Bücher mit dem Tag "silber"
52 Bücher
- Rebecca Yarros
Flammengeküsst Band 3: Onyx Storm Deluxe-Ausgabe + 1 exklusives Postkartenset
(709)Aktuelle Rezension von: Steffi99Wie auch schon bei Band 1 und 2 war ich, trotz einem Jahr Pause, sofort wieder in der Story drinnen. Die Welt rund um das Basgiath War College gefällt mir richtig gut. Ich liebe den Fantasy Aspekt, die unterschiedlichen Charaktere, den Humor der Drachen und die magischen Zusammenhänge. 🫶🏻 Auch in Band 3 fand ich den Schreibstil wieder sehr angenehm, flüssig und zur Story passend.
Ob allerdings wirklich 900 Seiten für die Story notwendig waren, wage ich zu bezweifeln. Gerade das hin- und hergefliege zwischen den Inseln habe ich sehr langatmig empfunden und auch der große Schlusskampf zum Finale hin war sehr in die Länge gezogen. Ich denke, 200 Seiten weniger hätten der Geschichte und ihrer Tiefe auch nicht geschadet. 🤭Andarna hat mich wie auch schon im zweiten Band teilweise genervt. Ja, sie ist jetzt ein Teenager-Drache und will ihre Familie kennenlernen. Doch dieses ständige rumgezicke ging mir schon in *Iron Flame* auf den Keks. 😅
Ansonsten mochte ich auch diesen Band wieder sehr gerne und bin gespannt wie es mit Violet und Xaden weitergehen wird. 🥰
Band Eins bleibt aber nach wie vor mein Favorit❣️🔥
- Victoria Aveyard
Die rote Königin
(2.772)Aktuelle Rezension von: AleydaDas Werk „Die rote Königin“ von Victoria Aveyard hatte für mich insgesamt einen netten Unterhaltungswert. Die Story ist gut durchdacht, allerdings fehlte es den Figuren meiner Meinung nach etwas an Tiefgang. Auch der Plot-Twist war für mich teilweise vorhersehbar – nicht unbedingt in seiner genauen Ausführung, aber die Richtung ließ sich schon erahnen.
Was mir außerdem gefehlt hat, war der Funke zwischen den Protagonisten. Für mich wirkte das Ganze ein bisschen wie die Light-Version einer Carbonara – nicht schlecht, aber wenn man einmal das „Original“ hatte, fällt es schwer, sich damit zufriedenzugeben 😅
Positiv hervorheben möchte ich, dass die Geschichte ohne viel „Spice“ auskommt und der Schreibstil insgesamt angenehm und spannend ist.Insgesamt vergebe ich drei von fünf Sternen. ⭐️⭐️⭐️
- Kerstin Gier
Silber - Das erste Buch der Träume
(7.471)Aktuelle Rezension von: IgniswingEine wirklich tolle Geschichte die ich immer wieder gerne lese oder höre. Es verliert nie die Leichtigkeit und Witz und ist trotzdem spannend und macht neugierig. Liv Silber ist erst 15 und ich finde es toll, dass man das auch merkt.
Was mich in vielen Jugendbücher heutzutage stört, ist dass man mit 15 oder jünger plötzlich bereits die Welt retten muss, super dramatische Handlungen bekommt und oft so viel klüger als die Erwachsenen ist. Und dann auch oft bereits "so erwachsen" sein soll. In diesem Buch findet Liv erst heraus, dass die Liebe vielleicht doch nicht so doof ist, wie sie gedacht hat. Ihre Gedanken sind nicht hochkomplex oder feinstes literarisches Meisterwerkt, schließlich denk keine 15-jährige so, aber dennoch ist es wunderschön geschrieben und wirklich toll zum lesen. Kompliment an Kerstin Gier hier den, aus meiner Sicht, Balance-Akt zu halten.
Die Silber-Triologie sind Bücher die ich immer wieder gerne lese oder mir das (sehr gelungene) Hörbuch anhöre.
Absolute Empfehlung für Jung und Alt
- Kerstin Gier
Silber - Das dritte Buch der Träume
(3.083)Aktuelle Rezension von: sozicuIch muss sagen, dass „Silber“ für mich mit jedem Buch abgenommen hat. Teil 1 hat mich begeistert, Teil 2 war eher meh und Teil 3 hat mir noch weniger gefallen.
Das liegt aber nur teilweise am Buch. Ich bin einfach zu alt für Jugendbücher dieser Art und ich habe Vergissmeinnicht vor Silber gelesen (Silber definitiv zuerst lesen, wenn ihr beides wollt).
Die Story wird mir zu wirr erzählt. Livs Gedanken machen zu viele Sprünge in verschiedene Situationen.
Die Handlungen der Figuren sind für mich nicht immer ganz nachvollziehbar und mehr Tiefe haben sie auch nicht wirklich bekommen.
Es ist auch wieder echt unangenehm in Livs Kopf zu stecken. Bei Teil 2 dachte ich noch, dass mein jüngeres Ich das gemocht hätte. Hier bin ich mir sicher: Ich hätte mich auch damals schon super fremd geschämt, wenn ich das gelesen hätte.
Die Silber-Trilogie setzt eine richtig schöne Idee zu Träumen um. Im Jugendalter sicher keine verkehrte Lektüre. Als Erwachsene*r kann man es auslassen.
- Victoria Aveyard
Gläsernes Schwert (Die Farben des Blutes 2)
(1.203)Aktuelle Rezension von: Punix"Ich bin eine Waffe aus Fleisch und Blut, ein von Haut umhülltes Schwert. Ich wurde geboren, um einen König zu töten, um eine Schreckensherrschaft zu beenden, bevor sie richtig beginnen kann. Feuer und Blitz haben ihn an die Macht gebracht, und Feuer und Blitz werden ihn zu Fall bringen." - Zitat
Ich wollte das Buch mehrmals abbrechen und dann wiederum konnte ich es teilweise nicht aus der Hand legen. Es fällt mir wirklich schwer es zu bewerten.
Ich glaube, ich mag weiterhin die Idee hinter dem Buch und auch der Weltenaufbau gefällt mir ziemlich gut. Mal ehrlich, Flugzeuge, Motorräder und Co. sind schon verdammt cool in einem Fantasybuch und es gibt dem ganzen einen dystopischen Hauch. Dazu noch die Fähigkeiten der Silbernen und der besonderen Roten. Es gefällt mir und gibt mir manchmal das Gefühl ein Superheldenfilm in meinem Kopf zu schauen.
Nur leider fehlte mir was auf der Gefühlsebene und das, obwohl die Protagonistin ziemlich oft über ihre Probleme nachdenkt und versucht alles um sich herum zu analysieren. Vielleicht liegt es aber auch genau daran, sie denkt sehr viel nach, aber die zwischenmenschlichen Handlungen werden oft abgekürzt. Und die Liebesgeschichte? Nicht wirklich existent, außer vielleicht im Kopf der Protagonistin und in angedeuteten Passagen.
Fazit: Hmm. Ich weiß immer noch nicht genau, wie ich das Buch bewerten soll 😁 Der nächste Band liegt jedenfalls bereit und ich hoffe er gefällt mir besser.
- Rebecca F. Kuang
Babel
(478)Aktuelle Rezension von: Schnee_prinzessinBabel ist ohne Frage ein besonderes Buch. Besonders das Magiesystem rund um Silber und Sprache fand ich unglaublich interessant. Die Idee, dass Übersetzungen und die unterschiedlichen Bedeutungen von Wörtern eine Form von Magie erzeugen können, ist originell und sorgt dafür, dass man sich intensiv mit Sprache und ihrer Herkunft beschäftigt.
Auch die vielen Fußnoten haben mir grundsätzlich gefallen. Sie liefern zusätzliche Informationen und ordnen historische sowie sprachliche Zusammenhänge ein, ohne dass man sie zwingend lesen muss. Die Charaktere sind ebenfalls sehr gut ausgearbeitet. Ihre Entscheidungen und Beweggründe konnte ich meistens nachvollziehen, wodurch ihre Entwicklung glaubwürdig wirkte.
Trotzdem konnte mich das Buch persönlich nicht vollständig überzeugen. Für mich war die Geschichte über weite Strecken einfach zu trocken und stark auf die linguistischen Aspekte konzentriert. Ich hatte mir etwas mehr von den politischen Themen und dem Konflikt rund um den Kolonialismus erhofft. Vieles davon wird zwar angesprochen, bleibt für meinen Geschmack aber eher im Hintergrund.
Insgesamt glaube ich, dass Babel ein Buch ist, für das man die richtige Lesestimmung und vor allem ein besonderes Interesse an Sprache und Geschichte mitbringen muss. Das Konzept ist außergewöhnlich, konnte mich persönlich aber nicht vollständig packen.
- Andrzej Sapkowski
Der letzte Wunsch
(858)Aktuelle Rezension von: hackenoh„Der letzte Wunsch“ ist kein klassischer Roman, sondern eine Sammlung miteinander verbundener Kurzgeschichten. Gerade das macht den Einstieg in die Witcher Welt so besonders. Stück für Stück lernt man Geralt von Riva kennen und bekommt einen Eindruck davon, wie diese Welt funktioniert.
Düsterer Ton und moralische Grauzonen
Was mir besonders gefallen hat, ist der Ton der Geschichten. Die Welt ist rau, oft brutal und selten eindeutig. Entscheidungen sind selten klar richtig oder falsch. Genau diese moralischen Grauzonen machen die Geschichten so interessant und unterscheiden sie deutlich von vielen anderen Fantasybüchern.
Märchen neu erzählt
Viele Geschichten greifen bekannte Märchen auf und drehen sie in eine deutlich düstere Richtung. Dadurch entstehen sehr originelle Episoden, die gleichzeitig vertraut und völlig neu wirken.
Fazit
„Der letzte Wunsch“ ist ein faszinierender Einstieg in die Witcher Reihe. Die Geschichten sind atmosphärisch, klug geschrieben und zeigen sofort, warum diese Welt so viele Leser begeistert. Ein sehr starker Beginn einer der bekanntesten modernen Fantasyreihen.
- Kerstin Gier
Silber - Das zweite Buch der Träume
(4.662)Aktuelle Rezension von: IgniswingNormalerweise erwarte ich mir nicht viel von einem zweiten Band. Besonders bei einer Triologie.
Ich habe für mich die Erfahrung gemacht, dass mir der zweite Band eher selten gefällt.Hier trifft diese These überhaupt nicht zu.
Tatsächlich würde ich sogar sagen, ist der zweite Band mein Lieblingsbuch der Trilogie.Ich mag die Handlung und was inhaltlich passiert. Auch die Dynamik der Charaktere miteinander ist toll geschrieben.
Besonders Grayson mag ich in diesem Buch.
*SPOILER*
Das einzige was ich schade finde, ist dass Jasper nicht dabei ist.
Er hat der Gruppe irgendwie etwas gegeben, was mir fehlt.*SPOILER FÜR BAND 3*
Vor allem, da er im dritten Band zwar zurück kommt, aber trotzdem vergleichsweise wenig vorkommt. - Victoria Aveyard
Goldener Käfig (Die Farben des Blutes 3)
(714)Aktuelle Rezension von: HazalReadsBand 3 der Reihe (Goldener Käfig) von Victoria Aveyard hat mich emotional komplett zerstört – und zwar von der ersten bis zur letzten Seite.
Die gesamte Reihe fühlt sich ohnehin wie ein Strudel aus Verzweiflung, Hoffnung und ständigem Kampf an, aber dieser Band hebt das nochmal auf ein ganz anderes Level. Es gibt kaum Momente zum Durchatmen. Selbst wenn sich etwas zum Guten wendet, wird diese Hoffnung gefühlt sofort wieder zerstört. Dieses ständige Auf und Ab macht das Buch unglaublich intensiv – aber auch emotional extrem belastend.
Besonders stark fand ich die Darstellung der Gefangenschaft und des Ausgeliefertseins. Diese Passagen waren kaum zu ertragen, weil man nicht nur mitfiebert, sondern wirklich mitleidet. Es hat mich emotional sehr an die düsteren, schmerzhaften Momente aus Throne of Glass erinnert, wo Figuren an ihre absoluten Grenzen gebracht werden.
Was die Charaktere angeht, hatte ich sehr gemischte Gefühle. Mare Barrow macht in diesem Band eine enorme Entwicklung durch. Ihre Reifung ist deutlich spürbar – auch wenn sie durch Trauma, Schmerz und Verlust geprägt ist. Ihre Entwicklung wirkt nachvollziehbar und stark, auch wenn sie emotional sehr schwer zu lesen ist.
Ganz anders ging es mir mit Cal. Seine Entscheidungen haben mich oft frustriert und enttäuscht. Gerade im Vergleich zu Mares Entwicklung wirkt er unsicher, hin- und hergerissen und teilweise nicht konsequent genug. Diese Dynamik zwischen den beiden hat mich beim Lesen immer wieder beschäftigt.
Was dieser Band besonders gut schafft, ist dieses Gefühl von Hoffnungslosigkeit. Man wartet die ganze Zeit auf Erlösung – auf einen Moment, in dem sich alles zum Guten wendet. Aber dieser Moment kommt nicht. Und genau das macht die Geschichte so real und gleichzeitig so schmerzhaft.
Am Ende bleibt vor allem eines: das Gefühl, dass noch ein langer, harter Weg vor den Figuren liegt. Ein klares Happy End ist noch lange nicht in Sicht – und genau das macht mich gleichzeitig neugierig und traurig.
Dieser Band ist intensiv, düster und emotional extrem fordernd. Er hat mich zerrissen – und genau deshalb bleibt er so stark im Gedächtnis.
- Kerstin Gier
Wolkenschloss
(1.597)Aktuelle Rezension von: Elina_lesemaus
Fanny ist Zimmermädchen im Wolkenschloss und sie liebt dieses Hotel mit all seinen Gästen und zauberhafter Stimmung...
Doch schon bald merkt sie das seltsame Dinge vor sich gehen 🤫
Dieses Buch war meegaaa für zwischendurch!!!😌
Man würde direkt warm mit allen Charakteren und hatte das Hotel mitsamt Personal und Gästen direkt ins Herz geschlossen 🤭🫶🏼
Ich fand vor allem den Schreibstil sehr entspannt aber auch detailliert und ich mochte die Prota sehr gerne😊💕
Auch sind seltsame Dinge passiert, man hatte bis zum Ende hin die Möglichkeit mitzurätseln und dann kam alles doch ganz anders🙂↕️
Klare Leseempfehlung 💕
- Cornelia Funke
Reckless 3. Das goldene Garn
(438)Aktuelle Rezension von: Pegasus1989Auch dieser Teil ist leider nicht mein Geschmack. Er ist zu kitschig geraten, zu märchenklischeehaft und mit zu viel Übercharakteristik Jacob betreffend gestaltet. Hinzu kommt, dass einige Szenen sehr langatmig und zäh sowie auch trocken rüber kommen, wodurch ich schnell das Interesse an diesem Teil verloren habe.
- Marah Woolf
MondSilberLicht
(1.323)Aktuelle Rezension von: AuroraNielsenNach dem Tod ihrer Mutter zieht Emma auf die schottische Isle of Skye zu Verwandten, die sie kaum kennt und trifft dort auf den geheimnisvollen Calum, der sie ebenso anzieht, wie er sie auf Abstand hält. Was ihn umgibt, hat mehr mit alten schottischen Sagen zu tun, als Emma zunächst ahnt.
Der Einstieg ist ruhig und wirkt anfangs vertraut, doch genau darin liegt der Reiz: Marah Woolf nimmt sich Zeit für Stimmung, Sehnsucht und eine Liebe, die nicht sein soll. Die neblige Kulisse und der keltische Mythos heben das Buch angenehm von üblicher Fantasy ab, und je weiter man liest, desto stärker zieht die Geschichte an, bis zu einem Ende, das sofort nach dem nächsten Band verlangen lässt.
Ein warmer, verschlingbarer Slow-Burn-Auftakt für alle, die atmosphärische Romantasy mögen. Man merkt dem Debüt seine kleinen Ecken an, aber das Herz stimmt.
- Kira Licht
Kaleidra - Wer das Dunkel ruft
(413)Aktuelle Rezension von: Melanie_HoppeKaleidra von Kira Licht Band 1 der Triologie und ich fand das Buch einfach toll. Ich habe am Anfang erst ein bißchen gebraucht um rein zu finden, aber danach bin ich nur so durch die seiten geflogen. Ich finde den schreibstil einfach und unglaublich humorvoll. Der Schlagabtausch zwischen Emilia und Ben ist einfach hervorragend! Es passiert so viel in dem Buch und das offene Ende hat mich komplett zerrissen.
Ich bin sehr auf Band 2 gespannt.
- Anne Lück
Silver & Poison: Das Elixier der Lügen
(436)Aktuelle Rezension von: YoumiAvery kann mit ihrer Magie Emotionen und Gefühle in Getränke mischen. Dadurch macht sie den Besuch im Pub ihres Bruders für die Gäste zu etwas ganz Besonderem. Aber ihre Magie kann nicht nur Gutes bewirken. Schulden aus ihrer Vergangenheit zwingen sie dazu Aufträge von einer Gang anzunehmen und Angst und Panik mit ihren Mischungen zu verursachen. Als Avery in einen Mordfall verwickelt wird, trifft sie auf Detective Hayes, mit dem sie bereits eine gemeinsame Geschichte verbindet. Dadurch kommt neben dem Krimi auch eine schöne Liebesgeschichte ins Spiel.
Ich fand das Buch mal etwas anderes und richtig gut geschrieben. Die Mischung aus Fantasy, Krimi und Romance gibt dem Fantasy Buch viele neue Wendungen und macht die Geschichte abwechslungsreich. Es bleibt spannend, liest sich aber trotzdem leicht und angenehm – für mich genau das richtige Buch für einen entspannten Sommerabend.
- Naomi Novik
Das kalte Reich des Silbers
(162)Aktuelle Rezension von: lucypferIch hab das Buch angefangen, weil ich ein anderes Buch der Autorin gelesen hatte und dieses wirklich gut und spannend fand und dann viel Hoffnung in das neue Buch gesetzt hatte. Kurz nach Beginn des Buches fingen die ersten Perspektivwechsel an, allerdings ohne jede Vorwarnung. Ich hatte zunächst keine Ahnung, dass die Perspektive gewechselt hatte und verstand die Geschichte überhaupt nicht mehr. Dann hab ich die Perspektivenwechsel irgendwann so langsam verstanden. Mein Problem war aber weiterhin das sie relativ unangekündigt und mitten im Kapitel passierten.
- Sabine Ebert
Die Spur der Hebamme
(430)Aktuelle Rezension von: Thommy28Klappentext (Zitat):
"Sachsen im Jahre 1173: Die Hebamme Marthe und ihr Mann, der Ritter Christian, könnten mit ihrem Leben glücklich sein, doch da erreicht sie eine schlimme Nachricht: Randolf, Christians ärgster Feind, ist aus dem Heiligen Land zurückgekehrt. Und damit nicht genug: Eines Tages taucht im Dorf jener fanatische Beichtvater auf, dem Marthe und ihre Fähigkeit, die Menschen zu heilen, schon lange ein Dorn im Auge sind. Nur zu gern ergreift er die Gelegenheit, die Hebamme zu denunzieren. Christian will seine Frau in Sicherheit bringen, doch zu spät: Marthe muss sich wegen Hexerei vor einem Kirchengericht verantworten …"
Meine persönliche Meinung:
Der zweite Band der Reihe schliesst sich inhaltsmäßig unmittelbar an das Geschehen des ersten Bandes an. Man trifft auf die bekannten Figuren - und auch auf zusätzliche Personen. Die Protagonisten sind vielfältigen Gefahren und Qualen ausgesetzt bevor das Finale den Leser auf den kommenden Band vorbereitet.
Wieder hat die Autorin die Handlung mit der aus der Reihe "Schwert und Krone" verknüpft. Das hat für Leser die diese Reihe schon gelesen haben einen angenehmen Wiedererkennungseffekt. Andererseits kommt es dadurch zu Wiederholungen bereits bekannter Ereignisse. Diese Wiederholungen waren sicher unvermeidlich, haben mich aber dennoch gestört. Ich habe da schnell nur "darübergelesen"....!
Ansonsten hat mir das Buch wieder sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf Band 3.
- Sabine Ebert
Die Entscheidung der Hebamme
(351)Aktuelle Rezension von: Thommy28Einen kurzen Blick auf die Handlung ermöglicht die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:
Der dritte Band der Reihe setzt inhaltsmäßig auf die vorherigen Bände auf. Er umfasst weitere sechs Jahre im Leben der Protagonisten. Wieder müssen die Figuren viele Abenteuer bestehen und leiden unter der Willkür der Herrschenden. Sehr eindrucksvoll schildert die Autorin das -zumeist sehr rechtlose - Leben der gemeinen Leute zu damaligen Zeiten. Gekonnt entwickelt sie die Figuren weiter - auch scheut sie sich nicht selbst wichtige Figuren aus der Handlung zu entfernen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich fiebere schon dem vierten Band entgegen....!
- Arianne L. Silbers
Ein Schloss aus Silber und Scherben
(186)Aktuelle Rezension von: LyjanaWie das manchmal so ist, kauft man eben Bücher, die dann eine Ewigkeit auf dem Stapel ungelesener Bücher versauern. „Ein Schloss aus Silber und Scherben“ habe ich gekauft, weil ich den Inhalt interessant fand und ebenso wie die Autorin ihr Buch beworben hat.
Starten wir doch mit etwas positivem, bevor ich leider zu den Punkten kommen muss, die mir überhaupt nicht gefallen haben. Von der ersten Seite an hatte ich das Gefühl, dass der Schreibstil wie für mich gemacht ist. Er las sich wunderbar, war flüssig und ich konnte schnell ins Geschehen eintauchen. Persönlich hätte ich es allerdings bevorzugt, wenn die langen Textblöcke aufgelockerter und die Kapitel nicht so elendig lang wären.
Gerade am Anfang des Buches hatte ich echt Hoffnung, dass ich es mag. Doch dann kam das Mobbing, das Body-Shaming, das permanente Niedermachen unserer weiblichen Protagonistin – sowohl durch andere als auch durch ihre eigenen Gedanken – und mir wurde es irgendwann schlicht zu viel. Gewicht war und ist für mich ohnehin ein empfindliches Thema, doch so wie Maren hier dargestellt wird – passiv, lethargisch, komplett ohne Selbstliebe – blieb sämtlich Hoffnung, dass es mich doch noch begeistern könnte auf der Strecke. Und dann kam zusätzlich der Moment, als Maren abnimmt und Will urplötzlich bemerkt, wie hübsch sie doch ist. Und ab dieser Stelle habe ich aufgegeben dem Buch noch positives abgewinnen zu wollen, weil die Botschaft dahinter sehr stört. Ich gehe nicht davon aus, dass es das Ziel der Autorin ist uns weismachen zu wollen, dass dicke Menschen automatisch hässlich sind, doch über diesen Punkt hinaus kann und möchte ich gerade nicht weiterlesen. Allerdings habe ich mir mal die Zeit genommen die Danksagung am Ende zu lesen, was mir Hoffnung gibt, dass alle die dranbleiben bzw. den zweiten Teil lesen, irgendwann an den Punkt kommen, bei dem die inneren Werte unserer Charaktere zum Zug kommen.
Willjareth, der Verlobte von Maren, wird mir noch lange als einer der schlimmsten männlichen Protagonisten in Erinnerung bleiben, von denen ich jemals gelesen habe. Seinen Umgang mit Maren fand ich schrecklich. Er verhält sich kindisch, ekelhaft, ist verblendet von der Meinung dazu gehören zu müssen und das um jeden Preis. Es gab so viele Momente – besonders die Hochzeitsnacht – wo ich gebetet habe, dass Maren ihm für sein widerliches Verhalten ins Gesicht schlägt. Ich hätte das getan. Anfangs hatte ich auch ihn betreffend Hoffnung, dass er irgendwann merkt, was er an Maren hat, aber ewig geht es nur um seinen Platz als König – für welchen er ähnlich wie sein Konkurrent überhaupt nicht geeignet ist – und darum, dass er sich mit seinem unwirschen Verhalten seiner Frau gegenüber gerade mal nicht auseinander setzten möchte, oder überhaupt jemals. Er ist ein Trunkenbold und Lustmolch, ohne Schamgefühl und mit einem zur Unkenntlichkeit verkümmertem Herzen.
Fazit
Ab Seite 250 bis 300 habe ich es dann endgültig beiseitegelegt, weil ich gemerkt habe, dass ich den Text zwar mit den Augen verfolgt habe, aber die Wörter nicht mehr gelesen habe. Klar, das Buch ist Dark Fantasy, aber mir war es zu negativ in zu vielen Facetten.
Von mir gibt es 2 von 5 Sternen. - Katharina Seck
Die silberne Königin
(306)Aktuelle Rezension von: my_bookworld23Emma wohnt in einer Stadt die im ewigem Winter gefangen ist. Das Leben dort ist sehr beschwerlich, da der König sich nicht um die Bewohner kümmert. Als Madame Weltfremd Emma eine Geschichte erzählt wird ihr bewusst, dass sie mehr mit der dieser zu tun hat als sie anfangs gedacht hat. Nachdem sie dann merkwürdige Begegnungen mit einem Schatten hat, realisiert sie das sie handeln muss.
Ich persönlich finde das Cover wunderbar. Es passt super zum Buch und spiegelt die Stimmung der Geschichte perfekt wieder.
Meiner Meinung nach ist dieses Buch wundervoll.Es handelt von Vergebung und Liebe, was ich persönlich toll finde. Am Anfang wirkt die Geschichte für mich teilweise etwas gezogen. Im Laufe des Buches wird es jedoch um so besser. Ab ungefähr der Hälfte hat mich das Buch total in seinen Bann gezogen und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Auch die Atmosphäre gefällt mir sehr gut. Die Dinge und Momente sind so beschrieben, dass es nicht zu langweilig wird, sondern man sie sich bildlich vorstellen kann und es so möglich ist in die Welt der Geschichte einzutauchen. Der Schreibstil gefällt mir, er war gut und flüssig zu lesen. Das Buch ist nicht in der Ich-Perspekive geschrieben, wobei ich diese etwas lieber mag, da man sich so mehr wie ein Teil der Handlung fühlt. Dies macht das gesamte Buch jedoch nicht wirklich schlechter. Auch dass es neben der Hauptgeschichte auch noch die von der silbernen Königin gibt gefällt mir sehr, da sie beide unterschiedlich sind, jedoch sehr viele Verbindung haben.
Insgesamt finde ich dieses Buch wirklich sehr gut und kann es klar empfehlen. Es enthält wichtige Botschaften die ein Teil einer wunderbaren Fantasy-Geschichte sind.
- Laura Cardea
Splitter aus Silber und Eis
(308)Aktuelle Rezension von: UnkreativeKreative"Splitter aus Silber und Eis" war für mich als eins der letzten Bücher des Jahres nochmal ein absolutes Highlight, obwohl ich eigentlich kein Romantasy Fan bin. In diesem Buch waren die Charaktere für mich aber sehr ausgeglichen - weder Veris noch Nevan haben sich gegenseitig etwas geschenkt und sind trotz ihrer Rollen als Prinzessin bzw. Prinzen nicht überheblich geworden.
Das Setting an sich ist vielleicht nichts Neues, die Prinzessin des Frühlings kommt als Absicherung ihres Reiches zu den Fae ins Winterreich mit der Aufgabe, den Prinzen zu töten um dem Leid endgültig ein Ende zu setzen, natürlich soll sie auch nicht als Erste daran scheitern.
Aber trotzdem konnte mich das Buch durch seine Handlung und die liebevolle Erzählung komplett in seinen Bann ziehen. Vor allem, weil die Handlung immer wieder durch neue Ideen und Herausforderungen erweitert wurde, sodass der Spannungsbogen gewahrt wurde. Das Buch besteht nicht aus 1/3 lascher Handlung und 2/3 On-Off Beziehung, unnötigen und vermeidbaren Third Act Breakups und einer überdurchschnittlich hohen sexuellen Aktivität der Protagonisten. Stattdessen gab es Aufgaben zum mitdenken, mitfiebern und auch Momente zum mitfühlen - für mich ein rundum gelungener Jahresabschluss.
- Kira Licht
Kaleidra - Wer die Seele berührt
(233)Aktuelle Rezension von: Lili-MarieDie Fortsetzung konnte mich leider nicht so fesseln wie der erste Band. Obwohl die magische Welt der Alchemisten weiterhin eine faszinierende Grundlage bietet und der Schreibstil angenehm leicht bleibt, gibt es zu viele Wiederholungen und unnötigen Längen. Besonders im Mittelteil tritt die Handlung spürbar auf der Stelle, wodurch die Spannung immer wieder abfällt. Ich habe das Buch immer wieder aus der Hand legen und mich zu einem späteren Zeitpunkt dazu durchringen müssen das Buch in die Hand zu nehmen um es fertig zu lesen. Emilia trifft Entscheidungen, die ich nicht immer nachvollziehen konnte und es hat ihrer Entwicklung auch nicht geholfen sondern der Storyline. Was ich mochte war hier die Welt von Kaleidra. Es war spannend die Beschreibungen zu lesen und es wurde etwas düsterer. Auch die Entwicklung zwischen Emilia und Ben mochte hier sehr gerne.
Aktuell fällt mir es etwas schwer zu dem finalen Band zu greifen. Auf der einen Seite möchte ich wissen wie es weitergeht, auf der anderen Seite hat mich der zweite Band eben nicht ganz überzeugen können daher bekommt das Buch von mir 2,5 Sterne.
- Zoraida Córdova
Die Mächte der Moria
(54)Aktuelle Rezension von: Msnici91Renata besitzt eine Gabe, die Fluch und Segen zugleich ist und die sogar von ihrem eigenen Volk, den magischen Moria, verachtet wird, denn sie kann den Menschen ihre Erinnerungen stehlen. Deshalb würde sie als Kind in den Palast des Königs gebracht, um dort sowohl die Gegner des Königs, als auch ihr eigenes Volk zu vernichten. Heute jedoch kämpft sie selbst an der Seite der Rebellen. Doch dann wird ihr Anführer und Geliebter Dez von den Truppen des Palastes gefangen genommen und Renata riskiert alles, um ihn zu retten und seine Mission zu Ende zu bringen. Dabei erinnert sie sich jedoch an einiges aus ihrer Vergangenheit und deckt ein Geheimnis auf, das ihr helfen kann, das Schicksal der Moria zu verändern.
Das wunderschöne Cover, welches von Covergott Alexander Kopainski gestaltet wurde, wirkt sehr mysteriös und spiegelt die Magie der Geschichte perfekt wieder.
Der Schreibstil der Autorin konnte mich von Anfang an packen, auch wenn es etwas gedauert hat, bis ich in die Geschichte hineingezogen wurde. Trotzdem war es ab der ersten Seite spannend, emotional und actionreich und ich konnte einfach nicht mehr aufhören, zu lesen. Ich habe mich jedoch nicht nur in die Welt der Moria verliebt, sondern auch in die tollen Protagonisten.
Renata kämpft nicht nur um die Anerkennung der Moria, sondern auch mit ihrer Vergangenheit, in der sie einiges Unrecht begangen hat. Trotzdem gibt sie nie auf und tut alles, um ihre Einheit und vor allem ihren geliebten Dez zu beschützen.
Dez ist der geborene Anführer und ist immer zur rechten Zeit am rechten Ort. Doch obwohl er Renata sehr liebt, hütet er doch einige Geheimnisse vor ihr und seiner Einheit.
Sayida ist neben Renata mein heimlicher Liebling. Sie strahlt eine tiefe innere Ruhe aus, ist loyal und freundlich und sehr hilfsbereit.
Doch auch die Antagonisten fand ich einfach klasse. Sie waren brutal, authentisch und richtig greifbar.
König Fernando regiert nicht nur sein Volk mit strenger Hand, sondern macht auch noch Jagd auf die letzten lebenden Moria.
Dabei hat er Hilfe von seiner rechten Hand Richter Mendez, der vor keiner noch so großen Gräueltat zurückschreckt.
Aber auch sein Sohn, der Blutprinz, Matahermano, Prinz Castian ist bereit zu Gewalt, um seine eigenen Ziele zu erreichen.
Besonders gut gefallen hat mir die Atmosphäre, die mich förmlich in die Welt der Moria hinein gezogen und nicht mehr los gelassen hat. Auch konnte die Geschichte einige tolle Plottwists bieten und Fähigkeiten, von denen ich so noch nichts gelesen habe.
Für mich ist die Mächte der Moria ein weiteres Highlight und sollte von jedem Fantasy-Fan gelesen werden.
- Victoria Aveyard
Die rote Königin (Die Farben des Blutes 1)
(151)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer„Die rote Königin“ von Victoria Aveyard hat mir gut gefallen. Die spannende Handlung und die starken Charaktere haben mich gefesselt. Die Mischung aus Fantasy und politischen Intrigen ist toll umgesetzt, und die bildhafte Sprache macht das Lesen angenehm. Einziger Kritikpunkt: Das offene Ende als Cliffhanger hat mich etwas gestört, weshalb ich 4 von 5 Sternen gebe. Der zweite Band ist meiner Meinung nach noch weniger wert, da er nicht die gleiche Spannung wie der erste hat – ich musste schon nach den ersten Seiten aus Langeweile abbrechen. Schade eigentlich, weil es hatte Potenzial.
- Kerstin Gier
Silber - Das zweite Buch der Träume
(165)Aktuelle Rezension von: TWDFanSTInhalt
Nachdem Annabellle besiegt ist, könnte das Leben für Liv eigentlich perfekt sein. Doch natürlich tauchen bereits wieder neue Probleme am Horizont auf. Da ist das "Bocker", Ernests Mutter, die so gar nichts von Liv und ihrer Familie hält. Schlimmer aber ist, dass Mia plötzlich schlafwandelt. Es sieht so aus, als würde jemand ihre Träume kontrollieren...
Bewertung
"Silber - Das zweite Buch der Träume" wird erneut von Simone Pahl gelesen. Leider ist dieser Teil nicht so gelungen wie der erste Teil. Nicht, dass das Hörbuch schlecht wäre, aber es fehlt ein Teil der Spannung, die im ersten Teil noch vorhanden war. Zwar ist das Herumwandern im Traum immer noch schön beschrieben und es macht auch immer noch Spaß Liv und ihrer Familie zu folgen, wie sie mehr oder weniger erfolgreich versuchen, eine harmonische Einheit zu werden. Secrecy kommt natürlich auch wieder zum Zug und Livs Beziehung mit Henry ist wieder ein Thema. Ich habe mich allerdings dabei etappt, dass ich mir Grayson als ihren Freund wünsche.
Insgesamt ist "Das zweite Buch der Träume" ist gut zu hörendes Hörbuch, das mit seinen 9,5 Stunden nicht allzu lang ist. Wer den ersten Teil mochte, wird sicher auch mit diesem Teil Spaß haben. Ich bin jedenfalls schon gespannt auf den letzten Teil der Reihe.























