Bücher mit dem Tag "sezessionskrieg"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "sezessionskrieg" gekennzeichnet haben.

45 Bücher

  1. Cover des Buches Vom Winde verweht (ISBN: 9783548269337)
    Margaret Mitchell

    Vom Winde verweht

     (740)
    Aktuelle Rezension von: Henri3tt3

    Ich liebe "Vom Winde verweht" sehr und bewundere Scarlett, weil sie von Anfang an eine Rebellin ist. Sie nörgelt an den ganzen sinnlosen Vorschriften herum: Welches Kleid sie wann anziehen darf, dass eine Frau einem Mann keinen Antrag machen darf, dass sie nicht selbst entscheiden darf, wie lange sie Trauer empfindet usw.

    Alle anderen scheinen die Regeln der damaligen Gesellschaft zu akzeptieren bis auf Rhett, den sie deshalb interessant findet.

    Ich mag sehr, wie pragmatisch Scarlett ist, meine Lieblingsstelle ist die, als sie ein Kleid braucht und ihr Blick auf die alten Vorhänge fällt. Sie hat Upcycling gemacht!

    Sie ackert auf dem Feld, sie versucht Geld aufzutreiben und heiratet als Mittel zum Zweck noch einen Mann, den sie nicht liebt. Sie boxt sich und ihre Familie durch.

    Sehr rührend finde ich, wie sie sich um Melanie kümmert, obwohl sie sie eigentlich zu hassen glaubt, aber Ashley hat sie halt drum gebeten und ihm zuliebe kümmert sie sich sogar um ihre "Feindin" als Beweis ihrer angeblichen Liebe. Ich glaube gar nicht, dass sie Ashley liebt. Ich glaube, sie wurde als Mädchen zu sehr verwöhnt, ihr war langweilig und da alle anderen Männer um sie geworben haben, wollte sie natürlich den einen haben, den sie nicht haben konnte. Warum sollte sie einen Mann begehren, der ihr schon die Tür einrennt? Interessanter ist doch der, um den sie sich bemühen muss. Aber Liebe ist das nicht und das findet sie ja auch später heraus.

    Mies finde ich, dass Rhett sie immer wieder in Situationen bringt, in denen sie gegen die Regeln verstoßen soll und als sie endlich nachgibt und mit ihm zusammen gegen die Welt rebelliert, ändert er plötzlich seine Meinung und biedert sich der feinen Gesellschaft an. Angeblich geht es dabei um die Zukunft ihres Kindes, aber ich habe das Gefühl, dass Rhett nie zufrieden ist, sondern immer wieder neue Kampfschauplätze sucht, auf denen er sich austoben kann. Das, was er haben kann, will er nicht. Deshalb geht er am Ende auch.

    Ich mag den Film auch sehr, weil es einfach ein Meisterwerk ist. Die Bilder, die Kostüme, die Darsteller sind so wunderbar. Aber die deutsche Synchronisation ist leider schlimm. Da gibt es die Stelle, als der kleine Junge sagt: "Warum soll ich denn ins Bett, es ist doch schon Morgen?" und sein Papa sagt: "Nein, es ist noch nicht Morgen." Aber am Fenster sieht man, dass die Sonne scheint. Im Original ist es ein Wortspiel mit "morning" und "mourning", also "Morgen" und "Trauer".

  2. Cover des Buches Der Schamane (ISBN: 9783442452569)
    Noah Gordon

    Der Schamane

     (555)
    Aktuelle Rezension von: Schatzfrau37
    Also diesen Roman habe ich vor einiger Zeit gelesen und er könnte mich so gar nicht begeistern und fesseln. Ich fand ihn sehr zäh und langatmig auch wenn er in der Mitte des Buches doch noch etwas spannend und interessant wurde. Mir persönlich hat dieser Roman nicht so wirklich begeistert und würde ihn auch nicht noch einmal lesen wollen.
  3. Cover des Buches Black Dagger - Vampirseele (ISBN: 9783453527713)
    J.R.Ward

    Black Dagger - Vampirseele

     (573)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    Endlich bekommt John Matthew seine Geschichte.
    Allerdings waren meine Erwartungen sehr hoch, vielleicht zu hoch. Seit Band drei der Reihe spielt er mit und ich warte seitdem sehnsüchtig auf seine Geschichte, doch irgendwie konnte sie meinen Erwartungen nicht ganz gerecht werden. Vielleicht liegt es einfach daran, das in den Büchern aus mehreren Perspektiven die Kapitel erzählt werden, aber ich hatte das Gefühl, das gerade in seinem Teil er doch recht wenig zu Wort kam.
    Die Story an sich war auch in Ordnung, aber auch hier fand ich das Drumherum spannender als seine Geschichte. Ich habe aber noch Hoffnung, dass das im zweiten Teil seiner Geschichte besser wird.

  4. Cover des Buches Haus der bösen Lust (ISBN: 9783865521491)
    Edward Lee

    Haus der bösen Lust

     (55)
    Aktuelle Rezension von: ThrillingBooks
    Willkommen im "Haus der bösen Lust" von Edward Lee.
    Justin Collier, seines Zeichens "König der Biere" mit eigener TV-Sendung auf Foodnetwork, und Schreiberling von Büchern über Bier, ist auf der Suche nach dem letzten Kapitel bzw. dem letzten Bier für sein neuestes Buch und landet so in dem beschaulichen Städtchen namens Gast in Tennessee. Er steigt dort in der Pension Branch Landing Inn, die von Helen Butler und ihren Kindern geführt wird, ab. Bald nach dem Eintreffen bemerkt er eine sehr gesteigerte Libido seinerseits und verspürt Interesse an allen Frauen die ihm begegnen. Durch einen örtlichen Historiker erhält er Informationen über die Geschichte des Hauses und bemerkt, das er mit der gesteigerten Lust nicht alleine ist. Er fängt auch an Geister zu sehen die ihm aus der Vergangenheit einholen.
    Edward Lee also, der "Meister des Extreme Horror" hat dann auch mal bei mir Halt gemacht und sich vorgestellt mit seinem Erstling aus dem Festa-Verlag. Erwartet habe ich in Festa's üblicher Manier eine recht brutale Geschichte. Bekommen habe ich eine Geistergeschichte, ein verfluchtes Haus inklusive sehr seltsamer Besitzer, schrullige doch einzigartige Charaktere, eine Liebesgeschichte von Collier und einer Bardame und viele historische Hintergründe und Szenen die dem ganzen einen Handlungsrahmen geben und erzählen was sich in diesem Haus abgespielt hat zur Zeit des Bürgerkriegs und damit auch die aktuellen Geschehnisse in Gast erklären.
    Die Geschichte des Ortes, seines berühmtesten Einwohners Harwood Gast und seiner Familie und einer Eisenbahnlinies wird uns von Lee in Rückblenden und durch die Erzählungen des Historikers näher gebracht und erklärt die geisterhaften Erscheinungen die Collier sieht. In Träumen von Collier kommen weitere Dinge zu Tage die damals passiert sind und die Vergangenheit richtig böse zeigen. Hier sei aber nicht zuviel verraten was passiert ist.
    Lee serviert uns eine richtig gute Geistergeschichte mit einigen mehr oder weniger erotischen Momenten die teilweise ans Eingemachte gehen sowie einigen Gewaltspitzen. Diese Szenen nehmen erheblich weniger Raum ein als gedacht und tragen die Geschichte mit, erklären auch die Charaktere mit denen Collier zu tun hat. Die Figuren von Lee sind gut gezeichnet und man leidet mit ihnen, oder kann sie nicht leiden.
    Meiner Meinung nach hat Lee hier einen guten Geister-Roman in einem "Haunted House"-Szenario geschaffen der mehr bietet als die normalen Stories in dieser Richtung. Es liest sich sehr flüssig und ausnahmsweise haben wir auch mal ein Happy End, das diese Bezeichnung verdient, oder?
    Ich empfehle euch den Roman wenn man nicht nur Gewalt und Pornografie erwartet, sondern sich auch gut mit den oben genannten Dingen anfreunden kann.
  5. Cover des Buches M.J. Holliday: Geisterjägerin - Gespenster küsst man nicht (ISBN: 9783802582790)
    Victoria Laurie

    M.J. Holliday: Geisterjägerin - Gespenster küsst man nicht

     (41)
    Aktuelle Rezension von: Asbeah

    Vergnüglicher Geisterkrimi. MJ Holliday muss in diesem zweiten Band den Geist eines Serienkillers aus einem Internat vertreiben. Dabei hatte sie auch einige kriminalistische Ermittlungen zu leisten. Die Handlung plätschert meist vor sich hin, gelegentlich unterbrochen von spaßigen Bonmots des Papageien. Am Ende wurde es dann aber doch noch spannend. Der Plot ist gut, teilweise vorhersehbar, teils dann doch unerwartet.

    Die Original Reihe Ghost Hunter hat zehn Teile, wovon leider nur die ersten beiden übersetzt wurden. Eigentlich schade, aber ich verstehe, weshalb. Die Reihe hat einfach nicht genug Biss. Die Witzchen sind flach und es gibt auch keinen Tiefgang bei den Charakteren. Dennoch hat mir dieser Band besser gefallen als der erste.

    Fazit: Netter Wohlfühl-Krimi mit jeder Menge paranormalen Aktivitäten. Gute 3 Sterne 

  6. Cover des Buches Vom Winde verweht (ISBN: 9783455305715)
    Margaret Mitchell

    Vom Winde verweht

     (6)
    Aktuelle Rezension von: bücherelfe
    Zum Inhalt dieser wohl grössten Liebesgeschichte aller Zeiten ist nicht mehr viel zu sagen. Zum Hörbuch sehr wohl. Das Buch wurde nicht um ein einziges Wort gekürzt. Fünf Wochen Sprachaufnahmen, 34 CD's, knapp 43 Stunden pures Kopfkino. Was Ulrich Noethen hier als Sprecher bietet, ist ein wahres Wunder. Ganz ohne beim Zuhören die Augen zu schliessen, bin ich mittendrin im Geschehen. Ich rieche förmlich die warme rote Erde auf Tara und spüre die Kampfgeist, die Zerrissenheit und zuletzt die grosse Verzweiflung von Scarlett O'Hara. Wäre es mein Hobby, lange Rezensionen zu schreiben, könnten diesen Beispielen noch hundert andere folgen. Aber so belasse ich es hierbei und gebe abschliessend folgenden Rat: "Nehmt euch die Zeit für dieses Hörbuch, jede Minute ist es wert". Doch noch einen letzten Ratschlag an die Frauen unter uns: "Schaut zu, dass ihr beim Hören einen Stuhl in der Nähe habt. Wenn Ulrich Noethen den Rhett Butler spricht, könnte es sein, dass ihr euch setzen müsst. Elfchen's Knie wurden jedenfalls butterweich.....".
  7. Cover des Buches Der Marsch (ISBN: 9783596182008)
    E. L. Doctorow

    Der Marsch

     (35)
    Aktuelle Rezension von: Thaila
    Mit seinem 2005 in Amerika erschienen Roman "Der Marsch" widmet sich E.L. Doctorow einer der traumatischsten Ereignisse der amerikanischen Geschichte: General Shermans Marsch ans Meer. Bei dessen Feldzug nach Georgia am Ende des Amerikanischen Bürgerkrieges riss sein Heer eine kilometerbreite Schneiße der Verwüstung durch drei südliche Bundesstaaten. Doctorow erzählt diese Geschichte als Collage-Roman, in dem viele Stimmen zu Wort kommen. Die Geschichte einer befreiten Sklavin, die sich Shermans Armee anschließt wird ebenso erzählt wie die von zwei Soldaten der Konföderation, die zu überleben versuchen, indem sich sich als Unionssoldaten verkleiden. Auch Sherman selbst ist eine der Hauptfiguren des Romans. Einige Handlungsstränge erstrecken sich dabei über den ganzen Roman und geben ihm trotz seiner zersplitterten Struktur eine Einheit. Andere Figuren streifen die Geschichte dagegen nur, wie beispielsweise eine kurze Episode, die das Sterben eines Soldaten beschreibt. Dabei dauert es eine Weile bis die Charktere sich dem Leser erschließen. Lange blieb mein Eindruck oberflächlig. Nur nach und nach kommt Doctorows Talent fein ausbalancierte und differenzierte Charaktere zu gestalten, zum Vorschein. Einziges Mankos: Die Sprache des Romans ist gelegentlich arg flappsig. Ich habe die deutsche Übersetzung gelesen, rechne diese Schwäche jedoch eher Doctorow selber als der eigentlich immer sehr gewissenhaften und sprachgewandten Übersetzerin Angela Praesent an. Trotzdem lohnt sich die Lektüre für jeden, der Interesse an der amerikanischen Geschichte hat, ungemein! "Der Marsch" ist ebenso unterhaltsam wie historisch fundiert, auch wenn - was ja von einem Kriegsroman nicht anders zu erwarten ist - kein leichter Stoff!
  8. Cover des Buches Beloved (ISBN: 1400033411)
    Toni Morrison

    Beloved

     (37)
    Aktuelle Rezension von: Mira123

    Und wieder ein Buch von meiner Leseliste abgehakt. Auf dieses hier war ich wirklich schon sehr gespannt - immerhin war es eines von den Büchern, die ich mehr oder weniger frei wählen durfte. Und dieses hier ist mir schon in der letzten Vorlesung über amerikanische Literatur ins Auge gestochen. Teils deswegen, weil Toni Morrison nur so oberflächlich behandelt wurde, obwohl sie Nobelpreisträgerin ist. Ich meine, wenn man ganze Vorlesungstermine Edgar Allan Poe widmen kann, warum dann nicht zumindest einen halben für Toni Morrison aufbringen und sie nicht nur in einem Nebensatz erwähnen? Der zweite Grund, warum mir dieser Text im Gedächtnis geblieben ist, ist der Inhalt: Die Sklavin Sethe flieht nach Ohio, wo sie aber bei weitem nicht so frei ist, wie sie es sich erhofft hat. Gerade ihr Kopf hält sie davon ab, endlich kein Eigentum mehr zu sein. Da sind so viele schreckliche Erinnerungen, so viele Ängste und so weiter. Dieser Roman spielt 18 Jahre später. Sethe wird immer noch von ihrer Vergangenheit verfolgt, vor allem aber von der Erinnerung an ihre kleine Tochter, die ohne einen Namen starb. Auf ihren Grabstein hat sie das Wort "Beloved", also "Geliebt" eingravieren lassen. Und dieses Kind spukt immer noch durch Sethes Leben - im wahrsten Sinne des Wortes...

    Ich habe lange gebraucht, um mit diesem Text warm zu werden. Besonders schwierig war für mich die Sprache, mit der die Autorin gearbeitet hat. Klar ist das streng genommen einfach nur Englisch, also eine Sprache, die ich durchaus beherrsche oder zumindest können sollte. Das Problem war, dass mit Dialekten gearbeitet wurde, der Syntax untypisch war und manche Wörter verkürzt. Teilweise war die Grammatik auch "falsch". So, wie das halt mit Dialekten so ist. Ich bin aus Tirol, ich weiß also, wie das so ist. Und irgendwann hab ich mich auch daran gewöhnt, nur der Einstieg war halt ziemlich schwierig.

    Was mir außerdem an diesem Buch ins Auge gestochen ist, ist der Mangel an sympathischen Figuren. Das ist kein Kritikpunkt, aber es ist mir aufgefallen. Normalerweise ist es ja doch so, dass die meisten Autoren und Autorinnen zumindest eine Figur einbauen, mit der sich der Leser identifizieren können soll, zumindest ein bisschen. Morrison hat darauf nicht wirklich viel Wert gelegt. Die Figuren waren alle ziemlich düster gezeichnet und mir war von Seite 1 klar, dass ich total verstehe, warum diese Familie von den anderen Einwohnern der Stadt gemieden wird. Und da wusste ich noch gar nicht, was eigentlich passiert ist. Das erfährt man als Leserin nämlich erst später im Buch. Es gibt von Anfang an Andeutungen und ich hatte schon sehr früh eine Vermutung, aber wow! Mit diesem Verlauf der Geschichte habe ich wirklich nicht gerechnet!

    Mein Fazit? Ein sehr spannender Klassiker, den ich aber auf sprachlicher Ebene doch eher schwierig zu verstehen fand.

  9. Cover des Buches Der Splitter im Auge Gottes. (ISBN: 9783453304246)
    Jerry Pournelle

    Der Splitter im Auge Gottes.

     (24)
    Aktuelle Rezension von: Babscha
    Eigenartig. Da führt man sich endlich mal wieder und möglichst vorurteilsfrei einen Veteranen der SF-Literatur zu Gemüte und stellt dann erneut fest, dass sich die Zeiten auch hier unzweifelhaft geändert haben. Und man selber sich wohl mit. Was Mitte der 70er visionär und einfallsreich war, schleppt sich aus heutiger Sicht zähflüssig, spannungsarm und in einer streckenweise abstrusen, unzeitgemäßen Sprache von Seite zu Seite. Blasse, hölzerne Figuren einer imperialen Zukunftswelt erforschen eine entfernte neue Galaxie und treffen auf geradezu hahnebüchene, anfänglich sogar niedliche Aliens . Bis zum Kennenlernen sind dann schon dreihundert Seiten im Lande. Das muss nicht sein. Fazit: Abbruch auf halber Strecke. Richtig gute space-operas wurden tatsächlich erst später geschrieben. Aber da kann das Buch selbst -objektiv betrachtet- ja gar nichts für. Manches setzt eben Patina an und anderes nicht. Also Schwamm drüber. 
  10. Cover des Buches Unterwegs nach Cold Mountain (ISBN: 9783453875227)
    Charles Frazier

    Unterwegs nach Cold Mountain

     (58)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Ein außergewöhnlicher Western, der viel über das Leben der damaligen Menschen und wie hart es war aussagt. Ein Deserteur der Nordataatenarmee im amerikanischen Bürgerkrieg ist unterwegs zu seiner Freundin und trifft unterwegs so einige zwielichtige Gesellen. Seine Freundin muß währenddessen nach dem überraschenden Tod ihres Vaters die Selbständigkeit lernen. Für den interessierten Leser kommen auch sehr viele historische Fakten rüber.
  11. Cover des Buches Himmel und Hölle (ISBN: 9783404116010)
    John Jakes

    Himmel und Hölle

     (53)
    Aktuelle Rezension von: itwt69
    Der letzte Teil der Trilogie spielt überwiegend im Westen in den Indianerterritorien. Auch dieser meist grausame und nicht sonderlich heroische Teil der amerikanischen Geschichte wird einem bildhaft dargestellt. Die vielen Aussiedlerkolonnen gen Westen, die den Indianern ihre Lebensgrundlage entzogen, die Reservationslösungen, die Massaker usw. - man kann kaum in Worte fassen, wie die Ureinwohner gedemütigt und systematisch betrogen und letztendlich so gut wie vernichtet wurden. Auf der anderen Seite des Kontinents musste man mit den vielen "befreiten" Sklaven zurechtkommen. Der Rassismus in Amerika ist vor-, während-, und nach dem Bürgerkrieg bis in die heutige Zeit Realität, auch oder trotz einem schwarzen Präsidenten - dies sollte zu Denken geben nach 150 Jahren...
    Diese Serie umfasst unglaublich viele historischen Informationen und ist deshalb ein absolutes Muss für jeden Interessierten. Die Elemente eines Psychothrillers machen sie zuweilen unglaublich spannend. Wird Charles Main, ein Rebell und Ex-Soldat, seinen Frieden finden? Kann Madeline dem ungeheueren Druck des Ku-Klux-Klan und anderer Rassisten auf Mont Royal standhalten? Werden sich die beiden so unterschiedlichen Familien wiederfinden oder endgültig entzweien? Kann Elkanah Bent seine Rache an den Mains und Hazards vollenden? Ein ganz großes Werk des historischen Romans!
  12. Cover des Buches Civil War Justice (ISBN: 0942597109)
    Robert I. Alotta

    Civil War Justice

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  13. Cover des Buches Confederate Blockade Runner 1861-65 (ISBN: 1841766364)
  14. Cover des Buches Die Erben Kains (ISBN: 9783453005624)
    John Jakes

    Die Erben Kains

     (66)
    Aktuelle Rezension von: itwt69
    Der erste Teil der Trilogie, welche unter dem Namen "Fakeln im Sturm" in den 80-ern als Fernsehserie verfilmt wurde, handelt von der Entstehungsgeschichte einer außergewöhnlichen Freundschaft. Auf der einen Seite die Hazards - Yankees, Industrielle, Eisenhüttenbesitzer - auf der anderen die Mains - Südstaatler, Sklaven-und Plantagenbesitzer. Trotz der grundlegenden Unterschiede, die Amerika unaufhaltsam in einen Bürgerkrieg gleiten lassen, halten die beiden Familien an ihrer Freundschaft fest. Es wird eindrucksvoll beschrieben, wie die Radikalen auf beiden Seiten letztendlich ihr Ziel erreichen: Ein Krieg zwischen Nord und Süd, nachdem die Südstaaten aus der Union ausgetreten sind und eine eigene Regierung ausgerufen haben. Die große Mehrheit, welche gemäßigter und auf Kompromisse aus sind, haben keine Chance gegen die Kriegstreiber. Und so kommt, was kommen muss - wie werden die beiden Familien durch die Kriegwirren kommen? Kann die Freundschaft einen Krieg überstehen? Trotz der Dicke des Buches kommt nie Langeweile auf, es ist gespickt mit historischen Details und Informationen zur Sklaverei, Stahlerzeugung, Schiffsbau, Mexikokrieg, Indianerproblematik usw. Wer sich näher mit der Geschichte Amerikas im 19.Jahrhundert befassen will, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen. Ein grandioser Auftakt der Trilogie, der einem dieses Land besser verstehen lässt - auch einige aktuelle Probleme, die nachwievor nicht gelöst sind.
  15. Cover des Buches Die Abenteuer des Huckleberry Finn (ISBN: 9783730609811)
    Mark Twain

    Die Abenteuer des Huckleberry Finn

     (269)
    Aktuelle Rezension von: Mira123

    "Tom Sawyer" hat mich durch meine gesamte Kindheit begleitet. Ich habe dieses Buch geliebt. In Tom Sawyers Welt waren einfach immer und überall Abenteuer zu finden. Nicht weil Sawyers Welt so gefährlich oder so spektakulär ist, sondern weil er die Gabe dazu hatte, aus (fast) jeder Situation etwas Spannendes zu machen. "Huckleberry Finn" hatte ich ebenfalls in meinem Regal, doch ich konnte mich nie dazu überwinden, dieses Buch anzufangen. Ich fand die Figur schon bei Tom Sawyer nicht so spannend, warum sollte ich dann ein ganzes Buch über ihn lesen? Nun, weil dieses Buch auf meiner Leseliste für Amerikanische Literatur steht, deswegen. Leider (oder Gott sei Dank) hatte ich hier keine Wahl mehr, ich musste diesen Roman endlich lesen.

    Die wichtigste Frage ist meiner Meinung nach: Hat mir Huck genauso gut gefallen wie Tom damals? Nein, leider nicht. Ist dieses Buch schlecht? Nope, definitiv nicht.

    In diesem Buch lernen wir, wie es der Titel schon vermuten lässt, Huck ein bisschen näher kennen. Wir begegnen seinem Vater, der Alkoholiker und gewalttätig ist. Außerdem treffen wir Jim, einen geflohenen Sklaven. Jim spielt eine wirklich wichtige Rolle, immerhin begleitet er Huck das ganze Buch über. Er kümmert sich um ihn und passt auf ihn auf, trotzdem wird er von Huck oft eher stiefmütterlich behandelt. Ist ja "nur" ein Sklave und ein entflohener noch dazu!
    Was mich an Huck gestört hat, war, wie leicht beeinflussbar er doch ist. Klar, er ist noch ein Kind und sein Umfeld hat nicht wirklich dazu beigetragen, dass er ein gesundes Selbstbewusstsein entwickelt, gerade was seine geistigen Fähigkeiten angeht. Trotzdem hätte ich mir gewünscht, dass da vielleicht eine Entwicklung stattfindet. Leider war dem nicht wirklich so. Bis zur letzten Seite lies er sich von allen anderen Figuren herumschubsen und wehrte sich selbst dann nicht, wenn er eindeutig recht hatte.

    Den Schreibstil fand ich total spannend. Mark Twain arbeitet in seinem Text mit Dialekten. Es ist nicht so schlimm wie in "The Scarlett Letter" oder in "Uncle Tom's Cabin", aber trotzdem noch auffallend. Die Figuren und besonders Huck reden und erzählen einfach, wie man es vielleicht in einer Doku Soap erwarten würde. Worte werden verschluckt und abgekürzt, wenn etwas falsch ausgesprochen wird, wird das durch einen scheinbaren Rechtschreibfehler verdeutlicht, es wird gegen die Syntax verstoßen und die Grammatik wird verletzt. Für Menschen wie mich, die Englisch erst in der Schule gelernt haben, ist das schwierig, aber einfacher, als bei vielen anderen Büchern, bei denen ich über das gleiche Problem geklagt habe.

    Mein Fazit? Hat Spaß gemacht, auch wenn mir persönlich "Tom Sawyer" etwas besser gefällt. Ich war überrascht darüber, dieses Buch auf meiner Leseliste zu finden.

  16. Cover des Buches Der Glanzrappe (ISBN: 9783423140324)
    Robert Olmstead

    Der Glanzrappe

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Ohne diesen Begriff inflationär benutzen zu wollen, dies hier ist eines. Der Glanzrappe ist alles zugleich: Ein Hohelied auf das Leben, aber auch ein Abgesang auf dasselbige - der Tod kommt einem so nahe, dass man ihn fast riechen. Eine tour de force durch den Wahnsinn des Krieges hindurch, bittere Momente in denen es nur noch um das Überleben geht, das nackte Überleben, Momente, so düster und moribund, so voller Klage, voller abstrusem Ekel, dass es einem den Magen umdreht. 

    Sprachlich vollendet. Eine melodiöse Sprache, die Olmstead perfektioniert, eine, die nie kitschig wird und trotzdem so viel Poesie in sich birgt. 

    Kein Buch der letzten fünf Jahre hat mich mehr mitgenommen, mich mehr beschäftigt als dieses. 
  17. Cover des Buches Weihnachten auf Carnton (ISBN: 9783963620843)
    Tamera Alexander

    Weihnachten auf Carnton

     (15)
    Aktuelle Rezension von: LaDragonia

    Klappentext:

    Franklin, Tennessee, 1863:

    Das Leben macht es Aletta Prescott nicht gerade leicht: Nachdem ihr Mann im Bürgerkrieg gefallen ist, verliert die schwangere Witwe nun auch noch ihre Arbeitsstelle als Näherin. Wie soll sie jetzt für sich und ihren ungestümen kleinen Sohn sorgen?

    Als sie hört, dass im Herrenhaus von Carnton eine Köchin gesucht wird, macht sie sich sofort auf den Weg dorthin. Aletta kann nicht ahnen, welche Überraschungen aus sie warten. Und dass die nahende Weihnachtszeit ein ganz besonderes Geschenk für sie bereithält.

    Fazit:

    Ein wirklich wunderschöner kurzweiliger Roman der amerikanischen Autorin Tamera Alexander, der wunderbar in die doch oft sehr hektische Vorweihnachtszeit passt. Mit diesem Roman kann man dann wirklich mal eine „Kleine Auszeit“ nehmen und ein paar ruhige Lesestunden verleben. Tamera Alexanders Roman „Weihnachten auf Carnton“ lädt uns als Leser für einige Monate ins winterliche Tennessee ein, wo man gemeinsam mit ihrer Protagonistin Aletta eine aufregende Zeit erlebt. Die restlichen Figuren sind ebenso wie Aletta wunderbar authentisch gezeichnet. Genauso wie der Handlungsort Carnton. Zusätzlich gibt es einige Wendungen im Buch, die es wirklich zu einem kleinen aber feinen Pageturner machen, so dass man es leider schneller zu Ende gelesen hat, als mir als Leser lieb war, aber für die Autorin natürlich ein großes Lob darstellt. Alles in allem also definitiv wieder einmal ein wunderbares Buch aus der Reihe „Kleine Auszeit“ vom Francke Verlag. 


  18. Cover des Buches Von der Erde zum Mond (ISBN: 9783868209563)
    Jules Verne

    Von der Erde zum Mond

     (72)
    Aktuelle Rezension von: NiWa

    Der Bürgerkrieg in den Vereinigten Staaten von Amerika ist vorbei, daher sehnen sich die Mitglieder des Gun Clubs nach einer neuen Herausforderung. Was wäre, wenn man mittels einer Kanone die Reise zum Mond antritt? Mithilfe von Tatkräftigkeit, wissenschaftlichen Erkenntnissen und den unvergleichbaren Erfahrungsschatz dieser Vereinigung, nimmt man sich des Unterfangens an.

    „Von der Erde zum Mond“ ist ein Science-Fiction-Roman vom berühmten Schriftsteller Jules Verne, der mit seiner Vision der Realität nicht um viel nachsteht.

    Ich mag die Klassiker von Jules Verne recht gern, weil sie vergangene Vorstellungen der Zukunft in die Gegenwart holen. Schon allein dadurch, dass der Autor nicht ahnt, wie die Reise zum Mond rund hundert Jahre später tatsächlich ablaufen wird, macht es zu einem verblüffenden Zeitdokument, das ich sehr gern gelesen habe.

    Ausgangslage ist eine Besprechung des Gun Clubs, der aus einer Horde kanonenerfahrener Kriegsveteranen besteht. Die Herrschaften fühlen sich unterfordert, weil es derzeit keinen Krieg gibt, in dem sie mit Rat und Tat ihre Kompetenz beweisen. Deshalb entsteht die Idee, ein Geschoss mittels überdimensionaler Kanone in Richtung Mond abzuschießen.

    Im Mittelpunkt des Geschehens rund um dieses spektakuläre Unterfangen steht Gun-Club-Präsident Barbicane, der sich allen Skeptikern zum Trotz durchzusetzen gedenkt. Anhand dieser Figur hat man das Geschehen im Blick, obwohl die Charaktere allesamt eher nebensächlich sind. 

    Jules Verne konzentriert sich auf gigantische Maße, Rahmenbedingungen und Berechnungen, die für die Reise zum Mond essentiell sind. Dabei widmet er sich kapitelweise den notwendigen Hintergründen, welche die Basis für den weltbewegenden Kanonenschuss bilden. 

    Beispielsweise beschreibt er detailliert die Materialien, aus denen Geschoss und Kanone zu fertigen sind. Er referiert, in welcher Position sich die Erde zum Mond befinden muss, damit man es überhaupt erst wagen darf, und verortet genau, welcher Flecken unseres Planets für den Abschuss in Frage kommt, und wie innerhalb der überdimensionalen Kanonenkugel Sauerstoff für Reisende erzeugt wird.

    Mir hat Jules Verne mit seinen Gedanken imponiert. Das Buch ist um 1865 erstmals erschienen, die Mondlandung fand 1969 - mehr als 100 Jahre später - statt. Es zeigt sich, dass die Wissenschaft beachtenswert gut in der Zeit lag. Der Autor verwendet etliche Zahlen, Daten und Fakten, die im 20. Jahrhundert ebenfalls eine wichtige Rolle einnehmen. Es gibt daher deutliche Parallelen zum fiktionalen Abenteuer in Jules Vernes Roman, und den ersten Schritten, die ein Mensch jemals am Mond unternommen hat. 

    Der Erzählstil ist aufgrund der wissenschaftlichen Grundlagen eher distanziert, und die Handlung dreht sich eindeutig um das Zahlenmaterial, das zum Ziel führt. Dazu webt der Autor eine schelmische Wette ein, um dem Leser neben dem effektvollen Wissenschaftskick amüsante Momente zu bescheren.

    Klar ist erkenntlich, dass sich Jules Verne über die Kriegslust und das kämpferische Gebaren einzelner Nationen lustig macht. Zusätzlich zieht er - durchaus im charmanten Rahmen - über die Vereinigten Staaten her, was ihm sichtlich Vergnügen bereitet hat. 

    Insgesamt habe ich mit „Von der Erde zum Mond“ einen imposanten Klassiker kennengelernt, der mir Lust auf weitere Bücher des berühmten Jules Verne macht.


    Jules Vernes Reisen zum Mond:

    1) Von der Erde zum Mond

    2) Reise um den Mond

  19. Cover des Buches Sadie (ISBN: 9783738026870)
    Narcia Kensing

    Sadie

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Elenas-ZeilenZauber
    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘
    Der Beginn der Geschichte ist mal anders und vor allem die Protagonisten, die nicht dem Mainstream entsprechen, finde ich gut kreiert. Das haucht der Story Leben ein und passt perfekt zur Location Mississippi. Dies finde ich schon mal klasse und Zeitreisen, oder wie hier Zeitspringen, finde ich interessant.
    Die Figuren sind lebendig und ich finde es prima, dass sie nicht vorhersehbar agieren oder eindimensional geschaffen wurden.
    Nach und nach baut sich die Spannung auf und ich war mir nicht sicher, wie das Ende denn nun aussehen würde. Es gab auch die eine oder andere Überraschung und dies ist natürlich der Spannung auch zuträglich. Gerade bei Zeitreisen finde ich eine logische Auflösung wichtig und dies hat die Autorin gut geschafft, wenn auch anders, als erwartet ;)
    Der Schreibstil der Autorin ist locker-flockig und nimmt den Leser mit in die Geschichte. Was mich allerdings störte, waren die Rechtschreib- und Grammatikfehler. Ja, ich bin dabei sehr genau und ziehe deshalb auch einen Stern ab - doch die 4 ewigen Sterne vergebe ich gern.

    ‘*‘ Klappentext ‘*‘
    Im "Hier und Jetzt" zu leben - diesen Ratschlag kennt jeder. Gar nicht so einfach, wenn man sich unversehens in den Achtzigern wiederfindet. Freiwillig? Nicht direkt. Doch Sadie ist eine Zeitspringerin, und als ihr jemand das Angebot macht, gegen Bezahlung in der schmutzigen Geschichte einer stinkreichen Familie herumzuschnüffeln, lässt sich die von Geldnöten geplagte junge Frau nicht lange bitten. Klingt machbar? Vielleicht, wenn man sich an gewisse Regeln hält. Sich in der Vergangenheit zu verlieben gehört ganz sicher nicht dazu. Sadie ahnt nicht, dass sie damit Lawinen ins Rollen bringt ...
  20. Cover des Buches Der Lincoln-Pakt (ISBN: 9783734102820)
    Steve Berry

    Der Lincoln-Pakt

     (5)
    Aktuelle Rezension von: soetom
    Das Buch ist das bislang letze in einer Reihe, funktioniert aber auch gut ohne "Vorkenntnisse". Im Grunde ist es eine Abhandlung über Vertrauen, Demokratie und (religiösen) Fanatismus. Das Ganze verpackt als solider Spionage-Thriller und mit viel Hintergrundinformationen zur Gründung der USA, den amerikanischen Bürgerkriegen und der Mormonenkirche.

    Die Geschichte liest sich gut und man merkt dem Autor an, dass er ein routinierter Handwerker in seinem Genre ist. Soweit ist es ein gut lesbarer Thriller, der spannend und leicht bekömmlich ist. Eigentlich nichts AUßergewöhnliches. Aber das Buch hat ein Nachwort. Und hier werden ausführlich die verwendeten historischen Quellen dargestellt, für die Geschichte Erfundenes herforgehoben und historisch nicht belegte, aber vorstellbare Details erläutert. Und da wird das Buch - sozusagen rückwirkend - eine spannende Geschichtsstunde über Dinge, die wir für selbstverständlich halten - zum Beispiel eine stabile Demokratie und friedliches Zusammenwirken von Ländern - die aber nicht zwangsläufig so entstehen mussten. Und die nicht zwangsläufig so bleiben, wenn sie nicht geschützt werden.

    Gerade in Zeiten von Populismus, alternativen Fakten und wiedererstarkendem Nationalismus ein lesenswertes Buch!
  21. Cover des Buches Libertys Lächeln (ISBN: 9783865326423)
    Andreas Kollender

    Libertys Lächeln

     (13)
    Aktuelle Rezension von: SunshineBaby5
    Carl Schurz war mir bis zu diesem Buch unbekannt. Der Autor Andreas Kollender hat sein Leben und damit verbunden auch den Freiheitskampf in Romanform gebracht. Der Roman spielt im 19. Jahrhundert, bzw. Anfang des 20. Jahrhunderts. Carl Schurz kam gemeinsam mit seiner Frau nach Amerika und versuchte die dortigen Verhältnisse auf verschieden Weise zu verbessern. Die Figur wird eindrücklich beschrieben. Besonders beeindruckt hat mich aber das große Wissen des Autors, dass er dem Leser vermittelt. Die Sprache ist ungewöhnlich für einen Roman, da die Sätze kurz und präzise sind. Mit persönlich hat es aber sehr gut gefallen, da ich verschnörkelte Sprache nicht mag. Wer es also auch klare und deutliche Sprache bevorzugt, liegt bei diesem Roman richtig.
    Insgesamt sehr empfehlenswert.
  22. Cover des Buches Abraham Lincoln (ISBN: 9783506767486)
    Georg Schild

    Abraham Lincoln

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  23. Cover des Buches Pickett's Charge (ISBN: 0963899309)
    Richard Rollins

    Pickett's Charge

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Vom Mittelalter bis zum Ersten Weltkrieg, mit einem Ausblick ins 20. Jahrhundert (ISBN: 9783861243588)
    Joachim Gabka

    Vom Mittelalter bis zum Ersten Weltkrieg, mit einem Ausblick ins 20. Jahrhundert

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Jens65
    Dieses Buch beinhaltet nicht nur interessante Informationen zu Briefmarken aus aller Welt, sondern auch für Geschichtsinteressierte ein hohes Potential an Informationen, Karten etc. Alles zusammen bietet eine super Kombination, die sich jeder Geschichts- und vor allem Briefmarkeninteressierter anschaffen sollte!

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks