Bücher mit dem Tag "splatter"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "splatter" gekennzeichnet haben.

63 Bücher

  1. Cover des Buches The Bourbon Kid - Das Buch ohne Namen (ISBN: 9783751733151)
    Anonymus

    The Bourbon Kid - Das Buch ohne Namen

    (646)
    Aktuelle Rezension von: ImmersivBuchreihe

    Das Buch ohne Namen habe ich eher zufällig entdeckt, ohne wirklich zu wissen, worauf ich mich einlasse – und genau so fühlt sich auch der Einstieg an.

    Am Anfang war ich ehrlich gesagt etwas verwirrt, weil man direkt in eine Welt geworfen wird, die sich nicht sofort erklärt. Vieles wirkt erstmal chaotisch, fast schon überzogen, und ich musste mich erst orientieren.

    Aber genau das macht den Reiz aus. Je weiter man liest, desto mehr entfaltet sich diese völlig eigene Mischung aus düsterem Humor, Gewalt und einer fast schon absurden Dynamik zwischen den Figuren.

    Es ist schwer, das Buch klar einzuordnen, weil es sich bewusst nicht an typische Genregrenzen hält. Und gerade dadurch fühlt es sich erfrischend anders an als vieles, was man sonst liest.

    Für mich war es genau diese Kombination aus anfänglicher Verwirrung und wachsender Faszination, die das Buch besonders gemacht hat.

    Kein klassischer Einstieg, aber definitiv etwas, das im Kopf bleibt.

  2. Cover des Buches EVIL (ISBN: 9783453677005)
    Jack Ketchum

    EVIL

    (931)
    Aktuelle Rezension von: Japanophilie

    Jack Ketchums Roman Evil spielt in einer scheinbar normalen amerikanischen Vorstadt der 1950er-Jahre. Im Mittelpunkt steht der jugendliche Erzähler David, der auf die Schwestern Meg und Susan trifft, die nach einem schweren familiären Verlust bei ihrer Tante Ruth unterkommen. Was zunächst wie ein gewöhnliches Umfeld aus Nachbarschaft, Kindheit und sommerlicher Freiheit wirkt, entwickelt sich zunehmend zu einer bedrohlichen Situation.

    David beobachtet, wie sich die Atmosphäre im Haus der Tante verändert und Meg immer stärker unter deren Kontrolle gerät. Während die Erwachsenenwelt weitgehend abwesend oder ahnungslos bleibt, geraten die Kinder in einen moralischen Sog aus Gruppendruck, Angst, Neugier und Mitläufertum. Der Roman zeigt dabei weniger ein klassisches Monster, sondern das Böse, das in alltäglichen Menschen und scheinbar normalen sozialen Strukturen entstehen kann.

    Ohne die weitere Handlung vorwegzunehmen, erzählt Evil von Schuld, Wegsehen, Machtmissbrauch und der Frage, wann bloßes Beobachten selbst zur Mitschuld wird. Die Geschichte ist psychologisch intensiv, bedrückend und bewusst verstörend, da sie die Grenze zwischen kindlicher Unschuld und grausamer Verantwortungslosigkeit immer weiter verschiebt.

    Das Vorwort von Stephen King habe ich beim Lesen direkt übersprungen, da mich bereits das Vorwort zu Beutezeit gespoilert hatte. Da ich nicht einmal den Klappentext von Evil gelesen hatte, wollte ich vollkommen unvoreingenommen an diesen Horrorthriller herangehen.

    Nach einem kurzen Prolog aus der Sicht des Erzählers David beginnt die Geschichte in einer ruhigen amerikanischen Vorstadt der 1950er-Jahre. Mehrere Familien leben dort mit ihren Kindern, die gerade Sommerferien haben und ihre Zeit gemeinsam verbringen, draußen spielen oder sich gegenseitig besuchen. In diesen Alltag treten die beiden Schwestern Meg und Susan, die nach dem Tod ihrer Eltern bei ihrer Tante Ruth unterkommen. Was zunächst wie eine harmlose Nachbarschaftsgeschichte wirkt, entwickelt sich für die beiden Mädchen bald zu einem grausamen Albtraum.

    Zum Teil hat mich die Geschichte an den Film Funny Games erinnert. Dort wird die vierte Wand durchbrochen, und der Zuschauer wird indirekt vor die Wahl gestellt, durch das weitere Zuschauen selbst zum Mittäter zu werden oder den Film abzubrechen. Evil zieht den Leser nicht ganz so direkt in das Geschehen hinein, arbeitet aber mit einem ähnlichen moralischen Unbehagen. Im Mittelpunkt steht David, der lange Zeit vor allem Beobachter bleibt. Für ihn scheinen zwei Welten nebeneinander zu existieren: die reale Welt, in der Meg gequält wird, und sein normaler Alltag mit Freunden und Familie.

    Jack Ketchum geht dabei für mich an die absolute Grenze einer verstörenden Erzählung und überschreitet sie in einigen Szenen auch. Das Buch ist weniger Horror im Sinne einer klassischen Gruselgeschichte. Vielmehr spielt es mit den Nerven und dem Gewissen des Lesers. Gewalt, Folter, sexualisierte Gewalt, auch an Minderjährigen, und absoluter Ekel werden sehr detailliert beschrieben. Dadurch eignet sich der Roman definitiv nicht für jeden Leser.

    Evil ist kurz, nach einer zunächst eher ruhigen Einstiegsphase emotional heftig und wirkt nach dem Lesen noch lange nach. Besonders beklemmend ist der Gedanke, dass es tatsächlich Menschen gibt, die Freude daran haben, Macht über andere auszuüben, sie zu demütigen oder ihnen auf verschiedene Weise Leid zuzufügen.

    Ketchum beschreibt die grausamen Szenen sehr detailliert – in diesem Fall muss ich fast sagen: leider. Die Charakterzeichnung ist nicht durchgehend stark ausgearbeitet, mit Ausnahme von David und Meg, dafür treibt der Plot die Geschichte ab der Mitte brutal und konsequent voran.

    Für mich ist Evil kein Buch, das ich gerne gelesen habe, aber eines, dessen Wirkung ich nicht abstreiten kann. Es trifft nicht ganz meinen persönlichen Geschmack, weil ich explizite Gewalt- und Folterszenen nur ungern lese. Trotzdem ist es kein schlechtes Buch, nur weil es mir nicht vollkommen zusagt. Gerade seine Intensität, seine moralische Wucht und die unangenehme Frage nach Schuld, Wegsehen und Mitläufertum machen den Roman stark.

  3. Cover des Buches Das Skript (ISBN: 9783596191031)
    Arno Strobel

    Das Skript

    (547)
    Aktuelle Rezension von: Kathrin_Hermann

    Die Story ist flüssig geschrieben , Arno Strobel eben, aber die Auflösung fand ich enttäuschend und unbefriedigend. Hier nur eine kurze Umschreibung, damit ich nicht spoilere: Kein Wort darüber, wie das " Monster " die Frauen eigentlich überwältigen und entführen konnte. Stattdessen wird lang über ein Motiv geschrieben, das ich an den Haaren herbei gezogen fand.
    Ausserdem haben auch die Ermittlungen Unschärfen. Da wird ein Opfer lebend gefunden und nie wieder erwähnt. Nicht befragt ? Wenn man endlich eine wichtige Zeugin findet, spielt sie keine Rolle mehr? Wäre das nicht Dilettantismus ?

  4. Cover des Buches Alice (Chronicles of Alice 1) (ISBN: 9781785653308)
    Christina Henry

    Alice (Chronicles of Alice 1)

    (43)
    Aktuelle Rezension von: Barbara_Nelting

    Obschon für meinen Geschmack etwas zu düster (erinnerte von der Stimmung her an "Shatter me" und "Wiege aller Welten"), las ich diese spannende und brutale Horror-Fantasy-Dystopie fast in einem Rutsch (und auf Englisch): Gut gefiel mir die weitestgehende Klischeefreiheit dieses Romans, die im Verlauf immer stärker werdende Heldin (und ihr herzensreiner männlicher Konterpart) und, bei all ihrer abstoßenden Widerlichkeit, die Kreativität der Autorin beim Entwerfen der männlichen Monster.

  5. Cover des Buches Die Party (ISBN: 9783453439184)
    Jonas Winner

    Die Party

    (280)
    Aktuelle Rezension von: Julia92

    Inhalt: Es ist der 31. Oktober - Halloween. Zehn Jugendfreunde freuen sich auf das Wiedersehen. Brandon, der elfte im Bund, hat sie alle in einen Glasbungalow eingeladen, der sich auf einem Felsplateau hoch über dunklen Wäldern erhebt. Auf dieser Party will Brandon die Zeit der achtziger Jahre aufleben lassen - was damit beginnt, dass alle ihre Handys abgeben müssen. Doch als sie begrüßt werden, überschlagen sich die Ereignisse. Aus einem vermeintlichen Schockmoment wird tödlicher Ernst: Ein Kronleuchter löst sich von der Decke und begräbt den Gastgeber unter sich. Ein Unfall. Oder? Unter den Freunden ist ein Killer. Die Party beginnt ...


    Meinung: Zu Beginn war ich durch die Idee und vor allem das tolle Cover angefixt. Das sind leider die einzigen positiven Aspekte, die ich erwähnen kann. Bereits bei Kapitel 2 war ich etwas genervt, weil zwischen Präsens und Präteritum gewechselt wurde. Gut, da konnte vielleicht noch ein Grund dahinterstecken. Da aber danach zwischen den Szenen die Zeitformen manchmal variierten, entstanden bei mir Zweifel, ob das Werk gründlich korrigiert wurde.

    Die Charaktere sind sehr oberflächlich gezeichnet, jeder könnte mit jedem x-beliebig austauschbar sein. Mit Ausnahme von Brandon. Ashley und Donna verwechselte ich bis zum Schluss, und auch bei Henry und Scott verlor ich oft den Überblick. Kims Beschreibungen zu ihrem dicklichen Äußeren wirkten sehr ungeschickt und zogen ihr Übergewicht dadurch ins Lächerliche. Zu erwähnen ist, dass alle Charaktere zwischen 45 und 50 sind, sich jedoch wie Jugendliche verhalten. Das war sehr mühsam zu lesen. Ich selbst bin Anfang 30 und lege ein reiferes Verhalten an den Tag. Sie scheinen sich in den letzten Jahren nicht weiterentwickelt zu haben. Zumal verhalten sie sich nicht angebracht, wenn jemand von ihnen durch einen gewaltsamen Tod das Leben verliert. Es wird mit Schuldzuweisungen um sich geschmissen, im nächsten Moment an Sex gedacht, sich verbarrikadiert und wild drauf los gefummelt. Einige "Damen" bettelten sogar darum. Ziemlich konfus, das Ganze. Dass daheim der Partner mit den Kindern wartet, ist anscheinend egal. Wenn man Schulfreunde nach 30 Jahren wiedersieht, muss es sexuell eskalieren, keine Frage. Obwohl nebenan der Tod lauert. Würde ich auch so machen (Ironie Off).

    Nick war mir zu Beginn noch der sympathischste, doch auch das änderte sich schnell. Er ist Autor für Horrorliteratur und hat anscheinend keine Ahnung, wie man logische Schlussfolgerungen zieht. Jedes Mal, wenn ihm etwas erklärt wird, hatte ich ein Bild von einem beschränkten Typen vor mir, weil er über die einfachsten Dinge zutiefst erstaunt oder bestürzt war.

    Es gibt viele Tote in dem Buch, was an sich nichts Schlechtes ist. Doch dass man nicht einmal trauert, wenn der eigene Mann qualvoll sterben muss und sich gleich an die Jugendliebe ranmacht ... ganz schwierig für mich. Und am Ende dann auch noch erwähnen, dass man niemals Sex mit dem eigenen Mann hatte, ist auch sehr ... was weiß ich.

    Es werden viele Themen aufgegriffen, ohne mit den Morden in Zusammenhang zu stehen. Es schien so, als würde krampfhaft versucht werden, alles noch unter einen Hut zu bringen. Auch die Tatsache, dass eine Person eine Folterung in der Sauna bei über 200 Grad überlebt hat, erscheint mir nicht realistisch.

    Der Schreibstil war sehr anstrengend. Die kursiven Einschübe in Gedankenform waren auch mehr mühsam als sonst was. Sätze, die die Charaktere in Notlagen von sich gaben, sollten durch verwirrte Formulierungen wohl den Schock zur Schau stellen, waren jedoch einfach nur nervig.

    Hier einige Beispiele:

    -"Die Schnur war vielleicht lang genug! Ich weiß, es war dunkel, ich habe auch nicht richtig sehen können, aber als Brandon dort oben geschaukelt hat ... für einen Moment - ich meine, ich bin mir nicht sicher, deshalb frage ich ja, aber ich hatte doch den Eindruck, als hätte sich - oder?"-

    -Wieder fliegt ihr Kopf herum, weil er sie geschlagen hat. Und als sie sich zurück in der Küche weiß, scheint das ganze Zimmer ein wenig gekippt. Hat sie das Bewusstsein verloren? Es kitzelt, er hat ihren Mumien-Overall aufgerissen ... Henry steht gebeugt vor ihr, und es ist die Spitze der Messerklinge, die über ihre nackte Haut gleitet, hinauffährt über die Kurve ihres Bauchs. Er hat meinen BH durchschnitten. Jetzt hat das Stahl ihre Brust erreicht, reizt sie vorsichtig, sodass ihre Brustwarzen sich starr aufrichten. "Wie kommen wir hier wieder raus, Janet? Was hat Brandon mit dir abgesprochen?" "Ich weiß es nicht, Henry, bist du wahnsinnig? Lutsch meine Titten, Henry, das will ich, nimm sie in den Mund."-

    Diese ganzen Abstrusitäten waren einfach too much. Weder glaubwürdig noch authentisch. Das Buch traf gar nicht meinen Geschmack und ich werde wohl von weiteren Werken des Autors Abstand nehmen.



  6. Cover des Buches Die Familie (ISBN: 9783453676251)
    Richard Laymon

    Die Familie

    (166)
    Aktuelle Rezension von: lucatrkis

    „Die Familie“ ist ein weiterer Laymon, bei dem Titel und Cover im Deutschen etwas verwirrend sind. Die Haupthandlung spielt sich nämlich, wie auch der Originaltitel suggeriert, in der dunklen Höhle ab, während das Mordock-Hotel mit Zimmer 115 (das auf dem Cover angedeutet wird) eher zu Beginn Schauplatz der Nebenhandlung ist. In meine Wertung fließt das jedoch nicht ein, ich wollte es nur erwähnen. Das Setting gefiel mir sehr gut, und auch die Geschichte war am Anfang ziemlich spannend, als plötzlich das Licht ausging. Danach geschah erst einmal allerdings nicht so viel, erst 130 Seiten vor dem Schluss (SPOILER) durchbrachen Darcy, Greg und die anderen Elys Mauer, woraufhin die wilden Kannibalen in die Höhle eindrangen. (SPOILER ENDE) Ein paar Seiten mehr hätten dem Buch meiner Meinung nach gutgetan, gerade aus dem (SPOILER) Kampf der ganzen Gruppe mit den Kannibalen am Ende (SPOILER ENDE) hätte man vielleicht noch etwas mehr machen können. In der Dunkelheit war es zudem manchmal etwas verwirrend, die Handlung zu verfolgen, weil man im ersten Moment gar nicht verstand, was vor sich ging. (SPOILER) Das war zum Beispiel der Fall, als Carol unter dem Steg direkt neben Darcy plötzlich angegriffen wurde. Ich musste die Stelle noch einmal lesen, ehe ich begriff, dass einer der Kannibalen sie entdeckt hatte. Gleiches galt für den Moment, in dem Kyle Darcy am Ende mit dem Messer angriff. (SPOILER ENDE) Der Schluss kam mir persönlich dann etwas plötzlich.

    Fazit: Insgesamt fand ich „Die Familie“ solide, gerade im Vergleich zu anderen Laymons, bei denen oft sehr viel passierte und die sehr spannend waren, fand ich dieses Buch allerdings eher schwach.


  7. Cover des Buches Blutsäufer: Rostrote Geschichten (ISBN: B084V6NNFB)
    Richardt Arwin

    Blutsäufer: Rostrote Geschichten

    (8)
    Aktuelle Rezension von: labelloprincess

    Das düstere Cover hat mir sehr gut gefallen. Die Abbildungen und der Titel des Buches lassen auf jede Menge Blutvergießen schließen. 

    Der Schreibstil des Autors war angenehm und flüssig zu lesen. Bei manchen Geschichten kam es mir vor, als würde ich neben den Charakteren stehen. 

    Das Buch handelt von 11 teilweise schockierenden, gruseligen und blutigen Kurzgeschichten. Manche Ideen waren so gut, die hätten eindeutig das Potenzial für einen eigener Roman gehabt.

    Die Geschichten waren ein netter Zeitvertreib für zwischendurch, jedoch hätte ruhig etwas mehr Horror und Blut dabei sein können.

    Für diese Kurzgeschichtensammlung vergebe ich 3,5 von 5 Sterne.

  8. Cover des Buches Kill Creek (ISBN: 9783453320253)
    Scott Thomas

    Kill Creek

    (121)
    Aktuelle Rezension von: Emmas_Bookhouse

    Eine Geschichte über ein Horrorhaus, es ist ja nicht die erste. Hier fing es auch wirklich spannend an, doch ab der Mitte zog sich das Ganze für mein Empfinden. 


    Die Charaktere haben mir gut gefallen und waren auch gut erzählt. Jeder hatte so sein eigenes Päckchen zu tragen, doch hat aus der Situation das Beste gemacht. 


    Am Ende kam noch einmal Spannung auf und gab dem Ganzen noch mal eine Prise. Allerdings war es für mich zu wenig, ja, ich habe es auch zu Ende gelesen, denn ich wollte wissen, wie es endet, aber es war doch manchmal langatmig. 


    Im Großen und Ganzen eine nette Geschichte über ein böses Haus. Ich gebe hier 3,5 von 5 Sternen.

  9. Cover des Buches Die Klinge (ISBN: 9783453676503)
    Richard Laymon

    Die Klinge

    (81)
    Aktuelle Rezension von: Emmas_Bookhouse

    Das war wieder ein richtig guter Laymon, ich hatte viel Spaß bei der Geschichte. 

    Sie las sich flüssig und schnell, die. Charaktere waren gut erzählt. 

    Es gab viel Blut und kranke Seelen, doch auch ein wenig Romantik und natürlich darf bei Laymon die Abartigkeit mancher Charaktere nicht fehlen. Sex ist wie immer auch ein Thema gewesen, doch hier passte alles wieder wunderbar zusammen. 

    Für mich war dieser Laymon immer wieder ein Genuß. 

    Ich kann die Geschichte guten Gewissens weiter empfehlen. 

  10. Cover des Buches Die Jagd (ISBN: B006FVQPNO)
    Richard Laymon

    Die Jagd

    (260)
    Aktuelle Rezension von: lucatrkis

    Hauptcharaktere Jody und Andy mochte ich; ihr Verhältnis zueinander gefiel mir gut. Zwischenzeitlich vergaß ich sogar, dass sie gar nicht wirklich Geschwister waren. Im Buch gab es einige tolle Settings wie Jodys Haus oder das vertrocknete Flussbett, beziehungsweise alle Schauplätze aus dieser Nacht. Das Motel mit der Galerie, (SPOILER) in dem das Wiedersehen mit Andy stattfand, (SPOILER ENDE) fand ich auch noch ganz nett. Erzählt wurde einerseits über Jody und die anderen, anderseits von einem der „Bösen“. Die Teile über Jody gefielen mir, die des Täters jedoch eher nicht. Er erzählte viel aus der Vergangenheit und brachte die Geschichte auch nicht wirklich voran. Das Buch nahm zudem mit der Zeit ab. Während mir der Anfang noch wirklich gut gefallen hatte, mochte ich das Ende eher nicht. (SPOILER) Ebenso meine Sympathie zu Andy wurde weniger, als er Simon nicht einfach erschoss, sondern lieber Jody begaffte. Das verstand ich auch einfach nicht, weil er vorher so sympathisch gewesen war. Zwar hatte er auch einige Witze gerissen, die ein bisschen übertrieben gewesen waren, doch das war nun zu weit gegangen. Und deshalb hatte mich sein Tod auch nicht wirklich im positiven Sinne berührt. (SPOILER ENDE) Abschließend würde ich also sagen, dass der Anfang zwar sehr stark ist, das Buch danach aber nachlässt und am Ende sogar schlecht wird.

  11. Cover des Buches Das Inferno (ISBN: 9783453675827)
    Richard Laymon

    Das Inferno

    (105)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28

    Einen kurzen Blick auf das Geschehen ermöglicht die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

    Laymon - man liebt ihn, oder man hasst ihn....!  Dieses Buch ist mal wieder typisch dafür. Wie schon in der Überschrift bemerkt gibt Isa kaum eine Grausamkeit, die der Autor auslässt. Dazu kommen die vielen sexuellen Anspielungen - da wippen haufenweise die Brüste vor den sabbernden Augen der Figuren. Es gibt viele verschiedene Handlungsstränge, die erst zum Finale hin zusammenlaufen. Logik sucht man hier vergebens - aber wer will schon Logik, wenn man einen Laymon liest.

    Das Buch hat mir wieder sehr gut gefallen. Aber nach zwei Büchern des Autors in Folge ist jetzt erstmal eine längere Pause angesagt. Von dem Trip muss man dann erstmal wieder runterkommen.....!

  12. Cover des Buches Der Regen (ISBN: 9783641078614)
    Richard Laymon

    Der Regen

    (151)
    Aktuelle Rezension von: lucatrkis

    Charaktere gab es hier einige, am meisten mochte ich jedoch Kara, Denise und Tom. Deren Kapitel las ich auch am liebsten und fand ich am spannendsten. Von der Story her gefiel mir das Buch aber an einigen Stellen nicht und es zog sich bei den anderen Perspektiven auch häufig. Das Ende war dann sehr vorhersehbar gewesen, da es buchstäblich schon genau so rund zweihundert Seiten früher erwähnt worden war. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt gedacht, dass es nicht die richtige Lösung des Rätsels wäre, sondern nur zur Vewirrung dienen sollte, da es sonst ja nicht schon so früh in den Raum geworfen werden würde, doch genau das war es. Das war mir alles irgendwie zu abgedreht und die Auflösung wurde auch nicht wirklich erklärt. Es war einfach so, und das musste man hinnehmen.

  13. Cover des Buches Das Hotel (ISBN: 9783453528833)
    Jack Kilborn

    Das Hotel

    (109)
    Aktuelle Rezension von: DrunkenCherry

    Das Hotel ist ein relativ generischer Hinterwäldler-Slasher ohne große Überraschungen, aber er hat durchaus seine Momente. 

    Ein junger Mann sucht seit einem Jahr seine Verlobte, die zu einem Triathlon wollte und, nachdem sie in einem Hotel übernachtet hat, dort niemals aufgetaucht ist. 

    Eine Teenagerin ist mit ihrer Mutter und ihrer Großmutter ebenfalls auf dem Weg zu diesem Triathlon.

    Und auch die beinamputierte Sportlerin Deb und der Reporter Mal sind vor Ort. 

    Und wie der Zufall es will, führen ihre Wege sie alle in das Rushmore Inn, ein skurriles, im Wald verstecktes Hotel, das auf keiner Karte verzeichnet ist. Und sie werden schon bald feststellen, dass geplant ist, dies zu ihrem letzten Hotelaufenthalt zu machen.

    Jack Kilborn ist ein Pseudonym des Autoren J.A. Konrath, dessen Jack Daniels Reihe ich sehr liebe. Also wollte ich auch seine Horrorormane ausprobieren. 

    Kilborn weiß, wie er schreiben muss, um Spannung zu erzeugen, doch mir fehlte der nötige Charme. Die Protagonisten sind relativ klischeehafte Abziehbildchen, zu denen man kaum eine Beziehung aufbaut, sodass einem schlichtweg egal ist, was mit ihnen passiert. 

    Lediglich Cam fand ich wirklich  gut konstruiert und spannend. 

    Das Hotel war an und für sich ganz gut konstruiert. Aber ich konnte nicht glauben, dass selbst Einheimische nichts davon gewusst haben sollen. Sonst gibt es in jedem Slasher ja auch immer jemanden, der die Besucher davor warnt, in den Tod zu reisen und sie zur Umkehr zu bewegen. Das fehlte hier und ich muss gestehen, dass es ein Klischee war, das ich vermisst habe.

    Das Setting fand ich aber gelungen. Der tiefe, undurchdringliche Wald, in dem es Berglöwen gibt, die steilen Felsen, die große Weite, ohne viel Verkehr oder Hoffnung. 

    Und auch das Hotel selbst war gut konstruiert. Im Laufe des Buchs entdecken die Besucher immer neue kuriose Räume und ihre Bewohner. Auch der Leser wird immer tiefer ins Hotel hinein gezogen. 

    Am besten gefiel mir dann jedoch das letzte Drittel, als einem klar war, worum es wirklich ging und die Figuren einfach nur noch um ihr Überleben kämpften. 

    Insgesamt war das Buch zwar schon irgendwie unterhaltsam, als Film hätte es mich wohl aber mehr mitgerissen. 

  14. Cover des Buches The Dead: Todeszellen (ISBN: 9783902802828)
    Adam Millard

    The Dead: Todeszellen

    (18)
    Aktuelle Rezension von: TheSilencer
    Da wollte ich auch an der Zombie-Apokalypse teilnehmen und wähle ausgerechnet diesen Schinken.

    In einem Knast bricht das Grauen aus; das große Fressen beginnt. Man ahnt es: einige wollen überleben und versuchen's.

    Das ist so dermaßen langweilig wie meine unambitionierte Zusammenfassung.

    Hinzukommen ein Sprachschatz, der in der Jerry-Cotton-Liga spielt, und eine Übersetzung, die das Restliche tut, um keinen Spaß aufkommen zu lassen.

    Selbst 190 Seiten waren mir zu viel und ich habe dem Buch ab Seite 100 gekündigt.
  15. Cover des Buches Willkommen in Hell, Texas: Festa Extrem (ISBN: B00SQJ8RIY)
    Tim Miller

    Willkommen in Hell, Texas: Festa Extrem

    (52)
    Aktuelle Rezension von: carolin-jethon

    Ich liebe Geschichten, die sich in abgelegenen Orten abspielen, daher traf "Willkommen in Hell, Texas" genau meinen Nerv. Schön derbe Kost, die mich sehr gut unterhalten hat. Nur der eine Erzählstrang war mir viel zu absurd.

  16. Cover des Buches SKIN MEDICINE (ISBN: 9783958351424)
    Tim Curran

    SKIN MEDICINE

    (23)
    Aktuelle Rezension von: Kirsten_Ateeq

    Es ist ein Horrorbuch und die Geschichte wird dem Genre durchaus gerecht. Mir war mehrmals unheimlich zumute und ich sah seltsame Schatten und Gestalten. Allerdings ist die Sprache sehr proletenhaft und deshalb hat mir das Buch nicht so zugesagt!

  17. Cover des Buches Das Reich der Siqqusim (ISBN: 9783950218510)
  18. Cover des Buches Der Todesmeister (ISBN: 9783734104145)
    Thomas Elbel

    Der Todesmeister

    (95)
    Aktuelle Rezension von: Petroel

    Er fängt sie. Er filmt sie. Er foltert sie. Er ist der Meister des Todes.

    An der Oberbaumbrücke wird die Leiche eines jungen Mädchens angespült. Der Körper weist grausame Folter- und Missbrauchsspuren auf. Es handelt sich um die Nichte des Berliner Justizsenators, und sie scheint nicht das einzige Opfer zu sein: Im Internet tauchen Videos auf, in denen junge Frauen auf perverse Weise zu Tode gequält werden. Viktor von Puppe, frisch aus dem Innenministerium zum Berliner LKA gewechselt, und seine Kollegen stehen unter Druck, doch in höheren Kreisen scheint nicht jeder an einer Aufklärung interessiert zu sein …                 

    Es gab für mich von Anfang bs zum Ende keine Stauung beim lesen. Die Spannung wurde auf einem hohen Level gehalten.

    Die Ermittler waren skuril und nicht unbedingt "gehorsam"

    Ich werde bestimmt noch weitere Bücher von Thomas Elbel lesen.

  19. Cover des Buches Die Fleischeslust der Dr. Freudenstein (Splatterfunk-Novellen 1) (ISBN: B0C17YPZ9B)
    Rosi van de Slachthuis

    Die Fleischeslust der Dr. Freudenstein (Splatterfunk-Novellen 1)

    (4)
    Aktuelle Rezension von: mariameerhaba

    Weißt du, wie man zu einem Milliardär wird? Das ist eine schwierige Frage, die auch der Vater in dieser Geschichte seiner Tochter stellt. Natürlich hat sie darauf nichts erwidern können, was mich neugierig auf die Antwort gemacht hat. Also führt der Vater die Tochter in den Keller und deutet dort auf eine Tiefkühltruhe. Da wäre nämlich die Antwort drinnen.

    Als die Tochter mit pochendem Herzen die Truhe öffnet, findet sie ein tiefgefrorenes Gehirn. Das Gehirn von ihrer kleinen Schwester. Es war kein Mord, sie ist bei einem Unfall gestorben und der Vater hat sich irgendwie ihr Gehirn besorgt. Also, an alle, die Reich werden wollen: Ihr braucht nur das Gehirn eines geliebten Menschen in der Tiefkühltruhe. Danach wird man fast automatisch zu einem Milliardär.

    Es ist kein Buch, das man ernst nehmen kann. Allein wegen dem Cover verliert es gleich vierzig Punkte. Vielmehr ist es ein B-Movie-Buch mit einer notgeilen Protagonistin, die sich gerne an den Leichen befriedigt und dabei das Ziel verfolgt, eine Frankensteinkopie zu kreieren, die gar keine Tiefgründigkeit besitzt, sondern extrem notgeil ist.

    Das Buch ist flach, die Figuren eindimensional, die Handlung beschränkt und so etwas wie einen Spannungsbogen hat es auch nicht. Es ist halt leicht zu lesen, aber mehr nicht.

  20. Cover des Buches Tokyo Ghoul – Band 4 (ISBN: 9782889212088)
    Sui Ishida

    Tokyo Ghoul – Band 4

    (42)
    Aktuelle Rezension von: Kayuri

    Informationen sind sehr wertvoll in der Welt der Ghule. Schafft Ken es die gewünschten Informationen zu bekommen?

    Neue Charaktere bekommen einen Auftritt, es geht schnell weiter mit der Story. Action und dann dennoch interessante neue Aspekte werden in diesem Band beleuchtet.

    Ich hoffe Ken lernt aus seinen Fehlern und wird etwas vorsichtiger. 

  21. Cover des Buches Der Angstfresser (ISBN: 9781985232167)
    Tanja Hanika

    Der Angstfresser

    (23)
    Aktuelle Rezension von: Sum41heel

    Ein Horrorautor wird psychopathisch und will die Gäste, die er zur Abendunterhaltung eingeladen hat, allesamt grausam umbringen. Soviel zur durchaus spannenden Ausgangslage des Buches »Der Angstfresser« von Tanja Hanika.

    Ohne zu viel zu verraten, die Foltermethoden, die sich Chester für seine Gefangenen ausgedacht hat, sind extrem und blutig und haben mir sehr gut gefallen. Schade nur, dass nach gut 170 Seiten plötzlich Schluss mit der Tortur sind. Aus heiterem Himmel stellen sich seine treuen Schergen, die bisher vor Mord- und Totschlag nicht zurückschreckten, gegen ihn und schwupps ist die Geschichte beendet. Das hätte die Autorin bestimmt auch eleganter lösen können. Dennoch eine sehr unterhaltende Story. 

  22. Cover des Buches All Beauty Must Die (ISBN: 9783959570459)
    A.C Hurts

    All Beauty Must Die

    (13)
    Aktuelle Rezension von: Julia_Herne

    Nachdem ich das Buch heute Morgen abgeschlossen habe, stellten sich mir viele Fragen …

    Wie schreibt man dafür eine Rezension, ohne völlig gestört zu wirken?

    Wie mach ich dem Leser dieser Rezension klar, dass ich nicht gestört bin, nur weil ich den Antagonisten echt witzig und sympathisch fand?

    Wie gestört wirkt man, wenn man den Enthusiasmus der anderen Antagonisten echt ansteckend fand?


    All Beauty must die – die Geschichte einer Party nur für Frauen. Ladies night. Und weil wir Frauen auf diese zwei Worte reagieren, wie die Motten aufs Licht, konnte ich jedes der Mädels verstehen, die begeistert auf den Anmeldebutton gedrückt hat. Hey, gratis Drinks, gratis Typberatung und und und .. wir Frauen wollen verwöhnt werden. Das liegt in unserer Natur. Sorry Ladies, es ist doch so!


    Gut, dass Männer mitunter unter diesem Verwöhnprogramm etwas gänzlich anderes verstehen, ist dann halt blöd. Wenn besagte Männer nicht mit Feder, Massageöl und Lippenstift bewaffnet sind, sondern mit Machete, Maschinengewehr und Messer … das fällt dann unter die Rubrik: Dumm gelaufen, Mädels. Aber wer so begeistert auf den ganzen Gratiskram abfährt muss eben mit einer Pleite rechnen. 


    Das klingt jetzt gefühllos. Ist es nicht. Ein paar der Ladies taten mir leid ^^

    Aber wie gesagt … Bo und Skinny waren einfach so begeistert und enthusiastisch in ihrem Tun, da konnte man halt nicht still dasitzen und denken: Och Jungs, bitte nicht ….

    Da denkt man halt: Guck mal, da ist noch eine …


    Ähm … okay, gestört hin oder her, die Story ist erfrischend, brutal, blutig und eben das, was ein Horrorhardcore ausmacht: Rücksicht? Kenn ich nicht. Kann man das essen?


    5 von 5 Sternen. Ich fand’s gut und ja, ich bin dann gern gestört!

    Redrum liebt dich und wir lieben Redrum … denke ich. So, wo geht’s zum Warenkorb?

  23. Cover des Buches Licht aus! (ISBN: 9783865521668)
    Richard Laymon

    Licht aus!

    (95)
    Aktuelle Rezension von: lucatrkis

    „Licht aus!“, begann, wie für Laymon üblich, direkt spannungsgeladen im Geschehen und konnte mit sympathischen, mitunter flapsigen Charakteren punkten. Es gab mehrere Handlungsstränge, welche sukzessive zusammengeführt wurden, obgleich im Mittelpunkt klar die gehörlose Autorin Connie stand (Brit aus dem Klappentext hatte nämlich kein besonders langes Leben).

    (SPOILER) Connies Freund Dal betrog sie heimlich mit der deutlich älteren Elizabeth, welche wiederum von ihm verlangte, Connie zu heiraten, damit die beiden an das Geld aus dem Erfolg von deren Romanen gelangen konnten. Ihren eigenen Mann hatte sie bereits ausgenommen sowie aufgrund seiner Gewalttätigkeit körperlich verstümmelt, sodass er nur noch im Rollstuhl sitzen und sie beim Sex mit ihren Affären beobachten konnte. Weil Connie aber Dals Lügen entlarvt und sich infolgedessen mit ihrer neuen Bekanntschaft Pete eingelassen hatte, musste Dal ein falsches Spiel in beide Richtungen spielen. (SPOILER ENDE) Man merkt also: Ein ziemlicher Wirrwarr.

    Die Idee, beim Kinobesuch plötzlich mit einem echten Mord konfrontiert zu sein und in dem Opfer einen Bekannten wiederzuerkennen, war grandios, allerdings kam sie in diesem Chaos zu kurz – das Potenzial hätte man stärker ausschöpfen können, finde ich: Statt fleischlicher sowie brutaler Extase wären ausgefeiltere Ermittlungsszenen angemessen gewesen.

    Auf Seite der Produzenten der Snuff-Filme darf man sich keine tiefergreifenden Beweggründe erhoffen, dafür fand ich die Art und Weise genial, wie Connie ihnen auf die Schliche kam: (SPOILER) Sie musste sich aufgrund ihrer Taubheit beim Schauen des Films auf das Lippenlesen beschränken, wodurch sie nicht die darübergelegte Synchronisation, sondern die echten, entlarvenden Dialoge zwischen Tätern und Opfern mitbekam. (SPOILER ENDE)

    Anschließend geriet sie selbstverständlich in Gefahr. Mir war das Ende zu gehetzt, auch die Laymon-typische Selbstjustiz anstelle vom klassischen Polizeirufen der Kriminalromane gefiel mir hier weniger.

    Fazit: „Licht aus!“ verfügte über einige fantastische Ideen, wies indes ebenso einige Mängel auf und war mir persönlich zu kurz – ich liebe die langen Laymons. Vier Sterne.

    Noch eine Anmerkung: Auf Seite 152 ist mir, sofern ich richtigliege, ein kleiner Logikfehler aufgefallen, denn erst sagt Freya „Die gute alte Brit“ und wenige Zeilen später „Wie jene – wie immer ihr Name gewesen sein mochte – aus dem Inquisitor-Streifen“.


  24. Cover des Buches Die Chroniken von Alice. Finsternis im Wunderland: Die Dunklen Chroniken 1 (ISBN: B0859B9H3Y)
    Christina Henry

    Die Chroniken von Alice. Finsternis im Wunderland: Die Dunklen Chroniken 1

    (14)
    Aktuelle Rezension von: AntjeSenge

    Von der ersten bis zur letzten Seite war ich gefesselt von dem Buch und kann es nur jedem empfehlen, der die Geschichte von Alice im Wunderland mal aus einer anderen Perspektive betrachten möchte. Für mich ist diese düstere Variante der Geschichte eines der besten Werke von Christina Henry. Deshalb beide Daumen nach oben. 

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