Bücher mit dem Tag "sherlock holmes-fans"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "sherlock holmes-fans" gekennzeichnet haben.

10 Bücher

  1. Cover des Buches Lestrade und das Rätsel des Skarabäus (ISBN: 9783499430206)
  2. Cover des Buches Lestrade und die Struwwelpeter-Morde. Lestrade und der Tasmanische Wolf. Lestrade und der Sarg von Sherlock Holmes (ISBN: 9783499431944)
  3. Cover des Buches Lestrade und der Schlossgeist von Balmoral (ISBN: 9783499430718)
  4. Cover des Buches Lestrade und Jack the Ripper (ISBN: 9783499429989)
    M. J. Trow

    Lestrade und Jack the Ripper

     (4)
    Noch keine Rezension vorhanden
  5. Cover des Buches Sherlock Holmes und die Riesenratte von Sumatra (ISBN: 9783732554096)
    Rick Boyer

    Sherlock Holmes und die Riesenratte von Sumatra

     (10)
    Aktuelle Rezension von: pdueggeli

    Insgesamt ist es ein interessantes Buch, dass den Leser vor diverse Rätsel stellt. Was hat eine Riesenratte mit dem Mord nahe der Baker Street und einem vermissten adligen Mädchen zu tun? Es ergeben sich mit der Zeit immer mehr Verknüpfungen, denen der geneigte Leser auch folgen kann. Die Auflösung, wer und was genau hinter den düsteren Machenschaften steckt, enttäuscht leider. Ein alter Bekannter wird aus dem Nichts aus dem Hut gezaubert und Holmes versagt beinahe auf klägliche Weise. Das Genie von Holmes dringt nur wenig an die Oberfläche. Trotzdem ein solides Sherlock-Holmes-Pastiche.

  6. Cover des Buches Das Halsband des Leoparden (ISBN: 9783746624723)
    Boris Akunin

    Das Halsband des Leoparden

     (13)
    Aktuelle Rezension von: BertieWooster
    In diesem Band werden drei Geschichten über Fandorin und seinen japanischen Diener/Freund Masa im Exil dargeboten. Die Geschichten handeln nach seiner Kündigung aus dem Staatsdienst (Der Tote im Salonwagen bzw. Die Entführung des Großfürsten). In den drei Geschichten zeigt er, dass der ansonsten so perfekte Fandorin doch nicht so perfekt ist. In der Geschichte mit Fandorin und Masa im Wilden Westen wird z.B. sehr humorvoll und unter Einbringung aller Klischees des Wild-West-Romans erzählt, wie sich der Mode-Geck Fandorin mit den groben Cowboys auseinandersetzen muss. Es ist mir fast schon wie eine Persiflage vorgekommen. Insgesamt drei schöne kleine Geschichten, die flüssig zu lesen sind.
  7. Cover des Buches Lestrade und die Spiele des Todes (ISBN: 9783499430343)
    M. J. Trow

    Lestrade und die Spiele des Todes

     (4)
    Noch keine Rezension vorhanden
  8. Cover des Buches Der vierte König. Ein Fall für Sherlock Holmes (ISBN: 9783897051898)
    Stefan Winges

    Der vierte König. Ein Fall für Sherlock Holmes

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Stefan83
    Wohl kaum eine andere Figur in der Geschichte der Kriminalliteratur hat die Fantasie der Schriftsteller in derart großem Maße angeregt, wie der legendäre Meisterdetektiv Sherlock Holmes aus der Feder von Sir Arthur Conan Doyle. Bis heute steht der Name als Inbegriff für den genialen, leicht überheblichen Spürhund, den nichts von seiner Fährte abbringen kann und der auch noch das verzwickteste Problem zu lösen weiß. Kaum einer, der nicht zumindest eine Verfilmung im Fernsehen gesehen oder eins der Bücher um Holmes, Watson und Co. gelesen hat. Und die Nachfrage nach mehr Abenteuern blieb über die Jahre groß. So ist seit dem Tode Doyles eine ganze Masse von so genannten Pastichés (Sherlock-Holmes-Nacherzählungen) auf den Büchermarkt geworfen worden, von denen einige die dunklen Flecken in der Biographie des Meisterdetektivs geschickt füllen konnten, wohingegen andere besser unveröffentlicht geblieben wären. „Der vierte König“ von Stefan Winges darf hier gern zu ersterer Kategorie gezählt werden, fügt er dem großen Becken von Holmes-Geschichten doch geschickt ein weiteres und vor allem chronologisch passendes Mosaiksteinchen hinzu. Winges hat sich nämlich der zeitlichen Lücke zwischen den Jahren 1895 und 1896 zugewandt, welche William S. Baring-Gold in „Sherlock Holmes of Baker Street. A Life of the World's First Consulting Detective“ auch als „fehlendes Jahr“ bezeichnet hat. Eine Epoche in Sherlock Holmes Leben, die Gegenstand hochgelehrter Spekulationen ist und sich somit für ein neues Rätsel trefflich eignet. Zur eigentlichen Geschichte: Köln im Januar des Jahres 1896. Der Dom ist in hellem Aufruhr. Mitten in der Nacht sind die Gebeine der Heiligen Drei Könige aus ihrem Schrein gestohlen worden. Ein alter Domschweizer, Veteran des Deutsch-Französischen-Krieges, hat den Diebstahl in einem blutigen Handgemenge zu verhindern versucht und kam dabei ums Leben. Bevor er starb, konnte er jedoch einen der Reliquien-Räuber tödlich verletzten, dessen Leiche am Rheinufer gefunden wurde. Von seiner Beute keine Spur. Die örtliche Polizei scheint überfordert dieses Rätsel zu lösen, weshalb sich Pater Hieronymus nun an niemand geringeren als Sherlock Holmes, den beratenden Meisterdetektiv aus London, wendet. Der zeigt sich wenig interessiert an den Vorgängen in Köln, bis der Geistliche mit der ganzen Geschichte herausrückt: Anscheinend handelt es sich bei den Dieben um Anhänger eines alten Geheimbundes, deren Wurzeln im finstersten Mittelalter zu finden sind und die seit dieser Zeit versuchen, in einer bizarren Zeremonie die Erweckung eines vierten Königs in die Wege zu leiten, dem Anti-Christ. Gemeinsam mit Watson macht sich Holmes auf den langen Weg in die verschneite Domstadt, um die mysteriösen Vorkommnisse zu untersuchen. Hilfe bekommen sie dabei von dem amerikanischen Wissenschaftler Dr. Henry Jones. Einem Spezialisten der Grals-Legende, der sich seit einiger Zeit in Köln aufhält, um in den Bibliotheken und Archiven alte Urkunden und Handschriften zu studieren … und der nebenbei ein Auge auf Pater Hieronymus` Nichte Luzia Katharina von Bylandt geworfen hat. Zusammen nehmen sie den Kampf gegen einen unheimlichen und äußerst gefährlichen Gegner auf, der in Punkto List und Tücke dem verstorbenen Professor Moriarty in nichts nachzustehen scheint … ist er es am Ende gar? Dr. Henry Jones? Ein Teufelskult? Seltsame Riten in einem geheimen Unterschlupf? Sollte Stefan Winges hier gar auf den Vater eines gewissen Peitsche schwingenden Archäologen Bezug nehmen? Kurz und knapp: Ja, das tut er. Auch wenn der Name Indiana Jones nie fällt, kokettiert Winges auf äußerst amüsante Weise mit den Merkmalen der Spielberg-Filme, ohne dabei jedoch „Der vierte König“ in ein reines Action-Abenteuer ausarten zu lassen. Im Gegenteil: Der deutsche Krimiautor hat sich augenscheinlich recht intensiv mit der Geschichte von Sherlock Holmes befasst und den originalen Ton Doyles gut getroffen. Ich schreibe mit Absicht gut und nicht sehr gut, da man hier und dort die Leichtigkeit der Originale ein wenig vermisst und Winges sich in zu langen und ausführlichen Beschreibungen ergeht. Besonders im Mittelteil fällt dies ins Gewicht, wo doch Lesetempo und Spannungsbogen merklich abzunehmen drohen und der Leser desöfteren den ermittelnden Protagonisten voraus ist. Etwas, das einem bei einer Holmes-Geschichte selten bis gar nicht passieren dürfte. Dies ist insofern verzeihlich, da Winges sich selbst nicht ganz ernst zu nehmen scheint. Immer wieder spielt er mit den altbekannten Klischees, wenngleich er gottseidank davon absieht, aus John D. Watson einmal mehr einen tumben Gesellen zu machen. Aus dessen Sicht werden die Ereignisse geschildert, wobei der Autor die Frotzeleien zwischen Holmes und seinem besten Freund äußerst vergnüglich auf Papier gebracht hat. Der Meisterdetektiv selbst tritt, sieht man einmal von seiner Spurensuche am Kölner Dom ab, in der ersten Hälfte nur wenig in Erscheinung und überlässt weitestgehend dem Doktor das Feld, der, wie schon bei „Der Hund der Baskervilles“, als Ablenkungsmanöver fungiert, um die bösen Buben in Sicherheit zu wiegen. Überhaupt folgt in „Der vierte König“ eine Hommage nach der anderen. Mal die originalen Sherlock-Holmes-Geschichten, mal Indiana Jones betreffend. Eine Verfolgungsjagd auf dem Rhein samt Schießerei (siehe auch „Das Zeichen der Vier“) darf ebenso wenig fehlen, wie der Einsatz einer Peitsche im Angesicht einer hungrigen Raubkatzenmeute (siehe auch „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“). Winges sorgt durchgängig für kurzweilige Unterhaltung, was nicht zuletzt daran liegt, das er in der Wahl der Schauplätze ein gutes Händchen beweist. Die düsteren Seitenschiffe des Kölner Doms, das Zeltdorf eines reisenden Zirkus, ein vereister Flusslauf und die finsteren Höhlengänge in Siegfrieds Drachenfels. Hier schimmert ein wenig Winges' Begeisterung für die Schauerromantik durch, welche ja bereits schon John Dickson Carr bewog, einige seiner Werke in Deutschland spielen zu lassen. Was die Spannung angeht, kann der Autor leider nicht in Gänze punkten. Wie bereits erwähnt, erlaubt sich die Geschichte ein paar Pausen zu viel, vermochte der begeisternde Funke auf mich nicht immer überzuspringen. Auch Holmes' geistige Fähigkeiten hätte man doch ein wenig öfter auf die Probe stellen sollen. Der Meister der Deduktion brilliert hier eher aufgrund seines handfesten Könnens, als durch intellektuelle Überlegenheit. Vielfach fühlt man sich da an Robert Downey Jr. jüngste Verkörperung des Detektivs erinnert. Überhaupt hat der „Der vierte König“ eine Handlung, die sich auf der Leinwand vielleicht noch besser machen dürfte, als zwischen den Buchdeckeln. Insgesamt ist „Der vierte König“ eine amüsante und kurzweilige Holmes-Nacherzählung, welche im größeren Kanon der Geschichten durchaus als authentisch einzustufen ist (Winges' Erklärung, wie dieses verlorene Manuskript Watsons gefunden wurde, ist nachvollziehbar und witzig zugleich) und das Leben des Detektivs um ein rasantes, wenn auch wenig tiefgründiges Abenteuer erweitert. Für Holmesianer ein Muss. Der durchschnittliche Krimileser muss dieses Werk allerdings nicht gelesen haben.
  9. Cover des Buches Das Mandala des Dalai Lama (ISBN: 9783404151288)
    Jamyang Norbu

    Das Mandala des Dalai Lama

     (12)
    Aktuelle Rezension von: detlef_knut
    Mittlerweile gibt es eine kaum überschaubare Zahl von Sherlock-Holmes-Geschichten weltweit. Das vorliegende Büchlein ist eines von vielen, bei denen zu erkennen ist, wie sehr eine Schriftstellerin oder ein Schriftsteller Freund und Liebhaber von Arthur Conan Doyle und dessen Romanfigur ist. Mit viel Sorgfalt hat sich der tibetische Autor auf das Thema eingelassen und in seinen Grundzügen einen klassischen Sherlock-Homes-Roman geliefert, der in Indien und Tibet beheimatet ist. Doch so manches passt in diese Region und so wurden auch gleich die Romanfiguren von Rudyard Kipling einbezogen. Dessen Romane (u. a. „Das Dschungelbuch“) spielen ebenfalls in diesen geografischen Breiten und seine Figuren haben maßgeblichen Beitrag an den neuen Abenteuern des Meisterdetektivs. Wir befinden uns in Bombay des Jahres 1891. Eine blutüberströmte Leiche im Taj-Mahal-Hotel versetzt nicht nur die Polizei in höchste Alarmbereitschaft. Doch dann stellt sich heraus, dass der Mordanschlag eigentlich dem ominösen Sigerson galt. Doch das wiederum ist das Pseudonym des inkognito reisenden Sherlock Holmes. Zusammen mit dem Ich-Erzähler Hurree vom indischen Geheimdienst, dem quasi die Rolle des Dr. Watson zufällt, macht er sich auf die Jagd nach dem Täter. Sie führt beide nach Tibet, wo sie einer Verschwörung gegen den Dalai Lama auf die Spur kommen. Das Buch dürfte nicht nur für die Liebhaber von Detektivgeschichten interessant sein, sondern auch für jene, die nicht genug von der faszinierenden Landschaft bekommen können. Denn der Autor scheint zudem noch Liebhaber von Karl May zu sein. Ist nicht allein die Figur des Sherlock Holmes generell oberlehrerhaft, so trifft dies auch oft für Karl May, bestimmt aber für Jamyang Norbu zu. Norbu erzählt über viele Seiten von den tibetischen Sitten und Rituale, und beschreibt mit unendlicher Ruhe weite Landschaften. Das klingt etwa so: „Inzwischen hetzten wir in vollem Galopp über das Schneefeld, doch die Angreifer holten langsam auf. Uns was das Schlimmste war: Sie rückten unserer Nachhut zu Leibe, also mir. Ich trat meinem Pony kräftig in die Flanken, um es zu noch größerer Eile anzutreiben.“ Wohlbemerkt, es handelt sich nicht um Karas Ben Nemsi und Hadschi Halef Omar, sondern um Sherlock Holmes mit seinem Gefährten Hurree. Insgesamt ist der Roman, was Aufbau und Sprache angeht, ein klassischer „Sherlock Holmes“. Für manchen Leser weist er jedoch etwas Überlängen auf, wenn ihn Landschaften und Buddha nicht interessieren. Hervorzuheben sind die äußerst präzisen bibliografischen Details der Schriftsteller Doyle und Kipling im Anhang des Buches. Wer eine Übersicht all derer Werke sucht, wird hier fündig. Zusätzlich enthält das Buch diverse Adressen tibetischer Unterstützer. Für den Sherlock-Holmes-Fan ein Muss.
  10. Cover des Buches Die Apostelin (ISBN: 9783499221828)
    Laurie R. King

    Die Apostelin

     (13)
    Aktuelle Rezension von: kassandra1010
    Sie haben es getan! Die Heirat war kurz und schmerzlos und der nächste Fall wartet bereits.

    Das alte Ägypten hat es ihnen angetan und die Leiche liegt schon parat. Die ermordete Achäologin Ruskin hatte Hinweise auf die wahre Geschichte von Maria Magdalena gefunden und musste dafür sterben?

    Eine spannende Krimistory, die klassischer nicht sein könnte!
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