Bücher mit dem Tag "seelenleben"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "seelenleben" gekennzeichnet haben.

119 Bücher

  1. Cover des Buches Schatten (ISBN: 9783805250634)
    Ursula Poznanski

    Schatten

     (233)
    Aktuelle Rezension von: lucatrkis

    Auch der letzte Band der Reihe ist wieder super spannend! Den Täter hätte ich niemals verdächtigt. Die Kommunikation des Täters fand ich auch super spannend. Das Ende war mit dann ein bisschen zu abrupt, aber alles in allem ein gutes Buch!

  2. Cover des Buches Der Steppenwolf (ISBN: 9783518463550)
    Hermann Hesse

    Der Steppenwolf

     (1.245)
    Aktuelle Rezension von: Quacki24

                


     Mannometer - Harry Haller ist ja so ein unsympathischer Miesepeter :-(

    Das ganze Buch triefte für mich nur so vor Unzufriedenheit und Bitterkeit, dass ich fast Lust hatte, es wie ein Baby im Arm zu wiegen und zu sagen: "Na na na, wer will denn da gleich weinen. Es wird doch alles wieder gut."

    Klassiker sind einfach nicht so meins, auch wenn die Worte noch so kunstvoll verwoben sind. Aber ich bleibe dran, irgendwann wird auch einer für mich dabei sein.

    Zwei schöne Zitate konnte ich dennoch finden:

    "Nun, jeder hat sein Los, und leicht ist keines."

    "Mochte das nun hohe Weisheit sein oder einfachste Naivität: wer so den Augenblick zu leben verstand, wer so gegenwärtig lebte und so freundlich-sorgsam jede kleine Blume am Weg, jeden kleinen spielerischen Augenblickswert zu schätzen wußte, dem konnte das Leben nichts anhaben."
  3. Cover des Buches Das Schweigen der Lämmer (ISBN: 9783453432086)
    Thomas Harris

    Das Schweigen der Lämmer

     (864)
    Aktuelle Rezension von: eletroe

    Das Buch ist ein absoluter Klassiker, der in keinem Haushalt fehlen darf.  Immer wieder spannend 

  4. Cover des Buches Fünf Tage im Mai (ISBN: 9783608962642)
    Elisabeth R. Hager

    Fünf Tage im Mai

     (113)
    Aktuelle Rezension von: tinstamp

    Dieser Roman liegt schon eine Weile auf meinem SuB und ist nun passend für den Monat Mai aus meinen Regal befreit worden. Außerdem habe ich ihn für die #Subcolourchallenge auf Instagram und bei meiner #12für21 Challenge gelesen. 

    Die titelgebenden fünf Tage im Mai spielen sich nicht innerhalb einer Woche ab, sondern es sind Tage aus Illys Kindheit und aus ihren Tagen als Jugendliche, die ihr Leben sehr prägten. Wir befinden uns jeweils im Mai der Jahre 1986, 1996, 1998 und 2004. Sie werden nicht chronologisch hintereinander erzählt.
    Und so begleiten wir zuerst Illy als Kind, die am liebsten ihre Zeit bei ihrem Urgroßvater Korbinian Hofer, genannt Tatka, verbringt. Der alte Mann ist der letzte Fassbinder Tirols und hinter seinem harten Kern versteckt sich ein sehr weiches Herz. Er ist stur, hat sein Haus beim Kartenspielen gewonnen und liebt seine Urenkelin Illy über alles - und sie ihn. Nach der Schule verbringt sie die meiste Zeit bei ihm in der Holzwerkstatt. Als Illy ihren ersten Atlas mit nach Hause bringt, freut sie sich sehr darüber. Damals wurden viele Schulbücher nicht neu gekauft, sondern sie wurden weitergegeben. Als Illy in ihrem Atlass den Namen Tristan entdeckt, ist sie zuerst enttäuscht. Noch ahnt sie nicht, dass genau dieser Tristan in ihrem Leben eine große Rolle spielen und sie die Konsequenzen daraus für immer begleiten werden.

    Was für eine Geschichte! Ich muss zugeben, dass sie mich wirklich kalt erwischt hat! Dieser einfühlsame Roman, der ruhig beginnt und bei dem man sich anfangs noch fragt, wohin er führen wird, berührte mich zutiefst. Neben diesen schicksalträchtigen fünf Tagen im Mai bewegt vorallem die Verbindung zwischen Illy und ihrem Urgroßvater. Sie zeigt auf, dass diese Bindung auch Durststrecken aushalten und man sich trotzdem nahe sein kann.
    Zu Beginn ist Illy noch ein Kind, ein kleiner Wildfang, der sich am liebsten in der Werkstatt ihres Großvaters aufhält. Die beiden teilen ihre Geheimnisse miteinander und haben ein sehr herzliches Verhältnis zueinander. Als Illy älter wird und sich verliebt, steht nur ihr Tatka hinter dieser Liebe. Ihre Eltern verbieten ihr den Umgang mit dem Außenseiter. Es wird fortan nur ihr Urgroßvater sein, der ihr weiterhin zuhört und Illy später einen wichtigen Teil seiner Vergangenheit preis gibt.

    Diese 221 Seiten birgen sehr viel Tiefgang und Inhalt. Es beginnt leicht und mit einer Portion Humor, als Illy sich bei ihrer Erstkommunion übergibt, weil sie verbotener Weise schon vor dem Heiligen Sakrament eine Hostie gegessen hat und nun ihre Schuldgefühle sich auf den Magen schlagen. Danach erleben wir die rebellische Illy, die keine familiären Verpflichtungen eingehen will, sich erwachsen fühlt und ihren eigenen Weg gehen möchte. Doch die rosarote Brille der ersten Verliebtheit ist bald verschwunden und Illy erlebt sehr viel Schmerz, der ihr den Halt im Leben nimmt. Die Jahre vergehen und dann steht der 100. Geburtstag von Tatka an und Illy kommt nach längerer Zeit zurück in ihr Heimatdorf...

    Die Figuren sind authentisch und großartig gezeichnet. Sie sind voller Wärme, haben Ecken und Kanten und sind mitten aus dem Leben gegriffen. Die Gefühle und der Schmerz werden so lebendig dargestellt, dass man sie durch die Zeilen spüren kann. Die wundervolle Sprache der Autorin berührt und die bildhaften Szenen fühlten sich an, als wäre ich mittendrin gewesen.
    Manche Erlebnisse und Begegenheiten erinnerten mich an meine eigenen Teenagerjahre. Zusätzlich spielt die Geschichte in einem Dorf in Österreich, womit ich mich noch mehr identifizieren konnte, da ich selbst in einem lebe.
    Die Freundschaft zwischen Urgroßvater und Urenkelin ist groß, warm und spürbar. Sie gibt diesem Roman einen ganz besonderen Charme und das gewisse Etwas. Von mir gibt es eine Leseempfehlung!

    Fazit:
    Eine herzerwärmende und ruhige Geschichte mit viel Tiefgang. Diese 221 Seiten lassen einem nachdenklich zurück und haben mir wunderbare Lesestunden gebracht. Ich empfehle diesen Roman sehr gerne weiter!

  5. Cover des Buches Nachtzug nach Lissabon (ISBN: 9783442746248)
    Pascal Mercier

    Nachtzug nach Lissabon

     (1.358)
    Aktuelle Rezension von: Xander-77

    Es gibt Bücher, die würde man gerne gut finden wollen, weil sehr viele andere  Leser sie gut finden und als großartig bewerten, dieses ist so eines, in meinen Augen.

    Leider habe ich keinen Zugang zu diesem Buch gefunden. Ich fand es furchtbar langatmig und langweilig und "Ein fesselndes Abenteuer" (Spiegel) konnte ich beim allerbesten Willen nicht ausmachen.

    Trotzdem habe ich mich bis zum Schluss durchgekämpft, fast schon gequält, immer in der Hoffnung, es könnte noch die Erleuchtung für mich kommen, sie kam aber nicht.

    Aufgrund einiger philosophischer Gedanken im Buch, die mir durchaus gefallen haben, würde ich eigentlich 1,5 von 5 Sternen geben, Tendenz aber eher Richtung 1/5.

    Aktuell ist es für  mich schwer vorstellbar, ein weiteres Buch des Autors zu lesen.

  6. Cover des Buches Buntschatten und Fledermäuse (ISBN: 9783442152445)
    Axel Brauns

    Buntschatten und Fledermäuse

     (167)
    Aktuelle Rezension von: Ela1993

        


    Es ist schwer meine Gedanken zu diesem Buch in Worte zu fassen.
    Axel Braun zeigt in seinem Buch wie es ist als Autist in einer Welt voller Buntschatten und Fledermäuse aufzuwachsen ohne dabei seine Diagnose wirklich zu nennen. Das Wort "autistisch" kommt tatsächlich nur in einem Kapitel vor. Dafür ist das Buch durch zahlreiche Neologismen, wie z. B. "dreigut" und "wischeln" geprägt.
    Ich fand es durchaus interessant in den Kopf des Autors eintauchen zu können und fühle mich vielleicht ein bisschen wie er, wenn ich nicht alles direkt verstand.
    Sein Werdegang ist definitiv beeindruckend, aber dennoch fand ich es zwischenzeitlich sehr anstrengend zu lesen
  7. Cover des Buches Das Phantom des Alexander Wolf (ISBN: 9783423143356)
    Gaito Gasdanow

    Das Phantom des Alexander Wolf

     (60)
    Aktuelle Rezension von: Kapitel7

    Info vorab: Eine ausführlichere Version meiner Rezension ist auf meinem Blog erschienen: https://kapitel7.de/gaito-gasdanow-das-phantom-des-alexander-wolf/


    Das Phantom des Alexander Wolf zählt für mich zu den Büchern, bei denen man am Ende Schwierigkeiten hat, den einen Handlungsfaden nacherzählen zu können. Der Roman ist eine Momentaufnahme aus dem Leben der Protagonisten. Er baut keine Geschichte, er baut eine Atmosphäre.

    Diese Atmosphäre wirkt wie ein Sog. Ich bin beim Lesen geradezu durch die Seiten geflogen. Es gibt kaum welche von jenen Stellen, die sich dazu anbieten, das Buch zuzuklappen und am nächsten Tag weiterzulesen. Gasdanows Stil hat eine Melodie, die bis zum Ende trägt. Dadurch ist der Roman ein kurzweiliger Zeitvertreib, aber dennoch ist es schade, dass die Erinnerung daran am Ende so schnell verfliegt.

  8. Cover des Buches Der Blackthorn-Code - Das Vermächtnis des Alchemisten (ISBN: 9783423717854)
    Kevin Sands

    Der Blackthorn-Code - Das Vermächtnis des Alchemisten

     (155)
    Aktuelle Rezension von: chipie2909

    Ab und zu lese ich gerne Jugendbücher und alleine das Cover von „Der Blackthorn-Code“ zieht einen magisch an. Empfohlen wird das Werk aus der Feder von Kevin Sands ab 11 Jahren und ich kann bekräftigen, dass dies das perfekte Lesealter ist. Aber auch ältere Leser wie mich kann dieses Buch mit Sicherheit ebenso in den Bann ziehen. Doch um was genau geht es eigentlich in dieser Story?

    Wir lernen Christopher Rowe kennen, der jugendliche Lehrling des Apothekermeisters und Alchemisten Benedict Blackthorn. Er fühlt sich endlich zum ersten Mal wirklich zuhause und heckt ständig mit seinem besten Freund Tom Streiche aus. Und auch Blackthorn fordert Christopher immer mal wieder mit Rätsel heraus. Doch plötzlich geschehen Morde in unmittelbarer Nähe und es sind fast immer Alchemisten, die zum Opfer werden. Als auch Christophers Meister in Gefahr gerät, ahnt er, dass die Rätsel seines Meisters nicht nur als Zeitvertreib zu verstehen waren, sondern sich hinter den Lösungen ein ganz großes Geheimnis verbergen könnte…

    Mein Eindruck vom Buch:

    Mit diesem Buch findet man ein herrliches Abenteuer! Die Sprache von dem Autor Kevin Sands ist wunderbar erfrischend und ich musste nicht nur einmal schmunzeln, als ich die Konversationen zwischen Christopher und Tom las. Aber nicht nur der witzige Unterton fesselt! Nein, die Geschichte an sich ist sehr spannend aufgebaut und ich konnte es immer kaum erwarten zu erfahren, wie es weitergeht. Gut, für Erwachsene ist wahrscheinlich das eine oder andere absehbar, doch ich finde nicht, dass es das Lesevergnügen schmälert. Besonders gelungen finde ich Christophers Charakter. Er hat in seinem Leben soviel durchgemacht und seine Loyalität seinem Meister gegenüber trifft einen Mitten ins Herz. Aber nicht nur seine Figur ist liebenswert dargestellt, auch Tom überzeugt vollkommen und lehrt dem jugendlichen Leser, was wahre Freundschaft ist. Ebenso finde ich klasse, dass man mit der Geschichte auch gleich noch ein paar historische Hintergründe kombinierte, denn Christopher erlebt seine Abenteuer im 17. Jahrhundert.

    Fazit:

    Ich habe jede einzelne Seite genossen und kann es jungen Lesern einfach nur ans Herz legen. Ein Sternchen Abzug gibt es allerdings dafür, dass der Klappentext und die Aufmachung eine andere Erwartung wecken. Ich dachte zuerst, dass hier wirklich Zauberei und Alchemie am Werk sind, doch im Grunde geht es hauptsächlich um das Lösen von Rätseln. Übrigens gibt es mittlerweile drei Bände in der deutschen Version. Im Original kommt im Mai 2021 der fünfte Band raus. Viel Spaß beim Lesen!

  9. Cover des Buches Der Reisende (ISBN: 9783608981544)
    Ulrich Alexander Boschwitz

    Der Reisende

     (129)
    Aktuelle Rezension von: luisa_loves_literature

    Der Reisende ist ein sehr besonderes Buch. Sicher ist man mit der grundlegenden Thematik vertraut, hat auch schon zahlreiche Romane und Sachbücher dazu gelesen, aber hier wird das Schicksal der jüdischen Bevölkerung im Dritten Reich auf eine ungewohnte, unmittelbare und äußerst intensive Ebene gehoben, die erschütternd ist und einen zusammen mit dem Protagonisten Otto Silbermann verzweifeln lässt: am System, an dem Land, das man Heimat nannte, an der Realität, an der Vergangenheit, an den anderen Menschen und vor allem auch an sich selbst.

    Zusammen mit Otto Silbermann begibt sich der Leser auf eine Reise/Flucht ohne Ziel durch Deutschland, immer in der Hoffnung möglichst lange unerkannt, unauffällig und unentdeckt zu bleiben. Dabei beobachtet der Leser Silbermann und Silbermann sich selbst und beide entdecken dabei zutiefst menschliche, oftmals auch wenig sympathische Aspekte des Charakters – selten sind so authentische und gründliche Innensichten erfolgt. Die Blicke in das Ich gelingen so hervorragend, weil Ottos Austausch mit anderen Menschen nur noch zufälliger Art ist. Es handelt sich um Reisebekanntschaften, ansonsten aber ist er mit sich und seinen Gedanken allein. Besonders eindrücklich wird die Erfahrung transportiert, nicht erwünscht zu sein, nirgendwo und von niemandem: weder im eigenen Land noch im Ausland. Verquickt hiermit ist die Einsicht, dass egal, wie weit oder wohin man fährt, es kein Entkommen geben wird – eine bedrückende und im wahrsten Sinne des Wortes irrsinnige Erkenntnis.

    Ulrich Alexander Boschwitz Roman ist ein lesenswertes und wichtiges Buch, das ich mir auch sehr gut als Schullektüre vorstellen könnte – es ist zugleich Zeitzeugnis und aktueller Kommentar.

  10. Cover des Buches Zart besaitet (ISBN: 9783950176582)
    Georg Parlow

    Zart besaitet

     (23)
    Aktuelle Rezension von: roxfour
    Der Autor stellt viele Bereiche der Hochsensibilität vor und für mich gab es als betroffene Person viele Wiedererkennungspunkte. Ich habe viel über mich selbst und meine Kinder erfahren, hatte häufiger ein AHA-Erlebnis. Ich hatte zum Teil jedoch den Eindruck, dass der wissenschaftliche Hintergrund nicht ganz ausgegoren ist.

    Es gibt einen interessanten Einblick gerade für Personen, die mit "Sensibelchen" zu tun haben und verstehen möchten, was in deren Kopf vorgeht. Dieses Buch macht deutlich, dass man mit sich selbst, als Hochsensibler noch viel mehr, sorgsam umgehen muss.

    Einen Punkt Abzug gibt es, weil das Buch zum Ende hin Aspekte anspricht, die mir entweder zu abgedreht sind oder auf die man mit einer gesunden Portion Menschenverstand selbst kommen kann.
  11. Cover des Buches Perlen statt Plunder (ISBN: 9781977070999)
    Andrea Bruchwitz

    Perlen statt Plunder

     (8)
    Aktuelle Rezension von: strickleserl
    Es geht wohl heutzutage den meisten Menschen in der westlichen Welt so, dass sie zu viele Sachen haben. Manchmal wird ihnen auch bewusst, dass ein Mehr an Besitz nicht unbedingt ein Mehr an Lebensqualität ist. Oft ist sogar das Gegenteil der Fall. Darum ist dieser Ratgeber sehr hilfreich für Menschen, die sich von überflüssigem Ballast befreien wollen. Andrea Bruchwitz hat erkannt, dass es uns guttut, wenn wir uns nur mit Perlen umgeben. Perlen, das sind die Sachen, die uns wirklich gefallen. Sie gebraucht den Begriff „ästhetischer Minimalismus“, das heißt nicht mit möglichst wenig auskommen, sondern nur mit dem, was uns wirklich gefällt und guttut.

    Nachdem der Leser viele praktische und hilfreiche Tipps bekommt, wie in den einzelnen Zimmern des Hauses ausgemistet werden kann, geht es von außen nach innen. Denn auch im Umgang mit anderen Menschen und der Gedankenwelt tut ein Frühjahrsputz gut. Der Plunder im Leben ist uns oft im Weg, sei es in Beziehungen, im Beruf oder in der Lebensplanung. Immer wieder gibt es im Buch Abschnitte zum Eintragen von eigenen Gedanken, damit der Leser gleich schriftlich festhalten kann, was in seinem Leben zu den Perlen und was zum Plunder gehört.

    Das Buch schließt mit einer schönen Perlenkette ab – einer Reihe von Gewohnheiten, die das Leben wertvoller machen, z.B. Dankbarkeit. Ein Stichwortverzeichnis und Quellen ergänzen das Buch.

    Mehr Lebensqualität durch ästhetischen Minimalismus – auch wenn ich nicht allen Ratschlägen zustimme, ist dieses Buch hilfreich für Menschen, die in ihrem Leben ausmisten wollen, äußerlich und innerlich.

  12. Cover des Buches Der mechanische Prinz (ISBN: 9783492265591)
    Andreas Steinhöfel

    Der mechanische Prinz

     (124)
    Aktuelle Rezension von: Franzis-Lesewelt
    Klappentext Er war, so scheint es ihm, von Anfang an das egalste Kind der Welt. Das traurigste ... Das sprachloseste ... Dann, eines Morgens vor der U-Bahn, erhält Max von einem einarmigen Bettler ein unglaubliches Geschenk, ein goldenes Ticket, mit dem er an Orte reisen kann, wo nur wenige hinkommen: die Refugien. Nur dort kann Max sich seiner Traurigkeit stellen, nur dort kann er sein Leben verändern und sein Herz retten. Versagt er, wird der mechanische Prinz, der Herrscher über die Refugien, ein schreckliches Pfand von ihm einbehalten, und, beinahe noch schlimmer, sein elendes Leben wird weitergehen wie bisher ... "   *   Meine Meinung Ein Buch das überrascht. Auf drängen von meinem Freund habe ich mir dieses Buch geholt und nun gelesen.

    Ich war positiv überrascht. Die schreibweise des Autorsist mal etwas anderes und frischt das ganze Buch auf.
    Was mich am meisten überraschte war das Ende, man hat wärend des ganzen lesens so eine Ahnung aber verwirrft sie immer. Da sie dann Epilog bestätigt wird hat mich schlicht weck umgehauen.

    Hier haben wir ein Buch welches ich gern gelesen habe und später wen meine Kinder alt genung sin dihnen geben werde.
  13. Cover des Buches Fünf Tage, fünf Nächte (ISBN: 9783499230110)
    Janice Deaner

    Fünf Tage, fünf Nächte

     (38)
    Aktuelle Rezension von: SydneyManson

    Leider muss ich sagen, dass mir das Buch nicht gefallen hat. Ich war schon relativ früh nach dem Lesebeginn wirklich am überlegen, ob ich das Buch lieber abbreche, da der Schreibstil nicht meins war, habe dann aber doch weitergelesen, da ich wissen wollte, wie das Buch weitergeht. Die Geschichte der Frau ist auch ganz interessant, allerdings auch extrem schräg und abwegig. Leider hat sich das Buch extrem in die Länge gezogen. Oft hätte ich lieber ein anderes Buch in die Hand genommen, da es einfach langatmig und zäh war weiterzulesen, dazu noch die sehr seltsam anmutende Lebensgeschichte der Frau, bei der mir oft einfach nur der Gedanke kam "Echt jetzt???".und das leider eher im negativen Sinne. Normalerweise hätte ich dem Buch nur 1 Stern gegeben, aber da mich die Geschichte doch zumindest soweit interessiert hat um weiterzulesen, vergebe ich 2 Sterne. Allerdings hätte ich mir eher gewünscht eine Zusammenfassung der Story zu lesen anstatt des ganzen Buches.

  14. Cover des Buches Biographiearbeit. Flensburger Hefte Anthroposophie im Gespräch Bd. 31 12/90 (ISBN: B00273ZQKC)
  15. Cover des Buches Das Ereignis der Christus-Erscheinung in der ätherischen Welt (ISBN: 9783727411809)
  16. Cover des Buches Die soziale Frage (ISBN: 9783772521133)
    Rudolf Steiner

    Die soziale Frage

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Die Wochensprüche des anthroposophischen Seelenkalenders im Doppelstrom der Zeit beider Hemisphären (ISBN: 9783727452482)
  18. Cover des Buches Die Mysterien der Hirten und Könige im Lichte der Anthroposophie (ISBN: 9783723515440)
  19. Cover des Buches Die Beziehung des späteren Tomberg zu Rudolf Steiner und zur Anthroposophie (ISBN: 9783723512012)
  20. Cover des Buches Was ist Anthroposophie? (ISBN: 9783723514368)
    Heinz Zimmermann

    Was ist Anthroposophie?

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Anthroposophie als persönlicher Lebensweg (ISBN: 9783772527043)
  22. Cover des Buches Rudolf Steiner and Christian Rosenkreutz (ISBN: 9780880106603)
  23. Cover des Buches Geschichte erkennen (ISBN: 9783772521089)
    Rudolf Steiner

    Geschichte erkennen

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Friedrich Nietzsche, ein Kämpfer gegen seine Zeit (ISBN: 9783727400513)

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