Bücher mit dem Tag "sport"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "sport" gekennzeichnet haben.

652 Bücher

  1. Cover des Buches Save Me: Special Edition (ISBN: 9783736323001)
    Mona Kasten

    Save Me: Special Edition

    (3.565)
    Aktuelle Rezension von: escapewithtini

    Ich habe hier deutlich mehr erwartet und muss zugeben, dass ich die Serie viel besser fand als das Buch.

    Es ist nicht wirklich was passiert. Mir haben auch irgendwie nicht so die Charaktere gefallen.

    Die Anziehung habe ich hier auch nicht erlebt und gefühlt.

    Dennoch war es unterhaltsam und sehr leicht und schnell lesbar.

  2. Cover des Buches City of Ashes (ISBN: 9783442486830)
    Cassandra Clare

    City of Ashes

    (4.930)
    Aktuelle Rezension von: angies_bücher

    Ich bin bei den Büchern ein kleines bisschen hin und her gerissen, weil ich sie einerseits toll und spannend finde, es mir aber teilweise zu dramatisch bzw unglaubwürdig ist. In diesem Band zum Beispiel was am Ende mit Simon Passiert (will hier nichts verraten). Trotzdem bin ich so neugierig, dass ich auch den nächsten Band sicher lesen werde  :-) 

  3. Cover des Buches Save Us: Special Edition (ISBN: 9783736325005)
    Mona Kasten

    Save Us: Special Edition

    (2.077)
    Aktuelle Rezension von: booklovingsandy

    Nach dem Cliffhanger aus „Save You“ war ich natürlich sehr gespannt darauf, wie die Geschichte in „Save Us“ ihren Abschluss finden würde. Auch der dritte Band ließ sich dank des flüssigen Schreibstils wieder angenehm und schnell lesen. 

    Wie bereits im zweiten Band stehen die emotionalen Entwicklungen und zwischenmenschlichen Konflikte im Vordergrund. Allerdings hatte ich auch hier wieder das Gefühl, dass die Intensität im Vergleich zum ersten Band abgenommen hat. Gerade über weite Strecken plätschert die Handlung eher vor sich hin und richtige Spannung kommt für mich erst gegen Ende auf. Die Story ist insgesamt völlig in Ordnung, konnte mich aber nicht wirklich überraschen oder besonders mitreißen.

    Im Vergleich zu „Save You“ sind außerdem noch weitere Perspektiven dazugekommen. Für mich persönlich hätte es diese allerdings nicht unbedingt gebraucht. Gern hätte ich mehr aus Rubys und James Sicht gelesen.

    Trotzdem bleibt die Reihe insgesamt ein angenehmer, cozy Read für zwischendurch – genau die Art von Buch, die man schnell wegliest und einen gut unterhält.

    Aber: Auch wenn am Ende grundsätzlich vieles geklärt wird und die Geschichte ihren Abschluss findet, blieben für mich dennoch einige Punkte etwas zu offen. Hier hätte ich mir stellenweise noch mehr Auflösung oder einen runderen Abschluss gewünscht.

    Insgesamt ist Band 1 für mich nach wie vor der stärkste Teil, weil mich dort die Emotionen und Intensität am meisten gepackt haben. Dennoch hat mir die gesamte Reihe gut gefallen und es fühlt sich schon ein wenig schade an, dieses Universum nun hinter sich zu lassen. Für Fans von Ruby und James bietet „Save Us“ auf jeden Fall einen stimmigen Abschluss – auch wenn er mich nicht ganz so emotional abholen konnte wie der Anfang der Reihe.

  4. Cover des Buches Unendlicher Spaß (ISBN: 9783462044881)
    David Foster Wallace

    Unendlicher Spaß

    (182)
    Aktuelle Rezension von: Lesekosmos


    Dieses Werk ist der Ironman der Literatur. Wer dieses Buch wirklich bis zur letzten Zeile durchgehalten hat, sollte vom Kiepenheuer & Witsch Verlag ein Finisher-T-Shirt zugeschickt bekommen. Mit 1551 Seiten oder 3.486 KB setzt David Foster Wallace alles daran, in Marcel Proust’s Fussstapfen zu treten. Die ganz persönliche Lesezeit betrug ein Jahr. War es eine verlorene Zeit? Machen wir uns auf die Suche.


    Gewöhnlicherweise beginnt eine Rezension mit einer Zusammenfassung des Inhalts in Stichworten. Aber bei Foster Wallace ist nichts gewöhnlich, schon gar nicht der Inhalt. Es geht im weitesten Sinne um eine Tennisakademie. Es geht zum Beispiel auch um James O. Incandenza, den exzentrischen Gründer dieser Tennisakademie, der gleichzeitig auch Regisseur ebenso exzentrischer Kurzfilme war, bevor er sich irgendwann mit dem Kopf in der Mikrowelle das Leben nahm. Seine Frau und seine Söhne waren oder sind Teil der Akademie; die einen als Spieler, die Mutter als Dozentin und Co-Rektorin. Es geht aber auch um ein Heim für Suchtabhängige jeder Couleur, das nur unweit von der Tennisakademie beheimatet ist. Und es geht um eine kanadische Widerstandsgruppe von Rollstuhlfahrern, die aus irgendeinem bis zum Schluß unbekannten Grund hinter einer Videokassette aus dem Schöpfungsfundus von Incandenza herjagen. Wobei kanadisch eigentlich nicht richtig ist, weil sich in dem futuristisch angelegten Roman Kanada mit den USA und Mexiko zu den sogenannten O.N.A.N.-Staaten zusammengeschlossen hat.


    Der Versuch einer Inhaltsangabe muss an dieser Stelle wegen Sinnlosigkeit abgebrochen werden. Wer nach Inhalt oder gar einem durchgehenden Handlungsfaden sucht, ist bei Unendlicher Spaß falsch. Der Autor wirft dem Leser Mosaiksteine zu, die dieser die längste Zeit versucht, mühsam zu einem Bild zusammenzusetzen, um am Schluss zu erfahren, dass es gar kein Bild gibt. Der Roman endet an einer scheinbar beliebigen Stelle. Das Werk lebt vom Augenblick. Seite für Seite.


    Irgendwann erkennt man, dass man seinen gewohnten Stil des Buchlesens adaptieren und sich einer neuen Dimension des Lesens öffnen muss. Als wenn man im Kunstmuseum von den alten Meistern des Mittelalters zum allerersten Mal in die Abteilung für abstrakte Kunst wechselt. Und so wie man in einem abstrakten Gemälde nicht nach Gegenständen suchen sollte, muss man Foster Wallace seitenlang einfach nur auf sich wirken lassen. Der Mann ist ein linguistischer Vulkan, sein sprachliches Repertoire ist beeindruckend. Und wo seine/unsere Sprache nicht ausreicht, erfindet er einfach neue Worte und Begrifflichkeiten. Deshalb auch grenzenlose Hochachtung für Ulrich Blumenbach, der in der Tat fünf (!) Jahre an der Übersetzung gearbeitet hat und es zum Beispiel schaffte, nicht nur die komplexesten Wortschöpfungen zu intonieren, sondern zum Beispiel auch schwierige, eher lautmalerische Passagen mit englischer Sprache und Schweizer Akzent ins deutsche Pendant zu transferieren.


    Natürlich hat solch ein Buch zwangsläufig auch seine Längen und Hänger, und das nicht zu knapp. Dann ist der Leser der Wanderer durch die Wüste, wartend auf die nächste Oase. Und die liefert Foster Wallace sehr zuverlässig immer wieder. Als dieses Werk entstand, musste sich sein Kopf wie ein sprühender Geysir anfühlen, denn das Buch ist ein Spiegelbild seiner unbändigen Kreativität, seiner Schaffenskraft, seiner Energie, seiner Kompetenz in vielen Themen, aber auch seiner mentalen Verwirrungen. Allein seine Fußnoten erstrecken sich oft über viele Seiten und haben wiederum weitere Fußnoten, weil er es offensichtlich nie ganz schaffte, alles unterzubringen, was ihm in den Sinn kam. Allerdings wird in manchen Passagen auch deutlich, wie schmal der Grat zwischen Genialität und Schrott oft ist.
    Unendlicher Spaß gilt als ein zentrales Werk der US-amerikanischen Literatur der 1990er Jahre und wurde vom Time Magazin zu den 100 besten englischsprachigen Romanen gerechnet. Diese Einschätzung erfuhr posthum eine weitere Aufwertung. Wallace nahm sich 2008 nach schweren Depressionsphasen und langer Alkoholabhängigkeit im Alter von 46 Jahren das Leben.
    Wer sich an dieses Werk heranwagt, sollte sich von den standardisierten Lese-Erwartungen loslösen, viel Zeit haben und sollte offen sein für experimentelle Literatur. Dann kann Unendlicher Spaß eine bereichernde Erfahrung sein.


  5. Cover des Buches Boys of Tommen 1: Binding 13 (ISBN: 9783985852031)
    Chloe Walsh

    Boys of Tommen 1: Binding 13

    (328)
    Aktuelle Rezension von: jinaliest

    Ich war lange nicht mehr so emotional involviert wie in „Binding 13“. Dieses Buch hat mein Herz. Und ja, anfangs dachte ich auch, ich bin zu alt dafür. Aber das Alter der Protagonisten wird echt ganz schnell absolut egal. Es geht um richtig deepe Themen, die einen komplett einnehmen. Die Spannung zwischen den Protas… 😮‍💨 und das ganz ohne Spice (zumindest in Band 1). Und auch die Dialoge mit den  Side-Charakteren.. meine Güte. Ich habe teilweise so gelacht, das hätte man filmen müssen. Ich hab geweint. Ich war so maximal wütend. Wer mal wieder so richtig mitfühlen will - dem kann ich  Chloe Walsh und die Boys of Tommen nur ans Herz legen. Wenn man etwas kritisieren möchte, dann nur, dass der Cliffhanger ziemlich low war. Aber weil mich der Rest so überzeugt hat, kann ich gut darüber hinwegsehen. 


  6. Cover des Buches Die Sturmschwester (ISBN: 9783442486243)
    Lucinda Riley

    Die Sturmschwester

    (904)
    Aktuelle Rezension von: jeanne1302

    Ally ist die zweite Schwester, die von Pa Salt nach seinem Tod einen Brief erhält, damit sie ihre Herkunft herausfinden kann, wenn sie es denn will. Er gibt ihr mit dem Brief einen kleinen steinernen Frosch und ein norwegisches Buch über den Musiker Jens Halvorson. Herausgeber des Buches ist der Urenkel Tom Halvorson, den Ally in Norwegen ausfindig macht, um mehr über sich selbst zu erfahren. 

    Ally hat nicht nur den Tod ihres Vaters zu betrauern, wenige Tage nach dessen Tod stirbt ihr Freund und Seelenverwandter Theo bei einem Sturm an Bord seines Segelbootes. Die professionelle Seglerin bricht mit ihrem Beruf und findet durch Theos Wunsch, bei seiner Beerdigung Flöte zu spielen, zurück zu ihrer alten Leidenschaft; der klassischen Musik. 

    Diese wird umso mehr geweckt, wie sie in Norwegen eben Tom und seine Familie und Freunde trifft, die allesamt Musiker sind. Auch das Buch, das sie - ins französische übersetzt - über Jens Halvorson liest, lässt sie erneut ihre Leidenschaft zur Musik neu entdecken. In dem Buch wird die Biografie - geschrieben von Tom Halvorson - von Jens beschrieben, seine Freundschaft, später die Ehe mit Anna Landvig, einer Bäuerin, die so begnadet singt, dass sie es an die Oper schafft und bei Griegs Vertonung von Peer Gynt die Hauptrolle Solveig bekommt, erst nur als Leihstimme, dann auch tatsächlich als Schauspielerin auf der Bühne. 

    Wir erleben ihr Leben, werden durch die Zeiten durch alle Generationen geführt - auch durch die Nazi-Zeit, in denen wir den Vater von Tom - Felix - als Kind in sehr dramatischen Ereignissen kennenlernen dürfen. 

    Wie sich herausstellt, hat Ally nicht ohne Grund ihr musikalisches Talent, aber ich will dem Ende nicht als Spoiler vorgreifen. Lesen Sie es selbst. 

    ich musste oft schlucken, ja zuweilen auch weinen bei diesem Buch, es ist eine grandiose Fortsetzung des ersten Bandes und ich freue mich bereits auf die nächsten. 

    Die Botschaft für mich: 

    Ein Verlust, egal ob es beruflich oder privat ist, bietet stets die Chance, dorthin zu gelangen, wo die eigene Seele tatsächlich hingehört, wo sie sich selbst wieder findet - und neues Leben und neue Lebensperspektiven entstehen können. Man muss nur offen sein, aber auch die Trauer durchleben.



  7. Cover des Buches The Deal – Reine Verhandlungssache (ISBN: 9783492066112)
    Elle Kennedy

    The Deal – Reine Verhandlungssache

    (1.048)
    Aktuelle Rezension von: lread

    Schon ab den ersten Seiten hat mich der Schreibstil komplett abgeholt. Die Geschichte lässt sich unglaublich flüssig lesen, ist humorvoll, emotional und macht einfach süchtig. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und bin nur so durch die Seiten geflogen.

    Besonders begeistert haben mich die Charaktere. Hannah und Garrett sind beide unglaublich sympathisch, authentisch und haben eine tolle Entwicklung durchgemacht. Ihre Beziehung hat mir besonders gut gefallen, weil sie auf Augenhöhe stattfindet. Die beiden respektieren sich gegenseitig, unterstützen einander und ihre Dynamik wirkt einfach natürlich und echt.

    Ein weiterer großer Pluspunkt war für mich, dass hier nicht auf unnötige Missverständnisse oder künstlich erzeugte Dramen gesetzt wurde. Statt auf die typische „Misscommunication“-Trope zu bauen, wurde offen miteinander kommuniziert, was die Geschichte für mich umso angenehmer und realistischer gemacht hat.

    Die Mischung aus Romantik, Humor, Emotionen und großartigen Charakteren hat für mich perfekt funktioniert. Ich habe mitgefiebert, gelacht und mich einfach rundum wohl in dieser Geschichte gefühlt.

    Für mich ein absolutes Must-Read für alle Fans von New Adult Romance. Ich kann den Hype um dieses Buch vollkommen nachvollziehen und freue mich jetzt riesig auf den nächsten Band der Reihe!

  8. Cover des Buches Dunbridge Academy - Anyone (ISBN: 9783736316843)
    Sarah Sprinz

    Dunbridge Academy - Anyone

    (608)
    Aktuelle Rezension von: Nefina

    Nach Band 1 musste ich natürlich sofort weiterlesen und mittlerweile bin ich offiziell der Dunbridge Academy verfallen.
     Diese Reihe hat einfach etwas an sich, das dafür sorgt, dass man immer noch ein Kapitel lesen möchte und plötzlich sind wieder 100 Seiten vorbei.

    Und ganz ehrlich? Ich kann bis jetzt überhaupt nicht sagen, welches Paar mir besser gefällt. Emma und Henry habe ich geliebt, aber Tori und Sinclair stehen ihnen in absolut nichts nach. Beide Geschichten haben ihren ganz eigenen Charme und genau das macht die Reihe für mich so besonders.

    Besonders begeistert hat mich diesmal das Theater-Setting. Die Proben, die Aufführungen und die vielen Shakespeare-Anspielungen haben der Geschichte eine ganz besondere Atmosphäre verliehen. Dazu kamen die feministischen Themen, die immer wieder aufgegriffen wurden und der Geschichte zusätzliche Tiefe gegeben haben, ohne sich jemals aufdringlich anzufühlen.

    Tori und Sinclair haben mich teilweise wirklich an den Rand des Wahnsinns gebracht. Man möchte die beiden manchmal einfach nehmen, in einen Raum sperren und ihnen sagen, dass sie endlich miteinander reden sollen.  Aber genau dieses Hin und Her hat dafür gesorgt, dass ich die ganze Zeit mitgefiebert habe. Die Gefühle zwischen ihnen waren von Anfang an spürbar und ich habe jede gemeinsame Szene geliebt.

    Auch hier war der Schreibstil wieder unglaublich leicht und angenehm zu lesen. Sarah Sprinz schafft es einfach, ernste Themen mit Leichtigkeit, Humor und ganz viel Gefühl zu verbinden. Dadurch fühlt sich das Buch gleichzeitig emotional und cozy an.

    Und dann natürlich die Dunbridge Academy selbst. Mittlerweile fühlt sie sich fast wie ein zweites Zuhause an. Die Freundschaften, die bekannten Gesichter aus Band 1 und die gesamte Atmosphäre haben dafür gesorgt, dass ich komplett in der Geschichte versunken bin.

    Für mich war Anyone ein wunderschöner Friends-to-Lovers-Roman mit viel Herz, tollen Charakteren, einem großartigen Theater-Setting und genau der richtigen Mischung aus Wohlfühlmomenten und Emotionen.

    Fazit: Ich bin endgültig der Dunbridge Academy verfallen. Tori und Sinclair haben mein Herz genauso erobert wie Emma und Henry zuvor und ich konnte es kaum erwarten, direkt mit dem nächsten Band weiterzumachen. 

  9. Cover des Buches DARK LOVE - Dich darf ich nicht lieben (ISBN: 9783453270633)
    Estelle Maskame

    DARK LOVE - Dich darf ich nicht lieben

    (1.201)
    Aktuelle Rezension von: Janchen_Maerchendrache

    Eine Liebesgeschichte zwischen Stiefgeschwistern, die ansich eine gute Mischung aus kribbeligen Gefühlen und einem gut gewählten Handlungsort war, aber für mich ging es nach dem 1. Band nicht mehr weiter, weil die Liebesgeschichte der zwei über mehrere Bände hinweg zu kämpfen hatte und das entsprach einfach nicht meinem Geschmack, wurde alles zu sehr in die Länge gezogen, meiner Meinung nach.

  10. Cover des Buches New Beginnings (ISBN: 9783426564622)
    Lilly Lucas

    New Beginnings

    (1.416)
    Aktuelle Rezension von: viki_pzr

    Ich glaube, es hätte schon noch mehr Potential gehabt, wenn etwas mehr Tiefe gewesen wäre. Vom Alltag als Aupair erfahren wie selten etwas, was ein bisschen schade ist. Auch mehr Einblicke über ihr "altes" Leben zuhause und warum sie sich jetzt für ein Aupair-Jahr entschieden hat, hätte man gut einbringen könne. So bleibt es irgendwie etwas oberflächlich.

  11. Cover des Buches Mile High (ISBN: 9783734113475)
    Liz Tomforde

    Mile High

    (296)
    Aktuelle Rezension von: sariehsarah

    Manchmal gibt es Bücher, bei denen einfach alles zusammenpasst und genau so ging es mir hier. Schon nach wenigen Kapiteln war ich vollkommen in der Geschichte angekommen und wollte das Buch kaum noch aus der Hand legen.


    Besonders begeistert hat mich die Dynamik zwischen den Figuren. Die Dialoge wirkten lebendig, die Beziehungen entwickelten sich natürlich und jede Begegnung hat Spaß gemacht zu lesen. Egal ob romantische oder freundschaftliche Momente, alles fühlte sich echt und glaubwürdig an.


    Auch die Protagonistin konnte mich vollkommen überzeugen. Ihre Gedanken, Ängste und Herausforderungen waren für mich sehr nachvollziehbar, sodass ich mich gut in sie hineinversetzen konnte. Gerade ihre persönliche Entwicklung hat die Geschichte für mich noch emotionaler gemacht.


    Ein weiteres Highlight waren die Freundschaften. Oft stehen in Romance-Büchern hauptsächlich die Liebesgeschichten im Mittelpunkt, doch hier haben auch die Freundschaften ihren Raum bekommen. Die gegenseitige Unterstützung, die Loyalität und die gemeinsamen Momente haben mein Herz erwärmt und der Geschichte zusätzliche Tiefe verliehen.


    Natürlich darf auch die Romantik nicht unerwähnt bleiben. Die Chemie zwischen den Figuren war von Anfang an spürbar und die spicy Szenen waren geschmackvoll geschrieben, passend zur Handlung und haben die Beziehung der Charaktere wunderbar ergänzt.


    Am Ende blieb bei mir vor allem ein Gefühl zurück: Ich bin einfach verliebt. Verliebt in die Figuren, die Beziehungen, die Freundschaften und die gesamte Atmosphäre des Buches. Es gibt Geschichten, die man gerne liest und dann gibt es Geschichten, die man am liebsten sofort noch einmal erleben möchte. Dieses Buch gehört definitiv zur zweiten Kategorie.


  12. Cover des Buches Alle Toten fliegen hoch (ISBN: 9783462000450)
    Joachim Meyerhoff

    Alle Toten fliegen hoch

    (356)
    Aktuelle Rezension von: CorinaPf

    Inhalt:

    Der namenlose Protagonist möchte ein Auslandsjahr in Amerika verbingen um an einer Highschool Basekball spielen zu können. Er muss ein Aufnahmeverfahren machen und schafft es sogar. Seine Familie unterstützt ihn dabei und bald fliegt er nach Amerika. Dort lebt er bei einer Gastfamilie die ihm liebevoll aufnehmen und bis auf seinen Gastrburder auch alle mögen. Er geht auf die Highschool, lernt Mädchen kennen und kommt auch in skurile Situationen. Was das für Situationen sind müsst ihr selber lesen. 

    Schreibstil:

    Ich habe das Buch versucht zu lesen, doch dies war leider nichts für mich. Also habe ich zum Hörbuch gegriffen, aber auch hier ich kam sehr schwer in die Geschichte. Viele meinen es ist lustig geschrieben, aber meinen Humor hat ds Buch nicht getroffen. Für mich hat es auch sehr lange dauert bis er endlich in Amerika war. Es wurde viel von der Familiegeschichte geschrieben und wie das Verhältnis zu jeden ist, eigentlich mag ich das sehr, aber es hat mich hier nicht wirklich abgeholt. Die Story die in Amerika spielt fand ich dann doch intressant auch wenn ich einige Situationen nicht ganz nachvollziehen kann z.B. darf man als Jugendlicher einfach so in ein Gefängnis in den Todestrakt spazieren. Ich fand auch das Ende war etwas skuriel und hat auch wieder nicht getroffen. 

    Protaognist:

    Ich wurde nicht warm mit den Protagonist, er blieb mir fern. Seinen Taten waren mir manchmal nicht klar und er wirkte auch zu seinen Mitmenschen eher kühl und zurückhaltend. 

    Fazit:

    Ich mochte den 2 Teil der Reihe deshalb wollte ich den ersten Teil auch lesen, aber leider war das Buch für mich nichts. Ich bin wahrscheinlich auch nicht die Altersgruppe für das Buch. Es wird bei mir ausziehen und es wird sicher einen anderen Leser finden der es mehr zu schätzen weiß.

  13. Cover des Buches Der letzte erste Kuss (ISBN: 9783736324794)
    Bianca Iosivoni

    Der letzte erste Kuss

    (525)
    Aktuelle Rezension von: Julia1311_

    Dieses Buch hat mich wirklich überrascht – im besten Sinne. Schon nach den ersten Seiten war ich komplett in der Geschichte drin und wollte es kaum noch aus der Hand legen. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, bildhaft und schafft es, Emotionen authentisch zu transportieren, ohne überladen zu wirken.

    Besonders überzeugt haben mich die Charaktere. Sie sind nicht glatt oder vorhersehbar, sondern wirken echt, mit Ecken, Kanten und Entwicklungen, die nachvollziehbar sind. Genau das macht es leicht, sich mit ihnen zu identifizieren oder zumindest mitzufühlen.

    Auch die Handlung ist gut aufgebaut: spannend, ohne künstlich dramatisch zu sein, und mit genau den richtigen Momenten, die einen innehalten lassen. Es gibt Wendungen, die nicht konstruiert wirken, sondern sich organisch in die Geschichte einfügen.

    Was das Buch für mich aber wirklich besonders macht, ist die Atmosphäre. Es schafft es, ein Gefühl zu vermitteln, das noch lange nach dem Lesen nachhallt – sei es durch leise Zwischentöne, tiefere Themen oder einfach die Art, wie Beziehungen dargestellt werden.

    Für mich ein rundum gelungenes Buch, das Unterhaltung und Tiefe gut verbindet. Klare Leseempfehlung für alle, die Geschichten mit Gefühl, Charakterstärke und einem guten Spannungsbogen schätzen.


  14. Cover des Buches The Secret Book Club – Ein fast perfekter Liebesroman (ISBN: 9783499002649)
    Lyssa Kay Adams

    The Secret Book Club – Ein fast perfekter Liebesroman

    (865)
    Aktuelle Rezension von: Featherstone

    Inhalt:

    Nach außen hin ist das Leben von Baseball-Star Gavin perfekt, aber der Schein trügt. Seine Ehe steht vor dem aus und er droht das zu verlieren was ihm am wichtigsten ist. Gavin ist fest entschlossen um Theas Liebe zu kämpfen, aber er weiß nicht wie. Zum Glück hat einer seiner Freunde die rettende Idee und nimmt ihn in den „Secret Book Club“ auf in dem Männer gemeinsam Liebesromane lesen und darüber diskutieren. Gavin ist zunächst noch skeptisch, aber schon bald stellt er fest, dass man überraschenderweise doch das eine oder andere aus Büchern lernen kann... 

    [Vlad:] „Seit ich Liebesromane lese, ich weiß, dass Frau und ich Welt mit verschiedene Augen sehen. Und dass ich muss lernen, ihre Sprache zu sprechen.“ (S. 46)

    Meine Meinung:

    Was für eine geniale, lustige und ausgefallene Idee! In diesem Liebesroman dreht sich zur Abwechslung mal alles darum was Männer über Liebeskummer, Beziehungskrisen und Gefühlschaos denken. Es ist unglaublich unterhaltsam, lustig und süß zu verfolgen wie dieser liebenswerte und sympathische Haufen gemeinsam versucht Gavins Ehe zu retten und wie sie sich dabei Denkanstöße aus Liebesromanen holen. Die kleinen Sticheleien und (freundschaftlich gemeinten!) Beleidigungen zwischen diesen Freunden sorgen für lustige Momente, aber zugleich ist auch die Freundschaft zwischen ihnen spürbar und der Zusammenhalt und die Unterstützung, die sie sich gegenseitig geben, gehen zu Herzen.

    Gavin ist ein richtig lieber und sympathischer Kerl mit einem guten Herzen. Man wünscht es ihm sehr, dass es ihm gelingt seine Thea zurückzugewinnen, denn man merkt, dass sie für ihn die Liebe seines Lebens ist. Er kämpft mit so viel Herz, charmanter Beharrlichkeit und Einsatz um sie, dass man sehr mit ihm mitfiebert. Auch Thea gewinnt man schnell lieb und man verstehen warum sie zunächst keine Hoffnung mehr hat noch einmal mit Gavin glücklich zu werden. Zu erwähnen sich außerdem die tollen Nebencharaktere, die ebenfalls eine große Bereicherung für die Geschichte sind. Die Mitglieder des „Secret Book Club“ schließt man sehr ins Herz – allen voran der charmante und freche Mack und der sensible und gutherzige Vlad. Da freut man sich richtig darauf unter anderem diese beiden in den anderen Bänden der Reihe noch besser kennenzulernen.

    Die Liebesgeschichte zwischen Gavin und Thea ist wunderschön und sehr berührend. Ihre Wiederannährung und zweite Chance werden gefühlvoller beschrieben und gehen mehr zu Herzen als in so manch anderem Buch ein erstes Kennenlernen bzw. der Anfang einer Beziehung. Obwohl Gavin und Thea sich schon lange kennen, verheiratet sind und zwei Kinder haben gibt es viele Momente, die für Romantik sorgen und zwischen den beiden für Herzklopfen sorgen. Es wird sehr schön und gelungen beschrieben wie die beiden im Laufe der Geschichte neue Seiten aneinander entdecken und wie sie sich sehr persönliche Dinge anvertrauen über die zu sprechen sie sich früher nie getraut haben. Die beiden nehmen sich mehr Zeit füreinander und unternehmen Dinge, die sie vorher noch nie zusammen gemacht haben. Beide reflektieren ihr eigenes Verhalten und stehen dazu, dass sie im Umgang mit dem anderen Fehler begangen haben.

    Es wird prima beschrieben wie es dem „Secret Book Club“ tatsächlich gelingt mithilfe der Liebesromanen einige handfeste und hilfreiche Erkenntnisse zu gewinnen, die Gavin weiterhelfen. So wird Gavin zum Beispiel klar, dass es in Theas Fall unter anderem auch auf die Vorgeschichte ankommt: Thea hat in der Vergangenheit negative zwischenmenschliche Erfahrungen gemacht, die unbewusst Einfluss darauf haben wie sie auf Gavin reagiert. Außerdem bekommt Gavin einige Anregungen wie er Thea mittels kleiner Gesten seine Liebe zeigen kann ohne dass er gleich „Ich liebe dich“ zu ihr sagt, denn Thea ist zunächst noch nicht bereit diese Worte von Gavin anzunehmen. Gavin erkennt, dass er mit Thea bisher zu wenig über seine Gefühle gesprochen hat, sich ihr gegenüber nicht genug geöffnet hat und dass er sich ruhig auch mal seine verletzliche Seite zeigen kann. Außerdem wird er durch die Liebesromane letztlich dazu inspiriert mit einer „großen Geste“ alles auf eine Karte zu setzen und Thea zu zeigen wieviel sie ihm bedeutet.

    Diese Geschichte hat so viel Herz und Humor! Die Mischung aus romantischen, lustigen und dramatischen Momenten ist absolut gelungen. Ganz besonders berührend ist die Szene in der Gavin Thea von einem belastenden Erlebnis aus seiner Highschool-Zeit erzählt und ihr gesteht wie das sein Selbstbewusstsein nachhaltig untergraben hat und ihn immer hat fürchten lassen, dass sie ihn nicht so sehr liebt wie er sie. Auch wie Thea Gavin vor einigen anderen Leuten verteidigt geht sehr nahe. Außerdem gibt es viele Momente, die einem zum Lächeln bringen. So ist es z. B. sehr lustig wie Mack versucht Thea und Gavin bei einem Date zu beschatten und dabei längst nicht so unauffällig ist wie er denkt. Überhaupt sorgt besonders Mack für viele lustige Momente, denn er ist zwar ein guter Freund, aber fällt Gavin auch öfters mal mit frechen Bemerkungen und kleinen Unverschämtheiten auf die Nerven. Auch wie Gavin und Liv (Theas Schwester) sich gegenseitig mit schlagfertigen Bemerkungen und Sticheleien das Leben schwer machen ist ziemlich unterhaltsam. Hier noch ein paar besonders lustige Zitate aus dem Buch:

    Nichts und niemand ist stärker als eine wirklich angepisste Frau. (S. 17)
    Er sah wirklich furchtbar aus. Gavin vertrug nichts Hartes. Weder harten Alkohol noch harte Wahrheiten. (S. 31)
    [Gavin:] „Warum ist das Arschloch in eurem Club? Er ist nicht mal verheiratet.“ [Mack:] „Ich bin wegen der versauten Stellen dabei.“ (S. 49)
    Soeben hatte eine Frau Braden Mack abblitzen lassen. „Hätte nicht gedacht, dass ich das mal erlebe“, sagte Malcolm in seinem ruhigen Bariton. „Als hätten wir ein Wunder miterlebt. Wie Elvis im Supermarkt zu treffen“, ergänzte Del. (S. 271)
    Am Ende kommt es zum ersehnten Happy End, das wunderschön ist und eine „große Geste“ beinhaltet bei der die Mitglieder des „Secret Book Clubs“ dabei sind um ihren Freund Gavin zur unterstützen:
    [Mack:] „Warum rennen wir?“ […] [Vlad:] „Weil das ist große Geste. […] Wir rennen für große Geste.“ [Gavin:] „Und weil du sieben Blocks entfernt geparkt hast! (S. 385)

    Fazit:

    Dieses Buch ist genau das Richtige, wenn man auf der Suche nach einer romantischen, berührenden und zugleich auch sehr lustigen Liebesgeschichte ist. Das Buch hat einen hohen Unterhaltungsfaktor und ich habe jede Seite davon unglaublich gerne gelesen.

    Ohne Zögern habe ich mir direkt den nächsten Band gekauft und diese Reihe mit ihren liebenswerten Charakteren mit jedem weiteren Band nur noch mehr ins Herz geschlossen. Es spricht für die Reihe, dass ich alle 5 Bände innerhalb von nur 2 Monaten gelesen habe! Ich hatte viel Freude dabei den „Secret Book Club“ in den Folgebänden „wiederzusehen“. Diese Bücher geben einem ein gutes Gefühl und sorgen für gute Laune.

    Meine Lieblingsbände sind Band 1 (Gavin & Thea), Band 2 (Mack & Liv) und vor allem auch Band 4 (Vlad & Elena). Im Vergleich dazu fand ich Band 3 (Noah & Alexis) und Band 5 (Colton & Gretchen) ein bisschen schwächer, aber auch diese Bände habe ich nichtsdestotrotz gerne gelesen und ich hätte sie nicht missen wollen.

    Zum Schluss noch ein paar besonders schöne Zitate:

    „Es ist nie zu spät. Nicht für die Liebe.“ (S. 55)
    „Wenn sie kein ‚ich liebe dich‘ von dir hören will, musst du lernen, es auf eine Weise auszudrücken, die sie annehmen kann.“ (S. 125)
    „Du hast immer geglaubt, du müsstest eine Frau finden, die dich trotz des Stotterns liebt. Aber du hättest nach einer suchen sollen, die dich wegen des Stotterns liebt. Denn das ist ein Teil von dir. Thea ist so eine Frau.“ (S. 193)
    [Gavin:] „Aber wir reden hier über mein Leben, nicht über ein Buch.“ [Mack:] „Da gelten dieselben Prinzipien. Deshalb lesen wir doch überhaupt Romane: weil wir uns in ihnen wiedererkennen.“ (S. 125)
    „Ich bin dir ausgeliefert, Thea. Seit ich dich zum ersten Mal sah, war ich nur noch die Hälfte meiner selbst. Denn die andere gehört dir.“ (S. 307)
  15. Cover des Buches Ophelia Scale - Die Welt wird brennen (ISBN: 9783570313831)
    Lena Kiefer

    Ophelia Scale - Die Welt wird brennen

    (863)
    Aktuelle Rezension von: mxchellex678

    Der Einstieg in Die Welt wird brennen war für mich erstmal mit etwas Orientierung verbunden, aber ich war trotzdem ziemlich schnell in der Geschichte drin. Die Welt, die hier aufgebaut wird, ist definitiv nichts Leichtes – eher ungewohnt, aber gleichzeitig richtig gut durchdacht.


    Besonders spannend fand ich, wie erschreckend realistisch diese dystopische Welt wirkt. Teilweise hatte ich wirklich das Gefühl, dass das alles gar nicht so weit weg von unserer eigenen Realität ist – und genau das hat für mich einen großen Reiz ausgemacht.


    Ophelia als Protagonistin fand ich stark, aber auch noch schwer einzuschätzen. Ich hatte das Gefühl, dass da noch viel mehr hinter ihr steckt, was vielleicht erst in den nächsten Teilen richtig zum Vorschein kommt.


    Die Atmosphäre war durchgehend spannend und das Tempo hatte für mich definitiv einen Sog – ich wollte schon wissen, wie es weitergeht. Trotzdem hat mich das Buch emotional nicht komplett abgeholt, weshalb es für mich eher „gut“ als ein echtes Highlight war.


    Es gab einige überraschende Momente und Plots, die das Ganze interessant gemacht haben, ohne dabei komplett vorhersehbar zu sein.


    Insgesamt ein solider Auftakt in eine Reihe mit viel Potenzial, der mich neugierig macht, aber noch nicht komplett überzeugt hat.


  16. Cover des Buches Like Ice We Break (ISBN: 9783328109297)
    Ayla Dade

    Like Ice We Break

    (389)
    Aktuelle Rezension von: buchgeflimmer

    Nachdem mich die ersten Bände der Winter-Dreams-Reihe so richtig abgeholt hatten, waren meine Erwartungen an Like Ice we Break natürlich hoch. Leider muss ich sagen, dass dieser Teil für mich deutlich schwächer war als Like Snow we Fall und Like Fire we burn. 📉

    Mein Hauptproblem waren in diesem Band leider die Protagonisten. Während ich in den Vorgängern total mitgefiebert habe, konnte mich die Geschichte von Gwen und Oscar emotional einfach nicht packen. 🤷🏼‍♀️ Besonders anstrengend und fast schon respektlos fand ich Oscars Verhalten gegenüber Gwen: Dass er sie konsequent „Gwendolyn“ nennt, obwohl sie mehrfach und deutlich betont hat, dass sie das nicht möchte, war für mich ein riesiger Minuspunkt. 🚩 Solche Grenzüberschreitungen machen einen Charakter für mich leider absolut unsympathisch.

    Wo in den ersten beiden Büchern tiefe Emotionen und Greifbarkeit herrschten, fühlte sich hier alles eher zäh und distanziert an. ❄️ Das wunderschöne Setting in Aspen liebe ich zwar nach wie vor, aber die Chemie zwischen den beiden hat für mich leider gefehlt.

    Insgesamt eine Enttäuschung im Vergleich zu den starken Vorgängern, daher leider nur 3 Sterne. 

  17. Cover des Buches GötterFunke 1. Liebe mich nicht (ISBN: 9783791501208)
    Marah Woolf

    GötterFunke 1. Liebe mich nicht

    (1.111)
    Aktuelle Rezension von: BeaSwissgirl

    Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;)

    Ich hatte Lust auf eine etwas ältere Young Adult Urban Romantasy im Bereich Mythologie,  ganz ohne Spice& Co und genau das habe ich auch erhalten.

    Dies war mein erstes Buch von Marah Woolf und ich muss sagen, der Schreibstil hat mir echt gut gefallen. Dieser ist nämlich lebendig, flüssig, unkompliziert und hat gerade das richtige Mass an Beschreibungen um sich alles vorstellen zu können. Es wird aus der ICH- Perspektive von Jess erzählt, dazwischen gibt es aber noch die Aufzeichnungen des Hermes, was ich eine gelungene Abwechslung fand.

    Jess unsere " Hauptprotagonistin" ist gut ausgearbeitet, denn ihre Gefühls und oder Gedankenwelt ist ausführlich beschrieben so dass ihre Handlungen nachvollziehbar sind. Besonders gelungen und auch amüsant zu verfolgen wie sie ihre Gedanken oft direkt hinterfragt vor allem in Bezug auf Cayden ;) Sie war jetzt nicht gerade meine Protagonistin ever, trotzdem mochte ich sie ganz gerne. Zu Beginn gefiel mir auch ihre beste Freundin Robyn, diese nervte mich im weiteren Verlauf jedoch immer wie mehr und ich hatte den Eindruck eine ganz andere Person vor mir zu haben. So vollends zu meiner Befriedigung aufgeklärt wurde ihr Veränderung für mich in diesem Band jedenfalls nicht. In mein Herz geschlossen hatte ich allerdings Josh, den besten Freund von Jess und Apollon, zwei sehr ähnliche Charaktere. Sie sind witzig, liebenswürdig, harter Kern, weiche Schale i love it. Auch Athene, Apollons Schwester und Leah die zu einer guten Freundin von Jess wird waren mir durchaus sympathisch. Und dann ist da noch Cayden...mir war er zu unnahbar, ambivalent, undurchsichtig, was natürlich Teil der Story ist und Sinn macht, trotzdem ich mochte ihn einfach irgendwie nicht.

    Das Setting in den Rockys fand ich toll gewählt und ganz am Anfang verspürte ich auch dieses gewisse Camp, Berge, Wald- Feeling mit der Zeit allerdings schwächten sich diese Bilder in meinem Kopf allerdings ab, da wäre sicher noch konstantere Atmosphäre möglich gewesen. Ebenfalls gefiel mir die Idee an sich und die Umsetzung der griechischen Mythologie. Für Anfänger in diesem Bereich sicher überfordernd, dafür gibt es im Anhang des Buches zwar ein Glossar, welches aber teilweise auch spoilert. Als anstrengend  empfunden habe ich das dauernde Hin und her zwischen Cayden und Jess, was sicher irgendwie auch so sein muss und für die Story Sinn macht, mich kostete es allerdings sehr viele Nerven! Auch habe ich Jess Verliebtheit durchaus spüren können, die von Cayen aber so gar nicht! Jedoch war es im Gegenzug erfrischend keine Spice Szenen lesen zu müssen und siehe da....es funktioniert auch OHNE diese!!!

    Alles in allem habe ich genau DAS erhalten was ich wollte von daher 

    vergebe ich solide vier Sterne mal schauen wann ich zu Band zwei greife.

  18. Cover des Buches Regenglanz (ISBN: 9783499006548)
    Anya Omah

    Regenglanz

    (712)
    Aktuelle Rezension von: JaquelineM

    Es wurde auch mal wieder Zeit ein paar Sub Leichen zu befreien und ich kann jetzt sagen, dieses Buch ist zu unrecht so lange auf meinem Sub gewesen. 


    Durch den tot ihrer Mutter hat es Alissa leider nicht einfach gehabt, eine Schwester die einen an der klatsche hat und einen Vater der sie nicht mal mehr ansehen kann 😅🫣


    Simon wollte nach einer gescheiterten Beziehung seinen Schandfleck an der Brust entfernen. Im Tattoo Studio lernte Simon dann Alissa kennen und sie hinterlassen beide nicht gerade den besten Eindruck.


    Mit der Zeit aber lernen beide sich immer mehr kennen und kommen sich auch näher, bis Simon dann erfahren hat das es eine Verbindung zwischen seiner ex Freundin und Alissa gibt....

    Wird er es ihr verraten ? 

    Das müsst wenn schon ihr selbst dann rausfinden 😊


    Aber was ich auch Mega schön fand ist, das man in dem Buch auch dieser Zusammenhalt ihrer Freundinnen rauslesen kann,  ihre Freundschaft haben sie mit einem wunderschönen Tattoo das Alissa gestochen hat besiegelt. 


    4,5/5⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

  19. Cover des Buches This could be love (ISBN: 9783426530894)
    Lilly Lucas

    This could be love

    (602)
    Aktuelle Rezension von: Haruki

    "This Could Be Love" war mein erstes Buch von Lilly Lucas. Da ich bereits viel Positives über die Autorin und die Hawaii-Love-Reihe gehört hatte, bin ich mit entsprechend hohen Erwartungen an die Geschichte herangegangen.

    Zu Beginn war ich allerdings nicht sofort begeistert. Ich habe etwas Zeit gebraucht, um in die Handlung hineinzufinden. Mit dem angenehmen Schreibstil und den natürlich wirkenden Dialogen zwischen den Figuren wurde ich jedoch schnell warm. Mein größter Kritikpunkt ist der recht ruhige Anfang: Die ersten rund 30 Kapitel haben sich für mich etwas gezogen, da die Handlung nur langsam voranschritt und insgesamt eher gemächlich wirkte.

    Im weiteren Verlauf konnte mich die Geschichte dann aber deutlich mehr überzeugen. Es passiert noch einiges, wodurch die Handlung an Spannung gewinnt und sich meine anfängliche Skepsis gelegt hat. Besonders gut gefallen haben mir die atmosphärischen Beschreibungen der hawaiianischen Landschaft, die zum Träumen einladen. Auch die Einbindung von Tennis und Surfen fand ich erfrischend, da diese Themen in Liebesromanen nicht allzu häufig im Mittelpunkt stehen.

    Louisa und Vince waren für mich sehr sympathische und angenehme Hauptfiguren, deren Entwicklung ich gerne verfolgt habe. Ein weiteres Highlight waren die eingestreuten Zeitungsartikel, Chatnachrichten und Sprachnachrichten, die die Geschichte auflockern und für Abwechslung sorgen.

    Auch wenn mir der Einstieg etwas zu ruhig war, hat mir das Buch insgesamt gut gefallen. Wer atmosphärische Romance mit Hawaii-Setting, sympathischen Charakteren und einem besonderen sportlichen Hintergrund mag, wird hier sicherlich auf seine Kosten kommen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

  20. Cover des Buches Never Never (ISBN: 9783423718677)
    Colleen Hoover

    Never Never

    (443)
    Aktuelle Rezension von: SarahWants2Read

    Worum geht es?: Charlize, genannt Charlie, und Silas, beste Freunde seit der Kindheit und heimliches Paar gegen den Willen ihrer Familien, wachen auf und erinnern sich an ... nichts. Beider Erinnerungen sind wie weggewischt. Was steckt dahinter? Oder besser: wer?
    Beim Versuch, herauszufinden, wer sie sind und was passiert ist, kommen sie einer Familienfehde auf die Spur, die sie und ihre Liebe auseinandergetrieben hatte. Doch was hat das mit ihrem gemeinsamen Gedächtnisverlust zu tun?
    Und dann geschieht es erneut: Genau 48 Stunden nach dem ersten Mal erwacht Silas ohne Erinnerung an all das, was zuvor war. Und ohne Charlie – denn die ist wie vom Erdboden verschwunden ... 


    Das Cover: Das neue Cover von Never Never ist ohne Frage ein Hingucker. Die düsteren Farben passen hervorragend zur mysteriösen Grundstimmung des Romans und vermitteln sofort, dass die Geschichte in eine geheimnisvolle Richtung gehen soll. Optisch macht das Buch also definitiv etwas her. 


    Der Schreibstil: Mit dem Schreibstil hingegen hatte ich große Schwierigkeiten. Die Ich-Perspektive wechselt zwar abwechselnd zwischen Charlie und Silas, und die Kapitel haben mit 10 bis 20 Seiten eine angenehme Länge. Auch die eingestreuten Tagebucheinträge und Briefe sorgen zwischendurch für etwas Abwechslung. Trotzdem konnte mich der Stil überhaupt nicht abholen. Über die Hälfte des Buches hinweg bleibt völlig unklar, wie es überhaupt zu dem Gedächtnisverlust kommt, und dass Charlie und Silas sich nicht einmal an Erwachsene wenden oder offen miteinander sprechen, wirkte auf mich schlicht unlogisch. Der Plot-Twist am Ende – ich hatte zwar irgendwann eine Vermutung – war mir letztlich viel zu abgedreht. Dazu kam, dass sich die Handlung über weite Strecken kaum bewegt hat. Ich habe mich leider oft gelangweilt, weil die Geschichte einfach nicht in Gang kam. Sehr schade. 


    Die Hauptfiguren: Auch mit den Hauptfiguren konnte ich keinerlei Verbindung aufbauen. Charlie wirkt durchgehend unsympathisch: Sie streitet sich ständig mit ihrer Schwester, ignoriert ihre alkoholkranke Mutter, wo sie nur kann, und betrügt Silas. Ich habe wirklich nach Sympathiepunkten gesucht, aber bis zum Schluss keine gefunden.

    Silas war leider auch keine überzeugendere Figur. Seine Affäre mit der Schulpsychologin und sein ständiges „Coolsein“ machten ihn für mich ebenfalls schwer erträglich. Beide Protagonisten blieben mir emotional komplett fern. 


    Endfazit: Am Ende blieb für mich nur die Frage: Was war das bitteschön? Nachdem mich "Reminder of Him – Für immer ein Teil" von Colleen Hoover so sehr begeistern konnte, war "Never Never" für mich ein Satz mit X. Der Schreibstil wirkte einschläfernd, das Ende war überzogen, und die Protagonisten haben mich mehr genervt als berührt. Eine Leseempfehlung kann ich hier leider nicht aussprechen.


    Das Buch erhält von mir total enttäuschte 1 von 5 Sterne.

  21. Cover des Buches Game on - Mein Herz will dich (ISBN: 9783736313019)
    Kristen Callihan

    Game on - Mein Herz will dich

    (397)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Buchzusammenfassung

    Anna Jones möchte vor allem einen guten Collegeabschluss. Sich zu verlieben steht also absolut nicht auf ihrer Liste. Dass ausgerechnet der Star-Quarterback Drew Baylor auf sie aufmerksam geworden ist, macht die Sache nicht gerade einfacher. Sie interessiert sich schlichtweg nicht für Football und kann den Wirbel darum überhaupt nicht nachvollziehen. Genau aus diesem Grund, weil Drew so sehr im Rampenlicht steht, hat sie kein Interesse daran, ihn auch nur annähernd kennenzulernen. Als Drew jedoch nicht locker lässt, spürt sie die Anziehung zu ihm stärker, als ihr lieb ist. So kommt es schließlich dazu, dass die beiden auf einer Party einen One-Night-Stand haben. Anna schwört sich nach diesem Ausrutscher, dass das nie wieder passieren wird. Sie muss ihr Herz schützen, denn zu groß ist die Angst, von Drew verletzt zu werden. Bei Drew hingegen hat dieser One-Night-Stand seinen Ehrgeiz entfacht. Er ist sich sicher, dass er Anna für sich gewinnen muss - egal mit welchen Mitteln und egal wie lange es dauern wird. Denn wenn er durch Football eines gelernt hat, dann das er niemals aufgeben darf, wenn er den Sieg davontragen will.

    Eigene Meinung

    • Idee

      Auch wenn es sich bei dem Buch um einen Sports-Roman handelt, steht die Lovestory von Drew und Anna im Vordergrund. Der Sport selbst wird dabei nur angeschnitten, was meiner Meinung nach völlig ausreichend ist. Auch die Idee, dass Anna und Drew zunächst nur eine lockere Beziehung haben, verleiht der Geschichte eine gewisse Authentizität. Es werden aber auch immer wieder wichtige Themen wie beispielsweise Verlustängste oder Versagensängste in der eigenen Karriere behandelt. Gleichzeitig wird das Thema Selbstfindung angesprochen worden. All diese Themen haben die Geschichte so real gemacht, weil es genau so auch im wahren Leben vorkommen kann.


    • Verlauf

      Das Buch hat mich sofort total mitgerissen. Nicht nur die Schlagabtausche zwischen Anna und Drew, sondern auch die vielen spicy Szenen zu Beginn haben dem Buch sehr viel Spannung verliehen. Die Beziehung der beiden hat sich meiner Meinung nach genau mit dem richtigen Tempo entwickelt. Dadurch, dass sich alles so langsam, aber doch intensiv aufgebaut hat, hat das Buch nie an Spannung verloren. Man hat zu keiner Zeit das Gefühl gehabt, das die Handlung künstlich in die Länge gezogen worden ist. Auch wenn man sich denken konnte, dass Anna und Drew die Finger nicht voneinander lassen können, ist es meiner Meinung nach nie “zu viel” oder unangenehm überzogen gewesen. Kritikwürdig ist in meinen Augen nur ein Streit zwischen Anna und Drew am Ende des Buchs. Auch wenn ich die Ausgangssituation habe nachvollziehen können, hätte man dieses Problem gut durch ein ruhiges Gespräch lösen können, so dass es an dieser Stelle nicht zwangsläufig zu einem Streit hätte kommen müssen.


    • Schreibstil

      Da das Buch aus dem Amerikanischen übersetzt worden ist, kann ich zum Schreibstil des Originals nicht viel sagen. Der Schreibstil der deutschen Übersetzung lässt sich jedoch - abgesehen von der derben Sprache an der ein oder anderen Stelle - sehr flüssig und gut lesen. Der Schreibstil hat mich sehr berührt, so dass ich an vielen Stellen habe extrem mitfühlen können. Nicht zuletzt liegt das auch daran, dass ich mich mit den Personen sowie den angesprochenen Themen sehr gut habe identifizieren können.


    • Protagonisten

      Drew und Anna als Protagonisten habe ich sehr ins Herz geschlossen. Drew ist trotz seines Sportler-Images eine sehr einfühlsam und verständnisvolle Person gewesen. Auch wenn Anna hinsichtlich ihres Aussehens nicht der “Norm” entsprechen mag, liebt Drew sie, wie sie eben ist. Das macht ihn auf jeden Fall sympathisch und somit zu einem supertollen Bookboyfriend! Bei Anna hingegen hat mir ihre schlagfertige Art am besten gefallen. Sie weiß genau, was sie will, und hat auch kein Problem damit, dass anderen Leuten zu sagen. Insgesamt habe ich auch die schlagfertigen Konversationen zwischen Anna und Drew sehr geliebt.

  22. Cover des Buches Ever – Wann immer du mich berührst (ISBN: 9783499005763)
    Nikola Hotel

    Ever – Wann immer du mich berührst

    (469)
    Aktuelle Rezension von: Das_Leseding

    Inhalt:
    In Ever von Nikola Hotel steht die Protagonistin Abby im Mittelpunkt, die nach einem Unfall mit körperlichen Einschränkungen zu kämpfen hat. Sie zieht sich zunächst zurück und ist nicht bereit, an ihrer Genesung zu arbeiten oder Hilfe anzunehmen. Erst als David in ihr Leben tritt, beginnt sich etwas zu verändern: Zwischen den beiden entwickelt sich eine intensive Verbindung, die Abby dazu bringt, sich ihrer Situation zu stellen und langsam wieder ins Leben zurückzufinden. Parallel dazu entfaltet sich eine Geschichte, die von inneren Konflikten, unausgesprochenen Gefühlen und zwischenmenschlichen Missverständnissen geprägt ist.

    Meinung:
    Die Grundidee der Geschichte ist durchaus vielversprechend, besonders durch die Kombination aus emotionaler Liebesgeschichte und dem wichtigen Thema körperlicher sowie mentaler Heilung. Allerdings wirkt die Umsetzung stellenweise wenig glaubwürdig. Abby verweigert zunächst jegliche Unterstützung und scheint keinerlei Motivation zu haben, an sich selbst zu arbeiten – nicht einmal für ihr eigenes Wohl. Dass sie sich dann durch das Auftauchen von David quasi schlagartig verändert und erstaunlich schnell Fortschritte macht, erscheint zu konstruiert und unrealistisch.
    Auch die Figuren insgesamt wirken stark auf die Handlung zugeschnitten. Viele Entwicklungen laufen zu glatt, Konflikte entstehen häufig nur dadurch, dass die Charaktere nicht miteinander kommunizieren. Dieses Stilmittel sorgt zwar für zusätzliche Dramatik, wirkt hier aber eher erzwungen und auf Dauer frustrierend. Besonders schade ist das, weil der Schreibstil von Nikola Hotel (in anderen Büchern) sehr fesselnd ist. Im Vergleich dazu fällt Ever jedoch deutlich ab, da die konstruiert wirkende Handlung das Leseerlebnis spürbar beeinträchtigt.

    Fazit:
    Ever bietet eine emotionale Geschichte mit wichtigen Themen, scheitert jedoch teilweise an einer zu vorhersehbaren und konstruierten Umsetzung. Trotz eines angenehmen Schreibstils bleibt das Buch hinter den Erwartungen zurück, daher vergebe ich nur 2 Sterne und eine begrenzte Empfehlung. Aufgrund der konstruierten Handlung eher was für die jüngere Generation, allerdings sollte diese darauf achten sich nicht von anderen Menschen abhängig zu machen.

  23. Cover des Buches One Of Us Is Lying (English Edition) (ISBN: 9780141375632)
    Karen M. McManus

    One Of Us Is Lying (English Edition)

    (177)
    Aktuelle Rezension von: BetweenBookPages

    Es ist schön länger her als ich das Buch das erste mal las, und doch erinnere ich mich noch an dir Story als hätte ich das Buch gerade erst beendet. Eine Highschool, vier Verdächte und ein Toter. Jeder von ihnen hat etwas zu verbergen, doch wer der wahre Täter ist, bleibt ein langes Rätsel. Mega Plot, und unfassbar guter Schreibstil! 

  24. Cover des Buches The Score – Mitten ins Herz (ISBN: 9783492066136)
    Elle Kennedy

    The Score – Mitten ins Herz

    (441)
    Aktuelle Rezension von: lread

    Ally und Dean. Muss ich eigentlich noch mehr sagen? ❤️

    Nachdem Dean in den vorherigen Bänden schon immer für einige unterhaltsame Momente gesorgt hat, war ich unglaublich gespannt auf seine Geschichte. Und was soll ich sagen? Er hat mich komplett überzeugt. Hinter seiner lockeren, selbstbewussten und oft ziemlich chaotischen Art steckt so viel mehr, als man auf den ersten Blick vermutet. Seine Entwicklung im Laufe der Geschichte hat mir unglaublich gut gefallen und hat ihn für mich zu einem der besten Charaktere der Reihe gemacht.

    Aber auch Ally habe ich sofort ins Herz geschlossen. Sie ist stark, schlagfertig und lässt sich von Dean nicht so leicht um den Finger wickeln. Die Dynamik zwischen den beiden war einfach grandios. Die Wortgefechte, die Chemie und die vielen lustigen Momente haben dafür gesorgt, dass ich ständig grinsen musste.

    Der Schreibstil war wieder genauso mitreißend wie in den vorherigen Bänden. Die Seiten sind nur so dahingeflogen und ich wollte das Buch am liebsten in einem Rutsch verschlingen. Gleichzeitig gab es aber auch emotionale und tiefgründige Momente, die der Geschichte noch mehr Tiefe verliehen haben.

    Was ich an dieser Reihe generell so liebe, ist, dass jede Beziehung anders ist und jede Geschichte ihren ganz eigenen Charme hat. Ally und Dean haben definitiv ihren Platz in meinem Herzen gefunden. Ihre Entwicklung fühlt sich natürlich an, ihre Gefühle sind nachvollziehbar und man fiebert einfach die ganze Zeit mit ihnen mit.

    Fazit: Ally und Dean waren einfach ein Traum! ❤️ Humor, Gefühl, großartige Charakterentwicklung und eine Beziehung, die mich von Anfang bis Ende begeistert hat. „The Score“ ist für mich ein weiteres Highlight der Reihe und ich kann gar nicht glauben, wie sehr ich diese Jungs mittlerweile ins Herz geschlossen habe. Absolute Leseempfehlung – und natürlich 5 Sterne! ⭐️✨📚💕

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