Bücher mit dem Tag "schulranzen"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "schulranzen" gekennzeichnet haben.

11 Bücher

  1. Cover des Buches Generation Golf (ISBN: 9783596150656)
    Florian Illies

    Generation Golf

     (256)
    Aktuelle Rezension von: Manuel_Martensen

    Ich habe mich vor Lachen gekringelt und wünsche mir mein altes Playmobil Piratenschiff wieder. :-) Ein toller Roman über die Generation Golf

  2. Cover des Buches Leserabe: Der verhexte Schulranzen (ISBN: 9783473362523)
    Katja Königsberg

    Leserabe: Der verhexte Schulranzen

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Kinderbuchkiste
    Leichter lesen lernen mit der Silbenmethode
    Mildenberger Verlag in Kooperation mit dem Ravensburger Buchverlag


    1. Lesestufe


    Eine wunderschöne, witzige, total verhexte Schulgeschichte


    Eine besondere Leseempfehlung von unseren Lesekindern!




    Marie ist auf dem Schulweg als sie plötzlich einem fröhlichem Mädchen ohne, Schuhe und Strümpfe dafür aber mit einem großen Korb voller Blumen begegnet.
    Als diese bei rot über die Ampel gehen möchte hält Marie sie entschlossen zu rück.
    Das ist ja gerade noch einmal gut gegangen.
    Als die Fußgängerampel dann Grün zeigt gehen sie gemeinsam über die Straße. Zum Dank zieht das seltsame Mädchen eine Blume aus ihrem Korb, berührt kurz Maries Schulranzen und reicht ihr dann die Blume.
    Bevor sie ganz entschwindet ruft sie noch "tschüss, Marie!"
    Doch woher kennt das Mädchen ihren Namen?
    Als sie in der Schule ankommt hat der Unterricht bereits begonnen.
    Zum Glück schimpft die Lehrerin nicht.
    Als Marie ihr Schreibheft aus dem Ranzen holen will ist dieser jedoch leer.
    Na, ja so ganz stimmt das nicht den eh sie sich versieht springen lauter....... heraus.
    Die Lehrerin ist erst entsetzt reagiert dann aber doch gelassen . Als die.............. das Klassenzimmer durchs Fenster verlassen haben fordert sie die Kinder auf ihre Bücher herauszunehmen. Marie greift mit komischem Gefühl hinein und...
    Wer wissen will was beim ersten Mal aus Maries Ranzen gesprungen ist und ob sich das ganze wiederholt, der muss diese total witzige Geschichte selber lesen.
    es wird ein wirklich verrückter Schultag, an dem selbst die Lehrerin viel Freude hat.
    Auf dem Nachhauseweg begegnet Marie dem Mädchen erneut. Wie es wohl weiter geht?


    *
    Diese wunderbare Geschichte war im Nun die Lieblingsgeschichte unserer Lesekinder.
    Sie wird von genauso witzigen, farbigen Bildern lockern und begleitet, die die Geschichte illustrieren und noch viel mehr erzählen.
    Da das Buch für Leseanfänger gedacht ist überwiegt der Bildanteil.
    Große Fibelschrift und ein großer Zeilenabstand lassen auch optisch die Buchstaben gut erkennen und erlesen.
    Diese Geschichte ist in der Reihe  "Leichter lesen lernen mit der Silbenmethode herausgegeben daher ist der sind die einzelnen Silben farblich dargestellt.
    Das farbige Silbendarstellung soll es dem Kind ermöglichen schnell lesen zu lernen und auch schneller richtig zu schreiben.
    *
    Zu erwähnen ist, dass die Silbenmethode grundsätzlich gern von den Kindern angenommen wird. Es gibt aber immer wieder Kinder, die durch die farbliche Darstellung animiert werden im Wort kurz zu pausieren. Dies stört den Lesefluss, wirkt abgehackt. Sollte man solch ein Stocken bemerken reicht es in der Regel die Kinder darauf aufmerksam zu machen, dass man nicht pausieren muss. Es gibt aber Kinder, die sich so sehr dadurch gestört fühlen, dass sie die Lust an der Geschichte verlieren.
    Darüber hinaus muss man bedenken, dass der gesamte Text in Blau und Rot gehalten ist. Sollte ein Kind Probleme mit der Farberkennung haben ist dieses Buch nicht geeignet.
    Das klingt vielleicht seltsam ist uns im letzten Jahr aber des Öfteren passiert.
    *
    Im Anschluss  an die Geschichte gibt es noch Leserätsel.
    Sie fragen spielerisch Inhalte ab.
    Besonders schön fanden die Kinder das sie vorab gelobt werden
    "Super, du hast das ganze Buch geschafft!"
    Die Fragen empfanden sie als nicht all zu schwer jedoch hätten sie sich hier ein paar mehr Bilder gewünscht, denn die 3 Seiten Rätsel bestehen leider nur aus Text.
    Da es aber auf die Geschichte ankommt und unsere Kinder so begeistert von ihr waren wie schon lange nicht mehr gibt es von den Lesekindern
    5 von 5 Lesesternen und ganz vielen Sternchen dazu.
  3. Cover des Buches Der Leserabe - Lesestufe 1 (ISBN: 9783619143412)
    Katja Königsberg

    Der Leserabe - Lesestufe 1

     (2)
    Aktuelle Rezension von: YaBiaLina
    Das ist eins der letzten Bücher von Leserabe mit der Silbenmethode,die wir haben.Meiner Tochter hat diese Methode der Silbentrennung super geholfen,so das wir nun zur 2. Lesestufe übergehen können :)

    Neben der lustigen Geschichte um einen verhexten Schulranzen,in dem keine Schulsachen zu finden sind,sondern andere Überraschungen,gibt es auch hier wieder die farbige Silbenmethode.Die Wörter sind in blau und rot geteilt,sodass es Leseanfängern leichter fällt,auch längere oder schwierige Wörter zu lesen.

    Der Text ist super kindgerecht und einfach zu lesen.Der Text auf jeder Seite besteht aus wenigen kurzen Sätzen.Insgesamt hat das Buch 3 Kapitel,so dass man jeder Zeit auch ein kleines Päuschen einlegen kann.

    Die Bilder sind sehr schön dargestellt.Sie sind farbenfroh und detaillreich.Ich finde es immer toll,wenn es in diesem Alter,neben dem Text,auch noch viele Bilder gibt.Denn ich habe diie Erfahrung mit meinen Kindern gemacht,das sie sich diese immer noch gerne anschauen.
  4. Cover des Buches Max-Bilderbücher: Max kommt in die Schule (ISBN: 9783551519634)
    Christian Tielmann

    Max-Bilderbücher: Max kommt in die Schule

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Kinderbuchkiste
    Max kommt in die Schule Max Eltern bekommen Post vom Schulamt. Nach den Sommerferien darf Max in die Schule gehen.Auch Max Freundin Pauline wird dann mit ihm eingeschult.Grund genug schon einmal still sitzen zu üben. Im Garten bauen sie eine Tafel auf. Sie holen Stifte, Papier und allerlei andere Utensilien, die man so in der Schule braucht dann kann es los gehen. Zorro, Max schwarzes Kaninnchen soll der Lehrer sein, schließlich müssen Max und Pauline üben. Doch Zorro fehlt die rechte Einsicht mitzuspielen. Da müssen sie sich etwas anders überlegen.
    In der folgenden Woche geht Max mit seinem Vater zur Schulanmeldung. Die Direktorin begrüßt ihn freundlich. Auch wenn Max noch etwas Schutz an Papas Hosenbein sucht ist er sehr aufgeschlossen. Max erzählt von Zorro und Pauline. Die Direktorin möchte wissen ob er mit den beiden in eine Klasse gehen möchte. Zorro jedoch kennt sie nicht. Eine lustige Situation, die Max schnell aufklärt.
    Nach der Anmeldung muss Max zum Schularzt.Der macht einen Seh-und Hörtest. Max muss auf einem Strich balancieren, auf einem Bein hüpfen und noch so allerlei anderes . Am Ende stellt der nette Doktor Hahnemann fest, Max ist schulreif!.Dann nimmt alles seinen Lauf.Einige weitere Wochen später bekommen sie einen Brief aus der Schule. Auch Pauline hat so einen Brief bekommen. Beide kommen in die gleiche Klasse.Beim Elternabend erfahren alle Eltern, was die Kinder für den ersten Schultag benötigen.Noch hat Max keinen Schulranzen für all diese Sachen. Sein Bruder neckt ihn mit der Bemerkung er könne ja alles in eine Plastiktüte tun.Klar, das Max einen Schulranzern bekommt.Auch der Schulweg muss geübt werden.Und dann, dann endlich ist es soweit.Der erste Schultag.Mit Schultüte und Ranzen, den Eltern und Großeltern machen sich  auf den Weg in die Schule. Es ist wirklich ein aufregender Tag.Max Lehrerin heißt alle Kinder willkommen. Auf den Tischen stehen Namenskärtchen.Jedes Kind sucht sein Schild. Auch eine Willkommensaufführung in der Aula steht an diesem Tag auf dem Stundenplan.Und was macht Max Zuhause?Sicherlich brauche ich davon hier nicht berichten. *Wieder einmal hat es Christian Tielmann geschafft seine jungen Zuhörer mit seiner Geschichte in den Bann zu ziehen. Er erzählt fröhlich, witzig und sehr realistisch von all dem was ein Vorschulkind erwartet. Vom ersten Brief des Schulamtes bis zum ersten Schultag lässt er die Zuhörer an Max Erlebnissen teilhaben, die in ziemlich ähnlicher Form jedes Vorschulkind auch erleben wird. Eine gute Vorbereitung also. Nicht selten konnten wir in der Vergangenheit feststellen, dass Kinder Angst vor der Anmeldung, oder vor dem Arztbesuch hatten. Das es dafür überhaupt keinen Grund gibt erfährt jedes Kind im Laufe seiner eigenen Geschichte, doch es ist auch sehr erleichternd es einmal in Form einer Geschichte mit an zu hören.Die bunten Zeichnungen von Sabine Kraushaar illustrieren die Geschichte wunderbar. Es macht Spaß sich die Bilder anzusehen, die klar und dennoch sehr detailreich das Geschehen in der Geschichte visualisieren.Viele unserer Lesekinder sind schon wahre Max Fans nicht nur wegen der alltagorientierten Geschichten sondern vor allem auch wegen der Bilder, die einen ansprechen  und durch die Geschichte tragen. Mimik und Gestik der Protagonisten und auch die Situationen werden hier trefflich eingefangen. *
    Ein Buch zur Vorbereitung auf die Schule, dass man aber auch gut in den ersten Tagen in der Schule als Grundlage für Gespräche vorlesen kann.
    Wie habt ihr die Zeit vor der Schule erlebt?Hattet ihr Angst?Worauf habt ihr euch am meisten gefreut?Wie habt ihr euch vorbereitet?Sicherlich gibt es sehr viele Geschichten zu dieser Max Geschichte. Das schöne an den Gesprächen ist, dass die Kinder formulieren müssen und alle von ähnlichen Erfahrungen und Gefühlen berichten. Jeder lernt so den anderen kennen und erkennt, dass sie sich nicht all zu viel unterscheiden.
    * Besonders gut hat uns, Eltern wie Kindern, der absolute Realitätsbezug gefallen.

    Dieses Buch gibt es in verschiedenen Ausführungen und auch auf CDDarüber hinaus ist eine Bestellung als Klassensatz möglich.
  5. Cover des Buches Fünf Gramm Glück (ISBN: 9783954701551)
    Thilo Reffert

    Fünf Gramm Glück

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Ramgardia


    Das Cover zeigt eine türkise
    Brotdose und wenn man das Buch aufschlägt sehen wir den Inhalt. Ein Brot,
    Trauben und Gurkenscheiben, immer im Querformat, passend zur Dose.



    Die Geschichte beginnt mit
    der Fertigung und der Verschiffung nach Deutschland. Mit dem Leben als Brotdose
    eines Erstklässlers. Mit der Angst im dunklen Kühlschrank, dem Vergessen und
    Verloren werden. Aber auch über die Freude des Besitzers beim Wiederfinden. Alles
    banale Erlebnisse, die einfach schön erzählt werden. Und bisher hatte ich noch
    nicht das Glück eine Geschichte aus Sicht der Brotdose erzählt zu bekommen. Ich
    habe jetzt ein schlechtes Gewissen, dass meine Brotdose, seit ich nicht mehr
    arbeite, auch in der dunklen Schublade liegt.



    Es gibt viele Bilder zu
    den kurzen Kapiteln, also für Erstleser durchaus geeignet.



     



  6. Cover des Buches Die spannendsten Schulgeschichten für Erstleser (ISBN: 9783473362493)
    Martin Klein

    Die spannendsten Schulgeschichten für Erstleser

     (2)
    Aktuelle Rezension von: baronessa
    In diesem Buch sind 3 Geschichten aus dem Schulalltag vorhanden. Alle Geschichten sind bunt illustriert. Nach jeder Geschichte kommt ein Leserätsel. Nach allen 3 Geschichten kommen dann noch einmal Rätsel, wo Fragen nach den einzelnen Geschichten gestellt werden. Die Schrift ist schön groß und der Text überschaubar. Jede Geschichte regt zum Lesen an. Die Rätsel sind zum Mitdenken und man kann sogar ein Buchpaket gewinnen. Das Buch habe ich vorgelesen und den Kindern hat es gut gefallen. Dazu lieben sie die Rätsel. Die Bücher gibt es in verschiedenen Lesestufen. Das Buch kann ich für Erstleser sehr empfehlen. Und nicht nur ich, sondern es wird auch von Stiftung Lesen empfohlen.
  7. Cover des Buches Oma und Frieder. Sammelband - Alle 42 Geschichten in einem Band (ISBN: 9783828961012)
  8. Cover des Buches Lasse in der 1. Klasse (ISBN: 9783845835921)
    Sarah Welk

    Lasse in der 1. Klasse

     (29)
    Aktuelle Rezension von: mona537

    Inhalt:
    Lasse und seine beste Freundin Rica sind ein unschlagbares Team!
    Endlich Schulanfang! Lasse kann es kaum erwarten, ein echtes Schulkind zu werden. Doch vor dem großen Tag muss natürlich noch ein Schulranzen angeschafft werden. Aber nicht irgendeiner, sondern einer mit einer Rakete drauf. Schließlich will Lasse einmal Astronaut werden!
     Gemeinsam mit seiner besten Freundin Rica stürzt sich Lasse in das Abenteuer Schule: Er freundet sich mit seinem Sitznachbarn Tom an, übt mit seiner Klasse einen Feueralarm und vieles, vieles mehr!

    Meinung:
     Bei „Lasse in der 1. Klasse“ handelt es sich um das passende Vorlesebuch zum Schulanfang, da jedes künftige Schulkind diese Situationen kennen lernen wird: vom passenden Schulranzen aussuchen bis hin zum ersten Schultag und was dort so alles passiert. Die Geschichte rund um Lasse und seinen ersten Schultag ist gut beschrieben und kommt sicherlich gut bei allen Kindern an. Es wird vielleicht sogar ein wenig die Angst vor dem neuen, großen Kapitel „Schule“ nehmen.

    Meine Tochter ist 8 Jahre alt und nun in die 3. Klasse gekommen. Sie hat das Buch alleine gelesen. Der Schreibstil ist kindgerecht und einfach gehalten, eignet sich jedoch auf Grund der Textlänge nicht fürs erste Lesen. Ich hätte es, ähnlich wie die Einordnung bei Antolin, auf Ende 2., Anfang 3. Klasse geschätzt. Daher: nichts für die erste Klasse, außer zum Vorlesen!

    Die Illustrationen sind liebevoll gestaltet und unterstreichen die Geschichte gut.

    Alles in allem ein schönes Vorlesebuch für kleine Vorschüler, welches das neue Kapitel „Schule“ näher betrachtet.

  9. Cover des Buches Flocke und Schnurri: Verhextes Halloween (ISBN: 9781539323518)
    Lady Grimoire

    Flocke und Schnurri: Verhextes Halloween

     (45)
    Aktuelle Rezension von: parden
    DIE HALLOWEEN-FALLE...

    Endlich haben die Zauberkatzen die böse Hexe Morbia besiegt und es herrscht eine ausgelassene Stimmung im Zauberkatzendorf Luna. Als unverhofft die gute Hexe Gwendolyn im Dorf auftaucht, ahnt niemand, dass sie in Wahrheit Morbia ist, die sich wieder einen hinterlistigen Plan ausgedacht hat, um den mächtigen Mondkristall in ihren Besitz zu bringen. Wird es ihr diesmal gelingen? Eine wahre Hexenjagd beginnt…

    Eines gleich einmal vorweg: auch wenn dies der zweite Band einer Reihe ist, ist es nicht zwingend notwendig, den ersten Band zu kennen. Zwar gibt es einige Andeutungen, die auf die Geschehnisse in dem vorherigen Abenetuer verweisen, aber es ist auch ohne Vorkenntnis alles problemlos zu verfolgen.

    Schnurri ist ein Zauberkater, der besonders stolz darauf ist, auf zwei Beinen zu laufen und seinen Zaubererumhang und seinen Zaubererhut tragen zu dürfen, nachdem er seine Prüfung bestanden hat. Er lebt mit seiner Mutter und anderen Katzen in dem kleinen, magischen Dorf Luna, und ist derzeit mit sich und seiner Welt zufrieden. Er hat Zeit, mit seiner heimlichen Liebe Mona zu flirten und macht sich nur Sorgen um Flocke, den er schon seit einiger Zeit nicht mehr gesehen hat.

    Flocke ist Schnurris Freund, lebt aber in Kaltland, denn er ist eine kleine Robbe. Mit Hilfe eines magischen Medaillons ist er jedoch in der Lage, Schnurri jederzeit zu besuchen. Was ist nur los mit ihm? Doch Schnurri wird abgelenkt durch das Erscheinen der guten Hexe Gwendolyn, die den Katzen vorschlägt, in ihrem Dorf Halloween zu feiern. Die Katzen kennen dieses Fest nicht und hören Gwendolyn gebannt zu, als diese erklärt, dass dies das wichtigste Fest der Hexen sei, dass aber auch die Zauberkatzen sicher das magische Flair des Festes spüren würden.

    Begeistert machen sich die Katzen an die Vorbereitungen, nicht ahnend, dass ihnen hier in Wirklichkeit die böse Hexe Morbia begegnet ist, die eine hinterhältige Falle plant. Sie will Halloween nutzen, um endlich an den heißbegehrten Mondkristall zu kommen. Hoffentlich fällt Schnurri und Flocke auch diesmal etwas ein, um das zu verhindern!

    Eine nette kleine spannende Geschichte für Kinder hat Lady Grimoire (Pseudonym für ein Autorenduo) da geschrieben. Nicht zu aufregend, so dass die Kleinen keine Angst bekommen, aber doch so, dass man unbedingt weiter lesen will, um zu erfahren, wie das Abenteuer ausgeht. Der Kampf Gut gegen Böse, Freundschaft und Gemeinschaft gegen Egoismus und Habgier - und alles eingebettet in eine orangeleuchende Halloweendekoration. Selbst die Kuh erscheint zu ihrem eigenen Erstaunen plötzlich im Feenkostüm.

    Ein flüssiger Schreibstil, viel wörtliche Rede und einfache Sätze entsprechen der Zielgruppe, und aufgepeppt wird das Ganze noch durch eingestreute nette Illustrationen. Wirklich ein nettes Kinderbuch!


    © Parden
  10. Cover des Buches Raphael kommt in die Schule (ISBN: 9783760714042)
    Sylvia Englert

    Raphael kommt in die Schule

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Kinderbuchkiste
    In diesem Bilderbuch begleiten wir den kleinen Raphael auf seinem vom Vorschul- zum Schulkind.
    Einfühlsam beschreibt die Autorin Raphaels Ängste  vor der Schule und schildert auch seine Erwartungen.
    Raphael hat zwar so einige Vorstellungen aber auch viele Fragen, die ihm die Mutter einfühlsam beantwortet.
    Gemeinsam kaufen sie Schulranzen , Hefte, Stifte und was man noch so benötigt, dabei ist er nicht immer mit seiner Mutter einer Meinung doch auch Kompromisse schließen muss erst einmal gelernt werden.
    Nicht nur Zuhause wird auf die Schule vorbereitet in Raphaels Kindergartengruppe gibt es ein Vorschulprogramm nur für die Großen, und groß sein, das möchte Raphael unbedingt.
    Auch die Schultüte wird von den Kindern selbst gebastelt. Das mag für einige befremdlich sein, kennt man es doch so, dass die Eltern diese für die Kinder basteln. Das wäre auch in Raphaels Fall sicherlich besser gewesen, denn der tut sich sichtlich schwer was ihn furchtbar wurmt und frustriert, was in folge zu einem heftigen Streit mit einem anderen Kind führt.
    Doch spätestens beim Abschiedsfest im Kindergarten ist auch dieser Vorfall vergessen, wenn gleich auch hier nicht alles so reibungslos verläuft, denn Raphael besteht darauf seine Mütze auf dem Gruppenfoto auf zu lassen.

    Der erste Schultag ist sehr aufregend. Er weiß das drei Kinder aus dem Kindergarten auch auf seine Schule kommen. Als die Klassen aufgeteilt werden sieht er aber nur ein Mädchen, Melissa.
    Etwas enttäuscht ist er da doch, aber....
    Mehr verrate ich hier aber noch nicht.
    *
    Die bunten Bilder sind sehr realistisch und illustrieren auf intensive und detailreiche Weise die Geschichte. Da wir trotz eines sehr hohen Textanteils ein Bilderbuch vorliegen haben wird viel von den Informationen ´, Eindrücken und Erlebnissen über das Bild visualisiert, so dass die Kinder sind intensiv mit diesen auseinander setzten können.
    *
  11. Cover des Buches Millie geht zur Schule (ISBN: 9783841500830)
    Dagmar Chidolue

    Millie geht zur Schule

     (13)
    Aktuelle Rezension von: parden
    FÜR SCHULANFÄNGER NICHT EMPFEHLENSWERT!

    Endlich: Millie darf zur Schule gehen! Wurde aber auch Zeit, schließlich kann sie sogar schon Zahlen lesen. Ist ja auch pickepackeleicht: Die Dreien sehen nämlich aus wie Mäuseohren und die Zweien wie Eiernudeln! Aber das Wichtigste für echte Schulkinder sind die Zahnlücken, sagt Mama. Mindestens eine muss man haben, wenn man in die Schule kommt. Gerade noch rechtzeitig verliert Millie dann tatsächlich einen Zahn! Klar, dass so am ersten Schultag gar nichts mehr schiefgehen kann – bis auf die Sache mit der Schultüte ohne Süßigkeiten...

    Ich habe durchaus schon Bücher gelesen, die sich an Schulanfänger wenden oder an die Kinder, die es bald werden. Als solches würde ich dieses Buch auch verstehen, aber ich habe hier ehrlich gesagt so einige Male mit den Ohren geschlackert.

    Was würde ich von solch einem Buch erwarten? Einen Hauptcharakter im entsprechenden Alter, das Kind aufgeregt vor der Schule und dem, was auf es zukommen mag, die ersten Erlebnisse, Unsicherheiten, ein allmähliches Hineinkommen in die neuen Abläufe. Dabei würde ich erwarten, dass die Geschichten Mut machen, die Eltern unterstützend zur Seite stehen und das Kind allmählich reifer wird. Ich würde erwarten, dass der Spaß betont wird und dass Wert gelegt wird auf einen adäquaten und netten Umgang miteinander.

    Was aber bekommt man hier? Ja, mit Millie bekommt man ein sechsjähriges und durchaus aufgewecktes Mädchen, das gerne quatscht und sich darauf freut, mit einer Kindergartenfreundin bald in die Schule zu gehen. Ich fand es auch nicht schlimm, dass es Millie schwerfiel, bei der Begrüßungsrede der Direktorin still zu sitzen - allerdings hätte hier doch wohl eine Ermahnung ausreichen sollen, damit Millie versteht, dass sie sich nun ruhiger verhalten soll. Stattdessen quatscht sie ständig mit ihrer Freundin, lässt deren Schultüte platzen und grüßt ihre hinten sitzende Mutter laut quer durch die Halle.

    Ich fand es zwar etwas befremdlich, dass Millie sich - auch in anderen Situationen - zuweilen schwer tat, sich angemessen zu verhalten, aber gut, solche Kinder gibt es schließlich auch. Was ich dagegen richtig schlimm fand, war das oftmals nicht akzeptable Vokabular, das sich hier immer wieder findet. Millie will anderen Kindern in bestimmten Situationen eine reinhauen, fragt ihren Vater, ob er 'blöd' sei, schätzt die Lehrerin wegen ihrer Kuhaugen ('Muhmuh-Lehrerin'), sieht, wie ihr Vater fast auf die Schnauze fliegt, ist betrübt als ihre Mutter kotzen muss usw. Was bitte haben solche Begriffe in einem Kinderbuch zu suchen?

    Was ich auch schlimm fand, waren die Erlebnisse, die Millies erste Schultage prägten. Schon in der zweiten Woche verstellt ihr z.B. ein Viertklässler jeden Tag den Zugang durch die Schulpforte. Millie will nicht weinen, weil er sie einfach nicht durchlässt, sondern läuft statt dessen über die Straße in ihren alten Kindergarten und geht dementsprechend erst später in ihre Klasse. Die Lehrerin ist natürlich nicht begeistert, aber Millie erzählt ihr nicht was los war, erzählt auch den Eltern später nichts. Als sich das einige Tage lang wiederholt, ist die Lehererin entsprechend sauer, schreibt auch etwas ins 'Muttiheft' (was für ein Begriff!) und erwartet die Unterschrift der Eltern.

    Millie beschließt daraufhin - wieder einmal - zu lügen und behauptet am nächsten Tag, sie hätte schulfrei. Millie plant schon die nächsten Tage - einmal will sie die Schulzeit in ihrem alten Kindergarten absitzen und behaupten, sie hätte frei, einmal bei einer Nachbarin und dann erstmal Wochenende... Durch Zufall fällt das Lügengebäude in sich zusammen, und erst da erzählt Millie ihrer Mutter, was eigentlich los ist. Nachdem sich das Problem kapitellang zuspitzen konnte, wird es erst recht spät durch Millies Vater gelöst - viel zu beängstigend für Kinder in dem Alter.

    Was auch keinen Mut macht, ist die Tatsache, dass Millie durch ihr ständiges Zuspätkommen immer etwas von der Stunde verpasst und sie sich deshalb mit den Hausaufgaben schwer tut. Das Topflappenhäkeln (Erstklässler in der zweiten Woche, ist klar...) gelingt Millie auch irgendwie so gar nicht, und sie ist einfach nur frustriert. Erst als ihre Mutter irgendwann zufällig merkt was los ist und mit ihr übt, geht es plötzlich besser - aber auch da ist bis zur Lösung schon viel Zeit vergangen, und das ungute Gefühl für die Situation zieht sich durch. Überhaupt wird schon vor dem ersten Schultag von verschiedenen Erwachsenen betont, dass jetzt 'der Ernst des Lebens' beginne. Sollten Kinder nicht erst einmal mit freudiger Zuversicht in die Schule gehen?!

    Für mich ist dieses Buch für Schulanfänger eindeutig nach hinten losgegangen. Weshalb es dazu auch viele positive Stimmen gibt, erklärt sich mir ehrlich gesagt nicht... Von mir gibt es hier definitiv keine Empfehlung!


    © Parden
  12. Zeige:
    • 8
    • 12

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks