Bücher mit dem Tag "sprichwörter"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "sprichwörter" gekennzeichnet haben.

69 Bücher

  1. Cover des Buches Wer nicht hören will, muss sterben (ISBN: 9783499243554)
    Karen Sander

    Wer nicht hören will, muss sterben

     (98)
    Aktuelle Rezension von: Sandy_

    Ich habe den ersten Teil nicht gelesen, deswegen war das mein erstes Buch von Karen Sander. 

    Sehr gut gefallen hat mir der Spannungsaufbau in dem Buch, immer wenn man eine bestimmte Person im Verdacht hatte, kam eine überraschende Wendung und man tappt bis zum Schluss im Dunkeln. Auch die Länge der Kapitel und den Schreibstil fand ich gut.

  2. Cover des Buches Mit Rosen bedacht (ISBN: 9783431039153)
    Jennifer Benkau

    Mit Rosen bedacht

     (82)
    Aktuelle Rezension von: Annkathrin_Hauff

    Inhalt: Nach einem Autounfall steht Wandas Leben auf dem Kopf, denn ihr Verlobter liegt im Koma. Dabei sollte doch in zwei Wochen die Hochzeit stattfinden. Auf der Suche nach Verwandten stößt Wanda auf immer mehr Ungereimtheiten und muss sich irgendwann fragen: Wie gut kannte ich meinen Verlobten wirklich?


    Meinung: Das Buch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Durch zwei Erzählstränge nimmt man nicht nur an den aktuellen Geschehnissen teil, sondern man erfährt auch, wie die Beziehung begonnen und sich entwickelt hat. Dabei fallen einem im Laufe der Geschichte immer häufiger merkwürdige Verhaltensweisen oder Aussagen des Verlobten auf. Mit der Wendung am Ende habe ich keinesfalls gerechnet und das Buch ist eine absolute Leseempfehlung!!

  3. Cover des Buches Murphy (ISBN: 9783959914550)
    Nicole Gozdek

    Murphy

     (50)
    Aktuelle Rezension von: Amy_Bell

    Kurzer Überblick

    Spannung: ⭐⭐⭐⭐

    Fantasy: ⭐⭐⭐⭐

    Schreibstil: ⭐⭐⭐⭐

    Humor: ⭐⭐⭐⭐

    Charaktere: ⭐⭐⭐⭐⭐

    Innovativ: ⭐⭐⭐⭐⭐


    Fazit

    Murphy hat mich schon bevor ich es bekommen habe immer wieder in seinen Bann gezogen. Immerhin geht es hier um „Murphys Gesetz“. Und andere Sprichwörter. Und diese sind dann auch die eigentlichen Charaktere. Es hat mich angemacht und ich wollte es lesen.

    Und dann habe ich angefangen und es hat mich wahnsinnig gemacht. Ich kann mir Namen nicht gut merken, am Anfang der Geschichte wird man aber regelrecht damit erschlagen. Die Autorin hat - in weiser Voraussicht - im hinteren Teil des Buches einen Glossar angelegt, wo alle Namen und Bezeichnungen alphabetisch geordnet sind. 

    Da mir das, weil ich mir wirklich keine Namen merken kann, irgendwann zu dumm war, habe ich nun ein paar Zettelchen beim lesen mit gehabt. Das ging dann super. 


    Dieses Namenswirrwarr ist auch tatsächlich nur am Anfang der Story so schlimm, nach zirka einem drittel reduziert sich die Geschichte auf 6 Personen, die fast immer präsent sind, der Rest wird dann jedes mal kurz mit erklärt, was mir sehr geholfen hat. 

    Kommen wir zum Verlauf des Buches. So konfus der Anfang war, nachdem sich das in meinem Kopf gelegt hat, wollte ich wissen, wie es weiter geht. Die Sprichwörter sind so genial umgesetzt worden und jedes hatte so seinen eigenen, speziellen Charakter. Die Autorin hat wirklich ein Händchen dafür, ihren Figuren leben einzuhauchen. Jede neu entdeckte Redensart war genial umgesetzt und hat mich teilweise wirklich Tränen lachen lassen. 

    Murphy ist natürlich ein Tollpatsch wie er im Buche steht, besonders wenn er anderen keine Streiche spielen kann, widerfährt ihm selbst allerhand. So wird er zum Beispiel von „Liebe macht Blind“, „Glück im Spiel, Pech in der Liebe“, „Rache ist süß“ und vielen anderen in das Abenteuer seines Lebens verstrickt in dem letztlich ein bittersüßes „Ende“ steht. 

    Zusammengefasst also eine geniale Story, mit einer gelungenen Umsetzung. 4 Sterne, weil mit der Anfang zu konfus war, ansonsten mega genial.


  4. Cover des Buches Null-Null-Siebzig, Mord in Hangzhou (ISBN: 9783423215220)
    Marlies Ferber

    Null-Null-Siebzig, Mord in Hangzhou

     (40)
    Aktuelle Rezension von: Eggi1972
    Es war mein erster Roman von Marlies Ferber und ihrem Helden James Gerald, mein erster Gedanke wie in letzter Zeit häufig war, mal sehen wie dieser Roman wird, einen siebzigjährigen Geheimagent, dann noch der Zusatz 0070 erinnert mich, und wahrscheinlich noch einige andere, an 007 im Dienste ihrer Majestät oder so ähnlich. Aber wie wird es mit einem siebzigjährigen Geheimagenten, wo doch viele immer wieder denken je jünger desto besser? Aber weit gefehlt! Es wird klar, dass man mit siebzig einiges an Erfahrung hat, einige Dinge auch einfacher werden. Es wird in einer Situation glaubhaft beschrieben, wie er den chinesischen Agenten entwischen kann. Es hat in der Situation etwas wie beim Hasen mit dem Igel. Wo der Igel einfach schneller ist. Der Krimi besticht durch eine gewisse Ruhe im Schreibstill ohne aber langweilig zu werden. Es zeigt sich oft, dass man sich nicht immer auf den ersten Eindruck verlassen, sondern einfach mal hinter die Kulissen schauen sollte. Und es ist auch ein Plädoyer für eine bessere Zusammenarbeit anderer Kulturen, denn vieles sollte man einfach auch in unseren Europäischen breiten einfach übernehmen wie einen größeren Respekt gegenüber dem Alter. Und vielleicht bringt uns ja auch dieser kurzweilige und interessant geschriebene Krimi ein Stückchen weiter, so dass wir nicht immer sagen, der ist alt, der kann das bestimmt nicht mehr. Was diesem Krimi eine in meinen Augen unfreiwillige Komik gibt ist auch die Partnerin Sheila, die ihm doch irgendwie fehlt, die er nicht mitnehmen wollte auf den Trip nach China, die ihm aber immer wieder eine lange Nase macht, mit einem Freund, der sie besucht und noch einiges mehr wo unser ach so ruhiger James dann doch fast die Wände hochgeht. Ich würde mich auf alle Fälle freuen, einen weiteren Krimi mit James und Gerald in den Händen zu halten, denn er hat einen sehr angenehmen Rhythmus zwischen Spannung und Ruhephasen mit einer gewissen Komik. Auch wenn es um einen „Rentner“ geht, ist es ein Buch nicht nur für ältere Menschen sondern einfach für Menschen die einen intelligenten Krimi mögen.

    Literaturlounge
  5. Cover des Buches Pikkolo und Panettone - Famiglia Maiotti tischt auf (ISBN: 9783455650662)
    Astrida Wallat

    Pikkolo und Panettone - Famiglia Maiotti tischt auf

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Antek

    Ich liebe italienische Geschichten und deshalb ist mir dieses Cover schon ins Auge gesprungen. Zum Glück, denn ich hatte wirklich super vergnügliche Unterhaltung mit dieser chaotischen  Weihnachtsgeschichte der besonderen Art.

    Die Autorin Astrida Wallat setzt den Leser mit "Pikkolo und Panettone" mitten in eine  deutsch-italienische Familie. Schon mit dem Aufeinandertreffen dieser beiden Mentalitäten ist das eine oder andere Problem vorprogrammiert. Wenn es jetzt aber zu Weihnachten auch noch heißt, die ganze Familie trifft sich, ist das Chaos perfekt. Hier ist man live beim Weihnachtschaos der Famiglia Maiotti mit dabei. Betrachten darf man das Ganze mit den Augen von Tochter Anna, die die Geschichte lebhaft aus der Ich-Perspektive erzählt.

    Ich liebe Italien, die italienische Sprache, auch wenn ich sie selbst leider nicht spreche, das leckere Essen, das ganz besondere Temperament und alles andere, was das Land noch so Tolles zu bieten hat. Dieses italienische Flair sprudelt aus dieser Komödie wirklich auf jeder Seite nur so heraus. Ich habe jede einzelne Seite mit äußerst großem Vergnügen gelesen. Richtig gut hat mir gefallen, dass auch viele italienische Begriffe mit einfließen. Noch besser war, dass ich keinerlei Verständnisprobleme hatte, weil eine Übersetzung stets perfekt in den Text eingebaut ist. So habe ich sogar noch den einen oder anderen Begriff dazugelernt, super!

    Die Charaktere sind einfach grandios gezeichnet. In die 23jährige Anna, die die Geschichte erzählt, konnte ich mich super gut hineinversetzen. Stets steht „la famiglia“ im Mittelpunkt und sie zieht dabei wirklich oft den Kürzeren, nicht nur wenn es darum geht Nonna auf dem Weihnachtsmarkt zu suchen, Taxidienst oder für Patensohn Ugolino Freizeitmanager zu spielen. Ihre jüngere Schwester Maura ist mit deutlich mehr Selbstbewusstsein ausgestattet und bleibt daher eher unbehelligt. Außerdem ist sie wegen Liebeskummer und oder Magenproblemen nicht zu wirklich viel zu gebrauchen. Tränen gelacht habe ich über Nonna (Oma) Elsa, die die Famiglia fest im Griff hat, was man ja schon an der Getränkewahl sieht, für sie Prosecco, für den Rest der Familie gibt es den Kamillentee. Aber dafür knetet sie auch kräftig den Sauerteig für die Panettone, ohne die es an Weihnachten absolut nicht geht. Auch ihr abergläubischer Göttergatte Nonno Corrado hat mich oft mit seinen Deutungen der Tarotkarten und seinem Aberglauben zum Schmunzeln gebracht. Bei Cousin Angelo und seine Frau Arianna, die mit Sohn Ugolino und Töchterchen Savia anrücken, werden Geheimnisse gelüftet, mit denen niemand gerechnet hat, schon gar nicht Tante Gina und Onkel Franco, Angelos Eltern. Richtig schmunzeln musste ich über die ausgebuffte Uroma Fabiola, die zwar in Italien im Altenheim sitzt, aber ganz genau weiß, wie sie die Familie in Unruhe versetzen kann. Auch mit dabei, wenn auch ungern, sind Mama Silkes Eltern, Oma Lieselotte und Opa Franz. Erwähnen muss ich unbedingt noch die schwäbischen Nachbarn, die Schäberles, die nicht nur mit dem Pochen auf die Kehrwoche in der Straße für Ordnung sorgen. Ach ja und der sympathische Medizinstudent Peter sollte auch noch erwähnt werden.

    Sehr gut hat mir gefallen, dass jedes Kapitel mit einer Redensart beginnt bzw. unter deren Motto steht. So wird hier nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird oder der Besuch ist einfach wie Fisch, der nach drei Tagen stinkt. Natürlich gibt es diese Sprichwörter auch immer sowohl in deutscher als auch in italienischer Ausführung.

    Die Geschichte liefert eine richtig bunte Mischung. Man erfährt von italienischen Weihnachtsbräuchen, wie dem Ceppo di natale, dem Entzünden eines Weihanchtsholzscheites an Heiligabend oder dem Besuch des Babbo Natale, der am 1. Weihnachtsfeiertag die Geschenke bringt. Da nur Essen in dieser Familie jede Situation rettet, wird natürlich auch viel gekocht, gebacken und gegessen. Mir ist nicht nur einmal das Wasser im Mund zusammengelaufen. Für Hobbyköche finden sich sogar einige Rezepte im Anhang, sodass man auch selbst probieren kann. Traditionen treffen aufeinander. Wenn man sich nicht einigen kann, ob bayrische saure Zipfel oder doch die italienische Fischsuppe, dann gibt es schon mal beides. Aber nicht immer ist es so einfach alle unter einen Hut zu bekommen und dann gibt es auch Krach, mit genügend Temperament sind sowieso alle ausgestattet. Außerdem gibt es zahlreiche Pannen und witzige Szenen, die einen ganz viel schmunzeln lassen. Auch das Herz wird nicht vergessen und neben der Off/ On Beziehung zwischen Maura und Sammy, inspirieren der eine oder andere Santa Claus Cocktail sogar die sonst männertechnisch so kommunikationsscheue Anna dazu, dass sie ihre wenig schmissigen Antworten gegen flotte Sprüche austauscht.

    Alles in allem hat die Autorin hier ein wirklich tolles Weihnachtspaket geschnürt, das mich bestens unterhalten hat. Wirklich begeisterte 5 Sterne!

  6. Cover des Buches Mord an der Algarve (ISBN: 9783499271120)
    Carolina Conrad

    Mord an der Algarve

     (42)
    Aktuelle Rezension von: Buchfresserchen1

    Anabel da Silva besucht ihre Eltern in Portugal, da ihre Mutter sich den Arm gebrochen hat. Während ihres Aufenthalts kommt ihr manches komisch vor. Ihr Vater ist anders als sonst und auch im kleinen Dörfchen des portugiesischen Hinterlandes scheint nicht alles mit rechten Dingen zu zu gehen. Hier sterben die Alten plötzlich wie die Fliegen. Der Sache will Bela auf den Grund gehen.

    Ein schönes Cover das auch das eines Reiseführers für die Algarve herhalten könnte.

    Bela ist eine sympatische Protagonistin mit portugisischen Wurzeln. Ihre Eltern kamen einst als Gastarbeiter nach Deutschland und gingen im Alter wieder zurück, während Bela weiter hier wohnt.
    Aufgrund einer Verletzung ihrer Mutter kommt sie für längere Zeit zu Besuch und bekommt ein bisschen aus dem Dorf mit. Sonderbar mutet es ihr an das in den letzten Monaten viele alte Menschen gestorben sind. Alle gleichalt und noch drei aus der selben Familie. Sie hat schon von Todesengeln gehört und versucht nun heraus zu finden was hinter den Todesfällen steckt, die alle eine natürlichen Tod nachgewiesen bekamen.

    Der Leser selbst weiß jedoch von Beginn an das es sich um Morde handelt und weiß auch schon näheres über den Täter und seine Beweggründe.
    Das machte die Ermittlungen für mich aber trotzdem weiterhin spannend. Die Geschichte war gut erzählt. So erfuhr man nach und nach von den Toten und bekam einen Einblick in die Tat selbst, auch wenn sie schon Monate zurück lag.

    Außerdem wird sehr viel über Portugals politische Vergangenheit berichtet, was mir so nicht bekannt war. Das fand ich sehr interessant. Auch der Lokalkolorit und die Begebenheiten im ländlichen Portugal kamen nicht zu kurz. Die Bilder der Algarve die geschildert wurden erstanden sehr schön vor meinem inneren Auge.
    Gleichzeitig wurde der Spannungsbogen geschickt gespannt und die Spannung gehalten.

    Mir hat der Krimi gut gefallen und ich kann ihn weiterempfehlen.

  7. Cover des Buches Faust (ISBN: 9783520863010)
    Johann Wolfgang von Goethe

    Faust

     (3.358)
    Aktuelle Rezension von: LeserLeserin

    Ein Buch, dass ich alle paar Jahre wieder in die Hand nehme. 

  8. Cover des Buches Da haben wir den Salat! (ISBN: 9783446260597)
    Rolf-Bernhard Essig

    Da haben wir den Salat!

     (20)
    Aktuelle Rezension von: SternchenBlau

    Dieses Buch war einige Wochen ein wundervoller Begleiter für uns. Diese kleinen Geschichten haben ich immer wieder zwischendurch mit meinem 8,5jährigen Sohn gelesen. Wie bei Pralinen war das für uns die beste Darreichungsform, weil wir ja auch einiges zum Nachdenken hatten.

    Mein Sohn hat dennoch häufig gebettelt: Noch ein Sprichwort! Noch ein Sprichwort! Das Buch lässt sich aber übrigens für Erwachsene alleine ebenso gut lesen.

    „Es heißt, das Beste, was man von seiner Reise mitbringen kann, ist eine heile Haut. Ich dagegen meine, es ist die heile Haut und eine Menge Geschichten“.

    So sagt es der Autor Rolf-Berhard Essig in seinem Vorwort. Mit seiner Sammlung von Sprichwörtern hat er uns wiederum mit auf die Reise genommen. Mein Sohn hat immer wieder auf der Karte in der Innenklappe nachgesehen, wo wir uns nun auf der Reise befinden. Die Illustrationen zu den Sprichwörtern haben uns sehr gut gefallen

    Und wir haben viel Weisheit, Humor und Schönheit in diesen 80 Sprichwörtern entdeckt. Zunächst führt er das Sprichwort mit einer kleinen Geschichte ein, an dessen Ende dann das wortwörtlich übersetzte Sprichwort steht. In ein paar Zeilen gibt er dann noch Vorschläge, welchem deutschen Sprichwort dies entsprechen könnte. Brüche und Verschiebungen durch diese Übersetzung markiert er dabei ebenfalls knapp.

    Mir hat besonders gefallen, wie respektvoll er mit den anderen Kulturen umgeht. Quasi nebenbei erfahren wir ganz viel über die Art und Weise, wie Menschen in anderen Ländern leben und gelebt haben. Bei kolonialisierten Ländern benennt er explizit die indigenen Völker als Urheber:innen der Sprichworte. 

    Am witzigsten fanden wir den australischen Eisschnellläufer Steve Bradbury, der durch eine für ihn glückliche Verkettung von Umständen schließlich olympisches Gold gewonnen hat und das Sprichwort prägte:

    „Jetzt hilft nur noch, eine Bradbury zu machen!“

    Die Sprichwörter stammen oftmals als alten Zeiten, so dass das Geschlechterbild manchmal auch sehr altertümlich ist. Ein Sprichwort wirkt auf mich auch transfeindlich. Beim gemeinsamen Lesen mit dem Kind lässt sich das dann besprechen. Da im Buch diese Einordnung aber nicht so gegeben ist, vergebe ich 4 Sterne.

    Fazit

    Ein schöner Begleiter in Buchform voller Weisheit. Wir haben diese Weltreise in 80 Sprichwörtern sehr genossen und empfehlen sie gerne weiter. 4 von 5 Sternen.

  9. Cover des Buches Mein Leben mit Anna von IKEA – Hochzeit (Anna von IKEA-Reihe 4) (ISBN: 9783960875574)
    Thomas Kowa

    Mein Leben mit Anna von IKEA – Hochzeit (Anna von IKEA-Reihe 4)

     (28)
    Aktuelle Rezension von: Pimpy2502

    Eher durch Zufall bin ich an das Buch „Mein Leben mit Anna von IKEA – Hochzeit“ gekommen. Das Buch ist Teil einer Reihe, aber Dank einer kurzen Zusammenfassung am Anfang, weiß man was in den bisher erschienen Teilen geschehen ist. So hatte man einen Einblick in die anderen Bände, aber ich muss sagen, das hätte mir auch nicht gefehlt, wenn das nicht dabei gewesen wäre. 


    In dem Roman geht es um Anna und Matthias, die heiraten möchten. Die ersten Hochzeitsplanungen sind im Gange, doch dann erfährt Anna, dass sich ihre Eltern getrennt haben. Um sie wieder zu verkuppeln, fasst sie den Plan, ihre Eltern mit den Hochzeitsvorbereitungen zu betrauen. Doch leider haben die beiden sehr unterschiedliche Vorstellungen, die eigentlich auch nicht im Sinne des Brautpaars sind. Dabei kommt es zu witzigen Dialogen und lustigen Situationen. Zuletzt steht das Hochzeitsfest auf der Kippe. Können Anna und Matthias dem Chaos trotzen und glücklich vor den Traualtar treten?


    Die Figuren sind hervorragend und authentisch ausgearbeitet und wie im wahren Leben prallen innerhalb des Familien- und Freundeskreis` verschiedene Charaktere aufeinander, die hier in diesem Roman für jede Menge Spaß und Unterhaltung sorgen.

    Ein Highlight waren für mich die Sprüche/Zitate, die am Anfang jeden Kapitels zu finden sind und oftmals mit einem Augenzwinkern zu lesen waren.


    Mir hat das Lesen sehr viel Spaß gemacht und ich musste das ein oder andere Mal laut loslachen. Ein wunderbar lustiges Buch, das ich nur empfehlen kann.

  10. Cover des Buches Die Frau, die ihren Mann auf dem Flohmarkt verkaufte (ISBN: 9783423141581)
    Rafik Schami

    Die Frau, die ihren Mann auf dem Flohmarkt verkaufte

     (54)
    Aktuelle Rezension von: Igelmanu66

    »Kindheit ist mehr als Ort und Zeit. Sie ist ein Gefühl, eine Lebenseinstellung. Sie ist ein Spiel und eine Philosophie. Kindheit, das sind Träume, Geschehnisse und Geschichten, die uns prägten und prägen.«

     

    Schon einige Bücher von Rafik Schami wohnen dauerhaft in meinem Bücherregal. Ich mag seine Art zu erzählen, die Leichtigkeit, mit der er sprachlich Kulturen miteinander verknüpft.

    Dieses Buch reizte mich, weil es laut Klappentext als sein persönlichstes Buch beschrieben wurde. Und wenn all das, was hier zu lesen ist, wahr ist, dann ist es auch wirklich sehr persönlich.

     

    Der Leser unternimmt mit Schami einen ausgiebigen Ausflug in dessen Kindheit. Man durchstreift mit dem kleinen Rafik die Gassen Damaskus, sieht das bunte Treiben vor sich, riecht die vielfältigen Düfte und hört allüberall Geschichten. Schamis Kindheit scheint damit bis zum Rand angefüllt gewesen zu sein. Sein geliebter Großvater erzählte sie, Nachbarn, der Friseur. Spätabends saß der kleine Junge vor dem Radio und lauschte den Geschichten von Scheherasad – und natürlich begann er auch früh, selber zu erzählen. Sehr klug von ihm, hatte ihm doch der Großvater gesagt, dass ein Mann, der keine Geschichten erzählen kann, Gefahr läuft, von seiner Frau auf dem Markt verkauft zu werden…

     

    Nun, Schami wird diesem Schicksal sicher nicht entgegensehen müssen. Er wurde ein wirklich großer Erzähler, für seine vielen Auftritte ist er in 30 Jahren so viele Kilometer gefahren, dass es neunmal um die Erde reichen würde. Mit diesem Buch blickt er auf seine Anfänge zurück, ergründet, weshalb er Erzähler wurde, welche Kindheitserlebnisse dabei prägend waren. Wie so oft ist alles in Episoden geschildert, die auf irgendeine Weise miteinander verwoben sind. Diese Abschnitte, die sein Leben in Damaskus schilderten, die Kindheitserlebnisse und alles rund um den wundervollen Großvater mit der schier unendlichen Fantasie, habe ich sehr gerne gelesen.

    In einigen Abschnitten wurde es für mein Empfinden aber zu theoretisch, zu sprachwissenschaftlich. Das konnte mich nicht im gleichen Maß fesseln. Ich habe, wie meist bei Büchern mit Geschichten, jede einzeln bewertet und daraus einen Schnitt gebildet, dieser liegt bei 4,3 Sternen.

     

    Fazit: Persönliche Geschichten und Erinnerungen, meist sehr schön, in einigen Fällen für mein Empfinden zu theoretisch.

     

    »Dort, unter den Zuhörern sitzend, begriff ich die filigrane Beziehung zwischen dem mündlichen Erzähler und seinem Publikum. Ich spürte als Zuhörer den Respekt, den er mir entgegenbrachte. Ich konnte es noch nicht erklären, aber Liebe bedarf keiner wissenschaftlichen Erklärung.
    Die erzählten Worte trugen mich auf ihren Flügeln zu fernen Kontinenten und fremden Völkern. Und wenn die Erzählung zu Ende war, kehrte ich immer wie benommen nach Hause zurück und träumte davon, eines Tages Erzähler zu werden.«

  11. Cover des Buches Denglisch for Better Knowers: Zweisprachiges Wendebuch Deutsch/ Englisch (ISBN: 9783548375366)
    Adam Fletcher

    Denglisch for Better Knowers: Zweisprachiges Wendebuch Deutsch/ Englisch

     (31)
    Aktuelle Rezension von: eleisou
    Das Buch an sich hatte eine humorvolle Seite, ich denke aber nicht das es letztendlich etwas ist was man unbedingt haben muss. Es werden deutsche Begriffe ins Englische übersetzt und zwar "haargenau" und inkorrekt was humorvoll rüberkommt, das allerdings auch nicht immer. Das Buch ist ziemlich klein, mach hat es schnell durch, da jede Sprache etwa 120 Seiten umfasst. Die Skizzen ab und zu sind lustig und frischen das Buch auf. 
    Im Endeffekt ist es nicht etwas was ich unbedingt weiterempfehlen würde, ein witzige Idee das schon, zum Zeitvertreib mal schön und gut aber nichts atemberaubendes. Deswegen dieses mal nur 2 Sterne von mir.
  12. Cover des Buches Wilhelm Tell (ISBN: 9783843039543)
    Friedrich Schiller

    Wilhelm Tell

     (503)
    Aktuelle Rezension von: beccaris

    Mit Friedrich von Schillers ‘Wilhelm Tell’ wird der Freiheitskampf der Schweizer gegen die Herrschaft der Habsburger dargestellt. Als klassisches Theater wurde das Volksstück 1804 erstmals aufgeführt. Von seinem Freund Goethe inspiriert, nahm Schiller die Tellsage auf und schrieb diese in Blankvers für die Bühne des Weimarer Hoftheaters.

     

    Es geht um Knechtschaft und Freiheit eines Volkes, das sich zusammenrauft und sich von fremden Vögten befreien will. Ein auch zu heutiger Zeit immer noch sehr aktuelles Thema. Wilhelm Tell tritt als eher bescheidener, stiller Held in Erscheinung, seine Person ist aber nicht unumstritten. Sein Menschenbild ist geprägt von Pflicht und Neigung. Als Rechtfertigung für seinen Tyrannenmord an Gessler, schiebt er moralische Gründe vor. Dieser habe ihn zur Notwehr getrieben, weil er ihn auf den Kopf seines Sohnes zielen liess. Handelt Tell jedoch nicht auch im Namen der Freiheit und ist ein Mord nicht immer ein Mord, egal aus welchen Gründen? Als Spiegelfigur betritt Johannes Parricida, Neffe von König Albrecht I. am Schluss des Stücks die Bühne. Auch er hat einen Mord begangen, jedoch aus Habsucht und Rache.

     

    Man kann den Text zudem als eine Auseinandersetzung mit der französischen Revolution verstehen. Über das Widerstandsrecht eines Volkes gegen Tyrannei und die Frage, wann gilt eine Herrschaft überhaupt als tyrannisch, darüber kann diskutiert werden, insofern eine durchaus lohnenswerte Schullektüre.

     

    Wenn man sich auf diese Versform einmal eingelassen hat, ist sie sehr angenehm und leicht zu lesen. Für die dynamische Dramatik und die gesprochene Sprache eignen sich die jambischen Sätze besonders gut. Mir haben auch die gewaltigen Naturbeschreibungen sehr gut gefallen. Insgesamt immer noch lesenswert, wenn man sich für Mythen der Geschichte interessiert und Zusammenhänge, die bis in die heutige Zeit wirken.

  13. Cover des Buches Brüder (ISBN: 9783596178681)
    Yu Hua

    Brüder

     (25)
    Aktuelle Rezension von: PaulTemple
     Die epische Geschichte zweier Brüder spannt sich von den Tagen der Kulturrevolution bis in die 2000er Jahre, so dass die Protagonisten den Aufschwung Chinas zur Weltmacht miterleben und auch mitgestalten. Warum hat mir der Roman insgesamt nur mittelmäßig gefallen? Einerseits ist der Auf- bzw Abstieg der ungleichen Brüder mit sehr viel Humor erzählt, der leider nicht meinen Geschmack trifft und mir an vielen Stellen schlicht zu albern und über dreht ist. Zum anderen ist die Handlung vielerorts sehr in die Länge gezogen, was den Lesefluss etwas eintrübt und mich nicht immer zum Weiter lesen animiert hat. 
  14. Cover des Buches Klappe zu, Affe tot (ISBN: 9783499626326)
    Dr. Wort

    Klappe zu, Affe tot

     (16)
    Aktuelle Rezension von: KerstinnI

    `Mein lieber Schwan´, da hat Dr. Wort einige Redewendungen gut zusammengefasst, erklärt und die Herkunft ermittelt, so das auch `Hinz und Kunz´ im Alltag etwas mit ihrem Wissen angeben können. Es ist sicher kein Buch, bei dem ich `bis in die Puppen´ aufgeblieben bin, um es zu Ende zu lesen, aber es erfüllt seinen Zweck: Es ist unterhaltsam und ich konnte mich ein bisschen weiterbilden. Es bietet dem Leser `abgefahrenes´ Wissen mit dem er auf einer Party evtl. etwas angeben, trotzdem aber die ´Kirche im Dorf lassen kann.

    Die kleinen Erläuterungen sind unterhaltsam geschrieben, sie lassen den Leser hin und wieder ´grinsen wie ein Honigkuchenpferd´.

     

    Fazit: Da wird ja der Hund in der Pfanne verrückt: Ein unterhaltsames Buch für zwischendurch

  15. Cover des Buches Die Bibel, Einheitsübersetzung (ISBN: 9783451189883)

    Die Bibel, Einheitsübersetzung

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Loanica

    Ich bin als Katholikin aufgezogen und noch heute inspirieren mich die Geschichten und Weisheiten der Bibel; auch wenn ich keiner Religion mehr angehöre. Ich bin einfach nur spirituell.


    Die Bibel wurde von Menschenhand geschrieben und es ist interessant, die Weisheiten und Denkweise der damaligen Autoren zu lesen. Es ist schon beeindruckend, wie Die Schrift - die vor tausenden Jahren geschrieben wurde - unsere heutige Gesellschaft immer noch prägt. Ob gläubig oder nicht - lesen sollte man die Bibel schon getan haben. Egal ob in der vereinfachten oder langen Form. Was ich von der Bibel bestätige ist, dass der Mensch von Gutem und Bösen unterscheiden kann. Da kann man ja mal daraus lernen, so als Einführung der Gut-und-Böse-Moral. Es ist auch wichtig, das Verständnis zu ergreifen, wie die Bibel immer noch in unserer heutigen Gesellschaft relevant ist. Es müssen auch historisch korrekte Sachen dabei sein. Ob wahr oder nicht - die Stories sind inspirierend und motivierend, an sich selbst und seiner Fähigkeiten zu glauben.

    Empfehlenswert wäre, dass ihr die Textstellen mit "Teufel" und "Gottesstrafe" ignoriert, weil das Universum uns liebt und das Universum und damit auch uns erschaffen hat aus Gründen. Und ja, ich glaube an eine höhere Macht, die das Universum erschaffen hat. Wer oder was es war, ist ein Rätsel.

    Was ich aus der Bibel wirklich glaube ist, dass der Mann namens Jesus existiert und als ein wirklich äußerst vorbildlicher Mensch gewirkt hat.
  16. Cover des Buches Die Kuh im Pool (ISBN: 9783734841514)
    Sandra Niermeyer

    Die Kuh im Pool

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Leopard

    Inhalt: In dem Buch geht es um Rike, Valli und Jannis, deren Eltern fast nie Zeit für sie haben, da sie immer arbeiten. Eines Tages ist eine Kuh in ihrem Pool. Wo kommt sie her? Dürfen die Kinder die Kuh behalten und was sagen die Nachbarn dazu?


    Meinung: Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Das Cover ist sehr einladend und sieht sehr schön aus. Mir hat Valli sehr gut gefallen, da sie für ihre Geschwister sorgt, wenn ihre Eltern nicht da sind, und trotzdem alles unter Kontrolle hat. Ich finde es gut gemacht, dass man auch die Gedanken der Kuh lesen kann. Der Schreibstil ist auch sehr gut. Das Buch hat auch meinem 10-Jährigen Bruder super gefallen.


    Fazit: Ich gebe dem Buch 5 Sterne.

  17. Cover des Buches Warum der Ohrwurm einen Frosch im Hals hat (ISBN: 9783949431005)
    Anna Biss

    Warum der Ohrwurm einen Frosch im Hals hat

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Buchzwergerl

    Seid ihr schon mal durch den Kakao gezogen worden? Lebt ihr auf großem Fuß oder habt ihr vielleicht sogar ein paar Leichen im Keller?

    Falls eure Kinder euch mal fragen sollten, was es mit diesen und anderen Redewendungen und Metaphern auf sich hat seid ihr von nun an mit diesem Buch bestens gewappnet! Und ich muss sagen, ich selbst hab auch einen Narren daran gefressen!


    Inhalt des Buches:

    Ihr habt sicher schon einmal was durch die Blume gesagt, habt etwas in den Sand gesetzt oder ward sogar schon mal die beleidigte Leberwurst. Und wer ist eigentlich der Bücherwurm, der Dreckspatz, der Klammeraffe oder der Frechdachs?


    Persönliche Meinung:

    Seid ihr so neugierig wie ich auf die Antworten? Denn diese findet ihr alle in diesem höchst interessanten Buch. Ich kannte selbst nur eine Bedeutung einer Redewendung, nämlich „die Arschkarte haben“. Von tatsächlich allen (!) anderen kannte ich die ursprüngliche Bedeutung und Herleitung nicht! Viele Redewendungen gehen noch auf das Mittelalter oder noch weiter zurück und es ist auch spannend zu erfahren, wie sich einige Redewendungen sogar durch die Jahrzehnte verändert haben (z.B. bei „durch den Kakao ziehen“ leitet sich eigentlich her von „durch die Sch*** ziehen“ 😅). 

    Zwei Redewendungen kannte ich persönlich zudem noch gar nicht bzw. sind bei uns nicht gebräuchlich. Umso besser, denn nun hat sich sogar noch mein Redewendungen-Wortschatz erweitert. 

    Dank des Illustrators Tim Möller-Kaya sind die wissensreichen Texte auf amüsante Weise aufgelockert. Die Zeichnungen nehmen die jeweilige Redewendung noch zusätzlich auf die Schippe.


    Fazit: ein amüsantes und lehrreiches Buch über die Herkunft allerlei Redewendungen.

    Da es meiner Familie extrem gut gefallen hat werden wir das Buch zu Weihnachten an Freunde und Familie mit Kindern ab Schulalter verschenken.

  18. Cover des Buches Von nichts kommt was (ISBN: 9783863910877)
    Maik Martschinkowsky

    Von nichts kommt was

     (2)
    Aktuelle Rezension von: elane_eodain
    Ein Buch mit zahlreichen kurzen Geschichten und einer CD - und die sollte man einfach mal in den Player schieben, denn Maik Martschinkowsky ist Poetry Slamer und diese Texte leben oft vom lebendigen Vortrag.
    Aber das Buch hat auch in geschriebener Form und gelesen etwas zu bieten, nämlich 32 kurze Episoden aus Maik Martschinkowskys Leben. Manche davon fand ich lustig, gedankenanregend und/oder satirisch gut dargestellt, andere eher nicht. In manche Situationen konnte ich mich gut einfinden und wiederfinden, andere haben mich weniger unterhalten.
    Positiv
    zu erwähnen sind meiner Meinung nach die titelgebende Geschichte " Von nichts kommt was", eine Episode aus dem psychologischen Service der Bundesagentur für Arbeit, sowie " Von Türen und Toren", worin es um beschäftigtes Nichtstun während der Arbeit geht, was lustig wie absurd ist und vermutlich auch nicht so selten betrieben wird.

    Ich hatte zunächst nicht erwartet, dass das Buch aus vielen kurzen Episoden besteht, sondern eine zusammenhängende Geschichte erwartet. Aber nachdem ich das festgestellt habe, wurde es zu einem perfekten Begleiter für Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln, denn dafür sind die kurzen Abschnitte sehr passend und die Texte lassen sich gut lesen.
    Die einzelnen Geschichten nehmen hin und wieder Bezug aufeinander, Freunde und Mitbewohner treten immer wieder mal auf und wenn man die Episoden nacheinander liest, meint man manch Ungesagtes durchschauen zu können. Das ist interessant, aber so richtig überzeugt hat mich das Buch insgesamt dennoch nicht, denn die Qualität der Geschichten ist meiner Meinung nach sehr schwankend und das drückt für mich den Gesamteindruck.

    So ist mein FAZIT zu diesem Buch ähnlich wie auch schon zu anderen solchen Büchern: Ich schaue und höre mir Poetry Slam lieber live an!

    Noch eine Anmerkung: Maik Martschinkowskys ist wie u. a. auch Marc-Uwe Kling Mitglied von " Die Lesedüne" in Berlin. Wer das mag, der sollte sich " Von nichts kommt was" mal genauer ansehen.
  19. Cover des Buches Liebe und Neid - Im Visier der Shinto-Götter (ISBN: 9781518719974)
    An Lin

    Liebe und Neid - Im Visier der Shinto-Götter

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Emotionen
    Endlich ist sie da, die sehnsüchtig erwartete Fortsetzung der Reihe um Mei und Tian. Und ich muss sagen, die Autorin wird besser und besser und hat einen super eigenen Schreibstil, der vielleicht nicht jedem gefällt, mich aber auf jeden Fall durch seine Außergewöhnlichkeit gewinnen. Ich freue mich schon auf den dritten Teil. Man sollte auf jeden Fall den ersten Teil gelesen haben um diesen Teil zu verstehen, da sämtliche Geschehnisse auf dem ersten Buch aufbauen.

    Über den Inhalt möchte ich nur so viel sagen, als dass Mei und Tian nach den Ereignissen des letzten Jahres natürlich ein Recht darauf hätten, in Ruhe gelassen zu werden, aber natürlich haben die Götter andere Pläne mit ihnen. Und auch Tian ist nicht der, der er vorgibt zu sein ... Es wird auf jeden Fall spannend, interessant und teilweise auch kompliziert ...^^

    Der Schreibstil der Autorin hat sich auf jeden Fall sehr gebessert im direkten Vergleich zum ersten Teil. Die Handlung springt nicht mehr so stark wie im ersten Teil und man ist jetzt auch eher in der japanischen Welt drinnen, so habe ich zumindest das Gefühl. Im ersten Band musste ich mich eher ein bisschen anpassen und ein Gefühl für die japanische Sprache und Sitten bekommen. Ich finde es auf jeden Fall schon mal sehr hilfreich am Anfang des Buches ein Glossar mit den wichtigsten Phrasen auf Japanisch zu finden. Jetzt habe ich auch immer meinen Crash Kurs für Japanisch dabei, sollte ich jemals in der Situation sein, mich mit einem Japaner, der kein Englisch spricht verständigen zu müssen ;) Und es war auf jeden Fall auch sehr sinnvoll, dass die japanischen Sätze auch nochmal auf Deutsch wiederholt wurden. Für die Autorin mag es vielleicht seltsam klingen, den gleichen Satz nochmal zu lesen, aber für den Leser selber ist das extrem hilfreich, da man bei Japanisch komplett ins kalte Wasser geworfen wird.

    Einen kleinen Wunsch hätte ich für die folgenden Bücher: Ich würde mich sehr freuen, wenn das Mädchen aus dem Prolog des Buches (das ihren Großvater verloren hat) noch einmal einen kleinen (Cameo) Auftritt in einem Folgeband haben würde. Ich habe sie wirklich sofort ins Herz geschlossen und war fast ein wenig traurig, dass sie in diesem Teil nicht mehr vorgekommen ist.

    Das Finale dieses Buches hat mir sogar noch besser gefallen, als das des ersten Teils und auch die Charaktere die in diesem Teil neu eingeführt wurden haben mir besser gefallen als die im ersten Buch. Ich kann soviel sagen: Es kommt ein weiterer charmanter Mann hinzu, der Tian einige Konkurrenz macht und der mein Herz im Sturm erobert hat ;)

    Ich freue mich jetzt total auf den dritten Teil und bin sehr gespannt, was sich die Autorin noch alles so einfallen lässt. Sie hat mich mit diesem Buch jetzt voll und ganz überzeugt und ich wäre sehr gerne bei einer weiteren Leserunde auf den Spuren von Mei und Tian dabei^^
  20. Cover des Buches Don't worry, be German (ISBN: 9783596185603)
    John Doyle

    Don't worry, be German

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Hipster
    Ein Ami in Deutschland - Was zu beachten ist. John Dyle Komiker, Radiomoderator. Seit fast 20 Jahren lebt er in Deutschland und macht sich nun auf ein Resümee daraus zu ziehen. Das geht über die deutsche Ordnung, die deutschen Medien bis zum deutschen an und für sich mit all seinen wehwehchen. Alles in netter Form verpackt. Aber nett ist ja auch bekanntlich die Schwester von .... Ich möchte nicht zu hart über das Buch reden. Denn ich hatte meinen Spass und zwar sehr. Klar gibt es mittlerweile x Bücher über den deutschen und sein verhalten. Aber das schöne an diesem Buch ist, das er auch sich als deutsch-Amerikaner und seine Landsleute über den großen Teich ebenfalls auf die Schüppe nimmt. Am besten fanden ich dies zum Thema Genauigkeit in Bezug auf der deutsche und der Vorbereitung zum Toilettengang und wie er das als Ami bzw. deutsch-amerikaner regelt. Doch leider muss ich sagen hätte mir das Buch etwas böser/schwärzer sein können. Gut wenn man John Doyle kennt, dann weiß man wirklich böse ist er nicht. Das Buch ist wie seine Programme. Lieb und nett. Klar fallen auch gerne mal the good ole american F's and S's. Was man auch noch unbedingt haben sollte wenn man das Buch liest, Schulenglisch-Kenntnisse. Oft haut er englische Sätze rein um seinen amerikanische Standpunkt zu verdeutlichen. Was an und für sich nicht schlecht ist, denn so hat man ein mittendringefühl, was aber wiederrum Leute ohne Englisch-Kenntnisse ausgrenzt. Alles in allem ist dieses Buch wirklich lustig und auch Empfehlenswert, wenn man Englisch kann und man zumindest weiß wie die Amis ticken. Denn kennt man unsere amerikanischen Nachbarn macht das Lesen noch mehr Spass.
  21. Cover des Buches It's quite easy, Einfach Englisch lesen (ISBN: 9783423094801)
    Anne Rademacher

    It's quite easy, Einfach Englisch lesen

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Duffy
    Ein sehr schönes Buch für alle, die den langweiligen Lehrbuchtrott mal unterbrechen wollen. Ein paar Witze sind enthalten, Kinderreime, einfache Geschichten, die der Englischeinsteiger ohne besondere Mühe lesen kann. Dafür kann man es am besten benutzen, nämlich lesen (möglichst laut) und sich dadurch den Sinn und die Rhythmik der Sprache erschließen. Geschult wird die Aussprache und die richtige Betonung. Ein großes Plus sind die Übersetzungen, die auf den gegenüberliegenden Seiten gleich mitgeliefert werden. Dadurch entfällt das lästige Suchen im Wörterbuch und man kann sich zudem ganz alleine damit beschäftigen. Sinnvoll wäre vielleicht noch eine CD, vom Muttersprachler vorgelesen. Gutes Handwerkszeug
  22. Cover des Buches Adagia (ISBN: 9783717516774)
    Erasmus von Rotterdam

    Adagia

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  23. Cover des Buches Lebensquell Hoffnung (ISBN: 9783811205604)
    Netti van. Dok

    Lebensquell Hoffnung

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Ausgewählte Kostbarkeiten (ISBN: 9783877290064)

    Ausgewählte Kostbarkeiten

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden

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