Bücher mit dem Tag "spielen"
101 Bücher
- Ursula Poznanski
Erebos (Limited Edition)
(3.808)Aktuelle Rezension von: AutorinLauraJaneDa von dieser Reihe bald der 3. Band erscheinen sollte, wollte ich sie noch einmal in „Vorbereitung“ lesen. Das letzte mal liegt auch schon etliche Jahre zurück und ich war gespannt, wie sich mein Blick auf das Buch verändert hat.
Insgesamt fand ich es noch immer klasse!
Das Vermischen des realen Lebens mit der Spielwelt aus Erebos war genial umgesetzt. Und als die Aufträge des Spiels in die reale Welt gewechselt haben, bin ich wieder völlig in den Bann des Buches (oder des Spiels) geraten und habe mitgefiebert und gerätselt - obwohl ich das Ende ja eigentlich schon kannte!
Was mir dieses mal allerdings unangenehm aufgefallen ist, war die Art, wie der Protagonist teilweise über Mitschüler gesprochen hat. Es passte zwar irgendwie zu seiner Art und meiner Vorstellung, wie Jungs in dem Alter miteinander und anderen umgehen, aber es hat mich trotzdem gestört. Denn es klang für mich nach Mobbing. Das hatte für mich einen faden Beigeschmack.
Trotzdem hat mir das Buch noch immer sehr gut gefallen und ich kann es unabhängig vom Alter der Lesenden empfehlen. Wer Games mag, kommt hier noch einmal mehr auf seine Kosten, doch auch so ist die Geschichte fantastisch.
- Kai Meyer
Die Seiten der Welt – Nachtland
(683)Aktuelle Rezension von: anilaDie Seiten der Welt – Nachtland von Kai Meyer hat mich komplett begeistert. Schon nach den ersten Kapiteln war ich wieder mitten in dieser magischen Welt aus Bibliotheken, Geschichten und literarischen Geheimnissen gefangen. Nachtland schafft es, Spannung, Fantasy und Emotionen so miteinander zu verbinden, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann.
Besonders beeindruckt hat mich die Atmosphäre: düster, geheimnisvoll und gleichzeitig voller Wunder. Kai Meyer schreibt unglaublich bildhaft – jede Szene fühlt sich lebendig an, als würde man selbst durch die verborgenen Gänge und zwischen den Seiten uralter Bücher wandern. Die Ideen rund um die Macht der Bücher und Geschichten sind kreativ und faszinierend umgesetzt.
Auch die Figuren haben mir richtig gut gefallen. Sie wirken glaubwürdig, entwickeln sich weiter und machen die Geschichte emotional greifbar. Vor allem die Mischung aus Abenteuer, Magie und einer leicht melancholischen Stimmung hat das Buch für mich besonders gemacht.
Nachtland ist für mich ein perfekter Fantasyroman für alle, die Bücher lieben und gerne in außergewöhnliche Welten eintauchen. Spannend, atmosphärisch und voller Magie – definitiv ein Highlight!
- Ethan Cross
Ich bin die Nacht
(1.239)Aktuelle Rezension von: Tanja_WueWer gerne Thriller liest, kommt gefühlt nicht an die Bücher von Ethan Cross vorbei. "Ich bin die Nacht " war das erste Buch das ich jetzt gelesen habe und ist auch der Einstieg in die Reihe.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und man kommt sehr schnell durch. Wirklich gut geschriebener Pageturner. Jedoch waren mir die Charaktere irgendwie nicht greifbar und insgesamt gab es Stellen, die ich nicht abgekaufen konnte, weil es mir zuuu konstruiert war.
Dennoch interessiert es mich wie es weitergeht und vielleicht wird es in Band zwei besser.
- Jamie Shaw
Rock my Soul
(524)Aktuelle Rezension von: Annabeth_BookInhalt
Vor sechs Jahren wurde Kit Larson aus ihren Jugendträumen gerissen und das dank Shawn Scarlett.
Trotzdem möchte sie unbedingt in seiner Band mitspielen und auf der Tour wird ihr Leben nochmals auf den Kopf gestellt.
Erster Satz
Fast sechs Jahre zuvor
Meine Meinung
Nachdem Band Zwei, Sara und mich so gefesselt hat, haben wir direkt mit dem dritten Band weiter gemacht.
Gleichzeitig passt das Buch auch perfekt in meine Lese-Motto-Challenge, da dieses Buch auch im Dezember bei mir eingezogen ist.
Kommen wir als erstes zum Cover, ich finde es passt wirklich super zu seinen Vorgängern und ich finde das sie super im Regal harmonieren.
Der Schreibstil der Autorin war auch hier wieder sehr angenehm zu lesen und hat einen so gefesselt, sodass man wirklich sehr gut in dem Buch voran gekommen ist und man unbedingt wissen wollte ob es mit Kit und Shawn funktioniert.
Die Beiden Protagonisten, waren auch mehr als sympathisch und man hat sie regelrecht ins Herz geschlossen.
Kit, kam im Ende vom zweiten Band zu der Band und ich fand es wirklich nochmals gut, dass man das Casting aus ihrer Sicht erfahren hat und alles aus einem anderen Blickwinkel betrachten dürfte.
Man merkte auch recht schnell, dass sie sehr viel Durchsetzungsvermögen hatte und auch sich gegen ihre vier Brüder sehr gut behaupten kann.
Shawn haben wir hier nochmals von einer ganz anderen Seite kenne gelernt und er hat gegen Ende auch sehr viel Einsicht gezeigt.
Wer in dem Buch auch endlich Mal viel zu Wort gekommen war, war Mike. In den ersten zwei Teilen hatte ich ihn nicht wirklich auf dem Schirm. Aber hier hat er sich als sehr guter Freund und auch guter Zuhörer für Kit und auch Shawn bewiesen.
Wer auch sehr viel zu der Beziehung von Kit und Shawn beigetragen hat, war Leti. Nachdem er davor Rowan und auch Dee beigestanden hat, war er hier auch für Kit in wichtiger Ratgeber.
Gegen Schluss, war er es auch sogar der Kit den richtigen Arschtritt verpasst hat, sodass sie sich nicht weiter im Selbstmitleid suhlte.
Aber in diese Band, hatte die Autorin auch eine Überraschung für Leti und zwar bekam er nun auch wirklich Liebe ab, was ich wirklich toll fand.
In dem Buch tauchen natürlich auch wieder die altbewährten Charaktere auf, wie die Bandmitglieder, zu einem sehr kleinen Teil auch Dee, Rowan oder auch die Groupies die im zweiten Teil eine Rolle gespielt haben
Dieser war im vergleich auch zum vorigen Teil, sehr viel harmonischer. Die Beiden wussten insgeheim, dass sie einen gemeinsamen Moment in der Vergangenheit geteilt haben, aber beide haben es jeweils angesprochen und als dann doch die Bombe geplatzt ist, hätte ich mit sowas nicht gerechnet und es hat nochmals um einiges mehr an Spannung mitreingebracht.
Alles in einem fand, ich diesen Teil wirklich sehr gut und freue mich nach dem Epilog umso mehr auf den Teil von Mike, auch wenn es heißt das wir uns dann auch leider von Band "The Last Ones to Know" verabschieden müssen.
- Ernest Cline
Ready Player One
(65)Aktuelle Rezension von: SoerenTeenager Wade Watts verbringt einen Großteil seines Leben in der Online-Welt OASIS. Anders ist das trostlose Leben für viele Menschen im Jahr 2044 auch gar nicht zu ertragen. Als der Erfinder der digitalen Welt stirbt, beginnt eine Online-Schatzsuche. Irgendwo in seinem virtuellen Universum hat er drei Schlüssel versteckt und derjenige, der sie zuerst findet, wird nicht nur Herrscher über die OASIS, sondern erbt auch das milliardenschwere Vermögen. Wie tausende andere auch begibt sich Wade auf die Suche. Er hat allerdings einen kleinen Vorteil: So wie der Erfinder der Online-Welt ist Wade ein großer Fan der Achtziger Jahre und hat es dadurch eine Spur leichter, die versteckten Rätsel und Hinweise zu entschlüsseln. Doch die Konkurrenz bleibt ihm dicht auf den Fersen.
Nachdem ich bereits Steven Spielbergs Verfilmung kenne, bin ich mit keinen großen Erwartungen an den Roman herangegangen. Aber die Buchvorlage ist um einiges nerdiger, spannender und abwechslungsreicher. Trotz oder gerade wegen der vielen Anspielungen auf die Popkultur der 80er-Jahre macht die Geschichte sehr viel Spaß. Man fiebert und leidet mit Wade und freut sich darauf, ihn bei seiner Schnitzeljagd zu begleiten. Wer mag, kann in dem ganzen virtuellen Treiben sogar den einen oder anderen philosophischen Ansatz erkennen. Tolle Geschichte. Ich freue mich schon auf die vor kurzem erschienene Fortsetzung, die folgerichtig „Ready Player Two“ heißt.
Die ungekürzte Hörbuchfassung hat eine Dauer von 14h49min und wird gewohnt großartig von David Nathan gelesen. - Steven Erikson
Das Spiel der Götter (10)
(34)Aktuelle Rezension von: SunnySue"Was ich war, ist nicht das, was ich bin. Zwei Männer mit identischen Gesichtern, aber unterschiedlichen Augen. In Bezug auf das, was sie gesehen haben, und auf das, was sie der Welt widerspiegeln."
"Die Feuer der Rebellion" ist der nunmehr zehnte Teil meiner Reise in Steven Eriksons Malazinisches Imperium, in welchem seine Reihe "Das Spiel der Götter" spielt. Übersetzt wurde dieser Band aus dem Englischen von Tim Straetmann.
"Mein Glaube an die Götter sieht so aus: Es kümmert sie nicht, wenn ich leide."
Seit Tagen quält mich die immer wiederkehrende Frage, ob Mandata Tavore tatsächlich solch ein hartes, kaltes Miststück ist. Doch bisher habe ich noch keine Antwort darauf gefunden. Vielleicht WILL ich auch lieber keine finden ... manchmal ist es nämlich besser sich in seinem Kokon aus Naivität und Blindheit einzuspinnen und abzuwarten was passiert. Nun habe ich beschlossen, mich Kalam und dem Schnellen Ben anzuschließen, die sich auf den Weg nach Y'Ghatan machen. Ich frage mich, ob ihr die verhängnisvolle Geschichte kennt, die diese Stadt in der Historie des malazinischen Imperiums gespielt hat? Hoffen wir, dass sich die Geschichte nicht wiederholt...
Doch zuerst müssen wir auf Tavores Geheiß herausfinden, was es mit den schwebenden Festungen im Imperialen Gewirr auf sich hat. Wie auch immer wir das anstellen sollen. Der Schnelle Ben glaubt, dass Tavore uns nicht recht vertraut und uns lieber nicht bei ihrer Vierzehnten haben möchte. Sie glaubt sie benötigt unsere Hilfe bei der Belagerung von Y'Ghatan nicht. Wir werden sehen.
"Nur Narren glauben, dass die Vergangenheit unsichtbar ist."
Und während wir unseren Weg gehen, sind meine Gedanken bei Icarium und Mappo. Aber auch bei Heboric, der zuletzt nicht mehr derselbe war. Wir sind mehr und mehr der Spielball der Götter und wir müssen acht geben, dass wir in ihrem Spiel gegeneinander nicht gnadenlos zermalmt werden. Dass wir unter ihren Füßen nicht zu einer neuen staubigen Wüste werden.
"Schließe niemals einen Handel mit einem Mann, der nichts zu verlieren hat."
Nach den letzten beiden Bänden konnte mich dieser wieder vollends überzeugen. Wir sind wieder in bekannten Gefilden und Zeiten, unter alten Freunden und Feinden, und bei unseren Zwistigkeiten und Neckereien. Erikson schafft es immer wieder mich mit unerwarteten Ereignissen und Wendungen zu überraschen und man kann sich auch nie sicher sein, dass man weiß, was kommt. Nein. Er scheint es zu lieben seine Leser*innen an der Nase herumzuführen. Und das ist genau das, was ich an dieser Reihe so liebe. Ich weiß nie wohin die Reise geht oder mit wem die Reise weitergeht und mit wem vielleicht auch nicht - oder vielleicht doch ... Das Spiel der Götter ist wahrlich eine epische Reise voller Überraschungen und ich freue mich auf jeden weiteren Abschnitt.
- Joël Dicker
Das Verschwinden der Stephanie Mailer
(42)Aktuelle Rezension von: binesbuecherweltDa das Hörbuch einige Stunden läuft habe ich viele Wochen gebraucht um es zu hören.
Ich finde, durch die ausführliche Ausarbeitung des Falls zieht sich alles sehr in die Länge. Aber andererseits hat es das auch wieder sehr gut gemacht, denn besser kann man so eine Geschichte kaum durchdenken. Und auch die Protagonisten sind absolut realistisch. Das Buch besteht fast durchgehend aus Ermittlungsarbeiten. Außerdem gibt es zwei Zeitebenen. In der Vergangenheit erfährt man über die Morde am Bürgermeister und seiner Familie, in der Gegenwart geht es zunächst um Stephanie Mailer. Alles hängt miteinander zusammen und wird bis ins kleinste Detail erklärt. Der Leser/Hörer spekuliert zusammen mit den Ermittlern, wer der Mörder sein könnte. Viele Protagonisten werden durch und durch beleuchtet und vieles aus ihrem Leben wird erklärt. Manchmal war das dann doch einfach ein bisschen zu viel. Der Autor versucht natürlich, den Leser durch die vielen Informationen auf die falsche Fährte zu locken, was oft auch gelingt, denn bis zum Ende weiß man nicht, wer der Täter ist. Und das ist eben die andere Seite des Buches, es ist viel zu gut konstruiert um es schlecht zu finden. Aber ein paar Seiten weniger Privatleben der Charaktere hätte dem Buch meiner Meinung nach auch gut getan. Wer ruhige Thriller mit sehr gut ausgearbeiteten Protagonisten mag, der macht mit diesem Buch auf jeden Fall nichts falsch. Für Fans von flotten Thrillern ist das hier aber eher nichts. - Kristen Callihan
Game on - Chancenlos
(252)Aktuelle Rezension von: 1000lifesinBooksIch unterteile die Rezension mal in "ca. die ersten 300 Seiten" und "ca. die letzten 100 Seiten" Außerdem habe ich unten Triggerwarnings angegeben, weil im Buch keine stehen (sollten aber definitiv)
Ersten 300- 320 Seiten ca.
Anders als beim ersten Teil wo ich nicht ganz verstanden habe wo anfangs die Gefühle herkamen, hab ich bei Gray und Mac sofort die Verbindung gespürt. Das Buch hat eine kleine Überschneidung mit dem Ende vom ersten Buch, die ich zeitlich nicht ganz blicke, weil die Sowohl am Anfang als auch am ende des zweiten Buches mit dem ersten Buch überschneiden, diese Überschneidungen spielen aber alle am ende des ersten Buches, was mich dann fragen lässt in was für einem Zeitraum das Buch dann bitte spielt?
Gray mochte ich schon aus dem ersten Band. Er war der beste Freund, der nicht alles zu ernst nimmt aber auf dem trotzdem immer verlass ist und seine Vergangenheit und Familien Situation wurde auch spannend angeteaste. Herausgestellt hat sich das Gray der übelste softie ist. Gott er ist echt süß und er und Ivy sind so unendlich niedlich von Anfang an. Er nennt sie schon sehr sehr weit am Anfang "mein Mädchen" und das glaubt man ihm sofort. Ich habe ihre Freundschaft unendlich geliebt und auch ihre Beziehung. Ivy ist auch eine so süße, generell war das Buch pures "awwww Zucker".
Sehr doll hat mir auch gefallen das ich mich von Ivy sehr verstanden gefühlt habe. "Ich kann nicht so tun als hätte Sex nichts zu bedeuten". Ivy hatte bisher nur einmal Sex währen Gray es sehr regelmäßig tut. Als die beiden darüber diskutieren und Ivy darüber redet das es mehr ist als ein einfaches Bedürfnis und das diese Art von Intimität eigentlich etwas sehr besonderes ist hat mir sehr gefallen. "Du nimmst den ganzen all seine Schönheit und seine Bedeutung". Das hat mir sehr gefallen da das gerade heutzutage doch eine seltener werdende Ansicht ist und ich mich da einfach in meinem Denken sehr verstanden gefühlt habe. Generell hat mir ihr ruhiges und rationale Denken sehr gut gefallen und zusammen mit grays Ultra romantischen Art war es einfach eine für mich perfekte Kombi.
An sich war das Buch ein reiner 5 Sterne read. Ich hab es geliebt... Super süß, niedlich und ein paar ernste Momente die unendlich toll gehandhabt wurden
Auch Inhalts mäßig wäre hier ein perfektes Ende gewesen und ich hab mich schon beim Lesen gewundert warum da noch so viele Seiten sind...
Dann kam das letzte Viertel und ich dachte nur so What the fuck why
Warum gab es keine trigger warnings?!
SPOILER:
Ich fand es super komisch wie im letzten Viertel noch das pregnancy trope eingeschoben wurde. Beide haben super reagiert und es war auch noch alles OK aber irgendwie war es auch weird und hat den vibe vom restlichen buch nicht getroffen... Ich glaube das war Absicht...weil das kind war dann plötzlich wieder weg... Kein plan warum da jetzt am ende noch so ein krasser Schicksalsschlag rein musste ob ihr das buch zu harmonisch war oder so aber das letzte viertel hat irgendwie kaum zum Rest gepasst und war wie ein ganz weirder Traum. Es hat sich angefühlt als wurde es sehr lieblos einfach zur Verlängerung mit rein geschoben. Das Riesen Thema Schwangerschaft und Fehlgeburt wurde auch sehr schnell und einfach abgespeist.
Kein Plan was das sollte aber die Schwangerschaft + Verlust hats für mich irgendwie kaputt gemacht
Das Buch wurde an der Stelle einfach (schlecht) künstlich in die Länge gezogen
An der Stelle noch mal unfassbar riesiger Pluspunkt dafür wie ivy und Grey immer reagieren und sich verhalten, selbst wenn es unfassbar hart ist die beiden sind absolut goals... Wirklich Grey und Ivy haben den perfekten Couple zusammenhalt
Trotzdem kann ich die Entscheidung der Autorin das am Ende noch rein zu klatschen 0 nachvollziehen was Ultra schade ist weil das Buch abgesehen davon absolut großartig war
Das Epilog hingegen hat sich wieder ganz normal angefühlt, was das Gefühl nochmal verstärkt hat, dass das letzte Viertel der Story einfach für länge oder Drama lieblos beigefügt wurde. Der Vibe war da einfach komplett anders.
Für mich unendlich schade. Ich habe das Buch sehr sehr geliebt. Grey ist einer der süßesten und verlässlichsten Bookboyfriends ever und Ivys Denkweise hat mir unendlich gut gefallen. Ich hatte 0 Zweifel daran das es ein 5 Sterne read wird. Aber dieser Einschub macht mich echt etwas wütend, dass ich am liebsten nur 2 Sterne geben würde. Das wäre aber für das restliche Buch komplett unfair daher nett gemeinte 4 Sterne.
Trigger Warnings
Gewalt
Tod vom Familienmitglied
Krankheit (Tödlich)
ungeplante Schwangerschaft
Fehlgeburt
- Brenna D Aubrey
Gaming The System - Um jeden Preis
(41)Aktuelle Rezension von: Monika81Ein Klasse Buch mit richtig guter Story.
Würdest du dein Jungfräulichkeit im Internet versteigern?
Die Versteigerung gewinnt ein sehr gutaussehender und dominanter Mann.
Wird sie es durchziehen?
Klare Empfehlung ❤ - Martin Schörle
»Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten« und »Einladung zum Klassentreffen«
(314)Aktuelle Rezension von: ReadingWitchRezension „Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamtes“ und „Einladung zum Klassentreffen“
Heute rezensiere ich mal keinen Roman, sondern ein Theaterstück – genaugenommen sind es zwei Theaterstücke in einem Band von Martin Schörle. Das Erste nennt sich „Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten“ und handelt von ebendiesem Beamten namens Hans Fredenbek, der eine satirische Überzeichnung seiner Selbst ist. Das Zweite Stück heißt „Einladung zum Klassentreffen“ und handelt, wie der Name schon sagt, von einem bevorstehenden 20-jährigen Klassentreffen.
Das erste Stück ist ein Monolog des Protagonisten, der in seiner Welt aus Aktenzeichen und Verwaltungsvorschriften gefangen zu sein scheint. Er ist ein Vollblutbeamter, welcher das Leben außerhalb des Büros vollkommen ausblendet und damit seine Liebe zum Beruf demonstriert. Es ist ein kurzes Stück und als Leser fällt es einem sofort auf, dass der Autor jedes Wort und jeden Satz sehr genau ausgesucht hat, um das tragisch-komische der Figur Fredenbek zu beschreiben. Es ist keine bloße Darstellung allgemein bekannter Klischees, sondern ein mit viel Sarkasmus gespitztes Werk über das Überleben in einem Verwaltungsbüro.
Dabei spielt der Schreibstill des Autors eine wesentliche Rolle. Er beschreibt in klarer und sauberer Sprache sehr ausführlich die einzelnen Situationen, in den sich Hans Fedenbek wiederfindet. Als Leser kann man sich gut in das Stück hineinversetzen und mit dem armen Fredenbek mit fiebern. Martin Schörle schafft es den Protagonisten gleichzeitig liebenswert und unsympathisch wirken zu lassen. Er bedient sich dabei langer und verschachtelter Sätze, die ich manchmal etwas verworren fand. An solchen Stellen fiel es mir schwer den Gedanken des Autors zu folgen. Das ist auch der einzige Kritikpunkt von meiner Seite. Ich denke, es ist einfacher das Stück komplett zu erfassen, wenn man es auf der Bühne sieht und nicht nur als Gute-Nacht-Lektüre liest.
Das zweite Stück ist ein Telefonat zwischen zwei ehemaligen Klassenkammeraden, die während der Schulzeit ein Paar waren und sich später aus den Augen verloren haben. Das Gespräch der beiden wirkte wie ein Ping-Pong-Spiel auf mich. Es beginnt harmlos mit Small Talk über alte Klassenkammeraden und die Schule. Doch schnell änderte sich der Ton und die beiden reden über tiefgreifende Themen ihres Lebens. Über gescheiterte Beziehungen, unerfüllte Träume und Erwartungen und schließlich über die Liebe.
In dieser Steigerung des Gesprächs steckt die ganze Spannung der Geschichte und ich muss zugeben, dass ich sofort davon gefesselt war. Dieses Theaterstück habe ich in einem Rutsch durchgelesen und habe die ganze Zeit mit den Protagonisten mitgelitten. Martin Schörle hat es hier geschafft große Gefühle und Emotionen in einfachen und packenden Sätzen umzusetzen. Somit hatte diese Geschichte eine ganz wundervolle Dynamik entwickelt, die den Leser dazu treibt immer weiter zu lesen. Der Inhalt ist insgesamt nichts Neues, doch die Umsetzung ist aufregend.
Fazit
Es lohnt sich immer etwas Neues auszuprobieren oder zu lesen. Beide Theaterstücke habe ich gerne gelesen und fühlte mich gut unterhalten. Allerdings muss ich sagen, dass mir das zweite Stück deutlich mehr zusagte, da ich mich mit den Charakteren besser identifizieren konnte und das Thema zugänglicher fand.
https://www.readingwitch.com/post/nichtallt%C3%A4gliches-aus-dem-leben-eines-beamten
- Stefan Ahnhem
Die Rückkehr des Würfelmörders (Ein Fabian-Risk-Krimi 5)
(135)Aktuelle Rezension von: Tina0511Auch der zweite Teil des Würfelmörders ist undurchsichtig und schwer zu lesen. Man ist es zwar schon gewohnt vom ersten Teil, aber die vielen Handlungsstränge und schwedischen Namen machen es auch diesmal zu einer etwas schweren Kost. Die Bücher um Fabian Risk sind alle icht gerade leicht zu lesen aber der Würfelmörder toppt das Ganze. Ohne Teil 1 würde man sich gar nicht zurechtfinden. Trotz allem schafft das Buch immer wieder eine gewisse Spannung und Neugier um es nicht aus der Hand zu legen. Lesevergnügen,bzw. ein fesselndes Buch sieht für mich anders aus aber es hatte trotz allem einen gewissen Unterhaltungswert
- Cora Carmack
Forever in Love - Keine ist wie du
(144)Aktuelle Rezension von: LisasbuechereckKeine ist wie du ist der zweite Band der Forever in Love Reihe und hier geht es um Dylan und Silas. Dylan hat es echt nicht leicht, gerade erst von ihrem Freund verlassen, wird sie jetzt auch noch bei einer Protestaktion verhaftet. Sie wird in dieselbe Zelle wie Footballstar Silas gesteckt. Silas ist der Bad Boy in Person und überhaupt nicht Dylans Typ, doch trotzdem zieht er sie Magisch an. Ich fand die beiden eine tolle Kombination. Dylan ist ein sehr Ruhiger und besonnener Mensch und schafft es schon nach kurzer Zeit Silas an die Leine zu legen. Er wird durch sie Ruhiger und fängt an seine Probleme zu Arbeiten. Wir haben es hier mit ganz viel Charm, Humor und ganz viel geknister zu tun. Eine New Adult Geschichte wie sie im Buche steht. Doch leider gab es einen Knackpunkt, der mir wirklich nicht gefallen hat. In diesem Buch wird der Umgang mit Illegalen Substanzen etwas zu locker angegangen finde ich. Es war ein wenig so als wäre es was ganz normales und Harmloses und das ging mir echt gegen den Strich. Ich bin zu 100% gegen Drogen und wenn man bedenkt, dass dieses Buch auch Jüngere lesen, finde ich sollte das nicht so salopp angegangen werden. Das war auch für mich der ausschlaggebende Punkt dem Buch "nur" 4 Sterne zu geben. Sonst wäre es wahrscheinlich ein Highlight für mich geworden.
- Kristen Callihan
Game on - Schon immer nur du
(177)Aktuelle Rezension von: 9Buecherwurm9In „Game On – Schon immer nur du“ geht es um Ethan Dexter und Fiona Mackenzie, die wir beide schon etwas aus den vorherigen Büchern kennen. Da es sich um den dritten Teil der Reihe handelt, werde ich mir eine Zusammenfassung sparen.
Ich bin ein riesiger Fan der Reihe. Es Gibt genug Football Inhalt, dass man nicht das Gefühlt hat dieses Setting wurde gewählt, weil es halt sexy ist. Gleichzeitig ist die Thematik weiterhin so gut eingearbeitet, dass auch Nicht-Fans verstehen (sollten) was passiert und einen Einblick in die Sportwelt erhalten.
Ich mag die Reihe so gerne, weil die Charaktere alle unterschiedlich sind und man sich trotzdem Hals über Kopf in jeden einzelnen verliebt und mit ihnen mitleidet. Auch im dritte Teil hat mir wieder sehr gut gefallen, dass es natürlich Drama gibt, aber auf einer „erwachsenen“ Ebene. Ein entsprechendes Buch ohne Chaos und Probleme würde vermutlich niemand lesen. Aber wo ich mir bei anderen Büchern denke „REDET doch einfach mal miteinander“ machen die Charaktere auch hier wieder genau das.
Mein einziger Kritikpunkt ist, dass es mir dieses Mal tatsächlich zu viel um Sex ging. Ja natürlich lieben wir alle diese Stellen und es wäre sonderbar, wenn der erwartete Spice in Band drei auf einmal fehlen würde. Allerdings landen Ethan und Fiona in jedem zweiten Kapitel gemeinsam im Bett (oder wo auch immer…) was mir dann doch irgendwann etwas zu viel geworden ist. Da hätte ich lieber mehr Inhalt gehabt. Aber das ist vermutlich auch Geschmackssache.
Insgesamt ist auch dieser Teil sehr gelungen und ich kann ihn allen nur wärmstens empfehlen. - Erica Spindler
Der Albtraum
(63)Aktuelle Rezension von: WortmagieIch habe keine Ahnung, wann und wo ich „Der Albtraum“ von Erica Spindler gekauft habe. Das Buch lag ewig auf meinem SuB. Ich besitze es länger, als ich bei Goodreads angemeldet bin. Ich weiß, dass es während meiner intensiven Thriller-Phase bei mir landete, dann jedoch in Vergessenheit geriet, weil mein Interesse an diesem Genre abflaute. Als ich es jetzt hervorholte, waren meine Erwartungen bescheiden. Ich wollte damit lediglich eine Aufgabe des Lesebingos 2016 erfüllen: „Lies ein Buch, dessen Autor dieselben Initialen hat wie du“. Da Erica Spindler die einzige Autorin in meinem Regal ist, die dieselben Initialen hat wie ich, blieb mir keine andere Wahl.
Als Julianna New Orleans erreicht, ist sie 19 Jahre alt, allein und schwanger von einem Mörder. Sie versucht, sich an den Gedanken zu gewöhnen, bald für ein Leben außer ihrem eigenen verantwortlich zu sein. Es gelingt ihr nicht. Ihr Bauch wächst und mit ihm die Erkenntnis, dass sie keine Mutter sein möchte. Schon gar nicht die Mutter eines Kindes, dessen Vater völlig gestört ist. Sie wendet sich an eine Adoptionsagentur. Die Agentur empfängt Julianna mit offenen Armen. Es ist an ihr, eines der Paare auszuwählen, die sich mehr als alles andere auf der Welt ein Kind wünschen. Der Moment, in dem sie Richard und Kate Ryan erblickt, erscheint Julianna wie eine Offenbarung. Er ist der Richtige. Sie weiß es. Richard Ryan ist ihre Zukunft. Kate wird das Baby bekommen, das sie sich so sehr wünscht. Julianna wird Richard bekommen. Ein fairer Tausch. Sie fasst einen perfiden Plan, um Richard nach der Geburt des Babys für sich zu gewinnen, ohne zu ahnen, dass der Vater des Kindes, der Mann mit dem Codenamen Eis, bereits nach ihr sucht…
Ich bin ehrlich überrascht. „Der Albtraum“ war sehr viel besser, als ich erwartet hatte. Tatsächlich ist es nach langer Zeit endlich mal wieder ein wirklich guter Thriller. Nach langer Zeit habe ich beim Lesen endlich wieder diesen besonderen Nervenkitzel gespürt, der das Genre eigentlich prinzipiell auszeichnen sollte. Erica Spindlers Geschichte nahm mich völlig gefangen, sodass ich das Buch buchstäblich nicht mehr aus der Hand legen wollte und etwa 400 Seiten in einer einzigen Nacht gelesen habe. Ich denke, der Grund, warum „Der Albtraum“ mich dermaßen fesselte, ist, dass das Buch nicht dem ausgelutschten Schema F von „Ermittler_in vs. Täter_in“ folgt. Ich mochte es, einmal nicht munteres Rätselraten spielen und herausfinden zu müssen, wer denn nun der Mörder ist. Erica Spindler legt ihre Karten offen auf den Tisch. Sie stellt all ihre Charaktere zu Beginn des Romans vor und etabliert ihre verschiedenen Beziehungen zueinander. Meine Aufgabe als Leserin bestand nicht darin, zu ermitteln. Sie bestand darin, mich entspannt zurückzulehnen und zu beobachten, wie die Dinge ihren fatalen Lauf nehmen. Diese Distanz gefiel mir unheimlich gut, weil ich mich durch die deutlich wahrnehmbare Abwärtsspirale dennoch nicht ausgeschlossen fühlte. Besonders Juliannas Mission, Richard, den Adoptivvater ihres Kindes, zu verführen, empfand ich als super spannend. Sie spielt mit ihm, manipuliert ihn und drückt seine Knöpfe, ohne dass ihm ein Verdacht käme. Ich hätte ihr so viel Ehrgeiz, Perfidität und Cleverness gar nicht zugetraut, da sie auf mich anfangs verwöhnt, naiv und weltfremd wirkte. Ihre eiskalte Berechnung war beeindruckend, obwohl sie folglich nicht unbedingt einen Preis für Sympathie gewinnt. Wie von der Autorin beabsichtigt, war ich im Team Kate, die man wohl am ehesten als das Opfer der Geschichte bezeichnen könnte. Sie tat mir aufrichtig leid. Überhaupt war es sehr leicht, sich in die Figuren hineinzuversetzen, ihre Beweggründe und Bedürfnisse zu verstehen, da Spindler sie explizit und sauber ausformuliert denken und fühlen lässt. Dieser Aspekt geriet ein wenig unrealistisch, ich kann jedoch nachvollziehen, dass sie sich zugunsten der Bindung an die Charaktere für diesen Kniff entschied. Grundsätzlich ist die Geschichte dieses Thrillers selbstverständlich ohnehin sehr unwahrscheinlich, wenn auch nicht unmöglich. Es handelt sich um eine arg unglückliche Verkettung spezieller Umstände, die in der Realität so vermutlich nicht zustande käme. Meiner Meinung nach war der Hintergrund des Killers ein wenig viel des Guten, allerdings musste Spindler eine Erklärung für seine Motivation anbieten und sie hätte es schlechter machen können.
Zu guter Letzt möchte ich noch erwähnen, dass dieses Buch 1999 das erste Mal veröffentlicht wurde – bevor jede Privatperson Zugriff auf das Internet hatte. Ich fand es äußerst amüsant, wie schwierig das Beschaffen von Informationen für die Figuren dadurch ist. Es war nett, daran erinnert zu werden, dass es noch gar nicht so lang her ist, dass nicht jeder Fakt einfach gegoogelt werden konnte. Für mich hatte „Der Albtraum“ auf diese Weise einen unbeabsichtigt nostalgischen Charme.„Der Albtraum“ bescherte mir eine nervenaufreibende Nacht. Es ist ein spannender Thriller, der ein hohes Tempo pflegt, ohne zu hetzen oder die Ereignisse zu überschlagen. Die Kausalkette, die Erica Spindler bis ins kleinste Detail ausarbeitet, ist nachvollziehbar und realistisch, sieht man von den unwahrscheinlichen Voraussetzungen selbiger einmal ab. Sie dringt tief in die Psyche ihrer Figuren ein und gestaltet anhand dieser eine mitreißende Tour de Force, die die Leser_innen sicher vom Sofa aus verfolgen können. Ich freue mich, dass es doch noch Thriller gibt, die mir viel Spaß bereiten.
Ich empfehle euch „Der Albtraum“, wenn ihr Lust auf psychischen statt physischen Thrill habt. Grausige Tatorte kann euch dieses Buch nicht bieten und auch nicht die allseits beliebte Suche nach dem/der Täter_in. Stattdessen handelt es von Manipulation und Obsession, von den dunklen Windungen eines verwundeten Geistes und schadhaften Beziehungen. „Der Albtraum“ liefert genau das, was der Titel verspricht: einen Albtraum. - Penny L. Chapman
Pretend
(148)Aktuelle Rezension von: Ruby-CelticDieses Buch ist schon etwas länger auf meinem Kindle und ich war mir einfach nicht so sicher, ob es etwas für mich ist. Es wird als eher düster beschrieben und genau das ist es auch.
Man sollte sich bewusst sein, dass es in diesem Buch etwas brutaler vorgeht und die Charaktere eher die unkonventionellen Dinge mögen. Was ich persönlich nicht schlimm finde, aber man muss es einfach mögen oder mit zurecht kommen.
An sich fand ich die Geschichte ganz gut, allerdings war sie mir ab und an etwas zu viel. Wenn man das mal so im Kopf zergehen lässt, dann ist es wirklich fragwürdig wie Frauen und Männer in diesem Buch dargestellt werden. Die Männer sind die bösen, reichen Jungs die tun dürfen was sie wollen und die Frauen sind die schwächeren und vor allem demütigeren Personen die drauf stehen herumkommandiert zu werden. Ich fand diesen Teil tatsächlich etwas fragwürdig.
Farren hat eine wie ich finde grausame Hintergrundgeschichte, die bewegt und traurig macht. Trotz allem hat mich oftmals ihre Art etwas verwirrt, da sie auf der einen Seite sehr demütig ist und auf der anderen Seite doch die starke Persönlichkeit die kämpft. Ich konnte sie diesbezüglich nur sehr schwer einschätzen, da es willkürlich gewirkt hat.
Kieran ist ein Bad Boy, den man aber durchaus mögen kann. Sein Wesen hat etwas ruhiges und freundliches in sich, allerdings verbirgt er dies relativ gut. Ich empfand ihn oftmals als sehr sprunghaft und konnte ihn daher nur bedingt greifen.
Die Umsetzung der Geschichte ist sehr düster und ich als Leser wusste tatsächlich nicht so genau was ich davon jetzt mögen und nicht mögen soll. Mir waren manche Szenen einfach zu extrem, manche Charaktere zu beängstigend und die Entwicklung der Gefühle teilweise zu krass und schnell aufgebaut. Es hat sich nicht wirklich etwas entwickelt und auf einmal waren die Gefühle da.
Die Schreibweise allerdings ist mitreisend, sodass man relativ schnell durch das Buch getragen wir und genießen kann.
Mein Gesamtfazit:
Mit „Pretend“ von Penny L. Chapman hat einen düsteren, teilweise gefühlvollen und durchaus interessanten ersten Band ihrer Reihe geschaffen. Sie konnte mich mit den Charakteren leider nicht vollkommen überzeugen. Ich denke gerade wenn man eher die düsteren Liebesgeschichten mag sollte man auf alle Fälle mal einen Blick hineinwerfen ins Buch.
Von mir gibt es 3,5 Sterne. - Swen Harder
Metal Heroes – and the Fate of Rock
(21)Aktuelle Rezension von: Solara300Kurzbeschreibung
In diesem Spiel- Buch bist du Taylor ein Vollblutrocker der gerne mal in das ein oder andere Fettnäpfchen tritt.
Dabei musst du Entscheidungen treffen die dein ganzes Leben und das der anderen verändern könnten.
Der Rock Gott selbst möchte, dass du seine Nachfolge antrittst und mit deinem Geschmack und deinem Stil eine Rock- Band aufbaust und sie zum Star machst.Dazu heißt es ran an die Drummsticks und die Garagen Band rockt!
Cover
Ich liebe das Cover von der Idee her und bin absolut begeistert, da es nicht nur ein Eyecatcer ist und man genauer hinsehen möchte, sondern da es auch inhaltlich sehr gut passt. Für mich sieht man eine Band beim abbrocken und dazu jede Menge Action, sei es vom Konzert das die Band gibt, oder der gruseligen Gestalt über der Überschrift.
Die Illustrationen von Fufu Frauenwahl im Buch sind auch wieder absolut gelungen und ich musste mehr als einmal schmunzeln.
Schreibstil
Der Autor Swen Harder hat mich wieder einmal begeistert mit meinem zweiten Spielbuch aus seiner Feder.
Dazu muss ich sagen, dass Spielbücher Spaß machen.
Ich liebe die Idee dahinter, der Sarkasmus und das ganze Setting. Ich musste mehr als einmal lachen und war begeistert über die Idee hinter den Charakteren die einem hier begegnen, wie auch die Auswahl.
Meine Güte wie schnell man hier ein Leben verlieren kann, das glaubt ihr gar nicht. Jedenfalls bei meinen Entscheidungen (hüstel).Und genau das macht ein Spielbuch aus.
Der Zug, den man von seinen eigenen Entscheidungen abhängig machen muss, wie auch die Idee dahinter was als nächstes passieren könnte. Aber wer jetzt denkt es wäre vorhersehbar, der irrt, da war ich auch so manches Mal auf dem Holzweg. Dachte ich noch bei “Reiter der schwarzen Sonne” ich wüsste so manche Wege und konnte sie schon erahnen, tappte ich hier im Dunkeln. Zum Glück nicht sprichwörtlich.Meinung
Rock on!!!
Ich bin von meinem zweiten Spielbuch aus dem Mantikore Verlag begeistert und so froh auf diese Art des Buches gestoßen zu sein.
Denn ich kannte Spielbücher bis letztes Jahr auf der Buchmesse so gar nicht.
Umso gespannter war ich, ob es etwas für mich ist und wie es umgesetzt vorstellbar ist.
Ein Buch spielen???
Ihr könnt euch erst einmal meine Fragezeichen dazu vorstellen. Aber ich kann euch beruhigen. Es ist easy.Hier zum Beispiel passend zum Buch spielt man selbst den netten, aber neben sich stehenden Taylor, der ein Vollblutrocker und Trottel ist und mit seinem Glück mehr als einmal in Situationen gerät über die man nur schmunzeln kann.
Als dieser Taylor musst du jetzt verschiedene Entscheidungen treffen um nicht nur dein Leben zu verbessern, sondern um “Garagen Bands” zum Erfolg zu verhelfen. Hört sich interessant an, vor allem, wenn du selbst im Spiel bis dato Küchen und Klos geschrubbt hast und jetzt den Rock Gott himself vertreten sollst.
Ja, der Aufstieg ist schon kometenhaft und mit sehr viel Verantwortung gespickt.Wer jetzt denkt eine Garagen Band zu promoten sei einfach. (Sarkasmus an) Na ehrlich so easy, dass glaubt ihr nicht, (Sarkasmus aus.)
Dazu habt ihr vorne wieder eure Notizfunktion und euer Metal-Logbuch mit eurem Einfluss, euren Leben und eurer Road to glory. Nicht zu vergessen Band und Songpunkte.
Bei diesem Buch ist auch eine CD dabei, die direkten Einfluss auf den Ablauf nimmt und einfach nur klasse ist.
Ihr merkt schon, dass ich begeistert bin, und dass Spielbücher bei mir ein gutes Zuhause finden aus dem sie nicht mehr wegwollen.
Fazit
Absolut empfehlenswert und sowas von klasse umgesetzt für alle Rocker und die, die es gerne werden möchten!!!
Ein Traum, eine Chance und es geht ab.
Holla die Waldfee.5 von 5 Sternen
- Josie Charles
HOT AS HELL: Football-Liebesroman (Die Moore-Brothers-Dilogie 1)
(24)Aktuelle Rezension von: viktoria162003Meinung
Nach einer Sportromanze hatte ich gleich Lust eine weitere zu lesen, weswegen ich auf dieses Buch gestoßen bin. Die Autorin war mir bis daher leider nicht bekannt doch ist ihr Schreibstil schön und übersichtlich, so ließ sich das Buch leicht lesen. Geschrieben wird es aus der Perspektive von Amber und Denver.
Wie der Klappentext schon verrät, verliert Amber Ihren Job, doch durch ihre gute Beziehung zu ihrer Chefin, kann sie sich den Job als Personal Coach ergattern – der allerdings getarnt, als Assistentin dient, um den Footballspieler Denver zurück aufs Feld zu locken.
So wie Amber nun einmal ist, setzt sie sich gleich an die Fersen von Denver und versucht natürlich ihren neuen Job gerecht zu werden, doch das Denver ein charismatischer Typ ist, sexy und tief verletzt, damit hat sie nicht gerechnet.
Ok, einige würden jetzt sagen, dass das Buch nur so voller Klischees schreit und ja… ich muss zustimmen. Aber was haben alle den nur immer gegen Klischees… Die will ja auch irgendwie jeder immer gerne lesen.
Mir hat es auf jeden Fall Spaß gemacht Amber bei ihrer Aufgabe zu begleiten und beide ein wenig besser kennenzulernen.
Amber hat auf jeden Fall ein kleines Helfersyndrom, weswegen sie ihre kleine Bude mit unzähligen Tieren teil und natürlich Denver bei seinem Problem zu helfen, das sie sich dabei in ihn verliebt, konnte sie ja nicht ahnen.
Die Romanze ist auf jeden Fall schön, es entwickelt sich langsam und über die Geschichte über. Auch sorgen gemeinsame Erlebnisse dafür, dass sich beide füreinander erwärmen, kennenlernen und eben näherkommen.
Die Charaktere sind auch ganz schön geworden. Amber, wie oben schon angedeutet, mit ihrem Helfer Syndrom ist eine selbstbewusste junge Frau, die sich durchs Leben schlägt. Durch die Erwähnung der Tiere im Klappentext wird sie vielleicht ein wenig komisch dargestellt, was sie aber absolut nicht ist!
Denver an sich ist auch ein netter Kerl, der durch ein Ereignis in seiner Kariere schwer einstecken musste und daran zu knabbern hat. Durch den Perspektivwechsel erhält man auch einen guten Eindruck von ihm und schreibt ihn nicht als Bad Boy Arsch ab.
Die neben Charaktere sind auch gut getroffen und Denver Bruder ist für die Fortsetzung sehr interessant getroffen.
Fazit
Ein tolles Buch mit Klischees zum verlieben. Die Charaktere sind schön und vor allem die Romanze fand ich klasse. Von mir daher 4 Sterne und ich freue mich schon auf den zweiten Band.
- Ursula Poznanski
Anonym
(70)Aktuelle Rezension von: Das_LesedingInhalt:
Eine neue Webseite ist aufgetaucht. Du kannst jeden anschwärzen, den du möchtest, dann könnt ihr voten und der Sieger, der stirbt ...Meinung:
Ich bin froh, das Buch gehört zu haben, denn die Sprecher reißen wirklich viel raus. Allerdings können sie wenig über flache Charaktere und eine brutale Story hinwegsprechen. Die beiden Kommissare haben beide einen Knall - sie macht alles alleine und ist schwer traumatisiert und er hat einen Reinlichkeitsfimmel von seiner Mama mitbekommen. Gegensätze ziehen sich halt an und so knistert es - klingt konstruiert und liest sich auch so. Der Kriminalfall ist ebenso irre. Nur die Amerikaner sind in der Lage gegen Cybercrime gekonnt vorzugehen und ansonsten sitzt man halt vor dem PC und chattet mit den Usern - bis zum Date. Damit das ganze nicht zu langweilig wird, wird es zwischendrin noch ordentlich brutal. Das Ende sieht man kommen - nur die Ermittler nicht. Wirklich gut war, dass an den menschlichen Geist appelliert wurde. Jeder ist schuldig, auch wenn er nicht selbst mordet, aber andere anschwärzt oder seine Stimme für einen Mord einsetzt.Cover:
Das Cover wirkt beängstigend, abgeschieden, mit Blick auf das Leben - es passt perfekt zum Inhalt.Fazit:
Es ist ein schwacher erster Teil, der wirklich nur durch die Stimmen begeistern konnte. Inhaltlich schwach, bis auf den Appell an die Menschlichkeit. Daher gibt es nur 3 Sterne und ausschließlich eine Hörempfehlung. - Sarina Bowen
HIM - Mit ihm allein
(201)Aktuelle Rezension von: Marry_TIch habe dieses Buch regelrecht inhaliert. Der Schreibstil ist sehr locker und leicht und man findet sich sehr schnell in der Geschichte zurecht.
Es geht um das Erforschen der eigenen sexuellen Identität, Freundschaft, Anziehung, Homophobie, Zukunftspläne und natürlich ganz viel Eishockey. Gerade der Einstieg in das Buch hat mir hier sehr gut gefallen. Zunächst geht es um Eishockey und das nächste wichtige Spiel, doch sobald Jamie auf der Bildfläche erscheint, geht es eben auch noch um etwas anders. Es geht darum eine Freundschaft zu retten und einen Fehler (?) vor langer Zeit wieder gutzumachen.
Ich konnte mich in beide Charaktere sehr gut hineinversetzen und habe das Dual-PoV geliebt. Dadurch hat man noch einmal bessere Einblicke in die Gedanken und die Gefühlswelt der Beiden bekommen. Man fühlt die Unsicherheit und die langsame Verbundenheit. Und ja dieses Buch enthält auch einiges an Spice, aber dieser ist (meiner Meinung nach) wirklich schön geschrieben. Es wird nach Konsens gefragt und alles so wie es sich für beide Parteien am besten anfühlt. Wirklich toll gemacht.
Das Ende des Buches ist wunderschön und theoretisch kann man die Reihe an dieser Stelle auch abbrechen, aber ich bin gespannt wie es weitergeht, deshalb werde ich mir die anderen Bände auch noch zulegen.
4,5/5 Sterne
- Udo Weigelt
Luna und der Katzenbär gehen in den Kindergarten
(11)Aktuelle Rezension von: TanpopoUdo Weigelt hat sich in diesem Band einem für Kinder recht schwierigen Thema gewidmet – Menschen und Beziehungen zu diesen teilen zu lernen. Freundschaften knüpfen fällt den lieben Kleinen ja meist gar nicht so schwer, aber Freunde dann auch mit anderen zu teilen, da kommen sie dann in ein ernstes Gefühlschaos.
Indem der Autor dieses Thema auch noch in den Kontext zu einer neuen Umgebung, den Kindergarten setzt, führt er Kinder für diese sehr verständlich in das Thema des Buches ein.
Mein Sohn konnte Carlo ja so gut verstehen, der weiterhin wie gewohnt mit Luna spielen wollte – aber eben auch Luna, die gerne auch mit anderen Kindern spielen möchte. Als die Situation zu aller Zufriedenheit im Buch geklärt wird, war auch mein Sohn sehr zufrieden und fand vor allem die Geschichte, die Carlo wieder einmal für Luna hatte, warum er bei ihr war und wie nun auch die neue Freundin in das Beziehungsgefüge passt wunderbar.
Wie bei jedem Band kann ich nur sagen – tolle Bilder, super schöne Einteilung von Wort und Bild, so dass Grundschüler das Buch auch sicherlich gerne lesen werden. Also mehr als nur ein Vorlesebuch! - David King
Lässige Fidget Spinner Tricks
(2)Aktuelle Rezension von: OsillaAuch in unserem Haushalt sind inzwischen diverse Fidget Spinner eingezogen. Ich persönlich habe sie meist nur in der Hand kreisen lassen und damit nebenher gespielt, ohne mir große Gedanken zu irgendwelchen Tricks zu machen. Als mit das Buch Lässige Fidget Spinner Tricks zur Rezension angeboten wurde, war ich neugierig, was man mit den kleinen Teilen noch so alles anstellen kann.
David King ist ein australischer Blogger und durch seinen You Tube Kanal GeekBite bekannt. Dort hat er auch bereits mehrere Videos zu seinem Hobby mit den Fidget Spinnern veröffentlicht und damit große Aufmerksamkeit erregt. In seinen Videos zeigt er ungewöhnliche und witzige Tricks, welche nun in dem vorliegenden Buch zusammengefasst sind.
In dem Buch werden 50 Fidget Spinner Tricks auf je einer Seite vorgestellt, welche in Einsteiger, Fortgeschrittene, Experte und Mega Experte – Undurchführbare Bonustricks unterteilt sind. Dem Ganzen vorangestellt ist eine Einführung zum Sinn und Zweck der Spinner und der Entstehung des ersten Spinners sowie zu den Einzelteilen (Kugellager, Körper, Caps), aus welchem ein jeder Spinner besteht. Außerdem werden verschiedene Modelltypen vorgestellt, sowie auf die richtige Pflege hingewiesen, damit man möglichst lange Spaß an den kleinen Teilen hat.
Wenn man einmal von ein paar Fehlern im Text zu Beginn absieht, die dem Lektorat wohl entgangen sind, bietet die Einführung einen guten Überblick zum Thema Fidget Spinner und wartet mit einem angemessenen Umfang an Fachwissen auf.
Mehrfach wird darauf hingewiesen, dass das Spinnen die Konzentration und die Leistungsstärke des Schülers steigert. Sollte man aber nicht dennoch in Betracht ziehen, was es bedeuten würde, wenn 25 Kinder auf einmal im Unterricht sitzen und lässig spinnen? Das Pro und Contra hätten hier besser abgewogen werden können.
Die Spinner Tricks sind nicht wirklich so umfangreich, wie man zunächst glauben würde. Es gibt vielleicht 50 verschiedenen Tricks, jedoch sind sich einige ziemlich ähnlich, andere einfach albern und am Ende einige „undurchführbar“, wie es auch im Buch steht. Das hat mich etwas enttäuscht.
Schön fand ich aber die vielen Tipps (Spiele, Do-It-Yourself Anleitungen, Reparatur, Design), die immer wieder durchgehend in dem Buch beschrieben werden. Hier wird die Kreativität angeregt.
Flotte und witzige Sprüche passen optimal zum Inhalt des Buches und sprechen junge Leute sicherlich an. Die Seiten zum Ausfüllen der eigenen Fortschritte am Ende des Buches spornen die jungen Leser außerdem an, Neues zu probieren und Erfolge zu verbuchen.
Alles in allem handelt es sich um ein nettes Buch, welches ein paar Tricks erklärt und viel Infos drum herum bietet. Wer – wie ich – aber 50 unterschiedliche Tricks erwartet, wird wohl eher enttäuscht sein. - Lisa T. Bergren
Schlafen ist ein Geschenk des Himmels
(8)Aktuelle Rezension von: JDaizyDer kleine Eisbär baut gerade mit seinen Freunden ein Iglu als ihn seine Mama zum Schlafengehen ruft. Der ist natürlich wenig begeistert und schlurft mit hängendem Kopf nach drinnen. Spielen macht so viel mehr Spaß als Schlafen, findet er. Natürlich versucht er mit allen Mitteln das Zubettgehen hinauszuzögern. Welche Mutter oder welcher Vater kennt das nicht von den lieben Kleinen. Aber Mama Bär erklärt mit ganz viel Liebe, warum es wichtig ist zu Schlafen, und was passieren kann, wenn man nicht (gut) schläft. Außerdem erfährt man warum Schlafen ein Geschenk des Himmels ist.
Das vom Verlag empfohlene (Lese-)Alter ist mit 4-6 Jahren angegeben. Und diese knappe Altersspanne finde ich gut. Unsere dreijährige Lucie konnte mit dem Buch noch nicht so viel anfangen. Ihr gefielen die Bilder, aber es war eindeutig zu viel Text. Wahrscheinlich können Kinder in ihrem Alter die Botschaft der Geschichte auch noch nicht wirklich verstehen. Und für ältere Kinder sind die Illustrationen vielleicht etwas zu "kindlich". Das kommt aber sicher auch immer auf das jeweilige Kind an.
Was ich auch gern erwähnen möchte, ist, dass das Kinderbuch einen deutlichen Bezug zu christlichen Werten hat. (Was man beim Francke Verlag eigentlich weiß. Aber da Kinderbücher oft von Außenstehenden gekauft und verschenkt werden und nicht jeder sich in der Verlagswelt auskennt, finde ich es wichtig, es kurz zu erwähnen.) Mir gefällt das sehr, die Familie meines Bruders ist aber nicht christlich geprägt und so konnten meine Nichten zum Teil wenig mit dem Bezug zu Gott und dem Beten anfangen. Das unterbricht dann immer wieder den Lesefluss beim Vorlesen und die Große hat leider schnell das Interesse am Buch verloren.
Was ich auch sehr schade finde, ist, dass der kleine Eisbär keinen Namen hat. Wir haben dann gemeinsam geschaut, ob wir einen passenden Namen für ihn finden können. Das hat allen viel Freude bereitet.
Das Buch wurde im Januar 2017 ins Deutsche übersetzt und ist ein weiteres Buch aus der "Geschenke des Himmels" - Reihe der Autorin Lisa Tawn Bergren. Es erschien als quadratisches Hardcover (22 x 22 cm) im Francke Verlag und ist hochwertig verarbeitet. Es hat sehr schöne Illustrationen von Laura J. Bryant. Schade finde ich nur, dass nicht alle Seiten ganzseitig farbig illustriert sind. Obwohl auch die kleinen Abbildungen liebevoll gezeichnet sind, empfinde ich es als einen kleinen "Bruch" - gerade im Vergleich zu anderen Kinderbüchern für diese Altersklasse. Bei zum Beispiel Erstlesebüchern wäre das wieder etwas ganz anderes.
Fazit:
Dieses Buch eignet sich besonders als Geschenk für (christliche) Familien oder für Kindereinrichtungen. Denn das Thema "Nicht schlafen wollen" kennen alle Eltern und Erzieher nur zu gut. Trotzdem wird dieses Buch für mich etwas zu sehr "gehyped". Es ist schön, keine Frage. Auch mir hat es gut gefallen. Aber in der großen Anzahl der Kinderbuchwelt gibt es für mich noch Schönere. - Udo Weigelt
Luna und der Katzenbär Band 3 & 4
(8)Aktuelle Rezension von: Regina_KolloTitel:Luna und der Katzenbär Band 3 & 4
Autorin:Udo Weigelt
Sprecher:Cathlen Gawlich
Genre:Hörbuch für Kinder
Version:Audio CD
Erschienen:22. Mai 2017
Altersempfehlung:ab 4 Jahren
Laufzeit:ca.58 Minuten
Verlag:cbj audio
Inhalt (übernommen):
Neue Abenteuer warten auf Luna und Katzenbär Karlo: Zum ersten Mal darf Luna ganz allein zu Hause bleiben. Eigentlich soll sie ja brav auf Mamas Rückkehr warten, aber dann lädt sie Karlo zu einem Ausflug auf einem fliegenden Teppich ein ... Und auch der erste Tag im Kindergarten wird aufregender als gedacht: Luna lernt schnell neue Freunde zum Spielen kennen. Karlo gefällt das gar nicht!
Meine Meinung:
Auf dem Cover sind beide Buchtitel abgebildet. Da diese CD aus 2 Geschichten besteht, die es auch jeweils als Bücher vom cbj Verlag gibt. Die Bücher sind genauso wundervoll wie die CD´s.
Die Illustrationen auf dem Cover sind wie bei den Büchern von Joelle Tourlonais.
Die Geschichten, die von Luna und dem Katzenbären Karlo erlebt werden, sind lustig und laden zum Träumen ein.
Kinder können Luna und Karlo nicht nur auf fantasievollen Reisen begleiten, sondern auch durch alltägliche Probleme bzw. Ereignisse wie zum Beispiel der erste Kindergarten Tag.
Zudem können sich Kinder gut mit Luna identifizieren, denn welches Kind hat nicht sein ganz persönliches Lieblingskuscheltier, das überall mit hin muss und mit dem man über alles reden kann.
Cathlen Gawlich verleiht Luna und Karlo einzigartige Stimmen und lässt die Charaktere dadurch sehr lebendig werden.
Fazit:
Ich kann die Geschichten von Luna und dem Katzenbären nur jedem empfehlen. Die Geschichten können von klein und groß gehört werden. Deshalb vergebe ich 5 von 5 Büchersternen.
- Camilla Läckberg
Sweet Goodbye
(42)Aktuelle Rezension von: Pappbecher📖 „No Mercy - Rache ist weiblich“ von Camilla Läckberg
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Max, Liv, Anton und Martina führen ein beneidenswertes Leben: Die Teenager wohnen im nobelsten Viertel Stockholms und können sich dank des Reichtums ihrer Eltern alles leisten, was sie sich wünschen. Am Silvesterabend feiern sie gemeinsam im puren Luxus. Austern und Kaviar werden aufgetischt, der Champagner fließt in Strömen. Doch als Liv ihre Freunde zu einem vermeintlich harmlosen Spiel auffordert, gerät die heile Welt schnell ins Wanken. Düstere Geheimnisse werden zutage gefördert und setzen alle Regeln außer Kraft...
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💭 Meine Meinung:
Willkommen bei den Wohlhabenden – oder doch nicht? Diese Geschichte passt für mich perfekt zu No Mercy von Läckberg. Stattdessen dreht sich hier alles um eine Gruppe reicher Menschen, deren scheinbar makellose Fassade aus nichts weiter als einem fragilen Lügenkonstrukt besteht, das jederzeit einzustürzen droht.
Mithilfe des Monopoly-Spiels wird die Spannung Stück für Stück aufgebaut, während immer mehr Geheimnisse ans Licht kommen. Nach und nach verdichtet sich alles zu einem wirklich grandiosen Finale. Auch hier handelt es sich um einen eher kurzen Thriller beziehungsweise Krimi, doch genau diese Länge empfand ich als absolut passend für die Geschichte – weder zu knapp noch unnötig in die Länge gezogen. Der treibende Schreibstil sorgt zusätzlich dafür, dass man das Buch innerhalb kürzester Zeit verschlingt.
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🌟Bewertung:
⭐️⭐️⭐⭐⭐
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📖 Für wen ist das Buch geeignet?
Leser:innen, die kurze, pointierte Spannungsromane mit gesellschaftskritischem Unterton mögen.























