Bücher mit dem Tag "sorcha"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "sorcha" gekennzeichnet haben.

12 Bücher

  1. Cover des Buches Geschöpf der Finsternis (ISBN: 9783802581328)
    Lara Adrian

    Geschöpf der Finsternis

     (888)
    Aktuelle Rezension von: Argentumverde

    Der 3. Teil der Midnight Breed Reihe schließt in der Handlung nahtlos an den 2. Band an. Diesmal geht es um Vampir Tegan und Elise, die erst vor Kurzem ihren Sohn Camden dank der von Marek in Umlauf gebrachten Drogen verloren hat. Nun verwendet sie ihre ganze Kraft darauf gegen Mareks Handlanger vorzugehen. Aber es ist Tegan der ihr das Leben rettet, als sie in einen Hinterhalt gerät.

    Nachdem der Vorgänger mich fast zum weglegen der Reihe gebracht hat, macht dieser Teil vieles wieder gut. Nicht nur die beiden Hauptprotagonisten überzeugen mit einer emotionalen und fesselnden Entwicklung ihrer Beziehung, sondern auch die Story bekommt neue Fahrt und wird spannender. 

    Positiv empfand ich auch diesmal  die Einführung neuer Figuren, Nebenrollen, die tiefer beleuchtet wurden und auch mehr Einblicke in die Entwicklungsgeschichte der Vampire und die Hintergründe von Marek und Seinesgleichen.
    Einzig der doch plötzlich recht knappe Schluss, war mir fast ein wenig zu einfach, berücksichtigt man die Kraft und Stärke, die Marek zuvor zugeschrieben werden.

    Mein Fazit: Der 3. Teil ist wie immer gut zu lesen dank flüssigem Schreibstil, überzeugt aber auch in der Story und dank zweier interessanter Protagonisten. Bis auf ein paar kleine Längen und ein für mich nicht ganz passgenauen Schluss, hatte ich diesmal viel Spaß am Lesen und werde nun auch Band 4 in die Hand nehmen.

  2. Cover des Buches Wege der Liebe (ISBN: 9783453417946)
    Nora Roberts

    Wege der Liebe

     (64)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28

    Einen sehr knappen Blick auf das Geschehen erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Dieser Einblick in die Handlung ist ja ziemlich nichts sagend- aber das beschreibt dieses Buch eigentlich ziemlich gut.

    Waren schon die beiden Vorgängerbände von endlosen Längen durchsetzt, so wird dies in dem vorliegenden Band noch übertroffen. Unfassbar, wie oft endlose Zaubersprüche wiederholt werden - und dann noch nach dem Motto: "Reim Dich, oder ich fress Dich"! Normalerweise ist die Schreibweise der Autorin über jeden Zweifel erhaben, bunt und blumig und mit einer Art ungewöhnlicher Wortmalerei. Davon ist in diesem Buch nichts zu sp+ren. Stellenweise sind mir ernste Zweifel gekommen, dass es sich hier tatsächlich um einen "Nora Roberts" handelt. 

    Inhaltlich passiert genau das, was der Leser angesichts der ersten beiden Bände erwartet: Alles treibt auf das - selbstverständlich glückliche - Finale hinaus. Der Weg dahin bietet aber leider auch keine Überraschungen. Sehr schade....!

    Diese Trilogie ist die absolut schlechteste Trilogie die ich je von Nora Roberts gelesen habe (und ich habe nicht gerade wenige davon gelesen...!).

  3. Cover des Buches Die Tochter der Wälder (ISBN: 9783426509067)
    Juliet Marillier

    Die Tochter der Wälder

     (396)
    Aktuelle Rezension von: Seitenhain
    "Ich hätte der siebte Sohn eines siebten Sohns sein sollen, aber die Göttin hat uns einen Streich gespielt, und ich war ein Mädchen."



    Das Mädchen Sorcha (sprich: Sor-ra) wächst, von ihren sechs älteren Brüdern behütet, in den Wäldern von Irland auf. Sie kennt viele Pflanzen und deren heilende Wirkung und ihr Vater besitzt die Ländereien von Sevenwaters.

    Eines Tages jedoch kehrt ihr Vater mit einer neuen Ehefrau heim, die nichts Gutes verheißt. Sorchas Leben stellt sich auf den Kopf und sie und ihren Brüdern wird ein unglaubliches Schicksal zuteil: die neue Frau verwandelt ihre Brüder in Schwäne und nur wenn Sorcha schweigend sechs Hemden aus der extrem schmerzenden Miere-Pflanze herstellt, können sie wieder zurückverwandelt werden.

    Als ob das nicht genug wäre, hat das Feenvolk ihren Weg mit einer extremen Prüfung nach der anderen versehen und der Leser kann nur hilflos zusehen, wie die kleine Sorcha eine unglaubliche Stärke und Kraft an den Tag legt.



    "Die Tochter der Wälder" ist der erste Band der Sevenwaters-Saga und löste beim Lesen in mir das gleiche Gefühl aus wie "Die Nebel von Avalon". Da es eines der Lieblingsbücher von Sarabandi ist, musste es auch auf meine Zu-Lesen-Liste. Glücklicherweise hat der Pan Verlag nun eine Neuauflage herausgebracht.

    Sorcha wächst mit den alten Wegen auf, sie ehrt die Göttin und kennt alle Rituale und Gebräuche zu den alten Feiertagen. Ihre Prüfung ist unglaublich nervenaufreibend und das Ende ist unheimlich spannend. Die letzten 140 Seiten habe ich in einem Rutsch gelesen und dabei öfters Tränen in den Augen gehabt, so schön ist es. Zum Glück ist das Ende nicht extrem traurig, sodass man mit einem Glücksgefühl zurückbleibt und nicht zwingend mit dem zweiten Band fortfahren muss.

    Eine fantastische Lektüre, die ich jedem empfehle, der sich für eines der folgenden Themen interessiert:

    - Die Macht und Kraft der Frau

    - Irland

    - Alte Götter, Traditionen und Gebräuche

    - Strategiespiele der Mächtigen, Verrat und Intrigentum

    - Familiengeschichten

    - Herdfeuergeschichten

    - .......

    Am Ende gibt es zudem einen praktischen Anhang mit Karten und Namenserläuterungen, sodass man zugleich ein wenig irisch(e Tradition) kennenlernt.
  4. Cover des Buches Chicagoland Vampires - Ein Biss von dir (ISBN: 9783736302686)
    Chloe Neill

    Chicagoland Vampires - Ein Biss von dir

     (24)
    Aktuelle Rezension von: Wortmagie

    Als Chloe Neill das fertige Manuskript von „Ein Biss von dir“ bei ihrem Verlag einreichte, kamen ihr die Tränen. Obwohl sie immer wusste, wie ihre „Chicagoland Vampires“-Reihe enden würde und die allerletzte Szene bereits direkt nach dem ersten Band „Frisch gebissen“ schrieb, überwältigte sie nach beinahe einem Jahrzehnt, das sie mit Merit und Ethan verbrachte, der Abschiedsschmerz. Eine verständliche Reaktion, die ich sehr gut nachvollziehen kann. Auch ich atmete einmal tief durch, bevor ich den finalen dreizehnten Band aufschlug. Nach so vielen Jahren, in denen ich mich über Merit und die Autorin mal gefreut und mal geärgert habe, hatte dieser Moment definitiv eine feierliche Atmosphäre, denn ich hoffte mehr als alles andere, mich im Guten von beiden verabschieden zu können.

    Haus Cadogan ist in heller Aufruhr: Merit und Ethan werden heiraten! Ein solches Ereignis muss natürlich gebührend gefeiert werden, denn eine Vampir-Hochzeit erleben auch die Übernatürlichen Chicagos nicht alle Tage. Das Fest wird ein voller Erfolg; das Brautpaar sprüht vor Glück. Leider ist ihnen lediglich eine kleine Verschnaufpause von ihren Sorgen vergönnt. Kurz bevor sie ihre Flitterwochen antreten wollen, geraten Merit und Ethan mitten in eine Massenschlägerei. Die Bürger_innen der Stadt gehen grundlos aufeinander bloß und klagen über eine mysteriöse Stimme, die in ihren Gedanken laut schreit. Das Ganze stinkt nach Sorchas Magie. Als es dann auch noch mitten im Sommer zu schneien beginnt, besteht kein Zweifel mehr, dass die Alchemistin auf Rache sinnt. Merit steht ihre größte Prüfung bevor. Werden ihr Mut und ihre vampirische Stärke ausreichen, um ihre geliebte Stadt vor dem sicheren Untergang und Sorchas Zorn zu bewahren?

    Wann immer ich eine Reihe abschließe, wünsche ich mir für den finalen Band, dass dieser den Anlass angemessen würdigt. Nichts ist schlimmer als ein Mehrteiler, der einfach aufhört. Ein Finale sollte emotionale wie inhaltliche Höhepunkte enthalten, die mich auf den Abschied vorbereiten. Ist eine Reihe so lang wie „Chicagoland Vampires“, finde ich das besonders wichtig. Chloe Neill offenbar ebenso. In „Ein Biss von dir“ lässt sie ihre Leser_innen nicht eine Sekunde vergessen, dass es sich um einen Reihenabschluss handelt, mit dem eine Ära endet. Die Worte sind etwas pathetischer, die Taten etwas heroischer, die Gefühle etwas dramatischer. Jede Szene umgibt eine Aura von Endgültigkeit, die mich versöhnlich stimmte und meinem Verlangen nach einem imposanten Ausgang voll entgegenkam. Ich kann gehen und Merit ohne böses Blut gehen lassen. Hin und wieder überfiel mich eine ungeahnte Melancholie, wenn ich in der rasanten, actiongeladenen Handlung Gelegenheit dazu fand, sodass ich sogar kurz mit dem Gedanken an das Spin-Off „Heirs of Chicagoland“ spielte. Diese Idee verwarf ich jedoch schnell wieder, da ich ahne, dass aus mir lediglich der Abschiedsschmerz sprach und ich sicher bin, dass die Lektüre kein gutes Ende nähme. Lieber belasse ich es bei diesem rundum zufriedenstellenden Abschluss, der Merit trotz diverser Verluste auf dem Weg dorthin das Happy End schenkt, das ich ihr immer gönnte. Sie findet Frieden, sowohl mit ihrer Vergangenheit als auch mit ihrer Gegenwart und kann ihre neue Identität als Vampirin endlich vollständig akzeptieren und willkommen heißen. Ich mochte, wie unaufdringlich Chloe Neill diese Meilensteine ihres Selbstfindungsprozesses in die aufregenden Herausforderungen in „Ein Biss von dir“ integrierte und somit Merits Sieg über ihre inneren Konflikte subtil symbolisierte. Daher dürfte es nicht verwundern, dass sie den alles entscheidenden Kampf gegen Sorchas alchemistische Zauberei mehr oder weniger allein bestreitet. Mir sagte Sorcha als Endgegnerin nicht so richtig zu, weil es mir besser gefallen hätte, wäre es jemand aus der Vergangenheit der Reihe gewesen, so, wie eben auch alle aktuellen und ehemaligen Verbündeten noch einmal einen Auftritt erhalten. Dennoch sehe ich ein, dass die Hexe Merits letzte offene Rechnung war und glaube darüber hinaus, dass es im Grunde keine Rolle spielt, gegen wen sie kämpfen muss, da ihre emotionale Erfahrung im Mittelpunkt steht. Eines ist allerdings gewiss: ausschließlich Sorcha konnte die Magie entfesseln, die mir eine spektakuläre, vollkommen überraschende und explosive finale Konfrontation bescherte. Ich muss richtig an mich halten, um nicht versehentlich mit verräterischen Details rauszuplatzen. Das war dermaßen cool, dass ich darin eine Art Abschiedsgeschenk der Autorin an ihre Fans sehe. Danke, Chloe Neill, dass Sie der Bedeutung von „Ein Biss von dir“ Rechenschaft tragen.

    Es war eine holprige Achterbahnfahrt verschiedenster Emotionen für mich und die „Chicagoland Vampires“. Von himmelhochjauchzend in den ersten Bänden über ärgerlich ab Band 9 und der Entscheidung, die ungesunden Aspekte der Beziehung zwischen Merit und Ethan seit Band 10 stur zu ignorieren, bis zu diesem friedvollen Abschied mit „Ein Biss von dir“. Es ist viel passiert. Gutes, Schlechtes und eben alles dazwischen. Niemand kann behaupten, dass die Reihe meine Gefühle nicht in Aufruhr versetzt hätte. Jetzt, da Merits Geschichte zu Ende ist, bin ich sehr froh, dass ich mich von den Kritikpunkten, die mir sauer aufstießen, nicht ins Bockshorn jagen ließ und Chloe Neill die Chance gewährte, uns beiden einen würdevollen Abschluss ohne negative Überlastung zu ermöglichen. Es war richtig, durchzuhalten und meinen Blickwinkel zu verschieben. Ich hätte Merit nicht voller Enttäuschung verlassen und in Erinnerung behalten wollen. Die verzeihende Zufriedenheit, die ich nun empfinde, wenn ich an die Reihe zurückdenke, ist tausend Mal besser. Deshalb bleibt für mich an dieser Stelle nichts weiter zu tun, als Neill von Herzen für schöne, spannende Lesestunden zu danken, Merit zuzuwinken und letzte Abschiedsworte zu formulieren: Mach es gut, meine liebe vampirische Freundin. Ich wünsche dir alles Glück dieser Welt.

  5. Cover des Buches Gladiatorin - Freiheit oder Tod (ISBN: 9783570312865)
    Lesley Livingston

    Gladiatorin - Freiheit oder Tod

     (25)
    Aktuelle Rezension von: shinyJulie

    Als Tochter des Keltenkönigs beteiligt sich Fallon am Krieg gegen Caesars Armeen. Sie wird gefangen genommen und an eine Schule für Gladiatorinnen verkauft, wo sie auch einen römischen Soldaten näher kommt.
    .
    Geschrieben aus Fallons Sicht kann man sich wunderbar in sie hineinversetzen und schon der Schreibstil sorgt dafür, dass die ganze Atmosphäre des Buches wunderbar herüberkommt. Sowohl ihre eigene Kultur als auch das Gladiatorentum der Römer wird spannend umgesetzt und wirkt so unglaublich realistisch. Besonders gelungen sind die zahlreichen Kampfszenen. Auch viele der anderen Charaktere, insbesondere die anderen Gladiatorinnen, sind toll ausgearbeitet und trotzdem sehr unterschiedlich, besonders ihre Herkunft und die Schicksale, die sie nach Rom gebracht haben. Tatsächlich war für mich die Liebesgeschichte fast schon überflüssig, da der restliche Teil bereits interessant genug ist.

  6. Cover des Buches Für alle Ewigkeit (ISBN: 9783551311597)
    Melissa Marr

    Für alle Ewigkeit

     (245)
    Aktuelle Rezension von: BeaSwissgirl

     

    Wie immer teile ich hier nur meine Leseeindrücke ( also rein subjektiv )

    In diesem dritten Band geht es nun wieder hauptsächlich um Ash und Keenan dementsprechend war ich natürlich neugierig wie es weitergeht.

    Die Autorin hat einen sehr gefühlsbetonten ja teilweise sogar schon fast poetischen Schreibstil, dass muss man sicher mögen. Jedoch erhält man dementsprechend einen intensiven Einblick bezüglich der verschiedenen Emotionen der Protagonisten.

    Eigentlich mag ich die Idee des Buches muss aber gestehen, dass Melissa Marr es diesmal doch etwas übertrieben hat! Es war einfach zu viel Herzschmerz und Gefühlsduselei so dass ich oft den Eindruck hatte immer wieder dasselbe zu lesen. Irgendwie ging der rote Faden fast gänzlich verloren und Spannung war demensprechend eine Mangelware, dabei hätte diese Geschichte soviel Potential!

    Ich bin ja froh, dass ich bei diesem Band zur gekürzten Hörbuchvariante gegriffen hatte und die Sprecherin wirklich grandios war, ansonsten hätte ich sicher einige Seiten überflogen.

    Trotzdem möchte ich wissen wie diese Reihe endet kann aber nur hoffen, dass es in den weiteren Bänden etwas weniger theatralisch zu und her geht!

    Ich vergebe hiermit 3 Sterne

  7. Cover des Buches Zwischen Schatten und Licht (ISBN: 9783551312013)
    Melissa Marr

    Zwischen Schatten und Licht

     (136)
    Aktuelle Rezension von: SabrinaMaus

    Das proplem war eher das es der 4 Band war und ich nicht wusste das es eine Reihe war und somit, kamm ich schwer in das Buch rein und für mich hat sich dieses Buch in die länge gezogen

  8. Cover des Buches Die Runen der Macht - Der verfluchte Prinz (ISBN: 9783802586460)
    Philippa Ballantine

    Die Runen der Macht - Der verfluchte Prinz

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Kerstin_Lohde
    Mich hat dieses Buch schon alleine vom Cover fasziniert und als ich es als Rezensionsexemplar vom Egmont Lyx Verlag erhalten habe war ich begeistert. Nur bin ich nicht sicher ob diese Reihe was für mich ist. Das Buch hat sich interessant lesen lassen und es war auch spannend aber am Anfang waren ein paar Kapitel die mich etwas irritiert haben da sie sprunghaft waren. Aber das ganze Buch an sich war nicht schlecht, nur würde ich es vielleicht nicht direkt in Fantasy einordnen.
    Mein Fazit: Ein gelungener Start einer Reihe.
  9. Cover des Buches Tränen aus Stein (ISBN: 9783442368150)
    Deirdre Purcell

    Tränen aus Stein

     (27)
    Aktuelle Rezension von: Anasa
    Es geht um das Schicksal zweier Familien, die durch einen Flugzeugabsturz auf tragische Weise miteinander verbunden werden. Susanna, das Baby, der Familie Smith aus Amerika, die unterwegs zu einer Europareise war, überlebt den Absturz und wird von einem Fischer an der Küste einer irländischen Insel gefunden. So wächst sie als „Molly“ in Irland mit zwei Brüdern auf ohne das Wissen um ihre wahre Herkunft. Auch ihre Brüder wissen nicht, dass sie nicht ihre leibliche Schwester ist. Die Gefühle, die zwischen ihr und ihrem „vermeintlichen Bruder“ Conor entstehen, versuchen beide über Jahre zu unterdrücken. Molly wird schließlich zu einer begehrten Schauspielerin und begegnet dem amerikanischen Journalisten Christian, der sich sogleich in sie verliebt. Die beiden heiraten und erst Jahre nach dem Tod ihrer „irländischen Eltern“ erfährt Molly von ihrer wahren Identität.

    Das Buch ist nicht wirklich meins, obwohl die Geschichte den Leser durchaus fesselt, da man der Aufklärung von Molly’s wahrer Identität und dessen Bedeutung für ihre Beziehung zu Conor entgegenfiebert. Vermutlich ist es gerade das Bizarre und Tragische der Geschichte, das sie einen lesen lässt, obwohl die Atmosphäre des Romans m.M. zu düster ist und mir die Darstellung an sich nicht zusagt. Mindestens drei Personen ertränken ihre Probleme im Alkohol, der eine enorme Rolle im Roman einnimmt und ständig hervorgeholt wird. Das Leben der meisten Figuren des Romans wirkt trostlos, sinnlos. Probleme werden verdrängt und vor sich her geschoben.

    Es wird aus vielen verschiedenen Perspektiven geschrieben. Die Übergänge von der einen zur anderen Figur sind dabei maximal durch einen Absatz gekennzeichnet. Man kann als Leser zwar folgen, aber ich empfinde es dennoch als etwas unstrukturiert. Zudem stolpert man über einige Tippfehler (Personalpronomen, Verbformen, …), die den Lesefluss stören.

    Die Handlung ist teilweise vorhersehbar. So ahnt man beispielsweise, dass sich Priester Morahan Tod fahren wird. Sowohl seinen, als auch den Tod des Christian finde ich fast ein bisschen grotesk dargestellt. Romantisch wird es auch nicht wirklich (der Roman ist auf keinen Fall schnulzig oder kitschig) und das Ende ist mir zu banal. Gerade am Ende fehlt ausgerechnet die Perspektive des Conor, als er die Wahrheit erfährt. Berührend traurig wird es, als Molly ihr Kind bekommt und es schließlich wieder hergeben muss. Mich überzeugt das „Innenleben“ der Figuren teils nicht. Die Euphorie, mit welcher Molly, schon so kurz nachdem sie von ihrer wahren Identität erfahren hat, erfüllt ist beispielsweise.

    Die Dialoge sind teilweise „platt“, manchmal aber auch humorvoll. Über Gefühle wird an sich im Roman nicht viel zwischen den einzelnen Charakteren gesprochen. Die teilweise großen Zeitsprünge sind der Autorin gut gelungen, sprich sie fallen nicht ins Gewicht, wirken nicht störend o.ä. Teils beschreibt die Autorin zu weitgehend nebensächliche Dinge (und obwohl sie das wiederrum so gut macht, dass man das meiste davon trotzdem liest, habe ich mich hin und wieder dabei ertappt einige Zeilen übersprungen zu haben.)

    Fazit: Ob man das Buch gut findet oder nicht, ist vielleicht Geschmackssache.

     

     

     

     

     

     

     


  10. Cover des Buches Der Lord und die Rebellin (ISBN: 9783442366217)
    Christina Dodd

    Der Lord und die Rebellin

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Fran-Ci
    Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt.
    Es ist wunderschön geschrieben, ohne kitschig zu werden, 
    okay, vielleicht ein bisschen;)
    Aber die Charaktere sind willensstark und so gut beschrieben, dass man sich sehr gut ins sie hineinversetzen kann.
    Auch das Ende gefällt mir sehr gut, obwohl es etwas Klischeehaft ist.
  11. Cover des Buches Der Sohn der Schatten (ISBN: 9783426435182)
    Juliet Marillier

    Der Sohn der Schatten

     (204)
    Aktuelle Rezension von: ariadne
    Ich habe den 1. Band der Sevenwaters Reihe schon vor Jahren verschlungen und endlich auch den 2. Band geschafft! Was für eine Reise. Den märchenhaften Zauber des Vorgängers konnte ich hier zwar nicht so entdecken, aber es war dennoch eine unglaubliche Geschichte, die uns die Autorin hier bietet. 
    Für die Geschichte braucht man viel Geduld und Zeit, aber sobald man einmal richtig drinnen ist, kann man kaum mehr aufhören!
  12. Cover des Buches Fragile Eternity (ISBN: 9780061214738)
    Melissa Marr

    Fragile Eternity

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Dubhe
    Ash ist nun Sommerkönigin und Niall hat Irials Platz als Dark King eingenommen. Mit der Zeit regen sich immer mehr Zweifel in Seth, denn er denkt, er verliert Ash an Keenan. Von seinen Zweifeln getragen tritt er an Niall seinen Freund heran und bittet, ihn in eine Elfe/Fee zu verwandeln. Dieser lehnt ab. Verzweifelt versucht er eine Lösung zu finden, die er dann bei Sorcha findet... . Dieses Buch ist schrecklich. Den ersten Band habe ich geliebt, der 2. war dann schon schrecklich und dieser ist ebenfalls schrecklich. Die Charaktere verändern sich komplett. Man glaubt, Ash ist nun nicht mehr unwissend, doch nach wie vor spielt sie das Unschuldslamm. Keenan ist einfach ein Arsch gegen über Ash, Donia und Seth. Niall wird richtig sypathisch obwohl der Titel Dark King doch abschrecken sollte. Nur Donia ist nach wie vor unsterblich in Keenan verliebt. Typisch. Es kommen ein paar neue Personen dazu. Bananach ist irgendetwas wie eine Göttin des Krieges. Sie versucht die ganze zeit einen großen Krieg zu starten. Sorcha, die High Queen, kommt einem Gefühlslos vor. Devlin ist ihr treu ergebener Diener. Sorcha, Bananach und Devlin sind Geschwister! Wer lässt sich bitte so etwas einfallen?! Der Inhalt ist langweilig, ich wollte schon mitten in der Geschichte aufhören, da hab ich nach hinten geblättert und irgendetwas über Niall und Leslie gelesen!!! Leslie wollte mit dieser Welt doch nichts mehr zu tun haben?! So habe ich weitergelesen und kam erst am Ende darauf, dass es nur die Leseprobe zu einer anderen Geschichte von Melissa Marr ist. Jetzt habe ich das Buch wegen nichts fertig gelesen und das Ende kann man auch nicht wirklich Ende nennen! Auf jeden Fall kann ich den 1. Band weiterempfehlen, doch wer weiterliest wird enttäuscht sein!
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