Bücher mit dem Tag "selbstheilung"
30 Bücher
- Anabelle Stehl
Novel Haven - Levels of Love
(160)Aktuelle Rezension von: Bookie_feverIn Band eins haben wir Lara und Lucas, Rivalen in der Game Branche in Bezug auf Spiele. Wer gewinnt den Wettbewerb für das beste Spiel und somit das Preisgeld: Cozy Game vs Horror Game?
Zwischen den beiden entsteht jedoch ein Knistern, wovon sie nicht loskommen und allmählich die Frage auftaucht: Ist es das alles wert? Mir gefiel das sehr gut, denn was ist wichtiger - was man möchte oder was von einem erwartet wird?
Hier stach für mich besonders gut heraus, wie ein Spiel aufgebaut ist und was alles dahinter steckt, war richtig cool zu lesen.
Hab ich geliebt, kann ich nur weiterempfehlen!
- Isabelle Schumacher
Im Herzen berührt
(46)Aktuelle Rezension von: labelloprincessIch finde das Cover wunderschön. Die Farben und ihr Verlauf sind traumhaft und das goldene Herz finde ich ebenfalls toll, es passt auch perfekt zum Inhalt des Buches. Das Cover ist insgesamt sehr stimmig und harmonisch.
Ich finde, dass sich das Buch recht angenehm lesen lässt. Aufgrund der kurzen Kapitel fällt einem nach einer Pause der Wiedereinstieg ins Buch leicht.
Die Autorin zeigt uns in ihrem Buch wie wichtig die Funktion unseres Herzens ist, damit meine ich nicht nur als „Organ“. Das Herz spiegelt unsere Stimmung und unser Wohlbefinden wider. Geht es uns gut, geht es unserem Herzen und auch unserem Körper gut. Ich bin eigentlich eher der Kopfmensch, es war aber einmal interessant die Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten, so ganz überzeugt bin ich aber noch nicht.
Am liebsten habe ich die medizinischen Aspekte und Erklärungen gelesen. Die Meditationen und Übungen haben mir nicht so gut gefallen. Sie wiederholen sich sehr oft und ich persönlich kann damit einfach nichts anfangen. Im Buch waren sehr interessante Ansätze zu finden, jedoch würde ich die eher (wie schon geschrieben) auf den Kopf als auf das Herz beziehen.
Beim Lesen des Buches beginnt man natürlich über sich selbst und sein Leben nachzudenken, was tut mir gut/was eher nicht so und ähnliches. Von Zeit zu Zeit über solche Themen etwas genauer nachzudenken, schadet auf keinen Fall. Ich vergebe für das Buch 3 von 5 Sterne.
- Vasant Lad
Selbstheilung mit Ayurveda
(3)Aktuelle Rezension von: Denise43437Das Sachbuch „Selbstheilung mit Ayurveda – Das Standardwerk der indischen Heilkunde“ wurde von Dr. Vasant Lad geschrieben. Dr. Vasant Lad wurde in Indien geboren und ist Schulmediziner sowie Ayurveda-Arzt. Zunächst war er medizinischer Leiter eines ayurvedischen Krankenhauses in Puna (Indien) bevor er Leiter des Ayurvedic Institute in Albuquerque (New Mexico, USA) wurde. Er gibt auch verschiede Seminare und Workshops.Das Buch besteht aus drei Teilen. Teil 1 ist „Die Wissenschaft vom Leben“ mit den Kapiteln „Ayurveda: Körper, Geist und Seele“, „Entdecken Sie Ihren mentalen und physiologischen Typ“ und „Warum wir krank werden“. Teil 2 heißt „Die Anwendungen der ayurvedischen Prinzipien“ und beinhaltet „Wie wir unsere Gesundheit erhalten können“, „Lebensgestaltung nach ayurvedischen Prinzipien: Die beste Form der Prävention“, „Atemtechniken“, „Meditation und geistige Disziplin“ sowie „Ayurvedische Ernährungsrichtlinien“. Teil 3 hat die Bezeichnung „Geheimnisse der ayurvedischen Selbstheilung – eine Enzyklopädie der Krankheiten und Heilmittel“. Dieser besteht aus „Zum Umgang mit dem lexikalischen Teil dieses Buches“, „Krankheiten und Heilmittel von A bis Z“, „Zum Schluss: Übernehmen Sie die Verantwortung für Ihre Gesundheit“ sowie verschiedenen Anhängen. Alle der o. g. Kapitel sind noch in weitere Abschnitte untergliedert.
Für jemanden, der nicht mit Ayurveda aufgewachsen ist, ist Ayurveda zunächst schwer verständlich. Allerding gelingt es dem Autor, die schwierige Thematik sehr verständlich zu vermitteln. Mir hat des Weiteren die Kombination aus den Grundlagen zu Ayurveda und der Enzyklopädie sehr gut gefallen. Für die künftige Ernährung entsprechend des jeweiligen Konstitutionstypen ist die umfangreiche Tabelle „Ernährungsrichtlinien für die drei grundlegenden Konstitutionstypen“ eine große Hilfe. Bisher kannte ich eine entsprechende Tabelle nur mit deutlich weniger Nahrungsmitteln und damit weniger abwechslungsreich.
Mir hat das Buch viele neue Erkenntnisse und Tipps für die Verbesserung meiner Gesundheit und in Bezug auf die Selbsthilfe im Krankheitsfall gebracht. Alles in allem ist es ein sehr gelungenes Buch von dem ich wahrscheinlich auch in den nächsten Jahren noch sehr profitieren werde.
- Oscar Muriel
Im Bann der Fledermausinsel
(58)Aktuelle Rezension von: SunnySueDer einzige Grund, warum ich diesen Fall angenommen habe, ist, um meiner Schwester zu helfen. Denn die Kolomans lockten mich mit einem Heilmittel, der meine Schwester von ihrem Wahnsinn befreien soll, in dieses gottlose Nest im hintersten Winkel der Highlands. Genau genommen an den Loch Maree. Ein malerisches Fleckchen Erde, werden Sie sagen - und ja, man könnte es durchaus so nennen ... bis man wie mein versnobter Kollege Frey über hunderte von Schädeln und Knochen stolpert ... Wenn Sie keine Angst im Dunkeln haben, nicht beim kleinsten Geräusch zusammenzucken oder beim Anblick des Blutes in Ohnmacht fallen, erzähle ich Ihnen diese Geschichte gern.
"Im Bann der Fledermausinsel" heißt es im vierten Fall von Oscar de Muriels mysteriösen Fällen rund um das Ermittlerduo Frey und McGray.
Dieser vierte Band der viktorianischen Krimireihe hat mir wieder ausgesprochen gut gefallen. Frey und McGray haben sich mittlerweile aufeinander eingespielt und außer ein paar Frotzeleien, könnte man ihre Zusammenarbeit ja schon fast harmonisch nennen. De Muriel hat die Geschichte wirklich sehr schlau aufgezogen und erzählt sie wieder sehr atmosphärisch, dabei führt er uns hier und da ein wenig an der Nase herum, und ich gebe zu, ein paar Mal schwankte ich auch hin und her, was meine Vermutungen der Auflösung anging. Besonders interessant sind auch hier wieder die Anmerkungen des Autors am Ende. Und ich möchte euch auch nahelegen diese zu lesen.
Für mich war das wieder ein großer Spaß, mit einer großartigen Idee und einer tollen Auflösung. Ich freue mich auf den nächsten Fall des Duos. - Ulrich Strunz
Strategien der Selbstheilung
(3)Aktuelle Rezension von: Kleine8310"Strategien der Selbstheilung" ist ein Ratgeber des Autors Dr. med. Ulrich Strunz. In diesem Buch geht der Autor auf das Thema Heilung ein. Aber nicht auf eine bewährte Art und Weise, sondern er geht genau auf die Heilungen ein, die es nach der Ansicht der gängigen Schulmedizin überhaupt nicht geben dürfte. Aber wie kann es sein, dass Menschen genesen, obwohl ein positiver Ausgang aus (Schul-) medizinischer Sicht nicht absehbar ist?
Genau auf diese Fragestellung und Erklärungen für das Phänomen geht Dr. med. Ulrich Strunz in diesem Buch ein. Mich interessiert dieses Thema sehr und daher war ich neugierig, was mich in diesem Buch diesbezüglich erwarten würde. Der Autor stützt sich bei diesem Werk vorwiegend auf Erfahrungsberichte seiner Patienten. Er hat ein System entwickelt um diese Berichte zu analysieren und dabei zeigte sich eine überraschende Übereinstimmung, über die er in diesem Buch berichtet.
Der Schreibstil von Dr. med. Ulrich Strunz konnte mich auch in diesem Buch überzeugen. Für einen sachlichen Ratgeber, der ein paar fachlichere Passagen beinhaltet, lässt sich das Buch sehr leicht und flüssig lesen. Was ich als weniger vorteilhaft empfunden habe ist, dass es durch die eingefügten Emails seiner Patienten immer wieder zu Themenwechseln und abrupten Stops kam, die mich manchmal aus dem Lesefluss herausgerissen haben. Das fand ich ein bisschen schade.
Das Thema ist vielseitig und die sieben Schritte - Idee des Autors ist sehr gut verständlich und nachvollziehbar geschildert. Leider muss ich sagen, dass es doch, wenn man schon andere Bücher des Autors kennt, zu häufigen Wiederholungen kommt und, in meinen Augen, auch zu wenig neuartiges dabei herauskam. Zudem ist es so, dass der Autor strikt seine Sichtweise vertritt und ich manche Punkte daran ( viel Nahrungsergänzungsmittel, Eiweißshakes, oder andere Präparate ) persönlich nicht immer als gute Empfehlungen erachte. Daher konnte mich dieses Buch auch nicht komplett überzeugen. Es gibt ein paar gute Ansätze und die Idee, die Selbstheilung seiner Patienten, auf diese Art zu ergründen fand ich interessant, aber leider auch nicht mehr.
Positiv:
* leichter, flüssiger Schreibstil
* interessante und vielseitige Buchidee
Negativ:
* in meinen Augen blieb einiges Potenzial bei diesem Thema ungenutzt
* die Tipps des Autors bieten nichts neuartiges und wer seine Bücher kennt wird
auf viele Wiederholungen stoßen
"Strategien der Selbstheilung" weckte mein Interesse durch die tolle Buchidee und das vielseitige Thema, aber das Potenzial wurde mir leider zu wenig ausgeschöpft! Für mich bietet dieses Buch nichts revolutionäres an Erkenntnissen zum Thema Ernährung, Lebensführung oder zur Selbstheilung! Leider.
- Ruediger Dahlke
Seeleninfarkt
(4)Aktuelle Rezension von: Sophia!„Sobald die Seele zu wenig Nahrung erhält und das Leben seinen Sinn verliert, droht der Seeleninfarkt.“ _ Dr. med. Ruediger Dahlke, der mittlerweile als Psychotherapeut tätig ist, stellt in diesem Band auf umfassende Weise das Krankheitsbild des Seeleninfarkts vor. Wesentliches Anliegen Dahlkes ist es, den Schwerpunkt medizinischer Arbeit nicht nur auf körperliche Gebrechen zu legen, sondern auch seelische Leiden wie Depressionen und Burn-Out zu behandeln. Aus diesem Grund beschreibt er die Krankheitsursachen in Analogie zu einem Herzinfarkt. Bei näherer Betrachtung ergeben sich dabei erstaunliche Parallelen. _ Detailliert beschreibt er die sieben Stufen des Abstiegs in den Seeleninfarkts, ein Teufelskreis mit der Garantie einer sukzessiven Verschlechterung. In einem weiteren Schritt wird die Frage geklärt, wer besonders von einem Seeleninfarkt betroffen ist und wo mögliche Risikofaktoren liegen. Denn nur so lassen sich vorbeugende Maßnahmen zur Prävention ergreifen. Vorgestellt werden leicht umsetzbare Diagnosehilfen und Warnsignale in Form typischer Aussagen von Betroffenen. Hierzu zählen etwa Formulierungen wie „Es ist nicht mehr zum Aushalten.“, „Bei dem Gedanken an die Firma wird mir schlecht.“ oder „Wofür das alles?“ Zunehmende Gefühle der Sinnlosigkeit, Apathie und Resignation sind unmissverständliche Indikatoren einer akuten Gefährdung. Genau hier können erste Hilfemaßnahmen ansetzen, im Hier und Jetzt. Depressive oder Burn-out Patienten, die das Hier und Jetzt oftmals als unzumutbare Belastung erleben, werden aufgefordert, genau dort mit Therapiemöglichkeiten zu beginnen. In diesem Sinne finden sich innerhalb des Textes einige Übungen, die das Eintauchen in das Hier und Jetzt trainieren sollen. Ebenso geht es um eine bewusste Schulung der eigenen Körperwahrnehmung, die auch dabei helfen soll, sich selbst Grenzen zu setzen. _ Zu den Hauptursachen eines Seeleninfarkt gehört insbesondere der gefährliche Umgang mit Zeit, sowohl im Alltag als auch im Berufsleben. Die Stichworte Lebenstempo und Zeitmanagement werden in diesem Sinne näher erläutert. Lohnenswert ist zudem eine Reflexion über den Verfall traditioneller Sozialisationsinstanzen oder über das scheinbare Glück durch den Besitz materieller Güter. Alle möglichen Einflüsse, die von Außen auf den Menschen einströmen, werden in Hinblick auf den Seeleninfarkt beleuchtet. Hochinteressant ist zudem der Blick auf den Bore-Out, d.h. den Risikofaktor der Unterforderung. Allen Betroffenen oder Gefährdeten werden Lösungsvorschläge aus der Gefahrenzone Seeleninfarkt genannt. Dabei wird auch auf die neuesten Erkenntnisse der Glücksforschung eingegangen. _ Fazit: Unmissverständlich führt dieser Band vor Augen, wie wichtig es ist, die Gefahren eines Seeleninfarkts kennen und meiden zu lernen. Sehr zu empfehlen. - Gerald Hüther
Lieblosigkeit macht krank
(7)Aktuelle Rezension von: Fiona_Hein„Lieblosigkeit macht krank“ ist ein Buch von Gerald Hüther, Gehirnforscher und Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung. Es beschäftigt sich mit der Frage warum uns selbst eines der besten Gesundheitssysteme der Welt nicht gesünder macht.
Die Selbstheilungskräfte des Körpers haben einen enormen Einfluss, dem der Autor auf Basis von wissenschaftlichen Fakten nachgeht und hierbei auch den Einfluss der derzeitigen Gesellschaft, der zunehmenden Digitalisierung und Globalisierung betrachtet.
Das Buch liest sich aufgrund des tollen Schreibstils sehr flüssig und auch die wissenschaftlichen Erklärungen sind sehr faszinierend und gut dargestellt, sodass selbst Laien diese gut verstehen und nachvollziehen können. Neben dem wissenschaftlichen Aspekten hält das Buch weitere wertvolle Tipps bereit, wie man selbst „glücklicher“ wird und einen Ausweg aus dem lieblosen Leben findet. Denn unser Gehirn ist lernfähig und lässt sich auch „umpolen“.
Fazit ist das wir selbst den Schlüssel in der Hand halten und mehr auf unsere Grundbedürfnisse achten müssen, uns nicht abhängig von den Meinungen anderer Leuten abhängig machen sollten und uns von dem Streben nach Perfektion und „Es allen recht machen zu wollen“ abzukehren.
Das Buch ist sehr interessant und bietet viele spannende Einblicke in die Wissenschaft und die Aktivierung von Selbstheilungskräften.
- Markus Rothkranz
Heile dich selbst
(7)Aktuelle Rezension von: Daniela8Für mich eines der besten Gesundheitsbücher, denn Markus Rothkranz bringt das Essentielle auf den Punkt.Etwas flapsig geschrieben, beziehungsweise aus dem Amerikanischen übersetzt, aber so ist halt sein Stil.Ich nehme es immer wieder zur Hand, es ist ein "Arbeitsbuch" geworden mit vielen Markierungen und Anmerkungen. - Sebastian Lichtenberg
Heilkraft der Affirmationen
(1)Aktuelle Rezension von: stalandDie Affirmationen sind sehr hilfreich für mich. Ich bin damit sehr zufrieden, sie treffen genau den richtigen Ansprechpunkt. Einfach Gut - Katrin Roth
Ein Jahr mit einem Narzissten
(3)Aktuelle Rezension von: deidreeDie Autobiographie von Karin Roth zeigt den (jetzt entwickelten) Mut und die Stärke der Autorin. Das eigene Leben, bis in die intimsten Bereiche, öffentlich zu machen, zeugt von dem großen Wunsch, ja der Herzensangelegenheit, mit der Karin Roth anderen Menschen, ob selbst betroffen oder nicht spielt eine untergeordnete Rolle, zeigen möchte, wie das Wesen von Narzissten aussehen kann. Aber genauso möchte sie vermitteln, dass man nicht alleine ist, wenn man sich in so einer Beziehung befindet und vor allem, dass man es schaffen kann, sich zu lösen.Das Buch ist in zwei Teile geteilt. Im ersten Teil schildert uns Karin Roth wortgewandt ihre Beziehung zu diesem Narzissten. Wir leben, leiden, hoffen und zittern mit ihr mit, wenn ihr Freund sie wieder einmal belügt, manipuliert und beinahe in den Selbstmord aus Verzweiflung treibt.
Im zweiten Teil des Buches beschreibt Karin Roth ihren Weg nach Trennung. Von außen betrachtet ist man verleitet zu sagen: „Vergiss ihn.“ Doch so leicht ist es weder bei einer Trennung nach einer „harmlosen“ Beziehung und erst recht nicht, wenn man monatelang manipuliert und gedemütigt wurde.
Karin Roth zeigt einfühlsam, wie sie es dennoch mit Geduld und Liebe zum Leben, ihren Kindern und sich selbst geschafft hat, zu verstehen, dass ein Narzisst nie einen Grund zur Änderung sehen wird, nie einen Fehler bei sich suchen wird und sich immer wieder Partner suchen wird, die er manipulieren kann.
Wenn es hier auch um die Beziehung zwischen eines dominanten Narzissten und einer – schon im Vorfeld – verletzten Frau, die ihre Vorliebe für starke, bestimmende Partner ausleben möchte, geht, so bildet das Buch doch auch eine gute Hilfe um narzisstisch veranlagte Menschen, ob Mann oder Frau, in jeder anderen Beziehungsform leichter zu erkennen und ihren Manipulationen nicht so unvorbereitet ausgesetzt zu sein.
Ich durfte die erste Auflage des Buches lesen, der noch eine Korrektur den letzten Schliff geben wird – diese ist von der Autorin auch schon angekündigt worden -. Ich kann dieses Buch nur empfehlen, es öffnet Augen und Gefühl. Kann Hoffnung für jene, die in eine Beziehung mit einem Narzissten sind, bringen und den Anstoß geben, auch selbst den Mut zum Absprung zu finden und sich nicht länger kaputt machen zu lassen.
- Bernardo Stamateas
Toxische Gefühle
(3)Aktuelle Rezension von: Aleyna_celik9+: Emotionen werden einzeln aufgelistet und erläutert, viele schöne Zitate, interessante Fabel, Anleitungen zur Aufhebung von Blockaden, lockerer Schreibstil -: vieles ist bereits durch Verstand zu erklären, keine großen Gedankengänge und Philosophien, tiefgehende Komplexe werden nicht erläutert - Deepak Chopra
Super -Brain: Angewandte Neurowissenschaften gegen Alzheimer, Depression, übergewicht und Angs
(1)Noch keine Rezension vorhanden - Heike Bueß-Kovács
Heilen mit Hausmitteln
(1)Aktuelle Rezension von: abuelitaEin gutes Buch wenn man mit Hausmitteln „arbeiten“ möchte und jung ist. Warum? Weil wir älteren diese Hausmittel wie Quark, Lehm, Essig, Heilpflanzen und Kräuter oft schon von der Oma kennen.
Diese Tipps werden auch meistens von Generation zu Generation weiterempfohlen.
In diesem Buch geht es darum, was es z.B. für Heilpflanzen gibt, wie man die wichtigsten wann und wo anwendet. Ca 60 häufig auftretende Beschwerden sind nach Körperregionen gegliedert und dann wird beschrieben, was man selber tun kann und wann man zum Arzt sollte.Wirklich informativ und auch gut geschrieben.
- Maria Sanchez
Die revolutionäre Kraft des Fühlens
(7)Aktuelle Rezension von: royalmirkoSehr besonders ist der Blick der Autorin auf das, was man als Problem identifiziert. Wer hat überhaupt das Problem? Warum darf das nicht da sein? Warum muss es denn anders sein? Ist nicht schon jetzt alles in Ordnung mit uns? Die Autorin geht wirklich in die Tiefe und teilt wertvolle Perspektiven auf gesundheitliche Probleme. Zudem gibt es einen inspirierenden persönlichen Bezug, das macht das Buch umso interessanter und man fühlt sich beim Lesen ernst genommen und wert geschätzt. Teilweise finde ich die Abgrenzung der verschiedenen Ebenen (emotional, physisch, mental, geistig) schwieirg und manchmal verwirrend. Insgesamt ist das Buch aber eine tolle Begleitung, um mit sich selbst zu arbeiten oder sich einfach zu erlauben: zu fühlen.
- Bergsveinn Birgisson
Die Insel Kolbeinsey
(2)Aktuelle Rezension von: Thomas_Lawall
Plötzlich ist alles anders. "Sein Freund" war schon immer depressiv gewesen, doch neuerdings scheint alles zu eskalieren.
"... als hätten alle Dämme nachgegeben und eine schwarze, zähflüssige Masse sich ihren Weg in seine Seele gebahnt wie ein reißender Strom durch eine geborstene Staumauer."
"Ein Mann", der Erzähler", fühlt sich verantwortlich, schon um der langjährigen Beziehung willen, seinem Freund zu helfen, der sich, wie dessen Mutter sagt, aufgegeben hat und nicht mehr leben will.
Die Zwangseinweisung in die Psychiatrie scheint unvermeidlich, was die beiden Männer gleichsam in eine tiefe Krise treibt. Jeden auf seine Art. Der Mann verliert die Orientierung und sein Alltag bricht aus den gewohnten Bahnen aus, was auch seiner Freundin nicht entgeht:
"Wo bist du, mein Freund? Wo ist mein fröhlicher Junge?"
Schließlich entschließt er sich, seine Vorlesungen an der Uni in Reykjavik ausfallen zu lassen, um seinen Freund zu besuchen. Die Dinge entwickeln sich anders als gedacht, als selbiger nach mehreren Versuchen endlich zu sich kommt, reagiert und zu sprechen beginnt...
Leserinnen und Leser ahnen noch nicht, was sie erwartet, wobei die Sprache Bergsveinn Birgissons indirekte Hinweise gleich zu Beginn gibt. Das sind keine Dialoge von der Stange, und schon gar nicht eine Geschichte wie jede andere. Diese Reise geht nach innen. So als ob zwei Menschen ihr vergessenes Seelenleben neu entdecken.
Die Hauptdarsteller kommen ohne Namen aus. Die Geschichte braucht sie nicht. Sie lebt von dem, was sie tun und was sie sagen. Die ausgeprägten Dialoge geraten immer mehr aus dem Ruder und sind geprägt von Vorwürfen, Anklagen und Selbstzweifeln. Sowohl Realität als auch Literatur, des Erzählers Fachgebiet, werden in Frage gestellt. Auch für Leserinnen und Leser ergeben sich immer mehr Fragen.
Die erste mag sein, wer denn nun eigentlich der Depressive ist und die weitaus größere gipfelt in der Vermutung, dass hier irgend etwas ganz und gar nicht zu stimmen scheint. Schließlich scheint sich die abenteuerliche Befreiung aus der Psychiatrie, die sich anschließende Flucht kreuz und quer durch Island und die Verfolgung durch eine rabiate Krankenschwester in eine sich immer weiter steigernde Absurdität zu entwickeln.
Hierzu gehört auch und ganz besonders das Ziel der Reise. Die Insel Kolbeinsey misst nur noch wenige Quadratmeter und ist dem sicheren Untergang geweiht. In nicht wenigen Passagen verliert man die Orientierung und kann dem Wechselspiel der schrägen Realitäten, den Bezügen in die nordische Mythologie und dem Sinn des Ganzen überhaupt, kaum mehr folgen.
Wie soll das alles überhaupt enden? Nach Kolbeinsey geht es nicht weiter. Der Rest dieser Insel markiert eine Grenze. Auch jene der Literatur vielleicht, deren Bedeutung der Erzähler sich nicht mehr sicher ist. Eine Entscheidung scheint unausweichlich zu sein, eine Art Lösung des existenziellen Verwirrspiels aus Sinnfindung, Selbstheilung und -reflexion.
Ob wohl (mindestens) eine Figur für den Autor selbst steht? Wie dem auch sei: Das Ende löst den Knoten und fasziniert ebenso, wie die Geschichte selbst, was man erst im Nachhinein erkennt. Eine seltsame aber reale Erleichterung schafft sich Raum, und wirkt wie eine unerwartete, aber um so mehr beflügelnde Erlösung. Fragen gibt es jetzt keine mehr. - Joachim Josef Wolf
Quis sum - Wer bin ich?
(11)Aktuelle Rezension von: dieschmittZum Inhalt:
Alle Menschen hadern immer mal wieder mit ihrem Schicksal. Man überlegt, warum gerade einen selbst das ein oder andere trifft. Sei es bei Krankheit, bei Problemen mit dem Partner oder anderem, die Liste lässt sich beliebig erweitern.
Manch einer fragt sich dann vielleicht, warum straft Gott gerade mich? Dieses Buch greift unter anderem diesen Gedanken auf (auch noch viele andere), und führt dabei ganz nach Innen zur Psyche, zum eigenen Selbst und sucht Antworten auf die aufgeworfenen Fragen.
Anhand von Fallbeispielen und dem eigenen Leben legt der Autor seine Theorien über Gott und die Psyche dar und führt die Leser dabei auf einen möglichen Weg der Selbstheilung bei psychosomatischen Problemen, denn die Kraft hierzu liegt (normalerweise) in uns selbst, bzw. leistet Unterstützung.
Das Buch beginnt mit einer Biographie des Autors und führt dann in 4 Teilen durch die einzelnen Bereiche des Buches. Zunächst werden Literaturtipps gegeben, die sich näher mit verschiedenen Bereichen dieses Buches beschäftigen und geht auf die Bibel, insbesondere deren Übersetzung ein. Danach beschäftigt sich der Autor mit der Sicht auf die Welt und der Psyche an sich. Im dritten Abschnitt geht es um die Themen Bewusstsein und Unterbewusstsein und den Zusammenhang. Im letzten Abschnitt geht es um verschiedene Heilmethoden.
Meine Meinung:
Der Autor führt mit einem , für mich sehr gut lesbaren Schreibstil, in sein Buch und damit auch irgendwie in sein eigenes Leben ein. Anhand von Fallbeispielen erläutert der Autor die einzelnen Punkte. Hierdurch werden diese sehr gut verständlich. Darüber hinaus sind selbst geschriebene und zitierte Sprüche und Verse in dem Buch, thematisch passend, eingebaut. Dies hat mir sehr gut gefallen.
Ich habe in diesem Buch sehr viele, sehr gut Denkanstöße gefunden. Viele sind am Glauben orientiert, aber sie gehen für mich weit darüber hinaus und auch für Menschen geeignet, die sich nicht viel mit der Bibel oder dem Thema Glauben beschäftigen.
Dieses, sehr lesenswerte Buch, ist meiner Meinung nach für alle diejenigen geeignet, die sich mit dem eigenen Leben und den eigenen Sichtweisen beschäftigen, die sich für Zusammenhänge interessieren, oder auch einfach mal gerne ein tiefgehendes Buch lesen möchten.
Allerdings wäre es zu schade, das Buch einfach so zu lesen und nichts daraus mitzunehmen, denn hier finden sich viele, sehr gute Ansätze und interessante Sichtweisen, die einem viel zum Nachdenken mitgeben.
Dieses Buch ist ein Sachbuch, dennoch musste ich immer wieder schmunzeln, denn der Autor schafft auch neue Worte, die mir gut gefallen haben. Darüber hinaus wird das Buch immer wieder durch Grafiken erläutert und aufgelockert.
Mitgenommen habe ich vieles, unter anderem, dass jeder vom Grundsatz her erst mal gut ist, wie er ist und auch, dass man selbst (fast) alles selbst in der Hand hat. Es kommt darauf an, was man aus seinen Erlebnissen macht.
Fazit:
Ein schönes und umfassendes Buch über die Seele und das Leben und dem was man daraus macht.
- Ursula Bohm
Du bist das Wunder
(3)Aktuelle Rezension von: Booky-72
Du bist das Wunder...
die Hauptaussage der Geschichte hat mich erreicht und beschäftigt mich auch weiter.
Die Erzählform der Geschichte allerdings war zu kindlich und einfach.
Das ändert sich jedoch mit Fortschreiten der Geschichte, aber hat leider etwas Punktabzug gebracht.
Trotzdem reiche ich das Buch gerne weiter und empfehle, es bis zum Ende zu lesen und seinen Gedanken dazu freien Lauf zu lassen. - Doreen Virtue
Schmerzfrei leben
(1)Aktuelle Rezension von: Engel1974Mit ihren Buch „Schmerzfrei leben Natürliche und spirituelle Wege zur Selbstheilung“ geben die Autoren Doreen Virtue & Robert Reeves den Lesern einen umfassenden Einblick in natürlich aber auch spirituelle Heilverfahren.Autoreninfos:
Doreen Virtue ist Psychologin und Familientherapeutin. Sie wuchs mit Gebeten zur Heilung aller Beschwerden und Schmerzen auf und ist Autorin von über 50 Büchern. Die Autorin lebt in Kalifornien und gibt weltweit regelmäßig Workshops
Robert Reeves ist zertifizierter Naturheiler, er kombiniert Pflanzenheilkunde und Ernährungsberatung mit seinen Fähigkeiten als Medium. Er leitet seine eigene auf natürliche Heilverfahren spezialisierte Klinik in Australien und hat bereits vielen Patienten bei der Behandlung ihrer Schmerzen helfen können.
Inhalt des Buches:
In diesem Buch lernt der Leser nicht nur etwas über den Hintergrund und den Ursprung seiner Schmerzen kennen, sondern er bekommt eine einzigartige Mischung aus natürlichen und spirituellen Heilmethoden vermittelt, mit denen er sich selbst behandeln kann.
Im naturheilkundlichen Teil findet der Leser etwas über:
- Kräuterheilmittel
- stärkende Nahrungsergänzungsmittel
- Entgiftungsprogrammen mit Kräutern
- sanfte Bewegungsformen wie Tai Chi und Yoga werden beschrieben
- Einsatz von ätherischen Ölen
- Wirkung von manuelle Therapien und Akupunktur
Im energetischen und spirituellen Teil:
- Heilsteine – Therapie
- Baum – und Blumentherapie
- Chakra—Klärung des Energiekörpers
- Spirituelle Heilung mit Händen
- Verschiedene energetische Schutzschilde
- Engelsgebete für alle Fälle
Meinung:
Kurz und knapp, dabei aber sehr gut verständlich beleuchten die Autoren eine Vielzahl von Themen, so ist ein sehr informatives und komplexes Werk entstanden. Selbstverständlich wird nicht jeden Leser jedes Thema interessieren, aber das kann dann auch überblättert werden.
Ich war von der Vielzahl der Themen und Informationen überrascht, einiges kannte ich bereits, anderes war neu für mich. Im Großen und Ganzen hat mich das Buch sehr angesprochen, besonders die Vielseitigkeit und Anwendung der Heilpflanzen waren sehr informativ.
Auch die Vorangegangenen Informationen über Schmerzen und deren Entstehung sind sehr gut beschrieben und einleuchtend. Der Leser sollte sich beim Kauf des Buches allerdings bewusst sein, dass man nicht genesen ist, wenn man dieses Buch gelesen hat (dies versprechen die Autoren dazu auch nicht) vielmehr werden eine Vielzahl von Alternativen vermittelt, die den Leser dazu helfen sollen, seinen eigenen, ganz speziellen Weg der natürlichen und spirituellen Heilung zu finden. So kann ich dies Buch nur jeden empfehlen, der auf der Suche nach einer Alternative zur Schulmedizin ist.
Fazit: kurz und knapp, dabei sehr informativ werden eine Fülle von natürlichen und spirituellen Wegen der Heilung beschrieben
- Andrea Morgenstern
Ich suchte Heilung und fand mich selbst
(5)Aktuelle Rezension von: Roswitha_BoehmFrüher oder später kommt wohl jeder der ein Leiden hat, an einen Ratgeber in Buchform. Ärzte hat man viele durch, mit Medikamenten ist man vollgestopft und/ oder wurde irgendwann als Hypochonder abgestempelt, aber geholfen wurde einem einem dennoch nicht. Erst einmal muss sich der „Patient“ natürlich klar sein, dass es nur eine Person gibt, die ihm helfen kann: Er selbst! Andere können höchstens unterstützen, motivieren.
Die Autorin stellt hier vier Säulen der Heilung vor: Anerkenne, Loslassen, Selbstverantwortung und Lebenskraft. Unterstützend kann der Leser passende Übungen ausführen, um sich selbst das eine oder andere (besser) bewusst zu machen.
Was am Schreibstil positiv auffällt ist, dass es sich bei Andrea Morgenstern eben selbst um eine „Patientin“ handelt. Ihr glaubt man das Geschriebene, sie scheint den Leser zu verstehen, ihm aus der Seele zu sprechen. Kein fachliches Geschreibsel, sondern Lebenserfahrung.
Ich für meinen Teil konnte zwar nicht wirklich viel Neues aus diesem Ratgeber ziehen, habe aber automatisch angefangen mich selbst zu beobachten und auch mal genauer hinzuschauen. Dabei ist mir tatsächlich das eine oder andere aufgefallen. Nur eine Kleinigkeit, die ich einfach ein bisschen verändert habe, die aber etwas Linderung brachte. In sofern hat sich dieser Ratgeber tatsächlich gelohnt.
- Uwe Albrecht
Ein Kurs im Heilen
(2)Aktuelle Rezension von: Juliane_WolfIch habe das Buch gekauft, weil ich als 'austherapiert' galt. Rückenmarkstumor, gutartig, Chemo hilft nicht, nur OP. Davon hatte ich drei und nach der letzten habe ich mir das Versprechen gegeben, dass ich nie wieder auf dem OP-Tisch lande. Ich musste andere Wege finden und gehen. Da fiel mir das Buch von Uwe Albrecht in die Hände. Erst hatte ich Angst vor den Antworten, die mir mein Körper gibt, dann gewann ich nach und nach Vertrauen. 'Ein Kurs im Heilen' ist leicht verständlich, holte mich sofort ab und half mir immens, den Zugang zum eigenen Kern zurück zu gewinnen. Statt Kern kann man auch Seele sagen oder einfach 'Ich'.
Ich fühle seit meiner Kindheit Energien. Das ist sicherlich ein Vorteil bei der Anwendung von energetischer Medizin. Doch auch das lernt man wieder. Wer für energetische Heilung offen ist, findet mit diesem Buch einen sehr wertvollen Ratgeber. (Und by the way: Ich war jetzt seit 4 Jahren nicht mehr beim Arzt.)























