Bücher mit dem Tag "schwarz-weiß"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "schwarz-weiß" gekennzeichnet haben.

14 Bücher

  1. Cover des Buches 54 Minuten (ISBN: 9783733507688)
    Marieke Nijkamp

    54 Minuten

    (257)
    Aktuelle Rezension von: _Cookie_

    Es ist der erste Tag des neuen Schuljahres und alles scheint normal. Mrs. Trenton beendet gerade ihre Rede und die Schüler erheben sich um in ihre Klassenräume zu stürmen, bis die ersten bemerken, dass die Türen der Aula blockiert worden sind. Es bricht Unruhe aus. Panik macht sich breit als auf einmal eine Tür geöffnet wird und Tyler mit einer Waffe den Raum betritt. Jetzt hat jeder Angst vor dem Jungen mit der Waffe. 

    54 Minuten, solange wird die Opportunity High von Tyler in Angst und Schrecken versetzt. 

    54 Minuten ist ein Jugendbuch mit einer wichtigen Message. Was würdest du tun und wer sind wirklich deine Freunde? Die Geschichte wird aus vier Perspektiven geschildert, wobei ich alle Charaktere sehr sympathisch finde und ich mich besonders freuen ,dass auch ein lesbisches Pärchen und die damit verbundenen Schwierigkeiten gezeigt wurden. Die Geschichte hat mich sehr gefesselt, doch leider konnte ich nicht besonders mit den Charakteren mitzufühlen. Sie waren jedoch sehr gut beschrieben und ich kann dieses Buch vor allem Fans von "was wir dachten, was wir taten" empfehlen.

  2. Cover des Buches Ich weiß, warum der gefangene Vogel singt (ISBN: 9783518468975)
    Maya Angelou

    Ich weiß, warum der gefangene Vogel singt

    (62)
    Aktuelle Rezension von: Giselas Lesehimmel

    Meine Meinung 

    Stamps - Arkansas 

    Maya Angelou hat mit "Ich weiß, warum der gefangene Vogel singt" einer breiten Leserschaft die Diskriminierung dunkler Menschen nahegebracht, die ihren Höhepunkt in den 30er bis in die 40er-Jahre hatte. Sie schreibt ohne Weichzeichner, da Realitäten nun mal  kein Märchenbuch sind. 

    Aus der Sicht von Marguerite (Maya) erleben wir das Leben, welches dunkle Menschen in der Nähe einer Baumwollplantage geführt haben. 

    Maya und ihr Bruder Baily wachsen bei ihrer Großmutter (Momma - Mischung aus Mama und Oma) auf, nachdem sich ihre Eltern getrennt haben. Momma besitzt einen kleinen Lebensmittelladen, der gleichzeitig ein richtiger Treffpunkt für die Dorfgemeinschaft ist. Die Kinder fühlen sich wohl und von fast allen Bewohnern angenommen. 

    Nach einem längeren Aufenthalt bei der Mutter in Los Angeles, kehren beide Kinder wieder zu Momma zurück, nachdem Maya ein schreckliches Erlebnis hatte, das ihr die Sprache verschlug. Baily vermisst seine wunderschöne Mutter, die eine richtige Frohnatur ist. Die Afroamerikanerin hat sich ein luxuriöses Leben aufgebaut, was für eine dunkle Frau nicht der Norm entspricht. Ihren grenzenlosen Optimismus versucht sie an ihre Kinder weiter zu geben. 

    Die Personen sind wunderbar gezeichnet; zeigen sie doch, dass man nicht perfekt sein muss, um ein guter und liebenswerter Mensch zu sein. Auch der Vater kommt mit all seinen Fehlern sympathisch daher. Insgesamt verfügen alle über sehr viel Eigenwilligkeit, die sie im Leben weiterbringt. Momma verfügt über ein sehr starkes Durchsetzungsvermögen. Sie hilft Menschen, will aber kein Gejammere anhören. Mit ihrem Laden hat sich ein großes Stück Selbstständigkeit und den Respekt der Dorfbewohner erarbeitet. Sie weiß ganz genau, wann Schweigen zum Sieg führt, und wann Handeln notwendig wird. 

    Es gibt viele Szenen, die mich fassungslos gemacht haben, da mir bewusst wurde; Diskriminierung ist leider auch heute noch real; wenn auch anders verpackt. 

    Mayas Weg, vom Kind zur jungen Frau, ist steinig. Bücher haben ihr geholfen, in einer sehr schweren Zeit, wieder ihre Sprache zu finden. Selbstfindung, ist nicht leicht. Egal zu welcher Zeit  - egal welche Hautfarbe man hat. 

    Ich möchte darauf hinweisen, dass die Geschichte sensible Inhalte enthält, die eventuell Mädchen oder Frauen triggern könnten. Es kommen Missbrauch und Mord vor, sowie Rassismus, und die daraus resultierende Verweigerung einer zahnärztlichen Behandlung.  

    Maya Angelou hat für ihr Werk ein großes Dankeschön verdient. Ich habe sie erst 2025 entdeckt und bin sehr froh darüber, dieses Buch gelesen zu haben, da ich es als große Bereicherung empfinde. Ihre Geschichte geht weiter. "Ich weiß, warum der gefangene Vogel singt" ist erst der Anfang. Es passiert sehr viel; meine Besprechung macht nur einen minimalen Teil aus. 

    Eine klare Empfehlung, für diese komplexe Geschichte, die die Ausbeutung von dunkelhäutigen Menschen behandelt und den daraus entstandenen Hass, gegenüber Menschen, mit heller Hautfarbe. Dies in einer stellenweise zornigen, sowie poetischen Sprache, mit wunderschönen Zitaten. Humor und tiefgründige Gedanken runden das Leseerlebnis ab und regen zum Nachdenken und diskutieren an. 


    >>Niemand wird dich zum Sprechen bringen  - das kann vermutlich keiner. Aber merk dir eins, die Sprache ist die menschliche Form der Auseinandersetzung mit anderen Menschen, und nur die Sprache unterscheidet uns von den niederen Tieren. << Seite 116

     

  3. Cover des Buches Love - Her - Wild Gedichte und Notizen (ISBN: 9783423790420)
    Atticus Poetry

    Love - Her - Wild Gedichte und Notizen

    (51)
    Aktuelle Rezension von: wordworld

    Im Jahr 2020 habe ich Atticus´ Gedichte mit der deutschen Ausgabe von "The Truth About Magic" für mich entdeckt. Da ich dem Autor nun schon seit drei Jahren auf Instagram folge und auf den Geschmack seiner englischsprachigen Gedichte gekommen bin, habe ich beschlossen, alle Lyrikbände von ihm in Originalsprache zu hören.

    Eingeteilt in die drei großen Abschnitte "Love", "Her" und "Wild" erzählt Atticus hier von der Liebe für eine andere Person, sich selbst und das Leben. Dabei geht es genauso viel um die genussvollen Freuden des Lebens - ein Glas alter Whiskey, ein verträumter Morgen in Paris, Regen in Rom und ein Sonnenaufgang in der Wüste -, das Prickeln neuer Liebe wie um die Schmerzen von gebrochenen Herzen und Heilungsprozesse. Dabei fängt er mit seinen minimalistischen Gedichten, Gedanken und Wortbildern treffend Momente und Gefühle ein. Man merkt allerdings, dass es sich hier um seine erste Anthologie handelt - die Gedichte sind im Großen und Ganzen noch etwas "banaler" als seine beiden späteren Werke und es fällt ein wenig mehr Redundanz auf. Nichtsdestotrotz empfehlenswert - vor allem als vom Autor selbst gelesenes Hörbuch!


    "And the stars blinked 
    as they watched her carefully
    jealous of the way she shone.“
  4. Cover des Buches Katzen, Spiel und Geheimnis (ISBN: 9783275012145)
    Peter Andreas

    Katzen, Spiel und Geheimnis

    (1)
    Aktuelle Rezension von: Maza_e_Keqe

    Kurzgeschichten, Texte, Gedichte, Sprüche und Verse aus verschiedenen Jahrhunderten. Teils von bekannten Personen (Theodor Fontane, Christian Morgenstern, Joachim Ringelnatz, E.T.A. Hoffmann, Heinrich Heine), teils mündlich überliefert. Geschichten davon, wie Hund und Katze zu Feinden wurden

    Großformatige, ganzseitige, doppelseitige oder kleine Schwarz-Weiß-Fotos verschiedenster Hauskatzen. Leider ist die Qualität auf Grund des Alters (Jahrgang 1978) nicht so hervorragend wie moderne Aufnahmen.

    Hohe Qualität des Einbandes und der Papierseiten.

  5. Cover des Buches Jim Curious (ISBN: 9783956402043)
    Matthias Picard

    Jim Curious

    (2)
    Aktuelle Rezension von: Fernweh_nach_Zamonien

    Inhalt:

    Jim Curious schlummert friedlich, als sich eine Libelle auf dem Sichtglas seiner Tauchausrüstung niederlässt.

    Das Insekt führt ihn geradewegs durch einen magischen Spiegel in einen dicht bewachsenen Urwald.

    Plötzlich steht Jim inmitten gigantischer Mammutbäume, umgeben von märchenhaften Blüten und riesigen Wurzeln und Schlingpflanzen.

    Achtgebend auf wilde Tiere taucht er schließlich immer weiter ab in die Tiefen des Dschungels durch trübe Sümpfe, bis ihn die Affen auf eine antike Stadt aufmerksam machen ...


    Dem Buch liegen zwei 3D-Brillen bei für eine gemeinsame Lektüre.


    Altersempfehlung:

    ab 5 Jahre 


    Mein Eindruck zur Drucktechnik:

    Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist mehr als unschlagbar, denn großes Buchformat, saubere Drucktechnik und hochwertiges Papier zeugen von sehr hoher Qualität. 

    Die Zeichnungen sind ausschließlich in schwarz-weiß gehalten.

    Um den gewünschten dreidimensionalen Effekt zu erreichen, werden zudem einige Passagen durch Teilbilder in Blau und Rot überlagert.

    Sobald man durch eine der beiden dem Buch beiliegenden Pappbrillen (ein "Glas" mit blauer Folie, das andere mit roter) schaut und so jeweils nur die Eigenfarbe durchgelassen und die Komplementärfarbe gefiltert wird, entsteht im Kopf ein zusammengesetztes Bild mit Tiefen, die real auf dem Papier nicht existieren. Bewegt man nun die Seite oder den Kopf, scheinen diese obendrein zu tanzen. Bei der Doppelseite mit den zahlreichen Schmetterlingen funktioniert dies besonders gut.

    Wenn man die Empfehlung, grelle und direkte Beleuchtung bei der Lektüre zu meiden, befolgt, darf man sich auf beeindruckende, dreidimensionale Bilder freuen.


    Mein Eindruck zur Geschichte:

    Um Jim Curious auf seinem zweiten Abenteuer zu begleiten, benötigen Lesende nichts weiter als die beiliegenden 3D- Brillen.

    Etwas schwerfällig - dem gigantischen, klobigen Anzug geschuldet - steht Jim Curious aus dem Bett auf und blickt in den Spiegel.

    Das Besondere: Sein Spiegelbild ist keine rein schwarz-weiß Zeichnung, sondern wird in einigen Bereichen durch entsprechende Teilbilder in Blau und Rot überlagert, um den gewünschten dreidimensionalen Effekt zu erzeugen.

    Der nächste Blick gilt den Lesenden und man ahnt es bereits: Jim Curious ist bereit für ein neues Abenteuer!

    Sobald Jim durch den Spiegel - eine Art Portal - in die andere Welt geht, beginnt die Reise in 3D.

    Die Szenerie wechselt von hellen, offenen Lichtungen und Wasserflächen zu düsteren Orten tief im Urwald.

    Die Pflanzenwelt ist unglaublich detailliert gestaltet. Manchmal muss man zweimal hinschauen, um Jim inmitten des Blattwerkes zu entdecken.

    Hinzu kommt dass abwechslungsreiche Spiel mit Spiegelungen und Blickwinkeln: mal unter der Wasseroberfläche, dann aus der Vogelperspektive.

    Das Buch kommt vollständig ohne Worte aus. Die Bilder alleine sprechen für sich.

    Unerschrocken und neugierig stakst unser Held durch den Urwald; vorbei an Schlangen, Fröschen, Riesenschildkröten uvm.

    Man könnte meinen, er läuft ziellos und doch erreicht er am Ende auf überraschende Weise wieder den Ausgangspunkt: seine kleine Hütte beim Leuchtturm am Kai.

    Als Gesellschaftskritik stiefelt - wie im ersten Band zu Beginn des Abenteuers - Jim über den ausgetrockneten (oder herrscht gerade Ebbe?) Meeresboden angefüllt mit einer Masse an Müll, alten Autoreifen, Elektroschrott uvm. bevor er die Leiter an der Mauer hinaufklettern kann.

    Die letzten Seiten lassen sich zu einem gigantischen Bild ausklappen (vier Mal DIN A4 nebeneinander) und zeigen abschließend Jims Häuschen in wunderbar verwandelter Umgebung.


    Fazit:

    Auch das zweite Abenteuer des unerschrocken und neugierigen Jim Curious bietet mit seiner spektakulären Mischung aus 3D-Comic und Bilderbuch ein außergewöhnliches Leseerlebnis!


    ...

    Rezensiertes Buch: "Jim Curious - Streifzug durch den Dschungel" aus dem Jahr 2019

  6. Cover des Buches Die Nacht der Tausend Farben: Tödliche Elemente (German Edition) (ISBN: B01521F38A)
    Claudia Rehm

    Die Nacht der Tausend Farben: Tödliche Elemente (German Edition)

    (52)
    Aktuelle Rezension von: LisaJelina
    Darum geht es:
    Wenn ihre Feinde es nicht schaffen sie zu töten, dann werden es ihre Freunde... In der Nacht der Tausend Farben sollen junge Formwandler erstmals ihre tierische Gestalt erfahren. Doch was, wenn die feierliche Wandlungszeremonie eine gefürchtete Fähigkeit offenbart, die eine Gefahr für andere Magier ist? Der sechzehnjährigen Emma widerfährt genau dieses Schicksal. Ihre eigenen Freunde im Reich der weißen Magie wollen sie lieber tot sehen, als im Besitz dieser seltenen Gabe. Verzweifelt nimmt sie die Hilfe eines schwarzen Magiers an, der ihr auf der dunklen Seite der magischen Künste Schutz verspricht. Schon bald muss Emma sich jedoch fragen, auf welcher Seite sie nun tatsächlich stehen will: Auf der Seite der weißen Magie, wo man sie fürchtet und ihr nach dem Leben trachtet, oder auf der Seite der schwarzen Magie, wo sie sich plötzlich mit einer noch viel größeren Gefahr konfrontiert sieht als der, getötet zu werden.

    Meine Meinung:
    Emma lebte in einer Familie, in der sich alle ein besonderes oder ehrenhaftes Tier wandeln konnten. Sie hatte ziemliche Angst, dass sie eine Enttäuschung für die Familie werden könnte. Da die Wandlung von Emma in einer Katastrophe endete, rutschte man recht schnell in eine interessante Handlung. Als Emma das erste Mal auf Harris traf, war ich etwas schockiert. Ich möchte keinesfalls spoilern, aber ich hatte erst das Gefühl, dass sie viel zu schnell das machte, was man von ihr verlangte. Es kam mir erst etwas unrealistisch vor, doch am Ende des Kapitels hatte ich dann verstanden, warum sie so gehandelt hatte.
    Eigentlich ist bereits zu Beginn klar, dass sie es nicht ganz so einfach haben wird, wie sie es sich vorgestellt hatte. Einige, wenn nicht sogar die meisten, schwarzen Magier waren nicht gut auf sie zu sprechen und handelten auch ziemlich impulsiv. Harris war ständig in ihrer Nähe und wirkte eigentlich recht nett, aber ich konnte die ganze Zeit nicht vergessen, was er bei ihrer ersten Begegnung von ihr verlangt hatte.
    Als sie zufällig auf Caven traf, wurde die Sache erst richtig interessant, denn damit hatte ich wirklich nicht gerechnet.
    Caven und Harris konnten sich nicht ausstehen und die Anmerkungen des anderen Jungen ließen mich immer wieder an Harris zweifeln. Ich konnte ihn sehr schlecht einschätzen und das eigentlich über das ganze Buch hinweg.
    Weil ich nicht spoilern möchte, werde ich an dieser Stelle nicht weiter auf den Inhalt der Geschichte eingehen.
    Was mich etwas gestört hat, war die Komma-Setzung. An den meisten Stellen fehlten sie meiner Meinung nach und das hat den Lesefluss etwas beeinflusst, weil ich über manche Sätze regelrecht gestolpert bin. Ich habe mich oft dabei ertappt, wie ich die Satzzeichen gedanklich hinzugefügt habe. Ansonsten finde ich den Schreibstil der Autorin angenehm.

    Mein Fazit:
    Die Geschichte hat eine interessante Handlung mit Charakteren, die für mich nicht immer einfach zu durchschauen waren. Der Schreibstil war angenehm, allerdings haben sich einige Fehler eingeschlichen, die man beim Lesen auch gemerkt hat. Die Thematik empfand ich als interessant und ich glaube, ich werde den zweiten Teil irgendwann mal lesen, da ich gespannt darauf bin, wie es weiter geht.
  7. Cover des Buches Die heilige Krankheit (ISBN: 9783037310076)
    David B

    Die heilige Krankheit

    (4)
    Aktuelle Rezension von: DeepThought
    Erstveröffentlichung: 1996-1998
    Rezension basiert auf der Übersetzung von Kai Wilksen für den Edition Moderne Verlag, 2007

    Inhalt

    Pierre-François, sein zwei Jahre älterer Bruder Jean-Christophe und ihre kleine Schwester Florence wachsen in den 60er Jahren im französischen Orléans auf. Pierre-François ist ein fantasiebegabtes Kind, das durch die Erzählungen seiner Eltern eine Vorliebe für blutrünstige Schlachtenbilder entwickelt, die er regelmäßig niederzeichnet. Als im Alter von 7 Jahren bei Jean-Christophe Epilepsie diagnostiziert wird, bildet dies den Ausgangspunkt für die verschiedensten Erfahrungen sowohl mit Vertretern der Schulmedizin als auch der Alternativmedizin. Vor allem von der Makrobiotik verspricht sich die Familie eine Besserung der Krankheit, sodass sie sich ganz dieser Lebensweise unterwirft und auch zeitweise in Kommunen lebt, in der diese praktiziert wird. Tatsächlich gehen die Anfälle zurück und bleiben irgendwann aus, sodass Jean-Christophe vorübergehend als geheilt gilt. Dennoch beschließen die Eltern in Anbetracht der offenen Ablehnung durch die Nachbarn umzuziehen. Die Familie lebt fortan auf einem abgeschiedenen Grundstück außerhalb der Stadt, wodurch sie sich sozial isoliert. Die Behandlung schlägt jedoch fehl, und auch in den Menschen in den Kommunen reagieren auf die Epilepsie mit Unverständnis, sodass die Familie diese verlässt. Schließlich sehen sich die Eltern gezwungen, Jean-Christophe in ein Zentrum zu geben, sodass er, so rückblickende Sichtweise Pierre-François`, fortan zu einem Leben als Behinderter verurteilt ist. 

    Die negativen Erfahrungen mit Ärzten und Psychologen im Zusammenhang mit der Behandlung der Epilepsie hatten, bleiben nicht ohne Wirkung bei dem Rest der Familie. Als die Mutter versucht, den Tod ihres Vaters zu überwinden, wendet sie sich an Esoteriker, Astrologen, an eine Hellseherin und Magnetiseurin sowie Mitglieder der Schwedenborgianischen Kirche. All diese Einflüsse stürzen die Familie und alle ihre Mitglieder in eine tiefe Krise.
    Daneben treten Episoden aus dem Leben der Großelterngeneration, sodass sich das Bild einer Familie ergibt, die sich in einem permanenten Kampf mit sich selbst und der Umwelt befindet.

    Beschreibungen


    David B. schafft bereits durch die durchgehende schwarz-weiße Farbgestaltung düstere und bedrohliche Bilder, die eher an der Erzeugung von Stimmungen als an der Wiedergabe der Realität interessiert sind.

    Die Zeichnungen rücken die tatsächlichen Geschehnisse und auftretenden Personen häufig zugunsten symbolhafter Elemente an den Rand. Es wird eine Welt geschildert, wie sie sich der Pierre-Francois im Handlungszeitraum von 1964 bis 1970 im Alter von 5 bis 11 Jahren imaginiert. Er erschafft sich Geisterfreunde, stellt sich die Krieger seiner Geschichten vor und später seinen toten Großvater.
    Zentrales Wiederkehrendes Motiv ist eine drachenähnliche Kreatur, welches die Epilepsie versinnbildlicht und quasi ein weiteres Familienmitglied wird. Medizinischen Erklärungen, Philosophien und historischen Zusammenhänge werden ebenfalls visualisiert.

    Anmerkungen

    Pierre-François Beauchard lautet der wahre Vorname des Autors, der sich für seine Comic-Karriere das Pseudonym David B. zulegte und der hier eine autobiographische Geschichte vorgelegt hat. Es kommt auch immer wieder zu Brechungen der Erzählung, als etwa seine Mutter an einer Stelle der Handlung die Darstellung der Familiengeschichte unterbricht, da sie nicht möchte, dass ihre Mutter auf eine bestimmte Weise dargestellt wird. Allerdings zeichnet David B. das entsprechende Gespräch, sodass der Leser erfährt, was die Mutter nicht veröffentlicht haben möchte.

    Der Titel dieser zweiteiligen Graphic Novel verweist auf eine Bezeichnung, die Hippokrates der Epilepsie in seiner Schrift "Über die heilige Krankheit“ gab.

    "Geister“ wird mit "Schatten“ fortgesetzt.

    Der Band enthält ein gemeinsames Nachwort des damaligen Präsidenten der Schweizerischen Liga gegen Epilepsie sowie des damaligen Ersten Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Epileptologie (2006), daneben eine Liste von Epilepsie-Organisationen im deutschsprachigen Raum samt Kontaktadressen.

    Fazit

    David B. gelingt es, das Thema Epilepsie für Außenstehende sinnlich erfahrbar zu machen. Gerade durch die ungewohnte Ästhetik wird diese Erkrankung, aber auch das Leben mit anderen, das Leben bestimmenden Erkrankungen überhaupt, verständlich, da sie letztlich wie ein eigenständiger Teil des Lebens wirkt. Darüber hinaus schildert er eindrücklich die psychologischen Folgen, die Erkrankungen auf die Betroffenen und Nahestehende haben.

    Allerdings setzen das unbequeme Thema und die starke symbolhafte Gestaltung, die sich nicht immer erschließt, auch die Bereitschaft voraus, sich hierauf einzulassen. Auch wird der Lesefluss durch diverse Exkurse wie etwa den verschiedenen erklärenden Erläuterungen, mitunter gehemmt. Allerdings entsteht so auch ein eindrückliches, erhellendes Zeitporträt, sodass hierin zugleich eine besondere Stärke liegen kann. Für aufmerksame Leser ist dies sicher ein Werk, dass lange nachwirkt.
  8. Cover des Buches Katzen Taschenkalender 2020 (ISBN: 9783895617799)
    Julia Bachstein

    Katzen Taschenkalender 2020

    (1)
    Aktuelle Rezension von: MissStrawberry
    Auch in Zeiten des Smartphones liebe ich den guten, alten Taschenkalender. Die handschriftlichen Einträge auf Papier sind einfach voller Charme und auch noch Jahre später immer wieder nett zu lesen. Klingt seltsam? Kann sein – so bin ich eben!

    Der Katzen Taschenkalender von Schöffling ist ein wahres Kleinod. Gut, ich gönne ihn mir nicht jedes Jahr, denn der Preis ist schon ein bisschen abschreckend. Aber er ist im Grunde jeden Cent wert, denn für jede Woche gibt es, wie beim literarischen Katzenkalender, ein wunderbares, meist witziges Katzenfoto in schwarz-weiß mit einem passenden Zitat, auf der gegenüberliegenden Seite dann ein Kalendarium mit etwas Platz für (kurze) Einträge und noch dazu darin vermerkt rund einhundert deutsche und internationale Gedenktage. Diese sind mit humorvollen Katzenzeichnungen von Wolfgang Baumgärtner versehen.

    Einen Jahresplaner für 2020 und 2021 findet sich am Anfang und am Ende des Taschenkalenders ebenfalls. Obendrein sind die Schulferien in Deutschland aufgeführt und es gibt 14 linierte Seiten für Notizen. Besonders entzückend finde ich die „Adventskatzen“. Ein knallrotes Lesebändchen erleichtert das Finden der aktuellen Woche. Kleine Katzenspuren führen durch den ganzen Kalender.

    Kurz – ich bin auch dieses Jahr wieder hingerissen! Fünf Katzenpfoten-Sterne!
  9. Cover des Buches Jim Curious (ISBN: 9783943143454)
    Matthias Picard

    Jim Curious

    (4)
    Aktuelle Rezension von: Fernweh_nach_Zamonien

    Inhalt:

    Für Jim Curious in seinem altertümlichen Taucheranzug geht es hinab in die Tiefen des Ozeans;

    vorbei an Fischen, Quallen und eher unliebsamen Meeresbewohnern bis zum unheimlichen Wrack einer spanischen Galeone auf dem Meeresgrund.

    Jim Curious entdeckt die sagenumwobene, versunkene Stadt Atlantis und kommt aus dem Staunen gar nicht mehr heraus ...


    Dem Buch liegen zwei 3D-Brillen bei für eine gemeinsame Lektüre.


    Altersempfehlung:

    ab 5 Jahre 


    Mein Eindruck zur Drucktechnik:

    Die Umsetzung ist hervorragend gelungen dank großem Buchformat, sauberer Drucktechnik und qualitativ hochwertigem Papier.

    Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist mehr als unschlagbar.

    Die Bilder sind ausschließlich in schwarz-weiß gehalten.

    Um den gewünschten dreidimensionalen Effekt zu erreichen, werden zudem einige Passagen durch Teilbilder in Blau und Rot überlagert.

    Sobald man durch eine der beiden dem Buch beiliegenden Pappbrillen (ein "Glas" mit blauer Folie, das andere mit roter) schaut und so jeweils nur die Eigenfarbe durchgelassen und die Komplementärfarbe gefiltert wird, entsteht im Kopf ein zusammengesetztes Bild mit Tiefen, die real auf dem Papier nicht existieren.

    Wenn man die Empfehlung, grelle und direkte Beleuchtung bei der Lektüre zu meiden, befolgt, darf man sich auf beeindruckende, dreidimensionale Bilder freuen.


    Mein Eindruck zur Geschichte:

    Statt Taucherhelm und Atemgerät benötigen Lesende nichts weiter als die beiliegenden 3D- Brillen, um in eine faszinierende Unterwasserwelt abzutauchen.

    Die Idee dahinter ist genial!

    Sobald Jim Curious unter Wasser ist, werden die Illustrationen in einigen Bereichen durch entsprechende Teilbilder in Blau und Rot überlagert, um den gewünschten dreidimensionalen Effekt zu erzeugen.

    In seinem altertümlich und plump anmutenden Taucheranzug stakst Jim eher unbeholfen zur Leiter. Im Meer angekommen, blickt man das erste Mal in sein Gesicht und in die fröhlichen Augen. Die vierte Wand wird so durchbrochen und sogleich eine Verbindung zu den Lesenden aufgebaut. Auch bekommen Jims Bewegungen nun etwas Leichtes, Fließendes ... trotz schwerer Ausrüstung.

    Neugierig, unerschrocken und mit einem Lächeln auf den Lippen lässt sich Jim auf das Abenteuer ein.

    Abgesehen vom beeindruckenden 3D-Effekt ist diese faszinierende Mischung aus Bilderbuch und Comic ein außergewöhnliches Leseerlebnis.

    Es kommt zudem vollkommen ohne Worte und erläuternde Texte aus. Jedes Panel spricht für sich.

    Je tiefer Jim hinab taucht desto düsterer - aber nicht minder detailverliebt - werden die Zeichnungen. Die Szenerie wechselt von fröhlichen Fischschwärmen bis hin zum gefährlichen Hai, der unvermittelt hinter Jim auftaucht.

    Jim Curious entdeckt die sagenumwobene, versunkene Stadt Atlantis und besonders hierbei ist das Spiel mit verschiedenen Perspektiven hervorragend gelungen.

    Mit ausklappbaren Seiten endet der beeindruckende Tauchgang und die Ähnlichkeiten der Panels zum Beginn und zum Ende bilden einen gelungenen Rahmen.


    Fazit:

    Jim Curious' Abenteuer ist eine spektakuläre und bildgewaltige Mischung aus 3D-Comic und Bilderbuch.

    Eine Leseempfehlung für Jung und Alt!


    ...

    Rezensiertes Buch: "Jim Curious - Reise in die Tiefen des Ozeans" Neuauflage aus dem Jahr 2023

  10. Cover des Buches Jimmy Fox. Endlich Ferien (Rette sich, wer kann!) (ISBN: 9783505150869)
    Nico Sternbaum

    Jimmy Fox. Endlich Ferien (Rette sich, wer kann!)

    (21)
    Aktuelle Rezension von: bookbrothers_ol

    Jimmy Fox fährt mit seiner Familie in den Sommerferien ans Meer. Mit dabei ist Papa, der tollpatschige Zauberer. Oma, die verrückte Erfinderin, Susi, die nervige kleine Schwester und Mama, die einzig Normale, sind natürlich auch mit im Urlaub.

    Für Jimmy sind es richtig coole Ferien, denn seine besten Freunde Lisa und Ole sind auch dabei. So gibt es jede Menge Spaß. Überall tauchen Zauberhasen auf, weil Susi sie überall mit hinnehmen will, und Papa verliert ungefähr drölfmillionenmal seinen Zylinder.

    Außerdem will Jimmys Familie einen Wettbewerb gewinnen.

    Das ist jetzt der zweite Teil von Jimmy Fox. Im ersten Teil wollte er noch Comiczeichner werden und hat es damals auch geschafft, immerhin wurde sein erstes Buch veröffentlicht. Die vielen Kurzgeschichten in diesem Buch sind wieder herrlich verrückt und die Kapitel sind immer nur ein bis zwei Seiten lang. Also auch für die, die nicht so gerne lesen, gut geeignet.

  11. Cover des Buches Von Babylon träumen ... (ISBN: 9783905802665)
    Richard Brautigan

    Von Babylon träumen ...

    (15)
    Aktuelle Rezension von: Vespasia
    Die kurze, aber knackige Geschichte über einen heruntergekommenen Privatdetektiv, der sich permanent in einer finanziellen Bredouille befindet, liest sich schnell und angenehm. Der Hauptcharakter war mir nicht besonders sympathisch, was aber gut in die Atmosphäre gepasst und deswegen nicht gestört hat. Überhaupt war die Atmosphäre sehr stimmig, ich konnte mich sehr gut in das San Francisco der vierziger Jahre einfühlen und wurde mitgerissen von den Erlebnissen des Detektivs C. Card. Zwischen der eigentlichen Geschichte waren immer wieder Abschnitte, in denen Card von Babylon träumte - auch wenn ich diese Abschnitte durchaus interessant fand, hätte ich mir ein wenig mehr Hintergrund gewünscht. Die eigentliche Kriminalgeschichte war spannend, humorvoll und unterhaltsam, obwohl auch hier einige Fragen offen blieben.
    Fazit: Ein sehr schönes und kurzweiliges Buch für zwischendurch.
  12. Cover des Buches Treiben lassen (ISBN: 9783848901913)
    Peter van den Ende

    Treiben lassen

    (6)
    Aktuelle Rezension von: Mitherzundbauch

    An einem Segelschiff wird ein Papierboot gefaltet und dann aufs Meer gesetzt. Es beginnt eine unglaubliche und phantastische Reise durch die Welt und irgendwie auch darüber hinaus. Zu Beginn wird es von zahlreichen Möven begleitet. Die ersten Meeresbewohner werden auf das Papierboot aufmerksam und beäugen es neugierig. Je weiter die Reise des kleinen Boots voranschreitet, desto unwirklicher und ausgefallener werden die Begegnungen. 

    Ganz in schwarz-weiß gehalten ist jedes einzelne Bild von unglaublicher Intensität und meist nicht mit einem Blick zu erfassen. Wir müssen uns Zeit nehmen, um ganz eintauchen zu können in dieses ganz besondere Buch. Das Ende finde ich auch sehr gut gelungen, verrate es hier aber nicht. 


    Die Bilder in diesem Buch erzeugen eine besondere Stimmung bei uns. Am ehesten kann ich sie mit dem Wort „Spannung“ beschreiben. Man weiß nicht, was einen auf der nächsten Seite erwartet, nicht selten wird man überrascht. Die Reise des Papierboots mag gewöhnlich beginnen, wird dann aber schon sehr bald extrem außergewöhnlich und mystisch. Es trifft auf bekannte und völlig neuartige Unterwasserwesen und erlebt viele Abenteuer, bis es in der Stadt ankommt. Meine Tochter kann die Bilder noch nicht immer einordnen, schaut das Buch aber gern an und staunt über das, was sie sieht. Wir schauen es nicht in einem Rutsch an, sondern immer nur ein paar Seiten auf einmal, weil es wirklich sehr viel zu entdecken gibt. Dadurch, dass das Buch ohne Text ist, gibt es einfach noch mehr als sonst zu erzählen.


    Dieses Buch gefällt mir sehr, weil es anders ist als andere Bücher, weil es phantastische Elemente enthält, einen sehr besonderen Illustrationsstil hat, Neugierde weckt, mich rätseln lässt und uns gut unterhält. 


    Empfehlen können wir es allen Entdeckern ab etwa 7-9 Jahren. Es kommt meiner Meinung nach sehr auf das Kind an.

  13. Cover des Buches Die Heilige Krankheit (ISBN: 9783037310229)
    David B.

    Die Heilige Krankheit

    (4)
    Aktuelle Rezension von: DeepThought

    Erstveröffentlichung: 1999-2003
    Rezension basiert auf der Übersetzung von Kai Wilksen für den Edition Moderne Verlag, 2007

    Inhalt


    1970: Pierre-François nennt sich mittlerweile David. Er beginnt, sich für phantastische Literatur zu interessieren und eigene Geschichten zu schreiben. Auch seine Eltern sind weiterhin von der Welt der Symbole und der Mystik fasziniert; vor allem die Mutter sieht hierin eine Möglichkeit, die Krankheit von Jean-Christophe, dem Bruder Davids, besiegen zu können. Dieser lebt in einem Behindertenzentrum und besucht die Familie nur noch in den Ferien. Die Beziehung zu der Familie verschlechtert sich immer mehr, bis es zu gewalttätigen Ausbrüchen kommt und Jean-Christophe als Gefahr für die Familienmitglieder erscheint.

    Schließlich ziehen die Brüder beide nach Paris: Während Jean-Christophe in einem Behindertenzentrum lebt, beginnt David eine Ausbildung an der Hochschule für Gestaltung. Ihm wird bewusst, dass er die Belastungen in Zusammenhang mit der Krankheit seines Bruders nicht bewältigen konnte und er deshalb selber psychische Probleme hat. Erst der Kontakt mit einem anderen Epilepsieerkrankten, dessen Leben nicht von der Krankheit dominiert wird, ermöglicht David, sich anderen Menschen gegenüber zu öffnen.

    Am Ende findet er auch beruflich Bestätigung und Anerkennung, als ihm ermöglicht wird, eigene Geschichten zu zeichnen, die zum Teil auf seinen Träumen basieren.

    Beschreibung

    Wurden im ersten Teil viele Seiten von asiatisch inspirierten Motiven inspiriert, die die Krankheit Epilepsie und die Behandlungsmethoden darstellen sollten, tritt diese symbolhafte Gestaltung in der Fortsetzung deutlich zurück. Nunmehr greift David auf einige Figuren zurück, die er aus Fantasie-Romanen entnimmt. Aufgrund seines Reifeprozesses benötigt er sie aber immer weniger.
    Stattdessen bildet der Autor einige Träume ab, die er aufgeschrieben hat und die seine Verlorenheit widerspiegeln.

    Anmerkungen


    In seiner Zeit an der Hochschule fasste David B. den Beschluss, eine Geschichte über die Epilepsie seines Bruders zu zeichnen. Veröffentlicht wurde der erste Teil, als er 40 Jahre alt war.

    Fazit

    Auch in diesem Teil gelingen dem Autor beklemmende Schilderungen. Dies bezieht sich sowohl auf den Krankheitsverlauf des Bruders und dessen destruktiven Umgang mit der Epilepsie als auch auf die Auswirkungen für die Familie. Daneben beschreibt der vorliegende, abschließende Band eindringlich das Erwachsenwerden und den Reifeprozess des jungen Mannes, der seine eigenen Dämonen erkennen und bekämpfen muss und schließlich auch künstlerisch seine eigene Stimmung findet. Ob die Abbildung seiner Träume den Handlungsfluss eher stören oder eine interessante Ergänzung sind, welche die psychologische Entwicklung David B.s spiegeln, muss die einzelne Leserin bzw. der einzelne Leser selbst bestimmen.

  14. Cover des Buches EbenHolz und ElfenBein (ISBN: 9783862773596)
    Martin Kandau

    EbenHolz und ElfenBein

    (43)
    Aktuelle Rezension von: Antonia_Jessat
    Typische Geschichte in der eine Ehe durch geheimen Wünsche aufgepeppt werden soll. Gute, wenn auch klassische Basis, die sich durch den gewählten Stil leicht lesen lässt. Das „Kopfkino“ ist an und lässt nichts zu wünschen übrig. Eine durchaus nicht unrealistische Geschichte. die Geschichte ist sehr sinnlich geschrieben und steigert sich langsam. Hier sind sogar sexuelle Begriffe nicht so vulgär gewählt wie meistens. Ich mag das Buch und empfehle es jedem Erotik-Fan
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