Bücher mit dem Tag "siebengebirge"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "siebengebirge" gekennzeichnet haben.

8 Bücher

  1. Cover des Buches Das Hotel am Drachenfels (ISBN: 9783492307901)
    Anna Jonas

    Das Hotel am Drachenfels

     (54)
    Aktuelle Rezension von: Anni_Booklover



    Die Fakten:


    Titel: Das Hotel am Drachenfels (Hotel Hohenstein 1)



    Autor: Anna Jonas 

    Reihe:  

    Verlag:  Piper 

    Seiten: 544


    Klappentext:

    „Silvester 1904: Majestätisch thront das Luxushotel Hohenstein im sagenumwobenen Siebengebirge. Bekannt für seine rauschenden Feste, lädt es auch an diesem Abend zu einer glanzvollen Neujahrsfeier. Nur mit einem Gast hat Hotelier Maximilian Hohenstein nicht gerechnet: Konrad Alsberg, sein unehelicher Halbbruder, ist gekommen, um Anspruch auf die Hälfte des Hotels zu erheben. Doch noch ahnt niemand, dass dies nur der Auftakt eines dramatischen Jahres voller Geheimnisse und Intrigen sein wird … „


    Rezension:


    Die Autorin beschreibt die höchst unterschiedlichen Charaktere äußerst detailliert und individuell, so das es dem Leser sehr leicht fällt sich in diese hinein zu versetzen.




    Positiv ist es auch, dass die Handlungsorte sehr gekonnt in ihrem historischen Kontext beschrieben werden. Die Autorin schafft es mit ihren Worten gekonnt die Stimmung der Zeit dem Leser nahezubringen. Dies und die von ihr sehr gekonnt dargestellten Charaktere machen es dem Leser sehr leicht sich in die Handlung nachzuvollziehen und in die Gründerzeit versetzen zu lassen.






    Fazit:




    Ich kann das Buch allen Empfehlen die sich gerne mit Themen wie Machtspiele und Intrigen beschäftigen da diese  ein großer Teil des Romans ist, der mit einer abwechslungsreichen Handlung und einem wundervollen Schreibstil punktet. Aber auch der damalige Wandel zwischen dem Althergebrachten und der Moderne wird großartig miteinander verwoben. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung rund um die Hohensteins und empfehle diesen Roman gerne weiter. 

  2. Cover des Buches Schattentöchter. Mystery-Liebesroman (Marahs Geister: Mystery-Romane) (ISBN: 9781718936683)
    Sabine Altenburg

    Schattentöchter. Mystery-Liebesroman (Marahs Geister: Mystery-Romane)

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Asbeah

    Liebesroman mit einem Hauch von Mystery. Direkt aus dem Leben gegriffen, ganz besonders aus dem Leben mit einer Katze. Sehr gut und authentisch geschrieben. Leider war der übersinnliche Aspekt für meinen Geschmack etwas zu gering gehalten und das weltliche Geschehen etwas zu überfrachtet. Doch das wird sich im nächsten Band vielleicht ändern.

    Klappentext: Ein zarter und zärtlicher Geisterroman.“
    Ich war eine ganz gewöhnliche Frau. Ich führte ein ganz gewöhnliches Leben. Bis zu jenem Tag …
    Die junge Schriftstellerin Tamarah Herzsprung zieht mit ihrer Katze Snow in eine alte Villa am Fuße des Siebengebirges nahe Bonn. Schnell muss sie feststellen, dass etwas an diesem Haus nicht geheuer ist - doch damit nicht genug: In der Halloween-Nacht erleidet sie einen schweren Autounfall und durchlebt eine Nahtoderfahrung, die sie mit einer besonderen Gabe ausstattet. Denn niemand, der die Schwelle zum Jenseits überschreitet und ins Leben zurückkehrt, ist danach noch derselbe … Als sie wenig später dem attraktiven Gabriel Leonhardt begegnet und sich in ihn verliebt, erfährt ihr Leben eine weitere schicksalhafte Wendung, denn die Schatten seiner Vergangenheit verfolgen ihn und nur Marah kann ihn erlösen …
  3. Cover des Buches Schattentöchter. Mystery-Liebesroman (Marahs Geister: Mystery-Romane 1) (ISBN: B07CYGJ9DQ)
    Sabine Altenburg

    Schattentöchter. Mystery-Liebesroman (Marahs Geister: Mystery-Romane 1)

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Rinas-Bücherblog

    #Anzeige #Rezi, #Liebesgeschichte, #mysterie, #Stalking, #Geister, #Trauma

    • Titel: Schattentöchter
    • Autorin: Sabine Altenburg
    • Format: Ebook, Taschenbuch
    • Seiten: 300
    • Lesbar über KU

    Bei diesem Buch handelte es sich um ein Wunschbuch. Die Autorin war mir bisher gänzlich unbekannt. Ich habe mich dafür entschieden, da mich der Inhalt sehr angesprochen hat. Ich liebe Geschichten wo es um geisterhafte Erscheinungen geht.

    Der Schwerpunkt der Geschichte lag nicht im mystischem Bereich und behandelte einige Themen des Alltags.

    Marah eine Autorin, hatte nicht nur mit einem Trauma aus ihrer Vergangenheit zu kämpfen, sondern auch mit einer Katze, einer - ich würde mal sagen neurotischen Katze - sondern auch mit einem Stalker, der sich durch die komplette Geschichte zog und diese sehr spannend machte. Als wäre das nicht schon genug überlebte sie schwer verletzt einen Unfall an Halloween und seit diesem Tag ist sie mit einer Eigenschaft behaftet auf die sie gerne verzichten könnte - sie sieht Geister und da sie noch einen zu ihrem erworbenen neuen Haus gratis mit bekommen hat, wurde ihr leben dadurch nicht gerade einfacher.

    Was mir sehr gut gefiel war die Tatsache, dass sich einige Themen mischten und das Thema Geister nicht über dramatisiert wurde und diese nicht als furchterregende Monster dargestellt wurden. Der Schwerpunkt der Geschichte lag beim Stalker, der das ganze sehr spannend machte und es gelang der Autorin sehr gut, den Leser im unklaren zu lassen um wen es sich dabei handelte.

    Die Geschichte selbst spielt im Raum Bonn, was mich besonders gefreut hat . Einen Handlungsort in Deutschland zu finden ist ja leider nicht all zu oft zu finden.

    Aus diesem Buch geht klar hervor, dass die Geschichte weiter gehen wird - hoffentlich, denn Marah steht noch eine Aufgabe bevor, was ihre Gabe mit den Geistern betrifft. Ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung. 

  4. Cover des Buches Die Königin der Kelten (ISBN: 9781545100158)
    Sabine Altenburg

    Die Königin der Kelten

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  5. Cover des Buches Nibelungenmord (ISBN: 9783426527313)
    Judith Merchant

    Nibelungenmord

     (81)
    Aktuelle Rezension von: Zsadista

    In der Drachenhöhle im Siebengebierge wird eine Frauenleiche gefunden. Keiner weiß, wer sie ist, denn sie hat keine Handtasche oder sonstiges bei sich. Sie sieht auch nicht danach aus, dass sie dort hin gewandert wäre, weil ihre Kleidung einfach nicht zum Wandern passt. 

     

    Kommissar Jan Seidel wird auf den Fall angesetzt. Aber nicht nur er alleine versucht den Fall zu lösen, seine Oma Edith lässt die Sache auch nicht kalt. Kurzerhand steckt sie ihre Nase mit in den Fall. 

     

    Kurz nach dem Fund der Leiche wird eine Frau als verschwunden gemeldet. Ist die verschwundene Frau eventuell die gefundene Leiche?

     

    Seidel macht sich auf den Weg zum Ehemann um die Untersuchung zu beginnen. 

     

    „Nibelungenmord“ ist ein Krimi aus der Feder der Autorin Judith Merchant. 

     

    Das Cover, der Titel und die Inhaltsangabe haben mich zu dem Buch greifen lassen. Es versprach eine interessante und spannende Story zu werden. 

     

    Bekommen habe ich davon allerdings leider nichts. Normalerweise lese ich so einen Schund nicht fertig. Doch wollte ich wissen, was daran verdächtig ist, wenn man eine komplette Sammlung gebundener Donna Leon Bücher in seinem Regal stehen hat. 

     

    So habe ich auch schon recht flott angefangen, die Seiten zu überblättern. 

     

    Jan Seidel ist so eine Nervensäge, unfassbar. Über jede Frau zieht er her, vor allen Dingen über seine Kollegin mit den „Pferdehaaren“. Und wie ekelhaft sie ist. Einzig und alleine sinniert er ständig über seine Nicoletta, die ihn kurz vor dem Traualtar verlassen hat. Gute Frau, würde ich sagen. Zumindest eine, die noch etwas im Hirn hat. 

     

    Jan macht auch wirklich alles und jeden Schlecht. Wenn eine Künstlerin mit Haaren und Stoffteilen in ihren Bildern schafft, könnte er kotzen, so ekelhaft ist das für ihn. Die Dame muss ja für den Mord zuständig sein, so eine kann doch nicht normal sein. Also mal ehrlich, ich finde es faszinierend, wenn man Haare und Stoffstücke in Bilder mit einarbeitet. Ich stelle mir das optisch richtig gut vor und nicht bekloppt und ekelhaft. 

     

    Dazu ist der Herr zu blöd um auf seine Dienstwaffe aufzupassen. Zweimal lässt er sie einfach mal liegen, ja, ganz klar, ist ja auch kein Problem, eine geladene Waffe irgendwo hin zu legen und zu vergessen, welchem Kommissar ist das noch nicht passiert. Aber mal wieder etwas demonstrativ lustiges, dass nicht lustig ist.

     

    Oma Edith ist auch nicht besser. Am Anfang fand ich sie richtig gut, als sie diese Tussie aus der Wohnung vertrieben hat. Das war‘s dann aber auch schon. Anschließend ging sie mir gehörig auf den Trichter. Vor allen Dingen, als sie mit diesem Punkt kam, dass wenn man Donna Leon Bücher im Regal stehen hat, auch was zu verbergen hat. Was, bitte schön, hat die Autorin gegen Donna Leon? Ich habe zwar nie ein Werk von ihr gelesen oder gesehen, trotzdem störte es mich extrem, dass die Autorin eine andere Autorin und deren Leser ständig so schlecht machen musste. Wenn es wenigstens eine fiktive Autorin gewesen wäre, aber so, Sorry, geht gar nicht!

     

    Sven, der Sohn der Sippmeyers ist ja mehr als deppert, würde der Bayer sagen. Da passt aber auch irgendwie nichts zusammen. Er ist so eine typische Person, die man einfach nur schlagen möchte. Natürlich sind mal wieder die Eltern an allem Schuld. Wenn aber jemand meint, hinter jedem zweiten Baum einen Ork anzutreffen, hat das nichts mehr mit den Eltern zu tun. 

     

    Mitte bis Ende des Buches hab ich echt kaum noch etwas gelesen. Ich habe alles nur noch überflogen. Die ellenlangen Zeilen über die Künstlerin und ihr Denken interessierten mich nicht mehr. Sven laberte meistens auch nur so vor sich hin und ging in Selbstmitleid unter. Edith meinte dann noch, sie kann jeden nach seinem Bücherregal beurteilen. Na, dann viel Spaß mit meinen ganzen Büchern, da bin ich wohl die nächste terrorverdächtige, amoklaufende, fantasierende Massenmörderin. 

     

    Nein, es waren durchweg alle Personen unerträglich, die Handlung alles andere als spannend und mit den Nibelungen hatte es auch nicht viel zu tun. Bis auf die Höhle und ein paar gemalte Bilder. 

     

    Ich weiß nicht, ob die Autorin meinte, es wäre ein positiver Punkt oder gar humorvoll, wenn man sich auf Kosten von großen Autoren lustig macht. Ich mag es nicht, wenn man andere schlecht macht um selbst vielleicht in einem besseren Licht dazustehen. Autoren und ihre Werke, wie Donna Leon oder Tolkien sowie deren Leserschaft, schlecht zu machen, ist, zumindest für mich, keine gute Leistung. Auch wenn ich keine der jeweiligen Werke gelesen habe und „Herr der Ringe“ auch nur aus den Filmen kenne.

     

    Zum Glück habe ich die Hälfte des Buches nur überblättert, sonst hätte ich bestimmt noch mehr Punkte zu bemängeln. So reicht es mit dieser Auflistung schon mehr als aus.  

     

  6. Cover des Buches Loreley singt nicht mehr (ISBN: 9783426527375)
    Judith Merchant

    Loreley singt nicht mehr

     (37)
    Aktuelle Rezension von: Anjaxxx
    Erstmal muss ich sagen: Jan und Edith sind wirklich toll. Ich habe genauso gern über die beiden gelesen, wie auch über den Fall ansich. Diesmal geht gleich um mehrere dunkle Familiengeheimnisse, welche die Gegenwart verdunkeln und viele Rätsel aufwerfen. Jan muss in viele Richtungen ermitteln und auch Edith mischt wieder kräftig mit. Die Autorin hat diesmal sehr authentische und lebensnahe Protagonisten erschaffen, die allesamt interessant aber auch irgendwie rätselhaft sind. Jeder ist auf seine Art verdächtig, auf der anderen Art traut man allerdings auch keinem von denen einen Mord zu. Der Spannungsbogen ist hier bis zum Ende ganz oben gehalten und ich war von mehreren Wendungen mehr als überrascht. Ein absolut gelungener Kriminalroman!
  7. Cover des Buches Das Reiselesebuch Deutschland (ISBN: 9783797304049)
    Theodor Geus

    Das Reiselesebuch Deutschland

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  8. Cover des Buches Die Seiltänzerin (ISBN: 9783548281162)
    Gabriele Breuer

    Die Seiltänzerin

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Nurija
    Die Pfalz um 1430: Die junge Seiltänzerin Alessandra zieht mit ihrer Gauklertruppe nach Bacharach. Unterwegs stößt sie durch Zufall auf einen verletzten Mann. Alessandra verliebt sich unsterblich in den fremden Ritter und pflegt ihn gesund. Doch hat ihre Liebe eine Zukunft? Der Ritter ist einer Adligen versprochen, und Alessandra gerät als Heilerin schon bald ins Visier der Inquisition.

    Aufgrund des Buchtitels hatte ich erwartet, dass das Leben innerhalb der Gauklertruppe näher beschrieben wird. Doch leider nimmt dieser Aspekt wenig Raum ein. Alessandras Begabung in diesem Bereich wird lediglich kurz angeschnitten. Ihre Einführung in die Heilkunde wirkt nicht überzeugend, da die wenigen Kenntnisse, die Sanchari an Alessandra weitergibt, sicher nicht ausreichend sind, um Heiltränke und Tinkturen herzustellen und richtig anzuwenden. Alessandra scheint auch keine Hauptfigur zu sein, die stolz auf ihre Herkunft ist. Ganz im Gegenteil habe ich den Eindruck gewonnen, dass es Alessandra sehr leicht fällt ihre Familie und ihren Glauben aufzugeben.
    Das Leben innerhalb der Burgmauern wirkt allerdings sehr lebendig, auch wenn man dabei auf altbewährte Intrigen und Bösewichte trifft.
    Auch wenn man von Anfang an ahnt, dass hinter der armen Seiltänzerin mehr steckt, tut dies der Spannung keinen Abbruch.

    Der Schreibstil der Autorin ist recht flüssig und angenehm lesbar. Man kann dem Geschehen mühelos folgen.

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