Bücher mit dem Tag "sophia"
35 Bücher
- Laura Kneidl
Someone New: Special Edition
(1.684)Aktuelle Rezension von: Christineleifert1Die Geschichte von Micah und Julian war super schön und das Julian sich seinen Freunden öffnet in bezug auf seine Geheimnisse die er verbergen wollte aus angst vor den Reaktionen fand ich auch richtig gut. Ich kann dieses Buch immer wieder lesen es gehört zu meinen lieblings Büchern. Kann ich wirklich nur empfehlen
- Anna Todd
Nothing less
(351)Aktuelle Rezension von: Gina_1234Im zweiten Teil der Nothing-Dilogie spitzt sich Landons Gefühlsleben weiter zu – endgültig muss er sich zwischen Vergangenheit und Zukunft, zwischen Dakota und Nora, entscheiden. Anna Todd beschreibt gefühlvoll, wie aus Unsicherheit schließlich Klarheit wächst und wie neue Wege auch Mut und Verletzlichkeit erfordern. Neben den emotionalen Dreiecksbeziehungen überzeugen die Nebenfiguren, die Schauplätze in New York und der vertraute, leichte Stil – ein würdiger Abschluss, der einen als Leser voll zufrieden zurücklässt, besonders da auch bekannte After-Charaktere noch einmal wichtige Momente erleben dürfen
- Kira Mohn
The Sky in your Eyes
(453)Aktuelle Rezension von: SchaninLeider habe ich ganz andere Erwartungen an dieses Buch gehabt. Welche Frau hatte nicht schon mit Selbstzweifeln bezüglich ihres Äußeren oder ihres Gewichts zu tun? Ich habe mich auf eine gefühlvolle Geschichte mit ein wenig Romantik und Gesellschaftskritik, die zum nachdenken anregt, gefreut. Der Schreibstil war gut und flüssig zu lesen, doch die Geschichte war leider sehr enttäuschend für mich, aus folgenden Gründen (Achtung, kann Spoiler enthalten!):
-Die Hauptprotagonistin Elin war sehr anstrengend und wälzte sich permanent in Selbstmitleid. Sie erwähnt ständig, dass sie schlank sein will - aber außer Jammern tut sie (fast) nichts dafür...? Sie hat die Ernährung umgestellt - was sehr gut ist - aber es wird nicht erwähnt, dass sie noch etwas tut, um dieses Ziel zu erreichen, sich z. B. sportlich betätigt ... Es kommt mir auch so vor, als seien ihre beste Freundin und Jon nur dafür da, dass sie ihr Leid klagen kann. Ihre beste Freundin wird auch nur dann angerufen, wenn Elin mal wieder Probleme und Selbstzweifel hat. Nach Neuigkeiten der Freundin wird eher beiläufig gefragt und auch nicht großartig darauf eingegangen.
Außerdem fand ich einige Stellen auch sehr übertrieben... Dass Elins Exfreund sie beispielsweise auf einmal im Laufe der Beziehung auf sehr gemeine Weise beleidigt. Hä? Er hat sie doch mit diesem Gewicht kennengelernt. Für mich war diese Entwicklung absolut nicht greifbar. Ich glaube, Rückblenden aus der Beziehung mit konkreten Beispielen wären hilfreich für den Leser gewesen ... Und nicht einfach nur Sätze, die Daniel Elin an den Kopf geworfen hat. Es ist irgendwie unglaubwürdig, dass sich Elin das alles gefallen lassen hat... Sie kann mit ihrem 24 Jahren ein kritisches Gespräch mit ihren zwei Chefs führen (was sich glaube viele in den Alter nicht trauen würden), aber schafft es nicht, ihren eigenen Freund Grenzen zu setzen? Außerdem kritisiert sie ständig, dass Leute sie oberflächlich nach ihrem Äußeren bewerten, aber erwähnt 100 mal im Buch, wie attraktiv Jon doch ist und wie gut er doch aussieht? Passt irgendwie nicht zusammen.
Eine weitere Absurdität war für mich, dass Elin eine Wohnung zugesagt bekommen hat, obwohl sie angekündigt hat, dass sie bald arbeitslos sein wird. Hä, welcher Vermieter macht das bitte?
Ich habe schon einige Romane gelesen, die in Island oder Skandinavien spielen, die einen gedanklich an diese wundervollen Orte verreisen lassen. Dieser Roman hat das leider nicht geschafft und hätte an jedem anderen, beliebigen Ort spielen können. Außerdem gibt es im Buch ein paar kleinere Logikfehler. Zum Beispiel, dass Jon abends für das Abendessen einkauft und eine Flasche Wein mitbringt. In Island kann man aber Wein nur ausschließlich in Vínbúðin Läden kaufen, die schon früh schließen...
- Katie Agnew
Die Perlenfrauen
(94)Aktuelle Rezension von: karin66Das Cover und der Titel haben sofort mein Interesse an dem Buch geweckt. Lässt es doch auf einen tollen Roman hoffen. Die Autorin habe ich bis jetzt noch nicht gekannt.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen, so dass die Seiten nur so dahinflogen und ich am Ende überrascht war, als das Buch zu Ende war.
Die einzelnen Personen sind vortrefflich gewählt. Meine Sympathie galt sofort Sophia.
Das Buch wird in zwei Handlungssträngen erzählt. Zum einen gibt es da Sophia, die noch nichts wirklich in ihrem Leben auf die Reihe gebracht hat. Sie bekommt von ihrer sterbenskranken Großmutter den Auftrag, nach einer verschwundenen Perlenkette zu suchen.
Die andere Handlung bestreiten Ammas, das sind Perlentaucherinnen. Da wird auch wieder ein Mutter-Tochter Verhältnis aufgezählt, und es geht hauptsächlich um bestimmte Perlen, die am Ende eine Verbindung zu allem darstellen.
Selten hat mich ein Roman so gut unterhalten, wie dieser. Er beinhaltet alles, was man sich so wünschen kann, Romantik, Tragik, Lügen, Intrigen, Liebe und Verzeihen. Ein wunderschönes Buch, das ich nur weiterempfehlen kann. Es hat mir ein großes Lesevergnügen bereitet.
- Holger Karsten Schmidt
Isenhart
(98)Aktuelle Rezension von: FelixLibrisIsenhart - Bastard mysteriösen Ursprungs entwickelt, protegiert von seinem Lehnsherren und dessen Freund, einen zu jener Zeit lebensgefährlichen wachen Geist. Das Buch ist, obwohl über lange Strecken sehr spannend, mehr Sittengemälde als Krimi. Holger Karsten Schmidt lässt ein lebhaftes Bild jener Zeit des Hochmittelalters zwischen Landleben und Kreuzzügen entstehen. Neben der Verfolgung eines Serienmörders wird die Geschichte des Erkenntnisgewinnes erzählt die 500 Jahre vor Beginn der Aufklärung im tödlichen Widerspruch zum herrschenden Kirchendogma steht.
Es gibt zum Ende hin Längen und immer wieder kleinere Ungereimtheiten. Darum ein Punkt Abzug.
- Charlotte Link
Ohne Schuld
(301)Aktuelle Rezension von: yvonnesbookclubInsgesamt werde ich mit der relativ einfach gestrickten Kate Linville immer noch nicht sonderlich warm, aber dafür erhalten die Charakter um sie herum umso mehr Farbe. Die Handlung schreitet in einem guten Tempo voran und der Leser hat die Chance, eigene Schlüsse zu ziehen. Nach und nach vervollständigt man das Bild der Hintergrundgeschichte und wird mit dem ein oder anderen Unvorhersehbaren überrascht - allem in allem ein Krimi, dem man gut folgen kann und trotzdem keine Spannung verloren geht. Charlotte Link hat bei Motiv und Täter vielleicht nicht das Rad neu erfunden, aber als klassischen Linville-Thriller lässt er sich gut und schnell lesen - vor allem auf den letzten Seiten.
- Friedrich Ani
Die unterirdische Sonne
(105)Aktuelle Rezension von: Universum_der_WoerterFriedrich Ani erzeugt in diesem Roman eine bedrückende und bedrohliche Atmosphäre, die negative Gefühle auslösen kann.
In diesem Roman gibt es nur ein Setting und das hat es in sich. Einige Jugendliche sind im Kelleraum eines Hauses eingesperrt. Manche schon jahrelang. Und dieser Kellerraum ist der Dreh- und Angelpunkt dieser Geschichte. Die Jugendlichen haben nichts, außer das was sie am Körper tragen. Zu essen und zu trinken bekommen sie von den Bewohnern des Hauses. Es wird immer mal wieder ein oder zwei Jugendliche nach oben geholt. Was dort passiert erfährt der Leser nicht. Doch die Jugendlichen kommen immer verstörter von dort zurück und irgendwann hat man eine Ahnung, was den jungen Menschen angetan wird.
Der Autor beschreibt authentisch die Veränderung der jungen Menschen. Auch die einzelnen Charaktere kommen glaubhaft rüber. Doch gab es auch einige Stellen die sehr langatmig waren.
Ich fand diese Geschichte sehr bedrückend und belastend, da vieles oder sogar fast die ganze Handlung auf die psychische Ebene abläuft. Es löst beklemmende Gefühle aus. Wer sich mental nicht gesund fühlt, sollte dieses Buch, meiner Meinung nach, nicht lesen.
- Corina Bomann
Die Farben der Schönheit – Sophias Hoffnung (Sophia 1)
(279)Aktuelle Rezension von: MazeixxDie Geschichte über Sophia ist ein emotionaler und zugleich spannender Roman, der mich von der ersten Seite an gepackt hat. Das Buch ließ sich sehr flüssig und schnell lesen – einmal angefangen, konnte ich es kaum aus der Hand legen.
Die Geschichte ist voller Gefühle, Höhen und Tiefen, und genau das macht ihren Reiz aus. Die Emotionen der Figuren sind intensiv und glaubwürdig dargestellt, sodass man richtig mit ihnen mitfiebert. Gleichzeitig bleibt die Handlung durchgehend spannend und sorgt dafür, dass man unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht.
Besonders gut gefallen hat mir der Schreibstil von Corina Bomann. Er ist angenehm leicht, bildhaft und einfühlsam, ohne dabei oberflächlich zu wirken. Die Autorin schafft es, historische Elemente und persönliche Schicksale harmonisch miteinander zu verbinden.
Nach dem Ende von Sophias Hoffnung war für mich sofort klar, dass ich direkt mit dem zweiten Teil der Reihe weitermache. Ich bin sehr gespannt, wie sich die Geschichte weiterentwickelt und was Sophia noch erleben wird. Für alle, die emotionale, spannende und gut geschriebene Romane lieben, ist dieses Buch eine klare Leseempfehlung. 📚✨
- Erin Beaty
Gefühl und Gefahr
(92)Aktuelle Rezension von: HollabeereMir hat die Geschichte um Sage und Alex von Beginn an sehr gut gefallen. Im dritten Teil übernehmen allerdings politische und militärische Strategien und Aufgaben zu viel Raum in der Gesamtgeschichte ein. Diese sind zweifellos gut durchdacht und platziert, aber die Liebesbeziehung der beiden Protagonisten kommt mir zu kurz.
Man merkt, dass die Autorin sehr in ihrer selbst erschaffenen Welt aufblüht und sich gänzlich darauf einlässt. Viele Beschreibungen von Stationen in der Welt um Demora, Kimisara und Creshera waren für mich nicht so schnell vorstellbar und ich musste immer wieder auf der Karte auf der Innenseite des Buchdeckels nachschauen, um mich zu orientieren. Dadurch konnte ich die Geschichte nicht flüssig lesen, was etwas nervte.
Auch wiederholen sich bestimmte Verhalten der Nebenfiguren: ständig ist irgendjemand sauer auf Sage oder verliebt sich in jemanden.
Fazit: ein schöner Ausklang der Trilogie mit einem nicht überraschenden Ende.
- S. Quinn
Devoted - Gefährliches Verlangen
(171)Aktuelle Rezension von: Nardi_Da_VinciMich hat der dritte und letzte Teil der Trilogie nicht abgeholt. Die ganzen Seiten zogen sich, da irgendwie wenig passierte. Die Hauptcharaktere hatten auch nicht mehr die Chemie wie in den Teilen davor, was mich sehr frustriert hat. Den plötzlichen Stimmungswandel von Sophias Vater konnte ich gar nicht nachvollziehen, schien mir ein bisschen weit hergeholt, dass er aus seiner Erfahrung solche extremen Regeln zieht.
Ich bin eigentlich großer "Tom und Tanja"-Fan, aber den beiden wurde in der ganzen Reihe irgendwie sehr wenig Beachtung geschenkt. Immerhin hatte Jen in diesem Buch etwas mehr Platz.
Das Buch ist nicht schlecht, aber ich hatte nach den anderen beiden Büchern mehr erwartet. Ich würde mir eine Fortsetzung über Jen und Leo wünschen.
- S. Quinn
Devoted - Verbotene Leidenschaft
(199)Aktuelle Rezension von: Nardi_Da_VinciIch habe den zweiten Teil der Reihe auch wirklich gerne gelesen. Sophia entwickelt sich immer mehr zu einer Frau, die nicht alles mit sich machen lässt. Marc hat etwas Schwierigkeiten damit, das zu akzeptieren und wird dadurch auch zu einer Entwicklung gezwungen. Ich finde die beiden dadurch viel sympathischer. Marcs Bevormundungen konnte ich gar nicht leiden, aber ich hoffe, dass sich das immer weiter verliert. Immerhin wurde in diesem Teil ein großer Schritt in die Richtung gemacht. Erneut sind die erotischen Szenen geschmackvoll platziert. Ich will jetzt unbedingt wissen, wie es für die beiden ausgeht und freue mich auf den dritten Teil.
- Nora Roberts
Im Sturm des Lebens
(89)Aktuelle Rezension von: blue-jenDie Zusammenarbeit von Sophia und Ty, die das renommierte Familienunternehmen der Giambellis gemeinsam führen müssen, ist von heftigen Streitigkeiten bestimmt. Bis jemand versucht, die Weinfirma zu ruinieren. Die beiden Streithähne müssen zusammenfinden und gemeinsam für ihre Familie und das Weingut kämpfen.
Sophias Familie ist eine typische italienische, hier hat die Großmutter das sagen. Diese spinnt auch immer wieder den ein oder anderen Faden um ihre Ziele zu erreichen. Die Beziehung zwischen Sophia und Ty mitzuerleben hat sehr viel Spaß gemacht, wobei ich fast die Entwicklung von Sophias Mutter mehr bewundert habe.
Es ist ein typischer Nora Roberts mit viel Liebe und ein wenig Spannung. Diesmal in einer tollen Umgebung (Italien) und Wein. Ich habe ihn gerne gelesen und konnte dabei sehr gut entspannen.
- Jennifer Estep
Spinnenblitz
(22)Aktuelle Rezension von: Chianti_ClassicoGin Blanco ist nach dem Tod von Madeline Magda Monroe zur neuen Königin der Unterwelt von Ashland geworden und darf sich nun mit den Problemen der Unterweltbosse herumschlagen.
Als bei einem Treffen eine Bombe gezündet wird, ist Gin gar nicht begeistert, doch der Attentäter weckt Erinnerungen in Gin und sie bereitet sich auf ihren nächsten Kampf vor.
"Spinnenblitz" ist der dreizehnte Band von Jennifer Esteps Elemental Assassin Reihe, der aus der Ich-Perspektive von Gin Blanco erzählt wird.
Gin versteht keinen Spaß, wenn jemand ihre Freunde in Gefahr bringt, sodass sie unbedingt herausfinden will, wer eine Bombe auf der Delta Queen gezündet hat.
Damit, dass sie dem Täter bereits in ihrer Vergangenheit begegnet ist, hätte sie nicht gerechnet, aber Gin ist es gewohnt, dass ihre Vergangenheit sie verfolgt und so bereitet sie sich auf ihren nächsten Kampf vor, bei dem sie wieder zeigen muss, dass sie nicht zu Unrecht die neue Königin der Unterwelt von Ashland ist.
Die Elemental Assassin Reihe mag ich immer noch sehr, wobei der dreizehnte Band nun doch sehr lange darauf warten musste, bis ich ihn endlich gelesen habe, weil ich ehrlich gesagt eine Pause von der Reihe gebraucht habe.
Aber einmal angefangen, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, denn auch Gins neuestes Abenteuer war sehr spannend und ein bisschen Abstand hat auch dafür gesorgt, dass ich wieder richtig Lust auf Gin und ihre Freunde und natürlich die kriminellen Machenschaften in Ashland hatte!
An manchen Stellen war Gin mir etwas zu überheblich, aber insgesamt hat sie mir wieder gut gefallen und es war so schön, Finn und Bria, Jo-Jo und Sophia, Owen, Philipp und Xavier wiederzusehen und mit ihnen ein weiteres spannendes Abenteuer zu erleben.
Der nächste Band liegt hier schon bereit und ich möchte nicht zu viel Zeit vergehen lassen, bis ich nach Ashland zurückkehre, denn der vierzehnte Band verspricht sehr spannend zu werden!
Fazit:
"Spinnenblitz" ist ein guter dreizehnter Band von Jennifer Esteps Elemental Assassin Reihe.
Es war sehr schön, Gin und ihre Freunde wiederzusehen und ein weiteres spannendes Abenteuer in Ashland zu erleben!
Ich vergebe vier Kleeblätter.
- Nalini Singh
Fesseln der Erinnerung
(301)Aktuelle Rezension von: ButtaDieser Teil hat mir sehr gut gefallen, die ganze Story um Bonner, die Entwicklungen im Rat war interessant und spannend und auch das Pärchen fand ich wieder interessanter. die beiden waren süß auch wenn es mich wundert, dass die Menschenmänner so starke Gestaltwandlertendenzen in ihrem Verhalten aufweisen. Mir haben die Backstories gefallen und das Ende mit River.
Außerdem sag ich nur: Kaleb (damn ich freue mich so sehr auf seinen Band!!)
Nicht ganz sicher was ich von der Medialnetsache und sophia halten soll. Ist halt am ende immer alles perfekt ;D - Anna Helford
Season Sisters – Frühlingsgeheimnisse
(163)Aktuelle Rezension von: Meisje25Frühlingsgeheimnisse ist ein netter, leichter Roman mit einer hübschen Idee, der aber nicht die Tiefe oder innere Logik erreicht, die ihn wirklich packend machen würde. Die Geschichte, die die Vergangenheit erzählte war doch etwas Abstruß, die Liebesgeschichte der Gegenwart zu "cheesy". Für zwischendurch ist er okay, doch er hinterlässt keinen bleibenden Eindruck.
- Alice Clayton
WALLBANGER - Ein Nachbar zum Verlieben
(137)Aktuelle Rezension von: _Dark_Rose_Eigentlich gefällt es Caroline in ihrer neuen Wohnung richtig gut, wäre da nicht ihr Nachbar, der mit drei verschiedenen Frauen regelmäßig lautstark Sex hat und dabei das Bettgestell gegen die Wand hämmert, die Wand, die er sich mit Caroline teilt. Bald leidet sie unter Schlafdefizit, zusätzlich zu ihrem Orgasmusdefizit und ihrem Kater, der scheinbar eine der Bekanntschaften ihres Nachbarn für seine große Liebe hält, weil sie miaut beim Sex.
Als sie ihm dann begegnet, entpuppt er sich als verboten gutaussehend, aber unausstehlich. Dumm nur, dass ihre Chefin sich in den Kopf gesetzt hat, die beiden zu verkuppeln...
Es gibt einige witzige Szenen in diesem Buch, für fast alle ist Clive, Carolines Kater verantwortlich. Der arme Kerl ist ganz hin und weg von Maunzi, wie seine Besitzerin die Dame getauft hat. Sie hat allen dreien Spitznamen gegeben.
Weniger witzig als vielmehr nervig fand ich die Streitereien der beiden. Simon und Caroline benehmen sich wie 13-jährige. Statt dass Simon einsieht, dass er seine Nachbarin nicht mit derartigem Lärm und Wandbewegungen stören kann und sich eine Lösung überlegt, macht er sich über sie lustig, woraufhin sie natürlich zurückschießen muss. Teenies eben. Und die Spitznamen, die die beiden einander geben fand ich auch total kindisch. Gut Wallbanger – leider übersetzt und daher „Wandbeben“ – kann man noch nachvollziehen, aber seine Spitznamen für Caroline sind einfach nur blöd.
Fast noch schlimmer fand ich Carolines Philosophieren über ihren verschwundenen „O“ – Orgasmus. Seit sie mit einem Typen im Bett war, der so gar nichts drauf hatte, ist sie nicht mehr gekommen. Sie ist der festen Überzeugung, er habe ihren „O“ verschreckt. Sie führt sogar einseitige Gespräche mit ihrem „O“ und versucht ihn irgendwie wieder hervorzulocken.
Der Roman bleibt recht „Teenie“, auch mit den jeweiligen Freunden, die für einiges an Drama und Verwirrung sorgen. Aber er wird besser. Am allerbesten sind die letzten zwei Seiten, die – Achtung: Mini-Spoiler – aus Clives Sicht geschrieben sind! Ich habe da echt viel gelacht. Clive ist sowieso der coolste!
Das Buch ist eine romantische Komödie in Buchform. Es strotzt vor Klischees und hat mich immer wieder genervt, vor allem wenn die Protagonisten sich mal wieder wie Teenies aufgeführt haben und das Philosophieren über den „O“ fand ich auch nicht so doll. Aber es wird besser und beide werden etwas sympathischer. Allerdings finde ich es affig, wie immer wieder Laute in Worte gefasst werden, vor allem Stöhnen und so etwas, das wirkt für mich zu übertrieben. Mir fehlt da der Ernst.
Allgemein lässt es das Buch an Ernst fehlen. Wenn einem das gefällt ist alles gut, aber ich hätte mir etwas mehr davon gewünscht.
Fazit: Ich fand das Buch nicht schlecht, aber mir fehlte der Tiefgang. Die Protagonisten sind mir zu albern. Immer wieder gibt es Kapitel, die aus SMS-Verläufen oder auch mal nur aus Gedanken von verschiedenen Charakteren bestehen. Die Idee fand ich gut, ich habe auch viel gelacht, aber mir wurde hier zu viel auf Komödie gesetzt, sodass mir die Romantik abging. Das Buch war für mich nicht lange genug ernst, um aufrichtige ernsthafte Gefühle in mir auszulösen. Ich fand es nett und witzig, aber ich habe nicht an den Seiten gehangen oder bin vor Romantik dahingeschmolzen. Am besten fand ich die letzten zwei Seiten aus Sicht von Carolines Kater Clive, der sowieso eine relativ große „Rolle“ in dem Buch hat. Aber die letzten zwei Seiten aus seiner Sicht waren echt so witzig und total sympathisch.
Wer Liebeskomödien mit großem Komödien-Anteil in Buchform mag, kann bei diesem Buch nichts falsch machen. Mir fehlten Ernst und Tiefgang. Von mir bekommt das Buch 2 Sterne.
- Erik Axl Sund
Krähenmädchen
(52)Aktuelle Rezension von: mandalottiDas war jetzt nicht so mein Fall. Die Protagonisten waren wenig sympathisch und die Story auch nicht wirklich spanend. Bin immer etwas abgeschweift beim hören, weil es mich einfach nicht wirklich interessiert hat. Hatte auch schon relativ zeitig einen Verdacht wo die Story hinführen würde.
Keine Ahnung, ob ich es als Buch beendet hätte.
- Jennifer Estep
Spinnenfunke
(34)Aktuelle Rezension von: Coribookprincess"Spinnenfunke" ist der 12. Band der Elemental Assassin-Reihe von Jennifer Estep und knüpft nahtlos an die packenden Ereignisse der vorherigen Bücher an.
Gin Blanco ist eine so tolle Protagonistin, stark, unabhängig und so liebevoll.
Jennifer Estep versteht es, die Spannung konstant zu halten und neue Wendungen einzuführen, die den Leser in Atem halten.
Gins Kämpfe gegen ihre Feinde sind gewohnt actionreich, und die Gefahr, in der ihre Freunde schweben, bringt eine zusätzliche emotionale Tiefe in die Handlung.
Es ist faszinierend zu sehen, wie Gin nicht nur auf ihre magischen Kräfte, sondern auch auf ihren Verstand und ihre Loyalität zu ihren Freunden angewiesen ist, um zu überleben.
Insgesamt ist "Spinnenfunke" ein gelungener Teil der Elemental Assassin-Reihe, der Fans der Serie sicherlich begeistern wird.
Die Mischung aus Magie, Action und starken Charakteren macht das Buch zu einer empfehlenswerten Lektüre für alle, die Urban Fantasy lieben.
- Jennifer Estep
Spinnenrache
(19)Aktuelle Rezension von: Chianti_ClassicoAls Finns totgeglaubte Mutter Deirdre Shaw in Ashland auftaucht, weicht dieser ihr nicht mehr von der Seite.
Auch auf Gins Warnungen möchte er nicht hören, denn Gin ist der felsenfesten Überzeugung, dass hinter Deirdres Auftauchen mehr steckt als nur die Sehnsucht nach ihrem Sohn, doch mit ihrem Charme wickelt Deirdre ihn schnell um ihren Finger.
Ist Gin nur paranoid, oder plant Deirdre tatsächlich etwas, das Finn in Gefahr bringen könnte?
"Spinnenrache" von Jennifer Estep ist der vierzehnte Band der Elemental Assassin Reihe, der wie gewohnt aus der Ich-Perspektive von Gin Blanco erzählt wird.
Gin hat herausgefunden, dass Finns totgeglaubte Mutter wieder in Ashland ist, aber bevor sie Finn offenbaren kann, dass seine Mutter nicht bei einem Autounfall gestorben ist, steht Deirdre Shaw auch schon vor ihm und wickelt ihn um ihren kleinen Finger. Sie will die letzten dreißig Jahre der Trennung wieder aufholen und eine Beziehung zu ihm aufbauen, doch Gin traut ihr nicht über den Weg, zu viel stört sie an Deirdre.
Doch wenn sie ihren Ziehbruder nicht verlieren will, muss Gin gute Miene zu bösen Spiel machen, denn sie muss in der Nähe sein, um Mama Dee im Auge zu behalten.
Den dreizehnten Band habe ich vor gut zweieinhalb Jahren gelesen, doch trotzdem war ich wieder schnell in der Geschichte drin, auch weil die einzelnen Bände ja zum Großteil in sich abgeschlossen sind.
Ich mochte auch diesen Band wieder richtig gerne, auch wenn mich die Reihe nicht mehr so stark begeistern kann wie noch am Anfang.
Gin ist ehrlich gesagt fast schon zu perfekt, aber ich mochte sie wieder gerne. Sie ist sehr loyal und vorsichtig. Geduldig wie die Spinne, deren Rune sie trägt. Aber auch stark und fast unbesiegbar.
Ich fand es schön, dass wir in diesem Band mehr von Bria und Finn gesehen haben und durch Deirdres Auftauchen auch mehr über die Vergangenheit von Gins Ziehvater Fletcher erfahren durften. Ein wenig schade finde ich es, dass besonders Owen, ihr fester Freund ein wenig in den Hintergrund gerückt ist und im Schatten von Gin steht.
Die Geschichte konnte mich gut unterhalten, auch wenn es ein wenig vorhersehbar war, aber ich mag die Richtung, in die sich die Geschichte zum Ende entwickelt hat, echt gerne!
Gin hat in diesem Band etwas erfahren, das ihre Welt auf den Kopf stellt, und vielleicht erfahren wir im nächsten Band auch mehr über Gins leibliche Familie, die Snows. Es wurden viele Fragen aufgeworfen, die nicht alle geklärt wurden und so freue ich mich auf jeden Fall sehr aufs Weiterlesen!
Fazit:
"Spinnenrache" von Jennifer Estep ist ein guter vierzehnter Band der Elemental Assassin Reihe.
Die Geschichte ließ sich gut lesen, auch wenn es ein wenig vorhersehbar war, aber dennoch konnte mich das Buch gut unterhalten.
Ich vergebe vier Kleeblätter und freue mich auf den nächsten Band, denn ich mag die Richtung, in die die Geschichte sich entwickelt hat, richtig gerne und bin sehr gespannt, wie es mit Gin weitergeht!
- Jennifer Estep
Spinnenherz
(49)Aktuelle Rezension von: DijanIn diesem Band erfahren wir etwas mehr über Jo-Jo und Sophia. Ich habe die beiden Zwerginnen bereits in den letzten Bänden restlos ins Herz geschlossen. Jede ist für sich besonders und beide sich selbstlos für die ausgewählte Familie da. Davor haben wir erfahren, warum Sophie so ist wie sie nunmal ist. Und in diesem Teil kehrt die Vergangenheit der beiden zurück und Sophie wird entführt. Ich bin immer wieder entsetzt und erstaunt, über welch eine Grausamkeit die Autorin in ihren Geschichte schreibt. Mein Herz hat für Sophia in diesem besonderen Buch geblutet. Und ich habe Gin noch mehr Lieben gelernt, als ich es ohnehin schon tue. Sie war selbstlos, skrupellos, brutal und einfach nur aufopferungsvoll. Aufopferungsvoll, wenn es um ihre Familie geht. Ich habe bereits in den Bänden zuvor herausgefunden, dass Gin viel menschlicher ist als sie selbst denkt. Aber hier, in diesem Buch, wäre sie bereit ihr Leben zu lassen.
Und die Geschichte rund um Owen und Gin. Omg! Es war so fucking Real. All das Gesagte habe ich geglaubt. Und es war keinesfalls eine abrupte Kehrwende der vorherigen Geschehnisse. Nein. Vielmehr war es eine logische Veränderung.
Ich Feier Jennifer Estep immer noch mit dieser Reihe und bin keinenfalls gelangweilter. Es unterhält mich, die Dialoge besitzen Witz und ausreichend Sarkasmus. Die Charaktere sind gut durchdacht und haben ihren eigenen Charme. Auf keinesfalls blass gehalten.
Also von mir wieder ganze 5 Sterne!!
- Yvy Kazi
A Song Unnamed
(51)Aktuelle Rezension von: Chianti_ClassicoHazel ist seit Monaten unglücklich in den Bruder ihrer besten Freundin verliebt, denn Taro hält sie auf Abstand.
Als sie erfährt, dass sie eine Sirene ist, wird Hazels gesamtes Leben auf den Kopf gestellt, denn jetzt ist sie es, die Abstand suchen muss, denn der Fluch der Sirenen sorgt dafür, dass es ihnen in der Nähe ihrer Geliebten immer schlechter geht, bis sie schließlich sterben.
Doch selbst ein Collegewechsel lässt Hazel Taro nicht vergessen, besonders da es zu ungewöhnlichen Vorfällen am M.U.S.E Institute kommt und Hazel seine Hilfe braucht, auch wenn seine Nähe sie in große Gefahr bringt.
"A Song Unnamed" von Yvy Kazi ist der dritte Band der Magic and Moonlight Reihe, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven der zwanzig Jahre alten Hazel Birds und Taro Takahashi erzählt wird, wobei Hazels Kapitel überwogen haben.
Den ersten Band der Reihe mochte ich richtig gerne, denn zweiten fand ich deutlich schwächer, doch nun wechseln die Protagonisten und ich war schon sehr gespannt auf Taro und Hazel, da die beiden schon lange umeinander herumgeschlichen sind!
Der dritte Band konnte mich definitiv positiv überraschen, da die Geschichte sich so leicht lesen ließ, dass ich nur so durch die Seiten geflogen bin und mir hat es echt gut gefallen!
Hazel studiert darstellendes Spiel an der Allbright Akademie und glänzt auf der Bühne, sie fühlt die Figuren, die sie spielt einfach und bekommt oft die Hauptrolle in den jeweiligen Stücken.
Dass sie eine Sirene ist, hat ihre Mutter ihr jahrelang verschwiegen und jetzt muss sie ausgerechnet von ihrer eher ungeliebten Cousine Aurora erfahren, dass es für ihren Erfolg auf der Bühne noch andere Gründe als Fleiß und Talent gibt.
Ihre ganze Welt wird auf den Kopf gestellt, zumal sie ihre Zukunftspläne über den Haufen werfen kann, denn ihr wird vermutlich nie eine eigene Familie vergönnt sein. Dank des Fluchs der Sirenen wird sie unweigerlich sterben, sollte sie sich zu lange in der Gegenwart desjenigen aufhalten, in den sie verliebt ist.
Seit sie Taro, den Bruder ihrer besten Freundin Gemma vor anderthalb Jahren das erste Mal gesehen hat, schleichen sie umeinander herum.
Hazel würde gerne mehr als nur mit ihm befreundet sein, doch auch wenn sie sich schon geküsst haben, so hält Taro sie auf Abstand, hat sein eigenes Geheimnis, das dafür sorgt, dass er Hazel nicht nah an sich heranlassen kann.
Um noch mehr Abstand zwischen sich zu legen, wechselt Hazel ans M.U.S.E Institute, einem Frauencollege für arkane Wesen, wo sie nicht nur auf andere Sirenen trifft, sondern auch auf Wertiere und eine Todesfee, doch irgendetwas geht dort nicht mit rechten Dingen zu und Hazel stellt Nachforschungen an.
Hazel ist ein herzensguter Mensch, der sich besonders am Anfang oft sagen lässt, was sie tun soll. Ich mochte es, dass sie im Verlauf der Geschichte ihre eigene Stimme gefunden hat und für das gekämpft hat, was sie wollte!
Taro bleibt für mich noch ein Stück weit undurchsichtig, vielleicht auch weil wir nicht ganz so oft aus seiner Perspektive lesen durften wie aus der von Hazel.
Er hat Schwierigkeiten damit, sich anderen gegenüber zu öffnen und zu vertrauen. Er hütet sein Geheimnis schon seit langer Zeit und es hat ihn belastet, dass er es Hazel nicht sagen konnte.
Er ist fürsorglich und ich mochte es, dass er immer versucht, das Richtige zu tun.
Ich mochte die beiden echt gerne und freue mich darauf zu erfahren, wie es mit ihnen weitergeht, ob sie den Fluch der Sirenen umgehen oder gar brechen können.
Auch das Setting, das M.U.S.E Institute, auf das Hazel wechselt, hat mir total gut gefallen!
Man merkt schnell, dass dort etwas nicht stimmt, Studentinnen verschwinden oder werden entführt, tauchen wieder auf und sind zum Teil nicht mehr ansprechbar.
Den Unterricht, den wir mit Hazel begleiten durften, fand ich ebenfalls sehr interessant und ich mochte es, dass wir die arkane Welt erkunden durften! Es gibt am Institut keine Hexen, aber dafür viele Wertiere und wenige Sirenen. Hazel lernt, wie sie ihre Fähigkeiten benutzten kann, auch wenn sie sich damit schwertut. Ich fand die M.U.S.E sehr interessant, eben weil es ein Institut nur für arkane Wesen ist.
Und auch die Brüder der Rose, die in Butler Manor ausgebildet werden, fand ich interessant, denn es gab hier einen Konflikt, der noch mal Spannung in die Geschichte gebracht hat!
Diese ließ sich eh richtig gut lesen, ich mochte es, dass die Atmosphäre nicht ganz so düster war, sondern ich mich in der Geschichte sehr wohlgefühlt habe.
Ich bin echt gespannt, wie es im zweiten Band weitergeht, besonders da das Ende des ersten Bandes noch mal richtig spannend war!
Fazit:
"A Song Unnamed" von Yvy Kazi ist ein toller dritter Band der Magic and Moonlight Reihe!
Ich mochte Hazel und Taro echt gerne, auch weil beiden eine tolle Chemie haben und ich mit ihnen mitfiebern konnte!
Auch die Handlung konnte mich fesseln, denn ich mochte das M.U.S.E Institute und fand es spannend, dass wir die arkane Welt besser kennenlernen durften!
Ich vergebe vier Kleeblätter und hoffe, dass mir der vierte Band auch so gut gefallen wird! - Nicholas Sparks
Kein Ort ohne dich
(35)Aktuelle Rezension von: Chrissy87Der 90-jährige Ira hat einen Autounfall und während er um sein Leben kämpft lässt er sein Leben Revue passieren. Dabei an seiner Seite seine verstorbene Frau Ruth. Zur selben Zeit lernen sich Luke und Sophia kennen und lieben.
Ganz ehrlich? Für mich hätte die Geschichte von Ira und Ruth vollkommen gereicht. Die war so toll und spannend und ich hätte gerne mehr erfahren. Die Geschichte von Luke und Sophia war in Ordnung, hat aber überhaupt nicht an die von Ira herangereicht.
Ich war allerdings etwas enttäuscht wie die Leben der drei Protagonisten zusammen gelaufen sind, denn da hatte ich mir irgendwie mehr erhofft. Aber das war ja wirklich richtig kurz abgehandelt.
Den Schluss fand ich schön, aber doch etwas an den Haaren herbei gezogen.
Deshalb gebe ich der Geschichte auch "nur" 3,5 Sterne. - Nicole Böhm
Die Chroniken der Seelenwächter - Band 22: Cassandras Fluch
(56)Aktuelle Rezension von: Mirabellahammer12•Die Chroniken der Seelenwächter - Cassandras Fluch von Nicole Böhm•
Band 22 hat mich auf jede erdenkliche Weise im Griff gehabt. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und war maximal süchtig. Es war emotional so ergreifend, gleichzeitig leidenschaftlich und intensiv. Ich habe es so gefühlt!🖤
Vor allem gefühlt habe ich aber Jaydee und Jess, die hier mal wieder alles übertroffen haben. Die Spannung zwischen ihnen hat wirklich ein neues Level erreicht und war absolut fies! Sie entwickeln sich wieder in eine Richtung, die ich unfassbar schön finde. Es war schon wieder ein Stückchen normaler zwischen ihnen. Die Emotionen waren wirklich zum Greifen nahe und die Liebe so so groß. Ich habe das Gefühl, dass die beiden auf einem guten Weg sind. Denn nebenbei haben sie auch wieder toll zusammengearbeitet und waren fast das alte Duo.
Zudem hat die Spannungskurve in diesem Band wirklich einen großen Sprung gemacht. Ich wusste gar nicht mehr, wo ich zuerst hinschauen sollte. Man Herz hat dauerhaft doppelt so schnell geschlagen und ich war ganz fassungslos, vor allem was die Ereignisse rund um Andrew angeht. Ich hasse diesen Mann immer mehr, je mehr ich ihn kennenlerne. Auch hier hat er wieder schreckliche Dinge getan! Gleichzeitig sind so viele neue Erkenntnisse ans Licht gekommen, die mir den Atem geraubt haben. Und das betrifft nicht nur Andrew, sondern auch die Ereignisse rund um Jaydee, Ashriel, Jess, Sophia und Cassandra. Vor allem nach dem Ende kann ich es kaum erwarten, mehr zu erfahren. Das war so krass!
Außerdem haben Anna und Will auch mein Herz endgültig erobert! Ich bin so unfassbar stolz auf die beiden und freue mich sehr, dass sie diesen großen Schritt in ihrer Beziehung gegangen sind. Anna macht so tolle Fortschritte und wird immer mutiger. Und für Will freut mich das Ganze auch sehr! Die beiden sind einfach ein unfassbar süßes Paar und Akils Reaktion auf das, was die beiden getan haben, war so cute. Ich liebe diesen Kerl!
Fazit: abschließend gebe ich dem 22. Band der Chroniken der Seelenwächter definitiv 5+ von 5 Sternen. Ich kann nichts anderes sagen, als dass es großartig war. Ich freue mich unendlich darauf, die Reihe fortzusetzen.
- Katie Agnew
Die Perlenfrauen
(9)Aktuelle Rezension von: MsChiliZwei Familien, deren Geschichten miteinander verwoben sind und zwar durch eine Perlenkette. Tilly Beaumont bekam 1947 von ihrem Vater eine wunderschöne Perlenkette zum Geburtstag. Und diese Kette ist nun verschollen und Tilly möchte sie ein letztes Mal an ihrem Sterbebett tragen. Sophia, ihre Enkelin macht sich auf die Suche und stößt auf mehr als ein Geheimnis.
Leider ist dieses Hörbuch gekürzt, was auch wirklich an einigen Stellen auffällt. Da es keine allzu lange Laufzeit hat, hat man es auch relativ schnell gehört. Fesselnd ist es nicht wirklich, dennoch wollte ich wissen was allen passiert, auch wenn das eigentliche Ende relativ schnell absehbar war. Das ganze Hörbuch lässt wenig Spielraum für Überraschungen. Gelesen ist es aber gut, gut betont und nicht monoton. Mir hat Tilly und ihre Geschichte mit am besten gefallen. Sophia ist mir mit ihren 30 Jahren zu unreif und es geht vieles zu glatt. Auch Aiko und ihre Familiengeschichte ist interessant. Aufgrund des Klappentextes hatte ich erwartet eine Suche zu verfolgen. Doch im Mittelpunkt steht hier die Geschichte der Perlenkette und deren Entstehung. Es dauert sehr lange bis sich die Schicksale kreuzen. Und dann ist da noch Dominic, dessen Geschichte vorhersehbar und doch etwas unglaubwürdig ist. Die Auflösung am Ende mit der Perlenkette hat mir leider auch gar nicht gefallen.
Zwei Familiengeschichten, die durch die Perlenkette miteinander verknüpft sind. Leider merkt man die Kürzung doch sehr.























