Bücher mit dem Tag "schulmedizin"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "schulmedizin" gekennzeichnet haben.

10 Bücher

  1. Cover des Buches Stadium Vierzehn (ISBN: 9783942829137)
    Elke Hussel

    Stadium Vierzehn

     (20)
    Aktuelle Rezension von: elane_eodain
    >> Gleich kommt der erste Patient. Wolf, ein Schulfreund von Nikolaus. Helen weiß nicht viel über ihn. Früher sei er kaum aufgefallen. Weder heitere noch bedrückende Erlebnisse vermochte Nikolaus zu berichten. Selten traf man Wolf ohne ein Buch in der Hand, was weniger seinem Lesehunger als der Angst vor unerbetener Kommunikation geschuldet schien. Heute arbeitet er als Chemiker in einem Pharmaunternehmen ... << (aus "Stadium Vierzehn" von E. Hussel) INHALT: Verschiedene Menschen mit unterschiedlichem Bezug zum Gesundheitssystem erleben eine Woche, in der alle irgendwie, direkt oder indirekt, miteinander in Verbindung stehen und sich gegenseitig beeinflussen. Da ist Helen, die Homöopathin, Nicolas, der HNO-Arzt, Wolf, der Patient, ein Krankenkassenangestellter, ein Banker und dessen Mutter, die fast überall ihre Finger im Spiel hat. Anhand dieser Personen wird das Gesundheitssystem mit all seinen Ecken und Kanten, falschen Anreizsystemen, Absurditäten und Fehlentwicklungen dargestellt als ein Maskenball, indem jeder seine Rolle spielt, jeder gegen jeden antritt und aus dem derjenige herausfällt, der nicht mehr mitspielen will/kann. GEDANKEN: Mich hat das Thema des Buches angesprochen, weil ich zwar einerseits sehr froh bin, dass wir ein vergleichsweise gutes Gesundheitssystem haben, das aber dennoch seine Fehler und Lücken hat, das sich durch politische Entscheidungen und/oder Lobbyismus leider eher verschlechtert als verbessert, das die Beteiligten mehr gegeneinander als miteinander handeln lässt. So machte ich mich an das Lesen des dünnen Büchleins, um mehr darüber zu erfahren. Das Buch stellt eine Woche im Leben der Protagonisten dar, eingeteilt nach den Tagen dieser Woche. Sie beginnt montags mit dem Arbeitstag der Homöopathin und endet nach einschneidenden Entscheidungen und Erlebnissen am Wochenende. Anspruchsvoll stellt die Autorin die Missstände heraus, nutzt zahlreiche Fachbegriffe und Abkürzungen, die mich als zwar interessierten, aber dennoch absoluten Laien forderte. Nichtsdestotrotz erfuhr ich Neues über die Gesundheitskarte, die Medizinischen-Versorgungs-Zentren und weitere interessante Details. Die Geschichte der Protagonisten war für mich nur ein Rahmen, um Fachwissen „verdaubarer“ zu verpacken, sie kamen mir nicht wirklich nahe, sondern sind Mittel zum Zweck. Das ist schade, wenn man eine unterhaltsame Story mit sympathischen Charakteren erwartet, mit denen man sich identifizieren möchte, aber verzeihbar, wenn man die handelnden Personen und ihre jeweiligen Probleme als Fallbeispiele sieht, die die Missstände greifbarer machen sollen. Im Großen und Ganzen empfinde ich das Buch für mich persönlich als Bereicherung, allerdings habe ich auch Kritikpunkte, so wird beispielsweise eine Konversation zwischen Helen und Nikolaus fast wortgetreu zwei mal wiedergegeben, jeweils mit den Gedanken einer Person versetzt, das gefällt mir an sich recht gut, aber die gesprochenen Worte hätten auch einmal gereicht. So wirkte das irgendwie ungeschickt im Stil. Des weiteren werden ab und zu Andeutungen gemacht, bei denen ich mir nicht sicher bin, ob ich sie verstanden habe, oder mir Wissen fehlt. Da stellt sich mir die Frage, wer die Zielgruppe des Büchleins ist, zähle ich dazu oder nicht? Sollte es für „jedermann“ geschrieben sein, so wären meiner Meinung nach etwas mehr Erklärungen sinnvoll, vielleicht ein erläuterndes Nachwort oder auch die ein oder andere Fußnote, beispielsweise zur kurzen Erklärung eines Krankheitsbildes. FAZIT: Ein Buch, bei dem es wohl darauf ankommt, mit welchen Erwartungen man an es heran tritt. Lässt man sich darauf ein, bekommt man Wissenswertes, Gedankenanstöße und eine neue Aufmerksamkeit für unser Gesundheitssystem zurück. Anmerkung: Immer wieder sind schwarz-weiße Bildern im Buch abgedruckt, mit denen ich mal mehr, mal weniger etwas anfangen konnte und die ich persönlich eher unwichtig fand, da sie mich entweder im Lesefluss unterbrochen haben oder die ich einfach überblättert habe, weil es mir wichtiger war, im Kontext zu bleiben. Aber das mag jeder anders sehen.
  2. Cover des Buches Wie Sie Ihren Arzt davon abhalten, Sie umzubringen (ISBN: 9783930219995)
  3. Cover des Buches Fakten über die "andere Medizin" (ISBN: 9783929338324)
  4. Cover des Buches Das Ärztehasserbuch (ISBN: 9783426555477)
    Werner Bartens

    Das Ärztehasserbuch

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Mister_M
    Interessante Einsichten in den Alltag eines Krankenhauses. Der Autor zählt recht einseitig aber sehr informattiv (und zugleich unterhaltsam) Episoden aus seiner eigenen Arzt-Laufbahn und Erzählungen auf. Das Buch ist interessant und gut lesbar aufbereitet, auch wenn der Inhalt manchmal einfach erschreckend ist.
  5. Cover des Buches Naturheilkunde in der Gynäkologie (ISBN: 9783936937541)
    Rina Nissim

    Naturheilkunde in der Gynäkologie

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Buecherviech
    Ein sehr aufführliches und praktisches Nachschlagewerk zu Frauenkrankheiten und welche Behandlungsmethoden beispielsweise gegen Pilzinfektionen empfohlen werden. Dabei klärt die Gynäkologin Rina Nissim nicht nur über schulmedizischen Methoden, sondern auch über naturheilkundliche Mittel auf, die oft mit genauem Rezept dort drin stehen. Ein informatives und unerlässliches Buch, das sich sowohl zum durchlesen, wie schnellen informieren eignet.
  6. Cover des Buches Der Meineid des Hippokrates (ISBN: B0026I5G76)
    Julius Hackethal

    Der Meineid des Hippokrates

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  7. Cover des Buches Rette Deine Brust (ISBN: 9783928306232)
    Susan Moss

    Rette Deine Brust

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  8. Cover des Buches Den Rücken selbst heilen (ISBN: 9783833841309)
    Martin Marianowicz

    Den Rücken selbst heilen

     (1)
    Aktuelle Rezension von: buchwanderer
    "Sie sind nicht weniger krank, wenn Ihre Rückenschmerzen unspezifisch sind. Denn auch sie leiden unter Schmerzen. Und das einzige Maß der Krankheit ist das Leid." (S.22)

    Zum Inhalt:

    Eine Zusammenschau, welche hier "multimodale Behandlung" genannt wird, breitet Dr. Martin Marianowicz mit Experten aus Orthopädie (Dr. Willibald Walter), Psychotherapie (Dr. Marian Cebulla), Neurologie (Dr. Hans-Hermann Fuchs), sowie Heilpraxis (Johannes Langemann), Ernährungsberatung (Thomas Jäger) und Sport (Alexander Scheurer) vor dem Leser aus. Diese vielschichtige Herangehensweise an das Thema Rückenschmerzen und hier vor allem jener der immer wiederkehrenden Art zeichnet das stimmige Gesamtkonzept der hier dargestellten Methodik aus.

    Um die Ursachen der oft jahrelangen "Schmerzkarriere" auf den Grund zu gehen, wird ausführlich auf die Selbstheilungskompetenz des Rückens, das Krankheitsbild chronischer Schmerzen, das Thema Schmerzgedächtnis, den resultierenden ganzheitlichen Ansatz und das zentrale Credo der Heilung durch Selbsthilfe eingegangen. Dieser erste etwas theoretische, deswegen aber nicht minder wichtige und interessante Block von ca. 70 Seiten stellt sozusagen die Basisüberlegungen und wissenschaftlichen Grundlagen dar, kann jedoch getrost parallel zum 2. Teil gelesen werden, der gleich in medias res geht.

    In diesem sehr praktisch orientierten Part geht es um die Umsetzung, den Beginn und die Weiterführung einer Denk- und Lebensweise in der der Patient nicht (mehr) als Spielball der medizinischen Institutionen sieht, sondern aktiv selbst das Ruder in die Hand nimmt um einer dauerhaften Schmerzlinderung bzw. -freiheit entgegenzusteuern. Nicht nur rein gymnastisch körperliche Übungen sind dabei von Bedeutung. Einen ebenso pflegenden Teil nimmt die Psyche und die innere Einstellung sich selbst und seinem Körper gegenüber ein. "Negative Gedanken und Formulierungen können eine Art Eigenleben entwickeln, weil sie sich mit der Zeit zu Glaubenssätzen auswachsen, mit denen Sie sich selbst immer wieder ein passives Verhalten, Hilflosigkeit, Kontrollverlust, Resignation und ein geringes Maß an Selbstwirksamkeit bestätigen." (S.146)

    Neben den äußerst ausführlichen theoretischen Ausführungen kommen die Rückenübungen nicht zu kurz. Es finden sich detailierte Blöcke die in sich sinnvoll zusammengefasst helfen, eine Strategie für sich selbst zu entwickeln, mit der ein positives Erlernen an Beweglichkeit, Körper- und Seelenachtsamkeit, sowie der bereits oben angesprochenen Konsequenz machbar wird. Besonders viel Wert wird dabei darauf gelegt, dass stets der Betroffene entscheidet, was letzten Endes gut für ihn ist, und er somit auch nie aus der Verantwortung genommen wird, ebenso wie er auch jeden Erfolg als den seinen verbuchen kann. "Was hilft, ist richtig. Und was nicht hilft, ist nicht richtig. Den Unterschied zwischen beidem können nur sie feststellen, weil der Schmerz endlich aufhört – und vor allem, weil er nicht mehr wiederkommt." (S.60)

    Fazit:

    Martin Marianowicz macht in seinem Buch Mut, die Flinte nicht ins Korn zu werfen, wenn die sogenannte Schulmedizin mit ihrem sprichwörtlichen Latein am Ende ist und man als Patient nicht selten im Regen stehen gelassen wird. Er fasst den Betroffenen jedoch auch keineswegs mit Samthandschuhen an, nimmt ihn in die Pflicht, sich mit seinem Schmerz, dessen Ursachen – völlig wertfrei welcher Art und Herkunft sie sein mögen – auseinanderzusetzen und ins Handeln zu kommen.

    Verantwortung für sich selbst zu übernehmen, sie nicht einfach einer OP-Maschinerie zu überlassen, zu akzeptieren, dass man selbst die beste und kompetenteste Autorität in Sachen persönlicher Gesundheit ist. Die Möglichkeit, die in diesem Buch angesprochen werden sind mit etwas gutem Willen, sehr viel Konsequenz und dem Versprechen an sich selbst an der Genesung dranzubleiben, gut in den Alltag integrierbar. So ist es für mich mittlerweile zu einer Routine, einem Ritual geworden die Übungssequenzen abends vor dem Fernseher zu absolvieren, da hier zum einen die Zeit sinnvoll genutzt werden kann und diese nicht irgendwo am Tag abgezwackt werden muss. Damit nimmt man auch den Ausreden von wegen "keine Zeit zu haben", jedwede Grundlage.

    Was von vorne herein klar sein sollte: hier findet man(n)/frau keine schnellen Lösungen. Es bedarf Geduld, Geduld und nochmals Geduld und einer großen Portion Konsequenz. Hat man jedoch erst mal die ersten 4 Wochen seinen Weg in die Übungen gefunden bestätigt nicht nur der Erfolg und die Schmerzlinderung, sondern auch die positivere Einstellung zum eigenen Körper – und so schräg das auch klingen mag – zum Schmerz, die Grundaussagen des Buches.

    Zum Buch:

    Als Erstes fällt der wertige Bedrucktstoff mit seiner angenehmen Haptik auf, neben einer stabilen, wenn auch etwas rigiden Verleimung des Buchblockes. Ebendiese Verarbeitung macht es leider unmöglich, das Buch aufgeklappt – z.B. während der Übungen – am Boden liegen zu lassen. Damit sind aber auch schon alle "negativen" Seiten aufgezählt :-) .

    Typografisch, und auch was die textuelle Einteilung anbelangt, ist der Band schön gestaltet, durchgängig realisiert und bleibt dem einmal eingeführten Konzept treu, was einer Orientierung innerhalb der Kapitel, aber auch übergreifend zugute kommt. Ein sehr schön gestaltetes und verarbeitetes Arbeitsbuch, das sein Geld auf jeden Fall wert ist.
  9. Cover des Buches Adieu Colitis – Wirksame Wege aus der Krankheit – Ratgeber zur Selbsthilfe bei Colitis ulcerosa und Morbus Crohn, mit umfangreichen Rezeptteil für Heilnahrung (ISBN: 9783981528626)
    Michaela Barthel

    Adieu Colitis – Wirksame Wege aus der Krankheit – Ratgeber zur Selbsthilfe bei Colitis ulcerosa und Morbus Crohn, mit umfangreichen Rezeptteil für Heilnahrung

     (23)
    Aktuelle Rezension von: LinaLabert
    Das Buch von Michaela Barthel ist ein sehr persönlicher Bericht über ihren Leidens- und Genesungsweg mit der Krankheit Colitis Ulcerosa.

    Sie beginnt kurz mit ihrer Kindheit und Jugend, um sich dann ausführlich dem schweren Weg der Krankheit zu widmen und dem langen Weg der Heilung.

    Sie schreibt sehr offen über alles und beschönigt auch die Rückschläge nicht. Nachdem die völlig überforderten Ärzte aufgegeben haben und ihre Krankheit als „unheilbar“ abgestempelt hatten, hat Frau Bartels ihr Schicksal selbst in die Hand genommen und ist durch Ernährungsumstellung und Stressreduktion wieder gesund geworden.

    Michaela Barthel hat einen tollen Schreibstil, das Buch liest sich -trotz des schweren Themas- sehr flüssig, fast so als erzählte sie es einem persönlich.

    Am Ende des Buches finden sich Tipps rund um die Lebensführung und einigen leckeren Grundrezepten.

    Für Betroffene ist es ein sehr mutmachendes Buch, das alle Kranken den Tipp gibt,  selbst aktiv zu werden und auszuprobieren, was einem hilft.

     Aber auch für Menschen, die gar nicht krank sind, finde ich dieses Buch lesenswert. So bekommt jeder einen Einblick, wie ungeeignet unsere „herkömmliche“ Nahrung für uns eigentlich ist und wie wenig Ärzte und Co. eigentlich Ahnung davon haben.

    Ich habe dieses Buch gelesen, um Anregungen für meinen Blog über Gesundheit und Lebensfreude zu finden, und wurde nicht enttäuscht. Durch Michaela Barthels Geschichte ist mir einmal mehr klargeworden, wie sehr sich unsere Nahrung inzwischen verändert hat; dass wir kaum noch etwas Lebendiges und Natürliches, das uns die lebenswichtigen Vitalstoffe bieten kann, auf den Teller bekommen, und sich somit eigentlich niemand wirklich wundern muss, wenn er ernsthaft erkrankt. Nur schade, dass die Aufklärung so dürftig ist…

    Aber nicht nur das: Ich kam schwer ins Grübeln, als Michaela einen derben Rückschlag beschrieb, nur weil sie sich einmal die Haare tönte. Nur eine TÖNUNG!

    Da hatte sie ihren empfindlichen Darm endlich im Griff, tönte sich einmal mit einer sanften Tönung ein paar graue Haare weg und kämpfte dann über ein halbes Jahr wieder mit schweren Blutungen, Krämpfen u.v.m. herum, die sofort nach der Tönung einsetzten! Es nutzte nicht einmal mehr, dass sie sich sofort ihre langen Haare abschneiden ließ, als der Verdacht auf die Tönung fiel. Das Gift war bereits durch die Kopfhaut in die Blutbahn gelangt. Himmel, eine TÖNUNG! Vieles, was wir als völlig normal ansehen, schädigt uns, ohne dass wir das erst einmal spüren. Doch solche vorbelasteten und empfindlichen Menschen wie Michaela Barthels zeigen uns erst einmal auf, was wir uns eigentlich antun, und womit unser Körper täglich fertig werden muss…

    Am schlimmsten fand ich, dass ihr die Ärzte „gesundes“ Essen in Form von Rohkost fast ausgeredet haben, und generell die Ernährung nicht so wichtig ansahen. Als sie durch frischen rohen Kohlrabi Besserung ihrer Krankheit verspürte, winkten die Ärzte ab, so als hätte dieser Kohlrabi einen „Placebo“-Effekt gehabt.

    Ohne anzuklagen schreibt Frau Bartels von den hilflosen Versuchen der Ärzte, jedes Symptom mit einem weiteren Medikament zu unterdrücken und dann die Nebenwirkungen mit einem weiteren Medikament zu behandeln. Es wird einem als Leser trotzdem klar, wie sehr die Schulmedizin eigentlich krankt. Nach jeder neuen Nebenwirkung gab es einfach ein neues Rezept. Da die Ärzte untereinander nicht kommunizierten, blieb es auch dabei, dass jeder nur an „einer“ Stelle herumdockterte, ohne auch nur die Ganzheit dieser Krankheit zu betrachten. Leider blieben auch Heilpraktiker und ein TCM-Arzt ohne Erfolg.

    Ganz ohne den erhobenen Zeigefinger schreibt Frau Bartels ihre Verzweiflung, nie wirklich richtige Auskunft von ihren Ärzten zu bekommen und ihren Verdacht, dass die Ärzte selber nicht genau wussten, was sie tun. Sie hätte allen Grund zum kritisieren gehabt, tat dies aber nicht.

    Als Michaela von ihrer Kur erzählt hat, hätte ich mir mehr Ausführungen gewünscht, wie sie sich da ernährungstechnisch über Wasser gehalten hat. Denn das Angebot von Vitalkost war ja sehr gering, und das ist die traurige Realität jeder Kureinrichtung. Wenn ich überlege, was die Schulmedizin unter „Schonkost“ versteht… mein Mann war mit einer Dickdarmentzündung im Krankenhaus und bekam als „Schonkost“ Weißbrot mit Käse und Brühwurst!!!

    Genau das bemängelte Dr. Bruker, der schon vor 30 Jahren den Fabrikzucker verteufelte und sich mit der Behauptung, fast alle Erkrankungen der Leber, Gallenblase und Darm seien ernährungsbedingt, ziemlich unbeliebt gemacht hat. Er lehnte als Arzt die übliche „Schonkost“ ab und kritisierte, dass Weißbrot und Obstbreie die Krankheiten sogar noch weiter begünstigen.

    Michaela Bartels hat genau diese Erfahrung schmerzlich machen müssen. Nachdem es ihr wieder gut ging, entschied sie sich für eine Ausbildung zur Ernährungsberaterin im Bruker-Haus in Lahnstein, und es folgten tolle Kochbücher und ein weiteres Buch, bei dem sie andere Betroffene zu Wort kommen lässt.

    In dem Buch „Darm über Kopf“ hat sie Erfahrungsberichte gesammelt, von allen möglichen Leidenswegen verschiedener chronischen Darmerkrankungen.

    Ich danke Michaela Bartels für ihren Mut und hoffe, dass sie mit ihrem tollen Buch viele Menschen erreicht. Ihr Buch macht Mut und zeigt eine völlig neue Sichtweise zu Krankheiten auf, die in unserer Gesellschaft inzwischen als selbstverständlich und unheilbar angesehen werden.

    Falls jemand Lust hat, in meinem Blog zu stöbern, hier vielleicht als Einstieg ein Artikel über das totale Wohlbefinden. Für Anregungen, Tipps und Ideen bin ich immer gerne zu haben ;-)

    Liebe Grüße, Lina

    https://www.pfaelzer-lebenslust.de/wohlbefinden/

    https://www.pfaelzer-lebenslust.de/blog/iss-dich-gesund/

  10. Cover des Buches Spirituelles Heilen und Schulmedizin (ISBN: 9783038002819)
  11. Zeige:
    • 8
    • 12

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks