Bücher mit dem Tag "sozialisierung"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "sozialisierung" gekennzeichnet haben.

12 Bücher

  1. Cover des Buches Das wilde Kind (ISBN: 9783423140652)
    T. C. Boyle

    Das wilde Kind

     (127)
    Aktuelle Rezension von: Sikal

    1797 Südfrankreich: In einem kleinen Dorf wird von den Männern ein Wesen im Wald wahrgenommen, welches schwarz und zottelig sich auf allen Vieren fortbewegt. Nackt, verwahrlost, mit dunkler, schmutziger Haut – Tier oder Mensch? Als es gelingt, das Geschöpf zu fangen und erkennen die Bewohner des Dorfes, dass es sich um ein Kind im Alter von ca. 8 Jahren handelt, ausgesetzt in der Natur, verstoßen aus der Ursprungsfamilie. Doch in den Zeiten des Aufbruchs nach der Revolution dürfen solche Extreme nicht geduldet werden – das Kind wird gefangen und mehrere Persönlichkeiten wollen sich dessen Zivilisation annehmen. Einfach ist das alles nicht und die Motivation sinkt mangels Erfolgen relativ rasch.

     

    Das Kind wird nach Paris in eine Gehörloseneinrichtung gebracht, beinahe für schwachsinnig erklärt und letztendlich findet sich doch noch ein engagierter Arzt, der sich um den Jungen annimmt. Jean Itard gibt dem Kind den Namen Victor, versucht ihm beizubringen wie man isst und trinkt, was Gefühle bedeuten, welchen Zweck Kleidung hat und bemüht sich ihm Sprache zu lehren. Dafür entwickelt Itard ein Bestrafungs-Belohnungs-System, versucht Victor seine Autorität aufzuzwingen – mit wechselnden Erfolgen. Itard versucht neue Wege zu bestreiten, probiert aus und hofft darauf, den Durchbruch zu erzielen um selbst in ein positives Licht gerückt zu werden. Als Itard endlich zu Ruhm und Ehre gelangt, verliert er sein Interesse an Victor – doch dieser ist trotz seiner Entwicklung nach wie vor alleine nicht mehr lebensfähig …

     

    Der Autor T.C. Boyle schreibt erschütternd, klar und pointiert, oftmals mit unmissverständlicher Offenheit. Teilweise ist man bestürzt, dann hofft man wieder darauf, dass es für Victor endlich ein annehmbares Leben gibt, obwohl man im Grunde weiß, dass genau dies nicht sein kann. Zu groß sind die Verletzungen von Körper und Seele.

     

    Die Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit und wurde auch bereits verfilmt (Das Wolfskind).

    Ein unglaubliche Geschichte, heftig zu lesen und – wer Boyle bereits kennt, weiß es – nichts für sanfte Gemüter.

  2. Cover des Buches Knast (ISBN: 9783548374901)
    Joe Bausch

    Knast

     (52)
    Aktuelle Rezension von: fayreads

    Er ist der Arzt, der die Mörder, Gangster, Räuber, Vergewaltiger und Wirtschaftskriminelle behandelt. 

    Er arbeitet in der JVA Werl. 

    Er ist Joe Bausch. 


    Joe Bausch erzählt in diesem Buch, wie es ist, Kriminelle tagtäglich zu sehen und zu behandeln. Er schreibt über einige Vorfälle, die er erlebt hat, über berühmte Kriminalfälle und seine Sicht darauf sowie einige persönliche Gedanken. 

    Ich "musste" das Buch für die Schule lesen, aber ich hatte auch sehr viel Lust, weil ich das Thema sehr spannend finde und auch Joe Bausch als Person, denn er ist nicht nur Arzt im Gefängnis, sondern auch Pathologe im Kölner Tatort. Diese Mischung finde ich sehr interessant und habe gerne mehr darüber erfahren.
    Zwischenzeitlich waren es mir ein paar Informationen zu viel in zu wenig Sätzen, also ich kam kaum mit und es kamen immer mehr Infos auf mich eingeprasselt, das war etwas schade. Abgesehen von diesem Kritikpunkt war es ein mega gutes Buch und ich habe mich sehr gefreut, dass ich es lesen konnte. 

  3. Cover des Buches Wie wir begehren (ISBN: 9783596187195)
    Carolin Emcke

    Wie wir begehren

     (24)
    Aktuelle Rezension von: Nespavanje

    Caroline Emcke hat mit „Wie wir Begehren“ ein einfach zu lesendes Essay geschrieben. Auch wenn es zunächst um Sex und Sexualkunde in den Siebziger Jahre geht, also hauptsächlich über eine physikalische und heterosexuelle Anleitung, ist es doch mehr als ein schnödes Aufklärungsbuch. Es geht um die Entdeckung des eigenen Begehrens, dass nicht immer heterogen ist, und dazu nimmt sie Bezug und zeigt wie wichtige queere Vorbilder sind. Sie erzählt aber auch über die soziale Ausgrenzung, die sie nach ihrem Coming-out erlebt hat. Auch auf einen Schulkollegen kommt die Autorin immer wieder zurück, der sich, kaum achtzehn, das Leben genommen hat. Ihre Gedanken kreisen immer wieder um ihn, weshalb er ausgeschlossen wurde aus der Schulgemeinschaft. Und weshalb er dort stand. War Daniel womöglich homosexuell und konnte sich nicht so ausleben wie er wollte?

    Wenn man bedenkt, dass fast 30 Prozent der lesbischen, schwulen und bisexuellen LGB-Heranwachsenden versuchen sich das Leben zu nehmen, lässt daraus schließen, dass noch immer zu wenig über das Begehren und die sexuelle Identität aufgeklärt wird. Ein Schritt in die richtige Richtung ist dieses couragierte Essay allemal.


  4. Cover des Buches Mr. Vertigo (ISBN: 9783499221521)
    Paul Auster

    Mr. Vertigo

     (90)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly

    Walt ist ein großmäuliger, bettelnder Tagedieb, der sich zwischen den Bars und Hinterhöfen im St. Louis der 1920er Jahre herumtreibt, dabei ist er gerade mal neun Jahre alt. Seit der Beerdigung seiner Mutter sind die Straßen von St. Louis sein Zuhause, denn weder Onkel Slim noch Tante Peg bieten ihm ein Umfeld oder gar Vorbild, um soziale Kompetenzen, wie Anstand und Moral zu erlernen.

    Als er Meister Yehudi begegnet ist er voll Misstrauen und glaubt nun einem dieser Bösewichte untergekommen zu sein, die kleine Jungen verschleppen, missbrauchen und in Stücke zerteilen. Aber dieser dunkel gekleidete „Meister“ schlägt ihm ein unglaubliches Geschäft vor, das sich zwar phantastisch anhört, auf Walt jedoch einen seltsamen Reiz ausübt. Meister Yehudi verspricht Walt, dass er ihm das Fliegen beibringen wird. Spätestens in drei Jahren soll er die Mengen auf Jahrmärkten und in Shows zu Begeisterungsstürmen treiben. Ruhm und Ehre locken das kleine Großmaul Walt und er lässt sich auf den Handel ein. Er ahnt nicht, welche Prüfungen und Qualen ihm bevorstehen. Zunächst stellt der Alltag auf der abgelegenen Farm im Niemandsland von Kansas eine große Herausforderung für ihn dar, denn das umtriebige Leben der Straßen von St. Louis scheint plötzlich Lichtjahre entfernt. Von heute auf morgen soll er zusammen mit Äsop einem schwarzen, verkrüppelten Jungen und Mutter Sioux, einer dicken, zahnlosen Indianerfrau und dem undurchsichtigen Juden Meister Yehudi ein Familienleben führen. Im Ungleichgewicht seiner bisherigen sozialen Ausrichtung, stellen bereits die einfachsten Umgangsformen, Respekt und Disziplin Walt vor die schwierigsten Herausforderungen.

    Paul Austers doppelt phantastischer Roman „Mr. Vertigo“ ist eine wahrhaft schwindelerregende Geschichte. Mit seinem Helden Walter Clairborne Rawley entführt er den Leser nicht nur auf eine abenteuerliche Reise durch dessen draufgängerisches Leben, sondern auch in die Historie Amerikas. Baseballhelden, Jahrmarktsgetümmel, Wirtschaftsdüsternisse und -wunder, mafiöse Strukturen oder die Unwesen des Ku Klux Klans, Auster lässt nichts aus. Die Beziehung zwischen Walt und seinem Meister beinhaltet sowohl die Zwiespältigkeit zwischen Lehrling und Meister, als auch die tiefgründigen Bande zwischen Vater und Sohn. Weitere Protagonisten, wie Äsop, Mutter Sioux, Molly Fitzsimmons oder die mondäne Mrs. Marion Witherspoon verleihen Walts‘ Geschichte alle Höhen und Tiefen eines menschlichen Daseins.

    Lediglich Walts fixe Idee dem Werfer Dizzy Dean aus seiner misslichen Lage am Ende seiner Baseball-Karriere zu helfen, stellt für mich einen sonderbaren Einschnitt in der sonst sehr flüssigen und gut erdachten Vita Walts dar. Ansonsten hat auch dieser Auster wieder einmal voll und ganz die Aufmerksamkeit der Leserschaft verdient.

  5. Cover des Buches Nachdenken über Christa T. (ISBN: 9783518224045)
    Christa Wolf

    Nachdenken über Christa T.

     (40)
    Aktuelle Rezension von: RosaCuisine
    In "Nachedenken über Christa T." reflektiert die Ich-Erzählerin über ihre verstorbene Schulfreundin und Kommilitonin Christa T. Im Mittelpunkt steht ihre Schwierigkeit zu sich selbst zu finden und sich in die Gesellschaft einzufügen, während sie sich selbst und ihre Umgebung stets kritisch in Frage stellt und skeptisch gegenüber Allem bleibt, was vermeintlich absolut und abgeschlossen ist. Als sie mit Mitte dreißig langsam 'anzukommen' scheint und wenigstens in Teilen einen Weg findet, sich ihr Umfeld nach ihren eigenen Vorstellungen zu gestalten, stirbt sie jedoch an Leukämie. Sehr einfühlsam und reflektiert schildert Wolf nicht nur die Schwierigkeit der Protagonistin ihren Lebensweg zu finden, sondern ebenso die Problematik des Erinnerns, das immer auch Vergessen und neu Erfinden mit einschließt. Besonders im Vergleich zu seinem Vorgänger 'Der geteilte Himmel' von 1963 wird in diesem Buch Christa Wolfs deutlich veränderte Einstellung zur Kulturpolitik der DDR der 60er Jahre deutlich. Der stark subjektive Stil, der mangelnde Optimismus, kein Aufzeigen von Lösungen und die Frage, wie sehr der Tod Christa T.s in den gesellschaftliche Verhältnissen begründet ist, stellt einen starken Bruch dar, hin zur literarischen Moderne und weg von einer expliziten Bestätigung der politischen Verhältnisse.
  6. Cover des Buches Rixdorf-Neukölln (ISBN: B0000BNLI3)
    Johannes Schultze

    Rixdorf-Neukölln

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  7. Cover des Buches Zunge zuerst (ISBN: 9783612265562)
    Emily Jenkins

    Zunge zuerst

     (4)
    Noch keine Rezension vorhanden
  8. Cover des Buches Weil Samstag ist (ISBN: 9783641215026)
    Frank Goosen

    Weil Samstag ist

     (48)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Inzwischen auch Freitag Sonntag Montag: Der Autor berichtet erfreulich offen und selbstironisch über sein Leiden am Auf und Ab seines Heimatvereins (des Bochumer VfL) und von dem verzeifelten bemühen, Karten für die Heim-WM 2006 zu bekommen. Die Kinder sind erfolgreich mit dem Fußballvirus infiziert, und Bier schmeckt doch im Stadion am besten (sofern es sich nicht um Ami-Plörre handelt). Sehr schön und mit einer Begeisterung geschrieben, die den geneigten Leser förmlich anspringt.
  9. Cover des Buches Meine Ratten (ISBN: 9783440080504)
    Brigitte Rauth-Widmann

    Meine Ratten

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Cayenne
    Übersichtliches,gut gegliedertes und sehr anschauliches Buch für alle Rattenhalter.Besonders für Anfänger gut geeignet.
  10. Cover des Buches Wir werden immer schöner (ISBN: 9783930041312)
    Gertrud Lehnert

    Wir werden immer schöner

     (1)
    Aktuelle Rezension von: alma
    Mal wieder ein typischer Fall von Papierknappheit - ein paar kluge Gedanken und dann nicht die Zeit, der Raum, die Muse das Ganze in griffigen Thesen und einer schlüssigen Beweisführung zu Ende zu bringen - bleibt in seiner Betrachtung der gegenwärtigen Veränderungen in der Lesbenwelt völlig an der Oberfläche, langweilt streckenweise und überzeugt in seinen Schlussfolgerungen nicht - Was so schön gemeint scheint ("wir werden immer schöner" hätte eine herrlich ironische Abhandlung des wilden Lesbenzirkus der letzten Jahre oder eine feministische Kampfschrift sein können) enttäuschte mich gänzlich - der Neuigkeitenfaktor am Boden, die Leselust gesellt sich daher gleich dazu und selbst schöne Bilder lassen jegliche Entwicklung vermissen - bleiben flach und werden nie ganz zu Ende formuliert - ich finde es war mehr drin und damit mehr rauszuholen. Fazit: weder als Lesevergnügen mit Unterhaltungswert noch als halbwegs ausgegorene Tatsachenuntersuchung oder Dokumentation konnte mich Frau Lehnerts Werk überzeugen, das Thema allerdings schreit nach Bearbeitung. Weiterhin.
  11. Cover des Buches Rattentalk oder wie ich Freunde fand (ISBN: 9783956672286)
    Gunda Wallbaum

    Rattentalk oder wie ich Freunde fand

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Igelmanu66

    »Tag 2: Habe alles versucht, war sogar ganz nett zu ihr. Na gut, nicht wirklich nett, aber sie lebt zumindest noch.«

     

    Dumpy hat keinen Familienzuwachs gewollt. Zumindest keinen, der ebenfalls ein Hund ist. Und diese kleine „Ratte“ ist einfach nur häßlich, stinkt und – was das Schlimmste von allem ist – „Mama und Papa“ lieben sie, wollen sie behalten und Dumpy soll mit der „Ratte“ sein Heim teilen…

     

    Dumpy hatte es nicht leicht. Sein Dasein begann als Straßenhund auf Mallorca, täglicher Überlebenskampf inclusive. Irgendwann wurde er eingefangen und hatte – nach fast drei Jahren „Tierknast“ – endlich mal Glück: Er fand ein richtiges Zuhause, wurde adoptiert. Aber sein Sozialverhalten anderen Hunden gegenüber ist nach vielen absolvierten Straßenkämpfen nicht das Beste, am liebsten ist er mit seinen Menschen allein. Die kleine Hündin, mit der er nun zusammenleben soll, empfindet er schlicht als Bedrohung – und muss doch lernen, sie zu akzeptieren. Kein leichtes Unterfangen, an dem er den Leser mit Hilfe seines „Tagebuchs“ teilnehmen lässt.

     

    Dieses Tagebuch liest sich sehr leicht und flott. Man bleibt gerne dran, da sich reichlich Stoff zum Schmunzeln bietet. Was in Dumpy vor sich geht, merkt man sofort und da auch die kleine „Ratte“, die eigentlich ein Ratero namens Pinky ist, liebenswert erscheint, freut man sich über die kleinen, schrittweisen Annäherungen zwischen den beiden, die man beim Weiterlesen verfolgen kann…

    »Tag 9: Hab dann doch noch ein wenig mit ihr gespielt, anstandshalber. DAS kann die Kleine wirklich. … Waren beide voll erschöpft, nur aus DIESEM Grund bin ich neben ihr eingeschlafen.«

     

    Wie es ausgeht, verrät im Grunde schon der Titel des Buchs. Details will ich trotzdem nicht verraten, die mag jeder Tierfreund selber nachlesen. Zur Kernaussage möchte ich die Autorin zitieren, die in der Danksagung schreibt:

    »Mit diesem Tagebuch, geschrieben aus Dumpys Sicht, möchte ich zeigen, dass jeder eine Chance verdient hat und eine Sozialisierung möglich ist.«

    Ich finde, das ist ihr gut gelungen! Zwischen den Einträgen, die angefangen vom Fressen und Schlafen, über Spielen, Spaziergänge und Tierarztbesuche alle Dinge betreffen, die ein Hundeleben ausmachen, finden sich viele sehr schöne Zeichnungen, die zum jeweiligen Text passen und mal anschaulich, mal lustig und nicht selten zum Dahinschmelzen süß sind.

     

    Kleiner Kritikpunkt von meiner Seite: Ein paar Stellen fand ich einfach zu übertrieben. Natürlich kann ein Hund nicht schreiben, weder Tagebuch noch sonst etwas, aber mit der Vorstellung eines täglich aus seinem Leben erzählenden Tiers kann ich leben – man hat ja schließlich Phantasie und weiß, worum es geht. Wenn allerdings noch „eins draufgesetzt wird“, indem man den Hund seine Mails checken und beantworten lässt und wenn er vom „Ballermann“ berichtet, dann stört mich das einfach. Ich möchte schließlich noch das Gefühl haben, es mit ganz normalen Tieren zu tun zu haben und diese Stellen mindern den Gesamteindruck.

     

    Das Buch verweist auch auf die deutschsprachige Homepage des Hundehilfe-Vereins „Ajucan.org“ auf Mallorca. Dort gibt es viele Infos und wer in irgendeiner Weise helfen möchte, erfährt, wie vielfältig die Möglichkeiten dazu sind.

     

    Fazit: Liebenswertes und lustiges Büchlein für Hundefreunde.

     

    »Gewidmet allen Tieren,
    die misshandelt oder ausgestoßen wurden,
    sowie allen Menschen,
    die ihnen eine Chance geben
    und sich derer annehmen.«

  12. Cover des Buches Saga (ISBN: 9783462401721)
    Tobias Hülswitt

    Saga

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Nette Geschichten aus der Kindheit und Jugend zwischen erster und dritter großer Liebe. Schön.
  13. Zeige:
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