Bücher mit dem Tag "selber machen"
15 Bücher
- Heidi Swain
Frühling im Kirschblütencafé
(44)Aktuelle Rezension von: LuisasBuecherliebeSüße, frühlingshafte Geschichte über die Liebe, das Leben und sich selbst zu finden, die allerdings manchmal etwas viel möchte!
"Frühling im Kirschblütencafé" war die perfekte Lektüre für die aktuelle Jahreszeit, die ersten Sonnenstrahlen und die ersten warmen Tage. So zuckersüß wie das Cover ist, ist auch die Geschichte in dem bezaubernden kleinen Örtchen Wynbridge.
Lizzie als Protagonistin mochte ich sehr gern. Sie ist sympathisch und authentisch, auch wenn manche Entscheidungen und Sinneswandel etwas plötzlich kamen. So ähnlich ging es mir auch mit ihrer Mutter, die von einem Moment auf den anderen ihr Verhalten ändert, was mir durch die Schnelligkeit etwas unglaubwürdig erschien.
Auch die anderen Charaktere, allen voran Jemma, Tom, Ella und Ben, konnte man nur ins Herz schließen.
Auch die Geschichte an sich war perfekt für entspannte Lesestunden zwischendurch. Leider zog sich die Geschichte an der ein oder anderen Stelle etwas, was meiner Meinung daran gelegen habe mag, dass die Autorin möglichst viel und damit manchmal zu viel in die Geschichte bringen wollte.
Trotzdem hat es sich locker flockig lesen lassen und hat sehr viel Spaß gemacht! - Patrick Hohensee
Die Heilkraft von Kräutern und Pflanzen
(1)Aktuelle Rezension von: Roswitha_BoehmJe mehr man kocht, desto mehr beschäftigt man sich auch mit Kräutern. Nicht nur mit dem Geschmack, sondern auch mit deren Wirkung. Warum also nicht alles Gute kombinieren und ein zugleich schmackhaftes, als auch gesundes Gericht zaubern?
Das dachte sich offenbar auch der Autor, welcher hier mit viel Hingabe einen kleinen Einblick in die Kräuter und Pflanzen gibt, die in keiner Küche fehlen sollten. Eindrucksvoll beschreibt er, nach einer kurzen Einführung (z.B. Wo ist der Unterschied zwischen Viren und Bakterien?) 18 Kräuter/ Gewürze. Dabei aber nicht trocken, wie in einem Handbuch, sondern irgendwie „menschlich-sympatisch“ und vor allen Dingen verständlich. Wunderbare Rezeptvorschläge runden das Buch an. (Mein Favorit Erdbeer-Süßholz-Eis!)
Kurzweilig, aber gut! - Natalie Fergie
Die Nähmaschine
(22)Aktuelle Rezension von: MorgenschneckeFred stößt in der Wohnung seines Großvaters auf eine alte Singer-Nähmaschine und Nähtagebücher, die seiner Urgroßmutter gehört haben. Die Maschine und das Handwerk interessieren ihn sehr, und durch das Nähen eröffnet sich ihm eine ganz neue Welt.
„Die Nähmaschine“ von Natalie Fergie erzählt die Geschichte mehrerer Frauen und ihrer Familien, angefangen mit der ersten Besitzerin der alten Singer-Nähmaschine aus dem Jahr 1911.
Die Geschichte springt zwischen mehreren Zeitsträngen hin und her, und wir erfahren vom Schicksal und Alltag der Frauen aus den 1910er, 50er und 80er Jahren. Am Ende, im Jahr 2016, steht Fred, der durch seine Erbschaft mehr über die Geschichte seiner Familie erfährt.
Der Roman ist kurzweilig, aber leider nicht spannend. Es gibt zwar ein Familiengeheimnis, dies empfand ich am Ende jedoch als nur halb so aufwühlend wie der Protagonist.
Ansonsten sind die Charaktere nicht unsympathisch, aber wirklich interessant fand ich nur Fred, den man durch Tagebucheinträge etwas besser kennenlernt.
Vielleicht sind es zu viele Schicksale in einem kurzen Roman, so daß keine der Personen einem wirklich ans Herz wächst. Den Schreibstil ist einfach und eindimensional. Eine ganz nette Geschichte aus der man hätte noch mehr rausholen können.
- Verlagsgruppe Random House
Müsliriegel und Energyballs. Die besten Rezepte für leckere Energiespender
(5)Aktuelle Rezension von: Jessica_DianaInhalt:
Müsliriegel, Fruchtschnitten und Energyballs geben Power für lange, anstrengende Tage, sind ein feiner Snack gegen den Hunger und die beste Wahl, wenn die Lust auf Süßes sich meldet. Früchte und Nüsse liefern Mineral- sowie Ballaststoffe und die Mischung guter Kohlenhydrate sorgt für einen stabilen Blutzuckerspiegel. Das zusammen sorgt für andauernde Energie.
Meinung:
Ich bin wie vermutlich viele andere auch ein kleines Schleckermaul und deswegen möchte ich mich gern auch in diesem Bereich neuen Rezepten öffnen, die vielleicht nicht ganz so auf die Hüfte gehen :D Aus diesem Grund wurde ich auf dieses Buch aufmerksam.
Wer hier aber auf die "gesunde" Alternative hofft macht einen "kleinen" Fehler. Die meisten der Riegel in diesem Buch haben es was die Kalorien angeht ziemlich in sich, was mich leider dann etwas enttäuscht hat. Auch denke ich, dass das Buch an sich nicht für jeden etwas ist, da es nicht unbedingt ZUtaten sind, die jeder im Schrank hat wie z.B. Eiweißpulver.
Die Rezepte an sich sind leicht umzusetzen und das was wir ausprobiert haben, hat uns auch geschmeckt. Die Bilder und die Rezepte an sich im Buch sind gut beschrieben, sodass das "nachmachen" relativ einfach ist.
Fazit:
Nachdem ich ursprünglich etwas "gesünderes" erwartet habe und es in meinen Augen nicht für "alle" geeignet ist, da man sich eventuell erst einmal ordentlich eindecken muss (das war bei mir zum glück nicht der Fall, da wir alles da hatten) ist dieses Buch nicht für jeden geeignet. Wer allerdings Lust hat sich mit neuen Lebensmitteln auseinander zu setzen und einfach mal etwas anderes als vllt. die klassischen Muffins zu naschen kommt hier defintiv auf seine Kosten - deswegen gibt es von mir 4 von 5 Punkten ♥
- Bosch
Die Do it Yourself Heimwerkerbibel
(1)Aktuelle Rezension von: MissStrawberryDas Buch wurde in Kooperation mit BOSCH zusammengestellt. Deshalb sieht man natürlich sehr viele BOSCH-Geräte und Werkzeuge. Mich stört das nicht, es fällt aber schon auf. Dennoch sind die Tipps nützlich, hilfreich und bares Geld wert. Man erfährt, wie Robert Bosch zu dem wurde, wofür man ihn kennt. Danach geht es um die Sicherheit beim Heimwerken. Hier versteckt sich dann auch schon ein kleines DIY-Projekt („Bepflanzte Gartenbank“).
Nun folgt ein Überblick über Werkzeug, das man benötigt und wofür es geeignet ist. Auch hier wieder ein verstecktes DIY-Projekt („Stiftehalter“). Das Projekt „Stuhlgarderobe“ versteckt sich im Kapitel „Sägen und Schneiden“, der „Rustikale Beistelltisch“ anschließend im Kapitel „Schleifen und Feilen“. Alles über „Hobeln und Abschleifen“ erfährt der Heimwerker auch, ebenso über „Zangen und Schraubenschlüssel“. Die dazugehörigen Projekte sind die „5-in-1-Vase“ und das „Hängende Kräuterregal“. Es folgen die Kapitel „Schrauben“, „Hämmern, Meißeln und Tackern“ (ohne Projekt), „Orten und Messen“ sowie „Kleben“ mit den Projekten „Snowborar-Tisch“, „Wanduhr der Erinnerungen“ und „Tortenplatte“.
So wird jede „Theoriestunde“ mit einem hübschen Projekt aufgepeppt, das Lust auf mehr macht. Die Vorbereitung durch die kleinen „Unterrichtseinheiten“ ist für Anfänger genial, birgt aber auch für Geübte den einen oder anderen neuen Tipp. Diese kommen – durchs ganze Buch durch – in kleinen grünen Kästchen von René Verhoek, einem erfahrenen Heimwerker und Bosch-Trainer. Allgemeinere Tipps gibt es auch. Diese sind in Rot gehalten. Nach einem kleinen Handwerker-A-Z geht es dann los mit dem Heimwerken.
Hier geht es dann ebenfalls so wunderbar strukturiert und geordnet weiter mit den Kapiteln „Streichen“, „Tapezieren“, „Fliesen legen“, „Teppichboden verlegen“, „Holz bearbeiten“, „Holz- und Laminatboden verlegen“, „Verputzen und Wände einziehen“, „Gardinen“, „Türen“, „Holzmöbel“, „Beleuchtung“, „Küche, Bad und Stauraum“, „Sanitär und Heizung“ und „Elektrizität“.
Alle Kapitel und Projekte sind leicht verständlich und gut nachzumachen. Sie regen auch an, eigene Projekte nach diesem Schema aufzubauen und umzusetzen. Viele Gegenstände kann man neu gestalten und umarbeiten – nach der Lektüre dieses Buches möchte man sofort loslegen! Individuelle Regale und Alltagshelfer können auch tolle Geschenke werden. Das Renovieren und Umbauen der eigenen vier Wände wird vielleicht nicht zum Kinderspiel, aber auf alle Fälle mit all den Tipps sehr viel einfacher und damit schöner. Für kleine Reparaturen braucht man mit dieser Unterstützung keine fremde Hilfe mehr.
Ein Buch, das man im Regal stehen haben sollte, weil es tausend kleine Fragen beantwortet und ebenso viele Probleme lösen hilft. Aufbau und Inhalt sind sehr strukturiert und durchdacht. Ob nun der Anschluss des Geschirrspülers, die neue Tapete oder der neue Laminatboden – für alles findet sich eine gut geschriebene Anleitung mit einer Menge Tipps. Dafür gebe ich gerne die vollen fünf Sterne. - Pierre Lota
Do it! 1 Stunde - 1 Objekt
(4)Aktuelle Rezension von: Lieblingsleseplatz
Der
Titel „Do it!“ hat mich direkt angesprochen – ich bin ja immer
für spontane Umdekorierungen (meine Familie kann ein Lied davon
stöhnen). Und die Aussicht darauf, ein Projekt innerhalb von einer
Stunde zu beginnen und auch abzuschließen hat mich ebenso
begeistert. Nichts ist schlimmer als stundenlange Trocknungszeiten,
dann steht das angefangene Projekt ewig herum … und wird
schlussendlich vergessen.
Ärgert
ihr Euch auch immer beim Lesen auf dem Sofa, dass die Tasse Tee oder
Kaffee soooo weit weg steht? Problem erkannt, Problem gebannt –
einfach mit zwei Kleiderbügeln und einer Stunde Bastelarbeit.
Oder
wie soll aus Zeitschriften, Klebeband und einen Stück Holz ein
stylischer Tisch werden?
Aber
mein absolutes Highlight sind die Beton-Fusion-Vasen! Genau mein
Geschmack. Beton ist ja immernoch voll im Trend und frau hat NIE
genug Vasen …
Bei
diesem Projekt seht ihr aber einen Kritikpunkt – der Beton muss 48
Stunden trocknen. Und auch bei anderen Projekten muss die Farbe oder
der Leim trocknen. Es ist also nicht so, wie ich es erwartet habe,
dass man in einer Stunde fix und fertig ist – die Stunde bezieht
sich auf die reine Fertigungszeit.
Do
it! ist toll bebildert, perfekt beschrieben … und doch kann ich nur
4 von 5 Lieblingslesesesseln vergeben. Leider passt das Buch nur
äußerlich sehr gut zu meinem Lieblingsleseplatz… die
vorgestellten Projekte sind zwar stylish und witzig, passen aber
nicht wirklich zu meinem Einrichtungsstil – außer die Vasen –
die will ich unbedingt haben! Und da ich immer nur subjektiv bewerte,
von mir selbst und meinem Geschmack ausgehe, komme ich zu dieser
Wertung, die ja trotzdem sehr gut ist! - Gabriela Nedoma
Das kleine Buch: Naturseifen aus Wald und Wiese
(4)Aktuelle Rezension von: annlu*Sauberkeit mit gutem Gewissen: ohne Tenside, ohne belastende Chemie und ohne Umwelt und Gewässer zu verunreinigen.*
Naturseifen sind seit Jahrhunderten bekannt, können ohne großen Aufwand hergestellt aber auch verfeinert werden. In diesem „kleinen Buch“ finden sich sowohl Anleitungen für die Anwendung von Naturseifen als auch die Herstellung von raffiniert aussehenden Seifen und duftenden Shampoos und Duschgels.
Eine kurze Einleitung weist auf die vielen Vorteile von selbst hergestellten Seifen in Bezug auf den Umweltschutz hin. Und schon geht es mitten ins Geschehen. Die fünf Basisbestandteile von Naturseifen (Mehl, Rosskastanien, Erde, Asche, Milch und Natron) werden beschrieben, vor allem aber wird gleich schon ein Rezeptbeispiel samt Angabe der Wirkungsweise gegeben. Dadurch hatte ich gleich eine gute Vorstellung davon, welche Zutaten nötig sind und wie groß der Aufwand ist. Bei den Naturseifen war ich überrascht, mit wie wenig von Beidem man zurechtkommen kann.
Der nächste Teil geht auf die Herstellung von naturbelassenen Seifen ein. Hier werden Zutaten aus der Natur mit gekauften biologischen Seifen zu kleinen Kunstwerken verarbeitet. Die vielen Bilder geben einen Eindruck davon, wie kreativ die fertigen Seifen sein können. Viele von ihnen ähneln Pralinen und stellen kleine Meisterwerke dar, die sich sehr gut zum Verschenken eignen.
Der dritte Teil ist den Shampoos, Duschgels und Flüssigseifen gewidmet. Alle Rezepte basieren hier auf eine Verfeinerung von Bio-Shampoogrundlage. Gerade dadurch empfand ich die Rezepte als Anregungen, die selbst variiert werden können.
Fazit: Das Buch entsprach genau meinen Erwartungen: Die Rezepte sind es, die im Vordergrund stehen. Sie zeigen, wie aus wenigen Zutaten (und keinem großen zeitlichem Aufwand) Seifen und Waschlotionen selbst hergestellt werden können. Positiv überrascht wurde ich von den kreativ gestalteten Seifen.
- Ursula Gerhold
Das kleine Buch: Pflegende Körperöle
(4)Aktuelle Rezension von: MissStrawberryWie bei allen Büchlein der Serie „Das kleine Buch“ bekommt man auch hier kompakt zusammengefasst die wichtigsten Informationen zu pflegenden Körperölen und ein paar Rezepte, wie man selbst welche herstellen kann.
Gestartet wird mit Informationen rund um Öle und Fette, deren Gewinnung, der Unterscheidung von Mengen-, Funktions- und Wirkstoffölen, Ansatzöle und Ätherische Öle. Die Rezeptbeispiele nehmen nur wenig Raum ein, doch das ist völlig in Ordnung, da man selbst sehr schön experimentieren kann. Wichtig ist das Wissen, das dabei hilft, die einzelnen Komponenten sinnvoll und wirkungsvoll richtig zusammenzustellen.
Alles ist verständlich erklärt und man merkt die Leidenschaft, die Ursula Gerhold hineingesteckt hat. Die Fotos hat Michael Gerhold gemacht und damit ausdrucksstark die Texte unterstützt. Das Büchlein ist ideal, um erste Einblicke in die Materie zu nehmen und auszuloten, ob man sich tiefer einarbeiten möchte.
Von mir bekommt „Pflegende Öle“ vier Sterne.
- Gerhard Praun
Limonaden selbst gemacht - weniger Zucker, echter Geschmack
(7)Aktuelle Rezension von: ZitrusfruchtDer Sommer ist da und mit ihm die hohen Temperaturen. Da muss man viel trinken. Aber immer etwas kaufen und dann noch diese süßen Getränke. Nein! Lieber selber machen!
Das Buch bietet viele Anregungen und Rezepte für schmeckende Limonaden. Mit Obst oder Sirup. Mit Mineralwasser aufgegossen und ab ins Schwimmbad.
Bei manchen Rezepten empfiehlt es sich einfach weniger Zucker zu nehmen. Muss ja nicht so süß sein!
Selber machen statt kaufen – Geschenke
(24)Aktuelle Rezension von: SigiLovesBooksVorausschicken möchte ich, dass ich Kreativität sehr mag und schon immer viel lieber Selbstgemachtes (in Form von geknüpften Teppichen, Socken, Lampen in Tiffany-Technik, Spiegel, Makramee-Blumenampeln, auch Selbstgebackenes etc.) an liebe Menschen verschenke als gekaufte Dinge: Diese Geschenke besitzen "Seele" und haben Persönlichkeit - zudem sind sie oft langlebig (ich besitze selbst einige Dinge, die Freunde für mich selbst herstellten, es sind Kostbarkeiten für mich, die immer einen Bezug zu dem Menschen haben, der sie selbst herstellte).
"Geschenke selber machen statt kaufen" vom smarticular-Verlag (www.smarticular.net - eine Seite, die man sich unbedingt merken sollte!) war daher eine große und fantastische Inspirationsquelle für mich!
Von den zahlreichen Anleitungen und Ideen sowie Tipps auf den fast 200 Seiten war ich daher mehr als beeindruckt! In selbstgemachten Geschenken kann die eigene Kreativität ausgelebt werden, wobei zu einigen Projekten im Buch sicher ein bestimmtes know-how bzw. handwerkliches Geschick gefragt ist, andere jedoch wirklich sehr einfach nachzuarbeiten sind. Daher hält auch für weniger Geübte dieses tolle Sachbuch vieles bereit, das fast im Handumdrehen umgesetzt werden kann.
Der Einleitung folgen die Rubriken, was das Auswählen oder Suchen enorm erleichtert; so gibt es zahlreiche wirklich schöne und auch einfache, jedoch mit großer Wirkung nachzuarbeitende DIY-Projekte aus den Bereichen
- Küche, Natur, Handarbeit, Schönheit/Wohlbefinden, süße Naschereien, für Kinder und Verpackung.
Besonders gefielen mir die Ideen der Ableger von Pflanzen, Nützliches aus Salzteig (mit dem ich auch schon gearbeitet habe), Backmischungen im Glas, Memory-Spiel, Briefumschläge falten und gebackene Glücksbringer, die ich sehr originell und je nach Jahreszeit auch variabel zu gestaltend finde! Weiterer Pluspunkt in Sachen Nachhaltigkeit: Es werden in den selbstgemachten Geschenken ausschließlich oder vorwiegend Naturmaterialien verwendet (z.B. Bänder und Geschenkeanhänger). So kann getrost auf Nylon, Plastik o.ä. verzichtet werden.
Fazit:
Ein sehr gutes, durch zahlreiche Fotos und bestens beschriebene Projekte, Anleitungs- und DIY-Ideenbuch, das alle kreativen Köpfe (und auch solche, die es werden wollen) anspricht und überzeugen dürfte! Von mir eine absolute Empfehlung und 5*!
- Marlene Kelnreiter
Käseglück
(28)Aktuelle Rezension von: evaczykBei aller Offenheit und allem Interesse: Ich werde mit Sicherheit nie hundertprozentig zur veganen Ernährung umschwenken, aus einem ganz klaren Grund: Käse! Den möchte ich nämlich ebenso wenig missen wie Joghurt, Quark oder Skyr. Klar, es gibt Alternativprodukte - aber die haben mich geschmacklich nicht überzeugt. Sorry, vegan friends!
In der Vergangenheit habe ich schon selbst Joghurt zubereitet und war von den Ergebnissen ganz angetan. Alles weitere, so bislang meine Überzeugung, ist zu kompliziert, für die Single-Küche eh zu aufwändig, und kriegt man überhaupt die Zutaten? Sennerin Marlene Kelnreiter hat mich mit ihrem Buch "Käseglück" allerdings ins Nachdenken gebracht. Nicht nur auf der Almhütte sollen sie funktionieren, ihre rund 40 Käserezepte, für Mozarella und Blauschimmelkäse, für Tilsiter und Feta. Und dann auch noch je nach Zeitaufwand schnelle oder langsame Rezepte etwa für Hüttenkäse!
Eine Anleitung mit vielen Bildern, die durch die einzelnen Arbeitsschritte führen, eine halbwegs überschaubare Anzahl an Gerätschaften, nicht zuletzt ein Troubleshooting für alle möglichen Käsekrisen - ich bin neugierig geworden, keine Frage. Noch habe ich mir nicht Lab, Käseformen und -Tücher besorgt, aber die Gedanken gehen schon stark in Richtung Käseprojekte an langen Winterabenden.
Ergänzt wird das Buch von Eindrücken von der Alm, wobei das Leben mit Kühen, Ziegen und frühem Aufstehen gewiss sehr viel anstrengender ist, als ein Großstadtmensch beim Gedanken an Bergromantik und Kuhglocken sich vorstellen kann. Die Faszination dieser dennoch entschleunigten Lebensweise kommt in dem Buch allerdings gut rüber.
Kurz, für alle, die Käse mögen, gibt es wissenswertes zur Entstehung, und für alle, die die Käserei auch selbst ausprobieren wollen, gibt es nach der anschaulichen Einführung genug Rezepte, um ganz bestimmt den eigenen Geschmack zu treffen - vegane Varianten eingeschlossen.
- Cosima Bellersen Quirini
Am besten hausgemacht
(5)Aktuelle Rezension von: Hexchen123Ich habe ja schon einige Bücher von Cosima Bellersen Quirini, aber dieses zählt zu meinen Lieblingsbüchern.
„Am besten hausgemacht“ überrascht uns mit über 650 Rezepten. Egal ob Butter oder Käse, Wurst, gebeiztes oder eingelegtes, trockene Zutaten, Kuchen, Saucen oder Dipps, selbst Bonbons und Schokolade ist dabei.
Aufgeteilt ist das Buch in die folgenden Kapitel:
Frisch gebuttert und gekäst
Die kleine Hausmetzgerei
Aroma in Schwaden
Eingelegt und eingekocht
Trocknen – weniger ist mehr
Kartoffeln zum Sattwerden
Gerührt, geknetet und gebacken
Saucen, Dipps und Dressings
Bonbons, Schoko und Knabbereien
Dieses Selbermachbuch ist wunderschön aufgemacht mit tollen Fotos und einer ansprechenden Aufteilung. Es erinnert so ein bisschen an ein Notizbuch. Die Zutaten sind übersichtlich aufgeführt und die Zubereitung wird kurz und knackig erklärt. Die Autorin spart auch nicht an Tipps und Erklärungen, so dass eigentlich jeder damit zurecht kommt und auch nichts schief läuft. Super auch das Lesebändchen, wobei man hier eigentlich hätte einige mehr anbringen können. Schon das Cover strahlt soviel Liebe aus, da kann der Inhalt eigentlich nur gut sein.
Beim Durchblättern war ich doch sehr überrascht, was man so alles selber machen kann. Nicht nur Wurst sondern auch Gemüsebrühen getrocknet, Backerbsen, Bonbons und Schokolade. Wer jetzt noch fertigen Vanillepudding im blauen Tütchen kauft ist selber schuld. Ich habe direkt mal die Instantgemüsebrühe ausprobiert und ihr könnt mir glauben, ist überhaupt kein Aufwand. Das Einzige was länger dauert ist die Trocknungszeit im Backofen, aber da muss ich ja nicht daneben stehen. Hier weiß ich auf jeden Fall was drin ist und vor allem sind keine Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker oder Aroma verarbeitet. Und was ganz wichtig ist, sie schmeckt super lecker!
Fazit
Es ist ein wertvoller Schatz in meiner Kücher und mittlerweile habe ich noch mehr daraus gekocht. Alle Rezepte klappen und ich entscheide selber, welche Qualität ich verwende. Gerade in einer Zeit, in welcher die Industrie in unseren Nahrungsmitteln immer mehr trickst. Meist ist die eigentliche Herstellung noch um einiges günstiger und Müll wird nebenbei auch noch gespart. Ich möchte das Buch nicht mehr missen! - Claudia Zelinsky
Das kleine Buch: Mützen selber häkeln
(2)Aktuelle Rezension von: annluDie perfekte Mütze – die Suche danach kann Zeit in Anspruch nehmen und das Ergebnis nicht den Wünschen entsprechen. Warum dann die Mütze nicht einfach selbst häkeln? Wie das geht, wird in diesem „kleinen Buch“ erklärt.
Ich kenne die Reihe „Servus – das kleine Buch“ als eine, die sehr praxisbezogen ist. Hier allerdings wurde ich davon überrascht, wie sehr. Kurzes Vorwort – und schon geht’s los. Als erstes werden die Grundlagen des Häkelns erklärt: von der bekannten Anfänger – Luftmasche bis hin zum Bommel machen gibt es schrittweise Anleitungen für alle erforderlichen Häkelschritte – samt Abbildungen, die die Erklärungen leichter verständlich machen.
Nach diesem Häkelkurs geht es weiter mit konkreten Anleitungen für Mützen. Diese sind sowohl für Damen, als auch Herren und Kinder gedacht. Ein Foto des jeweiligen Modells zeigt das Endprodukt. Schwierigkeitsgrad, Material und Maschenprobe werden beschrieben um dann detailliert Runde um Runde auf das „so wird’s gemacht“ einzugehen. Bestimmte Merkmale der Mütze, wie z.B. Applikationen werden genauer beschrieben.
Fazit: Ein absolut praxisbezogenes Buch, in dem man Ideen und Anleitungen zur selbstgehäkelten Mütze findet.
- Tina Marcelli
Die Kochschule für Kinder
(16)Aktuelle Rezension von: KatylehEin wunderbares Kind gerechtes Kochbuch mit tollen farbenfrohen Bildern und leichten Rezepten! Wir haben viel Spaß damit und auch meine Tochter liebt es die Rezepte nach zu kochen.
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