Bücher mit dem Tag "slavery"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "slavery" gekennzeichnet haben.

15 Bücher

  1. Cover des Buches Underground Railroad (ISBN: 9783446256552)
    Colson Whitehead

    Underground Railroad

     (295)
    Aktuelle Rezension von: Bibliokate

    Corlson Whitehead erzählt in seinem Roman die Geschichte der Sklavin Cora stellvertretend für die unzähligen Menschen die Opfer dieses großen Unrecht wurden, und auch von jenen die ihre Lebensgefährliche Flucht in die Freiheit mit Hilfe von unterirdischen Höhlensystemen, der Underground Railroad wagten.


    Begleiter von "Schaffnern", also Fluchthelfern machten sie sich auf den Weg in die Freiheit.


    Der Roman erzählt von den unglaublich unmenschlichen Bedingungen denen die Sklaven ausgesetzt waren. Ihnen wurde ihre Menschlichkeit und Würde verwehrt und sie würden als Ware verkauft.


    Für Whiteheads Protagonistin ist das keine Option mehr und sie beschließt sich auf den  geferhlichen Weg in die Freiheit zu begeben.


    Ein großartiges Buch, das eines der Finstersten Kapitel der Amerikanischen Geschichte sehr eindrücklich erzählt und großen Eindruck hinterlässt.


  2. Cover des Buches Homegoing (ISBN: 9780241975237)
    Yaa Gyasi

    Homegoing

     (21)
    Aktuelle Rezension von: TinaGer

    „Don’t be afraid, “ she said.

    Since they’d met five years before, Esther had been the one to encourage his homecoming. (P.237)

    HOMEGOING – This novel follows two half-sisters and their offspring from the Gold Coast of 18th-century Ghana and its dark underground dungeons to America and into slavery. Every chapter opens up to a new generation, spanning 250 years until today, and whilst the characters and locations are changing constantly one question remains the same: Where do we belong? It is not only beautifully written; its emotional impact is powerful and important. This novel is educational und moving at the same time and I know that its story will stay with me.

  3. Cover des Buches The Underground Railroad (ISBN: 9780385542364)
    Colson Whitehead

    The Underground Railroad

     (29)
    Aktuelle Rezension von: DHO
    Cora, schwarze Sklavin auf einer Plantage im Süden Amerikas um ca. 1830-1850, gelingt die Flucht um - über viele Stationen - letztlich dort zu landen wo sie die persönliche Freiheit vermutet.

    Colson Whitehead erzählt die Geschichte der Sklaverei in Amerika packend und mit hohem Tempo. Die Brutalität des damaligen Alltags wird fast banal erzählt, was dem Ganzen noch mehr Authentizität verleiht.

    Andere dunkle Kapitel der amerikanischen Geschichte, wie z.B. die Indianervertreibung, werden ebenso angesprochen wie auch das fragwürdige amerikanische Daseinsprinzip (grapsche nach allem was Du kriegst, wenn Du es verteidigen kannst gehört es Dir).
    Die Idee, die natürlich nicht existierende unterirdische Eisenbahn real werden zu lassen, ist gelungen. Die im Buch anklingenden Beispiele zu Terrorismus und Rassismus schlagen leicht die Brücke zur Neuzeit und auch zu Europa.

    Wenn auch sicher keine leichte Lektüre (englische Version), so denn doch empfehlenswert für alle, die sich (auch) mit der amerikanischen Geschichte auseinandersetzen mögen.
  4. Cover des Buches The Winner's Curse (ISBN: 9781250056979)
    Marie Rutkoski

    The Winner's Curse

     (44)
    Aktuelle Rezension von: jessi_here
    Mehr auf: https://xobooksheaven.wordpress.com/

    Inhalt:

    As a general's daughter in a vast empire that revels in war and enslaves those it conquers, Kestrel has two choices: she can join the military or get married. Kestrel has other ideas.

    One day, she is startled to find a kindred spirit in Arin, a young slave up for auction. Following her instinct, Kestrel buys him - and for a sensational price that sets the society gossips talking. It's not long before she has to hide her growing love for Arin. But he, too, has a secret and Kestrel quickly learns that the price she paid for him is much higher than she ever could have imagined.

    The first novel in a stunning new trilogy, The Winner's Curse is a story of romance, rumours and rebellion, where dirty secrets and careless alliances can be deadly – and everything is at stake.

    Meinung:

       She shouldn't have been tempted.

    Ich weiß noch, ich hab das Buch damals in einer Buchhandlung in Edinburgh gesehen und musste es wegen des Covers haben. Dieses ist einfach unglaublich schön und auch der Rest der Reihe besticht mit seinem Aussehen. Darauf zu sehen ist Kestrel in einem tollen Kleid, der Titel steht über das ganze Cover geschrieben und insgesamt wird es dadurch zu einem Blickfang.

    Der Schreibstil der Autorin hat mir zuerst ein paar Schwierigkeiten bereitet. Sie schreibt eher komplex und verwendet auch einen solchen Wortschatz, doch mit der Zeit wurde es immer besser und ich kam schnell voran. Man kann sich als Leser die Orte und Personen wirklich gut vorstellen, da es genaue Beschreibungen gibt. Das Buch ist aus der allwissenden Perspektive geschrieben.

    Zu Beginn des Buches lernt man Kestrel kennen. Sie ist mit einer Freundin auf dem Markt, wo sie dann auch einen Sklaven, Arin, kauft. Arin scheint sehr nützlich zu sein, doch heimlich plant er sein eigenes Ding.

    Ich habe dieses Buch wieder zusammen mit Ney gelesen, nachdem es nun ein paar Jahre auf meinem Sub lag. Der Einstieg fiel mir, wie schon gesagt, wegen des Schreibstils etwas schwer, doch sobald ich mich daran gewöhnt hatte, kam ich recht gut weiter. Ich war der festen Überzeugung, dass es sich hier um ein Fantasy Buch handelt, und erst am Ende ist mir aufgefallen, dass es keines ist. Doch das hat das Lesevergnügen nicht im geringsten beeinträchtigt, das Buch hat mich sogar positiv überrascht!

    Kestrel ist die Tochter des Generals, sie soll entweder bald heiraten oder zum Militär gehen. Sie kann nicht kämpfen, dafür aber Musik machen. Und sie glaubt an das Gute in Menschen. Das ist schon ziemlich alles, was ich über sie sagen kann und ich weiß einfach nicht, ob ich sie mag oder nicht. Manchmal wirkte so auf sich selbst fixiert, dass sie alles um sich herum einfach so hinnahm und nicht genauer hinterfragt hat. Hätte sie bei Arin öfter nachgefragt bei gewissen Dingen, dann hätte es vielleicht anders kommen können.

    Arin war mir sofort sympathisch, er wirkte zuerst unnahbar und geheimnisvoll, mit der Zeit lernt man ihn aber besser kennen und auch seine Absichten. Natürlich kann man darüber streiten, ob er nun das richtige tut oder nicht, aber ich mag den Kerl einfach. Vor allem gegen Ende, als er zeigte, dass er Gefühle hat und nicht nur das macht, was man ihm sagt, wurde er zu meinem Lieblingscharakter. Er gehört zu den Herrani, der unterdrückten Rasse und besitzt handwerkliches Geschick.

    Mir gefällt der Aufbau dieser Welt richtig gut, es wurde erklärt, warum die Verhältnisse so sind, wie sie eben sind und wie es früher war. Im Prinzip haben wir hier zwei Rassen, die sich bekämpfen, da eine immer die Stärkere sein will, so kennt man es auch aus der Geschichte des echten Lebens. Meiner Meinung nach hat die Autorin dieses Thema gekonnt umgesetzt, sie hat so einige wichtige Botschaften in dem Buch verpackt und dies mit einer grandiosen Geschichte aufgehübscht. Im Verlauf der Geschichte selbst passiert nicht sonderlich viel, das meiste spielt sich erst am Ende ab, doch das ist nicht schlimm. Hauptsächlich reden Arin und Kestrel in dem Buch miteinander, man merkt, wie sie sich eine Freundschaft aufbauen, auch wenn dies in der Gesellschaft nicht gut geheißen wird, denn er ist ein Slave.

    Mir gefiel es, wie sich die beiden langsam näher gekommen sind. Er mochte sie zuerst nicht und sie hatte einfach nur Mitleid. Eine interessante Ausgansgbasis um eine Freundschaft und danach eine Beziehung aufzubauen. Die Szenen mit den beiden waren aber sehr emotional, man erfährt immer wieder Neues über ihre Vergangenheit und warum sie beide so sind, wie sie eben sind. Besonders mochte ich die Momente, in denen Kestrel Musik gemacht hat. Man spürte die Emotionen förmlich beim Lesen.

    Was ich selbst erschreckend fand war, wie hier Menschen einfach so als Sklaven gehalten werden. Nicht nur die Unterdrücker machen dies, sondern auch die Sklaven selbst am Ende. Man müsste sich denken, dass diese aus den Fehlern der anderen gelernt haben, doch anscheinend ist dem nicht so. Ich finde es völlig unverständlich, wie man einen Menschen als Haustier halten kann. Das hat mich während des Lesens ziemlich aufgewühlt.

    Gegen Ende nahm das Buch dann an Fahrt auf und ich habe gerätselt, wie die Autorin es enden lassen wird. Leider kam es nicht so, wie ich es mir erhofft habe, trotzdem hat mir das Ende sehr gut gefallen. Es ist anders als erwartet und bietet doch sehr viele Möglichkeiten um die nächsten Bände anzuknüpfen. Nichtsdestotrotz ging es mir dann doch etwas schnell. Man las einen Absatz und der nächste Absatz spielt ein paar Tage später und dann war es vorbei. Hier hätte die Autorin alles noch ausschmücken können, ein paar Szenen zu der Gefühlswelt von Kestrel und Arin schreiben können, denn das letzte Zusammen sein der beiden war zum Haare raufen. Warum tut man den Lesern sowas an?!

    Fazit:

    Obwohl ich mir zuerst ein komplett anderes Buch erwartet habe, konnte mich diese Ausführung auch überzeugen. Die Charaktere hatten Tiefe und man konnte die Beweggründe gut nachvollziehen. Außerdem baut sich hier alles langsam auf, man hat Zeit sich darauf vorzubereiten und es geht nichts zu schnell, das gefällt mir. Ich vergebe 4 von 5 Sterne, da es hin und wieder kleine Längen hatte und das Ende besser ausgebaut hätte werden können.
  5. Cover des Buches Uncle Tom's Cabin (ISBN: 9781904633488)
    Harriet Beecher-Stowe

    Uncle Tom's Cabin

     (24)
    Aktuelle Rezension von: Schlehenfee
    Uncle Tom's Cabin is a classic novel by Harriet Beecher Stowe first published in 1852. It condems slavery harshly by telling the fate of two slaves, Tom and Eliza, their families, masters and treatment.
    Stowe's novel had a great impact, it is said to be one of the reasons for the American Civil War.

    So far, so good. I read the unabridged English version of Uncle Tom's Cabin. There is quite a lot of slang spoken in the dialogues, so it took a while to get used to.

    But that's not the reason I came to dislike the book.
    Harriet Beecher Stowe was a devout Christian and preacher. This book felt like one long sermon right out of Sunday School. It has a lot of passages with preaching full of pathos. I dislike being preached at and I dislike the obtrusiveness of the author's religious message. So I started skipping those frequent passages with religious blathering and that is never a good sign for liking a book.

    The characters were very stereotyped and while Stowe might have done this on purpose it just wasn't my cup of tea. Noble and humble Tom as well as Eva were so saint-like, it was too good to be true.
    All the faithful Christians are ridiculously good, the evil ones as bad as can be and in between are a few little lost lambs, just waiting to be saved by Jesus aka Tom/Eva. O Hallelujah! The most authentic characters are paradoxically the quakers, maybe because they act out of conscience rather than preach about it.

    I wondered if the author's main cause for condemning slavery was her fear of going to hell. Her main argument is that true Christians must act against slavery yet I missed a more „human“ aspect by simply saying that keeping slaves is dehumanizing.

    Harriet Beecher Stowe not only generalizes a lot, she also patronizes the „African race“. Sentences like "Cooking being an indigenous talent of the African race" were harmless while others sounded racist to my ears. "The African, naturally patient, timid and unenterprising". Seriously?

    What did I like? I liked George Harris better than Tom, because he wanted a decent life before death. I like the author's irony in those passages where she put her bible down for a few lines.

    Other than that, I don't recommend this book. The prose is average, you don't miss anything if you haven't read it and there are probably better books about slavery. Two stars for its historical significance otherwise it would have been a one star rating.
  6. Cover des Buches Cornelsen Senior English Library - Fiction / Ab 11. Schuljahr - One Language, Many Voices (ISBN: 9783464310540)
  7. Cover des Buches The Known World (ISBN: 0060557559)
    Edward P. Jones

    The Known World

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  8. Cover des Buches Gone With the Wind (ISBN: 0446365386)
    Margaret Mitchell

    Gone With the Wind

     (30)
    Aktuelle Rezension von: Schlehenfee
    Margaret Mitchells großer Roman gilt als einer der wichtigsten US-amerikanischen Klassiker und beschreibt das Leben in Georgia kurz vor sowie während des Bürgerkriegs und die Zeit des Wiederaufbaus danach durch die Protagonistin Scarlett O'Hara.

    Ich staune noch immer über die Bandbreite der Charaktere, die die Autorin geschaffen hat. Sie wirken so lebendig, ebenso die ganze Beschreibung der Szenerie, dass man glaubt, dabei zu sein. Allen voran natürlich Scarlett, die Südstaaten-Schönheit, die dazu erzogen wurde, Männer zu „fangen“ und anfangs sehr oberflächlich war. Durch die Entbehrungen des Kriegs aber entwickelt sie eine große innere Stärke und packt mit an, was mir sehr gut gefiel. Letztlich macht Scarlett aber vieles falsch, beruflich wie privat. Sie wird zu einer knallharten Geschäftsfrau und Opportunistin, die nur daran denkt, wie sie Geld machen kann. Auch wenn Scarlett eine Protagonistin war, die der Leser nicht unbedingt mag, vergessen wird man sie wahrscheinlich nicht.

    Dann steht natürlich die unglückliche Beziehung zwischen Scarlett und Rhett Butler sowie die Liebe, die Scarlett für Ashley Wilkes hegt, der mit Melanie aber eine Frau heiratet, die seinem Charakter eher entspricht, im Fokus des Romans. Zwischen Scarlett und Rhett entsteht so manches Wortgefecht und so mancher Streit durch Missverständnisse und Lügen. Diese Beziehung war für mich ebenso dramatisch und unglücklich wie unvergesslich.

    Die Beschreibung des Sezessionskrieges und der Auswirkungen auf die Bevölkerung in den Südstaaten war sehr anschaulich und lebendig. Vieles erinnerte mich an europäische Kriege, wie die anfängliche Euphorie, endlich zu kämpfen, die schnell in Ernüchterung umschlägt oder das letzte Aufgebot aus Jungen und alten Männern.
    Meiner Meinung nach wurde der amerikanische Bürgerkrieg im Süden nie richtig verarbeitet, was sich bis heute auswirkt. Auch die Autorin erfuhr vieles von Kriegsveteranen als Kind, nur nicht, dass der Süden verloren hatte. Aus manchen Passagen konnte man die Opferrolle, in der sich der Süden wähnte und die Verachtung für die bösen, plündernden Yankees deutlich herauslesen.

    Womit wir bei meiner Kritik an diesem sonst großartigen Roman wären:
    Margaret Mitchell ist mit der im Süden vorherrschenden Meinung über den Krieg und vor allem die Sklaverei und die schwarze Bevölkerung allgemein aufgewachsen und gibt diese Ansichten ungefiltert und unreflektiert an den Leser weiter. Einige Passagen muss ich aus heutiger Sicht leider als rassistisch bezeichnen und man muss als Leser ganz klar wissen, dass hier nur eine Sichtweise wiedergegeben wird und nicht die absolute Wahrheit.

    So werden die Sklaven/die Schwarzen oft als kindlich oder als affenartig beschrieben. Als sie nach dem Krieg freie Bürger werden, entsteht natürlich sofort Chaos und nun werden die Weißen von ihnen schlecht behandelt. Der Ku Klux Klan möchte laut Mitchell nur die weißen Frauen vor Schande bewahren und die Schwarzen auf ihren Rang verweisen. Auspeitschungen gab es ebenso wenig wie Bluthunde, die entlaufene Sklaven jagten. Viele Sklaven waren ihren Familien treu ergeben, und so weiter.
    Wobei die Beschreibung der „Klassen“ innerhalb der Sklaven durchaus authentisch ist: so fühlten sich Haussklaven höherrangig als Feldsklaven und sahen sich dabei durch den Einfluss ihrer Herren auch den armen weißen Tagelöhnern oder Kleinbauern überlegen.

    Ich habe mit mir gerungen, ob und wie stark ich die rassistischen und einseitigen Sichtweisen in meiner Bewertung berücksichtigen sollte. Da ich Margaret Mitchells Roman aber bis auf den oben genannten Aspekt großartig fand und mich als aufgeklärte und reflektierte Leserin empfinde, habe ich mich letztlich für die vollen fünf Sterne entschieden.
  9. Cover des Buches The Adventures of Huckleberry Finn (ISBN: 9780099572978)
    Mark Twain

    The Adventures of Huckleberry Finn

     (49)
    Aktuelle Rezension von: Inishmore
    Siehe auch "Die Abnteuer von Huckleberry Finn" :-) LESEN.
  10. Cover des Buches Iqbal Masih and the Crusaders Against Child Slavery (ISBN: 0805054596)
  11. Cover des Buches Narrative Of The Life Of Frederick Douglass, An American Slave & Incidents In The Life Of A Slave Girl (ISBN: 0345478231)
  12. Cover des Buches Solo: A Star Wars Story: Expanded Edition (ISBN: 9780525619390)
  13. Cover des Buches The Fire: A Novel (ISBN: B002QGSVQG)
    Katherine Neville

    The Fire: A Novel

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  14. Cover des Buches Amistad. (ISBN: 9783453141476)
    Alexs Pate

    Amistad.

     (7)
    Noch keine Rezension vorhanden
  15. Cover des Buches Lost Love Found (ISBN: 0345374193)
    Bertrice Small

    Lost Love Found

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
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