Bücher mit dem Tag "sebastian bergmann"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "sebastian bergmann" gekennzeichnet haben.

10 Bücher

  1. Cover des Buches Die Toten, die niemand vermisst (ISBN: 9783499266614)
    Michael Hjorth

    Die Toten, die niemand vermisst

     (288)
    Aktuelle Rezension von: Stephanus

    Als eine Wanderin auf einer Tour abstürzt entdeckt diese an der Absturzstelle eine menschliche Hand. Als die Polizei das Gelände erkundet kommen sechs Leichen zum Vorschein. Zur Unterstützung wird das Team um Sebastian Bergmann aus Stockholm dem Fall zugeordnet. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig und Probleme belasten das Ermittlerteam, allen voran die persönlichen Probleme von Sebastian Bergmann. Alle Erkenntnisse zu den Toten kommen nur sehr sporadisch, da diese scheinbar niemand vermisste. Als das Team dann endlich erste Erfolge verbuchen konnte schaltet sich der schwedische Geheimdienst in den Fall ein und es scheint, dass alles vertuscht werden soll. Sebastian Bergmann und sein Team ermitteln jedoch weiter und es gelingt die Aufdeckung und Lösung des Falls.

     

    Das Autorenduo schafft einen weiteren, spannenden Fall um den Kriminalpsychologen Sebastian Bergmann. Gekonnt wird eine spannende Handlung erzählt, die dieses Mal jedoch nicht ganz überzeugt, da zu viele Geheimnisse eingewoben werden. Dies setzt sich auch bei der Lösung des Falls fort, die nicht überzeugend gelingt. Für mich daher nur ein durchschnittlicher Skandinavien-Krimi.

  2. Cover des Buches Die Frauen, die er kannte (ISBN: 9783499256714)
    Michael Hjorth

    Die Frauen, die er kannte

     (412)
    Aktuelle Rezension von: glueckswinkel
    Im zweiten Band der Sebastian Bergmann Reihe dreht sich alles um ihn. Besser gesagt um Frauen, mit denen Sebastian ein Verhältnis hatte und da er kein Kind von Traurigkeit ist, ist das leider eine ganze Menge.

    Las ob das nicht schon schlimm genug ist, mach sich noch irgendein Wahnsinniger daran, seine Verflossenen brutal zu ermorden.
    Da Sebastian erst wieder zu spät in die Ermittlungen hineingerät, ist es fast schon zu spät.
    Nur Sebastian sieht die Verbindung zu dem Serienmörder Hinde, dieser sitzt dank ihm lebenslänglich hinter Gittern. 

    Obwohl Sebastian mit unter, der unsympathischste Charakter ist, den ich je begleiten durfte, versucht er einige Frauen zu kontaktieren und zu warnen, leider hat er dabei nur mäßigen Erfolg.

    Es beginnt ein perfides Katz und Maus Spiel.
    Spannung erhält das Buch durch den Täter, da dieser Sebastian schon einige Monate lang verfolgt.

    Mir hat hier definitiv noch das gewisse Etwas gefehlt.
    Ich bin auf den nächsten band gespannt. Billy hat nämlich eine Entdeckung gemacht, die eigentlich klar sein sollte. So als Polizist... Aber mal sehen, wie lange er braucht, um drauf zukommen.


  3. Cover des Buches Das Mädchen, das verstummte (ISBN: 9783499266621)
    Michael Hjorth

    Das Mädchen, das verstummte

     (231)
    Aktuelle Rezension von: mapefue

    Vier Tote, davon zwei Kinder, faustgroße Einschusslöcher – so beginnen skandinavische Krimis, nicht alle, aber viele.
     Die fünfte Person, die 10jährige Nicole, die im Haus die Tat mitbekommen hat und wahrscheinlich den Täter gesehen hat, ist verschwunden.

    „Dass sie nichts gesehen hatte, musste nicht bedeuten, dass sie IHN nicht gesehen hatte,“ denkt der Mörder.

    Amüsant, aber mit der Häufung enervierend, die kleinen Animositäten zwischen den Mitgliedern der Reichsmordkommission, deren persönlichen Befindlichkeiten und einem paranoiden Sadisten mit Freude am Töten. Es sind auch bei der Polizei nicht alle normal.

    Da ist er wieder, der Konflikt zwischen Vanja und ihrer Mutter und ihrem Ziehvater Valdemar und die selbstzerstörerische Fixierung von Valdemar auf Vanja; man hat ihr den leiblichen Vater verschwiegen. Auch Sebastian hat einen starken Fokus auf Vanja. 

    Verstehe die Aufregung der Kollegen von Sebastian nicht über die Vielzahl seiner sexuellen Kontakte mit Frauen. Schließlich waren sie alle volljährig und im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte und jeder Geschlechtsverkehr ging im Rahmen des Einwilligungsgesetzes zur Zustimmung beim Sex vor sich: „…bei dem beide Partner ausdrücklich und klar erkennbar dem Geschlechtsverkehr zustimmen müssen …“, zumindest ist uns nichts Gegenteiliges bekannt.

    Mit Billy haben die Autoren einen ganz besonders unsympathischen Charakter geschaffen. Er hat nicht nur eine sadistische Freude am Töten, gleich ob es Katzen oder Menschen sind, spioniert den eigenen Kollegen nach; dieser Psychopath bringt es nicht fertig, sich von My zu trennen, dafür steht er auf seine Kollegin Jennifer mehr als auf seine Braut.

    Etwas viel sentimentales Rumgesülze von Sebastian mit seiner Ersatzfamilie, irgendwie müssen die fast 600 Seiten zusammenkommen.

    Ja, ja eine Krimihandlung gibt es auch noch mit Einblick in die schwedische Politik: Was macht ein Bergbauunternehmen, wenn es eine Mine ausbeuten will, dafür fünf Grundstücke braucht und nur vier Eigentümer verkaufen? Nicht dass sie jetzt glauben das Unternehmen schickt einen Killer los, nein wir sind in Schweden. Es wartet, den „Geld korrumpiert.“ Warum der Titel „Das Mädchen, das verstummte“? Weil das Mädchen nicht spricht, sondern nur zeichnet und dafür braucht man den Psychologen Sebastian.

    Ich habe alle 6 Bände der Sebastian Bergman-Reihe gelesen, zwar nicht der Reihe nach und war am Anfang begeistert, doch dieser Band hat mich genervt.

  4. Cover des Buches Die Menschen, die es nicht verdienen (ISBN: 9783499271083)
    Michael Hjorth

    Die Menschen, die es nicht verdienen

     (198)
    Aktuelle Rezension von: Rosi25

    Dieses ist nun der 5. Teil der sebastian Bergmann Reihe. Der Fall, den die Reichsmordabteilung diesmal aufzuklären hat, hat mir sehr gut gefallen. Der Serientäter wurde gut dargestellt und zwischen ihm und Sebastian Bergmann beginnt ein Katz und Maus Spiel. Das Ende war sehr dramatisch und leider hört das Buch auch wieder mit einem Cliffhänger auf. Sebastian Bergmann ist immer noch ein Scheusal, jedoch finde ich ihn auch faszienierend. Auch von den anderen Reichsmordkommissaren erfahren wir viel privates, was viele Wendungen mit sich bringt. Ich bin schon sehr gespannt auf den nächsten Teil.

  5. Cover des Buches Die Opfer, die man bringt (ISBN: 9783499271090)
    Michael Hjorth

    Die Opfer, die man bringt

     (108)
    Aktuelle Rezension von: Mia80

    Es ist mehrere Jahre her, dass ich einen Sebastian Bergmann Krimi gelesen habe und doch habe ich mich gleich wieder zu Hause gefühlt. Die wichtigsten Zusammenhänge werden noch einmal aufgefrischt, so dass ich mich nach und nach wieder erinnern konnte, an welchem Punkt wir die Protagonisten verlassen haben. Wie in jeder Krimiserie kann man auch bei dieser die Bücher theoretisch unabhängig von einander lesen, aber da die Reihe wirklich sehr charakterlastig ist, empfehle ich, auch die Vorgänger zu kennen. 

    Die Mordkommission umfasst ein verhältnismäßig großes Team und jeder hat sein Päckchen zu tragen. Ich fand es fast interessanter mehr über das Privatleben zu erfahren, als über das Verbrechen, welches ohnehin eher wie eine Nebenhandlung wirkt. 

    Insbesondere Billys Handlungsstrang ist schon fast ein Krimi für sich. 

    Im aktuellen Fall geht es um einen Serienvergewaltiger, der in Uppsala und Umgebung sein Unwesen treibt. Während die Polizei zunächst völlig im Dunkeln tappt, erhält der Leser durch kurze Einschübe bereits Einblicke in das Motiv. Letztendlich kommt auch das Team bestimmt 100 Seiten vor Ende und ziemlich konkret und spontan dahinter, warum die Überfälle geschehen. 

    Die Enthüllung des Täters war allerdings trotzdem eine Überraschung für mich. 

    Eigentlich war ich mir die meiste Zeit über sicher, dass ich „Die Opfer, die man bringt“ mit 5 Sternen bewerten werde. Am Ende gab es noch einen Cliffhanger, der eine potenzielle Entwicklung andeutet, die so geschmacklos wäre, dass ich in meiner Gesamtnote einen halben Stern abziehen muss. 

  6. Cover des Buches Der Mann, der kein Mörder war (ISBN: 9783499275340)
    Michael Hjorth

    Der Mann, der kein Mörder war

     (777)
    Aktuelle Rezension von: Bibliomania

    Sebastian Bergmann ist ein absolutes Ekel. Seine Frauengeschichten sind per se nicht schlimm, aber die Art und Weise, wie er nicht nur mit ihnen, sondern auch mit allen Menschen in seiner Umgebung umgeht, geht mir richtig gegen den Strich. Oft schon wurde mir das Buch empfohlen und es ist durchaus auch spannend stellenweise, aber mit so einem Charakter möchte ich keine weitere Geschichte begehen.

    Ein Junge wird im schwedischen Västerås tot im Sumpf aufgefunden, ihm wurde das Herz herausgerissen. Die Polizei vor Ort holt sich Hilfe bei der schwedischen Reichspolizei. Kommissar Höglund ist bekannt und der beste seines Fachs, doch als er zufällig auf Sebastian trifft, einen alten Bekannten, will dieser unbedingt mithelfen. Obwohl Höglund skeptisch ist, da er Sebastian noch gut in Erinnerung hat, willigt er ein. Die Jagd gestaltet sich schwierig und es kommen noch ganz andere Dinge und Personen ins Visier von Sebastian Bergmann.

    Stellenweise war mir der Fall ein wenig zu langatmig, doch dann wieder sehr spannend. Das Buch liest sich gut, aber ich komme partout nicht an den Kriminalpsychologen heran. Die Krimigemeinschaft ist ja durchaus voll von gebrochenen Existenzen und unsympathischen und flegelhaften Ermittlern, aber Bergmann hat für mich das Fass zum Überlaufen gebracht. Das Ende hat mich doch überrascht und habe ich nicht so kommen sehen, aber das reicht für mich nicht aus, um diese Reihe weiter zu verfolgen. Schade, meine Erwartungen waren wieder einmal zu hoch.

  7. Cover des Buches Sebastian Bergman: Der Mann, der kein Mörder war (ungekürzt) (ISBN: 9783899647693)
    Michael Hjorth

    Sebastian Bergman: Der Mann, der kein Mörder war (ungekürzt)

     (34)
    Aktuelle Rezension von: Pongokater

    Eine zweifelsohne spannende Krimihandlung. Immer wieder geraten andere Person in den Verdacht, Mörder des tot aufgefundenen und massakrierten Jungen zu sein. Gut auch die Idee ein Ekelpaket, den Polizeipsychologen Sebastian Bergman, als Hauptperson auf Ermittlerseite zu kreieren. Allerdings ist die Sprache ein Musterbeispiel für Trivialliteratur. Insbesondere nervt es, wenn schon durch denDialog offensichtliche Dinge vom Erzähler penetrant wiederholt werden. Wenn in der Audiofassung auch noch ein Vorleser schwedische Namen weder deutsch noch richtig schwedisch ausspricht, sondern in einem zusammenfantasierten Pseudo-Schwedisch, dann leidet der positive Eindruck der Story.

  8. Cover des Buches Die Opfer, die man bringt (3 MP3-CDs) (ISBN: 9783958620759)
    Michael Hjorth

    Die Opfer, die man bringt (3 MP3-CDs)

     (30)
    Aktuelle Rezension von: ChrischiD

    Eine Vergewaltigungsserie erschüttert Uppsala. Scheinbar zufällig werden die Opfer ausgewählt. Als es zu einem Todesfall kommt, wird die Stockholmer Reichsmordkommission hinzugezogen und mit ihr auch Kriminalpsychologe Sebastian Bergman. Das Team ist komplett zerrüttet, muss sich erst wieder zusammenfinden, schließlich geht es nicht um persönliche Befindlichkeiten, sondern einen aktuellen Fall, der besser gestern als heute aufgeklärt werden sollte. Als die Ermittler auf Hinweise für Verbindungen zwischen den Opfern stoßen, scheint das Eis gebrochen, dennoch gibt es noch einige Hürden zu überwinden…

    Stand in den Vorgängerbänden noch der jeweilige Fall im Vordergrund hat man hier bereits schnell das Gefühl, dass es mehr um private Belange, vor allem die Sebastian Bergmans, geht als um die Vergewaltigungen. So kommt es wie es kommen muss, der Hörer findet entsprechend schwer ins Geschehen hinein, und auch die Spannung kann sich nicht so recht aufbauen. Zwar werden immer wieder Informationen den Fall betreffend eingestreut, nichtsdestotrotz wirkt es als diene dieser ausschließlich als Nebenschauplatz. Jeder kocht sowieso sein eigenes Süppchen und hat den Kopf voll mit Dingen, die meist überhaupt nichts mit der Arbeit zu tun haben.

    Auf Grund der großartigen vorangegangenen Bände ist man natürlich trotzdem mehr als geneigt sowohl dem Autorenduo als auch den Protagonisten noch eine Chance zu geben. Im weiteren Verlauf wechselt die Stimmung zwar nie vollends, dennoch werden die Ermittlungen fordernder und gewinnen somit an Raum, um den Hörer endlich mit einzubeziehen in eine durchaus interessante Handlung, die nach einigen Irrungen und Wirrungen doch noch einen roten Faden zu finden scheint. Die Privatangelegenheiten allerdings geraten niemals in Vergessenheit, tauchen sogar zu den unmöglichsten Zeiten auf, so dass die Frage erlaubt sein muss, ob die Autoren dies wirklich ernst meinen!?

    Douglas Welbat, der mit Figuren und Stil bereits gut vertraut ist, versucht dem Hörer die dargestellte Atmosphäre zu übermitteln, so gut es eben geht. Wunder vollbringen kann und wird er nicht, seine Leistung ist dennoch auf gewohntem Niveau und bietet so etwas wie eine grundlegende Basis, damit man sich nicht allzu verloren fühlt.

    Alles in allem ein leider enttäuschender Teil der Reihe, auch wenn einzelne Aspekte für sich genommen wieder einmal absolut brillant gestaltet sind. Das Zusammenspiel funktioniert dieses Mal allerdings nicht wie gewohnt, vor allem inhaltlich hapert es in weiten Teilen. Die Geschichte hätte gut und gerne um rund 5 Stunden gekürzt werden können, dann hätte man noch immer knapp 10 Stunden Hörvergnügen und wissenstechnisch sicherlich nichts eingebüßt. Der nächste Band wird hoffentlich nicht künstlich in die Länge gezogen und vor allem nicht von persönlichen Querelen überlagert.

  9. Cover des Buches Die Toten, die niemand vermisst (ISBN: 9783899647792)
    Michael Hjorth

    Die Toten, die niemand vermisst

     (19)
    Aktuelle Rezension von: MissStrawberry
    Man wird schnell süchtig nach Hjorth/Rosenfeldt beziehungsweise nach Sebastian Bergmann, der eigentlich ein totales Ekel ist. Aber irgendwie spürt man, dass er einen guten Kern hat. Immerhin löst er Fälle, die für andere unlösbar sind. So wie dieses Mal: es werden menschliche Überreste von mehreren Personen gefunden, die man nicht identifizieren kann und die offenbar auch niemand vermisst gemeldet hat. Wie kann das sein? Nach und nach kommt Licht ins Dunkel, aber das macht die Sache nur noch viel mysteriöser: da ist die Verkehrstote Amerikanerin, die wohl doch nicht die war, für die sie ihre Papiere auswiesen. Und vor allem ist da Shibeka Khan, die ihren Mann schmerzlich vermisst, aber gute Gründe hat, ihn nicht vermisst zu melden. Sebastian Bergmann ahnt, was wirklich hinter all dem steckt …

    So nebenbei gibt es – natürlich – auch in diesem dritten Teil sehr viel Privates von und über Sebastian, Vanja, Torkel, Billy, Ursula und Jennifer. Das macht das Lesen noch schöner, denn man lernt die Protagonisten kennen und kann sich gut in sie hineinversetzen. Außerdem gibt es hier keine vom Glück gepuderten Protagonisten – alle haben sie ihre Fehler, Schwächen und Probleme. Dadurch ist alles sehr viel realer. Ich mag das.

    Dass ich Douglas Welbat als Sprecher nach wie vor toll finde, brauche ich nicht zu wiederholen. Er transportiert die Stimmung sehr gut zum Leser und lässt doch genug Spielraum für das eigene Kopfkino. Er ist einfach wie geschaffen für die Bücher von Hjorth/Rosenfeldt! Dazu kommt, dass ich mich seltsamerweise schwertue, die Bücher des Autorenpaares zu lesen, aber ich liebe es, sie zu hören! Möglicherweise liegt das daran, dass beide Autoren von Haus aus Drehbuchautoren sind, Rosenfeldt noch zusätzlich Radiomoderator ist.

    Auf insgesamt 6 CDs mit 444 Minuten Hörgenuss liegt hier die gekürzte Lesung vor. Sinnlücken oder ähnliches konnte ich keine feststellen. Ich war, wie immer, komplett von der Story gefesselt.

    Von mir erhält das (Hör-)Buch jedenfalls fünf Sterne, denn die Entwicklung der Figuren und die Fälle sind nach wie vor interessant und fesselnd. Das klappt nicht bei allen Serien, hier schon! Und niemand schreibt schönere Cliffhanger, als dieses Autorenduo!
  10. Cover des Buches Das Mädchen, das verstummte (ISBN: 9783899647815)
    Michael Hjorth

    Das Mädchen, das verstummte

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Gruenente
    Eine ganze Familie wird dahin gemetzelt. Torkels Team wird eingeschaltet und stellt fest, das ein Kind den Tatort verlassen haben muss. Sie versuchen das Mädchen vor dem Mörder zu finden und die intergründe aufzuklären.
    Das spannende an Serienkrimis ist nicht nur der jeweilige Fall, sondern auch die Weiterentwicklung der Protagonisten.
    Sebastian sit Psychologe, aber sonst ein sehr egoistischer Mensch. Seit seine eigene Familie starb, konzentriert er sich ganz auf sich. Letztens aht er erfahren, das er noch eine Tochter hat. Sie ist schon erwachsen und seine Kollegin. Das ist der Plot hinter dem Plot. Viele Verbindungen zwischen den Mitgliedern des Ermittlungsteam machen diese Reihe für mich zu etwas Besonderem. 
  11. Zeige:
    • 8
    • 12

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks