Bücher mit dem Tag "space opera"
73 Bücher
- Frank Herbert
Dune – Der Wüstenplanet
(597)Aktuelle Rezension von: emkadivaDieses Buch ist definitiv seiner Zeit voraus, das kann man nicht bestreiten. Ein Buch, das ein ganzes Genre geprägt und neue Standards gesetzt hat, verdient den Titel eines Klassikers, aber nicht jeder Klassiker ist auch automatisch gut, wenn man ihn in die heutige Zeit überträgt.
Dune gehört nicht dazu. Es ist noch immer ein relevantes, äußerst komplex und intelligent geschriebenes Buch und gerade die politischen Themen sind extrem relevant, auch heute noch.
Würde ich es unbedingt als Wüstenepos bezeichnen? Nein, zumindest noch nicht. Das Buch stellt eine gute Einleitung dar. Paul Atreides' Weg zum Muad'dib. Und auch wenn dieser Weg spannende Momente bereithält, Intrigen, Rache, Kämpfe, Verluste, so bekommt man am Ende des Buchs das Gefühl, dass es jetzt erst richtig losgeht.
Das Buch ist lang und wirklich äußerst komplex geschrieben. Unnötigerweise muss man an der Stelle sagen. Ein Buch wird nicht besser je verwirrender und wissenschaftlicher es geschrieben ist. Das Buch springt viel hin und her. Zwischen den Perspektiven als auch zeitlich. Vielen Dingen wird sehr viel Raum gegeben, während andere nur beiläufig erwähnt werden; obwohl sie eigentlich mehr Tiefgang verdient hätten. Gerade der Mittelteil zieht sich, ohne dass viel passiert, am Ende passiert dann alles Schlag auf Schlag.
Das Buch liest sich nicht leicht, was nicht nur daran liegt, dass es alt ist. Es ist nicht nur von der Sprache komplex, auch der generelle Inhalt erfordert Vorstellungskraft. Das Worldbuilding ist jedoch ausgereift und detailliert, was das Ganze erleichtert.
Dune stellt für mich kein grandioses Meisterwerk dar, vielmehr ist es ein Einstieg, der die Grundpfeiler setzt und einen langsam in eine Welt und eine Geschichte einführt, die noch so viel mehr zu bieten hat und gerade erst beginnt.
- Douglas Adams
Per Anhalter durch die Galaxis
(3.306)Aktuelle Rezension von: Chris666Tolle Idee, eine wilde und verrückte Reise, skurrile aber liebenswerte Charaktere, toller Humor. Eine Geschichte wie man sie selten erzählt bekommt. Ein großer Spaß mit dem Protagonisten auf diese Reise zu gehen. Wenn die Welt schon untergeht, dann so... und nicht anders. Ein Buch das auch in 30 Jahren noch seine Fans finden wird.
- Andy Weir
Der Marsianer
(895)Aktuelle Rezension von: Mike_LeseratteWir begleiten Mark Watney, wie er durch einen Unfall allein aufm Mars zurück gelassen wird und sich jedwedem Hindernis stellt um zurück zur Erde zu kommen.
Es ist erstaunlich wie einfallsreich die Hindernisse angegangen werden, wie er trotz allem stets einen guten Spruch auf den Lippen behält und nicht mit Sarkasmus geizt aber stets nie den Mut aufgibt.
Aber das beste ist die Umsetzung der teilweise hochkomplexen Systeme. Das Buch schafft es das aufs einfachste und leichteste runterzubrechen bzw eicht verständlich zu erklären.
Es ist zu Recht verfilmt worden und zu Recht ein Bestseller. Einfach nur eine Empfehlung wert.
- James Corey
Leviathan erwacht
(97)Aktuelle Rezension von: erdbeerliebe.Das Sonnensystem ist kolonisiert, die Menschheit lebt nicht mehr nur auf der Erde. Nur weiter hinaus hat sich noch niemand gewagt. Als James Holden, Kapitän eines kleinen Minenschiffs, ein gestrandetes Schiff anschaut hat er keine Ahnung, welche Geheimnisse er aufdecken würde..
Die Handlung klingt erstmal recht gewöhnlich und nicht nach etwas besonderem (vor allem für all jene, die die Serie nicht kennen). Doch das täuscht: Zum einen werden im Buch 2 Perspektiven erläutert - die vom Kapitän und vom Detektiv Miller, einem gealterten Alkoholiker der nur noch wenig Freuden im Leben hat und umso mehr eine interessante Perspektive einbringt. Zum anderen sticht the Expanse für mich durch die authentisch und gut geschriebenen Charaktere hervor, die (besonders in den nachfolgenden Bänden) immer mehr und tiefgründiger werden. Auch wenn Holden ein typischer "good guy" ist, hat er doch Schwächen und hält mit denen nicht zurück. Die kleine Crew seines Schiffs ist sympathisch und kommt auch immer wieder vor, man lernt sie schnell kennen und lieben. Und der Plot... nimmt sich Zeit und entwickelt sich nach für nach. Die politischen Verstrickungen in die die Rosinante, dem Raumschiff von Holden, verwickelt, nehmen dabei einen guten Teil des Raums ein, doch Action gibt es auch, keine Sorge.
Ich bin großer Fan der Serie gewesen doch nach der Lektüre des Buches bin ich umso mehr Fan der Romanreihe, da sie noch so viel mehr Tiefe und Vielfältigkeit bildet als gedacht.Eine große Empfehlung für alle Liebhaber von tiefgründiger Science Fiction. Es gibt hier zwar keine verschiedenen Rassen und die Menschheit ist mehr oder weniger nicht besonders technologisch fortgeschritten, doch trotzdem kommen Gefühle, Action und gute Charakterentwicklung nicht zu kurz.
- Becky Chambers
Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten
(267)Aktuelle Rezension von: HannahsHobbyChaos“Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten” spielt auf dem Raumschiff Wayfarer und handelt von den Abenteuern, die seine diverse Crew in dem Standardjahr erleben, in dem sie sich auf die namensgebende Reise machen. Dabei liest sich das Buch nicht wie eine klassische Held:innenreise, bei der die Crewmitglieder zum Beispiel die Galaktische Union oder gar die Galaxis retten müssen. Nein, sie gehen einfach nur ihrem Job als Tunnler nach und haben den Auftrag ein Wurmloch bei besagtem kleinen Planeten zu bohren und ihn mit dem Rest der GU zu verbinden.
Diesen Auftrag holt Raumschiffkapitän Ashby nur an Bord, da er zuletzt die Verwaltungsangestellte Rosemary eingestellt hat, die seine bunt zusammengewürfelte Crew ergänzt. Neben insgesamt fünf Menschen Ashby, Rosemary, Jenks, Corbin und Kizzy, die alle an unterschiedlichen Orten im All geboren worden sind, ergänzen die Aandrisk Sissix (Pilotin), der Grum Dr. Koch (Arzt & Schiffskoch), die Schiffs-KI Lovey und das Sianatpaar Ohan (Navigator) die Crew.
Natürlich kommt es bei so einer durchmischten Crew zu einigen Reibungen, aber dabei kristallisiert sich die große Stärke der Crew heraus: ihr Zusammenhalt in brenzligen Situationen. Und von denen gibt es wirklich nicht zu knapp egal, ob zwischenmenschlich, wenn Rosemary der Crew von ihrer Vergangenheit erzählen muss oder in Krisensituationen, wie einem Überfall von intergalaktischen Piraten. Es fühlt sich an, als würde die Wayfarer-Crew mit jeder Hürde wachsen.
Ein weiterer Pluspunkt für die Story sind die gut ausgearbeiteten unterschiedlichen Lebensformen, die die Galaxis von Chambers bevölkern. Jede Spezies hat seine eigene Hintergrundgeschichte, sein eigenes Aussehen, seine eigenen Beziehungen untereinander. Allerdings sind es so viele unterschiedliche Spezies, dass ich mir zwischendurch ein Glossar gewünscht habe, aber das ist meckern auf sehr hohem Niveau.
Wer auf SciFi und den Trope “Found Family” steht, wird hier auf jeden Fall auf deren Kosten kommen - und obwohl sich “Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten” in sich abgeschlossen ist, spielen noch drei weitere Bände in Chambers Welt(en), und der zweite Band scheint nahtlos an einen der Handlungsstränge auf der Wayfarer anzuknüpfen.
- Kai Meyer
Die Krone der Sterne
(315)Aktuelle Rezension von: thrill.tasticSchon nach den ersten Seiten bzw. Minuten wusste ich, dass es ein Fehler war, dieses Buch so lange auf dem SUB liegen zu lassen. "Die Krone der Sterne" ist nämlich genau mein Fall!
Von Anfang an spannend, mit lebendigen Figuren und faszinierenden Welten. Die einen folgen der Stille, die anderen verehren das große Schwarze Loch Kamastraka. So auch die Gottkaiserin mit ihrem Hexenorden. Als sich die junge Adelige Iniza weigert, eine ihrer Bräute zu werden, beginnt eine actionreiche Reise durch die Galaxis.
Besonders mochte ich, dass Iniza und Glanis von Anfang an zusammen sind und die Probleme einer gefestigten Beziehung bewältigen müssen, anstatt der ewig gleichen Kennenlern-Story. Aber auch die anderen Crewmitglieder, die sich mehr oder weniger freiwillig auf der "Nachtwärts" versammeln, habe ich ins Herz geschlossen. Der grantige Kopfgeldjäger, die naive Androidin und die pfiffige Pilotin ergänzen sich perfekt.
Das Buch versprüht Star Wars-Vibes, ohne den Eindruck einer Kopie zu erwecken.
Tiamande steckt voller tiefgehender Geschichte, Legenden und alter Technologie, bevölkert von religiösen Fanatikern, intriganten Politikern, gewitzten Überlebenskünstlern und mutigen Helden. Vor allem HeldINNEN!
Tolles Buch von vorne bis hinten, inklusive der grandiosen Optik, die Ausgaben sind nämlich auch noch illustriert. Auch als Hörbuch, gesprochen von Philipp Schepmann, ein Fest!
Ein fantastische Space Opera, die ich wirklich jedem empfehle, dem die Reihe bisher entgangen ist. - Isaac Asimov
Foundation
(186)Aktuelle Rezension von: SM1Die Foundation-Trilogie von Isaac Asimov besteht aus den drei Romanen "Foundation", "Foundation und Imperium" und "Zweite Foundation", welche sich widerum aus einzelnen Kurzgeschichten und Novellen zusammensetzen, die zunächst einzeln veröffentlicht wurden. Zusammen ergeben sie eine mehrere Jahrhunderte umfassende Erzählung vom unausweichlichen Untergang und Zerfall des Galaktischen Imperiums und der Entstehung eines neuen Imperiums. Da besonders am Anfang fast jedes Kapitel eine neue Geschichte mit neuen Figuren erzählt, ist es nicht immer ganz einfach, sich zurecht zu finden und den Überblick zu behalten. Doch es lohnt sich, bei der Stange zu bleiben.
Die Foundation-Trilogie wird zu Recht als "großes Zukunftsepos" und "Meisterwerk der modernen Science-Fiction" bezeichnet.
- Peter F. Hamilton
Der Stern der Pandora
(40)Aktuelle Rezension von: thursdaynextDer Einstieg in Peter F. Hamiltons vierteilige Commonwealth Saga gestaltet sich gewohnt flüssig.
Stilistisch praktisch identisch mit seiner ersten großen Space Opera dem Armaggedon Zyklus.
Statt Zyklus jetzt eben Saga.Name it as you like. Definitiv ist es ein Hamilton!
Schon der Prolog lässt Vorfreude aufkommen. Die in verschiedenen Handlungen vorgestellten Charaktere sind gut gezeichnet. Der Titel verrät bereits vage die Richtung.
Eine erstklassige Space Opera braucht eine dunkle Bedrohung, dieser nähert man sich im Auftakt an. Besonders spektakulär ist es nicht - zumindest nicht wenn man einigermassen bewandert in der griechischen Mythologie ist - aber spannend, detailreich ausgestattet, voller geheimnisvoller, lockender Anknüpfungspunkte und Fäden um die Handlung voranzutreiben. Hamilton schreibt keine SciFi Märchen wie George Lucas, er nähert sich dem Genre von der wissenschaftlich, evolutionären, soziologischen Seite. Beleuchtet technische Möglichkeiten, die menschliche Psyche – die er weit tiefer auslotet, nahezu philosophisch – nette Gadgets kommen dennnoch nicht zu kurz. Er denkt und entwickelt, die jetzige Gesellschaft konsequent unter neuen Möglichkeiten weiter. Die ewigen Menschheitsfragen nach Tod, Verfall, Gesellschaftssystem, Gerechtigkeit, Moral und Ethik und seine Aliens sind nach wie vor faszinierend fremdartig, dabei dennoch vertraut, greift er diesmal in die Sagen und Mythenkiste ohne Verstaubtes rauszukramen, er verfeinert, verbessert, überrasch und begeistert.
Der Stern der Pandora ist ein grundsolider, ausgereifter, humorvoller – besonders was die Schwächen unserer Spezies anbelangt – Auftakt zu einer abermals fesselnden Reihe, die diesmal im Commonwealth Universum spielt in welchem sich die Menschen mittels Wurmlochnutzung erfolgreich über einen guten Teil des Universums verbreitet haben. Der Kapitalismus hat sich durchgesetzt und dominiert die Gesellschaft. Jeder besiedelte Planet variert dabei die gesellschaftlichen Verhältnisse je nach Erstbesiedlung. Lästig sind nur noch die „Guardians of Selfhood“. Paula Myo jagt sie. Seit mehreren hundert Jahren. Rejuvenationen sind Usus für Menschen die es sich leisten können. Niemand stirbt mehr. Fast niemand, deswegen gibt es Paula, denn Verbrechen lässt sich nicht ausrotten.
Ein wenig vermisse ich die Habitate und die Voidhawks noch, doch das Commonwealth Szenario lässt kaum Raum dafür so packend und kurzweilig entwickelt sich die Geschichte. Nur das Ende des ersten Bandes lässt ein wenig zu wünschen übrig, wird die Spannung doch künstlich verlängert, was nicht funktioniert, da vorauszusehen ist wohin sich die Story entwickelt. Ein wenig zurückhaltender breit erzählt hätte vollauf genügt, aber das ist Nölen auf höchstem Niveau und fällt bei 747 Seiten denn auch kaum ins Gewicht.
Mich hat der Commonwealth gepackt. Der nächste Band lockt bereits. Für unendliche Weiten bin ich einfach anfällig. Widerstand zwecklos.
- Judith Vogt
Ace in Space
(18)Aktuelle Rezension von: RevontuletWas wir auf den ersten Blick bekommen, ist eine actiongeladene Story in der Welt der Chokey Gangs, die auf Ruhm und Likes aus sind. Was sich durch Flugchallenges und ähnliches bewerkstelligen lässt. Dabei finde ich die Slangausdrücke, die sich die Vögte überlegt haben, innovativ und sehr passend. Sie haben diese Gangs außerdem als protzig und toxisch dargestellt, ohne auf allzu diskriminierende Klischees zurückzugreifen. Ein Konzept ist die No-Fomo Mentalität (Fomo steht hier für Fear of Making out und belächelt heteronormative monogame Beziehungen). Toller Move, etwas gesellschaftlich Vorherrschendes zu wählen, um die toxischen Strukturen innerhalb der Gangs aufzuzeigen. Das funktioniert super und es werden keine Minderheiten beleidigt.
Als weiteren wichtigen Handlungsstrang gibt es eine Siedlung auf Valoun II, die sowohl von einer Sekte als auch von einem großen Konzern bedroht wird - alles aufgrund eines wertvollen Rohstoffvorkommens. Hier ziehen die Vögte teilweise Parallelen zu Rojava, was auch im Schlusswort explizit erwähnt wird.
Mehr möchte ich nicht verraten, aber es lohnt sich, auch wenn ihr nicht so Social Media affin seid und manche Anspielungen und Witze nicht versteht, trotzdem weiterzulesen, weil es ein weit komplexerer Roman ist als es auf den ersten Blick scheint. Action, Liebe, politischer Aktivismus, Diversität sind nur einige Schlagworte, die den Roman beschreiben.
Das Buch bewegt sich auf so vielen Ebenen, die mich nachhaltig beeindruckt haben.
- Rhoda Belleza
Herrscherin der tausend Sonnen
(90)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerEine Prinzessin die ihre Familie rächen will und eine Filmstar der angeblich einen Anschlag auf die gemacht hat. Und beide sind auf der Flucht vor der Regierung.
Diese Handlung hört sich wirklich sehr interessant an, und das Buch umfasst auch diese Themen mit Einflüssen von Star Wars.
Jedoch scheitert es an der Umsetzung.
Es hat wirklich eine Weile gedauert bis man in das Buch reinkommt. Die Einführung in diese Science Fiction Welt wahr jedoch etwas stockend, und nicht flüssig. Einige Stellen bestanden nur aus Erklärungen was für ein Jugendbuch doch etwas langatmig ist.
Einige Science Fiction Elemente fühlten sich sehr gezwungen an und nicht flüssig eingebaut.
Im großen udn ganzen hatte ich mir von diesem Buch mehr erhofft - Iain Banks
Bedenke Phlebas
(41)Aktuelle Rezension von: ArkronSynopsis: Horza Gobuchul is a humanoid Changer who fights on the side of the fanatic alien species, the Idirans, against The Culture.
As the novel opens, Horza is nearly drowning as a prisoner in the sewage. His latest spy mission has been uncovered by Perosteck Balveda, a Culture agent, and their fates are entangled from there on. Horza gets rescued by the Idirans, but they are soon attacked by enemy foes.
His ultimate goal from there on is to retrieve an advanced Culture sentient A.I. which took refuge on Schar’s World. Now, if Schar’s World would be easily accessible, the A.I. wouldn’t be there anymore. But that planet is a Planet of the Dead, a holy place under supervision by the far advanced Dra’Azon, a godlike being which forbids both Culture and Idirans to land. Only Changers may enter at all, and that’s where Horza comes into play.
He flees and gets picked up by a the Clear Air Turbulance (CAT), a pirate ship (those ship names are iconic!). He needs to win his place among the crew by a fight to the death. A fatal raid to a planet follows and leads to the death of a part of the crew. The next raid leads to Vavatch, a gigantic Culture ringworld “Orbital” which is about to be destroyed in a couple of days as a pawn offer to the war. The crew would like to steal a replacement laser from one of the abandoned ships steering around the orbital’s ocean. Again, the raid is disastrous.
Horza gets picked up by a fatalistic group of cannibals, leading to some very memorable and also icky moments in the story (no reviewer fails to mention that chapter!). He manages to flee and joins an end-time card-game attracting high-stake players and their addicted followers – one of them the CAT’s captain whom he manages to kill and take over his identity.
Mimicking the captain, he flees Vavatch back to the CAT. As a new crew member awaits – hello, again! – his old foe Balveda who doesn’t recognize him. In a reckless escape, they shoot their way through many docks and pick up another new crew member, a sentient robot who got trapped on the spaceship.
Together they land on the icy planet Schar’s World and search there for the A.I. in a huge subterranean infrastructure. Their hunt isn’t easy, because a pair of Idiran elite soldiers oppose them.
Review: Wow, what a ride! Starting in a fast pace right from the start, the narration around Horza drew me in instantaneous and never let go from improbable rescue to the next last-minute hectical activity. The last fifty pages of the novel were a thing of its own, super-high octane switching six different POVs in a fast frequency. I couldn’t put it down at all and ended up exhausted in the middle of the night.
But what has the eponymous Phlebas to do with it and what should he “consider”? Iain Banks first few novels were high-brow literature, that’s where he’s coming from. It’s quite a feat to switch to our beloved genre from there, and it’s shining through in many places. That’s why I call this “Literary Space Opera“, paralleled by Dan Simmons’s Hyperion Cantos. If you enjoyed Hyperion, then you’ll also like this series.
Do you have an allergic reaction to stream of consciousness? You rather like Star Wars’s clear friends and foes than shady heroes? Stay away from this novel, then, because it’s got touches of advanced literary techniques and complex narration at several places. It’s an interesting mixture of relaxing popcorn action and demanding attention!
Back to Phlebas. The title comes from T.S. Eliot’s most important poem The Waste Land (just like the later novel Look to Windward) featuring Phlebas the Phoenician who should recall his own mortality, learning from history. Just like Horza’s failure to adapt.
The novel’s most prominent and easily recognizable topic is the ideological clash between Idirans and the Culture. On the one side unaltered natural life versus post-human technology, providing a perfect foundation for the novel.
It’s not Bank’s masterpiece, but a solid introduction to his setting, providing glimpses into the complexity of the later novels in the series. It’s also a standalone, because the next novels don’t link deeply with this one, and the main protagonists don’t carry their stories. A well developed main protagonist, a vivid setting full of space ships, ringworlds, drones, cannibal cultists, aliens, and A.I.s, and more action than your breath would like to fight against. I wouldn’t have expected those twists and that ending. That’s Consider Phlebas. Highly recommended!
- Hedy Loewe
Dignity Rising
(63)Aktuelle Rezension von: Coffeegirl83Hierbei handelt es sich um den ersten Band einer Reihe.
Darum geht es:
***Eine abgelegene Raumstation *** Erpressung *** Menschenverachtendes Regime *** Totgeglaubt *** Erinnerungsverlust *** Galaxien *** Dystopie *** Machtgier *** Düster ***
Es ist das Jahr 2336 und die Erde ist unbewohnbar, weil sie versucht ist. Doch die Menschheit hat es geschafft neue Planeten zu besiedeln. Durch einen Evolutionssprung wurden sogar Telepathen hervorgebracht. Doch diese Fähigkeit nutzen auch diejenigen, die mehr und mehr Macht an sich reißen wollen.
Mitten im Geschehen ist Jon Matthews, Commander einer abgelegenen Raumstation. Nur zwangsweise muss er seine Pflicht erfüllen. So lange bis er seine totgeglaubte Frau Shay wiedertrifft, die sich allerdings nicht an ihn erinnern kann. Können die zwei den Boten des Rates entkommen?
Meine Meinung:
Wow, einfach nur wow! Nach Padragian und Planspiel Beta Atlantis habe ich nun mit dieser Reihe von Hedy Loewe begonnen und sie hat es erneut geschafft mich komplett in ihren Bann zu ziehen. Es ist dystopisch, es ist düster, hat viele spannungsgeladene Momente und reißt einem beim Lesen mit in einen Strom aus Gefühlen und Emotionen. Hedy Loewe ist in meinen Augen eine grandiose Autorin, die genau weiß, wie sie ihre Leser und Leserinnen gefangen nehmen kann. Schon auf den ersten Seiten schafft sie es, dass man sich komplett in die Geschichte fallen lassen kann, die Realität ausblendet und für diesen Moment ein Teil der Story ist. Dazu kommt der bildgewaltige Schreibstil der Autorin, so dass man einfach alles ganz klar vorm inneren Auge sehen kann. Das beeindruckt mich immer wieder aufs Neue. Ich wiederhole mich in diesem Fall gerne; was für eine begnadete Autorin.
Als ich den Klappentext gelesen habe, hatte ich bereits hohe Erwartungen muss ich zugeben, doch die sind nichts im Vergleich, was Hedy Loewe hier rausgehauen hat.
Vielleicht hat der ein oder andere Leser etwas Bammel vor dem SciFi Anteil, aber aus meiner Sicht muss das nicht so bleiben. Sicher, es gibt SciFi in diesem Buch, aber in einem Rahmen, der in meinen Augen angemessen ist und nicht zu viel Raum einnimmt. Im Vordergrund stehen für mich Jon und Shay. Ihre Geschichte, ihr Erlebtes und ihre Beziehung zueinander. Die Mischung des Gesamtpaketes ist fantastisch und ich habe wirklich jede Seite genossen.
Die Protagonisten sind auch wundervoll ausgearbeitet. Sie wirken auf mich so authentisch und echt, dass man fast annehmen könnte, dass sie wirklich real sind. Na ja, wer weiß auf welchen Planeten Hedy Loewe schon unterwegs war, von dem wir vielleicht noch gar nichts wissen 😉
Ich bin so froh, dass ich den zweiten Band bereits hier habe und weiterlesen kann. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich auch Band 3 und 4 haben muss, stufe ich jetzt schon mal als sehr hoch ein :D
Fazit:
Hedy Loewe ist eine begnadete Autorin mit wundervollen Ideen. Das hat sie auch in diesem Buch bewiesen. Spannend bis in die Haarwurzel, packend, tolle und hoch interessante Charaktere, Überraschungen, und noch so viel mehr. Ich bin jedenfalls begeistert und empfehle dieses Buch von Herzen gerne weiter.
- Andreas Brandhorst
Der Metamorph
(22)Aktuelle Rezension von: SonnenwindMühe habe ich mir gegeben, aber das Ergebnis kann nicht mehr aussagen als im Text steckt. Und das ist eher mau. Zwischendurch kommen schon Abschnitte mit Inhalt, aber dann fällt die Wirrnis wieder ein. Tut mir leid, absolut nicht meins!
- James Corey
Persepolis erhebt sich
(21)Aktuelle Rezension von: Torsten78Seit dem sechsten Band sind viele Jahre Vergangen. Duarte hat die Zeit genutzt und in der selbst gewählten Welt und mit den Proben des Protomoleküls eine Militärdiktator aufgebaut, die technologisch überlegen ist. Da die Menschen in der alten Welt in den beiden Vorbänden durch Marcos Terroranschläge immense Verluste an Ressourcen erlitten haben, sind sie aber nicht in der Position und darauf vorbereitet es mit Duarte aufzunehmen. Zumal der sich für seine Flucht eine Welt ausgesucht hat, in der es eine alte Raumschiffwert der Aliens gibt und somit sind seine Schiffe technisch überlegen.
Die vollständige Serienrezension findet sich hier:
https://www.torstens-buecherecke.de/the-expanse-serie/
- Peter F. Hamilton
Fehlfunktion
(40)Aktuelle Rezension von: thursdaynextSpace Opera die Zweite Wieder ein dicker Schmöker, nachdem die Welten ihre Ausstattung, Personen, Technologie und verschiedene Handlungsstränge gut bekannt sind hätte ein wenig Kürzung nicht geschadet. Man "trielt" beim Lesen, besonders in den eher unsympathischen Handlungszweigen, ein wenig vor sich hin. Dafür gibt es wieder etliche Actiongoodies die versöhnlich stimmen. Knappe 4 Sterne erreicht "Fehlfunktion" damit auf meiner Bewertungsskala. Die breit angelegte Story macht immer noch neugierig, aber der anfängliche Schwung ist raus. Hamilton schreibt solide, mehr aber auch nicht, was bei derart vielen Seiten die Leselust ausbremst. Ich hoffe auf Band drei, in dem die Konföderation in Zugzwang ist und die Handlung deswegen doch wieder mehr Verve zeigen sollte. - Peter F. Hamilton
Die unbekannte Macht
(50)Aktuelle Rezension von: Solara300Kurzbeschreibung
Im Jahre 2600 ist alles möglich in den Weiten der Galaxie.
Denn die verschiedensten Kolonien gibt es mittlerweile und auch genauso viele Kulturen die hier aufeinanderprallen. Aber auch der Handel blüht und die Konföderation versucht für den Frieden überall zu Sorgen.
Allerdings ist dies nicht überall gewährleistet und es kommt zu Kämpfen die alles verändern können.
Denn ein vergessener Planet taucht auf und mit ihm eine neue Lebensform.
Cover
Das Cover passt zum Inhalt wie die Weiten der Galaxie. Stimmig mit dem Schiff, das auf einer Mission zu sein scheint und passend zum Titel, denn wer weiß, was einen in fremden Galaxien erwartet.
Schreibstil
Der Autor Peter F. Hamilton hat eine Welt erschaffen, in die ich leider nicht reingekommen bin. Denn schon am Anfang dachte ich, dass es ausführlich beschrieben wurde, aber dass mir die Zusammenhänge und auch die Geschehnisse nicht wirklich immer Stimmig vorkamen und ich immer wieder an dem Punkt war, wo ich mir die Frage stellte, was denn genau der Auslöser von dem Anfang war.
Deshalb ist diese Geschichte leider nichts für mich und auch nicht mein Geschmack. Die Technik so fortschrittlich sie auch dargestellt wurde ließ mich irgendwann die Geschichte abbrechen und ich muss sagen, dass ich das selten habe und das ich hier nur von meiner Erfahrung des Lesens berichten kann. Denn vielen Stimmen hat es sehr gut gefallen und ich denke hier kommt es immer auf den Persönlichen Lesegeschmack an und wie man in einer Story hinein findet.
Meinung
Vergessene Planeten die mit einer Überraschung aufwarten ...
Hier wird man mitgenommen ins Jahr 2600 wo die Menschen sich im All ausgebreitet haben und die Technologie weitere Fortschritte gemacht hat.
Allerdings wie in jeder Zivilisation oder Zivilisationen, gibt es auch immer welche die nicht mit dem Frieden einverstanden sind, so auch in der Galaxie.
Man wird gleich zu Anfang, in ein schweres Gefecht zwischen dem extra erbauten Schlachtkreuzer Beezling mitgenommen, das einen überaus wichtigen Gast an Bord hat, namens "Denn Alchimisten" wer oder was das ist, erfährt man erst später, denn er wurde erschaffen von Dr. Alkad Mzu.
Ich verrate euch über den Alchemistin jetzt nicht mehr, außer dass die Beezling von Blackhawks angegriffen wird und dreißig Prozent des Schiffes zerstört werden. Was für den Captain Kyle Prager und seine Besatzung heißt, dass sie mitten im Nirgendwo des Alls gestrandet sind. Denn nur bei einer Beschädigung mit zehn Prozent wären sie noch mobil.
Guter Rat wenn Hilfe sieben Lichtjahre entfernt ist..
Dabei gibt es jeder Menge unbekannter Planeten, die auch manche eine Heimat sind für Ly-Cilph die einzigen Enitäten die in eine weitere Ebene der Existenz wechseln wollen.
Wie das zusammenhängt erfahrt ihr, wenn ihr in die Geschichte abtaucht.
Leider ist dieses Werk nichts für mich, da ich es abgebrochen habe und auch in der Mitte oder dem Ende konnte es mich nicht von einem gegenteil überzeugen.
Fazit
Leider für mich nicht gelungen!
Eine sehr fortschrittliche Technologie im Weltall mit einer unbekannten Macht erwartet den Leser.
Die Reihe
- Die unbekannte Macht: Der Armageddon-Zyklus 1
- Fehlfunktion: Der Armageddon-Zyklus 2
- Seelengesänge: Der Armageddon-Zyklus 3
- Der Neutronium-Alchimist: Der Armageddon-Zyklus 4
- Die Besessenen: Der Armageddon-Zyklus 5
- Der nackte Gott: Der Armageddon-Zyklus 6
2 von 5 Sternen
- Andreas Suchanek
Heliosphere 2265 - Omega - Der Jahrhundertplan
(18)Aktuelle Rezension von: ramoIm 12. Band der „Heliosphere 2265“ Reihe von Andreas Suchanek offenbart Sarah McCall all ihre Geheimnisse und klärt Cross und die anderen über ihre Absichten auf. Doch diese Wahrheit schockiert alle und stellt alles auf den Kopf. Kann die Solare Union noch gerettet werden oder wird es in einem weiteren Kampf enden?
In diesem Band erfahren wir eine Menge über Sarah McCall, sodass auch dieser Charakter an Tiefe gewinnt und so manche negativen Gedanken, die man über diesen Charakter hatte, zum Umschwenken bewegt. Zudem wird dieses Mal aus der Perspektive von Sarah McCall erzählt, das sorgte zumindest bei mir für eine angenehme Überraschung. Die Offenbarungen sind teilweise sehr schockierend und auch skrupellos, dennoch erklärt es vieles. Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm, man kann die Bände sehr gut in einem durch lesen bzw. will man das Buch auch gar nicht aus der Hand legen.
Für mich war das ein sehr gelungener Abschluss der ersten Staffel und ich bin schon gespannt, wie es weitergehen wird, denn einige Bausteine wurden ja schon gelegt. Definitiv eine Serie die man beginnen sollte.
- Andreas Suchanek
Heliosphere 2265 - Das dunkle Fragment
(79)Aktuelle Rezension von: ramoZuerst muss ich erwähnen, das dass mein erstes, gelesenes Buch in der Kategorie SciFi ist. Dementsprechend hatte ich etwas Probleme in das SciFi Vokabular einzusteigen, da manche Dinge dem Leser nicht erklärt werden [vielen Dank auch an meine fehlenden Physikkenntnissen (Higgsfeld/Einsteinraum)] - hier ist Google aber ein zuverlässiger Helfer ;)
Die Beschreibungen der einzelnen Situationen ist toll und detailgetreu umgesetzt worden, es fühlt sich an als wäre man selber ein Crewmitglied der Hyperion. Wie es bei einem Raumschiff üblich ist, werden vielen Personen benötigt und diese in die Geschichte eingefügt - stellenweise war ich aber etwas verwirrt welche Person wofür zuständig ist. Das Problem hat sich aber ab der Hälfte, wenn man etwas tiefer in die Geschichte geht, bereits erledigt. Man merkt das dass Buch durchdacht ist und die Geschichte nicht unnötig aufgebläht ist. Die fehlenden Informationen über die Feinde und das Artefakt lassen die Geschichte durchgehend spannend sein. Am Ende der Mission sind noch viele Fragen offen und es deutet sich eine neue Intrige an - somit endet das Buch mit dem von Andreas gewohnten Cliffhanger.
Das Buch ist definitiv auch für SciFi Anfänger geeignet wenn man offen für das entsprechende Fachvokabular ist und sich dieses ggf. aneignen will. Die Charaktere sind gut beschrieben, die Handlung schlüssig und durchweg spannend. Man hat Lust auf mehr.
- Peter F. Hamilton
Seelengesänge
(34)Aktuelle Rezension von: thursdaynextDas einzige was dieser SciFi Reihe fehlt um wirklich absolut erstklassig zu sein ist ein kleiner Funken Witz. Ansonsten gibt es nichts zu meckern. Der unabdingbare rote Faden zieht sich humorfrei durch , die Welten rasen dem Untergang entgegen, der jugendliche Held wird ausgeschickt um gegen den "Drachen" des drohenden Weltenuntergangs anzutreten, die Technik ist vom Feinsten,man lebt in diesen Welten ...... Ich hoffe ja noch immer, wohl vergeblich, das Vater Horst samt überholter Religion endlich von der Bildfläche verschwindet , doch er ist zäh. Die Space Opera entwickelt sich, allein durch die Länge zur Soap Opera in Space Bei allen drängenden offenen Fragen, Problemen und Handlungssträngen kann man gar nicht anders als auf Band 4 hinzufiebern, Hintersinn und Esprit sind jedoch auch in diesem wohl kaum zu erwarten. Schade. Dafür einen Stern Abzug. Großartige Sci Fi ist es dennoch. - Alastair Reynolds
Die Arche
(23)Aktuelle Rezension von: HAL_2020Das Revelation-Space Universum ist komplex, an wenigen Stellen des Zyklus etwas zäh, aber insgesamt ein visionäres, durchdachtes und gut geschriebenes Werk. Auch der letzte Teil lohnt sich wirklich! Die Handlungsstränge auf verschiedenen Zeitebenen sind spannend, gut verbunden und verständlich. Reynolds erzählt souverän wie (fast) immer.
Viel Spaß mit dem Buch! - Andreas Brandhorst
Das Artefakt
(27)Aktuelle Rezension von: LateraAls Erstes möchte ich anmerken, dass die Handlung dieses Buches sehr viele detaillierte und teils komplizierte technische Details enthält.
Teilweise habe ich manche Stellen nochmal gelesen, bis ich sicher war, alles korrekt verstanden zu haben.
Es hat leider etwas gedauert, bis ich in die Geschichte hineingefunden habe, anschließend hat sie mich dann aber nicht mehr losgelassen.
Nachdem die erste Hälfte teils etwas langatmig war, hat die Handlung ab dem Mittelpunkt ziemlich an Fahrt zugenommen. Und nach zahlreichen Wendungen und einem großartigem Schluss war sie auch wieder viel zu schnell vorbei.
Nachdem dieses Buch ein reiner Spontankauf war, werden jetzt weitere Werke von Hr. Brandhorst in Angriff genommen.
- Andreas Suchanek
Heliosphere 2265 - Der Ash'Gul'Kon-Zyklus 1 - Aus Asche geboren (Bände 25-27)
(8)Aktuelle Rezension von: BuchgespenstRichard Meridians Plan ist aufgegangen. Das Portal ist geöffnet und die Ash’Gul’Kon fallen über die Solare Union her. An ihrer Spitze Die Stimme, die jede Schwäche der Verteidiger kennt. Jayden Cross und seine Mannschaft rüsten sich zur Schlacht, aber die Ash’Gul scheinen unbesiegbar. Außerdem regen sich auch innerhalb der Solaren Union neue Gegner, die ihre Chance nutzen wollen, die fragile neue Gemeinschaft zu stürzen.
Der Auftakt zum dritten Zyklus nimmt den Leser mit gewohnter Kraft und Rasanz mit in den aussichtslos scheinenden Kampf. Sich überschlagende Ereignisse, verblüffende neue Entwicklungen und überraschende Gäste machen diesen Science-Fiction-Roman zu einem phänomenalen Erlebnis! Rechne immer mit dem Unerwarteten und traue dem Autor kein Stück über den Weg. Das habe ich in den letzten 8 Bänden von Heliosphere 2265 gelernt. Der Leser wird genau wie die Charaktere des Buches zum Spielball der Ereignisse.
Geniale Ideen, spritzige Dialoge, eine brillant aufgebaute Geschichte, die an Komplexität kaum zu überbieten ist und fein ausgearbeitete Charaktere machen diese Science Fiction-Reihe zu einer unvergesslichen Lektüre. Science-Fiction-Fans kommen an diesem Buch nicht vorbei und für diejenigen, die mal in ein neues Genre schnuppern wollen, ist Heliosphere der perfekte Einstieg.
Eine meiner Lieblingsreihen geht in die nächste Runde und der neue Zyklus überbietet alle bisherigen Bände an Action und Überraschungen. Unvergessliche Lesestunden sind garantiert!
- Alastair Reynolds
Chasm City
(28)Aktuelle Rezension von: P_GandalfDer Schauplatz dieses Romans ist Yellowstone - eine sehr seltsame Welt. Für Menschen nur bewohnbar durch den Schlund, einen Abgrund aus dem Wärme und Sauerstoff an die Oberfläche transportiert wird. Wieso und weshalb ist eines der Rätsel dieses Buchs.























