass es langweil ist, es entwickelt sich aber zu etwas anderen, als man erwartet hat. Und das im positiven Sinne.
    Was mich etwas eingeschränkt hat, war dass die Perspektive teilweise sehr einschränkt, einige Sachen wären mit einem anderen Erzähler etwas klarer und verständlicher, aber darum schien es in diesem Buch nicht wirklich zu gehen.
    Eine Empfehlung von mir!
  13. Cover des Buches Ben liebt Anna (ISBN: 9783407740991)
    Peter Härtling

    Ben liebt Anna

     (229)
    Aktuelle Rezension von: hatschivy

    Ich war am Anfang skeptisch, ob das Buch für Kinder so jung geeignet ist, da es ja schon eine traurige Note hat.

    Es hat sich aber herausgestellt, dass der Schreibstil sehr simpel und somit verständlich ist. 

    Das Buch thematisiert Ausgrenzung, Mut und Zivilcourage.

    Es hat sehr wenig Seiten und ist eine schnelle Lektüre.
    Ich würde das Buch ab 3. Klasse weiterempfehlen.

  14. Cover des Buches Im Krebsgang (ISBN: 9783423252898)
    Günter Grass

    Im Krebsgang

     (205)
    Aktuelle Rezension von: Farbwirbel

    Günther Grass' Novelle 'Im Krebsgang' lag schon Jahre auf meinem SuB und nun habe ich es endlich geschafft, sie zu lesen.

    Inhaltlich war ich tatsächlich überrascht, denn ich dachte, dass es ein historienbezogenes Werk ist und wusste nicht, dass er auch hochgradig aktuell ist.

    In der Novelle geht es um Paul Pokriefke, der selbst als Journalist arbeitet und dem Leser einen Schweinsgalopp durch Vergangenheit und Gegenwart eröffnet.

    Zu Beginn geht es um Gustloff, Frankfurter und Marinesko, drei historische Personen, die im Zusammehang mit dem NS-Regime stehen. Dabei sei kurz erklärt, dass Gustloff als Nazi von Frankfurter, einem Juden, erschossen wurde. Später, als Hitler die KDF-Fahrten eingeführt hatte, wurde eines der Schiffe Gustloff genannt. Wie es der Zufall so will, ist eben jene Gustloff das Boot, mit dem Mutter Pokriefke später mit ihrem Sohn Paul im Bauch vor den Russen flüchtet. An dem Abend, als die Gustloff abgeschossen wird, wird Paul geboren und Mutter Pokriefke erzählt diese Geschichte ein ums andere Mal ihrem Sohn und später auch ihrem Enkel Konrad.

    Wie sich im Lauf der Geschichte herausstellt, ist Konrad sehr vereinamt von dieser Geschichte und entwickelt sich Stück für Stück zu einem Neonazi. Sein Vater beobachtet im Web diese Entwicklung, denn Konny schreibt auf einer Website darüber, doch wirklich einzugreifen wagt er nicht, hat er doch nicht wirklich Kontakt zu ihm.

    Die Geschehnisse spitzen sich zu und die Geschichte wird wiederholt. Am Ende kann man tatsächlich die letzte Phrase der Novelle als Kern dieser erkennen:

    Das hört nicht auf. Nie hört das auf. - S. 216

    Grass fragt in seiner Novelle nach der Idiotie, die Menschen inne haben, die nationalsozialistisches Gedankengut in sich tragen. Vor allem aber trägt er hier einen Sachverhalt vor, der gar nicht so oft thematisiert wird: Intelligtente Menschen und wie diese so denken können und auch, was die Geschichte der Familie in einem jungen Menschen machen kann, wie sie sich weiterträgt. Das war hochinteressant.

    […] Wolfgang Stremplin, der sich online David genannt hatte, einen, wie er sagte, „Nachweis arischer Herkunft“ vorlegte und sich dabei ironisch gab. Den Kommentar zu dem, was er ohnehin wußte, lieferte mein Sohn aus ruhiger Gewißheit: „Das ändert nichts am Sachverhalt. Allein ich mußte entscheiden, ob die mir als David bekannte Person als Jude sprach und handelte.“ - S. 182

    Auf der anderen Seite habe ich das Werk nur schleppend fertig bekommen. Gerade der Einstieg mit all den historischen Persönlichkeiten und dem fast abgehackten Schreibstil war für mich nur schwer anzunehmen. Das Buch wurde zum Schluss hin immer interessanter und dennoch blieb der erste Eindruck für mich sehr präsent. Da ist der Titel dann aber wieder sehr genial gewählt. Im Krebsgang. Genau so wird die Geschichte nämlich erzählt.

    Den Ich-Erzähler Paul mochte ich sehr gern. Gefangen in dem Rahmen seines Lebens und mit einer großen Schippe Ironie erzählt er daraus.

    Schluß mit Gernegroß! Wer sich mit funfunddreißig und beginnendem Haarausfall noch ein Kind andrehen läßt, ist nicht zu retten. Was heißt hier Liebe! Die gibt’s allenfalls wieder ab siebzig, wenn ohnehin nichts mehr läuft. - S. 42

    Seine Mutter war für mich so etwas wie das Ebenbild der Nachkriegsgeneration, die danach in der DDR lebte. Irgendwie politsch verwildert im Kopf, wenn man das so sagen kann.

    Da ich vom Schreibstil und dem Aufbau der Geschichte nicht zu 100 % überzeugt bin, ich aber mit der Aussage d'accord gehe, bin ich mal wieder im Sternekonflikt. Ich vergebe drei Sterne und würde gerne noch einen imaginären, halben Sternd dazugeben.

  15. Cover des Buches 1984 (ISBN: 9783548289458)
    George Orwell

    1984

     (3.968)
    Aktuelle Rezension von: Minijane

    Den Klassiker „ 1984“ von George Orwell wollte ich schon lange mal lesen und damit eine Bildungslücke schließen. Ich kann jetzt sagen, dass ich selten ein so düsteres und hoffnungsloses Buch gelesen habe. 

    Orwell entwirft in seinem Roman einen grausamen Überwachungsstaat aus dem es kein Entkommen gibt. Die Ideologie die hinter dieser Welt, die sich Ozeanien nennt, verbirgt, ist einfach nur menschenverachtend. Die Bewohner dieses totalitären Staates werden ständig überwacht und, fallen sie negativ auf, werden sie gefoltert ( und das zu lesen war nur schwer auszuhalten) oder getötet bzw. vaporisiert, wie man die Erschiessung hier nennt.

    Wenn man bedenkt, wie alt das Buch ist (1949 erstmals erschienen) und wie viele der düsteren Visionen tatsächlich wahr geworden sind, ist dieser Klassiker wirklich ein wichtiges Buch, dass man vielleicht mal lesen sollte. Wir haben das Glück in einer Demokratie zu leben und holen uns Alexa freiwillig ins Haus, aber andere Staaten sind schon deutlich näher an die dystopische Welt von Orwell herangerückt. Das Buch kritisiert auch keinen speziellen Staat aber erinnert sehr massiv daran, dass Demokratie und Freiheit nicht selbstverständlich sind.

  16. Cover des Buches Damals war es Friedrich (ISBN: 9783423427876)
    Hans Peter Richter

    Damals war es Friedrich

     (606)
    Aktuelle Rezension von: Agga

    Zwei Jungen im gleichen Alter wachsen zusammen im gleichen Haus auf und werden gute Freunde. Der Unterschied: Die eine Familie ist jüdisch. Am Anfang der Geschichte ist noch alles in Ordnung. Doch je mehr im Lauf der Zeit der Nationalsozialismus an Macht gewinnt, desto schwieriger wird es für die beiden Freunde, ihre Freundschaft aufrecht zu erhalten. 

    Sehr gut beschrieben ist die anfängliche Ungläubigkeit der Kinder, was da alles geschieht. Und das Phänomen des Mitreißen lassen in der Menge, auch wenn man fühlt, dass das Verhalten nicht richtig ist. Ein gefährlicher Sog, der die Menschen hinein zieht und alle Vernunft außer Kraft setzt. 

    Ich habe dieses kleine Buch innerhalb kürzester Zeit durchgelesen. Aber es beschäftigt mich nun schon tagelang. Das Buch zeigt auf, wie die Zeit des Nationalsozialismus wirklich war. 

    Und wie schreibt der Autor: "Damals waren es die Juden. Heute sind es dort die Schwarzen, hier die Studenten. Morgen werden es vielleicht die Weißen, die Christen oder die Beamten sein"

    Ich kann das Büchlein nur weiterempfehlen. 


  17. Cover des Buches Insel der blauen Delfine (ISBN: 9783737355612)
    Scott O'Dell

    Insel der blauen Delfine

     (352)
    Aktuelle Rezension von: Sternenstaubfee

    Ein zeitloses Kinder- und Jugendbuch für Leser ab acht. 

    Es geht um das Mädchen Won-a-pa-lei, das durch unglückliche Umstände alleine auf einer unbewohnten Insel mitten im Pazifik zurückbleibt. Hier muss sie nun um ihr Überleben kämpfen, sich eine Höhle bauen, Nahrung beschaffen und sich auch gegen wilde Tiere zur Wehr setzen... 

    Die Geschichte dieses Mädchens hat mich sehr berührt und fasziniert, zumal das Buch wohl auf wahren Begebenheiten beruht. 

    Auch ist es eine zeitlose Geschichte. Das Buch hat bereits 1963 den Deutschen Literaturpreis gewonnen. Hätte ich das nicht gelesen, ich hätte anhand des Schreibstils nicht gemerkt, dass es bereits ein älteres Buch ist. 

    Won-a-pa-lei hat mich beeindruckt. Sie hat eine so ruhige und ausgeglichene Art und zudem unglaublich viel Geduld bewiesen im Umgang mit den Tieren. Es war einfach schön, zu lesen! 

  18. Cover des Buches Pünktchen und Anton (ISBN: 9783855356065)
    Erich Kästner

    Pünktchen und Anton

     (371)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Pünktchen, eigentlich Louise Pogge, hat ein Kindermädchen. Dieses hat aber ihre ganz eigenen Regeln und schleicht sich Nachts mit Pünktchen auf die Straße um für ihren Verlobten Robert zu betteln. Da lernt Pünktchen Anton kennen. Er muss sich um seine kranke Mutter kümmern und hat es nicht so leicht wie die Tochter des Fabrikanten Pogge. Kann es auf Dauer gut gehen was das Kindermädchen da nebenher treibt? Die Pogges werden misstrauisch und Pünktchen und Anton zu Freunden, die es den großen zeigen möchten. Erich Kästners ]Pünktchen und Anton[ ist wohl das bekannteste seiner Bücher. Diese große Geschichte um Freundschaft und Zusammenhalt ist immer noch aktuell und einfach super zu lesen.

  19. Cover des Buches Simpel (ISBN: 9783596299065)
    Marie-Aude Murail

    Simpel

     (371)
    Aktuelle Rezension von: Brina_10

    Das Jugendliche Simpel erzählt die Geschichte der Brüder Colbert und Simpel. Simpel ist 22 Jahre alt und der ältere, dennoch ist es Colbert, der auf seinen Bruder, welcher mental auf dem Entwicklungsstand eines dreijährigen ist, aufpasst und sich um diesen kümmert. Die Brüder landen in einer WG, wo Simpel es schafft, alles auf den Kopf zu stellen...

    Die Geschichte ist wirklich auf eine gabz eigene Art faszinierend. Simpel wird so authentisch, so liebenswürdig dargestellt und dennoch merkt man schnell, dass das Leben mit Simpel nicht immer einfach ist. Wir lernen Monsieur Hasehase, Simpels geliebtes Stofftier kennen, welches gern Unfug im Kopf hat und Simpel zu verschiedenen Abenteuern anstiftet.

    Jeder WG- Mitbewohner erhält irgendwie eine eigene Geschichte - und doch hängen alle irgendwie mit Simpel zusammen. 

    Ich finde die Umsetzung des Buches -das Vermitteln einer Botschaft zur Reduzierung von Vorurteilen- sehr gelungen. Angefangen vom Namen des Protagonisten-Simpel - wird auf verständliche ubd einfache Art vermittelt, das ein Leben mit Behinderungen ohne Ausgrenzung möglich ist. 

    Vor allem die Sprache fand ich sehr gelungen. Das Buch hatte einen so eigenen  Humor, welcher über Simpel an den Leser transportiert wird,  dass man ihn einfach mögen und akzeptieren muss.

    Ganz langsam schleicht sich das Buch in das Herz des Lesers und sorgt somit dafür, die eigene  Perspektive zu hinterfragen.

    Die Handlung bleibt dabei relativ einfach. Es passiert nichts dramatisches, man weiß, wo es hingeht - es scheint einfach eine direkt aus dem Leben gegriffene Story einer WG zu sein, die ohne viel zusätzlichen Schnickschnack auskommt  - und die mitten ins Herz trifft.

  20. Cover des Buches Jakob der Lügner (ISBN: 9783518468098)
    Jurek Becker

    Jakob der Lügner

     (302)
    Aktuelle Rezension von: valyien

    Inhalt:

    Die Rote Armee ist nur noch wenige hundert Kilometer entfernt, das hat Jakob Heym zufällig erfahren. Und er erzählt es den anderen, die mit ihm eingeschlossen sind im Ghetto einer polnischen Stadt und schon fast alle Hoffnung verloren haben. Und damit die anderen ihm auch glauben, behauptet Jakob, er habe ein Radio. Nun kommen alle zu ihm, um nach Neuigkeiten zu fragen, die Mut machen, weiter auszuhalten in einer Welt, in der die Deutschen die Vernichtung der Juden betreiben. So wird aus ihm Jakob der Lügner; er lügt, um den Menschen wieder Hoffnung zu geben und damit die Kraft zu widerstehen.

    Meinung:

    Am Anfang ist das Buch ein bisschen verwirrend. Der Einstieg passt einfach irgendwie nicht zum Rest des Buches und ich hatte Mühe den Ich-Erzähler zu entziffern, sofern ich erst gegen Mitte gemerkt habe, dass es einen Ich-Erzähler gibt und es kein Auktorialer-Erzähler ist. Es gibt keine grosse Spannung, jedoch wird es gegen Ende richtig gut. Das Thema ob lügen okay ist und ob es gutes und schlechtes lügen gibt ist unglaublich interessant – Es bringt einem ein wenig ins grübeln. 

  21. Cover des Buches "Legen 5 Soldaten in 2 Stunden 300 Quadratmeter Stolperdraht …" (ISBN: 9783742310729)
    Bernhard Neff

    "Legen 5 Soldaten in 2 Stunden 300 Quadratmeter Stolperdraht …"

     (2)
    Aktuelle Rezension von: annlu

    *Mathe... und äh... kurzweilig?*


    Alte und weniger alte Mathematikschulbücher haben so einigen Humor in sich versteckt – wenn man gewillt ist, ihn zu finden. Der langjährige Mathematiklehrer und Autor des Buches stellt seine Zufallsfunde vor. Sein Blick fällt auf Aussagen in Bezug auf eine Ideologie (NS-Zeit, DDR) aber auch auf die Sinnhaftigkeit von Textaufgaben (ich nehme es vorweg – so gut wie immer sind sie unsinnig). Mit seinen Kommentaren versehen kann der Leser hier eine Auswahl an Aufgaben kennenlernen, einen kurzen Ritt durch die Geschichte der Mathematikaufgaben vornehmen, sich amüsieren und wundern.


    Mit Mathematikaufgaben und Sprache habe ich mich schon öfters auseinandersetzen müssen und so manche skurrile Erfahrung damit gemacht. Die Aufgaben sollen nicht einfach so gestellt werden. Anforderungen an sie gibt es auch heute noch viele: leicht verständlich, in korrektem Deutsch – das kann man ja noch nachvollziehen. Dann soll man auch nicht allgemein formulieren, das scheint nicht förderlich zu sein („Ein Mann“ spricht anscheinend weniger an, als „Herr soundso“). Nun sollen sie auch gendergerecht (also nicht „Die Mutter kocht Marmelade“) und unter Einbezug vieler Kulturen sein, was dazu führt, dass bei einer einfachen Statistikaufgabe zu einer Mädchen-Jungen-Verteilung erst einmal alle Namen einzeln diskutiert werden müssen, da viele nicht geläufig sind... 


    Bin ich froh um diese Lektüre. Mein Verdacht hat sich bestätigt, dass das Phänomen nicht neu ist und manche Aufgaben schon immer fragwürdig waren. Nicht alles habe ich witzig gefunden - eher zum Kopfschütteln und Sich-Wundern.

  22. Cover des Buches Hiob (ISBN: 9783520862013)
    Joseph Roth

    Hiob

     (204)
    Aktuelle Rezension von: Herbstrose

    Als Bibellehrer im russischen Zuchnow bestreitet der fromme Jude Mendel Singer den kargen Lebensunterhalt für seine Familie - eine bigotte zänkische Frau, zwei Söhne, eine Tochter und ein spätgeborener zurückgebliebener behinderter Junge. Seine Behandlung im Krankenhaus lehnen sie ab, sie vertrauen lieber auf Gott und ihre Gebete. Jahre in Armut vergehen, die Kinder wachsen heran. Dann bricht Jonas, der älteste Sohn, mit den jüdischen Gesetzen und meldet sich zum Militär, während Schemarjah, der Zweitgeborene, die Familie verlässt und nach Amerika auswandert. Als Tochter Mirjam beginnt sich mit den dort stationierten Kosaken einzulassen, entschließt sich Mendel, mit Frau und Tochter seinem Sohn Schemarjah nach Amerika zu folgen - den immer noch schwer behinderten Jüngsten Menuchim müssen sie zurücklassen. Auch in Amerika ist die Familie weiter vom Pech verfolgt. Es sollen Jahrzehnte vergehen, Mendel ist inzwischen vom Glauben abgekommen, bis ihm das große Wunder widerfährt und er endlich Ruhe und Frieden findet …   

    Joseph Roth war ein österreichischer Schriftsteller und Jounalist, der 1894 im galizischen Brody bei Lemberg (Lwow) geboren wurde. Er studierte zunächst in Lemberg, dann in Wien Germanistik und Philosophie und war danach als Journalist tätig. Sein erster Roman erschien 1923, weitere folgten. „Hiob“ erschien erstmals 1930 und handelt in der Zeit um 1900 bis nach dem I. Weltkrieg. Die Machtergreifung durch die Nazis zwang den Juden ins französische Exil, seine Bücher wurden in Deutschland verbrannt. Roth starb 1939 in Paris an den Folgen einer schweren Alkoholsucht. 

    Wie schon der Titel des Buches vermuten lässt, greift der Autor hier die Geschichte von Hiob aus dem Alten Testament auf, der vielen harten Prüfungen unterzogen wird, an Gott verzweifelt und seinen Glauben beinahe verliert, bis dann das Wunder geschieht. Entgegen der Dramatik und Tragik der Handlung ist die Sprache Roths eher als einfach und erfassbar zu bezeichnen. Es gelingt ihm dadurch, den Leser zu packen und das Geschehen bildhaft entstehen zu lassen, sodass es sich fest im Gedächtnis zu verankert. 

    Fazit: Ein beeindruckender Roman voller Dynamik, ein Klassiker der deutschen Literatur, den man gelesen haben sollte und den ich gerne empfehle. 

  23. Cover des Buches Der aus den Docks (ISBN: 9783499208621)
    Mario Giordano

    Der aus den Docks

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Fass' das halbe Sternchen, Otto, fass'!!! Denn so ein besonderer Bullterrier wie du, der hat nicht nur Vier sondern Viereinhalb Sterne verdient! (Genau: Leckerlies - die Dinger, durch die Alex und Thias dir beigebracht haben, andere Vierbeiner nicht anzufallen ...) Außerdem brauchen bewegungslustige Hunde wie du natürlich viel Bewegung! Weshalb Alex und Thias ja auch immer mit dir an die Elbe gehen ... Und weshalb du das Wasser nicht scheust - auch nachdem, was passiert ist ...

    Oh, du brauchst nicht zurückzuschrecken! Ich habe nicht vor, die Leser zu verwirren, indem ich Gefühle und Gedanken der Gegenwart und die Haupt-Story in Rückblende so springen lasse, wie es Mario Giordano getan hat! Und einer von diesen Kerlen, die dich vermutlich zu einem Kampfhund ausrichten wollten, bin ich auch nicht!
    Aber hey - greifen wir nicht vor! Das liegt doch an Alex, Thias und Rachma, herauszufinden, wo du her kommst, wer dich jagt und welche krummen Dinge Alex' Bruder am Laufen hat ...

    Ja ... Bei diesen Namen wirst du wieder ganz ruhig, was? Deine Freunde - MatThias, unser Protagonist, Alex, sein neuer Freund, von dem er niemals gedacht hätte, dass er ihn überhaupt beachten würde und Rachma, die übernatürlich liebreizende Rachma ... Diese beiden Jungs, die dich aus den Fluten gerettet haben und das Mädchen, das deine Sprache spricht ...

    Natürlich! Du hast recht! Auch die anderen Figuren verdienen eine Erwähnung! Sprühen sie doch alle nur so vor Hamburger Charme! Genauso wie auch der Schreibstil seinen ganz eigenen Charme besitzt ... Klar: am Anfang war ich da noch nicht so zutraulich ... Aber als ich mich erst mal eingewöhnt hatte ... Da ging's mir sogar nicht mal mehr ums Toben allein! Ney-ney, du ... Wegen der Spannung haben wir nicht weitergelesen, nech? Aber wegen allem Anderen - und das will was heißen!

    Und gewinselt hab' ich am Ende ... Die Charaktere und die Atmosphäre für eine Weile vermisst ... Und den klaren Cut vermisst? Nö, das halb offene Ende war okay für mich! Aber diese Rührung, diese Rührung ...
  24. Cover des Buches Der Vorleser (ISBN: 9783257070668)
    Bernhard Schlink

    Der Vorleser

     (5.733)
    Aktuelle Rezension von: SilvisKopfkino

    Kann man lesen muss man nicht. 

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