Bücher mit dem Tag "serienmord"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "serienmord" gekennzeichnet haben.

570 Bücher

  1. Cover des Buches Das Paket (ISBN: 9783426199206)
    Sebastian Fitzek

    Das Paket

     (2.400)
    Aktuelle Rezension von: julia___

    Ein weiteres Fitzek Buch das durchdacht und raffiniert ist. Dieses Buch wirft einen in absolute Verwirrung. Zwischenzeitlich dachte ich mir nur „Waaaas?“. 

    Ich konnte mal wieder nur schwer zwischen den Zeilen lesen. Einiges konnte ich mir denken, aber die Komplexität dahinter ist so wahnsinnig gut!  Und die Umsetzung einfach grandios. 

    Die Geschichte fängt sachte und vorsichtig an, entwickelt sich aber zu einem wahren Pageturner. 

    Auch diesen Thriller kann ich nur wärmstes empfehlen!

  2. Cover des Buches Passagier 23 (ISBN: 9783426510179)
    Sebastian Fitzek

    Passagier 23

     (2.861)
    Aktuelle Rezension von: Alexandra_Wagner

    mein Lieblingsbuch von Fitzek, toller Kreuzfahrt-Thriller

  3. Cover des Buches Die Flüsse von London (ISBN: 9783423213417)
    Ben Aaronovitch

    Die Flüsse von London

     (1.808)
    Aktuelle Rezension von: TiraLi

    Peter Grant hat gerade seine Ausbildung als Police Constable abgeschlossen und geht einer mysteriösen Mordreihe nach. Dabei trifft er einen Geist und stellt fest, dass er eine Begabung für Magie hat. Grant landet in der Sondereinheit für „spezielle Fälle“ und wird der Lehrling des letzten aktiven Zauberers in London. Zusammen versuchen sie die Mordreihe aufzuklären.

    Meine Meinung:
    Zu Anfang konnte mich das Buch richtig begeistern. Eine tolle Mischung aus Krimi und Fantasy, die rasant und humorvoll erzählt wird.

    Der Protagonist Peter Grant ist ein intelligenter Mann der sich nicht so schnell aus der Fassung bringen lässt, auch nicht wenn ihm ein Geist gegenübersteht. Ihn zu begleiten ist wirklich spannend. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Peter geschildert. Mit dem Hang zum Sarkasmus, sind seine Gedankengänge sehr unterhaltsam.
    Im Laufe der Zeit macht sich Peter mit der Magie vertraut und lernt verschiedene übernatürlichen Wesen kennen. Am faszinierendsten fand ich dabei die Flussgeister, die in dem Buch eine große Rolle spielen.

    Die Mordfälle die Peter bearbeitet sind überaus merkwürdig und nichts für zart Besaitete, denn es wird ganz schön brutal und blutig. Glücklicherweise wird das mit dem lockeren Schreibstil und dem trockenen Humor gut ausgeglichen.
    Das Ganze wird sehr bildhaft erzählt, sodass man alles wie in einem Film vor sich sieht. Auch die Charaktere konnte ich mir gut vorstellen. Sie sind mir nicht unbedingt sympathisch aber sie haben alle interessante Eigenschaften, die mich manchmal sehr überrascht haben.

    Leider lässt das Buch ab der Hälfte stark nach.
    Die Geschichte wird immer chaotischer und es fehlen einige Zusammenhänge. Irgendwann drehen sich die Ereignisse nur noch im Kreis wodurch die Geschichte lange Zeit nicht voran kommt. Der Protagonist verliert sich in langen Beschreibungen über Gott und die Welt. Da fiel es mir wirklich schwer weiterzulesen. Auch die Handlungen der Figuren waren später nicht mehr richtig nachvollziehbar.

    Zum Schluss bleiben viele Fragen offen, die wahrscheinlich in den Folgebänden geklärt werden. Für mich wurde die Story im späteren Verlauf viel zu sehr in die Länge gezogen. Das ist wirklich schade, denn es fing so gut an.

  4. Cover des Buches Todesfrist (ISBN: 9783442478668)
    Andreas Gruber

    Todesfrist

     (859)
    Aktuelle Rezension von: NessaPengy

    Ich habe das Buch von meiner besten Freundin empfohlen bekommen, ich dachte ich lese mal rein und schon vom Prolog war ich so begeistert das ich mein Handy nicht mehr aus der Hand legen konnte, da ich es über Kindle gelesen habe. Sabine war mir von Anfang an sehr sympathisch und ihr schrecklicher Verlust und die Situation in der sie nun steckt, tut ein einfach nur leid.
    Als Sneidjer seinen ersten Auftritt hat, dachte ich, was für ein Idiot. Ich mochte ihn nicht, doch das sollte sich in Laufe des Buches ändern. Immer mehr mochte man ihn, auch wenn er ein sehr eigenen Charakter hat. Für mich ein Charakter den man so nicht immer trifft und genau das macht ihn meiner Meinung nach aus.
    Auch die anderen Charaktere sind sehr gut geschrieben, man erahnt langsam worum es geht, wer derjenige ist, wer all das tut und wenn man denkt, jetzt haben sie es geschafft, falsch gedacht, es bleibt bis zu letzten Seite spannend.
    Eine Situation am Ende des Buches gefiel mir so gut, ab da liebte ich Sneidjer wirklich.
    Der zweite Teil musste also sofort gekauft werden, denn man ist gewillt zu wissen was die beiden noch erleben werden, wie es weiter geht.
    Andreas Gruber hat da ein tolles Buch und eine tolle Reihe ins Leben gerufen, man kann einfach ins geschehen eintauchen. So brutal und detailliert die Morde auch sind, gibt es dank Sneidjer seiner direkten Art immer mal wieder was zu lachen, denn Sabine ließ sich nichts von ihm bieten und schafft es durchaus ihn die Stirn zu bieten. 

  5. Cover des Buches Der Augensammler (ISBN: 9783426503751)
    Sebastian Fitzek

    Der Augensammler

     (5.251)
    Aktuelle Rezension von: Schaetze_auf_Papier

    Meine Meinung :

    Alexander Zorbach, ehemaliger Polizist und jetziger Zeitungsreporter, ist wie viele andere Kollegen auch an DER Story in Berlin dran. Er berichtet über den Augenjäger, der in Berlin Kinder entführt und ihre toten Mütter mit einer Stoppuhr zurück lässt. 45 Stunden hat die Polizei Zeit diese Kinder zu befreien. Als ehemaliger Kollege ist Zorbach gut vernetzt und hört regelmäßig den Polizeifunk. Beim neusten Fall des Augenjägers gerät jedoch Zorbach selbst in Verdacht, denn es werden erdrückende Beweise an den Tatorten gefunden. Auf der Flucht vor der Polizei trifft er auf die blinde Physiotherapeutin Alina Gregoriev. Sie hat manchmal bei Berührung einer Person eine Vision und glaubt den Augenjäger berührt zu haben. Gemeinsam begeben sie sich auf eine gefährliche Jagd nach dem Augensammler.

     So erst einmal das Staubtuch ausgeschüttelt und die Spinnweben entfernt. Das Buch der Augensammler ist bereits vor 11 Jahren erschienen. Soll man so ein altes Buch überhaupt noch rezensieren, oder gibt es dergleichen schon zu viele? Sebastian Fitzek selbst hat seine Bücher der Augensammler und der Augenjäger entstaubt. Sein neues Werk Playlist, welches 2021erscheint, hat die gleichen Hauptprotagonisten wie die beiden Bücher aus 2010 und 2011, und warum nicht auch mal seinen Senf zu älteren Büchern dazugeben.

    Der Augensammler ist das erste Buch, indem uns Alexander Zorbach vorgestellt wird. Der flotte Schreibstil und die Tatsache, dass man wissen möchte was dahinter steckt, lässt einen als Leser das Buch kaum aus der Hand legen. Spannend und in einem rasanten Tempo erzählt Fitzek die Story rund um dieses ungewöhnliche Duo. Selbst das Buch passt sich dem Duo an, denn auch hier völlig untypisch werden die Seitenzahlen rückwärts gelesen. 

    Fazit: Mir hat das Buch ein paar spannende Lesestunden bereitet und der nächste Teil steht bereits in den Startlöchern. Von mir eine klare Leseempfehlung  

  6. Cover des Buches Die Chemie des Todes (ISBN: 9783499256462)
    Simon Beckett

    Die Chemie des Todes

     (7.177)
    Aktuelle Rezension von: Sarah31

    Nach dem Tod seiner Frau und der gemeinsamen Tochter kehrt David Hunter dem illustren Dasein als berühmtester Gerichtsmediziner Englands den Rücken und wird Assistent eines Landarztes. Eines Tages finden zwei Jungen beim Spielen in dem beschaulichen Örtchen in Devonshire die Leiche einer Frau. Hunter gerät als Fremder im Dorf und Freund der toten Außenseiterin unter Tatverdacht. Als sich herausstellt, daß er ein Forensik-Experte ist, drängt ihn die Polizei zur Mithilfe. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, da bereits eine zweite Frau verschwunden ist.

  7. Cover des Buches Der Kruzifix-Killer (ISBN: 9783548281094)
    Chris Carter

    Der Kruzifix-Killer

     (1.413)
    Aktuelle Rezension von: Mellchen

    Nachdem dieser Thriller Ewigkeiten auf meinem Sub rumdünkelte bin ich jetzt endlich mal dazu gekommen.

    Was für ein Serienauftakt. Total sympathische Ermittler, Hunter und Garcia ergänzen sich einfach hervorragend. Zudem erfährt man einiges über ihr Privatleben und ihre Vergangenheit.

    Der Thriller ist spannend, gut durchdacht und verspricht eine tolle Serie, die ich mir jetzt auf jeden Fall zulegen werde.

  8. Cover des Buches Abgeschnitten (ISBN: 9783426510919)
    Sebastian Fitzek

    Abgeschnitten

     (2.003)
    Aktuelle Rezension von: lucatrkis

    Da mich „Amokspiel“ und „Das Paket“ nicht so wirklich begeistern konnten, erwartete ich von diesem Buch nicht viel. Aber es gefiel mir sehr gut - vielleicht, weil es zusammen mit Michael Tsokos geschrieben wurde. Es gab sehr spannende Szenen und es gab sehr viele Wendungen. Sogar als man schon dachte, es wäre jetzt alles aufgelöst, wurde man nochmal überrascht.

  9. Cover des Buches Der Augenjäger (ISBN: 9783426503737)
    Sebastian Fitzek

    Der Augenjäger

     (2.073)
    Aktuelle Rezension von: Susann2017

    Nach Der Heimweg, es hatte mich enttäuscht da es vorhersehbar und langweilig war, habe ich Der Augenjäger gelesen. Besser war der Schinken doch auch hier merkt man das Fitzek nur den Namen verkauft. Die Bücher wie Handlungen sind langweilig. 

  10. Cover des Buches Die stille Bestie (ISBN: 9783548287126)
    Chris Carter

    Die stille Bestie

     (528)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    Robert Hunter will eigentlich in seinen wohlverdienten Urlaub aufbrechen, als er vom FBI gebeten wird, sich mit seinem ehemaligen Freund Lucien Folter zu unterhalten. Der wurde verhaftet, weil er angeblich zwei Frauen umgebracht haben soll. Was Hunter dann aber heraus findet, ist noch viel erschreckender.

    Das war für mich der bisher spannendste Fall für Hunter, auch wenn Garcia leider nicht mitspielt (der ist nämlich im Urlaub).

    Ich mochte den anderen Aufbau der Geschichte. Hier hatte man nämlich den vermeintlichen Täter schon in Gewahrsam und musste nun anhand von Befragungen heruas finden was passiert war.

    Zum Ende hin wurde die Geschichte dann sogar nich mal spannender, sodass ich das Buch gar nicht mehr weglegen konnte oder wollte.

  11. Cover des Buches Zerschunden (ISBN: 9783426517895)
    Michael Tsokos

    Zerschunden

     (372)
    Aktuelle Rezension von: martina400

    „Ich habe gerade etwas Sonderbares entdeckt. Das müssen Sie sich unbedingt ansehen.“ S. 280

    Inhalt
    Fred Abel ist Rechtsmediziner. Eines Tages gerät ein alter Freund scheinbar unschuldig hinter Gittern. Ein Serientäter schlägt schnell und in verschiedenen europäischen Stätten zu. Die Opfer sind stets alte Damen, die er mit einem Schriftzug kennzeichnet. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, den Adels Freund hat eine Tochter, die im Sterben liegt und sich unbedingt noch von ihrem Vater verabschieden möchte.

    Cover:
    Das Cover ist unscheinbar und fällt nur durch den roten Titel auf. Die erhabene, zusammengenähte Haut ist gruselig und unterstreicht nochmal den Zusatz „True-Crime-Thriller“.

    Meine persönliche Meinung:
    Ich brauchte eine Zeit bis ich richtig ins Buch hinein kam. Es ist spannend und wahnsinnig aufregend zu verfolgen, doch musste ich durchgehend total konzentrieren und kam nicht richtig in den Lesefluss hinein. Es ist schon krass, was es ausmacht, wenn man weiß, dass es diesen Serienmörder wirklich gibt. Eigentlich hat mich die ganze Geschichte nach dem Lesen des Nachworts am meisten gegruselt. Die Geschichte bleibt immer fiktiv, egal wie brutal sie ist bis zu dem Zeitpunkt an dem der Autor schreibt, dass es echt ist. Da stellt sich mir jetzt noch die Gänsehaut auf. Es ist einfach nur unvorstellbar irre, wie Leute ticken können. Wie Psychopathen funktionieren und einfach so unter uns leben. Wie gesagt, als Geschichte oder Film schreckt man sich und die Sache hat sich, aber wenn man bedenkt, der am Tisch neben dir könnte schlimme psychische Probleme haben, wird einem nochmal zusätzlich schlecht. Das bringt diesen Thriller nochmal mehr Gänsehaut. Ich brauche noch ein wenig, bis ich den nächsten Teil zur Hand nehme, aber es war bestimmt nicht mein letzter Tsokos.

    Fazit:
    Ein spannender Thriller, der Konzentration erfordert und durch den True-Crime-Stempel von der fiktiven Geschichte zur Realität wird.

  12. Cover des Buches Das Kind (ISBN: 9783426512173)
    Sebastian Fitzek

    Das Kind

     (2.341)
    Aktuelle Rezension von: Sarah31

    Strafverteidiger Robert Stern staunt nicht schlecht, als er sieht, wer der geheimnisvolle Mandant ist, mit dem er sich auf einem abgelegenen und heruntergekommenen Industriegelände treffen soll: Simon, ein zehnjähriger Junge, zerbrechlich, todkrank - und fest überzeugt, in einem früheren Leben ein Mörder gewesen zu sein. Doch Robert Sterns Erstaunen wandelt sich in Entsetzen und Verwirrung, als er in jenem Keller, den Simon beschrieben hat, tatsächlich menschliche Überreste findet: ein Skelett, der Schädel mit einer Axt gespalten. Und dies ist erst der Anfang. Denn Simon berichtet nicht nur von weiteren, vor Jahren hingerichteten Opfern, schon bald wird auch die Gegenwart mörderisch...

  13. Cover des Buches Der Vollstrecker (ISBN: 9783548281100)
    Chris Carter

    Der Vollstrecker

     (922)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    Ein Priester wird auf bestialische Art ermordet und Hunter und Garcia sollen den Fall lösen. Doch schon bald tauchen weitere Leichen auf.

    Der zweite Teil der Reihe hat mich echt überrascht. Die Geschichte war so spannend und hat mich richtig gut unterhalten. Bis zum Ende hat es mir großen Spaß gemacht mit den beiden Ermittlern mit zu rätseln wer denn nun der Täter ist. 

    Die verschiedenen Todesarten waren für mich hart an der Grenze zum aushaltbaren.

    Was mich ein ganz kleines bisschen gestört hat, dass es im Verlauf so wirkte, das nur Robert Hunter den Fall lösen konnte und Garcia wirkte nur wie der nette Kollege, dem er alles erklären musste. Ich hoffe mal das sich das noch im Verlauf der nächsten Bücher noch etwas gibt.

    Das Buch hat auf jeden Fall Lust gemacht die restlichen Bücher weg zu suchten (Was ich wahrscheinlich auch so machen werde).

  14. Cover des Buches Der Knochenbrecher (ISBN: 9783548284217)
    Chris Carter

    Der Knochenbrecher

     (834)
    Aktuelle Rezension von: Buecherbaronin

    Was mich ziemlich stört, sind der Klappentext und die Übersetzung des Titels. Erst einmal ist der Klappentext so beliebig, dass er quasi auf jedem der Carter-Thriller stehen könnte. Und der deutsche Titel „Der Knochenbrecher“ hat weder etwas mit dem Originaltitel „The Night Stalker“ noch mit dem Inhalt zu tun. Warum benennt man einen Roman so sinnlos? Einfach nur warum?

    Abgesehen davon liefert Chris Carter erneut einen spannenden und temporeichen Thriller ab, der mit seinen knackig kurzen Kapiteln, den brutalen Ereignissen und den sympathischen Ermittlern in kürzester Zeit wieder zum Pageturner mutiert. Man muss einfach lesen und lesen, um zu erfahren, wie es weitergeht – Gegenwehr zwecklos. Und auch die Vorgehensweise des Serienkillers ist mal wieder blutig und pervers – das ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber ich liebe es.

    Dass „Der Knochenbrecher“ nicht ganz mit seinen beiden Vorgängern mithalten kann, stört dabei überhaupt nicht. Dann ist die Story eben nicht ganz so ausgeklügelt und der Fall nicht ganz so raffiniert. Vergleicht man die Buchreihe mit anderen Thrillern, gehört sie zu den absoluten Highlights im Genre. Eher müsste ich also „Der Kruzifix-Killer“ und „Der Vollstrecker“ noch etwas höher bewerten.

  15. Cover des Buches I Am Death - Der Totmacher (ISBN: 9783548287133)
    Chris Carter

    I Am Death - Der Totmacher

     (444)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    Nach ihrem Urlaub ermitteln Hunter und Garcia wieder gemeinsam und sie haben es mal wieder mit einem brutalen Mörder zu tun, den es aufzuhalten gilt.

    Nach dem vorherigen Teil der Reihe, welcher für mich ein echtes Highlight war, war dieses Buch dann wieder etwas schwächer. Die Geschichte war immer noch spannend und ich mochte auch wie am Ende alles zusammengefunden hat, aber irgendwie fehlte diese Intensität aus "Die stille Bestie".

    Aber das ist meckern auf hohem Niveau, denn diese Geschichte hat mich wieder gut unterhalten und hat das getan was ich von einem Thriller erwarte, nämlich mich an die Seiten zu fesseln.

  16. Cover des Buches Kalte Asche (ISBN: 9783499241956)
    Simon Beckett

    Kalte Asche

     (3.400)
    Aktuelle Rezension von: Pappbecher
    • Buchtitel: Kalte Asche
    • Autor: Simon Beckett
    • Verlag: Rowohl
    • ISBN: 9783499241956 
    • Ausgabe: Taschenbuch
    • Erscheinungsdatum: 01.08.2008


    Inhalt:

    "Asche zu Asche, Staub zu Staub, Leben zu Tod.
    Asche ist alles, was von ihr übrig geblieben ist. Fast alles. Als der Rechtsmediziner David Hunter die Überreste der Frau in einem verfallenen Cottage auf der schottischen Insel Runa zum ersten Mal erblickt, weiß er sofort: Dieser Tod war kein Unfall. Er will seine Erkenntnisse dem Superintendenten mitteilen, doch die Leitung bleibt tot. Ein Sturm hat die Insel von der Außenwelt abgeschnitten. Da geschieht ein weiterer Mord."

    Meinung:

    Fangen wir einmal beim Cover an. Dieses finde ich auch bei "Kalte Asche" wiedermal sehr gelungen. Es ist zwar schlicht, aber genau das finde ich doch irgendwo ziemlich ästhetisch. Mal davon abgesehen, passt es perfekt zum ersten Teil.

    Nun möchte ich aber auch über den Inhalt des Buches sprechen. Da es auch separat vom ersten Buch, "Die Chemie des Todes", gelesen werden kann, möchte ich tatsächlich darauf eingehen. Ich muss ja sagen, dass mich die "David Hunter"-Reihe bisher echt begeistert hat und ich auch dieses Buch wieder regelrecht in mich aufgesaugt habe. Entgegen einiger Leserstimmen, die in dem Buch kaum Spannung gesehen haben, kann ich eigentlich nur das Gegenteil behaupten. Meiner Meinung nach hat sich die Spannung zwar langsam und schleichend, aber dennoch stetig, aufgebaut, bis sie in einer riesigen Explosion geendet hat, welche dann quasi von einem kleinen, aber doch passenden, "Aftermath" gefolgt wurde. Ich bin einmal wieder vollkommen begeistert vom Aufbau der Geschichte.

    Auch charakterlich hat sich in meinen Augen einiges beim Hauptprotagonisten getan. Dieser hat sich durchaus weiterentwickelt und hat Charakterzüge an den Tag gelegt, die man in seinem ersten Fall noch nicht von ihm erwartet hätte. Dass er trotzdem einige Grundzüge beibehalten hat, finde ich eigentlich ganz gut. So hat er einen Wiedererkennungswert und dieser zieht sich wie ein roter Faden durch die Bücher. Außerdem fand ich auch die anderen Protagonisten durchaus interessant und vor allem charakterlich spannend, da diese sich durchaus voneinander unterschieden. Vor allem hatten so ziemlich alle eine gewisse Unnahbarkeit, weswegen es anfangs durchaus schwer war herauszufinden, wer denn nun wirklich der Mörder oder die Mörderin ist. 

    Zum Schreibstil lässt sich auf jeden Fall sagen, dass ich ihn irrsinnig angenehm fand, auch wenn manchmal die ein oder andere Länge im Buch vorhanden war. Diese habe ich dann zeitweise sogar wirklich gebraucht, um das davor Geschehene etwas zu verarbeiten.


    Fazit:

    Alles in allem würde ich ich sagen, dass es eine nahezu perfekte Fortsetzung der "David Hunter"-Reihe ist und ich durchaus gespannt bin, wie es denn mit eben jenem Forensiker weiter gehen wird. Ich würde die Reihe jedem ans Herz legen, der Thriller liebt und zugleich keinen sensiblen Magen hat!

  17. Cover des Buches Die Flut (ISBN: 9783596198351)
    Arno Strobel

    Die Flut

     (319)
    Aktuelle Rezension von: ankes_herz

    Die Handlung hat mir hier besonders gut gefallen. Scheinbar entspannte freie Tage werden zu einem absoluten Horrortrip und wem kann man noch trauen?

    Anfangs erscheint alles ganz logisch, ich habe schnell geahnt wer der Mörder ist, doch im Laufe der Handlung zweifelt man sehr, fängt an jeden zu verdächtigen.

    Das Ende fand ich zunächst ärgerlich. Wie kann es sein, dass der Mörder davon kommt? Doch dann die Überraschung.

    Ein gelungenes Buch, welches ich einfach nicht aus der Hand legen konnte. Tolle und entspannte erzählweise, die auch das Lesen nach einem anstrengenden Arbeitstag ermöglicht. Wer dieses Buch liest, braucht definitiv keinen Fernseher um runterzukommen. 

  18. Cover des Buches Fünf (ISBN: 9783499257568)
    Ursula Poznanski

    Fünf

     (1.208)
    Aktuelle Rezension von: EngelAnni

    Eine Leiche wird gefunden, auf ihre Füße sind Koodinaten tätowiert. Für das Salzburger Ermittler-Dou umd Beatrice Kaspary und Florin Wenninger beginnt eine Schnitzeljagdauf der Suche nach dem Mörder.
    Schnitzeljagd trifft es nicht ganz, denn der Täter legt eine Spur aus Geocachen.
    Ich habe diesen Thriller verschlungen. Gekauft habe ich ihn kurz nach Herausgabe 2012, ich konnte mich aber nicht mehr an den Täter erinnern.
    Der Thriller ist wirklich sehr spannend beschrieben und bietet auch einen tollen Einblick ins Geocachen (was zu meinen Hobbies gehört).
    Das einzige, was mich ein bisschen gestört hat, ist das Privatleben der Kommisarin Kaspary. Immer müssen hochrangige Polizistinnen ein zerrüttetes Familienleben haben.
    Aber über diese Kleinigkeit kann ich hinegsehen und vergebe trotzdem 5 Sterne, weil der Rest einfach stimmt.

  19. Cover des Buches Ich bin der Zorn (ISBN: 9783404174218)
    Ethan Cross

    Ich bin der Zorn

     (327)
    Aktuelle Rezension von: Isa_He

    Das Buch „Ich bin der Zorn“ ist der vierte Teil der Shepherd Reihe und es geht in diesem Teil der Reihe um einen blutigen Amoklauf in einer Strafanstalt in Arizona. 

    Die Handlung des Buches war wieder durch und durch spannend und der Autor zog mich mit seinen Schreibstil in seinen Bann. Die Story an sich mit dem hochmodernen Gefängnis, dass kaum Personal benötigt, weil die Gefangenen durch ein Computerprogramm überwacht werden, empfand ich als sehr interessant. Bei solch einem Gefängnis liegt es nahe, dass es Menschen gibt, die dieses System versuchen, zu überlisten. Genau dieses befürchtet auch Marcus und die Geschichte nimmt seinen Lauf. Die beiden Charaktere Marcus und Francis gefallen mir sehr gut und mittlerweile bekommt man das Gefühl, dass beide gut zusammenarbeiten. Francis wird mir von Buch zu Buch immer sympathischer. Er bekommt fast schon eine liebenswürdige Seite. Interessant an seiner Persönlichkeit finde ich seine verquere Sicht auf die Welt und seine zum Teil trockene alalytische Art und Weise.

    Insgesamt konnte mich auch dieser Teil der Shepherd Reihe von sich überzeugen. Es gab überraschende Ereignisse, obwohl man sich dieses Mal den Ausgang der Story zusammenreimen konnte. Ich vergebe fünf Sterne und bin gespannt auf die Fortsetzung der Reihe.

  20. Cover des Buches Murder Park (ISBN: 9783453421769)
    Jonas Winner

    Murder Park

     (297)
    Aktuelle Rezension von: LillyStolpe

    Die Protagonisten waren insgesamt zu zwölft, denn auch sie wurden nach ihren Sternzeichen ausgewählt, auf die Pressefahrt zum Murder Park. Paul wird ganz klar als der Mittelpunkt dargestellt, und ist somit der Charakter, für den wir am meisten Sympathie entwickeln sollten, was aber in diesem Fall nicht beabsichtigt schien, da der Autor ihn bewusst zu einem Protagonisten gemacht hat, der Fehler hat. Und nicht, wie in jedem Buch, in dem der Main Character arrogant oder hochnäsig ist, damit er mittels Character Development verändert werden kann, sondern auf die Weise, die bleibt. Obwohl ich somit weniger für Paul übrig hatte, fand ich diese Entscheidung sehr gut und sinnvoll, nach dem Trauma seiner Kindheit. 

    Im Großen und Ganzen war der Schreibstil wirklich grandios. Spannung pur, die einem Gänsehaut bereitet und bei der man zu 100 Prozent mitgerissen wird. Sieht man sich das allerdings genauer an, schienen mir einige Dinge, die Winner geschrieben hat, eher problematisch. Allgemein kamen Frauen – meiner Meinung nach – in dem Buch irgendwie nicht gut rüber. Und auch wenn sich einige meiner Problempunkte vielleicht erklären lassen, fand ich sie dennoch sehr fraglich, wie beispielsweise die Frau, die ihre eigene Vergewaltigung als einen der erregendsten Momente ihres Lebens beschrieb. 

    Ich bin wirklich zwiegespalten. Zum einen war das Buch enorm spannend und hat mich bis zum Ende mitfiebern lassen. Die Idee eines Killers, der seine Opfer nach Sternzeichen auswählt und sogar passend zu ihrem Tierkreiszeichen umbringt (Fische ist Ertrunken, Stier mit einem Horn erstochen, Skorpion von einem Skorpion gestochen, etc) war super cool! Es ließ sich außerdem super lesen, sodass ich es in bloß zwei Tagen durch hatte. Andererseits haben mich diese problematischen/anti-feministischen Bemerkungen manchmal stutzig gemacht, sowie das Finale, das zwar purer Nervenkitzel war, allerdings weit entfernt von der Realität. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass das so im echten Leben auch nur ansatzweise passieren würde. Dennoch, drückt man, was den Realitätsbezug angeht, ein Auge zu – denn es ist ja auch ein Unterhaltungsroman – dann hat man eine wirklich überwältigende Geschichte, die einen umhaut!

  21. Cover des Buches Die Zahlen der Toten (ISBN: 9783596512416)
    Linda Castillo

    Die Zahlen der Toten

     (746)
    Aktuelle Rezension von: Clarissa03

    Kate Burkholder, die ehemals ein "Amish People" war und nun die erste weibliche Polizeichefin in einem kleinen Ort bei Ohio lebt, wird mit brutalsten Morden, die die Handschrift des "Schlächters" trägt, konfrontiert.

    Da sie selber ein Geheimnis aus ihrer Jungenzeit mit sich trägt, von dem außer ihrem Bruder, Schwägerin und Schwester niemand etwas weiß, will sie versuchen, mit dem Fall allein mit ihren zur Verfügung stehenden Mitarbeitern fertig zu werden.  Leider glückt es ihr nicht und sie sieht nicht, wie ihr die Führung mit den Medien entgleitet.

    Das Buch war spannend bis zum Schluss geschrieben.

  22. Cover des Buches Der Federmann (ISBN: 9783442478828)
    Max Bentow

    Der Federmann

     (694)
    Aktuelle Rezension von: Anndlich

    Ein Mörder treibt sein Unwesen in Berlin. Er hinterlässt eine Frauenleiche, deren blonden Haare abgeschnitten und verschwunden sind, und einen toten Vogel.

    Nils Trojan beginnt in diesem Fall zu ermitteln und schon bald findet sich eine weitere tote Frau, die dem gleichen Mörder zum Opfer fiel.

    Der Federmann ist der erste Teil einer Reihe um den Berliner Kommissar Nils Trojan. Max Bentow schreibt spannend und fesselnd. So war ich sehr schnell mitten im Geschehen und konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Die kurzen Kapitel und Perspektivwechsel haben auch ihren Teil dazu beigetragen.

    Mit Nils Trojan hat Max Bentow einen Kommissar erschaffen, der vollkommen nahbar wirkt. Sein Erscheinungsbild, seine Probleme, seine Wünsche – all das könnte auch auf den Mann von nebenan zutreffen. Nils Trojan würde nicht – wie viele andere Kommissare aus Thrillern – aus der Masse ausbrechen, sondern in und mit ihr untergehen. Dieser Aspekt macht Trojan zu einem absoluten Sympathieträger.

    Der Federmann ist für mich ein interessanter Grundgedanke, leider hat sich sein Verhalten für mich nicht komplett „erklärt“. Das schließt auch an meinem einzigen (aber recht großen) Kritikpunkt an. Für mich könnte das Buch deutlich mehr Tiefgang haben. Die Charaktere sind mir zu oberflächlich gezeichnet (auch mit dem Wissen, dass es der erste Teil einer Reihe ist). Man hätte an vielen Stellen deutlich detaillierter Schreiben können, so sind die Tage leider deutlich zu schnell vergangen.

    Dennoch ist Der Federmann für mich ein super Start und ich freue mich schon auf weitere Teile mit Nils Trojan.

  23. Cover des Buches Broken Dolls - Er tötet ihre Seelen (ISBN: 9783423215503)
    James Carol

    Broken Dolls - Er tötet ihre Seelen

     (303)
    Aktuelle Rezension von: nightchanges1308

    Jefferson Winter ist ein bekannter und erfolgreicher Profiler und Sohn eines berüchtigten amerikanischen Serienmörder. Er hat sich zur Aufgabe gemacht, genau diese zu jagen.
    Ein sehr grausamer Fall führt ihn nach Großbritannien, wo Frauen entführt und nach geraumer Zeit wieder aufgefunden werden. Allerdings durch Lobotomien zu Halbtoden geformt wurden. Ihr Leben wurde quasi vernichtet.
    Winter macht sich  zusammen mit Hatcher an die Arbeit, das Monster zu finden.... 

    Die Geschichte des Buches ist Kapitel aufgeteilt, welche größtenteils aus der Ich-Perspektive von Winter geschrieben sind. Zwischendrin gibt es immer wieder Kapitel über Rachel, von ihrem Leben bei ihrem Entführer. Die Kapitel sind alle recht kurz knapp, so dass ich gut beim Lesen voran kam. Jefferson Winter ist der Hauptprotagonist des Buches. Da durch, dass das Buch aus seiner Sicht geschrieben ist, lernt man ihn gut kennen und kam schnell mit seiner exzentrischen Art klar. Nicht nur exzentrisch, sondern auch mit viel Humor wird er beschrieben, was mir sehr sehr gut gefiel. Neben Winter spielt auch der Detectiv Hatcher und Templeton eine große Rolle. Auch hier werden beide gut beschrieben, so daß man gut durch die Geschichte kommt. Der Schreibstil ist sehr leicht und ejnfach, dass das Lesen trotz des schweren Themas leicht fällt.
    Das Thema Lobotomie ist extrem gut und detailliert ausgearbeitet, dass man manchmal doch schon sehr schlucken muss. Sowas gefällt mir extrem gut.
    Auch das Cover ist hier ein totaler Blickfang und passend zum Thema mit Lobotomie-Werkzeug und Bluttropfen. Wahnsinnig gut dargestellt.

    Fazit : Ein unfassbar guter Thriller, der mich zu 100 % überzeugen konnte. Von mir gibt's eine große Leseempfehlung und klare 5 von 5 Sterne ⭐⭐⭐⭐⭐

  24. Cover des Buches Totenkünstler (ISBN: 9783548285399)
    Chris Carter

    Totenkünstler

     (718)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    Als die Leiche eines Staatsanwaltes gefunden wird, werden Hunter und Garcia auf den Fall angesetzt, denn der Täter hat aus den Körperteilen seines Opfers eine Skulptur gebaut. Doch das war erst der Anfang, bald drauf finden sie eine weitere Leiche und eine neue Skulptur.

    Zu erst einmal muss ich ein wenig über den Klappentext meckern, denn unter den Opfern befindet sich lediglich ein Polizist und der ist nicht einmal das erste Opfer. Das hat mich schon überrascht, da ich dachte es geht um einen Polizistenserienkiller, was aber nicht so war.

    Ansonsten war der Fall wieder genauso spannend wie seine Vorgänger und ich habe mich bestens unterhalten gefühlt.


Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks