Bücher mit dem Tag "schwarzweiß"
9 Bücher
- Christine Weber
Der fünfte Magier: Schneeweiß
(104)Aktuelle Rezension von: Denise_Schwettmann~Behütet ein Leben lang, doch dann bricht alles zusammen..
Der fünfte Magier, das Debüt von Christine Weber bringt uns in eine gefährliche Welt voller Verrat, Magie, Drachen und dem Kampf umd überleben.
Protagonist Sorak verliert bei einem Unglück alles was er kannte, Heimat, Freunde, Zuflucht und muss plötzlich Drachen, Magie und Gefahren gegenüberstehen, was schon ziemlich viel verlangt ist.
Vor allem wenn der Partner auf den man sich verlassen soll, nicht minder stur ist, als man selbst.
Rasanter Einstieg, teilweise langgezogene Szenen, dann wieder Dramatik, der Hauch von Intrigen und dem Gefühl einer größeren Verschwörung...
Soweit so gut.
Das ganze getragen von einem Protagonisten und seinem Drachen, der sich ungern in die Karten schauen lässt und die sich lieber verbal zerfleischen als zusammen zu arbeiten.
Verständlich hst Sorak doch gelernt das Drachen böse sind und Smaragd selbst ist noch jung und ungestüm.
Eine Kombi die durchaus zum Lachen bringt aber manchmal auch zum Augenrollen.
Insgesamt hatte ich beim Lesen aber auch oft das Gefühl, dass uns viele Informationen noch vorenthalten werden.
Band 1 bringt uns den groben Weltaufbau, einige erste Ideen und Charakterzüge näher aber wirft auch Fragen und Misstrauen auf.
Der Schreibstil selbst ist dabei recht leicht gehalten und hat neben tragischen Momenten auch Humor, welcher doch etwas speziell und wahrscheinlich nicht für jeden geeignet ist.
Fazit:
Obwohl ich mit Sorak und Smaragd nicht ganz warm geworden bin, kann ich ihr Verhalten nachvollziehen und bin neugierig darauf, ob meine Überlegungen stimmig sind.
Immerhin sind Grundidee und viele Aspekte spannend ausgearbeitet und lassen das ein oder andere Fantasyherz sicher höher schlagen.
- Xianzhe Xu
Biaoren - Die Klingen der Wächter - Band 2
(36)Aktuelle Rezension von: Annaig"Die Klingen der Wächter" ist ein bildgewaltiger, actionreicher und lehrreicher Manhua, der uns in das dritte Jahr der Daye-Ära entführt. Hier fühlt man sich immer wieder mit der Frage konfrontiert, wer Freund und wer Feind ist. ⚔️
Waaah! Ich liebe diese Reihe jetzt schon! 🤩 Ich hab viel zu lange gebraucht, um mit ihr anzufangen und jetzt frage ich mich "Warum?". Vielleicht hat mich das Cover abgeschreckt oder die doch zum Teil recht komplexe Story. Aber holy... ich liebe die Tatsache, dass der Manhua nicht nur verdammt spannend, sondern auch total lehrreich ist. Es gibt immer wieder Seiten, die uns mit interessanten, historischen Fakten füttern und das ist etwas, von dem ich nicht genug bekommen sollte. Tatsächlich kenne ich mich mit dieser Epoche auch gar nicht aus - bis jetzt! Aber auch die Facetten von verschiedenen Religionen finden hier ihren Platz. Meine anfängliche Vermutung, dass diese Reihe nur voller Action, Klingen, Blut und Schweiß ist, hat sich als absolut falsch herausgestellt. Daher kann ich an dieser Stelle nur sagen: holt sie euch, wenn ihr es noch nicht getan habt! Ihr verpasst wirklich was!
Der recht düstere Zeichenstil ist extrem bildgewaltig, sodass viele Seiten auch ganz ohne Text auskommen. Die Story zieht einen sofort in den Bann und man kann nicht anders als mitzufiebern oder aber zu schmunzeln. Denn obgleich des doch recht dramatischen und bedrohlichen Settings gibt es immer wieder Momente, die einen herzlich lachen lassen. Die Charaktere sind facettenreich und man schließt sie eigentlich sofort ins Herz. Umso mehr hat mich Band 2 und der Tod eines Charakters getroffen... ich hoffe, dass Daoma Gerechtigkeit walten lässt!Rezensionsexemplar @themangaheroine
- Sergio Aragones
Viva Mad! Deutsches Mad. Die verücktesten Bücher der Welt. Mad-Taschenbuch Nr. 2.
(1)Aktuelle Rezension von: HoldenDas Taschenbuch zum Mad-Magazin, das damals leider ziemlich an mir vorbeigegangen (Herbert Feuerstein war übrigens Chefredakteur). Einzelne Schwerpunkte werden als "Es lebe..."-Abschnitte unterteilt, "Es lebe die Revolution" handelt jedenfalls von einigermaßen revolutionären Mexikanern (nur echt mit großem Schnurrbart und Sombrero), wo der Verbrecher während seines Ganges zum Gefängnis mit dem ihn abführenden Polizisten einträchtig Siesta hält. Schöner Nonsens, fehlt mir momentan in der deutschen Buchlandschaft. - Marc-Antoine Mathieu
3 Sekunden
(4)Aktuelle Rezension von: tripelgDie Geschichte beginnt mit dem Blick in ein Zimmer, in dem sich Personen befinden, u.a. ein Mann.
- Zoom in den Augapfel des Mannes -
Hier spiegelt sich ein Smartphone, auf dem gerade eine Nachricht eingetroffen ist.- Zoom in die Kameralinse des Smartphones -
Hier spiegelt sich ein Mann mit einer gezogenen Pistole und ein Spiegel- Zoom in den Spiegel -Hier sind die beiden Männer von hinten zu sehen und eine Frau, der gerade eine Puderdose mit Spiegel herunterfällt.- Zoom in den Spiegel der Puderdose - ...
Und so entwickelt sich die Geschichte. Jede Spiegelung liefert weitere Informationen, die der Leser zu einer Handlung zusammenfassen muss, und eine weitere Spiegelung. Dadurch dass die Spiegelungen unterschiedliche Winkel zeigen, kommen immer neue Informationsbausteine hinzu. Spiegelungen verlassen eine Szene und liefern weitere bis sie schließlich wieder in die Szene zurückkehren und ihn mittels einer weiteren Spiegelung wieder verlassen. Der zentrale Punkt ist das Startzimmer. Die Spiegelungen können kurze Entfernungen überbrücken, die am weitesten entfernte ist jenseits der Mondumlaufbahn. Und so entsteht der zeitliche Abstand. Die Geschichte wird praktisch in Lichtgeschwindigkeit erzählt und dauert ... 3 Sekunden.
Sie kommt völlig ohne gesprochene Worte aus. Es gibt etliche kurze Textpassagen und Bilder in Dokumenten, auf Plakaten, auf Zeitungen, die der Leser zusätzlichen zu den Zeichnungen interpretieren MUSS, wenn er die Lösung finden will. An einigen Stellen musste ich zurückblättern, um nach weiteren Details zu suchen. Ich möchte nicht mehr zur Handlung sagen, um potenziellen Lesern nicht die Spannung zu nehmen.Ich habe die Graphic Novel zum ersten Mal auf dem diesjährigen Comic-Salon in Erlangen gesehen und die Idee hat mich sofort fasziniert.
Für mich ist die Erzählform schlichtweg genial und ich möchte das Buch allen Comic-/Graphic Novel-Interessierten ans Herz legen.
- Naoko Takeuchi
Pretty Guardian Sailor Moon 07
(86)Aktuelle Rezension von: ElfeliyaDer 7. Band der berühmten Manga-Reihe
Sailor Moon erfährt nun mehr über Sailor Neptun, Sailor Uranus und Sailor Pluto.
Werden sie gemeinsam kämpfen oder geht jede Gruppe ihren Weg um die Welt zu retten?
Dieser Manga wirkt erwachsener als die vorherige Geschichte. Sailor Moon übernimmt Verantwortung und kümmert sich um die anderen Kriegerinnen. Ich genieße die Zeichnungen, aber auch hier verläuft die Handlung Schlag auf Schlag. Es gibt so gut wie keine Wiederholungen und mein Vorteil ist, dass ich die Anime-Serie sehr oft gesehen habe, um die groben Zusammenhänge zu verstehen, wobei sich Manga und Anime an vielen Punkten unterscheiden.
Das Rätsel um Haruka (ist sie ein Mann oder eine Frau?) wird in diesem Band zwar ein wenig aufgelöst, doch für mich leider nicht befriedigend. Vielleicht kommt in einem späteren Band ja mehr dazu.
Die Illustrierten Seiten zu Beginn finde ich in dieser Ausgabe wunderschön und freue mich immer, welche tollen Zeichnungen sich noch verbergen.
Für mich einer der stärksten Bände bisher, da ich ein großer Fan der Outer-Senshi bin.
- Bright Donkor
Mein Leben zwischen Schwarz und Weiß
(1)Aktuelle Rezension von: LiteraturcocktailDas autobiografische Debüt von Bright Donkor wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Großartig, denn ich habe mich sehr für das Buch interessiert.
Das Titel und Cover finde ich ausdrucksstark und man weiß worum es geht. Ein schwarzer Junge, der in einer weißen Familie aufwächst. Der Fakt hat mich am meisten interessiert, denn ich zog lange in Betracht ein Kind zu adoptieren.
Bekomme ich Antworten und wie ist es für ein schwarzes Kind in einer weißhäutigen Familie aufzuwachsen?
Bright öffnet sich und seine Geschichte, er erzählt alles. Ich denke, dass man bei dem Buch vor allem dranbleibt, wenn man Bright kennt. Deutlichere Erkenntnisse hätte ich mir bei dem einen oder anderen Kapitel gewünscht.
Als Erkenntnis nehme ich mit, dass die Hautfarbe keine Rolle spielt, sondern wer dich unterstützt und an dich glaubt.
Der letzte Abschnitt ist wirklich gut, mit vielen Hinweisen und Fakten, wie Bright es heute angeht und sich vorstellt. Das Ende kam sehr abrupt.
Fazit
Eine starke Lebensgeschichte mit vielen Höhen und Tiefen und Erkenntnissen.
- Yandé Seck
Weiße Wolken
(93)Aktuelle Rezension von: leseleaZazie ist wütend. Auf den Rassismus, der immer noch in dieser Welt herrscht. Auf die Privilegien weißer Männer. Darauf, dass diesen weißen Männern diese Privilegien nicht bewusst sind. Auf den Sexismus. Auf den Klassismus. Und auf allen anderen Ismen, die es noch so gibt. Ihr große Schwester Dieo ist hingegen zu erschöpft, um wütend zu sein: Die Care-Arbeit und Betreuung der drei Söhne bleibt hauptsächlich an ihr hängen, vor allem seitdem ihr Mann Simon in der Finance-Tech-World arbeitet und von morgens bis abends mit Anglizismen um sich schmeißt. Zwischen ihrer Familie und der Ausbildung als Psychoanalytikerin versucht Dieo zwar, die Wut ihrer Schwester aufzufangen, stachelt sie mit ihrer Verkörperung der gutbürgerlichen, angepassten Familie meist ungewollt weiter an. Als der Vater der beiden Schwestern, Papis, überraschend stirbt, reisen die beiden Schwester zusammen in seine Heimat, den Senegal. Hier wollen sie auf traditionelle Weise von ihm Abschied nehmen, Zazie will sich verstanden wissen und Dieo nach all den Jahren endlich ihre Wurzeln kennenlernen.
Weiße Wolken ist der Debütroman der Frankfurter Autorin Yandé Seck – ein Umstand der bei der Lektüre der knapp 330 Seiten mehr als einmal zu spüren ist. Denn ihre Geschichte über zwei Schwestern, BIPoCs aus Frankfurt, studiert, reflektiert und eindeutig privilegiert ist nicht immer ganz rund und schießt häufig mal übers Ziel hinaus. Dies liegt vor allem der Figurenzeichnung, die knapp an der Grenze zur Überzeichnung balanciert: Zazie ist die junge, schwarze, wütende Frau, die ihre Marxismus-Seminare fleißig besucht hat und die Sekundär-Literatur zu Rassismus und Feminismus auch in Gesprächen mit Freunden zitiert. Auch wenn sie unweigerlich eigene Erfahrungen mit Ausgrenzung und Stigmatisierung erlebt hat, schaut sie doch bisweilen aus dem Elfenbeinturm auf das Geschehen, ihre Wut wirkt angestrengt, da sie sich sehr aus der Theorie speist. Ähnliches gilt für Simon, Dieos Mann, der als typischer Start-Up-Mitarbeiter mit koksendem Chef gezeichnet wird, der eigentlich zu den Guten gehört und an „The future is female“ glaubt, den mental load aufgrund seines überfüllte E-Mail-Postfach doch Dieo überlässt. Diese ist tatsächlich als Figur am besten getroffen, auch wenn sie ebenfalls einen bestimmten Typ verkörpert: die sich zwischen Familie und Beruf aufreibende Frau, die dank des Geldes ihres Mannes jedoch immer weich fallen wird.
Seck lässt diese drei Figuren abwechselnd zu Wort kommen und zwar – um jetzt einmal die positiven Aspekte aufzuzählen – auf durchaus gelungene Weise. Ihre Protagonisten sprechen modern und authentisch, überall dort, wo die Charakterisierung zu stereotyp ist, wirkt Secks Sprache erfrischend echt und nah. Das liegt auch daran, dass sie die Leser:innen unmittelbar ins Geschehen wirft und ganz nach dem Motto „Show, don’t tell arbeitet“. Hintergrundwissen und einordnende Informationen sind in Weiße Wolken eine Rarität, das Verständnis entsteht aus dem Kontext – oder eben nicht. In manchen Szenen bleiben die Leser:innen außen vor, so wie es nun auch mal im echten Leben passiert: Nicht alles Begegnungen sind verständlich, nicht alle Äußerungen einordbar. Das macht die Lektüre zwar durchaus manchmal anstrengend, vor allem wird sie dadurch aber sehr lebendig und mitreißend.
Es ist diese Nahbarkeit, die einem immer wieder zum Buch greifen lässt, während der Inhalt doch eher reduziert bleibt. Natürlich geht es aufgrund der Figuren und des zugrundeliegenden Plots Identität, Wurzeln, Heimat sowie um die Erfahrungen, die schwarze Frauen im Deutschland des 21. Jahrhunderts immer noch machen. Wirklich auslösende Momente, in denen diese Themen konkret greifbar werden, gibt es jedoch nicht. Der Tod des Vaters und die im Klappentext lebensverändernde Reise kommen nach 250 Seiten fast etwas zu spät, das Ende wartet mit einer Versöhnlichkeit auf, die so gar nicht zum Grundton des Romans passt. Hier zeigen sich weitere handwerkliche Schwächen der Autorin, die in einem zweiten Roman nicht mehr passieren dürfen.
Trotz aller Kritik würde ich zu einem zweiten Roman von Seck greifen. Weiße Wolken erweist sich auch nach allen Abstrichen immer noch als vielversprechender Erstling, der vor allem mit der Nähe zu seinen Figuren punktet. Ihre Geschichte über zwei sehr ähnliche und doch unterschiedliche Schwestern überzeugt letztendlich doch und weiß, die Leserschaft mitzureißen. Wohlwollende und gerechtfertigte 4 Sterne.
- James O'Barr
The Crow: Ultimate Edition
(26)Aktuelle Rezension von: SasaRayLeseerlebnis :
Als ich von dieser Neuauflage - der "Ultimate Edition" erfuhr, wusste ich, dass ich diese unbedingt lesen und haben wollte. Das Hardcover ist unglaublich hochwertig produziert und die Illustrationen sind einfach der Wahnsinn! Es wird zwischen unterschiedlichen Stil- und Zeichenarten gewechselt, dabei sind alle verwendeten Zeichnungen ohne Technologie ("Technologie zerstört die Kunst") entstanden, wie James O' Barr auch voller Stolz in seinem Vorwort erwähnt.
Was für mich auch sehr emotional und bedeutsam ist und daher erwähnt werden muss : Diese "Ultimate Edition" wurde Brandon Lee gewidmet.
Es hat unheimlich viel Freude gemacht die Geschichte um Eric nach über 25 Jahren erneut zu lesen, aber dieses Mal eben im Comic-Original. Die düstere Geschichte hat mich seit jeher fasziniert und niemals losgelassen.
Ein besonderes Highlight sind auch die finalen, farbigen Illustrationen dieser Ausgabe, die ich am liebsten rahmen würde.
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Fazit:
Eine mega geniale Edition, die wirklich "ultimate" also ultimativ ist, denn sie beinhaltet alles was das Fanherz begehrt. Einfach ein Muss!
- Torsten Andreas Hoffmann
Frankfurt - Stadt der Kontraste
(1)Aktuelle Rezension von: dreamlady66(Inhalt, übernommen)
Hoffmanns Fotokunst zeigt Frankfurt in Schwarz-Weiß. Oberbegriffe wie Spiegelungen, Himmelsstimmungen oder Nächtliches gliedern seine stets überraschenden Perspektiven auf die Stadt thematisch. Dabei werden scheinbar kalte Wolkenkratzer von Fotografen in stimmungsvolles Licht getaucht, Linien und Kanten abstrahiert oder ein dramatischer Himmel über das Geschehen gelegt. Aber auch die Idyllen der Stadt kommen zu Geltung, ohne seicht oder kitschig zu werden. Natürlich nimmt die wiederauferstandene Altstadt einen wichtigen Raum ein.Zum (genialen) Autor:
Torsten Andreas Hoffmann ist Fotograf, Buchautor und leitet Fotoworkshops. Er studierte Kunstpädagogik mit Schwerpunkt Fotografie an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig. Fotoreisen führten ihn u. a. nach Indien, Indonesien, Mexiko, Nepal, in die Türkei, die USA, die Sahara und die Vereinigten Arabischen Emirate. In zahlreichen Ausstellungen renommierter Galerien (u. a. Leica Galerie Frankfurt, Leica Galerie Salzburg, imago-fotokunst Berlin, Jehangir Art Gallery Mumbai) und Publikationen (über 20 Bildbände) waren seine Arbeiten zu sehen. Magazine wie Geo, Merian, Chrismon, Photographie, mare u. a., aber auch internationale Magazine haben seine Arbeiten veröffentlicht. Seine konzeptionelle Arbeit über den 11. September 2001 wurde weltweit verbreitet. Seit 2003 schreibt er regelmäßige Bildgestaltungsserien in bekannten Fotozeitschriften und international erfolgreiche Didaktikbücher wie sein in sechs Sprachen erschienener Klassiker »Die Kunst der Schwarzweißfotografie« oder sein neuestes Buch »Der abstrakte Blick«. Hat er sich jahrelang der Schwarzweißfotografie verschrieben, so widmet er sich mittlerweile auch der konzeptionellen Fotografie und arbeitet für große Projektentwicklungsgesellschaften. Seine Kalender, Bücher und Fotografien haben etliche Auszeichnungen errungen. Zahlreiche Bilder hängen in verschiedenen Sammlungen und Vorstandsetagen von Banken und anderen Unternehmen. Er ist Mitglied der Münchner Bildagentur LOOK, des BBK Frankfurt und der Deutschen Gesellschaft für Photografie (DGPh). Er lebt bei Frankfurt und in Goslar.Gesamteindruck/Schreibstil/Fazit:
DANKE an den Societäts-Verlag für diesen wunderbaren Bildband der Mainmetropole im exquisiten Design, dreisprachig dazu und im Schwarzweisslook gehalten.
Ich freute mich und war ganz neugierig auf die Skizzierung unserer Landeshauptstadt als Hessenmädel aus DA.Auf jeden Fall gilt: Ein wahres Schmankerl für meine eigene Bibliothek und Hingucker dazu.
Kam aus dem Staunen nicht mehr heraus, je mehr Seiten ich umblätterte...Gegensätze, Fluchten, Idyllen, Spiegelungen, Natur und Architektur, Umbrüche, Wiederaufstehung, Strukturen, Situationen, Pracht, Mensch und Raum, Nacht und Himmel zogen mich per spezieller Sequenzen mal gross, mal kleiner abgelichtet, dazu von oben, unten und seitwärts in Szene gesetzt in (m)einen speziellen Bann, just wow :)Jeweils am Kapitelende fand sich eine eigene, puristische Zusammenfassung = gut durchdacht, und, mir gefiels, sehr ❤
Frankfurt, die pulsierende Hessenmetropole mit ihrem Umland, ganz toll in Szene gesetzt!
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