Bücher mit dem Tag "schutzengel"
64 Bücher
- Sebastian Fitzek
Der Nachbar
(549)Aktuelle Rezension von: Nicole_SutterNachbarn sind bisweilen komisch, egal ob in der Mietwohnung nebenan oder auch im Haus nebenan. Warum sind sie komisch? Weil es unterschiedliche Gewohnheiten gibt und wir somit alle unterschiedliche Einstellungen haben und somit ist Unverständnis vorprogrammiert.
Was passiert jedoch, wenn im Nachbarhaus ein Kriechkeller vorhanden ist oder sogar vielleicht im eigenen Haus?
Wozu benötigt man überhaupt einen Kriechkeller?
Wer schon mal einen Fitzek gelesen hat, der ahnt was kommen könnte.
Und auch dieses Mal habe ich es nicht geschafft zu erahnen, wer für all das verantwortlich ist, was unserer Protagonistin passiert.
Und das Ende. So eines gab es bisher noch nie.
Auf gute Nachbarschaft.
- Nicole Böhm
Die Chroniken der Seelenwächter - Band 1: Die Suche beginnt
(380)Aktuelle Rezension von: NinisbuecherchaosDa ich die Autorin sehr schätze, hatte ich hohe Ansprüche an diese Reihe und was soll ich sagen: Toller Schreibstil, gute Sprecherstimmen, interessanter Einstieg in eine neue Welt mit viel Potential. Alles in allem also ein toller Auftakt und ich freue mich auf mehr. Vorallem wie sich die zwischenmenschliche Beziehung der beiden Protagonisten entwickeln wird.
- Sophia Como
Anchor Up To Me
(31)Aktuelle Rezension von: buechervollIch hab selten so ein gutes Buch gelesen! Abgesehen davon, dass das eines der schönsten Cover aller Zeiten ist, hat mich auch der Inhalt komplett umgehauen.
Schon der Einstieg fiel mir sehr sehr leicht. Man wird direkt ins Geschehen geworfen und merkt schon vom ersten Moment an, dass das kein angenehmes Buch für Zwischendurch ist.
Unabhängig davon, dass Abby ihren geliebten Bruder verloren hat, ist sie dann auch noch Opfer von häuslicher Gewalt und kommt nicht von ihrem Onkel los. Ich finde, dass die Autorin hier das Potenzial dieser Geschichte vollkommen ausgeschöpft hat.
Alles, was im haus ihres Onkels passiert, ist so herzzerreißend und schrecklich, aber leider auch so realistisch und spannend beschrieben. Man kann das Buch gar nicht aus der Hand legen.
Als Jack dazu kam, wurde die Geschichte immer spannender, aber auch gleichzeitig immer schöner. Ich liebe sowohl seinen als auch Abbys. Charakter sehr - beide beweisen so viel Stärke.
Das Ende des Buches hat nochmal alles getoppt!
- Paulo Coelho
Schutzengel
(128)Aktuelle Rezension von: JoxannaBei dem Magier handelt es sich um niemand anderen als um den Autor selbst: Paulo Coelho. Das Buch basiert laut eigenen Aussagen auf wahren Begebenheiten und ist vor allem deswegen so faszinierend. Es ist mein erstes Buch von Coelho, daher weiß ich nicht, ob es in all seinen Büchern üblich ist, dass er von sich selbst erzählt.
Es handelt sich also gleichzeitig um einen Entwicklungsroman als auch um einen Teil seiner Autobiografie.
Auf Anraten seines Lehrers begibt sich Paulo gemeinsam mit seiner Frau auf eine Reise zu einem Bekannten in die Wüste. Took soll ihm zeigen, wie er mit Engeln sprechen kann. Seine Frau Chris kam nur als Unterstützung mit und hatte bisher wenig Interesse an dem Magier-Dasein ihres Mannes. Nach einer langen Anreise trafen sie Took mitten in der Wüste bei seinem Wohnwagen. Doch die erhoffte Erleuchtung blieb aus, so einfach war es also doch nicht. Stattdessen wurde Chris gelehrt, das zweite Bewusstsein zu kontrollieren. Er war stolz auf seine Frau und in ihm stieg die Vermutung auf, dass sie etwas mit der Erfahrung zu tun haben könnte.
Vielleicht sprach auch zu diesem Zeitpunkt sein Engel schon zu Paulo.
Die Reise ging insgesamt 40 Tage lang und als Leser begleiten wir Paolo und Chris dabei. Es ist eine spirituelle und religiöse Geschichte, die die Anwesenheit von Engeln untermauert. Ich bin kein gläubiger Mensch in dem Sinne, bin also nicht christlich. Aber ich glaube an das Universum. Und meine Oma glaubt an Engel und Schutzengel, und jetzt glaube ich, das ist dasselbe.
Ein wunderschönes Buch, welches inspiriert, zum Nachdenken anregt, den Blick auf die Welt verändert, das zweite Bewusstsein näher bringt und den positiven Effekt von Meditation hervorhebt.
- Sabrina Qunaj
Teufelsherz
(178)Aktuelle Rezension von: YomiBand 1 einer Dilogie.
Tja, zu diesem Buch lässt sich gar nicht so viel sagen. Durch Zufall bin ich in der Bücherei darüber gestolpert und der Klappentext sowie das Cover waren ziemlich ansprechend.
Bei Teufelsherz handelt es sich um eine Liebesgeschichte mit Fantasyelementen. Allerdings handelt es sich um eher religiöse Fantasyelemente und einen Hauch von griechischer Mythologie. Der Schreibstil ist Jugendbuchtypisch einfach gehalten und lässt sich gut und flüssig lesen. Das besondere an dem Buch ist wohl, das es aus der 3. Person geschrieben ist und das wir hin und wieder die Perspektiven wechseln. Hauptsächlich begleiten wir aber die 17 -jährige Emily. Diese muss mit dem Verlust ihrer besten Freundin umgehen. Emily zeichnet für ihr Leben gerne und schläft äußerst wenig. Das hat zur Folge, das sie in der Schule oft mit einem Vampir verglichen wird. Grundsätzlich ist Emily aber eine symphatische Jugendliche, die man schnell ins Herz schließen kann. Auf der anderen Seite hätten wir Damian. Er ist Emily's Schutzengel und er hält es nicht wirklich für Notwendig sich an Regeln zu halten. Aus diesem Grund holt er Emily's Bewusstsein nachts in eine andere Dimension. Dort kommen die beiden sich näher und die Liebesgeschichte nimmt ihren Lauf. Auch Damian hat mir sehr gut gefallen. Er ist der freche, gut aussehende Bad Boy und in den Auseinandersetzungen zwischen ihm und Emily fallen öfter mal unterhaltsame Sprüche.
Grundsätzlich hat mir die Liebesgeschichte gut gefallen. Hin und wieder waren zwar die Gefühlsduseleien von Emily etwas nervig, aber das konnte ich verkraften. Was mich hingegen wirklich aufgeregt hat, war das Ende. Es ist einfach zum heulen! Da verfolgt man diese ganze Liebesgeschichte von Emily und Damian und dann denkt sich die Autorin so "Ätsch! Ich hau noch eine Dreiecksbeziehung raus". Das letzte Kapitel hat für mich diese wirklich süße Liebesgeschichte zwischen Damian und Emily kaputt gemacht. Absolut nicht nachvollziehbar!
Da wir gerade von Dreiecksbeziehung sprechen. Es gibt noch einen weiteren wichtigen Charakter im Buch, nämlich Will. Er ist Emily's bester Freund und die beiden kennen sich von klein auf. Will ist eigentlich ein wirklich toller Charakter, bis die Autorin anfängt ihn in diese Dreiecksbzeihung einzuweben. Ab da wurde er mir einfach nur noch unsymphatisch.
Abschließende Meinung: Teufelsherz kann ich jedem Liebesroman-Fan ans Herz legen. Selbst ich habe teilweise das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollen. Trotzdem fehlte mir irgendwie das gewisse Etwas und das Ende hat das ganze für mich versaut, weswegen ich nur 3 von 5 Sterne vergeben kann. - Sabine Schulter
Federn über London 1
(90)Aktuelle Rezension von: elviraVon der Autorin kenne ich ,Die Greifenreiterin‘. Diese Reihe liebe ich sehr und so gerne wollte ich auch ,Federn über London‘ lieben. Doch diese Geschichte konnte mich nicht begeistern.
Doch erstmal zum Cover. Das gefällt mir gut. Auch die Idee mit den Todesengeln und Schutzengeln ist richtig cool. Nur hapert es für mich an der Umsetzung. Mir hat ganz eindeutig die Spannung gefehlt. Es war fad und leider waren mir die Charaktere egal. Ich konnte keine Verbindung zu ihnen aufbauen. Es gibt viele begeisterte Stimmen zu der Reihe. Es ist also eher Geschmacksache.
Fazit: Ich werde die Reihe nicht weiterverfolgen. Trotz toller Idee erschien mir alles belanglos. Sehr schade! - Jamie McGuire
Bound to You - Providence
(130)Aktuelle Rezension von: Leyx3SPOILER!
Die Geschichte, muss ich ganz ehrlich zugeben, schien mir wie eine schlechtere Version von Twillight.
Die Charaktere (vor allem die Nebencharaktere) waren Oberflächlich & ich konnte zu keinem eine wirkliche Beziehung aufbauen. Super schade, da ich Claire recht interessant fand & gerne mehr über sie erfahren hätte. Alle anderen jedoch haben mich wirklich kaum interessiert. Wer mich aber wirklich nervte war Ryan. Von der ersten Begegnung an war er mir schon super unsympathisch. Ich fand es schon recht unrealistisch wie schnell & krass Jared & Nina aufeinandertrafen, konnte es aber auch irgendwo durch die seelische Verbindung nachvollziehen. Aber wieso war Ryan so sehr auf Nina aus? Die kannten sich doch kaum? Klar wurden sie zu guten Freunden, aber das rechtfertigt für mich nicht wirklich seine Besessenheit ihr gegenüber. Er hat mich einfach nur genervt mit dem ständigen Anbaggern, er hat immer wieder gesagt er würde aufhören, hat es aber nie getan. Auf der anderen Seite hat mich auch Nina total genervt, denn wenn ich in einer Beziehung bin & ein Typ sich so respektlos gegenüber meiner Beziehung verhält, meine Grenzen nicht akzeptiert, dann bye. Sie hat aber nie etwas gesagt..
Die Geschichte an sich war leider auch recht schleppend. Viele Sachen wurden für mich nicht richtig präsentiert (z.B. das Buch der Hölle; etc.). Ich hätte mir auf jeden Fall einen besseren Aufbau des Universums gewünscht. Es gab auch einige Lücken, die mich nervten, z.B. als Cynthia die Beziehung verbot & dann auf einmal es doch wieder erlaubte. Dazu wurde auch im nachhinein nichts erklärt, nur dass Jared gut überzeugen kann. Es diente nur dazu um (unnötiges) Drama aufzubauen, dass im Endeffekt keinen bedeutenden Wert zur Geschichte beitrug. Sowas fand ich immer sehr schade & super unnötig.
Zuletzt muss ich sagen, dass mich die Abhängigkeit von Jared gegenüber Nina oft nervte. Ich verstehe seine Hintergründe, nur schien dadurch Jared ohne Nina keine ganze Person zu sein. Alles in seinem Leben drehte sich um Nina. Scheint mir ein recht langweiliger Typ zu sein xD Vor allem wie Nina nie etwas dagegen hatte in ihrem Leben absolut keine Privatsphäre zu haben. Konnte ich alles einfach nicht nachvollziehen.
Wenn man die die kritischen Gedanken ausstellt, dann konnte mich das Buch ansonsten recht gut Unterhalten. Der Schreibstil war sehr angenehm & ich konnte das Buch gut durchlesen. Dadurch die 3,25 Sterne (denn es hat mir nun mal Spaß gemach zu lesen). Aber von einem Meisterwerk ist es sehr weit entfernt & ich kann auch verstehen, dass dies nicht jedermanns Geschmack wäre.
- Jeanine Krock
Feuerschwingen
(69)Aktuelle Rezension von: LadyMuffinchenMila ist die Assistentin der Innenarchitektin Florence. Beide sind nicht nur Kolleginnen, sondern auch praktisch beste Freundinnen, zusammen nehmen sie auch schwierige Aufträge an und meistern sie. So zumindest der Plan. So kommt es, dass sie ein abgelegenes, aber wunderbares Herrenhaus renovieren sollen. Während der Arbeiten begegnet Mila Lucian, dem geheimnisvollen Typen mit der dunklen Aura. Er fasziniert sie ab der ersten Sekunde und andersherum scheint dies ebenso zu sein. Doch Lucian birgt ein dunkles Geheimnis, denn er ist ein gefallener Engel auf Mission. Doch auch Mila hat ein Geheimnis, noch ahnt niemand, dass dieses die beiden verbindet. Außerdem droht eine Gefahr, die Mila mit dem Feuer spielen lässt...
Mila ist eine starke junge Exsoldatin, die genau weiß, was sie vom Leben möchte. Fliegen. Wie oft ich das in diesem Buch gelesen habe, ich kann es gar nicht sagen. Neben ihrer Obsession dafür, ist sie sehr dickköpfig, sie vertritt ihren Standpunkt vehement und tritt dafür ein. Stark, emanzipiert und wunderbar. Eigentlich, denn sie hat auch etwas an sich, was mich einfach gestört hat. Durch ihr Geheimnis, welches sie spürt, wovon sie aber eigentlich nicht wirklich alles weiß, verhält sie sich gegenüber ihrem Liebhaber unfair. Sie hält ihn hin, ohne ihn in irgendeiner Weise aufzuklären. Und dann kommt Lucian als Nonplusultra und schwupps, wirft sie einfach alle Bedenken über Bord. Logisch, wer würde das nicht tun... Hä? Und zum Geheimnis, sie weiß, dass sie besonders und anders ist, aber nicht, was sie genau ist, falls man es nicht mitbekommen hat, denn es steht auf jeder zweiten Seite 🙃
Dann ist da noch Lucian, der dunkle Engel auf Mission. Er ist undurchsichtig, heiß und grummelig. Dabei etwas hochnäsig, nicht unbedingt dauerhaft sympathisch. Er zeigt gerne seine herrische Seite, was wohl auch dauerhaft von ihm erwartet wird, aber das nervt. Doch Stop! Mila tritt in seine Welt und wuuuusch: Er ist ein ganz Anderer. Lieb, zuvorkommend und freundlich (soweit es Mila betrifft). Absolut natürliches Verhalten, empfand ich in keinster Weise überzeugend...
Dann ist da die Erzählweise, abwechselnd wird die Geschichte aus den Perspektiven der Protagonisten erzählt. Stellenweise sehr verwirrend, da nicht immer direkt ersichtlich ist, wann gewechselt wird. Auch brauchte ich etwas, um mich zu orientieren und klar zu kommen, was möglicherweise auch daran liegt, dass direkt zu Beginn der Name Mila mit Florence ein paar Mal vertauscht wurde. Kann passieren, ist aber zum Verständnis und für den Lesefluss ungünstig. Generell empfand ich den Stil als stockend. Lange Schachtelsätze, seltsamer Satzbau und komische Wortwahlen waren dem nicht zuträglich.
Generell war die Handlung und die Idee super. Mal etwas anderes, Engel, egal ob gefallen oder nicht, Elfen, Dämonen und ähnliches in dieser Konstellation. Schade nur, dass ich immer wusste, wohin die Reise geht. So bleibt keine Spannung übrig. Generell habe ich zwei mal überlegt abzubrechen, aber ich wollte dann doch wissen, oh ich Recht mit dem Ende habe (dem war dann so).
Ich habe bereits ein Buch der Autorin gelesen und war total begeistert. Um so trauriger bin ich, dass es dann doch so gar nicht meins war. Vielleicht war es der falsche Zeitpunkt oder schlichtweg nicht mein Roman. Dennoch kann ich diesen wahrlichen Schinken Fantasybegeisterten empfehlen, insbesondere, wenn man mal etwas über Engel lesen möchte 🪽
- Martha Brockenbrough
Echt mieses Timing
(100)Aktuelle Rezension von: Maijas_LeseoaseWer fragt sich nicht, wie das Leben nach dem Tod aussieht... Darüber hat sich Jerome auch keine Gedanken gemacht, bis es passiert ist und er durch eine Dummheit starb...
Auch Heidi war in ihrem Leben nicht wirklich glücklich und traute sich nicht zu dem zu stehen, was sie wirklich mochte, das Zeichnen.
Die Beiden erleben gemeinsam und auch getrennt voneinander was in den ca. 24 Stunden nach dem Tod passiert und oben es für sie eine schönes Leben danach geben wird..
- Kim Richardson
Markiert
(24)Aktuelle Rezension von: cosisbookworldGrundinformationen: Autor: Kim Richardson E-Buch Text: 217 Seiten Erscheinungsdatum Erstausgabe : 09.01.2015 Verlag : Riverbend Press Sprache: Deutsch Reihe : Seelenwächter Genre: Fantasy
Info zum Buch: Das Buch "Markiert" gehört zur Seelenwächter-Reihe. Diese Besteht aus 8 Bänden. Den 1. Band, also "Markiert" , gibt es momentan kostenlos auf iBooks.
Inhalt:
Die sechszehn Jahre alte Kara Nightingale ist unbeliebt, unbeholfen und im positiven Sinne gewöhnlich – das heißt, bis sie eines Tages von einem Bus getroffen wird und stirbt… Innerhalb von wenigen Augenblicken ändert sich ihr Leben von gewöhnlich zu außergewöhnlich als sie in einer geheimnisvollen Welt aufwacht und eine neue Karriere hat – als Neuling bei der Schutzengel Legion. Kara wird in das Übernatürliche gezogen, in dem Affen die Aufzüge bedienen, Orakel über riesigen Kristallkugeln huschen und Dämonen sich von den Seelen der Sterblichen ernähren. Als ein Grundschulkind entführt wird, wird Kara auf eine gefahrvolle Suche geschickt und stürzt sich in eine Situation, die gefährlicher und tödlicher ist, als alles, was sie sich vorher vorstellen konnte.
Meine Meinung:Das Cover gefällt mir sehr gut. Ich finde es ist echt schön. Ebenfalls hat mir die Geschichte sehr gut gefallen. Die Idee um die Dämonen und Schutzuengel wurde meiner Meinung nach gut umgesetzt und ich mochte die Charaktere Kara und David sehr gerne. Auch hat mir der Charakter gut gefallen. Der Schreibstil war flüssig, sodass man das Buch flüssig lesen konnte. Ich bin echt gespannt, wie es weiter geht, allerdings ist die komplette Reihe bis jetzt nur als e-book erschienen und ich lese keine e-books, außer wenn es man ein e-book in iBooks kostenlos gibt. Einfach aus dem Grund, dass ich keinen e-Reader habe und auf meinem Handy fast keinen Speicherplatz. Also könnte es dauern, bis ich die Reihe weiter lese, was ich ziemlihc schade finde.
Fazit:
Das Buch hat mir echt gefallen, und vorallem die Idee dahiner gefällt mir.
Das Buch bekommt von mir 4/5 Sterne. - Lana Rotaru
Seven Sins 3: Bittersüßes Begehren
(20)Aktuelle Rezension von: Mrs_Nanny_OggDer dritte Teil der Reihe hat mich sehr enttäuscht. Man erfährt definitiv zu viel von körperlichen Zuständen und das nicht nur in einfacher Ausführung, sondern die Protagonistin Ave zittert am ganzen Körper, ihr bricht der kalte Schweiß aus und zusätzlich hat sie wacklige Knie! Und das erfährt man ziemlich oft. Tut mir leid, liebe Autorin, aber das kann man sicher reduzieren. Auch hier zieht sich die Geschichte sehr in die Länge, die On-Off-Beziehung von Nox und Avery nervt etwas, manche Entscheidungen von Avery kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Ich gebe dem nächsten Band noch eine Chance, weil ich die Idee hinter der Story sehr genial finde.
- Becca Fitzpatrick
Bis das Feuer die Nacht erhellt
(353)Aktuelle Rezension von: jess_nixxDer zweite Teil hat mir nicht mehr so gut gefallen wie der erste. Das lag ganz besonders an Nora. Boah war die zwischendurch anstrengend, zickig, naiv, richtig schlimm kindisch und einfach nur zum Kopfschütteln. Patch war auch nicht immer nachvollziehbar, aber immernoch deutlich angenehmer im Verhalten als sie. Er hat zumindest immer wieder versucht sich zu erklären, was Nora einerseits einfach abblockt, aber gleichzeitig rumheult, dass er ihr nichts erklärt. Ja ne, ist klar... Und trotzdem tut er im verborgen alles um sie schützen.
Durch ihr ständiges nerviges Getue, ist die eigentliche Storyline total untergegangen. Was wirklich schade ist, denn es ist eigentlich kein schlechtes Buch und vorallem das Ende ist wirklich nochmal spannend geworden.
Aber auch die anderen Charaktere schwächeln hier gewaltig. Wirklich alle sind absolut nicht konsequent. Jeder verhält sich grad so wie es gebraucht wird.
Marcie ist Noras Erzfeindin. Aber manchmal auch nicht.
Scott hasst sie erst, dann will er sie Flachlegen, dann will er sie töten und am ende haben sie sich lieb und er kauft ihr ein Auto. Ähhh ja
Vee und Nora sind beste Freundinnen, aber irgendwie sind sie zwar füreinander da, aber oft halt auch nicht.
Und das zieht sich durch alle die in diesem Buch vorkommen.
Wären die Charaktere nicht so extrem wankelmütig und hätte der Fokus nicht so extrem auf Nora und ihrer meist unnötigen Eifersucht gelegen, sondern auf dem was da drumherum passiert ist, wäre es um Längen besser geworden. 2,5 die ich ganz knapp auf 3 Sterne aufgerundet habe.
- Dean Koontz
Der Wächter
(91)Aktuelle Rezension von: lucatrkisKoontz startete spannend in „Der Wächter“ mit der Beschreibung eines über den Zaun zu dem Luxusanwesen des Hollywood-Schauspielers Chaning Manheim, genannt „Das Gesicht“, geworfenen schwarzen Pakets – darin ein zusammengenähter Apfel, dessen Inneres statt eines Kerngehäuses ein künstliches Auge barg.
Der Sicherheitschef Ethan Truman sezierte das bösartige Geschenk, wobei er direkt meine Sympathie erlangte. Die riesige Villa bot ein fabelhaftes Setting, zumal es mehrere zum Schmunzeln anregende eigensinnige Charaktere unter den Angestellten gab, welche allerdings eher am Rande vorkamen.
Auch der Hauseigentümer trat zu keiner Zeit persönlich auf, denn wie im Klappentext angedeutet, richtete sich das geplante Verbrechen gegen seinen Sohn Aelfric, bevorzugt mit Fric angesprochen, welcher von einem unbekannten Anrufer vor dem bevorstehenden Eindringen eines Molochs gewarnt wurde, weshalb er sich ein sicheres Versteck suchen solle.
Unterdes jagte Ethan mit seinem ehemaligen Polizeikollegen Hazard den Absender der schwarzen Geschenkboxen und grübelte gleichzeitig über seinen kürzlich verstorbenen Freund Dunny nach, alle Anzeichen deuteten nämlich darauf hin, dass er von den Toten auferstanden war …
Als Antagonisten verfolgte man den Anarchisten Corky bei seinem Versuch, möglichst viel Chaos in der Gesellschaft zu stiften. Rasch erfuhr man von seinen Plänen in Bezug auf das Anwesen des Hollywood-Schauspielers und von der Übereinstimmung seiner Figur mit der diffusen Bedrohung des Molochs.
In diesen drei Perspektiven – Fric, Ethan, Corky – lag die größte Schwachstelle des Romans: Er war deutlich zu langatmig. Humoristische Vergleiche kennt man von Koontz zur Genüge; hier gab es zu viel davon, zu wenig Spannung. Mitunter verlor sich die Geschichte in Geschwafel – vor allem für Corky hätte ich mir weniger Sprechzeit gewünscht.
Ich meine, als Leser hatte man nach dem ersten Kapitel des Ober-Fieslings kapiert, was für ein Typ er war, man brauchte wirklich keine zwanzig weiteren Beispiele seiner Grausamkeiten inklusive endlosen Herumphilosophierens. Fairerweise muss ich mich gleichwohl als Anti-Fan von Psychopatenperspektiven im Allgemeinen zu erkennen geben.
Trotz der geringen Spannung fand ich mit der Zeit großen Gefallen an der Atmosphäre (abseits der Corky-Kapitel): Die Villa, in der man immer wieder neue Bereiche oder Technologien kennenlernte. Fric, der für sein Alter überaus intelligente Hollywood-Sohn – heute würde man wohl „Nepo-Baby“ sagen –, der über alle Eventualitäten nachdachte und unter der Absenz seiner Eltern litt, während er Pläne für eine Zukunft in einem weniger abgehobenen Umfeld schmiedete.
Grandios wurde auf den Showdown hingearbeitet, was selbstverständlich zu hohen Erwartungen führte. Corkys akribisch geplantes Eindringen per Zeppelin las sich unglaublich spannend, das Finale selbst wirkte hingegen fast überhastet: (SPOILER) Anstatt einer Verfolgungsjagd durch das zuvor in allen Einzelheiten beschriebene Anwesen, wurde Frics Versteck im Treibhaus über die in der Villa installierten Bewegungsmelder sowie die E-Mail eines Angestellten sofort gefunden. Es folgte ein wenig Herumgeballere sowie das Auftreten von Ethans totem Freund Dunny, der diesen – wie vorher enthüllt – als sein Schutzengel vor dem Tod bewahrte.
Anschließend wurde näher auf diese Thematik eingegangen: Schon früher hatte man erfahren, dass die Schutzengel gewissen Regeln unterlagen, so zum Beispiel den ihrer Zielpersonen Nahestehenden nur indirekt helfen durften. Nun begleitete man Dunny nach Verrichten seines Dienstes in einen Aufzug zu Himmel und Hölle, wo Hannah, sein und Ethans ehemaliger, an Krebs verstorbener Schwarm, ihn ins Paradies geleitete. Dies war gleichermaßen interessant wie ein wenig abgehoben. Ich frage mich, inwiefern es Parallelen zu Koontz' früherem Roman „Der Schutzengel“ gibt.
Im letzten Kapitel erlebte man Fric und Ethan zusammen, Letzterer nun als eine Art Ersatzvater, vor der Ankunft des „Schattenpapas“. Sie wahrten über die übernatürlichen Hintergründe des Einbruchs in die Villa gemeinsam Schweigen, was sie näher zusammenschweißte. (SPOILER ENDE) Ein schöner Schluss, wie ich finde.
Fazit: „Der Wächter“ war zuweilen recht langatmig, dafür überzeugte mich der Roman mit seiner netten Atmosphäre und den Charakterdynamiken. Koontz-Fans werden ihn lieben.
- Juliane Seidel
Nachtschatten 1: Unantastbar
(62)Aktuelle Rezension von: ManafiNachtschatten handelt in einer Welt, in der übernatürliche Wesen wie Vampire, Werwölfe und Feen friedlich zusammenleben. Sie müssen sich allerdings Menschen gegenüber unauffällig verhalten und verstecken, dass sie existieren. Jedes Wesen und jeder Mensch haben einen Schutzengel und Lily, ein Mensch, ist in der Lage sie zu sehen. Dank dieser Gabe wird sie zur Jägerin ausgebildet. Nach ihrer Abschlussprüfung darf sie zum ersten Mal den hohen Rat sehen, wo sie Silas, einen Magier trifft, in den sie sich verliebt. Doch plötzlich gehen seltsame Ereignisse vor und sie ist gezwungen mit ihrem Geliebten vor dem hohen Rat und diversen gefährlichen Magiergilden zu fliehen. Das Ganze führt sie zu einem Gefährlichen Rätsel ihrer ihr noch unbekannten Vergangenheit.
Ich finde das Buch hat sehr viel Spannung, da über die Zeit immer wieder kleine Geheimnisse gelüftet werden es sich aber erst am Ende erahnen lässt was passiert ist. Da das Buch der erste Teil einer Buchreihe ist wird das Rätsel nicht ganz gelöst, sondern das Buch hört spannend auf und am Ende werden weitere Hinweise bezüglich des Geheimnisses gemacht, die aber erst im zweiten Teil behandelt werden. Außer Spannung hat das Buch noch eine gute Portion Romantik zu bieten, die durch die wundervolle aber auch gefährliche Beziehung zwischen Lily uns Silas entsteht.
- Wolfgang Hohlbein
Der Greif. Eine phantastische Geschichte.
(26)Aktuelle Rezension von: Buchtoaster
Hallo Leute, Heute kommt meine Rezi zu Der Greif.
Der Greif wurde von Wolfgang und Heike Hohlbein geschrieben und hat 610 Seiten und ist 1989 erschienen.
Als Mark durch Zufall aus Versehen in die Welt des Greifen eindringt, wusste er noch nicht welche Gefahr ihm drohte. Und dann ist da noch der rätselhafte Fundus mit Foto eines Mannes der ihm irgendwie bekannt vorkommt auf einem Dachboden, in dem alles in merkwürdigen Zeichen geschrieben wird. Mark wagt sich in die Welt des Greifen einzudringen.....
Ich fand auch die Geschichte um die Entstehung des Greifes an sich super gut! Eine Statue erschaffen aus Haß und Wut! Was für eine geniale Idee aber lest selbst!
Eine Geschichte der ich 4 Sterne geben werde weil sie einfach Fantasy und Abenteuerhaft geschrieben wurde. EIN MUSS FÜR FANTASY LESER!!!!! Den 1 Stern habe ich weggelassen, weil die Geschichte ein paar mal ein bisschen verwirrend war so das der Leser nicht mehr genau wusste was überhaupt los ist. Aber auch der Schluss hat sich in die Länge gezogen was ich nicht so toll fand.
Diese Geschichte ist einfach manchmal rätselhaft eben High-Fantasy.
Ich kam zuerst nicht rein und dann nicht wieder raus ;)
Klappentext: Der Greif
Als Mark in den Schwarzen Turm eindringt, ahnt er nicht, welche Kräfte er entfesselt. Der Greif, der über dieses albtraumhafte Reich herrscht, bietet all seine Macht auf, um den Jungen in seine Gewalt zu bringen. So wandelt sich der abenteuerliche Ausflug in eine fantastische Welt zu einer Reise voll Schrecken. Doch Mark nimmt den aussichtslos scheinenden Kampf mit der finsteren Magie des Greifs auf ... - Luisa Ruthe
Chaosbringer
(8)Aktuelle Rezension von: Angelika_DeptaTatsächlich schwimme ich zurzeit auf der Prota-Ebene mit. Mir hat die Story sehr gut gefallen, die Du-Perspektive war am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig aber nach ein paar Seiten war ich in der Geschichte drin. Sie hat mich immer weitergetrieben und ich habe zum Teil mit "Du" mitgelitten und hätte "Ihm" am liebsten eine Reingewürgt. Selten gehe ich in einem Buch so mit. Es regt zum Nachdenken an. Es ist nicht kitschig, fast schnörkellos. Die Protas sind gut ausgearbeitet und glaubwürdig.
Was macht einer, der dazu verdammt ist nur das machen zu dürfen was man ihm befiehlt. Für jede Verfehlung bekommt er eine Abmahnung. Er hinterfragt das System und den, der dahintersteht. Man erfährt von Kollegen was hinter der gestellten Aufgabe steckt ... Alles verpackt in einer dunklen Szenerie, in der zwischendurch vereinzelt Lichtblicke erscheinen, um gleich wieder in das nächste dunkle Kapitel zu steuern. Dabei ist es ein Lehrstück für Hoffnung und man selbst zu bleiben. - Sabine Schulter
Federn über London 2: Irreführung
(54)Aktuelle Rezension von: ramoIn Federn über London 2 Irreführung von Sabine Schulter geht es um Clear, Ease und die anderen. Clear erhält mitten in einem Auftrag in London ihren ersten Schub. Nun kann auch Clear die einzelnen Machtströme klar sehen und voneinander unterscheiden. Da dass schwarze Nichts weiterhin Jagd auf die Todesengel macht, kommt bald der Verdacht auf, das es missbraucht wird und Absicht dahinter steckt. Schon bald erkennen die Todesengel auch einen weiteren Machtstrang der direkt in die Unterwelt führt. Sodann begeben sie sich auf die Mission in die Unterwelt, geraten dabei auf verschiedenen Ebenen in gefährliche Konflikte. Währenddessen sind Lance und Wet auf der Welt unterwegs um die verstorbenen Seelen einzusammeln. Dabei begegnen sie der Göttin Aphrodite die auch das Ungleichgewicht zwischen den Welten bemerkt. Können Sie gemeinsam das schwarze Nichts aufhalten und den wahren Drahtzieher der Sabotage entlarven?
Der zweite Band schließt nahtlos an den ersten Band an, da ich diesen aber bereits vor gut einem Jahr gelesen hatte, fiel mir der Einstieg unheimlich schwer. Hier hätte ich mir einen kurzen Prolog gewünscht um wieder das bisher gelesene etwas aufzufrischen. Der Schreibstil war etwas zäh, das mag vielleicht auch daran liegen das ich sehr schwer wieder in die Geschichte reinkam, da hier auch sehr viel Vorwissen notwendig war. Nach rund der Hälfte fing die Geschichte an spannend zu werden, denn das jemand das schwarze nichts beeinflusst, stand, wenn wir ehrlich sind, bereits im ersten Band fest. Ich fand toll, das die verschiedenen Welten hier besser dargestellt wurden, dadurch fehlte es mir aber etwas an Zwischenmenschlichkeit bei den Charakteren. Hier lag der Fokus ganz klar auf eine aufkommende Liebesgeschichte bei der sich Clear bisher absolut nicht einig ist was und wie sie fühlen soll.
Ich hatte mich sehr auf die Fortsetzung diesen Bandes gefreut, da mir der erste sehr gut gefallen hatte. Dementsprechend war meine Erwartung sehr hoch. Leider konnte der zweite Band für mich nicht an den ersten anknüpfen da mir hier insbesondere zum Anfang die Spannung fehlte und quasi ziemlich lang um den heißen Brei herumgeredet worden ist. Aktuell klingt für mich der Band und die Geschichte abgeschlossen, sodass ich nicht weiß, ob ich den nachfolgenden Band noch lesen werde. Wer gerne wissen möchte, wer hinter all dem steckt, dem empfehle ich dieses Buch, da der Täter aufgedeckt wird.
- Pia Hepke
Schneemagie: Weihnachtszimt und Sternenlicht
(31)Aktuelle Rezension von: Angel12_07Auch diese Weihnachtsgeschichte von Pia ist einfach himmlisch.
Man spürt die Veränderungen, die in Xenia vor gehen und auch die Verwirrung. Sie hat ein schweres Päckchen zu tragen und ich kann absolut nachvollziehen, dass sie zu einem weiblichen Weihnachtsgrinch wurde. Welches Päckchen das ist, wird später im Buch gelüftet.
Es gibt einige Momente, wo man den Atem anhält, viele zum Schmunzeln und Kopf schütteln. Oft habe ich mich über Raf gewundert, mich gefragt ob er echt so ein Grummel ist, aber später konnte ich es verstehen.
Das Buch ist toll geschrieben, detailreich und mit viel Liebe.
- Jamie McGuire
Bound to You - Eden
(15)Aktuelle Rezension von: Chianti_Classico"Eden" ist der dritte und letzte Band von Jamie McGuires Bound to You Trilogie, der, wie bereits die vorherigen Bände, aus der Ich-Perspektive von Nina Grey erzählt wird.
Schon der zweite Band konnte mich nicht nicht wirklich vom Hocker reißen, weil die Geschichte mich einfach nicht packen konnte. Leider änderte sich daran auch beim Abschluss der Trilogie nichts.
Die Geschichte war mir irgendwie zu unspektakulär, die Bedrohungen durch die Dämonen waren zwar nicht harmlos, aber ich fand, dass die Charaktere damit zu leichtes Spiel hatten. Ich habe außerdem das Gefühl, dass man aus der Grundidee viel mehr hätte machen können. So blieben die Dämonen seltsam blass und standen viel zu sehr im Hintergrund, auch weil man nicht allzu viel über diese Gegner erfahren hat.
Auch die Liebesgeschichte von Nina und Jared konnte für mich nichts mehr rausreißen. Die beiden sind nun seit drei Jahren zusammen, verlobt und nun auch verheiratet. Nina erwartet ein Kind von Jared, was sie zum Angriffsziel der Dämonen macht.
Ich hatte schon beim zweiten Band das Gefühl, dass es nichts neues mehr zwischen ihnen gibt. Die beiden sind ein eingespieltes Team und ich habe die großen Gefühle zwischen ihnen vermisst, oder sie konnten mich einfach nicht erreichen. Bis auf ein paar kleine Meinungsverschiedenheiten waren die beiden immer ein Herz und eine Seele, was für mich auf Dauer einfach langweilig war.
Jared ist Ninas Schutzengel, ihr Beschützer und er packt Nina immer in Watte, was natürlich auch verständlich ist, mir aber irgendwo auch auf die Nerven ging. Nina dagegen wird immer stärker, im wahrsten Sinne des Wortes, denn ihre Schwangerschaft verleiht ihr übermenschliche Fähigkeiten, sodass sie eigentlich keinen Schutz mehr braucht. Höchstens vor sich selbst, denn Nina ist nicht unbedingt dafür bekommt, rationale und kluge Entscheidungen zu treffen.
Man merkt schon, dass mich mehrere Dinge gestört haben, was ich echt schade finde! Die Trilogie hatte mit "Providence" einen vielversprechenden Auftakt, aber danach ging es leider bergab. Weder die Liebesgeschichte von Nina und Jared, noch die beiden Charaktere an sich konnten mich begeistern und auch die Handlung konnte mich nicht mitreißen. Die Kämpfe konnten mich überhaupt nicht packen und ich konnte einfach nicht mit Jared und Nina mitfiebern.
Meine Lichtblicke waren eher die Nebencharaktere, allen voran Claire und Ryan und auch Beth und Bex mochte ich richtig gerne.
Ich hatte mir von den Büchern mehr erhofft, aber ich hoffe natürlich, dass andere Leser mit dieser Trilogie mehr Freude haben!
Fazit:
Von "Eden", dem Abschluss von Jamie McGuires Bound to You Trilogie hätte ich mir deutlich mehr erhofft!
Wie bereits der zweite Band, konnte mich der dritte auch kaum mitreißen und so bin ich schon fast froh, dass die Reihe zu Ende ist. Ich vergebe zwei Kleeblätter für ein schwaches Finale. - Sheba Mehofer-Schilk
Destinatus: Der göttliche Plan
(16)Aktuelle Rezension von: LejoanEin tolles Buch, flüssig geschrieben und super zu lesen. Spannend und phantasievoll.
Durch dieses Buch bekommt der Satz aus Rammsteins Lied "Engel" das i Tüpfelchen verpasst. " Gott weiß, ich will kein Engel sein!"
Warum soll ich als Engel ein Leben wie auf Erden führen, mit negativen Charaktereigenschaften wie Hochmut, Eifersucht und Neid.
Desillusionierend.
- Rebecca Hohlbein
Himmelwärts
(63)Aktuelle Rezension von: NicoleGozdekIch habe schon lange kein Buch mehr gelesen, dass ich dermaßen überflüssig fand. Welche Geschichte wollte die Autorin uns erzählen? Wollte sie uns überhaupt etwas erzählen?
Da ich nicht nur den Schreibstil gewöhnungsbedürftig, abgedreht und schwer verdaulich fand, sondern die Story sich mir nicht erschloss, hatte ich den Eindruck, das Buch wäre in erster Linie für eine Person geschrieben worden: die Autorin selbst.
Für mich jedenfalls war die Geschichte völlig sinnfrei, mit Figuren, die wohl in erster Linie skurril sein sollten - Vampirin, gefallener Engel, Prophet, Dämon, Satan, nerviges Mädchen -, aber mich weder berührten, noch irgendeine charakterliche Kontinuität oder verständliche Entwicklung boten. Ich hatte den Eindruck, ihr einziger Sinn wäre von einer absurden Situation in die nächste zu stolpern, bis hin zum Weltuntergang.
Ich weiß auch nach dem Ende des Buches nicht, was die Story sein sollte - hatte das Buch überhaupt eine? -, einen erkennbaren roten Faden habe ich schmerzlich vermisst.
Warum ich das Buch nicht abgebrochen habe, weiß ich auch nicht. Ich hatte null Bezug zur Geschichte, zu den Figuren oder dem Schreibstil mit dem möchtegern-trendy verdrehten Sätzen. Vielleicht lag es daran, dass das Buch seit Jahren auf meinem SUB lag und ich dachte, wenn ich es jetzt nicht lese, dann lese ich es nie. Vielleicht aber auch nur, dass ich mich noch mehr über das rausgeschmissene Geld geärgert hätte, wenn ich das Buch nicht wenigstens beende. Am Ende habe ich die Hälfte des Buches überflogen und es sagt etwas über das Buch aus, wenn dabei genauso viel vom Sinn haften bleibt wie von der ersten gelesenen Hälfte.
Fazit: Buchflop - Rabea Blue
Savers - und es gibt sie doch: Teil 1 der Savers-Saga
(15)Aktuelle Rezension von: lucia93Bei diesem Buch handelt es sich um Band 1 der Reihe „Akademie der Engel“.Kurze Zusammenfassung:
Der 16-jährige David stirbt bei einem Autounfall. Allerdings ist damit sein Leben nicht ganz vorbei. Er wacht in Euphoria auf, eine Welt, die den Menschen nicht bekannt ist. Er erfährt dort, dass er gestorben ist und ausgewählt wurde, zu einem Schutzengel (Saver) ausgebildet zu werden. Die Nachricht nimmt er gut auf und ist sogar sehr interessiert an dieser Welt. Allerdings hat er dennoch mit einigen Problemen zu kämpfen. Kann er es mit Hilfe seines Mentors und seiner Freunde schaffen, diese Probleme in den Griff zu bekommen? Während er sich damit auseinandersetzt kommt es noch zu einem anderen Problem, welches um einiges schlimmer ist. Denn sowohl Euphoria als auch die Erde sind in großer Gefahr.Eigene Meinung:
Schreibstil:
Den Schreibstil empfand ich größtenteils als ziemlich flüssig. Es hat mir sehr gut gefallen, wie detailreich diese Welt beschrieben wird. Ich konnte mir ein ganz gutes Bild von der Welt machen. Teilweise hätte ich auch sehr gerne in der Geschichte mitgewirkt, weil alles so lebendig beschrieben wurde. Die relativ kurzen Kapitel haben mir sehr gut gefallen, da ich finde, dass kurze Kapitel das Lesen angenehmer machen. Ich hätte es besser gefunden, wenn das Buch aus der Sicht von David in der Ich-Perspektive geschrieben worden wäre. Aber das ist Geschmackssache.Charaktere:
Die Charaktere waren leider größtenteils nicht so ganz greifbar, was ich schade fand. Vor allem, weil mir die meisten Charaktere durchaus ziemlich sympathisch waren. Ich hätte sie so gerne ins Herz geschlossen. Vielleicht ändert sich das ja noch in Band 2. Ich bin da zuversichtlich. Ephraim, der Mentor von David, war mir besonders sympathisch, ihn mag ich echt gerne.
Natürlich gibt es auch in diesem Buch böse Charaktere. Ich bin schon gespannt, was sich genau hinter ihnen verbirgt und was sie vorhaben.Handlung:
Schon bereits der Prolog hat in mir Spannung und Interesse geweckt. Ich wollte direkt wissen, wie es weitergeht. Das Buch hat mir von Kapitel zu Kapitel immer besser gefallen und ich war immer mehr im Geschehen drin. Es wurde immer spannender und es hat mir Spaß gemacht, über einige Dinge zu rätseln. Ich finde die Ideen des Buches richtig richtig toll. Diese Welt finde ich sehr interessant und ich wollte immer mehr über sie erfahren. Das Training in der Ausbildung fand ich sehr interessant und ich hätte bei sowas auch gerne mitgemacht :D Einige Szenen in der Geschichte haben mich auch richtig berührt.Fazit:
Insgesamt fand ich das Buch gut und interessant. Band 1 hat mich sehr neugierig gemacht und daher möchte ich wissen wie es weitergeht und somit werde ich Band 2 auf jeden Fall auch lesen. Das Buch konnte mich trotz der Schwächen fesseln. Die Idee des Buches finde ich grandios. Es scheitert leider etwas an der Unnahbarkeit der Charaktere. Ich finde das Buch jedoch auf jeden Fall lesenswert. Für alle, die sich für Schutzengel interessieren, dürfe das Buch sehr interessant sein. Diesen Personen empfehle ich es auf jeden Fall weiter. - Christel Noir
Der Engel von Paris
(6)Aktuelle Rezension von: schnaeppchenjaegerin
Marie ist 38 Jahre alt und Inhaberin einer Buchhandlung in Paris, die sie von ihrem Großvater Samuel geerbt hat. Ihre Eltern hatten sich kaum um Marie bemüht, weshalb sie ein umso engeres Verhältnis zu ihrem Großvater hatte. Indem sie seine Buchhandlung übernommen hat, in welcher Samuels bester Freund, der verstummte Émile, sich wie zu Hause fühlt, setzt Marie den Lebenstraum ihres Großvaters fort.
Marie ist ein Mensch, der sich rührend um andere kümmert und dabei ihre eigenen Bedürfnisse nicht mehr wahrnimmt. Beim Geburtstag ihrer besten Freundin Margaux in der Normandie lernt sie den verwitweten Josh kennen und hofft auf ein Wiedersehen.
Zurück in Paris wacht Marie eines morgens neben ihrem Schutzengel Éloïse auf. Éloïse bringt Marie dazu, ihr Leben zu hinterfragen, insbesondere ob die Buchhandlung auch ihr Lebenstraum ist. Zudem ermutigt sie Marie, sich wieder zu verlieben und warum sollte nicht Josh der Richtige sein?
Josh hat den Tod seiner Ehefrau Hélène nicht verwunden. Er träumt nachts von ihr und macht sich Vorwürfe, damals zu spät zum Unfallort gekommen zu sein. Er bestraft sich selbst damit, keine Gefühle für andere Frauen zuzulassen.
Nach dem Wochenende in der Normandie ist er beruflich ein paar Tage in L.A., wo er allerdings, auch auf Drängen seines Freundes Martin, ins Grübeln gerät. Er wagt es und ruft Marie an, um sich zu einem Treffen in Paris zu verabreden...
"Der Engel von Paris" ist ein ruhiger Roman, der das Seelenleben der beiden Protagonisten, aus deren Perspektive der Roman wechselnd geschrieben ist, beleuchtet. Durch den Schutzengel Éloïse nimmt Marie ihre unterdrückten Wünsche wahr. Sie versucht Marie davon zu überzeugen, sich auf sich selbst zu besinnen, die Schatten der Vergangenheit abzulegen, für die Zukunft offen zu sein und ihre eignen Träume zu leben.
Éloïse hat keine Erfahrung als Schutzengel und so lernt sie selbst erst durch Marie, sich auf einen Menschen einzulassen und diesen zu verstehen.
Während mir der Beginn des Romans mit der Geburtstagsfeier in der Normandie gut gefallen hat, empfand ich den anschließenden Teil, als Marie und Josh getrennt voneinander betrachtet werden und sich beide in ihre Gedanken- und Gefühlswelt verlieren, als zäh zu lesen. Die Grundstimmung des Romans ist traurig bis melancholisch, auch wenn diese durch das etwa laienhafte Verhalten des Schutzengels etwas aufgelockert wird.
Es ist ein feinfühliger, etwas fantastischer Roman mit sehr sensiblen Charakteren, deren Schicksale berühren, die aber für sich allein diesen recht ereignislosen Roman nicht tragen können.
Das Buch ist eine Empfehlung für all diejenigen, die ein Faible für philosophische Romane haben oder die selbst einen Verlust zu betrauern haben oder nicht Loslassen können. "Der Engel von Paris" macht Mut, sich der Realität zu stellen, sich aus der Schockstarre zu befreien, Liebe und Gefühle zuzulassen, um zu seinem persönlichen Glück zu finden.
So auch das Fazit von Éloïse : "Gutes zu tun, ist ziemlich simpel und macht einfach nur glücklich. Diese Erkenntnis sollte allgemein bekannt gemacht werden." - Alice Andres
Emily und der Engelsrufer
(21)Aktuelle Rezension von: Sabine_KruberDer Engelsrufer hat eine sehr wichtige Aufgabe. Er ist immer auf der Suche nach ganz besonderen Seelen, die Schutzengel werden wollen. Eines Tages kommt er zu den Zwillingen Emily und Felix, die sich glücklich und geborgen in Mamas Bauch befinden. Eigentlich wollte der Engelsrufer ganz woanders hin, doch dann erzählt er Emily von seiner wichtigen Aufgabe. Der Gedanke, dass Felix und ihre Eltern keinen Schutzengel haben, lässt Emily nicht mehr los und so entscheidet sie sich dafür, der Schutzengel ihrer Familie zu werden ...
Emily und der Engelsrufer ist eine wunderschöne Geschichte zu einem sehr traurigen Thema. Es geht um Sternenkinder – Kinder, die nie oder nur sehr kurz das Licht der Welt erblicken durften.
Der Autorin Alice Andres liegt das Thema sehr am Herzen und sie schrieb dieses Buch vor allem für Familien mit Sternenkindern und vor allem auch für die Geschwister.
Es ist ein schweres Thema, aber die sensibel und kindgerecht erzählte Geschichte tröstet vielleicht ein Stück weit. Auch wenn das Thema sehr traurig ist, die Geschichte ist es nicht. Emily strahlt so viel Mut und Zuversicht aus und so dann und wann lädt das Buch auch zum Schmunzeln ein.
Das Bilderbuch hilft betroffenen Familien, vor allem aber auch den Geschwisterkindern bei der Auseinandersetzung mit dieser einschneidenden Erfahrung.
Jacqueline Kauer hat zu der Geschichte einfühlsame Illustrationen gezaubert. Farblich ist das Buch dezent in gedeckten Tönen gehalten. Text und Illustrationen harmonisieren sehr gut miteinander. Insgesamt ist das Buch – wie alle Bücher von KaleaBook – sehr hochwertig verarbeitet.
Die Geschichte wird am Anfang von sehr schönen Gedichten begleitet und am Ende des Buchs findet sich ein Bastelbogen, mit dem man ein Schutzengel-Mobile basteln kann. Auch hierdurch können sich Kinder mit dem Thema noch weiter auseinandersetzen. Auf der Webseite von KaleaBook gibt es außerdem noch Ausmalbilder zum freien Download.
Das Buch ist ab 4 Jahren, da es eine einfache Lesbarkeit hat, können es Grundschulkinder aber auch schon selber lesen. Die serifenlose Schrift ist etwas größer und die Zeilenabstände sind etwas weiter. Der Textumfang (L) ist allerdings schon etwas größer und die Geschichte unterteilt sich nicht in Kapitel. Aber vielleicht ist es sowieso besser, die Geschichte gemeinsam zu lesen, denn dann kann man auch besser über das Geschehene miteinander sprechen.Fazit: Eine sensibel erzählte und trostspendende Geschichte zu einem traurigen Thema für Klein und Groß, vor allem aber für die Familien mit Sternenkindern.























