Bücher mit dem Tag "seifenblasen"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "seifenblasen" gekennzeichnet haben.

12 Bücher

  1. Cover des Buches Zwei Tage, zwei Nächte und die Wahrheit über Seifenblasen (ISBN: 9783401601229)
    Angela Mohr

    Zwei Tage, zwei Nächte und die Wahrheit über Seifenblasen

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Marius_liest
    Puh, dieses Buch hat mir leider so gar nicht gefallen. Einzig und allein die Idee konnte mich für sich gewinnen, da die beiden Hauptfiguren (Gauner Nik und die stotternde Aino, die in ein Schweigekloster eintreten will) eine interessante und tiefsinnige Liebesgeschichte versprachen. Im Grunde genommen war es genau das, aber irgendwie haben mich beide Figuren durchgehend genervt, sich für mich nicht nachvollziehbar verhalten und die Handlung war mir einerseits zu wirr, andererseits zu banal. Der Schreibstil ist darüber hinaus ziemlich speziell, wobei er mir vermutlich noch am besten am ganzen Buch gefallen hat. Ich kann gar nicht genau sagen, woran es gelegen hat, aber das war alles nicht so meins. Spannend oder komisch fand ich die Geschichte leider auch nicht, obwohl sie es versucht hat zu sein. Im Endeffekt ein irgendwie unrundes Buch, von dem ich mir etwas anderes erhofft hatte und das ich euch leider nicht empfehlen kann. Möglicherweise hat sich mir der Zauber des Ganzen einfach nicht erschlossen.
  2. Cover des Buches Seifenblasen küsst man nicht (ISBN: 9783570308677)
    Elisabeth Herrmann

    Seifenblasen küsst man nicht

     (61)
    Aktuelle Rezension von: Larimaya
    Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Ich kenne bisher nur Krimis von Elisabeth Herrmann und war gespannt auf dieses Jugendbuch. Ich wurde nicht enttäuscht.
    Die Heldin Coralie ist sehr sympathisch und kämpft für ihre Ziele. Ihr Gegenpart David ist ein vielschichtiger Charakter, der es ebenfalls nicht leicht hat.
    Immer wieder geschehen die verrücktesten Zufälle. Wenn man denkt, das kann doch nicht sein, ist es genauso. Die Welt ist ziemlich klein, wenn so viele Charaktere miteinander in Verbindung stehen. Dafür gibt es einen Stern Abzug.
    Ansonsten ist "Seifenblasen küsst man nicht" eine schöne Lektüre.
  3. Cover des Buches Panthertage (ISBN: 9783944296937)
    Sarah Elise Bischof

    Panthertage

     (85)
    Aktuelle Rezension von: Gwenfly
    Normalerweise lese ich nie autobiographische Romane, Erfahrungsberichte oder Ähnliches. Für mich bieten Bücher die Möglichkeit dem Alltag und der Realität zu entfliehen, da möchte ich mich ehrlich gesagt nicht mit dem Leid der Welt beschäftigen - dem kann man heutzutage eh kaum mehr entgehen sobald man Radio, TV oder das Internet nutzt.
    ...ABER...
    „Panthertage“ von Sarah Elise Bischof  ist mir auf der Leipziger Buchmesse  in den Schoß gefallen und nachdem ich in letzter Zeit immer öfter von Bekannten höre, die einen epileptischen Anfall hatten oder an Epilepsie leiden, hatte ich das Bedürfnis das Buch zu lesen & es nicht wie alle anderen Erfahrungsberichte ungelesen ins Regal zu stellen. Und ich wurde positiv überrascht, die Geschichte ist ehrlich, authentisch und gibt dem Leser auf durchaus amüsante Weise einen Einblick in das Leben einer Epileptikerin. Eine starke Frau, die ihrer Krankheit mit Mut und einem gewissen Augenzwinkern begegnet!
  4. Cover des Buches Lisa und der Krachdrache (ISBN: 9783770742912)
    Isabel Abedi

    Lisa und der Krachdrache

     (4)
    Aktuelle Rezension von: BeautyBooks
    Klappentext: Lisa wohnt gerne in der Veilchengasse 4 - das ist ein ordentliches Haus, ruhig und sauber. Aber das ändert sich schlagartig, als der neue Mieter einzieht. Im ganzen Hausflur stehen Kartons herum, der Fahrstuhl ist verstopft und das Schlimmste ist, dass der neue Mieter einen unglaublichen Krach macht! Als Lisa herausfinden will, woher der Lärm kommt, erlebt sie eine wunderbare Überraschung! Denn der Drache, ihr neuer Nachbar, hat eine Maschine mitgebracht, die Seifenblasen in den Himmel schickt. Eine witzig-fantasievolle Drachengeschichte mit wunderschönen Bildern von Dagmar Henze.. * Die Autorin: Isabel Abedi, geboren 1967 in München, arbeitete nach dem Abitur zunächst im Ausland.. Heute lebt sie mit ihrem Mann und zwei Töchtern in Hamburg.. Isabel Abedi ist ausgebildete Werbetexterin und schreibt Bilder- und Kinderbücher.. "Lisa und der Krachdrache" ist nach "Glück gehabt, Pechbär!" ihr zweites Bilderbuch bei ellermann.. * Bilder von Dagmar Henze: Dagmar Henze, 1970 in Stade geboren, studierte an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg mit dem Schwerpunkt Kinderbuchillustration.. Seit 1996 arbeitet sie freiberuflich als Illustratorin für verschiedene Verlage.. "Lisa und der Krachdrache" ist nach "Hilfe für den Weihnachtsmann" und "Glück gehabt, Pechbär!" ihr drittes Bilderbuch bei ellermann.. * Die Geschichte: Das Haus in der Veilchengasse 4 war ein ordentliches, ruhiges und friedliches Haus.. So war es immer schon gewesen.. Eines Tages bekam das Haus einen neuen Mieter.. Gesehen hatte ihn noch niemand.. Aber hören konnten in alle.. Er bollerte, hämmerte, schepperte und rappelte.. Frau Meier-Schmidtmüller aus der ersten Etage musste desöfteren mit dem Besenstiel gegen die Decke donnern, in der Hoffnung, dass danach Ruhe herrschte.. Der Krach ging jedoch weiter.. Herr Prieskorn-Prignitz aus der zweiten Etage schimpfte und drehte seinen Fernseher auf Höchstlautstärke, um den Krach zu übertönen.. Das Ehepaar Tütendurst aus der dritten Etage stopften sich siebzehn Kilo Watte in die Ohren.. Herr Seifenstein aus der vierten Etage will sich diesen Krach nicht länger gefallen lassen, und beschloss ebenso Krach zu machen, indem er seinen Staubsager und die Bohrmaschine anmachte.. Vom Krach des neuen Mieters war jetzt nichts mehr zu hören.. Aber von seinem eigenen Lärm bekamm Herr Reifenseifenstein Kopfschmerzen.. Im Erdgeschoss, in ihrem Bett, lag Lisa Tüpfel.. Es war schon längst Schlafenszeit, aber Lisa konnte nicht schlafen.. Also stand Lisa auf und tappste in den Hausflur.. Sie ging bis nach oben in den fünften Stock.. Dort wohnte der neue Mieter.. Lisa machte sich auf die Suche nach ihm.. Sie wollte unbedingt wissen, wer der neue Mieter war, und wer diesen fürchterlichen Krach machte.. * Gestaltung & Fazit des Buches: Wunderschöne Illustrationen von Dagmar Henze machen die Geschichte von Isabel Abedi und dem Krachdrachen einfach nur perfekt.. Mein Sohn und ich lieben diese Geschichte und lesen sie immer wieder gerne (: Der kleine Mann ist schon ein großer Fan von Isabel Abedi's Kinderbüchern sowie die Mama von ihren Jugendbüchern .smile. Ein tolles Kinderbuch ab dem 36. Lebensmonat..
  5. Cover des Buches Tolle Tricks mit Seifenblasen, m. Pustefix-Seifenblasen u. 2 Seifenblasenringen (ISBN: 9783815726051)
  6. Cover des Buches Seifenblasen (ISBN: 9783947651115)
    Alesia Fridman

    Seifenblasen

     (21)
    Aktuelle Rezension von: lotty1209
    "Seifenblasen" der neue Roman von Alesia Fridman. 
    Sabrina hat ein angenehmes und schönes Leben, sie genießt die Zeit mit ihrem Freund Marc und liebt ihren Job bei einer Modezeitschrift. 
    Nachdem sie einen Kurzurlaub mit Marc in Nizza verbracht hat und am Ende des Urlaubs einen Interviewtermin mit einem aufstrebenden jungen Maler wahrgenommen hat, verunglückt sie mit ihrem Leihwagen. 
    Im Anschluss an den Unfall liegt Sabrina lange Zeit im Krankenhaus, sie fühlt sich von Marc vernachlässigt und denkt immer öfter an Gustave, den sie am Vormittag des Unfalltages in Nizza kennen gelernt hat. 

    Die Geschichte von Sabrina hat mich sehr berührt, sie zeigt wie schnell ein Unglück geschehen kann und wer letztendlich noch zu bei uns steht.  
    Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen, er ist flüssig und bildhaft. Auch die Charaktere der Protagonisten sind toll ausgearbeitet und es hat Spass gemacht zu entdecken wie sie sich im Laufe der Story entwickeln. 
    Das Cover ist in sanften Farben gestaltet, was meiner Meinung nach zu der Story passt. Toll finde ich das eine Seifenblase die zentrale Stelle im Cover einnimmt !!!! 
    Für mich war es das erste Buch, das ich von Alesia Fridman gelesen habe, aber da ich den Roman wirklich toll fand, wird es auf keinen Fall das letzte Buch bleiben, das ich von der  Autorin gelesen habe! 

    Hier dann noch der Klappentext: 
    Eigentlich könnte es nicht besser laufen für die Modejournalistin Sabrina Brandel. Sie führt ein angenehmes Leben mit ihrem Freund Marc, einem angesagten Fotografen. Beruf, Reisen und eine gute Partnerschaft erfüllen sie.
    Als sie in Nizza den Mathematiker Gustave kennenlernt, hinterfragt sie zum ersten Mal ihre Beziehung und die Prioritäten, die sie setzt. Kurz danach wird sie in einen schweren Unfall verwickelt, in dessen Folge sie eine Odyssee aus Operationen und Komplikationen über sich ergehen lassen muss. Durch die schwere Zeit im Krankenhaus sieht sie ihr Dasein in einem neuen Licht. Sie steht nun vor der Aufgabe, ihr Leben neu zu sortieren und sich beruflich wieder zu etablieren. Dabei muss sie erkennen, dass manche Freundschaften nicht das sind, wofür sie sie gehalten hat, und dass Menschen, die sie gut zu kennen glaubte, Geheimnisse mit sich herumtragen. Noch dazu geht ihr Gustave nicht mehr aus dem Kopf. Wohin wird das Leben Sabrina führen?

  7. Cover des Buches Das Supertalentier - Lunas großer Auftritt (ISBN: 9783414823595)
    Christian Matzerath

    Das Supertalentier - Lunas großer Auftritt

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Bibilotta
    Meine Meinung:

     Das Buch begeisterte uns schon beim ersten Durchblättern. Die ganzen tollen Insektenzeichnungen waren schon ein Augenschmaus für sich, was uns vorab dazu verleitete einfach mal nur die Bilder anzuschauen.

    Der komplette Buchtext ist in recht großer Schrift gehalten, so dass auch die Erstleser ihre Erfolge beim Lesen erzielen. Auf fast jeder Seite sind ausserdem kurze Sätze ganz groß und dick geschrieben, was uns zum gemeinsamen Lesen animiert hat. Meine Motte (geht seit Sommer in die erste Klasse) hat dann immer die dick und groß geschriebenen Passagen gelesen, was zusätzlichen Spaß uns bereitete.

    Die Geschichte dann war das Highlight schlechthin … was haben wir gelacht. Eine Talentshow aus Insektensicht – eine grandiose Idee. Zumal wir beide (meine Motti und ich) sehr gerne *Das Supertalent* oder *Kids Voice* gucken …  womit natürlich ein Zusammenhang vorhanden war und Motti gerne Vergleiche anstellte.

    Doch der Knaller schlechthin, waren die pupsenden Bombadierkäfer … da waren die Lacher sicher.  Aber was sich sonst noch so alles im Tier- und Insektenreich auftat, das war einfach nur klasse. Von der Klopfenden Zikade, über pähende Schafe und natürlich die pupsenden Bombadierkäfer … einfach genial. Ein absoluter lustiger, abwechslungsreicher und unterhaltsamer Lesespaß für Jung und Alt.

    Sehr auflockernd und überschaubar fand ich den Aufbau in Kapiteln, die jeweisl mit tollen bunten Zeichnungen ergänzt waren. Somit war der Leseabschnitt überschaubar, für die Kleine nebenbei mit den Bildern einfach spannend und die zustätzlich in dick gedruckten Textpassagen zum selber lesen einfach klasse.

    Ich war auch sehr dankbar über die tollen Erklärungen, Beschreibungen und Erläuterungen zu den unterschiedlichen Insekten, da ich sonst in Erklärungsnot gekommen wäre. Von Bombadierkäfern hatte ich bisher nämlich noch nichts gehört und schon gar nicht von ihrem *Pups-Talent*. Und das schöne, die gibt es ja wirklich und ja … sie verteidigen sich tatsächlich über einen knallharten übelriechenden Explosionsapparat (glaubt ihr nicht, dann lest mal
    >>>HIER<<<

     

    Fazit:

    Wir haben uns sofort verliebt in das kleine Bombadiermädchen Luna. Spannend und humorvoll wird dieses Kinderabenteuer erzählt, in einer bunt gemischten Art aus Abenteuer, Spaß und Ernshaftes wie das Thema Freundschaft und das eigene Talent entdecken … denn davon schlummert in jedem von uns eines.

    ABSOLUTER LESESPASS FÜR GROSS UND KLEIN!!!

  8. Cover des Buches Alles ist nicht genug (ISBN: 9783453355590)
    Janelle Brown

    Alles ist nicht genug

     (23)
    Aktuelle Rezension von: Bluesky_13

    <><><>Meine Meinung<><><>

    Janice war nach der Trennung am Ende, sie nahm nicht mal mehr ihre Kinder richtig wahr. Aber das hatte wohl auch noch andere Gründe. Sie nahm plötzlich Drogen und trank sehr viel Alkohol.

    Lizzie hatte inzwischen andere Probleme und Sorgen, die nahm aber hier keiner mehr wahr. War es wirklich so, das man in dem Alter keine Probleme hatte, oder waren die anderen mit ihren Sachen so beschäftigt um Lizzie so dermaßen zu übersehen.

    Margaret hingegen war froh, hierher geflüchtet zu sein, war sie doch hier erst mal ihre Schulden los. Keiner von ihren Bekannten und angeblichen Freunden in Los Angeles wussten, wo sie war. Keiner, außer Bart, den hatte sie nämlich angerufen. Warum sie das getan hatte, das wusste sie nun auch nicht mehr so genau, denn es stellte sich schon sehr bald als Riesen großer Fehler raus. Sie wollte Bart wahrscheinlich aus Gewohnheit sagen, wo sie war, denn er war ja immerhin einmal ihr Freund, bevor er sie verlies. Tja, auch Margaret war mit ihren Sorgen ziemlich beschäftigt. Sie erzählte zuhause weder von der Trennung noch von ihren immensen Schulden.


    Als Lizzie das alles herausfand, war sie richtig enttäuscht, weil Margaret auch mit ihr nicht gesprochen hatte. Sie waren doch immer wie beste Freundinnen und die erzählen sich doch alles. Lizzie konnte Margaret so überhaupt nicht verstehen.

    Janice war erstmal darauf fixiert, das Paul schon wieder irgendwann zu ihr zurückkommen würde. Sie wollte einfach nicht wahrhaben, das es endgültig zu ende war.

    Margaret hatte früher schon immer Streit mir ihrer Mutter und ging ihr deshalb jetzt auch so gut es ging aus dem Weg. Für Margaret war ihr zuhause erst mal eine Flucht von den Schulden weg und sie fühlte sich hier sicher. Nur mit ihrer Mutter wollte sie nicht unbedingt konfrontiert werden.

    Wie das Leben aber so spielt, durch die Sorgen, die hier jeder vor sich her trug, näherten sich Mutter und Tochter wieder langsam an. Sie verstanden sich sogar richtig gut, es dauerte zwar noch ein wenig, aber lieber langsam, als gar nicht.


    Jeder fühlte sich in der Familie erst mal allein und für sich, bis sie aufeinander zugehen. Jeder muss einen Schritt zurückgehen, bevor er erstmal vorwärts gehen kann.

    Das Buch ist wirklich gut, denn obwohl es ja oft in unserer Gesellschaft passiert, hat die Autorin es gut verstanden in ein gutes Buch zu verwandeln. Diese Alltagsgeschichtchen, die uns manchmal förmlich auffressen. Wo wir nicht mehr wissen, was mit uns geschieht. Wo man den Eindruck hat, das Leben zieht an einem selbst vorüber, solche Geschichtchen sind hier aufgearbeitet.

    Die Autorin hat eine sehr gesunde Mischung in ihrem Buch, es ist sehr emotional geschrieben, aber trotz allem hat sie eine Menge Humor mit dazwischen gemischt. Das ist ganz gut so, denn das lockert die Geschichte etwas auf und macht sie schon fast wieder humorvoll.

    Es ist ein sehr schönes Buch, denn es ist lustig aber auch traurig und es ist zugleich tiefsinnig und auch emotional. Alles was in diesem Buch ist so realitätsnah, weil es heutzutage leider zu oft genau so in unserer Gesellschaft passiert.


    Eure Bluesky_13

    Rosi


  9. Cover des Buches Bubble Love: Jolie & Cole (ISBN: 9781096164548)
    Lia Belle Jones

    Bubble Love: Jolie & Cole

     (8)
    Aktuelle Rezension von: mollissima
    Worum es geht:
    Jolie Thompson wirkt nach außen locker, in Wirklichkeit lässt sie kaum jemanden nah an sich heran. Ihre Eltern interessieren sich nicht für sie, deshalb macht sie alles mit sich selbst aus. Sogar ihre Probleme löst sie allein. Um ihrer Vergangenheit zu entfliehen, wagt sie einen Neuanfang in einer anderen Stadt, um dort aufs College zu gehen. Sie findet sofort Anschluss, darunter befindet sich auch Cole Westfield, der sie zu mögen scheint. So richtig kann Jolie das nicht glauben. dass er sie wirklich mag. Eines Tages wird sie von ihren früheren Problemen eingeholt. Sie weiß, dass sie es alleine nicht schaffen kann. Aber gelingt es ihr, Hilfe anzunehmen?

    Meine Meinung:
    Das Buch ist aus Sicht von Jolie in der Ich-Form geschrieben. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen. Ich kam gut in die Geschichte rein. Jolie mochte ich von Anfang an, ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Sie wirkt nach außen stark, aber man spürt, dass sie oft verletzt und nie wirklich geliebt wurde. Zudem tat sie mir leid, was sie mit diesem Scott erlebt hat. Cole war mir sofort sympathisch, er wird ebenfalls falsch eingeschätzt. Man mag glauben, er sei ein Weiberheld, aber das Gegenteil ist der Fall.

    Der Plot hat mir gut gefallen. Die Liebesgeschichte selbst war vorhersehbar, aber durch das Geschehen drumherum blieb es bis zum Schluss spannend. Ich hätte mir noch ein paar mehr Infos zu Scott gewünscht, zum Beispiel, wie er damals auf Jolie aufmerksam wurde. Das Cover ist niedlich und passt zu der Geschichte, genau wie der Titel.

    Mein Fazit: ›Bubble Love: Jolie & Cole‹ ist eine schöne Liebesgeschichte, in der es auch um ein ernstes Thema geht. Das Buch bekommt von mir 4,5 Sterne, weil ich mir ein paar Infos mehr gewünscht hätte.
  10. Cover des Buches Die Zauberwerkstatt für Kinder (ISBN: 9783769815283)
    Susanne Rennert

    Die Zauberwerkstatt für Kinder

     (2)
    Aktuelle Rezension von: irismaria

    “Die Zauberwerkstatt für Kinder “ von Susanne Rennert ist ein Einsteiger-Zauberbuch für Kinder bzw. vor allem für Menschen, die mit Kindern arbeiten. Es geht nicht nur um die Vermittlung von Tricks, sondern auch ums Basteln der Requisiten und Planen einer Zaubershow. Die Fotos, Skizzen und Kopiervorlagen zu den jeweiligen Themen sind dabei sehr hilfreich. Für eine Kinderfreizeit zum Thema Zaubern oder einen Zirkusworkshop mit Grundschülern kann auf dem Buch aufgebaut werden und man hat von Kennenlernspiel und Phantasiereise bis zu pädagogischen Überlegungen ein stimmiges Konzept. Aber auch für zauberinteressierte Familien oder für Kindergeburtstage finden sich viele Tipps und natürlich Zaubertricks. Sehr zu empfehlen!

  11. Cover des Buches Weihnachtszauber im Wichtelland (ISBN: 9783837136142)
    Annette Moser

    Weihnachtszauber im Wichtelland

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Hexchen123
    Bald schon ist Weihnachten. Allerhöchste Zeit für Ratzepüh die Wünsche der Kinder einzusammeln. Denn er hat die Fähigkeit in die Gedankenwelt der Kinder einzutauchen und die Wünsche zu lesen. Diese kommen dann in die Weihnachtswerkstatt und werden dort mit einem Strohhalm in eine Seifenblase gepustet. Sind alle Wünsche beisammen, werden sie zum Weihnachtsmann geschickt. Wichtel Ratzepüh hat nur ein Problem, er kann den Wunsch von Tim einfach nicht lesen. Und während Ratzepüh sich um die Wünsche kümmert muss Wachmütz auf die ganzen Wunschseifenblasen aufpassen. Er ist jedoch so müde, dass er eines Tages einschläft und sich der Bösewicht Edgar Eiszapf in die Kammer schleichen kann, um die Seifenblasen zu stehlen und in seine Festung zu bringen. Dort friert er die Wünsche kurzerhand ein. Wachmütz und seine Freunde müssen nun unbedingt die Wünsche wieder auftauen, sonst liegt kein Geschenk unter dem Weihnachtsbaum. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt…

    Wer könnte „Weihnachtszauber im Wichtelland“ besser lesen als Tommi Piper! Mit seiner einzigartigen Stimme erzählt er die Geschichte der Wichtel und Wünsche und lässt keine Langeweile aufkommen. Der Hörspaß geht eine gute Stunde und ist unterteilt in 24 Kapiteln. Genau richtig für die kleinen Hörer ab 5 Jahren. Dezent untermalt mit weihnachtlichen Klängen passt es genau in diese besinnliche Zeit und kann das aufregende Warten verkürzen. Es ist ein sehr angenehmes Hörbuch und ist nicht überladen mit Geräuschen oder aufgeregten Stimmen, so dass ich hier keine Reizüberflutung befürchte.

    Fazit

    Nicht nur kleine Hörer werden von diesem Hörbuch begeistert sein. Die Geschichte ist wunderschön und Tommi Piper (wir kennen ihn alle als Stimme von Alf) spricht diese einfach kindgerecht und spannend. Von mir eine klare Hörempfehlung!
  12. Cover des Buches Die Kreatur von Jekyll Island (ISBN: 9783938516287)
    G Edward Griffin

    Die Kreatur von Jekyll Island

     (2)
    Aktuelle Rezension von: R_Manthey
    Im Jahre 1910 trafen sich einige wenige Auserwählte auf der kleinen Ferieninsel Jekyll Island, um über eine Umstrukturierung des amerikanischen Bankensystems zu diskutieren. Die Macht der New Yorker Großbanken war in Gefahr, weil die Zahl regionaler Kreditanstalten enorm gestiegen war. Man ersann die Schaffung einer Zentralbank, die mit dem "Federal Reserve Act" von 1913 dann auch vom amerikanischen Gesetzgeber ins Leben gerufen wurde. Die FED befindet sich im Privatbesitz der New Yorker Großbanken und ist nach Meinung des Autors ein Kartell zum Schutze dieser Banken.

    Dafür führt er im 2. und 3. Kapitel eine Reihe von Argumenten und zahlreichen historischen Beispielen an. Das Spiel heißt Bailout und geht so: Eine Großbank ist pleite, weil sie schlecht gewirtschaftet hat. Anstatt sie (wie eine weniger große oder einen Industriebetrieb) in die Insolvenz gehen zu lassen, wird erklärt, dass sie ganz entscheidend für das System ist. In Wirklichkeit möchte man verhindern, dass andere Banken ihre Kredite verlieren. Man pumpt deshalb "frisches" Geld in die marode Bank, das man aber faktisch nicht hat, sondern erst per Mausklick erfinden muss. Anschließend drückt man dem ahnungslosen Steuerzahler die Lasten auf. Entweder direkt über höhere Steuern oder indirekt über eine höhere Inflationsrate. Ohne eine von den Banken gesteuerte Zentralbank wäre dies kaum möglich. Das ist eine der Kernaussagen des Buches und eine entscheidende Ursache für das sich fast 100 Jahre später abzeichnende Desaster.

    Im 4. Kapitel erklärt der Autor, dass nach seiner Meinung die heutigen Probleme der Spar- und Darlehensbranche noch auf die Große Depression der 1930er Jahre zurückzuführen sind. Das folgende Kapitel befasst sich mit der Konferenz von Bretton Woods, dem IWF und dessen überaus problematischen und für den Normalsterblichen völlig undurchsichtigen Streben nach einer Weltwährung, die es faktisch schon über die so genannten "Sonderziehungsrechte" gibt. Damit hätten wir eine weltweite FED mit all den im Weiteren noch beschriebenen katastrophalen Folgen. Im 6. Kapitel erbringt der Autor eine Reihe von Beispielen, die zeigen, dass das Bailout-Spiel auch international von der FED geführt wird. Dazu berechtigt sie ein Gesetz von 1980.

    Der zweite Teil des Buches, der die Kapitel 7 bis 10 umfasst, liefert dem Leser einen kurzen, aber vortrefflichen Kursus zum Thema Geld. Nicht ohne Grund wird dem Normalsterblichen gewöhnlich der Eindruck vermittelt, er könne dieses angeblich schwierige Thema sowieso nicht begreifen. Hat man aber nach dem Lesen dieser vier Kapitel die einfache Wahrheit erst einmal verstanden, dann wird einem noch viel mehr klar. Allein dafür lohnt sich der Kauf des Buches bereits.

    Zwischen dem Bankensystem und der Politik gab es spätestens seit der Erfindung des Zentralbanksystems eine geheime Bruderschaft. Regierungen garantieren dem Bankensystem, dass es faktisch machen kann, was es will, denn im Ernstfall haftet der Steuerzahler. Im Gegenzug fungiert das Bankensystem als nimmermüder Geldbeschaffer dauerhaft bankrotter Regierungen. Mit der Staatsverschuldung ist in der Regel eine Aufblähung der Geldmenge verbunden, die früher oder später zu Inflation führen wird. Doch bereits vorher kann es zu Exzessen ungeahnten Ausmaßes kommen, weil einfach zuviel Geld im Umlauf ist, das Anlage suchen muss.

    Frei schöpfbares Papiergeld führt zu Kriegen. Diese These erklärt der Autor im dritten Teil seines Buches an mehreren Beispielen. So hatte der Eintritt der USA in den ersten Weltkrieg weniger mit irgendwelchen hochtrabenden patriotischen Zielen, sondern mehr damit zu tun, dass riesige Kriegskredite an England und Frankreich bei einem deutschen Sieg zu platzen drohten. Solche Kreditmengen kann es nur geben, wenn man Geld aus dem Nichts erzeugen kann. Am Beispiel der beiden russischen Revolutionen von 1917 verdeutlicht der Autor das Wirken des Bankenkartells nach der Rothschild-Formel: Man finanziert alle. Das belebt das Geschäft, und man ist am Ende immer beim Sieger.

    Der vierte Teil des Buches ist der Geschichte der amerikanischen Zentralbanken gewidmet. Er beleuchtet den intensiven politischen Kampf um die amerikanische Währung in der Geschichte der USA, der 1913 mit der Installation der FED endgültig zugunsten des New Yorker Bankenkartells entschieden wurde.

    Zu Beginn des fünften Teils lernen wir, dass die internationalen Banken keine nationalen Interessen haben. Sie täuschen sie im besten Fall vielleicht noch vor. Ihr Ziel ist die Schaffung einer internationalen Finanzstruktur ähnlich der FED, der sie (siehe oben) bereits ein gutes Stück näher gekommen sind. Das wird gut getarnt vom breiten Publikum weder gesehen noch gar verstanden. Dieser Vertuschungstrick wurde bereits früher angewandt. Während die USA im 1. Weltkrieg standen und die Aufmerksamkeit den Kampfhandlungen galt, wurden heimlich still und leise viele Einschränkungen aus dem Federal Reserve Act von 1913 abgeschafft und die Geldmacht völlig in die Hände der FED gegeben. Mit dieser Macht ausgestattet erzeugte die FED nach Ansicht des Autors den Börsencrash von 1929 und die anschließende Große Depression. Ganz ähnlich wie in der jetzigen Krise hatte die FED zunächst die Märkte mit Dollars geflutet und so billiges Geld und wilde Spekulationen erzeugt und anschließend die Zinsen erhöht.

    Im 6. und letzten Teil seines Buches unternimmt der Autor eine kurze Zeitreise in die Zukunft, die selbst in einer optimistischen Variante katastrophal werden wird. Das mag in den Ohren der meisten Menschen völlig übertrieben klingen. Für diese Menschen kam allerdings auch die gegenwärtige Schuldenkrise Ende 2008 wie aus dem Nichts, obwohl sie bereits spätestens 2006 (und für Insider bereits 2003) klar erkennbar war.

    Am Ende seines Buches macht der Autor eine Reihe von Vorschlägen, wie man ein anderes System schaffen könnte. Leider sind diese Vorschläge sehr schwammig und auch etwas irreführend. Wenn man jetzt die vorhandenen FED-Dollars in irgendeinem sinnvollen Verhältnis in eine silbergestützte neue Währung umtauschen würde, hätte man überhaupt nichts gekonnt, denn die amerikanische Geldmenge hat schon lange nichts mehr mit der ihr eigentlich zugrunde liegenden Wirtschaft zu tun. Die Verfestigung dieses Zustandes würde immer wieder neue Krisen hervorrufen. Darüber hinaus kann eine Kopplung der US-Währung an ein Edelmetall vielleicht der US-Binnenwirtschaft helfen, sie führt aber unter anderem auch indirekt zu festen Wechselkursen zu anderen Währungen, wodurch wichtige Ausgleichsmechanismen zwischen den Volkswirtschaften wegfallen würden. Gegenwärtig könnte man außerdem davon ausgehen, dass die Möglichkeit Dollars in Edelmetalle zu tauschen, wohl zum Verlust sämtlicher Edelmetallreserven der USA führen würde. Keine Regierung würde das zulassen.

    Fazit.
    Wer etwas über unser Geld und das dahinter stehende System lernen möchte, dem werden mit diesem Buch sicherlich die Augen geöffnet. Es ist zwar ziemlich dick und auf die amerikanische Geschichte fixiert, aber es offenbart das wahre Spiel. Spätestens mit der auf die ganze Welt ausgedehnten amerikanischen Schuldenkrise wird deutlich, dass die Banken inzwischen das Wirtschaftssystem eines jeden Industriestaates dominieren, es für ihre Zwecke ausnutzen und erpressen können. Besserung ist erst zu erwarten, wenn alle Banken auf ihre ursprüngliche Rolle im System zurückgeschnitten werden und dabei nur mit Geld agieren dürften, das sie tatsächlich besitzen. Wer hingegen glaubt, dass lustige Bonus-Diskussionen das Problem beheben würden, ist schlicht naiv oder (freundlich ausgedrückt) befangen.
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