Bücher mit dem Tag "spirituell"
67 Bücher
- Paulo Coelho
Der Alchimist
(2.156)Aktuelle Rezension von: M1CDieses Buch ist sehr spirituell und religiös, für gewöhnlich sind das Themen die mich nicht besonders ansprechen, hier hat es mir aber überraschend gut gefallen.
Das Buch macht Mut an seine Träume zu glauben und sie zu verfolgen und sich nicht mit dem erstbesten zufrieden zu geben.
Nur das Ende war mir leider etwas zu offen und wirr. - P.C. Cast
Gezeichnet
(3.766)Aktuelle Rezension von: Wortzauber34Zoey Redbird ist 16 und führt ein durchschnittliches Leben, bis sie diesen geheimnisvollen Halbmond auf ihrer Stirn bemerkt – das Zeichen, dass sie nun im House of Night, einem Internat für junge Vampyre, ausgebildet werden soll. Und Zoey ist nicht irgendein Jungvampyr: Nyx, die Vampyrgöttin, hat sie mit ganz besonderen Gaben versehen. The Thriller? Ihr Stiefvater versteht viel zu wenig von Kindern, ihre Mutter wirkt wie eine Schattenfigur, und Zoey muss sich in einer Welt voller Rituale, Geheimnisse und gesellschaftlicher Strukturen behaupten.
Die Mischung aus Vampir-Magie, Mentor*innen, Ritualen und einer Schule, in der jeder Schritt über Leben und Tod entscheiden kann, zieht dich sofort hinein. Zoey ist stark, aber sie ist auch verwirrt, verletzt, neugierig – genau menschlich genug, um mitzufühlen. Die Rituale, die Machtspiele innerhalb der Schüler-Clans und der Einfluss der Göttin Nyx geben dem Ganzen Tiefe – auch wenn manches Jugenddrama etwas klischeehaft wirkt. Der Schreibstil ist locker, flüssig und voller Flair, eine große Stärke für ein Jugendbuch.
Fazit:
Ein magischer, atmosphärischer Auftakt voller Herz, Mut und Geheimnis. - P.C. Cast
Betrogen
(2.663)Aktuelle Rezension von: TobiasAsfahlSo nachdem ich erst kürzlich die englische/amerikanische Version gelesen hatte . Habe ich mich zum Vergleich nun an die deutsche Fassung getraut . Es handelt sich auch hierbei um den zweiten Teil der "Haus der Nacht" Serie und enthält erwartungsgemäß natürlich die gleiche Geschichte .
Was mir persönlich jedoch lesen überrascht hat , ist die Tatsache das die gewählten deutschen Wörter , die Geschichte weniger finster erscheinen lassen als die englisch/amerikanische Version .
Ob das nun so sein musste um es für Deutschland als Jugendbuch durchzubringen , oder reiner Zufall ist kann man schwer beurteilen .
Aber es hat auch Spaß gemacht das ganze mit diesen Worten zu verfolgen .
Wer es aber etwas düsterer , oder sagen wir mal finsterer , möchte dem rate ich persönlich es mit der englisch/amerikanischen Version zu versuchen .
- P.C. Cast
Gejagt
(1.771)Aktuelle Rezension von: mxchellex678Für mich war dieser Band eher schwach. Ich hatte total das Gefühl, dass es nur ein Zwischenband war, um die Reihe irgendwie weiterzuführen. Es ist einfach nicht viel passiert – und kaum, dass man ein bisschen drin war, war es auch schon wieder vorbei.
Schade, weil ich die Reihe eigentlich echt mag und die Grundidee immer noch spannend finde. Aber dieser Teil hat sich eher wie ein Lückenfüller angefühlt, ohne die Intensität und Spannung der anderen Bände.
- Clarissa Pinkola Estés
Die Wolfsfrau
(108)Aktuelle Rezension von: JoennaDie Wolfsfrau
Von Clarissa Pinkola
Ich habe schon sehr schnell gemerkt dass es für mich kein Buch ist, das man so einfach liest. Ich hatte für meine Verhältnisse relativ lang zum Lesen. Weil ich immer wieder nur wenige Seiten lesen konnte und über das gelesene nachdenken musste und es auch Sacken lassen. Es sind ja immer kurze Kapitel so konnte ich eines Lesens und mir Zeit lassen.
In diesem Buch geht es darum sich mit sich selber auseinander zu setzten und die Wunden heilen lassen. Auch um die weibliche Intuition die in jeder Frau steckt.
Es ist schon ein älteres Buch ich habe es auch von einer älteren Frau bekommen und finde jede Frau sollte es gelesen haben.
- P.C. Cast
Ungezähmt
(2.000)Aktuelle Rezension von: ZarinaInhaltsangabe:
Im vierten Band von „House of Night“ ist Zoey zum Außenseiter geworden, nachdem sich ihre Freunde von ihr abgewandt haben. Nur noch zwei Freunde bleiben ihr, einer davon ist untot und der andere nicht einmal Gezeichnet. Währenddessen hat die Hohepriesterin Neferet den Menschen den Krieg erklärt, und Zoey ist überzeugt, dass dies der falsche Weg ist. Doch wird sie jemanden finden, der ihr glaubt? Zoey sieht sich mit dunklen, bösen Mächten konfrontiert, die alles zu zerstören drohen, was sie liebt.Meine Meinung:
„Ungezähmt“ steigert die Spannung weiter, denn Zoey steht vor einer Zerreißprobe. Ihre Freundschaften werden hart auf die Probe gestellt, und sie muss schwere Entscheidungen treffen. Die dunklen Mächte, die Neferet und andere Charaktere verkörpern, machen das Buch zu einem fesselnden Thriller. Was mich jedoch etwas gestört hat, ist die ständige Wiederholung von dramatischen Wendungen und die sich ständig verändernde Dynamik zwischen Zoey und ihren Freunden. Zoey wirkt manchmal fast zu emotional und überfordert von der Last, die auf ihren Schultern liegt. Ein paar zu schnelle, klischeehafte Wendungen in der Handlung sorgen dafür, dass das Buch stellenweise etwas vorhersehbar wirkt.
Trotzdem liebe ich diesen Teil, weil er meiner Meinung nach einen echten Höhepunkt für die Charakterentwicklung bietet – vor allem für Aphrodite. Sie wird immer mehr ein Teil der Geschichte und wächst über sich hinaus. Ihr Charakter zeigt sich vielschichtiger, und ihre Lernkurve macht sie zu einer der interessantesten Figuren des Bands. Zoey hingegen, die eigentlich die Protagonistin ist, scheint immer wieder in alte Fehler zu verfallen, wodurch sie in meinen Augen oft weniger beeindruckend wirkt.Fazit:
„Ungezähmt“ bringt Zoey in eine schwierige Lage, in der sie ihr Vertrauen in andere und in sich selbst hinterfragen muss. Die düstere Atmosphäre und die wachsende Bedrohung durch dunkle Mächte machen den Band spannend, aber die wiederholten dramatischen Höhepunkte und das ständige Auf und Ab in den Beziehungen zu ihren Freunden können etwas ermüdend wirken. Wer die Serie liebt, wird auch diesen Band mögen, aber er bleibt nicht ganz so fesselnd wie die vorherigen. Besonders die Entwicklung von Aphrodite hebt sich positiv ab, während Zoeys Charakter manchmal zu sehr in ihren eigenen Konflikten gefangen bleibt. Trotz allem liebe ich es, und die Geschichte bleibt ein Muss - Haruki Murakami
Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki
(653)Aktuelle Rezension von: Lia48(C. N.: u. a. Sui*idgedanken, Tod, Se*uelle Gewalt, evtl. Depression)
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💬 „Warum Bahnhöfe ihn in solche Begeisterung versetzten, konnte er niemandem erklären. Und selbst wenn, hätte man ihn ohnehin nur für ein sehr seltsames Kind gehalten. Mitunter fand Tsukuru ja sogar selbst, dass mit ihm einiges nicht stimmte.“💬 „Wie Wind wehte, wie Wasser rauschte, wie Licht durch die Wolken fiel, ja sogar die Farben der jahreszeitlichen Blumen - alles war anders als früher.“
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📖 KLAPPENTEXT:
„Der junge Tsukuru Tazaki ist Teil einer Clique von fünf Freunden, deren Mitglieder alle eine Farbe im Namen tragen. Nur Tsukuru fällt aus dem Rahmen und empfindet sich – auch im übertragenen Sinne – als farblos, denn anders als seine Freunde hat er keine besonderen Eigenheiten oder Vorlieben, ausgenommen vielleicht ein vages Interesse für Bahnhöfe. Als er nach der Oberschule die gemeinsame Heimatstadt Nagoya verlässt, um in Tokio zu studieren, tut dies der Freundschaft keinen Abbruch. Zumindest nicht bis zu jenem Sommertag, an dem Tsukuru voller Vorfreude auf die Ferien nach Nagoya zurückkehrt – und herausfindet, dass seine Freunde ihn plötzlich und unerklärlicherweise schneiden. Erfolglos versucht er wieder und wieder, sie zu erreichen, bis er schließlich einen Anruf erhält: Tsukuru solle sich in Zukunft von ihnen fernhalten, lautet die Botschaft, er wisse schon, warum. Verzweifelt kehrt Tsukuru nach Tokio zurück, wo er ein halbes Jahr am Rande des Selbstmo*ds verbringt.Viele Jahre später offenbart sich der inzwischen 36-jährige Tsukuru seiner neuen Freundin Sara, die nicht glauben kann, dass er nie versucht hat, der Geschichte auf den Grund zu gehen. Von ihr ermutigt, macht Tsukuru sich auf, um sich den Dämonen seiner Vergangenheit zu stellen.“
💬 „Du kannst deine Geschichte weder auslöschen noch rückgängig machen. Denn damit würdest du zugleich dein inneres Wesen tö*en.“----
📝 KURZMEINUNG:
Diese Geschichte besitzt eine schöne philosophische und leicht spirituelle Note. Sie spielt manchmal mit den Übergängen von Traum, Realität und anderen Bewusstseinsebenen und hat ein paar wenige skurrile Elemente.
Nicht immer wusste ich alles einzuordnen, was jedoch absolut nicht auf die Spitze getrieben wurde und so tatsächlich seinen eigenen Reiz für mich hatte.
In kürzester Zeit bin ich durch das Buch geflogen.
Auch vom Schreibstil her mochte ich es wirklich gerne, zudem hat mir die Grundidee gefallen.
Die Bettgeschichten und nächtlichen Träume des Protagonisten hätte ich in seinen Details nicht benötigt. Und dass er Letztere mit einer Vergewa*tigung vergleicht, fand ich moralisch etwas fragwürdig.Nach meiner ersten Lektüre von Murakami kann ich nun erahnen, welche Anziehung sein Schreiben für viele Lesende ausstrahlt. Ob all seine Geschichten etwas für mich sind, kann ich noch nicht sagen. Aber zum überwiegenden Teil hat er mich hier erreicht, wenn auch nicht auf allen Ebenen.
Der farblose Schmetterling unter dem bunten Schutzumschlag bei meiner Hardcover-Ausgabe finde ich übrigens eine wirklich schöne Idee und passt gut zum Inhalt.
Auf meinem SuB warten nun noch „Wenn der Wind singt / Pinball 1973“ und die beiden Bücher von „Die Ermordung des Commendatore“ von Murakami auf mich. Ich bin gespannt!
Für die hiesige Lektüre gibt es von mir 3,5/5 Sterne!
- P.C. Cast
House of Night - Erwählt
(2.174)Aktuelle Rezension von: ScriptumFelicisZusammenfassung:
Zoey ist nun offiziell eine „Erwählte“ und ist dadurch mit außergewöhnlichen Kräften gesegnet. Das Leben am House of Night wird jedoch zunehmend komplizierter und sie ist gefühlstechnisch noch immer zwischen ihrem Ex-Freund Heath und den beiden Vampiren Erik und Jameson hin und hergerissen. Zu allem Übel, muss sie nun auch erkennen, dass ihre einstige Vertraute Neferet ein falsches Spiel spielt und in dunkle Machenschaften verstrickt ist.
Während sie nun versucht, hinter Neferets Machenschaften zu kommen, wird sie von ihrer besten Freundin Stevie Rea unterstützt. Diese hat sich jedoch mittlerweile in eine Untote verwandelt und hat damit zu kämpfen, ihre Menschlichkeit nicht vollends zu verlieren.
Meinung:
In diesem Band wird die düstere Seite der Welt zunehmend sichtbar, was die Geschichte um einiges spannender gestaltet. Die Entwicklung im Hinblick auf Nefert und die dunklen Geheimnisse des House of Night, haben mich diesmal richtig in den Bann gezogen.
Die Konflikte zwischen Zoey und ihren Freunden aber auch ihre eigenen inneren Konflikte geben der Geschichte einen emotionalen Tiefgang. Womit ich weiterhin nichts anfangen kann, ist diese Liebes-Drama-Dreiecksgeschichte. Es ist echt nervig und vollkommen überbetont – sprich, es nimmt viel zu viel Platz in der Geschichte ein. Warum glauben Autorinnen immer, dass es so etwas unbedingt braucht? Die Konflikte rund um Zoeys Liebesleben haben meinen Lesefluss stark gebremst. Ich hoffe, in den nächsten Bänden wird der Fokus auf die eigentliche Spannung gelenkt.
Die Charakterentwicklung darf hier nicht ignoriert werden – zumindest was Zoey betrifft. Ich spreche hier, von ihrem inneren Konflikt zwischen der Verantwortung als Erwählte und dem Wunsch ihre Freunde zu beschützen. Die Herausforderungen sind für mich nachvollziehbar und durchaus einem Teenager angemessen. Was die Nebencharaktere betrifft, so sind sie weiterhin blass und haben keinen wirklichen Tiefgang.
Die Welt im House of Night wird in diesem Band sehr atmosphärisch wiedergegeben. Vielleicht liegt es auch daran, weil sich die Lage nun zuspitzt und sich die Bedrohung immer weiter ausbreitet. Frische oder unerwartete Wendungen gibt es jedoch auch in diesem Buch nicht.
Fazit:
Die Mischung aus übernatürlichen Kräften, zwischenmenschlichen und inneren Konflikten und dunklen Geheimnissen macht das Buch zu einer gelungenen Fortsetzung der Reihe und das erste Buch, welches mich wirklich packen konnte.
Nichtsdestotrotz ist das Liebeswirrwarr nach wie vor echt nervig und zum Haareraufen.
- William Paul Young
Der Weg
(46)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerIch hatte das Gefühl, eine billige Kopie von Die Hütte zu lesen.
Die penetrante Art, an Gott glauben zu müssen, ging mir dermaßen auf den Keks.
DNF - Alice Sebold
The Lovely Bones
(107)Aktuelle Rezension von: KarinJDer Beginn hat mich ziemlich beeindruckt mit der geschickten Einstreuung von Sätzen aus den verschiedenen Zeitebenen. Aber damit war es rasch vorbei; die Erzählweise ging bald ins Konventionelle über. Eigentlich fand ich die Idee gut, zu zeigen, wie die verschiedenen Personen sich bemühen, nach dem Mord weiterzuleben, während Susie in ihrem Himmel festhängt und versucht, durch die Beobachtung zu leben. Das war teils auch sehr gut gemacht und ich dachte dabei, dass die Autorin ein großes Verständnis für Trauer habe. Aber es waren so viele Personen und deren Belange wirkten auf mich zunehmend uninteressant. Auch die Darstellung, mit dem Hang der Autorin zu Auflistungen, fand ich langatmig und langweilig und ich hatte den Eindruck, es fiele ihr schwer, zum Schluß zu kommen. Ich hatte etwas bereits als Ende akzeptiert und daran schlossen sich leider zwei oder drei mir überflüssig erscheinende Szenen an. Auch was mit Mr. Harvey geschah, mochte ich nicht. Damit wurde nach meiner Meinung das Klischee bedient, nach dem jeder seine Strafe bekommt; und das, obwohl eigentlich der ganze Roman davon handelt, wie es ist, die Geschichte nicht zu kennen und keinen formalen Abschluss zu haben. Das hat für mich einfach nicht gepasst. Ich bewerte den Roman mit 3 Sternen.
- Jodi Picoult
Die Spuren meiner Mutter
(132)Aktuelle Rezension von: Elkes_LiteraturwolkeInhaltsangabe:
Die 13jährige Jenna Metcalf fahndet bereits seit Jahren nach ihrer Mutter Alice. Vor zehn Jahren wurde im Elefanten-Reservat in Boone, New Hampshire, eine Frau tot aufgefunden und Alice verschwand in der gleichen Nacht spurlos. Der Tod der Frau wurde als Unfalltod deklariert und zu den Akten gelegt.
Jenna sucht das Medium Serenity auf, in der Hoffnung, diese könne ihr sagen, ob ihre Mutter überhaupt noch lebt. Doch Serenity hat ihre Geisterführer verloren und seither tappt sie im Dunkeln.
Dann ist da noch Virgil, ein abgewrackter Ex-Polizist, dessen bester Freund Jack Daniels heißt. Der Todesfall im Reservat hat auch ihn nie ganz losgelassen und so lässt er sich eher widerwillig in die Ermittlungen ziehen, die Jenna und Serenity bereits anstellen.
Die Spuren führen sie immer wieder zum Tatort und schließlich nach Tennessee, wo ein ehemaliger Angestellter – und Alice‘ Geliebter – noch arbeiten soll. Aber der Wahrheit kommen sie nur durch einen Zufall auf die Spur …
Mein Fazit:
Ein Buch mit überraschenden Wendungen!
Dabei gleicht es einer Liebeserklärung an die sanftesten Dickhäuter, die auf der Erde wohnen, nämlich den Elefanten. Sie sind den Menschen ähnlicher, als man denkt, das wird mit diesem Buch klar. Hauptsächlich geht es um Trauer. Wie sehr sich dieses Thema wie ein roter Faden durch die ganze Geschichte zieht, wird zum Ende deutlich – mehr als deutlich.
Alice ist Forscherin und hat in Afrika die Dickhäuter studiert, als sie Thomas kennen lernt. Eine folgenschwere Nacht unterm afrikanischen Himmel führt sie schließlich nach New Hampshire, wo er ein Reservat für misshandelte Elefanten mit drei Angestellten leitet. Was er ihr jedoch verschweigt: Er leidet an der Bipolar II-Störung. Diese Krankheit belastet die junge Familie immer wieder aufs Neue, denn er ist dann zuweilen auch aggressiv.
Jenna, die bei ihrer Großmutter aufwächst und kaum soziale Kontakte in der Schule hat, durchkämt tagtäglich das Internet nach vermissten Personen. Sie kennt nahezu alle Portale zu diesem Thema, denn sie kann einfach nicht glauben, dass ihre Mutter sie zurück lassen konnte. An der Theorie stimmt etwas nicht und sie sucht die Wahrsagerin Serenity und den alkoholkranken Ex-Polizisten Virgil auf, um endlich die Wahrheit über ihre Mutter heraus zu finden.
Und gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach der Wahrheit, die eigentlich direkt vor ihren Augen lag und doch sich so verschleiert hat, dass man da einfach nicht drauf kommt.
Die vier Hauptfiguren –Jenna, Alice, Serenity und Virgil- haben so ihre Probleme mit der Gesellschaft. Irgendwie haben sie alle so ihren eigenen Zwist und wirken daher als verschrobene Charaktere. Allerdings macht sie das auch liebenswert. Ihre Geschichten haben sie zu Figuren mit Ecken und Kanten gemacht und machten sie für mich emotional sehr greifbar. Die Geschichten über die afrikanischen Elefanten waren oftmals sehr bewegend und brachten mir die Dickhäuter näher. Natürlich durften auch die Geschichten der Wilderer nicht fehlen, was mich teilweise auch fassungslos zurück ließ.
Manchmal schien es, dass die Autorin irgendwie abschweifte. Während des Lesens hatte ich das eine oder andere Mal das Gefühl. Aber das änderte sich schlagartig, als die Auflösung des Falls näher rückte. Was vorher vielleicht überflüssig erschien, wurde nun ein wichtiger Bestandteil der Geschichte. Das Ende war sehr bewegend und berührte mich ganz tief im Herzen.
Zwischendurch kommt schon das Gefühl auf, dass die Autorin etwas abschweifte. Andersherum hat sie sehr viel Energie in die emotionale Entwicklung ihrer Figuren investiert und somit wieder ein vielschichtiges Drama geschrieben, dass ich es nur mit fünf Sternen bewerten kann.
- Paul M. Belt
Geschichten aus Nian - Lindenreiter
(52)Aktuelle Rezension von: admitIm Lande Nian können Bäume und das Gras sprechen. Dort lebt auch ein liebenswertes Volk, lauter winzige Leute mit großem Herz. Ihre besonderen Talente nutzen sie, um ihre Welt vor den Riesen zu retten. Man fiebert mit ihnen mit, wenn es doch einmal gefährlich wird. Die flüssige Schreibweise von Autor Paul wird immer wieder von wunderschönen Illustrationen zu einem wahren Feuerwerk für die eigene Fantasie gesteigert. Absolut empfehlenswert zum Ausstieg aus unserer derzeit so unerfreulichen Realität!
- Paulo Coelho
The Alchemist
(94)Aktuelle Rezension von: be_my_bookmate„𝕋𝕙𝕖𝕣𝕖 𝕚𝕤 𝕠𝕟𝕝𝕪 𝕠𝕟𝕖 𝕥𝕙𝕚𝕟𝕘 𝕥𝕙𝕒𝕥 𝕞𝕒𝕜𝕖𝕤 𝕒 𝕕𝕣𝕖𝕒𝕞 𝕚𝕞𝕡𝕠𝕤𝕤𝕚𝕓𝕝𝕖 𝕥𝕠 𝕒𝕔𝕙𝕚𝕖𝕧𝕖: 𝕥𝕙𝕖 𝕗𝕖𝕒𝕣 𝕠𝕗 𝕗𝕒𝕚𝕝𝕦𝕣𝕖."
Wir begleiten einen Schäfer auf seinem persönlichen Lebensweg zur Erfüllung seiner Träume. Dieser führt ihn durch verschiedene Orte, er trifft Menschen mit unterschiedlichen Intentionen, macht Fortschritte und erleidet Rückschläge. Dabei kommt er immer wieder zu wichtigen Erkenntnissen über das Leben, die Menschen und sich selbst.
Mir gefällt die entschleunigte Erzählung, die mit vielen spirituellen Denkanstößen gespickt ist. Für mich geht es vor allem darum, für seine Träume einzustehen und auch mal Risiken eingehen. Scheitern gehört dazu und daraus erwachsen neue Chancen. Es geht darum zu lernen, das Verlust auch ein Stück weit zum Leben gehört und man trotzdem so viel zu gewinnen hat. Es ist wichtig zu wissen wohin man möchte und dennoch flexibel auf die Umstände des Lebens reagieren zu können, denn nicht alles was passiert können wir beeinflussen, aber durchaus wie wir damit umgehen.
Ich habe den Alchemisten vor Längerem auf deutsch gelesen und jetzt nochmal auf englisch. Ein Buch was ich mit Sicherheit nicht zum letzten Mal gelesen habe. Stellenweise wird es für meinen Geschmack etwas zu religiös/spirituell, aber insgesamt wirklich ein lesenswerter Klassiker.
- Neil Gaiman
American Gods
(107)Aktuelle Rezension von: Henri3tt3In diesem Hörspiel geht es um einen Roadtrip kreuz und quer durch die USA, um alte und neue Götter, um Liebe, Freundschaft und Familie. Die Inszenierung als Hörspiel ist perfekt gelungen. Ich habe die vielen Stunden gebannt gelauscht und dabei im Garten gearbeitet, gestrickt oder Wäsche aufgehängt. Nur bei den letzten Stunden habe ich irgendwie den Faden verloren und die Story nicht mehr verstanden. Wer war jetzt tot und wer nicht bzw. doch nicht tot oder nicht mehr tot?
Insgesamt ist es auch eher eine Männergeschichte, denn obwohl es sehr viele Charaktere gibt, von denen einige sehr wichtig sind, spielen Frauen immer nur mehr oder weniger kleine Nebenrollen. Sie reden auch kaum miteinander. Diese Welt dreht sich nur um die Männer, dementsprechend kreisen auch die Frauen nur um die Männer. Das ist sehr schade, denn hier wurde viel Potential verschenkt. - Paul M. Belt
Geschichten aus Nian - Landwandlerin
(15)Aktuelle Rezension von: Fantasy Girlmein Fazit:
habe nun etwas länger nicht mehr in Nian verbracht, aber es war für mich sofort wieder wie nach Hause zu kommen. Der Autor Paul M. Belt hat eine wunderbare Art seine Geschichten durch seinen Schreibstil und seiner eigenen Niansprache, seine kleinen oder auch großen Leser, auf jeder Seite tiefer in die Story zu ziehen. Man gewöhnt sich schnell an die Protagonisten und den einzelnen Orten und Baumnamen.
Wir begleiten nun "Dila" auf ihrer Reise durchs Land. Sie ist eine begeisterte Wanderin und hat mit dem Clan ihres Vater nichts am Hut. Sie hat in ihrer Nähe die Stimme eines Baumes wahr genommen, der sie eine Wandlerin nannte. Sie möchte auf gar keinen Fall keinem Blatt reisen, wie ihr Vater und der Bruder. Da sie schlau ist, und auch belesen, möchte sie auf eine Klärungswanderung gehen, die darf ihr auch keiner verwehren. Dort erlebt sie in verschiedenen Orten unterschiedliche Begegnungen die sie sehr reifen lassen und auch einiges neues aus ihrem Land erfahren. Möchte auch diesmal nicht zu viel verraten da es sich zu 100% lohnt nach Nian zu reisen. Findet heraus welche Begabung Dila inne hat, was das ganze Volk beschäftigt, und warum manche Angst haben sich Bäumen zu nähern. Obwohl sie einfach nur zuhören sollten.
Man kann es wunderbar vorlesen für die Kids die es noch nicht selbst können, oder man lässt sich auch als Erwachsenen auf eine tolle Reise ein.
Meinerseits gibt es auf jeden eine klare Kauf sowie Leseempfehlung!
und wohl verdiente 5 Sterne
- Jodi Picoult
Die Wahrheit der letzten Stunde
(138)Aktuelle Rezension von: lesehorizontIch habe zuvor schon einige Bücher von Jodi Picoult gelesen. Allesamt Geschichten zu brisanten Themen, die hervorragend recherchiert wurden und deren besonderer Reiz für mich immer in der Multiperspektivität liegt. Diese Stärke hat Picoult in "Die Wahrheit der letzten Stunde" meines Erachtens nicht voll ausgeschöpft. Dennoch konnte mich das Buch sehr gut unterhalten.
Doch worum geht es?
Mariah und Collin sind verheiratet und haben eine gemeinsame siebenjährige Tochter: Faith. Nach einem Besuch von Mariah und Faith bei der Großmutter, stellt sich heraus, dass Faith vergessen hat, Ihre Balletsachen gleich mitzunehmen. Anders als gewohnt, fahren sie also zunächst nach Hause vor dem Balletunterricht, um die Sachen zu holen. Doch dort erleben sie eine böse Überraschung. Collin ist verfrüht zu Hause. Doch leider nicht alleine: Mutter und Tochter erwischen ihn "in flagranti" mit Jessica, die aus der Dusche, lediglich mit einem um die Hüfte geschwungenem Handtuch, ins Schlafzimmer dazustößt, wo Mutter und Tochter bereits Collin in gleicher Montur begrüßt haben. Dies ist das Ende der Ehe von Mariah und Collin, es folgt das Scheidungsverfahren.
Dieses steht jedoch nicht im Mittelpunkt der Geschichte. Zunächst geht es um die unmittelbaren Folgen des Vorfalls für Faith. Nach einem vorübergehenden Schweigen, spricht diese zunächst mit einer imaginären Freundin, die sich später als Gott herausstellt. Das Mädchen, überhaupt nicht religiös sozialisiert, begegnet nicht nur Gott als Frau, zitert Bibelverse, sondern sie entwickelt u.a. zunehmend auch heilende Fähigkeiten. All dies spricht sich schnell herum; schnell ist die Familie einem Medienrummel sondergleichen ausgesetzt. Mariah, die vor Faiths Geburt bereits betrogen wurde, daran zerbrach und von ihrem Mann in eine psychiatrische ANstalt eingewiesen wurde, zeigt dieses Mal jedoch Stärke und ist bestrebt, für ihre Tochter stark zu sein und alles "richtig" zu machen. Ob ihr dies gelingt und was es mit den religiösen Erscheinungen und Bezügen auf sich hat erfahren wir im Verlauf der Geschichte, die am Ende in den Gerichtsprozess um das Sorgerecht für Faith mündet.
Die Geschichte hat mich wieder gepackt, so dass ich immer wissen wollte, wie es weiter geht und durch die 685 Seiten geflogen bin. Ich habe mitgefiebert insbesondere mit Mariah und Faith. Mit ihnen als "Verratenen" konnte ich mich besser identifizieren als mit Collin, der, wie es scheint, aber auch für Faith das Beste will. Die Caraktere wurden meines Erachtens gut herausgearbeitet; die Thematik - wie man es von Picoult kennt - gut recherchiert. Dieses Mal haben mir die Perspektivenvielfalt und der Wechsel zwischen den verschiedenen Betrachtungsweisen nicht ganz so gut gefallen, wie sonst. Und das Ende lies mich etwas enttäuscht zurück. Dennoch finde ich das Buch insgesamt sehr lesenswert und kann es jedem empfehlen, der gerne Familiengeschichten liest mit kritischem Impetus.
- Bas Kast
Das Buch eines Sommers
(163)Aktuelle Rezension von: culejuleDamals hatte Nicolas die Firma seines Vaters übernommen. Nun besteht sein Alltag nur noch aus Verantwortung, Terminen, Stress und Zwängen. Oft fragt sich Nicolas, wo eigentlich noch Zeit für seinen Sohn Julian und für seine Liebe Valerie im Leben bleibt? Beide kommen viel zu kurz. Und da ist noch was: eigentlich wollte Nicolas viel lieber Schriftsteller, wie sein Onkel, werden. Dieser stirbt plötzlich und nun muss Nicolas an den Ort zurückreisen, an dem er viele schöne Momente als Teenager erleben durfte. Somit beginnt für Nicolas und seine Familie ein Sommer, den so schnell niemand mehr vergessen wird ...
Dieser Roman hat mich ab der ersten Seite sofort in den Bann gezogen. Ich mochte den "Vibe" und die gesamte Geschichte sehr. Es hat mich ein wenig an den Film "Ein gutes Jahr" erinnert. Für mich beinhaltete der Roman viele gut reflektierte Offenbarungen, die mir gut verdeutlicht haben, worauf es im Leben ankommt. Was hindert uns eigentlich daran, nicht das Leben zu leben, welches wir uns gern wünschen? Vielleicht weil wir es selbst gar nicht wissen?!
Eine Geschichte, die sich mit den Fragen des Seins beschäftigt und mich sehr überzeugen konnte. Ich durfte ein kleines Lese-High-Light entdecken.
- Ginny Myers Sain
Dark and Shallow Lies: Von seichten Lügen und dunklen Geheimnissen
(57)Aktuelle Rezension von: shinyJulieGrey kehrt nach La Cochette zurück, dort wo Elora verschwunden ist. Sie beginnt zu ermitteln, aber jeder in diesem Städtchen hat ein Geheimnis und will es verbergen.
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Grey, Hart, Honey und auch die anderen Charaktere sind absolut genial geschrieben, weil sie wirken, wie direkt aus dem wahren Leben gegriffen. Grey ist wirklich sympathisch und es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht, gemeinsam mit ihr die unzähligen Geheimnisse von La Cachette zu ergründen. Praktisch von Anfang an ist die Handlung super spannend, weil jeder so verschwiegen ist und jede Antwort wieder neue Fragen aufwirft. Ich habe richtig mitgefiebert und es ist mir schwer gefallen, das Buch aus der Hand zu legen, weil es jede Menge Wendungen gibt und alles so wahnsinnig mysteriös ist. Der Schreibstil ist unglaublich schön zu lesen. Am besten hat mir aber die aufgebaute Atmosphäre gefallen, die sich von Greys Ankunft in La Cachette bis zum Ende zieht. Man kann den Ort förmlich spüren. Ich freue mich schon auf den nächsten Band. - Anastasia Czepf
Die Prophezeiung vom Silbernen Menschenkind
(22)Aktuelle Rezension von: JofeeDie hochbegabte, stille Mattea ist das Kind aus der Prophezeiung der Lumani. Diese zauberhaften Tiere beschützen das Mädchen vor Gefahren, damit sie ihre magischen Worte in die Welt tragen kann. So auch, als sie in ihrer neuen Schule gemobbt wird; ihre tierischen Beschützer*innen stehen ihr jederzeit zur Seite. Ihre drei Katzen sind auch für Matteas Mutter Norma da, die sich in einer Krise zwischen verschiedenen Beziehungen befindet und doch verzweifelt, Mattea eine gute Mutter zu sein. Die ganze Familie und auch wir Lesende lernen, womit es im Leben wirklich weitergeht: Vertrauen.
Dieses Buch ist der zweite Band um die Lumani, kann aber unabhängig gelesen werden.
Ich fange direkt mit meinem Highlight an, das mein Herz in Schwingungen versetzt und mich völlig verzaubert hat: Mattea. Sie strahlt so eine Ruhe aus, auch durch die Seiten zu mir, es ist unglaublich! Dazu formuliert sie unglaublich weise Worte und gibt mir sofort so eine Kraft, ich werde noch öfter etwas von ihr tanken ;-) Leider spielte sie dafür, dass sie Namensgeberin für das Buch ist, eine recht kleine Rolle und hören können wir von ihr auch nur die wenigen Dinge, die sie sagt. Ich hätte gerne ihre Gedanken gelesen... Sie ist definitiv unter meinen liebsten starken Protagonistinnen! *Mattea-Fanclub-Fähnchen-schwenk* (das habe ich ganz frech von @Maza_e_Keqe geklaut)
Auch die Tiere können mit ihren Charakteren überzeugen, jede Katze und jede Fliege hat eigene Merkmale. Sie sind ebenfalls total bewundernswert und legen alles in ihre Aufgabe als Lumani. Das hat mich zum Träumen und Nachdenken über sie und das Licht in jedem Menschen, das wunderbar rührend beschrieben wird, gebracht.
Wunderbar rührend, zart, wortgewaltig, dramatisch wurde es mit dem Schreibstil der Autorin sowieso, eine große Empfehlung für dieses einzigartige Werk, das mit auf direktem Wege ins Herz ging.
- Christine Fuchs
Räuchern in Winterzeit und Raunächten
(17)Aktuelle Rezension von: WaldwieselChristine Fuchs widmet sich in "Räuchern in Winterzeit und Raunächten" hingebungsvoll ihrem Herzensthema-dem Räuchern. Man spürt die Begeisterung und Leidenschaft der Autorin unmittelbar und authentisch. Das Räuchern begleitet die Menschen schon von jeher-besonders in den raunächten um den Jahreswechsel herum. Christine Fuchs legt in diesem Sachbuch den Schwerpunkt auf die Raunächte. Dabei gelingt es ihr, sowohl von den historischen, kulturellen und religiösen Bräuchen und Riten zu berichten, als auch einen nachvollziehbaren Bogen zur Bedeutung der Raunächte in der heutigen Zeit zu spannen. An Stelle der öffentlich gerade sehr aktuellen Begriffe Achtsamkeit, Selbstfürsorge/Self-Care, Psychohygiene etc. kann nach der Lektüre dieses Buches zusammenfassend das Räuchern eine Methode für all diese Ziele sein. Denn anders als viele andere Bücher zum Thema, richtet die Autorin den Blick nicht zu stark auf Esoterisches und Magisches, sondern vielmehr auf Reales. Das Räuchern wird hier für jeden zugänglich, erlebbar und individuell anpassbar gemacht. Christine Fuchs schafft mit diesem Buch eine Basis an Wissen um uralte, oft vergessene Rituale und erklärt nachvollziehbar und verständlich, woher diese stammen, welche Bedeutung das Räuchern für die Menschen hatte und auch heute haben kann. Dazu gibt die Autorin ganz praktische Tipps. Besonders für Einsteiger in das Räuchern geeignet, sind Vorschläge und Fragen zur thematischen Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit, der eigenen Historie. Die Autorin zeigt beispielhafte Fragen auf, die eine mentale Auseinandersetzung und inhaltliche Annäherung an die Raunächte ermöglichen. Dabei kommt das Christine Fuchs ganz ohne dogmatische Überzeugungsversuche aus. Im Gegenteil, überzeugend ist vor allem ihre eigene Haltung. Zusätzlich bietet das Buch ausführliche und leicht verständliche Anleitungen zur Praxis, eine gute Übersicht über Räucherutensilien und Mischungen und hilfreiche Tipps. Für mich ist dieses Buch eine offene Einladung, sich mit den Ureigenen Themen auseinander zu setzen und dafür die Raunächte und das Räuchern zu nutzen.
- Diana Cooper
Der Aufstieg von Erde und Menschheit
(1)Aktuelle Rezension von: sladkajaEine Rezension zu diesem Buch zu verfassen, war gar nicht so einfach.
Diana Cooper liefert so viele Informationen über das 12-Chakren-System, Multiversen, Atlantis, über große Meister und ihre Lektionen. Diese Lektüre setzt Wissen voraus und richtet sich ganz besonders an Seelen, die in der Esoterik „Lichtarbeiter“ genannt werden... für Anfänger nicht gerade eine einfach Lektüre.
Dass die Welt im Wandel ist, ist nicht mehr zu übersehen. Die Natur regeneriert sich, wir Menschen entschleunigen. Das Buch gibt Informationen zu Geschehnissen in der Vergangenheit aber auch zu Veränderungen in der Zukunft.
Es enthielt so viele neue unbekannte Informationen für mich. - Banana Yoshimoto
Ein seltsamer Ort
(17)Aktuelle Rezension von: MEvaDieses Buch hat mich tatsächlich abgeholt; herzerwärmend mit eingehendem Schreibstil aus der Ich-Erzähler-Perspektive, aus der sich der skurrile Plot fast ausschließlich als Monolog bzw. Dialog ergibt ist ein echter Page-Turner und dabei unglaublich eindringlich und mit viel Lebensweisheit geschmückt. "Der Sinn des Lebens ist es zu leben" und es besteht aus kleinen Gesten mit großer Wirkung. Tränen wurden verdrückt - und hiermit eine klare Empfehlung ausgesprochen.























