Bücher mit dem Tag "seuche"
127 Bücher
- Sarah J. Maas
Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen
(3.704)Aktuelle Rezension von: SnowWhite_„Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen“ von Sarah J. Maas ist ein gelungener Auftakt der Buchreihe. Das erste Buch der Romantasy-Reihe hat mir gut gefallen und macht definitiv Lust auf die weiteren Bände.
Besonders gut fand ich die starke Protagonistin Feyre, die sich nicht alles gefallen lässt und ihren eigenen Kopf hat. Ihr Verhalten war für mich zwar nicht immer ganz nachvollziehbar, trotzdem mochte ich sie als Hauptfigur.
Auch die Welt, die Sarah J. Maas erschaffen hat, ist sehr einzigartig und spannend beschrieben. Die Geschichte war packend und konnte mich oft fesseln. Insgesamt ist es ein guter Start in die Reihe und ich freue mich schon darauf, die nächsten Bücher zu lesen.
- Justin Cronin
Der Übergang
(1.274)Aktuelle Rezension von: koechlWas soll ich über ein Buch schreiben, das nicht beschreibbar ist? Das völlig aus meiner Lesenorm fällt? Wenn ich darüber nachdenke, kann ich es überhaupt einen Genre zuordnen. Vampirroman? Nein, ganz und gar nicht. Besonders in der heutigen Welt, in der Vampire gleichgesetzt werden mit glitzernden Womanizern. Dystopie? Ich bitte euch, Justin Cronins Buch lässt sich auch nicht mit Panem auf eine Ebene stellen. Am ehesten passt wohl der Begriff „Endzeit-Roman“ zum Buch. Aber „Der Übergang“ ist viel mehr, ganz anders, erschreckend, grausam, und gleichzeitig so lehrreich, denn er hat mir so viel über die Kunst verraten, berührende Geschichten zu erzählen und gleichzeitig jegliches Klischee zu umgehen.
Amy ist sechs Jahre alt, als sie von ihrer Mutter in einem Nonnenstift zurückgelassen wird. Sie ist ein merkwürdiges Mädchen, das ein merkwürdiges Leben geführt hat: Von ihrer Mutter, durch das das soziale Netz der Gesellschaft gefallen wie ein Ohrring durch den Abfluss, geliebt, niemals eine Schule oder eine andere derartige Einrichtung besucht, ist sie still, aufmerksam und ernst wie ein viel älteres Wesen. Gleichzeitig forscht eine Regierungsorganisation an einem Virus, der nur schwer kontrollierbar ist. Zwei FBI-Agents schaffen Probanden heran. Es geschieht nicht zufällig, dass sich die beiden Wege kreuzen, die beiden Schicksale verschlingen wie zwei sich verzwirbelnde Taue.
Ich habe sein Können, das Herzblut und die Liebe, die Cronin in den Text gelegt hat, auf jeder Seite gespürt. Natürlich, es war anders als Normal, abseits jeglicher Norm. Große Erzählkonstrukte mit ein paar eingestreuten wörtlichen Reden mögen nicht jedermanns Sache sein. Meine eigentlich auch nicht. Hier jedoch hat mich die Gewalt der Erzählung mitgerissen. Für mich hat sie die Sogwirkung entfaltet - und Achtung - ich bin eigentlich der Typ Leser, der mit süßen fantastischen Helden mitfiebert, nicht mit kleinen Mädchen und einem FBI-Agenten (Wolgast <3) oder mit einer Nonne. Wie erwähnt, das Buch bricht meine Norm richtig gründlich.
Oh Schreck, das Experiment und die Forschungen gehen richtig gründlich schief. Okey, das war jetzt nicht die Offenbarung. Auch dass es eine Welt vor und nach der Katastrophe gibt, konnte ich mir gerade noch so ausrechnen.
Aber - und jetzt kommt der Punkt, der mein Herz geöffnet hat: Die Geschichte zählt mit zu den grausamen, zu den hoffnungslosen, zu jenen, in denen es einige Tode zu beweinen gibt. Eigentlich bin ich so gestrickt, dass ich nach einer gewissen Zeit abstumpfe, wenn zu viel davon auf mich einprasselt. Ich spanne meinen mentalen Regenschirm auf, sehe der Geschichte zu, wie sie an der Membran entlang rinnt, lasse sie aber nicht an mich heran. Allen voran, weil ich enttäuscht vom Autor oder der Autorin bin, es hätte sicherlich eine andere weniger tödliche Lösung gegeben. Bei Cronin fieberte ich nicht mit, ich war an Amys Seite (die übrigens lange keinen POV bekommt, andere erzählen ihre Geschichte), die Herzen öffnet, die Liebe erfährt, die Grausamkeit erträgt und die mit dem Herzen hört. Ich habe miterlebt, wie sie Menschen mit einer abstumpfenden Biografie verändert und zu eigentlich unmöglichen bewegt. Cronin hat einfach eine unnachahmliche Art, seine Geschichte in meinen Kopf zu brennen. Ich hatte auch noch lange nach dem Schließen des Buches die Protagonisten vor Augen und werde sie wohl für lange Zeit in meinem Herzen durch die Welt tragen. Für mich hat Cronin einfach funktioniert. Er hat immer genau das richtige Maß an Hoffnung, Vertrauen und Freundschaft vermittelt, um die Dunkelheit nicht übermächtig werden zu lassen. Und davon existiert reichlich im Buch.
Er ist schwierig, es ist kein Mainstream, jedoch auf eine sehr eigentümliche Art und Weise berührend. - Sebastian Fitzek
Noah
(2.127)Aktuelle Rezension von: Jaqueline_Ivanovi_Noah war für mich eher durchschnittlich. Die auf realen Fakten basierende Thematik ist interessant und regt zum Nachdenken an. trotzdem hätte ich das Buch vermutlich nicht gelesen. wenn mir das Thema vorher bewusst gewesen wäre Der Schreibstil ist gut und flüssig, aber wirklich interessiert hat es mich leider nicht... Ich habe hauptsächlich weitergelesen, um das Ende zu erfahren.
- Noah Gordon
Der Medicus
(2.270)Aktuelle Rezension von: einbisschenbuechereiIch hatte schon viel von „Der Medicus“ gehört, trotzdem lag es lange ungelesen auf meinem Regal. Es ist nicht nur ein großartiges Buch, sondern auch eine fesselnde und abenteuerliche Reise auf der wir den Jungen Rob begleiten, während er wissbegierig durch verschiedene Länder streift, um seinen größten Wunsch zu erfüllen.
Es ist ein faszinierendes Buch mit einer bewegenden Geschichte. Obwohl ich kein religiöser Mensch bin, fand ich es interessant, über die Religionen zu lesen, die Rob durchlebt, um seinem Traum näher zu kommen. Es zeigt, wie Rob alles Wissen über die Religionen, die fremden Kulturen und deren Medizin aufnimmt. Es geht um Wissenschaft und Scharlatanerie, sowie um Dinge, von denen man damals glaubte, dass sie helfen, Pferdemist auf abgetrennten Gliedmaßen oder heißes Öl um Wunden auszubrennen.
Liebe, enge Freundschaften, Tod und Verzicht spielen in Robs Leben ebenfalls eine große Rolle. Nichts hält ihn davon ab, seinem Wunsch näher zu kommen. Die Menschen, die er auf seinem Weg kennenlernt, sind sehr spannend. Die Höhen und Tiefen die er erlebt ein riesiges Abenteuer.
Wow, was für ein Buch!
- Marie Lu
Legend (Band 1) - Fallender Himmel
(2.298)Aktuelle Rezension von: MaggieMausWow !! Ab dem ersten Kapitel hatte mich das Buch schon in seinen Bann gezogen.
Eine unglaublich packende Geschichte über June und Day, zwei Menschen, die sich eigentlich nicht mögen sollten.
Viel Charaktertiefe, gute Wendungen, spannende Story! Ich fange sofort den zweiten Teil anSowas habe ich lange vermisst :) danke !
- Stephen King
The Stand - Das letzte Gefecht
(850)Aktuelle Rezension von: Emmas_Bookhouse
Re-Read
Nachdem ich das Ende der Welt, wie wir sie kennen, gelesen hatte, habe ich richtig Lust darauf bekommen, The Stand noch einmal zu lesen.
Es ist mein absolutes Lieblingsbuch vom Meister und auch nach mindestens 20 Jahren (wahrscheinlich ist es länger her, als ich es gelesen hatte) hat es immer noch seinen Charme.
Als die Charaktere, die ich wiedergetroffen habe, Stu, Fran, Nick, Tom und noch so viele mehr, waren, war es fast wie nach Hause kommen.
Eine Geschichte um Gut und Böse. Ein Virus löscht fast ganz Amerika aus und die letzten Überlebenden schließen sich entweder dem Guten oder dem Bösen an.
Eine ausschweifende Geschichte, wie man es von King kennt. Nicht umsonst hat meine Ausgabe über 1400 Seiten, die neueren Auflagen sogar 1700 Seiten, aber da ist nur die Schrift größer, also die gleiche Geschichte.
Man lernt viele Charaktere lieben und tatsächlich auch auf der bösen Seite. Charaktere kommen und gehen, bei einigen tut es vielleicht weh und bei anderen ist man froh. Aber ich will auch nicht zu viel verraten.
Das Ende hat mich wieder richtig mitgerissen. Die letzten 200 Seiten waren sowas von fesselnd.
Da dies mein Lieblingsbuch vom Meister ist, kann ich hier nur 5 von 5 Sternen geben.
- Ally Condie
Cassia & Ky – Die Ankunft
(1.569)Aktuelle Rezension von: Zarina📖 Inhaltsangabe:
Cassia und Ky haben den Weg zur Erhebung gefunden, einer Bewegung, die das unterdrückende System stürzen will. Doch der gemeinsame Kampf fordert Opfer: Die beiden werden getrennt, Cassia kehrt in die Hauptstadt zurück, Ky wird Pilot. Währenddessen trifft Cassia auf Xander, dessen Rolle komplexer ist als erwartet. Als eine tödliche Seuche das Land bedroht, muss Cassia sich entscheiden, zwischen Vergangenheit, Wahrheit, Vertrauen und Zukunft. Ihr Mut könnte über das Schicksal aller entscheiden.📚 Meine Meinung:
Ein würdiger Abschluss der Trilogie! Besonders spannend fand ich die moralischen Fragen, die sich durchziehen: Vertrauen, Verantwortung und Verlust. Cassia wird in diesem Band noch stärker, reflektierter, nicht mehr nur verliebt, sondern bereit, für mehr zu kämpfen. Auch Xander erhält endlich mehr Tiefe. Die Dreiecksbeziehung steht nicht mehr so stark im Fokus, was dem politischen und gesellschaftlichen Teil mehr Raum gibt. Man spürt den Wandel, der über allem liegt, sowohl in der Welt als auch in den Figuren.✅ Fazit:
Ein gelungener Abschluss, der die Geschichte konsequent weiterführt. Weniger Liebesdrama, mehr Weltveränderung *** spannend, emotional und befriedigend. Wer die ersten zwei Bände mochte, sollte diesen auf keinen Fall verpassen. - Rick Yancey
Die fünfte Welle
(1.008)Aktuelle Rezension von: FritziSDie fünfte Welle zeigt eine Welt nach der Alien-Invasion. Cassie hat fast alles verloren und macht sich auf, ihren kleinen Bruder zu finden. Dabei begegnet sie Evan, der ihr hilft, dem sie aber nicht sofort vertrauen kann. Parallel verfolgt man Ben, der im Militärlager zum Kämpfer wird.
Cassie ist eine starke Heldin, verletzlich, zynisch, aber immer kämpferisch. Evan bleibt geheimnisvoll und sorgt für Misstrauen, was die Spannung hochhält. Ben bringt eine andere Sichtweise ein und zeigt, wie Jugendliche in einer zerstörten Welt ums Überleben kämpfen.
Der Schreibstil ist flott und voller Action, einige Passagen wirken jedoch etwas zu lang, besonders im Mittelteil. Die Liebesgeschichte kommt für meinen Geschmack zu schnell, ohne dass sie richtig aufgebaut ist.
Das Ende bietet Dramatik, Überraschungen und macht neugierig auf die Fortsetzung. Für mich ein sehr guter Auftakt mit kleinen Schwächen
- Amie Kaufman
Illuminae
(575)Aktuelle Rezension von: LeseEule28Ich wusste nicht genau, was mich mit den Illuminae-Akten erwartet und habe bewusst vorher nicht viel darüber gelesen, um mich nicht zu spoilern. Auch in meiner Rezension möchte ich nichts spoilern.
Zunächst ein großes Lob an die Autoren, aber auch an die Übersetzer und den Verlag, so ein Projekt anzugehen, denn es ist mehr als ein Buch. Der gestalterische Aufwand war mit Sicherheit immens, aber meiner Meinung nach war er es auf jeden Fall wert. So erlebt man das Buch in einer Eindringlichkeit, die ich so noch nicht kannte.
Die Protagonisten sind noch Teenager, könnten praktisch meine Enkel sein, und ich gehöre somit sicher nicht zur anvisierten Altersgruppe. Trotzdem war ich unheimlich gefesselt und kann das Buch jedem empfehlen, der sich mal auf ein ganz anderes Buchabenteuer einlassen möchte. Die Serie gehört sicher zu meinen Lese-Highlights!
Wenn man 6 Sterne vergeben könnte, würde ich die sicher vergeben.
- James Dashner
Maze Runner: Die Auserwählten - Im Labyrinth
(1.765)Aktuelle Rezension von: Marli1Die Auserwählten ist ein Pageturner, der mich sofort gefesselt hat. Thomas erwacht ohne Erinnerung auf der Lichtung, umgeben von Mauern und tödlichen Labyrinthmonstern. Gemeinsam mit Newt, Minho und den anderen muss er Rätsel lösen und ums Überleben kämpfen. Die Idee ist genial, die Welt dicht gebaut und die Spannung fast unerträglich. Teresa bringt Verwirrung und Wendungen, die man nicht vorhersehen kann. Manche Entscheidungen sind riskant und emotional geladen, und ich mochte, wie Thomas trotz Verwirrung handelt. Der Stil ist klar, direkt und flüssig, sodass man mitgerissen wird. Manche Längen im Mittelteil, aber das Finale entschädigt. Für mich ein Klassiker unter den Dystopien.
- Marie Lu
Legend (Band 2) - Schwelender Sturm
(1.195)Aktuelle Rezension von: PMelittaMNachdem der Meeresspiegel stark angestiegen war, wurden weite Teile der Ostküste der USA überschwemmt, die Menschen flüchteten nach Westen, wo man besorgt war wegen der vielen Flüchtlinge, und sich daher abschottete. Die USA zerfiel dadurch in zwei Teile, im Westen die Republik Amerika, im Osten die sogenannten Kolonien.
In der Republik herrscht ein autoritäres Regime, in dem es vielen Menschen schlecht und nur wenigen gut geht. Gegen die Kolonien wird Krieg geführt.
„Schwelender Sturm“ ist der zweite Band einer Trilogie und wird aus zwei Ich-Perspektiven erzählt. June und Day sind beide Waise, stammen aber aus gänzlich unterschiedlichen Verhältnissen. June ist das „Wunderkind“ der Republik, hochintelligent und war lange loyal dem Regime gegenüber, bis gewisse Ereignisse im ersten Band sie dazu brachten, sich gegen dieses zu stellen. Einer der Gründe ist Day, der in prekären Verhältnissen groß geworden ist, und sich schon früh gegen das Regime stellte.
Zu Beginn des zweiten Bandes haben sich die beiden einer Rebellengruppe, den sogenannten Patrioten angeschlossen, die sie mit gewissen Aufträgen versehen haben. In diesem Band wird man auch mehr über die Kolonien erfahren.
Es ist tatsächlich schon elf Jahre her, dass ich den ersten Band gelesen habe, aber ich kann sagen, dass es mir nicht besonders schwer gefallen ist, wieder in der Geschichte anzukommen. Manches wird angesprochen, so dass man einen gewissen Überblick bekommt, was vorher passiert ist. Empfehlenswerter ist es aber sicher, nicht so viel Zeit verstreichen zu lassen, weswegen ich auch bald den Abschlussband lesen werde.
Durch die Erzählung in der Ich-Form durch die beiden Hauptcharaktere kommt man diesen einigermaßen nahe. Irritiert hat mich jedoch, dass June erst 15 Jahre alt ist, Day wohl auch nicht sehr viel älter. Wenn das nicht gerade erwähnt wurde, waren beide in meiner Vorstellung einige Jahre älter. Es gibt ein paar andere Charaktere, die man ebenfalls näher kennen lernt, nicht jede:n durchschaut man direkt.
Das Setting dieser Dystopie kommt einem heutzutage gar nicht mehr allzu dystopisch vor, eine ähnliche Entwicklung könnte in nicht allzu ferner Zukunft liegen. Es gibt einige Wendungen, die mehr oder weniger überraschend sind, die Aufgaben sind gefährlich, so dass Spannung entsteht, jedoch war die für mich nicht so hoch, dass ich den Roman nicht aus den Händen legen konnte, aber doch so hoch, dass ich wissen wollte, wie es weiter geht. Am Ende darf man gespannt auf den dritten Band sein.
Band 2 der Trilogie erzählt die Geschichte nachvollziehbar weiter, wieder aus den Ich-Perspektiven der beiden Hauptcharaktere. Jetzt bin ich gespannt auf Band 3. Wer gerne dystopische Jugendromane liest, kann hier zugreifen. - Marissa Meyer
Die Luna-Chroniken 1: Wie Monde so silbern
(1.733)Aktuelle Rezension von: Thess12345Inhalt:
In Wie Monde so silbern verbindet Marissa Meyer das Märchen von Cinderella mit einer düsteren, futuristischen Welt. Die Geschichte spielt in einer Gesellschaft, in der Technik, Androiden und Cyborgs zum Alltag gehören, Diskriminierung jedoch ebenso präsent ist. Im Mittelpunkt steht Cinder, eine talentierte Mechanikerin und Cyborg, die bei ihrer Stiefmutter lebt und von der Gesellschaft nicht als vollwertiger Mensch anerkannt wird. Als sie auf Prinz Kai trifft, gerät sie ungewollt in politische Spannungen, eine tödliche Krankheit und die Bedrohung durch das geheimnisvolle Mondvolk. Schritt für Schritt wird klar, dass Cinders Rolle in all dem weit größer ist, als sie selbst ahnt.
Eigene Meinung:
Mir hat das Buch unglaublich gut gefallen. Die Geschichte ist von Beginn an sehr spannend und wird auf eine fantastische, atmosphärische Weise erzählt. Die Märchennacherzählung ist deutlich düsterer und geheimnisvoller, als man es vielleicht erwartet, und genau das hat mich sofort gepackt. Bekannte Motive sind klar erkennbar, werden aber so modern interpretiert, dass sie frisch und eigenständig wirken.
Besonders überzeugt haben mich die Figuren. Cinder ist eine starke, aber zugleich verletzliche Protagonistin, die mit gesellschaftlicher Ablehnung, inneren Konflikten und großen Erwartungen konfrontiert wird. Prinz Kai war mir ebenfalls sehr sympathisch. Er steht unter enormem Druck und versucht dennoch, menschlich zu bleiben und verantwortungsvoll zu handeln. Beide kämpfen ihre eigenen Kämpfe und wirken dadurch sehr glaubwürdig.
Neben der spannenden Handlung greift das Buch auch gesellschaftliche und ethische Fragen auf, ohne belehrend zu wirken. Der flüssige Schreibstil sorgt zusätzlich dafür, dass die Seiten nur so an einem vorbeifliegen und man das Buch kaum aus der Hand legen kann.
Fazit:
Wie Monde so silbern ist ein starker Reihenauftakt, der weit mehr bietet als eine einfache Märchennacherzählung. Die gelungene Mischung aus Science Fiction, düsterer Stimmung und sympathischen Figuren macht das Buch zu einem echten Pageturner. Als Auftakt weckt es große Lust auf die weiteren Bände. Für mich ein absolutes Jahreshighlight zum Jahresende und verdiente 5 Sterne.
- James Dashner
Maze Runner: Die Auserwählten - In der Brandwüste (Filmausgabe)
(1.250)Aktuelle Rezension von: AutorinLauraJaneWeiter geht es mit der Truppe aus Jungs und einem Mädchen, von denen ich keine einzige Person leiden kann.Das wird im zweiten Band leider nicht besser. Ein paar neue Personen tauchen auf, die sich für mich gleich perfekt in die Reihe der unsympathischen Menschen einreihen.
Was ab diesem Band auch extrem deutlich wird: die Darstellung weiblicher Personen ist unterirdisch. Wir haben eine Verräterin, die nach der Aufklärung ihrer Handlung denkt, alles wäre wieder normal und sauer wird, weil es das nicht ist. Eine, die sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit an Thomas ranschmeißt und eine ganze Gruppe von Mädchen, die wirken, als können sie nicht eigenständig denken. Yay.
Trotzdem war auch die Handlung in diesem Band wieder spannend, mitreißend und ließ mich förmlich an den Seiten kleben. Die zweite Hälfte des Buches habe ich sogar in einem Rutsch durchgelesen und aller Kritik zum Trotz begann ich sogar, zwei Personen ein wenig leiden zu können.
Mal sehen, wie lange das so bleibt. Ich sehe dem letzten Band inzwischen tatsächlich mit gemischten Gefühlen entgegen.
- Lauren Roberts
Powerless - Das Spiel
(413)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerIch habe „Powerless – Das Spiel“ unglaublich schnell gelesen, weil mich die Geschichte von Anfang an gepackt hat. Der Schreibstil ist flüssig und leicht, aber gleichzeitig emotional. Besonders die Beziehung zwischen den beiden Protagonisten hat mir sehr gefallen, da sie sich langsam und glaubwürdig entwickelt. Die Spannung hat bis zum Schluss angehalten, und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ein tolles Buch, das Emotionen und Drama gut verbindet und Lust auf mehr macht.
- Albert Camus
Die Pest
(536)Aktuelle Rezension von: MarcelloDie Pest von Albert Camus habe ich mit 4 Sternen bewertet – mehr aus inhaltlicher Achtung als aus reiner Lesefreude.
Der Roman spielt in der algerischen Stadt Oran, die von einer Pestepidemie heimgesucht wird. Im Zentrum steht Dr. Rieux mit einer kleinen Gruppe von Leuten, die unterschiedlich auf die Katastrophe reagieren. Camus zeigt, wie Menschen mit sinnlosem Leid umgehen, wie sich Solidarität und Egoismus mischen und was es heißt, "anständig" zu handeln, obwohl die Welt keinen erkennbaren Sinn bietet.
Besonders interessant ist die metaphorische Ebene: Die Pest ist bewusst mehr als nur eine Krankheit. Sie kann als Sinnbild für den Kampf der Résistance gegen den Nationalsozialismus gelesen werden, generell aber auch für jede Form von Tyrannei und politischem Übel, das Institutionen, Sprache und Moral angreift. Gleichzeitig steht sie existenziell für das allgegenwärtige Übel im menschlichen Leben – Krankheit, Tod, Zufall, Grausamkeit –, das sich nie endgültig besiegen lässt. Der Roman legt nahe, dass der Ausweg eher in Haltung und Solidarität liegt als in einer großen Lösung.
Aktuell wirkt das Buch dort, wo Camus betont, dass der Pestbazillus nie ganz verschwindet, sondern im Verborgenen weiterbesteht und jederzeit zurückkehren kann. Eine ziemlich klare Parallele zu faschistischen und anderen destruktiven Ideologien, die immer wieder auftauchen – wie auch in der heutigen politischen Diskussion.
Wer einen spannenden Pageturner erwartet, wird hier eher enttäuscht. Die Pest liest sich für mich eher wie ein nüchterner, philosophisch unterlegter Bericht über eine Krise. Der Stil ist bewusst zurückhaltend und stellenweise langatmig. Wenn man sich darauf einstellt und eher an Idee und Atmosphäre als an Spannung interessiert ist, ist das Buch allerdings sehr lohnend. - Marissa Meyer
Die Luna-Chroniken 3: Wie Sterne so golden
(810)Aktuelle Rezension von: YureliaDen dritten Band der Reihe habe ich als Taschenbuch gelesen. Die ersten Bände hatte ich mir ausgeliehen von einer mittlerweile ehemaligen Freundin. Die Buchreihe wollte ich aber trotzdem weiterlesen und da mir die ersten Bände so gut gefielen, habe ich mir einfach die Reihe in der Taschenbuchausgabe gekauft. Das Design ist das gleiche wie bei den Hardcovern, nur ohne Buchumschlag.
Auf dem Cover dieses Bandes wiederholt sich das goldfarbene Muster eines geflochtenen, abgeschnittenen Zopfes. Der Titel ist ebenfalls goldfarben und befindet sich innerhalb eines Kreises mit goldfarbenen Rand. Der Hintergrund ist schwarz. Die Innenseiten der Buchdeckel sind golden und schimmern leicht.
Das Cover hat leider keine gute Qualität. Nach einem Mal durchlesen löst sich bereits die Beschichtung an der unteren Kante des Covers.
Das Buch ist in vier Teile unterteilt. Auf dem Deckblatt eines jeden Teils befindet sich ein Zitat aus dem Märchen Rapunzel. Denn man ahnt es vielleicht schon, wenn man die Inhaltsangabe auf dem Backcover liest: Während Cinder und Scarlet an Cinderella und Rotkäppchen angelehnt sind, ist Cress quasi Rapunzel - obwohl ihr Name nicht darauf schließen lässt.
Ich liebe es sehr wie Marissa Meyer eine neue Märchenprinzessin in die Geschichte einführt. Alles ist geheimnisvoll bis sich irgendwann der Kreis schließt. Ich liebe das wirklich sehr.
Die Geschichte dieses Bandes ist für mich kaum noch voraussehbar, was ich so überhaupt nicht erwartet habe. Diese Reihe scheint sich mit jedem Band zu steigern.
Auch in Cress konnte ich mich gut hineinversetzen. Wobei ich Scarlet doch immer noch lieber mag. Ich glaube, ich fühl mich mit beiden sehr verbunden, weil beide Persönlichkeiten auch in mir stecken. XD
Cinder akzeptiert, wer sie ist, und schmiedet entsprechende Pläne ... doch dann werden sie und ihre Gefährten reingelegt und alles droht, den Bach runterzugehen.
Es gibt einige Schreckmomente und Entwicklungen in diesem Band, die mich noch immer schockieren. Dazu der gewohnte locker-flockige Schreibstil der Autorin und schwupps kann man das Buch kaum aus der Hand legen. Eine gute Formel, den*die Leser*in ans Buch zu fesseln. XD
Am Ende des Bandes gibt es keine Leseprobe für den nächsten Band. Außerdem endet dieser Band sehr dramatisch. Man kann zwar erahnen, wie die Geschichte weitergehen könnte, aber man hat am Ende null Plan, ob eine neue Figur eingeführt wird, und falls ja, weiß man auch nicht, welche Märchenprinzessin es sein könnte.
Ich bin wirklich gespannt, wie das alles ausgeht...
Mein Fazit:
Fortsetzung mit düsteren und schockierenden Elementen, die kaum noch voraussehbar sind. Pageturner. - Lissa Price
Starters
(1.291)Aktuelle Rezension von: MarioM12Die Spore-Kriege haben die Mittelschicht ausradiert, nur junge Leute und Alte bleiben übrig. Callie kämpft ums Überleben für sich und ihren Bruder, entscheidet sich für das Angebot von Prime Destinations und merkt schnell: Körpervermietung heißt auch, Identität zu riskieren. Das Wissen um Macht, Gier und Kontrolle wird mit jeder Seite klarer. Ich war begeistert von Callies Mut und den Fragen, die das Buch stellt. Fünf Sterne.
- Ernest Cline
Ready Player One
(767)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerReady Player One ist ein rasanter, detailreicher Roman, der vor allem durch seine dichte Welt und die Vielzahl an Popkultur-Referenzen lebt. Die Gamewelt OASIS wirkt lebendig und durchdacht. Die Rätsel, die im Verlauf des Romans eine wichtige Rolle einnehmen, sind klug konstruiert und sorgen dafür, dass man als Leser wirklich mitfiebert. Ich kann mich rühmen, das Buch lange vor der Verfilmung (mehrmals) gelesen zu haben. Besonders überzeugend ist die Entwicklung der Hauptfigur Wade, deren Weg nachvollziehbar erzählt wird und der Geschichte eine emotionale Grundlage gibt. Neben aller Begeisterung für Gaming und Nostalgie schwingt zudem eine leise Kritik am Eskapismus mit, die dem Roman zusätzliche Tiefe verleiht. Die Fülle an Anspielungen auf die 80er-Jahre kann stellenweise sehr präsent sein, gehört aber klar zum Konzept und macht einen großen Teil des Reizes aus. Wer damit groß geworden ist, hat ständig Oha-Erlebnisse.
(Die Verfilmung bleibt im Vergleich zu Roman dazu eher schwach, da liegt der Fokus auf Action und Effekte.)
Fazit: Ein unterhaltsamer und zugleich durchdachter Roman, der weit mehr ist als reine Nostalgie – besonders für Leser mit Interesse an Gaming- und Popkultur ein Muss.
- Marie Lu
Legend (Band 3) - Berstende Sterne
(886)Aktuelle Rezension von: MaggieMausDieses Buch ist ein wunderbar gelungenes Ende der Geschichte von June und Day. Ohne viel zu Spoilern: ich habe viele Emotionen gefühlt, ich habe das Ende aufgesaugt und gehofft, dass es ein runder Abschluss wird. Ob Happy End oder nicht, das war mir egal
Meine Erwartungen wurden übertroffen! Danke für die tolle Buchreihe! Für mich absoluter Kultstatus
- James Dashner
Maze Runner: Die Auserwählten - In der Todeszone (Filmausgabe)
(1.010)Aktuelle Rezension von: AutorinLauraJaneDer letzte Band der Trilogie und damit der Abschluss einer spannenden Reihe, der mich leider nicht so abholen konnte, wie die vorherigen Bände.
Wie schon in den anderen Bänden ist die Handlung spannend, rasant und ließ mich nicht los. Es passiert wieder viel und einige Geschehnisse haben mich schockiert oder ungläubig zurückgelassen. Das hatte ich nach dem letzten Bänden aber eigentlich schon erwartet.
Was ich auch erwartet und doch gehofft hatte, dass es anders wird, ist die Darstellung der Personen. Die zwei, die ich begonnen habe, zu mögen? Vergesst es. Das hat sich relativ schnell wieder geändert.
So ist es wieder kein Wunder, dass mich die emotionalen Momente, von denen es in diesem Abschlussband ziemlich viele gab, nicht berühren konnten. Kein einziger Moment. Und das ist wirklich schade. Ich hätte gerne den Schmerz des Verlustes gefühlt, die Zerrissenheit bei einigen Entscheidungen, doch da war nichts, bis auf das Verlangen, endlich wissen zu wollen, was wirklich los ist.
Das Ende der Reihe war für mich dann doch wieder ein Lichtblick. Also nicht das dahin kommen, leider, sondern wirklich nur die Auflösung. Ich mag es, dass hier nicht alles gut ausgeht und auch, dass es keine richtige „Lösung“ gibt.
Abschließend kann ich sagen, dass ich die Reihe nicht uneingeschränkt empfehlen kann. Es gibt sehr viel, über das man sich aufregen kann, so viele Menschen, die einfach schrecklich sind und dargestellt werden. Aber wenn ihr das alles ausblenden und euch nur auf die Handlung konzentrieren könnt, könnt ihr mit diesen Büchern viel Spaß haben.
- Ursula Poznanski
Die Vernichteten (Eleria-Trilogie - Band 3)
(742)Aktuelle Rezension von: anna_schwppsNach den ersten beiden Bänden habe ich mich wirklich gefragt, wie Ursula Poznanski eine so große Geschichte zu einem Ende bringen möchte. Und woher sie noch Plottwists holen will. Beides ist ihr im Finale der Trilogie aber wirklich gelungen!
Obwohl ich den Band als etwas weniger spannend empfunden habe als die anderen zwei, hat mich das Ende wieder abholen können. Die einzelnen Fäden laufen endlich zusammen und jede Person bekommt ein passendes (mal mehr mal weniger glückliches) Ende. Die große Enthüllung hat mich tatsächlich noch sehr überraschen können, ergab gleichzeitig aber völlig Sinn.
Mit Ria hatte ich bis zum Schluss ein wenig Probleme, weil sie mir zu analytisch war. Sie kann sehr manipulativ sein und setzt ihre „Superkraft“ auch gegen Freunde ein. Vielleicht hat die Lovestory mit Sandor mich deshalb auch nicht erreicht, weil ich mit Ria nichz viel anfangen kann. Trotzdem ist ihr Charakter durch ihre Vergangenheit und den Einfluss der Spähren authentisch.
Ich finde man merkt ein wenig, dass es eins der früheren Werke der Autorin ist und dass sich ihr Schreibstil doch noch etwas geändert hat. Das würde ich aber weder positiv noch negativ bewerten, er ist einfach ein wenig anders ☺️ Vielleicht liegt das aber auch daran, dass es sich dieses Mal nicht um einen Jugendthriller handelt.
- Rick Yancey
Das unendliche Meer
(458)Aktuelle Rezension von: FritziSDas unendliche Meer setzt direkt nach der fünften Welle an. Cassie, Ben und die anderen haben sich in einem verlassenen Hotel verschanzt, doch die Gefahr ist nie weit. Ringer gerät in Gefangenschaft und muss in einem Lager herausfinden, wem sie vertrauen kann. Geheimnisse um die Others werden vertieft und neue Opfer sind unvermeidlich.
Cassie bleibt eine Kämpferin, gezeichnet von Verlust, aber entschlossen weiterzugehen. Ringer rückt stärker in den Mittelpunkt, ihre Stärke und Zweifel machen sie zu einer spannenden Figur. Evan kehrt zurück, verletzt und mit vielen Geheimnissen, die neue Fragen aufwerfen.
Der Schreibstil ist temporeich, die Kapitel sind kurz und wechseln zwischen den Figuren. Das hält Spannung, wirkt aber manchmal überladen. Gerade im Mittelteil gibt es Szenen, die sich ziehen. Trotzdem gibt es genug Momente voller Emotion, die die Handlung tragen.
Das Ende ist hart, emotional und voller offener Fragen. Es macht Lust auf den dritten Band, ohne wirklich abzuschließen. Für mich ein solider zweiter Teil mit Schwächen, aber auch vielen starken Szenen.
- Rick Yancey
Der letzte Stern
(208)Aktuelle Rezension von: FritziSDer letzte Stern beendet die Trilogie und führt Cassie, Ben, Ringer und Evan an ihre Grenzen. Cassie weiß, dass der Kampf um das Überleben der Menschheit Opfer fordern wird, vielleicht sogar ihr eigenes. Die Welt ist düsterer denn je und der Druck wächst.
Cassie bleibt die Figur, die man am meisten spürt, mutig, verletzlich und voller Trotz. Ringer überzeugt mit Stärke und innerem Konflikt. Evan ist zurück, zwischen Liebe und Schuld, was neue Spannungen bringt. Ben kämpft weiter, er steht für Zusammenhalt und Menschlichkeit.
Der Schreibstil ist klar und fesselnd, viele Szenen sind voller Spannung und Emotion. Es gibt jedoch auch ruhige Passagen, die sich ziehen, und nicht alle Wendungen überraschen. Trotzdem tragen die Figuren das Buch und machen es intensiv.
Das Ende ist tragisch und hoffnungsvoll zugleich, es bringt Opfer, schließt die wichtigsten Fäden ab und wirkt nach. Für mich ein würdiger Abschluss der Reihe
- Lynette Noni
Prison Healer (Band 1) - Die Schattenheilerin
(249)Aktuelle Rezension von: JeccaIch habe den ersten Band von The Prison Healer gelesen und ehrlich gesagt hat mich das Buch komplett überrascht. Ich hatte nicht erwartet, dass es mich so packt.
Von Anfang an passiert einfach ständig etwas. Es gibt nicht diese typischen Längen, sondern mehrere Dinge laufen parallel, sodass man immer das Gefühl hat, dranbleiben zu müssen. Ich wollte wirklich nach jedem Kapitel wissen, wie es weitergeht.
Ein paar Entwicklungen konnte man sich schon ein bisschen denken, aber das hat mich überhaupt nicht gestört, weil die Umsetzung trotzdem spannend war. Und dann kam dieses Ende. Damit habe ich wirklich überhaupt nicht gerechnet. Das hat alles nochmal komplett auf den Kopf gestellt.
Ich finde auch die Hauptfigur richtig gut. Sie wirkt nicht übertrieben perfekt, sondern eher realistisch und stark auf eine ruhige Art. Genau das macht sie irgendwie greifbar.
Für mich war das ein absoluter Pageturner und ich kann den nächsten Band kaum erwarten. Wer auf Spannung, mehrere Handlungsstränge und überraschende Wendungen steht, sollte das Buch auf jeden Fall lesen.























