Bücher mit dem Tag "sprachwandel"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "sprachwandel" gekennzeichnet haben.

9 Bücher

  1. Cover des Buches Du Jane, ich Goethe (ISBN: 9783423346559)
    Guy Deutscher

    Du Jane, ich Goethe

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Kathrin_Schroeder

  2. Cover des Buches Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 1 (ISBN: 9783462301106)
    Bastian Sick

    Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 1

     (1.859)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus

     Zum Inhalt:


    Die erfolgreiche Spiegel-Online-Kolumne Zwiebelfisch - als Buch über eine Million verkaufte Exemplare! Die oder das Nutella – diese Frage hat schon viele Gemüter am Frühstückstisch bewegt. Der, die, das – wieso, weshalb, warum? Ob Nutella nun weiblich oder sächlich ist, ist sicherlich keine Frage auf Leben und Tod, aber eine Antwort hätten wir schon gern. Wir? Ja, wir hilflos Verlorenen im Labyrinth der deutschen Sprache. Wir, die wir unsere liebe Not mit der deutschen Sprache haben. Und leichter, verständlicher oder zumindest nachvollziehbarer ist es nach der Rechtschreibreform auch nicht geworden. In seinen hinreißend komischen und immer klugen Kolumnen bringt Bastian Sick Licht ins Dunkel der deutschen Sprachregelungen und sortiert den Sprachmüll. Ist der inflationären Verwendung von Bindestrichen noch Einhalt zu gebieten, angesichts von Spar-Plänen und Quoten-Druck?Versinken wir sprachlich gesehen nicht längst im Hagel der Apostrophe, wenn Känguru’s plötzlich in den Weiten Australien’s leben? Derlei Unsinn scheint nicht mehr aufhaltbar, wenn es nicht dieses Buch gäbe. Darauf zwei Espressis!

     

    Cover:

    Das Cover ist nicht sehr spektakulär und würde mich jetzt so auch nicht unbedingt ansprechen. Wir sehen hier eine Art Ortsschild, auf dem der Titel des Buches prangert und noch ein bisschen Landschaftsgrün und das war es dann auch schon. Ehrlich gesagt, so gar nicht mein Fall. Aber gut, bei dem Inhalt ist es auch recht schwer ein passendes Cover zu finden.

     

    Eigener Eindruck:

    Deutsche Sprache, schwere Sprache. Nicht nur „Nichtdeutsche“, welche die deutsche Sprache lernen wollen, haben mit der Grammatik zu kämpfen, auch der Deutsche selbst neigt immer wieder dazu in den tiefen des Grammatikdschungel den einen oder anderen Fehler zu machen. Da gibt es banale Themen wie die Mehrzahl vom Kaktus – nein, das ist nicht die „Kacktusse“ – aber es gibt auch schwere Themen wie richtiges Ausschreiben von Worten, das Einfügen von diversen Satzzeichen und, und, und. Damit hat sich der Autor dieses Büchleins in regelmäßigen Kolumnen im „Spiegel-Online-Magazin“ ausgelebt und somit dem Leser auch vor Augen geführt, wie doof man eigentlich ist. Denn sind wir mal ehrlich, es gibt wohl kaum jemanden, der die deutsche Sprache zu hundert Prozent fehlerfrei beherrscht. Somit hat das Buch also einen sehr lehrhaften Charakter und sollte eigentlich stark in den Himmel gehoben werden. Aber das kann ich nicht. Als kurze Kolumne in einer Zeitschrift mag das alles noch recht verdaulich und witzig gewesen sein, aber wenn man das alles auf einem Haufen in einem Buch präsentiert bekommt, dann fällt vor allem eins auf. Sehr viel trockene Theorie – zwar sehr gut recherchiert – aber so bösartig verpackt, dass man eigentlich im Strahl kotzen möchte. Die hochnäsige und herabblickende Art des Autors ist irgendwann einfach nicht mehr lustig. Sie nervt einfach nur und vermittelt mir als Leser das Bild, dass eben alle Menschen doof sind, nur eben der gottgleiche Autor nicht. Schade eigentlich. Durch den ganzen trockenen Stoff und die heranlassende Art, war ich öfter gewillt, das Buch einfach in die Ecke zu pfeffern. Wirklich schade drum, weil es ein so wichtiges Thema ist.

     

    Fazit:

    Kann man mal gelesen haben, aber man sollte von vornherein wissen, dass diese Thematik hier sehr trocken und langweilig ist und auch der Humor des Autors teilweise sehr fragwürdig ist.

     

     

    Gesamt: 3/5

     

    Daten:

    • Herausgeber : KiWi-Taschenbuch; 29. Edition (19. August 2004) 
    • Sprache : Deutsch 
    • Taschenbuch : 240 Seiten 
    • ISBN-10 : 3462034480 
    • ISBN-13 : 978-3462034486 
    • Abmessungen : 12.5 x 1.38 x 19 cm 

     

  3. Cover des Buches Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 2 (ISBN: 9783462301113)
    Bastian Sick

    Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 2

     (331)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus

    Deutsche Sprache, schwere Sprache!

     

    Zum Inhalt:

    Wenn alle Fälle davonschwimmen … Die zweite Folge des Sensationserfolges

    Noch nie sorgte ein Buch über den richtigen Umgang mit der deutschen Sprache für ein solches Aufsehen und begeisterte Hunderttausende von Lesern. Bastian Sick ist heute Deutschlands bekanntester Sprachpfleger, und sein zweites Buch wird schon sehnlichst erwartet.

     Mit seinem ersten Buch gelang Bastian Sick ein kleines Wunder. Plötzlich lasen viele Menschen über Interpunktion, den korrekten Plural oder guten Stil im Deutschen. Gleichzeitig gewannen sie neues Vertrauen in das eigene Sprachgefühl. Doch längst sind nicht alle Fragen beantwortet und alle Probleme gelöst. Und schaut man genau hin, ist nicht nur der Dativ dem Genitiv sein Tod, sondern es verschwinden noch mehr Fälle – »an den Ufern des Rhein und auch beim US-Präsident«. Natürlich möchte man die Dinge auch nicht schwarzmalen. Halt, heißt es nicht schwarzmalen? Manches lässt einen verzweifeln und manchmal bleibt es ein Zweifelsfall der deutschen Sprache. Bastian Sick geht vielen dieser kleinen und großen Sprachvergehen nach und macht sich so seine Gedanken über das gefühlte Komma, den traurigen Konjunktiv und den geschundenen Imperativ. Und vor allem beantwortet er in diesem Band viele Fragen seiner Leser. Mit großem Deutsch-Test!

     

    Cover:

    Das Cover ist nicht sonderlich spektakulär. Es zeigt ein Türschild, wie man es aus Hotels kennt, welches man hinaushängen kann, um nicht gestört zu werden. Auf jenem Schild ist der Titel des Buches zu lesen und das war es dann auch schon. Irgendwie ist das meiner Meinung nach nicht ansprechend.

     

    Eigener Eindruck:

    Auch im zweiten Buch rund um die Rechtschreibferkeleien des deutschen Alltags, bekommen wir von der „Zwiebelfisch-Kolumne“ des Spiegel Magazins in Zusammenarbeit mit dem Autor Bastian Sick wieder jede Menge Tücken des Alltags präsentiert. Das ist durchaus informativ und belehrend und man kann die eine oder andere Verbesserung für sich mitnehmen, aber leider ist auch dieses Buch wieder so von oben herab geschrieben, dass der Humor den Bastian Sick hier vermitteln will nach hinten losgeht und alles eher so wirkt, als würde sich der Autor lustig machen. Das kommt in der Masse natürlich weniger gut und dadurch ließ sich das Buch für mich auch recht schleppend lesen – davon abgesehen empfehle ich, dieses Buch sowieso häppchenweise zu genießen, denn irgendwann hat man einfach genug Input. So weit so gut. Bis auf die neuen Themen die hier behandelt werden und einen Test gibt es kaum Unterschiede oder Neuerungen. Wer also das erste Buch mochte, wird auch dieses hier mögen. Wer es nicht mochte, der wird auch dieses hier nicht mögen. So einfach ist das.

     

    Fazit:

    Auch der zweite Band ist sehr informativ, jedoch sehr trocken von der Thematik her und sicherlich nicht Jedermanns Geschmack. Außerdem ist die Art des Autors noch immer sehr von oben herab.

     

     

    Gesamt: 3/5

     

    Daten:

    ISBN: 9783462301113

    Sprache: Deutsch

    Ausgabe: E-Buch Text

    Umfang: 270 Seiten

    Verlag: E-Books im Verlag Kiepenheuer & Witsch

    Erscheinungsdatum: 21.09.2009

  4. Cover des Buches Deutsche Sprachgeschichte (ISBN: 9783825236892)
    Peter Ernst

    Deutsche Sprachgeschichte

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  5. Cover des Buches Historische Sprachwissenschaft des Deutschen (ISBN: 9783823366157)
  6. Cover des Buches Synchronie, Diachronie und Geschichte (ISBN: 9783770509393)
  7. Cover des Buches Von Aldianer bis Zauselquote (ISBN: 9783823363514)
    Lothar Lemnitzer

    Von Aldianer bis Zauselquote

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Sarii
    Ein kleines Büchlein über die Wandelbarkeit der deutschen Sprache. ---- Lothar Lemnitzer stellt in seinem Buch „Von Aldianer bis Zauselquote“ neue deutsche Wörter vor, die mittlerweile unseren Alltag bereichern zu scheinen (mehr oder weniger). Seine Untersuchungen fußen auf seinem Projekt der „Wortwarte“, welche täglich die Zeitungen hinsichtlich neuer Wörter abgrast, speichert und ihre Häufigkeit misst. Die Struktur des Buches ist wie folgt aufgebaut: „Wörterbuch“ neuer Wörter von A- Z, linguistische Erklärungen zur Wortbildung und eine Zusammenfassung über die Wortwarte. Aus diesem Grund erhält das Buch neben einem Unterhaltungsfaktor auch einen linguistischen Grundbaustein und ist nicht an den Haaren herbeigezogen. ---- Mit persönlich hat dieses kleine Büchlein recht gut gefallen, da auch die Erklärungen zur Wortbildung verständlich beschrieben wurden und nicht nur für Fachleute bestimmt sind. Ich denke man könnte diese sogar als kurzes Nachschlagewerk zur Wortbildung benutzen. Ein weiterer positiver Aspekt ist die persönliche und kommentierende Schreibweise des Autors, da dieser die Worterklärungen selbst bewertet und somit dem gesamten Werk einen unterhaltenden Aspekt verleiht. Jedoch finde ich, dass die Wortauswahl etwas stark politisch belastet ist und ab und an etwas langweilt. Dies ist denke ich jedoch auf die Quelle der „Wortwarte“ rückführbar, da sämtliche Neuschöpfungen aus den Zeitungen entnommen werden. ----- Fazit: Ein kurzes und lustiges Buch für Hobby- Linguisten und Laien, die Spaß und Freude an der deutschen Sprache haben.
  8. Cover des Buches Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 3 (ISBN: 9783462301120)
    Bastian Sick

    Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 3

     (194)
    Aktuelle Rezension von: janett_marposnel
    Heißt es das Kaugummi oder der Kaugummi und wie sieht es mit dem Artikel für das Substantiv Puder aus? Der oder das Puder? Und übrigens ist die "reformierte Reform" kein Pleonasmus, sondern unsere Rechtschreibreform mit allen Irrungen und Wirrungen, die Bastian Sick amüsant aufs Korn nimmt. Es ist nun bereits der dritte Teil dieser grammatikalischen Reise und manchmal merkt man das auch, denn in diesem Teil sind einige Kapitel dabei, die mein Interesse nicht mehr ganz so stark geweckt haben. Herzhaft gelacht habe ich aber beim Lesen des Kapitels über den Vonitiv, der Tod von dem Genitiv. Außerdem war mir bislang nicht bekannt, dass der bei uns in Verruf geratene „Negerkuss“ in Österreich "Schwedenbombe" genannt wird. Da war ich echt geschockt oder doch schockiert? Wussten Sie, dass es in der deutschen Sprache nicht nur ein Fugen-s, sondern auch ein Fugen-n gibt? Nein? Dann sollten Sie auch den dritten Teil dieser unterhaltsamen Reise durch unsere Sprache lesen. Eigentlich würde ich vier Sterne vergeben, aber es gibt einen Sympathiestern dazu, denn mir ist diese Trilogie ans Herz gewachsen.
  9. Cover des Buches Sprachwandel (ISBN: 9783825215675)
    Rudi Keller

    Sprachwandel

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
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