Bücher mit dem Tag "sinnlichkeit"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "sinnlichkeit" gekennzeichnet haben.

135 Bücher

  1. Cover des Buches Die Teerose (ISBN: 9783492242585)
    Jennifer Donnelly

    Die Teerose

     (883)
    Aktuelle Rezension von: ElfiJ

    Ein wunderbares Buch über eine mutige und starke Frau.

    Ich habe diese Geschichte geliebt, mit der Protagonistin gelacht, geweint und ihr das größte Glück gewünscht. 

    Was will man mehr?

  2. Cover des Buches Fifty Shades of Grey - Gefährliche Liebe (ISBN: 9783442485277)
    E. L. James

    Fifty Shades of Grey - Gefährliche Liebe

     (4.257)
    Aktuelle Rezension von: Sabrina1988

    Konnte das Buch nicht weglegen, mega spannend!! Wow!! Die Story hat es in sich

  3. Cover des Buches Leopardenblut (ISBN: 9783802581526)
    Nalini Singh

    Leopardenblut

     (1.102)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    Sasha ist eine Mediale und als solche hat sie keine Gefühle.... Eigentlich. Doch Sasha fühlt jede Menge und als sie auf den Gestaltwandler Lucas trifft bröckelt ihre Fassade und bringt sie in tödliche Gefahr.
    Der Auftakt der Reihe hat mir richtig gut gefallen.
    Ich konnte mich sehr gut in Sasha hineinversetzen und ich empfand sie als sehr echt.
    Die Handlung war so spannend, aber auch sexy und witzig, aber vor allem hat sie mich neugierig auf die weiteren Teile der Reihe gemacht.
    Mehr gibt es nicht zu sagen, denn eine gute Geschichte ist eine gute Geschichte.

  4. Cover des Buches Vor uns die Nacht (ISBN: 9783839001592)
    Bettina Belitz

    Vor uns die Nacht

     (219)
    Aktuelle Rezension von: wordworld

    Auf diese Geschichte bin ich auf einem Flohmarkt gestoßen und habe das gut erhaltene Printexemplar vor allem wegen des wunderschönen Covers mitgenommen. Der Titel steht schmucklos und in geschwungenen weißen Lettern im Mittelpunkt des Covers und wird von krakeligen blauen und weißen Blumen umrankt. Zusammen mit dem dunkelblauen Grund wirkt die ganze Komposition sehr edel und gleichzeitig dezent und ansprechend. Ich bin total begeistert von der Gestaltung! Auch innerhalb des Buches sind die Kapitelanfänge immer liebevoll verziert und mit seltsamen aber immer passenden Kapitelüberschriften versehen.


    Erster Satz: „Für einen Flügelschlag unserer Seelen halten wir inne.“

    Mit diesem Satz beginnt diese seltsame Geschichte, von der ich ehrlich gesagt nicht so genau weiß, was ich von ihr halten soll. Sie ist auf jeden Fall sehr exzentrisch und mit ihrer düsteren, geheimnisvollen Grundstimmung und den ausschweifenden Metaphern oft knapp an der der Grenze zur Fantasy, sodass es mich zu keinem Zeitpunkt der Story gewundert hätte, wenn die Protagonisten plötzlich Flügel und Klauen bekommen hätten und weggeflogen wären. Dabei behandelt der Roman ein eigentlich reales Szenario. Die junge Archäologie-Studentin Ronia wird an Weihnachten von ihrem Freund Lukas verlassen - schon wieder - und muss nun ganz alleine das Fest in ihrer Pfarrerfamilie durchstehen. Als sie nach dem obligatorischen Gottesdienst zusammen mit ihrem besten Freund Jonas, den jeder für ihren perfekten Partner hält, von dem sie aber nichts will, in einer Bar einen jungen Typen trifft, schiebt sie ihre Faszination auf ihren Liebeskummer und den Drink, den sie sich auf den leeren Magen gegen den Kummer gegönnt hat. Doch je öfter sie ihm zufällig über den Weg läuft, desto größer wird die Anziehungskraft zwischen ihr und dem eigenartigen, wunderschönen Mann mit der eleganten Körperhaltung und den uralten Augen. Dass er, den alle nur River nennen, einen schlechten Ruf hat, in der Drogenszene unterwegs sein soll und angeblich als Callboy arbeitet, kann Ronia schon bald nicht mehr davon abhalten, jeden Freitag auf eine Begegnung mit ihm zu hoffen...


    "Eigentlich ist es ganz einfach - ich werde nichts weiter tun, als wie bisher joggen zu gehen. Den Rest entscheidet das Schicksal. Das zwischen Jan und mir wird niemals eine Beziehung. Es ist Lichtjahre davon entfernt. Und ich werde mich nicht verlieben. Es wird allerhöchstens ein Abenteuer. Das erste meines Lebens!"


    Um zu verstehen, weshalb die Geschichte so entrückt wirkt, ist es notwendig, die besondere Erzählweise zu verstehen. Erzählt wird hier nicht wirklich stringent mit klarer Handlung und rotem Faden sondern vielmehr in einem Rausch aus kurzen einzelnen Szenen, die sehr oft die selbe Situation zeigen. Manchmal werden riesige Sprünge im Plot vorgenommen und wir sind plötzlich ein paar Monate weiter und außer den Freitagen scheint es irgendwann keinen anderen Tag der Woche mehr zu geben, der erzählt wird. Doch trotz dass es kein wirklicher Spannungsbogen gibt, hat diese Geschichte einen besonderen Sog und es wird nicht langweilig.
    Aufgebaut wird dieser Sog in erster Linie durch die reine, poetische Sprache, die oft auf sonderbare Art und Weise den Kern einer Situation trifft. Man kann an der Schreibart definitiv ablesen, dass die Autorin ursprünglich aus der Fantasy kommt. So viele Anspielungen auf esoterischer, metaphysischer Ebene habe ich lange nicht mehr bei einer Liebesgeschichte erlebt. Gleichzeitig hat die Geschichte durch die rasche, springende Erzählweise etwas Rauschhaftes, was auch gut damit zusammen passt, dass Ronia bald eine seltsame Abhängigkeit von River entwickelt. Dass sie sich wie an einer Droge berauscht, total von Sinnen ist, sich gleichzeitig immer weiter zurückzieht, alle anderen von sich stößt, Verpflichtungen, Freude, Familie vernachlässigt und es ihr auch gesundheitlich immer schlechter geht, hat dabei für viele Stirnrunzel-Momente bei mir geführt. Diese seltsame Mischung aus erotischer Anziehungskraft, Kontrollverlust, Rausch, Schmerz und Liebe las sich nicht gerade wie ein besonders gesundes Verhältnis.


    "Ich bin anders. Aber es ist nicht nur Schmerz und Verzweiflung und Sehnsucht was mich um meinen Verstand bringt und jene Gesetze auf den Kopf stellt, die bisher ewige Gleichgültigkeit hatten. Es ist etwas Echtes, Wahres darin, das ich leben muss, weil ich sonst nie mehr glücklich werde. Ich muss diesen Weg gehen. Zu diesem Weg gibt es keine Alternative - selbst wenn er mich umbringt, sodass ich irgendwann nur noch existieren, aber nie mehr liebe und lebe. Ich bin vollkommen ausgeliefert."


    Vielleicht mag das der Grund dafür sein, dass ich trotz meiner Faszination für die Düstere, Rauschhafte der Geschichte nicht ganz warm mit ihr werden konnte. Vielleicht liegt es aber auch an der Protagonistin, zu der ich die ganze Zeit über eine deutliche Distanz hatte. Ronia ist eine sehr eigensinnige Frau, deren viele abgefahrene Gedanken oft überspitzt, unreif, sehr sprunghaft wirken, sodass sie beim Leser nicht ganz ankommen. Auch wenn sie wirklich keinem Klischee entspricht und alles versucht um unabhängig und erwachsen zu sein, ist sie mir manchmal wirklich auf die Nerven gegangen und ich konnte an vielen Stellen verstehen, warum ihre Exfreunde sich immer von ihr getrennt haben. Sie ist exzentrisch, anspruchsvoll, anstrengend und definitiv ganz anders als andere Protagonistinnen, die ich schon begleitet habe. Sie war definitiv ein sehr spannender Charakter, gemocht habe ich sie aber nicht wirklich.


    "Denkst du an mich?", flüstere ich in die Dunkelheit und lausche, als könne ich die Antwort hören, wenn ich nur leise und aufmerksam genug bin. "Denkst du jetzt auch an mich?" Erst im Morgengrauen glaubte ich ein Ja zu fühlen, irgendwo zwischen Wachen und Schlaf, und ergebe mich dankbar seinem süßen, beruhigenden Rausch."


    Auch Jan ist irgendwie ein wenig seltsam und kein wirklicher Sympathieträger. Er ist sehr attraktiv, sich dessen aber auch bewusst und setzt seinen Körper als Waffe ein. Sein offener Umgang mit Drogen, sein selbstgerechtes Verhalten und die irgendwie nicht ganz stimmigen Umstände seines Lebens machten es mir wirklich schwer, ihn zu mögen.


    "Jan umarmt mich - und in diesem Augenblick ist er alles für mich, Geliebter, Freund, Bruder, Engel. Seelengefährte. Zu viel und zu schön. "Ich liebe dich", denke ich, so aufrichtig und rein, dass ich nicht einmal erschrecke. Es ist so, ich kann nichts dagegen ausrichten. Ich habe es mir nicht ausgesucht aber es ist da. Schon wieder erleuchten die Worte meinen Kopf, mein Herz und meinen Bauch, schlicht und unmissverständlich. Ich liebe dich. Ahnt er es?"


    Dazu kommt, dass ich die ganze Zeit über auf eine krasse Wendung gewartet habe, die die ganzen geheimnisvollen Anspielungen erklären und dann am Ende von der "großen Enthüllung" sehr enttäuscht war, da hier eine ganz neue Thematik mit rein gebracht wird, ohne dass sie wirklich für die Story genutzt wird. Sehr witzig ist, dass ich eben erst bemerkt habe, dass "Mit uns der Wind", welches ich vor Jahren ebenfalls mal gelesen habe, mit dieser Geschichte in Verbindung steht. Schon damals wusste ich nicht genau was ich von der Autorin und ihrem Stil halten soll, doch dieses andere Buch ist auf seine seltsame Art und Weise definitiv gelungener und stimmiger als diese Geschichte!



    Fazit:

    Die reine, poetische Sprache und der sprunghafte Erzählstil der Autorin haben einen starken Sog und eine Faszination für das Düstere, Rauschhafte der Geschichte bei mir ausgelöst. Aufgrund der eher unsympathischen Charaktere und einer eher schlechten als rechten Auflösung am Ende konnte mich diese exzentrische Geschichte aber alles in allem nicht überzeugen.

  5. Cover des Buches Black Dagger - Mondschwur (ISBN: 9783453527720)
    J.R.Ward

    Black Dagger - Mondschwur

     (543)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    Da fiebert man seit Band 3, in dem John Matthew das erste Mal auftauchte, seiner Geschichte entgegen und dann war das einfach mal nix.
    Versteht mich nicht falsch, die Rahmenhandlung war richtig spannend und unterhaltsam und die Kapitel aus Paynes, Darius und Thors Sicht haben mir richtig gut gefallen, aber eben Johns Geschichte nicht. Okay, was heißt nicht gefallen, es war schon in Ordnung, aber ich habe die ganze Zeit über sehr mit ihm mitgefiebert und es wirkte so als wäre seiner Story einfach über die Distanz die Puste ausgegangen, weswegen sie nun, im Vergleich zu den Kapiteln die er in den vorherigen Büchern hatte, etwas fade wirkte.
    Trotzdem werde ich natürlich weiterlesen, denn ich freue mich schon auf die weiteren Protagonisten und deren Geschichten.

  6. Cover des Buches Der Alchimist (ISBN: 9783257261165)
    Paulo Coelho

    Der Alchimist

     (1.466)
    Aktuelle Rezension von: Mossi63

    Ein wunderbares Buch - berührend.

  7. Cover des Buches Narziß und Goldmund (ISBN: 9783518463567)
    Hermann Hesse

    Narziß und Goldmund

     (676)
    Aktuelle Rezension von: LauraliestBuecher

    Inhalt (einige, kleinere Spoiler)

    Der Zögling Narziss ist in dem Kloster Mariabronn trotz seines geringen Alters als Lehrer tätig und in seinen geistigen Fähigkeiten unübertroffen. Er lebt zwar in allseitiger Anerkennung seiner Klosterbrüder, fühlt sich ihnen jedoch nicht verbunden.

    Seinem Gegenteil begegnet er in Form von Goldmund. Dieser Junge aus reichem Hause wird dem Kloster als Schüler geschickt und ist sofort von seinem Lehrer begeistert. Auf kindliche, unschuldige Art versucht Goldmund Narziss zu beeindrucken, dessen gelehrtes Wesen er als Ideal nachahmt. So entsteht vor den Augen des Lesers eine ungleiche Freundschaft zwischen den titelgebenden Figuren dieses Romans. Auf logikversierte Art und Weise überzeugt Narziss seinen Freund dazu, nicht ein Gelehrtenleben zu führen, sondern erinnert Goldmund an sein eigentliches, künstlerisch-träumerisches Wesen. Dieser bricht daraufhin Hals über Kopf auf, um seine Reise durch das Land zu beginnen und verlässt das Kloster.

    Wir begleiten Goldmund durch sein Leben, beobachten, wie er ein ums andere Mal Frauen verführt und in der Wolllust aufgeht, Liebe zu einer Ritterstochter entwickelt, Hunger und Leid übersteht, die Pest miterlebt, mit dem Tod, mehrmals auch durch eigene Hand herbeigeführt, konfrontiert wird und seine Eindrücke in Form von Kunst verarbeitet.

    Meinung

    Ein Muss für alle Leser. Vor allem der Schreibstil hat das Lesen dieses Romans sehr angenehm gemacht und ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Hermann Hesse schafft es, trotz der relativ gut ausgearbeiteten Persönlichkeit von Goldmund immer noch, Fragen aufzuwerfen, die sich sicherlich ein jeder schon einmal über das Leben gestellt hat, sodass Goldmund, dessen Rolle zu einem großen Teil darin besteht, ein Negativbild Narzisses darzustellen, trotzdem zugänglich wirkt und es leicht fällt, sich in die Lage des jungen Mannes zu versetzen.

    Einen Stern musste ich trotz dessen abziehen, da sich einige Szenen inhaltlich kaum voneinander unterscheiden und wie Wiederholungen voneinander wirkten (z.B. viele Reiseberichte, die man in der Theorie hätte auslassen können und durch die ich mich leider etwas durchquälen musste).


  8. Cover des Buches Dunkelheit (ISBN: 9783453530164)
    Anne Bishop

    Dunkelheit

     (180)
    Aktuelle Rezension von: Mimabano
    Erster Teil der DIE SCHWARZEN JUWELEN-REIHE Ich muss gestehen das ich ausser den ersten paar Seiten, den Anfang etwas mühsam fand.Es ging relativ zügig los als Jaenelle das erste mal als kleines Kind ihren "Mentor" trifft.Dann kamen extrem viele Charaktere ins Spiel ( ich weiss das man sie ja irgendwie im ersten Band einer Reihe vorstellen muss).Aber ich verlor zeitweise den Überblick auch weil noch verschiedene Bluthierarchien,Kasten zu den verschiedenen Protas dazukamen und wer welches Juwel trägt.Auch sollte man vielleicht erwähnen das es eher ein sagen wir mal "Fantasybuch mit etwas erhöhtem Niveau" ist.Mir hat das Buch sehr gut gefallen aber ich habe gemerkt das ich es ohne andere Bücher lesen muss.Man muss sich wirklich konzentrieren und drannbleiben.Die Sprache ist sehr speziell und gut meiner Meinung nach.Gewisse Dinge werden nur angeschnitten und der Leser muss quasi , wie verstehen was damit gemeint ist.Es ist eine sehr düstere Geschichte und trotzdem gefällt sie mir sehr gut.Die Brutalität habe ich persönlich nicht als so schlimm empfunden.Vorrallem hat die Autorin dem Leser alles bildgewaltig präsentiert.Jedes Gefühl und jede Gesichtsregung!Das einzige was ich gar nicht gut finde,eher sogar etwas doof, sind diese Schlangenzähne,die gewisse Charaktere unter einem Finger haben und hervorstossen können.Auch das man sie "melken" muss fand ich dementsprechend lächerlich.Sonst kann ich nur sagen das ich an der Reihe drannbleibe weil mir die Geschichte wirklich gut gefällt.Ich hoffe das ich mich bis zum zweiten Band noch an alle Protagonisten erinnern kann...(wahrscheinlich eher nicht 😂😂) Klappentext : 📖 Einst waren die Kasten des Blutes die Wächter der dunklen Reiche - doch längst sind ihre Reihen zersetzt von Gier und Perversion.Eine alte Prophezeiung verspricht die Rückkehr einer Hexe, die die Kasten zu alter Grösse führen wird. Wer aber ist die Auserwählte?Etwa die junge Jaenelle , die noch nichts von ihren ungeheuren magischen Kräften weiss? Und wie sollen diejenigen , die eine neue Blüte der Reiche erträumen ,Jaenelle gegen Königin Dorothea und ihre grausamen Häscher schützen, die die Zügel der Macht in Händen halten?
  9. Cover des Buches Wolf Shadow - Verlockende Gefahr (ISBN: 9783802582158)
    Eileen Wilks

    Wolf Shadow - Verlockende Gefahr

     (211)
    Aktuelle Rezension von: BlueTulip

    Genre Romantic-Fantasy

    Cover. Das Cover ist noch beinah mit das Beste am Buch es ist in einen dunklen grau mit einen Tick blau gestaltet dazu der Titel der Reihe in blutrot für mich perfekt.


    1 Satz: Viel war von seinem Gesicht nicht mehr übrig.


    Haupt- und Nebencharaktere: Die Hauptcharaktere waren sehr gut ausgearbeitet und wurden gut aufgebaut. Leider kann ich das gleiche nicht von den Nebencharaktere sagen. Denn dort fehlte eindeutig die Tiefe bzw eine genauere Beschreibung bei einigen Nebencharaktere, was meiner Meinung nach nicht ganz unwichtig für ein Buch ist.


    Schreibstil : Der Schreibstil war flüssig und gut und leicht zu lesen.


    Autor. Von Eileen Wilkes hab ich bisher weder was gehört noch gelesen.


    Gesamteindruck : Klar Eileen Wilkes ist nicht die erste die sich in diesem Genre versucht, selten aber konnte mich ein Buch so wenig begeistern wie dieses. Hab das Buch mindestens 5x abgebrochen, da mich der Inhalt nicht wirklich mitgerissen hat. Sexszenen gab es auch aber nicht sehr viele und auch hier wieder es war nicht meins denn ich fand sie teilweise doch sehr plump. Hatte zum Ende gar das Gefühl könnte vielleicht auch an der Übersetzung gelegen haben? Ich weiß es nicht. Fertig gelesen hab ich es ja jetzt und bin auch froh drüber Cover ein Punkt, alles andere zusammen 0,75 macht aufgerundet 2 Punkte von 5.

  10. Cover des Buches Diamonds For Love – Voller Hingabe (ISBN: 9783492311618)
    Layla Hagen

    Diamonds For Love – Voller Hingabe

     (188)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    Sebastian engagiert für sein Unternehmen eine externe Beraterin, damit sich die nächste Schmuckkollektion noch besser verkaufen lässt. Womit er nicht gerechnet hat, ist Ava. Denn von Anfang an interessiert er sich brennend für seine neue Angestellte, dabei trennt er normalerweise Berufliches und Privates.
    Mir hat die Geschichte richtig gut gefallen, sie war unterhaltsam, sexy, witzig und gefühlvoll.
    Eigentlich von Beginn an schließt man die Großfamilie Bennett in sein Herz und man bekommt sofort Lust auch die Geschichten der anderen 8 Geschwister zu lesen.
    Einen kleinen Minuspunkt hatte die Geschichte für mich aber dann doch, weswegen es auch nicht zur vollen Sternenzahl gereicht hat. Es gab einige Situationen in den Ava und Sebastian etwas mitbekommen haben und gleich sofort vom Schlimmsten ausgegangen sind, ohne vorher das Gespräch zu suchen. Einiges ließ sich dann doch sehr schnell klären, aber es hat mich genervt, weil es wie ein Rückschritt wirkte.
    Ansonsten hat mir die Geschichte gut gefallen und ich werde definitiv die Folgebände lesen.

  11. Cover des Buches Der Koch (ISBN: 9783257239997)
    Martin Suter

    Der Koch

     (464)
    Aktuelle Rezension von: Milagro

    Die Geschichte an sich ist schon recht interessant. Mich hatte das Leben in der Fremde, das ungewöhnliche Arbeiten des Protagonisten angezogen. Die Idee mit dem genialen Koch, der auf Familienrezepte zurückgreift und still und ruhig die köstlichsten Gerichte für merkwürdige Leute schafft. Das ist insgesamt sicherlich  gut beschrieben, insbesondere die zugrundeliegende politische Situation in Sri Lanka, aufgrund derer der junge Mann in die Schweiz gekommen ist,  wird hier zeitgleich beleuchtet. Die Nöte der Familien, die inmitten der gewalttätigen Auseinandersetzungen verzweifelt auf den in der Schweiz arbeitenden Verwandten vertrauen. Der gesellschaftliche Druck, der auf diesem liegt, ist enorm. Das ist doch ein spannendes Thema, mit tollem Ansatz. Aber..... Ich wunderte mich, warum ich so wenig mitfühlend war, diese Geschichte ist doch traurig, das Leben für den Protagonisten ist schwer, er sehnt sich zurück in die Heimat, er versucht sich zu arrangieren. Da könnte man doch Mitleid empfinden. Ich hab all das lediglich verfolgt, ohne dass ich berührt wurde von der Geschichte. Mir schreibt Suter zu distanziert, ich lese den Text ohne viel Mitgefühl. Ich fand es unpassend, dass sich alles in  Wohlgefallen auflöst. 

    Ich hadere weiterhin mit Suter. Ich denke, das wird nichts mehr mit uns. 

  12. Cover des Buches Broken Darkness: So vollkommen (ISBN: 9783499275227)
    M. O'Keefe

    Broken Darkness: So vollkommen

     (99)
    Aktuelle Rezension von: Isika0510

    Die Reihe im Allgemeinen hat mich so gefesselt und bis zum letzten Buch nicht mehr losgelassen ! Absolute Leseempfehlung

  13. Cover des Buches Fifty Shades of Grey - Befreite Lust (ISBN: 9783442486892)
    E. L. James

    Fifty Shades of Grey - Befreite Lust

     (3.690)
    Aktuelle Rezension von: Sabrina1988

    Gefällt mir gut

  14. Cover des Buches Gilde der Jäger - Engelskrieger (ISBN: 9783802585968)
    Nalini Singh

    Gilde der Jäger - Engelskrieger

     (301)
    Aktuelle Rezension von: Chronikskind

    Wieder gehts in die Welt der Engel und Vampire, doch diesmal steht der Chef von Raphaels Sieben im Vordergrund. Ich war gespannt auf die Geschichte, denn Dmitri hat mich schon im ersten Band irgendwie fasziniert.

    Und wie es bei Büchern der Autorin immer so ist, war ich von der ersten Seite an wieder in der Handlung drin. Die Handlung und der Stil haben mich in seinen Bann gezogen und ich habe das Buch in einem Rutsch verschlungen.

    Man lernt mehr von Dmitris Vergangenheit kennen und ich war einfach nur beeindruckt, wie vielschichtig der Mann ist und was er schon alles durchmachen musste. Honor steht ihm da in Nichts nach, auch ihr Schrecken ist einfach nur heftig gewesen. Aber beide haben sich weiterentwickelt und gerade Honors Stärke hat mich immer wieder beeindruckt. Durch die wechselnden Sichten bekommt man auch einen besseren Einblick die Gefühlswelt der beiden und gerade Dmitri fand ich es toll, dass man mehr als den dunklen, mächtigen Vampir sehen konnte.

    Die Handlung dreht sich viel um die Geschehnisse in der Vergangenheit, die in der Gegenwart wieder hochkochen und die aktuelle Ereignisse haben daran sehr großen Anteil. Es dreht sich viel um die Verarbeitung der Vergangenheit und das aufklären von vielen Geheimnissen. Das hat es spannend gemacht, weil immer was Neues ans Licht kam, aber zwischendurch hat es mich auch ein bisschen durcheinander gebracht, weil man die beiden Fälle nicht klar voneinander trennen konnte.

    Das Ende des Buches war heftig und gleichzeitig wunderschön. Ich fand das, was sich ergeben hat (da ich nicht spoilern will, kann ich nicht mehr sagen), einfach nur toll, aber auch ein kleines bisschen schade. Ein bisschen ging mir fort Honor verloren, auch wenn das sicherlich nicht so gedacht war.

    Mein Fazit
    Eine weitere fesselnde Fortsetzung
    Und wieder hat es die Autorin geschafft, mich in den Bann der Geschichte zu ziehen. Sie war spannend und hat mich von Anfang an fesseln können, sodass ich sie nur verschlungen habe. Ich freue mich jetzt schon auf die nächsten Bände der Reihe.

  15. Cover des Buches Duocarns - David & Tervenarius (ISBN: 9783943764420)
    Pat McCraw

    Duocarns - David & Tervenarius

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Kiho21
    in diesem Buch wird die Geschichte von David & Trev, die sich über die ersten drei Bände der Duocarns verteilt nochmal zusammen gefasst und aus Davids Sicht erzählt. Sehr gelungen. Wie von Pat gewohnt toll geschrieben und die beiden haben ihr eigenes Buch mehr als verdient. Man muss dieses Buch nicht lesen um der Geschichte der Sternenkrieger folgen zu können aber man sollte es lesen, wenn man die beiden bereits ins Herz geschlossen hat. Man kann das Buch auch lesen ohne die ersten drei Teile zu kennen aber ich war froh erst den Sammelband 1-3 gelesen zuhaben.
  16. Cover des Buches Zwielicht (ISBN: 9783453532489)
    Anne Bishop

    Zwielicht

     (95)
    Aktuelle Rezension von: Maran-Wortsaat
    Inhalt:

    Hier darf man sich über vier ausgesuchte Geschichten aus der Welt von Anne Bishop freuen. Drei von ihnen spielen in der Vergangenheit, also vor dem dritten Buch "Schatten". Die letzte Kurzgeschichte spielt nach den Ereignissen von "Schatten". Es handelt sich um bedeutungsvolle Geschichten, die man als Leser wirklich genießt.

    Traumweberin : Wie entstanden die mächtigen Spinnen, die die machtvollen Netze weben.

    Der Prinz von Ebon Rih: Wie stellte Lucivar es an sich eine Ehefrau zu angeln?

    Zuulaman: Was geschah damals zwischen Saetan und Hekatah und mit dem neugeborenen dritten Kind?

    Das Herz von Kaeleer: Sind Jaenelles Verletzungen ausreichend geheilt? Wie geht es nach "Schatten" weiter?

    Meinung:

    Kurzgeschichten lese ich sehr selten. Ich finde sie nicht schlecht, aber ich habe lieber ein Buch in der Hand, das sich ausführlich mit der Welt und den Charakteren beschäftigen kann. Meiner Meinung nach kann man das nur schwer in einer Kurzgeschichte einbringen. Zum Glück sind drei der vier Geschichten in Zwielicht ausreichend lang. Außerdem behandeln sie Themen, die mich als begeisterte Leserin dieser Welt interessierten.

    Traumweberin:

    Mit dieser Kurzgeschichte (9Seiten) habe ich mir schwer getan. Sie behandelt die Anfänge der Spinnen von Arachna (ich hoffe das richtig geschrieben zu haben) Die Tochter von Lorn und Drace stürzt in einer Sturmnacht in einer Höhle. Aufgrund einer Vision brach die Drachin auf und stellt den Beginn der machtvollen Spinnen dar.
    Diese Geschichte wird aus der Sicht einer Spinne erzählt und auch dementsprechend niedergeschrieben. Es gab Beschreibungen wie Nass, oder Dunkelnass, was wahrscheinlich Blut darstellen sollte. Ganz begeistert hat sie mich nicht, wahrscheinlich aber aufgrund der Kürze.

    Der Prinz von Ebon Rih:

    Oh, darauf hatte ich mich gefreut. In dem dritten Band "Schatten", als Daemon Jaenelles Heim betritt, bemerkt er ein fliegenden jungen Eyirier, Lucivar Sohn. Wie es zu der Geburt des Kleinen und vor allem zu der Heirat mit seiner Frau Marian kam, wurde nie erwähnt. Hier erfährt man alles und es war einfach nur zum dahinschmelzen schön. Vor allem Marian, die anfangs ein zerbrechliches Etwas ist, dem man jegliches Selbstvertrauen geraubt hat, begeisterte mich, weil sie sich immer mehr veränderte und zu der Frau wurde, der Lucivar sich ganz und gar hingeben konnte.

    Zuulaman:

    Es wird einmal aus Saetans Sicht berichtet, dass etwas mit seim dritten Sohn geschehen ist. Man erfährt, dass er das tote Kind in Stücken geschickt bekam, aber nicht was dazu geführt hat. Hier erhält Hekatah noch einmal einen kirze Auftritt. Die Geschichte ist düster, aber sie erklärt auch vieles, was zu dem Bruch zwischen ihm und seiner Frau führte.

    Das Herz von Kaeleer:

    Der dritte Band "Schatten" endete damit, dass mithilfe der verwandten Wesen Jaenelle die Zerstörrung all ihrer Feinde überleben konnte. Gesundheitlich kehrte sie so angeschlagen daraus zurück, dass keiner ihrer Freunde ihr zutraut auch nur einen Schritt alleine zu tun. Das führt jedoch dazu, dass Daemon und Jaenelle sich einander entfremden ohne es zu wollen. Außerdem tauchen alte Feinde auf, die alles daran setzen die beiden zu entzweien

    Es ist ein vorläufiger Abschluss der Geschichte, da es im nächsten Band "Finsternis" um den Krieger Jared und die Graue Lady geht. Jeder der noch einmal den Sadisten sehen will, wird diese Geschichte lieben, aber auch diejenigen, die auf Romantik, Spannung und Intrigen hoffen.

    Fazit:

    Dieses Buch stellte sich als echte Überraschung heraus. Es war spannend geschrieben, vor allem wegen den Themen die darin vorkamen. Zwar hat mir die erste Geschichte nicht so gut gefallen, aber das waren nur neun von den über fünfhundert Seiten und der Rest war Top! Ich vergebe begeisterte 5/5
  17. Cover des Buches Des Rosengartens Schmerz (ISBN: 9783941653115)
    Rebecca Abrantes

    Des Rosengartens Schmerz

     (17)
    Aktuelle Rezension von: Arcoiris
    Von diesem Gedichtband haben mir die Gedichte von Nona Simakis besonders gut gefallen. Jedes Gedicht hat seine ganz eigene Essenz und Qualität, und deswegen konnte ich als Leser durch verschiedene Gefühle, Gedanken, Erfahrungen und Zustände der Liebe reisen. Ihre Sprache ist ehrlich, tief, rund, voller Poesie und Schönheit. Ihre Sprache ist irdisch, Ihre Sprache ist himmlisch. Rebecca Abrantes hat in einigen Gedichten interessante Ansätze und Inspirationen, die meiner Meinung nach, nicht bis in die Tiefe ergründet und verfolgt worden sind. Deswegen bleiben die meisten von ihnen an der Oberfläche und erscheinen mir als abstrakte, lose Gedanken. Ich danke beiden Autorinnen, dass sie Ihre Gedanken und Erfahrungen über die Liebe durch dieses Buch geteilt haben.
  18. Cover des Buches Sebastian (ISBN: 9783453532724)
    Anne Bishop

    Sebastian

     (60)
    Aktuelle Rezension von: AnnikaLeu

    Sündenpfuhl

    Tja dieses Buch ist wohl schon fast 10 Jahre alt mittlerweile. Das heißt ich darf sagen: ich rezensiere mal zur Abwechslung etwas altes. Es ist allerdings noch länger her, dass ich Anne Bishops ‚Die schwarzen Juwelen‘ gelesen habe. Übrigens war das damals auch so eine Serie die ich mittendrin angefangen hatte und… das gehört gar nicht hier her. Aber irgendwie schon. Denn ‚Die dunklen Welten‘ fühlen sich an wie die Juwelen sind es aber nicht. Gleichzeitig könnten aber Sebastian und Lynnea Vor-Vor-Vor-Vorfahren von Daemon und Jaenelle sein… und Glorianna könnte HEXE sein und dieses komische Hoffnungskraut könnte ‚Hexenblut‘ sein und… Ephemera die ‚Dunkelheit‘. Und…

    Kennt ihr das, wenn man gefühlt in einer fiktiven Welt landet und glaubt sie zu kennen, obwohl es etwas ganz anderes ist?
    So etwas passiert einem wirklich nicht oft. Und das ist wohl auch mein größter Kritikpunkt an ‚Sebastian‘ (Titel des Buches nicht der Namenspatron Charakter). Ich muss euch sagen, zu den schwarzen Juwelen habe ich seinerzeit sehr viel FanFiction geschrieben. Ich mochte die Juwelen um der Juwelen willen und bin mir zu 99% sicher, dass ich Grün tragen würde! Leider sehe ich mich in Ephemera gar nicht. Ich bin weder eine Landschafferin noch eine Sukkubus.

    Erotik: angedeutet

    Also steigen wir doch mal gleich richtig ein und hauen mal alles raus, was mir nicht schmeckt.
    Punkt 1: Sukkubus/ Inkubus. Was tun diese Dämonen? Richtig: Sex. Quizfrage: Was gibt es in diesem Buch nicht? Richtig: Sex.
    Warum mich das stört? Äh, weiß ich auch nicht, aber hab’ ich jetzt irgendwie erwartet und war dann enttäuscht, als es ENDLICH los ging und der Inkubus halb verdurstet, loslegte es nur noch hieß: „(…)er zeigte ihr, wie leidenschaftlich Sex sein konnte(…)“ Ja super, danke.
    Punkt 2: Ephemera. Wenn ich eins nicht leiden kann, dann wenn ich nicht verstehe was da passiert. Und diese ‚Welt‘ verstehe ich nicht im geringsten.
    Punkt 3:… ach das waren auch schon die schlimmsten Dinge.

    Die guten Seiten.
    Erstens: Da waren so liebliche kleine Dinge, wie Phallusförmige Brote *zwinker zwinker* oder die Wasserpferde. Aber den Vogel abgeschossen hat die Autorin mit (nein, nicht mit Sparky dem Wellensittich, oder der Tatsache, dass es schwarze JEANS Hosen gibt) sondern mit dem ‚Dämonenrad‘. Leute, das ist Pratchett verdächtig gewesen!
    Zweitens: Dem absolut bezaubernden Teaser, bis er als Inkubus errötet ist. Da hätt’ ich ja beinah das Buch gefressen. Das is so ne Masche von Bishop, aus knallharten Sadisten weichgespülte Schoßhunde zu machen. Muss man sich dran gewöhnen.
    Drittens:… ach ja da gab es schon so seine Höhen.

    Besonderheiten

    Das Buch musste ich zweimal anfangen. Kam das erste Mal nur bis zum 3. Kapitel. Aber diesmal hat es geklappt. Es gibt wirklich sehr viele Sichten aus denen geschrieben wird. Am Anfang auch viele kursive Rückblenden. Um wirklich auch noch zu erklären, was es mit den Kätzchen und dem Eierkorb auf sich hat. Diese Details verschwinden jedoch sobald sie ein zwei Kapitel später aufgebraucht worden sind. Was immer bleibt ist so ein bisschen der ‚running gag‘ mit den ‚Köstlichkeiten‘ die in die Käse getunkt werden und das die Bullendämonen voll auf Omlettes abfahren.

    Nur muss ich leider bemängeln, dass die Charaktere alle Probleme haben, in die sie sich künstlich hineinsteigern um Drama zu erzeugen. Und umgekehrt ebenso schnell sich verlieben und das für Ultimo halten, wie andere Leute das erste Mal Kaffee probieren und begeistert hängen bleiben wie Suchtis. Schön wiederum waren diese gefühlvollen Einschübe: ‚Auch Dämonen brauchen eine Heimat.‘

    Fazit

    Etwas hat nicht lange Bestand - ich will das Wort: Wegwerfartikel vermeiden - das bedeutet Ephemera. Dieser Weltenentwurf ist mit einem Wort: riesig und verändert sich stetig. Leider bleibt er aber unter der Geschicklichkeit von Bishops anderer Serie zurück, weil sie sich als nicht sehr zugänglich erweist. Wenn man aber die 500 Seiten da drin verbracht hat, wird es so ganz langsam. Es ist klar, dass hinter den Gärten und den Brücken, den Herzenswünschen, Licht und Dunkel viel poetische und philosophische Macht steckt.

    Ich danke meiner Freundin für die Chance diese Bücher doch noch nachholen zu können. Hier hinterlasse ich erst mal eine gute durchschnittliche Note und wende mich direkt ‚Belladonna‘ dem Nachfolgetitel zu, der schon mal schön anfängt und mich hoffen lässt. Und so abschließend kann ich auch behaupten, dem 'Pfuhl' würd ich ja schon ganz gern nen Besuch abstatten.

    Diesmal das Urteil: Mit Dank an meine ‚Herzensschwester’.
  19. Cover des Buches Liebende Frauen (ISBN: 9783257237313)
    D. H. Lawrence

    Liebende Frauen

     (5)
    Noch keine Rezension vorhanden
  20. Cover des Buches Das Blut der Verführung (ISBN: 9783596184217)
    Anne Rice

    Das Blut der Verführung

     (122)
    Aktuelle Rezension von: SnowWhiteApple
    In Merrick oder die Schuld des Vampirs von Anne Rice begibt sich Louis auf Spurensuche nach Claudia Schicksal und ihren Wünschen. Wir erfahren Einzelheiten die in Band eins noch fehlen. Einfach nur Hervorragend.
  21. Cover des Buches Nacht (ISBN: 9783453524279)
    Anne Bishop

    Nacht

     (70)
    Aktuelle Rezension von: Maran-Wortsaat

    Inhalt:

    Sie hatten immer auf ihn herabgeblickt und ihn nie gewürdigt. Jetzt lachten sie sogar über ihn. Aber ihnen würde das Lachen vergehen! Auf sie alle wartete eine Überraschung, die an Bosheit nicht übertroffen werden konnte. Und dann würden sie alle sterben. All diejenige, die sich so hoch auf ihren Thron wähnten. Die Mitglieder des ersten Kreises, der Sadist und sein eyrischer Halbbruder und alle anderen, die sich besser glaubten.

    Meinung:

    Mitglieder des Blutes lebten in gruseligen Häusern voller Spinnweben. Als Jaenelle von den Gerüchten hört, welche die gewöhnlichen Bürger im Umlauf bringen, fasst sie den Plan, ein Spukhaus zu erschaffen. Dies mag eine dunkle humorvolle Art sein mit den Gerüchten umzugehen, doch gerade dadurch ermöglicht sie einem neuen Feind, Surreal und ihren Begleiter Rainier in eine tödliche Falle zu locken.

    Ich habe mich sehr über dieses Buch gefreut. Im Vorfeld wusste ich, dass die Geschichte sich um ein Spukhaus drehen würde und, dass ein neuer Gegner hinter dem Vorhang wartete. Weil ich die Welt von Anne Bishop liebe, freute ich mich auf ein neues Abenteuer. 
    Im Vergleich zu den anderen Büchern, muss ich jedoch sagen, dass die Geschichte ungewohnt behäbig voranschreitet. Man bekommt einen Einblick in das Eheleben von Jaenelle und Dameon und was sich bei den anderen Charakteren ereignet. Weil ich die Persönlichkeiten der Geschichte so gerne mag, habe ich mich darüber gefreut, aber für andere Leser könnte es zu langsam sein.
    Spannend wurde es natürlich, als Surreal mit Rainier und einigen Landenkindern in dem falschen Spukhaus gelockt werden und einen Ausweg finden müssen. Dabei dürfen sie ihre Macht nicht benutzen, denn jedes Mal, wenn sie das tun, wird einer von dreißig Ausgängen verschlossen und am Ende werden sie von dem Haus verschlungen.
    Auf ihrer Suche nach der Freiheit werden sie von tödlichen Zaubern attackiert. Hinter jeder Tür und jedem Fenster kann der Tod lauern. Ohne ihre Kraft einsetzen zu können, sind sie extrem verletzlich, außerdem müssen sie einige Kinder beschützen, die mit ihnen in die Falle gelockt wurden.

    Kritik:

     
    Der Antagonist


    Auch wenn ich das ungern zugebe, so ist der Autor Jarvis Jenkell für mich der schlimmste Bösewicht der ganze Reihe und damit meine ich jetzt nicht seinen Charakter betreffend, denn das wäre etwas Positives. Natürlich ist er ein Fiesling, der sich nicht davor scheut Leute für seine Ziele zu töten. Im Endeffekt empfand ich ihn jedoch als schlichtweg doof. Er ist auch die größte Schwäche dieser Geschichte. Es müssen ja haufenweise Gerüchte im Umlauf sein, was Janelles, Daemons und Lucivars Macht betrifft. Noch dazu muss er von Saetan, dem Höllenfürsten, wissen. All diese Personen tragen die dunkelsten Juwelen, die es gibt. Und er will sich an sie rächen? Was lässt ihn glauben, das schaffen zu können?
    Ja, ich habe erfahren, dass er als "Landen" aufwuchs. Als eine gewöhnlicher Mann ohne ein Juwel. Schließlich brachte er der Dunkelheit sein Opfer dar und erhielt ein Juwel. Der Leser bleibt im Unklaren welche Farbe es überhaupt hat. Außerdem schafft er es, zwei schwarze Witwen und einen Krieger mit dunklen Juwelen zu töten. Wie das vonstatten geht, erfährt der Leser nicht.
    Jarvis Jenkell ist die Maus, die sich im Gemäuer des tödlichen Hauses verbirgt und dem Sterben zuschaut, zusätzlich dazu, schreibt er sich Notizen für seinen nächsten Roman. Etwas anderes macht er nicht. Ich empfand ihn weder als gefährlich, noch als klug und gewitzt. Er war einfach nur ein Neidhammel, der sich rächen wollte, mir aber zu schwach dafür vorkam.

    Fazit:

    Natürlich liest man als Fan gerne über das Alltagsleben der Protagonisten, aber ich hätte mir von Anfang an diese Spannung gewünscht, die sich in der letzten Hälfte des Buches aufbaute. 
    Das schlimmste Desaster jedoch war der Bösewicht. Keine Glaubwürdigkeit hinter seinen bösartigen Taten. Mit nichts konnte er belegen, dass er seinen Plan schaffen würde. Das einzige was er in dem Buch tat, war zuschauen und sich Notizen zu machen. Bisher bekamen die ganzen vorherigen Bücher dieser Reihe meistens fünf Punkte von mir, aber Jarvis Jenkell schafft es als Einziger das Buch am tiefsten runter zu ziehen.

    So leid es mir tut und auch wenn ich diese Reihe liebe, ich kann diesem Buch nur 3/5 Punkten geben.
  22. Cover des Buches Dämmerung (ISBN: 9783453530638)
    Anne Bishop

    Dämmerung

     (134)
    Aktuelle Rezension von: Maran-Wortsaat

    Inhalt:


    Intrigen ranken sich um die junge Jaenelle. Die Macht der leibhaftigen Hexe wird von vielen begehrt. So auch von der Hohepriesterin Hekatah und der grausamen Königin Dorothea. Unter ihrer Anleitung soll Jaenelle in ein willenloses Werkzeug verwandelt werden.

    Saetan, ihr Adoptivvater muss all seine Kräfte aufbieten, um die Intrigen der beiden aufzudecken und die zerbrechliche Jaenelle zu beschützen.



    Meine Meinung:


    -Briarwood ist ein süßes Gift- So wird das Institut Briarwood von Jaenelle beschrieben, in dem unausgeglichene junge Mädchen von Blut hingebracht werden. Die Erziehungsanstalt wird von den überforderten Eltern hochgelobt, denn in dem Vorstand befinden sich etliche einflußreiche Personen.


    Sehr lange wusste der Höllenfürst Saetan nicht, weshalb Jaenelle jedes Mal voller Entsetzen von ihrer Familie in seine Burg kam. Wusste nicht, dass Jaenelle gezwungen war heimzukehren, da sie um die Unversehrtheit ihrer Schwester fürchtete, denn ein Mädchen von Blut kann zerbrochen werden, wenn ihr in der Nacht, in der sie ihre Jungefräulichkeit verliert, Gewalt angetan wird.

    Zu spät erfuhr Saetan was wirklich in Jaenelles Heimatort vor sich ging.

    Die Mitglieder der Erziehungsanstalt stellten sich als sadistische Männer heraus, die den Geist der Mädchen zerbrachen um ihnen die Macht zu nehmen. Weil Jaenelle die anderen nicht verlassen konnte, wurde auch sie zum Opfer.


    Bereits gegen Ende von Band eins wusste ich, der zweite Teil würde es schwer haben mich zu überzeugen. Die Folgen der Vergewaltigung, die Jaenelle erlitten hatte und das in so jungen Jahren, konnten nicht einfach so mit wenigen Worten abgewendet werden. Zum Glück aber, nahm sich die Autorin die benötigte Zeit und Seitenanzahl, um genau diese schwierige Situation zu meistern.


    Dämmerung handelt hauptsächlich von Jaenelle und ihrem Weg zurück aus der Dunkelheit.



    Zerbrochen an Geist und Körper, irrte Jaenelle im verzerrten Reich. Ihr Körper schien leer zu sein, denn um die Qualen des brutalen Missbrauch zu umgehen, zog sich ihr Geist zurück. Daemon Sadi, der sie mithilfe der Attentäterin Surreal aus Briarwood fortbringen konnte, befürchtet, sie zu verlieren. Die Bande der Freundschaft und der Hingabe, die er für das zwölfjährige Mädchen empfindet, scheinen nicht auszureichen um sie aus dem Wahnsinn zu befreien. Der Kelch, das innere Selbst, wurde zerschmettert, folglich steigt er hinab in die Dunkelheit auf der Suche nach jener, die einst seine Königin und seine Geliebte werden würde.

    Hier wanderte die Autorin auf einen schmalen Grat. Daemon Sadi ist der geborene Verführer, und er weiß sein Handwerk gut einzusetzen. Als er Jaenelle endlich erreicht, fügt er seinem eigenen Selbst ebenfalls Schaden zu. Jaenell jedoch setzt alles daran diesen  Kelch wieder zusammenzufügen. Als er sie anfleht sich ebenfalls zu retten, weigert sie sich. Zu schlimm ist die Erinnerung an das, was sie erdulden musste.

    Daemon bleibt nichts anderes übrig, als seine Kunst bei ihr einzusetzen. Damit meine ich nicht, dass er sie im körperlichen Sinne verführt. Jaenelle ist gleich Kind, aber auch eine Frau, Hexe. Und genau das machte den Unterschied, weswegen ich diese Szene als gelungen ansehe. Mithilfe seiner Gabe weckt er die Neugierde der beiden und verführt sie, um sie immer weiter aus dem Wahnsinn herauszulocken, Stufe um Stufe. Gleichzeitig verweigert er ihr die Erlösung, damit sie in ihren Körper zurückkehrt. Diese Tat, die er als Verrat ansieht, rettet Jaenell zwar von dem Wahnsinn, raubt ihm jedoch den Verstand.

    Da sie von den Häschern Briarwoods verfolgt werden, übergibt er Jaenelle in die Obhut seines Vaters, des Höllenfürsten Saetans und bleibt zurück, um jede Spur der beiden zu verwischen.

    So viel zum Ende des ersten Bandes.


    In Dämmerung benötigt Jaenelles Körper zwei Jahre um ganz zu genesen und endlich zu erwachen. In den Tiefen ihrer Augen sind die schlimmen Erlebnisse verborgen, doch sie hat die Erinnerung an Daemon Sadi verloren. Niemand wagt, diese Erinnerung an ihn zu wecken, aus Furcht, auch die anderen, viel schlimmeren hochzurufen. Folglich schweigen all ihre Freunde zu ihrem Wohl. Jaenelle selbst zieht sich vor ihren einstigen Freunden zurück, scheint niemandem vertrauen zu können, bis Lucivar, der endlich aus den Salzminen fliehen konnte, sie erreicht.

    Acht Jahre lang währt der Weg, den Jaenelle gehen muss um die schreckliche Vergewaltigung zu verarbeiten. Eine große Stütze sind ihr ihre Freunde. Glaubhaft wurden Wutausbrüche geschildert und Nächte, in denen sie schreiend aus Albträumen erwacht. Ich erwähnte schon, dass die Autorin gute Arbeit geleistet hatte. Hier ging kein zehnseitiges Heilungsverfahren vonstatten, nach denen Jaenelle wieder das unversehrte Kind wurde.

    Obwohl die junge Heldin des Buches sich ihren schlimmen Erinnerungen gestellt hat, fühlt man, dass es noch mehr Zeit brauchen wird um ganz zu heilen.

    Ein besonders wichtiger Aspekt im zweiten Band ist Lucivar. Jener hat endlich die Freundin seines Herzens erreicht, die er sich so sehr gewünscht hat. Seiner Hilfe ist es auch zu verdanken, dass Jaenelle aus sich selbst herauswächst.


    Sehr wenig bekam ich von Daemon zu lesen. Ich erinnere mich, als ich vor Jahren dieses Buch las, konnte ich es kaum erwarten, dass die beiden einander wieder begegnen, so sehr liebte ich ihre Geschichte. Jetzt habe ich das Gefühl, alles besser zu verstehen. Es würde nicht passen, wenn sie einander sofort begegnen.


    Einen anderen, sehr wichtigen Aspekt der Geschicht stellten Jaenelles Gegnerinnen dar. Die Königin Dorothea, aber auch das Wissen, dass diese von der dämonentoten Hohepriesterin Hekatah geleitet wird.

    Jene war einst die Gemahlin Saetans. Weil sie wusste, wie sehr der Höllenfürst seine Kinder liebte, schenkte sie ihm zwei Söhne, in dem Glauben, er würde ihr dadurch auf den Thron des Schattenreichs helfen. Als Saetan nichts dergleichen in die Wege leitete, schickte sie ihm das dritte neugeborene Kind in Teilen zurück. Seither versucht sie sich selbst zur Königin des Schattenreiches aufzuschwingen. Alleine diese Beschreibung von ihr, lässt erahnen, zu was Hekatah fähig ist.



    Meine Bewertung:


    Auch Band zwei habe ich in kürzester Zeit fertig gelesen. Die gute Qualität der Geschichte hat sich fortgesetzt. Ich habe mitgelitten und mitgelacht. Vor allem die glaubhaft dargestellte Jaenelle hat mich gefesselt und mich tief in die Geschichte hineingezogen. Dies ist Dark Fantasy wie ich sie mag und auch wenn die Bücher schon älter sind, so empfinde ich sie als zeitlos und empfehle sie gerne mit 5/5 Marken weiter.


  23. Cover des Buches Das Manuskript der Verführung (ISBN: 9783423210362)
    Gioconda Belli

    Das Manuskript der Verführung

     (35)
    Aktuelle Rezension von: maggy17
    ***Klappentext*** 
    Das Leben der Schülerin Lucía verläuft streng und eintönig hinter den Mauern einer Klosterschule in Madrid, bis sich der Universitätsdozent Manuel in das Mädchen verliebt. Allzu ähnlich ist Lucía einer historischen Figur, die er mit Besessenheit erforscht: die unglückliche spanische Königin Johanna. Als "Johanna, die Wahnsinnige" ist sie in die Geschichte eingegangen, jene Königin, die vor 500 Jahren wegen ihrer Intelligenz, legitimer Machtansprüche und leidenschaftlicher Eifersucht schon als junge Frau eingesperrt wurde und ihrem Gefängnis zeitlebens nicht mehr entkam. 


    Seit dem Tod ihrer Eltern lebt die 17-jährige Lucía in einer Klosterschule in Madrid. Ihr Leben verläuft eintönig, bis der Universitätsdozent Manuel, ein Historiker und Experte der spanischen Renaissance, sich in die Schülerin verliebt. 
    Verblüffend ähnlich ist Lucía einer historischen Figur, die Manuel obsessiv erforscht: die unglückliche spanische Königin Johanna. "Johanna, die Wahnsinnige" wird sie in den Geschichtsbüchern genannt, jene Königin, die wegen überragender Intelligenz, legitimer Machtansprüche und leidenschaftlicher Liebe und Eifersucht schon als junge frau eingesperrt wurde und ihrem Gefängnis zeitlebens nicht mehr entkam. Manuel weiß alles über Johanna. Was ihm fehlt, ist einzig die Innensicht auf die Gefühlswelt dieser außergewöhnlichen Frau. Dazu braucht er Lucía. 
    Das Mädchen ist fasziniert von Manuel und dessen Obsession und lässt sich auf sein Spiel ein: Bei heimlichen Treffen in seiner Wohnung lässt sie sich - gekleidet wie einst Johanna - von Manuels eindringlichen Erzählungen fünfhundert Jahre zurückversetzt. So tief taucht die in die Persönlichkeit Johannas ein, dass deren Empfindungen zu ihren eigenen werden. Fantasie und Wirklichkeit sind entgrenzt. 
    Nun nehmen die Ereignisse ihren Lauf, in Lucía ist dieselbe Sinnenfreude entfacht, die Johanna eigen war und das Mädchen gibt sich vorbehaltlos den neuen Empfindungen und ihrer Doppelrolle hin. Als schließlich erkennbar wird, dass Manuels Verbundenheit mit der Figur Johannas der Wahnsinnigen nicht rein wissenschaftlichen Interesse entspringt, nimmt die Geschichte eine dramatische Wendung. 


    Der Roman wurde geschichtlich sehr gut und sehr genau recherchiert. 
    Der Schreibstil lässt sich einfach lesen, man gerät jedoch ins Stocken durch die vielen genannten Personen (Hofstaat, Berater, Soldaten, einfache Bürger,...), die eigentlich nur beiläufig erwähnt werden. Auch die ständig wechselnden Orte waren sehr verwirrend. 
    Die Handlung hingegen ist sehr spannend, allerdings nur für diejenigen, die sich gerne mit Geschichte beschäftigen. 

    Daher bekommt dieser Roman von mir 4 von 5 Punkte.
  24. Cover des Buches Die geheimen Talente des Piet Barol (ISBN: 9783570101360)
    Richard Mason

    Die geheimen Talente des Piet Barol

     (31)
    Aktuelle Rezension von: HeinrichHuch

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks