Bücher mit dem Tag "sidney"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "sidney" gekennzeichnet haben.

42 Bücher

  1. Cover des Buches Maybe Someday (ISBN: 9783423740180)
    Colleen Hoover

    Maybe Someday

     (1.494)
    Aktuelle Rezension von: Lillilo

    Tolles Buch von Colleen Hoover. Ich war von Begin an von der Geschichte gefesselt. Der Schreibstil von ihr ist einfach atemberaubend. Sehr flüssig und fesselnd. Mit Sydney habe ich richtig mitgefiebert und auch mitgelitten. Die Gefühle in diesem Buch wurden einfach so gut dargestellt, dass man einfach mitfühlen musste. Die Thematik in dem Buch fand ich spannend und wurde auch sehr gut umgesetzt. 

    Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen. Mir haben nicht nur die schönen Songtexte in dem Buch gefallen, sondern auch die Gefühle der Protagonisten. Deshalb gibt es von mir eine klare Leseempfehlung!

  2. Cover des Buches Teuflisches Genie (ISBN: 9783426500415)
    Catherine Jinks

    Teuflisches Genie

     (451)
    Aktuelle Rezension von: Krimifee86

    Zum Buch: Cadel ist ein hochintelligenter Junge, ein wahres Computergenie. Und sein Vater? Ein gefährlicher Irrer, der im Gefängnis sitzt. Als Cadel mit 13 Jahren sein Abitur besteht kommt er an das von seinem Vater gegründete „Institut“. Offiziell um Computerwissenschaften zu lernen, inoffiziell hat er jedoch Fächer wie Unterschlagung, Fälschung und dergleichen. Denn das große Ziel seines Vaters: Cadel soll die Weltherrschaft übernehmen. Doch Cadel hat andere Pläne für sein Leben und setzt alles daran aus dem goldenen Käfig, in dem er sitzt, auszubrechen.

     

    Das Cover: Ich mag das Cover total gerne, weil es auf eine kindische, verspielte Art doch irgendwie gefährlich wirkt und damit einfach perfekt zum Buch passt. Neben einem Gehirn sind einige Totenköpfe abgebildet, die zum Thema „Gift“ passen, was in dem Buch eine große Rolle spielt. Das alles aber in der Art von Kinderzeichnungen. Ich mag sowohl die Farbgebung als auch die Gestaltung an sich und finde es damit richtig gelungen. 4/5 Punkte.

     

    Die Story: Am Anfang hat mir die Geschichte noch richtig gut gefallen. Ein kleiner Junge, der höchst intelligent ist, aber aufgrund seines Alters unterschätzt wird. Der sich an seinen Klassenkameraden rächt und ihnen (zum Teil wirklich fiese) Streiche spielt. Nur, dass diese Streiche einfach so geschehen sind, ohne, dass sie erklärt wurden. Ich hatte hier stellenweise den Eindruck, dass die Autorin selbst nicht wusste, wie genau Cadel nun beispielsweise das Dach der Sporthalle zum Einsturz gebracht hat. Also erklärt sie es nicht. Mmh. Dann kommt Cadel ans Institut und die Geschichte wird immer absurder und gipfelt schließlich in der totalen Überwachung bis hin zu dem einen entkommen, um in den Fängen des anderen zu landen. Immer wieder. Mehrmals hintereinander. Das hat dem Ganzen für mich wirklich den Rest gegeben, denn es war einfach nur völlig abstrus. 2/5 Punkte.

     

    Die Charaktere: Der einzige Charakter von dem ich wirklich behaupten kann, dass ich ihn mochte, war Sonia. Tolles Mädchen, von ihr hätte ich auch gerne mehr gelesen, denn sie war die einzige, die wirklich sympathisch war. Cadel war eher geht so. Natürlich, er ist ein Kind. Aber dafür, dass er ein liebes Kind sein sollte, hat er echt viel Mist angestellt. Gefährlichen Mist. Dafür, dass er so intelligent sein soll, hat er sich zum Teil wirklich dumm und naiv benommen. Und alle anderen Charaktere. Ach so, Gazo. Gazo war auch toll, auch wenn ich seinen Hintergrund irgendwie ziemlich albern fand. Aber ja, alle anderen Charaktere waren einfach nur böse und gemein. Und dabei ganz und gar nicht lustig. 2/5 Punkte.

     

    Der Schreibstil: Den Schreibstil fand ich tatsächlich in Ordnung. Nichts besonderes, aber in Ordnung. Die Autorin schreibt in einer verständlichen Sprache. Allerdings wusste sie – so wirkte es jedenfalls auf mich – nicht, ob sie einen lustigen Roman oder einen Krimi schreiben wollte. Entsprechend schwankte es immer zwischen den beiden Genres und war weder das eine noch das andere. Das hat es dann leider in gewisser Weise kaputt gemacht. 3/5 Punkte.

     

    Fazit: Ich hatte mir von dem Roman irgendwie etwas ganz anderes versprochen. Ich hatte eine witzige Lektüre erwartet, mit einem Jungen, der halt wirklich versucht die Weltherrschaft an sich zu reißen, sich aber irgendwie trotz seiner Intelligenz dumm anstellt, weil er eigentlich zu lieb ist. Stattdessen war dieses Buch einfach echt grausam und gewalttätig voller wirklich fieser Gestalten und einem Jungen, der nicht so nett ist, wie es der Klappentext suggeriert hat. Schade, meine Erwartungen waren irgendwie anders und diese Reihe werde ich auf jeden Fall nicht weiter verfolgen. 2/5 Punkte.

     

    Kurzmeinung: Für mich leider viel zu weit hergeholt und unrealistisch, außerdem leider weder amüsant noch sonderlich spannend.

     

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  3. Cover des Buches Lucy in the Sky (ISBN: 9783596179350)
    Paige Toon

    Lucy in the Sky

     (812)
    Aktuelle Rezension von: Jennyfee88

    Absolut spannend. 

  4. Cover des Buches Tender Bar (ISBN: 9783596176151)
    J.R. Moehringer

    Tender Bar

     (400)
    Aktuelle Rezension von: Dolores999

    Ich bin auf dieses Buch gestoßen, weil mich die Biographie von Andre Agassi, Open, begeistert hat. Sie stammt vom selben Autor.

    In beiden Büchern zieht Moehringer den Leser in eine dichte, intensive Atmosphäre. Im Weiteren konzentriere ich mich nur auf Tender Bar, dem Ort, der einen prägt, zu dem man immer zurückkehrt, der einem eine wichtige Stütze ist - und der gerade deswegen seine negativen Seiten verschleiert.

    Tender Bar ist vor den in den 1970er und 80er vaterlos aufwachsenden JR so ein Ort. Er sucht nach Orientierung und Identifikationsfigur, er bewundert und verehrt alle Männer - einfach weil sie Männer sind, und es im Leben keine gab.

    In gewisser Weise lebt er den amerikanischen Traum, denn obwohl er aus sehr armen Verhältnissen stammt, gelingt es ihm, ein Voll-stipendium für Yale zu bekommen. Doch dort, genau wie in seinem Volontariat bei der Times, fehlt ihm der nötige Biss, um "durchzustarten". Ihm fällt alles schwer, alles gelingt alles spät, aber doch.

    Tender Bar besticht vor allem durch den tiefgründigen, vielschichtigen JR, Moehringer selbst, durch die ergreifende und zugleich unaufdringliche Sprache - bis auf winzige Stellen meisterhaft von B. Jakobeit übersetzt. 

    Von mir eine klare Empfehlung, ein Muss für alle, die in einem Buch, einer Geschichte, in Figuren abtauchen wollten.


  5. Cover des Buches Die Wahrheit über Alice (ISBN: 9783499255076)
    Rebecca James

    Die Wahrheit über Alice

     (790)
    Aktuelle Rezension von: laraantonia

    MEINE MEINUNG
    Das Buch lag nun schon seit Jahren auf meinem SuB und endlich habe ich es erlöst. Das Cover ist ganz okay, auch wenn es mich mittlerweile nicht mehr ansprechen würde.

    Katherine möchte, seitdem sie die Schule gewechselt hat, am liebsten in der Masse untertauchen und nicht auffallen. Aber da hat sie nicht mit Alice gerechnet, dem beliebtesten Mädchen der Schule, das sie aus dem Nichts zu ihrer Party einlädt. Es entwickelt sich eine tiefe Freundschaft, in der die eine kaum noch ohne die andere zu sehen ist. Bis Alice sich plötzlich seltsam verhält und eine ganz andere, gruselige Seite von sich zeigt.

    Katherine ist gerade erst umgezogen, um nicht ständig mit dem Vorfall ihrer kleinen Schwester konfrontiert zu werden. Aus dem partybegeisterten und beliebten Mädchen ist nun eine graue Maus geworden, die nicht auffallen möchte. Durch Alice rafft sie sich allerdings immer mehr auf und beginnt, das Leben wieder in vollen Zügen zu genießen, während die dunkel Gedanken sie immer noch verfolgen.
    Alice ist ein Mädchen, das in den Tag hinein lebt, sich nicht um die Meinung anderer kümmert und einen sehr einnehmenden und außergewöhnlichen Charakter hat. Sie treibt gerne kleine Spielchen, die andere verletzen, doch das kümmert sie nicht.

    Mit beiden Charakteren konnte ich nicht viel anfangen. Zu Katherine habe ich keinerlei Verbindung gehabt, aber sie war mir nicht wirklich unsympathisch.
    Dass ich mit Alice nicht wirklich sympathisieren würde, war nach dem Klappentext natürlich klar. Gleichzeitig war ihr Charakter natürlich viel interessanter, sodass ich stets mehr über sie und ihr Leben erfahren wollte.

    Geschrieben ist der Roman in der Ich-Form aus Katherines Perspektive, die teils in ihrer Vergangenheit spielt und so die Geschichte ihrer Schwester aufarbeitet. Gleichzeitig gibt es Blicke in die "Zukunft", die mir persönlich schon zu viel gespoilert haben. Natürlich wurde nicht das Ende verraten, aber ich hätte es schöner gefunden, ohne die Zukunfts-Kapitel zu lesen. Der Schreibstil ist okay, aber er hat mir nicht wirklich zusagen können.

    Auch die Handlung hat mir nicht so sehr zugesagt, wie erwartet. Die Ausgangslage ist super interessant und zunächst wurde ich fast magisch eingesogen in die Welt von Alice. Doch der Zauber lässt schnell nach und die Handlung plätschert sehr vor sich hin. Alice ist zwar wirklich eine intrige, narzisstische und böse Person, doch irgendwie hatte ich mit schrecklicheren Taten ihrer Seite gerechnet. So war es zwar wirklich nicht nett, doch etwas flach.
    Auch Katherines Vergangenheit wurde nicht wirklich schön aufgearbeitet und letztlich hat mir hier ganz klar eine Trigger-Warnung gefehlt. Als ich gemerkt habe, in welche Richtung das geht, musste ich einige Seiten überspringen, weil ich es einfach schrecklich fand.

    Nebenbei werden noch einige andere Handlungsstränge angerissen, die bei mir eher für Verwirrung gesorgt haben, als für eine neue Spannung. So tauchen neue Charaktere auf, über deren Verbundenheit mit der Geschichte ich mir bis zum Ende nicht sicher war. Allgemein waren viele Szenen sehr belanglos und schienen nicht wirklich nötig für das Buch.

    FAZIT
    Eine spannende Idee, die an der Umsetzung leider sehr gescheitert ist. Weder Schreibstil, noch Handlung konnten mich überzeugen, sodass ich das Buch mit einem enttäuschten Gefühl beendet habe.
  6. Cover des Buches Das Haus der vergessenen Kinder (ISBN: 9783548280424)
    Christopher Ransom

    Das Haus der vergessenen Kinder

     (58)
    Aktuelle Rezension von: eskimo81
    Conrad Harrison wird von einem unbewohnten viktorianischem Haus in einem abgelegenen Dorf in Wisconsin angezogen. Ohne lange zu überlegen, kauft er es. Er hofft, damit seine kriselnde Ehe zu retten. Sie ahnen nicht, welche Geheimnisse das Haus verbirgt

    Ich lese viel und habe schon viel gelesen, aber das, das ist eine Zumutung. Nach knapp 100 Seiten musste ich abbrechen. Ich freute mich auf einen Mystery-Thriller und fand ein Porno

    Fazit: Ich bin sprachlos ab diesem Inhalt...
  7. Cover des Buches Down Under (ISBN: 9780552997034)
    Bill Bryson

    Down Under

     (42)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Dieses Buch stand schon mehrere Jahre in meinem Bücherregal und ich habe immer wieder damit geliebäugelt, weil mich Australien fasziniert wie kein anderes Land. Jedoch habe ich es wirklich erst gelesen, nachdem ich selbst dort war um festzustellen, dass Bill Bryson genau die selben Orte besucht hatte. Das Buch erschien mir daher ein wenig wie eine "Nacherzählung" meiner eigenen Reise und war daher sehr wertvoll zu lesen. Teilweise habe ich Tränen gelacht, dann war ich wieder völlig gefesselt und fasziniert. Bill Bryson hat wirklich ein unglaubliches Talent dafür, Dinge imposant und faszinierend darzustellen. Leider muss ich sagen, dass stellenweise einige Passagen sehr schleppend waren. Einige geschichtliche Erzählungen oder Anekdoten waren nach dem Lesen sofort aus dem Kopf verschwunden, weil es nach einer Weile einfach zu viel wurde. Dennoch: sehr empfehlenswert, wenn man ein Australien Fan ist und selbst dort war!
  8. Cover des Buches Deine Juliet (ISBN: 9783442713844)
    Mary Ann Shaffer

    Deine Juliet

     (301)
    Aktuelle Rezension von: JuNaYa

    Ein Buch über die Liebe zwischen zwei Menschen, Nächstenliebe und zu Büchern. Ein mitreißendes Werk über Menschen, die mit Leichtigkeit, Humor und Einfallsreichtum der schwierigen Zeit der Besatzung im 2. WK begegnen. Die beiden Hauptcharaktere bestechen durch Kreativität, Improvisationskunst, großes Herz und Hilfsbereitschaft. Sie sind mehr als liebenswert. Was ein wunderbarer Roman mit interessanten Charakteren, der durch die Briefform leicht zu lesen ist. Mich hat das Buch sehr gefesselt und dazu angeregt mehr über die Kanalinseln herausfinden zu wollen.  

  9. Cover des Buches Das große Los (ISBN: 9783328102687)
    Meike Winnemuth

    Das große Los

     (228)
    Aktuelle Rezension von: fabolisa

    Mir gefällt das Buch sehr gut. Tolle Idee ein Jahr lang für einen Monat immer eine andere Stadt zu erleben. Toller Schreibstyl und mit persönlichen Erfahrungen und Gedanken über das Leben. Zudem gefällt mir die Idee nicht einfach einen langweiligen Reisebericht zu schreiben sondern in Form eines Briefes an einen Freund, Familie, mein eigenes Ich etc. Die eingearbeiteten Zitate oder Sprüche haben mich ebenfalls begeistert. Dieses Buch ist sehr empfehlenswert. 

  10. Cover des Buches Fall (ISBN: 9783518469279)
    Candice Fox

    Fall

     (70)
    Aktuelle Rezension von: misery3103

    Frank Bennett und seine Kollegin Eden jagen einen Serienmörder, der jungen Joggerinnen auflauert und sie totschlägt. Trotz aufmerksamer Polizisten, die die Parks der Stadt im Auge behalten, fallen drei Frauen dem Mörder zum Opfer. Und auch neben der Mördersuche gibt es Probleme, denn Franks Freundin Imogen ist dem Geheimnis um Edens Herkunft auf der Spur. Kann Frank seiner Partnerin noch vertrauen oder muss er sie fürchten?

    Den Abschluss der Hades-Trilogie habe ich wieder sehr gerne gelesen. Der aktuelle Frau der getöteten Frauen ist spannend erzählt und auch die Vorkommnisse rund um Frank und Eden bezüglich Edens Herkunft bringen viele Wahrheiten ans Licht. Gleichzeitig wird in rückblickenden Kapiteln auf das Leben des Täters zurückgeblickt, was die Motive für die Taten darlegt.

    Auch wenn mir der Schluss der Trilogie so gar nicht gefallen hat, habe ich das Buch wieder sehr gerne gelesen. Edens leichter Wahnsinn wird deutlicher, Franks Suche nach der Wahrheit ist interessant und auch der Fall wird unterhaltend erzählt.

    Ich mochte das Buch, auch wenn mich der Schluss etwas deprimiert hat. Ich würde gerne weiter über Eden und Frank lesen, aber leider ist mit diesem Buch die Reihe erzählt. Für eine spannende Mördersuche gebe ich 4 von 5 Sternen.

  11. Cover des Buches Die Australierin (ISBN: 9783746636023)
    Ulrike Renk

    Die Australierin

     (119)
    Aktuelle Rezension von: Kristin11

    Die Geschichte handelt von einem Mädchen, welche in der Nähe von Hamburg wohl behütet aufwächst. Durch einen Schicksalsschlag wird sie von ihren Eltern zurück gelassen und lebt fortan bei ihrem Onkel und ihrer Tante in Hamburg. Im heiratsfähigen Alter lernt sie dann den mittellosen Kapitän Carl Gotthold Lessing kennen mit welchem sie um die Welt segelt und letztendlich in Australien landet. 


    Ich muss ehrlich gestehen, dass ich beim Lesen des Buchtitels davon ausgegangen bin, dass die Geschichte in Australien spielt und war dann etwas enttäuscht. Schlussendlich hat dann nur das letzte Drittel in Australien gespielt. 

    Anfänglich fand ich die Geschichte sehr langatmig. Der Schreibstil war ok nur hat mich der Inhalt nicht richtig fesseln können. Als Emilia und Gotthold dann mit dem Schiff um die Welt sind kam etwas Abenteuergefühl auf und ich habe mich auf das, was da kommt gefreut. 

    Ich muss aber ehrlich gestehen, dass die erste Zeit in Australien dann eher dem Stil - Kind wurde geboren - Kind wurde erwachsen gewidmet waren. Erst mit der Geburt des ersten Enkelkindes fühlte ich mich als Leser bei der "Australierin" angekommen. 

  12. Cover des Buches Blutsbande (ISBN: 9783423247795)
    Catherine Jinks

    Blutsbande

     (53)
    Aktuelle Rezension von: Moorteufel

    Nina tristet mehr ihr dasein als Vampir.Gefangen in ihren jungen Körper,lebt sie weiterhin bei ihrer Mutter.Selbst wenn sie Nachts rausgeht,brauch sie eine Sonnenbrille,weil jede sonst so helle Lichtquelle ihre Augen zum tränen bringt.Sie lebt fast vegetarisch,was in ihren kreisen heißt,sie beißt keine Menschen,sondern ernährt sich von Meerschweinchen.Und sie trifft sich regelmäßig mit ihrer Selbsthilfegruppe.Wo sich die andern Vampire treffen um über ihre Probleme und sorgen zu diskutieren.
    Als dann eines Tages einer aus ihrer Mitte nicht auftaucht,und sie zu ihm nachhause fahren um nach den rechten zu sehen,finden sie nur noch seine Asche.
    Nun geht die Suche danach los,wer ihn auf den gewissen haben könnte.Und warum sie tun doch keinen Menschen was.
    Nina macht sich mit Dave und dem Priester,der die Gruppe bei den Besprechungen unterstützt.auf die Suche,als die Spur außerhalb des Heimatortes geht.
    Mal eine andere Sicht,wie es Vampiren gehen kann,und das sie auch mal Sorgen und nöte haben.
    Und unterhaltsamer,manchmal auch leichte Spannung.
  13. Cover des Buches Keine Hochzeit ist auch keine Lösung (ISBN: 9783802597510)
    Julie James

    Keine Hochzeit ist auch keine Lösung

     (36)
    Aktuelle Rezension von: Bella_507

    Ich habe bisher nur den Teil von Julie James gelesen, doch würden mir die Teile vorher in die Hand fallen, würde ich sofort zugreifen. Sie schreibst umwerfend gut.

  14. Cover des Buches Puppenrache (ISBN: 9783401065519)
    Manuela Martini

    Puppenrache

     (72)
    Aktuelle Rezension von: Viiivian

    Achtung:

    Dies ist meine persönliche Meinung. Meine Meinung wurde nicht gefälscht. Alles was ich schreibe kommt von mir. Falls Du das Buch lesen möchtest, bitte ich dich, bei den Buchhandlungen deines Vertrauens oder bei den kleineren zu kaufen. Sie brauchen unsere Unterstützung. Dieses Buch habe ich auf Youtube im Gelesene Bücher Mai vorgestellt. Schaut gerne darin vorbei. Freue mich auf Euren Besuch

    Das Buchcover passt zu der Geschichte und zu dem Titel dieses Buches, was ich auch total wichtig finde. Allerdings ist es nicht so auffallend gestalten. 

    Der Klappentext klang sehr spannend und machte neugierig auf mehr. Ich hatte keine Erwartung an diesem Buch und lies mich überraschen. Ich bin sehr schnell in die Geschichte hin ein gekommen. Es gab 3 Sichten, eine von „Sara“ genannt Patricia, Ihr Freund und der „Pyscho“ Er heißt nicht Pyscho aber ich will nicht spoilern. Jedenfalls anfangs fragte ich mich, wieso man nicht erzählt was war und wie es vorgefallen war, denn der Leser möchte gerne wissen was vorgefallen war. Ich tappte in Dunkeln. 

    Die Geschichte war eine gut durchdachte Geschichte. Man hat es gemerkt und zum allerersten Mal seit langem, konnte ich mir die Geschichte bildlich vorstellen und war so mitfühlend für die Charakter, die Mist erlebt hatten. 

    Die Geschichte ist spannend geschrieben und flüssig wie ein Honig. Der Höhepunkt baute sich am Ende auf. Alles in allem eine sehr spannende Geschichte 

  15. Cover des Buches Lillys Traum vom Glück (ISBN: 9781500121228)
    Julijana Petek

    Lillys Traum vom Glück

     (12)
    Aktuelle Rezension von: abuelita
    So richtig begeistert hat es mich nicht, dieses Buch. Es kann aber auch sein, dass meine Erwartungen zu hoch waren……lt. Beschreibung geht es darum, eigene Entscheidungen zu treffen, seinen Weg zu gehen und daran zu wachsen. Manchen Menschen fällt dieser Weg sehr leicht, andere müssen ihn sich erkämpfen, um nicht unterzugehen.

    Also dachte ich, ich gehe nun diesen Weg der Protagonistin Lilly, er-spüre, wie es ihr geht, was sie mitmachen muss, wie sie immer wieder aufsteht wenn sie gefallen ist, kurz: lebe, liebe , weine und lache mit ihr. Aber leider war eben DAS nicht so.

    Nehmen wir mal den Anfang, das wirklich einschneidende Erlebnis, das Lilly mitmachen musste (natürlich führe ich hier nicht an und aus, WAS das war, das müsst Ihr schon selber lesen!) – diese Sache an sich wird ausführlich – in meinen Augen viel zu ausführlich - beschrieben. Es ist Geschmackssache, sicher, aber hier wäre einfach weniger auch mehr gewesen. Denn die Emotionen, die hier in Lilly hochkochen müssten, ihr seelischer Zustand usw. – DAS dagegen kommt viel zu kurz. 

    Allgemein fehlen mir einfach die Gefühle, das Innenleben von Lilly – das erreichte mich nicht. Ich habe es gelesen – okay, aber es hat mich nicht berührt. Das mag an mir liegen, kann aber auch am Schreibstil liegen, der doch oft etwas seltsam war (die Form/Zeiten der Erzählung, die manchmal ganz unvermittelt gewechselt hat z.B.)

    Die Geschichte an sich erschien mir etwas unrund. Sicher, dass die Personen aus der ersten Hälfte des Buches dann nicht mehr vorkommen, mag zwar den Leser enttäuschen, der vielleicht gerne gewusst hätte, was aus diesem und jenem wurde…aber im realen Leben ist es ja auch so, dass man Menschen, die man mal mochte, aus den Augen verliert oder dass sie einem nicht mehr wichtig sind. 

    Nicht verstanden aber habe ich, warum dann wiederum die Autorin Wert auf ein, zwei Menschen legte, die auch in Frankreich noch auftauchen …und hier eine wichtige Rolle spielen (die der Leser sich allerdings selber denken/zusammenreimen muss…) – und dann sozusagen „sang-und klanglos“ abtreten.

    Aber aller Anfang ist schwer…*g* und ich denke, dass die Autorin sicher Potential hat , sprich ihre Fähigkeiten noch weiter ausbauen wird, so dass es bei der nächsten Rezension eventuell ein paar Sternchen mehr gibt. 
  16. Cover des Buches Wilde Hunde (ISBN: 9783570400050)
    Markus Zusak

    Wilde Hunde

     (84)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    "Wir gehen zwischen ihnen durch, bis der Hund eine Gestalt sieht, die bewegungslos vor einem Grab steht. Sie hält weder Blumen noch Worte in den Händen. Nur Erinnerungen."

    Inhalt
    Die Familie Wolfe durchlebt schwere Zeiten: der Vater ist arbeitslos, die Tochter droht auf die schiefe Bahn zu geraten, der älteste Sohn - einziger Stolz der Familie - beginnt sich abzuwenden. Doch die beiden jüngsten Söhne Cameron und Ruben wollen sich nicht so einfach in das Versagerleben einfügen und beschließen zu kämpfen: schließlich sind sie Wölfe!

    Meinung
    Das Buch "Wilde Hunde" setzt sich aus den englischen Originalen "Fighting Ruben Wolfe" und "When Dogs Cry" zusammen. Leider gab es jeweils einen anderen Übersetzer. Insofern teile ich die Rezension in zwei Teile auf.
    In "Fighting Ruben Wolfe" ist es leider kaum möglich, den Inhalt der Geschichte wahrzunehmen. Die Sprache wirkt so entsetzlich gewollt jugendlich, dass sich jedem Liebhaber der schönen Sprachwahl die Fußnägel hochrollen. Tatsächlich zweifelte ich anfangs daran, dass ich ein Buch des fantastischen Autors der Bücherdiebin und des Jokers in der Hand hielt.
    Bis ich dann zum zweiten Teil gelangte...
    Die Übersetzung von Alexandra Ernst sorgte in mir für die üblichen Markus-Zusak-Gefühlszustände: eine Mischung aus verschmitztem Grinsen, einer kleinen Träne im Auge und der Sprachlosigkeit über die wunderschöne Wortwahl.
    Zwar kann die Geschichte nicht mit der Bücherdiebin oder dem Joker mithalten, dennoch sind vier Sterne mehr als verdient!

    Kleine Anmerkung am Rande
    Man darf sich doch sehr über die Verfasser des Klappentextes wundern. Dieser stimmt nämlich nicht mit der Geschichte überein. Da hat sich wohl jemand nicht die Mühe gemacht, das Buch wirklich zu lesen... Schade!

    Fazit
    Empfehlung, um Enttäuschungen vorzubeugen: Lest die Geschichte im englischen Original oder lasst den ersten Teil weg. Dann wird euch Markus Zusaks einmalige Art, Geschichten zu erzählen, wie gewohnt verzaubern!
  17. Cover des Buches In Todesangst (ISBN: 9783548282718)
    Linwood Barclay

    In Todesangst

     (265)
    Aktuelle Rezension von: nati51

    Tim und Susanne Blake leben getrennt. Die gemeinsame 17jährige Tochter Syd verbringt ihre Ferien bei ihrem Vater und jobbt in einem Hotel an der Rezeption. Dann geschieht das Unerklärbare, Syd verschwindet von einem Tag auf den anderen. Die Eltern sind krank vor Sorge. Tim pfeift auf seinen Job und begibt sich auf die Suche nach seiner Tochter. Er erkundigt sich bei ihrer Arbeitsstelle, doch im Hotel kennt sie keiner. Ihren Freunden hat sie nichts erzählt. Er richtet eine Website ein, verteilt Zettel mit ihrem Foto und befragt Ladeninhaber, die in der Nähe des Hotels ihr Geschäft haben. Keiner hat Syd gesehen. Doch dann kommt Tim selbst in Bedrängnis. Seine Wohnung wird verwüstet, jemand versteckt Drogen in seinem Haus, er stolpert über eine Leiche und entgeht knapp einem Anschlag auf sein Leben. 

    Der Thriller ist mitreißend und spannend geschrieben. Die Gedanken und die Verzweiflung des Vaters kann man gut nach vollziehen, da der Autor die „Ich-Perspektive“ angewandt hat. Handelt es sich hier um eine Krise in der Vater-Tochter-Beziehung oder gibt es andere Gründe, die zu dem Verschwinden von Sydney geführt haben?

    Obwohl zwischendurch die Spannung etwas abflacht, da einige Passagen etwas sehr langatmig geschrieben sind, kommen immer wieder neue Wendungen, mit denen man nicht gerechnet hat, teilweise hatte ich Schwierigkeiten das Buch zur Seite zu legen. Bis zum Schluss stellt sich die Frage, findet Tim seine Tochter oder nicht.

    Linwood Barclay hat einen angenehmen Schreibstil, der sich sehr flüssig lesen lässt. Der Autor ist für mich ein Garant für spannende Thriller.

  18. Cover des Buches Böse, böse (ISBN: 9783846600269)
    Elizabeth Woods

    Böse, böse

     (67)
    Aktuelle Rezension von: Chris_86

    Inhalt

    Cara ist einsam. Ihre Eltern sind erfolgreiche Juristen, die kaum zu Hause sind. Wenn sie in der Schule nicht ignoriert wird, triezen sie die Schulprinzessin Alexis und ihre beste Freundin Sydney. Seit Cara vor Jahren mit ihren Eltern umgezogen ist, hat sie auch keinen Kontakt mehr zu Zoe. Doch eines Tages steht ihre beste Freundin wieder vor ihrer Tür und bittet Cara um Unterschlupf. Zuerst ist sie überglücklich, doch dann stirbt eine von Caras Erzfeindinnen und Cara kommt ein schlimmer Verdacht.

    Umsetzung

    Alexis und Sydney lassen kein gutes Haar an Cara. Wann immer möglich wird sie von den beiden schikaniert. Selbst als sie in der Cafeteria an einer Babykarotte zu ersticken droht, machen sich die beiden über sie lustig. Dieses Verhalten zieht sich durch die ganze Geschichte.

    "‚Unfassbar, was manche Leute für ein bisschen Aufmerksamkeit so alles tun, oder?‘, sagte Alexis laut und deutlich zu Sydney.
    ‚Echt wahr!‘ Sydney warf Cara einen vielsagenden Blick zu, dann blieb sie stehen. Ein winziges Lächeln umspielte ihre Lippen. ‚Gar nicht so übel, Würger.‘"
    - Elizabeth Woods: Böse, böse; 2016; S.20 Z27ff.

    Cara fasst ihre Situation selbst sehr gut zusammen:

    "‚Ehrlich gesagt… ich bin total allein.‘ Es tat unheimlich gut, einmal jemandem die Wahrheit zu sagen – als hätte sie zu lange den Atem angehalten und könnte nun endlich, endlich wieder frei atmen." - Elizabeth Woods: Böse, böse; 2016; S.47 Z.15ff.

    Leider wird Cara von niemandem wahrgenommen und weiß auch selbst nicht, wie sie aus dieser Situation herauskommen soll. Die Entfremdung von ihrer Familie zeigt sich ganz besonders deutlich.

    "Welch gütiger Gott wohl dafür gesorgt hatte, dass Oma Lynn genau im richtigen Moment stürzte und sich die Hüfte brach, war Cara schleierhaft. Doch das Timing hätte nicht besser sein können."
    - Elizabeth Woods: Böse, böse; 2016; S. 216 Z.19ff.

    In dieser immerwährenden Einsamkeit wird Caras Situation immer hoffnungsloser. Ganz besonders hart trifft es sie, als sie feststellen muss, dass sich Zoe verändert.

    Was es mit Cara und Zoe auf sich hat erfahren aufmerksame Leser bereits im Prolog. Das Ende hat mich daher wenig überrascht. Doch Cara ist eine sehr sympathische Jugendliche. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen und habe immer wieder mit ihr gelitten und gelacht. Auch Zoe wuchs mir ans Herz. Sie ist lebhaft und nicht auf den Mund gefallen.

    Der Erzählstil von Elizabeth Woods gefällt mir sehr gut. Sie spricht mit ihrem Text alle Sinne an, sodass das Kopfkino automatisch einschaltet. Ich konnte mir Umgebungen, Gesichtsausdrücke, etc. sehr gut vorstellen.

    Und hier die Kurzzusammenfassung

    + sympathische Hauptfigur
    + die Erzählung ist voller Tragik und Spannung
    + fesselnder Erzählstil
    - das Ende ist vorhersehbar

    Fazit

    Böse, böse habe ich an zwei Abenden gelesen. Der Erzählstil hat mir sehr gut gefallen, die Seiten flogen nur so dahin. Cara ist eine sympathische Jugendliche, der das Leben schwer gemacht wird. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Das Geheimnis rund um Zoe war für mich keins, dafür waren die Andeutungen doch zu deutlich. Dennoch fand ich Caras Entwicklung sehr spannend. Auch und besonders, als Zoe sich verändert und Cara immer stärker beeinflusst.

  19. Cover des Buches Traumwind (ISBN: 9783104009254)
    Judy Nunn

    Traumwind

     (5)
    Noch keine Rezension vorhanden
  20. Cover des Buches Deine Juliet (ISBN: 9783839893906)
    Mary Ann Shaffer

    Deine Juliet

     (45)
    Aktuelle Rezension von: Leonis
    Inhalt: Die Londoner Schriftstellerin Juliet Ashton muss wie jeder andere wieder lernen, dass der Krieg vorbei ist und jetzt eine andere Zeit begonnen hat. Da erreicht sie unerwartet ein Brief aus Guernsey.  Der Schreiber, Dawsey Adams hat ein Buch erworben, welches früher Juliet gehörte und in dem ihre Adresse verzeichnet ist. Da es auf seiner Insel an allem fehlt und sie der einzige Kontakt zum Festland ist, bittet er Juliet ihm Bücher zu schicken. Die Literaturliebhaberin kann ihm diese Bitte natürlich nicht ausschlagen. 
    Auf diesen Brief folgen viele weitere und Juliet erfährt Dawseys Geschichte und die eines Buchclubs mit dem Namen "Club der Guernseyer Freunde von Dichtung und Kartoffelschalenauflauf"
    Das die Autorin da nicht in London sitzen bleiben kann, sondern sich auf nach Guernsey macht ist klar, doch dass diese Reise ihr ganzes Leben verändern wird, ist ihr noch nicht bewusst als sie ihre Koffer packt.

    Meine Meinung: Das Buch bietet eine Geschichte mit vielen verschiedenen Gefühlen. Während des Hörens konnte ich mir das ein oder andere Lächeln nicht verkneifen, wohingegen andere Stellen einen wirklich nachdenklich und traurig machen.
    Die Briefform des Romans ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber man kommt schnell damit klar. Da die Briefe von verschiedenen Personen gelesen werden, kommt man da auch nicht durcheinander.
    Des weiteren bringen die Leser die Emotionen sehr passend rüber.
    Die Geschichte besitzt keine große Spannung, dennoch ist die Handlung nicht langweilig oder vorhersehbar.
    Ich persönlich finde das Ende etwas kurz und abrupt, was wahrscheinlich mit der Geschichte der Autorin, Mary Ann Shaffer zusammenhängt.

    Fazit: Ein schönes Hörbuch, das man zwischendurch mit hören kann.
  21. Cover des Buches Vatermord und andere Familienvergnügen (ISBN: 9783442743445)
    Steve Toltz

    Vatermord und andere Familienvergnügen

     (54)
    Aktuelle Rezension von: CocuriRuby

    Ich liebe diesen schwarzen Humor – der ist wirklich unbezahlbar.

    Allgemein hat dieses Buch eine recht dunkle Philosophie. Sowas fasziniert mich.

    Das bietet einen eine ganz neue Sicht auf alltägliche Dinge, die dann in einem ganz anderen Licht stehen oder auch auf die Gesellschaft und die Menschen um uns herum.

    Die Geschichte selbst ist allerdings eigentlich denkbar langweilig. Man erfährt die Lebensgeschichte von Vater und Sohn.

    Die beiden Biografien sind vllt nicht alltäglich, aber trotzdem nicht mega spannend. Wobei eigentlich recht viel passiert und die Geschichte ist alles andere als vorhersehbar. Aber die Geschichte ist zu weitläufig – zu gestreckt – zu viel.

    Dabei wirkt sie so unrealistisch und abgedreht, dass ihr irgendwie der Leitfaden fehlt bzw. dieser kaum zu greifen ist.

    Das Buch stützt sich tatsächlich einzig und allein auf seinen Stil.

    Dabei wird alles einmal angesprochen: Gott, die Verschwendung von Zeit, Sinn des Lebens, Sex…

    All das unter einem destruktiven, philosophischen Blickwinkel. Das sorgt dafür, dass man manchmal sogar das Gefühl bekommt, einen Lichtblick in seinem Denken zu bekommen, dafür aber in Depressionen versinkt.

     

    Fazit

    Das Buch hat für mich fast sowas wie ein Mindfuck-Charakter. Der schwarze Humor und die destruktive, dunkle Philosophie sind grandios.

    Aber für ein gutes, unterhaltsames Buch reicht das nicht.

  22. Cover des Buches Sisterhood: Wie Frauen mit ganzem Herzen ihr Potenzial entdecken und die Welt zu einem besseren Ort machen. (ISBN: 9783957341945)
    Bobbie Houston

    Sisterhood: Wie Frauen mit ganzem Herzen ihr Potenzial entdecken und die Welt zu einem besseren Ort machen.

     (7)
    Aktuelle Rezension von: cho-ice
    „Hillsong“ ist inzwischen Christen weltweit ein Begriff und die meisten werden dabei wohl ans Erstes an die Lobpreis-CDs und Bands der großen Gemeinde in Australien denken. Vielleicht auch an die Tochtergemeinden, die es mittlerweile in Deutschland und anderen europäischen Ländern gibt. Doch hinter „Hillsong“ verbirgt sich viel, viel mehr. Einen besonders wichtigen Teil davon, nämlich die Frauenarbeit, porträtiert die Senior Pastorin Bobbie Houston in ihrem Buch „Sisterhood“.

    Der Untertitel fasst den Inhalt und die Intention gut zusammen: „Wie Frauen mit ganzem Herzen ihr Potenzial entdecken und die Welt zu einem besseren Ort machen“. Houston schreibt über die Anfänge ihrer Arbeit, wie sie von Gott die Vision dafür erhielt, über die ersten Frauen-Colour-Konferenzen und die weiteren Entwicklungen. Sie erzählt von Gottes Führung, von seinem sanften Flüstern, von unsicheren Momenten, in denen sie auf dem Wasser gehen musste. Von Menschen, die sie auf diesem Weg begleitet und ermutigt haben, die ihre Vision teilten.

    Es ist jedoch nicht nur ihre Geschichte, sondern die Geschichte vieler Frauen, die sich ihrem Herzensanliegen angeschlossen haben: Frauen zu ermutigen, ihre Identität in Christus zu entdecken und miteinander, Seite an Seite, Jesus in die Welt hinaus zu strahlen. Und die Geschichte einiger Menschen, für die sie einen Unterschied machen durften, z. B. im Kampf gegen Menschenhandel.

    Inhaltlich hat dieses Buch zweifellos viel zu bieten und wäre 5 Sterne wert. Doch leider hatten Houstons Lektoren und Verleger scheinbar nicht genug Mut, ihr über 300 Seiten starkes Memoire zu kürzen, wo es nötig gewesen wäre. An manchen Stellen verliert sie sich in zu detaillierten und blumigen Beschreibungen. Für meinen Geschmack schweift sie zu oft in Nebengedanken ab. Manches wiederholt sich und hätte auch kürzer gefasst werden können. Bei der Übersetzung ins Deutsche ist es leider nicht gelungen, ihren Hang zu überfrachteten Sätzen auszugleichen. Vieles wirkt sperrig und zu kompliziert. Da hätte ich mir mehr Mut gewünscht, den Kerngedanken zu transportieren statt den Inhalt wortgetreu wiederzugeben.

    Lange habe ich mit mir gerungen, ob ich wirklich nur 3 Sterne vergeben soll, aber da die „Verpackung“ so wenig ansprechend ist, bleibt mir leider keine Wahl. Wer Englisch gut beherrscht, sollte das Buch besser im Original lesen.

    Kurz gefasst ist „Sisterhood“ ein Buch, das viele gute Impulse und Weisheiten vermitteln kann – wenn man ein geduldiger Leser von Sachbüchern ist.
  23. Cover des Buches Eden (ISBN: 9783518468616)
    Candice Fox

    Eden

     (134)
    Aktuelle Rezension von: Luthien_Tinuviel

    Nachdem mich Teil 1 der Reihe um Eden Archer und ihren Partner Frank Benett enttäuscht hatte, bin ich nun wirklich positiv von Teil 2 "Eden" überrascht. 

    Ich habe das Buch eigentlich nur gelesen, weil mir in den höchsten Tönen von diesem vorgeschwärmt wurde.

    Inhalt:

    Drei Junge Frauen sind verschwunden. Ihre Gemeinsamkeit: eine einsame Farm im Outback, auf der sich eine Menge zwielichtiger Gestalten herumtreiben. Während Eden sich als verdeckte Ermittlerin unter die Wölfe vor den Toren Sydneys wagt, muss Frank mit den Geistern des letzten Falles fertig werden. Hierbei hilft ihm das Befassen mit anderen Geistern der Vergangenheit: Niemand anderes als Hades Archer, Edens ZIehvater und kriminelles Superhirn bittet Frank, in seiner Vergangenheit herumzugraben und ihm die Antwort zu besorgen, die er seit Jahren sucht...

    Meine Meinung:

    Was mich gleich zu Anfang gefreut hat, was bei Band 1 nicht der Fall war: Der Klappentext hält diesmal, was er verspricht. Eden ist von Anfang bis Ende ein spannender Krimi. Wieder einmal bedient sich Candice Fox unterschiedlicher Perspektiven und Sprüngen in die Vergangenheit eines Charakters, den wir Leser besser kennen lernen.

    Über Frank und Eden erfährt man in diesem Teil nicht wirklich mehr, als man bereits aus Teil 1 wusste. Beide sind selbstständige, selbstbewusste Charaktere mit einem teils etwas seltsamen Sinn für Humor. 


    Die Reihe ist jedoch eindeutig keine Reihe, die von einer Fortentwicklung der Persönlichkeiten ihrer Charaktere lebt. Stattdessen liegt der Fokus klar auf den Ermittlungen. Diese werden spannend beschrieben, das Szenario einer ganzen Farm dubioser Charaktere und verdeckter Ermittlungen hat etwas für sich.

    Einzig das Ende wurde wieder einmal sehr abrupt abgehandelt, dafür gibt es bereits einen Vorgeschmack auf Band 3 der Trilogie.

    Fazit: Fesselnder Krimi und Schreibstil, der für den schwächeren Teil 1 entschädigt.


  24. Cover des Buches Am Abgrund des Himmels (ISBN: 9783407749239)
    Sue-Ellen Pashley

    Am Abgrund des Himmels

     (52)
    Aktuelle Rezension von: luziferfantasy

    Das Buch "Am Abgrund des Himmels" durfte ich mal wieder für den Zimmermann lesen. Von meinem ersten Eindruck kann ich sagen das der Klapptext, schon anders ist, als die Geschichte an sich. 


    Erst einmal zu Inhalt: 

    Als Nick Grace zum ersten Mal sieht, ist es sofort um ihn geschehen. Er ist sich sicher in ihr die wahre Liebe gefunden zu haben. Doch Grace ist noch nicht bereit dafür sich neu zu verlieben. Traumatisiert von ihrer letzten Beziehung zieht sie mit ihrer Großmutter nach Bruny, um ein neues Leben anzufangen. Doch Nick scheint ganz anders zu sein als ihr Ex-Freund. Und das ist er wirklich. Er besitz eine wunderschöne Gabe, welche aber auch Verantwortung mit sich bringt. Eine Gabe die ihrer Liebe im Weg stehen könnte.


    Zu dem Buch und dem Schreibstil lässt sich sagen das es aus zwei, beziehungsweise drei, Sichten geschrieben wurde. Aus der von Grace, Nick und Nicks Vater Henry. Dass sorgt dafür das es für den Leser sehr nachvollziehbar und verständlich ist, allerdings nimmt es auch an manchen Stellen die Spannung raus. Ansonsten ist es ein sehr gut geschriebenes Buch, auch mit einem guten Spannungsbogen. Vor allem aber ist es sehr fesselnd und romantisch.  


    Mit dem Inhalt habe ich allerdings ein paar Probleme. Es ist an sich eine wunderschöne Liebesgeschichte und die beiden Hauptpersonen, Grace und Nick, sind mir beide sehr sympathisch. Allerdings habe ich ein Problem mit dem "Fantasy"-Teil der Geschichte. Da es auch im Klapptext steht nehme ich hoffentlich nichts heraus, wenn ich erzähle das Nick ein Gestaltwandler ist und sich in einen Adler verwandeln kann. Diese ganze Gestaltwandler-Geschichte scheint mir allerdings an manchen Stellen an den Haaren herbeigezogen zu sein. Es ist als hätte die Autorin vermeintlich versucht einen Grund zu finden warum Grace und Nick nicht zusammenfinden können. Die erste Hälfte wird dieser Fantasy-Teil sowieso fast nur nebensächlich erwähnt und ansonsten wird es nur als Grund dahingestellt, warum ihre Liebe nicht möglich ist. Damit es auf irgendeine Art so wirkt wie die unsterbliche Liebe von Romeo und Julia. Allerdings will ich auch nicht spoilern, es kann sich ja jeder sein eigenes Bild machen. 
    Außerdem geht mir noch Graces Ex-Freund auf die Nerven. Ich finde es etwas übertrieben und auch unrealistisch, dass er immer auftaucht, wenn Grace allein, oder mit Nick zusammen ist. Das ist auch der Teil der sich für mich am längsten gezogen hat.  


    Zu Grace lässt sich sagen, dass sie ein sehr vielseitiger aber auch zurückgezogener Charakter ist. Sie hat in ihrer Vergangenheit viel verloren und musste viel ertragen, weshalb es ihr schwer fällt Leuten zu vertrauen. Aber wenn Nick in der Nähe ist taut sie auf und kann ein bisschen mehr sie selbst sein. Auch wenn sie sich oft sehr stark gibt ist sie doch empfindlich. 
    Ganz anders als Nick. Er hat zwar auch viel verloren ist daran aber nicht kleiner geworden. Er ist charmant, treuherzig und hartnäckig. Und wie sich im Laufe des Buches heraus stellt auch hoffnungslos Romantisch.
    Das ist auch der Grund warum ich nicht verstehe warum im Klapptext und in der Kurzbeschreibung so getan wird als wäre Grace von Anfang an in Nick verliebt, da es eigentlich ja anders herum ist, wie man nach wenigen Kapiteln herausfindet. Grace ist zwar von ihm angetan bleibt aber lange ziemlich skeptisch.


    Zusammenfassend lässt sich sagen das es ein gutes Buch und eine schöne Romanze ist. Ich würde es aber eher Lesern empfehlen die auf Liebesgeschichten stehen, mit einem Hauch Fantasy. An manchen Stellen war es mir zwar ein bisschen zu viel und zu sehr an den Haaren herbeigezogen, aber alles in allem ein schönes Buch was flüssig zu lesen ist.  

     


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