Bücher mit dem Tag "söldner"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "söldner" gekennzeichnet haben.

254 Bücher

  1. Cover des Buches Ich bin der Schmerz (ISBN: 9783404172580)
    Ethan Cross

    Ich bin der Schmerz

     (391)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28

    Einen kleinen Einblick in das Geschehen ermöglicht die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

    Der dritte Band der Reihe "Shepherd Organization" setzt das Geschehen aus den Vorgängerbänden nahtlos fort. Die Handlung ist wieder geprägt von grausigen Metzeleien, Folter und grusligen Morden. Gleichzeitig wird der persönliche Hintergrund der Protagonisten kontinuierlich fortgeführt. Der Handlungsablauf wird wesentlich beeinflusst von den familiären Bindungen des "Ackerman-Clans". Die Geschichte wird mit hohem Tempo erzählt, nur ganz wenige Stellen weisen in paar Längen auf. 

    Die Figuren bleiben recht eindimensional und konnten mich nicht so wirklich überzeugen. Trotzdem kann das Buch einen gewissen Sog erzeugen dem man sich nur schwer entziehen kann. Die Bücher erwecken trotz der angeführten Schwächen und der Brutalität, den Wunsch zu erfahren, wie es weitergeht....!



  2. Cover des Buches Phantasmen (ISBN: 9783551582928)
    Kai Meyer

    Phantasmen

     (457)
    Aktuelle Rezension von: Christinagirl

    Ich fand das Buch nicht so gut. Hätte mehr von dem Buch erwartet.

    INHALT DES BUCHES: Geht es um zwei Mädchen, die Geschwister sind. Sie haben beim Flugzeugunglück ihre Eltern verloren. Deswegen fahren sie zur Unglüsckstelle der Eltern  und wollen sich das letzte mal von ihnen verabschieden. Dabei sehen sie ihre Elten wieder, nur dieses mal ist es anders als bei den anderen Verabschiedungen. Sie sehen ihre Eltern als Geister und viele andere Geister auch. Diese Menschen sind auch beim Flugzeugabsturz umgekommen. Sie beboachten auch einen jungen Mann, der sich auch von jemanden verschieden möchte. So freunden sich die drei an und erleben viele Dinge miteinander... Jedes Mal wenn jemand stirbt, verwandelt er sich zu einem Geist... Jedes Mal wenn die Geister böse grinsen und du in ihrer Nähe bist, stirbst du inerhalb von kürzester Zeit und wirst selber zu einem Geist... 

  3. Cover des Buches Die Säulen der Erde (ISBN: 9783404171651)
    Ken Follett

    Die Säulen der Erde

     (6.129)
    Aktuelle Rezension von: chipie2909

    „Die Säulen der Erde“ gehört wohl schon seit Jahrzehnten zu DEN Klassikern schlechthin. Deshalb stand es schon seit Jahren auf meiner To-Read-List und nun habe ich es endlich „in Angriff“ genommen. Doch um was geht es denn eigentlich in diesem Werk, das Ken Follett zu einem der bekanntesten Autoren der Welt gemacht hat?

    Der Leser lernt den Steinmetz Tom Builder kennen. Sein größter Traum ist es, eine Kathedrale zu bauen und so zieht er mit seiner Frau Agnes und seinen Kindern Alfred und Martha von Ort zu Ort, um seinen Traumjob zu bekommen. Philip, Prior von Kingsbridge, hat derweil ganz andere Kämpfe auszutragen und auch Toms Stiefsohn Jack wird geplagt, da er seinen leiblichen Vater nie kennenlernen durfte. Aber nicht nur diese Figuren begleitet der Leser, nein, auch auf die schöne Grafentochter Aliena trifft der Leser, ebenso wie auf ihren Peiniger William.

    Mein Eindruck vom Buch:

    „Die Säulen der Erde“ war nicht mein erstes Buch von Ken Follett. „Die Kinder von Eden“ und „Der dritte Zwilling“ habe ich verschlungen, alles, was danach kam, leider nicht mehr. Und auch „Die Säulen der Erde“ konnte meine Begeisterung nicht wieder entzünden. Die Charaktere fand ich sehr farblos, einzig Jack wurde interessant gezeichnet. Aber auf die Kapitel mit Tom, William und selbst Philip hätte ich getrost verzichten können. Aliena zu begleiten wurde mit Fortschreiten des Buches spannender, jedoch konnte es die faden Kapitel mit anderen Protagonisten nicht ausgleichen. Zudem fand ich, dass dieses Werk vollkommen unnötig in die Länge gezogen wurde. Manche Begebenheiten wurden im Laufe des Buches erneut erzählt, dabei hätte einmal gereicht. Diese Wiederholungen begannen mich im letzten Drittel richtig zu nerven. Sicher, die Geschichte ist hervorragend recherchiert und wer sich für die Architektur von Kathedralen interessiert, findet bestimmt faszinierende Abschnitte. Aber auch das konnte mich nicht fesseln.

    Fazit:

    Schade, meiner Meinung nach ist dieses Buch absolut überbewertet. Nachdem es sich aber durch den flüssigen Schreibstil angenehm lesen lässt, erhält es drei Sternchen von mir. Die Folgebänder der „Kingsbridge-Reihe“ werde ich jedoch nicht mehr lesen.

  4. Cover des Buches Bartimäus - Das Amulett von Samarkand (ISBN: 9783570216958)
    Jonathan Stroud

    Bartimäus - Das Amulett von Samarkand

     (1.882)
    Aktuelle Rezension von: ChristianHartig

    es hat mir sehr gut gefallen, vor allem auch, weil es drei Bände sind...

  5. Cover des Buches Draussen (ISBN: 9783550081811)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Draussen

     (242)
    Aktuelle Rezension von: sabrinchen

    Der Klappentext ist vielversprechend und hat neugierig gemacht auch das Buchcover ist ansprechend und der Buchtitel irgendwie passend gewählt.
    Da haben sich die Autoren der Kluftinger Regionalkrimiserie mal aus der Komfortzone gewagt und und hier mit Draussen einen Thriller vorgelegt leider ist dieser nach meiner Meinung eher nur mittelmässig gelungen.
    Der Schreibstil ist gut verständlich und somit leicht nachvollziehbar und auch mit dem unterhaltenden Erzählstil wird versucht keine Langeweile aufkommen zu lassen.
    Das Thema ist spannend gewählt und auch die Charaktere sind eigentlich interessant gezeichnet aber das Setting ist eher langweilig, zu ruhig und erst ab Mitte des Romans kommt ein bisschen geheimnisvolle Stimmung auf.
    Das ist den verschiedenen Strängen die im Laufe der Handlung zusammenführen und der starken Geschwisterbindung von Joshua und Cayenne geschuldet.
    Stephan ist mir eher suspekt und auch nicht gar so ausgefeilt obwohl seine Fähigkeiten und Persönlichkeit mehr Potenzial hergeben wie ich finde.
    Das Romanende ist gut aufgeklärt und lässt auch keine Fragen offen das kann ein bisschen versöhnen.

    Ich vergebe 3 Sterne da ich das Buch gut weglesen konnte es für einen Thriller aber zu seicht und unausgegoren fand da ist definitiv noch Luft nach oben.

  6. Cover des Buches Priest of Bones (ISBN: 9783608964141)
    Peter McLean

    Priest of Bones

     (168)
    Aktuelle Rezension von: kreszenz

    „Priest of Bones“ setzt genau da ein, wo andere Fantasy-Romane üblicherweise schon lange vorbei sind: nach der letzten blutigen Endschlacht!

    Die Königin hat gewonnen, doch tausende Fußsoldaten verloren entweder ihr Leben oder haben gerade so überlebt und sind nun schwer traumatisiert  - so auch Tomas Piety. Nach dem Krieg kehrt er mit ein paar Gefolgsleuten zurück nach Ellinburg. Dort erwartet er, nahtlos an sein früheres Leben als Anführer einer Gang anknüpfen zu können. Doch es kommt anders als erwartet. Seine Tante hat in der Zwischenzeit die Kontrolle über sein Revier verloren und längst haben andere die Kontrolle übernommen. 

    Während er versucht sein Imperium wieder aufzubauen, muss er jedoch mit einer Herausforderung der ganz anderen Art zurecht kommen. Die Queensmen, eine Art Geheimdienst, stellen ihn in ihren Dienst. Denn die Gefahr eines weiteren Krieges ist noch nicht vorrüber…

    Wow! Was war das bitte für ein Buch! Von außen sieht es aus wie diese klassischen High Fantasy-Schmöker, die es inzwischen wie Sand am Meer gibt. Schon nach dem ersten Absatz wird jedoch klar: das hier ist mal was ganz anderes! Nicht nur, dass ausnahmsweise mal aus Sicht der einfachen Leute geschrieben wird, es wird WIRKLICH aus der Sicht der einfachen Leute geschrieben, auch sprachlich. Tomas Piety berichtet schonungslos, bisweilen sehr direkt aber auch mit viel schwarzem Humor, wie es sich als Gangster so leben lässt.

    Fazit: ein Pageturner der etwas anderen Art – bitte mehr davon!

  7. Cover des Buches Bartimäus - (ISBN: 9783442370030)
    Jonathan Stroud

    Bartimäus -

     (1.197)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Gebundene Ausgabe: 672 Seiten

    Verlag: cbj (7. Juni 2005)

    ISBN-13: 978-3570127766

    Originaltitel: The Golem’s Eye

    Übersetzung: Katharina Orgaß und Gerald Jung

    empfohlenes Alter: ab ca. 10 Jahren

    Preis: als HC vergriffen

    als TB, als E-Book und als Hörbuch erhältlich


    Spannend und witzig


    Inhalt:

    Der junge Zauberer Nathanael lebt nun bei Jessica Whitwell, einer hochrangigen Zaubererin, die sein Talent erkannt hat. Ihrem Ministerium obliegt die Suche nach den Widerständlern, die London unsicher machen. Dem Chef der Nachtpolizei, Henry Duvall, ist dies ein Dorn im Auge. Er versucht, Nathanael immer wieder Prügel zwischen die Beine zu werfen. Nathanael weiß sich nicht anders zu helfen, als erneut den Dschinn Bartimäus zu beschwören, wovon dieser alles andere als erfreut ist.


    Meine Meinung:

    Die Handlung baut auf der des 1. Bandes auf. Daher ist es nahezu unabdingbar, diesen vorher zu lesen. 


    Schon der 1. Teil der Reihe hat mich köstlich amüsiert, da Bartimäus einfach witzig ist, besonders in den Fußnoten. Seine Perspektive ist in der Ich-Form geschrieben, sodass man den Originalton dieses Unikats von Dschinn direkt erlebt. Er ist herrlich frech und zynisch, meckert an allen anderen rum und lobt sich selbst über den grünen Klee, was man einfach mit einem Grinsen im Gesicht lesen muss. 


    Nathanaels und Kittys (eine Angehörige des Widerstands) Perspektiven sind dagegen in der 3. Person geschrieben und deutlich gekennzeichnet. Kitty spielt in diesem Band eine größere Rolle als im ersten, was mir sehr gut gefiel, da sie eine Protagonistin ganz nach meinem Geschmack ist: tough, loyal, mutig und clever. Sie entwickelt sich hier richtig toll.


    Die Geschichte ist sehr spannend aufgebaut. Die Bedrohungen für die Londoner und für Nathanael werden immer massiver, und es ist kaum Rettung in Sicht. Es gibt einige Verfolgungsjagden und Kämpfe, bei deren anschaulicher Beschreibung man unwillkürlich den Atem anhält und an den Fingernägeln knabbert. 


    Aber am Ende kann man natürlich erst mal aufatmen. Eine Gefahr ist gebannt. Etwas anderes könnte man der jungen Leserschaft wohl auch nicht zumuten. Das Buch ist für lesebegeisterte Kinder ab ca. 10 Jahren geeignet, die nicht allzu zart besaitet sind. Aber auch Erwachsene können aufgrund der nicht ganz einfachen Sprache und der komplexen Handlung ihren Spaß daran haben.


    Die Reihe:

    1. Das Amulett von Samarkand

    2. Das Auge des Golem

    3. Die Pforte des Magiers

    4. Der Ring des Salomo 


    ★★★★★


  8. Cover des Buches Mädchenjäger (ISBN: 9783492304627)
    Paul Finch

    Mädchenjäger

     (114)
    Aktuelle Rezension von: misery3103

    Detectice Sergeant Mark „Heck“ Heckenburg verfolgt einen Fall. Achtunddreißig junge Frauen sind verschwunden, scheinbar gibt es keinen Zusammenhang zwischen den Fällen. Doch Heck ist anderer Meinung. Als sein Chef den Fall schließt und Heck in Zwangsurlaub schickt, ermittelt der auf eigene Faust weiter – und findet bald heraus, dass wirklich etwas an seinen Theorien dran sein könnte. Als Lauren Wraxford bei ihm auftaucht, die ebenfalls nach ihrer verschwundenen Schwester sucht, stechen die beiden mitten hinein in ein Wespennest.

    Das war spannend, auch wenn Heck und Lauren ein etwas anderes Ermittlerteam sind. Und der Fall ist wirklich abstoßend und man wünscht sich von der ersten Seite an, dass Heck und Lauren die Schuldigen finden und sie zur Strecke bringen. Auf dem Weg dahin müssen die beiden aber ganz schön viel einstecken, auch weil sie keine Rückendeckung aus der Polizeibehörde haben.

    Das Buch ist nichts für Zartbesaitete. Hier geht es oft sehr ruppig, blutig und gemein zu. Dabei ist es spannend, Heck und Lauren bei ihren Nachforschungen zu begleiten. Am Schluss hätte ich mir noch ein bisschen mehr Aufklärung gewünscht, denn weder wird aufgeklärt, ob die Vermissten in irgendeiner Form gefunden werden, noch werden die Nice Guys komplett aufgespürt – bzw. Man weiß es nicht.

    Mir hat dieser erste Teil der Reihe trotzdem sehr viel Spaß gemacht und ich bin gespannt, wie es mit Heck weitergehen wird. Werde den zweiten Teil auf jeden Fall lesen!

  9. Cover des Buches Windjäger (ISBN: 9783734160004)
    Jim Butcher

    Windjäger

     (66)
    Aktuelle Rezension von: bookaddict10

    Ich muss sagen, dass ich am Anfang leider nicht so gut in die Geschichte reingekommen bin. Auf den ersten 30 Seiten hatte ich schon ziemliche Probleme weiterzulesen, ab Seite 90 wurde es dann besser.

    Trotz dieser anfänglichen Schwierigkeiten hat sich das Buch zu einer echt spannenden Geschichte entwickelt, die mir insgesamt wirklich gut gefallen hat. 

    Die Personen waren auch sehr schön dargestellt und man hat mit ihnen mitgefiebert und Rowl muss man einfach mögen.

    Schlussendlich war das Buch also doch noch was für mich und die Schlachten auf den Luftschiffen waren sehr spannend zu verfolgen.

  10. Cover des Buches Stadt der Finsternis - Die Nacht der Magie (ISBN: 9783802582141)
    Ilona Andrews

    Stadt der Finsternis - Die Nacht der Magie

     (290)
    Aktuelle Rezension von: Crazygirl1

    Der Schreibstil war anfangs für mich gewöhnungsbedürftig, aber einmal eingelesen, ist er sehr flüssig. In die Story selbst kam ich nur schwer rein. Es wird mit Wörtern um sich geschmissen, deren Erklärung erst viel später oder auch gar nicht kommen. Dadurch ist man erstmal ziemlich aufgeschmissen und versteht nur Bahnhof. Das hat mich schon etwas genervt, weil es nicht grad zum Lesevergnügen beiträgt. Aber es wird irgendwann besser, denn nach und nach wird einiges dann doch erklärt, auch wenn dies häufig nur nebenbei geschieht. Ab ungefähr der Hälfte kommt dann auch richtig Spannung auf und immer wieder blitzt eine gute Portion Humor hervor. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, könnten aber manchmal etwas mehr Tiefe gebrauchen. Aber vielleicht kommt das noch mit den Folgebänden.

    Gute 3,5 Sterne vergebe ich hier

  11. Cover des Buches Bartimäus (ISBN: 9783442373338)
    Jonathan Stroud

    Bartimäus

     (1.028)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Verlag: cbj (12. Juni 2006)

    Gebundene Ausgabe: 608 Seiten

    ISBN-13: 978-3570127773

    empfohlenes Alter: ab 10 Jahren

    Originaltitel: Ptolemy’s Gate

    Übersetzung: Katharina Orgaß und Gerald Jung

    auch als E-Book, als Taschenbuch und als Hörbuch erhältlich


    Gelungener Abschluss der Trilogie


    Inhalt: 

    Nathanael ist nun Informationsminister. Sein Ehrgeiz steigt ihm immer mehr zu Kopf. Mehr denn je weitet sich die Kluft zwischen den Gewöhnlichen und den Zauberern. London wirkt wie ein Pulverfass, und der Krieg in Amerika macht das auch nicht gerade besser.


    Bartimäus ist am Ende seiner Kräfte, denn Nathanael weigert sich, den Dschinn zu entlassen, damit er sich am Anderen Ort wieder regenerieren kann. 


    Unterdessen hat Kitty sich heimlich Kenntnisse in Magie angeeignet. 

    Als nun eine ganz besondere Gefahr London zu überrollen droht, müssen Nathanael, Bartimäus und Kitty zusammenarbeiten, um die Welt zu retten.


    Meine Meinung:

    Dies ist der 3. Band der Bartimäus-Trilogie. Die beiden Vorgänger sollte man unbedingt gelesen haben, denn die Handlung ist mehr oder weniger fortlaufend. In „Die Pforte des Magiers“ erfahren wir aber noch mehr von Bartimäus’ Vergangenheit im alten Ägypten. Diese Teile konnten mich nicht so fesseln, sie sind aber für das Verständnis des aktuellen Geschehens notwendig. 


    Wie gewohnt gibt es wieder viele sehr spannende Szenen, Kämpfe zwischen Zauberern und Dämonen, Intrigen und brenzlige Situationen für unsere Held*innen. Doch leider ist Bartimäus nicht wirklich auf der Höhe, und so empfand ich seinen Sarkasmus und die Anzahl der witzigen Dialoge gegenüber den ersten beiden Bänden als stark verringert. Schade!


    Insgesamt ist die Handlung aber schlüssig und fesselnd. Details aus den ersten beiden Büchern werden wieder aufgegriffen und begonnene Handlungsstränge zusammen- und zu Ende geführt. Die Spannung gipfelt in einem gewaltigen Showdown, der wie die anderen Kampfszenen sehr plastisch beschrieben ist, was das Kopfkino auf Hochtouren antreibt. 


    Besonders gefiel mir die Entwicklung, die Nathanael durchmacht. Der Junge erkennt endlich, was wirklich wichtig ist und handelt danach. 


    Fazit:

    Nicht ganz so witzig wie die Vorgänger, aber ein insgesamt guter Abschluss der Geschichte.


    Die Reihe:

    1. Das Amulett von Samarkand

    2. Das Auge des Golem

    3. Die Pforte des Magiers

    Bartimäus’ Vorgeschichte: Der Ring des Salomo 


    ★★★★☆


  12. Cover des Buches Eifersucht (ISBN: 9783426654460)
    Andreas Föhr

    Eifersucht

     (70)
    Aktuelle Rezension von: abuelita

    Der erste Band hat mir schon gut gefallen und dieser steht ihm in kaum etwas nach.  Eher unwillig übernimmt Rachel Eisenberg die Verteidigung von Judith Kellermann. Diese soll ihren Lebensgefährten in die Luft gesprengt haben. Und prompt findet man auch Reste des Sprengstoffs bei ihr….

    Ein zweiter Handlungsstrang spielt in der Vergangenheit und es gibt auch noch ein paar „Nebenwege“. Mich fasziniert immer wieder, wie er Autor es schafft, das alles schlüssig und sinnvoll am Ende zusammen zu fassen.

    Jedenfalls war es packend und gut zu lesen.

     

  13. Cover des Buches Limit (ISBN: 9783596184880)
    Frank Schätzing

    Limit

     (589)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Das Buch ist ein Thriller und ein SciFi-Roman. Man hätte wohl zwei Bücher draus machen können. Dann wären sie vielleicht auch nicht so dick geworden, was ja gelegentlich Leute vom Lesen abhält.

    Mich hat es nicht abgehalten, was ich nicht bereue. Ich hatte eine gute Zeit mit spannender Unterhaltung mit dem Buch, war im Schanghai der Zukunft und auf dem Mond in einem toll ausgedachten Hotel.

    Kurz zum Inhalt: Ein Privatmann hat Kraft und Ideenreichtum, eine neue Energiequelle nutzbar zu machen, Helium-3. Der Rohstoff ist auf dem Mond zu finden. Der Abbau wird erst wirtschaftlich, als eben jener kühne Unternehmer einen Weltraumaufzug baut und zur Energieerzeugung den passenden Fusionsrektor. Nebenbei erschließt er dabei noch ein neues Zielgebiet für den Tourismus.
    Die etablierte, auf Öl basierende Energieindustrie leidet darunter sehr. In dem Spannungsfeld zwischen alt und neu gibt es genug Stoff für den Thriller, denn man versucht mit allerlei Gewalt, das Neue zurückzuwerfen.
    Die Figuren sind glaubhaft für mich. Privatdetektiv, pfiffige junge Dame, durchgeknallter Terrorist, sehr menschlicher chinesischer Tech-Unternehmer und der bunte Strauß an reichen Leuten, die auf den Mond eingeladen werden und mit mir gemeinsam die tollen Errungenschaften der Zukunft erleben dürfen. 

    Ab und wird mir etwas zuviel zerstört und werden zuviele Leute getötet. Thriller eben.

  14. Cover des Buches Die Henkerstochter (ISBN: 9783548610429)
    Oliver Pötzsch

    Die Henkerstochter

     (307)
    Aktuelle Rezension von: Calipso

    Ein unterhaltsamer historischer Roman vermischt mit vielen Fiktiven Begebenheiten. Leichte Lektüre die schnell gelesen werden kann. Eigentlich spielt in dem Buch der Henker J.Kuisl die Hauptrolle, warum das Buch Die Henkerstochter heißt bleibt ein Geheimnis des Autors.

  15. Cover des Buches Das Buch ohne Staben (ISBN: 9783404206407)
    Anonymus

    Das Buch ohne Staben

     (234)
    Aktuelle Rezension von: Leseratte_SaSa

    Jeder der das Buch ohne Namen las ist TOT. Für den Rest kommt nun das Buch ohne Staben.

    Auch ein Massenmörder will in Rente gehen. Und nach 18 Jahren Gemetzel und einer höllischen Menge an Bourbon war es definitiv Zeit das sich Bourbon Kid zur Ruhe setzte. Aber naja. So einfach war das leider nicht wirklich. Den drei Vampire und zwei Werwölfe begingen einen ziemlich großen unverzeihlichen Fehler. Sie nahmen dem Bourbon Kid etwas was ihm lieb und teuer war. Jetzt tötete er nicht weil er es konnte oder wollte. Jetzt ging er auf die Jagd weil er Rache ausüben wollte. Also aufgepasst Santa Mondega der grausamste und gefährlichste Massenmörder von ganz Santa Mondega sinnt nach Rache.

    Fazit.: Auch hier weiß ich nicht was ich schreiben soll. Der zweite Teil der Bourbon Kid Reihe ist einfach fantastisch. Wobei ich sagen muss das "Das Buch ohne Staben" wesentlich blutiger ist als der erste Teil. Manches Mal überkam mich ein frösteln. Den der Autor Anonymus hat es wieder geschafft es so bildlich zu schreiben das man es sich definitiv bildlich vorstellen konnte. Auch das springen von Kapitel zu Kapitel zwischen den verschiedenen Charakteren ist wieder super gelungen. Man hat nicht das Gefühl das man irgendwas verpasst. Sondern ganz im Gegenteil. Es erhöht eher die Spannung.

    Diesen Teil kann ich euch nur empfehlen wenn ihr wie beim ersten Teil ein Film in Buchform anschauen sprich lesen wollt. 

  16. Cover des Buches Herrscher des Nordens - Thors Hammer (ISBN: 9783426520024)
    Ulf Schiewe

    Herrscher des Nordens - Thors Hammer

     (50)
    Aktuelle Rezension von: Tudde
    Mir gefiel besonders die Leichtigkeit des Schreibstils. Es macht Freude, und die Begierde ist geweckt, die folgenden Teile zu lesen. Besonders gut gefielen mir die historisch präzisen Fakten. Die Authentizität, gepaart mit wenigen schriftstellerischen Freiheiten, schaffen ein großes Lesevergnügen. Ulf Schiewe ist mit diesem Buch zu den Schriftstellern aufgestiegen, die ich in diesem Genre am liebsten lese. Sehr zu empfehlen.
  17. Cover des Buches Extinction (ISBN: 9783328100096)
    Kazuaki Takano

    Extinction

     (232)
    Aktuelle Rezension von: admit

    Es fängt harmlos und beinahe langweilig in der Villa vom US-Präsidenten an, der unschwer als G.W.Bush erkennbar ist. Dann kommt der Antiheld, ein Söldner namens Yeager, ins Spiel, der unter Vorspiegelung falscher Fakten in den Kongo geschickt wird. Clever, wie er ist, erkennt er bald, dass mehr dahintersteckt als ein angeblicher Virus. Da sitzt er schon knietief im Blut und soll Kinder(-soldaten) töten. Er erkennt auch: Die Grausamkeiten waren nur auszurotten, indem man den Menschen ausrottete und alles Weitere der nächsten Evolutionsstufe überließ. (Seite 268) Auf Seite 536 ist es dann endlich soweit, worum es eigentlich ging: Die beiden Söldner hatten es geschafft. Sie waren mit einer neuen Spezies des Menschen aus Afrika entkommen. 

    Endlich, denn die unnötig detailreichen Gewaltbeschreibungen diverser Szenen, welche mit der eigentlichen Handlung gar nichts zu tun hatten, jedoch genug Horror für Gruselfans enthalten, widerten mich an.  Den Antihelden scheinbar auch, denn gefragt, ob er sich jetzt einsam fühlte, sagt er als letzten Satz in dem Buch: "Ach was, ich kauf mir einfach eine Katze."

  18. Cover des Buches GIER - Wie weit würdest du gehen? (ISBN: 9783734105586)
    Marc Elsberg

    GIER - Wie weit würdest du gehen?

     (167)
    Aktuelle Rezension von: Mellchen

    Aufgrund der Inhaltsangabe und der Kommentare habe ich mehr erwartet.

    Die Geschichte beginnt wirklich spannend, flacht aber unheimlich schnell ab und wirkt zum Schluss eher, als wüsste der Autor nicht genau wie es ausgehen soll.


  19. Cover des Buches Könige der Finsternis (ISBN: 9783453318878)
    Nicholas Eames

    Könige der Finsternis

     (49)
    Aktuelle Rezension von: ElOlorDeUnLibro

    Clay Cooper war einst Anführer der berühmtesten Söldnertruppe des Landes, doch diese Zeiten sind vorbei. Bis Gabriel vor seiner Tür steht, Gabriel - ebenfalls Exsöldner - braucht dingend Hilfe. Oder vielmehr seine Tocher und so rafft sich die alte Truppe wieder zusammen begibt sich auf eine abenteuerliche Reise.

    Meine Meinung:

    Das Buch hat fantastisch gestartet! Toller Schreibstil, sehr bildhaft, tolle Charaktere. Für mich ein echtes Überraschungsbuch und sicherlich 5Sterne.

    Doch dann, in etwa der Mitte des Buchs wurde alles kaputt gemacht.

    Die Söldnertruppe, die, wie vielleicht das Cover bereits andeutet, nicht dem Bild eines klassischen Genleman entspricht, trifft auf eine Gruppe Kanibalen.

    Und diese Kanibalen werden dauerhaft als "Wilde" bezeichnet. Und sorry, aber bei einem Buch aus dem 21. Jhd. ist es mir vollkommen Wurst, dass es sich um High Fantasy handelt, aber da will ich keine stereotypisierenden und beleidigenden Ausdrücke lesen. Ausdrücke, die auf ein eurozentristisches Weltbild verweisen und fiktive Charakte mit realen Bildern/Wortwahlen der Geschichte vergleichen! Das hat mich so immens gestört, dass ich das gesamte restliche Buch nur noch querlesen konnte (und das hat mir echt die Freude an dem Buch genommen). 

    Ich hatte es echt noch nie, dass sich ein 5Sterne Buch in so einen Aufreger entwickelt hat; ich finds einfach unmöglich, dass man in einem Buch aus der heutigen Zeit so eine Wortwahl verwendet und dann auch noch ernsthaft die Söldner als grosse Helden idealisiert, die sich den "Wilden" annehmen und entgegenstellen. Ehrlich, ich bin richtig sauer auf das Buch!

    Fazit: Tolle Geschichte und eigentlich ein toller Plot, jedoch mit Wortwahl, die eher in die conquista oder die Ausrottung der amerikanischen Ureinwohner passt. Kann ich leider daher nicht empfehlen...

  20. Cover des Buches Herrscher des Nordens - Odins Blutraben (ISBN: 9783426520031)
    Ulf Schiewe

    Herrscher des Nordens - Odins Blutraben

     (46)
    Aktuelle Rezension von: Hopeandlive

    Odins Blutraben - ist der zweite Teil einer Trilogie, die das Leben und Wirken in einer so authentischen, bildgewaltigen und auch brutalen Weise wieder auferstehen lässt. 

    Ulf Schiewe hat hervorragend recherchiert und den Wikingerkönig Harald Hardrada auf eine so lebendige und spannende Art und Weise geschildert, dass ich das Buch von der ersten Seite nicht aus der Hand legen konnte. Es ist mein erstes Buch aus dieser Reihe und hat mich sofort neugierig auf den ersten wie auch auf den dritten Teil gemacht. Durch die bildgewaltige und spannende Sprache kann man auch zwischendrin einsteigen, denn jede Geschichte ist einmal in sich abgeschlossen, doch die Neugier auf die anderen beiden Teile ist geweckt.....

    Im Jahr 1035 hat sich Harald den Ruf eines mehr als kompetenten Söldnerführers beim Großfürsten der Rus erworben. Seine Fähigkeiten zu führen und zu kämpfen werden bei der Verteidigung Kiews auf eine fast unerträgliche und harte Probe gestellt, denn die wilden Steppenreiter kämpfen wild entschlossen. 

    Der Großfürst bietet ihm die Hand seiner Tochter und Harald nimmt. Doch seine Gier nach Beute treibt Harald immer weiter. Er ist völlig rastlos und landet schließlich in Konstantinopel, wo er wiederum seine Führungsqualitäten unter Beweis stellt und als Offizier auf jahrelangen Kriegszügen es rund um das Mittelmeer weiter zu Ruhm und Reichtum bringt.

    Doch Harald ist ein Mann, der es gewohnt ist, sich zu nehmen was er will und so bringt ihn die heimliche Affäre mit der Kaiserin Zoe in höchste Gefahr.

    Der Roman endet mit einem Cliffhanger, der einem sofort in die nächste Buchhandlung treibt um zu erfahren, wie es mit Harald weitergeht....

    Für Freunde des Nordens und der Wikinger ist dieser Roman eine Pflichtlektüre. Absolute Leseempfehlung!

  21. Cover des Buches Die Tochter der Wanderhure (ISBN: 9783426635216)
    Iny Lorentz

    Die Tochter der Wanderhure

     (496)
    Aktuelle Rezension von: MadeleineS

    Das Buch hat leider nichts mehr mit der urspr. Reihe zu tun, die ehem. Protagonisten sind zu Randfiguren verkommen, schade!! 

    Dann muss man sich auch noch von einer geliebten Figur trennen, die einfach erstochen wurde. So schnell geht's.

    Ich finde den Charakter der Trudi etwas überzogen. So verhält sich einfach kein junges Mädchen in dieser Zeit. Ansonsten ist die Handlung von der Idee her interessant und fesselnd. 

    Leider ist es teilweise sehr langatmig, ich habe viel überblättert.

  22. Cover des Buches Saga 1 (ISBN: 9783864251870)
    Brian K. Vaughan

    Saga 1

     (76)
    Aktuelle Rezension von: Ava_lon

    Inhalt

    Romeo und Julia treffen auf Star Wars: SAGA kommt!

    Der nächste Comic-Hit aus den USA nach THE WALKING DEAD landet diesen Sommer in Deutschland. SAGA erzählt die Geschichte eines jungen, naiven Paares, das sein erstes Kind bekommt ... und zwar eins, mit zwei kleinen Hörnern und Flügeln! Aber das ist noch das Gewöhnlichste in diesem vor genialen Ideen, einzigartigen Figuren, fantastischen Orten und nie dagewesenen Wendungen sprühenden Comic!

    In SAGA geht es um die frischgebackenen Eltern Alana und Marko, die mit ihrer neugeborenen Tochter dem jahrzehntewährenden Krieg entkommen wollen, von dem der Rest der Galaxis besessen zu sein scheint. Beide stammen von verschiedenen Spezies ab und sind Soldaten der jeweils gegnerischen Fraktion und doch kämpfen die zwei Liebenden mit allem was sie haben gegen das System und für das Überleben ihrer Tochter, die den politischen Führern beider Seiten ein Dorn im Auge ist.

     Der Startschuss für eine Odyssee, die man nicht mehr so schnell vergessen wird!

    Cover

    Das Cover sieht nicht besonders aufregend aus. Im Mittelpunkt steht das Paar, mit dem die Geschichte beginnt.

    Mein Eindruck

    Immer wieder geht mein Interesse zu fantastischen Geschichten die bildlich dargestellt werden. Die Herausforderungen bei diesen Comics sind immer wieder, die Verbindung zwischen den Texten und den Bildern herzustellen. 

    In diesem Buch finde ich es nur ansatzweise gelungen. Die Bilder von Fiona Staples sind ausgesprochen gut gelungen und die Figuren spannend im Design.

    Die Geschichte selbst steht noch am Anfang. Als Leserin wurde ich in ein Universum mit vielen unterschiedlichen Spezies geworfen und nur durch kleine kurze Rückblenden konnte ich den Zusammenhang zum momentanen Geschehen herstellen. Ein Paar, welches nicht zusammen sein sollte, ein Pazifist mit Magie und eine Soldatin, die auf der Flucht sind. Es gibt Kopfgeldjäger und es gibt mindesten 3 Völker, die das Paar und insbesondere das Kind haben wollen. Eine Vielzahl von Informationen / Bilder strömen auf einen ein und wie schon bei Star Wars geht es auch hier Schlag auf Schlag – keine Ruhepausen.

    Fazit

    Ein Comic der einen in ein Planetensystem entführt, welches es zu erkunden gilt. Eine Vielzahl von Spezies ergibt eine unendliche Anzahl von Verbündeten und Jägern. Es wird sicher noch viele spannende Episoden geben.

    Auf jeden Fall ein interessanter Einstieg.

  23. Cover des Buches Die dunkle Seite (ISBN: 9783442458790)
    Frank Schätzing

    Die dunkle Seite

     (301)
    Aktuelle Rezension von: Angel10

    - zweiter Golfkrieg, Fremdenlegion, Söldner, Psychopathen,


  24. Cover des Buches Racheklingen (ISBN: 9783453525221)
    Joe Abercrombie

    Racheklingen

     (122)
    Aktuelle Rezension von: Morally_Grey

    Racheklingen ist ein eigenständiger Roman, dessen Handlung ebenfalls in der Welt der Klingen-Saga (orig. First Law) spielt. Leser*innen der der First Law Trilogie werden somit im Laufe der Erzählung auf einige bekannte Charaktere treffen. 

    Wie der Titel bereits vermuten lässt, ist Racheklingen eine Geschichte über Menschen, deren Leben durch den Rachedurst einer ehemaligen Söldnerin auf unterschiedlichste Art und Weise beeinflusst werden. Auf Grund der Tatsache, dass bereits kurz nach Beginn des Buches klar ist wohin die Reise geht, steht in diesem Roman die Charakterausarbeitung und -entwicklung im Fokus der Erzählung. Da es sich dabei um die Paradedisziplin des Autors handelt, ist gute Unterhaltung vorprogrammiert. Die ein oder andere handelte Person hat mich besonders zu Beginn der Geschichte an Protagonisten der Haupttrilogie erinnert. Im Laufe der Handlung wurden allerdings klare Unterschiede in deren Wesenszüge und der entsprechenden Beweggründe erkennbar. Die Rolle von Magie innerhalb der von Joe Abercrombie geschaffenen Welt ist für mich ein weiteres Highlight: Eigentlich ist es das Fehlen von Magie und der daraus resultierende Zynismus, der den Geschichten des Autors einen ganz eigenen Stempel aufdrückt. 

    Etwa zur Mitte der Erzählung gab es einen Moment der für mich etwas übertrieben gewirkt hat. Der Autor ist allerdings auch bekannt dafür das ein oder andere Stilmittel aus der Fantasyliteratur aufzugreifen und mit einem Augenzwinkern in der eigenen Geschichte einfließen zu lassen (Stichwort Plot Armor à la Game of Thrones). Generell ist mir der (schwarze) Humor innerhalb der Geschichte besonders positiv in Erinnerung geblieben. 

    Fazit:
    Racheklingen ist ein Roman dessen Handlung sich aus dem Titel heraus bereits erahnen lässt. In diesem Buch wird das Rad nicht neu erfunden, und dennoch schafft es Joe Abercrombie durch die herausragende Charakterarbeit eine spannende Geschichte zu erzählen, die insbesondere durch die gezielt gesetzten Details einen sehr realitätsnahen Eindruck bekommt. Eine klare Empfehlung für alle Fans charakterbasierender Grimdark-Fantasy! 

    Anmerkung:
    Ich habe dieses Buch als Hörbuch gehört, und möchte deshalb auch die großartige Arbeit von David Nathan hervorheben.

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