Bücher mit dem Tag "sciencefiction"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "sciencefiction" gekennzeichnet haben.

157 Bücher

  1. Cover des Buches Legend (Band 1) - Fallender Himmel (ISBN: 9783785579404)
    Marie Lu

    Legend (Band 1) - Fallender Himmel

     (2.212)
    Aktuelle Rezension von: Sternensee

    Meinung: Der Klappentext klang super spannend, da musste ich es gleich lesen. Und das Buch war auch wirklich gut. Der Schreibstil war locker und leicht und die wechselnden Perspektiven zwischen Day und June haben mit gut gefallen.

    Auch die Handlung war spannend und gut erzählt. Allerdings fand ich das Alter der Protas unpassend. Die beiden sind fünfzehn! Und da sie verlieben sich einfach mal als über Kopf ineinander? Das kam mir doch etwas unrealistisch vor. Irgendwie hätte ich 16 oder 17 passender gefunden, vor allem weil sie für 15 einfach zu erwachsen wirken.

    Achtung Spoiler!

    Aber das, was mich am meisten gestört hat, war, dass irgendwie die Emotionen nicht so rüberkamen.  Besonders June kam mir sehr gefühlskalt vor, wo doch gerade ihr Bruder ermordet wurde. Der auch noch das einzige war, was ihr von ihrer Familie geblieben ist. Auch wenn sie sowas wie hochbegabt ist, sie ist doch immer noch ein 15 jähriges Mädchen und da darf man schon mal zusammenbrechen, wenn der Nruder stirbt. Also so richtig, meine ich. Nicht nur die paar Tränchen, die sie vergießt.

    Spoiler Ende.

    Trotzdem war das Buch insgesamt sehr gut. Den zweiten Teil werde ich auf jeden Fall auch lesen.

    Fazit: Das Buch ist gut, hat eine tolle Grundidee und ist sehr spannend. Mir haben ein wenig die Emotionen gefehltund das Alter der Protas fand ich irgendwie unpassend, aber das ist sicher Ansichtssache. 3,5 von 5*

  2. Cover des Buches Illuminae (ISBN: 9783423761833)
    Amie Kaufman

    Illuminae

     (496)
    Aktuelle Rezension von: elisalways

    Eigentlich glaubt Kady, dass es gar nicht noch schlimmer kommen kann, als sie sich von ihrem Freund Ezra getrennt hat. Doch dann wird am selben Tag ihr Planet angegriffen und beide kommen auf unterschiedliche Raumschiffe. Sie müssen fliehen, allerdings ist ihnen ein Kriegsschiff auf den Fersen. Zusätzlich dreht die schiffseigene künstliche Intelligenz AIDAN durch und zudem bricht auch noch ein gefährlicher Virus aus.

    Zuerst war ich skeptisch, ob und wie man überhaupt eine spannende Geschichte erzählen kann, wenn doch die gesamte Story auf einzelnen Akten verteilt wird. Doch die beiden Autoren haben gezeigt, dass es möglich ist. Man ist direkt von der ersten Seite an gefesselt und möchte immer wissen, wie es weitergeht. Zu Beginn wird man vielleicht etwas überladen mit neuen technischen Informationen. Wenn man sich allerdings erstmal eingearbeitet hat, ist es kein Problem mehr. Die einzelnen Aktenteile (Transkriptionen, Chatverläufe, Befragungen uvm.) sind super gestaltet und die kleinen Erklärungen sind richtig platziert und helfen einem, sie besser einzuordnen. Die beiden Protagonisten Ezra und Kady sind sehr sympathisch und mutig, was sie sehr nahbar macht. Man hofft die ganze Zeit, dass ihnen nichts Schlimmes passiert und sie da irgendwie rauskommen. Das Ende hat bei mir Gänsehaut verursacht und macht Lust auf den 2. Teil.

  3. Cover des Buches 1984 (ISBN: 9783548234106)
    George Orwell

    1984

     (3.911)
    Aktuelle Rezension von: ryoma
     Schwer verdaulich. Teils schon etliche Seiten wo der Protagonist nur im Buch des Widerstands liest. Dialoge finden kaum statt und wenn dann eher profan. Des Protagonisten Liebste ist sehr einfach, funktional gestrickt und hat meist nur lapidare Kommentare übrig. Ein sehr eindringliches Werk, das heute aktueller denn je ist.
  4. Cover des Buches Der Marsianer (ISBN: 9783453315839)
    Andy Weir

    Der Marsianer

     (816)
    Aktuelle Rezension von: Bouggo

    Kaum zu glauben, dass dieser phantastische Sciencefiction von 2014 an mir vorbeigehen konnte. Durch Zufall sprach eine gute Freundin davon und schon durch ihren Schilderungen leckte ich Blut. Eigentlich will ich Andy Weir nur eine neue Fünfer-Bewertung gönnen, denn gesagt wird in den vielen, vielen Rezensionen eigentlich alles. Die Story jedenfalls ist genau mein Ding.

    Es ist nun mal ein Hard-SciFi, und wem die technischen Details zu viel sind, der mag sie doch einfach getrost überlesen. Das schmälert nichts an der Spannung der Geschichte.

  5. Cover des Buches Die 100 (ISBN: 9783453269491)
    Kass Morgan

    Die 100

     (628)
    Aktuelle Rezension von: Cexlxina

    𝕊𝕚𝕖 𝕤𝕚𝕟𝕕 𝕕𝕚𝕖 𝕝𝕖𝕥𝕫𝕖 ℂ𝕙𝕒𝕟𝕔𝕖 𝕕𝕖𝕣 𝕄𝕖𝕟𝕤𝕔𝕙𝕙𝕖𝕚𝕥-𝕕𝕠𝕔𝕙 𝕕𝕒𝕗𝕦̈𝕣 𝕞𝕦̈𝕤𝕤𝕖𝕟 𝕤𝕚𝕖 𝕦̈𝕓𝕖𝕣𝕝𝕖𝕓𝕖𝕟


    Diese Buch hat mir zum Glück eine sehr gute Freundin von mir empfohlen (danke danke danke nochmals) und da ich sowieso wieder mal zu einen eher anderen Buch greifen wollte...habe ich mich entschlossen dieses schöne Ding zu kaufen.

    Dieses Buch habe ich an einen Tag gelesen. Futsch und fertig war’s gelesen. Ich liebe es.
    Ich muss sagen dieses Buch hat auf jedenfall einen Suchtfaktor also sollte man wenn der erste Teil schon gelesen ist schnell zum nächsten Band greifen.
    Das Buch war von Anfang bis Ende sehr spannend und es hat sich auch nicht unnötig in die Länge gezogen. 


    Ich kann euch dieses Buch mit einen sehr guten Gewissen Weiterempfehlen. <3 

  6. Cover des Buches Neon Birds (ISBN: 9783404200009)
    Marie Graßhoff

    Neon Birds

     (397)
    Aktuelle Rezension von: Yuria

    "Neon Birds" ist der erste von drei Teilen einer dystopischen Sci-Fi-Trilogie von der deutschen Autorin und Coverdesignerin Marie Graßhoff. Dies ist mein erstes gelesenes Buch der Autorin und sie konnte mich mit ihrem Schreibstil und Weltenbau absolut begeistern.

    Inhalt: Es ist das Jahr 2101. Ein außer Kontrolle geratener technischer Virus verwandelt Menschen in hyperfunktionale Zombie-Cyborgs, sogenannte Moja, die dem Willen einer außer Kontrolle geratenen künstlichen Intelligenz KAMI gehorchen. In Sperrzonen eingepfercht, werden sie von Supersoldaten bekämpft, die man weltweit als Stars feiert.
    Doch als es den Moja gelingt, die Mauern der Sperrzonen zu durchbrechen, entflammt ein erbitterter Krieg zwischen Menschheit und Technologie. Luke, Flover, Okijen und Andra befinden sich mitten in diesem Krieg und müssen feststellen, dass KAMI noch sehr viel gefährlicher ist, als vermutet und es im Krieg immer zwei Seiten gibt.

    Cover und Design: Das Cover des Buches kann mich nicht ganz ansprechen. Als E-Book fand ich das Cover toll, als ich aber die gedruckte Version in Händen hielt, kommt mir das Cover bei genauerem Hinsehen überladen vor. Die Farben und die Grundidee finde ich zwar gut, aber ein bisschen mehr Aufwand bei dem gedruckten Design des Buches wäre sehr viel schöner gewesen. Der schlichte Einband des Taschenbuches und die glänzend folierte Oberfläche lassen das Buch billig wirken, was ich wirklich sehr schade finde, da es ja von einem Verlag veröffentlicht wurde. Ich hatte schon Bücher von Self-Publishern in Händen, die sehr viel schöner und aufwändiger gestaltet waren. Als E-Book Top, die gedruckte Version eher ein Flop.
    Innerhalb des Buches befinden sich immer wieder Auszüge aus den militärischen Geheimakten, inklusive Personalakten. Dabei befinden sich auch Charakter-Prints von den Protagonisten, die wirklich wunderschön und detailliert illustriert wurden. Die Illustrationen stammen von Mona Finden, einer wahnsinnig talentierten Künstlerin aus Norwegen. Diese Illustrationen von den Hauptcharakteren waren ein richtiges Highlight beim Lesen, schade nur, dass sie in der Print-Version des Buches in schwarz/weiß sind. Im Internet kann man sich die färbigen Prints aber ansehen.

    Meine Meinung: Ich kann gar nicht ausdrücken, wie sehr ich es genossen habe, dieses Buch zu lesen. Von Anfang an bis zur letzten Seite habe ich mit den Charakteren und der Story mitgefiebert und war absolut gefesselt. Der Schreibstil der Autorin war außergewöhnlich, denn man wird als Leser:in gleich ins Geschehen hineingeworfen und erst innerhalb des Buches in die ganze Story der Geschichte eingeführt. Das große Thema: außer Kontrolle geratene künstliche Intelligenz. Die Autorin hat daraus eine Cyberpunk-Zombie-Dystopie gewebt. Ein einzigartiges Setting und absolut genial herausgearbeitet. Ich liebe es, was die Autorin aus dieser Idee geschaffen hat. Jedes kleinste Detail ergibt das Große und Ganze und erschafft eine Welt, die mich absolut begeistern konnte. Ich will dazu gar nicht mehr verraten, denn ich will euch nicht die Freude am Entdecken dieser Welt nehmen. 😉

    Die Geschichte ist actiongeladen, wo sich die Spannung nicht erst am Ende entlädt, sondern bereits auf den ersten Seiten beginnt. Zwischendurch wird es wieder etwas ruhiger, bevor sich die Spannung dann wieder explosionsartig entlädt. Die Geschichte war kein einziges Mal langweilig. Wenn gerade kein fesselnder Kampf oder Geheimnisse aufgedeckt wurden, wurde man mit informativen Fakten über die Welt und dessen Vergangenheit oder mit dem besseren Kennenlernen der Charaktere beträufelt. Unvorhergesehene Wendungen lenken die Story ständig in neue Richtungen., so dass sie niemals langweilig, sondern durchgehend spannend bleibt. Das Ende ist offen geblieben und hat mich als Leserin ein bisschen zerstört. 😅 Gefesselt saß ich in meinem Lesestuhl, gedanklich in einer völlig anderen Welt und war fassungslos. Das Buch hat es geschafft, dass ich alles rund um mich herum völlig vergessen habe.

    Man verfolgt die Geschichte aus Sicht von vier jungen Erwachsenen, die wirklich alle einzigartig ausgearbeitet sind. Da gibt es einerseits Flover, der in einer geheimen Militär-Organisation für die Auslöschung der Mojas arbeitet und unter der Stellung seiner Mutter leidet, die eine führende Position in der Welt-Politik einnimmt. Sein Mitbewohner ist Luke, ein Militär-Student, der sich auf die Politikwissenschaften spezialisiert hat und aus dem vor Jahren gefallenen Sao Paulo kommt. Als Sao Paulo von den Mojas übernommen wurde, wurde Luke in sehr jungen Jahren von Tod und Leid geprägt. Okijen ist ein ehemaliger Supersoldat, der als Promi gefeiert wird. Er hat mehr Mojas ausgelöscht als jeder andere Soldat. Das hat ihn aber dementsprechend stark geprägt, nicht nur seinen Charakter, sondern auch seinen Körper, der nach vielen starken Verletzungen hauptsächlich aus Technik und Metall besteht. Andra musste erleben, wie die Mojas ihr Dorf, ihren Stamm und ihre gesamte Familie auslöschten. Sie hat nichts mehr, außer ihr Talent mit dem Umgang von Pfeil und Bogen. Diese vier Hauptcharaktere haben es alle in mein Herz geschafft und ich habe auf jeder Seite mit ihnen mitgefiebert. Flover hat sich derzeit zu meinem Liebling herausgemausert und ich bin schon so unglaublich gespannt, wie seine Geschichte weitergehen wird, denn die Autorin hatte für Flover in "Neon Birds" kein unbedingt nettes Schicksal im Sinn.

    Ich habe zuvor schon viele gute Meinungen zu dieser Buchreihe gehört, habe aber niemals damit gerechnet, dass ich so begeistert davon sein würde. Diese Geschichte hat mich wirklich von vorne bis hinten total überzeugt. Episch, düster, apokalyptisch mit einem Touch Sci-Fi, unvorhergesehenen Wendungen und einem winzigen Hoffnungsschimmer - ich LIEBE es!
    Ich würde dieses Buch auch Leser:innen empfehlen, die kein Fan von Science-Fiction-Büchern sind, denn diese Geschichte beinhaltet keine Aliens oder Raumschiffe, sondern künstliche Intelligenz. Ein Thema, das heutzutage schon fast nicht mehr als Sci-Fi bezeichnet werden kann, sondern tragisch realitätsnah. Neon Birds ist für mich ein absolutes Highlight gewesen und ich bin unglaublich gespannt auf die Fortsetzungen.

  7. Cover des Buches Der Schwarm (ISBN: 9783596510856)
    Frank Schätzing

    Der Schwarm

     (5.354)
    Aktuelle Rezension von: Leonore324

    Trotz der Länge fand ich den Roman sehr spannend, vor allem die erste Hälfte habe ich regelrecht verschlungen! Danach wurde es an manchen Stellen zwar etwas repetitiv, aber ich habe das Lesen trotzdem noch genossen!

  8. Cover des Buches Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten (ISBN: 9783596035687)
    Becky Chambers

    Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten

     (198)
    Aktuelle Rezension von: SternchenBlau

    Was ist ein kleiner, zorniger Planet? Der Titel hat bei diesem ScienceFiction-Roman zuerst neugierig gemacht. Und dann die (wenn z.T. auch durchwachsenen) Rezensionen. Aber irgendwie habe ich gar nicht abgespeichert, was für ein Vielzahl an diversen und wundervollen Charakteren mich erwarten wird, die an Bord des Raumschiffes Wayfarer Wurmlöcher ins All bohren.

    Zunächst bin ich nämlich etwas gebremst gestartet. Chambers hat sich zwar ihren Weltenbau sehr genau überlegt und viele spannende und utopische Aspekte eingeflochten, die mir total gut gefallen. In dieser Welt ist längst nicht alles in Ordnung, aber wir bekommen ein Gefühl dafür, wie Respekt und friedliches Zusammenleben der Völker gelingen könnte und eine Überwindung von Rassismus, Sexismus, Ableismus und anderen -ismen machbar wäre. Die Zusammenhänge sind leider, gerade, aber nicht nur, am Anfang, sehr im Erklärduktus ausgebreitet und nicht so eher über Handlungen und die Charaktere. Und so dachte ich mir oft: komm mal zu spotte. Dabei hat mich – zum Glück – das Ensemble, das Chambers sehr ausgewogen schildert, früh „gekriegt“. Zum Glück, weil sonst hätte ich vielleicht abgebrochen. Fürs Durchhalten der Erklärpassagen wurde ich mit wundervollen Charakteren belohnt, für deren Diversität Chambers tolle Entsprechungen in der ScienceFiction findet. Der Wayfarer-Crew bin ich von Herzen gerne gefolgt und ich finde schön, wie die Freundschaft zum Ende hin sogar noch mehr gewachsen ist. Das große Showdown wurde mir dann leider wieder etwas zu schnell abgehandelt. Der Titelgebende Planet - und damit auch meine Ausgangsfrage - wurde zudem auch nicht wirklich behandelt. Vielleicht war ich auch enttäuscht, dass sich die positiven Aspekte von klein und zornig, die der Titel bei mir auslöste, dann doch nur ein Trugbild waren.

    Schwächen im Plot wurmen mich leider immer sehr. Ich rate allerdings allen, die diverse Literatur und liebevoll ausgestaltete Charakter schätzen, die Durststrecken durchzustehen. Ich habe diesen Roman wirklich sehr gerne gelesen und habe mich nur sehr ungern von der Wayfarer-Crew verabschiedet. Da ich von einem Stand-Alone ausgegangen war, war ich umso erfreuter, dass es noch drei weitere Bände gibt (zwei davon bislang auf deutsch erschienen, der vierte Teil der Reihe nun 2021 auf englisch). So freue ich mich schon jetzt, wenn ich zur Wayfarer Crew zurückkehren kann. 4 von 5 Sternen.

  9. Cover des Buches Red Rising (ISBN: 9783453534414)
    Pierce Brown

    Red Rising

     (413)
    Aktuelle Rezension von: Natiibooks

    Red Rising by Pierce Brown

    4 🌟🌟🌟🌟

    Inhalt:

    Darrows Welt ist brutal und dunkel. Wie alle Roten schuftet er in den Minen des Mars, um ein Leben auf der Oberfläche des Planeten möglich zu machen. Doch dann wird seine große Liebe getötet, und Darrow erfährt ein schreckliches Geheimnis: Der Mars ist längst erschlossen, und die Oberschicht, die Goldenen, leben in dekadentem Luxus. Darrow schleust sich in ihr sagenumwobenes Institut ein, in dem die Elite herangezogen wird. Er will einer von ihnen werden – um sie dann vernichtend zu schlagen … 

    Meinung:

    Ein Buch wo ich schon lange lesen wollte und irgendwie auch nicht. Der Schreibstil war überrascht da ich es mir schwerer vorgestellt habe aber auch nicht gerade mein Favorit dennoch war es im ganzen gut. Wir folgen die Sicht von Darrow der uns in die Welt der Goldenen mit nimmt. TW Warnung dieses Buch ist nichts für schwache Nerven also achte bitte darauf. Dieses Buch hat mich verunsichert da ich die Handlung gut fande aber wie es aufgebaut wurde hat mir nicht gefallen da es mir besonders am Anfang viel zu schnell ging und vieles ungeklärt war. Dennoch wurde es im laufe des Buches besser und einige Charaktere fand ich wirklich gut. Darrow war für mich genau der Charakter der ich mich vorgestellt habe da er im laufe des Buches die größte Wendung macht und man kann ihn lieben oder eben nicht. Dennoch mochte ich wie versucht sich treu zu bleiben auch wenn es in einer Welt voller Lügen sehr schwer ist. Die Charaktere die wir im laufe des Buches kennenlernen sind Interessant. Im ganzen war es ein schneller Start und manchmal hätte ich mehr Zeit gebraucht wie sich alles Entwickelt dennoch waren einige gute Elemente dabei und ich fand auch die zweite hälfte des Buches um einiges spannender und bin gespannt was mich noch erwartet in denn folgenden Bücher zu dieser Reihe.

  10. Cover des Buches Scythe – Die Hüter des Todes (ISBN: 9783737356985)
    Neal Shusterman

    Scythe – Die Hüter des Todes

     (1.024)
    Aktuelle Rezension von: hope_stlp

    Infos zum Hörbuch

    Autor: Neal Shusterman
    Verlag: argon Hörbuch
    Laufzeit: ca. 546 Minuten
    Preis: 19,99 € [Hörbuch CD] 15,99 € [Hörbuch download] 15,00 € [Taschenbuch] 9,99 € [eBook]
    EAN: 9783839815649
    Erschienen am 21. September 2017

    Erster Satz

    Der Scythe kam spät an einem kalten Novembernachmittag.

    Darum geht es

    Auch in einer Welt, in der Armut, Kriege, Krankheit und Tod besiegt sind, müssen Menschen sterben, und die Entscheidung über Leben und Tod treffen die Scythe. Sie sind auserwählt, um zu töten. Sie entscheiden, wer lebt und wer stirbt. Sie sind die Hüter des Todes. Aber die Welt muss wissen, dass dieser Dienst sie nicht kalt lässt, dass sie Mitleid empfinden. Reue. Unerträglich großes Leid. Denn wenn sie diese Gefühle nicht hätten, wären sie Monster …
    Als Citra und Rowan für die Ausbildung zum Scythe berufen werden, wächst zwischen den beiden eine tiefe Verbindung. Doch am Ende wird nur einer von ihnen auserwählt. Und dessen erste Aufgabe wird es sein, den jeweils anderen hinzurichten …

    Wie es mir gefallen hat

    Dieses Buch wurde mir von meiner Schwester @empireofbookz empfohlen. Ich habe es dann als Hörbuch angefangen und wurde ebenso in den Bann dieser Story gezogen, wie sie. 

    Über die Cover Gestaltung

    Das Cover der neusten Auflage gefällt mir bis dato am besten. Ich mag den Stil und die Farben sehr gerne. Die Kombination der Schriften passt auch hervorragend und wirkt futuristisch, also perfekt für diese Handlung.

    Über den Schreibstil und die Hörbuchsprecher

    Der Stil des Autors hat mir so gut gefallen. Es war lebendig, fesselnd, einfach schön geschrieben. 

    Das Hörbuch wird von mehreren Personen – von Dirk Kauffels, Ilka Teichmüller, Torsten Michaelis, Elias Emken und Peter Lontzek – gesprochen und jeder einzelne hat mir sehr gut gefallen. Die Kombination der verschiedenen Stimmen, machen das Buch noch lebendiger. Die einzelnen Sprecher haben die Geschichte wundervoll betont und unglaublich gut rübergebracht. 

    »Nachlesen sollte ikonisch bleiben. Man sollte sich daran erinnern. Sie sollten die legendäre Macht der größten Schlachtender Sterblichkeitsära haben, die mündlich überliefert, und so unsterblich wurden, wie wir. Die meisten von uns werden ewig leben,doch einigen wird es – dank des Scythetums – nicht vergönnt sein. Und schulden wir denen, die nachgelesen werden, nicht ein
    spektakuläres Ende?«
    Ehrenwerter Scythe Goddard
    – Seite 288

    Über die Charaktere

    Scythe Die Hüter des Todes – Die Protagonisten

    Citra Terranova ist eine fantastische und sehr interessante Protagonistin, die mir von anhieb an gefallen hat. Sie ist klug, stark und unabhängig und vor allem: Sie möchte keine Scythe werden. Sie hat ihre Fehler, wie man im Verlauf des Buchs erkennt, aber sie steht dazu. Zudem ist sie einfach wundervoll menschlich und mutig.  

    Rowan Damisch hat mir ebenso gefallen und ist mir genau so schnell ans Herz gewachsen, wie Citra. Er ist – wie er selbst gerne sagt – das Salatblatt-Kind der Familie, womit er etwas zu kämpfen hat. Aber wer hätte das nicht, bei mehr als 20 Personen im Haushalt. 

    Scythe Die Hüter des Todes – Die Nebenfiguren

    Auch die zahlreichen Nebenfiguren haben mir sehr gut gefallen und haben dafür gesorgt, dass diese Geschichte so lebendig wurde. Es waren ebenso viel schöne und sympathische, als auch ziemlich anstrengende Figuren dabei. Aber keinen dieser Figuren wollte ich missen. 

    Über die Handlung

    Auch die Handlung hat mir zugesagt und konnte mich vollendes überzeugen. 

    Direkter Einstieg und Spannend bis zum Schluss

    Von Beginn an war die Handlung von »Scythe Die Hüter des Todes« unglaublich fesselnd. Der Einstieg erfolgte direkt. Man erfuhr Details zu der futuristischen Welt, die Neal Shusterman sich ausgedacht hatte und lernte Citra und ihre Familie kennen. 

    Die Sicht aus der das Buch geschrieben wurde, wechselte Regelmäßig und bot so einen großen Einblick in die Welt und die Gedanken der verschiedenen Figuren. 

    Die spannendsten und zugleich erschreckendsten Szenen waren aus der Sicht von Scythe Goddard. In diesen kurzen Einblicken wurde es richtig spannende. Zu Beginn waren es nur kleinere Kapitel

    Unvorhersehbare Wendungen

    Was mir gut gefallen hat, waren die unvorhersehbaren Wendungen. Der Autor hat es geschafft das Buch so unfassbar interessant zu machen und hat mich mehrmals überraschen könnnen. Besonders gegen Ende kam ich aus dem Staunen nicht mehr raus. 

    Geniales Ende, das Lust macht weiterzulesen

    Das Ende des Buchs hat mich vollends überzeugen können. Ich kam aus dem Staunen gar nicht raus. Neal Shusterman hat mich selbst auf den letzten Seiten überraschen können und hat mich definitiv von sich überzeugt. Ich freue mich jetzt schon darauf, die Reihe weiterzulesen.

    Fazit

    Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Ein wahnsinnig spannendes, fesselndes Fantasy Abenteuer über Moral, Menschlichkeit und Unsterblichkeit. 


  11. Cover des Buches Per Anhalter durch die Galaxis (ISBN: 9783453407848)
    Douglas Adams

    Per Anhalter durch die Galaxis

     (3.157)
    Aktuelle Rezension von: DrBernstein

    Dieses Buch ist wohl eines der besten, die je geschrieben worden sind. Danach ist das Leben besser, denn man wurde in die erheitenden Welten des Absurdismus eingeweiht. Per Anhalter durch die Galaxis ist nicht nur eine unglaublich witzige und intelligente Geschichte, sondern zugleich der einzige Lebensratgeber, den man braucht.

  12. Cover des Buches Aus schwarzem Wasser (ISBN: 9783423230193)
    Anne Freytag

    Aus schwarzem Wasser

     (209)
    Aktuelle Rezension von: Alexa_Koser

    Zum Buch: Die junge Maja muss nach einem Autounfall, bei dem das Auto in der Spree versank, mitansehen, wie ihre Mutter im Wasser stirbt. Auch sie wird für tot erklärt, wacht aber kurze Zeit später in einem Leichensack in der Pathologie wieder auf. Was passiert hier? Auf der Suche nach Antworten begibt sich Maja auf einen Weg, der Unfassbares zum Vorschein bringt… Die Spurensuche ist gefährlich und sie weiß nicht, wem sie trauen kann…

    Meine Meinung: Dieses Buch hat mir von der ersten Seite an sehr gut gefallen! Der Schreibstil ist leicht und locker zu lesen und das Buch ist sehr gut in einzelne Teile, auch verschiedene Zeiten, zerlegt. Aber man weiß immer genau, mit wem man wann unterwegs ist. Die Geschichte ist spannend von Beginn an und man will als Leser immer mehr erfahren! Es ist schwer, über die Geschichte zu erzählen, ohne zu spoilern. Ich sage nur so viel: es könnte genauso Realität sein und man kommt schon ins Grübeln über das Menschsein und unser Handeln hier auf Erden. Denn die Umweltverschmutzung, die hier auch kurz aufgegriffen wird, ist ja leider bittere Realität.

    Die Charaktere sind sehr interessant gezeichnet und es ist spannend, sie auf ihrem Weg, der fast zwanzig Jahre umfasst, zu begleiten. Das Ende hat mich fast zum Weinen gebracht, aber es nimmt eine für mich gute Wendung!

    Mein Fazit: Ich wurde mit dem Thriller sehr gut unterhalten und ich möchte auf jeden Fall mehr von der Autorin lesen, denn ich mag den klar strukturierten Schreibstil sehr gerne! Die Story ist ein wenig phantastisch, aber ich mag so etwas und finde es toll, wenn das auch in Thrillern verarbeitet wird! Von mir gibt es daher volle Punktzahl und eine Leseempfehlung!

  13. Cover des Buches INFINITUM - Die Ewigkeit der Sterne (ISBN: 9783426227367)
    Christopher Paolini

    INFINITUM - Die Ewigkeit der Sterne

     (191)
    Aktuelle Rezension von: MikeGorden

    Daß dieser Schriftsteller etwas von seinem Fach versteht, hat er schon als junger Mann unter Beweis gestellt; ebenso, daß er mit komplexen Stoffen umgehen kann. Nach dem Fantasy Epos »Eragon« schreibt er diesmal Science Fiction und er beherrscht auch dieses Genre gut.

    Wie gewohnt ist auch »Infinitum« sehr umfangreich geraten. Zugang zur Handlung bekommt man beim Lesen schnell, denn sie ist temporeich und spannend angelegt. Zugang zu den Figuren und vor allem zu den Zusammenhängen, die die Handlung vorantreiben, habe ich dagegen erst spät erhalten. Die Liebesgeschichte am Anfang erscheint beispielsweise flach und ist zu Ende, ehe sie sich entwickeln und ins Herz dringen kann. Deshalb habe ich das Buch zwischendurch auch mehrfach für längere Zeit beiseite gelegt, weil mir andere Dinge wichtiger waren.

    Das liegt auch an einem weiteren Punkt, an dem ich persönlich etwas auszusetzen habe. Die Handlung ist über lange Strecken brutal bis abstoßend. Weltraumschlachten wechseln mit detailreich beschriebenen Nahkampfszenen ab. Teilweise wähnt man sich in einem Splatter. Das ist nichts für mich, obwohl die Zielgruppe sicher groß ist, weil… aber dazu komme ich später.

    In einem originellen Nachwort schreibt der Autor des Buches auch über die Schwierigkeiten, sich ein fremdes Universum auszudenken, in dem Überlichtraumfahrt möglich ist, dessen physikalische Gesetze aber dennoch plausibel bleiben. Die Welt, die er so aufbaut, hat mich letztlich in ihren Bann gezogen und mir einige durchgegrübelte Nächte beschert.

    In der Geschichte gehalten haben mich auch die humorvollen Akzente und Zitate, die von Zeit zu Zeit auftauchen. Die skurrile Crew der 'Wallfish' inklusive Schiffsgehirn könnte einer Geschichte von Douglas Adams entsprungen sein, ist aber dennoch ganz eigen und bietet allein für sich genügend Potential für Fortsetzungen oder Prequels.

    Die - ebenso naheliegende wie falsche - Vorstellung, daß fremde Spezies so aussehen müssen wie Menschen und so denken müssen wie Menschen, läßt Paolini hier links liegen und das bekommt der Geschichte gut. Man erhält bis zum Schluß keinen wirklichen Zugang zu der Gedankenwelt der Wranaui, die von den Menschen verächtlich 'Jellys' genannt werden.

    Menschen und Außerirdische treffen auf Hinterlassenschaften einer uralten Rasse, die diese mit dem Ziel versteckt hat, nachfolgenden Zivilisationen etwas Gutes zu tun. Da wir Menschen so sind, wie wir sind - unflexibel, einfallslos, stur, bürokratisch - und auch die andere Spezies die gute Absicht dahinter nicht begreift, wird die lebenspendende Gabe mißbraucht und zu einer schrecklichen Waffe pervertiert. Natürlich kommt es daraufhin zum Krieg. Was sonst?

    Die Heldin der Geschichte, Kira, die die 'Idealis' eher zufällig entdeckt, wird von ihr assimiliert und muß den Rest der Geschichte als hybrides Wesen verbringen. Erst sehr spät erkennt sie, was sie da wirklich gefunden hat und… ich will nicht spoilern.

    Insgesamt ist »Infinitum« eine spannende und vielschichtige Fabel über das Leben in einer möglichen Zukunft. Ich habe sie unterm Strich gern gelesen und erhoffe mir eine Fortsetzung (siehe oben). Paolini schreibt in seinem Nachwort über die lange Zeit, die er den Stoff für diese Geschichte in sich trug und über die verschiedenen Formen, die er ihm zwischenzeitlich gegeben hat. Aus diesen Prozeß sind zwei Handlungsstränge übriggeblieben, deren Weglassen dem Roman meiner Meinung nach nicht geschadet hätte. Die 'Sucher' kommen aus dem Off, erweisen sich als gefährlicher und undurchsichtiger Gegner, und verschwinden dann wieder im Off. Auch die 'Nachtmahre'… nun ja, wer Splatter mag, wird sie lieben und in der sicher folgenden Verfilmung werden sie toll rüberkommen. Ich persönlich halte sie für entbehrlich.

    Gut gefallen haben mir die ungewöhnlich aber meisterhaft strukturierten Formatierungen für gesprochene Sprache, Gedanken, Träume und die ungewöhnliche Art der Verständigung, die mit den Wranaui möglich ist, einer Mischung aus Sprache, Gedanken und Gerüchen. Sie machen die Kommunikation - sofern sie denn stattfindet - besonders anschaulich!

    Mir gefällt auch die Idee, daß es einen tragfähigen Frieden auf der Basis gemeinsamer Interessen geben kann, obwohl die Menschen am Schluß der Geschichte immer noch nicht mit den Wranaui auf einer Ebene kommunizieren können, es vermutlich nie schaffen werden.

    Ich habe lange überlegt, ob ich für das, was ich an der Geschichte auszusetzen habe, Sterne abziehen soll. Schließlich habe ich es gelassen. Paolini schreibt zu Recht, daß es sich um die derzeit bestmögliche Form dieses Romans handelt und ich sehe, wie viel Arbeit und Liebe zu auch kleinsten Details darin steckt. Das ist es, was zählt. Bitte mehr davon!

  14. Cover des Buches Kernstaub (ISBN: 9783959917018)
    Marie Graßhoff

    Kernstaub

     (159)
    Aktuelle Rezension von: sasa_moon

    Nach diesem Buch hat man zwei Sachen erreicht: das Entdecken einer unfassbar komplexen und spannenden Welt und der Aufbau von Armmuskeln. Letzteres ist kein Scherz, denn das Buch ist ein richtiger Klopfer und wiegt ziemlich viel, also sind Armmuskeln inklusive. :) Aber Spaß beiseite, bitte lasst Euch nicht von der Länge abschrecken. Lange stand das Buch bei mir nur im Regal herum, doch nachdem ich letztes Jahr der "Neon-Birds-Trilogie" verfallen bin, wollte ich dringend auch die anderen Bücher von Marie Graßhoff lesen. 

    Das Cover: gefällt mir wirklich gut. Es wurde passend zum Genre und der Geschichte gestaltet und verspricht gleich eine epische Science-Fiction Geschichte. Mich hat es gleich angesprochen.

    Handlung und Schreibstil: Ich möchte gar nicht den Klappentext noch einmal in meinen Worten wiedergeben, da ich wirklich nur empfehlen kann diesen NICHT vorher zu lesen. Ich hatte das Buch schon so lange in meinem Regal stehen, dass ich den Klappentext nicht mehr im Kopf hatte - und somit hat sich mir ein ganz anderes Leseerlebnis ermöglicht. Nach und nach hat sich eine unfassbar komplexe und fantastische Welt entwickelt, die ich zusammen mit Mara, unserer Protagonistin, erkunden durfte. Die Geheimnisse und ausschlaggebenden Hinweise auf das System wurden nur häppchenweise der lesenden Person serviert, sodass die Spannung bis zum Ende hin aufrechterhalten wurde. Ganz langsam entfaltet sich hier ein unfassbares Universum- das Worlbuilding hat mich schlichtweg umgehauen. Die Handlung lohnt sich wirklich!

    Der Schreibstil war für mich das Highlight, neben der Handlung. Marie hat hier einen sehr nachdenklichen Science-Fiction-Roman geschaffen. Ihr poetischer Schreibstil mit sozialkritischen Fragen regt durchaus zum Nachdenken an und hat mir wirklich gut gefallen. Das hat diesen Roman auch etwas von anderen Romanen in seinem Genre abgehoben. Hier ein Beispiel:

    "Erinnerungen sind blind, denn kein Auge hat den Anfang der Zeit in der Kruste je gesehen, kein Ohr je die Sprache gehört, denn kein Mund konnte sie sprechen. Die ewige Substanzlosigkeit." (S.483)

    Charaktere: diese haben mich im Vergleich zur Handlung teilweise etwas kalt gelassen. Mit unseren Protagonist:innen Mara und Juan bin ich leider bis zum Ende nicht wirklich warm geworden. Maras Entwicklung empfand ich noch ausbaufähig und sympathisiert habe ich nie so richtig mit ihr. Juan hätte ich im Laufe der Handlung gerne regelmäßig geschüttelt (Ich denke aber auch, dass das durchaus beabsichtigt war, dass er solche Gefühle bei den Leser:innen auslösen sollte). Dafür habe ich Glen und Sia ins Herz geschlossen und sogar den mürrischen Nero. Diese haben, im Vergleich zu den Protagonist:innen, eine unfassbare Charaktertiefe aufgewiesen und waren zwar nicht die typischen Sympathieträger:innen, aber dennoch konnte man einen besseren Bezug zu ihnen aufbauen.

    "Kernstaub" überzeugte mich mit seinem wunderbaren Schreibstil und einer inhaltsschweren Geschichte. Jedoch hätte ich etwa mehr von Mara und Juan erwartet. Gleichzeitig hat mich auch die Liebesgeschichte im Buch nicht wirklich überzeugt. Man hat viele Rückblenden, in der Gegenwart entwickelt sie sich sehr langsam (was ich persönlich eigentlich ganz gerne mag) und kaum gab es eine Szene der Verbundenheit ging plötzlich alles ganz schnell. Das hat für mich das vorherige langsame Herantasten etwas über Board geworfen. Ebenso ist auf den letzten Seiten so vieles gleichzeitig passiert, sodass ich teilweise etwas verwirrt zurückblieb. Da hätte man den Showdown ruhig über mehrere Kapitel passieren lassen können.

    Aber nichtsdestotrotz bin ich sehr froh endlich zu dem Buch gegriffen zu haben, denn sonst wäre mir definitiv etwas entgangen. Der 2. Band steht schon griffbereit. Von mir gibt es 4/5 Sternen.

  15. Cover des Buches Cyber Trips (ISBN: 9783404209675)
    Marie Graßhoff

    Cyber Trips

     (203)
    Aktuelle Rezension von: LiveReadLove

    Kurzrezension

    4,5 Sterne

    Ich hätte nicht gedacht, dass mich "Cyber Trips" derart begeistern könnte. Die Geschichte ist voller Spannung, Action und Geheimnisse.
    Ich hatte so viel Spaß mit den Charakteren und deren unterschiedlichen Dynamiken. Mein Ship-Herz hat sehr sehr viel Nahrung bekommen und die Action war einfach genial.
    Gerade KAMI und ihre Lernfähigkeit, Art zu Denken und grundsätzlich ihr Auftreten konnte mich komplett in ihren Bann ziehen. Ich möchte eigentlich alles über sie wissen, weil ich es so spannend finde, was sich Marie Graßhoff bei ihr gedacht hat..

    Das große Finale hat mich umgehauen. Es war so nervenaufreibend und hat meinen Puls gesteigert, dass ich das Buch gar nicht mehr zur Seite legen wollte. Ich kann es kaum erwarten "Beta Hearts" zur Hand zu nehmen und bin froh, dass ich das Buch bereits im Regal stehen habe.

  16. Cover des Buches The Stand - Das letzte Gefecht (ISBN: 9783453438187)
    Stephen King

    The Stand - Das letzte Gefecht

     (785)
    Aktuelle Rezension von: Aleshanee

    Natürlich erinnert das Szenario mit dem Virus an unser derzeitiges Problem und es gibt so kleine Details, die einen an die jetzige Situation denken lassen - aber im Buch ist die Anzahl der Überlebenden so hoch, wie bei uns die Verstorbenen - die Welt erscheint hier also nahezu leer.
    Bis Amerika allerdings "entvölkert" ist, dauert es schon eine Weile, denn King lässt sich hier mal wieder sehr viel Zeit, um die Protagonisten, die eine Rolle spielen, gut kennenzulernen.

    Bis dahin beschreibt King aber sehr gut, wie das ganze abläuft. Es startet mit der Flucht aus einem Militär-Stützpunkt, einer Flucht aus Angst, die jedoch über das Schicksal der Menschen auf der ganzen Welt bestimmen wird. Der Virus kommt hier aus dem Labor, das er nie hätte verlassen sollen und breitet sich unglaublich schnell aus: Überlebenschance so gut wie Null.
    Wie das ganze seine Kreise zieht und sich ausbreitet erlebt man mit einigen Figuren, wie dem Musiker Larry, dem taubstummen Nick, der schwangeren Frann oder dem jungen Mann Stu. Deren Leben und die Veränderungen werden detailliert geschildert, wie man es von dem Autor kennt, das macht er ja sehr gerne - und dadurch lernt man jeden von ihnen auch sehr gut kennen. King´s Gespür fir seine Figuren ist schon jedes Mal wieder phänomenal!

    Diese Überlebenden haben eigentlich eine perfekte Chance, wieder zusammen zu finden und das Leben der Menschen von Grund auf neu zu organisieren. Natürlich gibts da auch ein paar irre Schläger und Waffenfanatiker, die das für sich ausnutzen wollen und denen man lieber nicht über den Weg laufen sollte. Vor allem auch das Fehlen medizinischer Versorgung ist wohl der schlimmste Faktor. Ein Gruppe, die ohne Arzt unterwegs ist, hat auch bei kleinen Infektionen wenig Chancen.
    Ansonsten könnte es aber eine Chance auf einen Neuanfang sein. Die Umwelt erholt sich, die Menschen finden sich, Techniker können den Strom wieder hochfahren und die kleinen Städte neu bewohnbar gemacht werden.
    Bei The Walking Dead kamen hier ja noch die Gefahr der Zombies dazu; und für King war das Drama wohl auch noch zu wenig, denn er stellt den Überlebenden einen Gegenspieler: den "dunklen Mann", den "eitlen Geck", eine Art Handlanger des Teufels, der seine ganz eigenen Vorstellungen hat, wie die Zukunft auf Erden aussehen soll. Und natürlich strömen auch zu ihm die Menschen - jene, die sich von der dunklen Aura der Macht und des Bösen angezogen fühlen.
    Dabei geht er teilweise auf sehr subtile und brutale Weise vor, um sich seine Anhänger gefügig zu machen und auch hier lernt man einzelne Charaktere näher kennen um zu verstehen, wie sie in seine Fänge geraten sind.

    Zum einen ist es wieder mal eine genial erzählte Geschichte, zum anderen gibt es aber auch wieder einige Längen. Mit 1400 Seiten kann man es schon als Mammutwerk betrachen, umso mehr fand ich es etwas schade, dass dieses "letzte Gefecht" auf die letzten 200 Seiten runtergebrochen worden ist und auch nicht das Spektakel war, das ich mir darunter vorgestellt hatte. Im Fokus steht das über- und weiterleben und die Bildung der Gruppen und wie sich diese miteinander verhalten.
    Andererseits hat er mit den Figuren wieder großartige Charaktere geschaffen, zum Beispiel mit dem taubstummen Nick, der sich nur mithilfe von Notizen verständigen kann - oder gerade auch mit Tom, der geistig zurückgeblieben ist, aber gerade dadurch eine besonders liebenswerte Art hat und dem zwischendurch die besten Gedanken kommen:

    Gerade das hatte ihm in [...] gefehlt, überlegte er: einfach Liebe. Gewiss, es gab genug nette Leute, aber in ihnen war wenig Liebe. Sie waren zu sehr mit ihrer Angst beschäftigt. Und dort, wo es nur Angst gab, gedieh Liebe nicht so besonders gut, ebenso wenig wie Pflanzen an Stellen wuchsen, wo es immer dunkel war.
    -Zitat-

    Dem "Bösen" hat King Mutter Abagail gegenübergestellt. Eine alte, wirklich sehr alte Frau, von der die Menschen träumen. Mit Träumen, Visionen und "dem Shining" spielt der Autor auch hier wieder und stellt die Menschen vor die Frage nach Gottes Glauben und Führung.

    Das wird auch einmal in einem Gespräch vertieft, das ich sehr berührend fand. Im Raum stand die Frage nach dem Sinn ihrer Aufgabe:

    "Vielleicht, um durch einen Reinigungsprozess Kraft und Frömmigkeit zu erlangen", sagte Glen. "Ihr müsst wissen, dass es hier symbolisch darum geht, Dinge abzuwerfen. Es ist eine Art Magie. Wenn man Dinge abwirft, wirft man auch andere Dinge ab, die symbolisch mit ihnen verbunden sind. Man beginnt einen Reinigungsprozess. Man beginnt, das Gefäß zu entleeren."
    -Zitat-

    Glen erklärt hier, wie man durch zeitweiligen Verzicht eine andere Sicht auf das Leben bekommt. Er spricht auch über die Initiationsriten von Stämmen, bei denen gefastet wird und bestimmte Aufgaben erfüllt werden müssen. Eine Tradition, die schon über tausende von Jahren den Menschen begleiten.
    Für mich betrifft es eher den "häuslichen" Gebrauch, mich von "Dingen" zu lösen, die ich nicht unbedingt brauche, die mich eher fesseln als befreien und je mehr ich mich von diesem Ballast lossage, desto mehr Raum schaffe ich für anderes.
    Übrigens ja auch heute noch praktiziert im Sinne der Fastenzeit, wobei mir der eigentliche Zweck nicht mehr so ganz überlebt hat.
    Glen beschreibt es auch wie eine Batterie, die sich nicht voll aufladen kann, wenn sie nicht entladen wird. Den Vergleich fand ich sehr treffend.

    Was so ein "Neustart" wirklich bewirken würde ist schon eine Überlegung wert. Wie King hier die positive Seite des Wiederaufbaus mit kleinen negativen Steinchen spickt, die einem beim weitergehen immer wieder in die Füße stechen, hat er sehr gut gemacht!

    Insgesamt ein wirklich fesselndes und sehr wirklichkeitsnahes Endzeit Szenario, das an einigen Stellen zu ausufernd ins Detail geht. Mit dem Ende hatte ich mir etwas anderes erwartet, aber vielleicht muss ich das einfach auch noch etwas sacken lassen, denn ich hab so eine leise Ahnung, das ich noch nicht ganz erfasst habe, was King hier wirklich damit aussagen wollte.

  17. Cover des Buches Gemina (ISBN: 9783423762328)
    Amie Kaufman

    Gemina

     (172)
    Aktuelle Rezension von: Kitty_Catina

    Vor langer Zeit hatte ich bereits den ersten Band dieser Reihe gelesen, war mir aber unschlüssig, ob ich diesen zweiten Band überhaupt noch lesen möchte, da die Reihe leider nicht weiter ins Deutsche übersetzt wird. Aber nun habe ich es dennoch gelesen und muss sagen, dass nach diesem Band sowieso Schluss für mich gewesen wäre.


    Die Aufmachung dieses Buches ist schon etwas Besonderes, das muss ich zugeben, aber das hat auch Nachteile, denn manchmal bin ich einfach nicht mehr mitgekommen. Wie auch in normalen Akten und Aufzeichnungen aus Chats, gibt es hier keine durchgehende Geschichte im üblichen Sinne, sondern man muss sich diese anhand der ganzen Dokumente selbst zusammen denken. Und auch die ganzen technischen Begriffe haben es mir teilweise echt nicht leicht gemacht. Dennoch ist das Buch, obwohl es mit knapp siebenhundert Seiten recht dick ist, schnell durchgelesen. 


    Die Geschehnisse, die hier wiedergegeben werden, haben mich auch nur eher mittelmäßig unterhalten. Gerade der Anfang war ziemlich zäh und ich brauchte eine ganze Weile, um wieder in die Geschichte hineinzufinden. Mit der Zeit wurde es dann aber besser und es geschehen einige richtig coole, verstörende und spannende Dinge. Zudem gibt es auch hier und da sehr tolle und vor allem unvorhersehbare Wendungen. Auch das Setting fand ich einfach großartig und gut beschrieben. Diese Raumstation im All, ich würde sie als Verkehrsknotenpunkt bezeichnen, welche als langweilig beschrieben wird, war für mich alles anderes als das. Dazu gibt es außerdem eine kleine Liebesgeschichte, welche aber keine allzu große Rolle spielt. Das Ende hat mich dann auch noch einmal so richtig überrascht, aber leider muss ich auch sagen, dass es ein bisschen offen ist. Trotzdem kann man dieses Buch auch ohne Nachfolgeband lesen, weil die wichtigsten Fragen aufgeklärt werden.


    Was die Charaktere angeht, so bin ich mir nicht ganz sicher, wie ich sie bewerten soll. Einerseits sind sie wirklich interessant, andererseits lernt man sie eben auch ganz anders kennen, als in einer normal geschriebenen Geschichte. Hanna ist wirklich tough und ein starkes Mädchen. Das sie verwöhnt sein soll, kam bei mir überhaupt nicht so rüber. Dann ist da noch Nik, bei dem ich erst dachte, ich würde ihn gar nicht so richtig kennenlernen, da er anfangs noch mehr wie eine Nebenfigur wirkte. Das änderte sich aber ziemlich schnell und der scheinbar weniger wichtige BadBoy und Drogendealer entpuppte sich als ein sehr robuster und kämpferischer Typ. Zudem gibt es noch einige andere Charaktere, welche aber nur Nebencharaktere sind. Selbst der große Antagonist spielt eigentlich gar keine allzu große Rolle, agiert eher im Hintergrund.


    Insgesamt finde ich die Idee hinter den Büchern dieser Reihe wirklich großartig und wenn man mal ehrlich ist, sind sie auch einfach nur großartig gestaltet. Bei diesem Band hat mich die Geschichte aber leider nicht vollkommen packen können und ich hatte ein manches Mal meine Probleme mitzukommen, weil alles so verwirrend ist. 

  18. Cover des Buches Die Welt, wie wir sie kannten (ISBN: 9783551312037)
    Susan Beth Pfeffer

    Die Welt, wie wir sie kannten

     (477)
    Aktuelle Rezension von: Haihappen_Uhaha

    Ich mag die schlichte Gestaltung der Cover sehr!

    *Handlung:* Ein Asteroid trifft den Mond und bringt diesen aus seiner Umlaufbahn, was sich auf das Leben auf der Erde gefährlich auswirkt. Gelingt es Miranda und ihrer Familie zu überleben?

    *Meinung:* Ich hab die Reihe schon sehr lange zuhause und hab mich sehr auf den Auftakt gefreut. Das erste Buch wird in Tagebuchform erzählt und dreht sich um das Überleben der 16-jähringen Miranda und iherer Familie.

    Leider merkt man, dass es aus der Sicht eines Teenagers erzählt wird. Alles wird sehr kindisch und oberflächlich erzählt. Man spürt die nackte Angst ums Überleben einfach nicht. Dafür macht sich der Teeanger ziemlich viele Gedanken um Blanglosigkeiten. Es hätte so spannend und düster sein können, doch hier wurde das Potenzial leider nicht ganz ausgeschöpft. Es war gegen Ende dann doch noch recht spannend und ich werde auf jeden Fall weiterlesen, aber umgehauen hat es mich nicht.

  19. Cover des Buches Die Schöpfer der Wolken (ISBN: 9783959910989)
    Marie Graßhoff

    Die Schöpfer der Wolken

     (119)
    Aktuelle Rezension von: Fantasy_Fox

    Wie bei fast allen Büchern des Drachenmond Verlags fällt auch bei diesem Exemplar zunächst einmal die ansprechende Cover- und Innengestaltung ins Auge. 

    Auch auf inhaltlicher Ebene hat mich das Buch sehr angesprochen und mir sehr gut gefallen. Am Anfang hatte ich erst das Gefühl, dass die Geschichte etwas Zeit braucht, um in Gang zu kommen. Ab einem bestimmten Ereignis nimmt die Handlung dann aber schnell Fahrt auf, weshalb ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Es kommen immer wieder neue Aspekte dazu und man erfährt neue Dinge oder wird überrascht von unerwarteten Ereignissen.

    Der Geschichte der verschiedenen Figuren zu folgen und zu sehen, wie sie nach und nach alle aufeinandertreffen, hat ebenfalls sehr viel Spaß gemacht. Die Charaktere sind sehr vielschichtig und jeder hat seine eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Ängste und bringt so etwas ganz Eigenes in die Gesamthandlung mit ein. 

    Auch das Konzept, das mit den schon auf dem Klappentext erwähnten besonderen Fähigkeiten der Figuren, zusammenhängt, habe ich als sehr schlüssig und nachvollziehbar empfunden. 

    Der Sprachstil Maria Graßhoffs konnte mich ebenfalls überzeugen, da ich mich durch ihre schrifliche Gestaltung sehr gut in die Charatere hineinversetzen konnte. Auch hatte ich immer ein sehr lebhaftes Bild von der Szenerie (vor der allem in Shanghai) vor Augen.

    Was mich ebenfalls sehr angesprochen hat, ist, dass man als Leser*in immer wieder neue Rätsel und Fragen aufgeworfen bekommt, indem Rückblicke, einzelne Briefe und die Comics am Anfang jedes Abschnitts in die Haupthandlung eingeworfen werden. Mir persönlich hat es sehr viel Spaß gemacht, die neuen Puzzleteile, die man nach und nach erhält, in mein Gesamtbild, das ich bis jetzt von den Figuren und der Handlung hatte, einzufügen.

    Leider muss ich allerdings auch sagen, dass es am Ende dann doch noch Kleinigkeiten gab, die sich für mich noch nicht ganz logisch oder vollständig aufgeklärt anfühlten. Ich könnte mir aber sehr gut vorstellen, "Die Schöpfer der Wolken" noch ein weiteres Mal zu lesen, da man eben erst nach und nach Hintergründe erfährt und man mit seinem Hintergrundwissen beim zweiten Mal Lesen bestimmt viele Hinweise oder Andeutungen auf spätere Ereignisse erkennen kann. Ich denke, dass sich dann auch fast alle meine Fragen noch klären würden.

    Ich habe auf jeden Fall Lust, dieses Buch irgendwann nochmal zu lesen, und würde es bis dahin jedem empfehlen, der es noch nicht gelesen und Lust auf eine Mischung aus Dystopie und Science Fiction hat!

  20. Cover des Buches Das Jesus-Video (ISBN: 9783404170357)
    Andreas Eschbach

    Das Jesus-Video

     (755)
    Aktuelle Rezension von: OldWhiteCis_Man

    Es dürfte jede Menge in den bisherigen Rezensionen stehen. Daher nur kurz ein Fakt und dann meine Meinung. Die Handlung lässt sich dem Verlangstext hinreichend entnehmen.

    Es gibt, abgesehen von christlichen und christlich bearbeiteten Quellen keinen einzigen zeitgenössischen Beleg für die Existenz von Jesus. Moses gab es nicht, Mohammed so nicht. Gerade mal 2 Suren können ihm nach wissenschaftlichen Kriterien zugesprochen werden. Aber sei's drum.

    Das Buch sollte ein Drittel kürzer sein, ist flott geschrieben und die Evangelikalen kriegen ihr verdientes Fett weg.

    Altpapier: Nein
    Offener: Bücherschrank: Ja
    Familie/Freunde: Nein

  21. Cover des Buches Die Tribute von Panem 1. Tödliche Spiele (ISBN: 9783789121272)
    Suzanne Collins

    Die Tribute von Panem 1. Tödliche Spiele

     (17.560)
    Aktuelle Rezension von: LilyWinter

    Catniss und Gale sind ein eingespieltes Team, wenn es darum geht, Nahrung zu beschaffen und durch den Hob an etwas Geld ranzukommen. Doch einmal im Jahr fordert das Capitol einen Tribut, um an den Aufstand zu erinnern. Ein Junge und ein Mädchen je Distrikt müssen sich den Hungerspielen unterziehen, das einzige Ziel, das sie haben: einander zu töten bis nur noch einer übrig bleibt.

    Ich habe dieses Buch verschlungen, seit Divergent wieder eine atemberaubende Dystopie, die mich in Atem hält!❄️❄️❄️❄️❄️ sind sicherlich noch zu wenig.


  22. Cover des Buches Die Tribute von Panem 2. Gefährliche Liebe (ISBN: 9783789121289)
    Suzanne Collins

    Die Tribute von Panem 2. Gefährliche Liebe

     (8.737)
    Aktuelle Rezension von: LilyWinter

    Das 3. Jubel-Jubiläum steht bevor: 74 Hungerspiele haben stattgefunden. Diesmal hat sich Präsident Snow etwas Besonderes ausgedacht: Selbst der Stärkste kann das Capitol nicht bezwingen! Also werden aus allen 74 Tributen 24 Tribute ausgelost, wieder ein Mann und eine Frau. Für Distrikt 12 steht somit fest, wer wieder in die Arena geht.

    Atemberaubend  und spannend. Auch die Fortsetzung verdient ❄️❄️❄️❄️❄️!

  23. Cover des Buches White Maze (ISBN: 9783401603728)
    June Perry

    White Maze

     (91)
    Aktuelle Rezension von: CherryFairy

    Cover

    Das Cover hat einen milchigen Umschlag mit tollen Verzierungen, unter diesen Umschlag sieht man ein "digitales Herz System" mit flammenden Hintergrund.

    Story

    Vivians Mutter ist die Erfinderin der Lucent-Kontaktlinsen, diese ermöglichen den User eine sehr spezielle Erfahrung, denn die virtuelle Welt fühlt sich nun sehr real an! Doch das beinhaltet nicht nur Glücksgefühle!

    Meine Meinung

    White Maze ist mein erstes Buch von June Perry und mir ist auch kein anderes Buch von ihr, oder eines ihrer Pseudonymen bekannt.

    Beim Thema virtuelle Welten, Gaming, Zukunftsorientierte Dystopie bin ich immer sehr schnell neugierig und so kam ich an White Maze auch nicht vorbei, das Cover sowie der Klappentext waren für mich sehr ansprechend. 

    Die Story selbst fängt sehr oberflächlich an, Vivian ist eine verwöhnte reiche Göre und lebt nur in ihren Luxus, erst als ein Ereignis passiert, fängt sie an "normaler" zu werden... allerdings fehlte mir einfach die Tiefe und öfters wurde der Spannungsbogen durch "Teenieverhalten" gebremst... 

    Vielleicht mag es daran liegen, dass ich mit meinen Ü 30 nicht mehr die Zielgruppe bin, obwohl ich in den meisten Fällen damit nie Probleme habe, aber hier wurde ich einfach nicht warm mit den Charakteren, ich benötige da einfach mehr Gefühl...an sich war die Geschichte gut gedacht, aber für meinen Geschmack einfach nicht spannend oder interessant genug umgesetzt.


    Mein Fazit:

    Coole Idee, aber die Umsetzung war leider für mich etwas langweilig. Da wäre mehr Action drin gewesen , von mir gibt es 3 *

    -Einzelband-



  24. Cover des Buches Die Tribute von Panem 3. Flammender Zorn (ISBN: 9783789121296)
    Suzanne Collins

    Die Tribute von Panem 3. Flammender Zorn

     (8.034)
    Aktuelle Rezension von: LilyWinter

    Distrikt 13: Mythos oder Wahrheit? Und wie kann man alle Distrikte vereinigen, dass sie mächtiger werden als das Kapitol!

    Ein spannender Abschuss einer sagenhaften Dystopie, die einen zum Nachdenken um unseren jetzigen Stand der Demokratie anregen sollte. Zum Ende hin erschien vieles irgendwie zu leicht und dann war doch alles offen. Die Distrikte ziehen sich zurück, ich bekam keine Vorstellung davon, wie die Welt nun aussehen soll. Trotzdem eine toll geschriebene Dystopie und eine absolute Leseempfehlung!

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