Bücher mit dem Tag "seher"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "seher" gekennzeichnet haben.

85 Bücher

  1. Cover des Buches Wen der Rabe ruft (ISBN: 9783839001530)
    Maggie Stiefvater

    Wen der Rabe ruft

     (1.080)
    Aktuelle Rezension von: Claudchen

    Blue wusste schon immer, dass ihre wahre Liebe sterben wird, wenn sie sich küssen, dass dieser Zeitpunkt aber schon näher ist als gedacht, findet sie heraus, als sie die toten Seelen für dieses Jahr empfängt. Schon bald wird sie sich mit dem Raven Circle auf eine gefährliche Mission begeben und mehr über die Ley Linien herauszufinden.

    In letzter Zeit war ich öfters überrascht davon, wie gut mir die Protagonistinnen in Dystopian/ Fantasy Büchern gefallen und hier habe ich wieder bemerkt, warum das eine positive Überraschung ist. Mit Blue konnte ich nämlich gar keine Verbindung aufbauen. Ich denke, dass das auch mit dem Schreibstil zusammenhängt, da man einfach aus der Er-Erzähler- Sicht die Gedanken und Gefühle der Charaktere nicht ganz so gut nachvollziehen kann. Irgendwie hat mir bei Blue einfach ein aussagekräftiger Charakter oder wenigstens eine Charaktereigenschaft gefehlt. Klar sie kann Energie verstärken, aber ich finde, dass das nicht wirklich etwas über ihre Persönlichkeit aussagt. Diese wird nämlich, wie ich das Gefühl habe, eher über ihre Familie ihre Freunde oder ihre Kraft definiert. Das finde ich schade, denn sie könnte sicherlich zu einem einzigartigen Charakter werden, so wie es die Jungs aus der Raven Clique sind.
    Mit denen wurde ich nämlich recht schnell warm. Jeder von ihnen ist durch seine Denkweise, seine Vorgeschichte und Handlungen auf ihre eigene Art einzigartig. Man könnte sie leicht mit Adjektiven beschreiben und das gefällt mir sehr gut. Meine Favoriten sind bis jetzt Noah und Adam, aber ich glaube auch Gansey und Ronan haben noch einiges zu bieten.

    Die Handlung war in diesem Buch das Highlight für mich, da die Charaktere wirklich besser sein könnten. Die spannenden Prophezeiungen regen zum mit rätseln an und selbst wenn man sich darunter etwas vorstellt, kann man immer noch überrascht werden, das liebe ich so sehr an den vagen Aussagen der Wahrsagerinnen. Stück für Stück habe ich mich auch besser in die Welt eingefunden und es war eine richtige Erforschungstour, wie sie Gansey sicherlich geliebt hätte. Seine Forschernatur und die Art wie er Logik anwendet, hat mir nämlich was den Plot angeht gut gefallen. Er sorgt dafür, dass man den Geheimnissen ein Stück näher kommt, denn sein Ehrgeiz und seine Neugier machen ihn unermüdlich. Die Freundschaften und Verbindungen unter den Jungs war auch ein klares Highlight für mich. Ich bin allgemein ein großer Fan von starken Beziehungen die nicht romantischer Herkunft sind und dieses Buch liefert da wirklich klasse ab. Es fühlt sich ein wenig wie gefundene Familie an und man merkt, dass nicht einmal magische Kräfte sie auseinander bringen können, obwohl sie so von Grund auf verschieden sind. Auf mich wirkte die Geschichte wie ein großes Puzzle, dass sich geheimnisvoll immer mal wieder ein wenig zusammensetzt, doch es kann auch vorkommen, dass die Teile doch nicht passen. Ich fand es teilweise aber auch ein wenig nervig, wenn so viele Fragen unbeantwortet blieben oder teilweise gar nicht richtig ausgeführt wurden. Der Überblick ist hier schnell mal verloren und die Welt wurde nicht so toll beschrieben, dass man sich nach kurzer Zeit wieder zurechtfindet.

    Mir hat der Schreibstil gar nicht zugesagt. Die Er-Erzähler- Sicht hat dieser Geschichte meines Erachtens nicht gut getan. Es werden schon von Anfang zu viele Namen in den Raum geworfen und bis man die Zusammenhänge ausfindig machen kann und in die Geschichte reinfindet, kann man schnell die Lust verlieren. Außerdem kam es durch diese Art zu erzählen dazu, dass man sich nicht so richtig mit den Gefühlen der Charaktere auseinandersetzten kann und auch ihre Gedanken nur teilweise erahnen kann. Mir hätten ein paar Sichtweisen der Protagonisten gereicht und daraus hätte man sicherlich auch was die Handlung angeht einen Vorteil ziehen können.

    Fazit: Jeder der sich bei gruseligen Filmen mit einer mysteriösen Atmosphäre nichts schöneres vorstellen kann, sollte dieses Buch lesen.

  2. Cover des Buches City of Bones (ISBN: 9783442486823)
    Cassandra Clare

    City of Bones

     (7.529)
    Aktuelle Rezension von: David_Lindsam


    ACHTUNG – mein Mainstream-Sensor hat heftig Alarm geschlagen und ich kann nicht anders, als der Sache auf den Grund zu gehen: Warum tickt die Fantasy-Buchwelt, wie sie tickt?

    Es gibt nur wenige Reihen im Fantasy, die so erfolgreich sind wie City of Bones (Chroniken der Unterwelt) von Cassandra Clare, die seit 2007 in Sequels und Prequels in einem Weltsetting (Shadowhunter) fortgesetzt auf 50 Millionen verkaufte Exemplare kommt. Zuletzt sind dieses Jahr „Die ältesten Flüche 2“ – eine Geschichte um ein homosexuelles Paar (Schattenjäger Alec und Hexer Magnus Bane) – erschienen und „Die letzten Stunden 2“, das in der Schattenjägerära am Ende des viktorianischen Zeitalters spielt. Insgesamt habe ich mehr als 30 Titel gezählt.
    Der Film „The Mortal Instruments: City of Bones“ lief 2013 in den Kinos und die Serie „Shadowhunters“ (2016-2019), ebenfalls auf den Büchern beruhend, brachte es in 3 Staffeln immerhin auf 55 Episoden (deutsch bei Netflix).

    Neben Harry Potter und Twilight fallen mir sonst keine Erfolge ein, die eine solche Dimension erreicht hätten. Beide Vorläufer waren übrigens Jugendbücher, die als All-Ager auch gerne von Erwachsenen gelesen wurden. Ist das ein Modell, dass auch bei Cassandra Clare zieht?

    Label und Vermarktung

    Die beiden Großen, Harry Potter und Twilight erschienen in Deutschland bei Carlsen, der eindeutig als Jugendbuch-Verlag positioniert ist. Die aktuelle deutsche Ausgabe von Cassandra Clares City of Bones dagegen wird in dem vielseitigen Publikumsverlag Goldmann aufgelegt. Man möchte der gewogenen Leserschaft vermitteln, dass hier Fantasy für eine breite Altersschicht vorliegt. Das aber ist City of Bones in in seinem Ursprung nicht. In den USA publiziert Cassandra Clare ihre Werke bei McElderry Books, einem Imprint für Kinder- und Jugendliteratur von Simon & Schuster. Und tatsächlich wurde die erste deutsche Fassung (2007) vom Arena Verlag herausgebracht, der ausschließlich dieses Alterssegment bedient.

    All-Ager?

    Ist City of Bones also ein Fantasy-Jugendbuch mit All-Ager-Potenzial?
    Leider nicht! Finde ich jedenfalls.

    Es gibt viele Kinder- und Jugendbücher, die man auch als Erwachsener gerne liest. Ich muss zugeben, dass ich die alte Alana von Trebont-Serie von Tamora Pierce (auch aus dem Arena Verlag) liebe, einige Bücher von Cornelia Funke und viele andere, weil sie grundmenschliche Themen ansprechen und deshalb in manchem alterslos sind. Dumbledores Internat war auf eine magische Art skurril witzig und die Liebe zu einem unsterblichen, guten Vampir immerhin ziemlich neu.
    Und wie ist es bei Cassandra Clares Reihe?
    Die Star-Autorin erschafft zwar eine durchaus beeindruckende Fantasy-Welt, aber ihre Charaktere, deren Beziehungen untereinander und das gesamte Lebensszenario bleiben einer sehr oberflächlichen Jugendlichkeit verhaftet, die herzlich wenig echte Emotionen heraufzubeschwören vermag, dafür um so mehr Zombie-Dämonen (genannt Forsaken), denen man bedenkenlos die Rübe abhauen kann, was in der unseligen Filmserie szenisch zum Hauptinhalt erhoben wurde (soweit mein Reinschnuppern repräsentativ war). 

    Tja. Ich konnte mit diesem Urteil nicht hinter dem Berg halten, wie ihr gemerkt habt. Der Titel des Beitrags hat es auch schon verraten. Und trotzdem lohnt es sich noch einmal genauer hinzusehen, was den Reiz für viele Millionen Leser (und noch mehr Zuschauer) offensichtlich dennoch ausmacht.

    Es ist so cool. (…) Es ist wie ‚Dungeons und Dragons“, nur echt.“ (127)
    Dämonen kommen aus anderen Welten. Es sind eindimensionale Parasiten. Sie dringen in eine Welt ein und zehren sie auf. Sie können nichts aufbauen, nur zerstören (…) Sie verwandeln einen Ort zu Asche, und wenn er tot ist, ziehen sie zum nächsten. (…)
    Und das einzige, was zwischen ihnen und der Zerstörung all dessen steht, was du siehst (…) sind die Nephilim.“ (191)                                                   
                                                                        

    Band 1 – die Dramaturgie

    Der erste Band enthält bereits alles an Zutaten, was sich auch in den nachfolgenden Büchern findet.

    New York, 2007. In einer In-Disco entdeckt die fast 16-jährige Clary einen hübschen Jungen, der wenig später von einem anderen attraktiven Typen mit einem Schwert bedroht wird. Sie mischt sich vergeblich ein und wird Zeugin, wie der Junge ermordet wird, sich aber unnatürlich in Nichts auflöst – ein Dämon, wie dieser Jace und zwei weitere Schattenjäger behaupten. Niemand anders konnte die Szene beobachten, auch ihr Kumpel Simon nicht. Clary ist verwirrt.

    Am nächsten Abend lauert ihr der Schattenjäger auf. Der 17-Jährige Jace will sie an das „Institut“ mitnehmen und ihr alles erklären, aber Clary erhält einen seltsamen Anruf von ihrer Mutter, hastet nach Hause und wird dort von einem Dämon fast umgebracht. Ihre Mutter scheint entführt. Verletzt und auf sich gestellt ist Clary bereit, sich der neuen Welt zu stellen und erfährt von dem arroganten, aber anziehenden Jace, dass sie Engelsblut in sich trägt und damit eine Nephilim, eine Schattenjägerin ist. Seit Valentin, dereinst ein mächtiger Schattenjäger, das Abkommen des Rates mit den Halbdämonen – Hexer, Vampire, Werwölfe … – brach, herrscht Krieg und die Dämonen strömen immer häufiger in diese Welt. Nur der verloren gegangene „Kelch“ könnte das Ungleichgewicht zu Gunsten der Schattenjäger wieder verändern.

    Ein Bann unterdrückt bei Clary die Erinnerung an ihre frühe Kindheit. Bei dem Versuch diesen zu lösen und ihre Mutter zu finden, versteht Clary immer mehr und muss sich der Wahrheit stellen, dass ihre Mutter eine berühmte Schattenjägerin war, verheiratet mit dem größenwahnsinnigen Valentin, der vermutlich ihr Vater ist und noch immer lebt. Derweilen scheinen ihr Kumpel Simon und Jace um ihre Aufmerksamkeit zu buhlen, was sie noch mehr verwirrt.

    Clary gelingt es, den gesuchten Kelch unter den Sachen ihrer Mutter zu finden (versteckt in einer Tarot-Karte) und versucht damit ihre Mutter auszulösen, die von ihrem Ex-Mann Valentin gefangen gehalten wird. Doch der Kelch geht durch Verrat und ohne den Austausch verloren. Auch Jace verwschwindet. Dann entdecken sie das Versteck von Valentin und greift mit  einem alten Freund ihrer Mutter, einem Werwolf, und seinem Rudel die Festung mitten in New York an …

    Verbotene Liebe … in Fantasy (Achtung voller Spoiler-Alarm!)

    Ist es schlimm, wenn man bei einer Soap das Ende spoilert? Eigentlich nicht, oder? Es geht ja schließlich immer weiter und alles dreht und verkehrt sich wieder ins Gegenteil. Irgendwann taucht noch ein bisher unbekannter Sohn auf, der Vater ist doch nicht der leibliche Vater, verboten verliebte Geschwister sind nach neuesten Offenbarungen doch nicht blutsverwandt oder vielleicht am Ende (das es nicht gibt) dann doch wieder … Genau so läuft es mit Jace und Clary.
    Ist das eigentlich niemandem aufgefallen? Madame Dorothea weissagt Jace aus den Teeblättern schon auf Seite 115: „Du verliebst dich in die falsche Person“. Am Ende schließlich offenbart sich das große Geheimnis (für die unaufmerksamen Leser): Jace und Clary – fast schon ein Liebespaar – sind Geschwister. Aber natürlich bleibt es nicht dabei und in den Folgebänden geht es noch einmal hin und her, ob oder ob dann doch nicht … Wenn das nicht Soap Opera ist, weiß ich auch nicht.
    Mich lässt das völlig kalt. Das sind keine wirklichkeitsnahen Beziehungs-Konstellationen, zu denen man sich mit echten Gefühlen verhalten müsste. Das ist künstlich und quotenorientiert. Das ist wie „Verbotene Liebe …“ (deutsche Soap von 1996-2015, seit 2020 wieder gestartet!). Man darf das ja gut finden und trashig sein, aber gut ist so etwas definitv nicht.

    Und die Weltkonstruktion? Die ist fantasievoll ausgearbeitet mit vielen dunklen Wesen, aber dennoch in ihrer Grundmachart wenig innovativ. Ein Beispiel: „Der Erzengel gab den ersten Schattenjägern drei Dinge: einen Kelch, ein Schwert und einen Spiegel“ (251). Drei magische Gegenstände, um die natürlich in den Folgebänden gekämpft werden muss, weil sie der Schüssel zur Macht sind. Gibt es ein noch klassischeres Fantasy-Arrangement? Für mich ist das tot langweilig.

    Stilistisch wollt ihr garantiert nicht lesen, was ich alles anzumerken hätte, denn das wäre lang und ermüdend. Nur so viel: Die Erzählperspektive wird munter und unmotiviert gewechselt (Bsp. S.16, 2. Satz), ohne dass sich etwas an der Art der Beschreibung oder Sichtweise ändern würde. Ich reagiere auf solche schlecht gemachten Kunstgriffe allergisch. Aber auch das scheint kaum jemandem aufgefallen zu sein.

    Und warum ist diese  Fantasy-Soap dennoch so beliebt? Es gibt garantiert psychologische Studien, warum gerade das Wiederholende und immer Gleiche einen so großen Reiz ausübt. Dass es bei Soap Operas so ist, dürfte unbestritten sein. Und einer Soap Opera kommt die Reihe von Casssandra Clare sehr, sehr nahe.


    Fazit

    City of Bones ist – auch auf die Gefahr von Shitstorm hin – Trivialliteratur.
    Wenn man sich damit arrangiert hat, zu einem Publikum zu gehören, das Soap und Mainstream-Trash liest, hat man mit diesem Buch noch eines der besseren in diesem Segment erwischt. Den Fantasy-Liebhaber erwartet immerhin noch eine gut ausgearbeitete Weltkonstruktion und magische Kämpfe, insofern kommt die Reihe in meiner Kritik etwas besser weg als Jennifer Armentrouts Schatten-Serie, die noch nicht einmal ein faszinierendes Setting vorweisen kann.

    Dem Ruf von Fantasy bei einem literarisch interessierten Publikum wird es leider nicht guttun, dass solch erfolgreiche Bücher wie ein Aushängeschild für das ganze Genre wirken.

    Für mich und jeden anderen anspruchsvollen Leser von Fantasy bedeutet das leider auch folgendes:
    Ich muss bei den Publikumsverlagen Heyne, Piper, dtv, Goldmann, Klett Cotta und anderen aufpassen, was mir als Fantasy untergeschoben wird. Und das ist ein altes Problem dieses Marktes.
    Fantasy nennt sich alles, was mit Fantasiewesen und Magie zu tun hat – mehr klare Unterscheidungskriterien gibt es kaum. Man kann einem Buch dieses Genres nicht ansehen – außer vielleicht am Cover -, welche lebensweltliche Thematik mich als Leser erwarten und wer als Zielpublikum angesprochen werden soll.

  3. Cover des Buches Gebannt - Unter fremdem Himmel (ISBN: 9783841503138)
    Veronica Rossi

    Gebannt - Unter fremdem Himmel

     (1.111)
    Aktuelle Rezension von: shinyJulie

    Eine Katastrophe teilt die Welt in zwei Klassen. Die Menschen, die drinnen beschützt vor der unbarmherzigen Natur wohnen, so wie Aria, und die Menschen, die draußen in der Wildnis leben, so wie Perry. Als Aria verbannt wird, treffen sie aufeinander.
    .
    Dank den Sichten, die sowohl aus Arias als auch aus Perrys Perspektive geschrieben sind, fällt der Kontrast zwischen ihren unterschiedlichen Welten und ihrem bisher gelebten Leben noch deutlicher auf. Außerdem kann man sich so unglaublich gut in beide hineinversetzen, sie dabei beobachten, wie sie sich auf die neue Situation miteinander einlassen und über ihren eigenen Horizont hinauswachsen. Auch die erschaffene Welt ist unglaublich komplex, aber durch Aria kann man sich recht schnell gut darin zurechtfinden. Besonders haben mir die Beziehungen zwischen den einzelnen Charakteren gefallen, sowohl die zwischen Perry und Aria, als auch die, die Roar als Perrys bester Freund mit vielen Personen hat.

  4. Cover des Buches The Bone Season - Die Träumerin (ISBN: 9783833309328)
    Samantha Shannon

    The Bone Season - Die Träumerin

     (273)
    Aktuelle Rezension von: Sabrysbluntbooks

    Paige ist eine Traumwandlerin Sie kann in die Traumlandschaften anderer eindringen und diese auskundschaften. Sie führt jedoch ein Doppelleben, den alle Seher werden eingefangen, wenn ihre wahre Identität aufgedeckt wird. Page wird als Ganovenbraut von Sektor 1.4 zur Kämpferin ausgebildet. Als eines Tages bei einem Unfall ihr Talent gelüftet wird, wird sie gefangen genommen und in eine fremde Welt gebracht. In dieser Welt herrschen die Repaihm, sie soll einem dienen, nur sind diese Wesen und ihrer Hintergedanken für sie ein Rätsel zum einen anziehend zum anderen abstossend…
    Zu Beginn ist es relativ verwirrend, da sehr viele Informationen kommen. Die Schreibweise war Gewöhnungsbedürftig...Nach 100 Seiten war ich in der Geschichte und hatte ein wenig den dreh raus...Die Spannung hält sich gut, wobei vieles Nebensächliches passiert und die Geschichte geht nur langsam voran, trotzdem war es interessant mehr über Page und die Rephaim zu lesen und ich bin gespannt wie es weiter geht, da das Ende so offen war.
    Das Buch wird nur aus Sicht von der Protagonistin geschrieben, diese hat einen taffen Charakter und hatte ihren Status als Ganovenbraut gemocht aber nie missbraucht. Ich mochte die Sturheit und ihre Gedanken haben mich teilweise an mich erinnert...
     

    Die Geschichte war im ganzen ganz ok...Für die die bereits Erfahrung mit Fantasy haben denn es sind sehr viele Informationen und Nebensächliche sowie ungewohnte Benennungen von Seher etc.

  5. Cover des Buches LÚM - Zwei wie Licht und Dunkel (ISBN: 9783570163078)
    Eva Siegmund

    LÚM - Zwei wie Licht und Dunkel

     (135)
    Aktuelle Rezension von: Nika488
    Eva Siegmund- Lúm  Zwei wie Licht und Dunkel 

    KURZBESCHREIBUNG 

    Wenn dein Schicksal zu groß für dich scheint

    In der Trümmerstadt Adeva entscheidet sich für alle 15-Jährigen in der Nacht der Mantai, welche Gabe sie haben. Ein Mal, das auf dem Handgelenk erscheint, zeigt an, ob man telepathisch kommunizieren, unsichtbar werden oder in die Zukunft sehen kann. Doch bei Meleike, deren Großmutter eine große Seherin war, zeigt sich nach der Mantai – nichts. Erst ein schreckliches Unglück bringt ihre Gabe hervor, die anders und größer ist als alles bisher. Als Meleikes Visionen ihr von einem Inferno in ihrem geliebten Adeva künden, weiß sie: Nur sie kann die Stadt retten. Und dass da jenseits der Wälder, in der technisch-kalten Welt von Lúm, jemand ist, dessen Schicksal mit ihrem untrennbar verknüpft ist …

    MEIN FAZIT!!!

    Der klappentext klang für mich super interessant und ansprechend, so das ich keine Sekunde gezögert habe in der Bücherei... 
    Unter anderem habe ich bereits Pandora von der Autorin gelesen und war super begeistert von ihrem Schreibstil...
    Sage ich es mal so, wirklich von Hocker hat mich das Buch nicht gehauen...
    Der Anfang des Buches war echt sehr gut und hat mir total gefallen ... die Charaktere Meleike und Fynn find ich total super und ihre Teile der Story total gut ... leider muss ich sagen so ab Seite 180, wo die ganzen nebengeschichten hinzu kamen, wurde es teilweise uninteressant oder das ich dachte kann ich dir paar Seiten überblättern, brauch man die zwingend und so muss ich gestehen, dass ich wirklich einige Passagen quer gelesen habe... wirklich leider ... sobald die Story wieder den Fokus auf Meleike und Fynn, sowie Meleikes Familie kam war ich echt vertieft und interessiert ... deswegen finde ich es so schade, dass die nebengeschichten die hauptstory so runter drückt ... 
    Sicher gehen die Meinungen hier auseinander und der nächste sagt was das fand ich total gut, gar keine Frage Meinungen sind verschieden..
     Der Schreibstil der Autorin ist auch in diesem Buch gut und flüssig... man ist super schnell in der Story drin und lernt die Umgebung und die Menschen schnell kennen... 
    Dennoch kann ich dem Buch für mich nur 3 von 5 Sternen geben ... 

  6. Cover des Buches Die Mondschwester (ISBN: 9783442490783)
    Lucinda Riley

    Die Mondschwester

     (324)
    Aktuelle Rezension von: ReadAndTravel

    Tiggy d’Aplièse ist wie ihre Schwestern ein Adoptivkind und kennt ihre Herkunft nicht. Als ihr Vater Pa Salt stirbt, hinterlässt er ihr einen Brief, in dem er sie auffordert, nach Granada zu reisen, zu den sieben Hügeln von Sacromonte vor den Toren der Stadt. Tiggy taucht ein in die üppige und exotische Schönheit Spaniens und stößt dabei auf die unglaubliche Geschichte ihrer Großmutter Lucía – einer schillernden Persönlichkeit, die im vergangenen Jahrhundert die berühmteste Flamenco-Tänzerin ihrer Zeit gewesen ist. Zum ersten Mal versteht Tiggy, welch reiches Erbe sie in sich trägt – und dass sie bereit ist, in ein neues Leben aufzubrechen.

    Ich schreibe die Rezension einige Tage nachdem ich das Buch beendet habe, und merke, dass nicht mehr viele Eindrücke und Gefühle mehr mir hängen geblieben. Obwohl mich das Buch über die Lesezeit unterhalten konnte, war es doch eher mittelmäßig. Ich habe nicht viel gefühlt beim Lesen. Deswegen war der fünfte Band der Reihe für mich bis jetzt der schwächste Teil. Auch wenn ich Tiggy ganz gerne mochte, so fand ich Lucia eher unsympathisch und ich bin überhaupt nicht mit ihr warm geworden. Ihre Mutter Maria mochte ich dagegen tatsächlich sehr gerne. Die Liebesgeschichten von Tiggy und Lucia waren für mich nicht gefühlvoll für mich. Ich werde die Reihe aber gerne weiter verfolgen und bin gespannt auf die nächste Schwester. Das Buch bekommt von mir 3/5 Sternen. 

  7. Cover des Buches The Bone Season - Die Denkerfürsten (ISBN: 9783827012302)
    Samantha Shannon

    The Bone Season - Die Denkerfürsten

     (98)
    Aktuelle Rezension von: Sabrysbluntbooks

    Achtung Spoiler Ende 1 Bandes:
     

    Paige ist wieder Zuhause, Sie konnte fliehen muss sich jedoch bedeckt halten da sie in London gesucht wird. Zusätzlich tauchen mehr Repaihm auf. Paige soll als Ganovenbraut so weitermachen wie vor Ihrer Verhaftung, Sie möchte jedoch das System bekämpfen und der Menschheit von der anderen Welt berichten und diese vor allem Vorwarnen...

     Die Schreibweise hat mit der Zeit gestört, ich konnte nicht gut im Schuss durchlesen, teilweise kam ich mit der Geschichte kaum mit, trotzdem zieht sich die Geschichte extrem und nach ca.60% des Buches und ohne das wirklich was Passiert ist, hat es mich nur noch genervt. Als ich noch erfahren habe, dass die Folgebände nicht übersetzt wurden...hab ich abgebrochen...

  8. Cover des Buches Der Anfang (ISBN: 9783732552511)
    Eva Völler

    Der Anfang

     (100)
    Aktuelle Rezension von: Chrisi3006

    Anna und Sebastiano haben sich nach ihrem letzten Abenteuer, ein neues Ziel gesetzt. Sie wollen eine Zeitreiseakademie gründen und somit neue Zeitwächter ausbilden. 

    In dieser Novelle werben sie ihren ersten Schüler Ole an. Doch der Wikinger macht es ihnen alles andere als leicht.

  9. Cover des Buches Die Macht der Seelen - Saving Phoenix (ISBN: 9783423716093)
    Joss Stirling

    Die Macht der Seelen - Saving Phoenix

     (537)
    Aktuelle Rezension von: Calipa

    "Saving Phoenix" hat von der Spannung und ich würde sogar sagen, eher weniger von den Emotionen gelebt. Diese sind natürlich sehr intensiv vorhanden, rückten aber hinsichtlich Phoenix Vergangenheit und auch momentanen Situation, stark in den Hintergrund. Es war sehr angenehm, alte Charaktere wieder zu treffen, sie waren super in Szene gesetzt und ich mochte sehr das Zusammenspiel der Benedicts und es ergab sich für mich ein sehr authentisches Familien- Zusammenspiel. Besonders schön finde ich die Art der meisten Charaktere. Ich kann mir vorstellen das auch Phoenix bei vielen ein Stein im Brett hat, auch wenn ich sie etwas schwächer fand als beispielsweise Sky. Trotzdem, kann ich dieses Buch jeden ans Herz legen, der zwischen großen Gefühlen auch gerne Aktion, Spannung und etwas Magie bevorzugt.


    Um die komplette Rezension zu lesen, besucht mich gern auf einem Blog <3


    https://calipa.de/2021/04/20/saving-phoenix-bd-2-von-joss-stirling-buchrezension/

  10. Cover des Buches Noir (ISBN: 9783862520282)
    Jenny-Mai Nuyen

    Noir

     (207)
    Aktuelle Rezension von: Lumiel_H_Nox

    Was man nicht alles in den kleinen Schatztruhen anderer Leute findet. Da stöbert man einmal im Bücherregal der Nachbarin zum Kaffee und schon kehrt man mit solch einem feinen Stück zurück nach Hause.

    Noir muss ich ganz ehrlich gestehen, wäre wohl ein Werk gewesen das ich mir aus freien Stücken in der Buchhandlung wohl nicht gekauft hätte. Doch gerade wenn man einmal die Interessen der anderen Leute verfolgt und sich deren Auffassung etwas genauer anhört, so animiert es einen doch mal in ein ganz anderes Genre zu hüpfen. Einen erwarten andere Thematiken, neue Charaktere und ganz andere Eigenschaften die der Schwerpunkt des Story-Verlaufes sind.

    Und somit bin ich zu diesem einzigartigen Buch gekommen.

    Rein vom Cover her muss ich sagen: Wow ! Schlicht und trotz sehr vielsagend. Dies hat mich voll und ganz von Beginn an von sich überzeugen können. Die leichte 3D Musterung des zersplitterten Glases sind dabei ebenfalls sehr gelungen und bereiten nebenher wirklich Lust auf das eigentliche Lesen. 

    Ich denke für ein Regal dessen Leute ganz unter dem Motto: Weniger ist mehr ! Ist dieses Cover ein kleiner Blickfang. 

    Ebenfalls hoch anrechnen möchte ich immer wieder den Büchern die Liebe zum Detail, sobald selbst einzelne Kapitel mit einem winzigen Design unterzeichnet werden. Dies ist uns auch hierbei geboten und macht immer mehr Lust auf das Buch. Ich weiß, dies kann sich teilweise etwas weit hergeholt anhören, spielt für mich jedoch eine große Rolle an dem wie viele Gedanken man sich über die Gestaltung und den Wiedererkennungswert gemacht hat. 

    Doch worum geht es überhaupt?

    Erleben tun wir die Geschichte aus der Sicht des jungen Mannes Nino aus der reinen Erzählerperspektive. 

    Denn gleich zu Beginn der Geschichte werden wir in eine höchst dramatische Situation geschmissen. 

    Nino ist noch ein kleines Kind, versteht nicht viel von der Welt und lebt in seiner eigenen kleinen Blase. So zumindest wird die Wahrnehmung dieser grausigen Situation für uns Leser dargestellt. Denn das Unheil beginnt direkt.

    Nino sitzt auf der Rückbank des Autos während seine Eltern dem Schicksal vorne nicht mehr entweichen können. Ein tragischer Autorunfall lässt die komplette kleine Familie zersplittern und lässt den kleinen Nino ganz allein zurück. Doch noch innerhalb dieser absurden Situation wird uns gezeigt, dies ist kein " normales" Ableben. Denn Nino nimmt selbst als Kleinkind alles ganz anders wahr, er sieht die Seelen dahin gleiten, das sanfte Licht das sie begleitet.

    Und schnell wird klar: Nino ist ein kleines Wunderkind mit einer ganz besonderes Gabe. Die ihm aber leider selbst noch zum Verhängnis werden soll. 

    Dies ist gleich einer der Hauptaspekte die ich für mich leider im Verlauf etwas bemängeln muss. Denn wir bekommen von der eigentlichen Gabe recht wenig zu sehen? Warum ist das so ?

    Gute Frage, denn ich habe das Gefühl es werden viel mehr okkulte Thematiken und die Kommunikation zwischen den Welten angesprochen. Natürlich auch auf eine ganz besondere und Interesse Art und Weise, jedoch ist dies nicht was man uns im Klappentext verspricht. Somit hatte sich in mir während des Lesens ein bisschen Enttäuschung breit gemacht. Hierbei hätte ich mir einen äußerst starken Charakter gewünscht der im Kampf zwischen seinem Talent und dem normalen Leben steht.

    Auch wieso, weshalb, warum bleibt uns erspart. Woher kommt diese Gabe? Was ist die Geschichte dahinter? Gibt es mehr die so sind wie Nino? Vielleicht eine kleine Gemeinschaft die unter den normal lebenden nicht zurecht kommt. All solche kleinen Aspekte hätten der Geschichte den gewissen Kick und die Tiefe verliehen, die mir trotz der tragischen Situation rein in thematischer Hinsicht etwas gefehlt hat. 

    Trotzdem sind die einzelnen Protagonisten und Handlungen sehr sympathisch und liebevoll ausgearbeitet. Für mich eine kleine Stärke der Autorin, neben ihrem einzigartigen und besonderen Schreibstil. Dieser ist fordernd jedoch auch äußerst humorvoll und durch grandiose Anekdoten toll ausgeschmückt. 

    Demnach kommen hier Leser gewiss nicht zu kurz, die auf authentisches Handeln und schwerwiegende unterhaltsame Dialoge viel wert legen. 

    Denn auch emotional erreichen wir eine gewisse Tiefe. Sei es menschlich untereinander, wie aber auch den schweren Stein den Nino ganz allein in seiner Brust schlägt. Ohne spoilern zu wollen, handelt er wirklich realistisch und atemberaubenden in seiner momentanen Lage die aussichtslos erscheint. Denn mit wem soll er darüber reden, wenn niemand weiß was er wirklich kann und was ihn auf außergewöhnliche Weise ausmacht?

    Fazit: Der Story Verlauf ist meiner Meinung nach leider etwas anders interpretiert worden, als wie der Klappentext es zuvor verspricht. Die Thematik hält sich für mich in zu vielen anderen Richtungen auf, die mir keinen Aufschluss über das geben, was ich eigentlich wissen wollte.

    Die Charaktere und Protagonisten dagegen sind äußerst realistisch und erwecken in einem eine gewisse Sympathie. Neben dem fordernden und tollen Schreibstil geschwungen durch grandiose Anekdoten und humorvolle Dialoge eine absolute Stärke der Autorin. 

    Wer einmal Lust auf etwas ganz anderes haben sollte, mit einem Hauch von Grusel und dem Kampf um das eigene Ich, der ist hier genau richtig. Ich denke das es eine Menge Anhänger für dieses Buch geben wird. Denn auch wenn es mich nicht zu 100% inhaltlich überzeugen konnte, so bereue ich es keinesfalls es gelesen zu haben. Denn schon allein für das Regal ist es ein kleiner Blickfang. Von mir gibt es hierfür 3/5 Sterne. Ein guter Mittelweg !


  11. Cover des Buches Die Stadt der Seher (ISBN: 9783608939187)
    Christoph Hardebusch

    Die Stadt der Seher

     (75)
    Aktuelle Rezension von: Woodstock

    Nach den Trollen, die ich vor Jahren gelesen habe, freute ich mich zu erfahren, dass Christoph Hardenbuschs neue Buch bei der Hobbitpresse aufgelegt wird. 

    Das Cover gefiel mir sehr gut und machte neugierig. Unter so einem relativ unspezifischen Titel konnte sich so viel verschiedenes verbergen. 

    Der Anfang liest sich sehr gut. Es ist zwar ein Teil dieser üblichen Außenseiter wird Auserwählter Geschichte, aber Marco aus Protagonist ist  einfach liebenswürdig.

    Nachdem seine erste Zeit bei den Seher beschrieben wurde, tat es der Erzählung aber gut, das andere Figuren mit ins Spiel kommen. Die Erfinderwerkstatt und das Ganze drumherum verleihen eine leicht steampunkige Aura. 

    Dazu kommt noch die Bedrohung durch den Feldherren der mit seiner Armee auf die Stadt zuzieht. 

    Als diese3 Handlungsstränge aber zusammengefügt werden verliert sich das Ganze für mich in Belanglosigkeit. 

    Der Twist in der Handlung überrascht nur bedingt, . Und auch wenn eine neue Art von Bedrohung auf einmal alle Handlungsstränge überspannt, so konnte es mich nicht mehr wirklich fesseln. Vieles ist wenig überraschend, so dass der Spannungsbogen darunter zu leiden hat, 

    Insgesamt kein wirklich schlechtes Buch, aber für mich verliert es nach der Hälfte deutlich an Spannung, wobei der Beginn vielversprechender war. 


  12. Cover des Buches 17, Das erste Buch der Erinnerung (ISBN: 9783473585342)
    Rose Snow

    17, Das erste Buch der Erinnerung

     (358)
    Aktuelle Rezension von: Pueppistar

    Mir hat der 1. Teil der Reihe wieder gut gefallen. 

    Beim Schreibstil, der Erzählweise und auch in der Art der Geschichte sind die Autorinnen sich selbst treu geblieben und ich hab den 1. Band sehr gern gelesen. 

  13. Cover des Buches Wenn du mich siehst (ISBN: 9783453267237)
    Tara Hudson

    Wenn du mich siehst

     (138)
    Aktuelle Rezension von: dreamsinpages
    Autor: Tara Hudson
    Titel : Wenn du mich siehst
    Verlag : Heyne fliegt
    350 Seiten
    Hardcover

    Klappentext
    Stell dir vor, du begegnest dem Jungen, auf den du 
    dein Leben lang gewartet hast. Du denkst Tag und
    Nacht an ihn, träumst von ihm, wünschst dir nichts
    sehnlicher, als ihn in deine Arme zu schließen.
    Aber gleichzeitig fürchtest du dich davor.
    Denn du bist ein Geist...

    Meine Meinung
    Die Grundidee des Buches hat mir gut gefallen.
    Endlich eine Geschichte, in der ein Geist der
    Protagonist ist. Das Buch ist ein bisschen düster
    und mystisch zwischenzeitlich. Ein Bösewicht, der
    etwas an einen bösen Dämon erinnert, der die
    Protagonistin besitzen will, bringt diese Stimmung 
    ein. 
    Doch mit der Protagonistin Amelia und auch mit 
    dem Antagonisten Joshua könnte ich mich so gar
    nicht anfreunden... Eigentlich sind sie 18 Jahre alt,
    es kommt einem aber so vor, als wären die beiden
    viel viel jünger. Dadurch wirken beide sehr naiv
    und kindlich. Ich habe da was anderes erwartet.
    Generell ist mir zu wenig passiert, was wirklich spannend
    war. Einen wirklichen Spannungsbogen gab es leider
    nicht. Weswegen ich selten die Lust und die 
    Motivation hatte weiter zu lesen.
    Der Bösewicht Eli hat mich noch am meisten überzeugt,
    weil er der einzige Charakter war, der wenigstens
    etwas Tiefe hatte. 100%ig konnte er mich aber auch
    nicht packen.
    Am Ende bleiben noch einige Fragen offen, man fühlt
    sich nicht sehr viel schlauer zurückgelassen und 
    eigentlich gar nichts ist so wirklich geklärt. Sehr
    schade, da die Reihe nicht weiter übersetzt wurde.

    Die Grundidee hat mir ganz gut gefallen, die Umsetzung
    war leider eher schwach..
    Daher nur 3/5 Sterne!
  14. Cover des Buches Das Feuermädchen (Die Legenden der Jiri 1) (ISBN: 9783646601022)
    Martina Fussel

    Das Feuermädchen (Die Legenden der Jiri 1)

     (41)
    Aktuelle Rezension von: hexe2408

    Shaani ist eine Jiri und gehört damit zum Volk der Waldmenschen. Sie sollte sich der Erde verbunden fühlen und aufgrund ihres mächtigen Vaters mit diesem Element umgehen können. Doch Shaani zieht es zum Meer, zu den rauschenden Wellen und blauen Weiten. Es ist den Jiri verboten zum Meer zu reisen und für Shaani ist es ganz besonders gefährlich, denn es könnte Geheimnisse zu Tage fördern, die verborgen bleiben sollten.

     

    „Das Königsmädchen“ ist die Vorgeschichte der „Legenden der Jiri“-Reihe. Wenn man das Buch kennt, weiß man einige Hintergründe und Entwicklungen in der Welt der Völker etwas früher. Die wichtigsten Aspekte werden in „Das Feuermädchen“ jedoch auch aufgegriffen, so dass man der Handlung trotzdem gut folgen kann und nichts Entscheidendes fehlt.

     

    Der Schreibstil von Martina Fussel ist angenehm und lebendig. Detaillierte Formulierungen machen die Welt und die Figuren greifbar. Man kann sich beim Lesen das Aussehen und die Eigenarten der Charaktere, sowie die verschiedenen Schauplätze gut vorstellen. Besonders interessant fand ich die komplexe Welt, in die man immer mehr eintaucht, mit all der Magie und den unterschiedlichen Möglichkeiten in der Ausübung und Entfaltung. Man lernt die vier verschiedenen Völker und auch einige „geschichtliche“ Entwicklungen kennen, wodurch man die Zusammenhänge, Anfeindungen und Verbote besser verstehen kann.

     

    Die Geschichte wird aus verschiedenen Ich-Perspektiven erzähl,  wodurch man sehr nah an den Charakteren und am Geschehen ist. Zunächst sind es hauptsächlich zwei Ich-Erzähler, Shaani und Barein, so kann man gut in die Handlung rein finden und sich erst mal einen Überblick verschaffen. Im Verlauf des Buches kommen dann weitere Erzähler dazu, so dass es zum Ende hin fünf Ich-Perspektiven sind, aus denen man die Geschichte erlebt.

    Man erhält intensive Einblicke in die Gedankenwelten, die teilweise Dinge enthalten, die sie niemandem anvertrauen wollen, und die immer intensiver werdenden Gefühle. Liebe, Freundschaft, Hass, Verzweiflung, Enttäuschung, Hoffnung und Zuversicht sind nur einige der Emotionen und Stimmungen, die im Laufe des Buches auftauchen. Auf die Charaktere kommt viel zu, jeder hat seine ganz eigenen Herausforderungen zu meistern und Grenzen zu überwinden. Durch die Ich-Perspektiven kann man die Figuren dabei intensiv begleiten, lernt viel von ihnen kennen und kann ihre Entwicklungen verfolgen. Da die Schicksale jedoch eng miteinander verbunden sind und manch einer mehr weiß, als sein Gegenüber, erfährt man als Leser teilweise schon vor den Buchcharakteren, welche Verbindungen und Verknüpfungen es gibt. Trotzdem bleibt es interessant zu verfolgen, wie die einzelnen Personen hinter die Geheimnisse kommen, auf Intrigen reagieren und sich dann für ihren weiteren Weg entscheiden.

    Die meiste Zeit kann man die Perspektiven gut auseinander halten, da zu Beginn der Kapitel immer die Namen vermerkt sind. Zwischendurch wechseln die Perspektiven allerdings auch mitten im Kapitel, so dass man sich dann kurz sortieren muss, aus wessen Sicht nun erzählt wird.

    Magie und Begabungen nehmen einen großen Raum in der Handlung ein und machen es noch abwechslungs- und facettenreicher. Die unterschiedlichen Fähigkeiten spielen immer wieder eine Rolle, können hilfreich oder hinderlich sein.

    Die ganz großen Überraschungen bleiben aus, da man durch die Perspektivwechsel einige Dinge einfach schon früher weiß bzw. erahnen kann durch die gemachten Andeutungen. Mir hat die Geschichte trotzdem viel Freude bereitet und besonders die persönlichen und emotionalen Entwicklungen waren schön zu verfolgen.

     

    Fazit

    Eine schöne, vielseitige Geschichte mit tollen, individuellen Figuren. Man lernt die Welt, mit all der Magie und den unterschiedlichen Völkern gut kennen und taucht intensiv in die Leben der einzelnen Charaktere ein. Durch die zahlreichen Perspektiven bleiben zwar die Überraschungen ein wenig aus, trotzdem ist die Handlung interessant zu verfolgen. Auch wenn die Geschichte an sich abgeschlossen ist, macht der Schluss schon neugierig auf den nächsten Band der Reihe.

  15. Cover des Buches Schattenauge (ISBN: 9783473583836)
    Nina Blazon

    Schattenauge

     (415)
    Aktuelle Rezension von: Lisaliest_

    Dieses Fantasybuch behandelt Wesen, über die ich noch nie zuvor gelesen habe. Ganz entfernt ähneln sie Werwölfen, aber sie sind doch etwas komplett anderes. Das hat es für mich so spannend gemacht zu lesen.

    Anfangs war ich aber ziemlich verwirrt. Die Schrift ist wirklich seltsam und verändert sich, wenn aus einer anderen Sicht erzählt wird – glaube ich jedenfalls, denn manchmal hat es doch recht willkürlich gewirkt. Es ist schon krass, wie sehr das Aussehen eines Buches den Lesegenuss beeinflussen kann.

    Nichtsdestotrotz war die Geschichte richtig, richtig gut. Mit den Protagonisten kam ich ganz wunderbar zurecht. Die Feinheiten dieser Wesen hat mir besonders gut gefallen. Anders als sonst, wo der Zufall entscheidet, wer ein magisches Wesen ist und wer nicht, kann es hier eigentlich jeder sein. Es hängt von jedem selbst ab, ob er es ruft oder nicht. Auch das habe ich vorher noch nie gelesen und fand es richtig spannend. Da gibt es aber noch so viele besondere Details, die ich gar nicht alle aufzählen kann. Man muss es einfach gelesen haben.

    Die Message des Buches ist einfach wundervoll. Es geht um Akzeptanz und Selbstliebe. Der Autorin ist es wirklich gut gelungen, diese Themen mit den Fantasyelementen zu verbinden.

    Wenn ihr neugierig auf eine etwas andere Fantasygeschichte seid, solltet ihr auf dieses Buch zurückgreifen. Es verbirgt eine ganz wunderbare Welt, die mehr Leute kennenlernen sollten.

  16. Cover des Buches Wächter und Wölfe - Das Ende des Friedens (ISBN: 9783734161308)
    Anna Stephens

    Wächter und Wölfe - Das Ende des Friedens

     (35)
    Aktuelle Rezension von: A_A_

    Beim Lesen dieses Buches war ich hin und her gerissen. Sehr gut gefallen haben mir die komplexe, fintenreiche Handlung und die detailliert ausgearbeitete Welt. Eine Karte erleichtert es, den Überblick über all die Orte zu behalten. Außerdem gefiel mir zunächst der Schreibstil ausnehmend gut: mitreißend und actiongeladen. Die Szenen wurden sehr plastisch in mein Kopfkino projiziert. Und es gibt viele interessante Figuren.

    Damit bin ich bei meinem ersten Kritikpunkt: Ja, mehrere Perspektivfiguren können die unterschiedlichen Facetten einer Geschichte mitunter besser widerspiegeln als eine einzige. Aber so viele? Nicht nur, dass es zu Beginn verwirrend war, den Überblick zu behalten, wer denn nun eigentlich wer ist und auf wessen Seite er steht. Nein, die Autorin führt immer wieder neue Perspektivfiguren ein. Das machte es für mich unmöglich, mich überhaupt mit einem der Charaktere zu identifizieren. Immerhin wusste ich nie, ob die Figur nochmal in dem Buch auftaucht, oder ihre Perspektive nicht mehr relevant ist. Tatsächlich verläuft dann so mancher Handlungsstrang, so manche Perspektive einfach im Sand. Außerdem lässt die Autorin den Leser wenig ins Innere ihrer Figuren blicken. Richtig mitfühlen konnte ich mit keiner von ihnen.

    Ungereimtheiten in der Handlung: Immer wieder treten Logikbrüche auf. Nichts, was den Plot an sich entscheidend beeinflusst, aber ärgerlich. Offenbar wurden die einzelnen Abschnitte getrennt voneinander überarbeitet.

    Die plastischen Schilderungen werden im Laufe des Buches zunehmend ungenau. Auch erscheint mir die Gewichtung in den Details mitunter fragwürdig: Eine äußerst brutale Szene wird in allen Einzelheiten beschrieben. Hingegen hatte ich immer wieder Mühe, mir andere Szenen überhaupt vorzustellen: Sind sie jetzt noch im Thronsaal oder doch schon in den Gärten, über die sie die ganze Zeit reden? 

    Wer sagt eigentlich was? Viel zu oft wurde mir erst im nächsten Absatz klar, welche Figur denn gerade gesprochen hatte. Mitunter wurde ich nie ganz schlau daraus. Eine Eigenheit, die sich leider durch das ganze Buch zieht.

    Vor allem gegen Ende hin wurden mir die Grausamkeiten und die nicht enden wollenden Kampfszenen zu viel. Hier wäre weniger definitv mehr gewesen.

    Dennoch vergebe ich vier Sterne, da die Geschichte an sich viel Potenzial hat und ich trotz allem gespannt bin, wie es weitergeht.

  17. Cover des Buches Masken - Unter magischer Herrschaft (ISBN: 9783426510094)
    Mara Lang

    Masken - Unter magischer Herrschaft

     (132)
    Aktuelle Rezension von: freie_buchelfe

    AUTOR
    Ich liebe einfach den Stil von Mara Lang, besonders ihre Liebe fürs Detail.
    Egal was in einer Geschichte passiert, die Handlungen haben Auswirkungen auf spätere Taten der Charaktere und Aussagen die getroffen werden, werden ebenfalls weiterverwertet. Somit bildet sich ein großer Komplex und eine tolle Welt die einfach in sich geschlossen ist, ideal zum abtauchen.
    Von ihren neueren Büchern bin eine düstere Stimmung in Gefahrenszenen oder sowas gewöhnt, die ist in diesem Buch noch nicht ganz so gut spührbar wie z.B. im Juwel der Finsternis, dennoch konnte sie wieder absolut überzeugen.

    EIN BUCH ...
    ... das wieder absolut begeistern konnte
    ... das ich super gerne weiterempfehle
    ... mit tollen Charakteren
    ... das in fremde Welten entführt

    GESTALTUNG
    Das Cover ist zwar ganz hübsch, aber nicht ganz so meins. Ich kann nicht mal genau sagen warum, es es wirkt nicht so wirklich dynamisch und spricht mich deswegen nicht so ganz an. Ich gehe außerdem davon aus, dass die Frau auf dem Cover Ferin darstellen soll, daher frage ich mich, warum es lila statt blau ist und z.B. der Riss auf der Nase fehlt.
    Innen ist das Buch nicht gesaltet und hat enorm dünne Seiten, das hat mich etwas genervt, da ich städnig eine Seite überblättert habe und immer dachte "hö? das passt jetzt aber nicht", das hat den Lesefluß manchmal etwas gehemmt.

    LIEBLINGSCHARAKTER
    Eindeutig Rhys, ich habe mich in der ersten Minute schon in den verliebt. Er ist einfach so sympatisch und ich habe immer ein schelmisch grinsendes Lächerln vor Augen, dem man einfach verfallen muss. Seine Fähigkeit finde ich auch einfach cool und seine ganze Art ist stark und liebevoll. Ich hätte mir gewünscht das er noch mehr Platz im Buch bekommen hätte, aber ich begnüge mich mit dem was mir geboten wurde.
    Ke shom baley!

    MEIN(E) HIGHLIGH(S)
    Ich beschränke mich hier jetzt mal auf eine einzige Szene, die eigtnlich recht klein und unbedeutent wirkt und doch so viel preisgibt.
    Ferin wächst hier über sich hinaus, steht für sich, ihr Volk und ihre Freunde und die Zukunft ein und macht eine powervolle Ansage an Sobenio die einfach klasse ist!.

    GEDANKEN & FAZIT
    Wieder einmal ein grandioses Buch an dem es eigentlich nicht viel bis gar nichts auszusetzten gibt.
    Wie üblich wurden wir nur mit den nötigsten Informationen gefüttert, damit die Story vorangeht, aber hauptsätzlich kamen wieder nur viele Frage auf, die mich total ungeduldig gemacht haben und mich an die Seiten gefesselt haben. Lesepausen zu machen war wieder echt schwer und auch die knapp über 600 Seiten waren schnell gelesen.
    Wie oben erwähnt, war die ganze Welt einfach wieder stimmig und die Idee einfach klasse und mal etwas ganz Neues - zwar wird durch die Versklavung eines Volkes auch ein ernstes, bekanntes Thema behandelt, doch ist die Umsetztung in Masken einfach grandios. Und wenn man dann das Nachwort ließt und wie Mara auf die Idee gekommen ist muss man einfach nur schmunzeln.
    Auch die Charaktere muss einfach ins Herz schließen und ich würde mich auch auf die Seite der Rebellenschlagen und in deren Lager leben wollen, denn egal wie die Situation ist kommt eine tolle Stimmung und Zusammenhalt rüber.
    Und genau das ist auch wieder das tolle, die Stimmung und Gefühle der Charaktere gehen super auf die Leser über und die Gefühle kochen am Ende in der "letzten Schlacht" einfach über einen - hier passierte etwas mit dem ich niemals gerechnet hatte, dass mir die Tränen hat laufen lassen (und ich habe immer noch nicht verkraftet was da passiert ist).
    Diesmal war allerding der Antagonist diesmal für mich nicht ganz so undurchschaubar wie üblich bei Maras Büchern, so hab ich sein Geheimniss recht früh geahnt, wenn auch nicht verstanden und mir fehlt am Ende ein wenig die düstere Stimmung die Mara in den neueren Büchern so toll rüber bringt und somit Herzklopfen verursachen. Daher möchte ich heute mal auf ganz hohem Niveau argumentieren und ziehe einen halb Stern hab, und komme somit auf 4,5 von 5 Elfen für dieses tolle Buch und möchte damit auch einfach nur nochmal die Entwicklung hervorheben die Mara über die Jahre entwickelt hat und Bücher wie "das Juwel der Finsternis" noch mehr hervoreben.

  18. Cover des Buches Darian & Victoria - Tiefdunkle Nacht (ISBN: 9781499733976)
    Stefanie Hasse

    Darian & Victoria - Tiefdunkle Nacht

     (51)
    Aktuelle Rezension von: FrostidasBuecherwuermchen
    Die Geschichte von Darian & Victoria hat mich von der ersten Seite an gepackt.
    Der Prolog war spannend und hat neugierig gemacht.
    Und besonders das war mir wichtig, da ich nicht viel Hintergrundwissen über das Buch hatte. Klappentext? Überfliegen wir mal eben. ;)


    Victoria ist eine äußerst sympatische Protagonistin. Später stößt dann Darian hinzu. Hier war ich erst etwas skeptisch. Mir kam das doch etwas spanisch vor, dass er plötzlich so großes Interesse an Victoria hat. Als dann auch noch ersichtlich wurde, woher sein Interesse an ihr rührt, war er erstmal komplett unten durch.
    Aber er macht eine wirklich bemerkenswerte Entwicklung durch, weswegen er mir gegen Ende hin, dann doch wohlgesonnen war. 

    Im laufe der Geschichte kommen immer wieder neue Geschehnisse hinzu, die es mir als Leser absolut nicht einfach gemacht haben, herauszufinden wie das Buch möglicherweise Enden wird. Und ich lag ja sowas von daneben. 😉

    Das Geschehen wird immer wieder von anderen Personen erzählt.
    Da hätten wir zum Beispiel Sina (der besten Freundin von Victoria), Darian, Victoria,....
    Es sind aber noch einige andere Protagonisten die zu Wort kommen.
    Diese Perspektivwechsel verwirrten mich kein bisschen. Tatsächlich fand ich sie sehr nützlich, da man immer von mehreren Seiten die Handlung geschehen hat.
    Außerdem stand immer dran wer denn gerade "erzählt".
    Durch diese Wechsel waren die Kapitel auch niemals zu lang, sondern sehr angenehm zu lesen.
    Wobei ich mich oftmals dabei ertappt hatte zu sagen: " Ach nur 5 Seiten die lese ich jetzt auch noch schnell." Und Zack waren es 10 Kapitel und viel mehr Zeit verstrichen als ursprünglich geplant. Wundervoll. 😍
  19. Cover des Buches Im Bann des Vampirs (ISBN: 9783548266015)
    Karen Marie Moning

    Im Bann des Vampirs

     (241)
    Aktuelle Rezension von: elsbeere
    Vorneweg, der Buchtitel passt mal so überhaupt nicht. Wurde wohl nur gewählt, weil dank Twilight und Co. Vampire gerade in sind. Der einzige Vampir der in der Geschichte vorkommt, hinterläßt ein eigentlich total unpassenden Eindruck und ist für die Geschichte auch nicht von Relevanz. Man hätte dafür auch irgendeinen reichen Schnösel, Mafiaboss oder sonst wen mit Macht, Geld und Einfluss wählen können. Vampiristische Neigungen dieser Nebenfigur sind jedenfalls völlig unerheblich für den Verlauf der Geschichte. Die ist dafür aber gigantisch gut. Mit den Mysterien der Highland-Saga verwoben, erlanden diese jedoch eine völlig andere Tiefe. Zwar ist die Protagonistin wie man es von K.M. gewohnt ist, wieder mal so ein Typ oberflächliche Modetussie, aber die muss dann im Verlauf der Geschichte so einiges einstecken und sich bewähren. Dazu will ich nicht spoilern, nur soviel, diesmal geht es nicht in die schottischen Highlands, sondern nach Irland. Aber auch hier sind es die Feen und andere geheimnisvolle Wesen, die die Macht besitzen.
  20. Cover des Buches Asche (ISBN: 9783802584909)
    Lori Handeland

    Asche

     (187)
    Aktuelle Rezension von: Nora4

    Es war ganz okay. Ich muss ehrlich sagen, dass es wohl keine allzu gute Idee war das Buch vor dem Fernseher während der Werbepause zu starten, denn ich bin nie richtig reingekommen und habe mich danach auch nicht mehr bemüht in die Geschichte zu tauchen, dazu kommt die lange Pause zwischen dem Lesen und der Rezension (sie wurde auf Wunsch eines Mitglieds des Aminos noch später geschrieben). Vieles weiss ich dadurch auch gar nicht mehr, denn ich habe die Seiten wirklich nur durchgescannt.

    Das Buch wäre wohl sicher nicht allzu schlecht, wenn ich nur konzentrierter gewesen wäre, aber bildet euch bitte eine eigene Meinung dazu!

    Ich selbst bin nicht ganz so begeistert von der Sache. Wie gesagt, ich bin von Anfang an nicht gerade gut mitgekommen und so ist mir auch nicht viel Positives aufgefallen. Die Geschichte entspricht eigentlich einem Bereich den ich mag: Fantasy mit einigen erotischen Seiten, aber in diesem Genre habe ich definitiv schon besseres gesehen. Wenn es mich trotz schlechtem Start nicht packen kann, ist es einfach nicht so gut.

    Auch Negatives gibt es durch dieses „nicht-viel-Mitbekommen“ nicht viel zu bemerken. Ich bin mir nur ziemlich sicher, dass der Titel nicht viel aussagt. Es gibt Gestaltwandler in dem Buch, die sich in Tiere verwandeln, aber keinen der sich in einen Phönix verwandelt. Dieser ganze Phönix und Ascheaspekt wird allgemein viel zu wenig aufgegriffen. Sogar in den „GrimmChroniken“ wird der Phönix besser beschrieben und dort ist sie nur eine von vielen Charakteren. Ich hatte wirklich etwas mehr darauf gehofft.

    Wie bereis gesagt, ich habe das Buch zu einem blöden Zeitpunkt gestartet und war so nicht richtig reingekommen und hatte danach auch keine Lust mehr und so ging die Geschichte einfach an mir vorbei. Bildet euch bitte eine eigene Meinung dazu. Ich werde noch Bücher von der Autorin lesen und wenn mir diese gefallen, werde ich dem Ganzen sicher noch eine Chance geben. Von mir reicht es in diesem Falle aber nur für drei Sterne.

    (Die Rezension ist schon um einiges älter (2019), wurde nun aber von meinem Amino Leserunde für diese Seite noch übernommen (und dafür noch leicht angepasst), damit ich sie mit mehr Leuten teilen kann. Weitere ältere Rezensionen werde ich ebenfalls noch teilen). :)

  21. Cover des Buches Ballade - Der Tanz der Feen (ISBN: 9783426283721)
    Maggie Stiefvater

    Ballade - Der Tanz der Feen

     (181)
    Aktuelle Rezension von: cecilyherondale9
    ich rezensiere das buch " Ballade- der tanz der feen" von maggie Stiefvater.

    Inhalt:
    Auf den ersten Blick könnte man James für einen typischen Teenager halten: Er ist cool und hat stets einen lockeren Spruch auf den Lippen. Aber hinter dieser Fassade verbirgt sich ein sensibler Junge und begnadeter Musiker, der auf der Suche nach der großen Liebe ist. Als James der ebenso schönen wie geheimnisvollen Nuala begegnet, schlägt sein Herz schneller – hat er seine Traumfrau gefunden? Doch Nuala ist kein Mensch, sondern eine Fee, die nur zu James gekommen ist, um ihm ein Angebot zu unterbreiten: Sie kann aus ihm einen berühmten Künstler machen. Natürlich hat der Musenkuss seinen Preis: ein paar Jahre von James’ Leben. Schweren Herzens lehnt er ab, obwohl er sich magisch zu Nuala hingezogen fühlt. Und auch die Fee merkt, dass sie zum ersten Mal verbotene Gefühle für einen Sterblichen hegt …

    Das Buch ist spanend und schön geschrieben. Obwohl es in der Erzähler-Perspektive verfasst wurde, sind die verschiedenen kapitel abwechelnd aus der Sicht von james und Nuala verfasst. Zwischendurch sind auch immer wieder die Textnachrichten von Dee, sodass man auch weiß, wie es ihr geht. Ich gebe 4 Sterne.
  22. Cover des Buches The Burning Sky (ISBN: 9783959912013)
    Sherry Thomas

    The Burning Sky

     (27)
    Aktuelle Rezension von: Fukurou
    wir folgen iolanthe in ihrer magischen welt, in der sie ihrem vormund, welcher aktuell an einer mittelmäßigen zauberschule unterrichtet, zur seite steht. iolanthe ist eine sehr gute beherrscherin des elements feuer, und ist gerade in der generalprobe für ihren auftritt bei einer hochzeit. auch wenn elementarmagier lange schon out sind, da sich ihr können sehr dezimiert hat, scheinen iolanthes feuerfähigkeiten überragend. doch plötzlich überschlagen sich die ereignisse, sie muss fliehen weg aus ihrer heimat und findet sich als junge verkleidet in der nichtmagisvhen welt englands an der seite eines prinzen wider. ich bin hier komplett ohne vorwissen ans lesen gegangen. die ersten seiten war ich noch etwas überfordert, da man erst einmal einen einstieg braucht um zu verstehen was in dieser welt möglich ist und was nicht. man wird bis zu den letzten seiten immer weiter hinzu lernen und es wird die nächsten bände bestimmt noch viel mehr zu entdecken geben! aber diese reihe zieht einen sowas von schnell in seinen bann! diese liebevolle und unglaubliche phantastische welt in der man einfach nur für immer verweilen möchte und auf jeden fall traurig ist wenn man es zuklappt, da man die welt verlässt. iolanthe und der prinz reden mir manchmal zu oft aneinander vorbei und sind so verkrüppelt in sachen vertrauen, dass man zwischendurch das buch auch mal anschreien muss. aber auch das ist keinen punkt abzug wert, denn irgendwie wächst auch dies einem ans herz. eine wundervolle sache ist es auch noch, dass die geschichte viel mit klassischen märchen zusammen hängt bzw. man in diese eintaucht. aber wie das müsst ihr selbst herausfinden! das ende ist unglaublich spannend, die letzten 100 seiten müssen in einem gelesen werden. es gibt viel das einen sofort den nächsten band lesen möchte, aber es ist zum glück kein ende mit so gewaltigem cliffhanger das man ohne den nächsten band jetzt sofort nicht leben kann. absolute leseempfehlung! wer magie, märchen und atlantis gerne mag ist hier genau richtig.
  23. Cover des Buches Antigone (ISBN: 9783110357615)
    Sophokles

    Antigone

     (545)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Nochmal lesen würde ich es auf jeden Fall nicht, da es mich einfach nicht gefesselt hat. Allerdings mag ich die Charaktere, am meisten Antigone.
  24. Cover des Buches Das Inferno (ISBN: 9783453675827)
    Richard Laymon

    Das Inferno

     (101)
    Aktuelle Rezension von: Meeehlie
    Los Angeles wird von einem Erdbeben erschüttert. Danach beginnt das Grauen!

    Viele Menschen werden infolge des Erbbebens getötet und auch viele Häuser zerstört - daraufhin werden die größten Spinner und Psychopaten tätig.

    Wir begleiten mehrere Gruppen, welche zu ihren Familien zurückkehren möchten und erleben dabei jede Menge bizarre und gestörte Sachen.

    Nur um mal ein kurzes Beispiel zu geben: Ein völlig verstörte und aggressive Katze geht auf mehrere Menschen los und versucht diese wirklich zu töten!! Dann auch noch Menschen, welche sich unter den Autos verstecken und nach Leute, welche vorbeigehen, auf diese losgehen, auf diese mit Messern einhacken und noch mehr... Gruselig!

    Ich muss sagen, es war eine sehr bizarre Geschichte, welche man hier liest, doch wenn man darüber hinwegsieht, ist es ein typischer Richard Laymon. Ein grausig, gruseliger und spannender Teil!

    Es ist nicht für jeden etwas, doch wer auf solch unglaubwürdige - What the f*** - Geschichten steht, sollte diesen Band unbedingt lesen.

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