Bücher mit dem Tag "sevenwaters"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "sevenwaters" gekennzeichnet haben.

7 Bücher

  1. Cover des Buches Die Tochter der Wälder (ISBN: 9783426509067)
    Juliet Marillier

    Die Tochter der Wälder

     (396)
    Aktuelle Rezension von: Seitenhain
    "Ich hätte der siebte Sohn eines siebten Sohns sein sollen, aber die Göttin hat uns einen Streich gespielt, und ich war ein Mädchen."



    Das Mädchen Sorcha (sprich: Sor-ra) wächst, von ihren sechs älteren Brüdern behütet, in den Wäldern von Irland auf. Sie kennt viele Pflanzen und deren heilende Wirkung und ihr Vater besitzt die Ländereien von Sevenwaters.

    Eines Tages jedoch kehrt ihr Vater mit einer neuen Ehefrau heim, die nichts Gutes verheißt. Sorchas Leben stellt sich auf den Kopf und sie und ihren Brüdern wird ein unglaubliches Schicksal zuteil: die neue Frau verwandelt ihre Brüder in Schwäne und nur wenn Sorcha schweigend sechs Hemden aus der extrem schmerzenden Miere-Pflanze herstellt, können sie wieder zurückverwandelt werden.

    Als ob das nicht genug wäre, hat das Feenvolk ihren Weg mit einer extremen Prüfung nach der anderen versehen und der Leser kann nur hilflos zusehen, wie die kleine Sorcha eine unglaubliche Stärke und Kraft an den Tag legt.



    "Die Tochter der Wälder" ist der erste Band der Sevenwaters-Saga und löste beim Lesen in mir das gleiche Gefühl aus wie "Die Nebel von Avalon". Da es eines der Lieblingsbücher von Sarabandi ist, musste es auch auf meine Zu-Lesen-Liste. Glücklicherweise hat der Pan Verlag nun eine Neuauflage herausgebracht.

    Sorcha wächst mit den alten Wegen auf, sie ehrt die Göttin und kennt alle Rituale und Gebräuche zu den alten Feiertagen. Ihre Prüfung ist unglaublich nervenaufreibend und das Ende ist unheimlich spannend. Die letzten 140 Seiten habe ich in einem Rutsch gelesen und dabei öfters Tränen in den Augen gehabt, so schön ist es. Zum Glück ist das Ende nicht extrem traurig, sodass man mit einem Glücksgefühl zurückbleibt und nicht zwingend mit dem zweiten Band fortfahren muss.

    Eine fantastische Lektüre, die ich jedem empfehle, der sich für eines der folgenden Themen interessiert:

    - Die Macht und Kraft der Frau

    - Irland

    - Alte Götter, Traditionen und Gebräuche

    - Strategiespiele der Mächtigen, Verrat und Intrigentum

    - Familiengeschichten

    - Herdfeuergeschichten

    - .......

    Am Ende gibt es zudem einen praktischen Anhang mit Karten und Namenserläuterungen, sodass man zugleich ein wenig irisch(e Tradition) kennenlernt.
  2. Cover des Buches Das Kind der Stürme (ISBN: 9783426509081)
    Juliet Marillier

    Das Kind der Stürme

     (155)
    Aktuelle Rezension von: Jisbon
    Der dritte Band der "Sevenwaters"-Reihe befasst sich mit der Tochter von Ciarán und Niamh, die der Leser bereits im Vorgänger kennen gelernt hat. Fainne wurde von ihrem Vater zur Zauberin ausgebildet, doch während er seine Kräfte für das Gute einsetzt, ist ihre Großmutter, die Hexe Oonagh, nach wie vor auf Rache aus und sie plant, ihre Enkelin in ihre Machenschaften einzuspannen. Doch dabei hat sie nicht damit gerechnet, dass die junge Frau vielleicht nicht bereit ist, die ehemalige Heimat ihrer Mutter zu zerstören.

    Lady Oonagh war das ganze Buch über eine konstante, deutlich präsente Bedrohung und der Einfluss, den sie auf die Handlung und ihre Enkelin nimmt, war deutlich spürbar. Ich habe die ganze Zeit über gehofft, dass es Fainne gelingen würde, ihren Plan zu vereiteln, und die Parallelen sowie Kontraste zwischen ihnen wurden gut herausgearbeitet. Mir hat gefallen, wie die Protagonistin sich im Laufe der Geschichte entwickelt hat und dass sie nach und nach gelernt hat zu akzeptieren, wer sie ist und wer sie sein kann. Sie muss über sich selbst hinauswachsen und durch ihre Makel und Schwächen wurde sie als Figur greifbarer.

    Fainne ist ein sehr komplexer Charakter, der mir nicht immer sympathisch war. Sie ist hin und her gerissen zwischen verschiedenen Seiten, wird von ihrer Großmutter manipuliert und ist bei ihrer Rückkehr nach Sevenwaters auf sich alleine gestellt, sodass ich nachvollziehen konnte, dass ihre Situation sehr schwer war und sie zu furchtbaren Entscheidungen gezwungen wurde, die ich nicht hätte treffen wollen. Es ist schwer zu sagen, ob man in ihrer Lage anders handeln würde, und sie hat mein Mitgefühl, aber sie hat trotzdem Dinge getan, die schrecklich waren, selbst wenn es oft unbedachte Konsequenzen waren. Andererseits macht diese eher dunkle Seite ihres Charakters sie aber auch vielschichtiger und die Autorin hat den Kampf, der in ihr tobt, sehr gut dargestellt.

    Die Handlung selbst fand ich interessant, gerade, was die Prophezeiung und den angekündigten großen Kampf betrifft, allerdings hat mir besonders gefallen, die ganzen bereits bekannten Figuren wiederzusehen und herauszufinden, wie sie sich im Laufe der Jahre verändert haben und wie sie auf die neuen Probleme reagieren. Besonders Conor mochte ich schon immer sehr und ich habe mich gefreut, ihn und die anderen Bewohner Sevenwaters' wiederzusehen. Ich bin schon gespannt, was Band 4 für alle bereit hält.
  3. Cover des Buches Die Erben von Sevenwaters (ISBN: 9783426508909)
    Juliet Marillier

    Die Erben von Sevenwaters

     (84)
    Aktuelle Rezension von: Jisbon
    "Die Erben von Sevenwaters" hat mir, wie schon die anderen Bände der Reihe, gut gefallen. Ich fand die Protagonistin sehr sympathisch - sie ist im Vergleich zu ihren Vorgängerinnen ganz anders charakterisiert, aber ich mochte diese Individualität und auch, dass ihre Stärken und Schwächen eine große Rolle für die Handlung spielen. Ihr wird einiges zugemutet, doch sie gibt nicht auf und ist fest entschlossen, alles für ihre Familie zu tun, koste es, was es wolle. Das fand ich bewundernswert, vor allem in Anbetracht der Umstände, und dadurch war sie mir wirklich sympathisch.

    Die Geschichte nimmt nur langsam Fahrt auf, aber ich fand es interessant, Clodagh in ihrem natürlichen Umfeld kennen zu lernen und mehr über ihr Leben zu erfahren, bevor das Abenteuer richtig begonnen hat. Dennoch konnten die späteren Kapitel mich mehr fesseln; es passiert plötzlich so einiges, die Entwicklungen sind dramatisch und es scheint beinahe unmöglich zu sein, die komplexe Situation, in der die Charaktere sich finden, wieder aufzulösen, vor allem, da Clodagh alleine dazustehen scheint, wodurch die Spannung gestiegen ist. Leider muss ich sagen, dass sie meiner Meinung nach nicht aufrecht erhalten wurde - was hauptsächlich an der Liebesgeschichte lag, auch wenn sie mir an sich gefallen hat. Sie entwickelt sich zwar in mancherlei Hinsicht vorhersehbar, doch alles in allem war sie überzeugend. Die beiden passen zusammen und ich mochte, wie ihr Verhältnis zueinander sich durch die gemeinsamen Erlebnisse verändert hat, aber ich fand, dass in der zweiten Hälfte des Buches ein zu großer Fokus darauf gelegt wurde. Dadurch rückten die anderen Vorkommnisse ein wenig zu sehr in den Hintergrund, was ganz besonders deshalb schade war, da Clodagh in einer verzwickten Lage steckt und das Setting sehr interessant ist, weshalb ich gerne mehr darüber erfahren hätte. Ich hatte zudem den Eindruck, dass die Erzählung hier wieder zu langsam voranschritt und sogar ein wenig zäh war, da die Dringlichkeit fehlte. Ich hätte mir gewünscht, dass die Romanze nicht so präsent gewesen wäre, da ich andere Aspekte faszinierender und spannender fand.

    Der Schreibstil lässt sich wieder flüssig lesen, die Handlung war weitgehend fesselnd und die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Aufgrund der kleineren Längen in der Mitte habe ich aber einen halben Stern abgezogen.
    3,5/5 Sternen
  4. Cover des Buches Son of the Shadows (Sevenwaters Trilogy, Book 2) (ISBN: B0001GMSUS)
  5. Cover des Buches Flame of Sevenwaters (ISBN: 9780451464804)
    Juliet Marillier

    Flame of Sevenwaters

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Lilly_McLeod
    DER INHALT Es geht im sechsten Teil der Reihe um eine weitere Tochter von Lord Sean of Sevenwaters und seiner Frau Aisling, nämlich um Maeve. Diese war im dritten Band der Reihe bei einem ausbrechenden Feuer schwer verletzt worden. Maeve versuchte als achtjähriges Mädchen ihren Hund Badger aus einem brennenden Stall zu befreien. Sie verbrannte sich dabei schwer die Hände und auch ihre Haare fingen damals Feuer. Ihre Tante Liadan - Seans Zwillingsschwester - kann ihr Leben retten, doch sie bleibt schwer gezeichnet von dem Unfall, da sie jegliches Gefühl in den Händen verliert und sie nicht mehr bewegen kann. Sie verlässt ihr zuhause und geht mit ihrer Tante Liadan. Die nächsten zehn Jahre lebt Maeve in Harrowfield dem englischen Landsitz ihrer Tante und ihres Onkels. Sie fühlt sich dort zuhause und sicher in ihrer Umgebung, denn die Leute sind an sie gewöhnt. Doch eine Aufgabe, die nur sie erledigen kann, bringt sie zurück nach Sevenwaters. Der Beginn des Buches bringt einem Maeve und ihr Leben in Harrowfield näher. Man erfährt ein wenig von dem, was sie die letzten Jahre erlebt und wie sie gelebt habt. Dies dient nicht nur dem, ihren Charakter näher kennenzulernen, sondern auch was ihr an ihrem sicheren Leben in Harrowfield so wichtig ist. Dies ist unheimlich wichtig, um dann später zu verstehen, weshalb sie sich in Sevenwaters so fremd und unwohl fühlt, obgleich es der Ort ihrer Kindheit ist und sie ihre Familie sehr liebt. Nach der Charaktereinführung erlebt man Maeve schließlich in Sevenwaters und da sie als Charakter undheimlich liebenswert ist, fühlt und leidet man schnell mit ihr mit, wenn sie zwischen familiärem Pflichtgefühl und Sehnsucht zu Tante und Onkel und der gewohnten Umgebung Harrowfields hin- und hergerissen wird. Bereits zu Beginn erfährt man einige Hinweise auf die eigentliche Geschichte. In der versucht MacDara immer noch seinen Sohn Cathal in die Otherworld zu locken. Dabei ist ihm jedes Mittel Recht und so verfolgt er den Plan Sevenwaters in einen Krieg zu stürzen, der ihr Ende bedeuten könnte. Er entführt eine Gruppe Männer, die Sean besuchen wollten. Unter diesen Abgesannten sind die beiden einzigen Söhne eines wichtigen Verbündeten.Die Gruppe bleibt unauffindbar, allerdings tauchen sie nacheinander auf. Jedes Mal auf eine andere unmenschliche Art getötet. Diese Vorfälle treiben einen Keil zwischen Sean und seine Verbündete und die Suche nach den verbleibenen drei Männern - darunter die beiden Söhne - droht zu eskalieren... STIL UND CHARAKTERE Der Schreibstil ist wie in den Vorgängerteilen einfach nur wunderbar zu lesen. Sehr gefällig, harmonisch und auch das englisch ist gut verständlich für einen Erwachsenenroman. - Gute Englischkenntnisse und Leseerfahrung sind ausreichend - Die Charaktere sind was Maeve betrifft liebenswert, lebensnah, ehrlich und mutig auf eine stille und absolut bezaubernde Art. Sie hat mich sehr beeindruckt, weil sie ihre Ängste und ihre Schwächen hat, aber dennoch die Kraft findet über sich hinauszuwachsen, um anderen zu helfen, die sie liebt. Seien es ihr Bruder, oder ihre Hunde. Aber auch die Nebenfiguren, wie Finbar und der Rest der Sevenwaters Familie sind wie immer wunderbar. Viele vertraute Gesichter, über deren Wiedersehen man sich freut und einige neue Figuren runden das Heimkehrgefühl nach Sevenwaters perfekt ab. Besonders beeindruckt hat mich jedoch Ciaran als Figur, der in diesem Buch offensichtlich sein Schicksal in die Hand nimmt und mich mit seiner Entscheidung tief und nachhaltig zu Tränen gerührt hat. KURZ und KNAPP - Der Stil: Toll, harmonisch und verständliches Englisch für Leser mit Englisch-Leseerfahrung. - Die Charaktere: Liebenswerte, lebensnahe und bezaubernde Hauptfigur, die man schnell ins Herz schließt. Tolle, tiefgehende Nebenfiguren runden das Buch ab. Eine Heimkehr zu Sevenwaters und vertrauten Figuren, aber auch neue Figuren, die dass ganze zu einer neuen Erfahrung machen. Ciaran spielt eine wichtige Rolle und war für mich mit die berührendste Figur des gesamten Buches. - Die Story: Charakterlastig auf eine positive Weise, in der man sich schnell in den Figuren, ihrem Alltag, ihren Gefühlen und ihrer Welt verliert. Eine abenteuerliche Reise in die Otherworld geben der Geschichte nicht nur die tpyischen, irischen Fantasyelemente, die die Reihe ausmachen, sondern eine Spannung, die mich begeistern und in Atem halten konnte, da ich keine Ahnung hatte, wo Maeves Reise enden und wie sie enden sollte. Außerdem ist auch das Buch wieder ausgesprochen romantisch und von tiefgehenden Gefühlen, die packen, mitreißend und berühren. FAZIT: Klare Leseempfehlung für Romantiker, Fans der Reihe und irischer Fantasy.
  6. Cover des Buches DAUGHTER OF THE FOREST (ISBN: 9780006483984)

    DAUGHTER OF THE FOREST

     (9)
    Noch keine Rezension vorhanden
  7. Cover des Buches Der Sohn der Schatten (ISBN: 9783426435182)
    Juliet Marillier

    Der Sohn der Schatten

     (204)
    Aktuelle Rezension von: ariadne
    Ich habe den 1. Band der Sevenwaters Reihe schon vor Jahren verschlungen und endlich auch den 2. Band geschafft! Was für eine Reise. Den märchenhaften Zauber des Vorgängers konnte ich hier zwar nicht so entdecken, aber es war dennoch eine unglaubliche Geschichte, die uns die Autorin hier bietet. 
    Für die Geschichte braucht man viel Geduld und Zeit, aber sobald man einmal richtig drinnen ist, kann man kaum mehr aufhören!

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