Bücher mit dem Tag "seniorenresidenz"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "seniorenresidenz" gekennzeichnet haben.

42 Bücher

  1. Cover des Buches Der Donnerstagsmordclub (ISBN: 9783471360149)
    Richard Osman

    Der Donnerstagsmordclub

     (187)
    Aktuelle Rezension von: Michaela62

    Der „Donnerstags Mordclub, das Erstlingswerk des britischen Fernsehmoderators Richard Osman hat schon mal ein sehr ansprechendes Cover. Der Titel und der Klappentext haben mich neugierig auf dieses Hörbuch gemacht.

     Die Geschichte handelt von 4 Freunden die im gleichen Seniorenheim leben. Sie möchten zusammen alte Kriminalfälle lösen. Als dann ein Mord in unmittelbarer Nähe passiert ist der Donnerstagsmordclub natürlich Feuer und Flamme. Zusammen mit der örtlichen Polizei ermitteln sie mit in diesem Fall. Die 4 Hauptprotagonisten sind sehr sympathisch und ich habe alle sofort ins Herz geschlossen. Mit Witz, Raffinesse und einer Portion Humor machen sie sich ans Werk. Jeder der Protagonisten hat einen unterschiedlichen Charakter, was super in diesem Buch harmoniert und jeder kann seinen eigenen Teil zur Lösung des Falls beitragen. Ich habe mir diesmal einen Krimi ausgesucht, in dem ich davon ausgehen konnte das es diesmal nicht so blutig ab geht. Was mir besonders gut gefallen hat, sind die einzelnen Kapitel, die aus der Sicht von Joyce in der Ich Form verfasst wurden. Diese Kapitel sind so gestaltet, als würde Joyce direkt mit den Lesern sprechen und uns auf den Stand der Dinge bringen. Im ganzen kann ich sagen das der Krimi, spannend, lustig und leicht zu lesen war. Es kam keine Langeweile auf und es hat Spaß gemacht dieses Buch zu hören.

  2. Cover des Buches Ein MORD.s-Team - Auf tödlichen Sohlen (ISBN: 9783958340107)
    Nicole Böhm

    Ein MORD.s-Team - Auf tödlichen Sohlen

     (112)
    Aktuelle Rezension von: itwt69

    Der 2.Teil der Krimiserie für Jugendliche und Junggebliebene ist leider nicht mehr so spannend, mir hat die Aufteilung zwischen Gegenwart und Vergangenheit nicht so gut gefallen. Ob ich die Serie weiterlese, kann ich noch nicht sagen, bei "Heliosphere 2265" habe ich irgendwann auch aufgehört.

  3. Cover des Buches Grießnockerlaffäre (ISBN: 9783423214988)
    Rita Falk

    Grießnockerlaffäre

     (457)
    Aktuelle Rezension von: flower2

    Leider war der 4te Band nicht der Beste. Ich fands irgendwie sehr unheimlich, dass der Vater seine eigene Tochter schwängerte, erinnerte mich an "Die Farbe Lila". Klar, es kann auch in Wirklichkeit passieren, dass solche Menschen gibt, aber damit muss man umgehen können beim lesen, ich kann es nicht.

    Das einzige Positiv ist, die Hintergrund Geschichte von Oma Leni, wie sie Paul kennenlernte, der leibliche Opa von Franz.
    Wie Leni immer Grießnockerl gekocht hat für ihre erste Liebe und sich bis Ende um Paul gekümmert hat, was sehr süß ist, dass das ältere Paar eine "Affäre" haben.

    Leider gibt für mich nur 1 Stern für den vierten Band. Der Film war genauso schrecklich wie das Buch. Dafür habe ich mehr Begeisterung an den anderen Bänder von Eberhofer.

  4. Cover des Buches Ein MORDs-Team - Der Fall Marietta King 1 - Die vergessenen Akten (Bände 1-3) (ISBN: 9783958341593)
    Andreas Suchanek

    Ein MORDs-Team - Der Fall Marietta King 1 - Die vergessenen Akten (Bände 1-3)

     (260)
    Aktuelle Rezension von: itwt69

    Ich bin eher zufällig auf diese Reihe gestoßen, die ersten zwei E-Books fand ich auf einmal in meiner Cloud. Nach dem ersten Kapitel dachte ich zunächst, dass die Serie nichts für mich ist, als ich mich dann an die Sprache gewöhnt hatte und die Geschichte immer spannender wurde, war ich darin gefangen. Diese Serie hat sehr viel Potenzial.

  5. Cover des Buches Rotwein für drei alte Damen oder Warum starb der junge Koch? (ISBN: 9783462047240)
    Minna Lindgren

    Rotwein für drei alte Damen oder Warum starb der junge Koch?

     (50)
    Aktuelle Rezension von: AhernRowlingAusten

    Als ich mir dieses Buch kaufte, tat ich es eigentlich in der Absicht, mir einen sehr lustigen und unterhaltsamen Schmöker zuzulegen. Ich dachte, dass Minna Lindgren das Alter gekonnt auf die Schippe nimmt und die Protagonistinnen mich lachen lassen, während sie einen ominösen Mordfall aufklären. Das ist der Autorin zwar gut gelungen, aber ich habe aus diesem Roman so viel mehr mitnehmen dürfen als nur ein bisschen Unterhaltung und drei alte Damen, die Witze über ihr Alter machen.

    Der Einstieg in die Geschichte ist mir leicht gefallen, was ich allerdings nicht als selbstverständlich bei diesem Buch ansehe, da es eine ganz eigene Stimmung hat, auf die man sich einlassen muss. Geht man mit den gleichen Erwartungen an dieses Buch wie ich und will davon partout nicht abweichen, wird man das Buch wahrscheinlich schnell wieder zur Seite legen. Die Atmosphäre in diesem Buch empfinde ich nämlich als besonders. Sie ist sehr ruhig und hat auch in meinen Augen keinen üblichen Spannungsbogen. Mit diesem Buch greift man zu einer besonderen Lektüre, von der man denken könnte, sie ist selbst 94 Jahre alt und im Leben so gefestigt, dass sie nichts umhauen kann.

    Trotz dieser ruhigen Atmosphäre schaffen es die drei alten Damen den Leser kräftig zum Lachen zu bringen. Ich finde es immer wieder erstaunlich wie keck und selbstironisch alte Leute sein können. Eine Prise schwarzer Humor gehört allerdings dazu.

    Ein Punkt, der mir jedoch nicht gefällt, ist, dass man wegen des Titels eigentlich davon ausgeht, dass hier ein Mordfall aufgeklärt wird: Warum starb der junge Koch? Leider weiß ich aber auch nach der Lektüre nicht genau, warum der junge Koch, Tero, nun starb. In dieser Geschichte geht es viel mehr um Kritik am finnischen Pflegesystem und wie die Gesellschaft mit alten Leuten umgeht. Ich habe viele Stellen als erschreckend empfunden und mir steigen sofort die Tränen in die Augen, wenn ich daran denke, dass es mal meinen Eltern so gehen könnte, denn vieles aus diesem Buch hat man auch schon in deutschen Nachrichten gehört. Es ist eine Schande wie wir mit der älteren Generation umgehen und deshalb bin ich unglaublich froh, dieses Buch gelesen zu haben, da es mir in mancher Hinsicht die Augen geöffnet hat.

    Ein weiterer Punkt, der mich ein wenig störte, war die Informationsflut, wenn Siiri mit der Straßenbahn durch Helsinki gefahren ist. Zu jedem Gebäude gab es was zu erzählen und das ist auch interessant, passte allerdings nicht zur Geschichte. Aber man merkt, dass die Autorin ihre Stadt liebt. Helsinki scheint einen Besuch wert zu sein.

    Dieses Buch lässt sich durchaus mit einem Rotwein genießen, wenn man die richtige Stimmung dafür mitbringt und bereit ist, sich darauf einzulassen. Allerdings sollte der Rotwein auch für die Stellen bereitgestellt werden, wenn man mal ausgiebig die Augen über das Pflegepersonal rollen will.

  6. Cover des Buches Schwimmen mit Elefanten (ISBN: 9783746630809)
    Yoko Ogawa

    Schwimmen mit Elefanten

     (71)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Taschenbuch: 318 Seiten

    Verlag: Aufbau Taschenbuch (5. Dezember 2014)

    ISBN-13: 978-3746630809

    Originaltitel: Neko wo Daite Zô to Oyogu

    Übersetzung: Sabine Mangold

    Preis: 9,99 €

    auch als E-Book erhältlich


    Surreal und berührend


    Inhalt:

    Der Junge wurde mit einer Missbildung der Lippen geboren. Deshalb wird er von anderen Kindern gehänselt. Seine einzigen Freunde sind ein toter Elefant, ein imaginäres Mädchen und ein toter Busfahrer. Nach und nach wird sich dieser Freundeskreis auch auf lebende Menschen erweitern, allen voran ein ehemaliger Busfahrer, der den Jungen das Schachspielen lehrt. In diesem findet er eine erhabene Schönheit und eine ganze Welt.


    Meine Meinung:

    Selten gibt Yoko Ogawa ihren Figuren Namen, so auch hier. Der Junge wird stets „der Junge“ genannt, auch als er schon längst erwachsen ist. Das mag einem seltsam erscheinen, aber eigentlich passt es hier ganz gut, denn der Junge beschließt im Alter von elf Jahren, nicht mehr weiterzuwachsen. 


    Mir gefällt Yoko Ogawas kraftvoller Schreibstil sehr gut. Sie entführt einen damit in eine fremde Welt und bringt sie einem nahe. Obwohl die Geschehnisse zum Teil recht unrealistisch sind, kann man sich gut in die Handlung hineinfühlen. Besonders die Gedanken des Jungen werden detailliert dargestellt.


    Wer mit dem Schachspiel überhaupt nicht vertraut ist, wird hier möglicherweise außen vor bleiben und dem Roman nichts abgewinnen können. Denn Schach dominiert hier alles, das Brett, die Figuren, die Spielzüge. In all dem gibt es so viel zu entdecken. Das Schachspiel wird als eine Sinfonie beschrieben, ein Kunstwerk, die Spielzüge als verschlungene Muster. Ich bin leider nicht so ein begnadeter Schachspieler wie der Junge, aber ab und zu spiele ich. Und so konnte ich leicht nachvollziehen, was der Junge darin sieht.


    Mich konnte die Autorin mit diesem Werk bezaubern und berühren. 


    ★★★★★

  7. Cover des Buches Schach mit toter Dame (ISBN: 9783770021253)
    Lotte Minck

    Schach mit toter Dame

     (58)
    Aktuelle Rezension von: Anneja

    Loretta Luchs und ihr Hang tote Menschen zu finden und deren Ermordung aufzuklären reißt nicht ab. Dabei kann die Ruhrpottlerin nun wirklich nichts dafür, zumal sie diesmal nur den Diebstahl von Wertsachen in einem Altenheim aufdecken wollte. Doch es kam natürlich ganz anders als gedacht und offenbarte dabei ungeahnte Abgründe.

    Wer allerdings hofft, mittlerweile einfach in die Reihe starten zu können, den muss ich leider enttäuschen, da es einfach zu viele Anspielungen auf vorherige Bände gibt und auch Charaktere aus Vorgängern oftmals eine große Rolle spielen. Wer es trotzdem einmal versuchen möchte, darf dies sehr gerne machen. Ob er aber denselben Lesespaß haben wird wie ich, ist eine andere Frage.

    Nach der kleinen Vorwarnung, kann es jetzt endlich mit den schönen Sachen des Buches weitergehen, denn davon gab es reichlich. Zuallererst wäre da natürlich wieder das wunderschöne Cover von Ommo Wille. Ihn und seine Illustrationen schätzte ich immer sehr, da es sowohl auf der Vorderseite, als auch auf der Rückseite immer etwas zu entdecken gibt. Wie eben hier, wo auf der Rückseite eben 2 Kaninchen fröhlich im Dunkeln rammeln. Ein bisschen Spaß muss eben auch sein.

    Wenn wir schon bei Spaß sind, kann ich auch gleich zur Story kommen, welche diesmal wieder den Humor hatte, den ich im Vorgänger schmerzlich vermisste. Herrliche Sprüche und Bezeichnungen wie Heiopei waren wieder allgegenwärtig und sorgten dafür das ausreichend Ruhrpott-Charme anwesend war. Doch da wir es ja hier auch wieder mit einer Krimödie zutun hatte, fehlte es natürlich auch nicht an kriminellen Energien. Denn wie oben bereits beschrieben ging es diesmal um Diebstahl und natürlich auch Mord.

    Auch das Thema Seniorenheim und natürlich die Sache mit dem Alter war ein großes Thema, welches ich wohl noch nie so schön präsentiert bekommen habe. Hier gab es eben ältere Personen die ihre Handys beherrschten, genau wie es welche gab, die sich gegen alles auflehnten, was sie eben nicht kannten. Das Stichwort war hier wirklich „Diversität“, denn egal, ob bei den älteren Herrschaften, dem Pflegepersonal oder auch bei Loretta und ihren Freunden, die Meinungen und Fähigkeiten aller Personen waren enorm unterschiedlich. Ich liebe das sehr, zumal eben auch sehr negativ behaftete Eigenschaften behandelt werden.

    Von daher war ich diesmal wieder sehr happy, auch wenn ich mich noch immer an Lorettas neue Partnerschaft gewöhnen muss und mich immer ein wenig über sie ärgere, wenn sie gefährliche Alleingänge macht. Zudem würde ich gerne sie gerne wieder öfter im Callcenter sehen, denn das ließ sie diesmal ganz schön schleifen.

    Die Zahl 13 steht ja eigentlich eher für das Unglück, aber wer den 13. Band mit Loretta Luchs liest, dürfte eigentlich nichts anderes als pure Freude empfinden. Ihr neuster Fall war nicht nur urkomisch, sondern bot neben viel Spannung, auch ernstere Themen, die man wirklich gut verpackt hatte. Allerdings finde ich die Fälle langsam etwas zu gefährlich für Hornbrillen-Girl.

  8. Cover des Buches Nie wieder Amore! (ISBN: 9783548290928)
    Tessa Hennig

    Nie wieder Amore!

     (103)
    Aktuelle Rezension von: isabellepf

    "Nie wieder Amore!" von Tessa Hennig ist ein spritziger Unterhaltungsroman bei dem die Sonne Italiens beim lesen aufgeht.



    Seit Monika Renner Rentnerin ist hat sie einfach zuviel Zeit. Zeit über ihre Grosse Liebe von einst Vincenzo nachzudenken und seinem plötzlichen Tod. Bis sie eine unglaubliche Nachricht erreicht. Vincenzo ist gar nicht Tod, sondern lebt als Orangenbauer in Sizilien. Voller Empörung reist Monika mit ihrem Enkel Jan nach Palermo. Gemeinsam mit Lena der jungen Deutschen versuchen sie Vincenzo zu finden. Doch auch die Mafiosis werden so auf sie Aufmerksam. Ob Monika es auch mit dem gefürchteten Mafiosiboss aufnehmen kann?


    
Tessa Hennig hat einen wunderbar erfrischend und humorvollen Urlaubsroman geschrieben der Amore und italienisches Flair beim lesen aufkommen lässt. Durch die sehr bildhaften Beschreibungen, fühlt man sich schnell wie mitten in Italien. Auch merkt man durch die sehr liebevoll im Detail beschriebenen Schauplätze, das die Autorin, ein grosser Italienfan ist. Die Figuren sind authentisch mit ganz viel Charme gezeichnet, die mir schnell ans Herz gewachsen und zu wahren Sympahtieträgern geworden sind. Auch der Handlungsaufbau ist durchgehend spannungsgeladen mit ganz viel Charme und Schmunzelmomenten bestückt. Man fühlt und fiebert mit den Figuren mit und ist bis zum Schluss bestens Unterhalten.

    Der Schreibstil ist wunderbar, locker, leicht und spritzig, der zügig durch die Kapitel führt. Auch die wiederkehrenden mit Humor unterlegten Abschnitte sorgen für ein rasches vorankommen.

    Wer gerne italienisches Flair und spritzig, leichten Sommerromane liest, der ist mit "Nie wieder Amore" bestens unterhalten.




  9. Cover des Buches Miss Olivia und der Geschmack von Gin (ISBN: 9783458363491)
    Catherine Miller

    Miss Olivia und der Geschmack von Gin

     (32)
    Aktuelle Rezension von: Caillean79

    Olivia ist eine alte Dame, die mit ihren 84 Lenzen schon viel erlebt hat – insbesondere eine Familientragödie hängt ihr nach mehreren Jahrzehnten immer noch an. Trotzdem genießt sie in ihrer Strandhütte das Leben noch so gut es geht, gern auch mit einem Gin Tonic in der Hand. Doch als ihr Sohn sie in die Seniorenresidenz „Oakley West“ verfrachtet, wird ihr Leben noch einmal durcheinandergewirbelt und sie will sich nicht zum alten Eisen zählen lassen, wie das offenbar ihr Sohn tut. Sie rebelliert und bringt damit das ganze Küstenstädtchen in Aufruhr.

    Ich fand die Geschichte um Olivia wirklich süß und der Generationenkonflikt ist aus meiner Sicht auch ein lohnendes Thema für Bücher, aus dem man viel machen kann. Leider muss ich sagen, dass ich dieses Potential hier größtenteils verschenkt sah, denn die Story wird leider sehr flach erzählt und hat wenig Tiefgründiges zu bieten. Auch die Charaktere sind wenig vielschichtig. Olivia ist durchgängig gut, die Hausmutter des Heims dagegen durchtrieben und böse (sehr klischeehaft dargestellt). Der Zusammenhalt zwischen den Strandhausbesitzern ist einzigartig, selbst die Teenager sind wenig rebellisch und fügen sich in die Gemeinschaft ein… ist das alles denn wirklich realistisch?  Die Geschichte wird aus meiner Sicht einfach zu straight erzählt und enthält wenig Differenzierungen. Das ist sehr schade, denn dieser Plot hätte sehr viel mehr zugelassen.

    Dennoch fand ich Olivia und ihre Mitbewohner Veronica und Randy sehr sympathisch, so dass ich das Buch trotz der Mängel im Großen und Ganzen genießen konnte.

  10. Cover des Buches Roter Engel (ISBN: 9783942656092)
    Tess Gerritsen

    Roter Engel

     (227)
    Aktuelle Rezension von: Raiden

    Gute Ideen und emotional schwer verdauliches, im positiven Sinne^^ (Schwangerschaftsprobleme, Alzheimer) aber ein paar Mal musste ich wegen unplausibilitäten und komischem Verhalten der Protas die Augen verdrehen.

    3 - 4 Sterne

    Gegen Ende hat mich das Buch dann gepackt.

  11. Cover des Buches Die Oma und der Punk (ISBN: 9783958247925)
    Simone Jöst

    Die Oma und der Punk

     (22)
    Aktuelle Rezension von: Drea62

    Ein Roman der sehr viel Spaß gemacht hat. Er hatte alles: Mord, Erpressung, Herzschmerz, Romantik, Familientragödie und Humor. Er ist super toll geschrieben einfach unheimlich gut. Ich war so mittendrin in der Geschichte und wollte gar nicht mehr aufhören. Ich habe gelacht und war an manchen Stellen traurig. Oma Emma und Jule passen so super gut zusammen und ich bin gespannt wie es weiter geht und hoffe Teil 2 und3 sind genauso toll. Vielen Dank liebe Simone Jöst. Ich kann diesen Roman mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

  12. Cover des Buches Elbgift (ISBN: 9783744883139)
    Nicole Wollschlaeger

    Elbgift

     (21)
    Aktuelle Rezension von: AnnieHall

    Elbgift ist ein Kriminalroman von Nicole Wollschläger und der vierte Fall für Philip Goldberg, 2019 erschienen bei Books on Demand.

    Als in Kophusens exklusiver Seniorenresidenz eine kerngesunde Bewohnerin zusammenbricht und an Herzversagen stirbt, hegt Polizeiobermeister Peter Brandt Zweifel an der natürlichen Todesursache.
    Gemeinsam mit seinen Kollegen Philip Goldberg und Hauke Thomsen stellt er heimlich Nachforschungen an. Wenig später wird in dem Seniorenstift eingebrochen und der Hausarzt der Verstorbenen ist spurlos verschwunden ...

    Elbgift ist ein sehr persönlicher Fall für die sympathischen Ermittler, entsprechend angespannt ist die Grundstimmung des Krimis und das Privatleben schiebt sich mitunter in den Vordergrund. Doch es ist schön zu beobachten, wie die einzelnen Charaktere inzwischen zusammengewachsen sind und sich ohne viele Worte verstehen.
    Die Ermittlungen geben viele Rätsel auf, die Spannung ist eher moderat, dennoch bleibt die Neugierde, wie alles zusammenhängt und welche Geheimnisse ans Licht kommen, bis zur deutlich dramatischeren Auflösung erhalten.

    Alles in allem ein gemütlicher Regionalkrimi, nordisch gelassen mit leisem Humor, der den Leser nicht nur an den Ermittlungen, sondern auch am Privatleben der Ermittler teilhaben lässt, daher ist es ratsam, die ersten drei Fälle zu kennen, die ebenfalls sehr zu empfehlen sind.


  13. Cover des Buches Rosmarintage (ISBN: 9783426514368)
    Silke Schütze

    Rosmarintage

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Li-sa

    Ein alter Mann und seine Pflegerin begeben sich auf einen außergewöhnlichen Roadtrip nach Frankreich und es erwarten sie allerhand größere und kleinere Abenteuer. Am Ende der Reise findet sogar jeder zu seinem Glück.

    Das Buch ist sehr schön geschrieben und berührt sehr. Jeder Charakter ist auf seine Art liebenswürdig und man kann sich gut mit ihnen identifizieren. An manchen Stellen traurig, an manchen humorvoll, ist es genau die richtige Lektüre für einen gemütlichen Tag, der nach Rosmarin duftet

  14. Cover des Buches Falkenberg (ISBN: 9783839222096)
    Regine Seemann

    Falkenberg

     (22)
    Aktuelle Rezension von: Waldlaeuferin

    In den Harburger Bergen wird die Leiche eines alten Mannes gefunden. Der Körper gebrandmarkt mit einem eingeritzten Hakenkreuz und 147 Messerstichen. Eine harte Nuss für das ungleiche Ermittlerinnenduo. Die Lösung des Falles führt sie tief in eine dunkle Vergangenheit.

    Auch wenn sich die Auflösung teilweise schon durch den Klappentext andeutet, ist das Buch spannend und erschütternd gleichermaßen. Mich hat Frau Seemann jedenfalls am Haken. Wo kriege ich jetzt schnell den zweiten Band her?

  15. Cover des Buches Die Magie der letzten Wünsche (German Edition) (ISBN: B075CNGYN6)
    Emma Peony

    Die Magie der letzten Wünsche (German Edition)

     (23)
    Aktuelle Rezension von: AnniHops

    Kilian kann machen was er will, aber er verliert trotzdem ein Job nach dem anderen. Nun hat er eine weitere Chance einem Job in der Küche, einer Seniorenresidenz. Und wie durch ein Wunder freundet er sich mit den Bewohnern der Residenz an und nach einiger Zeit vertrauen die Menschen ihm ihre letzten Wünsche an. Doch dann stirbt einer seiner besten Freunde in der Residenz und es wirft Kilian aus der Bahn, zum Glück holt ihn Albrecht zurück auf den Boden der Tatsachen. Heinrichs letzter Wunsch hat mit Lea seiner wunderschönen Enkelin zu tun und Kilian möchte, dass alles perfekt wird. Kann das gut gehen? Und wird Lea, der letzte Wunsch von ihrem Großvater gefallen?

    Cover

    Das Cover zeigt Maggy, das Moped von Kilian und sein ganzer Stolz. Der Hintergrund wirkt verträumt. Die Farben sind so strahlend und positiv und dazu die Schmetterlinge, es ist einfach nur schön <3


    Fazit

    Am Anfang hatte ich kurzzeitig Schwierigkeiten mich einzulesen, aber das verging schnell. Kilian ist eher ruhig und schüchtern, aber er blüht in seiner Arbeit richtig auf. Er nimmt sich die Zeit für die Senioren, hört ihnen zu und ist einfach nur für sie da. Das ist für manche schon viel Wert, von daher wundert es mich nicht, dass er sich schnell mit den Mitbewohnern anfreundet und sie ihm sogar ihre letzten Wünsche überreichen. Die Beschreibungen von den Senioren sind einfach nur super, jeder hat eine eigene Art und das ist so schön, da keiner wie der andere ist. Und nur weil sie alt sind heißt es nicht, dass sie ab nun alle gleich sein müssen. Es ist alles in allem ein wirklich schönes Buch.


    Bewertung (Sterne)

    Das Buch bekommt 5 Sterne von mir.






  16. Cover des Buches Grabt Opa aus! (ISBN: 9783852189567)
    Tatjana Kruse

    Grabt Opa aus!

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28

    Einen kurzen Blick auf die Handlung erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

    Das Buch ist sehr unterhaltsam und kann dem Leser ein paar herrlich komische Lesungen bereiten. Die Handlung ist turbulent und pendelt zwischen hohem Tempo und eher langatmigen Passagen.

    Die Protagonisten sind gewollt überzeichnet und geben der Handlung Würze.Es ist halt eine irre Ansammlung von absolut "schrägen" Figuren.

    Die Schreibweise ist locker und luftig und wirklich gut lesbar. Dazu kommt ein Gag-Feuerwerk vom Feinsten...!

    Für mich persönlich war das Ganze aber - wie bereits in der Überschrift gesagt eine "Schippe zu viel" ....! 

  17. Cover des Buches FASTENPREDIGT IN UNTERFILZBACH (ISBN: 9783958353374)
    Eva Adam

    FASTENPREDIGT IN UNTERFILZBACH

     (17)
    Aktuelle Rezension von: Isar-12

    "Fastenpredigt in Unterfilzbach" ist der zweite Band der Unterfilzbach-Reihe von Eva Adam. Der Bauhofangestellte Hans Scharnagl ist mit seinem detektivischen Gespür ein kleiner Held im beschaulichen Ort Unterfilzbach im Bayerischen Wald. Das dies aber dem Waidler schon ein wenig zu Kopf gestiegen ist, spürt am meisten seine Gattin Bettina. Neuerdings kokettiert er mit einem Posten als Gemeinderat bei der bevorstehenden Wahl und vergleicht sich mit Howie als Frauenschwarm, nachdem er ein Konzert desselbigen besuchte. Doch spätestens als der örtliche Sparkassenchef nach einer derben und verletzenden Fastenpredigt spurlos verschwindet, ist seine Neugier als Detektiv wieder geweckt. Gemeinsam mit seinem Freund Seppi geht er dem ganzen auf den Grund. Eva Adam bezeichnet ihre Geschichten aus Unterfilzbach als Krimikomödie. Und das beschreibt es trefflich, denn es ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Komödie mit einem Schuss Krimi. Die Geschehnisse in Unterfilzbach rund um die Faschingstage, sowie die zwischenmenschlichen Beziehungen und Konflikte eines Dorfgeschehens fängt die Autorin perfekt ein und brachte mich damit ein ums andere Mal herzlich zum Lachen. Der Unterhaltungswert ist auch im zweiten Band dieser Reihe sehr hoch, Hans Scharnagl ist einfach nur köstlich (Spoiler: "Ich sag nur Faschingsball Howie-Donald Trump"). Das der Krimi nur schmückendes Beiwerk ist, schmälert für mich dieses Buch überhaupt nicht. Denn es lebt absolut von der humorigen Unterhaltung. Die Geschichten der Dorfbewohner, ihrer Allüren, all dies trägt bei zu einem humorvollem Lesevergnügen. Mich kann Eva Adam für ihre Dorfgeschichten aus dem Bayerischen Wald begeistern und ich werde sicherlich die weiteren Bände noch lesen. Kurzweiliges Lesevergnügen für alle, die zwischendrin mal herzhaft lachen möchten.

  18. Cover des Buches Mondlicht steht dir gut (ISBN: 9783898971232)
    Mary Higgins Clark

    Mondlicht steht dir gut

     (142)
    Aktuelle Rezension von: eskimo81
    Maggi Holloway begegnet zufällig ihrer Stiefmutter und freut sich darauf, viel Zeit mit ihr zu verbringen, sich näher zu kommen... Als sie dann endlich bei ihr als Gast erscheint ist sie tot, erschlagen. Ein Schock für Maggi und vorallem, als sie bei ihren Recherchen bemerkt, dass noch weitere ältere Damen, ohne Angehörige, in einem Alterstift auf unerklärliche Weise versterben.

    Bei Mary Higgins Clark bin ich immer unsicher, das Buch startet als Krimi, gemächlich, gemütlich wird ermittelt, Details offenbart und gegen Schluss artet es in einen brutalen, Gänsehaut Thriller aus.

    Fazit: Was gemütlich als Krimi startet endet als Gänsehaut-Thriller den man nicht mehr aus der Hand legen möchte.
  19. Cover des Buches Eichengrund (ISBN: 9783839222041)
    Claudia Rimkus

    Eichengrund

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Martine-Lestrat

    Die Mittsechzigerin Protagonistin Charlotte Stern habe ich schon in einer Kurzgeschichte vom "Mörderisches aus Hannover" kennengelernt und war deshalb neugierig auf EICHENGRUND.
    Enttäuscht war ich nicht: Die Rentnerin ist nicht nur fit, mutig und schlau, sondern auch selbstbewusst und humorvoll. Eine gute Kombination, die ihr immer wieder ermöglicht, flotte und sehr passende Sprüche rauszubringen. Und eben auch kriminelle Fälle zu lösen, die scheinbar keine sind. Wie jetzt in der Hannover Seniorenresidenz
    Claudia Rimkus erzählt kurzweilig, ruhig und ohne unnötige Effekte. Geschichte, Protagonisten und Nebenfiguren fand ich stimmig und gut erarbeitet.
    Über die Morde im EICHENGRUND werde ich natürlich nichts verraten, nur dass die Geschichte spannend ist, ohne gruselig/blutig zu sein, was für mich wichtig ist.
    Ob die sympathischen und liebenswerten Freunde aus der Seniorenresidenz auch bei ihren nächsten Fall RABENECK erwähnt werden? Da lasse ich mich überraschen …
    Sorry für die Fehler, bin Französin ...

  20. Cover des Buches Sich erinnern und vergessen (ISBN: 9783961035335)
    Manfred Breitinger

    Sich erinnern und vergessen

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Pooka
    Zarte Beschreibung zwischenmenschlicher Reaktionen und Darstellung von Gefühlen beim Anblick schöner Landschaft. Spannende Liebesgeschichte.
    Als Leser vergesse ich, dass es sich um alte Menschen handelt, wiewohl das Alter glaubhaft gezeichnet wird. Nachvollziehbare Charakterisierung.
    Gut lesbarer, flüssiger Stil.

  21. Cover des Buches heimelig (ISBN: 9783037633182)
    Blanca Imboden

    heimelig

     (30)
    Aktuelle Rezension von: Joenna

    Das Buch von Blanca Imboden mit dem schönen Titel heimelig, spielt in der tiefen Innerschweiz im Altersheim ab. Dort lebt Nelly eine rüstige alte Dame die gerne auf Reisen in der Schweiz geht.

  22. Cover des Buches Gestorben wird früher (ISBN: 9783940258632)
    Rebecca Michéle

    Gestorben wird früher

     (19)
    Aktuelle Rezension von: dreamlady66
    Gestorben wird früher - ein Cornwall-Krimi von Rebecca Michéle
    mit 326 Seiten und 19 Kapiteln aus dem Dryas-Verlag
    Gut lesbares Schriftbild, angenehmer Schreibstil und ich bin begeistrt, dass das Papier des Buches als Produkt aus nachhaltiger Forstwirtschaft verwendet wurde (!)
    Das Cover stellt eine idyllische, leere und geheimnisvolle Küstenlandschaft dar...


    Zum Inhalt:

    In einer exklusiven Seniorenresidenz in St. Ives stirbt Elisabeth Bennett plötzlich, angeblich an einem Herzleiden. Am Abend zuvor war sie gut aufgelegt und schien völlig gesund. Doch ihre Freundin glaubt nicht an einen natürlichen Tod und bittet Mabel, eine ehemalige Krankenschwester, um Hilfe.
    Mabel beginnt mit den Recherchen und mietet sich unter falschem Namen in der Seniorenresidenz ein. Die Besitzer, das Pflegepersonal, die Bewohner und auch der Neffe der Verstorbenen könnten allesamt verdächtig sein. Eine schwierige Aufgabe!
    Wird Mabel  den geheimnisvollen Fall lösen können...?

    In der Beschreibung sind die einzelnen Charaktere interessant herausgestellt, sympathisch und seriös. Bei den Besitzern und auch bei den Mitbewohnern tauchen immer wieder verdächtige Personen auf, so dass man sich nie genau festlegen kann, wer aus welcher Personengruppe für den eventuellen Mörder gehalten werden könnte.
    Das Privatleben von Mabel zeigt, dass sie eine starke Frau mit Persönlichkeit ist. Auch Viktor ist eine eigene Person, aber herzlich. Somit bleibt der Krimi bis zum Schluss dramatisch aber auch spannend.
    Die Lesestunden mit Mabel, Viktor sowie den Bewohnern der Seniorenresidenz waren sehr unterhaltsam und abwechslungsreich.

    Fazit:
    Die Autorin hat einen wirklich tollen Krimi geschrieben, der als absolut lesenswert sehr zu empfehlen ist.
    DANKE für meine Teilnahme an dieser aussergewöhnlichen Leserunde!

  23. Cover des Buches Zu viel Tod (ISBN: 9783945298077)
    Joost Renders

    Zu viel Tod

     (16)
    Aktuelle Rezension von: frenzelchen90

    Meine Meinung: Ganz ehrlich? Vom Hocker gerissen hat mich dieses Buch nicht! Abwechselnd wird aus der Sicht der Kommissarin Hönig und dem Kommissar Pieczpooth (den man jedesmal witzigerweise als Pisspott liest, was vom Autor sicherlich beabsichtigt ist) die Ermittlung in den Mordfällen geschildert. Und wie der Titel des Buches schon vermuten lässt, gibt es davon einige. Nur leider zieht sich die Geschichte ziemlich in die Länge, so dass es mir schwer fiel, das Buch wirklich zu Ende zu lesen. Durch die häufigen Wechsel der Perspektive sieht man an vielen Stellen nicht mehr durch. Auch stehen die Ermittlungen nicht wirklich im Vordergrund, sondern eher Alkohol-, Drogen- und Sex-Exzesse. Daher fehlt dem Buch einiges an Inhalt und auch Sinn! 

    Mein Fazit: Wer auf Irrungen und Wirrungen steht, sollte das Buch lesen. Allen anderen kann ich es nicht empfehlen.

  24. Cover des Buches Mord in Aurich. Ostfrieslandkrimi (ISBN: 9783955737108)
    Susanne Ptak

    Mord in Aurich. Ostfrieslandkrimi

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Fuexchen

    Eine mysteriöse Todesserie hält die ostfriesische Stadt Aurich in Atem. Konrad Uhlig, Bewohner der exklusiven Seniorenresidenz „Heimathafen“, stirbt unter ungeklärten Umständen. Wenig später wird Claudia Behrends, Krankenschwester des „Heimathafen“, ermordet aufgefunden. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den Todesfällen? Und welche Rolle spielt das gigantische Erbe von Konrad Uhlig? Besonders brisant: Der „Heimathafen“ gehört der Familie des ermittelnden Kommissars Ralf Toben und ausgerechnet sein Cousin, der Leiter der Residenz, gerät unter Verdacht. Als die ostfriesische Polizei nicht weiterkommt, nimmt Dr. Josefine Brenner undercover die Ermittlungen auf: Gemeinsam mit ihrer Freundin Theda quartiert sich die Rechtsmedizinerin im Ruhestand in der Seniorenresidenz ein. Schon bald machen sie eine Entdeckung, grausame Details kommen ans Licht. Und immer mehr wird zur Gewissheit: Der Mörder ist ganz in der Nähe…

    Dies ist bereits der sechste Fall, den wir mit Josefine Brenner erleben dürfen. Auch dieses Mal ist es der Autorin gelungen, ein gutes Buch zu schreiben, das mir eine schöne Lesezeit bereitet hat.
    Dennoch fällt mir auch dieses Mal wieder auf, dass mir der Flair Ostfrieslands nicht wirklich nahe gebracht wird. Ich fände es schöner, wenn man zum Beispiel mal am Strand entlang flanieren würde, den Wind ins Gesicht gepeitscht bekommt und einfach spürt, dass dieser Krimi an der Küste spielt.

    Insgesamt ein gutes Buch, das mich gepackt hat und vier Sterne erhält.

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