Bücher mit dem Tag "selfpublishing"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "selfpublishing" gekennzeichnet haben.

106 Bücher

  1. Cover des Buches Hundert minus einen Tag (ISBN: 9783746019062)
    Kim Leopold

    Hundert minus einen Tag

     (40)
    Aktuelle Rezension von: Kallisto92

    Das Buch, " Hundert minus einen Tag", der Autorin Kim Leopold, ist eine Kurzgeschichte.

    Diese spielt zur Weihnachtszeit.

    Alina wird kurz vor Weihnachten von ihrem Freund abserviert, da ist sie gerade auf dem Weg zu ihm. Am Bahnhof trifft sie Cameron. Mit ihm erlebt sie ein Abendteuer , doch er hat auch ein Geheimnis vor ihr. Ist Cam vielleicht Alina ihr Weihnachtswunder und was verschweigt der junge Mann?

    Das Buch ist in Kapiteln unterteilt und in der Ich-Perspektive aus Alina´s Sichtweise geschrieben .

    Mein Fazit:

    Das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen. Die Charaktere sind ausführlich und authentisch beschrieben. Die Liebesstory entwickelt sich sehr schnell, dass Buch hätte meiner Meinung nach gern mehr Seiten haben können. Das Ende wirkt sehr rund. Für mich persönlich gibt es jedoch noch Potenzial für ein weiteres Buch .

  2. Cover des Buches Hollerbrunn (Märchenspinnerei 3) (ISBN: B06XR5TPMR)
    Tina Skupin

    Hollerbrunn (Märchenspinnerei 3)

     (20)
    Aktuelle Rezension von: DieSueschauerin

    Ich finde die Geschichte echt gut. Der Aufbau und die darauffolgenden Wendungen der Geschichte waren zwar ans alte Märchen angepasst, aber trotzdem hatten sie ihren eigenen Stil. Zusammen mit dem tollen Schreibstil von Tina Skupin ergab sich eine tolle neue Geschichte zum Unterhalten, Träumen und Weitergeben.
    Marie ist eine tolle Hauptfigur. Sie lässt sich nicht unterkriegen, trotz des Todes ihrer Mutter, lebt mit ihrer Stiefschwester und Stiefmutter zusammen ohne wirklich zu Murren und versucht ihrem Vater mit dem eigenen Hotel zu helfen, was echt nicht immer einfach ist. Als es dann eine Absage von der Schule wegen ihres Praktikas im elterlichen Hof gibt, kann sie durch einen glücklichen Zufall ihr Praktikum bei Frau Hollerbrunnn machen. Dort arbeitet sie gut und lernt viel. Allerdings fand ich sie im Bezug auf ihre Verliebtheit (die jemand auf dem Hollerhof auslöst) etwas naiv und pubertär...als wäre sie 11 oder 12...
    Pegg ist so ziemlich das genau Gegenteil von Marie...denkt man jedenfalls durch den ersten Blick auf sie...sie ist faul, so ziemlich von allem gelangweilt, will sich nur um sich selbst kümmern. Doch das ändert sich während des Buches. Diese Wandlung bei Pegg fand ich echt gut umgesetzt, erzählt und geschrieben. Mir gefiel Pegg am Ende sogar ein bisschen besser, als Marie...obwohl ich sie manchmal am Anfang echt gerne einfach nur getreten hätte (ja, ich weiß, Gewalt keine Lösung ist xD)
    Den Ort der Geschichte fand ich wunderbar! Einfach traumhaft! Ich war früher schon immer im Sommer wandern mit meinen Eltern und war ab und zu in solchen Tälern. Wenn ich mal eine eigene Familie habe, möchte ich auch wieder solche Urlaube machen...

  3. Cover des Buches Sternenlied-Saga / Der Stern von Erui (ISBN: 9783000514623)
    Sylvia Rieß

    Sternenlied-Saga / Der Stern von Erui

     (24)
    Aktuelle Rezension von: dia78

    Das Buch „Der Stern von Erui - Heimkehr“ wurde von Sylvia Rieß verfasst und erschien 2015. Nun wurde 2021 die überarbeitete Version veröffentlicht, die ich auch rezensiere.

    Die Autorin erschafft eine Fantasywelt, die spannend, anders, auch düster und ein wahres Erlebnis für den Leser. Die Protagonisten sind detailreich und interessant gestalten. Man ist sofort in Mitten der Geschichte und es macht Spaß, dass Geschehen mit den Protagonisten zu erleben.

    Die Wortwahl und der Sprachstil sind hervorragend für das Buch gewählt und der Lesefluss und der Spannungsbogen ist immer gegeben. Allerdings muss man auch anmerken, dass es kein Buch ist für Zwischendurch und es nicht an einem Tag gelesen ist. Man braucht Zeit sich auf die Umgebung einzulassen und das Buch wirken zu lassen.

    Die Protagonisten sind ebenfalls sehr umfangreich und mit Namen versehen, die nicht einfach sind, aber eindeutig super zu ihnen passen. Man kann das Geschehen mit ihnen erleben.

    Jeder, der großartige Fantasyprojekte liest, der ist mit diesem 1. Teil sehr gut beraten. ich persönlich freue mich schon auf den nächsten Teil, der bereits erschienen ist.

  4. Cover des Buches 17, Das erste Buch der Erinnerung (ISBN: 9783473585342)
    Rose Snow

    17, Das erste Buch der Erinnerung

     (394)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Thoene

    Rose Snow - 17, Das erste Buch der Erinnerung (Die Bücher der Erinnerung, 1)

    Seit Jo denken kann, zieht sie mit ihrem Vater von Ort zu Ort, fast, als wären sie auf der Flucht. Als er ihr eröffnet, dass sie nun ausgerechnet im nasskalten Hamburg sesshaft werden sollen, hält sich ihre Begeisterung in Grenzen.
    Bis sie in ihrer neuen Schule zwei gutaussehenden Jungs begegnet, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Adrian, der Jo bewusst auf Distanz hält, und Louis, der sich offensichtlich für sie interessiert. Die zwei Jungs verbindet eine geheimnisvolle Rivalität, die Jo nicht zu deuten weiß - aber noch weniger versteht sie, was gerade mit ihr selbst los ist. Was für Bilder tauchen plötzlich in ihrem Kopf auf? Hat sie Halluzinationen? Oder sind das tatsächlich fremde Erinnerungen, in die sie kurz vor ihrem 17. Geburtstag auf einmal blicken kann?

    Das Cover ist richtig schön gestaltet worden. Passt sehr gut zu der Geschichte. 
    Blaues Cover und dunkle Blumenwiese, gefällt mir sehr gut.

    Der Schreibstil ist nüchtern und flüssig, man kommt sehr gut in die Geschichte hinein. Die Kapitel haben auch bei dieser Reihe eine gute Länge und lassen sich dadurch auch bedenkenlos lesen. Man ist sofort in der Geschichte und fliegt nur so durch die Seiten.

    Man kann sich sehr gut in die Protagonisten hineinversetzen. Das lag auch an den Protagonisten Jo und Adrian. Louis, bis ich erfahren habe, wie er wirklich ist. Die Nebencharaktere waren natürlich nicht so gut ausgebaut, müssen sie aber nicht.

    Wie gesagt, der Einstieg war recht angenehm. Man kann die Geschichte von Anfang an gut mitverfolgen.

    Sehr viel Action, tolle Wendungen, gut ausgearbeitete Charaktere, echt super erster Teil der Reihe. Das Buch hat so viele Emotionen in mir geweckt. Ich bin echt gespannt, wie es weitergeht.

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  5. Cover des Buches Schwarzmondlicht (ISBN: 9783749485024)
    Melanie Vogltanz

    Schwarzmondlicht

     (9)
    Aktuelle Rezension von: buchlilie

    Cover:

    Schlicht, aber dunkel-stimmungsvoll kommt das Cover mit dem orangen nuancierten Hintergrund daher. Positiv verstärkt wird dieser Eindruck durch den prägnanten, schwarzen Haupttitel und den Raben im zeichnerischen Stil, der im Nachhinein als Gestaltungselement nicht trefflicher hätte gewählt werden können. Auch die feinen Ornamente im oberen Mittelgrund fügen sich harmonisch ins Gesamtbild, wenngleich sie für mich nicht zwingend notwendig gewesen wären. Die Neugierde auf diese vermeintlich mystische, gefahrvolle Geschichte vermögen sie jedoch nicht zu dämpfen. 


    Meine Meinung:

    „Er sah ein Monster unter der Maske eines Menschen.“ (Schwarzmondlicht, Pos. 2608)

    „Düstere Urban Fantasy meets Thriller!“ – so könnte ein Werbespruch für diesen Roman lauten, denn was Melanie Vogltanz auf diesen Seiten für eine Story präsentiert, ist überaus magisch, wenig beschönigend, schicksalhaft und spannungsgeladen bis zur letzten Seite! Dabei ist die grundlegende Idee nichts Neues: Es geht um Magie in ihren kuriosesten Ausprägungen, der einige wenige unserer Gesellschaft mächtig sind. Doch der Umsetzung dieser Idee liegt ein eigener, dunkler Zauber inne.

    So gründet in den 90ern eine Gruppe von Magiern den „Zirkel“ mit weitreichenden Plänen, doch ein großes Unglück, gefolgt von mysteriösen Morden, lässt die Organisation schließlich zerfallen. Jahre später haben sich die Magier aufs Neue zusammengetan – und der Mörder schlägt auch dieses Mal zu. Aber was steckt hinter seinen Gewalttaten?

    Diese Frage begleitet den Leser durch den gesamten Roman. Was die Geschichte darüber hinaus so packend gestaltet, ist eine Lebendigkeit, die dem Konglomerat an sorgfältig ausgearbeiteten Protagonisten zugrunde liegt. Sowohl die Haupt- als auch Nebencharaktere haben merklich individuelle Züge und Lebensläufe. Besonders stark treten meiner Meinung nach der Halbjapaner Hiroshi daraus hervor sowie Doktor Hansen, ein äußerst mürrischer, introvertierter Arzt. Dank regelmäßiger Rückblenden und Perspektivenwechsel wird der Thrill der Handlung mithilfe dieser Protagonisten – und so manch böser Überraschung – gekonnt aufrechterhalten. Einen kleinen Dämpfer gibt es allerdings: nämlich die Szenen zwischen Laura und Kirek, die der eigentlich hochklassigen Erzählung wiederholt den Schwung nehmen. Darunter leidet auch die ansonsten herrlich düstere, schicksalsschwangere Atmosphäre. Obwohl eigentlich ein positiver Charakterzug, erweckt vor allem Kireks Fürsorge den Eindruck übertriebener Weichherzigkeit. Das lässt einen schon mal frustriert seufzen. Hat man diese Abschnitte überwunden, schreitet die Geschichte aber mit neuer Spannung voran.

    Und der Showdown? Der ließ mich gleich einer Katharsis tatsächlich zutiefst bewegt und nachdenklich zurück. Hier offenbart der Roman eine Tiefe, die mit dem Zweck der Unterhaltung wunderbar harmoniert.  


    Fazit: 

    „Schwarzmondlicht“ weiß trotz kleiner Schwächen mit einer düsteren Atmosphäre, magischen Rätseln und einem faszinierenden Protagonistenkonglomerat zu begeistern. Ich vergebe vier Sterne.

  6. Cover des Buches Dieser dämliche Funke (ISBN: 9798464299658)
    Amelie Marquez

    Dieser dämliche Funke

     (28)
    Aktuelle Rezension von: mibeabooks

    Ella und Dan - Dan und Ella.

    Schon seit sie sich das erste Mal treffen gibt es diesen dämlichen Funken zwischen den Beiden. Ihre Begegnung wird das Leben von Ella völlig auf den Kopf stellen. Über mehrere Jahre fahren beide eine emotionale Achterbahn, bis sie sich am Ende entscheiden müssen, wie ihr Leben miteinander weitergehen soll. 


    Cover: 

    Schlicht und dennoch ergreifend. Das Cover passt einfach perfekt zu dem Titel, aber auch zu der Geschichte. Obwohl es schlicht daher kommt, fällt es durch seinen schwarzen Hintergrund sehr schnell auf. Ich finde es sehr schön und liebe es wie das Buch in meinem Bücherregal steht. 


    Schreibstil: 

    „Dieser dämliche Funke“ war mein erster Buch von der Autorin. Dadurch konnte ich mich noch mehr darin verlieben und verlieren. Man kommt schnell und sehr gut in dem Buch voran und wird dennoch emotional mitgenommen. Mich hat das Buch zutiefst berührt und mitgenommen. Zeitweise konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen, um zu wissen, wie es mit Dan und Ella weitergeht. Da wir sie über mehrere Jahre begleiten erfahren nicht nur sie eine Achterbahn sondern auch die LeserInnnen. Und Amelie Marquez hat die Gefühle und Probleme der Charaktere so nah gebracht, dass einem die Geschichte nachgeht und in Erinnerung bleibt. 


    Charakter: 

    Ella war mir eine sehr vertraute und sympathische Charakterfigur. Sie hat mich sehr an mich selbst erinnert, weshalb ich mit ihr mitfühlen konnte. Dadurch ist mir die Geschichte von Dan und Ella noch näher gekommen. Auch ihre Entwicklung von Anfang 15/16 Jahren bis weit hinaus ins Erwachsenenalter konnte man sehr gut beobachten. Dan dagegen war für mich ein zwiespältiger Charakter (jedoch möchte ich nicht zu viel spoilern). Am Anfang konnte ich sehr mit ihm sympathisieren bis es dann leider aber immer weniger geworden ist, was aber von der Autorin wahrscheinlich beabsichtigt und auch gut so war. 


    Handlung: 

    Man begleitet Dan und Ella von Anfang an wo sie sich kennengelernt haben bis zu ihrem persönlichen glücklichen Ende. Vom Anfang bis Ende lernen wir die beiden kennen und ihre Entwicklung. Dadurch lernt man sie besonders gut kennen. Zwar „passiert“ nichts viel spannendes, aber schon der Schreibstil und die Entwicklung der Geschichte der Beiden, reisst einen mit und verleitet einen immer wieder weiter zu sehen. Besonders das Ende hat mich zutiefst mitgenommen, sodass ich einige Zeit keine anderen Bücher mehr lesen konnte. 


    Fazit: 

    Ella und Dan haben mir viele Erinnerungen wieder gebracht an das eigene Verliebtsein im jungen Alter. Ihre Geschichte hat mich mitgerissen und nicht mehr losgelassen. Der Schreibstil hat dieser wunderbar untermauert, sodass ich noch weitere Bücher der Autorin lesen werde. 


    Bewertung: 5 von 5❤️

  7. Cover des Buches Kuss der Wölfin - Trilogie - Gesamtausgabe 1-3 (ISBN: 9781496062574)
    Katja Piel

    Kuss der Wölfin - Trilogie - Gesamtausgabe 1-3

     (89)
    Aktuelle Rezension von: Mara_Ka

    Ich glaube das ist das schlechteste Buch das ich je gelesen habe. Normalerweise lese ich jedes Buch zu Ende auch wenn es nicht meinem Geschmack entspricht aber bei diesem Buch musste ich mittendrin abbrechen. Ich konnte es mit besten Willen nicht zu Ende lesen. Nicht nur der Schreibstil sondern auch das ständige wechseln der Sichtweise war katastrophal, ganz zu Schweigen von den Erotikszenen die die Autorin versucht hat darzustellen. Teilweise waren sie einfach nur obszön.
    Bin sehr enttäuscht, wenn ich könnte würde ich 0 Sterne geben.

    Jeder der auf einen romantischen Roman hofft ist bei diesem Buch definitiv falsch.




  8. Cover des Buches Anam Bri: Licht wo einst Dunkelheit (ISBN: 9781099203381)
    Delia Liebkur

    Anam Bri: Licht wo einst Dunkelheit

     (13)
    Aktuelle Rezension von: dorothea84

    Das könnte jetzt etwas länger werden. Die Geschichte hatte ich schon mal begonnen zu lesen. Ich erinnere mich, dass ich den Anfang brutal fand. Mir ist aber nicht eingefallen, warum ich nicht weitergelesen habe. Jetzt habe ich wieder von vorne begonnen. Brutaler Anfang (blieb gleich) der dann wechselte zu eher langsamen Geschichte, die gelegentlich brutal und spannend wurde. Amana begleitet man auf seiner Reise und mit der Zeit erfährt man mehr über ihn. Kiran ist schon etwas geheimnisvoller und man fragt sich, wer sie genau ist. Es läuft sehr zäh und immer wieder war ich am überlegt abzubrechen. Genau in diesem Moment passiert etwas, was meine Neugier geweckt hat und ich lass weiter. Danach ging es wieder schleppend und es wiederholte sich. Etwas passierte oder ein Geheimnis wurde gelüftet und ich wollte mehr wissen. Am Schluss habe ich es doch abgebrochen, weil ich einfach keine Lust mehr hatte. Dieses Hin und her, Seite 278, war mein Ende der Geschichte. Obwohl mir die Idee in diesem Buch sehr gut gefallen hat, auch die Welt war sehr interessant gestaltet. Doch leider konnte sie mich nicht überzeugen.

  9. Cover des Buches CATCHING BEAUTY (ISBN: 9783964435774)
    J. S. Wonda

    CATCHING BEAUTY

     (439)
    Aktuelle Rezension von: Sanvitt

    Wow, das war mal was. Innerhalb von 24 Stunden habe ich dieses Buch durch gesuchtet. Ich konnte es einfach nicht weglegen, musste unbedingt wissen, wie es weitergeht. 

    Amber ist Mexiko auf einer Dienstreise. Sie will eigentlich abends nur einen Kerl in einer Bar aufreißen. Und wird dann von Menschenhändlern entführt. Als sie verkauft werden soll, taucht zufällig der Typ aus der Bar wieder auf, den sie schon dort so düster und anziehend fand. Und dann nehmen die Dinge ihren Lauf... Zur Handlung will ich gar nicht so viel sagen, außer, dass es heiß und schmutzig wird, aber auch sehr spannend. 

    Die Geschichte ist abwechselnd aus Ambers Perspektive und Cracks Sicht (dem Typ aus der Bar) geschrieben. Crack arbeitet mit Wres und Ly zusammen. Ly ist der Geldgeber des Gespanns, der manchmal ein bisschen dämlich ist, und der seinen Namen bekommen hat, weil, egal was er sagt, es ist gelogen… Wres war früher mal Profi-Boxer und hat eigentlich ein sehr gutes Herz, da er in erster Linie darauf bedacht ist, Kinder zu retten, die in die Hände der Menschenhändler geraten. Es ist wirklich spannend, die Geschichte aus diesen konträren Perspektiven zu sehen, denn auch wenn man meinen könnte, dass Amber in der Opferrolle steckt, so ist sie doch ziemlich tough und reagiert auch manchmal etwas unerwartet. 

    Amber war zu Beginn der Story für mich eher unsympathisch. Sie wirkte ein wenig zu tussihaft, das hat sich dann aber recht schnell geändert, nachdem sie entführt wurde. Sie ist auf eine selbstzerstörerische Weise doch irgendwie eine Überlebenskünstlerin. Crack ist schon Irgendwie ein bisschen gestört, aber irgendwie trotzdem anziehend. Sympathisch wäre übertrieben, aber durch seine Background-Story wirkt er “menschlicher“. 

    Am Ende werden wir mit einem sehr fiesen Cliffhanger belohnt… was micH definitiv dazu bringt, weiterlesen zu müssen…

  10. Cover des Buches Painful Revenge (ISBN: B01JBMWU46)
    Ella Green

    Painful Revenge

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Nika488

    Auf in den dritten Teil der Painful Reihe und somit auch das Finale rund um Sam und Matthew. 


    Ich habe mich mit dem ersten Buch in diese Reihe verliebt. Ella Green besitzt ein grandioses Talent  und hat dieser Drama-Story genau das gewisse Extra verpasst. Man fiebert von Seite zu Seite immer mehr mit. Kaum hat man das erste beendet kam das zweite an die Reihe. Gefühlt habe ich alle drei Bücher nahtlos hintereinander gelesen. Es ging einfach nicht anders. 


    Ella Green ihr Schreibstil ist absolut fesselnd, spannend und gefühlvoll. Ich konnte die Angst der Protagonistin wahrlich fühlen und hatte teilweise Gänsehaut. Welche Belastung das alles sein muss. Unfassbar.


    Natürlich zieht sich Sam nach den Ereignissen absolut zurück. Das merkt natürlich auch ihr Umfeld, aber niemand kommt wirklich an sie ran. Dennoch kann ich ihr Handeln nachvollziehen. Wahrscheinlich würde fast jeder so reagieren, wenn die Angst von einem Besitz ergreift und man sich hilflos fühlt. Matthew und seine Eltern merken schnell das irgendetwas nicht stimmt, nur sie kommen nicht an Sam heran. Man kann Sam nicht zwingen, sie muss selbst kommen und sich öffnen. Das mag jemand behaupten aber sie doch in Behandlung und und und. Aber auch eine Therapeuten kann nichts erzwingen, sondern arbeitet daran, dass Sam sich hier z.B. öffnet. 

    Wird Sam ihre Angst überwinden und den Mut finden? Kann sie einen Weg finden? Wie wird das alles ausgehen?


    Eine absolut fesselnde und besondere Story. Ich liebe die Painful Reihe sehr.asche über mein Haupt, dass diese 3 tollen Bücher viel zu lange auf meinem Stapel ungelesener Bücher lagen. 


    Von mir gibt's eine klare Leseempfehlung für die Painful Reihe.


    5 von 5 Sterne

  11. Cover des Buches Amazon Werbung für Autoren (ISBN: B087ZVXNRM)
    Alex Wagner

    Amazon Werbung für Autoren

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Lukas_Kellner

    Alexandra Wagner teilt in diesem Buch Wissen und Informationen, die man sich sonst über langwierige Recherche und klassisches ‚try and error‘ mühsam aneignen müsste. Für jeden Autor ein Muss, der vorhat sein Buch mithilfe von Amazons KDP zu veröffentlichen! 

  12. Cover des Buches Love without lies (Weaverhill-Reihe 1) (ISBN: B01KVOOQM2)
    Vivien Johnson

    Love without lies (Weaverhill-Reihe 1)

     (14)
    Aktuelle Rezension von: viktoria162003

    Meinung

    Der Klappentext und die Empfehlung einer Bekannten hat meine Neugierde geweckt, weswegen ich schnell zugegriffen habe.

    Die Autorin hat an sich einen schönen Schreibstil und die Geschichte lässt sich sehr schnell und gut lesen, da sie auch ein hohes Tempo hat. Ich mag es, dass es unter den Kapiteln einzelne „Absätze“ gab so dass man bei kleinen Lesepausen auch schnell wieder ins Buch gefunden hat.

    Die Geschichte an sich hat mir gut gefallen, allerdings gibt es ein paar Stellen oder Momente die ich nicht ganz so mochte, oder fragen aufwarfen. Mir hätte das ganze ein wenig besser gefallen währe das Buch vielleicht ein wenig dicker gewesen, da man dann einfach ein wenig mehr in die tiefe hätte gehen können. Allerdings währe das Buch dann auch natürlich um einiges Dicker geworden.

    Virginia hat sich aus einem ganz besonderen Grund von ihrer Heimatstadt verabschiedet, den ich übrigens sehr logisch gefunden habe. Ich hätte mir gewünscht dass das ganze ein wenig „spannender“  verpackt gewesen wäre, stattdessen erzählt Virginia das Ganze dann doch sehr schnell oder erfährt man es teilweise schon durch Gerüchte die im “Dorf” kursieren.

    Auch manche Momente um diesen Grund herum fand ich etwas unlogisch. ACHTUNG SPOILER: So kann ich nicht nachvollziehen, das sie ihr Kind alleine zurück lässt, das sie es dem Biologischen Vater des Kindes erzählt und eine “gemeinsame” Erziehung wünscht??…usw. Spoiler Ende
    An manchen Stellen hätte ich mir auch ein wenig mehr Erklärung gewünscht, ich kann mich nicht erinnern einmal im Buch herausgefunden zu haben was Virginia eigentlich Studiert hat. Auch kommen mir ihre Jahre auf dem College ein wenig kurz vor.  Die Geschichte wirft einfach einige Fragen auf die irgendwie meiner Ansicht nach nicht ganz Sinnvoll erklärt werden.

    Zu den Charakteren. Dadurch dass die Geschichte ein rasches Tempo aufweist, geht die tiefe der Charaktere ein wenig verloren, da man nie wirklich „Tief“ in deren Gefühlswelt eintaucht.

    Ich mochte die Charaktere an sich gerne, doch in mein Herz hat sich keiner so richtig geschlichen. Virginia hat wirklich nette Züge, doch trifft sie manche Entscheidungen die sie nicht gerade sympathischer werden lässt.

    Z.B. möchte sie mit einem Mann nicht zusammen sein der sie nicht Liebt… aber sie würde mit einem Mann zusammen sein und ihn Heiraten den sie nicht liebt. Müsste sie hier nicht denken, dass es schon unfair ist so etwas von einem anderen zu verlangen, wenn man es sich selbst nicht wünscht?

     

    Fazit

    Eine schöne Geschichte die definitiv auch unterhalten kann. Ich finde sie ist wirklich geeignet für einen Kurzurlaub oder dergleichen, da man das Buch gut innerhalb von einem Tag lese kann.  Allerdings sollte man auch nicht all-zu-viel erwarten, hierzu ist das Buch dann schon fast ein klein wenig „zu einfach“ gehalten. Ich gebe dem Buch daher 3 Sterne.

  13. Cover des Buches Rockstars in love: Sammelband (ISBN: B01G2MJL8Q)
    Sarah Reitz

    Rockstars in love: Sammelband

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Anna_Vo_Mirle
    Das Buch hat einen tollen Schreibstil und die Protas haben mir auch gut gefallen. Was mir persönlich nicht gefallen hat, war das permanente Hin und Her. So viele Zufälle? Dass sie sich soooo oft aus den Augen verlieren und dann durch Zufall (Schicksal) immer wieder irgendwo in Berlin oder sonst wo treffen? Bei einem Mal kann man wirklich sagen "okay", aber so oft wie es in diesem Buch war, fand ich es schon wirklich übertrieben. Trotzdem 4 Sterne, weil mir die Geschichten gut gefallen haben.
  14. Cover des Buches Catch the Billions, Baby! (ISBN: 9783985956609)
    J. S. Wonda

    Catch the Billions, Baby!

     (127)
    Aktuelle Rezension von: pinky_andthebooks

    Ich habe mir das Buch von J. S. Wonda am ET gekauft. Leider lag es dann doch eine Zeit lang auf meinem SuB, was ich im nachhinein echt bereue muss ich gestehen! Ich hatte das Buch innerhalb weniger Tage durchgelesen. Die Geschichte war spannend und die Erotik hat nicht überhand genommen war aber trotzdem ein relativer Anteil des Buchs.


    In dem Buch geht es um Olivia, die mittlerweile mit Ehemann Nr. 4 (ich glaube es waren 4, bin mir aber nicht mehr sicher) verheiratet ist. Olivia ist eine Heiratsschwindlerin und es geschickt darin Trennungen einzufädeln, in der für sie das meiste rausspringt. Den Plan hat sie allerdings ohne den gutaussehenden Scheidungsanwalt Jaden gemacht. Jaden ist bekannt dafür, dass er vor Gericht immer gewinnt und das meiste für seine Mandantinnen rausholen kann. Wird Olivia der Anziehung widerstehen können? Und wird Jaden auf ihr kleines Geheimnis aufmerksam werden?


    Es war sehr spannend und interessant der Geschichte von Jaden und Olivia zu folgen. Man liest eigentlich immer nur in Jadens oder Olivias "Gedanken", was ich sehr schön fand! Ich liebe es immer auch beide Seiten und Gedanken zu kennen! :)


    Den einzigen kleinen Kritikpunkt den ich geben musst ist hier der Epilog. Den hab ich nicht wirklich verstanden und für mich hat sich das so angefühlt als würde man das Buch nochmal in die Länge ziehen wollen. Ansonsten ist das Buch sehr gelungen und der Geschichte kann man gut folgen und man fiebert mit den Charakteren mit.


    Für alle die J. S. Wonda noch nicht kennen und kennen lernen möchten, ist DAS das richtige Buch!

  15. Cover des Buches Die Rache des Pan (ISBN: 9783741283482)
    Anna Katmore

    Die Rache des Pan

     (87)
    Aktuelle Rezension von: TanteGhost

    Peter Pan und Hook tauschen die Rollen und bringen Nimmerland ganz schön durcheinander.


    Inhalt: Angelina verlässt Nimmerland unter Tränen. In London führt sie ihr Leben weiter und hat Nimmerland und ihre Liebe dort vergessen.

    In Nimmerland setzt Kapitän Hook alles daran, seiner Liebe nach London folgen zu können. Er bringt Peter Pan dazu, seine Taschenuhr zu zerstören, was bei ihm einen rasanten Alterungsprozess hervorruft. – Seine Rachepläne entzweien ihn sogar von den verlorenen Jungs.

    Angelina gerät zwischen die Fronten von Peter Pan und Kapitän Hook, der sie nach Nimmerland entführt, um ihre Erinnerungen wieder wach zu rütteln.

    Doch Peter gibt nicht auf. Mit buchstäblich letzter Kraft holt er zu seinem finalen Schlag aus.


    Fazit: Die deutsche Ausgabe des Buches erschien im Jahr 2014. Nicht mehr das jüngste Werk. Aber das Cover hat mich irgendwie angemacht. Zu spät fiel mir auf, dass es sich um eine Reihe und dann auch noch um den zweiten Band handelte. Aufgrund des Alters habe ich aber beschlossen, den ersten Band unter den Tisch fallen zu lassen. – Es würde schon gehen.

    Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass die Autorin hier auch die Übersetzung selber gemacht hat und auch das Coverbild gestaltete. Alle Achtung, es gehört viel dazu, ein buch in gleich zwei Sprachen zu verfassen. Die Gestaltung des Coverbildes ist dafür der pure Fleiß. - Dann mal rein in das doch recht kurze Lesevergnügen.


    Die Handlung startet direkt, ohne Umschweife oder Erklärungen direkt rein und beginnt mit einem tränenreichen Abschied. Daraus entwickelt sich eine Liebesgeschichte in einer irgendwie verkehrten Welt.  Die Handlung spielt in Nimmerland, aus Wendy wurde Angelina und die kleine Elfe existiert zwar auch, heißt aber nicht Glöckchen. Peter Pan übernimmt hier die Rolle des Bösen und will sich an Hook rächen.

    Die Story startet damit, dass ein verliebter James Hook seine Liebe gehen lassen muss. Sie würde sich in Nimmerland irgendwann selber verlieren. Daraus entspinnt sich eine wilde Story. Hook will seine Angelina nämlich wiedersehen und bittet die Elfen um Hilfe. – Diese Elfen haben da so ihre ganz eigene Welt. Wenn ich da nur an ihre seltsamen Gartenfrüchte denke, muss ich schmunzeln.

    Peter Pan zerstört indessen seine Uhr und beginnt ab dann zu altern. Rapide zu altern! Hook ist schuld und Peter will Rache. – Er kann noch vor Hook nach London gelangen und Angelina eine Reihe falscher Gedanken einreden. Und er kann sie Hook fast auch schon ausspannen.

    Hook lässt nichts unversucht, seine Liebe wiederzusehen und schafft es am Ende auch. Mit Einschränkungen, wie es bei Feen üblich ist, kann er zu ihr gelangen, wo er erst einmal Peter sein Werk rückgängig machen muss. Und daraus ergeben sich einige wirklich herrliche Szenen voller Missverständnisse und kleiner Liebeleien, die dann in einer Verzweiflungstat enden.

    Eine großartiges Finale in Nimmerland mit Dramatik in Reinkultur bringt Buch und Reihe dann auch zum Abschluss.

    Das Ende wer dann leider nicht so mein Fall, hat aber zur Story gepasst. Es wurde wirklich alles aufgeklärt und die Charaktere haben ihr Glück gefunden.


    Es handelt sich auf jeden Fall um eine fast schon geniale Fanfiction zu Peter Pan. Namen von Charakteren wurden ausgetauscht, was aber auch nur am Copyright gelegen haben kann. Rein von der Handlung her, hätte man das auch so lassen können. – Die vertauschten Charaktereigenschaften von Hook und Pan bringen eine ganz andere, eine ganz eigene Würze in die Handlung und beweisen, dass die Autorin in jedem Fall eine ganze Menge Fantasie hat und die Story wirklich sehr gut weiter gesponnen hat.

    Der Anfang war, aufgrund der vertauschten Charaktereigenschaften, für mich ziemlich verwirrend. Ich wähnte mich im Original und kam mit den neuen Gegebenheiten nicht gleich so wirklich gut klar. Aber nach einer Weile war ich drin in der Handlung und habe festgestellt, dass ich den ersten Teil doch schon kannte und schon vor ewig langer Zeit einmal gelesen haben. – In diesem Fall ein purer Zufall, sonst hätte ich die beiden Folgen nicht so weit auseinandergeschoben.

    Beim Lesen hatte ich keinen Film vor meinem geistigen Auge. Mein Kopfkino blieb aus, aber die Faszination lag hier in den vertauschten Charaktereigenschaften, der Fantasie der Autorin und dem, was durch die Magie der Elfen alles möglich war. Das ganze Buch war sehr gut und leicht lesbar. Man könnte es als leichte Kost bezeichnen und war für mich auf jeden Fall eine kleine Abwechslung für zwischendurch. Nichts weltbewegendes, aber zumindest ein Lesevergnügen.


    Teil 2 einer Dilogie, die auch ohne Kenntnise des ersten Bandes gut zu lesen und zu verstehen ist.

    Empfehlenswert für Liebhaber leichter Kost und fantastischer Fanfiction.

  16. Cover des Buches Der Kater unterm Korallenbaum, oder: Wünschen will gelernt sein (ISBN: 9783964434180)
    Christina Löw

    Der Kater unterm Korallenbaum, oder: Wünschen will gelernt sein

     (13)
    Aktuelle Rezension von: reziprov

    Inhalt:

    Yuki, die Jüngste von drei Geschwistern mit japanischen Wurzeln hat den frühen Tod ihrer Mutter nie so ganz verarbeitet. Auf der Arbeit hat sie Schwierigkeiten, sich zu behaupten und das Verhältnis zu ihrer Schwester und ihrem Bruder ist angespannt. Als ihr Vater, der Anker in ihrem Leben, stirbt, wirft sie das aus der Bahn. Doch zum Glück ist da Sasuke, der Kater, der sie schon seit ihrer Kindheit begleitet und den ihr Vater auch jetzt an ihre Seite gestellt hat.

    Sasuke ist kein gewöhnlicher Kater. Er beherrscht Magie und kann sprechen. Doch er warnt Yuki. Magie ist nicht die beste Lösung für alle Probleme und hat immer ihren Preis.

    Meine Meinung:

    Christina Löw hat mit diesem Roman gleich zwei Saiten in mir zum Klingen gebracht, denn Yuki lebt in meiner Geburtsstadt Köln und ihre japanischen Wurzeln bringen jede Menge Einflüsse des Landes in den Roman.
    Ein Land  das mich selbst, seit ich in meiner Jugend »Shogun« von James Clavell gelesen und die Verfilmung mit Richard Chamberlain gesehen habe, fasziniert und das ich 2019 drei Wochen lang besuchen durfte.

    Yuki ist eine sehr sympathische Protagonistin, die zu Anfang der Geschichte einfach etwas »Lost« erscheint und sich gleich mit einer Vielzahl von Problemen und Schicksalsschlägen konfrontiert sieht. Die resultierende Überforderung ist nachvollziehbar und natürlich liegt es nahe, dass sie zu Sasukes Fähigkeiten greift, um sich daraus zu befreien. Das Konsequenzen folgen, ist absehbar, nimmt aber keineswegs die Spannung aus der Geschichte.

    Denn der Roman ist eine spannende Reise, bei der Yuki nach und nach sich selber besser kennenlernt, ihre Wurzeln findet und daraus neuen Mut und Stärke zieht. Auf der sie lernt, dass der einfache Weg nicht immer der beste ist und um Hilfe bitten, oder diese anzunehmen, keine Schwäche darstellt. Aber auch eine Reise zu ihren eigenen Stärken, nicht zuletzt der, über den eigenen Schatten zu springen und sich seinen Ängsten zu stellen.

    Kater Sasuke ist dabei nicht nur Mentor und bester Freund von Yuki, sondern hat mich auch ein ums andere Mal mit seinen Kommentaren zum Lachen gebracht. Er ist die Art von Freund, die man sich in schwierigen Situationen wünschen würde.

    Ich hab mich beim Lesen dieses Romans unheimlich wohlgefühlt. Die Autorin hat das »katzige« Selbst von Sasuke treffend eingefangen und ich war beeindruckt von den japanischen Eindrücken, die mit ins Buch geflossen sind. Hier weht ein Hauch von Studio Ghibli Magie durch die Zeilen.

    Eine wunderschöne Geschichte, die mein Herz erwärmt hat. Die dazu ermutig sich selbst besser kennenzulernen und zu akzeptieren und seine Masken beiseitezuschieben. Eine Erzählung, die sicher noch lange in meinen Gedanken nachhallen wird.

    Wer ruhigeren Geschichten ohne reißerische Action etwas abgewinnen kann und Freude an Charakterentwicklung hat, ist hier genau richtig. Und insbesondere alle, die einem Hauch japanischer Mythologie zu schätzen wissen, werden hier voll auf ihre Kosten kommen. 


    Klare Leseempfehlung.


  17. Cover des Buches Das Mädchen mit den Augen aus Gold (ISBN: 9783741804274)
    Tina Videkiss

    Das Mädchen mit den Augen aus Gold

     (16)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    ... auf mich gehabt. Gab es schönere Orte auf dieser Welt, als die, die man zwischen ihren Seiten fand? Niedergeschriebene Gedanken, in Buchstaben gekleidete Ideen überdauern Menschenleben, Generationen, manche, so scheint es, gar die Ewigkeit selbst. Bücher brechen Türen in unseren Herzen auf und schaffen Platz für Träume. Ihre Geschichten machen uns lebendig und geben uns Hoffnung.<<

    Ich musste diesen Absatz einfach zitieren, denn auch wenn ich keine goldenen Augen habe und kein Waldmädchen bin, so könnten diese Gedanken genau so gut von mir sein, wie sie von Felis sind. Was mir das Waldmädchen aus Abnoba gleich noch eine Spur sympathischer machte, als die ersten Seiten diesen Buches das eh schon getan hatten. Ich habe mich richtiggehend verliebt in sie und konnte gar nicht aufhören zu lesen.

    Doch wer ist Felis und worum geht es? Als Waldmädchen muss Felis ab und an in die Lavendelstadt Soudale (der Wald, Soudale und noch einige Städte liegen in Hyra, einem kleinen Land auf der großen Weltkarte), um dort bei Myre Bücher für die Königin abzuholen. Diesmal erzählt ihr der alte Mann eine wundersame Geschichte und drückt ihr ein paar handbeschriebene Blätter in die Hand mit der Bitte, sie solle das Buch dazu suchen, dann wüssten sie auch den Weg zum *Weißen Schloss*, das hoch im Himmel stehen soll.

    Findet Felis das Buch?

    Findet sie das Schloss?


    Eine faszinierende, romantische und zugleich auch grausame Geschichte, die Tina da in ihrem ersten - und leider bisher einzigen Buch - beschreibt. Schon das Cover macht ganz viel Lust auf das Buch, geheimnisvoll und mystisch liegt es vor mir und ich würde so gerne noch viel mehr über Felis und Salem erfahren, denn gegen Ende fragt sich das Mädchen:
    >>Natürlich konnte ich ohne Salem leben. Natürlich konnte ich auch ohne ihn glücklich sein.
    Doch wollte ich das? Wollte ich auf ihn verzichten?<<
    und das weist doch darauf hin, dass da im Kopf der Autorin noch Ideen rumgeistern.

    Ich würde mich freuen, denn sie hat eine ergreifende Art Sätze zu bilden, dass der Leser - in dem Fall ich - tatsächlich alles um sich herum vergisst und jede freie Sekunde in das Buch stecken möchte. In der Hoffnung bald mehr von Tina lesen zu können, vergebe ich fünf Chaospunkte.
  18. Cover des Buches Dark Spells: Die Königin der Stadt (ISBN: B07BK5XQK5)
    Nina Hirschlehner

    Dark Spells: Die Königin der Stadt

     (70)
    Aktuelle Rezension von: truewordsandpages

    Eine wirklich spannende (wenn auch etwas kurze) Einführung in die Fantasy Reihe. Mir haben die Charaktere sehr gut gefallen, die bisher vorgestellt wurden und man merkt direkt, dass diese noch einiges erleben werden. Der gesamte erste Band kam mir allerdings ein bisschen vor wie eine Einleitung zur Reihe, gerade auch wegen seiner Kürze. Man hat noch nicht viel über die Charaktere erfahren, dafür wird klar, dass gerade Savannah eine dunkle Vergangenheit hat. 

     An der Reihe bleibe ich auf jeden Fall dran!

  19. Cover des Buches For That Moment (Band1) (ISBN: 9783969667705)
    Nena Muck

    For That Moment (Band1)

     (150)
    Aktuelle Rezension von: Li-Mia

     "Falling Feels Like Flying" ist der erste Band von Nena Mucks For That Moment Reihe. Eine Liebesgeschichte zwischen Emmi und Vince mit Höhen und Tiefen, die einfach mitreißend ist. Die Gefühlswelt der Protagonisten ist sehr schön beschrieben.  Es ist gefühlvoll, leidenschaftlich, tragisch und sehr intensiv. Fast Toxisch.....

    Als Emmi und Vince sich kennen lernen, ist es das totale Klischee. Aber zwischen Liebe und Hass ist bekanntlich ein schmaler Grad. Beide verstecken sich hinter einer Fassade die zum Bröckeln anfängt sobald sie alleine sind, Emmi die typische graue Maus, und Vince der klischeehafte Bad Boy. 

    Ich konnte dieses Buch nicht aus der Hand legen. Der Schreibstil lädt dazu ein sich in diese Welt zu verlieren. Mit zu erleben wie sich beide Charaktere weiterentwickeln ist ein Rausch, den man nicht entkommen kann... 

    Von mir gibt es hierfür eine ganz Klare Leseempfehlung !!!

  20. Cover des Buches Lighting Shadows (ISBN: 9783750432062)
    Steffi Glocker

    Lighting Shadows

     (21)
    Aktuelle Rezension von: inlovewithreading

    → »Lighting Shadows« ist der Debütroman von der Autorin Steffi Glocker, weshalb es auch das erste Buch ist, welches ich von ihr gelesen habe.


    → Ganz zu Anfang möchte ich anmerken, dass ich die Gestaltung von dem Buch unglaublich schön finde!


    → Steffi Glocker Schreibstil war sehr angenehm und flüssig und auch irgendwie so schön leicht. Zwischendurch gab es immer mal witzige Situationen, die das Buch zu einem absoluten Wohlfühlbuch gemacht haben.☺️


    → Die Charaktere habe ich sofort lieb gewonnen. 

    Luna DiNola, die Protagonistin der Story, habe ich sehr gemocht. Luna hat unglaublich viel durchgemacht - Sachen, die man seinem größten Feind nicht wünscht. Dennoch ist sie aufgestanden und hat weitergemacht. Sie ist einfach unglaublich stark und mutig und auch ein richtiges Vorbild. Außerdem hatte sie einen wirklich guten Style.😌🙈

    Travis Williams, der Protagonist, war auch total mein Fall. Seine Art war (eigentlich) sehr charmant (🤤) und doch hat auch er einiges durchgemacht. Bei ihm war es nicht so schlimm wie bei Luna, aber man sollte solche Dinge auch einfach nicht vergleichen.

    ↳ Am Ende wollte ich einfach alle Charaktere nochmal umarmen, einfach, weil sie mir in dieser kurzen Zeit (230 Seiten) selbst schon wichtig geworden sind.✨


    → Manches ging mir leider etwas schnell, es hätten noch gut 30 Seiten mehr sein können, aber so extrem gestört hat es mich jetzt auch wieder nicht.😊


    → Ich wünsche mir definitiv noch ein Buch über die Nebencharaktere und, dass Steffi Glocker niemals aufhört zu schreiben.💛


    → Fazit: Ich lieb's einfach. 5/5⭐️

  21. Cover des Buches Black Heart 05: Das Flüstern der Vergangenheit (ISBN: B079BRCNTZ)
    Kim Leopold

    Black Heart 05: Das Flüstern der Vergangenheit

     (31)
    Aktuelle Rezension von: TanteGhost

    Ein Füllband, der die Handlung ein Stück weiter erzählt, aber komplett sinnfrei zu sein scheint.


    Inhalt: Louisa hat einmal mehr die Beherrschung verloren. Ihre Macht hat eine Kraft entfesselt, die das komplette Zimmer verwüstet hat, ein Loch in der Wand hinterließ und ein Stück Stuhlbein im Bein von Alex. Für ihn und sein Leben wird es eng.

    Tyros kommt in Marrakesch an, wo er direkt Arifa aufsucht. Auch sie ist eine Hexe und soll ihm mit ihrer Magie helfen, Malika zu finden. Jedoch landet Tyros nicht in helfenden Händen, sondern in der Folter der Hexenjäger. Waterboarding soll ihn zum Reden bringen, wo sich Freya aufhält.

    Freia, in der Vergangenheit, rettet ihren frisch angetrauten Mann nach der Folter. Bei ihrer Flucht von der Burg, fliegen sie aber auf und werden aufgehalten. 


    Fazit: Eigentlich habe ich mich auf diesen fünften Band der Reihe gefreut. Das Konzept, mit diesen extrem kurzen Folgen, ist für mich zwar die reine Geldmacherei, aber von der Story her, war bis hier alles super. – Leider hat sich das nach diesem Band geändert. Man könnte diesen Teil durchaus als eine Füllfolge bezeichnen. Es wurde zwar etwas erzählt, aber so wirklich voranging es nicht. Vielmehr sind einfach Handlungsstränge weiter erzählt worden.

    Es geht, natürlich mal wieder, um Louisa. Als vermeintliche Hauptprotagonistin ist sie ziemlich ins Hintertreffen geraten und entwickelt sich als Charakter irgendwie auch nicht weiter. – In der letzten Folge ist sie ja leer gedreht, hat dabei ihren Wächter schwer verletzt, dem jetzt geholfen werden muss. Natürlich ist am Ende des Buches noch alles offen. 

    Tyros hingegen landet in einer Falle und am Ende in Händen von Hexenjägern. Sie wollen von ihm wissen, wo sich Freya befindet. Eine Information, die für den Leser lang bekannt und irgendwie logisch ist. – Diese Hexenjäger schienen somit alles andere als schlau zu sein.

    Mit dieser Arifa kommt ein neuer Charakter ins Spiel, der aber erst einmal keine große Bedeutung hat. – Das reicht dann auch langsam mal mit neuen Namen. Ich würde es lieber sehen, wenn man die Leute die das sind, langsam mal voran und in Action bringt.


    Dieser fünfte Band der Reihe war so kurz, wie die anderen auch, aber eben leider auch erstaunlich ereignislos. Dass die Mission für Tyros nicht reibungslos verlaufen wird, war vorauszusehen. Und dass die Jäger in jetzt Außgerechnet mit Waterboarding foltern ... nun ja. Sollte wohl grausam wirken. Ich habe beim Lesen dieses Buches absolut keine Spannung finden können. Ich war die ganze Zeit nicht richtig drin, in der Story und komme so langsam aber sicher wieder von der Reihe ab. Wenn ich überlege, dass da noch massenhaft Bände zu lesen sind, sehe ich jetzt spannungstechnisch eine lange Durststrecke vor mir liegen.

    Die Welt, in der hier alles spielt, ist interessant, aber leider ungenutzt. Die haben da eine Schule für Hexen und bringen Louisa als wohl mächtige Hexe, da einfach nicht hin. Stattdessen lassen sie das Mädchen durch ihr Unvermögen Hotelzimmer in Schutt und Asche legen und die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. – Ich verstehe die Gedankengänge der Autorin einfach nicht. Was bezweckt sie denn mit dem Mist? – Ich bin von der Reihe immer weniger überzeugt.

    Die Handlung geht zwar irgendwie weiter, aber die Charaktere treten auf der Stelle. Ganz besonder Louisa, die nicht vor und nicht zurückkommt. – Wo soll das denn bitte hinführen? Führt das überhaupt jemals zu einem Ende?


    Die Handlung knöpft an die vorhergehenden Bände an. Deswegen möchte ich hier die Warnung aussprechen, dass es unbedingt nötig ist, die Bücher in der chronologischen Reihenfolge zu lesen. Ansonsten ergibt sich hier nichts weiter als ein einziges sinnloses Durcheinander.

    Vorsicht, hier ist ein Selfpublisher am Werk, der ein Thema bis zum bitteren Ende ausschlachtet und so erklärt, dass die Handlung fast stehen bleibt. Ich sehe hier kaum noch Fortgang, nachdem man in eine eigentlich spannende Welt eingeführt worden ist.

  22. Cover des Buches Perfektion (ISBN: 9783964270009)
    Laura Kier

    Perfektion

     (17)
    Aktuelle Rezension von: MynaKaltschnee

    Erst einmal möchte ich mich ganz herzlich bei der Autorin Laura Kier für das Rezensionsexemplar bedanken. Der Klappentext und die Leseprobe (1. Kapitel) hatte mich dermaßen neugierig gemacht, dass ich einfach wissen musste, wie es weitergeht.

    Das Cover zeigt eine DNA, die mit Dornen bedeckt und schwarz in einem Feuer lodert. Ich fand das Cover sehr ansprechend, auch wenn ich nach dem Lesen sagen muss, dass ich es nicht ganz passend fand. Aber das ist eher Nebensache.

    Viel wichtiger ist doch, wie mir das Buch gefallen hat.

    Bereits das erste Kapitel ist voller Action und endet auf einen spannenden Cliffhanger. Adara wird einem vorgestellt und auch die Welt, in der die Geschichte spielt. Ich bin ohne große Schwierigkeiten in die Geschichte hineingekommen und das ist definitiv etwas, was ich sehr gut an dem Buch fand.

    Die Figuren sind gut ausgearbeitet und vielschichtig. Die Heldin Adara hat mir gut gefallen. Ich habe mit ihr mitgelitten, doch noch toller fand ich den Kopfgeldjäger San. Ich habe die ganze Zeit über gehofft, dass die beiden ein Paar werden. Ob mein Wunsch erfüllt wurde, möchte ich an dieser Stelle aber nicht verraten. Auch die Rebellin Mira-Mi fand ich sehr sympathisch. Sie war mir fast noch ein bisschen lieber als Adara.

    Der Schreibstil war flüssig und sehr bildhaft. Man konnte sich direkt in das Geschehen hineinversetzen und hatte das Setting lebhaft vor Augen. Auch das hat mir sehr gut gefallen.

    Die Spannung war da und ich habe das Buch innerhalb weniger Tage verschlungen. Immer wenn man dachte, es würde etwas Ruhe einkehren, kam eine neue Gefahr um die Ecke. Giftgas, Piraten, Wasserfluten, Kopfgeldjäger, Drohnen – Adara konnte sich nirgends lange sicher fühlen. Aber das hat das Buch ja auch so spannend gemacht.

    Das Einzige, was mir nicht so zugesagt hat, war der Schluss. Für mich war er zu abrupt. Ich hätte gerne noch erfahren, wie es weitergeht und ob Adara es zu den Rebellen schafft, aber das wird mir wohl erst im zweiten Band verraten. Einige Fragen, die aufgeworfen wurden, wurden somit nicht ganz beantwortet. Ich hoffe, dass ich im kommenden Band die Antworten auf meine Fragen finden werde. Trotzdem bleibe ich nicht ganz zufrieden zurück. Deshalb gibt es ein Herzchen Abzug.

  23. Cover des Buches Feywind (ISBN: B07F8XL1PP)
    Peter Hohmann

    Feywind

     (36)
    Aktuelle Rezension von: ViktoriaScarlett

    Der erste Band der Reihe hat alles, was eine gute High-Fantasy Reihe braucht und bot mir dabei eine aufregende Geschichte. Wie sie mir gefallen hat, erzähle ich dir nachfolgend im Text.

    Meine Meinung zum Cover:
    Auf dem Cover des Buches sind passend zum Genre Fantasy-Elemente zu sehen. Wenn man die Geschichte kennt, weiß man was sie symbolisieren. Die Coverdesignerin schuf ein stimmiges Gesamtbild auf dem man bei näherer Betrachtung immer wieder Neues erkennen kann. Mir persönlich gefällt es durch die harmonische Wirkung sehr.

    Meine Meinung zum Inhalt:
    Die Geschichte begann mit der Ankunft von Hauptprotagonist Feywind in seiner alten Heimat Waldfelsen, die er wegen seiner Ausbildung verlassen hatte. Peter Hohmann zeigte mir schnell, wie der junge Mann dachte und führte mich in seine Welt ein. Die Erzählweise ist klar, bildhaft und aussagekräftig. Ich fand mich schnell zurecht und begleitete Feywind auf seinen Wegen im Dorf.

    Einerseits hatte ich den Eindruck, dass ihm die Ausbildung und die Zeit außerhalb gut getan hatten. Andererseits erkannte ich, dass ihm oft noch das Selbstbewusstsein und innere Stärke fehlten. Trotzdem war er mir sympathisch, weil er nach kurzer Zeit zu handeln begann und sich nicht mehr einschüchtern lassen wollte. Bald darauf nahm das Geschehen Fahrt auf. Feywind fand düstere Wahrheiten heraus, die Lebensgefahr für ihn bedeuteten. Die Inquisition hatte die Menschen im gesamten Land manipuliert und ihr Denken in eine finstere Richtung getrieben. Dann war da auch noch der Fremde, der sich seit ein paar Tagen im Ort befand und der Mord an seinem Vater.

    Wenig später geschah etwas, dass für richtig viel Spannung sorgte und der Geschichte eine neue Wendung gab. Ab diesem Zeitpunkt begann sich Feywind im positiven Sinn zu verändern. Seine unverhofften Begleiter mochte ich auf Anhieb. Vor allem der Mann war mir sympathisch, leider kann ich dir aus Spoilergründen nicht mehr über ihn verraten. Die weiteren Kapitel waren nicht nur actionreich, sondern auch sehr emotional bis hin zu totaler Erschöpfung. Irgendwann durfte ich aufatmen und schöne Momente erleben. Sogar für etwas Liebe war Zeit, wenn gleich ich die Entstehung nicht ganz so stimmig empfand. Gleichzeitig wuchs Feywinds Können in Sachen Magie. Sie wurde immer stärker und zeigte, dass noch viel mehr in ihm stecken musste. 

    Nach und nach wurde mir Wissen über die Welt vermittelt, in der Feywind lebte. Ich erfuhr welche Rolle die Inquisition spielt und dass es Elfen im Land gab, wobei diese sehr zurückgezogen lebten. Dann waren da die Heilerinnen und Heiler bzw. Magierinnen und Magier. Menschen und Elfen sind beide befähigt Magie zu wirken. Außerdem gelangte ich im Verlauf der Geschichte an einen Ort, an dem die Realität verschwamm und ich mir nicht sicher war, ob wir uns im Land der Lebenden oder der Toten befanden.

    Mein kleines Highlight war der Schrumpfdrache. Anfangs hatte ich ihn noch nicht auf dem Schirm, doch später wurde er zu einem coolen Sidekick. Irgendwann nahm das Geschehen eine dramatische Wendung. Die Spannung und die Action verdoppelten sich. Kämpfe, Schmerz, Tod und noch viel mehr kamen auf mich zu. Ich fieberte ununterbrochen mit und wollte das Lesen nicht mehr unterbrechen.  Feywind fand etwas heraus, das uns beide schockierte, da ich damit nicht gerechnet hatte. Der finale Showdown war heftig, aufreibend und grausam. Gleichzeitig war der Abschnitt voller Intensität. Am Ende musste ich noch einmal schreckliche Ängste durchstehen. Der Epilog gab mir meine Hoffnung zurück und sorgte dafür, dass es keinen schlimmen Cliffhanger gab. Meine Erleichterung war dementsprechend groß.

    Mein Fazit:
     Der erste Band um Feywind und seine Begleiter wurde von Peter Hohmann spannend und bildreich geschrieben. Nach dem ersten Kennenlernen nahm die Geschichte langsam Fahrt auf, bis es durch ein bestimmtes Ereignis Schlag auf Schlag ging. Neben Charakterentwicklung aufgrund der Ereignisse gab es viele emotionale Momente, die den Protagonisten Tiefe gaben. Mein Liebling war der Sidekick, der so manchen Moment erheiterte. Der Verlauf des Geschehens konnte mich für sich begeistern. Besonders im letzten Drittel fieberte ich richtig mit, weil viel Entscheidenes passierte. Durch erbitterte Kämpfe gab ein schreckliches Blutvergießen, doch gab es trotzdem einen Hoffnungsschimmer. Der Abschnitt war besonders actionreich, wodurch es zu einem doppelt so spannenden Finale kam. Zum Glück wurde im Epilog der drohende Cliffhanger abgewendet. In Summe ist das Buch ein richtiger guter Reihenauftakt.

    Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

    Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!

  24. Cover des Buches Stürmische Zeiten (Ashuan Staffel 2) (ISBN: B082CD1PNK)
    Janna Ruth

    Stürmische Zeiten (Ashuan Staffel 2)

     (3)
    Aktuelle Rezension von: buchlilie

    Meine Meinung:

    Balthasar: Glaubst du wirklich, dass du nach mickrigen achtzehn Jahren bereits stark genug bist, es mit mir und Caspar aufzunehmen?

    Matt: Alleine vielleicht nicht, aber das ist ja das Gute an den Menschen. Ich bin nicht alleine. (Ashuan 2.2, Pos. 525)

     

    Weiter geht’s mit Staffel 2 der Urban Fantasy-Serie „Ashuan“, dieses Mal mit dem charismatischen Dämon und Widersacher Balthasar auf dem Cover, der meiner Meinung nach perfekt getroffen ist. Auch die Farben sind wieder ein feurig-knalliger Augenschmaus.


    Folge 5 „Der Feind in meinem Haus“ zählt in diesem E-Book-Band zu meinen liebsten und zugleich ist sie auch eine der bewegendsten. Das Burnout von Fabias Mutter verleiht einigen Szenen eine dunkle, verzweiflungsgeladene Atmosphäre, die mich schlucken ließ. Ich bin sehr gespannt zu erfahren, wie es mit Karolin und ihrem Hexenstübchen weitergeht. Hoffentlich wird es nicht geschlossen! Dass die sechs Freunde den kleinen Laden trotz ihrer Krankheit nicht aufgeben wollen und stattdessen alle Vorbereitungen für das anstehende Jubiläum selbst in die Hand nehmen, stimmt zumindest hoffnungsvollere Töne an. Die Chaosteufel als nervenaufreibende Plage gefielen mir sehr gut, selbst Balthasar war mir trotz seiner Rolle als Gegenspieler sympathisch! Ob in ihm womöglich doch etwas Gutes steckt? Wer weiß?

     

    „Besuch aus der Antike“, die 6. Episode, empfand ich qualitativ am schwächsten, obwohl Jan als Held der Stunde auf beeindruckende Weise seine Loyalität gegenüber seinen Freunden zur Schau stellt. Der Konflikt zwischen Matt und Euryale erschien mir aber zu gekünstelt. Wie schwer von Begriff ist diese Gorgone eigentlich? Gut über ihn informiert zu sein scheint sie jedenfalls nicht, wenn sie annimmt, dass er nicht mal etwas über Raumsprünge weiß. 

     

    Die Enttäuschung währte glücklicherweise nur kurz, denn die Doppelfolge „Stürmische Zeiten“ ist im Anschluss ein Highlight der bisherigen Staffel! Nicht nur, dass die Windsbraut so manch spannenden Kampf liefert, aus dem die Protagonisten nur knapp mit dem Leben davonkommen, nein, auch die Vergangenheit hält über ihre Familien einige Überraschungen bereit. Ich weiß gar nicht, wer mich am meisten überrascht. Albert, der Butler der de Cerques oder doch eher Samanthas Großvater Erich? Die Familienmitglieder aus ihren bislang deutlich passiveren Positionen zu befreien, entpuppt sich definitiv als Stärke der 7. und 8. Folge, verleiht sie ihnen doch Tiefe und ungeahnte Emotionen.

     

    Fazit: 

    Nicht nur dämonische Familien haben ihre Geschichten – das stellt Janna Ruth in den Episoden 5 bis 8 bewegend und dramatisch zur Schau. Ich vergebe vier Sterne. 

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