Bücher mit dem Tag "shortstories"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "shortstories" gekennzeichnet haben.

11 Bücher

  1. Cover des Buches Guten Tag, Tod mein Name. Der Tod. (ISBN: 9783942786225)
    Kerstin Jordan

    Guten Tag, Tod mein Name. Der Tod.

    (8)
    Aktuelle Rezension von: ELSHA
    30 tödlich witzige Geschichten über den Berufsalltag des Todes.

    Ein naiver Tod im beigen Anzug läuft durch die Welt und entdeckt so einiges Schönes und Schauriges unserer Zeit. Neben all der Heiterkeit hält uns die Autorin so auch einen Spiegel vor. Wievielen von Luzifers Versuchungen geben wir uns im Alltag hin?

    Ein schwarzhumoriger kurzweiliger Genuss zum immer wieder geniessen.

    Stefanie Salmen
    Buchhändlerin C. RAUCH'sche Buchhandlung
  2. Cover des Buches Irgendwann wird es gut (ISBN: 9783257245226)
    Joey Goebel

    Irgendwann wird es gut

    (56)
    Aktuelle Rezension von: Gallert-Oktaeder

    Joey Goebel kann gut erzählen und dieser Erzählstil trägt die vorliegende Kurzgeschichtensammlung zum größten Teil.
    Ich fand gleich den Anfang zu "Irgendwann wird es gut" sehr gelungen, viele der nachfolgenden Geschichten konnten mich in ihren Ideen aber deutlich weniger begeistern. Das Thema der Einsamkeit ist relativ präsent in allen der Erzählungen und ist das verbindende Element zwischen den Geschichten. Zudem spielen ein paar der Figuren in mehreren Geschichten eine Rolle oder werden erneut erwähnt, was mir besonders gefallen hat. Dadurch ändert sich stellenweise noch einmal der Blickwinkel auf vorgehende Erlebnisse. Die Verbindungen sind allerdings meistens weniger stark ausgeprägt und hätten gerne noch stärker integriert werden können.
    Insgesamt immer noch eine lesenswerte Kurzgeschichtensammlung, die aber in der Qualität der Erzählungen schwankt und ihr Potential nicht völlig ausschöpfen kann.

  3. Cover des Buches Broccoli Punch (ISBN: 9783985681815)
    Lee Yuri

    Broccoli Punch

    (9)
    Aktuelle Rezension von: eulenmatz

    MEINUNG:

    Broccoli Punch hat mich gleich angesprochen, weil ich gerne Literatur aus dem asiatischen Raum lese und schon länger nichts mehr gelesen hatte. Ich mag den skurrilen, oft fantastischen Schreibstil sehr. 

    Es ist eine Kurgeschichtensammlung. Es gibt eine titelgebende Geschichte, die Broccoli Punch heißt. Meine liebste Geschichte ist wohl die erste, wo sich die Asche des toten Vaters in eine Pflanze verwandelt und dann Kontakt mit der Asche einer anderen verstorbenen Frau aufnimmt. Man muss hier immer ein bisschen zwischen den Zeilen lesen. Viele Geschichten haben einen Ausgangspunkt, wo die Protagonisten an einem Punkt in ihrem Leben sind, wo sie nicht weiter wissen, dann gibt ein kreatives dazwischen (plötzlich wächst zB ein Brokkoli aus dem Arm) und dann löst sich ein Knoten. Berührt hat mich auch die Geschichte mit dem Mädchen, was unsichtbar wurde und so einen ganz anderen Blick auf ihre eigentlich verhasste Stiefmutter bekommt. Es ist eine versöhnliche Geschichte. Ich mochte auch den Blick auf die koreanische Gesellschaft und deren Strukturen. Es immer schwierig, wenn Personen dort nicht die Erwartungen erfüllen und ein bisschen zu Außenseitern werden. Es manchmal skurril und traurig zu gleich. Alle Geschichten habe genau die richtige Länge und werden mir mal mehr mal weniger im Gedächtnis bleiben.

    FAZIT:

    Broccoli Punch ist eine Kurgeschichtensammlung, die den typisch skurrile-asiatischen Stil enthält, den an Literatur aus diesem Kulturraum so schätze. Es ist kurzweilig, aber wenn man sich drauf einlässt, hat man hier ein schönes Lesevergnügen für zwischendurch. Ich empfehle das Buch auch, wenn mit asiatischer Literatur starten möchte.

  4. Cover des Buches Bis ans Ende aller Welten (ISBN: B01I1BUXY2)
    Rael Wissdorf

    Bis ans Ende aller Welten

    (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  5. Cover des Buches Honig und Gift (ISBN: 9783732538775)
    Renée Ahdieh

    Honig und Gift

    (62)
    Aktuelle Rezension von: keberger

    Hallo,

    mir hat die Kurzgeschichte von Chalid und Sharazad sehr gut gefallen. Im dieser Geschichte ging es nur um ihre erste Begegnung.


    Schreibstil:

    Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen war auch flüssig nur brauche ich immer bei solchen orientalischen Namen etwas länger auch wenn ich sie hundert mal lese komme ich immer leicht ins stocken.


    Cover:

    Cover gefällt mir sehr gut und hat mich gleich angesprochen.


    Fazit:

    War sehr gut kann ich nur weiterempfehlen


    In Liebe

    Kerstin

  6. Cover des Buches Skulduggery Pleasant - Apokalypse, Wow! (ISBN: 9783785589915)
    Derek Landy

    Skulduggery Pleasant - Apokalypse, Wow!

    (80)
    Aktuelle Rezension von: Mark_Fear

    Diese Kurzgeschichten sind super! Sie hellen die Stimmung auf, geben Antwort auf die ein oder andere Frage und brachten mich teils mehr zum Lachen, als ein in sich geschlossener Band.

    Die Geschichte mit den Horrorautoren war die Beste, ich wär vor Lachen fast vom Stuhl gefallen. Köstlich!

    Mehr lässt sich da auch nicht sagen. Rundum gelungen und gerne lese ich wieder eine solche Kurzgeschichtensammlung!

  7. Cover des Buches Die tristen Tage von Coney Island (ISBN: 9783865327628)
    Stephen Crane

    Die tristen Tage von Coney Island

    (24)
    Aktuelle Rezension von: PMelittaM

    Stephen Crane wurde 1871 geboren und starb bereits 1900 mit nur 28 Jahren, dennoch hat er ein gewaltiges literarisches Werk hinterlassen: Romane, Kurzgeschichten, Gedichte, Essays …

    Der Pendragon-Verlag hat einige Werke des hier noch unbekannten Schriftstellers neu aufgelegt. „Die tristen Tage von Coney Island“ ist eine Kurzgeschichtensammlung, in der neben der titelgebenden weitere zwölf Erzählungen enthalten sind. Es sind keine Geschichten, die man nebenbei lesen kann, man sollte es mit Muße und Aufmerksamkeit tun, denn es wäre schade, wenn man Cranes Werk nicht ausreichend würdigen könnte. Er hat den Menschen seiner Zeit genau zugeschaut, die Geschichten sind plastisch, beschäftigen sich mit bestimmten Situationen, sind manchmal urkomisch, aber auch traurig, spannend, und nachdenkenswert. Viele der Geschichten spielen im Krieg, und auch ein selbsterlebtes Abenteuer gibt es zu entdecken.

    Mir hat „Seefahrer wider Willen“ gut gefallen, sehr skurril und mit herrlichen Sätzen wie „Das Schiff schien ängstlich und wusste nicht so recht, wie es auf so seltsame Wesen reagieren sollte, … „ (Pos. 360). Auch sehr gelungen in meinen Augen ist „Das Feuer“, eigentlich passiert hier wenig, es brennt, und die Feuerwehr kommt, doch dies ist brillant beobachtet und erzählt. Meine Lieblingsgeschichte aber ist „Männer im Sturm“, sehr eindringlich und plastisch geschrieben, man meint direkter Zuschauer zu sein.

    Das umfangreiche Nachwort von Wolfgang Hochbruck, der sich schon als Student für Crane interessierte, und heute Professor in Freiburg ist, ist sehr lesenswert, man lernt Stephen Crane besser kennen und erfährt einiges über ihn und seine Werke – unbedingt lesen!

    Ich finde es immer sehr interessant, neue Autoren kennenzulernen, vor allem auch unter den Klassikern. Von Stephen Crane hatte ich vorher noch nie gehört, und bin nun froh, ihn und einen Teil seines Werkes kennengelernt zu haben. Ich hoffe, dass es gelingt, ihn hier bekannter zu machen.

  8. Cover des Buches Wenn es dunkel wird (ISBN: 9783596031252)
    Peter Stamm

    Wenn es dunkel wird

    (19)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Jede Kurzgeschichte bringt den Leser zum Nachdenken... Wobei ich zugeben musste, dass mir eine überhaupt nicht gefiel (wahrscheinlich wegen der Thematik). Von Erotik bis Gruselgeschichten bietet Herr Stamm hier wunderbare Werke mit Nachklang. Empfehlenswert, da man in Phantasie- und Sehnsuchtsorte der Protagonisten reist und den Wandel mit empfinden kann. Manche Gedankengänge waren erschreckend näher als erwartet. Sehr interessantes Werk.

  9. Cover des Buches Unverschämtes Glück (ISBN: 9783036961187)
    Jamel Brinkley

    Unverschämtes Glück

    (3)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Jamel Brinkleys neun Geschichten, die 2018 auf der Longlist der National Book Awards standen und nun auf Deutsch unter dem Titel „Unverschämtes Glück“ erschienen sind, scheinen ein Kontrapunkt zur gegenwärtigen Stimmung zu sein. Die ungleich größere Aufmerksamkeit, die männlichen Autoren geschenkt wird, männliche Vorherrschaft in Chefetagen sowohl wie an den Schaltstellen der Meinungsindustrie, #metoo, mangelnde Sensibilität und Aufmerksamkeit für sexualisierte Gewalt und Alltagssexismus und generell die Genderdebatte sind hochaktuell. Gerade weil sich das Rad der Entwicklungen in diesen Bereichen zurückzudrehen scheint oder doch gehörig stockt.

    Und da veröffentlicht Jamel Brinkley, 1975 in New York geboren und aktuell in Los Angeles lebend, seinen Erzählungsband „Lucky Man“ und erzählt ausschließlich von Männern schwarzer Hautfarbe, die jene toxische Männlichkeit verströmen, die so verstörend ist, und das durchaus empathisch. Vieles läuft schief im Leben dieser Männer, und oft befinden sie sich noch oder wieder auf Identitätssuche, oft voll Frustration und Wut. Das Leben läuft nicht so, wie sie erhofften und erwarteten.

    „A word that pops up in “A Lucky Man” is deserve. Lincoln reflects on the idea that his life looked a certain way when he was young, that he was in a position to have a wonderful life and, moreover, that he deserved to have that wonderful life. I do think that much of the way masculinity in its most patriarchal and toxic forms operates is through the conviction that (heterosexual) men deserve certain things: money, success, admiration, women, beauty, and so on. When you approach life in this acquisitive way, and especially when you approach other human beings in an acquisitive way, then you’ll likely end up with the kinds of damaged relationships you mentioned.“

    James Brinkley in einem Interview mit Karin Cecile Davidson 2018


    Frauen kommen in diesen enttäuschten und eingeschränkten Leben lediglich als Mütter, die ihren Pflichten nicht ausreichend nachkommen, als Schwestern und Töchter, zu denen man die Verbindung verloren hat oder – vor allem – als Objekte der eigenen sexuellen Begierde und Triebbefriedigung vor. Sie werden reduziert auf Ärsche, Titten, feuchte Münder. Und bleiben dennoch Sehnsuchtsorte. Das ist eine Atmosphäre, in der man sich nicht wohl fühlt, auch wenn die Frauen hier nicht als Opfer, sondern durchaus streitbar und selbstbestimmt auftreten. Aber gerade in den ersten Geschichten habe ich mich dennoch heftig gegen das Gelesene gewehrt. 

    Auf einer Party legen es zwei junge Männer drauf an, Mädchen abzuschleppen („Wie prickelnd“); zwei halbwüchsige Brüder werden von der Mutter aus der Wohnung geworfen, weil sie die sturmfrei für ihren neuen Lover braucht, und ziehen auf einen „J´ouvert“ (Straßenfest im karibischen Karneval); zwei andere Brüder gehen auf ein Capoeira-Event (brasilianischer Kampftanz; „Alles was der Mund isst“); ein Mann beschattet nach der Entlassung aus dem Gefängnis die Frau seines verstorbenen Freundes („Eine Familie“) und ein kleiner Junge, der der heimischen Tristesse und der zugedröhnten Mutter bei einem Ausflug mit den Schulschwestern entkommen will, wird enttäuscht, weil auch dort Trostlosigkeit herrscht („Froh bin“). Die Titel der der Geschichten sprechen der Hoffnungslosigkeit und Enge der Geschichten Hohn. Neben den erwähnten gibt es noch die Titelgeschichte „Unverschämtes Glück“ und „Endlos zufrieden“. In der ersten kommt ein Mann in Bedrängnis, weil er heimlich Fotos von Frauen in der U-Bahn schießt und in der zweiten schläft der Protagonist mit der Freundin seines besten Freundes, in die er schon lange verliebt ist – ohne es freilich zu äußern. Denn alle diese Männer haben große Probleme damit, ihre Gefühle zu äußern, ja sogar, sie überhaupt selbst wahrzunehmen und zu respektieren. 

    In der vorletzten Geschichte kommt dann tatsächlich auch einmal eine weibliche Perspektive zum Tragen, die von „Fat Rhonda“. Letztlich geht es aber auch hier doch eher um Männer und ihre Verhältnisse untereinander und zur Welt.

    Für mich die beste Geschichte ist die letzte, „Clifton´s place“, die von der gleichnamigen Kneipe, der alten Inhaberin und den sie bevölkernden Männern erzählt. Hier reißt die Männlichkeitsmaske des Protagonisten am weitesten auf, sind die Momente der Intimität, die auch in den anderen Geschichten immer wieder, wenn auch nur kurz und meist eher zufällig auftreten, am intensivsten. 

    Jamel Brinkley ist mit „Unverschämtes Glück“ eine wirklich bemerkenswerte Erzählungssammlung gelungen, in der man sich nicht wohl fühlt, die viel von der toxischen Männlichkeit verspritzt, die keiner Gesellschaft und auch nicht den sie transportierenden Männern dauerhaft guttun kann. Sie bewusst zu machen, ist hervorragend geglückt. 

  10. Cover des Buches Lost Films (English Edition) (ISBN: B07GH1BG4H)
    Max Booth III

    Lost Films (English Edition)

    (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches 33 Grausamkeiten (ISBN: 9783738642018)
    Manuela Thoma-Adofo

    33 Grausamkeiten

    (1)
    Aktuelle Rezension von: SaraBraun
    Ich liebe Kurzgeschichten! Dieses Buch ist brillant, poetisch, brutal und liebevoll. Absolut lesenswert und amüsant. 
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