Bücher mit dem Tag "schweizer"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "schweizer" gekennzeichnet haben.

81 Bücher

  1. Cover des Buches Stella (ISBN: 9783446259935)
    Takis Würger

    Stella

     (316)
    Aktuelle Rezension von: EmmaWinter

    Der 20-jährige Schweizer Friedrich kommt Anfang 1942 nach Berlin. Er will sich umsehen in der Hauptstadt, von der behauptet wird, dass Juden dort mit Möbelwagen abgeholt werden und nicht wieder zurückkommen. In einer Kunstschule lernt er Kristin kennen, die ihn sofort fasziniert. Mit Tristan von Appen, einem eleganten, vermögenden Mann, verbindet ihn bald eine Art Freundschaft. Im Mai erfährt Friedrich die Wahrheit über beide. Tristan ist Mitglied der gefürchteten SS (Schutzstaffel der Nationalsozialisten) und Kristin heißt eigentlich Stella Goldschlag und ist ein "Köderjude", wie Tristan sie nennt. Sie sucht und verrät untergetauchte Berliner Juden an die Gestapo. Erst am Heiligabend verläßt Friedrich Berlin - allein.

    Ein schmales Büchlein, von gerade mal 222 Seiten Text, dazu noch mit reichlich Zeilenabstand und einem schlichten Cover, vermochte bei Erscheinen eine große Diskussion auszulösen. Auf dem insgesamt schwarzen Cover strahlt den Lesern das Gesicht der realen Stella Goldschlag entgegen. Kann das Leben der "Greiferin", auch "Blondes Gift" oder "Blondes Gespenst" genannt, mittels einer Liebesgeschichte in einem historischen Roman dargestellt werden, angesichts des Schreckens und Gräuels, die sie verursacht hat?

    Takis Würger hat über dieses Jahr 1942 in Berlin in kühler Sprache und ganz aus der Sicht von Friedrich geschrieben. Kurze Sätze, die wenig mehr als das wiedergeben, was Friedrich sieht und erlebt. Wenig Reflexion und Gefühle. Friedrich ist oft sprachlos, während Kristin/Stella und Tristan die Führung übernehmen, im Sprechen und Handeln. Dazu wird zu Beginn jeden Kapitals, das immer einem Monat entspricht, ein kurzer Abriss über tatsächliche historische Ereignisse vorangestellt. Dies verschärft den Eindruck eines eher nüchternen Berichts und hält den Lesenden vor Augen, was "im Hintergrund" geschieht. Rationierung des Essens, Geburten berühmter Persönlichkeiten, politische Entwicklungen etc. Eingestreut in den Text sind kursiv gedruckte Abschnitte, die aus Gerichtsakten stammen und über einzelne Schicksale jüdischer Personen oder Familien berichten, die durch Stella Goldschlag verraten wurden.

    Eine schwierige Lektüre, die zwar schnell gelesen, aber nicht schnell verarbeitet ist. Erwähnenswert ist das Nachwort von Professor Sascha Feuchert, dessen Forschungsschwerpunkt Holocaust- und Lagerliteratur innerhalb der Neueren deutschen Literatur ist. 

    "Stella" regt zur weiteren Auseinandersetzung mit dem Thema an und hält die Diskussion lebendig. Als ein spezielles Buch gegen das Vergessen hat es eine wichtige Aufgabe erfüllt. Ich vergebe vier Sterne und eine Leseempfehlung für alle, die sich dem Thema nähern wollen.




  2. Cover des Buches Illuminati (ISBN: 9783404148660)
    Dan Brown

    Illuminati

     (4.996)
    Aktuelle Rezension von: Lisa_Guarcello

    Wie immer, verbindet Dan Brown Geschichte und Krimi in einer sehr spannenden Weise.

  3. Cover des Buches Der Besuch der alten Dame (ISBN: 3257230451)
    Friedrich Dürrenmatt

    Der Besuch der alten Dame

     (1.753)
    Aktuelle Rezension von: buecherlesenundleben

    Ich habe das Buch gelesen, weil wir es als Klassenlektüre begonnen haben. Die Schreibweise war sehr interessant. Man konnte in die Sätze der Figuren hineininterpretieren was man wollte. Es lohnt sich sicher das Buch einmal gelesen zu haben. 

  4. Cover des Buches Hummeldumm (ISBN: 9783596512379)
    Tommy Jaud

    Hummeldumm

     (1.455)
    Aktuelle Rezension von: Leseratte7

    Ganz am Anfang brauchte ich etwas, um in die Geschichte rein zu kommen. Doch dann war es einfach nur lustig, ich bin froh, dass ich dabei geblieben bin. An einigen Stellen habe ich sogar laut gelacht.

    Natürlich ist Humor immer Geschmackssache. Aber ich fand dieses Buch einfach nur lustig und hatte großen Spaß beim Lesen.

  5. Cover des Buches Die dunkle Seite des Mondes (ISBN: 9783257233018)
    Martin Suter

    Die dunkle Seite des Mondes

     (673)
    Aktuelle Rezension von: janaobrist

    Das ist jetzt  das 2. Buch das ich von Martin Suter gelesen habe. Ich weiss nicht ob ich das, oder das letztere als besser bewerten könnte. Ich finde das Buch hat wie gesagt eine ganz eigene Energie. Damit meine ich, dass wenn man liest in eine Welt eintaucht die sehr mystisch, dunkel und auch ein wenig eigenartig wirkt. Ich hatte recht Probleme in das Buch reinzukommen. Wie beim letzten mal finde ich, dass sehr viele verschieden, gleichklingende Namen vorkommen und es schwierig ist da den Durchblick zu behalten. Allgemein halte ich seine Bücher für recht anspruchsvoll zum Lesen. Es wird irgendwie immer davon ausgegangen dass man sich in dem Thema, indem sich das Buch befindet, auskennt. Viele Begriffe waren für mich unklar und das machte das Lesen nicht unbedingt angenehm. Der Protagonist war mir sehr unsympathisch, das lag daran dass er einfach ein richtiger Psycho war. Die ganze Geschichte ist schon ein wenig ein Psychothriller. Das machte dafür den Schluss echt spannend. Auch das ganze mit den Drogenpilzen war extrem spannend und ich habe wirklich was gelernt. Es ist sehr gut beschrieben und man kann es sich richtig gut vorstellen. Ich finde es ein wichtiges Thema und es hat mich schon recht aufgeklärt, ich hatte solche Pilze als recht harmlos im Kopf (da kommt es ja auch wieder auf die Sorte draufan). Aber ich bin jetzt schon ein wenig abgeschreckt. Die Storyline mit Lucille fand ich auch sehr gut, wegen dem habe ich auch anfangs weitergelesen, weil um ehrlich zu sein war es manchmal schon ein bisschen ein Kampf. Der ganze Schreibstil ist schon sehr trocken und manchmal viel zu aussführlich für mein Geschmack.

  6. Cover des Buches Die Physiker (ISBN: 9783257208375)
    Friedrich Dürrenmatt

    Die Physiker

     (3.775)
    Aktuelle Rezension von: Clari52

    Der Klassiker „die Physiker“ ist ein bekanntes Drama in zwei Akten, welches von drei Physikern erzählt, die in einer Irrenanstalt wohnen. 

    Sehr kurzweilig präsentiert sich das Stück mit sehr viel Witz und knappen Dialogen, die einen ab und an schmunzeln lassen. 

    Es lässt sich locker an einem Nachmittag lesen.

  7. Cover des Buches Agnes (ISBN: 9783596511518)
    Peter Stamm

    Agnes

     (354)
    Aktuelle Rezension von: Jana_hat_buecher

    Der Ich-Erzähler ist ein Schweizer, der sich für die Recherche zu einem neuen Buch in den USA aufhält. Durch einen Zufall lernt er die viel jüngere Agnes kennen und geht eine Beziehung mit ihr ein. Sie verbringen Zeit miteinander, ziehen zusammen und er schreibt ihre gemeinsame Geschichte als Buch auf. Doch alles wird nicht so wie sich der Erzähler als auch Agnes es sich vorgestellt haben. Ich bin nicht ganz sicher was ich von diesem Buch halten soll. Einerseits kann ich gut nachvollziehen, dass es eine Schullektüre ist, da es viel zu diskutieren gibt. Rolle der Frau, ungesunde Beziehungen, mangelnde Kommunikation, seelische Gesundheit und der Frage was Liebe ist. Anderseits hat mich das Buch emotional nicht abgeholt und ich fande es teilweise langweilig und nichtssagend. Kann man lesen, aber muss man nicht🤷🏻‍♀️

  8. Cover des Buches Lila, Lila (ISBN: 9783257234695)
    Martin Suter

    Lila, Lila

     (554)
    Aktuelle Rezension von: 3lesendemaedels

    Im Esquina trifft sich regelmäßig eine illustre Clique. David Kern  serviert ihnen die Drinks, möchte gerne dazugehören und über Themen, die gerade die Welt bewegen, mitdiskutieren. Eines Abends kommt Marie in die Bar und erhascht einen freien Platz am begehrten Tisch. Um David ist es bei ihrem Anblick sofort geschehen. Als er für sein armseliges Zimmer ein gebrauchtes Tischchen kauft, findet er in dessen Schublade ein altes Romanmanuskript eines gewissen Alfred Duster, das ihn gleich fasziniert. Da er selbst Ambitionen zum Schriftsteller hat, bringt er den Text mittels seines Computers auf den neuesten Stand und ändert den Verfasser auf seinen eigenen Namen. Er schafft es, damit das Interesse bei Marie zu wecken und diese schickt es ohne sein Wissen an einen Verlag. Die Lektorin ist begeistert und will den Roman verlegen. So kommt auch die Liebesgeschichte zwischen David und Marie in Gang. Das Buch wird zum Bestseller und David gerät zunehmend in Bedrängnis, weil er die Wahrheit verschweigt. Bis eines Tages ein Fremder bei einer Lesung erscheint, der eine Widmung für Alfred Duster möchte.
    Ein interessanter Einblick in den Literaturbetrieb und wenn die Summen stimmen, die fließen, recht lukrativ. Allerdings fand ich die Story, bis Jacky, alias Alfred, auf der Bildfläche erschien, doch recht vorhersehbar. Mein erstes Buch, vielleicht nicht das beste Werk Suter's.

  9. Cover des Buches Nachtzug nach Lissabon (ISBN: 9783442746248)
    Pascal Mercier

    Nachtzug nach Lissabon

     (1.357)
    Aktuelle Rezension von: Xander-77

    Es gibt Bücher, die würde man gerne gut finden wollen, weil sehr viele andere  Leser sie gut finden und als großartig bewerten, dieses ist so eines, in meinen Augen.

    Leider habe ich keinen Zugang zu diesem Buch gefunden. Ich fand es furchtbar langatmig und langweilig und "Ein fesselndes Abenteuer" (Spiegel) konnte ich beim allerbesten Willen nicht ausmachen.

    Trotzdem habe ich mich bis zum Schluss durchgekämpft, fast schon gequält, immer in der Hoffnung, es könnte noch die Erleuchtung für mich kommen, sie kam aber nicht.

    Aufgrund einiger philosophischer Gedanken im Buch, die mir durchaus gefallen haben, würde ich eigentlich 1,5 von 5 Sternen geben, Tendenz aber eher Richtung 1/5.

    Aktuell ist es für  mich schwer vorstellbar, ein weiteres Buch des Autors zu lesen.

  10. Cover des Buches Der Fälscher, die Spionin und der Bombenbauer (ISBN: 9783423143745)
    Alex Capus

    Der Fälscher, die Spionin und der Bombenbauer

     (180)
    Aktuelle Rezension von: Federfee
    Es begann langweilig, doch dann interessierte mich die Durchführung einer originellen Idee: Drei Personen, die überhaupt nichts miteinander zu tun haben, hätten sich begegnen können oder sind sich ganz flüchtig begegnet.

    Da ist das Zeichentalent Emile Gilliéron, der lange Jahre ein enger Mitarbeiter Heinrich Schliemanns war und es mit der wissenschaftlichen Dokumentation archäologischer Funde nicht so genau nahm, Felix Bloch, Physiker, der in der atomaren Forschung jener Zeit (Einstein, Oppenheimer, Schrödinger) eine Rolle spielte und Laura d'Oriano, von deren Spionagetätigkeit ich nur im Klappentext las, denn in der Mitte des Buches waren wir immer noch nicht so weit.

    Und da habe ich abgebrochen, weil mich das Buch nicht auf Dauer fesseln konnte. Sicher, es ist intelligent geschrieben, man erfährt einiges über Atomphysik, über die Ausgrabungen in Griechenland und auch die Sprünge hin und her zwischen den Personen, die so gar nichts miteinander zu tun haben, haben mich nicht gestört.

    Aber es fehlte der Funke, der bei mir ein nachhaltiges Interesse hätte entzünden können. Manche Passagen werden im Zeitraffer erzählt, darunter einiges, wo ich gerne mehr erfahren hätte. Und anderes zu detailliert Geschilderte hat mich gähnen lassen und letztlich zum Abbruch dieses Romans mit biografischen Elementen geführt.
  11. Cover des Buches Small World (ISBN: 9783257261196)
    Martin Suter

    Small World

     (474)
    Aktuelle Rezension von: Buecherangelegenheiten

    Wie ist es, wenn man langsam alles vergisst und dabei vergisst das man es vergessen hat?

    „Small World“ von Martin Suter erzählt die Geschichte von Konrad Lang, ein alkoholabhängiger Mittsechziger, der von der reichen schweizerischen Industriellefamilie Koch finanziert wird. Konrad war sein ganzes Leben das Anhängsel der Familie Koch. Nie gehörte er ganz dazu, aber ganz ausgestoßen war er nie. Durch ein vermeintliches Missgeschick lässt Konrad das Anwesen der Kochs auf Korfu abbrennen. Und so beginnt langsam Konrads Vergessen. Erst legt er aus Versehen seine Brieftasche in den Kühlschrank. Bald vergisst er, dass er schon einkaufen war oder findet den Weg nach Hause nicht mehr. Suters Geschichte dreht sich nicht nur um die Krankheit Alzheimer, sondern ist zudem auch noch mit einem spannende Familiendrama gespickt.

    Der Titel „Small World“ der von Suter gewählt wurde, ist auf zweierlei Weise genial: Aufgrund der Demenz von Konrad wird seine Welt immer kleiner (Small World) und aufgrund des Kleine-Welt-Phänomens, das besagt, dass jeder Mensch auf der Welt mit jedem anderen über eine überraschend kurze Kette von Bekanntschaftsbeziehungen verbunden ist. So wie bei Konrad und der Familie Koch.

    Suters Schreibstil ist eine Mischung aus einfachen Sätzen mit der richtgen Dosis an elaborierter Sprache, durch viele Empathie in der Sprache und den Beschreibungen, fällt es nicht schwer sich in die verschieden Charaktere hineinzufühlen. Gerade der gute und empirische Stil von Stuter macht „Small World“ zu so einem guten und einfühlsamen Buch, welches mich emotional sehr berührt hat. Nach dem ersten Lesen, war ich überzeugt davon, das „Small World“ ein fehlerfreies Buch ist, doch beim Reflektieren über das Ende habe ich doch eingesehen, das Suter mit dem Ausgang der Geschichte vielleicht ein bisschen sehr dick aufgetragen hat. Das tut dem Wert und dem Lesespaß aber keinen Abbruch.

    Eine Leseempfehlung!

    Note: 3+

  12. Cover des Buches Die Chroniken von Elexandale (ISBN: 9783734773907)
    Janine Tollot

    Die Chroniken von Elexandale

     (22)
    Aktuelle Rezension von: Estrelas
    "Das leere Buch" im ersten Teil der "Chroniken von Elexandale" beinhaltet die magischen Fähigkeiten eines großen Zauberers und hilft einer Gruppe von Gefährten auf ihrem Weg, um selbigen Zauberer zu befreien, indem es an den kritischen Stellen eben doch kein leeres Buch mehr ist. Janine Tollot hat hier eine schöne Fantasy-Geschichte ersponnen um die Vertreter von sieben Völkern auf ihrem Kampf gegen das Böse und für die Rettung ihrer Welt Elexandale. Jeder von ihnen hat besondere Fähigkeiten, z.B. die, mit Tieren zu sprechen oder andere zu heilen. Trotz kleinerer Schwächen, wie Längen in den Beschreibungen oder Parallelen zu anderen Werken (die Geschöpfe des Bösen und die Reise der Gefährten erinnern stark an Herr der Ringe), lässt sich das Buch gut lesen und erschafft eine eigene Welt, in die ich gerne noch einmal zurückkehre.
  13. Cover des Buches White Horse (ISBN: 9783492280099)
    Alex Adams

    White Horse

     (184)
    Aktuelle Rezension von: Calipa
    Durchaus kennen wir viele der beschriebenen Dinge schon längst aus Serien, Filmen, Games & co. Auch wenn Alex Adams es nicht geschafft hat das Rad neu zu erfinden, bringt „White Horse“ eine spannende Geschichte die eben nicht nur dem abschlachten von Untoten entgegen tritt. Während die Welt im Wandel ist und eine Seuche die Schuld daran trägt, wird diese allerdings nur als großer Schirm über die Geschichte gespannt. Viel intensiver werden hier Beziehung, Bindungen, Gedanken und Gefühle benannt und aufgefasst. Intensive Augenblicke werden leider meiner Meinung nach, zu schnell eingeleitet und zum Höhepunkt getrieben. Somit bleiben offene Fragen bestehen auf dessen Antwort man leider vergeblich wartet. Nichts desto Trotz mag ich den Schreibstil von Adams und die Charaktere die sie erschafft. Wenn auch viele Punkte uns durch andere Geschichten bereits bekannt sind, werden sie hier wunderbar eingesetzt und man hat nicht das stetige Gefühl das alles schon zu kennen und zum X-ten Mal zu lesen.
  14. Cover des Buches Der Duft des Lebens (ISBN: 9783963660016)
    Clara Maria Bagus

    Der Duft des Lebens

     (53)
    Aktuelle Rezension von: Buecherakte

    Ich bin ohne große Erwartungen an dieses Buch gegangen und war positiv überrascht. Zu allererst muss man sich an die Schreibweise gewöhnen. Ich habe mich zu Beginn ein wenig schwergetan, war aber nach wenigen Kapiteln fasziniert von diesem unglaublich guten Wortschatz. Der Autor schafft es mit seinen Sätzen die Leser zu begeistern. Es geht um Aviv, einem Glasbläser und um den Arzt Kaminski, dessen Leben miteinander verstrickt sind. Die Ereignisse werden ruhig und langsam erzählt, man lernt die Charaktere ausführlich kennen und kann teilweise Handlungen nachvollziehen. Kaminski ist das Böse in Person und Aviv, der gute Naive von nebenan. Die Zitate haben mich sehr berührt, und bleiben in Erinnerung. Fünf von Fünf Akten für Der Duft des Lebens.

  15. Cover des Buches Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht (ISBN: 9783499624759)
    Dieter Moor

    Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht

     (137)
    Aktuelle Rezension von: Monalisa73

    Dieter Moor erzählt auf humorvollste Weise, wie er und seine Frau Sonja von der Schweiz nach Brandenburg ziehen und dort im Dorf Amerika neue Wurzeln schlagen auf einem Bauernhof und neue Menschen kennen- und schätzen lernen.

    Mitzuerleben, wie die beiden sich sämtlichen Herausforderungen in der neuen Heimat stellen, gibt dem Leser selbst Mut etwas durchzustehen, was er sich vorher so vielleicht nicht vorstellen konnte.

    Es ist wunderbar einzutauchen in die Gedankengänge vom Protagonisten, vor allem wenn sein "kleiner Schweizer" anderer Meinung ist. Es ist auch eine wundervolle Hommage an seine Frau, was mich besonders berührte. Ebenso faszinierend fand ich die Vergleiche zwischen der Mentalität der Schweizer und der Brandenburger. 

    Für mich war die Geschichte zu lesen, ein wenig Kindheitserlebnisse Revue passieren lassen, da ich in der DDR aufgewachsen bin.

    Ein wirklich lesenswertes Buch.

  16. Cover des Buches Kaltduscher (ISBN: 9783548280172)
    Matthias Sachau

    Kaltduscher

     (181)
    Aktuelle Rezension von: PhaedrusBold

    Ich muss sagen das Buch hat mich überrascht. Ich hatte eigentlich gar keine Erwartungen an das Buch, da es sich angehört hat wie jeder andere Schlechte "Comedy-Unterhaltungs-Roman".

    Aber schon in den ersten Kapiteln konnte ich mich in die Handlungspersonen hineinversetzen und es hat richtig Spaß gemacht zu lesen. Immer weider musste ich schmunzeln und sogar auch lachen. Ja ich habe gelacht und das muss was heißen. Der lockere Schreibstil konnte mich absolut abholen und so habe ich das Buch innerhalb von drei Tagen verschlungen. Die Story war eher mittelmäßig aber hat ausgereicht um mit dem Schreibstil eine für eine ordentliche Unterhaltung zu sorgen. Ich fand tatsächlich die Karriere der Hauptperson besonders interessant.

    Hier muss ich natürlich anmerken, dass ich auch ein Mann bin und ich mir sehr gut vorstellen kann, dass eine Frau das Buch eher weniger gut findet. Deshalb kann ich es den Männern unter euch auf jeden Fall empfehlen dieses Buch sich mal zur Hand zu nehmen. Und die Frauen unter euch können sich das auch mal anschauen und können so vielleicht das andere Geschlecht ein bisschen besser verstehen. Natürlich mit viel Humor versehen :)

  17. Cover des Buches Weit über das Land (ISBN: 9783596521746)
    Peter Stamm

    Weit über das Land

     (75)
    Aktuelle Rezension von: uli123

    Das berühmte Klischee vom Mann, der nur kurz zum Zigaretten kaufen gehen will und dann nicht mehr nach Hause zurückkehrt, kennt wohl jeder. Ähnlich hält es vorliegend der Protagonist Thomas, der eines Abends urplötzlich sein Zuhause verlässt, in das er erst kurz vorher von einem Familienurlaub mit Ehefrau und Kindern zurückgekehrt ist. Er begibt sich zu Fuß auf eine Wanderung durch die Schweizer Berge, findet mal hier, mal da eine Unterkunft, geht Gelegenheitsjobs nach. Seiner Frau Astrid wird irrtümlich die Nachricht von seinem Tod überbracht. Ihr Gefühl sagt ihr, dass er noch lebt. Die große Überraschung kommt zwanzig Jahre später.

    Sehr detailreich und bildhaft und in ruhigem Ton gibt der Autor die Wanderung des Protagonisten durch Flora und Fauna wieder. Vermutlich hat er selbst Teile des Weges zurückgelegt. Das eigentlich Faszinierende ist, dass wir keine Analyse oder Bewertung von Thomas Verhalten bekommen, auch nicht aus den  abwechselnd eingefügten Erzählsträngen aus Astrids Perspektive. Als Leser dürfen wir uns selbst einen Grund für Thomas Verschwinden suchen und über die Frage nachdenken, was wäre, wenn wir selbst unser altes Leben hinter uns lassen. Etwas zu rasch erfolgt der große Zeitsprung am Ende.

    Ein schönes Buch.


  18. Cover des Buches Der Sprung (ISBN: 9783257245790)
    Simone Lappert

    Der Sprung

     (253)
    Aktuelle Rezension von: Heikelein

    Eine junge Frau auf dem Dach eines Gebäudes. 

    Eine besorgte Anwohnerin ruft die Polizei und schon beginnt die Hexenjagd.

    Springt sie oder springt sie nicht.

    Simone Lappert beschreibt in ihrem Buch „Der Sprung“ über die Zeitspanne von drei Tagen, dass Leben von 10 Personen, die mehr oder weniger mit der Protagonistin zu tun haben.

    Einige Personen regt die Handlung der jungen Frau zum Nachdenken an. Sie erkennen Dinge in ihrem Leben, die sie vorher nicht gesehen haben.

    Wir erfahren in jedem Kapitel etwas über eine der Personen im Umfeld der jungen Frau. Am Tag vor dem Vorfall, am Tag selbst und am Tag danach.

    Darüberhinaus wird das gesamte Umfeld mitgenommen. Die Reporter, die Jugendlichen, die Gaffer, der von sich selbst überzeugte Polizist. Sie alle tragen mehr oder weniger zum Gesamtbild bei und zeigen uns die Sensationslust und Emphatielosigkeit der heutigen Gesellschaft.

    Ein großartiger Roman zum Nachdenken. Über das Leben im Allgemeinen und die Taten des Einzelen. 

    Vielleicht sollten wir alle mal innehalten und über kurz über die Wirkung unserer Taten auf andere nachdenken.

    Der Schreibstil ist flüssig und eingängig. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen.

    Bei der Verknüpfung der losen Enden zu einem Strang, hätte ich mir von der ein oder anderen Person noch mehr Information gewünscht, in weit nun ihr Leben sich ändert oder auch nicht.

    Auch hatte ich hier und da noch eigene Gedanken gesponnen, die später aber nicht bestätigt oder widerlegt wurden.


    Fazit: Absolut Empfehlenswert. 

  19. Cover des Buches Asterix der Gallier (ISBN: 9783770430734)
    René Goscinny

    Asterix der Gallier

     (222)
    Aktuelle Rezension von: Almeri

    Im Band eins erfährt man, wer in dem Taschenbuch alles mitwirkt und warum die Römer es so schwer haben, ein kleines Dorf in Gallien, nicht einnehmen zu können. Ein spezieller Zaubertrank – gebraut vom ehrwürdigen Druiden Miraculix, verhilft dem Asterix, ein kleiner listiger Krieger und seinen Dorfbewohner zu starken Kräften. Mit wunderschönen Illustrationen und lustigen Sprechblasen. Ich bin wundervoll unterhalten worden.

  20. Cover des Buches Das Meer (ISBN: 9783426307076)
    Wolfram Fleischhauer

    Das Meer

     (34)
    Aktuelle Rezension von: GrPieper

    Die Story mag ja interessant und originell sein, aber beim Lesen kam mir das Buch vor eher wie ein Pamphlet einer Umwelt-NGO als ein echter „Thriller“. Ab Seite 100 ist der Plot schon klar: danach gibt’s keine überraschende Wendungen, es kommt keine echte Spannung auf. Die Story zieht sich eher lahm in die Länge, garniert mit den meist überflüssigen autobiographischen Elementen des Autors, der in der Figur des Dolmetschers Adrian durch den Roman zieht. 

    Inhaltlich können die Ansichten zur Fischerei unterschiedlich sein: im Buch halte ich fest dass manche Fakten stimmen, manche aber sind veraltet (nicht allen Beständen geht es schlecht und viele haben sich in den letzten Jahren sogar erholt). Auch die üblichen Klischées über die EU-Flotte kursieren (zB wir fischen den Afrikanern die Fische weg und zwingen sie so, Flüchtlinge oder Piraten zu werden“...). Das sind die Mantras der Oceana, WWF, Pew usw. die man seit 2 Jahrzehnten hört und ziemlich realitätsfremd sind. Bin selbst seit über 12 Jahren im Geschäft und kenne mich ein bisschen aus. Auch die Rolle der „Bösen“ (illegale Fischer und deren skrupellose Hintermänner) sollte besser fokussiert werden: nicht dass es solche Typen nicht gibt, aber welche Akteure sind das echte Problem? Die EU bzw. unsere Fangflotte sind eher ein Teil der Lösung, nicht des Problems! Wenn sich die Fangflotten von China, Taiwan, Russland, Korea u.ä. an unsere EU-Standards halten würden, wäre der Zustand der Fischbestände weltweit deutlich besser. Auch das Schicksal der Fischereibeobachter ist nicht überall gleich: die im Buch zitierten Fälle von Übergriffen fanden in den Meeresgebieten von IATTC und WCPFC statt: dort könnte Teresa wahrscheinlich dasselbe widerfahren... aber im NAFO-Gebiet? Und auf einem spanischen Freezer-Trawler? Wage es zu bezweifeln...

    Zuletzt noch die Aktivisten: deren Plan ist durchaus originell (wer hat schon mal etwas von Ciguatera gehört?) aber ihre Handlung driftet ziemlich bald in eine Fantasy-Ebene ab: soll eine Handvoll verwegener Idealisten es schaffen, aus dem tiefsten Dschungel eines rückständigen Landes ohne Logistik, wie aus Zauberhand, eine globale, perfekt koordinierte Aktion durchzuführen? Und Heerscharen von Idealisten zu rekrutieren und auszubilden, die dafür das Risiko gravierender strafrechtlicher Folgen für sich selbst in Kauf nehmen? Nun ja, schön wär‘s....

    Fazit: gut recherchiert und sprachlich ansprechend, aber inhaltlich etwas zu politisch-belehrend, um ein unterhaltsamer Roman zu sein!

  21. Cover des Buches Das Regenorchester (ISBN: 9783746632841)
    Hansjörg Schertenleib

    Das Regenorchester

     (50)
    Aktuelle Rezension von: SigiLovesBooks

    Der Schweizer Autor Hansjörg Schertenleib hat mich auch in seinem zweiten Roman, den ich bisher gelesen habe, durch seine Erzählkunst überzeugen können: Nach "Der Glückliche" war es nun "Das Regenorchester"....


    Auch im Roman wandert ein Schweizer Schriftsteller mit seiner Frau und dem Papagei Vian nach Irland aus; sie verbringen einige glückliche Jahre miteinander in ihrem Haus - bis es zu Auseinandersetzungen und zur endgültigen Trennung kommt. Während Vian nur in Schwitzerdütsch "Bern isch schö" kräht, geht es unserem Protagonisten alles andere als gut. Er schließt sich einer Gruppe verlassener Männer an, die von einem Coach ein "Wieder-Stabilisierungsseminar" oder wie immer man dies nennen möchte, in einer Wald- , Feld- und Wiesenaktion "draußen" ihren Schmerzen des Verlassenworden seins, ihrer Gefühlswelt (gegen cash, versteht sich) nun freien Lauf lassen.

    Diesen Abschnitt des Romans habe ich sehr genossen, da er sehr reale Männergefühle widerspiegelt und in komischer Weise zum Ausdruck bringt (z.B. stellt jemand von den 9 Männern fest, dass er gar nicht wütend ist, sondern nur traurig: Dennoch verlangt der Coach von allen, dass sie mit dem Prügel, den sich jeder suchen musste und der "genau in die Hand passt" mit Vehemenz auf die Lichtung im Walde einprügeln....


    Als "Sean", der eingewanderte Schweizer, in Donegal eine Frau kennenlernt, merkt diese sofort, welchen Schmerz er mit sich trägt: Sie ist sehr krank und will ihm - der ja Autor ist - gerne ihre Geschichte erzählen. So kommt es, dass sich Niamh und "Sean", wie sie ihn nennt, mit einem Diktiergerät treffen und wir in das Leben von Niamh, das sie fortan in Sequenzen erzählt, eintauchen, daran teilhaben:


    Die Geschichte Niamhs, in einer einfachen, armen Familie mit 8 Kindern aufgewachsen, erinnert an das Irland der 50er und 60er Jahre: Durch die hohe Arbeitslosigkeit mussten viele Iren und Irinnen nach England auswandern, um Geld zu verdienen. So auch einige Geschwister Niamhs und sie selbst auch eines Tages. Höhepunkte ihrer Kindheit und Jugend waren die Besuche von Familie Friedrich aus Köln, die jeden Sommer im Nachbarcottage verbringen, Niamh später Frau Friedrich hilft und sich sehr eng mit deren Tochter, Nella, anfreundet. Diese Freundschaft soll später dazu führen, dass Niamh viele Jahre in Köln lebt, bevor sie - viel älter geworden - nach Irland zurückkehrt.


    Der Roman ist geprägt vom Leben Sean's, der versucht, sich aus seinem Schmerz zu befreien und wieder "von vorne anzufangen" und der Lebensgeschichte von Niamh, von der ich an dieser Stelle nicht mehr verraten möchte: Ein beeindruckender Roman über Liebe, Trennung, Schmerz und Verlassenwerden sowie Krankheit und Tod: Aber auch von Mitmenschlichkeit, Freundschaft und Empathie sowie vom Loslassen und vom Neubeginn. Der Erzählstil des Autors gefällt mir sehr; er ist schnörkellos, atmosphärisch und lässt genügend Raum für eigene Gedanken und Gefühle. Besonders gerne habe ich am Leben von Niamh teilgenommen, die hier exemplarisch für viele Irinnen ihrer Generation (*1940) stehen könnte. Der Autor lebte selbst zwischen 1996 und 2016 im County Donegal/Irland.


    Ich empfand "Das Regenorchester" als sehr lesenswert und empfehle "es" gerne weiter!

  22. Cover des Buches Homo faber (ISBN: 9783518471845)
    Max Frisch

    Homo faber

     (3.256)
    Aktuelle Rezension von: nicekingandqueen

    Ekelhaft. Mehr fällt mir kaum zu den Erinnerungen aus meiner Schulzeit ein. Warum ist solch ein groteskes Werk zum Standardprogramm jedes Schülers geworden?! Was stimmt mit dem Schulministerium nur alles nicht?!

  23. Cover des Buches Die Chroniken von Elexandale (ISBN: 9783743140165)
    Janine Tollot

    Die Chroniken von Elexandale

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Estrelas

    Sechzig Jahre nach den Ereignissen der ersten Geschichte aus Elexandale kehrt das Böse zurück, und die sieben Gefährten versammeln sich erneut, um ihre Welt zu retten.

    Es ist wichtig zu betonen, dass wir es nicht mit einer Truppe greiser Helden zu tun haben, „denn wer durch Welten und Zeiten reist, altert nur, wenn er sich in seiner eigenen Welt aufhält. Die Sieben sind keinen Tag älter als damals, als sie Elexandale verlassen haben.“ Auf der Suche nach neuen Verbündeten ziehen sie in sieben Gruppen durch das Land, und so begegnen wir in diesem Teil zusätzlich zu den zuvor eingeführten Arten zahlreichen neuen Kreaturen, wie Zentauren, Drachen und Zwergen.

    Das wirkt mitunter etwas überfrachtet, war es doch vorher schon schwierig, den Überblick über die besonderen Fähigkeiten der Figuren zu behalten, bringt aber auch frischen Wind in die ansonsten solide Fantasy-Handlung. Über die geringfügigen sprachlichen Mängel sehe ich bei diesem selbstverlegten Buch hinweg. Ich habe es gern gelesen.

  24. Cover des Buches Die Legende von Oasis (ISBN: 9783734773976)
    Janine Tollot

    Die Legende von Oasis

     (50)
    Aktuelle Rezension von: Nadine_Imgrund

    „Die Legende von Oasis“ von Janine Tollot

    Inhaltsangabe / Klappentext

    „Brielle ist ein rebellisches Mädchen, das ihr Leben auf einem Segelschiff verbringt und täglich auf der Suche nach Abenteuern ist. Seit Kindertagen träumt sie davon, so wie die Orkusianer, eine Fischflosse zu haben und durch die Meere von Oasis zu schwimmen. Eines Tages macht sie unter Deck eine grausige Entdeckung: ein Gefangener, von dem niemand sonst auf dem Schiff zu wissen scheint. Dieser behauptet, der vergessene Gott Isea und König der Orkusianer zu sein. Brielles Mutter, so behauptet er, die selbst eine Göttin sei, habe ihn gefangen genommen, um sich an ihm zu rächen.

    Brielle ist misstrauisch, aber könnte Isea ihre Chance sein, um endlich eine Orkusianerin zu werden – ihre Chance auf Freiheit?

    Doch sie hat keine Zeit, ihre Entscheidung zu überdenken, denn sie wird vom Strudel der Ereignisse mitgerissen. Die zornige Göttin Este rüstet zum Krieg, um die sechs Unterwasserreiche von Oasis zu zerstören. Und Brielle findet sich plötzlich inmitten eines schrecklichen Feldzugs wieder – angefacht von ihrer eigenen Mutter.“

    Fazit

    Das Cover des Buches hat mir sofort gefallen und mich in seinen Bann gezogen. Die Farben sind einfach nur toll und man möchte sofort eintauchen in die Welt von Oasis.

    Der Schreibstil von Janine Tollot ist zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, weil man direkt zu Beginn der Geschichte mit einer Fülle von nautischen und seefahrtrelevanten Begriffen überschüttet wird. Das nimmt aber im Verlauf der Geschichte ab und dann lässt sich das Buch gut lesen. Hier und da gibt es einige Längen, die man vielleicht etwas kürzen könnte.

    Die Länge der Kapitel ist teilweise etwas lang geraten, so dass man sich beim Lesen schon konzentrieren muss.

    Der Inhalt des Romans hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Die einzelnen Charaktere sind gut herausgearbeitet und tragen die Geschichte gut. Besonders die Hauptfigur Brielle ist ein starkes Mädchen, das mit ihrer fast unmöglichen Aufgabe wächst und buchstäblich über sich selbst hinauswächst. Die Welt von Oasis ist toll erdacht und farbenfroh und eindrucksvoll beschrieben. Der Zwist der Göttergeschwister wird gnadenlos und bis zum bitteren Ende ausgetragen, so dass es bis zur letzten Seite spannend bleibt.

    Ein tolles Buch, nicht nur für Meerjungfrau-Fans ;-)

    Vielen Dank, dass ich dieses Buch im Rahmen der Buchverlosung bei LovelyBooks kennenlernen durfte!

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