Bücher mit dem Tag "sinneseindrücke"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "sinneseindrücke" gekennzeichnet haben.

11 Bücher

  1. Cover des Buches Sofies Welt (ISBN: 9783423624213)
    Jostein Gaarder

    Sofies Welt

     (4.426)
    Aktuelle Rezension von: Lisa_Guarcello

    Die diverse philosophische Richtungen gehören zu unseren Dasein.. jeder, der sich dafür interessiert, sollte das Buch lesen: leicht und verständlich erklärt Gaarder die diversen Richtungen.

  2. Cover des Buches Mein Leben als Sonntagskind (ISBN: 9783959673198)
    Judith Visser

    Mein Leben als Sonntagskind

     (108)
    Aktuelle Rezension von: Petra54

    Der dunkle Einband hätte mich im Laden abgeschreckt, auch der mehr als 600 Seiten dicke Wälzer. Aber mir gefielen der Klappentext und vor allem die Leseprobe sehr gut.

    Die kleine Jasmin sieht die Welt ganz anders als alle anderen Menschen. Geräusche, die für jeden völlig normal sind, erträgt sie nicht. Keine lärmenden Kinder, keine Geschäfte voller Menschen, keine laute Musik – auch keine Fragen. Sie spricht nur mit ihren Eltern und Großeltern und wird deshalb als arrogant empfunden. Doch ich fühlte von Anfang an mit der Hauptperson mit, verstand aber gleichzeitig die Reaktionen ihres Umfeldes, was an der ganz hervorragenden Erzählweise der Autorin lag.

    Dafür erhält sie die fünf verdienten Sterne, wozu ich mich höchst selten entschließen kann.

  3. Cover des Buches Wer bin ich - und wenn ja wie viele? (ISBN: 9783442313617)
    Richard David Precht

    Wer bin ich - und wenn ja wie viele?

     (647)
    Aktuelle Rezension von: Faidit

    Precht hat seine Abhandlung in drei Abschnitte eingeteilt. Den ersten Abschnitt könnte man zusammenfassen mit: Ich habe ein Gehirn, mit dem ich denke und fühle, also bin ich. Ob man seine Persönlichkeit nur auf diese graue Masse beschränken will, sei jedem selbst überlassen. Ich für meinen Teil sehe das nicht so. Aber es scheint, dass die Philosophie die Beantwortung der großen Fragen eines jeden sinnierenden Menschen ohnehin nicht endgültig beantwortet, sondern nur Anreize gibt, wie auch Precht in seinem Buch. Der Autor packt unter diesem sinnpr“e“chtigen Titel sämtliche anerkannten Größen der Philosophie und Psychologie sowie auch der Medizin im Bereich Hirnforschung mit kurzer Darstellung ihres Lebens und ihrer persönlichen Lehre zusammen, sodass dieses Werk eher zu einem Sachbuch der Historie der Geisteswissenschaften wird. Das Buch hat sich zur Mitte hin, als der Autor auch aktuelle Themen wie Sterbehilfe, Tierversuche usw. angepackt hat, sehr gesteigert, ist zum Ende hin aber leider wieder abgeflacht. Precht verpackt wissenschaftliche Inhalte höchst unterhaltsam. Da gibt es dann schon mal den einen oder anderen Lacher. Leider konnte ich von ihm keine persönlichen Einsichten, keine eigene philosophische Meinung zu den Fragen des Lebens finden, die er zumindest gegen Ende hätte äußern können, damit das Ganze nicht nur vergangene Größen aufzählt. Immer wieder kommt Precht auf die Hirnfunktionen des Menschen zu sprechen, von einer Seele und Geist wird kaum etwas erwähnt bzw. erwogen, dass der Mensch mit mehr denken und fühlen könnte als mit vergammelndem Fleisch. Die Frage nach dem Sinn des Lebens kann scheinbar überhaupt nicht beantwortet werden und wird darum zur sinnlosen Frage degradiert, die lt. Nietzsche und Freud nur stellen könne, wer eine körperliche oder geistige Schwäche habe. Das hat mich doch schon sehr verärgert, denn ich sehe den Sinn des Lebens eindeutig darin, Liebe zu geben und anzunehmen und Hass und Angst deshalb immer weiter aus unserem Leben „abzutrainieren“. Da kommt dann schon die nächste Frage auf, die der Autor ebenfalls nur körperbezogen beantwortet: Was ist Liebe wirklich? 

    Ist „ich denke, also bin ich“, die Antwort, die uns befriedigt? Wohl eher nicht, sonst würden wir nicht weitersuchen. Tatsächlich regiert unser vielgerühmter Verstand unser Leben nämlich nicht. Denn selbst nach Tausenden von Jahren funktioniert dieses Konzept ja noch immer nicht und die Menschen lernen aus ihren Fehlern nicht dazu.

    Die Frage im Buchtitel des Autors würde ich persönlich mit „Alles“ beantworten. Weshalb? Darüber kann sich jeder selbst seine Gedanken machen. Doch da unser ICH nicht zu erfassen in der Lage ist, ist es wichtig zu wissen, dass man nichts weiß…

  4. Cover des Buches Wild leben! (ISBN: 9783806237733)
    Nick Baker

    Wild leben!

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Nick Baker ist studierter Biologe, Wildniskenner, Blogger und Autor zahlreicher Bücher. Er hält Vorträge, leitet Exkursionen und tritt für die BBC, den Discovery Channel und National Geographic als Tier- und Naturfilmer vor und hinter der Kamera in Aktion. In seinem neuesten Werk „Wild leben!“ nimmt Baker die Leser mit auf eine Reise zu den Ursprüngen des Menschen in der Wildnis. Und verlangt gleich zu Beginn einiges ab. Das Buch lässt sich grob in drei Teile gliedern: einen einleitenden Teil, einen Abschnitt, in dem es um die Schärfung der fünf Sinne geht und einen letzten Teil mit Denkanstößen. Im ersten Kapitel wird zunächst „die Wildnis“ definiert und erklärt, wieso wir als Menschen den Kontakt zu ebenjener verloren haben. Das zweite Kapitel widmet sich „den kleinen Schritten“, mit denen jeder seinen Beitrag leisten kann.

    Die Natur der Sinne
    Die darauffolgenden Kapitel befassen sich – anfangs sehr wissenschaftlich – mit dem menschlichen Auge und dem Sehen im Dunkeln, dem Hörsinn und den Geräuschen der Natur, dem Geruchssinn und dem Erkennen von Duftcodes sowie dem Schmecken und Fühlen bzw. Tasten in einer natürlichen Umgebung. Alles sehr praxisnah und mit direkten Anweisungen, das Gelernte umzusetzen.

    Leider sind gerade diese Kapitel eher kritisch zu sehen. Die Dinge, die Nick Baker dem Leser abverlangt sind zwar wissenschaftlich fundiert und gut erklärt, nicht selten aber gefährlich und in manchen Gegenden einfach nicht umsetzbar. Eine Wanderung in vollkommener Dunkelheit ist in einem lichtverschmutzten Stadtpark schlichtweg nicht möglich und ein nächtlicher Spaziergang ohne Taschenlampe in einer abgeschiedenen, dunklen und unbekannten Umgebung birgt große Risiken. Auch wenn man sich vorher intensiv mit der Funktionsweise des menschlichen Auges befasst hat. Baker möchte an vielen Stellen zu viel: zu viel Einsatz, zu viel Mut und zu viel Selbstaufgabe.

    Zum Umgang mit der Wildnis
    Es ist durchaus richtig, dass Mensch und Natur von einer mittlerweile fast feindlichen Koexistenz wieder in einen Einklang gebracht werden müssen, aber jagend und sammelnd durch den Wald ziehen werden wohl in Zukunft die wenigsten Menschen. Bakers Forderungen sind zwar nachvollziehbar, in vielerlei Hinsicht aber radikal und überspitzt, sodass sie fast einen esoterischen oder religiösen Anklang bekommen. Ohne die Zwischenkapitel zur Schärfung der Sinne wäre dieses Buch zwar weniger ein Praxishandbuch, dafür aber les- und greifbarer für eine breite Masse. Denn die allgemein gehaltenen Ideen zum Umgang mit der Wildnis haben durchaus Potenzial.

    Besonders aussagekräftig im Hinblick auf allgemeingültige Postulate sind die ersten beiden (S. 21-49) sowie die letzten vier Kapitel (S.241-279). Nick Baker setzt hier wichtige Impulse zum Naturschutz und gibt Ratschläge, wie jeder bereits im eigenen Garten ein Stück Wildnis zulassen kann: indem der eine oder andere Blätterhaufen einfach liegen bleibt und somit Igeln und Insekten als Lebensraum dienen kann beispielsweise.

    Nick Bakers Buch „Wild leben!“ bietet eine gute Grundlage für ein verändertes Denken und ein Innehalten, direkt und risikolos umsetzbar sind seine Ideen allerdings nicht. Ebenso wenig lässt sich die Welt mit diesem Buch retten. Der einen oder anderen Tierart in der Region hilft ein reflektierteres und umsichtigeres Handeln, zu dem das Buch anregt, aber vielleicht schon.
  5. Cover des Buches Die Zombies (ISBN: 9783492268127)
    Thomas Plischke

    Die Zombies

     (60)
    Aktuelle Rezension von: Tefelz

    Da war ich ja neugierig, zumal das Buch schon lange im Regal stand und ich der Start war mehr als holprig um nicht zu sagen, sehr zäh, durch die die Lexikonartige und fast als Sachbuch erscheinende Auflistung am Anfang. Doch wer sich durch die fürchterlichen ersten 50 Seiten kämpft wird mit einer richtig guten Geschichte belohnt ...

    Lily lebt in London und untersucht auf wissenschaftliche Art den Glauben und auch die Geschichte nach alten Symbolen oder Erzählungen über Tote, die wieder auferstehen oder Wiedergängern. Als Gottlieb Ihr deutscher Frend, plötzlich angerufen wird und verschwinden muss und zudem Ihr Großvater stirbt, fällt Lily in ein tiefes Loch und lässt sich von Victor einem Mann, den sie auf der Beerdigung Ihrer Großmutter kennen gelernt hat, zu einem Besuch eines Clubs überreden, doch was während des Clubbesuchs passiert, verändert Lilys Leben komplett....

    Zunächst waren die ersten Seiten und gähnende Langeweile bis mir klar wurde, die Einleitung dauert halt etwas länger, doch dann hatte ich das Gefühl, der Erzählstil ändert sich und die Charaktere gefallen mir plötzlich und es wird aus verschiedenen Sichten eine Geschichte erzählt.  Lily und Ihre Abenteuer mit Victor, während auf der anderen Seite Gottlieb und sein Besuch in Deutschland eine ganz andere Seite des Romans zeigt und doch treffen alle zu einem Showdown wieder aufeinander.

    Zuviel kann ich an dieser Stelle nicht verraten, aber alleine die Idee, dass es verschiedene Arten von Zombies geben kann und auch einen Hintergrund, lässt das ganze richtig spannend werden. Zwischen Fantasy, Horror und Thriller angesiedelt, vermischt sich der Roman zu einer sehr guten Geschichte. Ohne die ersten Seiten ... Dafür 4 gute Sterne !!!

  6. Cover des Buches Wer bin ich - und wenn ja, wie viele? (ISBN: 9783837109276)
    Richard David Precht

    Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?

     (35)
    Aktuelle Rezension von: Bommerlinda
    Ja, ich bin eine Spätzünderin, bzw. eine Spätleserin.

    Fünf Jahre steht die philosophische Reise des Herrn Prechts bereits in meinem Bücherregal, aber ehrlich gesagt, habe ich nie so richtig Lust verspürt, dieses Buch zu lesen, warum auch immer. Das hat sich nun geändert und so schlimm, wie ich es mir zeitweise ausgemalt habe, ist es dann doch nicht zu lesen.

    Der Inhalt des Buches gibt auf unterhaltsame Art und Weise Antworten auf Fragen, mit denen sich Philosophen so im Allgemeinen beschäftigen müssen. Hier besitzt Herr Precht die Fähigkeit, manch tiefgreifende Erkenntnis so prägnant auf den Punkt zu bringen, dass viele Philosophen noch etwas lernen können.
    Allerdings behandelt Precht vor allem die modernen Philosophen des 19. und 20. Jahrhundert. Wer einen wirklichen Überblick über die wichtigen Philosophen haben möchte, der kommt um andere Bücher nicht drumrum, so wird beispielsweise Sokrates, der Begründer der Philosophie, nur kurz erwähnt. 

    Übersichtlich und kompakt umfasst jedes Kapitel um die zehn Seiten. Die Sprache ist verständlich, und jedes Thema wird sehr klar dargestellt und fast immer mit einem Beispiel aus dem heutigen Alltag belegt, so dass die Gedanken Prechts sehr anschaulich vermittelt werden.
    Der Autor bietet dem Leser einiges, nämlich die drei Pfeiler der Philosophie: die Ethik die Erkenntnistheorie sowie die Metaphysik.
    So gesehen ist die philosophische Reise mit Precht zwar unterhaltend und lehrreich, meines Erachtens führt sie aber letztendlich in ein Nirgendwo.

    Wer sich allerdings nur für Zusammenhänge aktueller ethischer Fragen interessiert, für den ist dieses Buch sicherlich spannend, aufschlussreich und durchaus lesenswert.
  7. Cover des Buches Der Krieg der Elben (ISBN: 9783802581427)
    Alfred Bekker

    Der Krieg der Elben

     (24)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Thoene

    Das ist das Ende der Triologie. Der Krieg der Elben sieht aus als ob der Untergang der Elbenheit bald stattfindet. Der Sohn dem Bösen zum Sklaven gemacht hat und gegen den Vater und sein eigenes Volk in den Krieg zieht. Fand ich etwas blöd, denn im zweiten Band weiß man schon, dass die Zwillinge Magolas und Andir keine große Rolle spielen. Was sich komischerweise im dritten Band eine wichtige Rolle spielen. Andir, Magolas und König Keandir wird aus deren Sicht erzählt.
    Es kommen neue Schreckengestalten in die Elbenwelt. Das Buch ist ist diesmal sehr brutal. Schreckensbilder dominieren die Handlung. Das Ende fand ich jetzt so gut, da keine großen Überraschungen erscheinen. Die Karte des Zwischenlandes auch eine Inhaltsangabe am Anfang des Buches ist auch hier wieder zu finden.

  8. Cover des Buches Der Duft (ISBN: 9783868045109)
    Karl Olsberg

    Der Duft

     (9)
    Aktuelle Rezension von: vormi
    Das Böse ist stärker als der Verstand Während Marie Escher das Zukunftspotential einer Biotech-Firma analysiert, kommt es zu einem blutigen Zwischenfall. Um die Hintergründe zu klären, reist sie mit ihrem Kollegen Rafael nach Uganda. Hier in der Wildnis Afrikas aber gelten andere Regeln, denn gegen manche Sinneseindrücke ist der Verstand völlig machtlos. Die beiden müssen um ihr Leben kämpfen und wissen: Sie allein können die Welt vor dem Chaos bewahren. 
    Inhaltsangabe von amazon


    Unglaublich, ich bin bisher echt ein Fan von Karl Olsberg, aber mit diesem Buch bin ich überhaupt nicht klar gekommen.
    Die Personen waren entweder unsympathisch oder fade.
    Der Ausgang der Geschichte hat mich im Laufe des Hörens immer weniger interessiert.
    Sehr schade, aber das nächste gefällt mir ganz bestimmt wieder besser...
  9. Cover des Buches Grau wie der Tod (ISBN: 9783426509845)
    Nigel McCrery

    Grau wie der Tod

     (3)
    Aktuelle Rezension von: secretworldofbooks
    Inhaltsangabe:
    Eigentlich ist Detective Chief Inspector Mark Lapslie wegen seiner Synästhesie arbeitsunfähig. Immer wieder überfällt ihn diese neurologische Störung unkontrollierbar mit extremen Sinneseindrücken. Als er plötzlich eine anonyme Sound-Datei bekommt, auf der 27 Schreie einer gepeinigten Frau zu hören sind, hält er das zunächst für einen schlechten Scherz. Will ihn hier jemand wegen seiner Synästhesie auf die Probe stellen? Doch kurz darauf wird eine Frauenleiche gefunden, die 27 Schnitte aufweist … 

    Meinung:
    Was für ein Krimi-Schatz schlummerte da auf meinen SUB rum! Den Krimi hätte ich schon viel eher lesen sollen.Leider war der Anfang für mich nicht sehr viel versprechend, es beginnt mit einer Tagung in Indien ,aber das änderte sich ziemlich schnell als DCI Lapslie zurück nach Essex muss. Dort beginnt er unabhängig von seiner Kollegin Emma Bradbury mit der Untersuchung der ihn zugeschickten Sound -Datei.Emma ist derzeit mit der Aufklärung eines Mordes beschäftigt. Beide ahnen nicht, dass beide Ereignisse zusammen gehören und ermitteln so getrennt ihre Tatsachen. Als sich beide Stränge vereinen reißt DCI Lapslie das Kommando der Ermittlung an sich und Emma fügt sich.Beide ahnen nicht wie grauenvoll die Funde und das Ergebnis der Ermittlung wird.
    Der Schreibstil ist ziemlich flüssig und klar, so kam ich supergut im Buch zurecht.Faszinierend fand ich die für mich bildliche Beschreibung von DCI Mark Lapslie der unter einer Synästhesie leidet. Wirklich gut gelungen. Ebenso gut ist die grauenvolle Tatortbeschreibung und die der Opfer. Aber soviel will ich hier garnicht preisgeben, das müsst ihr euch selbst erlesen.
  10. Cover des Buches Djinn (ISBN: 9783518017876)
    Alain Robbe-Grillet

    Djinn

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches Jeder blaue Buchstabe duftet nach Zimt (ISBN: 9783442152421)
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