Bücher mit dem Tag "seeräuber"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "seeräuber" gekennzeichnet haben.

71 Bücher

  1. Cover des Buches Sturmwelten (ISBN: 9783453523852)
    Christoph Hardebusch

    Sturmwelten

     (80)
    Aktuelle Rezension von: ariadne

    Ich hab das Buch echt zu lange auf mich warten lassen, dabei hab ich doch gewusst, dass es toll wird! :D

    Von Hardebusch werde ich in der Regel eigentlich nicht enttäuscht und deswegen war es auch endlich Zeit mit dem 1. Band dieser Reihe anzufangen. Ich hatte in letzter Zeit ein gewisses "faible" für Geschichten, die auf See spielten und mit Piraten, Marine und einer Welt, die stark an ein vergangenes Europa/Karibik erinnert, hat es mich von Beginn an gepackt. Wir lernen mit einigen Charakteren die Sturmwelt kennen und zunächst waren es mir einige Personalien zu viel, die ich auch nicht immer richtig zuordnen konnte. Vor allem Franigos Geschichte wirkt etwas falsch am Platz, aber seine Geschichte habe ich nicht als störend empfunden. Ich bin sicher, der Autor hatte schon früh die einzelnen Teile des Puzzles geplant und in den Folgebänden kommt alles zusammen. 

    Zu den Charakteren: Roxane (yeah für eine "starke" Frauenfigur") und Jaquento sind mir gleich ans Herz gewachsen. Bin auch gespannt, wie es mit Sinao weitergehen wird! 

    Das Magiesystem wurde meiner Meinung nach auch nicht genügend erklärt, weshalb ich immer noch ein bisschen ahnungslos bin, was die Maestre/Caserdoten eigentlich können und tun sollen.

    Das Buch hat sich relativ viel Zeit gelassen, um dann gegen Ende hin richtig an Fahrt zu gewinnen. Ich habe mich nie wirklich anstrengen müssen weiterzulesen, das war wohl dem angenehmen Schreibstil des Autors zu verdanken. Diesen 1. Teil habe ich als eine Art "Einführung" verstanden, denn noch sind einige Fragen ungeklärt. Aber der nächste Band steht ja schon bereit!

  2. Cover des Buches One Piece 1 (ISBN: 9783551745811)
    Eiichiro Oda

    One Piece 1

     (126)
    Aktuelle Rezension von: Juko

    Ich stand im Thalia in der Fantasy Abteilung und erblickte im rechten Augenwinkel das große Mangaregal, gefüllt mit hunderten dünnen Heften. Nun ja, ich wollte schon immer mal einen Manga lesen, also konnte ein Abstecher nicht so verkehrt gewesen sein. Nachdem ich mich ein wenig im
    Internet schlau gemacht habe, welche Mangas sowie Animes recht beliebt sind, bin ich auf One Piece gestoßen. Das Thema passte ein Stück weit zu meinem Geschmack. Piraten und ungewöhnliche Handlungen (in Form der Teufelsfrüchte) war eine merkwürdige Kombination, aber trotzdem Interessant.

    Mittlerweile muss ich zugeben habe ich mich ein bisschen in die Reihe verliebt. Die Detailgetreuen Zeichnungen und die Story lassen mich jedesmal auf die Post für einen neuen Band warten.
    Rufy wird mich mit den über 90 Bänden höchstwahrscheinlich bis zum Ende begleiten. 

  3. Cover des Buches Leinen los, Seeräubermoses (ISBN: 9783789120206)
    Kirsten Boie

    Leinen los, Seeräubermoses

     (17)
    Aktuelle Rezension von: vielleser18
    Seeräuber-Moses ist nun Prinzessin auf dem Schloss, sie hat den Blutroten Blutrubin gefunden und er ist nun sicher bei den Seeräubern auf der Insel versteckt. Eigentlich sollte nun alles in Ordnung sein - aber nicht nur, dass Moses sich gar nicht mit dem Prinzessinnenleben anfreunden kann, passieren auch allerhand Dinge, die das Leben von Moses und den Seeräubern wieder durcheinander wirbeln.

    Dies ist der zweite Band um Seeräubermoses von Kirsten Boie. Wir kannten den ersten Band noch nicht, kamen aber gut in die Geschichte hinein. Wir - das ist mein 6jähriger Sohn, dem ich die Geschichte vorgelesen habe  und ich. Wir haben zwar eine ganze Weile für das 320 seitige Buch gebraucht, aber das war kein Probem.
    Meinem Sohn haben auch die Bandwurmsätze gefallen, dadurch wurde die Geschichte schön ausgeschmückt und hat richtig Spaß gemacht.
    Am besten gefallen haben ihm die Protagonisten: die Dohle Schnackfass, Seeräubermoses, Lütt Hein und Olle Holzbein, aber auch Rosa Rosenduft und die Prinzessin Isadora . Nicht jeder von denen war eine gute Figur, aber gerade das macht ja eine gute Geschichte aus, dass es gute und schlechte Figuren beherbergt.
    Besonders gut gefallen (als Mutter) hat mir die persönliche Ansprache der Autorin, die an vielen Stellen den Leser direkt "mit an Bord" nimmt. So erklärt sie den jungen Lesern viele Situationen, die damals ganz anders waren als heute, dies wird von ihr auch gleich bewertet , so dass die Geschichte authentisch beschrieben wird, aber auch der Bezug zur heutigen Zeit gezogen wird.


    Mein Sohn bekommt viel vorgelesen, auch längere Geschichten, daher war dieses Buch für ihn kein Problem. Aber es ist anspruchsvoll und daher wirklich nur für Kinder geeignet, die lange und konzentriert zuhören könnnen. Ein bestimmtes Lesealter kann ich daher nicht bestimmen, es kommt auf das bisherige Leseverhalten an. Allerdings ist es eher ein Buch zum vorlesen, und für Leseanfänger zu schwierig, um es selber zu lesen.
    Wir jedenfalls haben es mit Begeisterung gelesen.
  4. Cover des Buches Pippi Langstrumpf (ISBN: 9783960521136)
    Astrid Lindgren

    Pippi Langstrumpf

     (999)
    Aktuelle Rezension von: DoraLupin

    Zum Inhalt muss ich hier wohl nicht viel schreiben. Pippi Langstrumpf zieht in der Villa Kunterbunt ein und befreundet sich mit den Nachbarskindern Thomas und Annika. Gemeinsam erleben sie die verrücktesten und tollsten Abenteuer ! 

    Ich liebe ja generell alle Bücher von Astrid Lindgren, aber gemeinsam mit den "Brüdern Löwenherz" ist dies mein Lieblingsbuch der Autorin. Ganz nach dem Motto "Sei fröhlich, frech und wunderbar" ist Pippi ein bezaubernder Charakter, der jedermann und jedefrau einfach gern haben muss! 

    Fazit: Ein ganz besonderes Buch mit der liebenswerten, kleinen Pippi!

  5. Cover des Buches Jim Knopf und die Wilde 13 (ISBN: 9783522183987)
    Michael Ende

    Jim Knopf und die Wilde 13

     (259)
    Aktuelle Rezension von: Rodrik-Andersen

    Nach einem Auffahrunfall des Postschiffs beschließt König Alfons der Viertel-vor-Zwölfte, dass Lummerland einen Leuchtturm benötigt. Doch wo nur soll ein solcher Turm auf der kleinen Insel gebaut werden, auf der kaum genug Platz für seine Handvoll Bewohner ist? Da hat Jim Knopf einen genialen Einfall: Warum nicht den Scheinriesen Herrn Tur Tur nach Lummerland holen? So begeben sich Jim und sein Freund Lukas gemeinsam mit ihren Lokomotiven Emma und Molly auf eine Reise, bei der es so manche Gefahr zu meistern und zahlreiche Abenteuer zu bestehen gilt.

    Wer „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ kennt, dem wird auch der zweite Band, der sich um die Wilde 13 dreht, ein Begriff sein. Bestimmt habe ich das Buch vor einer halben Ewigkeit einmal gelesen, doch sind mir nicht sonderlich viele Aspekte der Handlung im Gedächtnis haften geblieben. An den Magnetfelsen und die durch die Luft schwebende Emma erinnerte ich mich, alles andere kam mir nur mäßig bekannt vor. Das liegt unter Umständen daran, dass die Geschichte des Nachfolgewerks an einigen Stellen zusammengeschustert wirkt. Ich vermisste ein großes, übergreifendes Ziel, wie die Befreiung der Prinzessin Li Si im Vorgängerband, also einen roten Faden, der sich durch die gesamte Geschichte zieht. Zudem tritt die Wilde 13 erst in der zweiten Buchhälfte in Erscheinung, so dass ich mich lange wunderte, woher der Titel eigentlich rührt.

    Dennoch handelt es sich erneut um ein fantastisches Kinder- und Jugendbuch, das vor Ideen nur so sprudelt. Hinzu kommt, dass es ein Wiedersehen mit alten, liebgewonnenen Bekannten gibt und jeder Figur eine würdige Rolle zugedacht wird. Aber auch neue Bekanntschaften werden geschlossen, die sich im Laufe der Geschichte als segensreich erweisen. Für mich die tollste Passage ist die Erfindung des Perpetumobils, mit der das Reisen nahezu mühelos erscheint – und noch dazu komplett emissionsfrei ist!

    Fazit: Zwar wirkt „Jim Knopf und die Wilde 13“ nicht ganz aus einem Guss, belohnt den Leser aber mit einer Fülle wunderbarer Einfälle, großartigen Figuren, einem spannenden Schiffskampf und der Auflösung von Jims Herkunft. Und natürlich darf ein krönendes Happy End auch nicht fehlen. Kinder und jung gebliebene Erwachsene kommen somit voll und ganz auf ihre Kosten. Ein würdiger Abschluss des Zweiteilers, der keine Fragen offenlässt.

  6. Cover des Buches Die Hanse im Kampf (ISBN: 9781707994472)
    Adrian Adler

    Die Hanse im Kampf

     (21)
    Aktuelle Rezension von: _Sophia_

    Das Fach Geschichte finde ich persönlich ziemlich interessant, jedoch fällt es mir manchmal schwer, mich in die Menschen hineinzuversetzen, deren Leben schon lange vorbei ist und die mit ganz anderen Sorgen, Nöten und Problemen zu kämpfen hatten als wir das im 21. Jahrhundert tun. 

    Doch durch historische Romane erhalten wir einen meist realistischen Einblick in den damaligen Alltag, was ich toll finde. Deshalb war ich auch sehr gespannt auf "Die Hanse im Kampf gegen Piraten und Strandräuber". Das Buch spielt in der Zeit von 1368 bis 1401 in Europa, also im Spätmittelalter. Orte des Geschehens sind beispielsweise Hamburg, Lübeck, Brügge und einige mehr. 

    Das Mittelalter liegt nun schon länger zurück, zwischen dem Alltag in dieser Zeit und dem heutigen gibt es jede Menge Unterschiede, glücklicherweise hat sich sehr vieles seit dem verbessert. Beim Lesen dieses Buches wird deutlich, wie glücklich wir uns dafür schätzen können. Thematisiert werden beispielsweise die hohe Kindersterblichkeit, die verheerenden Seuchen, die Macht der Kirche und die Art der Bestrafungen. 

    In einem sehr angenehmen Schreibstil erzählt der Autor die Geschichte von Hermann Nienkerken und dem kleinen Martin, die sich am Strand von Ritzebüttel treffen. Hermann, der Kaufmann, ist mit seinem Schiff und seinen Kameraden in einen fürchterlichen Sturm geraten. Nur mit viel Glück gelangt er an das rettende Ufer und hätte wohl kaum überlebt, wenn er nicht von Martin gefunden worden wäre. Der kleine Junge sorgt dafür, dass er mit zu ihm nach Hause gebracht wird und sich erholen kann. Sein Vater ist nicht besonders begeistert davon und interessiert sich mehr für die schönen Waren, die vom Meer angespült wurden. Der Kaufmann ist ihm im Weg und deshalb möchte er ihn zur Strecke bringen. Es ist wohl Schicksal, dass Martin von seinem Plan erfährt und dem Kaufmann zur Flucht verhilft. Als Dank wird er in dessen Familie aufgenommen und für ihn beginnt in Hamburg ein ganz neues Leben mit vielen Möglichkeiten.

    Die Charaktere sind sehr sympathisch. Hermann, Martin, Barbara, Wiebke und all die anderen wurden gut ausgearbeitet.

    Das Buch ist wirklich sehr spannend und es fällt gar nicht so leicht, es beiseite zu legen. Dem Autoren ist ein echt toller historischer Roman gelungen, der so viel wie möglich auf den wahren Begebenheiten beruht und dadurch auch sehr lehrreich ist. Mir hat das Lesen sehr viel Freude bereitet. 

    Hinten im Buch finden sich noch Unternehmungstipps, Medienempfehlungen, Wissenswertes, jede Menge Geschichtsdaten und Worterklärungen. Ich empfehle, zuerst das kleine Personenverzeichnis (S. 290 bis S. 292) zu lesen, bevor man mit der Geschichte beginnt, da man so schon einen gewissen Überblick auf die Charaktere erhält.

    Egal ob interessierte Schüler, Studenten oder Erwachsene, dieses Buch wird jeden begeistern, der sich gerne näher mit dem Mittelalter und der Geschichte Norddeutschlands beschäftigen möchte. "Die Hanse im Kampf gegen Piraten und Strandräuber" ist jedoch keinesfalls ein zäh geschriebenes Sachbuch, sondern ganz im Gegenteil ein aufregender historischer Roman mit tollen Charakteren und einer spannenden Geschichte.

    Ich gebe nur zu gerne volle 5 von 5 Sternen!

  7. Cover des Buches Eine Insel (ISBN: 9783442474622)
    Terry Pratchett

    Eine Insel

     (108)
    Aktuelle Rezension von: PMelittaM

    Durch eine riesige Welle werden sämtliche Bewohner von Maus Heimatinsel getötet, Mau selbst überlebt nur, weil er sich auf einer anderen Insel aufhielt. Durch die selbe Welle wird das Schiff „Sweet Judy“ auf der Insel angespült, auch auf ihr gibt es nur eine Überlebende: Ermintrude Fanshaw, eine junge englische Adelige. Nach und nach landen Überlebende auf der Insel, alle müssen versuchen, mit der Katastrophe fertig zu werden und ihr Leben weiter zu leben.

    Ein ungewohnt ernster Roman Terry Pratchetts, dem selbst eine persönliche Katastrophe wiederfuhr, als bei ihm 2007 Alzheimer diagnostiziert wurde. „Eine Insel“ wurde im Original 2008 veröffentlicht, ich habe mich beim Lesen mehrmals gefragt, ob der Autor hier auch seine eigene Trauer verarbeitet.

    Vor allem Mau, der alles verloren hat, muss neben dem Überleben auch viel Trauerarbeit leisten. Der Roman nimmt das sehr ernst, bietet aber auch Hoffnung und macht Mut. Mau meistert sein Leben mit Einfallsreichtum, Nichtaufgeben, Mut, Verantwortungsbewusstsein (auch für andere), gleichzeitig stellt er auch manche überkommene Traditionen in Frage. Hier hat mich der Roman auch immer wieder an die Tiffany-Weh-Romane erinnert, die immer ernster wurden und vor allem auch zunehmend schwierigere Themen anpackten.

    Trotz all der ernsten Töne gibt es auch humorvolle Passagen, vor allem rund um Ermintrude, die sich nun Daphne nennt, denn dieser Name hat ihr schon immer besser gefallen und auf der Insel kennt niemand ihren richtigen Namen. Sie, die viktorianisch erzogen wurde, muss auf der Insel ihre ganze Erziehung in Frage stellen. Allerdings war sie schon immer sehr wissensdurstig, was in ihrer Kindheit von ihrem Vater unterstützt wurde, so dass es ihr letztlich nicht wirklich schwer fällt. Trotzdem gibt es zwischen ihr und Mau einige kulturelle Missverständnisse, die einen schmunzeln lassen.

    Viktorianische Erziehung? Spielt der Roman etwa in der realen Welt? Ein kurzer Blick auf die abgedruckte Weltkarte lässt das zunächst vermuten, ein zweiter dann nicht mehr: „Wiedervereinigte Staaten“? „Großer Südlicher Peleagischer Ozean“? „Hinter- und Vorderaustralien“? Ganz offensichtlich befinden wir uns in einem Paralleluniversum, das aber dem unseren sehr ähnlich ist, Vieles kommt einem sehr bekannt vor.

    Pratchett findet sich ausgesprochen gut in die Gefühlswelt seiner jungen Protagonisten ein, aus deren Perspektive der Roman fast durchgehend erzählt wird. Besonders gut gelungen sind ihm Maus Gefühle, als er nach Hause kommt und das Ausmaß der Katastrophe erkennt, sich aber (noch) nicht seiner Trauer hingeben kann, da er sich erst noch um die Toten kümmern muss.

    Das Buch ist äußerst liebevoll gestaltet, neben der schon erwähnten Weltkarte (die übrigens hinten auf dem Kopf steht, was erst durch die Lektüre des Romans verständlich wird …), und einer Karte der Insel, gibt es zu jedem Kapitel eine passende Illustration, und auch das Cover passt sehr gut zum Roman. Terry Pratchett liefert ein Nachwort und natürlich gibt es auch (wenn auch nicht ganz im üblichen Maß) seine typischen Fußnoten. Das letzte Kapitel blickt, von der Erzählung aus gesehen, in die Zukunft und beantwortet letzte offene Fragen.

    Ein sehr gelungener Roman für Jugendliche und Erwachsene, der zum Nachdenken anregt und Mut macht. Ich wünsche dem Roman viele Leser und empfehle ihn uneingeschränkt. Für Terry-Pratchett-Fans, die vorwiegend seine Scheibenwelt-Romane lesen, dürfte der Roman zunächst etwas ungewohnt sein, doch, wer dranbleibt, wird auch hier den Autor wiederfinden.

  8. Cover des Buches Tom Sawyer & Huckleberry Finn (ISBN: 9783423141666)
    Mark Twain

    Tom Sawyer & Huckleberry Finn

     (97)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Mit diesem Buch begann meine Liebe zum geschriebenen Text. Ich hatte Windpocken im Sommer, musste im Bett bleiben und die Langeweile war unerträglich. Das Buch stand seit Weihnachten im Regal und bisdahin ignorierte ich es mit grossen Erfolg, genau so wie alle anderen die dort standen.
    Notgedrungen nahm ich es zur Hand und begann zu lesen. Spätestens als Tom Becky Thatcher davon überzeugte wie toll es ist einen Zaun zu tünchen hatte Mark Twain mich gefangen. Der Mississippi mit den Radschaufeldampfern, Holzhäuser die vom Fluss vorbeigetragen wurden und die spannenden, manchmal auch leichsinnigen, Abenteuer mit dem verwilderten Huck Finn waren dazu geeignet aufregende Bilder in meinen Kopf zu zaubern. Obwohl ich noch ein ungeübter Leser war. Wenn das keine Empfehlung ist...
  9. Cover des Buches Felicity Gallant und Das Auge des Sturms (ISBN: 9783841502650)
    Melanie Welsh

    Felicity Gallant und Das Auge des Sturms

     (64)
    Aktuelle Rezension von: ilariareads

    das Buch hat mich leider nicht gepackt, daher habe ich es schnell aufgegeben. nach den positiven Kommentaren hier habe ich Angst, ein gutes Buch verpasst zu haben, weil ich zu schnell aufgegeben hatte :( ich glaube, ich nehme das Buch nochmal ins Visier und lese es fertig!

    Ist das eine gute Idee?

  10. Cover des Buches Die Dreigroschenoper (ISBN: 9783518732205)
    Bertolt Brecht

    Die Dreigroschenoper

     (239)
    Aktuelle Rezension von: thepassionsofalice

    "Und an diesem Mittag wird es still sein am Hafen

    Wenn man fragt, wer wohl sterben muß.

    Und dann werden Sie mich sagen hören: Alle!

    Und wenn dann der Kopf fällt, sag ich: Hoppla!

    Und das Schiff mit acht Segeln

    Und mit fünfzig Kanonen

    Wird entschwinden mit mir."

    (Die Dreigroschenoper - Bertolt Brecht)

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    Ein wahrer Genuss! Dies war das erste Stück, das ich von Brecht kennenlernen durfte. 

    Damals noch unter dem Gesichtspunkt der musikalischen Analyse. Und heute verliebte ich mich wieder aufs Neue in die Figuren und die Handlung. Die pure Ironie und utopische Parodie auf die Gesellschaft waren einfach köstlich. 

    Lest es, schaut euch Inszenierungen an und genießt die wundervolle Musik. Lernt die großartigen und komplexen Charaktere kennen. Mackie Messer und die Seeräuber-Jenny sind es alleine schon wert. 

    Absolut empfehlenswert. Das Stück, das mich Brecht kennen- und lieben lernen ließ und mich ein Stück näher dem Drama bzw. der Oper brachte. Das Stück, das mir zeigte, wie wundervoll die Verbindung aus Skurrilem, aneinandergereihten Tönen und einem illusionsbrechendem Brecht sein kann. 

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    Kennt ihr die Dreigroschenoper? 

    Kleiner Musiktipp am Rande: Mack The Knife von Robbie Williams

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  11. Cover des Buches Piratengesindel: Untergang (ISBN: B09M7PBHNN)
    Florian Clever

    Piratengesindel: Untergang

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Galladan

    Piratengesindel 3: Untergang von Florian Clever  

    Im dritten und abschließenden Teil will Casim als Galdin-Grau aller Priaten der Grauen See den ganz großen Coop landen und versucht es mit Raffinesse und Tricks um eine bis dahin unerreichte Zahl Schiffe gleichzeitig zu besiegen und die ganz fette Prise zu erbeuten. . 

    Wieder eingebettet in die Erzählung des Piraten zum als Pilger verkleideten Königs, erfahren wir wie es Casim und den Seinen weiter ergeht. Wieder toben Schlachten und das Leben als Pirat kommt zu seinem Recht, 

    Casim möchte noch immer die Rache an seinem Onkel vollziehen. Es fällt einem manchmal etwa schwer Casim als sympathisch zu beschreiben, da er nicht der ehrenvolle Freibeuter mit Kaperbrief ist, sondern eher ein Mann, dessen rechtmäßiger Platz auch durch seine eigene Faulheit und Bequemlichkeit gestohlen wurde und der nun ein Übel bekämpft, dass mit Sicherheit mehr Schaden als er an den Menschen anrichtet, aber als reicher und geehrter Pfeffersack so ziemlich alles machen kann was er möchte. 


  12. Cover des Buches Taliesin - Sänger und Seher (ISBN: 9783492226110)
    Stephen R. Lawhead

    Taliesin - Sänger und Seher

     (25)
    Aktuelle Rezension von: yadah
    Ich habe das Buch nur zu Ende gelesen, weil es der 1. Teil ist und ich auch die anderen Teile habe. Ich hatte mir soooo viel mehr versprochen und fand das Buch fast durchweg langweilig. Nur ein paar kurze Highlights gab es am Schluss.
    Ich habe jetzt den 2. Teil angefangen, der mir bis jetzt schon besser gefällt. Aber wenn es mich nach 100 Seiten nicht packt, höre ich auf
  13. Cover des Buches Schicksalsstürme (ISBN: 9783492274166)
    Melanie Metzenthin

    Schicksalsstürme

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Saphir610

    3,5 Sterne

    Im Frühjahr 1428 strandet ein verletzter Schiffsbrüchiger am Ostseeufer bei Heiligenhafen. Wer ist dieser Mann, der sein Gedächtnis verloren hat? Er hat Glück und wird von der Tochter des Kaptäns Dührsen gesund gepflegt. Es ist die Zeit des Krieges zwischen Hanse und Dänemark und er könnte auch ein dänischer Spion sein. Was passiert, wenn der Schiffsbrüchige seine Erinnerungen wieder findet?

    Das ist hier ein interessanter historischer Roman, der in einer Gegend spielt, von der ich bisher als in diesem Genre eher nichts gelesen habe. Für mich ist es eine sehr gute Wahl für den Schauplatz und Zeit. Die Figuren sind gut gewählt, mit einigen Facetten. Die Autorin hat versucht, den Charakteren mehrere Seiten zu geben. Der Schmuggler, der so ein netter Typ ist, der Schiffbrüchige, der kämpfen kann wie sonst keiner, und andersrum sein Leben einsetzt.

    Vielschichtig und interessant, vom Thema und den Figuren. Die Autorin versteht ihr Handwerk. Doch mir hat ein wenig mehr Tiefgang gefehlt, die Personen blieben etwas flach, obwohl alles stimmte.

  14. Cover des Buches Gold (ISBN: 9783896674029)
    Michael Crichton

    Gold

     (60)
    Aktuelle Rezension von: Rissa
    Inhalt
    Port Royal, 1665: In den karibischen Kolonien der englischen Krone ist Piraterie streng verboten, Freibeuterei jedoch geduldet, sind gekaperte Schiffe gern gesehene Beute.
    Als ein einlaufendes Handelsschiff Berichte über ein tief liegendes spanisches Kriegsschiff mitbringt, das vor einer Festung ankert, wittert der Gouverneur von Jamaika fette Beute und informiert Captain Hunter, einen gewieften Freibeuter. Dieser stellt eine Mannschaft mit besonderen Fähigkeiten zusammen, denn der Ort, an dem das Schiff gesichtet wurde, gilt als uneinnehmbar. Wie wird die Mannschaft vorgehen, und wird sie erfolgreich sein?

    Meine Meinung
    Der Roman Gold - Pirate Latitudes wurde im Nachlass Michael Crichtons gefunden und posthum herausgebracht. Doch auch wenn er wohl schon vor langer Zeit abgeschlossen wurde, kann ich verstehen, warum sich der Autor zu Lebzeiten gegen eine Veröffentlichung entschieden hat.
    Es handelt sich hier um eine reine Abenteuergeschichte, in der nicht nur gegen die Spanier gekämpft wird und in der es fast nur um diese eine Kaperfahrt geht - Vorgeschichten und Ereignisse nach der Handlung werden angerissen, spielen aber über weite Teile keine Rolle. Der historische Hintergrund orientiert sich lose an den tatsächlichen Umständen der Freibeuterei in Jamaika, die beschriebenen Ereignisse werden aber kaum stattgefunden haben. Leider gibt es - möglicherweise den Umständen der Veröffentlichung geschuldet - kein Nachwort, das über die tatsächlichen Verhältnisse in der Karibik informieren könnte.
    Auch sind nicht alle Handlungen logisch, es wird schon recht dick aufgetragen, denn egal, auf welche Schwierigkeit die Gruppe stößt, es stellt sich immer nur die Frage, wie sie gemeistert wird, und nicht, ob sie es überhaupt schaffen. Mit Menschenleben wird hier dennnoch nicht zimperlich umgegangen, viele Gegner oder auch Mannschaftsmitglieder sterben dann schon mal eher beiläufig.
    Dabei greift Crichton sehr tief in die Stereotypenkiste, denn das Team, das hier zusammengestellt wird, besteht aus Typen, die weitestgehend genau eine Eigenschaft oder besondere Fähigkeit haben und somit eine bestimmte Funktion erfüllen. So haben wir hier natürlich mit Captain Hunter den Kapitän, den Kopf des Unternehmens, der klug genug ist, den Plan zu erstellen, daneben aber seiner Mannschaft gegenüber loyal ist und auch sonst nur viele gute Eigenschaften vereint. Daneben gibt es noch den Sprengstoffspezialisten, den stummen Kletterer und das Adlerauge, um nur ein paar zu nennen.
    Dadurch, dass man weiß, um welche Eigenschaften es sich handelt, wird der Roman doch streckenweise recht vorhersehbar - zum Glück gibt es aber dennoch die eine oder andere Überraschung, sonst wäre es trotz all der Spannung doch irgendwann langweilig geworden.
    Trotz der Vorhersehbarkeit konnte mich der Roman dann doch ganz gut unterhalten. Das Tempo ist hoch, auch durch viele kurze Kapitel, die zum Teil nur drei Seiten lang sind und auch schon mal mit Cliffhangern enden, die Handlung ist einfach gestrickt, das Personal eingeschränkt, so dass man kaum in Gefahr gerät, den Überblick zu verlieren. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und wollte immer wissen, welches Problem sich wohl als nächstes ergeben würde, denn dass es welche geben würde war zu erwarten.
    Auch sprachlich ist der Roman nicht herausfordernd, sondern doch eher einfach gehalten, was dem Lesefluss zugute kommt. Gelegentlich gibt es einzelne spanische Wörter, die man aber nicht verstehen muss oder die aus dem Zusammenhang selbsterklärend sind.
    Wie schon erwähnt ist kein Nachwort enthalten, eine Karte dient aber dazu, dem Leser einen groben Überblick über die Seereise zu bieten.

    Fazit
    Als Abenteuer- und reiner Unterhaltungsroman ist Gold - Pirate Latitudes gut lesbar und recht nett, jedoch sollte man in historischer und logischer Hinsicht keinerlei Ansprüche stellen, um das Buch genießen zu können. Sicher nicht der beste Roman von Crichton, weshalb ich nachvollziehen kann, warum er zu Lebzeiten des Autors nicht verlegt wurde.
  15. Cover des Buches Die Schatzinsel (ISBN: 9783150206386)
    Robert Louis Stevenson

    Die Schatzinsel

     (578)
    Aktuelle Rezension von: Tobie

    Zum Inhalt:

    Jim Hawkins, Sohn eines Gastwirtes, findet heraus, dass sich ein ehemaliger Pirat, William Bill Bones, in die Herberge seiner Eltern eingemietet hat. Bones hat eine alte Seekiste mit seinen Habseligkeiten dabei, die er wie einen Schatz bewacht. Außerdem hat er permanente Angst, dass ein Mann mit Holzbein nach ihm fragen könnte und auch sonst fühlt er sich von den ehemaligen „Mitseglern“ verfolgt.

    Nachdem Bones durch einen Schlaganfall stirbt, durchsuchen Jim und seine Mutter dessen geheimnisvolle Truhe und finden neben ein paar Münzen eine Schatzkarte. Da die Piraten zu dem Zeitpunkt ankommen und nach eben dieser Karte den Gasthof durchsuchen, verstecken sich Jim und seine Mutter mitsamt ihres Fundes.

    Jim Hawkins vertraut sich dem Arzt Doktor Livesey sowie dem Gutsherrn und Richter John Trelawny an, die daraufhin beschließen, eine Expedition zur Schatzinsel zu unternehmen. Bei der Suche nach einer passenden Mannschaft lernen sie John Silver kennen, der sich als Smutje anbietet und gleichzeitig den Rest der Mannschaft zusammenstellt.

    Während der Überfahrt belauscht Jim Hawkins zufällig ein Gespräch zwischen John Silver und einigen Crew-Mitgliedern und erfährt dabei, dass diese nach Bergung des Schatzes eine Meuterei planen.

    Endlich angekommen, beschließt Jim die Insel zu erkunden. Während seiner Erkundungstour trifft er auf einen ausgesetzten Piraten, der sich bereits drei Jahre auf der Insel durchschlägt und erfährt, dass dieser Mitglied der Mannschaft gewesen ist, die damals den Schatz dort versteckte.

    Auf der Insel befindet sich ein altes verlassenes Blockhaus, in dem sich ein Teil der Crew aus Angst vor den Piraten/Meuterern verschanzt hat. Dort kommt es schließlich auch zu einem Kampf der beiden Gruppen, bei dem beide Seiten Verluste erleiden. Da die Piraten aber die Oberhand gewinnen, nehmen sie Jim als Gefangenen und machen sich mit ihm zusammen auf den Weg um den Schatz zu bergen. 

    Es stellt sich dann heraus, dass der Schatz schon vor langer Zeit geborgen wurde und sich daher nicht mehr am gekennzeichneten Punkt befindet. Ebenfalls vor Ort aber versteckt haben sich die anderen „loyalen“ Besatzungsmitglieder, die nun aus ihrem Versteck hervorkommen und die Piraten stellen. Es kommt zum Showdown.


    Ich habe dieses Buch geschafft! Und das war ein gutes Stück Arbeit und ist mir nicht leicht gefallen. Ich muss wohl leider zugeben, dass Klassiker nicht mein Ding sind. Ich glaube die Geschichte war zu ihrer Zeit wirklich wunderbar, spannend und hat vor ein paar Jahrzehnten gerade bei den Kindern Fernweh und Abenteurerlust geweckt. Insgesamt passt die Umsetzung aber für mich nicht mehr in die Gegenwart. Es ist nicht mal so, dass es um den Inhalt geht, denn Piratenstories und Abenteuerreisen sind ja nach wie vor gefragt und spannend, aber die Erzählung selbst war für mich sehr zäh und das Tempo der Geschichte ließ meine Augen öfter mal zu fallen. Man ist wohl heute einfach mehr Action (bzw. vielleicht auch einfach nur Effekthascherei) gewöhnt. 

    Es gibt viele lange  Beschreibungen, bei denen ich mich gefragt habe, was sie zur eigentlichen Geschichte beitragen und die im Endeffekt doch nur für das Setting/Feeling nützlich waren. Jim Hawkins blieb mir auf eigentümliche Weise fremd und ich konnte nicht wirklich mit irgendeinem der Charaktere mitfiebern. Die Geschichte braucht auch relativ lange, bevor sie überhaupt mal Fahrt aufnimmt. 

    Insgesamt also eine nette Abenteuergeschichte, die mit heutigem Blick „aus der Zeit fällt“ aber ohne Frage zum Zeitpunkt ihrer Entstehung ein Bestseller gewesen sein muss.


  16. Cover des Buches Der kleine Seeräuber Schokobart (ISBN: 9783000621963)
    Jörg Schröder

    Der kleine Seeräuber Schokobart

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Annabeth_Book

    Inhalt:


    Der kleine Seeräuber Schokobart begibt auf Schatzsuche und erlebt dabei so einiges.


    Erster Satz:


    Erzählst du mir eine Geschichte?


    Meine Meinung:


    Als dieses tolle Kinderbuch bei mir daheim ankam, war ich schon sehr gespannt darauf wie es von Vater und Sohn umgesetzt wird.


    Die Geschichte ist wirklich toll geschrieben und dank der kurzen  Sätze auch etwas für Erstleser.


    Die Geschichte wieder mit tollen Bilder unterstützt und die Fantasy der Kinder wird dadurch dann auch wirklich gut angeregt, die sie dann am Ende vom Buch sehr gut ausleben können, bei den Ausmalbildern.


    Unser kleiner Seeräuber Schokobart erlebt in diesem Buch ein Abenteuer dank einer Flaschenpost. Er will einen Schatz finden, doch auf seinem Weg warten ein paar Prüfungen auf ihn, die er versucht zu meistern.


    Der kleine Seeräuber ist wirklich sehr mutig und er stellt sich alle Prüfungen um zu beweisen das er ein echter Seeräuber ist und am Ende wird er dafür auch mit einem Schatz belohnt.


    Ich finde die Geschichte wirklich toll und umso schöner finde ich es zu wissen, dass hinter den Seiten ein sehr kreatives Vater und Sohn Projekt steht und ich bin schon sehr gespannt darauf, was sich die beiden noch so ausdenken werden und damit andere Kindern das Reich der Fantasy nahe bringen können.


  17. Cover des Buches Piraten! (ISBN: 9783827053992)
    Celia Rees

    Piraten!

     (129)
    Aktuelle Rezension von: Faidit

    Schon das Cover in Sepiafarben mit einem halb sichtbaren, entschlossen blickenden Mädchengesicht zeigt, dass mit dem Thema dieses Jugendromans weder kindisch noch kindlich umgegangen wird. Das hervorstechende Auge spiegelt sowohl Mut als auch Angst vor bereits geschauter Gefahr wider. Nur der rot leuchtende Ohrring und die Aufschrift des Titels „Piraten“ mit Ausrufezeichen setzen einen farblichen Akzent und könnten sowohl Warnung als auch hoffnungsvolle Freude auf Befreiung aus gesellschaftlichen Zwängen andeuten. Sehr passend zum Inhalt des Buches gewählt!

    Der sprachliche Ausdruck dieses für Jugendliche geschriebenen Romans ist einfach, aber tadellos. Ebenso die Orthographie, was man nicht von jedem Buch sagen kann, das doch Vorbildfunktion haben soll. Vollendete Beschreibungen helfen, sich die Landschaft und das Umfeld der Protagonistin Nancy vorzustellen. Auch das Thema der Sklaven wird tiefgehend und gefühlsstark dargestellt, sodass reale Eindrücke entstehen ohne mit übermäßiger Gewalt zu schocken.

    Die Story handelt von einer sechzehnjährigen Kaufmannstochter, die nach dem Tod ihres Vaters und dem Ruin der Familie von ihren Brüdern einem reichen, viel älteren und brutalen Plantagenbesitzer versprochen wird. Ohne die Vereinbarung unter den Männern zu ahnen, besteigt Nancy ein Schiff, das sie von England in die Karibik bringt und somit von ihrem heimlichen Verlobten William, dem nicht standesgemäßen Sohn eines Kapitäns und einer Kneipenbesitzerin, trennt. Bald schon wird sie mit Gewalt konfrontiert und muss sich in die gesellschaftlichen Zwänge einfügen, die nicht nur die Sklaven sondern auch die Frauen ihrer Klasse unterdrückt. Mit einer ihrer Sklavinnen verbindet sie mehr als zwischen Herrin und rechtloser Dienerin sein sollte und die beiden schließen sich den Piraten an, weil sie keine andere Wahl haben, um in selbstbestimmter Freiheit zu leben. Sie werden zu wehrhaften Mädchen…

    Immer wieder laden sehr schöne, ausführliche Beschreibungen – wie z. B. vom Sturm auf dem Meer – dazu ein, das beschwerliche Leben im 18. Jahrhundert auf dem Meer oder als Sklave auf den Zuckerrohrfeldern Jamaikas kennen zu lernen, wobei die Spannung niemals abflacht. Aber es fehlt ein Glossar mit Erklärungen von Begriffen der Seefahrt und Worten wie "Karyatiden". Gerade in einem Buch für Jugendliche halte ich dies für unumgänglich, weshalb ich nicht die volle Punktzahl geben kann.

    Doch alles in allem eine zarte Liebesgeschichte und ein spannender Abenteuerroman, der nicht nur jungen Mädchen gefällt!

  18. Cover des Buches Seeräubermoses (ISBN: 9783789120282)
    Kirsten Boie

    Seeräubermoses

     (21)
    Aktuelle Rezension von: ErleseneBuecher
    Ich habe dieses Buch meinem sechsjährigen Sohn vorgelesen. Wir hatten schon ein Jahr vorher ein paar Anläufe, aber da war es noch nicht so passend. Dieses Mal haben wir es geschafft und fanden es beide super.

    Moses wurde von den Seeräubern der „Wüsten Walli“ als Findelkind aufgenommen und als echter Schiffsjunge erzogen. Nur steckt in diesem kleinen Seeräuber so viel mehr, als man auf den ersten Blick erahnt. Nicht zuletzt wird Seeräubermoses von den Erzfeind Olle Holzbein entführt. Aber mit Dohlenhannes Hilfe kann Moses fliehen. Allerdings bleibt die Suche nach dem Blutroten Blutrubin des Verderbens noch offen…

    Das Buch hat viele aufregende, kindgerechte Abenteuer voller Seemannssprache und etwas -garn zu bieten. Die Protagonisten sind spannend, lustig und abwechslungsreich. Uns hat aber besonders gut gefallen, dass es einige überraschende Wendungen gab, die man manchmal schon erahnen konnte, so dass wir uns schon vorher überlegt haben, wie es wohl weitergehen könnte.

    Wir haben von Kirsten Boie auch schon einige Ritter Trenk-Bücher gelesen und auch bei diesem (aber zum Glück nicht so nervig wie bei Ritter Trenk) werden immer mal wieder einige sprachliche Ausdrücke und die finsteren Zeiten der Seeräuberei erklärt. Das macht sie einerseits nett und kindgerecht, andererseits nervt dieses ständige „wie du bestimmt weißt“ etwas.

    Bewertung: 4,5 von 5 Punkten

  19. Cover des Buches Die Abenteuer des Tom Sawyer (ISBN: 9783791520056)
    Mark Twain

    Die Abenteuer des Tom Sawyer

     (172)
    Aktuelle Rezension von: ryoma
    Dadurch dass ich als Kind Fan der Serie war und ich mich beim Lesen des Buches fast an sämtliche Szenen in der Serie erinnern konnte erzeugt das zwei Dinge: Erstens hat die Serie das Buch erstaunlich genau umgesetzt und zweitens bin ich somit natürlich auch Fan des Buches. Es war sehr einfach zu lesen und ich konnte mir halt auch aufgrund der Serienkenntnisse die Geschehnisse immer sehr gut bildlich vorstellen. Und von Tom und Huckleberry bin ich sowieso Fan.
  20. Cover des Buches Krise und Untergang der römischen Republik (ISBN: 9783534080618)
    Karl Christ

    Krise und Untergang der römischen Republik

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Admiral
    Einleitung Karl Christ, Koryphäe der Altertumswissenschaft, versucht hier in diesem Werk zu ergründen, wie es zur Paralyse der Römischen Republik kam, wie einzelne Menschen ihre althergebrachten Verhaltenscodices aushöhlen konnten und schließlich, warum sie letztendlich zusammenbrach. Zusammenhassung Viele ältere Altertumsforscher begannen bei Abhandlungen über das Ende der Römischen Republik mit dem Jahr 133, also dem Jahr, in dem sich durch Tiberius Gracchus, die beiden Gruppierungen der Optimaten und Popularen herausbildeten. Christ beginnt ein halbes Jahrhundert früher: 200. Und zwar, um einen Versuch zu begehen, zu entschlüsseln, wie später einzelne Männer so viel Macht und Einfluss ernten und ebenfalls, obwohl sie nur einzeln waren, die gesamte Republik lahmlegen konnten. Männer wie Sulla, Cinna, Marius, Caesar, Pompeius, Marius und Octavian. Der Anfang seines Werkes beginnt Christ mit der Herausbildung eines Fundaments bei dem Leser bezüglich der exterritorialen Expansion. Gegliedert in "Ost" (Griechenland, Makedonien, generell alle alten Diadochenreiche) und "Westen" (Nordafrika, Spanien, Norditalien, Gallien [nur Küstenstreifen]). Anschließend an diese außeritalischen Analysen erörtert er die innerpolitische, wirtschaftliche, religiöse, sklavische, verwaltungstechnische Lage in Rom selbst. Nach diesen 3 Kapiteln, die dem Leser ein Wissensfundament an die Hand geben, legt Christ in den folgenden Kapiteln den Schwerpunkt lediglich noch auf Einzelpersonen und geht dabei chronologisch vor: Gracchen (133.123), Marius, Cinna, Sulla, Pompeius, Caesar, Marius, Octavian. Fazit Wer bereits die eine oder andere Rezension meinerseits las, dem wird aufgefallen sein, dass ich bei "wissenschaftlichen" Büchern auf das Fehlen von Indices zur Verdeutlichung von Gedankengängen, allergisch reagiere. Hier sind keine. Und ausnahmsweise kann ich sehr bedingt darüber hinweg sehen, weil Christ in der Einleitung eine sehr ausführliche Literaturanalyse vornimmt. Nur leider gab es zwischendurch oftmals Stellen, bei denen ich mir dachte: "Ach komm, hier hättest du mal eine Fussnote setzen könne. Wo du das her hast, hätte ich jetzt gern nachgeschaut." Im Großen und Ganzen und abgesehen davon aber, ist dies ein exzellentes Buch. Es geht recht tief in die Thematik ein und deckt auch beinahe jedes Thema dieser Zeit ab. Abgesehen vielleicht von den Provinzen, aber das würde den Rahmen zu sehr sprengen. Er hat sogar zwischendurch noch ein Kapitel zur Geistesgeschichte eingebaut, das unter anderem einen Überblick über die antiken Autoren jeglicher Literaturgattungen gibt. Das war sehr trocken, allerdings sehr gelungen und informativ. Außerdem ist es auch ein wunderbares Nachschlagewerk. Sehr positiv zu bewerten ist auch seine Förderung der leserischen Kritikfähigkeit. Zum Beispiel erklärt er sehr anschaulich, warum neuzeitliche Begriffe nicht auf diese Zeit passen. Revolution beispielsweise.
  21. Cover des Buches Klaus Störtebeker (ISBN: 9783730604656)
    Boy Lornsen

    Klaus Störtebeker

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Raubrittertorsti
    Ich habe dieses Buch verschlungen, auch in der Annahme, ich wäre verwandt mit Störtebekers Kumpan Godeke Michels. So wurde mir einst von einem Prof aus Hamburg berichtet...
  22. Cover des Buches Lord Jim (ISBN: 9783492550123)
    Joseph Conrad

    Lord Jim

     (33)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Es ist das einzige Buch das ich in Originalsprache gelesen habe. Eine Herausforderung denn mein Kenntnise der englischen Sprache waren in jungen Jahren der Wortgewalt Korzeniowski's in keiner Weise ebenbürtig. Es blieb mir nur die Möglichkeit selbst mit seiner Erzählung und sprachlichen Möglichkeiten zu wachsen was sehr mühsam war und von mir nie wirklich erreicht wurde. Mit diesem Buch lernte ich wie nouancenreich die englische Sprache sein kann und was alles damit möglich ist denn der Pole Korzeniowski hat es mir gezeigt. Die Thematik des Buches zeigt deutlich das ein Mensch sich in der Summe seiner Erfahrungen offenbart. Ein aktuelles Thema wenn es darum geht mit begangen Fehlern umzugehen.
  23. Cover des Buches Humpelgreed (ISBN: 9783944544014)
    August Gral

    Humpelgreed

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Klappentext:
    An einem gewöhnlichen Tag in der kleinen italienischen Stadt hilft Tim seinem Onkel Antonio im Spezialitätengeschäft aus, bis ihn auf einmal der Piratenkapitän Humpelgreed überfällt, der ihn entführt und auf sein Schiff nach Seeland bringt. In dieser fantastischen Welt entzieht Humpelgreed Kindern ihre Fragen, die er braucht, um sein Schiff anzutreiben. Tim und zwei Dutzend andere Kinder müssen ihren Mut beweisen, um nicht vom Kapitän Humpelgreed verheizt zu werden. Werden sie Seeland rechtzeitig verlassen können, bevor ihre Fragen aufgebraucht sind? Oder werden sie leer und fragenlos durch die Welt irren, sofern sie jemals Seeland verlassen?

    Einordnung:
    Das Buch ist kein Teil einer Reihe.

    Rezension:
    Noch nie habe ich so lange gebraucht, um ein so dünnes Buch zu lesen. Ganze 152 Tage habe ich mich durch die 312 Seiten gequält. Davon konnte ich mich die meiste Zeit einfach nicht überwinden, das Buch wieder in die Hand zu nehmen. Schlussendlich war es dann weniger ein ‚zu Ende lesen‘ als vielmehr ein ‚endlich abarbeiten‘. Das enttäuscht mich umso mehr, da ich mich sehr auf das Buch mit dieser überaus interessanten Idee gefreut habe.

    Das größte Problem hatte ich vermutlich mit dem Ausdruck und dem Schreibstil. Mit beiden habe ich mich unglaublich schwer getan. Immer wieder ist mir ins Auge gesprungen, wie ungehobelt die Ausdrucksweise war. Natürlich handelt es sich um ein Kinderbuch, sodass der nutzbare Wortschatz begrenzt ist. Aber in normalen Gespräch wurde beispielsweise ständig ganz unvermittelt ‚schrie er‘ verwendet. Gleiches gilt auch für viele andere Ausdrücke, sodass diese Kleinigkeiten sich irgendwann so gehäuft haben, dass die Geschichte sich nicht mehr flüssig lesen ließ, sondern extrem holprig wurde. Ich konnte kaum eine Seite in einem Rutsch lesen, weil ich mich immer wieder an eckigen und kantigen Formulierungen gestoßen habe. Das hat das Lesevergnügen völlig zerstört, weil ich keine Chance hatte, ganz in das Buch einzutauchen.

    Außerdem hat es mir auch die inhaltliche Sprunghaftigkeit schwer gemacht, Gefallen an der Geschichte zu finden. Beispielsweise konnte sich Protagonist Tim sehr, sehr lange nicht entscheiden, ob er nun Pirat sein möchte oder nicht. Am Anfang fand er es schrecklich, schließlich ist er einfach entführt und dazu gezwungen worden. Dann gefällt es ihm aber so gut, dass er gar nicht mehr nach Hause möchte und dass er sich absichtlich verhält wie ein richtiger Pirat. Aber dann findet er das doch alles nicht mehr gut und will nach Hause. Das überlegt er sich dann aber noch mal anders. Und dann noch mal. Aber nicht nur der 13jährige Protagonist verhält sich so, sondern auch alle anderen. Es wird ein großer Plan ausgearbeitet, um Humpelgreed das Handwerk zu legen, aber dann geht plötzlich alles schief und es gibt keinen Plan mehr. Tim muss Entscheidungen für sich und die anderen Kinder treffen und zufällig passt das dann doch alles wieder einen Plan, den er aber gar nicht kannte. Mehrfach trifft Tim auf unterschiedliche Völker, die scheinbar alle in den Plan involviert sind und kämpfen wollen, es dann aber doch nicht tun. Humpelgreed rennt von einer Falle in die nächste, aber sobald er sich nicht kampflos ergibt, wollen ihn dann alle doch nicht mehr fangen. Ständig bläst jemand zum Angriff, aber dann verkriechen sich doch alle, sodass Tim dann immer alles selbst machen muss. Dadurch dauert es ewig, bis das Buch auf den Punkt kommt, und die Handlung dreht sich auf dem Weg dahin mit drei angefangenen und dann doch abgebrochenen Kämpfen auch noch im Kreis.

    Die einzigen beiden Aspekte, die mir an dem Buch gefallen haben, sind die Moral und der Fantasy-Anteil. Zum einen ist es tatsächlich so, dass viele Menschen immer weniger Fragen stellen, wenn sie älter werden. Als Kind wird auch nach der zehnten Erklärung noch einmal ‚Warum?‘ gefragt, während Erwachsene viele Dinge dann einfach so hinnehmen. Dieses Buch macht darauf aufmerksam, liefert mit dem Ausbeuter Humpelgreed eine (natürlich fiktive) Erklärung und ruft dazu auf, im Leben mehr Fragen zu stellen. Das hat mir sehr gut gefallen, allerdings reicht eigentlich schon das Lesen des Klappentextes, um diese Botschaft zu verstehen. Zum anderen enthält das Buch viele verschiedene Fantasy-Elemente mit witzigen Namen und geschickten Verbindungen zur Realität. Beispielsweise kann das Land Sand-Dynien seine Form ändern und auch ab- und wieder auftauchen, sodass es dafür sorgen kann, dass Schiffe darauf auflaufen wie auf eine Sandbank. Außerdem treffen Tim und seine Freunde auf ein Affenvolk, das mit seinem Schiff über das Meer fährt. Aber im Gegensatz zu den Menschen rudern sie dafür nicht, sondern schaukeln in einer Schiffsschaukel hin und her. Diese Kleinigkeiten haben mich manchmal ein wenig zum Schmunzeln gebracht.

    Fazit:
    Durch dieses Buch habe ich mich von vorne bis hinten gequält. Insbesondere Ausdruck und Schreibstil haben es mir sehr schwer gemacht. Kaum eine Seite ließ sich flüssig lesen, weil ich immer wieder über viele holprige und unbeholfene Formulierungen gestolpert bin. Daher konnte ich bis zum Schluss nicht in die Geschichte eintauchen, die außerdem geprägt ist von Sprunghaftigkeit. Immer wieder ändern sich Dinge, Entscheidungen oder Verhaltensweisen, nur um sich dann wieder zurück zu ändern und dann doch wieder und dann doch noch mal zurück. Das war wirklich anstrengend. Gefallen haben mir nur die Moral, die aber eigentlich schon aus dem Klappentext zu erschließen ist, und die Fantasy-Elemente, die witzige Namen haben. Leider sind diese Kleinigkeiten unter dem mir überhaupt gar nicht liegenden Schreibstil beinahe untergegangen. Daher kann ich „Humpelgreed“ nur so gerade noch zwei Schreibfedern geben.
  24. Cover des Buches Die Reliquien von Lissabon (ISBN: 9783867740210)
    Jörgen Bracker

    Die Reliquien von Lissabon

     (16)
    Aktuelle Rezension von: unclethom
    Der Klappentext (Kurzbeschreibung) Hamburg im Jahr 1402: Goedeke Michel, Kaperfahrer und Freund des berüchtigten Claus Störtebeker, wird in Hamburg hingerichtet. Er hinterlässt dem Hamburger Senat Brisantes: ein Hand-Reliquiar aus Lissabon, das den Likedeelern als Talisman diente. Die Stadt beauftragt den Ratsherren Nikolaus Schoke, die Reliquien diskret zurückzubringen. Getarnt als einfacher Seemann begibt er sich auf eine abenteuerliche Reise, die ihn quer durch Europa, nach London, Santiago de Compostela, auf die Kanaren und endlich nach Lissabon führt. Erst hier erfährt Schoke die Wahrheit über die Reliquien von Lissabon. Der Autor Jörgen Bracker studierte in Marburg, Kiel und Münster Klassische Archäologie, Alte Geschichte und Vor- und Frühgeschichte. Von 1976 bis zum Ende des Jahres 2001 leitete er als Direktor und Professor das Museum für Hamburgische Geschichte. Seit der von ihm 1989 in Hamburg und Rostock präsentierten Ausstellung "Die Hanse - Lebenswirklichkeit und Mythos" galt sein besonderes Augenmerk der durch Seeraub und wirtschaftlichen Niedergang gekennzeichneten Krise der Hansezeit um 1400. Er ist außerdem Ehrenmitglied der Deutschen Seefahrtsgeschichtlichen Kommission (DSK), Ehrenmitglied des Vereins der Freunde des Museums für Hamburgische Geschichte und Mitglied der Hamburger Autorenvereinigung (HAV). Quelle: www.Amazon.de Die Rezension Jörgen Bracker versteht es hervorragend mit seinem Schreibstil den Protagonisten Leben einzuhauchen, ja einen in die Zeit des Romans zu versetzen. Schon in den ersten Zeile versinkt man in der Welt, in der Zeit des Romans. Die flüssig geschiebene Story mit Ihrer Teilweise "alten Sprechweise" entführt einen in die Zeiten der Seefahrer, der Hansestädte, Religion und den Glauben der Reliquien der damaligen Zeit. Man lernt vieles über die Schiffsmanöver und wird mit vielen nautischen Begriffen bekanntgemacht, die für mich ganz neu und so natürlich manchmal schwer nachvollziehbar waren. Jedoch nur nach wenigen Seiten wurden einem diese Begriffe immer geläufiger und man war selbst der Seemann. Mit der Figur des Nikolaus Schoke litt ich und freute ich mich. Ich zitterte bei seiner Heimkehr im Sturm mit ihm und der Besatzung des Schiffes. Kurzum ein historischer Roman der nicht viele Wünsche offen lässt. Schade vielleicht nur, dass die eine oder andere Begebenheit nur am Rande gestreift wurde. Dennoch kann ich den Roman guten Gewissens weiter empfehlen. Für mich 4 von 5 Sternen.

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