Bücher mit dem Tag "spurensuche"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "spurensuche" gekennzeichnet haben.

413 Bücher

  1. Cover des Buches Der Augensammler (ISBN: 9783426503751)
    Sebastian Fitzek

    Der Augensammler

     (5.232)
    Aktuelle Rezension von: Welpemax

    Eine Dekade später habe ich es auch geschafft den ersten Teil zu lesen und echt fantastisch, dass man durch seine Bücher so durchrasen kann. Ein Pageturner wie schon von sehr viele vor mir geschrieben haben und das zurecht. Von Anfang bis zum Ende oder vom Epilog bis zum Prolog, auch wenn es zunächst verwirrend ist und klingt, aber am Ende passt wieder alles zusammen, auch wenn der Autor gern mit dem unwahrscheinlichsten Lösungen arbeitet. Das Buch ist wie viele Bücher von ihm sehr rasant geschrieben, wie immer natürlich spannend und tatsächlich hat das Buch mir eine ganze Nacht geraubt, aber heute Morgen war ich glücklich und zufrieden und hatte das Buch beendet und ein Vorteil hat es, dass ich dieses Buch so spät gelesen habe, denn nun könnte ich den zweiten Teil direkt nachschieben, aber etwas Pause gönne ich mir, zumindest ein klein bisschen.

  2. Cover des Buches Die Chemie des Todes (ISBN: 9783499256462)
    Simon Beckett

    Die Chemie des Todes

     (7.150)
    Aktuelle Rezension von: Norina_Goetz

    Wer Kriminalgeschichten liebt und das aus dem Blickwinkel eines Forensischen Pathologen auch einmal erfahren möchte, ist hier genau richtig.


    Simon Beckett hat sehr gut für die einzelnen Pathologischen Bereiche recherchiert und eine ganze Reihe von diesen Büchern heraus gebracht. Hauptfigur ist David Hunter. Man erfährt immer etwas mehr über diesen Charakter, dennoch ist jedes der Bücher eine abgeschlossene Geschichte für sich.


    Ich kann diese Reihe nur empfehlen. Vor allem denen die auch die Serie Bones mögen.

  3. Cover des Buches Der Schatten des Windes (ISBN: 9783596196159)
    Carlos Ruiz Zafón

    Der Schatten des Windes

     (5.741)
    Aktuelle Rezension von: Zeilenwanderung

    Der Schatten des Windes ist eines dieser Bücher, bei denen ich mir eine Verfilmung wünsche. Die Beschreibungen der Schauplätze im Barcelona der 40er bis 60er Jahre würde ich nur zu gerne auf der Leinwand zum Leben erwachen sehen. Andererseits wäre ich dann vielleicht auch enttäuscht, wenn die Darstellung nicht an die stimmungsvollen Bilder herankommt, die beim Lesen entstehen. Am liebsten würde ich mir selbst auf dem Friedhof der Vergessen Bücher ein Buch aussuchen, das zu mir gehört. Ich würde gern in Barcelos Wohnung Klavier spielen und die verlassene Villa der Aldayas erkunden.

    Natürlich haben mich nicht nur die Orte überzeugt. Die Geschichte von Daniel, der versucht das Rätsel um den mysteriösen Autor Julian Carax zu lösen hat mich ebenso bis zum Schluss gefesselt. Die Akteure sind alle spannend, nachvollziehbar und nicht eindimensional. Keiner von ihnen wirkt wie ein Mittel zum Zweck, sondern hat offenbar seine eigene komplexe Geschichte, was ich wirklich schön finde.
    An dieser Stelle kann ich aber auch zu meinen einzigen zwei Kritikpunkten kommen:
    1. Erschien mir ausgerechnet der Protagonist, Daniel, am unzugänglichsten. Er ist die einzige Figur, deren Handlungen ich nicht immer nachvollziehen konnte, obwohl ich in seine Gedanken die meisten Einblicke hatte.
    2. Wird gegen Ende ein großer Teil des Rätsels auf einmal gelöst, auf eine Art, bei der ich das Gefühl hatte, dass der Autor es sich an dieser Stelle etwas zu einfach macht.

    Allerdings ist das wirklich Gemecker auf hohem Niveau! Alles in allem hat mich die Geschichte absolut überzeugt und hungrig gemacht auf die weiteren Geschichten von Carlos Ruiz Zafón!

  4. Cover des Buches Der Sommer der Blaubeeren (ISBN: 9783442382170)
    Mary Simses

    Der Sommer der Blaubeeren

     (635)
    Aktuelle Rezension von: DarkMaron

    Ellen möchte den letzten Wunsch ihrer verstorbenen Großmutter erfühlen und reist nach Bacon. Dort trifft sie auf Roy, doch sie ahnte noch nicht wer er ist und wie es ihr Leben durcheinander wirft. Ellen hofft einfach den letzten Wunsch erfüllen zu können und bald wieder nach NY zurück zu fahren. Eine sehr schöne Geschichte, die mich sehr berührt hat. Sehr schön geschrieben und man kann sich sehr gut in Ellen hineinversetzten und ich konnte auch genau fühlen wie es ihr in gewissen Situationen ging. Und es gibt viele Dinge im Buch, die wieder auf Blaubeeren zurück kommen.

  5. Cover des Buches Flavia de Luce 1 - Mord im Gurkenbeet (ISBN: 9783442376247)
    Alan Bradley

    Flavia de Luce 1 - Mord im Gurkenbeet

     (1.365)
    Aktuelle Rezension von: DorGer

    Ein vernachlässigtes, manipulatives und altkluges kleines Genie, gemeine Schwestern und ein Mord. 

    Die 11jährige eigenbrödlerische Flavia lebt in ihrer eigenen Welt. Sie ist hochintelligent, gelangweilt und einsam. Ihre Mutter früh verstorben, ihre Schwestern pubertär grausam und ihr Vater kaum greifbar. Flavias  Vertrauter ist der liebevolle, aber traumatisierte und dadurch unzuverlässige Bedienstete der Familie, der sie als einziger ernst nimmt. Eines Tages stolpert sie über einen Sterbenden und ihre morbide Rätselfreude ist geweckt. In dem ermittelnden Kriminalkommissar findet sie Vorbild und Vaterfigur. Der ist zwar clever, kann sich aber in den höheren Kreisen nicht so selbstverständlich und unscheinbar bewegen wie die unterschätzte Göre. Flavia ermittelt mithilfe ihres unschuldigen Aussehens, ihrer Chemiekenntnisse und grenzwertigen Freude. Sie hat keinerlei Mitleid mit dem Toten, es geht ihr um den Spaß an der Lösung des Rätsels, das sie ihrer Tristesse entrinnen lässt.

    Flavia lässt den Leser an ihrer Gedankenwelt teilhaben, die oft an der eines klassischen Psychopathen kratzt, aber nie überschreitet. Vielmehr sucht sie ihren Platz in der Welt und versucht, nicht an ihrer unglücklichen Kindheit zu verzweifeln. Und das macht Spaß!

    Und: Es waren keine Rechtschreibfehler zu finden.

  6. Cover des Buches Woman in Cabin 10 (ISBN: 9783423261784)
    Ruth Ware

    Woman in Cabin 10

     (414)
    Aktuelle Rezension von: Cindy63

    Mich hat das Cover und dann der Klappentext angesprochen. Ich fand die Story spannend und fesselnd. 

    Die Reisejournalistin Lo ist auf einer Luxuskreuzfahrt und soll von dieser berichten. In der ersten Nacht hört sie wie in der Nebenkabine etwas schweres ins Wasser geworfen wird. Als Lo der Sache nachgeht stellt sich heraus, die Person in der Nachbarkabine hat es angeblich nie gegeben. Lo beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. 

    Die Vorstellung,  dass so etwas wirklich passiert,  dass jemand über Bord geht und keiner bekommt etwas mit, ist schon beängstigend. Die Auflösung am Ende war unerwartet,  aber nachvollziehbar. 

  7. Cover des Buches Das Buch der Spiegel (ISBN: 9783442314492)
    E.O. Chirovici

    Das Buch der Spiegel

     (343)
    Aktuelle Rezension von: NicoleP

    Literaturagent Peter Katz erhält den Anfang eines Manuskripts von Richard Flynn. Im Mittelpunkt steht der Mordfall an Professor Joseph Wieder, der vor 25 Jahren geschah und nie aufgeklärt wurde. Katz ist so sehr von der Geschichte fasziniert, dass er wissen möchte, wie sie weitergeht. Doch Flynn ist zwischenzeitlich verstorben. Katz macht sich auf die Suche nach dem restlichen Manuskript.

    Das Buch ist in drei Teile untergliedert. Neben Peter Katz wird die Geschichte noch durch zwei weitere Charaktere und deren Perspektive fortgesetzt. Alle Figuren sind interessant und gut ausgearbeitet. Die Spannung bleibt über das gesamte Buch auf einem guten Level.

    Der Kriminalroman zeigt sehr gut auf, wie unterschiedlich die Sicht auf Geschehnisse sein kann. Oft sind es die eigenen Gedanken, die einer anderen Person ein Verhalten unterstellen, welches diese wahrscheinlich nicht hat. So ergeben sich im Laufe des Buches mehrere mögliche Tatgeschehen und Täter. Jede dieser Varianten scheint möglich.

    Geschickt schafft es der Autor, bis zum Schluss Wendungen zu bieten, die überraschen. Es ist ein interessanter Roman, den ich gerne weiterempfehle.

  8. Cover des Buches Die Verschworenen (ISBN: 9783785579213)
    Ursula Poznanski

    Die Verschworenen

     (825)
    Aktuelle Rezension von: lese_ninchen

    In der ersten Hälfte hatte es ein paar Längen, da viele Handlungen genau wie im ersten Teil waren. Ab der Mitte wurde es besser und viel spannender, obwohl mir hier ein paar Seiten gefehlt haben, die man vom Anfang in die Mitte hätte verlegen können. Ein paar Entscheidungen von Ria konnte ich nicht wirklich nachvollziehen. Warum ich das Buch doch so gut bewertet habe? Der Schluss. Ich finde es war ein großartiges Ende und sehr interessantes und manche Entscheidungen kamen hier sehr überraschend. Ich habe hier die ganze Zeit mit ihr mit gefiebert und konnte das Buch nicht aus der Hand legen, da ich wissen wollte wie die Verschwörung zustande kam. 

    Fazit: Am Anfang ein paar Längen, die das Ende aber fast wegmacht.

  9. Cover des Buches Illuminati (ISBN: 9783404148660)
    Dan Brown

    Illuminati

     (4.964)
    Aktuelle Rezension von: Leseglatze1974

    Dan Brown schafft es immer wieder, mich mitzunehmen. Auch Illuminati ist eine spannende Geschichte mit den für Brown typischen Verfolgungsjagden durch berühmte Städte und Orte. Gut, die Story ist ein bisschen weit hergeholt, aber das ist schon in Ordnung. Ich mag die Bücher von ihm alle recht gerne, allerdings sind sie auch sehr ähnlich, daher ein Stern Abzug.

  10. Cover des Buches Paper Towns (ISBN: 9781408806593)
    John Green

    Paper Towns

     (433)
    Aktuelle Rezension von: Alwiiine

    Quentin, der kurz vor dem Abitur steht, sieht in seiner gleichaltrigen Nachbarin ein echtes Wunder, er himmelt sie an. Selbstverständlich stimmt er zu, als sie in eines Nachts um Hilfe bei ein paar Streichen bittet. Am nächsten Tag ist sie jedoch verschwunden und plötzlich erscheinen die Streiche in einem anderen Licht, als hätte sie mit ihrem alten Leben abgeschlossen.
    Es beginnt eine verzweifelte und oft auch lustige Schnitzeljagd nach ihr, auf die sich Quentin mit seinen Freunden begibt. Dabei lernt er viel über das Mädchen das er sucht, deren Umgebung, die Erziehungsweise ihrer Eltern, seiner Eltern, über seine Freunde, die Schule, die Stadt und das Leben. Aber am meisten lernt er über sich selbst. Denn er merkt, wann immer wir auf andere blicken und deren Sichtweise auf das Leben verstehen wollen, so lernen wir am Ende dabei doch am meisten über uns selbst. Denn unsere Perspektive ist es aus der wir auf die Welt schauen.

    Sehr empfehlenswertes Buch für jede Altersklasse!


  11. Cover des Buches Rachesommer (ISBN: 9783442473823)
    Andreas Gruber

    Rachesommer

     (431)
    Aktuelle Rezension von: Anndlich

    Mehrere ältere Herren sterben unter mysteriösen Umständen, die Rechtsanwältin Evelyn Meyers glaubt nicht an Zufälle und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln.

    Auf der Suche nach dem Täter trifft Evelyn auf den Kommissar Walter Pulaski. Pulaski ist auf der Suche nach Erklärungen für die vermeintlichen Selbstmorde von Jugendlichen aus einer psychiatrischen Anstalt.

    Evelyns und Pulaskis Suche nach der Wahrheit geht weit in die Vergangenheit zurück und bringt einiges Abscheuliches ans Tageslicht.

    Rachesommer ist der erste Teil der Reihe um das Team Evelyn Meyers und Walter Pulaski und bietet direkt einen guten Start. Wer auf der Suche nach blutigen Taten und ebenso blutigen Serienmördern ist, der wird bei diesem Teil nicht fündig und dennoch ist das Buch durchweg spannend!

    Der Schreibstil von Andreas Gruber nimmt einen von der ersten Seite an mit. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil der Spannungsbogen ständig gegeben war. Hat sich eine meiner Fragen geklärt, so kam direkt eine Neue.

    Das Hauptaugenmerk liegt vor allem auf die beiden Ermittler, die Kapitel bestehen aus einem Wechsel der Perspektiven von Meyers und Pulaski.  

    Evelyn Meyers ist eine junge  Anwältin, die in einer Anwaltskanzlei vor allem die großen Konzerne vertritt. Doch im Gegensatz zu ihrem Vorgesetzten Karger macht sie der Job nicht (mehr) glücklich. Die Differenzen zu Karger lassen Meyers sehr schnell sympathisch wirken, im Gegensatz zu anderen Anwälten interessiert sie sich noch für den „kleinen Mann“ und nicht nur für das große Geld. Es wird aber auch von Anfang an deutlich gemacht, dass Evelyn eine schreckliche Vergangenheit hat, welche durch den Fall noch mehr an Brisanz gewinnen wird.

    Walter Pulaski hingegen ist ein älterer Herr, der mit immer mehr Vorurteilen durchs Leben geht. Seine knorrige Art macht ihn auf der anderen Seite auch direkt wieder sehr charmant. Als alleinerziehender Vater und Asthmatiker ist er nicht mehr beim LKA, sondern nur noch im Innendienst. Bis zu den mysteriösen Fällen.

    Wenige Kapitel sind zudem aus der Sicht des Gejagten geschrieben; von denen ich mir ein paar Seiten mehr erwünscht hätte.

    Nein, viel Blut fließt hier nicht, aber wer sich in eine Geschichte reinversetzen kann und sich Dinge ausmalt, die nur angedeutet, aber nicht komplett ausgesprochen werden, bei dem könnte dieses Buch dennoch Übelkeit hervorrufen.

  12. Cover des Buches Der Erdbeerpflücker (ISBN: 9783570308127)
    Monika Feth

    Der Erdbeerpflücker

     (1.795)
    Aktuelle Rezension von: miah

    Inhalt:
    Jette, Merle und Caro leben in einer WG. Die drei Mädchen gehen noch zur Schule und vertrauen sich alles an, bis Caro einen neuen Freund hat. Sie zieht sich zurück. Als Caro tot aufgefunden wird, schwört Jette Rache und zieht damit die Aufmerksamkeit des Mörders auf sich.

    Meine Meinung:
    Ich habe dieses Buch vor einigen Jahren schon einmal gelesen. Damals war ich sehr begeistert von der gesamten Reihe. Mit dem Erscheinen von "Die Julibraut" habe ich mich entschieden, die Reihe erneut zu lesen, um mich inhaltlich wieder auf Stand zu bringen.

    Mir gefällt der Schreibstil von Monika Feth sehr. Ich ahbe schon sehr viele Bücher von ihr gelesen. Alle sind locker, bildhaft und flüssig geschrieben. Ich kann mir die Umgebung und die Personen sehr gut vorstellen. Vor allem die Mühle von Imke Thalheim würde ich zu gern mal sehen, es muss ein traumhaftes Zuhause sein.

    Jette war mir von Beginn an sympathisch. Sie ist klug, bescheiden und loyal. Sie hält zu ihren Freundinnen, auch wenn sie deren Ansichten nicht immer unbedingt teilt. Aber Freunde halten zusammen und sind füreinander da.

    So ganz habe ich nicht verstanden, warum Jette in einer WG lebt. Schließlich geht sie noch zur Schule. Aber das ist bei allen drei Mädchen der Fall und sie kommen mehr oder weniger gut zurecht.

    Der Klappentext für dieses Buch verrät leider viel zu viel, denn so erfährt man fast die komplette Handlung. Das ist immer schade, weil es doch die Spannung nimmt.

    Ich mochte es, dass die Handlung aus der Perspektive von mehreren Personen geschrieben ist. Hauptsächlich begleitet der Leser Jette, die in der Ich-Perspektive erzählt, aber auch der Kommissar, Jettes Mutter und einige andere Protagonisten bekommen ihre Kapitel. Das ist für manchen sicher ein bisschen viel, aber ich fand, dass es gut gepasst hat.

    Vor allem fand ich es spannend, die Handlung auch aus der Sicht des Mörders zu lesen. So wusste man mehr als Jette und hat einige Zusammenhänge schon vorher gesehen. Mir hat das sehr gefallen, da es tatsächlich die Spannung erhöht hat.

    Ich werde mir nun auf jeden Fall noch die anderen Bücher der Reihe erneut vornehmen, freue mich aber schon auf ein Wiedersehen im Abschlussband, der sich ja auf Band 1 beziehen soll.

  13. Cover des Buches Extrem laut und unglaublich nah (ISBN: 9783596169221)
    Jonathan Safran Foer

    Extrem laut und unglaublich nah

     (1.227)
    Aktuelle Rezension von: Booklovemadame

    Die Geschichte des kleinen Oskars auf der Suche nach Antworten hat mich sehr mitgenommen. Ich musste immer wieder innehalten und nachdenken. Nichts zum eben mal durchlesen. Sehr bewegend und emotional.

  14. Cover des Buches Verblendung (ISBN: 9783453438200)
    Stieg Larsson

    Verblendung

     (6.175)
    Aktuelle Rezension von: juliakerscher

    Ein Freund hat mir die Millennium-Reihe empfohlen. Ich wusste vorher nicht viel darüber, obwohl die Reihe schon sehr bekannt ist. Am Anfang ist die Geschichte relativ langsam. Die Geschichte beginnt zunächst mit irgendwelchen Wirtschaftsintrigen, was mich persönlich jetzt nicht so wirklich interessiert. Aber dann hat die Geschichte richtig angezogen und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Sowohl Lisbeth Salander als auch Mikael Blomkvist sind interessante Charaktere, die man einfach ins Herz schließen muss. :) 


  15. Cover des Buches Das Haus in der Nebelgasse (ISBN: 9783453358850)
    Susanne Goga

    Das Haus in der Nebelgasse

     (159)
    Aktuelle Rezension von: Lese-Krissi

    Aufmachung des Buches
    Am linken Coverrand sieht man eine Frau, die am Ufer der Themse steht. Im Hintergrund sieht man im Nebeldunst den Palace of Westminster. Mir gefällt das Cover sehr gut.

    Inhalt
    London 1900: Die junge und unabhängige Lehrerin Matilda Gray unterrichtet an einer Mädchenschule.  Nach den Sommerferien taucht ihre Schülerin Laura nicht mehr in der Schule auf, weil sie aufgrund einer Krankheit mit ihrem Vormund durch Italien und Griechenland reist. Matilda traut der ganzen Sache nicht, auch weil Laura ihr vor den Ferien ein Geheimnis anvertraut hat. Als Matilda dann eine Postkarte von Laura erhält, entdeckt sie darauf eine geheime Botschaft, die sie zu einem Kästchen mit rätselhaftem Inhalt führt. Schon bald befindet Matilda sich in einem mysteriösen Abenteuer, indem sie auch mehr über London und die Pest um 1665 erfährt. Hilfe erhält sie von dem Historiker Stephen Fleming. In welchem Zusammenhang steht Lauras Verschwinden und dem über 200 Jahre alten Kästchen? Matilda und Stephen dringen immer mehr in eine dunkle Familiengeschichte ein. 

    Meine Meinung
    Bei „Das Haus in der Nebelgasse“ handelt es sich nicht nur um einen historischen Roman sondern meiner Ansicht nach auch gleichzeitig um einen Krimi. Dies macht die Geschichte interessant. Susanne Goga hat mit ihrem tollen Schreib- und Erzählstil mir angenehme Lesestunden bereitet. 

    Ich finde, die Autorin hat sich sehr gut mit den Gegebenheiten in London um 1900 und die dort herrschende Pest um 1665 auseinander gesetzt. Sogar den Burenkrieg erwähnt sie dadurch, dass Matildas Bruder als Soldat in Afrika dient. Durch den Roman habe ich dankenswerterweise noch neues historisches Wissen dazu erhalten.
     Auch über London und den unterirdischen Flüssen erhält man interessante Informationen, die mir gar nicht so bewusst waren.

    Durch die Protagonistin Matilda Gray erfahren wir als Leser, welche Stellung die Frauen um 1900 in der Gesellschaft hatten. Entweder sie wurden zu braven Ehefrauen erzogen oder sie machten „Karriere“ und blieben unabhängig. Matilda ist zu Beginn der Handlung ein Paradebeispiel für letzteres. Sie ist Lehrerin, ledig und hat ein Zimmer bei einer älteren Dame. In der Gesellschaft dieser Zeit ist es noch nicht gut vorstellbar, dass man gleichzeitig liiert sein könnte. Susanne Goga bringt diesen Aspekt gut herüber. 

    Die Handlung wird spannend, als Matildas Schülerin Laura nicht mehr auftaucht. Durch eine geheimnisvolle Botschaft findet die Lehrerin sich bald auf einem Abenteuer durch London. Ich habe als Leserin mitgerätselt, was all die Entdeckungen, die Matilda in Laufe der Zeit macht, für Bedeutungen haben. Was zum Beispiel heißt „das Haus unter dem Haus“? Das wird man erfahren, wenn man den Roman liest. 

    Mir gefällt, dass Matilda Hilfe durch den Historiker Stephen Fleming erhält. Er wirkt sehr sympathisch, aber auch er hat seine Geheimnisse von denen man erst spät erfährt. Hier musste ich zunächst etwas schlucken und wollte nicht in Stephens Haut stecken.

    Es passiert viel in dem Roman und Matilda und Stephen müssen nicht nur das Rätsel um Laura entschlüsseln sondern kommen noch einem Mord auf die Spur. Das Buch bleibt spannend bis zum Schluss.

    Zum Schluss möchte ich die Vermieterin von Matilda nicht unerwähnt lassen. Mrs Westlakes Charakter heitert die Geschichte außerdem auf. Sie ist Autorin aus Leidenschaft und lässt Laura immer wieder gerne teilhaben an dem was sie gerade schreibt. Ich mochte die Szenen, wenn Laura Zeit mit Mrs Westlake verbringt.

    Mein Fazit
    „Das Haus in der Nebelgasse“ hat mir spannende Lesestunden bereitet und ich habe mehr über die Geschichte in London um 1900, aber auch um 1665 erfahren. Das Buch wurde nicht langweilig. Deshalb kann ich dem Roman ohne Abzug 5 Sterne erteilen.

  16. Cover des Buches Die letzte Spur (ISBN: 9783442383719)
    Charlotte Link

    Die letzte Spur

     (1.128)
    Aktuelle Rezension von: SCKeidner

    Elaine Dawson verschwindet auf dem Weg zur Hochzeitsfeier einer alten Freundin, Rosanna. Jahre später macht sich Rosanna daran, herauszufinden, was mit Elaine passiert ist. Zeitgleich wird eine junge Frau bestialisch ermordet ...

    Ich mag Charlotte Links Bücher sehr, habe mich aber mit diesem etwas schwergetan. Die Sprache ist wie gewohnt gut und die Geschichte spannend aufgebaut, mit vielen überraschenden Wendungen. 

    Leider gibt es zwei Punkte, die mich im Laufe des Lesens immer mehr gestört haben. 

    Einmal gibt es einige Nebengeschichten, die mit der eigentlichen Handlung wenig zu tun haben, wie z.B. Robs Besuch bei seiner leiblichen Mutter. Ab und zu hatte ich das Gefühl, die Autorin verlor sich ein wenig in diesen Nebengeschichten, was wiederum zu einigen Längen führt, durch die man sich als Leser kämpfen muss.

    Und dann die Figuren, an denen mich zwei Punkte stören. 

    In diesem Buch beschlich mich das Gefühl, dass es für die auftauchenden Figuren nur einen "richtigen" Lebensentwurf gibt, nämlich eine Familie zu haben. Jeder, der keine Familie hat, ist daher per Definition unglücklich - der eine kommt darauf, dass er es in den höheren Dreißigern noch nicht geschafft hat, eine Familie zu gründen und ist dementsprechend deprimiert; der nächste hat nach der Scheidung den Kontakt mit Ex und Sohn verloren und ist dementsprechend deprimiert; wieder einer hat seine Frau verloren, ist einsam und dementsprechend deprimiert, etc pp Die Figuren kommen so relativ eindimensional rüber. Es würde sie und ihre Interaktionen spannender machen, wenn man ihnen erlaubte, auch mit anderen Lebensumständen glücklich zu sein. 

    Was bei den Figuren ebenfalls stört, sind die zum Teil nicht nachvollziehbaren Handlungen, die die Geschichte unnötig in die Länge ziehen - ganz besonders wird dies deutlich an Rosannas und Marks Entscheidung, an einem bestimmten Punkt nicht die Polizei zu informieren (was an dem Punkt jeder halbwegs vernünftige Mensch getan hätte). 

    Für die "unnötigen" Nebengeschichten und die Figuren ziehe ich je einen Stern ab und vergebe 3 Sterne.

  17. Cover des Buches Flavia de Luce 2 - Mord ist kein Kinderspiel (ISBN: 9783442378258)
    Alan Bradley

    Flavia de Luce 2 - Mord ist kein Kinderspiel

     (641)
    Aktuelle Rezension von: DorGer

    Das Buch ist nicht so genial wie das erste, bietet trotzdem eine gut aufgelegte Minidetektivin und einen soliden Kriminalfall.

  18. Cover des Buches Olga (ISBN: 9783257070156)
    Bernhard Schlink

    Olga

     (196)
    Aktuelle Rezension von: Das_literarische_Parkett

    Eine große Überraschung in der letzten Woche war für mich Bernhard Schlinks Roman Olga, der von der Lebensgeschichte einer Frau erzählt, die in bescheidenen Verhältnissen um die Jahrhundertwende aufwächst und deren Leben geprägt ist von ihrer innigen Beziehung zu ihrem Geliebten Herbert und ihrem inneren Widerstand gegen seine zeitgeistigen Lebensvorstellungen.
    Olga ist eine bedächtige, auf den ersten Blick unscheinbare Frau, die den Weg durch ihr von Schicksalsschlägen gezeichnetes Leben ganz mühelos findet und im Gegensatz zum aufgewühlten Zeitgeist und den Söhnen der Weltkriege zwischen Richtig und Falsch unterscheiden kann.
    Bernhard Schlink gelingt es seine Figuren trotz oder gerade wegen seiner distanzierten und unaufgeregt ruhigen Sprache in warme und lebendige Piktogramme zu verwandeln.
    Dieser Minimalismus an Adjektiven und Beschreibungen führt zu einer unverschleierten Sicht auf Olga, den Waldrand, an dem sich Herbert und Olga das erste Mal Leben lieben und auf die Nähmaschine, die einer gealterten Frau mit ganz wolkenlosen Augen sicher in den faltigen Händen liegt.
    Das Leben von Olga geht stets weiter, umrandet ist es vom Zeitgeschehen, das tragisch und sinnlos daherkommt, mit den Unglücken des Alltags, Krankheit und dem Vergessen. Aber Olga ist nicht gleichgültig, sondern sie hat eine Seele, die ganz fest verankert in ihrem Kern ist und eine Perspektive, die das Große verabscheut und das Kleine wertschätzt und trotzdem nicht puristisch und spießbürgerlich urteilt.
    Als ich Olga gelesen habe , war es in mir ganz still und friedsam - so friedsam und gleichmütig, wie sich der Lauf der Jahreszeiten Olgas Alltagsleben wiederholt. Olga ist betroffen von ihrer Umwelt, aber verliert sich nicht im Weltgeschehen und in den naiv anmutenden Irrungen ihrer Mitmenschen. In dieser Schlichtheit liegt etwas unglaublich ergreifendes und in der Narration des Simplen etwas ganz Tiefes.
    Es gibt wohl wenige Schriftsteller, die treffender als Bernhard Schlink den richtigen Ton für so eine Lebensgeschichte getroffen hätten und die mit einer vorsichtigen Stimme, die von gereiften Erfahrungen zeugt, vom Lauf des Lebens erzählen.

  19. Cover des Buches Die Vernichteten (ISBN: 9783785579220)
    Ursula Poznanski

    Die Vernichteten

     (685)
    Aktuelle Rezension von: lealiebtlesen

    "Die Vernichteten" hat mir insgesamt erneut sehr gut gefallen. Die Zusammenhänge wurden deutlich und es lief alles auf das spannungsvolle Ende zu.

    Gestört hat mich während des Lesens ein wenig, dass sich innerhalb der über 500 Seiten Längen eingeschlichen haben, die bei mir zwischenzeitlich zu Langeweile führten. Diese Längen wurden allerdings immer wieder durch spannende Momente unterbrochen. Diese Momente machen auch die teilweise etwas überzogenen Zufälle wett. Insbesondere den "Zufall" gegen Ende der Geschichte hätte ich nicht auch noch gebraucht...
    Aus diesem Grund kommt die Geschichte für mich nicht ganz an ihre Vorgänger ran, die mich in vielen Situationen mit offenem Mund zurückgelassen hatten.

    Fazit:
    Alles in allem ist "Die Vernichteten" ein gelungener Abschluss einer dystopischen Trilogie, die mir ausgesprochen gut gefallen hat. Sympathische, authentische Charaktere und eine spannende Story, verbunden mit einem wirklich guten und angenehmen Schreibstil der Autorin. Trotz kleiner Schwächen kann ich dem Roman nichts anderes als verdiente 5 Sterne geben!

  20. Cover des Buches Der Trakt (ISBN: 9783596512454)
    Arno Strobel

    Der Trakt

     (797)
    Aktuelle Rezension von: FrauMliest

    Inhalt (übernommen):
    'Und wer bist du wirklich?'
    Der Weg durch den nächtlichen Park, der Überfall – all das weiß sie noch, als sie aus dem Koma erwacht. Ihre Erinnerung ist völlig klar: Sie heißt Sibylle Aurich, ist 34 Jahre alt, lebt mit Mann und Kind in Regensburg. Sie scheint fast unversehrt. Und doch beginnt mit ihrem Erwachen eine alptraumhafte Suche nach sich selbst. Zwar hat Sibylle ihr Gedächtnis behalten, die Welt aber hat offenbar die Erinnerung an Sibylle verloren: Ihr Mann kennt sie nicht, von ihrem eigenen Hochzeitsfoto starrt ihr das Gesicht einer Fremden entgegen, und niemand hat je von ihrem Sohn Lukas gehört! Wurde er entführt? Hat er nie existiert? Und wem kann sie überhaupt noch trauen?


    Meine Meinung:
    Arno Strobel packt mich wieder mit seinem Schreibstil!
    Schnelles Tempo, schnörkelloser und fokussierter Schreibstil, kompakte Kapitel - ein Thriller auf den Punkt gebracht!

    Ich mag es, dass Arno Strobel den Leser gleich und ohne viel Tamtam ins Geschehen wirft, das verleiht gleich von Seite 1 an die nötige Spannung.

    Die Protagonisten wirken authentisch, sie sind greifbar und punktgenau ausgearbeitet. Als Leser erhalte ich alle Informationen, die den Charakter rund wirken lassen, nicht mehr und nicht weniger und das trifft es für mein Empfinden ganz genau.
    Die Vielschichtigkeit der Charakter; das Nebulöse - Wer ist gut und wer ist böse? Diese zentrale Frage begleitet mich durch das ganze Buch hindurch bis zum Schluss und trägt diesen Thriller für mich entscheidend mit.

    Die Thematik konnte mich begeistern und auch der Sci-Fi-Anteil hat mich nicht, wie zuerst vermutet, abgeschreckt, da diese Elemente gut verwoben waren.

  21. Cover des Buches Sag, dass du mich liebst (ISBN: 9783442483464)
    Joy Fielding

    Sag, dass du mich liebst

     (215)
    Aktuelle Rezension von: Tanja1663

    Ich hab noch nie so ein langweiliges Buch gelesen. 95 Prozent des Buches spielt in der Wohnung des Opfers. Einfach schrecklich... Und das noch als thriller verkaufen unfassbar 

  22. Cover des Buches Das Seehaus (ISBN: 9783453359468)
    Kate Morton

    Das Seehaus

     (369)
    Aktuelle Rezension von: Kathi90

    Auch in diesem Buch hat Kate Morton es wieder geschafft den geneigten Leser zu bezaubern. Man wird in die Welt von Alice und ihrer Familie in den 1930er Jahren mitgenommen und begleitet sie bei dem tragischen Schicksal des kleinen verschwundenen Theo. Ein Familiendrama das sich bin in unsere Zeit zieht. Sadie, eine Polizistin in beruflichen Schwierigkeiten, macht Anfang der 2000er Jahre bei ihrem Großvater in Cornwall Urlaub um ihrem Chef aus dem Weg zu gehen. Dabei stößt sie auf ein altes, verlassenes aber wunderschönes Haus am See und einen sehr alten Vermisstenfall der damit zusammenhängt. Gemeinsam mit Alice, die sie im Laufe der Ereignisse kennenlernt, und weiteren Verbündeten, deckt sie ein wirklich trauriges Schicksal auf.

    Trotz all der Mühen und Steine die ihnen in den Weg gelegt werden nimmt die Geschichte aber eine erstaunliche und wunderschöne Wendung!

  23. Cover des Buches Neunzehn Minuten (ISBN: 9783492253987)
    Jodi Picoult

    Neunzehn Minuten

     (920)
    Aktuelle Rezension von: Kati1211

    Das Cover finde ich ganz okay aber mit den Spinden im Hintergrund ist es passend. Den Schreibstil von Jodi Picoult mag ich sehr gerne. 

    Das Buch ist aus ziemlich vielen verschiedenen Sichtweise geschrieben. Ich musste mich zuerst etwas daran gewöhnen aber dann fand ich es echt toll. Ich fand es richtig interessant zu erfahren, wie jeder mit der Tat umging. 

    Generell fand ich die Verhandlung aber auch das Tatgeschehen total interessant. Letztendlich gab es auch eine Wendung mit der ich so nicht gerechnet habe. Das Buch hat mir wirklich gut gefallen

    . Die Charaktere waren auch alle sehr interessant. Ich fand es so toll, dass man eigentlich von fast jedem Charakter die Gefühle und Gedanken mitbekommen hat. So konnte man auch einige Sachen viel besser nachvollziehen. 

    Neunzehn Minuten ist ein total interessanter Roman. Ich kann ihn nur weiterempfehlen.

  24. Cover des Buches Was ich euch nicht erzählte (ISBN: 9783423145992)
    Celeste Ng

    Was ich euch nicht erzählte

     (315)
    Aktuelle Rezension von: Sandra_Halbe

    Amerika in den Siebzigern Das Leben der sechzehnjährigen Lydia scheint perfekt: Mutter Marilyn ist stolz, weil ihre Tochter Bestnoten erhält, Vater James ist begeistert davon, dass sie in der Schule so beliebt ist. Die Geschwister Nath und Hanna scheinen für ihre Eltern nicht existent zu sein, denn alles dreht sich um Lydia. Umso schwerer zu begreifen ist es für alle, dass Lydia plötzlich verschwindet und später tot aufgefunden wird. Alles sieht nach Selbstmord aus. Aber welchen Grund hätte sie dazu gehabt? Und war es wirklich so?

    Die Geschichte wird auf zwei Ebenen erzählt. Wir tauchen ein in James' und Marilyns Vergangenheit. James gehört durch seine chinesischen Wurzeln nie wirklich dazu und leidet sein Leben lang unter seiner Herkunft. Genauso wie Marilyn: Die will Karriere machen. Studieren. Ärztin werden, und wird dafür von ihrer Mutter belächelt. Alle ambitionierten Pläne sind dahin, als sie schwanger wird. In der Gegenwart erfahren wir, was diese unerfüllten Träume mit dem Paar machen - und dass es manchmal grausam sein kann, für jemanden nur das Beste zu wollen.

    Ich liebe den Schreibstil der Autorin. Die Charaktere sind so greifbar, dass ich James' und Marilyns Handlungen gut nachvollziehen konnte, die beiden genau wegen ihres Verhaltens aber am liebsten manchmal geschüttelt hätte. In diesem dicht erzählten Familiendrama wird die Frage nach dem "Warum" intensiv beantwortet. Das Ende hat mich fasziniert. Zum einen kommt doch nicht alles so, wie man denkt. Zum anderen schafft die Autorin es, dass man am Ende zu Tränen gerührt ist und nach einer recht schwermütigen Geschichte das Buch mit einem leisen Hoffnungsschimmer für die Charaktere schließt. 

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